Cover: 40 Millionen Impressions, das höchste Gebäude Deutschlands und ein gelbes Herz: #Proud2BeYellow mit Timm Zutz - #278

40 Millionen Impressions, das höchste Gebäude Deutschlands und ein gelbes Herz: #Proud2BeYellow mit Timm Zutz - #278

2. Mai 2026 42:04 Min. Zu Gast: Timm Zutz
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Worum es geht

In dieser Folge spricht der Host mit Timm Zutz im Commerzbank Tower über die Entstehung der Kampagne „#Proud2BeYellow“ – einem leuchtenden gelben Herz am höchsten Bürogebäude Deutschlands. Sie beleuchten, wie aus einem internen Impuls von Betriebsrat, HR und Mitarbeitenden eine starke 360°-Kampagne mit enormer organischer Reichweite wurde. Dabei geht es um technische Umsetzung, Learnings und die Rolle von Vertrauen in die eigene Belegschaft.

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Autor: Kevin allein im Marketing

Zu Gast

Timm Zutz war an der Entstehung und Umsetzung der Commerzbank-Kampagne „#Proud2BeYellow“ beteiligt und berichtet im Gespräch über technische Umsetzung, Learnings und Erfolgsfaktoren.

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Transkript

Die Kampagne der Commerzbank, die auch im höchsten Gebäude Deutschlands präsent war, weil eben Lichter dazugehört haben. Ich wollte wissen, warum, wieso, weshalb und wie ist sie gelaufen. Das Ganze besprechen wir jetzt hier im Podcast. Kevin allein im Marketing. Der Podcast für Werbung, Marketing, Social Media.

Die prow to be yellow Kampagne. Sie lief 24 25 und jetzt auch 25 26 immer in den Wintermonaten, weil da war das Herz am höchsten Gebäude Deutschlands am besten zu sehen. Aber es gab natürlich noch 'n paar andere Aspekte dieser Kampagne und die will ich einfach mal beleuchten, weil mich das interessiert. Ich bin in Frankfurt und außerdem ich liebe hohe Gebäude und ich bin jetzt hier mit Tim Zutz im höchsten Gebäude Deutschlands und zwar in der siebenundvierzigsten Etage. Ganz genau.

Alter, in der siebenundvierzigsten Etage. Ich bin 1 60 groß. Immer in Relation, ne. Nur mal so zur Info. Tim, vielen lieben Dank, dass wir hier im Commerzbank Tower aufnehmen können und vielen lieben Dank, dass Du mit mir diese Podcastfolge machst.

Ich würd sagen, stell dich einmal ganz kurz vor. Na klar, Kevin, ich danke dir, dass ich Teil deines Podcasts sein darf. Genau, mein Name ist Tim Zutz. Ich arbeite bei der Commerzbank jetzt seit 2 Jahren und ich bin dort im Social Media Team unter anderem für die Social Media Strategie, aber auch für Datenauswertungen verantwortlich. Social Media Strategie und Datenauswertung.

Ja, genau. Auch 2 schöne Bereiche, ne. Das passt aber gut zusammen. Ja, wenn wir Social Media auswerten wollen, wie hat was funktioniert? Genau.

Ich hab mir sagen lassen oder ich habe gelesen, die Kampagne hat, lass mich lügen, ich hab's nicht mehr ganz im Kopf, ich glaub 40000000 Impressionen gemacht. Sehr gut gemerkt. Absolut. Ganz genau. Und fass Parzer.

Wie kam dir oder wie kamst Du auf die Idee, so eine Kampagne zu machen? Also Du hast ja bereits gesagt, die Kampagne hat ihren Ursprung in 2024, ja. Das ist jetzt, überleg dir mal, ja, fast 2 Jahre her. In den Wintermonaten 24, setzt dich mal zurück in diese Lage. Was war da alles los in der Welt?

Anhaltende Inflation, Zusammenbruch der Regierungskoalition, eine unklare Wirtschaftslage. Ja, das ist total herausfordernd für eine Gesellschaft und auch wir bei der Commerzbank, wir hatten auch eine besondere Herausforderung, nämlich den Einstieg 1 neuen Großaktionärs. Stimmt, das lief ja rauf und runter in der Presse. Ja. Genau und das hat natürlich erst mal die Mitarbeitenden verunsichert 'n Stück weit.

Und in unsicheren Zeiten ist ja 1 ganz wichtig. Was ist da wichtig? Zusammenhalt. Ganz genau. Zusammenhalt und das das war unser Ziel mit dieser Kampagne.

Und das Schöne ist, es war eine Kampagne von Mitarbeitenden für Mitarbeitende, denn der Ursprung nahm beim Betriebsrat, der auf HR zugegangen ist und gesagt hat, hey, wir wir wir wir wollen mal jetzt was für unseren Zusammenhalt tun. Und am gleichen Tag hat sich unser HR Employer Branding Team noch zusammengesetzt und hat überlegt, was könnten wir denn mal als Team Yellow so machen? Wir nennen uns Team Yellow, also gelb, ja, und eben da darin steckt eben auch der Ursprung der Kampagne. Der die 1. Säule dieser Brow to beellow Kampagne war 'n, wir nennen es Multiplikatorenmodell.

Mhm. Ja, also Mitarbeitende haben sich vor Bannerplakaten fotografiert, gelbe Plakate mit der Botschaft eben Brow to beellow und unserer Commerzbank Bild Marke abgebildet. Und das hat uns fast überrollt, weil wir haben echt ein, für einen Tag haben wir LinkedIn gelb gefärbt. Was? Und das das das hat eben auch schon diesen schönen internen Zusammenhalt gezeigt.

Und was was stand in den Postings? Also die Botschaft sollte sein, warum bist Du so stolz auf deinen Arbeitgeber? Warum bist Du? Und da gab's echt sehr, sehr berührende Geschichten und das hat unser HR Team zunächst in den 4 mitarbeiterstärksten Standorten pilotiert, also Berlin, Frankfurt, Hamburg und Düsseldorf. Und die Mitarbeitenden waren so stolz auf auf ihre Geschichten, auf diese Aktion, dass das dann eben auch ausgeweitet wurde auf sogar internationale Standorte.

Ernsthaft? Ja, genau, wie beispielsweise Sophia oder oder London. Ja, ja, total. Hab's da dann auch das Herz oder nee, das hab ich gelesen. Das war, glaub ich, nur in Frankfurt und Hamburg.

Ja, da komme ich gleich noch zu. Okay. Schön schön, dass Du's dass Du's beobachtet hast, dass das auch in Hamburg stattgefunden hat. Ehrlicherweise hatten wir damit gar nicht viel zu tun. Das war auch wieder sone ja eigenständige Aktion von unseren Mitarbeitenden, die gesagt haben, hey, wir wollen auch das Herz nach Hamburg bringen.

