Cover: #212 - Markus Morgenweck: Content-Marketing im Mittelstand endlich richtig angehen
VIDEO RELOADED Folge 213

#212 - Markus Morgenweck: Content-Marketing im Mittelstand endlich richtig angehen

14. April 2026 48:27 Min. Zu Gast: Markus Morgenweck
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Worum es geht

In dieser Folge spricht Florian Gypser mit Markus Morgenweck darüber, warum sich mittelständische B2B-Unternehmen im Online-Marketing oft schwer tun und wie sie Content-Marketing endlich systematisch angehen. Es geht um typische Denkfehler, verändertes Informationsverhalten von Kunden und die Frage, wie kleine Teams mit klarer Strategie sichtbar werden. Besonders im Fokus stehen Videokommunikation, KI-Avatare und die Erkenntnis, dass gutes Content-Marketing Geduld statt Perfektion braucht.

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Autor: VIDEO RELOADED

Zu Gast

Berater für B2B-Marketing, ehemaliger Agenturinhaber

Markus Morgenweck beschäftigt sich seit über 17 Jahren mit Online-Marketing und führte viele Jahre eine eigene Agentur. Heute unterstützt er B2B-Unternehmen dabei, Marketing verständlich zu strukturieren und mit kleinen Teams realistisch umzusetzen.

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Transkript

Herzlich willkommen bei Video Reloaded, deinem Podcast über Videokommunikation 4 Punkt 0. Hier bekommst Du spannende Insights, Know how und Impulse für Videokommunikation in und von Unternehmen. Ich bin dein Podcast Host Florian Gipser und wünsche dir viel Spaß beim Zuhören. Viele Unternehmen im b2b Mittelstand kennen diese Situation. Man weiß, dass Onlinemarketing wichtig ist, aber im Unternehmen fehlt die Erfahrung, das Team ist ausgelastet und frühere Versuche haben oft nicht funktioniert.

Mein heutiger Gast kennt genau diese Herausforderungen. Markus Morgenbeck beschäftigt sich seit über 17 Jahren mit Onlinemarketing und hat davon auch viele Jahre eine eigene Agentur geführt. Heute unterstützt er b-two-b-Unternehmen dabei, Onlinemarketing verständlich strukturiert und vor allem realistisch umzusetzen. Mit klaren Strategien, effizienter Contentproduktion und Systemen zur Leadgenerierung. Sein Ziel dabei ist Marketing, das auch mit einem kleinen Team oder mit kleinen Teams funktioniert und messbare Ergebnisse liefert.

Ja, und heute sprechen wir darüber, warum sich viele B2B Unternehmen mit Onlinemarketing noch schwertun, wie man trotz wenig Manpower sichtbar wird und vor allen Dingen natürlich auch, welche Rolle Videokommunikation und KI Avatare zukünftig im B2B Marketing spielen können. Grüß dich, Markus. Schön, dass wir uns hier zum Podcast aufnehmen jetzt mal getroffen haben. Ja, hallo Florian, ebenso zurück. Liebe Grüße und danke für die Einladung.

Gerne. Es ist ja ein offenes Geheimnis, eigentlich ist überhaupt kein Geheimnis, weil Du kennst ja, glaube ich, 'n bisschen meinen Podcast, dass ich am Anfang nicht sofort mit dem Fachthema starte, sondern mit den 3 Fragen, die ich natürlich auch dir stelle. Da kommt keiner drum rum. Dann fangen wir mit der ersten Frage schon mal an, die Du vielleicht auch schon kennst, ne. Wenn Du 1 Tages zurückblicken würdest auf dein Leben, mal so ganz philosophisch gesprochen, auf dem Sterbebett dahinliegend, gibt es eine Fähigkeit oder irgendetwas, wo Du sagst, also bis zum Ende meines Lebens, wenn ich da mal zurückschaue, möchte ich noch eine Sache gelernt haben, die ich heute noch nicht kann, damit ich sagen kann, Mensch, super, dass ich das durchgezogen hab und das noch gelernt hab.

Gute Frage. Ich glaub, so ausm Bauch raus ist es echt wirklich Fliegen. Fliegen zu lernen, Flugzeug steuern zu können. Cool. Und und ganz früher als Jugendlicher hatte ich immer den Traumberuf, Pilot zu werden bei der Bundeswehr.

