Cover: Die heilige Dreifaltigkeit, über die man niemals sprechen sollte! Mit Andreas Kaldewey - #265

Die heilige Dreifaltigkeit, über die man niemals sprechen sollte! Mit Andreas Kaldewey - #265

31. Januar 2026 50:19 Min. Zu Gast: Andreas Kaldewey
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Worum es geht

In dieser Folge spricht der Host mit Sales-Experte Andreas Kaldewey über die klassischen Tabuthemen Sex, Religion und Politik – und landet schnell bei einer offenen Standortdebatte. Sie diskutieren die anhaltende Rezession in Deutschland, das Paradoxon aus Arbeitslosigkeit und Fachkräftemangel im Ruhrpott sowie die schleppende Digitalisierung. Ein ungeschönter, meinungsstarker Talk über Bürokratie, hohe Steuern, Energiepreise und die Frage, ob Deutschland im globalen Wettbewerb zu träge geworden ist.

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Autor: Kevin allein im Marketing

Zu Gast

Sales-Experte

Andreas Kaldewey ist Gast der Folge und spricht mit Gastgeber Leif über B2B-Vertrieb im Mittelstand, insbesondere im Maschinenbau und Projektgeschäft.

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Transkript

Eigentlich redet man nicht über die Heilige Dreifaltigkeit, die da wären, Sex, Religion und Politik. Na ja, das eine Thema muss sich jetzt leider Gottes angreifen. Wir reden über die Politik, wir reden über die Wirtschaft und über die Wirtschaftlichkeit in Deutschland. Jetzt hier im Podcast. Kevin allein im Marketing, der Podcast für Werbung, Marketing, Social Media.

Ja, man könnte meinen, der traut sich was in diesem Jahr. Wie gesagt, eigentlich redet man nicht dadrüber. Es ist auch 'n ziemlich schwieriges Thema, weil entweder sind mir alle 4 Jahre oder alle 2 Jahre besser gesagt, sind mir alle ja WM- oder EM Experten, Bundestrainer*in oder irgendwas anderes, ja. Jetzt sind wir alles Politiker. Aber ich will auch nicht heute so den Markus Lanz oder irgendwen darstellen, sondern ich will einfach mich mal unterhalten über Politik, über Wirtschaft.

Wie sieht's aus mit der Digitalisierung? Das tangiert ja auch son bisschen mich im Marketing und auch mein Gesprächspartner im Marketing und auch mein Gesprächspartner im Sales. Wir müssen ja auch gucken, wo mal bleiben. Deswegen mal ein brandaktuelles Thema, na ja, es wird ja auch nicht richtig alt, gell? Die Politik tut ja alles dafür, dass wir's nicht vergessen können.

Es traut sich jemand bei mir, heute mal so im Politik Talk dabei zu sein. Ich begrüße mal wieder den Juden Freund und Bekannten Andreas Caldewei. Grüß dich. Schön, dass Du da bist. Mahlzeit oder Glück auf?

Glückauf, wie man im Podcast schon sagt, ja. Pod sagen, genau. Genau. Und ich war ja bei dir fürn Quickie und ich hab ja echt 0 Ahnung von vom Pod. Ich dachte, das liegt, ich dacht Köln gehört dazu, gell, deinem Quickie.

Ja, aber das Witzige ist, eine Woche drauf hatt ich eine Aufnahme mit jemand anderen aus der Region Berlin und die Frage war dann, Köln, ist das auch noch Pott? Also insofern, ich glaube nur für uns, die wir hier in NRW sind, ist klar, wo der Pott anfängt oder aufhört. Und für alle anderen ist, glaub ich, alles, was NRW ist und 'n bisschen größer ist, gehört, glaub ich, mit zum Pott. Also insofern sei es dir verziehen. Dankeschön.

Vielen lieben Dank. So, ich steig Ja, so bin ich, aber Was denn? Nee, nix. Alles gut. Es sollte nur Absolution erteilen.

Wir wahrscheinlich über, ne, dann haben wir 'n bisschen Kirche mit direkt dazu, haben wir die Absolution auch schon mal, jetzt brauchen wir nur noch 'n Thema Sex. Dann haben wir alle 3 doch erreicht. Thema Sex. Und Politik. Hab ich dir jetzt Ich bin verheiratet, Sex hab ich geil.

Ja, ist doch. Ja, wem sagst Du das? Wusstest Du wusstest Du, ich hab da letzthin einen Beitrag zugehört und dann können wir einsteigen, dass Only Friends ursprünglich ja wirklich als eine reine Plattform geplant war, sozusagen auch Businessinhalte zu teilen. Das heißt, dieser Trend, der sich da zu diesen eher freizügigen Daten Heißt Only Fans. Hat.

Hab ich Only Fans? OnlyFans. OnlyFans. Stimmt, das heißt Only, siehst Du, ich kenn mich da nicht so aus. Ich bin da, hab auch Only Francis Francis.

Only Francis Faepal quasi, ne. Ja. So ungefähr. So, auf jeden Fall ist ich's war das ursprünglich, hatte war das Geschäftsmodell 'n ganz anderes, hat sich aber dann quasi verselbstständigt und hat heute schwerpunktmäßig schwerpunktmäßig, es gibt also auch immer noch für diese anderen Angebote drauf, hat Mutter in diesem Podcast mal berichtet. Aber schwerpunktmäßig ist natürlich jetzt eher so das Freizügigkeitsthema und was weiß ich, Geld für Bilder bezahlen und so was.

Aber es ging wohl irgendwann mal tatsächlich auch richtigen Content, richtige Inhalte, die da geteilt werden sollten. Da war das Thema auch schon durch. Die Ursprungsidee von OnlyFans war eigentlich die, dass es eine Plattform gibt, wo Prominenz mit den Fans, deswegen OnlyFans, wirklich interagieren konnten. Das war eigentlich die Grundidee, soweit ich weiß. Und dann hat's aber und dann hat's aber angefangen mit, ich mach mich mal nuggisch.

Ja. Und dann ging's los, ne. Und dann kam Katja Krasserwitzer und wie sie alle heißen, haben gemeint, sie müssten ihren xxl Arsch in die Kamera halten. Unfällig war der Käse. Du, so genau weiß ich's gar nicht.

Ich hab's Warte mal, wo war's denn? Es war, glaub ich, eine Referenz in 'nem, ich glaub, in 'nem Tech and Tailed witzigerweise in dem diesem Podcast, wo dann der Interviewgast eben erzählte, dass er dann eben auch mal was eben eben jemand in im Interview hatte aus Only Fans und Egal. Man eben davon berichtet. Aber egal, genau. Also Du hast mir die Absolution erteilt, weil ich nix weise übern Pott, so Religion abgehakt.

Wir haben Katjas krasser Witze Arsch erwähnt. Richtig, genau. Sex, aber auch Sex abgehakt. Only friends. Only friends.

Geil. super. So. Friends with Benefits. Ja.

So. So. Moment. Bin doch Profi. Ha, so.

Ja. Da hab ich auch, heute Morgen hab ich 'n geilen Witz gehört. Ich ich weiß noch nicht, ob ob, also ich find den Weltklasse, ja. Wie buchstabiert man Ramses? Ganz einfach, wie man's spricht.

Welle Auge Typ mit der Peitches, Carabäus, Carabäus. Find den, ich find den zu. Geil. Ich ich find den einfach mega. Find den einfach mega.

Und noch mal zum Thema Sex abschließen, bevor man zur Religion kommt. Hey, meine Frau hat mir gesagt, ich hab 'n Penis wie 'n Baby. Aber jetzt mal ganz im Ernst, 40 Zentimeter und 2800 Gramm schwer, dagegen ist nix einzuwenden. Find ich auch weltklasse. So.

