SPONSORED SPECIAL 3/5: Leads gewinnen & entwickeln – so geht B2B-Lead-Management. Mit Norbert Schuster
Worum es geht
In dieser gesponserten Folge spricht der Host mit Norbert Schuster über modernes B2B-Lead-Management – vom Generieren bis zum Entwickeln von Leads. Norbert erklärt, warum alles mit einer tiefgehenden Buyer Persona beginnt und wie ein empathischer Funnel den passenden Content für jede Phase der Customer Journey liefert. Außerdem geht es um den Einsatz von KI für langfristige Redaktionsplanung, das Revival von Postkarten und die Anforderungen an eine gute Website.
Autor: Kevin allein im Marketing
Zu Gast
Norbert Schuster ist Gast dieser Folge und Experte für Lead Management und Social Selling; er ist auf LinkedIn zu finden.
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Transkript
Diese Folge wird gesponsert von Strike Two und ist entsprechend eine Werbefolge. Wie sieht's denn mittlerweile aus bei uns da draußen in den jeweiligen Unternehmen? Wie bekommt man überhaupt einen Lead mittlerweile? Es ist ja irgendwie schwieriger denn je. Was macht man, wenn man den Lead hat?
Wie entwickelt man dann die Bestandskunden? Wie funktioniert das eigentlich? Und was hat Account based Marketing damit zu tun? Wir klären das jetzt hier im Podcast Special. Kevin allein im Marketing, der Podcast für Werbung, Marketing, Social Media.
Und auch für Special Nummer 3 hab ich den Autor dieser ganzen Buchreihe hier. Norbert Schuster sitzt immer noch da. Wir haben, wie man unschwer erkennen kann, die gleichen Klamotten an. Wir nehmen das einmal in einem Rutsch auf, aber es wird entsprechend in konsumierbare Happen rausgehauen. Deswegen sind wir hier immer noch in der gleichen Klamottenriege unterwegs für diejenigen, die sich vielleicht wundern.
So, das nur mal so gesagt. Norbert, das ist sehr schön. Ich hoffe, dir geht's immer noch gut. Wunderbar. Das ist ein Traum.
Und wir reden jetzt mal wirklich über Lead Management im B2B. Wie kriegt man Kunden überhaupt oder wie kriegt man erst mal Leads überhaupt in der heutigen Zeit? Wie entwickelt man sie? Wie entwickelt man dann entsprechend Bestandskunden? Auch da wieder Cross Sell, Upsell.
Wie macht man überhaupt und was steckt dahinter über Account based Marketing? Also über, jetzt musst ich hinter mich greifen, über diese beiden Bücher, einmal Lead Management im B2B und einmal über Account based Marketing. Darum geht's jetzt. Frage, wie kriegt man Leads mittlerweile? Antwort, mit Planung, mit Strategie.
Oh, also das, was ganz viele nicht haben. Ja, das ist leider das Thema. Viele Vertriebe, ich frag immer, arbeitet ihr nach 'ner bestimmten Methode? Habt ihr bestimmte Ziele? Habt ihr Vertriebsszenarien?
Habt ihr bestimmte Teams für Vertriebsszenarien? Und dann guck ich in schreckengeweitete Augen, was will der komische Mann von mir? Okay, eure Methode ist, jeder macht was er will. Ja, ja, genau. Und wenn jemand kommt, dann kommt er.
Ja, ja, genau. Und der 1. Punkt ist für mich erst mal strategisch festlegen, was gehen wir an? Müssen wir mit Neukunden anfangen? Weil Neukunden sind immer fünf- bis siebenmal teurer als Bestandskunden.
Aber manchmal geht kein Weg dran vorbei. Also fangen wir einfach ganz von vorne an. Das heißt, wir müssen Neukunden gewinnen, wir müssen Leads generieren. Also dürfen uns erst mal überlegen, welche Leads hätten wir denn gerne? Wer sind die idealen Interessenten, die wir gerne generieren würden?