Er hat sich dann aber irgendwie so verschoben in Richtung Buschpilot Kanada, so Post ausfliegen oder so so so Lebensmittel oder was auch immer. So, ich glaub, das das wär wirklich son Traum noch gewesen dann aufm Sterbebettchen. Also Du hast es noch vor, deine Fluglizenz, Pilotlizenz zu machen. Ja, das stimmt. Genau, das liegt an mir.

Ja, klingt doch gut. Sehr schön, hatte ich auch noch nicht. Geduld habe ich ganz häufig oder Sprachen, aber für eine Fluglizenz sehr gut. Ja. Dann Frage Nummer 2, wenn eine gute Fee zu dir käme und sagen würde, hier Markus, pass mal auf, Geld und Zeit spielt keine Rolle.

Du musst von dem, was Du tust, nicht zwangsläufig leben. Wie würde dein absolut perfekter Arbeitsplatz sowohl physisch als auch inhaltlich aussehen? Also wo würdest Du am liebsten sitzen? Was würdest Du sehen? Wie wäre dein Platz, dein Raum gestaltet und womit würdest Du deine Zeit verbringen?

Boah, ich glaub also womit ich meine Zeit verbringen würde, ist immer noch mit dem, was ich jetzt tue und der Raum wär aber, glaube ich, absolut digital ausgestattet. Also wär nicht eine voll LED Wand, ja, so komplett 360 oder 180 Grad und das dann so mit Sprachsteuerung, Hutsteuerung, ja, Head up Displays und so was. Ich glaub, das wär schon das wär schon richtig cool, das wird mir schon richtig gut gefallen. So so wie der Traumarbeitsplatz. Und dann ist die auf 5 und dann wär auch völlig wurscht, wo Du sitzt, weil sieht man ja nix von der Natur.

Ja gut, das kannst Du über die LED Bildschirme dann steuern, ne. Sagst dann halt, hier, pass auf, ne, machen wir mal hier schön Sahara oder keine Ahnung, City Life, das ist ja dann alles virtuell abbildbar, ne? Kannst Du so deinen Raum mit Fitze dann simulieren, ja, ums noch völlig krank zu machen? Es soll's ja schon geben, soll's ja schon geben, gerade in in in chinesischen oder japanischen Großstädten gibt's das ja schon. Ja, das ist unfassbar, was es Da gibt's mittlerweile Folien, die Du wirklich ganz leicht an an riesigen Glasfassaden anbringen kannst und komplette Animationen abspielen, gibt's tolle Sachen wirklich mittlerweile.

Mhm. Und wenn man mal rausgeht, ist es halt immer noch die Großstadt. Das wär so was, wo ich, dass ich nie was machen könnte. Müsste schon irgendwo für mich, also ich find's find's cool. Hat auch was für mich, aber ich glaub, bei mir wär das dann so, auf der Rückseite wär dann immer noch die Fensterfront, die man dann aufmachen kann mit dem Blick entweder auf die Alpen oder übern See in Kanada oder noch schöner über die Weinberge in der Provence.

Ja, das kann ich auch eine Zeit lang, aber ich bin, glaube ich, echt 'n Stadtkind. Ich brauch die Stadt. Ich brauch so Power, Leben irgendwie. Ich hatte das mal mal eine Zeit lang außerhalb gewohnt, aber da wenn da ab 5 Uhr die Bürgersteige hochgeklappt sind, da da krieg ich eine Depression wirklich. Das ist ist ganz schlimm für mich.