Total cool. Und also Du siehst schon, da da steckt eine Menge Eigendynamik drin. Ja, ich seh's grad. Also wenn der Betriebsrat Ach, die sind total cool. Aber das ist ja der Hammer.

Der geht ja zum HR, sagt Du, ey, hab da mal eine Idee. Und dann ging das los. Ganz genau, das war der Ursprung. Und das das hat ja die die Allgemeinheit da draußen gar nicht so mitbekommen, denn am Ende, also bis auf LinkedIn natürlich, bis auf diese zahlreichen LinkedIn Postings mit auch tatsächlich am Ende Millionen organischen Impressionen, aber aber die die die große externe Säule, ne, ist ja auch immer wichtig, erst intern vor extern. Die große externe Säule war dann, nachdem wir unter anderem auch sone Art Toolset entwickelt haben für die Mitarbeitenden, also beispielsweise Teams Hintergründe oder auch LinkedIn Banner oder auch, kennst Du bei LinkedIn so diese diese diese Profilsuoschs, Suche Job und so weiter und so fort.

Ja, ja, ja. Da haben wir son eigenständiges Visual kreiert mit probt to beellow, wurde auch total gerne gemacht. Da hat das richtige dann am Ende eine 360 Grad Kampagne gemacht. Ihr habt alles genommen, was lange Namen hatte, ne. Ja.

Wir haben's zumindest probiert, aus eigener Kraft heraus vieles einfach selbst auf die Beine zu stellen. Ja, aber das macht ja auch total Sinn. Also Ja. Nicht nur zu sagen, hey, ich bin, ja und ich mach da mal schnell 'n LinkedIn Post und danke, sondern ich hab den Banner. Ich hab dann noch dieses Visual da an meinem Profilbild.

Ich trag das noch auf anderen Kanälen nach draußen. Ich hab 'n Teams Hintergrund. Vielleicht hab ich noch 'n Shirt. Ich mein, ich hab heut auch meinen Kevin allein im Marketing Shirt, dann hab vielleicht 'n Pro to p Yellow Shirt und hinten ist noch das Herzchen drauf. Das ist doch dann schön.

Also es trägt's ja auch nach außen. Es wird nach innen Ja. Gelebt, was Du auch nach draußen trägst. Und das ist ja eigentlich genau das, was jede Kampagne eigentlich ausmachen sollte, was nur immer nicht so ganz funktioniert. Aber bei euch hat das, glaube ich, ganz gut geklappt.

Wir hatten einfach 'n sehr, sehr starkes Momentum. Also die Motivation der Mitarbeitenden, die die die kam aus eigenem Guss. Also wir mussten gar nicht mehr so viel anschieben, weil die die der Initiator, der kam ja schon aus der Organisation heraus. Ja, da gab's halt auch dann wohl, was Du gerade erzählst und auch wie Du's erzählst, dieser dieser Drang nach Zusammenhalt, nach Gemeinschaft, auch grade in dieser schwierigen Zeit. Ich mein, wir sind ja noch nicht aus der Zeit draußen.

Ja, also Du hast immer noch den den Krieg in der Ukraine. Wir haben immer noch eine Inflation. Wir haben immer noch Ja. Gut, okay, die Regierung ist zerbrochengebrochen 20 24, 20 26. Ist 'n anderes Thema.

Aber die Menschen haben sich wohl gesehnt auch hier im Gebäude nach 'nem Anker. Anker. Nach 'nem Anker. Ja. Und dann haben sie halt gesagt, gut.

Ja, genau und nach Zugehörigkeit und wir sind eben so vielfältig, aber dieses eine Thema, dieses Team Yellow verbindet uns alle und das ist total schön. Und ja, das war so der Startschuss der Kampagne, ja? Also dieses Multiplikatorenkonzept, das unfassbar gut angekommen ist, das oft auch nach diesem diesem Tag, an dem wir gesagt haben, hey, veröffentlicht gerne, wenn ihr Bock habt, auch noch fort fortgeführt wurde, haben wir uns dann noch mal zusammengesetzt und überlegt, wie geht 'n das jetzt weiter oder was können wir nach diesem Oktober denn noch on top drauflegen? Und da haben wir ursprünglich geplant, hey, lass uns doch mit unserem Tower als höchstes Bürogebäude Deutschlands, lass uns damit doch mal spielen. Und vielleicht können wir so dieses gelbe Herz, das das das wir beispielsweise Social Media weit auch immer gerne einsetzen als Symbol für Team Yellow, Lass uns das doch photoshoppen auf dieses Gebäude.

Und da kam dann in diesem Brainstorming irgendwann mal, kamen wir gemeinsam auf diese Idee, nein. Ich mach keinen Photoshop. Wir machen keinen Photoshop. Wir machen das real. Wir wir wir versuchen eine Möglichkeit zu finden, hier bei uns am Tower 'n gelbes Herz zu illuminieren.

Blöde Frage von mir. Mhm. Für diejenigen, die also für für denjenigen, der sich damit nicht auskennt. Jetzt kommt die Frage. Ich glaub, ich weiß, wer hier es schon ist.

Ist das dann nicht einfach, ich mach im Büro Licht an? Also was? Licht angemacht, jetzt auch. Licht angemacht, fertig? Nee, nee, also das siehst Du ja allein schon an der Lichtfarbe, ne.

Wir haben hier eher so kaltweiß, würd ich sagen. Ja, das hier da oben. Ich mein, man sieht's jetzt in der Kamera, das ist son bisschen, ich weiß nicht was. Ja. Da hast Du son bisschen etwas wärmeres, aber immer noch kalt.

Ja, okay. Genau. Also in der Regel die nur Standardbüros, wir sind ja hier in unserem Filmstudio, die Standardbüros haben eher kaltweiß Beleuchtung. Ah, okay. Und das sind auch Großraumbüros und beides funktioniert nicht ganz so gut, wenn Du einfach nur das Licht anmachen willst, ne.

Das geht vielleicht in kleinen Büros, aber wir haben oftmals agile Flächen, Großraumbüros. Wir wir haben hier 'n Share Desk Konzept im im Tower. Und da haben wir ganz schnell gemerkt, okay, mit allein Licht anschalten bringt das nix. Ihr habt's aber ihr habt's probiert. Natürlich haben wir's probiert.