Sehr schön, ja. Das ist fast sone Aussage, wie wenn ich über mein Gewicht rede. Ich sag immer, ich wiege so viel wie John Wayne mit Pferd. Mit. So, los geht's.

Politik, Wirtschaft, Digitalisierung. Wir kamen auf dieses Thema eigentlich, weil wir uns letztes Jahr mal son bisschen auch darüber unterhalten haben. Wie sieht's denn eigentlich aus so Wirtschaftsstandort Deutschland, Digitalisierung, aber auch im Marketing und im Vertrieb? Wir haben da irgendwie alles in einen Topf geschmissen. Ich hab dann zu dir auch mal gesagt, Du, irgendwie hadere ich damit, obwohl ich mit Politik echt wenig Mut hab, ich würd gern mal sone Politikfolge machen und mich einfach mal darüber auslassen, wie sieht's denn momentan bei uns eigentlich aus, ja?

Ich find das ziemlich schwierig. Wir sind jetzt, glaube ich, im dritten oder im vierten Jahr in der Rezession. Nix geht sonderlich nach oben, die Stimmung ist irgendwo zwischen Keller und Grundwasser. Was ist so deine deine Erfahrung jetzt in den letzten Jahren? Du bist ja auch sehr stark im b-two-b-geschehen, auch sehr stark im Sales bewandert.

Wie ist so deine deine Einschätzung bei den ganzen Leuten, mit denen Du immer sprichst? Bisschen zwiespältig, so muss man's ganz einfach sagen. Denn denn natürlich haben alle Dinge, die passiert sind und da haben auch Dingen Einfluss, weil wir jetzt einfach über die Wirtschaftslage reden, die jetzt nicht nur mit, ich sag mal, Digitalisierungsstau und so was zu tun haben, sondern mit 'ner 'ner 'ner Weltentwicklung, die haben schon Einfluss gehabt. Also ich mein, wir können uns das nicht erwehren. Es gab, war das böse große Zeh, ja, 2020, also jetzt knapp 6 Jahre her.

Dann gab's irgendwann mal Ukraine, es gab Unsicherheiten. Und diese Unsicherheiten haben in manchen Branchen dazu geführt, dass sofort gestoppt wurde. Es gab aber eben auch Branchenbereiche, wo's einfach war, wenn Du in sonem Projektbereich bist und und so Investitionsgüter oder wenn ich auch mal eben bei uns den Bereich neben Kunden mit mit Investitions- oder Maschinenanlagen. Da zieht sich das noch weiter hin, weil die Dinger waren zum Teil schon beauftragt. Die Sachen gingen schon weiter.

Das heißt, wenn so was angefangen ist, wird's auch weitergebaut. Das heißt, manche Branchen haben ja tatsächlich ja, erst diesen diesen Druck, nicht 21, 22 erlebt, sondern dann ging's erst 23, 24, dass Du plötzlich sone sone Abwärtsspirale hattest, während andere Branchen dann eigentlich schon wieder im Auftrieb waren, die eher so kurzfristige Geschäfte haben. Bei denen es hier dann sozusagen wohl, ach 23, 24 war alles besser, wieder aufwärts ging. Das heißt, hier haben wir letztendlich 2 2 Trendbewegungen, die son bisschen oder 2 Wellen liegen gegen, die bisschen gegeneinander laufen und die ihr irgendwo auch aufgefangen werden müssen, ja. Und wir haben wir haben da auch sehr paradoxe Situationen.

Ich hab da witzigerweise auch heute Morgen auch noch 'n bisschen was kurz zu gepostet bei LinkedIn. Ich komm ja ausm Ruhrpott, ja, wie man wie man unschwer an meiner Sprache erkennt. Und wir haben hier 2, witzigerweise 2 Probleme im Pott. Auf der einen Seite haben wir Städte mit 'ner relativ hohen Arbeitslosenquote, ja, mit 'ner, wenn wir den Bundesschnitt nehmen, überdurchschnittlichen Arbeitslosenquote. Auf der anderen Seite haben wir einen Standort oder eine Region, die aufgrund ihres Images, was aber eigentlich seit Jahren schon erholt überholt ist, ja, weil's diese diese Stahl- und Kohlemonokultur nicht mehr gibt, weil aufgrund ihres Images für zuzüglich nicht sehr attraktiv ist.

Und das sorgt wiederum dafür, dass wir einerseits eine hohe Arbeitslosenquote haben, auf der anderen Seite, die Unternehmen sagen, wir haben Fachkräftemangel. Ja, auf den ersten Blick etwas so sagt, wo man, Mensch, das ist doch paradox. Wir haben doch da verfügbare Arbeitskraft. Und auf der anderen Seite sagt ihr, es es mangelt an Fachkräften. Jetzt ist die Frage, kann ich diese verfügbare, und dann sind wir vielleicht auch schon im Bereich Thema Politik, Ausbildung, wie viel von diesen Leuten, die sozusagen Arbeit suchen, sind, haben wirklich aufgrund von, ich nenn's mal, Hintergrund, Bildungsstatus, Alter vielleicht, ja, muss man auch sagen, überhaupt noch Potenzial, weiter- oder umgebildet zu werden, eventuell in sone Fachkräfteposition reinzurutschen, ja.

Und wie lange brauche ich dafür, ja? Was hab ich denn davon, wenn ich heute 'n Fachkräftemangel habe und sag so, ich hab eventuell da denjenigen, der als Elektriker irgendwo gearbeitet hat, auf 2, 3 Level weitergebracht, aber diese Aus- oder Weiterbildung braucht 2 Jahre. Bis dahin muss ich die Stelle ja schon dreimal irgendwie anders besetzt haben. Das heißt, ich muss sie ja sonst sonst irgendwie anders attraktiv machen, ja. Ich kann's nicht so machen wie damals, als hier die die Zechen geschlossen wurden.

Da gab's ja Leute, die sind in Rente gegangen. Und viele, die zu jung für Rente waren, hat man über 'n speziellen Plan hat man umgeschult. Also 'n Cousin von mir selber ist, der war war hier auf 'ner Zeche tätig. Der kam auch eben aus dem Bereich Elektrik, der hat Weiterbildungen gemacht, ist dann zu einem Telekommunikationsanbieter gegangen, ja, damals noch d 2, so hießen die damals noch. So und ist da in den technischen Support.

Und der ist heut noch da und sagt, ey, was Besseres eigentlich damals als die Zechenschließung für ihn als, ja klar, der Elektriker ist jetzt nicht unqualifiziert, sagt er aber, das, was ist, konnte ihm gar nicht passieren, diese Schließung damals und da diesen Wechsel zu machen. Aber für viele sind diese Möglichkeiten gar nicht da. Und da haben wir ja schon den den ersten Hakenpunkt, ja. Wenn ich diese Region hier nehme, wie krieg ich das das gebacken? Einerseits den Fachkräftemangel auszuhebeln, auf der anderen Seite eben zu gucken, wie beweg ich meine Arbeitslosigkeit?

Gibt's da Optionen, wirklich weiterzubilden? Ich weiß es nicht. Ich bin da nicht genug im im im Personalthema. Das müssten die Bundesagenturen wissen, ne. Oh, die haben genug zu tun.

Kommt noch dazu. Die die haben genug. Aber aber das wäre eine 1. Herausforderung. Ja.

