Robert Wüst - der Jüngste Präsident der HWK
Worum es geht
In dieser Folge von HandwerkSpricht ist Robert Wüst zu Gast, der jüngste Präsident der Handwerkskammer Potsdam und selbstständiger Metallbauer. Er hat den Familienbetrieb in fünfter Generation übernommen, der auf ein 115-jähriges Bestehen zurückblickt. Robert erzählt, wie das Unternehmen den Generationenwandel erlebt hat und wie er seinen eigenen Weg ins Handwerk gefunden hat.
Das nimmst du mit
- Ein Familienbetrieb kann über Generationen bestehen, wenn der Generationenwandel bewusst gestaltet wird.
- Auch junge Menschen können Verantwortung übernehmen – Robert wurde jüngster Präsident der HWK Potsdam.
- Der eigene Weg ins Handwerk muss nicht selbstverständlich sein, selbst in einem Familienunternehmen.
- Tradition und ein langes Firmenbestehen können mit persönlichem Antrieb und neuen Wegen verbunden werden.
Autor: Handwerk spricht – Der Handwerk Podcast!
Die wichtigsten Antworten
Zu Gast
Robert Wüst ist der jüngste Präsident der Handwerkskammer in Potsdam und selbstständiger Metallbauer. Er hat den Familienbetrieb mit 115-jährigem Bestehen in fünfter Generation übernommen.
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Transkript
Herzlich willkommen bei Handwerk spricht Ihrer Sendung, die Wirtschaft, Politik und Gesellschaft mit dem Handwerk verbindet. Und heute zu Gast ist bei uns Robert Wüst. Hallo Robert. Robert, Du bist im Metallbaubereich unterwegs. Du bist selbstständig und bist vor allen Dingen, wenn ich's richtig stell uns, stell dich doch mal kurz vor und sag doch mal, wie es dazu gekommen ist, dass Du eben der Jüngste bist.
Ja, also mein Name ist Robert Wüst. Ich komme aus Pritsberg, das liegt in der schönen Prignitz. Die Prignitz ist also, sag ich mal, so mittig von Berlin und Hamburg. Ist ganz ländliche Region, statistisch unbesiedelt. Aber ich wohn in 1 kleinen Stadt, 12000 Einwohner und führe dort meinen Familienbetrieb mit Halbau Wüst in der fünften Generation.
Wir feiern nächstes Jahr hundertfünfzehnjähriges Bestehen. Haben alles zusammen 7 Mitarbeiter und eine Mitarbeiterin, meine eigene Frau, die mich im Büro unterstützt. Und ja, also dadurch, dass wir schon über mehrere Generationen im Handwerk tätig sind bei uns in der Region und son bisschen auch von diesen großen Zentren abgeschnitten sind, wenn man's mal, oder es mit abgeschnitten waren, mittlerweile ist das ja alles mehr verschmolzen, aber in den damaligen Jahren und grade zu Ostzeiten war's schon sehr abgeschieden da oben, haben Sie schon, mein Vater und mein Großvater, ehrenamtlich engagiert und waren in den Innungen tätig. Mein Vater war Lehrlingswart gewesen für den Landkreis Pritnitz. Und als ich dann in die Firma eingestiegen bin, in der Lehre 2002 hab ich begonnen mit meiner Ausbildung, hab ich erst gar nicht so richtig verstanden, was sone Erinnerung macht, was das überhaupt alles soll.
Und umso dichter man dann aber nachher älter wurde, umso dichter man am Handwerk herangeführt, wohl hab ich dann doch schon den Sinn dahinter gesehen, dass man natürlich eine Interessenvertretung braucht, erst mal auf dieser branchenspezifischen Seiten, Seiten der Metallbauinnung Prignitz. Und ja, da hab ich mich dann engagiert und wurde von unserer Kreishandwerkerschaft 2011 zur Voll Versammlungswahl der Handwerkskammer Potsdam als Voll Versammlungsmitglied vorgeschlagen, gewählt und in dieser Vollversammlung dann auch in den Vorstand gewählt. Und ja, so bin ich dann zur Handwerkskammer Potsdam quasi gekommen, zwischendurch natürlich verschiedene Punkte ehrenamtlich auch im Stadtparlament, im Kreistag bei uns engagiert. Was ich dann allerdings nachher niedergelegt hatte, als ich dann in den Vorstand gewählt wurde, so kam dann nachher 1 ins andere. Und ja, bin dann 2014 Vizepräsident geworden bei der Handwerkskammer in Potsdam, weil meine damalige Vizepräsidentin es einfach familiär und beruflich nicht geschafft hat.