Siebenundvierzigster Stock, einmal Licht an- und dann ab und nach. Excellnisch. Ja, genau. Oder ich seh zu viel, weil Du kriegst dann einfach diese Herzoutline nicht gebacken, ja, die wir eigentlich dann halt natürlich auch nach außen tragen wollten. Und nach unzähligen Testversuchen, wir haben irgendwie mit LED Stripes probiert, kriegen wir das irgendwie hin, wenn wir das in die Fenster kleben?

Oder haben wir dann irgendwann 'n Set-up gefunden, das richtig gut, aber trotzdem supereinfach funktioniert. Und das ist einfach 1 1 1 Flächenbeklebung der Fenster mit LED Strahlern und 'ner, ja handelsüblichen Zeitschaltuhr. Die LED Strahler wurden natürlich synchron zur Gebäudebeleuchtung programmiert, Mhm. Sodass dann am Ende die Lichtfarbe auch übereinstimmt, also das Gelb, das Du quasi vom Commerzbanktau ohnehin schon siehst. Und dann haben wir uns die Gebäudepläne angeschaut, mussten eben gucken, welche Büros mussten wie eben ausgestattet werden, damit es am Ende auch 'n Herz wird.

Und und die die Scheiben, die habt ihr mit so, das ist so so so Milchglas oder was gemacht Ja, genau. Damit das Licht sich son bisschen streut. Richtig, damit das eben links und rechts geht, das ruh ich dann auch weg, aber die Hauptfläche war dann eben diese eine Scheibe. Und da macht das auch keinen Unterschied, ob das 'n Großraumbüro ist oder 'n Einzelbüro. Und die die Leute haben wir natürlich vorab informiert, hey, da kommt was, ihr lieben Mitarbeitenden, da wird was beklebt.

Fanden die alle super, ja? Haben die auch alle mitgemacht und viele haben mich dann auch kontaktiert und haben gefragt, hey, Tim, ah ja, Isban ist das Herz denn noch mal an und ich hab extra das Büro früher verlassen, ausm Homeoffice weitergearbeitet. Total süß von allen, wie da halt auch der Zusammenhalt wieder rauskristallisiert wurde. Ja, genau. Ich blende jetzt hier auch mal kurz ein Bild ein.

So hat's ausgesehen. Ich muss es machen. Ich hab's meiner Schwester versprochen, weil sie hatten, sie war hier in Frankfurt, die wohnt mittlerweile im in Nörling. Ja. Und war hier in Frankfurt gewesen, hat 'n Bild gemacht.

Ja. Und hab ich gesagt, boah, ich hab bald 'n Podcast da drüber. Und dann sagt sie, das Bild nimmst Du aber und dann erwähnst Du meinen Namen. Ach so. Ja, Schwesterherz Nadine, mach ich.

Ah ja, das interessiert mich doch auch, wie das Bild aussieht. Ja, und da war sie nicht alleine, ne. Also wir haben das ja erstmalig Anfang November 24 war der Go Life. Und Du hast schon unten gemerkt, als das Herz das 1. Mal angegangen ist, es war 'n besonders emotionaler Mensch Das glaube ich dir.

Alle. Das glaube ich dir. Weil wir waren total aufgeregt, weil wir wussten ja nicht, wie das Endergebnis dann final aussehen wird. Du willst ja das Baby auch mal sehen. Ja.

Du betrebst die Scheibe. Du machst den ganzen Krempel fällig. Genau. So, und dann gehst Du da unten. Ich hab das Video ja gesehen, wo ihr da mitm mitm Budzzer standet.

Genau. War das wirklich da das 1. Mal, wo das angeht oder hast dir das geprobtte tatsächlich das 1. Mal gewesen? Also das muss aber ja, das muss 'n extrem emotionaler Moment sein.

Wir waren ganz dolle Stolz. Ja, das glaub ich. Und nicht nur wir, sondern eben alle Beteiligten und die gesamte Belegschaft, ehrlich gesagt. Und als das dann das 1. Mal angegangen ist und es funktioniert hat, das war 'n schönes Gefühl.

Und Du hast direkt dich herum geschaut und hast gesehen, oh, die machen Fotos. Also das macht tatsächlich auch was mit mit den Leuten da draußen, die das Gebäude beim Vorbeigehen eben auch mit den Leuten da draußen, die das Gebäude beim Vorbeigehen eben sehen und wirklich unzählige Leute haben beim Vorbeigehen dann eben einen Herzfoto gemacht. Und Du kannst natürlich nicht immer alles tracken. Du weißt ja, Data Analytics ist ja irgendwie auch son Thema, das mich bewegt. Wir haben am Ende 900 Erwähnungen tracken können aus 2024.

Mhm. Das sind bestimmt weitgehend nicht alle, das sind nur die gewesen, bei denen wir eben auch als Commerzbank mit unserem Instagram Account beispielsweise erwähnt worden sind. Okay, ja. Das sind bei Weitem nicht alle. Das heißt, die Dunkelziffer in Anführungszeichen.

Genau. Das noch mal sogar wörtlich zu nehmen, weil es sind ja dunkle Jahreszeit. Die Dunkelziffer ist ja schon viel höher, weil nicht jeder taggt ja irgendwen. Absolut. Oder wie jetzt das Bild kam Ja.

Von meiner Schwester zu mir und nicht öffentlich irgendwohin. So ist das eben. Und wir haben das erst vielleicht nach 1, 2, 3 Tagen erst realisiert, was wir da eigentlich losgetreten haben. Also dass der Tower wirklich eine Plattform ist, die auch nach extern wahrgenommen wird als höchstes Bürogebäude Deutschlands und das hat am Ende auch dazu geführt, dass die Kampagne eine echt gute Reichweite erziehen konnte, nämlich 40000 organische Impressionen. Und wenn ich dir jetzt auch noch verrate, dass uns die Gesamtkampagne aus 24 gerade einmal 40000 Euro gekostet hat Also, sie hat 40000 Impressionen, 40000000 Impressionen.

40000000 Impressionen. 40000 Euro hat sie gekostet. Bitte entschuldige. Alles gut. 40, also 20 24, 20, also der Übergang 20 24, 20 25, 40000000 Impressionen.

Ja. Ne 40 und 6 Nullen dahinter, nur mal so für diejenigen, die in Mathe schlecht waren. Und nur 40000 Euro. Ja. 3 Nullen, ne.

So. Also 40 0 0 0. Es war günstig. Es war es war es war supergünstig und es steckt sehr viel Hands on Mentalität da drin und bereichsübergreifende Synergien, die da genutzt wurden. Und das ist echt auch 'n Learning, das möchte ich euch da draußen unbedingt mitgeben.