Neben neben neben dem den Standort selber attraktiv zu machen, dass man eben auch sagt, so, wir wir holen die Leute hier hin, dass die Leute auch nur sagen, ja, wenn hier son Job im Bereich, wir haben eine sehr starke Industrie IT Struktur hier, wir haben eine sehr starke Medizinstruktur. Warum wollen die Leute denn plötzlich alle nach Köln, nach München, nach Frankfurt, nach Hamburg, aber nicht in den Pott? Weil das andere Lebens Oder oder auch Münster, wenn wir im Medizinsektor nehmen. Ja, weil das weil das schöne, attraktive Städte sind und weil der Pott immer noch beispielsweise nicht diese Attraktivität hat. Das heißt, die 1.

Politik, die 1. Regionalmarketing, was die ja auch irgendwo da da den Regionalverbänden untergeordnet sind, was ja auch ein, ich nenn's mal irgendwo Vielleicht hast Du auch noch 'n trotz bezahlbaren Wohnraum. Sorry, wenn ich die da reingrätsche, ja. Ich weiß nicht, wie wie die Mietsituation in im Pott ist. Hier in Frankfurt ist unterirdisch.

Kommt da auf die Stadt an und auf den Stadtteil, das muss man ganz einfach sagen. Es gibt Ecken, da ist Wohnraum sehr günstig. Ist aber meistens nicht die schönste Gegend, so muss man's einfach sagen. Da macht man Abstriche. Gut, das hast Du immer.

Macht man richtige Abstriche? Nein. Aber es ist definitiv, also wenn ich's mal vergleiche, gut, wenn Du im richtig richtig im Duisburger Süden wohnst, dann hast Du Wohnraum, der geht schon Richtung Düsseldorfer Düsseldorfer Preise, weil weil Du halt direkt quasi dann an Düsseldorf angrenzt. Aber an sich hast Du im Pott natürlich, wenn Du nicht grade so Sachen hast wie Essenbredeei, Mülheim, Uhlhorst oder so was, also was so, was man so als Bonzengegenden bezeichnen würde oder wie Impott immer so gern als Bonzengegen bezeichnen, Dann hast Du hier einfach natürlich Wohnlagen, die die günstiger sind als Düsseldorf. Auf der anderen Seite hast Du immer noch genug freies Land.

Auch dort haben wir ja hier den Niederrhein, das Münsterland, wo viele einfach sagen, ey, wenn ich ins Büro muss ich pendeln, dann fahr ich halt 40 Kilometer, hab aber meine Wohnung und mein Häuschen irgendwie 'n Dienstag, 'n Besen oder noch weiter hinaus. Ja, aber jetzt, wenn wir mal weggehen vom Potther, allgemein, ja, der der Wirtschaftsstandort Deutschland. Ich mein, der der schwächelt ja nicht erst seit ungefähr, der schwächelt ja schon seit ewig in 3 Tagen und jetzt ganz massiv durch die Rezession jetzt schon, ich glaub, im vierten Jahr mittlerweile, ja, trotz Regierungswechsel und es hieß, es kommt der Herbst der Reformen. Ich hab also davon nix mitgekriegt. Ja, nach dem Herbst der Reform kommt jetzt der Winter der Enttäuschung.

Mal gucken, was im Frühling passiert. Aber der Wirtschaftsstandort Deutschland ist und ich seh's ja auch, ja, im im im Marketing, ja, bei bei mir in der, ja. Und ich weiß nicht, wie ich weiß nicht, wie's bei dir ist. Der, also es schwächelt ja alles, ne. Generell, wir sind nicht wettbewerbsfähig, nicht wettbewerbsfähig.

Wir haben zu hohe Steuern und Abgaben. Wir haben allein schon bei den Mitarbeitern ein, sorry, eine zu hohe Einkommenssteuer. Wir haben zu hohe Na, wie heißt Körperschaftssteuer. Wir haben viel zu hohe Energiepreise et cetera pp. Die Stahlindustrie, die die Automobilindustrie, alles Menschenmögliche kackt massiv ab seit Jahren.

Und ich frage mich einfach, warum wird es nicht besser? Warum wird es nicht attraktiver? Wir sind eine der oder sogar noch die größte Exportnation überhaupt, ja. Was muss passieren, damit das wieder besser wird? Ich weiß es nicht.

Ich bin zu wenig in der Politik, aber ich würd's gern mal wissen. Ich mein, wir können hier gerne mal oder deswegen machen wir ja auch den Podcast, mal eine Theorie aufsetzen. Warum, wieso, weshalb, ja. Vielleicht erbarmt sich irgendein Politiker und sitzt dann auch mal 'n Kommentar unser unter unter unseren LinkedIn Post, wenn die Folge rauskommt. Aber ich ich würd halt einfach mal gern wissen, warum ist das so, wie das momentan ist?

Sind wir, also Du, ich, die anderen, sind wir zu träge geworden? Ging's uns zu gut in der letzten Zeit? Und eigentlich ist es gar nicht so, ja? Wir ruhen uns gerade immer noch aus und haben den Schuss nicht gehört. Kriegen wir 'n Arsch nicht hoch?

Mein, wir können ja mal Stichwort Digitalisierung in den Raum schmeißen, ja. Ich mein, wir wir hatten's ja auch, ne, bei mir die die die die der Parkautomat, der keinen Bock hat, eine Debitkarte zu nehmen, der nimmt immer noch EC Karten, aber keine Bank stellt mehr eine EC Karte aus. Die machen alle nur noch Debitkarten, EC Karte kostet Geld. Ich hab letztens bei der Sparkasse musste ich was ausfüllen und musste und brauchte 'n Stempel plus 2 Unterschriften, damit das verifiziert wird. Da musste ich auf eine andere Bank duppeln.

Die guckt mich allerdings erst mal blöd an. Ich frag mich, warum geht das nicht mit Video Identverfahren? Ja, das wär eigentlich viel bequemer. Nein, Du musst von Pontis zu Pilatus laufen. Du musst gucken, dass der Scheiß funktioniert.

Was stimmt da nicht? Ja, das sind das sind, glaub ich, glaub ich, eine Menge Dinge. Ich, also ich glaub, weiß auch gar nicht, ob wir so wirklich beantworten können und ob wirklich 'n Politiker derjenige ist, der deinen Post beantworten müsste oder vielleicht auch 'n Volkswirt. Egal wer, aber irgendeiner, der vielleicht mehr Ahnung hat als ich. Ich kann nur Theorien in den Raum schmeißen, kann eine Behauptung aufstellen, ja.

Ich ich wage mir nicht anzumaßen und Leute bitte nicht falsch verstehen da draußen. Ich möchte hier nicht bashen. Ich möchte nur mal die Fakten klarmachen und auch mal die die die Meinung oder das, was ich erlebe oder auch das, was Andreas erlebt, dass wir das einfach mal zu Gehör schaffen. Und vielleicht hat 1 die Antwort drauf, warum's so ist, wie's so ist. Ich weiß es nicht, aber ich kann mir auch nicht Markus Lanz anhören.

Das ist so, kommt halb 12 Abend. Sorry, aber ich muss auch irgendwann mal schlafen, weil ich muss arbeiten gehen. Sagt so. Ja, Aufzeichnung, ne. Ja, gut, die Idee ging auch.

Nee, aber aber aber tatsächlich, also jetzt sind's 2 Themen. Also ich glaub, zum Parkautomaten, ja klar, da sind natürlich immer die Betreiber der Parkhäuser, die da selber irgendwie entscheiden, was sie was sie wollen. Vielleicht ist da auch einfach mal 'n gescheitervertrieb angesagt, der denen mal einfach erklärt, Leute, ihr müsst bei eurer Parkautomaten umstellen, weil ich denk mal, es wird auch Parkautomaten Vertriebe geben, die da am Ende des Tages irgendwo hinterhängen. Aber ich seh's genauso. Ich hatte ja auch letztens eine 1 ähnliche Situation, hatte aber tatsächlich nur Kleingeld dabei.