Die hatten 'n großen Betrieb immer noch. Und ja, so ging's. Es war damals nicht das Ziel, Präsident zu werden gleich, muss man ganz ehrlich sagen. Ich hatte 'n Superpräsidenten gehabt, Jürgen Rose Elektromeister, der allerdings leider nach schwerer Krankheit verstarb ganz schnell. Und somit hatte ich dann bis zur Vollversorgungswahl 2015 16 war das, das ist immer bei uns im Jahreswechsel, Wahl und konstituierende Sitzung.
Dieses Amt quasi kommissarisch übernommen und hatte mich dann zur Wahl gestellt als Präsident, wo ich, nachdem ich's ja ein Jahr dann schon gemacht habe, wurde dann auch gewählt von der Vollversammlung. Und meine ersten Worte, das weiß ich noch genau in der Vollversammlung, wo ich mich dann bedankt hab, waren gewesen, dass ich weiß, dass es nicht ganz so einfach ist, son Jungen, ich war damals 30 Jahre oder 29 Jahre alt, son jungen Handwerksmeister als Präsident 1 Handwerkskammer zu wählen und mich aber halt für das Vertrauen auch bedankt habe. War schon sehr emotional und ja, seitdem bin ich Präsident, bin auch wiedergewählt worden damals. Ich hoff, ich vertrete die Interessen gut und engagier mich dementsprechend, sodass meine Handwerkerinnen und Handwerker mich auch den würdigen Vertreter sehen. Das ist eine sehr interessante Geschichte gewesen Ja.
Und vor allem ja mit 29 30 ist das ja auch eine verantwortungsvolle Position. Aber man hat ja Riesenchancen, die man ja dann auch mitbringt. Wie sieht so dein Alltag aus im Ehrenamt? Was was machst Du so? Woran arbeitest Du?
Wo oder woran hast Du in den letzten Jahren gearbeitet? Was hat sich so entwickelt? Ja, 'n Alltag in dem Sinne gibt's ja so nicht. Dadurch, dass es ja 'n Ehrenamt ist, also ist mein, normaler Tagesablauf, ist morgens erst mal in die Firma. Und wenn dann Termine anstehen, die in der Regel bei Betrieben sind, die ja beim Kreishandwerkerschaften stattfinden, wenn wir interne Sachen in der Handwerkskammer haben, aber auch viel halt in der Staatskanzlei oder im Landtag dann unterwegs sind bei unseren regierenden Parteien in Brandenburg.
Da sprechen wir natürlich darüber, wie wir das Handwerk stärken können, wie wir das Handwerk voranbringen können. Also grade jetzt aktuelle Themen bei uns sind die Praktikumsprämie. Wir hatten ja vor Kurzem erst Landtagswahl in Brandenburg gehabt. Und wir hatten noch vor der Landtagswahl es geschafft, die Praktikumsprämie zumindest als ein Bestandteil der neuen neu gewählten Regierung quasi mit zu mit zu es mit reinzugeben. Weil wir einfach sagen, dass es für uns verdammt wichtig ist, junge Leute auch außerhalb der schulischen Praktika vom Handwerk zu überzeugen.
Und auch außerhalb der schulischen Praktika zu sagen, hey, wenn Du 'n Praktikum im Handwerk machst eine Woche, gehen verschiedene Betriebe, schau dir verschiedene Sachen an. Und das sollst Du natürlich nicht kostenlos machen. Natürlich geben unsere Betriebe auch eine Prämie aus beziehungsweise ein Praktikumsentgelt in der Regel, aber dass das noch mal auch von Landesseite aus noch mal verstärkt gefördert wird. Wir haben andere Themen noch, Berufsorientierung mit Schulen natürlich, dass wir versuchen, dass die Schulen flächendeckend, ob's jetzt so Oberschulen, Hauptschulen, Gesamtschulen, Schulen mit sonderpädagogischem Wert, Gymnasien, dass die in ihren schulischen Ablauf in Klasse 8, Klasse 9, vielleicht auch in Klasse 10 verankern, dort 2 Wochen Berufsorientierung in Ausbildungsbetrieben zu machen beziehungsweise bei uns in den Bildungsstätten des Handwerks. Wir haben ja als Handwerkskammer Bildungsstätten, wo überbetriebliche Lehrlingsunterweisung stattfindet, also die Lehrgänge wie auch Meisterqualifikation oder andere Fortbildungskurse.
Und da können wir hervorragend quasi handwerkliche Tätigkeiten abbilden. Wir haben verschiedene Werkstätten, wo wir die jungen Menschen innerhalb von 2 Wochen 4, also in unserem Fall 4 Handwerksberufe zeigen. Und das war 'n hartes Stück Arbeit, das zu verankern. Wir haben's aber auch geschafft in den vergangenen Jahren, dass das quasi im Bildungsplan, im Lehrplan vom Bildungsministerium verankert ist. Jetzt geht's natürlich daran, das alles mit Leben zu erfüllen.