Wenn ihr so was Ähnliches vorhabt oder generell, wenn ihr eure Kampagnen aufsetzt und kreativ im kreativen Bereich tätig seid, überlegt mal, was könnt ihr aus eigener Kraft heraus leisten und sucht euch Allianzen im Unternehmen, schnappt euch eure Mitstreiter und legt was, legt da los. Aber überlegt mal anders ausgedrückt, es gibt Unternehmen, die ich kenne. Ja. Die schmeißen dir in eine total billig hergestellte LinkedIn Kampagne. Ja.

2 zweieinhalbtausend Euro im Monat in der Hoffnung, Sie kriegen Impressionen. Mhm. Ja. Da hast Du im Jahr dann auch mal dann über 40000 Euro zusammen. Und Du kriegst bei Weitem nicht 40000000 Impressions.

Gut, man muss natürlich auch sagen, nicht jeder hat so ein ja, reichweitenstarkes Gebäude wie wir, ja. Ja, klar. Der Tower ist eine Plattform. Gibt halt nur 1 in Deutschland, was so hoch ist, deswegen ist es auch das Höchste. Das ist es so.

Aber drum herum haben wir natürlich ganz viel dazu beigetragen, die Kosten zu minimieren, aber uns war es auch wichtig, dass grade nach extern das so wahrgenommen wird, als wäre das nur 'n Licht anschalten gewesen. Weil ich finde auch, das trägt zum Erfolg soner Kampagne bei, wenn es so einfach aussieht. Wenn's so einfach aussieht. Ja. Was hat denn was hat denn der Vorstand dann gesagt, als Du dem die Zahlen vorgelegt hast, so nach dem Jahr?

So, hey Chef Da kann ich eine schöne Anekdote prüfen. 40000000 Impressions bei 40000 Tacken? Ich stand hier genau in der 47, also im siebenundvierzigsten OG und wir hatten mal wieder 1 1 1 Aufnahme, 'n Videodreh. Und das, ich weiß gar nicht mehr, wann es war. Ich glaube vielleicht 1, 2 Monate nach Kampagnenschluss und auf einmal sehe ich 'n Teamsanruf von Bettina Urlaub.

Liebe Grüße an der Stelle unbekannterweise. Liebe Grüße Bettina, genau. Und Bettina Olaf, unsere CEO der Commerzbank, hat sich persönlich bedankt für den Einsatz des Teams und auch eben für diese für diese schöne Kampagne. Und das war natürlich eine 1 mega Wertschätzung, also Das kann ich Ihnen ergeben. Ja, das das das find ich stark.

Und das zeigt eben an der Stelle auch wieder unseren Zusammenhalt, aber auch unsere Kommunikation auf Augenhöhe hier. Was ich aber auch sehr schön finde an dieser Kampagne ist, dass ihr eine Kampagne gemacht habt, ohne auf dieses Ziel abzusetzen, ich will Kunden generieren. Mhm. Sondern es ist eine in Anführungszeichen, ich nenn jetzt mal Employer Branding Kampagne von Mitarbeitern, eigentlich für Mitarbeiter, was aber auch Ganz genau. Nach außen getragen wurde.

Ganz genau. Und wenn so was passiert, Mhm. Dann kommen eigentlich Kunden, neue Mitarbeiter kommen von ganz alleine. Mhm. Es ging am Ende Zusammenhalt und Zugehörigkeit.

Korrekt. Das ist es. Und das Schöne ist am Herzen, das war also das Herzsymbol, das war ja 'n Sweet Spot vieler Zielgruppen, ja. Egal welche zu welcher Zielgruppe, welcher Altersgruppe Du gehörst. Herz ist universell.

Herz ist universell. Und grade zur Weihnachtszeit hat das eben alle Menschen bewegt. Ist so. Ja. 'N guter Zeitpunkt rausgesucht.

Ja, ja, das war, wie gesagt, es war einfach ein Zusammenkommen, ein Momentum aus aus vielen Gegebenheiten, die die diesen Erfolg der Kampagne natürlich begünstigt haben. Und nach dem Herzen haben wir uns auch überlegt, gut, das war jetzt eine regionale Aktion, das Multiplikatorenkonzept war ja überregional. Und wir haben dann weiter überlegt, wie können wir das jetzt noch mal überregional aktivieren? Und haben dann beispielsweise auch noch, in unseren Filialen gibt's ja Screens. Ich sag mal so Ja, genau.

Display out of Homescreen. Gelesen, ja. Ja, so im imjargon und die haben wir auch genutzt. Und da haben wir dieses Herz auch noch mal drauf gebracht, den Zusammenhalt auch noch mal überregional zu aktivieren. Da lief, glaub ich, auch, wenn ich das richtig gelesen hab, das Video, was ihr gemacht habt, wo Du dann da oben standest.

In Kurzfassung, ohne ohne Mensch, eher mehr mit Tower und mit Herz und mit. Wie war das denn, als als Du da oben standst? Also ich verlinke mal den Link zum Video in den Shownotes. Könnt ihr euch mal angucken. Ist 'n 9 zu 16 Video nur so zur Information.

Du standest ja wirklich ganz oben. Ja. Und da war eine Drohne, wenn ich das richtig Genau. Wie war denn so das Gefühl, ganz oben zu stehen, eben, was sind das, 57? Es müsste das 56., 57.

Geschoss sein ungefähr. Du kommst da aber eben nur über die Treppen hoch. Ja. Ja. Wie war das Gefühl, dass Du da oben standest?

Das war auch da Du hast da son son son Gespür für. Also auch das war das 1. Mal, dass ich da aufm Dach oben stand und Ernsthaft. Ja, ja. Ich geh mal hoch, ne, Krone, komm her.

Und meine Kollegin und ich, wir sind da das 1. Mal da gewesen. Wir haben ja eben die Projektleitung dieses dieser Towerherzbeleuchtung übernommen. Ja, ja. Da waren natürlich noch viel, viel mehr Mitarbeitende an dieser Kampagne beteiligt, also vor allen Dingen 24 25 ganz stark Fokus auf Betriebsrat, HR Employer Branding und und eben Corporate Communications.

Aber als wir da oben standen und die die die Drohne wurde gestartet, kam uns dieser, den wir da eben auch in die Kamera gerufen haben Ja. Und die Kamera, die die Drohne flog weg. Das kam uns da ganz spontan in diesen Sinn. Also das war ehrlicherweise gar nicht konzeptionell vorgesehen. Wie war denn das Konzept, ich steh einfach da und die Drohne gehen weg, oder?