Und dann hör ich eben oft, ja alle. Okay, alle alle ist so gut wie keiner. Ich wollt schon immer mal eine Schaumstoffschneidemaschine bei mir im Kinderzimmer haben. Genau, so für Sonntagnachmittag mal bisschen Schaumstoff schneiden Na, wenn der Sohn spielen will? Genau, genau.
Also wer ist meine Persona? Ich weiß, das Thema ist belastet. Also ich höre das oft, wenn ich 'n Angebot verschicke oder über Workshops plane. Na Herr Schuster, Persona haben wir schon. Ah, okay, also ich will Ihnen keine doppelte Arbeit machen, aber lassen Sie uns mal draufschauen.
Und was ich dann halt oft seh, ist der berühmte Bullshit Bingo One Pager. Also der One Pager, den ich auch immer propagiere mit. Der Name ist Klaus Jürgen Wussoff. Ich wohne in der Schwarzwaldklinik. Ich hab 'n Dackel.
Ich fahr 'n alten Ascorona und hab eine Frau und 2 Kinder. Genau und die Krönung ist, wenn ich dann noch erfahre, an welchen Tagen, wie viel Rotwein die Persona trinkt. Das ist süß, aber das, Entschuldigung, ist keine Persona, das ist Schrott. Welchen? Rotwein?
Ja. Keine Ahnung. Ich war eine Landschaftsbauerin, von daher keine Ahnung, ob es 'n Melo war, ich hab keine Ahnung von Halbtrockener Chianti, kann ich empfehlen. Aber Wunderbar. Nee, also beginnen damit deine Persona erst mal zu definieren, ne, wen hätten wir gerne.
Oft hört man dann ja das C-Level. Weiß, okay, fängt das C-Level an zu suchen? Hat das C-Level einen Pain? Ja, nee, das entscheidet irgendwann. Okay, dann ist es die falsche Persona.
Wir brauchen die Persona, die den Prozess startet, die morgens aufsteht und sagt, verdammt, Entschuldigung, ich hab die Schnauze voll, wir müssen an diesem Zustand etwas ändern und beginnt zu suchen. Das ist erst mal die Definition der Persona und dann dürfen wir bei der Persona eben deutlich tiefer einsteigen, weit über Dackel und Rotwein hinweg. Ich nutze in meinen Workshops 6 Dinner 1 Poster und 2 Kartensets mit 80 Begriffen jeweils, wo wir eben sehr tief in die Persona einsteigen. Also neben den normalen firmografischen Daten, Profildaten, Position, Branche, Firmengröße, manchmal brauchen wir die, ganz ehrlich. In der Regel gibt es wenig Futter, wirklich Content und Prozesse abzuleiten.
Wir müssen viel tiefer einsteigen in die Schmerzpunkte der Persona und das ist zum Beispiel son Punkt, da geborene ich nicht eher Ruhe, bevor wir den 30, 40 Schmerzpunkte gesammelt haben. Hat keine Zeit, ist im Stress. Das sind so generische schmerzen die hat jeder von uns wir müssen wirklich in den produktionsleiter in die qualitätsmanagerin in h r leiterin wir müssen tief ins profil einsteigen schwarzen zielzustände entscheidungskriterien hinungsgründe verhaltenspräferenzen metapprogramme das sind so 2 stichworte das reden wir in der nächsten folge dann drüber wenn's psychologie geht Und die Persona muss ein Arbeitspferd werden. Das muss etwas sein, womit wir jeden Tag arbeiten. Und genauso, wenn wir mit KI arbeiten, wie wir eine Brandvoice nutzen, nutzen wir eben halt auch eine Personavoice.