Einige Schulen tun sich immer noch 'n bisschen schwer, das dann auch so durchzuführen, aber da sind wir dran. Und dann sind's auch manchmal ganz banale Themen. Ich bin viel bei Handwerksbetrieben, ist auch so mein Steckenpferd, was ich mir immer auf die Fahne geschrieben hab, wirklich viel im Land unterwegs zu sein und Betriebe zu besuchen. War letztens erst bei 'ner Schneidermeisterin und oder beim beim Elektrobetrieb, aber wie auch immer. Und da einfach zu hören, wo sind die Probleme?
Denn es ist wirklich sehr unterschiedlich, die Problemstellung. Bei dem Elektrobetrieb, wo ich war, der sagte natürlich, 'n großes Thema ist zum einen Fachkräfte und Arbeitskräfte, also beide Sache, er braucht nicht nur Ingenieure, die er beschäftigt. Er braucht auch ganz normale Monteure, die auf den Baustellen sind. Und er würde sich wünschen, dass dort das duale Studium mehr fokussiert wird. Und bei der Schneidermeisterin, wo ich zum Beispiel war, die sagt, im Sommer ist der Laden voll mit Arbeit.
Im Winter hat sie nichts zu tun. Das sind dann ganz unterschiedliche Problemstellungen. Also sie hat gar nicht das Problem, jetzt Leute zu finden, die vielleicht da arbeiten. Sie hat eher das Problem, dass sie gar nicht die Arbeit hat, was natürlich im Elektrobereich schon wieder ganz anders ist. Und da versuchen wir natürlich als Handwerkskammer und ich, wenn ich dann im Gespräch mit der Politik bin, irgendwie 'n gesundes Mittel Feld zu finden und dort halt drauf einzuwirken, dass wir dort die Arbeitssituation halt für unsere Handwerksbetriebe verbessern.
Ja, ist doch schon 'n Haufen, den ihr da gegangen seid beziehungsweise schon ganz viele Themen auch, die Du gerade schon erwähnt hast. Interessant war jetzt grade die Saisonarbeit im Schneiderbereich. Also hätte ich jetzt gar nicht vermutet, dass es das wirklich so in der Form gibt, sondern eher, dass das son wirklich 'n kontinuierliches Thema eher ist. Aber wie Du schon sagst, ist dann tatsächlich jeder Betrieb beziehungsweise jede Branche hat dann seine eigenen ja, Situationen, seine Eigenheiten an der Stelle und eigenen Herausforderungen auch dann, ne. Aber lass mich mal einen ganzen Anfang von deinen von deinen Punkten grade mal zurückgehen.
Du sagtest, ihr habt das Thema Praktikum in den Schulen jetzt verankert. Du sprachst auch Gymnasium an. Ich merke häufig, dass die die das Gymnasium, also die Schule an sich oder die die ja, die Schulform an sich eigentlich nur ausbilden möchte oder oder den den schulischen Teil nur ausbildet, dann zum Studium zu gehen. Genau. Ich bin aber der felsenfesten Überzeugung, dass wir auch Menschen, die aufs Gymnasium kommen, auch im Handwerk brauchen in 1 Vorarbeiterposition, in 1 bauleitenden Position oder Ähnliches.
Weil wir auch manchmal ja, 'n höheren Bildungsgrad auch brauchen bei gewissen Tätigkeiten, in der Kommunikation vielleicht auch manchmal mit dem Kunden und so weiter und so Wenn's dann irgendwie anspruchsvolle Kunden sind. Dann wie siehst Du das? Wie ist das wie ist denn da das Feedback von dem Gymnasien, die ihr so dabei euch habt? Ist das, geht das in meine Richtung oder ist es hoffentlich in 1 anderen Richtung? Also das ist genauso, wie Du sagst.
Fällt es mal, zu umreißen. Wir haben bei uns in Brandenburg sind 40 Prozent unserer Handwerksbetriebe sind die Inhaberinnen und Inhaber älter als 55 Jahre. Das heißt, da wird in den nächsten 10 Jahren eine Nachfolge anstehen oder auch nicht. Im schlimmsten Fall nicht. Dann machen die einfach zu.
Werden auch nicht irgendwie übernommen von andere, was ja dann vielleicht noch so halbwegs 'n guter Fall wäre. Aber im Idealfall kommt eine Nachfolge. Und wir brauchen grade in der heutigen Zeit, wo wir auch in den Betrieben viel Hochtechnologie haben, viel computergesteuerte Technik. Ich hab 'n Freund, der arbeitet mittlerweile mit KI zusammen, grade was so Ausschreibung angeht. Warenwirtschaftssysteme, Robotik, kommt immer mehr in den in den Betrieben vor.
