Sven Brülke - aus der 'Hanfwerkfeinkostmanufaktur'
Worum es geht
In dieser Folge ist Sven Brülke, Geschäftsführer und Gesellschafter der Handwerk Feinkostmanufaktur in Berlin, zu Gast. Sein Unternehmen stellt Bio-Lebensmittel auf Basis von Hanfsaat und Hanföl her und bewahrt damit ein uraltes Handwerk. Sven spricht über die Geschichte von Hanf als eine der ältesten Kulturpflanzen der Welt und darüber, wie er Wissen und Tradition in die moderne Lebensmittelwelt überträgt.
Das nimmst du mit
- Hanf ist eine der ältesten Kulturpflanzen der Welt und wurde über Jahrtausende vielseitig genutzt, etwa für Seile und Papier.
- Aus Hanfsaat und Hanföl lassen sich hochwertige Bio-Lebensmittel herstellen.
- Ein fast vergessenes Handwerk kann durch moderne Ansätze wieder relevant und wirtschaftlich tragfähig werden.
- Tradition und altes Wissen lassen sich gezielt in zeitgemäße Produkte übersetzen.
Autor: Handwerk spricht – Der Handwerk Podcast!
Die wichtigsten Antworten
Zu Gast
Sven Brülke führt die Handwerk Feinkostmanufaktur in Berlin, die Bio-Lebensmittel auf Basis von Hanfsaat und Hanföl herstellt und damit ein altes Handwerk bewahrt.
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Transkript
Willkommen bei Handwerk spricht, Ihrer Sendung, die Wirtschaft, Politik und Gesellschaft mit dem Handwerk verbindet und heute im Studio habe ich Sven Bröke. Hallo Sven. Hallo, grüß dich. Wir haben heute ein interessantes Thema hier bei uns und zwar ein unter Umständen sehr altes Handwerk, was vielleicht son bisschen in eine Vergessenheit geraten ist und Du machst es heute sogar noch zu 'nem Lebensmittel, aber Sven, stell dich doch bitte kurz vor und sag uns doch einfach mal, was Du im Moment machst. Ja, mein Name ist Sven Brühl, ich bin Geschäftsführer und Gesellschafter der Handwerk Feinkostmanufaktur hier in Berlin und wir produzieren viele viele Biolebensmittel auf Basis der Hanf Saat und des Hanföls bevorzugt.
Und jetzt haben wir ja eben schon gesagt, ist eigentlich 'n altes Handwerk, das Hanf Thema. Wie bewertest Du das und wie siehst Du das transportiert in die heutige Zeit? Ja, also nicht nur ich persönlich bewerte das so, sondern das ist eigentlich ja wissenschaftlich ja, erwiesen sozusagen, dass die Handpflanze 1 der ältesten Kulturpflanzen der Menschheitsgeschichte Geschichte ist und demzufolge halt auch immer nutzbar gemacht wurde, ja. Ich erinnere an Seile et cetera, Papierdruck und so weiter, ja. Also es hat schon eine sehr, sehr lange Tradition in der chinesischen Medizin und Teilkunde ist es auch verankert.
Also daran merkt man und sieht man eigentlich schon, dass es wie gesagt 'n sehr, sehr traditionsreiches Pflänzchen ist, was den Menschen immer sehr dienlich war. Bis zu 1 gewissen Zeit im letzten Jahrhundert wurde das halt sehr restriktiv sozusagen unterdrückt, was auch im Nutzhanfbereich, was eben mein Bereich sozusagen anbelangt, dann drüber schwappte. Aber in den letzten Jahren und Jahrzehnten dank auch vieler Arbeiten von Menschen, die sich damit beschäftigen und dort aktiv sind, mehr und mehr halt wieder in den Fokus gerückt wird. Und ich speziell ja verarbeite eben Hanf beziehungsweise Hanfsamen zu Lebensmitteln und knüpfe da vielleicht etwas ans Kochhandwerk an, obwohl ich eben mit dem eigentlichen Kochen mich sehr viel zu tun habe in diesem Moment, denn es ist ja schon eine Art Lebensmittelindustrie, was wir machen, ja. Ja.