Ja, das ist ja relativ, also muss ja nicht Also ich Also mein Traum ist ja auch 'n offenes Geheimnis, ist ja oder mein Lebensziel ist ja, ab 'nem gewissen Alter zumindest 'n Teil des Jahres in Südfrankreich Provence oder Region Adech zu verbringen oder in Spanien auch, 'n bisschen später. Und also was mich gerade in der Adash Region fasziniert, ist, da gibt's jetzt keine Großstädte, aber Du bist innerhalb von 2 Minuten wirklich am A der Welt. Also im Nirgendwo, wir haben da son kleines Ferienhäuschen mittlerweile gefunden, von dem ich auch niemandem sage, wo es genau ist, weil dann wollen's andere Leute auch mieten und es ist Da haben wir auch schon mehr Nachfragen gehabt. Das ist spottgünstig, also ist echt 'n Witz, auch für eine Hauptsaison Und 500 Meter von der nächsten Zivilisation spricht im nächsten Bauernhaus entfernt und 10 Minuten vom nächsten Ort, also in der nächsten größeren Stadt, ne. Und das Faszinierende ist, Du kannst da so wirklich absolute Ruhe im Nirgendwo haben, aber wenn Du in die Stadt wirst, fährst halt maximal 10 Minuten, dann bist Du halt, na ja, in 'ner Kleinstadt, ne.

Und deshalb, das kann ich schon verstehen, son bisschen Leben sich rum zu haben, so völlig in der in der einen Hürde, das könnte ich auch nicht auf Dauer. Ja, auf der AdDesh hatte ich 'n traumatisches Erlebnis meiner damaligen Freundin, die wollte da diese 30 Kilometer Tour machen und beide nicht Kajak und Kanur fahren und das Pech war aber, das Wasser war wirklich stehend, das war Hochsommer und 30 Kilometer dann paddeln, weil Du konntest nirgends raus, ja, aber 'n gewissen Punkt, ne. Da war echt Meter hoch die Schlucht und wir haben dann, glaube ich, von 8 Uhr früh bis 17 Uhr abends fast nonstop durchgepaddelt, an den Abholpunkt wiederzukommen. Das war Wahnsinn. Wahnsinn.

Ja, das haben wir witzigerweise, die ist ja vor uns, also Du kannst ja, wenn eine wenn eine in Vallanc pendark, wo die meisten ja losfahren, wenn Du da 'n Kanon mietest, fahren sie dich 'n Stückchen weiter hoch dem Fluss. Ich glaub, Saunson ist das. Das ist so son kleiner Campingplatz da am am am Fluss und dann dann gibt's die 1. Etappe, wo Du die 4 rutschen. Da gibt's ja so Betonrutschen, die man runterrutscht.

Die hat man dann, ist man 'n Ballon, Pendant wieder. Ja. Und dann ist die Tour, die ist eigentlich am spannendsten, wo son bisschen Wasser, sag ich mal, 'n bisschen schneller fließt, aber danach weiter waren wir auch nicht und meine Frau möchte, die ist ja auch die Tour danach machen, die dauert nicht 30 Kilometer, sondern, ich glaub, 14 Kilometer sind's dann noch. Und da hab ich auch schon gehört, da ist nicht viel mit aussteigen und Pausen machen und bin auch mal sehr gespannt. War echt krass.

Ja, kann ich gut nachvollziehen, weil wir haben letztes Jahr zum ersten Mal, also meine Frau hat's vorher schon mal gemacht mit mit Freunden, den ersten Teil gemacht oben mit diesen Betonrutschen an den Staustufen. Es ist schon ziemlich cool, aber Du hast eine Stelle, dann sind's bestimmt 3, 4 Kilometer, wo der Fluss sehr tief ist, was unüblich ist und komplett ruhig bis zum Essensstaustufe. Ich dachte, ich werd wahnsinnig. Du bewegst dich fast gar nicht. Du bist, es ist so frustriert, das macht keinen Spaß.

Ja. Es sind doch, fand ich immer nur grade. Es war da sone ganz lange gebogene Linkskurve, so 4 Kilometer. Es ist so, es ist so, ne, ja, spannend. Ja.

Ja, schön. Ja, so traumatisch höre ich's nicht, aber ich kann dir nachm Sommerurlaub mehr erzählen. Definitiv. Ja, last but not least, welcher bekannten Persönlichkeit wärst Du gerne begegnen oder würdest Du gerne begegnen und worüber hättet ihr gesprochen oder würdet ihr sprechen? Boah, das bin ich jetzt super oberflächlich.