Da brauchen wir auch pfiffige junge Leute, die das Zeug haben und das Zeug auch mitbringen, sich diesen Themen halt quasi anzunehmen und auch den Mut haben, denn solche Betriebe zu übernehmen. Und ich bin jetzt 10 Jahre Präsident, knapp 10 Jahre Präsident in der Handwerkskammer in Potsdam. Und als ich angefangen habe, weiß ich noch, bin ich zum Gymnasium zu uns gegangen, meinem Heimatort. Und da sagte mir der Direktor, also meine Schülerinnen und Schüler, die studieren. Mhm.
Da war kein Rankommen. Was haben wir gemacht? Wir haben uns den Ministerpräsidenten geschnappt und sind mit denen durch verschiedene Schulen gegangen, mit dem Wirtschaftsminister ebenso und haben quasi zusammen mit der Landesregierung quasi den Direktorinnen und Direktoren das Handwerk nähergebracht und auch erst mal überhaupt aufgezeigt, was Handwerk heutzutage ist, Wie innovativ Handwerk ist, wie fordernd Handwerk ist und auch wie erfüllend Handwerk sein kann, auch für junge Menschen und welche hervorragende Perspektive das Handwerk bildet, wenn man jetzt das in die Zukunft blickt mit Verdienstmöglichkeiten und Jobsicherheit. Und ich denke, dass wir da in den letzten 10 Jahren viel erreicht haben. Also wir haben einige Gymnasien, die mit uns zusammen das Thema Berufsorientierung angehen.
Sehr gut. Noch lange nicht alle, leider. Aber der 1. Schritt ist gemacht. Wir wissen, das dauert alles immer eine ganze Weile, ehe da wirklich das Rad ins Rollen kommt.
Aber ich bin der Meinung, dass wir jetzt in 1 Zeit leben, wo eigentlich alle Gesellschaftsformen erkannt haben, wie wichtig das Handwerk ist. Und wie ich's eben schon sagte, wir hier hervorragende Perspektive auch das Handwerk für die Zukunft bietet, denn aus diesem Schmuddelimage, wie wir, ich sag jetzt einfach mal vielleicht vor 20 Jahren, wo wir als Handwerker oder Handwerker auch noch standen, da sind wir schon lange raus. Da sind wir einfach schon lange raus. Und Was ist das noch konkretisieren? Das ist, glaub ich, 'n wichtiger Punkt.
Ja. Das sind ja die Vorurteile, die uns ja jeden Tag begegnen, wenn man so will. Genau. Eben nicht. Und also ich denke einfach, das kurz zu Ende zu bringen, ich denke, dass wir da aufm guten Weg sind.
Das hat sich viel getan. Wir haben lange noch nicht alle Gymnasien auf unserer Seite. Aber ich bin mir sicher, dass es die Zukunft bringen wird, dass auch die Gymnasien verstärkt auch ins Handwerk vermitteln. Genau, aber das ist ja der Punkt. Du musst ja genau diese Vorurteile, die ja da sind, entkräften.
Welche stoßen denn da oder auf welche stößt Du denn da bei den Schulen, wenn Du da hingehst? Welche Vorurteile werden denn da tatsächlich noch angewendet? Ja, wo man sich vielleicht son bisschen dann auch ja, lächelnd, zurücklehnt und sagt, hör mal, ihr habt ja keine Ahnung. Na ja. Es ist ja nicht nur in den Schulen, da in den Schulen, da sagte ich, ja, geht's ja in der Maß, aber es sind oftmals die Eltern.
Und die größten Influencer bei den Jüngeren oder bei den Schülerinnen und Schüler bei der Berufswahl sind nun mal die Eltern. Und da versuchen wir auch viel Aufklärungsarbeit mit Elternabende zu machen. Wir haben da Top Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die wirklich im ganzen Land unterwegs sind und 'n hervorragenden Job machen bei uns, da, wie gesagt, mit diesen Vorurteilen aufzu aufzuräumen. Größe Vorurteil, schmutzig, anstrengend. Ich mach meinen Körper kaputt und verdiene auch noch kein Geld dabei.
Und alle diese Vorurteile, die kann man ja mittlerweile entkräftigen. Also Handwerk bietet eine Top Bezahlung. Also 'n Meister, 'n Handwerksmeister verdient 'n Durchschnitt mehr als 'n Bachelorabsolvent und das schon ab dem ersten Tag der Ausbildung, ne. Also geht viel, viel schneller auch, dass man Geld verdient. Und man kann ja noch ergänzen, wenn man dann auch richtig gut ist, wenn man sehr betriebsorientiert unterwegs ist, steigert sich das ja automatisch noch mal vielfaches.
Genau. Weil es ja immer darauf ankommt, wie viel Leistungen die Person auch bringt. Ganz genau. Oder bereit ist, einzubringen. Richtig.