Ja, Du hast ja auch 'n interessanten Werdegang so an sich, der ja nicht so unbedingt aus dem Bereich dann auch kommt, wenn man's so möchte. Ja, das verstehe ich, ja. Was hat dich denn motiviert eben halt da in dem Bereich 'n Geschäft zu eröffnen? Ja, insbesondere war das oder ist das halt mein Partner, der Thomas Heine, der eben als Lebensmittel- und Verfahrenstechniker und auch gelernter Koch sozusagen das Handwerkszeug dafür mitbringt. Und ja, wir sind gut befreundet und er hatte sich in seiner Techniker Abschlussarbeit mit diesem Thema sehr stark auseinandergesetzt Und ich hatte eben auch selbst Anknüpfungspunkte über das Easy Deutsch Hanfmuseum hier in Berlin Mitte ansässig, was mich sozusagen an den Hanf näher brachte.
Und ja, so sind wir beide zusammengekommen und haben eigentlich diese Idee und dieses Arbeiten aus diesem Hanfsamen daraus was zu machen, außer die eher einfach so zu essen oder das Öl daraus zu pressen eben noch weiter verfeinert und entwickelt. Ursprünglich gibt's da eigentlich in der Historie auch hier in Berlin eine federführende Dame, die Frau Proska, die sich Mitte der Neunziger, als der Nutzhanfanbau erst wieder legalisiert wurde und erlaubt war, sich als eben auch aus ernährungswissenschaftlicher Sicht eben damit auseinandergesetzt hat. Das ist eine Dozentin an 'ner Schule hier in Berlin. Und die hat sozusagen das 1. Mal meines Wissens so Mitte der Neunziger Hanf Tofu auf Basis von Hanfsamen kreiert und versucht zusammen zu kochen, ne.
Und das haben wir im Prinzip dann später aufgenommen und es diese Frau Proska war eben auch eine Ausbilderin beziehungsweise Dozentin meines Partners. Ah, okay, sehr interessant. Du hast jetzt schon Hanfsamen und Produkte und so weiter angesprochen. Wie sucht ihr denn eure Produkte aus? Also einmal natürlich die Rohstoffe, die ihr einkauft, auf der anderen Seite die Produkte aus, die ihr nachher auch dann entsprechend herstellt.
Wie macht ihr das? Also erst mal versuchen wir natürlich möglichst nachhaltig im Regional zu arbeiten und versuchen natürlich über einige Großhändler und Lieferanten möglichst Ware eben aus 'nem europäischen beziehungsweise explizit auch ausm deutschen Raum zu erhalten. Das ist nicht mal ganz einfach, weil die Mengen mitunter eigentlich noch nicht so verfügbar sind, wie wir es gerne hätten. Aus wirtschaftlichen Weggründen müsste man eigentlich auch von der Konkurrenz aus China kaufen. Machen wir aber nicht eben aus genannten Gründen.
Und ja, was wir dann daraus machen, sind halt verschiedene Brotaufstriche, Hanfpestos, Soßen, auch Convenience Produkte mittlerweile. Und seit gut 2 Jahren in etwa sind wir auch mit 'nem reinen Hanf Tofu vertreten, was auch immer oberstes Ziel eigentlich der Unternehmung war. Vor 8 Jahren als wir an den Markt gegangen sind, wollten wir einen Hanf Tofu, der halt sehr bekömmlich ist und also auch lecker schmeckt. Und dann gibt's wirklich Abstufung. Und der halt gleichzeitig aber auch erschwinglich für den Verbraucher in Anführungsstrichen ist.