Ich nenne jetzt keine tiefen Charakteren, aber ich glaub Keanu Reeves, den Schauspieler. Alles gut. Ja, ja, der irgendwie finde ich den interessant und ich glaub mir, die hätten mit ihm einfach so bisschen übers Leben philosophiert. Also gar nicht über seine Karriere, sondern einfach so, wie er so tickt, was er so denkt. Weil das war war mal ein großes Idol von mir so mit seinem ersten Film und oder 1 seiner bekanntesten und, ja, ich fand den auch heute noch cool irgendwie.

Kann ich absolut nachvollziehen. Bin ich echt bei dir, weil es ist, glaube ich, 1 der wenigen Hollywoodstars, die der ziemlich aufm Boden geblieben ist, ne. Also da gibt's ja regelmäßig Videos in Social Media, wo irgendwo in der Stadt ganz normal 'n Bus mitfährt und Wieso. Fast nicht zu erkennen ist und Irgendwie irgendwie ist der charmant. Sehr schön, sehr schön.

Ja, unser Thema, wie soll's auch anders sein? Marketing, Onlinemarketing, Videokommunikation. Das Spannende ist, ich war letzte Woche, hatte ich im Vorgespräch ja schon erzählt, war ich in Friedrichshafen mit meiner Frau zusammen auf der All about Automation. Da hatten wir unser Studio stehen. Das war für mich zum ersten Mal, sage ich mal, Vollpräsenz auf 1, ja, Maschinenbau, Robotik, Automationmessemesse, ist ja aber im weitesten geht 'n Maschinenbaumesse oder auch nicht im weitesten Sinne.

Das fand ich schon sehr interessant und besonders interessant fand ich in den Gesprächen mit den Unternehmen dann auch, dass fast alle gesagt haben, ja, also wir müssen da mal was mit Video machen, weil so, ne, so Es läuft zwar, aber es ist halt auch nicht mehr so wie früher, dass es mehr oder weniger von alleine lief Ja. Und andere sagten, ja son, ja, Video, das, ja, das machen wir ja schon. Wir haben da son Studio und da kommen dann manchmal so Videografen und die filmen dann unsere Produkte. Und wie oft macht ihr das dann so? Ja, dann wenn's neue Produkte gibt.

Also man hat gemerkt irgendwie das Thema, da ist noch echt viel, sag ich mal, es gibt so viele Ausbaustufen. Ja, und wir haben uns ja auch für heute vorgenommen Thema KI Avatare. Das das war dann überhaupt kein Thema. Also KI nutzen viele schon witzigerweise nie im Fachbereich, aber so alles, was vorgelagert ist, läuft noch sehr klassisch. Ja.

Deckt sich das mit deiner Erfahrung? Ja, auch so, aber ich hab auch das Gefühl, dass, wenn Du mal in die Recherche gehst, dass doch die großen Konzerne da mehr dahinter sind, ne. Und wenn Du dir überlegst, das wird, Trump, SAP, ganz viele große namenhaften namenhafte Unternehmen, KI Avatare zum Beispiel wirklich auch für, sage ich mal, Produkte, die intensiver zum Erklären sind, einsetzen oder für Schulungen bei den Mitarbeitern oder Onboarding Prozessen. Das ist echt spannend, wenn man da mal recherchiert und ich sehe es jetzt auch bei bei mir halt, was ich für Kunden mach zum Beispiel. Ganz einfache Sachen jetzt für eine fürn Unternehmen, das son Hidden Champion ist.

Wir sind jetzt auf 'ner Fachmesse in China und da haben wir dann einfach, noch mehr bisschen Leads abzugreifen, praktisch einen QR Code platziert, wo die dann abscannen können und dort wird dann in perfekten Chinesisch über dieses Gerät erzählt, ja? Und das ist halt einfach, ich sag mal, Kundennähe auch, ja? Weil natürlich sprechen die alle Englisch dort, ja, aber es sind wirklich so Studien vollzogen worden, wo herausgefunden wurde, da ging's zum Beispiel jetzt son texanischen Slang, ja, dass dieser Avatar in sonem texanischen Slang gesprochen hat und das hat dann wieder bei dem Kunden für so viel Nähe gesorgt und und Vertrauensaufbau, dass der gesagt hat, genial und wurde halt dann auch 'n Lied, ne. Also das sind halt so Paradebeispiele und ich sage grundsätzlich immer echtes Video, wenn die Ressourcen, die Manpower, das Budget da ist, ja? Gibt's nix zu rütteln dran, aber wir sind ja mal ganz ehrlich, der klassische Mittelstand hat es normalerweise nicht, ja?