Nein, nein, nein, wir wollten, eigentlich wollten wir Toweraufnahmen aus Drohnenperspektive auf den Sinn. Okay, das heißt, es war gar nicht vorgesehen, dass dein Gesicht näher in die Kamera kommt, sondern ich will von außen so Genau, wir wollten die Okay. Den erstmalig Go live begleiten, filmisch für unsere verschiedenen Channels, für das Intranet, für die Website, aber eben auch für unsere Social Media Channels. Und dann kam uns da auch wieder ganz spontan die Idee, nehmen sie, nee, lass uns das doch rufen und die und die Drohne fliegt weg und das war am Ende auch wirklich 'n Hero Shot für die die gesamte Kommunikation auf Social Media. Also ich fand den super.

Es hat es hat so ausgehöhlt, wie's geplant gewesen wäre. Sag keine Nachricht. Wie wie war's denn da Ja. Nein, da Du, also es war natürlich vieles geplant, aber auch da zeigt sich wieder, grade im Kreativbereich musst Du dich manchmal auf 'n gewisses Momentum einfach einlassen und und dieses Gespür mitnehmen und meistens ist das dann auch das richtige Gespür. Unfassbar.

Ja, das war dann eben die Kampagne in 24 mit den mit 40000000 Impressionen, ja. 40000 Euro Gesamtkosten. Und wir haben uns auch die Mühe gemacht, mal zu berechnen, Du kannst ja, es gibt ja son Theoriekonstrukt, dass Du einen medialen Gegenwert berechnen kannst für klassische Medien, die ja übrigens auch die Aktion aufgegriffen haben hier, vor allen Dingen im im regionalen Umkreis. Da haben wir uns total drüber gefreut. Wir haben das dann alles mal durchberechnet, auch beispielsweise, wenn Du dieses Towerherz als Display Out of Home Fläche berechnen würdest.

Und wir sind auf 370000 Euro medialen Gegenwert gekommen. Also die 40000 Euro Gut investiert. Konnten konnten damit gut investiert werden, würd ich sagen. Dann war ja die Kampagne irgendwann mal vorbei. Also zumindest das Licht war ausgeschaltet.

Genau. Im Januar, genau, 25 wurde das Licht sozusagen ausgestellt, aber der Zusammenhalt, der blieb. Der blieb, logisch. Ja. Der blieb.

Aber was für Learnings hast Du da draus gezogen? Weil jetzt kam ja dann, bevor wir zu 25 26 kommen, weil ihr habt's ja noch mal gemacht. Mhm. Übrigens, da ist das Foto auch entstanden von meiner Schwester. Das war nicht 24 25, sondern 'n Jahr später.

Aber was für Learnings hast Du draus gezogen oder habt ihr draus gezogen? Und was habt ihr an Veränderungen denn vorgenommen? Ja, genau. Also so jetzt nach dem Motto Hand aufs Herz, ne, was sind unsere Learnings? Aufs gelbe Herz.

Aufs gelbe Herz. Das hast Du schön ergänzt, genau. Ich würd sagen, wichtig ist, die der Organisation zu vertrauen. Schenk deiner Organisation einen Vertrauensvorschuss, weil wir haben gemerkt, wenn Du, ne, also ehrlicherweise die LinkedIn Texte und auch die Bilder, das wurde ja eigenständig von den Mitarbeitenden gepostet. Mhm.

Und viele Personen, die vielleicht auch in ähnlichen Bereichen tätig sind, haben da die Befürchtung, ah, da könnte vielleicht etwas kommuniziert werden, dass das nicht ganz so allein mit unseren Kernbotschaften ist. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass wir unserer Organisation dahingehend vertrauen können und dass, ich sag mal, das, was auf unserer Konfliktspackung steht, das steht nicht nur drauf, das das steckt auch drin und das schmeckt auch noch gut, ja. Das das ist 'n erstes Learning, Vertrauen und Mut, hands on first. Ich bin 'n absoluter Fan davon. Schnapp dir deine Mitstreiter, bau dir Allianzen im Unternehmen auf, das hab ich ja eingangs schon erzählt.

Denk bereichsübergreifend, schaff Synergien, da steckt eine Menge Potenzial drin. Eine Organisation kann viel mehr bewirken, als man dieser vielleicht zutrauen mag. Und gerade, wenn ich noch mal überlege, Thema intern vor extern ist auch 'n wichtiges Thema. Also, wir haben ja die Kampagne eben so aufgebaut, dass wir dass wir gesagt haben, wir starten mit intern, wir kommunizieren intern, wir informieren die Mitarbeitenden darüber, wir informieren die, hey, wir haben hier noch, wie guard, one more thing, nämlich die Hochhausbeleuchtung. Das wurde alles vorab intern kommuniziert und danach sind wir anschließend immer extern rausgegangen.

Und so schaffst Du natürlich auch wieder Vertrauen für die Anteilnahme an solchen solchen Programmen, Effekten. Ja, ja. Aber die Mitarbeitenden fühlen sich auch stets eingebunden. Ja, und ansonsten brauchst Du natürlich nicht nur einen Bereich oder beispielsweise 2 Bereiche oder 3, brauchst mehr. Du brauchst am Ende in unserem Falle eine ganze gelbe Bank, so eine Kampagne zu boosten und am Ende auch diesen diesen diese Emotionalität reinzubringen, ja.

Was ich immer gerne noch mitgebe an an dieser Stelle ist, wenn ihr beispielsweise wie wir mit 'nem Hashtag arbeitet, oder Team Yellow, prüft einfach auch vorab eure Claims, ja. Also ihr müsst vielleicht mal dann 'n Kontakt zu eurer Rechtsabteilung aufnehmen. Unsere Kolleginnen und Kollegen sind da immer super hilfsbereit, super zuvorkommend. Das erspart euch einfach am Ende negativen Rückschlageffekt. Ja, das ist richtig.

Also vorher das mal dann erklären, nur auch mal für euch, ne. So, dann ging das ja Ende des Jahres oder Ende letzten Jahres, ging das weiter oder es ging noch mal? Ja, warum? Weil's schön war und lief. Das liegt auf der Hand, oder?

Also also ich mein, Also also ich mein, die die Frage stellt sich ja nicht bei 40000 Euro Invest und 40 Billionen Impressionen. Mach ich das noch mal? Genau. Ja, genau. Also das Schöne war, wir wussten ja am Ende auch schon vieles.

Wir wussten, wie's geht. Wir wussten, wen mussten wir involvieren, beispielsweise diese Towerherzbeleuchtung aufzubauen. Das ging dann recht smooth von der Hand. Klar, beim ersten Mal dauert's 'n bisschen, aber blieb denn die Milchglasfolie auf Nein. Dem Fenster?