Und wenn wir die so breit gefächert und so tief profiliert haben, wie ich's eben beschrieben habe, dann haben wir ruck zuck, 'n Redaktionsplan, Contentplanung für ein, 2 Jahre am Stück. Und dann kann ich mit der Persona auch wirklich was anfangen und wirklich damit arbeiten. Was ja schon grade eben gesagt du nutzt 6 din a 1 poster genau poster plus 2 kartensets mhm nimmst du auch mittlerweile die ki zur unterstützung dazu ja ganz klar also in verschiedenen szenarien also zum beispiel wenn meine kunden unsicher sind ob sie alle schmerzen schon bedacht haben also ich bin 'n freund davon dann verifizierungsinterviews zu machen aber natürlich kann man eine gute k I auch fragen und sich Impulse geben lassen und auf vollständigkeit prüfen lassen ich nutz dafür keinen chat GPP ich nutz dafür andere tools aber definitiv ist die ki da eine riesenhilfe dabei ja aber Du hast schon gesagt, diese Verifizierungscalls, die sind auch wichtig, also mit echten Menschen zu telefonieren. Genau. Ich hab's ja auch mal gemacht.
Also Du Du telefonierst im Idealfall, wir gehen jetzt mal hier wirklich vom Idealfall aus, mit aktuellen Kunden, mit zukünftigen Kunden, aber auch mit ehemaligen Kunden. Wenn das geht, wunderbar. Wenn's geht. Ja. Ja.
Und noch viel cooler ist es, das ist die Königsklasse, wenn Du eine an den Vertreter der Personaklasse in den Workshop einladen darfst. Das ist das Beste, was dir passieren kann. Das Zweitbeste ist, dass man manchmal die eigene diese Person auch im eigenen Unternehmen hat. Wenn Du selbst 'n Produktionsleiter hast oder eine Qualitätsleiterin oder was auch immer, guck, ob Du die in einen Workshop mit reinkriegst. Kann dann auch noch mal 'n frischen Blick geben.
Genau. Und entsprechend da auch 'n paar Impulse noch setzen. Ja. Du musst nicht nur die KI dann dafür nehmen, ja. Also Du hast schon gesagt ChatGPT, na, ist sowieso 'n altes Pferd, also nimm entweder Clay, Gemini oder so was.
Und da kann man entsprechend vielleicht auch noch sich 'n bisschen Genau. Bisschen was holen, ja, weil er hat ja auch 'n paar Datensätze im Hintergrund und kann aufs Internet zugreifen, aber am besten ist es immer noch, echte Menschen dann da noch mit reinzusetzen. Genau. So, dann hast Du deine Deep Bayer Persona. Die ist nicht 'n One Pager.
Gut, kommt drauf an, wie großes Papier ist, aber Du hast Hast eher schon eine Wand zutapziert. Ich wollt schon grade sagen, Du hast sone leichte Wand, ne. Schön die Raufasertapete. Ja. Toll.
So, dann hab ich die. Da hab ich aber immer noch keine Leads. Genau. Und ich hab auch immer noch keine Customer Journey. Du hast doch immer noch keine Journey.
Weil ich muss mal überlegen, wenn so jemand suchen würde, wie würde denn sein oder ihr Weg aussehen? Nicht nur das. Der Weg, also die Customer Journey ist ja der Weg, wie wie wie ist der Verlauf dieser Kundenreise? Wo sucht er? Was sucht er?
In welcher Tonalität sucht er Genau. Überhaupt? Das sind alles so Fragen, die man sich dann auch noch hinterherstellen muss. Genau. Deshalb reicht auch dieses, Entschuldigung, Bullshit Bingo.
Das bei mir im Podcast alles sein? Bullshit Bingo, Awareness consideration docision Modell nicht. Das wird immer runtergebetet. Sorry, damit kannst Du keinen gescheiten Nurture Prozess im B2B bauen. Mein Modell ist deutlich größer.
Es fängt im Noturing Bereich, es ist Informieren, befähigen, Evaluieren, Bewerten, Abschlussvorbereitung. Dann ist es der MQL. Der MQL wird dann den Vertrieb übergeben, dann ist es 'n SHL, aber dann geht's im Vertrieb weiter. Und ich red da mittlerweile vom empathischen Funnel. Weil es nicht mehr darum geht, Du musst soundsoviel MQLs generieren oder Du musst soundsoviel Termine machen lieber Vertrieb, sondern dreh den Spieß mal und versuch mal zu verstehen, welche Aufgabe hat meine Person da in welcher Stufe dieser Reise?