Okay, gut. Also ich hatte mein meine Karten im Auto, weil ich nur, weil eben kurz im Laden was abholen wollte und dachte, ach komm, weißt Du was? Da haste, ne, hatte die irgendwie 3 Euro in der Tasche und dachte, dann schmeiß Du dir gleich rein. Okay. Musst Du dann danach zum zum Autorennen meine Geldbörse doch irgendwie holen.

Und hab dann auch wie Du festgestellt, scheiße, ja, ich hab auch eine Debitkarte, ja. Und hatte aber meine Kreditkarte bei und hab dann eben die Kreditkarte davor gehalten, weil das ging ja dann auch. Aber es ist eben tatsächlich Situation, was machst Du und Parkhäuser? Es ist, ich find's ja einerseits natürlich irgendwo gut, wenn wir sagen, die Sachen müssen nicht mehr entleert werden oder Du hast auch die Möglichkeit des Digitalen. Genauso wie ich's geil finde, wenn Du mittlerweile die Parkhäuser hast, die da ein Nummernschild scannen und Du ja gar nicht mehr diesen Parkschein hast, den Du einerseits verlieren könntest.

Und auf der anderen Seite ist es natürlich auch nachhaltiger, ökologischer, wenn da nicht irgendwie Papier gedruckt wird. Was machen wir uns nicht vor? Die meisten witzigerweise irgendwie danach irgendwo entsorgen oder zum Teil nachm Vorteil, jetzt ist das Ding einmal drin, ja. Und dann speis ich ausm Fenster, weil viele Parkhäuser haben die Dinge ja nicht einbehalten, sondern wieder rausgegeben, ne. Insofern glaub ich, ist es da eine 1 Sache, aber der Betreiber hat mit der Politik nix zu tun.

Deshalb mal zu der anderen Thematik. Ich glaube oder ich bin überzeugt, dass dass da 'n ziemlicher Rattenschwanz eben an allem dranhängt. Also wir sagen, hey, ja, es ist alles so einfach, aber aber so einfach sind die Dinge nun mal eben nicht. Du hast eben Dinge, die über die Jahre einfach schon irgendwo gewachsen sind. Und Du kannst eben nicht in 'nem ja, demokratisch auf gesetzten Verordnungen, ja, wir haben eben nicht dieses Dekretding, wie Donald Trump das ständig macht, viermal die Woche.

Nee, wo Du Wo Du am fünften Tag in der Golf spielen. Ja, genau. Viermal die Woche Dekret in die Kamera halten, 5 5 Tage Golf spielen. Und das ist aber seine Art zu zu zu zu regieren. Und ja, die haben's halt mit den Dekreten und solang klappt's halt auch.

So was haben wir bei uns nicht so. Und Du hast bei uns unheimlich lange Wege. Und dieses ganze Finanzierungsprogramm, diese ganzen anderen Dinge, die sind ja sehr lang angelegt. Das heißt, Du kannst nicht mal eben von jetzt auf gleich irgendwie Sachen freimachen. Das ist, klingt jetzt 'n bisschen blöd, wenn man das so formuliert, dass es mit 1 der Haken der Demokratie, vor allen Dingen, wenn Du eine richtige Demokratie mit vielen Parteien hast, ja, anders als son Zweiparteiensystem wie in USA oder oder auch in England.

Je mehr Leute mitspielen, desto mehr Leute haben eben bei Verhandlungen auch eben ihre Interessen. Und diese Interessen sind eben nicht immer die, darüber muss man sich im Klaren sein, eine aktuell oder langfristig gute Politik zu machen, sondern einfach eine Politik, die eventuell dazu führt, dass man bei der nächsten Wahl wieder aufn Treppchen oben ist oder aufs Treppchen kommt. Ist korrekt. Das das das ist der das ist, glaub ich, der der der Punkt, der dazu führt, dass wir in vielen Dingen einfach noch stocken. Und der 2.

Aspekt ist, dass wir meinen und unsere Politiker auch meinen, die müssten zu allem eine Ahnung haben und haben keine Ahnung. Ja, das fängt aus meiner Sicht schon an. Ich glaub, ich hab dir mal diesen diesen Ausschnitt weitergezeigt vor, boah, 30, 35 Jahren war das ja irgendwann. Da ist der der damalige Kanzler Helmut Kohl mal in soner TV Sendung gefragt worden, wie er denn zum Ausbau der Datenautobahn stehe, ja. Also als das Internet quasi noch nicht wirklich vorhanden war oder es vorbereitet wurde.

Und er lamentierte als Antwort dann, ja, der Ausbau der Autobahn ist natürlich ganz wichtig. Unsere Verkehrs Infrastruktur ist ganz wichtig, die Transportwege auf den Straßen. Und da war ganz klar, der Typ hat die Frage nicht verstanden, weil das überhaupt gar nicht sein Thema war. Und man hat auch das Publikum gesehen, alle amüsierten sich dadrüber. Und das ist das Gleiche, wie wenn, und das ist jetzt kein kein Bashing oder keine persönliche Meinung für oder gegen die CDU oder Herrn Herrn Merz sein, aber wenn vor 3 Wochen irgendwie, wo alle alle Welt über die Hebammenthematik spricht, der Merz in 'ner Sendung von 'ner Hebamme angesprochen wird und er sagt, ja, ich bin da überhaupt gar nicht im Thema, ich weiß da nicht Bescheid, ist die Frage, lebt er in sonem Cornconn, hat er's nicht mitgekriegt?

Oder ist er so fokussiert auf andere Aufgaben? Deshalb, ich will's gar nicht bewerten, dass er dieses Thema nicht nicht mitkriegt. Das ist aber das Gleiche wie seiner Zeit. Nur beim Kohl war's irgendwie lustig, ja. Ja, nur mittlerweile, also ich mein, was damals lustig war, gut, da ging's halt Datenautobahn und so weiter und und er hat da dann, ja okay, aber jetzt, ich meine, das wird halt, ich mein, uns geht's ja nicht besser, ne.

Wenn ich so sehe, Krankenkassenbeiträge gehen rauf, ja. Okay, Kindergeld ging auch rauf, 4 Euro, je, davon kann ich mir 'n ganzes Eis im Monat leisten, aber das ist egal. Eisbällchen, also kein Becher. Ja, komm, im im Pott im Pott anderthalb Bällchen. Hansa, was kostet eine Kugel?

2 20, 2 fuffzig. Jesus, Maria. Aber, ne, also Gottes Willen, ja. Bin dankbar dafür, dass es überhaupt Kindergeld gibt, ja. Aber das Verhältnis ist halt irgendwo 'n von dem gehen, was ich sehe und was ich was ich erlebe, ist das halt ziemlich schwierig.

Überall wird Geld ausgegeben, da werden Milliarden, Milliarden irgendwohin. Vorne, hinten, oben, unten, links, rechts, scheißegal. Aber dann ist für das Offenkundige, für die Renten, für die Krankenversicherung, für die Schulen, für die Kindergärten, für die Pflege ist dann auf einmal kein Geld mehr da. Da wird dann geguckt, wie wird's finanziert. Ja.

Komisch. Für alles andere ist auf einmal Geld da. Dann wird ein Sondervermögen genommen, Sondervermögen vor allem. Nix anderes als Sonderschul. Kleine Bankruf, gell?

Ja. Davon hat man auf einmal auch nix mehr gehört, zumindest ich nicht mehr. Und trotzdem ist kein Geld da. Das das versteh ich halt einfach nicht. Dann wird dann noch gesagt, wir machen jetzt die Netzentgelte günstiger, dass der Strom billiger wird.