Und eben diese Technologien ermöglichen wir heute, diese Geschwindigkeit drauf drauf zu bekommen, aber auch in den verschiedenen Sprachen den Output zu generieren. Also ich denk mal, das das Hauptthema ist gerade auch für KI Avatare, wenn's darum geht, Messevor- und Nachbereitung, Produktinformationen in allen Sprachen zu liefern, bin ich absolut bei dir. Schwierig wird's bei Produktschulungen, also wir haben jahrelang Produktschulungen ja gefilmt, weil ich hab gerade witzigerweise auch einen potenziellen Lead auf der Messe gewonnen oder eigentlich ist er 1, ja. Der ist Wartungs- oder Servicetechniker, Ingenieur in 1 der größten deutschen Molkereien Mhm. Und da müssen regelmäßig Sicherheitsschulungen gemacht werden, regelmäßig Einarbeitung, regelmäßig irgendwie die die die, ja, das ist ja alles aus Edelstahl und so, da muss irgendwie regelmäßig auch geröntgt werden, zu gucken, ob noch alles dicht ist und und und und das muss immer an den Maschinen passieren.

Und er sagte, alleine im ersten Schuss wären es circa 600 Videos, die sie bräuchten. Und da habe ich mal geschluckt und dann meine ich, ja, kann man das irgendwie in 'nem Studio machen, weil das wär ja so mit unserem Konzept am einfachsten, Du hast eine Maschine irgendwo und Filmst, hat er, nee, das muss an den Maschinen gemacht werden, die in der Produktion stehen. Und fand ich superspannend. Gibt sicherlich auch andere Unternehmen, die solche Situationen haben. Aber Aber das glaub auch für Infos.

Nee, aber das kommt ja auf die auf die Strategie an. Zum Beispiel die Hoffmann Group macht das für komplexe Zerspannungsprozesse, ja? Ist jetzt auch nicht irgendwie 'n Kinderlätzchen, wo Du sagst, da muss ich irgendwie, darf ich mir Fehler erlauben? Und da kommt's natürlich aufs Management an, wie Du das dann produzierst und natürlich ist es dann 'n Mix aus echtem Videomaterial plus den Avatanen, ja? Und das muss man verstehen und dann kann ich's halt multiplizieren in die verschiedenen Sprachen.

Das heißt nicht, dass diese KI Avatar dann irgendein Werkstück in der Hand hält oder 'n Produkt, ja? Das geht auch, ja, aber für b2b könnt's da 'n bisschen komplexer werden, aber das ist wirklich eine Planungsgeschichte und das ist das, was sich halt verändert hat, wo Du sagst, früher war es 'n Imagefilm, 'n Schulungsvideofilm und jetzt musst Du komplett anders denken, wenn Du es möchtest, das Ganze besser skalieren zu können, ja? Und das ist die Vorarbeit, ja? Und das gilt's halt immer zu analysieren und da muss man halt Kosten Nutzen abwägen, aber meistens ist es wirklich geht's ins Positive, dass man sagt, ja okay, jetzt verstehen wir's, ne? Und ich glaube aber, dass bei ganz vielen immer noch so dieses fancy und das ist ja alles irgendwie eine Spielerei, das das ist aber schon lang nicht mehr, weil es gibt genügend Unternehmen auf dieser Welt, die das komplett im Einsatz haben, aber nicht als Spielerei, ja.

Ja, ich denk auch. Also die Vorstellung, weil das das Thema gab's natürlich auch letzte Woche, deshalb ist es auch, sage ich mal, 'n schönes Beispiel. KI Avatare war auch bei uns im Studio, gab's 'n paar Interviews und da wurde das Thema auch mal angesprochen und ja, ja, können Sie sich nicht vorstellen. Das Härteste war ein, das fand ich echt hart, der war Pressesprecher 1 sehr, sehr großen, ich glaub, die machen Automationen und Robotik oder Automationen, Anlagenbauer, große Firma und im Vorgespräch, also ich hab den nicht interviewt, sondern jemand anders, aber im Vorgespräch mit mir hat er, ähnlich gesagt, mich die ganze Zeit 'n bisschen belächelt, immer son bisschen gegrinst, meinte er, ja, also diese modernen Sachen und so. Er wär jetzt Anfang 60, ihm könnte man da keinen mehr vom vom vom Hasen erzählen irgendwie, also dieser ganze Videokram, am besten auch noch so künstlich generiert mit KI und so.