Wen muss sie intern fragen? Was muss sie lesen? Womit beschäftigt er oder sie sich? Und versuche dann den richtigen passenden Content, den richtigen passenden Prozess, die richtige passende Ansprache dazu anzubieten. Und nicht jeder, der jetzt am Anfang ist, informieren, befähigen, evaluieren, kommt ins crm.
Genau. Sondern erst später. Genau. Sodass dann der Vertrieb die richtigen Leads bekommt. Genau.
Und nicht jeder, der einfach da mal reinpurzelt, nur weil er sich irgendwie einmal was runtergeladen hat, da einfach sieht und entsprechend das ganze CRM in irgendeiner Form zugemüllt wird in Anführungszeichen. Jetzt sind wir beim intelligenten Nurturing. Weil das hab ich zum Beispiel oft, dass meine Kunden sagen, Mensch, Norbert, wir haben hier 'n Haufen Studierende in den Prozessen, weil die schreiben halt eine Arbeit über unser Thema. Sag ich, ist doch wunderbar. Das sind die Kunden von morgen, das sind die Mitarbeitenden von morgen.
Wir wollen die haben, aber die sollen nicht im Vertrieb landen. Das heißt, da müssen wir jetzt mit Routing agieren und müssen gucken, wo schieben wir die hin? Kommen die vielleicht in den bereich wo a a 'n blick drauf wirft und was kommt in den vertrieb nur die guten kommen zum vertrieb und dafür müssen wir in der customer journey wie du's eben schon angedeutet hast müssen wir uns fragen für jede Stufe, was hat die Persona fürn Ziel, für eine Frage oder fürn Schmerz? Was wäre der passende Content, darauf zu antworten? Was ist unsere Schlüsselnachricht in diesem Content?
Und mittlerweile entwickeln wir in den Workshops direkt auch schon den prompt dafür, der denn hilft, den Content zu erzeugen und der hilft auch, die Noturing-E-Mail zu bauen, die Landingpage zu bauen, in der Phase schon möglichst die KI Unterstützung mit einzubauen. Das ist aber dann auch noch mal 'n sehr schwieriges Feld. Grade glaub ich für sehr erzkonservative Unternehmen, die sehr darauf bedacht sind, vielleicht nicht die KI zu nutzen. Ich glaube aber mittlerweile, Du kannst die KI nicht nicht mehr nutzen, sondern Du musst sie mit reinnehmen, auch schon grade in diesem Prozess. Die Frage ist nur das Wie.
Die Frage ist das Wie. Natürlich Schrott End, Schrott raus kennen wir, ne. Wenn ich hin mich hinsetze und sag, schreib mal 'n Artikel Chat GPT über eine Herzchirurgie Operation bla bla bla. Wenn ich das mache, dann kann nur Schrott rauskommen. Und die Kunst ist eben, deshalb genau diese Übung in der Phase diese Information schon zu sammeln, auch gerne in die Diskussion zu gehen im Team mit den Fachbereichen und dann die KI anzulernen und natürlich Prozesse etablieren, wo ein Mensch noch mal drüber guckt und nur der Mensch freigibt, aber auch dafür sorgt, dass man, ich nenn das immer Pingpong.
Alles, was ich mit KI mache, ist dem geht ein langer, langer Ping Pong voraus mit nee, das passt doch nicht, bitte noch mal verändern, andere Tonalität, nee, das Modell stimmt nicht, mein Modell ist anders. Da musst Du halt einfach 'n bisschen Zeit investieren, aber dein Output ist der Knaller. Wenn Du dann am Ende auf Knopfdruck 'n Redaktionsplan für 12 24 Monate rauskriegst, grandios. Na, ich sag ja auch immer, also ne, es heißt Chat GPT. Also ich nutz es jetzt mal als Gattungsbegriff und nicht One Shot GPT.
Genau. Also Du musst mit dem Ding schon interagieren, das was bei herumkommt. Genau. Aber wie Du sagst, danach hat man einen einen Redaktionsplan. Mhm.