Also sozusagen konkurrenzfähig zum Sowjetofu oder was es da eben alles noch gibt, sein kann. Und das konnten wir jetzt vor gut 2 Jahren realisieren aufgrund von Technisierung und eben auch von aufgrund von Rohstoffeinkäufen et cetera. Ja und das war wie gesagt so oberstes Ziel, das haben wir geschafft und haben jetzt diesen Hanf Tofu eben auch in verschiedenen Geschmacksrichtungen am Markt und sind jetzt aktuell hier in Berlin größtenteils in den Bio Märkten vertreten, aber auch im Bundesgebiet zum Teil. Wir liefern nach Österreich in einem Supermarktkette diesen Tofu mittlerweile und wir hoffen, es wird noch mehr, denn demzufolge steckt natürlich der Bedarf auch vom Hanf am Markt und Hanf ist eben eine sehr, ja, sehr nachhaltige und sehr umweltfreundliche Pflanze, ne. Wenn's nicht unbedingt in der Monokultur wieder angebaut wird, hat Hanf eben sehr sehr viele Vorteile für das Feld und ja, für die Umwelt halt schlussendlich.
Handwerkerinnen und Handwerker wie Du halten die Welt zusammen und wir halten dir den Rücken frei. Wir stehen für Innovation im Handwerk, für Lösungen, die vorangehen und für Arbeit, die sicher und smarter wird, weil Handwerk Zukunft ist. Ja, Du hast quasi gerade schon so angedeutet, die die ja die Produkte sind halt hochinteressant, aber damit der Zuschauer versteht, wo vielleicht son Unterschied ist zu den herkömmlichen Ja. Ja Erzeugnissen beziehungsweise herkömmlichen Rohstoffen, kannst Du da noch mal eingehen? Also insbesondere war das eigentlich der Hanf botanisch gesehen und klassifiziert eine Nuss, ja?
Also das der die Samen oder die Saat ist eigentlich ein Nüsschen oder eine Nuss und hat aber den interessanten Vorteil, dass sie halt nicht allergenbehaftet sind, ja? Das heißt, das ist für Allergiker interessant, die jetzt zum Beispiel eben Soiathoven nicht vertragen, weil sie eben auf Soja reagieren oder allergisch sind oder Unverträglichkeiten entwickelt Das ist beim Hanf eben nicht der Fall und das ist eben ein 1 großes Plus. Des Weiteren ist Hanf ähnlich vom Protingehalt her wie Soja. Also wir haben etwa 20 bis 25 Prozent Proteinanteil Hanfsamen enthalten. Das ist wie gesagt ähnlich hoch wie beim Soja.
Kann also hier locker beim Soja Tofu mithalten als Konkurrent und wir haben als Vorteil gegenüber eben zum Beispiel Soja oder Tempeh oder Seitan aus Weizen, haben wir eben hier noch 'n sehr gutes Fettspektrum enthalten. Also der Hanfsamen beinhaltet, weil's eben eine Nuss ist, 'n sehr hochwertiges Öl. Und dieses Öl hat eben super Fettspektrum, was zum Beispiel die essenziellen Fettsäuren anbelangt, Omega 3, Omega 6 im Idealverhältnis von 1 zu 3. Das kann so eigentlich kaum anderes Öl oder Pflanzenöl. Und jetzt jetzt springen wir einen Schritt noch nach vorne.
Wie reagieren denn die Kunden, die bisher irgendwelche Standardprodukte kaufen und Du stellst ihnen jetzt dein Produkt vor? Wie sind dann so die die Rückmeldung, die Du so bekommst? Größtenteils ja, findest die Leute sehr interessant zum Teil. Sind auch erstaunt, dass man das daraus machen kann sozusagen, ja. Und fragen auch immer, ist da denn Soja drin, wenn man vom vom Hanf Tofu erzählt?
Das ist eben auch im Bewusstsein der Menschen mittlerweile sehr stark verankert, dass eben Tofu gleich die Assoziation mit Soja da ist. Das ist aber lebensmittelrechtlich nicht der Fall, sondern alle pflanzlichen Eiweißstoffe, die denaturieren, also gerinnen, die darf man Tofu nennen, ja? Also egal welchen pflanzlichen Eiweißstoffe ich nehme, ich kann den Tofu dran schreiben, muss natürlich vorher das Attribut dran setzen, was es ist. Und von daher ist noch so sehr unbekannt, ist aber in den letzten Jahren mehr und mehr durch die, ja ich sag mal Wandlung in Ernährung weg von tierischer Nahrung, mehr hin zum Veganismus, Vegetarismus. Schon mehr und mehr 'n Thema.