Deine Sicherheit ist nicht verhandelbar. Wir setzen uns für sicheres Arbeiten ein, damit Du nach jedem Projekt gesund nach Hause kommst, weil wir das Handwerk brauchen und weil wir dich brauchen. Gemeinsam machen wir das Handwerk stark. Genau, wer's fifty ist, wer wer clever ist, wer gut arbeiten kann und hervorragende Qualität, da gibt's gibt's nach oben nachher auch keine Grenzen. Und ja, auch mit diesen ganzen Sachen, dass es superanstrengend ist, dass man immer schmutzig ist und so was ist ja alles nicht mehr durch die ganze Technologie, die wir haben.
Also es gibt ja kaum noch eine Baustelle ohne Lastenaufzug und so weiter. Sicherlich gab's vor 30 Jahren die Situation, dass man die Dachziege aufs Dach schleppen musste oder werfen musste. Ist ja halt alles nicht mehr. Gibt für Fensterbauer Kräne und für uns als Metallbaubereich, 'n Gabelstapler und sone Sache alles. Das hat sich ja alles total gewandelt.
Und es gibt ja kaum noch 'n Handwerksberuf, wo kein Laptop, irgendjemanden 'n Laptop benötigt, die Arbeiten zu erledigen und so. Also von der Warte her können wir da diese Vorteile auf jeden Fall alle ausm Weg räumen und ja, das Handwerk so zeigen, wie's jetzt halt ist, ne. Es ist modern, es ist zukunftsorientiert, es ist innovativ. Und das müssen wir halt immer mehr und immer wieder nach außen projizieren. Wie kriegen wir das denn in die Breite?
Weil das Problem habt ihr nicht nur hier in Brandenburg, sondern das ist ja 'n 'n 'n Phänomen, was ja in Deutschland oder im deutschsprachigen Raum beziehungsweise sogar in ganz Europa, glaub ich, im Moment vorherrscht. Man man hat's gut in Europa im Moment. Wollen wir nicht über die Zukunft, über die die weite Zukunft sprechen, weil da könnte sich schon etwas verändern, wenn man so ganz ehrlich mit sich selber ist. Aber wie könnten wir denn wie könnten wir denn gemeinsam da, also Deutschland bezogen jetzt, wirklich da eine richtige Transparenz reinkriegen? Weil das ist ja eigentlich, ist egal, was man sieht.
Also alles, was man so im Handwerk zu tun hat, wenn man bei bei Youtube reingeht oder sonst wo hingeht, überall stehen ja genau diese Glaubenssätze, genau das wird immer wieder angeführt. Und da steht als Einleitung, ich habe vor 20 Jahren. Mhm. Ich habe vor 30 Jahren, ich habe vor 15 Jahren. So, und es ist ja nun mal halt viel passiert in den letzten Jahren und das wird ja gar nicht so richtig zur Kenntnis genommen.
Wie könnten wir denn Oder oder grade jetzt, bist ja nun mal Präsident der Kamera, Jürgen Paul. Wie könnte man denn da vorgehen, dass wohl wirklich eine Strategie entwickelt, die auch deutschlandweit funktioniert? Die Frage haben wir uns auch gestellt, aber Gesamtdeutschland mit dem Zentralverband des Deutschen Handwerks. Und wir haben schon vor über 10 Jahren die Imagekampagne des Deutschen Handwerks ins Leben gerufen, was auch sehr erfolgreich ist. Wir hatten damals eine Umfrage gemacht auf der Straße und in in Frage, glaub ich, war das.
Nennen Sie uns die Handwerksberufe, die Sie kennen. Da kamen dann meist so 3, 4, also Maurer, Fliesenleger, Hausbauer oder Gärtner, was jetzt kein Handwerksberuf ist in dem Sinne. Und da haben wir uns gesagt, wir müssen da was tun, was Aufklärung ist und was natürlich auch zeigt, was das Handwerk heute ist. Und ich denke, dass die Imagekampagne, oder ich bin überzeugt, dass die Imagekampagne da super Arbeit leistet, was die Aufklärung in die Masse ist. Wäre schön, wenn dort die die Fachverbände noch 'n vielleicht 'n bisschen ins Detail gehen.
Das kann natürlich die Imagekampagne mit den über 155 Gewerken gar nicht alles ins Detail abbilden. Wenn die Fachverbände dort mit der Imagekampagne zusammen ihren Beruf mehr präsentieren nach außen, Social Media, Plakate auf Versammlungen, auf Messen und sone Sachen alles. Und das machen auch viele Verbände seit geraumer Zeit. Und ich denke, dass da halt wie gesagt auch 'n Umdenken stattfindet. Ich hatt's ja vorhin schon gesagt, ich glaube, dass dieses Problem mit den schmutzig, mit den schlechten Image ist eine Generationensache.