Nein, das habt ihr wieder abgemacht? Das haben wir abgemacht und und wir haben das dann eben analog aufgebaut wie im letzten Jahr. Also die die Fenster wurden beklebt dementsprechend, die LED Strahler wurden aufgebaut und das Herz wurde mit Zeitschaltuhren gesteuert. Was wir daraus gelernt haben ausm letzten Jahr, wir haben gesagt, wir wollen jetzt in diesem Jahr bis unbedingt ein Uhr nachts machen. Warum?

Da haben wir Silvester mit drin. Ja. Im letzten Jahr ist die Beleuchtung immer ausgegangen 23 Uhr 59. Und an Silvester war das natürlich schade. Ja klar.

Ja. Alle feiern neu an, das Herz eine Minute vorher Und das Herz ist ausgegangen und das war natürlich nicht unser Ansinnen, deshalb haben wir gesagt, wir erweitern das bis auf ein Uhr nachts und Du, wir hatten so enorm schöne Motive zu Silvester. Also das ging auch in der Presse rauf und runter, Zusammenfassung zu Silvester, müsst ihr mal googeln. Da sieht ihr auf jeden Fall 'n Foto von der Frankfurter Skyline mit unserem angeschalteten Herz. Aber auch 'n sehr geiles Learning von 24, 25 auf 25, 26.

Ja. Lass das Licht länger an Herrn Silvester, da wär nie So simpel, aber doch so zielführend wieder, ne? Ja, aber das ist halt so manchmal, ich mein Ja. Alles gut. Ja.

Ja, ja, genau. Und was wir auch gelernt haben, ist, es gibt noch eine andere schöne Seite vom Commerzbank Tower, nämlich die Richtung Sachsenhausen. Im letzten Jahr haben wir ja ein Herz beleuchtet Richtung Innenstadt, Zeil, Römer, Ja. Die Äcker. Und die diesem Jahr haben wir gesagt, nee, wir setzen noch 1 drauf, denn wir bauen gleich 2 gelbe Herzen am Commerzbank Tower auf.

Und so war das dann auch. Also wir haben dann quasi die eine Seite einmal copy paste auf die andere Seite. Das ist ungefähr derselbe Aufbau, das Gebäude ist recht ähnlich aufgebaut auf den also auf den beiden Seiten. Ja, und dann haben wir dann eben das Herz in Doppelform aufgebaut. Ja, warum auch nicht?

Und das Schöne war, im letzten Jahr hat sich ja diese Eigendynamik entwickelt, dass ja eigentlich die Kampagne am Ende viel, viel mehr war als als, ich sag mal, nur die geplanten Elemente, sondern der Hamburger Standort hat sich ja dann auch drangehangen und hat dann eben dort auch 'n gelbes Herz aufgebaut. Genau, genau. Den haben wir natürlich direkt mit involviert in diesem Jahr. Haben wir gesagt, na ja, wollt ihr wieder dabei sein? Wollen wir das analog machen?

Und dann haben die sich direkt mit rangehand. Also auch wieder 'n Easy Learning ehrlicherweise, ne? Was Du dann eben so agiert, zurecht ruckelst. Und in diesem Jahr war das Schöne, wir wir konnten die 40000 Euro Gesamtkosten, ja, die konnten wir halten trotz Kostensteigerung und auch trotz 2 Herzen. Dein Ernst.

Ja, die Kern, also die Kernaktivitäten, also die Tauschherzbeleuchtung, das das konnten wir halten. Das Schöne war, durch eine andere bereichsübergreifende Synergien, nämlich durch die Zusammenarbeit mit unserem Brandmanagementteam, konnten wir die die Towerbeleuchtung, das Tower Herz als auf unserer diesjährigen Weihnachtskampagne, Weihnachten beginnt im Herzen, einsetzen. Oh, guck mal. Ja. Und die Kolleginnen und Kollegen sind natürlich absolut stolz auf die Kampagne auch, kleiner Site Step.

Da wurde nämlich die die die deutsche Kinderkrebsstiftung unterstützt durch eine Spendenaktion. Wichtiges Thema, ja, das Herz steht nicht nur für Zusammenhalt und Zugehörigkeit, sondern eben auch für echte Herzensprojekte, die es zu unterstützen gilt. Und da konnten wir am Ende mit 1 Kampagne, die ohne Mediabudget aufgebaut wurde, 514000 Euro an die Deutsche Kinderkrebsstiftung spenden und Das ist eine halbe Million. Sache, ja? Durch die durch den Support unserer Belegschaft, unserer Kundinnen und Kunden, ja.

Und wir haben rein organische Kanäle genutzt, also beispielsweise unsere Social Media Channels, dann natürlich auch die Towerherz Kampagne als als tragendes Key Visual und beispielsweise Kanäle wie eben wieder unsere unsere Filersysteme, ja, diese Display out of home Screens, die wir dort einsetzen. Das ist so, es ist immer so, tue Gutes und sprich darüber. Und genau das ist ja auch am Ende das, was was ihr macht. Also das Gute ist, ihr sorgt fürn gutes Gefühl. Mhm.

Sowohl nach innen als nach außen. 'N Herz sorgt immer irgendwo fürn gutes, geborgenes Gefühl. Ja. Und wenn ihr dann das noch verbindet, so wie ihr das gemacht habt, deutsche Kinderkrebshilfe. Kinderkrebsstiftung.

Kinderkrebsstiftung, sorry. Was willst 'n da noch sagen? Ja, absolut. Also das ist 'n das ist irgendwie son, ja. Und das das Schöne ist, ich will noch 'n paar Beispiele bringen.

Also was von uns ja unserer Seite aus geplant war, war ja das Multiplikatorenkonzept in 2024, die Towerherzbeleuchtung inklusive des Toolkit, das wir den Mitarbeitenden zur Verfügung gestellt haben und die überregionale Aktivierung bei den Filialcreens. In 25 26 war's dann eben waren's die 2 Towerherzen, das Herz an unseren Commerzbank Two Towers in Hamburg, also der Hamburger Standort und dann eben der Einsatz im KeyWuscial durch die bereichsübergreifende Zusammenarbeit mit unserem Brand Managementteam in der Weihnachtskampagne. Es gab aber noch so unzählige andere Beispiele, wie beispielsweise total süß, in 24 haben sich die Mitarbeitenden an 'nem anderen Standort dann gelbe Herzen hin- und hergeschickt. Also wir haben einen Standort, der ist aufgebaut, sodass man dann quasi von gegenüber in den anderen Gebäudeteil reinschauen kann. Und dann haben die Mitarbeitenden sich mit mit Post its haben die sich So herziehgemachchen.