Gerade in den Großstädten selbstverständlich, ja. Gibt's denn noch Skeptiker? Ja, selbstverständlich. Die Skeptiker gibt's natürlich, das verschwindet aber auch mehr und mehr. So als wir vor gut 8 Jahren anfingen und das 1.
Mal bei der Grünen Woche standen, war gefühlt jede 2. Frage, wann werde ich denn berauscht von diesem schönen Hanf Pesto hier? Also das zürnt immer mehr und mehr in den Hintergrund, weil die Leute natürlich sich mehr und mehr damit auseinandersetzen, die Produkte auch vielfach mehr und mehr in den Regalen halt der Märkte vorfinden, nicht nur im Lebensmittelbereich, ne. Gibt's denn irgendwelche ja, bahnbrechenden Entwicklungen, die im Hanfbereich zu erwarten sind oder bei der Produktsuche, die ihr jetzt gerade so macht, ist denn sind da noch Meilensteine zu erwarten? Also speziell im Lebensmittelbereich gibt's, denke ich, keine Grenzen.
Es wird auch sehr viel mittlerweile im Lebensmittelbereich mit Hanf produziert. Gibt's da son Hersteller in Norddeutschland, der sozusagen Käseersatz aus Hanf oder auf Hanfbasis herstellt. Man kann sicherlich einen Hanfdrink produzieren, das wird auch gemacht, Joghurt et cetera. Also das ist alles 'n sehr weites Feld. Wir beschränken uns eben auf das, was wir machen, auf diese Produktlinien.
Das sind mittlerweile 4, 5 Produktlinien mit 40, 50 Produkten. Das ist erst mal ausreichend. Da sind wir jetzt auch nicht so bestrebt, das noch breiter aufzustellen, sondern einfach noch besser zu werden in dem, was wir da machen. Und wenn man jetzt von der Nahrungsmittelbranche mal abgeht, würde ich sagen, ist Hanf natürlich 'n 'n 'n sehr potenzieller Stoff in vielen Industriebereichen, der auch mehr und mehr Einzug erhält, ja, sei es in der Automobilindustrie, Karosseriebau, ja, als sehr leichtes Material, was aber dennoch sehr widerstandsfähig ist. In der Baubranche et cetera, also da gibt's Pharmaindustrie, also da gibt's wahnsinnig viele Bereiche, wo Hanf mittlerweile mit mehreren 1000 Produkten eigentlich vertreten ist, ne.
Hast Du fürs Handwerk noch mal 'n paar Beispiele präsent? Ja, wie gesagt, was wir machen, ist halt unseren Hanf Tofu, ja, dann halt noch mal Convenience Produkte, wo wir eben den Tofu noch mal etwas weiterverarbeiten, sprich sozusagen noch vor verschiedenen Geschmacksrichtungen dem Tofu geben, ja, eine Art Shoritzo bauen wir zum Beispiel oder stellen wir her. Und dann machen wir eben, wie gesagt, Brotaufstriche in verschiedensten Sorten, mittlerweile ja 12 verschiedene Sorten. Dann machen wir ein Hanf Pesto auch und Salatsaucen, ja sowas auf auf Art oder auf Basis des Hanföls dann. Wie wie arbeitsintensiv sind die Produkte?
Also klar, das Pesto kann man mit Sicherheit sehr gut transportieren, aber gibt's da Produkte bei, die immer noch richtig hergerichtet werden müssen? Wahrscheinlich Also beim PFO haben wir schon den den den aufwendigsten Part. Das ist schon so, ne, aber wir können da immer noch gewisse Sachen automatisieren. Das ist halt in der Lebensmittelindustrie relativ einfach zum Glück. Auch gibt das Produkt das her, dass halt gewisse Arbeitsschritte eben ja von Maschinen einfach übernommen werden können.