Content Plan. Dann ist es halt daran, den Content entsprechend aufzubereiten, ihn zu schreiben, die Bilder rauszusuchen oder Bilder sich erstellen zu lassen, vielleicht Videos zu machen. Ich mein, Videos kannst Du mittlerweile, also mitm Handy. Mhm. So.
Ich mein, das weiß ich aus eigener Erfahrung, dass authentischer Content, also wirklich authentisch, nicht der glatt gelecktte, mit Filtern beschmissene Scheiß, den Du da manchmal hast von irgendwelchen Influencern, sondern wirklich ein authentischer, ehrlicher Content, den im Video gerne 9 zu 16 Format, leicht konsumierbar, snackable Content, den kannst Du da auch mitmachen. Und wenn Du das alles tust, 12 bis 24 Monate im Voraus mit dieser Arbeit, KI noch als Inspirationstool dazu, das ist eigentlich dann also nicht nur a das Idealszenario mittlerweile, sondern auch b der heilige Gral. Also mein Blog ist terminiert, schedule bis Ende März 2 27. Was ich mich irgendwann mal hingesetzt hab und mir überlegt habe, was gehört alles dazu zu meinem Framework? Was gehört alles dazu zum Freibild, zur Revenue Engine?
Und hab das einfach in im Pingpong mit der KI einfach den Redaktionsplan gemacht und hab dann quasi meine Inhalte abgearbeitet, hab die eingestellt. Ey, ganz ehrlich, vor 2 Jahren war ich froh, wenn ich alle halbe Jahre mal 'n Blogartikel veröffentlichen konnte. Was du heute in dem bereich mit der ki machen kannst das ist das ist also game changer sagen wir mal 'n schimmer das ist der wirklich der game changer in unserer branche schlechthin aber du brauchst eben die medienkompetenz richtig damit umzugehen. Definitiv. Also nicht nur die Medienkompetenz, sondern Du musst auch wissen, was die KI schreibt.
Also genauso wie Du gesagt hast, wenn da jetzt irgendwie 1 oder wenn Du jetzt schreibst oder wenn ich schreibe, mach mal irgendwie 'n Artikel über Herzchirurgie oder so was. Und ich guck da drüber, ja, es wird schon stimmen. Häuser. Und die KI schreibt, ja, Du musst die Herzklappe aber einreisen mitm Skalpell, damit's funktioniert. Das könnt vielleicht 'n bisschen schwierig werden.
Mhm. Also Du musst schon wissen, über was da geschrieben wird. Ja. Und deswegen musste der Mensch auch drüber gucken. Also ich mein, ich mach das mit mit Podcasts.
Momentan fehlt mir, muss ich ganz ehrlich sein, auch 'n bisschen die Zeit dazu. Man könnt's automatisieren, müsst ich mich aber auch noch mal damit einfinden. Ich nehm immer das Transkript von meinen Podcastfolgen, hau's in die KI und sag, mach mir daraus bitte 1 1 1, also vereinfacht gesprochen, ein Blogbeitrag mit h 1, h 2, h 3 und dann entsprechendes Bild noch dazu und dann kann ich das in meinen Blog reinhauen. Muss ich auch mal wieder machen, bin ich ehrlich. Aber Du hast ja mittlerweile n-8-n und Make und wie sie alle heißen und könntest entsprechend da noch agieren.
Genau. Und hört schon im Hintergrund unseren Bürohund hier im Studio, der stimmt mir eigentlich dann nur noch Will auch was dazu sagen. Will auch was dazu sagen. Er will auch was dazu sagen. Also er stimmt mir zu.
Von daher würd ich dann einfach auch noch mal sagen, die KI ist entsprechend Teil des Ganzen und sollte Definitiv. Mit genutzt werden in dem Prozess. Definitiv und apropos Prozess, das ist der nächste ohne entscheidende Schritt, dann den passenden die passenden Noturing Prozesse zu bauen. Und Noturing sind keine dummen 5 E-Mails in Folge, sondern Noturing muss wirklich empathisch aufgesetzt werden. Ich muss mir überlegen, welche Ziele, Fragen, Schmerzen hat die Persona, wenn sie sich informieren will, wenn sie sich befähigen will, wenn sie evaluieren will und so weiter.