Dann kam mein Stromanbieter und hat gesagt, ja, die Netzentgelte sind billiger geworden. Das ist schon richtig, aber die ganzen Offshore Umlagen und der ganze anderen Klimbim ist teurer geworden, weswegen die kompletten Netzentgeltvergünstigungen aufgefressen sind. Super. Klasse Leistung. Das heißt, dass diese Vergünstigung komplett verpufft ist und am Ende wird's doch teurer.

Bei Krankenkassen ist ja genau das Gleiche. Okay, jetzt ist die eine Krankenkasse wieder die Günstigste. Wie das funktionieren kann, weiß ich sowieso nicht, aber ich weiß sowieso nicht, warum man über 120 Krankenkassen braucht. Keine Ahnung. Man könnt's ja noch 'n bisschen einstellen, da wird man 'n paar Verwaltungskosten sparen.

Aber egal, das sind halt alles so Dinge, wo ich halt einfach denke und ich kenn mich wirklich nicht aus. Ich würde einfach sagen, Leute, geht mit der Einkommenssteuer 'n bisschen runter, dass wir alle 'n bisschen mehr Netto vom Brutto Dafür geht die 2 Prozent oder 3 Prozentpunkte die Mehrwertsteuer hoch. Das spüren wir zwar auch son bisschen im Geldbeutel, weil dann wird die Schokolade nicht mehr 2 Euro, sondern vielleicht 2 Euro 20 oder 2 Euro 10 Ja. Kosten. Aber am Ende ist das dann doch gerechter verteilt, weil ja alle dann etwas mehr wir haben alle mehr Kohle in der Tasche wegen der Senkung der Einkommensteuer, aber geben etwas mehr aus bei bei der Umsatzsteuer.

Und trotzdem verdient der Staat ja dabei Geld, weil der Konsum steigt ja und somit steigt ja dann auch das, also weißt Du, Milchmädchenrechnung son bisschen. Milchmädchenrechnung, ja. Aber das das sind so Dinge, wo wo ich einfach, also in der Theorie. Ich persönlich würde jetzt sagen, es könnte so einfach sein, weil das würde die Kaufkraft stärken, dann wird wird wieder mehr investiert. Das heißt, der Sales hat was davon, das Marketing hat was davon, weil wir dann Werbung schalten können und und und.

Also theoretisch gesehen, es könnte in der Theorie, ohne dass ich jetzt weiß, ob's funktioniert, so einfach sein. Ich ich glaub, in der Theorie sind viele Dinge gut und machbar, also ich glaub auch in der Praxis. Aber was ich grad schon sagte, der Weg dahin. Der Weg. Da sind da sind wir eben bei dem Punkt, ne, dass dass das eben Dinge sind, wo man nicht eben 1 sitzt und sagt, so, ich entscheid das jetzt mal, ja, wie früher der der Sonnenkönig Ludwig der 14., ne.

Der Staat bin ich, ich mach jetzt mal einfach, sondern dann haben wir Ausschüsse, die über so was diskutieren. Dann muss das Gesetz erst mal vielleicht von den von der Koalition erst mal besprochen werden, wollen wir das? Dann wird's vorgeschlagen, dann geht's durch 'n Bundestag. Wenn's dann abgesegnet ist, geht's nach dem Bundesrat, ja. Dann muss noch Frank Walter sein Willi drunter setzen.

Und da sind sind anderthalb, 2 oder 5 Jahre ins Land gegangen. Ja, aber beim Kiffen und bei der Diätenerhöhung geht's ja auch schneller. Na, das geht dann natürlich schneller. Aber aber wo Du grad ein Thema sagtest, weil Du hast die Mehrwertsteuer erwähnt, ich weiß nicht, ob Du schon essen warst, das Jahr ist ja noch relativ jung. McDonald's hat die Mehrwertsteuer runtergenommen.

Genau. Das Happy Meal ist billiger. Das Happy Meal ist billiger, genau. Also ich mein, jetzt essen war's tatsächlich irgendwo außerhalb von McDonald's, soll in 'nem normalen Restaurant in Anführungsstrichen. Ja gut, dass dass die Preise nicht billiger wären oder wurden.

Da Grüßt von vornherein doch klar. Das war klar, das war abzusehen. Ich mein, die Branche hat unter Corona extremst gelitten. Ich hab mich selber damals mit 'nem Gastronom unterhalten, weil wir da gerne essen essen gehen oder auch essen gegangen sind, ja. Wir haben auch wieder an Weihnachten haben wir bei ihm ganz bestellt am zweiten Weihnachtsfeiertag, weil die einfach superklasse lecker schmeckt, ja.

In Frankfurt 'n Österreicher, der ist unfassbar, der Kaiserschmarrn, den der macht. Gönnt sich könnt ich mich reinigen zusammen mitm Zwetschgenröster und so weiter. Der macht auch alles selber. Es ist unfassbar lecker. Allein die Backhendel mit dem Kartoffelsalat.

Mega. Und mit dem hab ich mich schon vorn paar Jahren unterhalten. Und der sagt auch, was was was willst Du machen? Wir haben oder oder jetzt auch, ne, ich hab da auch son paar Videos gesehen von Gastronomen, die ganz ehrlich sagen, Leute, ja, die Mehrwertsteuer beim Essen geht runter von 19 auf 7 Prozent, gleichzeitig geht aber der Mindestlohn nach oben. Gleichzeitig gehen trotzdem die Stromkosten, die Energiekosten nach oben, Gas und so weiter.

Die meisten guten Köche kochen halt nun mal mitm Gasofen, mit mitm Gasherd. Ja. Wegen der Flamme. So. Was willst Du denn da machen?

Du musst ja irgendwie die Kohle reinholen. Noch mehr verteuern kannst Du's essen, weil dann kommt keiner mehr, wenn's Schnitzel 30 Euro kostet. Es sei denn, es ist 'n echtes Wiener Schnitzel vom Karl. Was willst Du denn da machen? Da atmen sie jetzt zumindest mal ein kleines bisschen auf.

Sie verdienen etwas, wer bei mehr in der Tasche bleibt, weil Du weniger Steuern zahlen musst, aber gleichzeitig musst Du mehr erhöhten Mindestlohn. Das heißt aber auch dieses Lohnabstandsgebot bei denjenigen, die ja über dem Mindestlohn verdienen, das muss ja auch angepasst werden. Das heißt, Du hast höhere Lohnkosten, dann hast Du noch höhere Sozialabgaben, weil das ist auch gestiegen. Du hast höhere Energiekosten, weil das ist auch gestiegen. Das heißt, die können es überhaupt nicht verbilligen, das Essen, weil es ist kein Spielraum da.

Richtig, genau. Eher im Gegenteil. Also rein theoretisch, wenn wir die ganzen Faktoren nehmen, müssten sie wahrscheinlich auch noch was da wieder draufschlagen. Je nachdem, in in welcher Preis range wir jetzt da vom vom Essen und von der vom Einkauf auch irgendwo liegen. Geht aber tatsächlich nicht tief.

Weil was Du schon sagst, die haben ja schon geklagt, Mensch, die Leute kommen nicht, weil alles relativ teuer ist, ja. Ich kann's verstehen. Ich kann's nicht, ja, ich kann den, ich mach denen nicht mal 'n Vorwurf. Ich auch. Also ich mein, selbst Pommesbudenpreise, ja, wenn wenn man's mal so nimmt.