Das funktioniert doch alles nicht. Und dann kam halt genau die Einwände, ne, also das ist doch alles nur hier so fancy und genau die Einwände, ne, also das ist doch alles nur hier so fancy und Schickimicki und so und später habe ich erst erfahren, dass er der Pressesprecher des Unternehmens ist, also für Öffentlichkeitsarbeit auch zuständig, wo ich dann dachte, spannende Einstellung, ne. Er muss sich halt das überlegen, wenn man mal so die Gedankengänge durchspielt und Du überlegst, Du kämpfst jetzt gegen sonen globalen Mitbewerb und wenn dann jemand zum Beispiel 'n Unternehmen in Amerika auf einmal den deutschen Markt angeht, weil die Avatare perfekt Deutsch sprechen, ja, dann sieht die Welt nämlich schon ganz anders aus, ja? Und wie gesagt, also was an dem Beispiel, was Du jetzt gesagt hast mit dem Thema, ich bin 60 und mir macht keiner mehr was vor, da würd ich zum Beispiel, bevor ich überhaupt sone Aussage treffe, mal in die Recherche gehen und das geht ja heut kinderleicht mit KI, ja, oder Google. Und dann wird man nämlich ganz schön erschrecken, was da heute schon möglich ist und ich glaube, man tut sich nichts Gutes, wenn man sich mit der Thematik nicht beschäftigt, dann abzuwägen, ne, ist es für uns Spielerei oder nicht, aber es ist definitiv keine Spielerei mehr, ja.

Also und da würde ich halt, das würde ich halt validieren, aber nicht einfach irgendwelche Plattitüden raushauen und sagen, ja, hier gibt's ja, mir machen Sie nix mehr vor, weil da kann man sich auch komplett in eine Lächerlichkeit ziehen und das tut mir dann aber auch, muss ich ganz ehrlich sagen, für diese Menschen, die jetzt Das war jetzt Beispiel 50, 60 sind, die unheimlich viel geleistet haben, solche Aussagen treffen, sorry, wenn ich jetzt mal so hart raushau und sich aber dadurch alles kaputtmachen Das ist nicht mehr zeitgemäß und die Gerade jetzt muss man sich extremst weiterbilden, weil es hat auch am Ende 'n Impact aufs Unternehmen. Das ist Aber da kommen wir ja jetzt zum eigentlichen Problem, Thema Marketing hat ja nicht immer oft den Stellenwert, was ich auch verstehe, weil diese Unternehmen ja komplett anders aufgebaut wurden, ja, durch Vertrieb und Marketing hat halt auf Messen unterstützt, so mit paar Broschüren, aber es hat sich halt extrem verändert. Mhm. Ja, das spannend Ja, spannend fand ich auch, dass er sagte, das funktioniert ja nicht. Ja.

Und dann sage ich, okay, woran machen Sie das fest? Ja, hier so Youtube und son Kram und so. Also wenn mir 1 'n Video schickt zu irgendwas, dann gucke ich immer, ob's eine Textversion davon gibt, ansonsten schreibe ich zurück, bitte schicken Sie mir 'n Text. Sag ich, ja, das ist sicherlich auch 'n Generationenproblem. Ja, ja, die jungen Leute, aber 'n gewissen Alter, da macht das keiner.

Sag ich, kann ich jetzt noch nicht behaupten. Also ich erinnere mich an einen unserer bisher längsten und größten Kunden. Es ist eine recht große Bank. Da sind Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über 50, von 1 Weise, die ist Ende 50, die nutzt jede Woche mehrfach das Studio, was wir ihnen eingerichtet haben. Ja.