Und dann den passenden Content in diese Prozesse zu gießen und in den Prozessen auch die Intelligenz schon mit einzubauen, zu sagen, wo bau ich eine Weiche ein? Wo kann ich die Studierenden in in einen Kanal bringen, der nicht im Vertrieb landet? Wo kann ich im Noturing schon rausfinden, welche Größenordnung hat jemand in seinem Bedarf? Welche genauen Anwendungsgebiete hat der Mensch und und und. Und wenn ich das dann dem Vertrieb übergeben kann, das ist ein fremder Mensch, den der Vertrieb anruft, aber der kennt den in- und auswendig, wenn er diese Daten vom Noturing Prozess mitnehmen kann und sein Gespräch so vorbereiten kann.
Ja. Und ich sag mal, dann hat man am Ende, also man hat man hat den, ich sag mal, man hat die Persona, Deep Buyer Persona. Mhm. Man hat die Customer Journey. Man hat den Redaktionsplan.
Man geht damit raus. Man hat den Content gebaut. Man hat die Nurtger Strecke gebaut, die E-Mail-Strecke gebaut, et cetera, vielleicht noch mit Videos, Social Media, bla, bla, bla, bla. LinkedIn et cetera. Es kommt drauf an, in welchem Segment Du grade unterwegs bist.
Kannst ja auch das Ganze auf Instagram oder auf TikTok mittlerweile spielen. Gibt dir da auch 'n wunderbaren TikTok Account von von einem B2B Unternehmen, der da ja auch schon a das jahrelang macht und b entsprechend damit auch erfolgreich ist und dann ist es halt entsprechend den kunden zu halten na ja also es ging mir jetzt ehrlich gesagt 'n bisschen schnell. Du hast die die die Touchpoints genannt. Ja. Aber das ist für viele Unternehmen auch 'n Problem.
Jetzt steht der Prozess, wie krieg ich denn Menschen in den Prozess rein? Oh, stimmt. Ich war etwas schnell. Und das ist so dann, wo man sich Gedanken machen darf, wie funktioniert denn heute unsere Webseite? Zahlt ihr auf das Thema ein oder steht in der h 1 herzlich willkommen?
Und ist auf der Webseite nur Ego Posting? Oder nutz ich meine Webseite, Leute anzuziehen, das Thema SEO, in den Prozess reinzubekommen? Was muss ich auf meiner Webseite tun, das Thema Geo, auch von den KIs gefunden zu werden, Leute in den Prozess reinzubekommen? Wie geh ich mit LinkedIn Ne, ist LinkedIn 'n Riesenthema, Stichwort Currywurst Pommes Effekt, ist eine der Credenzien ist eben das Thema LinkedIn. Wie gehe ich in LinkedIn damit Leute in den Prozess zu bekommen?
Also teilweise, wenn Kunden von mir sagen, Du, na aber das dauert noch 'n Jahr bis wir die Marketingautomation bekommen, ja dann lass uns doch in LinkedIn Nothing betreiben, ne. Das kann man ja auch komplett in LinkedIn fahren zum Beispiel. Wie können wir aber auch alte Wege nutzen, ne? Wir haben alte Adressen, wir dürfen keine E-Mail verschicken. Okay, können wir eine Postkarte nutzen, ne?
Auch 'n schönes, ne? Unser ungate content, die Infografik ist vorne auf der Postkarte drauf und hinten ist der Teaser zum ersten Gated Content in den Noturing Prozess rein und da eben die komplette Klaviatur durchgehen. Webinare, Fachportale, Anzeigen, Social Media Kanäle und das Schöne ist, wir sind an dem Punkt dann absolut fokussiert, weil wir schauen, wie funktionieren diese Touchpoints, Leute in den Prozess reinzubekommen. Das können wir messen, das können wir optimieren und dann haben wir eben das Maximum getan, neue Menschen in den Prozess zu bekommen, den Vertrieb maximal viele mQLs zu kredenzen. Aber find ich auch sehr schön, dass Du grade Podcast, sag ich schon, Postkarten angesprochen hast.