Mein Vater hatte mir immer erzählt von den schlechten Jahren nach der Wende bei uns. Also neunzehnhundertneunundachtzig kam die Wende, 99 in den Wiedervereinigung. Die alle steil bergauf. Alle hatten superviel zu tun und ab 95 hat's dann abgeschwächt mit Haufen Insolvenzen und dergleichen. Wo es sicherlich auch im Handwerk sehr, sehr schwierig wurde, nicht nur für die Inhaber, sondern auch für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Und die Generation, die jetzt ihren Kindern quasi bei der Berufswahl helfen soll, hat natürlich genau diese Zeit miterlebt. Und ich denke, dass es schwierig ist, die jetzt so vom Gegenteil zu überzeugen. Das wird schwierig sein, weil man natürlich selbst erlebt ist ganz tief verinnerlicht. Aber ich glaube, dass wir mit der neuen Generation, die jetzt heranwächst und mit der Generation quasi, die keine Ahnung, 2010 ins Berufsleben eingestiegen ist, perfekt und mit meiner Generation, mit der Zweitausender, die haben natürlich 'n ganz anderen Blick Mhm. Auf diese Sachen.
Und wenn die mehr in den Fokus rücken, wenn die mehr nach außen auch diese Ausstrahlung zeigen, was Handwerk bedeutet, was Handwerk ist, ich glaube, dann findet da auch eine Transport Transportation statt, die fürs Handwerk positiv ist. Und mit solchen Formaten, wie wir's jetzt hier natürlich auch machen, aber wie Du's Zeit machst. Ja. Das heißt, die die Strahlkraft muss erst mal viel in der Haustür. Genau.
Ja. Sehe ich auch aus. Auch aus eigener Überzeugung. Ja. Es nützt ja nix, wenn jemand über etwas spricht.
Mhm. Er muss ja davon sprechen, was er selbst erlebt hat. Und wenn ich mein Handwerk nicht gut, meinen Job nicht gut erlebt habe, kann ich's auch nicht jemanden gut verkaufen. Mhm. Ich glaube, wir machen an der Stelle 'n Cut, weil wenn wir jetzt würden wir nämlich in die Politik grade Ja.
Ganz tief noch mal einsteigen, weil wir könnten jetzt ganz lange, glaub ich, darüber genau an der Stelle weiterreden. Aber mir ist ein Punkt noch wichtig. Du hast ja selber im Metallbaubetrieb und wir haben eben drüber gesprochen. Wie motivierst Du denn die jungen Menschen, dass sie bei dir Lust haben zu arbeiten? Wir bieten Praktikumsplätze an.
Wir bieten Ferienarbeit an. Wir bieten Ausbildungen. Wir haben 'n bloß 'n kleinen Metallbaubetrieb, also wir sind insgesamt der 7 Leute. Und wir halten's immer so, wenn wir 'n Auszubildenden haben, den bringen wir erst zu Ende, die dreieinhalb Jahre und würden dann quasi 'n neuen Auszubildenden nehmen, weil wir natürlich wollen, dass derjenige, der bei uns ist, auch wirklich alles mitbekommt, ne, dass man nicht quasi so dann nebenbei herlaufen lässt, sondern komplette Programm mit dem Vertrauen, auch mal eigenständig Sachen zu arbeiten, zu vervollständigen, wie auch immer. Motivieren natürlich in Gesprächen.
Handwerk generell, viele Handwerksunternehmer engagieren sich auch noch ehrenamtlich viel in Sportvereinen. Das ist so, was eigentlich so der größte Magnet ist. Ausbildungsmessen, wo wir viel vertreten sind, wie auch viele andere Handwerksbetriebe, Social Media, Instagram, wenn man die Zeit dazu hatte, wirklich ordentlich zu pflegen. Ja und sonst in Gesprächen. Der Großteil der Auszubildende im Handwerk kommt aus 'nem näheren Umfeld.
Also viele junge Leute, die 'n Ausbildung im Handwerk machen, kommen irgendwie aus der Nachbarschaft. Die kennen sich aus Bekannten, Freunde, Familien, Kreis. Und so ist es bei uns auch der Fall. In meiner kleinen Stadt ist man natürlich bei beim Fußball dabei oder bei Feierlichkeiten dabei, in der Freiwilligen Feuerwehr mit engagiert. Und so lernt man halt die Leute kennen.
Und da versucht man dann natürlich heraus irgendwie son bisschen, sein Handwerk genauso positiv darzustellen, wie's tatsächlich auch ist, mit den Vorurteilen aufzuräumen. Und natürlich den jungen Leuten son bisschen das Interesse zu wecken, ey, könnte vielleicht doch was für mich sein. Das Schönste, muss ich sagen, ist immer, wenn man durch die Gegend fährt mit 'nem Praktikanten in der Regel, so fängt's ja an mit 'nem Schulpraktikum und sagt, guck mal hier, das haben wir gemacht in der Firma. Guck mal da, das haben wir gemacht, die Küstenspitze das Kreuz. Das haben wir hier in der Firma gebaut.