Also zum Teil hast Du ja mittlerweile echt Frittenbuden, wo Du wo Du für das Schnitzel, ja, wie gesagt, wenn's nicht grad das Wiener ist, aber wo Du das Schnitzel mit Beilagen fast so viel bezahlst, wie Du früher im Restaurant bezahlt hast. Ja, ne. Also das hat dann auch nix mit mit mit mit mit Geiz oder so was zu tun, wenn man sagt so, ich mach's nicht mehr oder mit oder ich mach's nicht mehr so oft so rumformuliert, sondern einfach mit, ich seh's irgendwo nicht, ich seh's irgendwo nicht ein. Respektive selbst bei Gutverdienern passt irgendwann nicht mehr ins Budget, wenn Du sagen willst auf der anderen Seite, ja komm, aber ich möcht eigentlich von dem, was ich verdiene, vielleicht auch noch mal 3 Euro fuffzig auf Seite legen. Weil, was Du grad schon gesagt hast, die Rentensituationen werden nicht besser.

Die wir kriegen ja einmal im Jahr immer sonen wunderbaren Bescheid. Da kann man zwar 'n bisschen was hochrechnen, aber wenn ich dann mal Inflationsraten mitrechne, ja, und bei mir, ich bin ja über 50, fängt's natürlich schon so langsam an, dass ich enger rechne als andere Menschen. Ist der Zwiebelzettel. Zwiebel, ja genau, weil Du weinen musst, ne. Ja.

Genau. Ganz ohne Schälchen. Ich mein, guck mal, ich bin jetzt 36. Ich sag die ganze Zeit, ich rechne doch überhaupt nicht mehr mit der Rente. Tu ich nicht.

Nö. Ich hab mich privat abgesichert mit ETFs, mit mit mit privater Altersvorsorge, betriebliche Altersvorsorge, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, weil Du kannst doch mit der Rente nicht mehr rechnen. Mein Sohn, der der wird jetzt bald 5, der hat jetzt schon seit seit seit fast seitdem er geboren ist, hab ich dem son son son son Fondkonto angelegt, wo monatlich was draufgeht, damit da sich schon was 'n bisschen aufbaut und so weiter. Ich mein, warum hat die Politik die Aktivrente ins Leben gerufen, damit die Rentner sich noch was steuerfrei Steuerfrei. Mehr oder weniger hinzuverdienen können, weil sie genau wissen, dass es hinten und vorne nicht reicht.

Richtig, genau. Sie wollen ja auch irgendwie nix dran ändern. Zumindest, also zumindest haben Sie jetzt die Renten, ich sag mal so, so zumindest das, was ich mitgekriegt hab. Sie haben's stabilisiert aufm Rentenniveau von, keine Ahnung, 48 Prozent, glaub ich, oder was es war. Jetzt wollen Sie eine Rentenkommission einsetzen, dann wollen Sie das wieder machen.

Jetzt wird debattiert, ob alle ob alle in die Rententöpfe einzahlen, also nicht nur wir Arbeitnehmer, sondern auch die Beamten und die Freiberufler und et cetera und pp. I don't know. Auch das wieder, ne. Also alles, worüber wir hier reden, sind letztendlich ja keine keine kurzfristigen Dinge. Und wenn, wie Du's schon, wie Du's schon sagst, also selbst für mich, wie gesagt, ich bin jetzt 53.

Es sind, also wenn ich mal davon ausgehe, dass ich bis zur bis zur Rente arbeiten werde in Anführungsstrichen, die wäre heute bei 67, dann sind das bei mir noch 14 Jahre. Ja, da kommt noch einiges in den Pott rein. Auf der anderen Seite weiß ich ganz genau, ey, das ist nicht das, was ich brauche oder will und wie auch immer, nur allein davon leben zu können. Selbst wenn die irgendwelche Reformen oder wie auch immer machen in den nächsten Jahren, dadurch, dass ich später Vater bin, ist es ja dann auch so, darfst Du auch nicht vergessen, in 14 Jahren, dann ist der, sollte der Große vielleicht außer Haus sein, weil dann ist der 23, so. Der Kleine ist aber dann grad erst mal 17.

Das heißt, er ist, je nachdem wie er sich, wie wie wie wie wie weit er vom Bus gelaufen ist oder vom Baum gefallen, ja, vielleicht noch nicht mit der Schule fertig, muss noch Abi machen. Das heißt, hier sind ja auch noch dann ganz andere Kostensituationen, die ich ja dann irgendwo auch noch dann als Rentner in Anführungsstrichen stemmen muss. Gut, meine Frau arbeitet auch, meine Frau ist 'n paar Jahre jünger als ich. Insofern neutralisiert sich das, aber es gibt hier eben auch andere, ich nenn's mal späte Eltern, späte Väter Ja, na klar. Die in solchen, die in irgendwelchen Situationen sind oder wo man eben auch wirklich sagt, so doll, jetzt hab ich die Zeit, Sachen machen zu können, aber ich hab die Kohle einfach nicht.

Also setz ich mich immer für die gezockt zum, mach Netflix oder lege mir einen Garten an. Ja, aber na gut, ich hab zwar 'n Balkon, aber okay, ohne ohne und Dach, das heißt momentan ist auch schwierig. Aber jetzt, wenn wir mal ehrlich, gehen wir mal aus aus 'ner ganz kurz zur Marketing- und Salesperspektive, damit mein Podcast auch die Namensberechtigung wählt. Kostensteigerung, die wir haben überall quer durch die Bank weg. Ich mein, Du musst überall dich verteuern, egal wo, branchenübergreifend, Gastronomie, Industrie, Software, Einzelhandel, alles Mögliche, ne.

Wenn grade jetzt Ja. Ich find das einfach 'n sehr starker Inflationstreiber in dem Moment ist halt wirklich die Erhöhung des Mindestlohns. Nix gegen den Mindestlohn an sich, ja, find ich persönlich. Aber er er steigert halt einfach oder erhöht halt einfach die Inflation. So, ist nun mal so, ja.

Die Leute müssen halt mehr bezahlen, so. Dann hast Du das Lohnabstandsgebot, das heißt, es wird alles teurer. So. Wie willst Du das salechnisch und marketingtechnisch überhaupt so rüberbringen, dass jemand trotzdem kauft? Das ist, also find ich persönlich unglaublich schwierig.

Es gibt natürlich die Fakten, ja, Energie, Personal et cetera pp, ja, aber irgendwann ist doch mal das Maß voll. Das ist, ich glaube, das ist der Grund, warum mittlerweile so viel Mogelpackung, also ich geh jetzt mal in den Handel. Ja. Oh, Du meinst, Du meinst, ich sag, ich hab dazu letztens geschrieben, den Milka Effekt, ne. Die Tafel von Der Milka Effekt.

Genau, der Milka Effekt oder gestern, ich weiß gar nicht mehr, was es war, irgendwie auch ganz reißerisch die Packung aufgemacht. Statt 25 jetzt 20 Einheiten. Ja, das hab ich auch gelesen. Geil, oder? Oder Oder oder was Doktor Oetker gemacht hat, ne, mit seinem, was ist 'n das, Streuselkuchen oder Käse oder Apfelcrumble, Applecrumble, irgendwas.

Anstatt 800 875 Gramm oder 835 Gramm nur noch 385 Gramm. Reingeben musste reingeben musste trotzdem noch Buttereier, den ganzen Scheiß. Ja. Und Sie verkaufen's als, das ist eine Produktoptimierung oder so. Sie haben's 20 Cent billiger gemacht anstatt 3 99, 3 79, aber ist halt einfach nur noch die Hälfte drin.