Weil das ist so ein schönes, ich sag jetzt mal, altes Medium, was aber, glaub ich, in Flut der E-Mails 'n Revival erlebt. Also nicht nur nicht nur Postkarten, sondern auch entsprechend Briefe, Postwurfsendungen und so weiter. Ja, wenn wir über Account Based Marketing zum Beispiel reden. Müssen wir eigentlich auch noch mal tun. Genau.
Genau. Wo wir ja ganz dedizierte Zielkunden haben, da kannst Du sogar über handgeschriebene Briefe nachdenken, ne. Wenn Du sagst, meine meine Zielgruppengröße ist so klein, dann kannst Du auch so Sachen überlegen oder vielleicht so so Spielereien, so Guerilla Marketing Sachen wie ich schick dir son Spielhelikopter ohne Fernbedienung. Die bring ich mit, wenn wir den Termin vor Ort haben oder oder oder. Also jetzt gerade, wo alles digital ist, vielleicht mal wieder analog werden zwischendrin.
Gut, bei Account based Marketing ist es ja wirklich so, Du schnappst dir ein Account, also eine 1 Firma, ein Unternehmen und möchtest es so bespielen, dass sie ja im besten Fall als Kunde werden. Mal ganz blöd runtergebrochen. Ja, es gibt mehrere Ansätze. Also Du hast Entschuldigung. Alles gut.
Du hast im im Account based hast Du den Land Expand Expore Ansatz und viele meiner Kunden sagen, ich hab den Kunden noch nicht. Wir müssen erst mal Land hinkriegen. Wir müssen den Kunden erst mal gewinnen. Viele sagen aber auch, nee, ich hab die Kunden schon und es geht Exparen. Wie kann ich mich in dem Kunden ausbreiten?
Und das hört sich so lapidar an. Der extreme Ansatz ist der One to One Ansatz, wo Du sagst, diese eine Zielkunde, dieses eine Unternehmen, wie komme ich da rein? Und an der Aufgabe scheitern die meisten Unternehmen, weil sie ihren Lead Managementprozess noch nicht mal laufen haben Und dann macht es keinen Sinn, 'n One to One Ansatz im im Account Based Marketing zu fahren. Dann reden wir mal in der nächsten Folge, weil wir müssen ja gucken, dass da snackable bleibt. Mhm.
Reden wir mal über Account Based Marketing. Wir machen mal son kleinen Cliffhang an der Stelle. Aber was ich jetzt noch mal gerne machen wollen würde aus meiner eigenen Erfahrung raus, weil ich ja auch 'n paar Bücher gelesen hab. Mhm. Du schreibst nur so schnell, dass ich beim Lesen nicht hinterherkomme.
Ich würde sagen, wir nehmen zuerst das Buch Leadmanagement im B2B. Mhm. Also hier einmal das. Und danach, wenn man das Buch durchgelesen hat, ist meine Erfahrung, ist meine Empfehlung, soll nicht mit dir abgesprochen, nehmen wir das, was hinter dir steht, was wir nur mal kurz antiedern, wenn Du mir das einmal rüberreichen könntest. Mein Arm ist nicht so lang.
Danke. Ist KI im b-two-b Marketing und Vertrieb neu denken vom Flywheel vom Handel zum Flywheel mit künstlicher Intelligenz. Ich würde sagen, das ist quasi Teil 2 dieses Buches. Also einmal wirklich hier die Basics und dann geht das Ganze mit KI weiter. Also einmal genau das, was wir besprochen haben.
Mhm. Das wär so meine Empfehlung. Alle URLs, also alle Amazon Links kommen in die Shownotes. Das sei an der Stelle gesagt. Das ist selbstverständlich Ehrensache.
Deswegen führt euch diese Bücher einmal zu Gemüte und in der nächsten Folge geht's Account Bestmarketing. Cool, freu ich mich, machen wir. Bis dahin. Cool.
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