Und das vermittelt schon son bisschen halt immer drunter und danach das Gefühl, wow, ich kann was machen, was Beständigkeit ist, wo ich später mit meinen Kindern auch durch die Straßen gehen kann. Ob der jetzt das die Ausbildung bei mir im Betrieb macht oder Tischler oder Dachdecker oder Schneidermeister, spielt ja gar keine Rolle. Aber man kann etwas erschaffen, was von hoher Qualität ist, was Beständigkeit ist und worauf man noch nach 10 Jahren stolz sein kann. Ja. Und ich glaube, das ist son Punkt, was gerade auch in der heutigen Zeit bei vielen jungen Leuten auch 'n gewissen Wert hat mit der Nachhaltigkeit, mit der Beständigkeit, mit der Qualität.
Ja, es sind da sind sehr viele gute Punkte bei gewesen. Ich hoffe, dann nimmt sich der ein oder andere Betrieb schon mal was von raus. Robert, hast Du denn darüber hinaus noch einen Hack mitgebracht, einen Tipp an alle Zuschauerinnen und Zuschauer, an Selbstständige und Unternehmerinnen und Unternehmer, die Du gerne, den Du gerne geben würdest. Ich würde mir wünschen, dass man als Handwerksmeisterinnen und Handwerksmeister nach außen wie auch nach innen in der Firma, positiv deckt. Meine eigene Einstellung ist immer, das Glas ist halb voll und nicht halb leer.
Und ich habe das Gefühl, dass wir seit geraumer Zeit in 1 Gesellschaft leben, wo's schwarz und weiß gibt. Entweder ist etwas supertoll und richtig oder etwas ist falsch und schlecht. Und egal, welche Meinung man ist, der andere hat unrecht. Und ich würde mir wünschen, dass wir a wieder mehr in der Mitte zusammenkommen, alle als Gesellschaft, dass wir die Zukunftsthemen anpacken, positiv anpacken, dass wir der Zukunft eine Chance geben, dass die auch gut wird, auch mit unseren jungen Menschen, die wir haben. Man hört ja oft, die Jungen, die taugen nichts, das ist alles Quatsch.
Wir haben supertolle junge Menschen, die wirklich clever sind, die engagiert sind, die fleißig sind, die was bewegen und machen wollen auf ihre Art und Weise. Und das ist so genau richtig. Dass da der Mut und die Zuversicht mehr in den Mittelpunkt rückt, dass es mit der Welt, mit der Gesellschaft, mit Deutschland, mit Brandenburg, mit meiner kleinen Stadt und mit dem Handwerk und auch alle anderen Berufszweige natürlich, dass wir zukunftsfähig sind, dass wir positiv nach vorne gucken, dass wir wieder mehr zusammenrücken. Also das ist eigentlich so dieser größte Wunsch, den ich habe, dass es zwischen Schwarz und Weiß auch Grau gibt und dass wir eine Kultur wieder pflegen, in der man diskutieren kann, in der man auch unterschiedlicher Meinungen sein kann und trotzdem den anderen mit Respekt behandeln. Ja, das 'n sehr schöner Punkt an der Stelle.
Da den kann ich auf jeden Fall voll bestätigen, denn das ist das, was ich auch wahrnehme in der Gesellschaft, wenn ich so draußen unterwegs bin. Es gibt nicht mehr diesen Zwischenweg, sondern Menschen noch ja oder nein, schwarz und weiß, genauso wie Du's sagst, definitiv. Und dann kommen wir auch schon zur abschließenden Frage, Robert. Wie siehst Du die das Standing des Handwerks in der Gesellschaft? Sagst Du, ist gut, ist nicht gut, könnte besser sein?
Wie ist das für dein Empfinden? Also für mein Empfinden ist es sehr gut. Also mit den Leuten, mit denen ich zu tun habe, die beschwören alle, dass das Handwerk super ist. Wenn man an 'nem Biertisch steht, ist es manchmal nicht so der Fall, grade wenn verschiedene Gruppen von Menschen aufeinandertreffen, ob's jetzt Philosophen sind oder Fließbandarbeiter oder Handwerker oder wer auch immer, Akademiker, wie auch immer, dann gibt's da schon unterschiedliche Meinungen. Erst einmal, ich hör immer viel zu teuer und anstrengend schwer.
Wir hatten diese Themen schon alle gehabt. Dennoch kommt man, wenn man darüber spricht und sich darüber unterhält, oft auf dem Punkt an, dass das Handwerk natürlich für uns unverzichtbar ist. Ohne Handwerk geht einfach nichts. Ohne Handwerk würde keine Lampe leuchten. Ohne Handwerk würde die Kamera nicht funktionieren, die jetzt uns aufnimmt oder das Mikrofon nicht funktionieren.
Es würde reinregnen. Und wir hatten damals mal 'n schönes Video gehabt, wo das Handwerk ohne Handwerk und die ganze Welt bricht zusammen zum falschen Zeitpunkt, weil er da damals der Tsunami war. Aber das hat es gut geschildert. Ohne Handwerk würde es nicht geben. Wir würden noch in 'ner Höhle leben mitm mit 'nem Bärenfeld rum.