Ja. Ja. So, aber genau genau das ist, aber was Du sagst, wie will ich marketingtechnisch sonst eine 1 Preiserhöhung verkaufen? Weil der der der Konsument, also a, der Konsument schläft auch die aufm Baum. Und wenn Du's gewerblich machst, also in gewerblichen Bereichen und sagst dann, Du, ich muss das, weil das und das ist teurer geworden, dann sagt dir 'n gezielter oder 'n cleverer Einkäufer, na ja, komm, ich kenn die Rohstoffmärkte in dem und dem Sektor, da haben wir eigentlich Preissenkungen.

Das heißt, damit kommst Du am Ende des Tages nicht durch. Also wenn Du's wirklich auf auf, wenn Du das so so genau nehmen würdest, ja. Also grad wenn Du, das war vorn paar Jahren der Punkt, da ist da da hast Du Preiserhöhungen gehabt in der Coronazeit wegen Chemikalien. Die sind natürlich danach nie wieder gesenkt worden, sondern danach würden wir auch noch mal probiert, in solchen Bereichen dann wieder Preiserhöhungen durchzusetzen so. Da hat kein Einkäufer gesagt, Leute, ja.

Das heißt, Du musstest irgendwo andere Taktiken anwenden. Und das ist eben hier eine 1 für den Konsumenten oder eben bei bei bei normalen Konsumprodukten eine gängige Praxis. Man merkt's ja zum Teil noch nicht mehr. Die Packung hat ja, die Milka sieht ja äußerlich noch genauso aus oder die haben's Ich weiß nicht, ich hab noch ich hab keine 2 Milkas mal nebeneinandergelegt und Ich weiß es auch nicht. Die auch diese Dings neben an sich verkleinert haben, aber aufn ersten Blick siehst es von der von der Verpackung her nicht, Nur wenn Du wirklich draufschaust.

Und so ist es ja mit vielen anderen Sachen auch, dass die einfach verkleinert wurden, dass da die Füllmengen geändert wurden mit diesem, ich sag mal, Spruch von statt 25 ist 20. Das ist ja sogar noch richtig laut rausposaunt. Ich weiß nicht, ob die auch dann gedacht haben, Mensch, das ist 'n geiler Spruch, die Leute zu zu motivieren. Ich bin mir dessen nicht bewusst. Aber das ist das, wenn wir über Vertrieb oder über Marketing reden, ich glaube, mit mit mit Argumenten ist keiner zugänglich.

Also geht's hier tatsächlich nur damit, dass, wie die Unternehmen das machen, den Kunden ein wenig zu, ein wenig zu bumsen, ja. Also wirklich von den von den gängigen Einheiten, die man hat, von den gängigen Vergleichswerten einfach wegzugehen, ja. Ich mein, wir haben ja immer noch das das wunderbare Schild, was ja, glaub ich, auch eine EU Verordnung ist, wenn Du im Supermarkt bist, da muss ja dann der Kilopreis angegeben werden. Insofern hast Du als Konsument ja immer auf die Vergleichsmöglichkeit. Ich glaub, darauf berufen die sich.

Aber wenn Du natürlich das Produkt mit dir selber oder mit sich selber vergleichen willst, glaub ich, gibt's gar keine gibt's keine andere Möglichkeit als zu sagen, so, ich mach jetzt hier Änderungen und und verändere dadurch den Vergleich, ja. Das ist wie woanders zu sagen, wenn ich wenn ich wenn ich technische Sachen nehme, hey, statt nach 24 Monate Gewährleistung, geborene ich dir 36, ja, und rechtfertige dadurch vielleicht den höheren Preis. Ich find's halt einfach nur in dem Moment schwierig, marketing- und vertriebstechnisch damit zu argumentieren, hey, das ist ja dann trotzdem irgendwie oder oder oder, grade bei bei bei bei Gütern, die Du ganz leicht austauschen kannst, ja, grade auch im Einzelhandel, wo ich mir dann denke, okay, ich mach Marketing für, ja, für, wie sig nicht, ja, irgendwas, was Du im Handel kaufen kannst, was Du aber oder was, was China, Bangladesch oder wie Du auch immer alle heißen, Fernost et cetera pp ganz einfach nachmachen kannst und die aber dann auch billiger sind. Ich will jetzt nicht über Arbeitsbedingungen oder über Löhne et cetera damit einhergehen, sondern einfach nur mal das Offenkundige, wenn Du nicht so viel Kohle überhast, greifst Du logischerweise zu einem billigeren Produkt.

Ja. So, und wenn Du grad sagst, made in Germany oder made in EU, Du hast ganz viele Sachen, ja, da da müsste eigentlich es heißen, zusammengeschraubt in Deutschland. Ja, aber Ja, okay. Prozent deiner Vorprodukte kommen trotzdem. Ja, also es ist ja dieses Mein, ich geborene dir mal ich geborene dir mal 'n Beispiel.

Ganz brand, mehr oder weniger brandaktuelles Beispiel. Es gibt jetzt seit geraumer Zeit gibt's eine EU Alternative zu Office 365, den Nextcloud Workspace. Die haben sich da zusammengeschlossen und haben da jetzt so webasiert das Ganze gemacht, so Alternativen zu Word, Excel, PowerPoint, schlag mich so in trllala zusammen, auch mit ein Terabyte et cetera pp. Made in EU, gehostet in, glaub wirklich sogar in Deutschland et cetera pp. Ne, digitale Souveränität.

Es ist aber teurer als Office 365. Und da frage ich mich, warum soll ich denn dann wechseln, wenn ich sowieso schon wirtschaftlich am Anschlag bin? Wie Ja. Verkaufe ich das marketingtechnisch? Nur mit dem Argument, ey, es ist digital souverän und wir sind made in made in in in Germany und haben alles in Deutschland gehostet.

Das ist zwar ein super Argument, Gottes Willen, ich will das nicht verteufeln. Ich bin auch ein Verfechter der dafür, ja. Aber wenn es Preissensibilität geht, weil ich wirtschaftlich am Anschlag bin, wie soll ich's sonst rechtfertigen? Das ist das, was Du grade sagst, ist, glaub ich, 'n wichtiges Thema. Es ist ja auch wie diese Kalenderfunktionen.

Da gibt's ja, ja, was ja dann eben auch einerseits, glaub ich, nicht den den DSGVO Standards entspricht. Auf der anderen Seite es sogar so noch ist, wenn Du über, glaub ich, einen Link verschickst, dann musst Du dir eigentlich vorher 'n Double Opt in geben, sonst bist Du rechtlich nämlich auch schon wieder, also ich weiß es nicht ganz genau, Du bist, glaub ich, sonst in soner Grauzone witzigerweise, obwohl Du mit dem anderen das vereinbart hast. Also Du musst, also ich ich hab die ich hab die deutsche Alternative, ich hab ja Meetergo. Genau, Meetergo. Und ja.

Und ich seh auch, ich ich hab gestern noch mit mitm Dominica Pacchi geschrieben. Der ist zum Glück so, der ist komplett vergleichbar in also preislich gesehen mit Calendia. Ja. Da ist nix teurer et cetera pp. Und da, weißt Du, da da hast Du dann dieses Argument, ne, so.

Aber bei jetzt bei so anderen Dingen, wo Du dann denkst, hey, es ist made in Germany und gehostet in Germany, aber es ist dann 'n paar Euro teurer im Monat, was, wenn Du aufs Jahr hoch rechnest, wenn Du budgetieren kalkulieren musst, wie soll ich das marketingtechnisch in irgendeiner Form verkaufen Form verkaufen? Vor allen Dingen dann auf Lizenzen oder auf Mitarbeiter, ja. Das ist ja, das das kommt ja doch dazu. Also wenn wir nur über, was weiß ich, 3 Euro fuffzig reden für eine One Man Show, ja, okay, komm. Aber wenn ich da plötzlich 20 MENNEKES im Büro rumhängen habe, die das alle brauchen oder vielleicht sogar fuffzig oder 100, ja Rechnet das hoch.