Ja. Ach, an die an die Fensterscheiben geklebt und sich die hin- und hergeschickt. Oder beispielsweise 'n Kollege bastelt immer Symbole oder oder Gebäude mit Klemmbausteinen. Da hat er 'n eine Riesenstatue vom Commerzbank Tower mit Klemmbaustein hatte der und hat da natürlich noch das gelbe Herz. Ist es das, was unten steht in der Lobby?

Nee, nee, das ist 'n anderes Konto. Das ist dann nicht aus Klemmbausteinen, das ist 'n richtiges Modell. Nee, aber also wirklich so aus aus Klemmbausteinen und da hat er natürlich noch das gelbe Herz mit mit mit reingebaut. Das ist ja geil. Total süß.

Rudys hast Du schon erwähnt, gab es. Es gab Schlüsselanhänger, die von Kolleginnen und Kollegen gebastelt wurden. Wurden. Und wir haben das beispielsweise auch auf unserer Hauptversammlung haben wir dieses Thema natürlich auch angesprochen. Wir trugen das auch auf den Rücken beim JP, bei der JP Morgan Corpott Challenge, dem dem Firmenlauf hier in Frankfurt.

Da sind mal eben 750 gelbe Herzen durch Frankfurt gelaufen, ne. Ja, warum auch nicht? Ja. Und jetzt haben wir, also bis Ende Januar lief das? Genau.

Jetzt haben wir gerade Aufzeichnungsdatum Ende Februar. Gab's schon 1. Zahlen oder gibt's 1. Zahlen, die Du nennen kannst, Impressionen zum Beispiel? Nun, da kann ich nur sagen, dass wir durch die bereichsübergreifende Zusammenarbeit, also durch die mit der Weihnachtskampagne konnten wir die organischen Impressionen, ne, wir haben 514000 Spendensumme und auch den theoretischen medialen Gegenwert natürlich noch mal signifikant nach oben gesprochen.

Die Zahlen sind jetzt gerade noch in der Werkstatt, aber ich kann schon sagen, wir konnten sie wir konnten sie nicht nur halten, sondern eben auch wirklich noch mal optimieren. 25, nee, 26, 27. Wie viel Herzen gibt's dann? Oder gibt's neue Ideen? Euch überraschen.

Oh, es war mir klar. Ja. Aber die super Jahreszeit kommt bald wieder. Aber ich kann es viel zu früh leider, aber ne, ihr wisst, was ich meine. Und ich kann dir auch nur sagen, wir tragen das gelbe Herz natürlich nicht nur auf der Brust, sondern auch hier in unserer Belegschaft.

Und wir werden das Thema immer mal wieder ein einfliegen lassen, ja? Also Team Yellow, das gelbe Herz, das ist einfach unser Symbol. Wir haben beispielsweise ja auch schon immer mal wieder Nachwuchskräfte, die bei uns anfangen, im August fangen wieder welche an. August 26 Azubi Time, ne? Azubi Time.

Mhm. Und da haben wir im letzten und im im letzten Jahr, genau, im vergangenen Jahr auch son Gruppenfoto gemacht. Das ist son, ja, so klassisch klassisches Gruppenfoto, das Du irgendwie immer machst. Wenn Nachwuchskräfte anfangen, haben wir natürlich auch das gelbe Herz aufgefahren und haben dann die Outline mit mit so gelben Schildern umrandet und von oben einen Drohnen Shot gemacht, sodass die alle natürlich im gelben Herzen standen. Und all solche Sperenzien lassen wir uns natürlich hier und da einfliegen und einfallen, das Symbol weiter nach nach außen zu tragen.

Aber Du bist doch jetzt seit, seit wann bist Du noch mal bei der Commerzbank? Seit Anfang 2024, ist schon so lange, aber es kommt mir so kurz vor. Und es ist so schön, hier zu sein. Dann dann war, da warst Du ja noch relativ frisch, als diese Idee auch aufkam mit dem Herz. Na ja, also ich war ja da war schon 24.

Schon 10 Monate da. Ja. Aber das ist dann trotzdem was, ne, relativ kurze Zeit, aber das ist dann trotzdem son Motivationspush, würd ich jetzt mal sagen. Das hebt auch den Stolz auf das unter, also auf den Laden, in dem man arbeitet, muss ich echt sagen. Es ist einfach schön, Teil von Team Yellow zu sein.

Ja, wenn Du an diesem großen Projekt, was dann am Ende war und immer noch ist Ja, ja. Als in Anführungszeichen Frischling Ja, ja, absolut. Teilnehmen kannst und das Ganze mitinitiieren kannst und dann da oben aufm siebenundfünfzigsten Stock da raufklettern und was nicht alles. Ja. Ja.

Das hat auch sone ganz andere Wirkung am Ende. Und auch jeder und ich geh davon aus, die Azubis, die auch jetzt kommen dann im August. Wir haben übrigens auch noch Ausbildungsplätze. Also falls Bin draußen. Du nicht.

Aber ihr. Ach so, falls da draußen jemand zuhört, da noch 'n Ausbildungsplatz sucht, wir haben noch 'n paar offene Stellen zu vergeben und wir würden uns freuen, wenn wir die natürlich alle an junge, motivierte Menschen, die was bewegen wollen, auch vergeben können. Was haben wir denn? Bankkaufmann? Oder auch Marketing?

Wir haben recht viel anzubieten. Also einfach auf der Karriere bei Seite mal schauen und fühl nicht werden. Ja, verlink ich auch mal nach unten, weil Nachwuchsfederung kann man immer gebrauchen, würd ich mal so behaupten. Mein Sohn ist dann Ach, schau an. 5.

Es dauert noch, der wird dann, der wird Azubi 20 36. Guck mal, guck mal. 20 37. Genau. Dann gucken, wie viel Herzen Bahn da ist.

Einfach meinen Hinterkopf. Da kann er sich dann dementsprechend auch auf eine Stelle bewerben. Ja. Ich mein, Banken, ich wär auch fast ich wär auch fast wirklich mal in 1 Bank gelandet. Echt?

Ja. Ich habe mich damals beworben bei 1 Bank. Ja. Wohlgemerkt nicht bei der Commerzbank, kurze Anekdote. Bin beworben, bin dahin, hab mich noch mit meiner Lehrerin gestritten, weil wir sollten da zu irgend 'nem zu irgend 'nem zu irgend 'ner Gedenkstätte, ich weiß schon gar nicht mehr, wie sie hieß.

Dann hab ich gesagt, ich kann nicht hab 'n Bewerbungsgespräch. Und da war ich da oben in irgendeinem Tower hier in Frankfurt. Ah, okay. Und dann kam folgender Satz, den werd ich nie vergessen. Nach Assessment Center, nach 2 Tagen, Du durftest, wir waren in einem riesengroßen Raum, in einem Meetingraum und wir durften irgendwie nicht aufs Klo.