Der Vorstand ist Anfang 60, der hat's initiiert. Das ist eine Mindset Sache Ja. Und wenn man halt sagt, nach mir die Sintflut und das war schon immer so, keine Chance, ne. Ja, aber darf das auch wirklich nicht Das ist auch ganz oft passiert, dass im Marketing in Unternehmen, dass man von sich selbst ausgeht, ja. Also egal, in welchem Bereich das sind, das ist aber eigentlich im Marketing das Schlechteste, was Du machen kannst, ja.

Und der Gag ist, wenn jeder mal sich ehrlich selbst reflektiert, egal wie alt er ist, als wenn man jetzt halt auf die Generation X oder Boomer, die informieren sich ja auch online, denke ich mal, oder? Einige gehen vielleicht noch ins Ladengeschäft, ja, aber die meisten werden ihre ihre Informationen ausm Internet ziehen und genauso ist das auch in ihrem Business. Ja, das deckt sich halt auch, ich zitiere sie, glaube ich, wöchentlich, manchmal sogar täglich mit 1 Studie, deren Titel ich mir immer nicht behalten kann, aber die kann ich gerne mal raussuchen. Die hat der Professor Doktor Christian Schmitz, der auch hier bei mir im Podcast schon war, mir vor gut anderthalb Jahren geschickt. Die stammt aus dem Jahr 20 24, war international, ist auch immer hauptsächlich so westliche Hemisphäre in Nordamerika Europa und dann ging's das Thema die Marketing und Vertriebsstrategien im in der Industrie.

97 Prozent der technischen Einkäufer nutzen Video als 1 der Haupt, eine der Hauptinformationsquellen. Sie schauen pro Woche, ich glaub, mehr als 4 Stunden, was im Vergleich zu 'nem Generation z und alphauser natürlich 'n Witz ist, aber sie schauen im Schnitt 4 Stunden pro Woche sich Videos an, sich über Produkte zu informieren. Und dann kommt häufig der Einwand, ich sag mal, von ähnlichen Menschen wie dem eben beschriebenen und sagen, ja, das ist deren, ja, das machen die privat oder hier Generation z, ne, die, wenn die, keine Ahnung, 20 Stunden die Woche Videos bei Youtube gucken, dann machen die das privat. Und da hat der Christian mir erzählt und und er ist Professor für Vertrieb, irgendwas, hat er 'n Lehrstuhl, sagt, nee, es ist totaler Unsinn. Du veränderst dein Informationsverhalten nicht nur, weil Du ins Geschäft gehst.

Ja. Und das ist bei vielen noch nicht angekommen. Ja, das ist aber auch irgendwie, ja, erschreckend, ne, und da sind wir sind wir bei dem Thema Contentmarketing, die Maßnahmen, die heute da ergriffen werden sollten. Das bedeutet richtige Powerarbeit, also das ist nicht irgendwie so im Schweinsgalopp nebenbei zu machen, ja. Oft sind diese Abteilungen viel zu unterbesetzt, ja, und mit viel zu vielen Aufgaben belastetem Marketing und letztendlich arbeiten die eine 1 oder 2 Personen arbeiten auf 6 Jobpositionen, also wir müssen das auch bezahlt bekommen.

Jetzt wird's aber nicht. Und es ist 'n superschwieriges Thema, ne, und ich glaub, wir sind da halt einfach, ich versteh das auch, weil weil wir das nicht gewohnt sind, aber wenn heute Firmen dann zum Beispiel sagen, ja, wir es kommen weniger Anfragen oder es kommt des und des, dann wird's natürlich auch immer auf die wirtschaftliche Lage geschoben, ist klar, ist auch da, wollen wir gar nicht irgendwie Passt ja auch, ja. Wegstreichen. Aber es kann natürlich auch sein, dass durch dieses, wie jetzt zum Beispiel dein Professor da in der Studie, das veränderte Informationsbeschaffungsverhalten online ist. Und wenn Du da nicht den Firmennamen eingibst, dann wirst Du nicht gefunden, ja?