Und wenn man im Gespräch ist und mit vielen Vorurteilen, sag mal, diese Vorurteile überstanden hat und ausgeräumt hat beziehungsweise akzeptiert hat, ist ja auch in Ordnung, kann ja jeder für sich entscheiden, kommen wir eigentlich immer auf den Punkt, dass ohne Handwerk nix geht. Und das, denke ich, wird mittlerweile und auch in Zukunft immer vertiefter. Also wir rücken immer mehr in den Mittelpunkt der Gesellschaft. Ich merke auch, dass wir immer mehr in den Mittelpunkt der Politik rücken. Wir haben ja das Problem und das lass möcht ich das noch kurz erzählen, dass natürlich die Ausbildung im Handwerk Geld kostet, dem Unternehmer in erster Linie natürlich und ein Studium kostenfrei ist, zumindest unterstützt wird von der Politik mit viel, viel Geld von den Regierungen, so genauso auch der Handwerksmeister.
Und alle Politiker, wenn wir sie einladen und haben, die beteuern immer das Handwerk, also dass dass die duale Ausbildung genauso gleichwertig ist wie die akademische Ausbildung. Wir haben den gleichen deutschen Qualifikationsrahmen mit Meister gleich Bachelorabschluss, mit Betriebswirt im Handwerk gleich Masterabschluss. Ist alles aufm Papier schon eingenordet und richtig. Und wir können im Land Brandenburg als Handwerksmeister auch jede Uni besuchen und alles studieren, was wir wollen. Leider ist es finanziell noch nicht so.
Aber ich glaube, dass es da so nach und nach ein Umdenken stattfindet. Zumindest ist mir das bewusst, wenn ich mit der Politik spreche, mit unseren Ministerpräsidenten zum Beispiel oder auch mit dem Wirtschaftsminister, ob wir auch mit Landräten, dass das Handwerk immer dicht in den Mittelpunkt rückt und es allen bewusst ist, dass wir ohne das Handwerk ohne Nachwuchs im Handwerk, 40 Prozent, die nächsten 10 Jahren, ohne Nachwuchs im Handwerk werden wir ganz, ganz viel verlieren. Nicht nur, was Wirtschaftsleistung angeht, nicht nur, was die ganze Produktivität angeht, weil 1 muss auch Hallen und Maschinen bauen, sondern auch besonders in ländlichen Regionen den gesellschaftlichen Zusammenhalt, wo ja wirklich viele Handwerksbetriebe sich im Sportvereinen oder bei der Feuerwehr engagieren. Und ich bin der Überzeugung, dass wir es als Gesamthandwerk schaffen werden, in den nächsten Jahren, 10 Jahren mittelfristig, langfristig das Handwerk wirklich auch auf 'ner gleichen Ebene wie die akademische Bildung zu stellen, nicht nur aufm Papier, sondern auch finanziell. Und das sind auch diese Themen, die ich jetzt in Zukunft für mich weiter noch verstärkt angehen werde.
Und da bin ich der Überzeugung, dass wir das schaffen werden und das ist, wie gesagt, die Zukunft, die ich mir vorstelle, die ich mir wünsche. Ja, ist doch ist doch ein 1 schönes Schlusswort von dir dann an der Stelle, dass Du sagst, dass Du merkst, dass sich da entsprechende Möglichkeiten grade ergeben. Mich hatte ja eben in einem Teil dann son bisschen abgekappt, weil wir gesagt haben, jetzt würden wir zu sehr in die Politik reingehen. Wir treffen uns da noch 'n zweites Mal zu und da noch mal in die Tiefe zu gehen, denn Du hast jetzt grad noch mal zum Ende den aufgegriffen. Ist, glaub ich, ist auch 'n sehr wichtiger Punkt.
Machen wir uns nix vor, denn die Rahmenbedingungen sind halt einfach so. Und übrigens, ich bin dafür, dass der Imagefilm vom Handwerk noch mal neu aufgelegt hat beziehungsweise eigentlich kann er so, wie er damals war, wieder in die Kampagne komplett reingenommen werden. Denn auch wenn's damals, glaub ich, 'n falscher Zeitpunkt war, glaub ich, dass das dass man das, das ist sone Dauerkampagne aus meiner Sicht, die man immer wieder weiterführen kann. Denn dieses Video, so wie's da gemacht wurde, ist ja zeitlos. Genau.
Von daher. Danke für deinen Besuch und für deine Ausführungen und die Einblicke, die Du uns gegeben hast. Herzlichen Dank schon mal dafür. Vielen Dank. Und an die Zuschauerinnen und Zuschauer da draußen.
Das war Robert Wüst und danke fürs zusehen.