Wir durften nicht raus. Und da wurde hier einzeln gerufen, bist Du drinnen, bist Du nicht drin? Bei mir kam O-Ton. Ich werd's nie vergessen. Herr Gründling, wir würden Sie gerne nehmen als Auszubildender.

Sie sind aber zu jung und zu klein, es würde am Schalter scheiße aussehen. Das werd ich nie vergessen. Ach. Das werd ich nie vergessen. Wahnsinn.

Also wir sind natürlich supervielfältig, ja? Und Das glaube ich auch. Auch dadrauf, das ist 'n großes Asset unseres Unternehmens. Das werd ich nie vergessen. Ich dachte jetzt, Sie haben vielleicht zu dir gesagt, Herr Gründling, wir würden Ihnen gern 'n Ausbildungsplatz anbieten, aber wir sehen Sie eher bei dem dualen Studium.

Leider Gottes haben sie gesagt, sie sind zu jung und zu klein, das würde am Schalter schauen sehen. Weißt Du, mittlerweile mach ich Podcasts wir haben natürlich auch noch duale Studienplätze auf dem August 26 anzubieten. Also bin ich jetzt auch raus, aber Schade. Wenn jemand 'n Duales Studium machen möchte, sag ich bin mittlerweile 36. Gottes Willen.

Schau an, es ist noch für nichts zu spät. Ich hab ja schon 2 Studien. Na gut, dann Aber ich kann auch so einstellen Es tut auch einfach Mitarbeiter neu. Auch das? Ja.

Also auch das? Genau. Gottes Willen mir, dass mein Chef sieht. Ich will nicht kündigen, nur so 10. Der Kevin, der war so begeistert von vom Team Yellow und von diesen gelben Herzen.

Ich find den siebenundvierzigsten Stock echt schön. Nur mal so zur Info. Ja. Genau. Nein, aber das find ich ja auch so das Schöne.

Und dieses Herz symbolisiert ja auch, wenn ich das richtig auch wiedergebe, korrigier mich, wenn ich falsch bin, nicht nur die Zusammengehörigkeiten, das Zugehörigkeitsgefühl, sondern es verbindet ja wirklich auch irgendwo alle Herkünfte und alle Geschlechter miteinander. Das ist auch 'n Ausdruck von Vielfalt am Ende des Tages. Mein, Dankeschön, dass Du der Story einfach weiterdenkst. Der Ausdruck von Vielfalt. Aber nee, umso umso stolzer bin auch ich und ich muss ganz ehrlich sagen, ich bin doch, ich bin mittlerweile Commerzbank Kundin.

Und zwar durch eure Tochtergesellschaft mittlerweile. Ist das Ein Kunde. Kann man Tochter sein? Komm direkt? Ist das Tochter?

Gehört zur Commerzbank. Gehört mittlerweile. Zur Marke. Du bist bei der Marke, komm direkt zum Kunde. Genau, da bin ich jetzt auch schon Kunde, hab da mein Gemeinschaftskonto mit meiner Frau zusammen.

Ja. Und umso stolzter bin auch ich dann als Kunde irgendwo Schön. Teil Das freut mich. Dieser How to be Yellow Kampagne zu sein. Ja.

Eben weil mich diese Kampagne und deswegen bin ich ja auch zu dir gekommen, hab gesagt, ich will darüber podcasten. Ich will wissen warum, wieso, weshalb, was kam bei raus et cetera pp, weil ich das einfach sehr schön finde. Dann kommen wir mal an der Stelle zur Abschlussfrage. Mein lieber Tim, die Zeit verging mit dir wie im Flug. Wenn ich mal ganz kurz nach unten gucke, da stehen nicht mehr viele Minuten.

Ja. Ich hab nämlich hier eine kleine Uhr da unten. Man sieht's nicht, damit man sieht, wann extrem Schluss ist und nach dem Motto. Du hast es jetzt gemacht mit oder ihr habt das alle zusammen gemacht mit vollem Erfolg. Mhm.

Ihr macht das auch weiterhin. Du hast jetzt schon gesagt, man darf sich darauf freuen, was kommt. Gibt's vielleicht doch schon sonen kleinen Sneak Peak, irgend 'n Kleinen? Lasst euch überraschen. Ach verdammt.

Es war ein Vers Bleibt einfach gespannt. Wir wollen nicht zu viel verraten, ob, wann und in welcher Form irgendetwas wiederkommt, weil dann freut man sich ja nicht mehr drauf. Ach na ja, findest Du nicht? Vorfreude ist doch auch die schönste Freude, wenn man son bisschen was angeteasert bekommt? Ach nee.

Man braucht ja auch Momentum, eben solche Aktionen zum Tragen zu bringen. Okay. Es tut mir leid. Verdammt, noch mal. Das war aber ein sehr schönes Schlusswort.

Lieber Tim, vielen lieben Dank, dass ich hier heute zu Gast sein durfte im siebenundvierzigsten Stock. Ich werd hier auch noch mal 'n Bild einblenden, liebe Hörerinnen und liebe Hörer. Schaut gerne auf Youtube, wie so die Aussicht ist. Ein Bild muss sich einblenden, weil die Aussicht ist einfach phänomenal und heute ist auch noch 'n richtig, richtig cooles Wetter. Deswegen vielen lieben Dank, dass ich hier sein durfte.

Vielen lieben Dank, dass wir über die probt to be yellow Kampagne gesprochen haben. Danke, danke, danke. Vielen lieben Dank dir Kevin, dass ich da sein durfte. Am Ende war's echt eine tolle Aktion. Wir sind 'n starkes Team, würde ich sagen und vor allen Dingen 1, Brow to be Yellow.

So schaut's aus an meine Hörerinnen und Hörer und an meine Zuschauer. Habt ihr denn schon mal, wenn ihr in Frankfurt wart oder auch in Hamburg, nicht, die Herzen an den Tauern gesehen? Könnt ihr vielleicht ein Bild posten? Oder könnt ihr mir 1 schicken? Oder könnt ihr sagen, was ihr gefühlt habt, als ihr dieses Herz gesehen habt?

Lasst mir doch mal gerne entweder ein Bild oder euer Gefühl oder eure Meinung zu dieser Folge an 'nem LinkedIn Kommentar da auf Podcast Punkt d e, auf Spotify oder auf Youtube in der Kommentarspalte oder ihr schreibt meine Mail zum Thema unter Kevin at Kevin Alleine Marketing Punkt d e. Das war's für heute. Wir hören uns. Bis zum nächsten Mal. Tschüs.

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