Dann kommt dann kommt 'n gewaltiger Bilanzposten am Ende des Tages raus. Und das ist dann halt davon schwierig. Da muss da muss ich aber natürlich auch wieder die Frage stellen, wollen die, sagen die Anbieter unser Argument, ja, hostet in Germany, ja, mit Datenschutz und hast Du nicht gesehen. Und quasi unabhängig von der USA, von den USA ist stark genug, auch für euch vielleicht als Unternehmen, das nach draußen zu kommunizieren. Oder sagen die, ja komm, der Haken ist der, wir haben selber so viel Kosten an der Backe, wir können gar nicht anders.

Und deshalb müssen wir die Verkaufsargumentation sich bauen, ja. Und eben auch, laufen dann eben auch Gefahr. Ich mein, jeder, ne, weißte, es gibt sone Angebots- und Nachfragekurve, die sich nicht immer 1 zu 1 nachbilden lässt, aber wo man einfach sagen muss, hey, wenn wir vielleicht unsere Preise senken, wir vielleicht unsere Anfrage, ne? Und dadurch haben wir andere andere Hau wieder denken. Da sind wir wieder bei der Milchmädchen Rechnung.

Mach's 'n bisschen billiger, dann kommen die Leute. Das hatten wir ja auch vorhin im Vorgespräch, ne? Ich will jetzt nicht zu sehr ins Detail gehen, aber nur Genau. Dann macht jemand seine Preise hoch, wundert sich, dass dass die Kündigungswelle groß ist, nur weil er 'n höheren Preis haben will und dann mehr Gewinn quasi abzuschöpfen, weil gestiegene Kosten bla bla. Was heißt, mehr Gewinn abzuschöpfen, die Kosten auszugleichen.

Ja, am Ende sind aber so viele Kündigungen eingetrudelt, dass die Steigerung des Beitrags oder des Geldes das einfach nur auffrisst und das war's dann halt einfach. Genau, genau. Das macht, wie gesagt, aber bei dir im Vertrieb, bei mir Marketing, ist das das ist unglaublich schwierig, das zu kommunizieren, das alles. Wir sind jetzt wir sind immer noch in der Rezession. Es ist so was von schwierig in irgendeiner Form argumentativ, marketingtechnisch, salestechnisch, das alles so zu verkaufen, Leads reinzuholen, zu erklären, warum, wieso, weshalb.

Das ist 'n teil wirtschaftliches Thema, 'n teil politisches Thema. Einerseits vielleicht auch wirklich wollen wir's ja nie machen sollen, Tabuthema wegen Politik et cetera pp, Hilfe, Hilfe, Hilfe. Das könnte auch 'n sehr explosives Thema sein, Triggerwarnung, zum Glück kommt's am Ende. Ich weiß aber auch nicht, also dazu bin ich halt zu wenig in der Politik. Ich mein, ja, wir sind sehr bürokratisch, wir haben sehr viel Bürokratie, man wollte ja Bürokratie abbauen.

Das hat irgendwie auch nicht so funktioniert bisher. Ich glaub, man ist dran. Man ist dran, glaub ich. Ja, ich will hier auch nicht alles verteufeln. Aber es ist halt einfach mit der Schnelligkeit, mit der die neue Bundesregierung gestartet ist, da rühmt sie sich gerade nicht.

Aber gut, das ist klar, Du kannst 'n kannst aufm Scherbenhaufen jetzt keine Bingwa basteln, es dauert halt seine Zeit. Ja. Muss mal gucken, was jetzt noch so die nächste Zeit passiert. Deswegen, auch im Zuge der Zeit jetzt hier, würde ich gern mit dir Folgendes machen. Ich bin gespannt.

Ja, ich auch. Und deswegen gehen wir jetzt hier zur Abschlussfrage. Oh Gott. Mein lieber Andreas, ich will mit dir mal Folgendes machen. Ich hab das jetzt schon öfter gemacht.

Irgendwann ist es ist es ab und zu mal im Sand verlaufen, Mea Culparage auf meinen Hauptstory dafür, aber ich will dich dafür jetzt gleich verhaften. Wir haben jetzt 'n bisschen uns ausgelassen über Politik, über Wirtschaft. Wir haben 'n bisschen mal geguckt, wie geht's uns damit? Was sieht man draußen? Ich mein, ne, wir haben son bisschen gesagt, haben wir son paar vielleicht Impulse gegeben, I don't know, vielleicht auch 'n bisschen ja, fürn Shitstorm gesorgt, ja.

Grade wo ich gesagt hab, 'n bisschen runter mit der Einkommensteuer hoch hoch mit der Umsatzsteuer. Das wird schon gut gehen, keine Ahnung, weiß ich nicht. Ist dir da eigentlich aufgefallen, ganz kurz, Kevin, welche reingeräte ihr zu deiner Abschlussfrage kommt, ist dir aufgefallen, dass wir beide bei dir nie über normale Themen reden? Ja, das können wir ja das nächste Mal machen. Das ist ja irgendwie lang, aber es ist es denk ich grad so, ne.

Doktor, Politik. Du, mir wurd letztens gesagt mir wurd letztens gesagt, ich hab mich bei meinem Podcast 'n bisschen verloren von mir aus, Ja. Absolut. Ich muss mich aber auch weiterentwickeln. Kiddies, was soll ich machen?

Ja. So. Nein, aber ich würd, wie gesagt, als gut Exkurs beendet. Ich würd mit dir gerne am Ende vom Jahr eine Podcastfolge machen, auf diese Podcastfolge referenzieren und würd gern mit dir mal gucken, das, was wir angesprochen haben, hat sich die Stimmung aus unserer Perspektive her verbessert? Hat sich irgendwas bewegt?

Ist irgendwas stehen geblieben? Ist irgendwas in der Rundequale? Da würd ich gern mit dir drüber noch mal philosophieren. Hast Du da Lust drauf? Ja, machen wir das doch.

Dann machen wir jetzt gleich, wenn ich hier auf stoppe gedrückt hab, gucken wir mal in Kalender für Ende des Jahres. Hau mal gleich mal fest und dann gucken wir mal, was da so gelaufen ist. So machen wir das. Das war schon die Frage. Ja, die war einfach.

Mein lieber Andreas, das sollte an der Stelle erst mal gewesen sein. Ich sag danke, danke, danke für diese ungewöhnliche kurzweilige und eventuell gefährdete Folge. Danke, danke, danke. Immer gerne, immer gerne. An meine Hörerinnen und Hörer, ja, es war heute mal eine andere Folge.

Ja, wir haben uns 'n bisschen über Politik und über Wirtschaft ausgelassen, aber wir haben auch den Bezug zu Marketing und Vertrieb zumindest versucht herzustellen. Deswegen auch mal die Frage an euch, wie seht ihr denn das Ganze? Ist die Stimmung so mies, wie sie ist? Ist die Stimmung eigentlich besser oder sogar noch schlechter? Wie seht ihr das Ganze auch mal in der Vertriebs- und Marketingbrille her?

Könnt ihr damit rausgehen mit den Argumenten, die wir jetzt son bisschen geliefert haben? Oder sagt ihr, hey nee, das ist dann doch ganz anders? Oder schreibt doch einfach mal eure Meinung zu dieser Folge, auch zu den ganzen Thesen, zu den Impulsen, Ideen et cetera, die wir einfach mal rausgehauen haben. Schreibt da mal gern eure Meinung zu in einem LinkedIn Kommentar auf Podcast Punkt d e, auf Youtube, auf Spotify, in die

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