Und ich finde in der modernen heutigen Gesellschaft und Welt ist das auch ganz angebracht. Und wenn wir jetzt so an die Mittagspause unsere Handwerker denken und Handwerkerinnen denken, gibt's irgendwelche Sachen, die man mal schnell machen kann, auch auch jetzt klar mit Brotstrichen klar, aber auch so Sachen, die man warm machen könnte. Ja, ja, eine 1 Nudel ist schnell gekocht und 'n Pesto dazu gegessen, ne? Das geht ja immer fix. Allerdings, wenn man jetzt vom Tofu spricht oder wenn man unsere Convenience Produkte, das ist dann der Handfling, sozusagen eine kleine Rolle.
Die wickelt man aus und kann in kann diese in Scheiben schneiden nach Gusto, daumendick, fingerdick, je nachdem oder hauchdünn. Und die zum Beispiel kann man anbraten, aufn Grill legen. Man kann die kochen überbacken, also ist sehr vielseitig einsetzbar und das geht auch schnell angebraten, 2 Minuten pro Seite ist sozusagen fertig. Ja, ist U5 war sehr interessant. So, dann sag uns mal oder sag uns mal, hast Du uns 'n Hack mitgebracht.
Ein Tipp für unsere Zuschauer, damit die vielleicht in Zukunft dafür offener werden und vielleicht sich auch 'n bisschen mehr mit dem Thema noch auseinandersetzen. Also speziell im Nahrungsmittelbereich, ja, würde ich oder empfehle ich immer, sich sozusagen mit mit den Inhaltsstoffen des Hanfsamens auseinanderzusetzen und eben speziell des Hanföls. Und viele, die mit Hanf zu tun haben, ja, stärken sich und ihr Immunsystem morgendlich mit einem Esslöffel Hanföl zum Beispiel, ja? Und da gibt's Fälle, die werden selten krank, ob das jetzt am Hanföl liegt jeden Morgen, das kann ich nicht beurteilen, aber es gibt sie. Und trotzdem guter Tipp.
Den kann man gut mitnehmen. Ja. Und zum Abschluss habe ich eine 1 wirklich aufs Handwerk bezogene Frage an dich. Und zwar, wie Du die gesellschaftliche Stellung des Handwerks bewertest. Ist das Handwerk in der Gesellschaft gut akzeptiert oder wahrgenommen oder könnte es besser sein oder wie empfindest Du das?
Ja, also besser kann's ja natürlich immer sein, klar. Allgemein gesprochen, denke ich, hat das Handwerk in in, ja, in Deutschland schon 'n gewissen Stellenwert und ist auch anerkannt selbstverständlich. Im Nahrungsmittelbereich, denke ich, ist das nicht so sehr bewusst. Ja, weil ich glaube, die Menschen denken nicht so sehr darüber nach, wenn sie eben keine Ahnung, ihre Tüte Joghurt ausm oder ihren Joghurtbecher ausm Kühlschrank holen. Was steckt dahinter?
Welche Prozesse sind da sozusagen mit gedacht, das dieses Produkt von ursprünglichen Rohstoff bis zu dir nach Hause im Kühlschrank seinen Platz findet. Das ist das ist auch nicht sehr transparent mitunter, da behandelt sich auch viel. Aber ich glaube, es ist auch vielen Menschen mittlerweile auch mehr und mehr wichtig, das zu hinterfragen, ja? Und wenn das noch transparenter ist, ich glaube, dann gibt's auch noch mal 'n ganz anderes Bewusstsein auch zu Nahrungsmitteln bei uns in Deutschland, was ja in anderen Ländern etwas vorherrschender ist, zum Beispiel Frankreich et cetera. Ja gut, dass ist eine ganz andere Kultur noch mal.
Ja. Dass das Nahrungsmittelbereich angeht. Sven, herzlichen Dank, dass Du hier gewesen bist. Ja, ja, gerne. Ich danke dir und ja liebe Zuschauer, das war Sven Brühlke.
Vielen Dank fürs Zuschauen und bis zum nächsten Mal.