Und das ist, glaube ich, der der große Fehler, den viele machen, dass sagen, ja, wir uns kennen ja alle, Meyer Huber X kennen ja alle in der Nische, aber sie wissen nicht, wer wer nach der Lösung oder nach dem Produkt sucht, dann gibst Du ja nicht den Namen der Firma ein, sondern nach dem den Produktnamen oder den Service- oder Lösungsnamen. Das ist, glaube ich, das, was immer noch falsch verstanden wird. Aber die älteren Generationen haben dann eher so nach dem Motto, gibt's da was von, ne, die bekannte Werbung für ein Pharmaunternehmen gedacht Ja. Und wussten, okay, die Firma Meyer Huber, die machen doch so was in der Richtung fragen, weil die mal anderen, diegeneren Generationen Ich würde mal sagen, ab Generation X, meine Generation, die macht das nicht mehr. Ja.

Ich such auch nicht konkret nach Firmen, ist mir völlig wurscht. Ja. Ich such nach Lösungen. Ja. Dann schaue ich, wer hat die beste Präsenz im Internet?

Es muss nicht immer Video und so sein, aber ich möchte auch sehen, wer ist das Unternehmen? Witzigerweise habe ich grad genau son Beispiel beim Auto meiner Frau, 'n alter Volvo X-T90 ist 'n Steuergerät verreckt. Neue Beschaffung, wahnsinnig teuer, macht keinen Sinn und gebrauchtes muss man neu codieren lassen. Volvo selber kann's nicht, kaum eine Werkstatt kann's, also suche ich 'n Anbieter, der's kann. Ich hab 5 Stück gefunden, die halbwegs vertrauenserweckend waren, ne, also gute Bewertung.

Da gab's eine einzige Firma, wo Fotos vom Team waren, vom Inhaber, von der Werkstatt, wo die Webseite vollständig war mit Impressum und allem, wo ich sagen würde, ja, die Firma präsentiert sich transparent, dass ich jetzt mal proaktiv die 2 Steuergeräte, das alte und das gebrauchte Neue, einfach mal hinschicke, damit sie sich's angucken und nicht bangen muss, dass es nicht mehr zurückkommt, wie es bei diversen anderen dann in Bewertung geschrieben wurde, ne. Fand ich, war 'n gutes Beispiel dafür, wie sich Unternehmen heute präsentieren sollten und ich bin 48, ich bin nicht die jüngere Generation, die dann auch viel kritischer ist, Ja. Ne. Ja. Ja, ich glaub, man sollte sich halt bewusst werden und vielleicht hilft es als Inspiration jetzt heute in deinem Podcast, dass man sich eigentlich 2 Spiel Spielfelder vorstellen muss.

Einmal den klassischen Vertrieb, ja, wo ich eben meine Vertriebsaktivitäten mache und einmal den Onlinebereich, die Onlinewelt, ja, und da muss ich mich entscheiden, will ich diesen Markt dominieren, weil es ist ja 'n Markt auch, den ich bespielen kann, sollte im Jahr 20 26 und dann spielt das ganze Konstrukt halt eben aus der Off- und Onlinewelt am Ende zusammen, ja? Und das kennst Du Florian, ob das dann über LinkedIn ist, wo man dann neue Kontakte knüpft und sich dann auf Fachmessen trifft, dadurch vielleicht Business entsteht, ob die Suchmaschinenoptimierungsstrecke steht, ja, dass man für verschiedene Keywords gefunden wird, ob Inhalt erstellt wird, dem der Kunde hilft bei seiner Kaufentscheidung, ja? Und das ist praktisch getrennt zu betrachten, aber am Ende landet der der Kunde ja dann beim Vertrieb. Und jetzt muss man sich halt die Frage stellen, will ich dieses 2. Spielfeld mit der gleichen Härte und und Budget auch bespielen wie im klassischen Umfeld?

Weil es ist es ist halt oft so, dass das Verständnis für diese ganze Sache fehlt und es ist es ist 'n Fachwissen, was die Menschen dort draußen haben müssen, die in den Marketingabteilungen arbeiten und da gibt's hervorragende Leute, ja, aber das wird oft gar nicht anerkannt, ja, weil weil das das Thema einfach nicht ernst genommen wird. Und das ist, glaube ich, so so son großes Problem. Ja, und das hat natürlich viel mit Bereitschaft zur Veränderung zu tun. Das ist ja, glaube ich, jedem Thema, was von Deutschland, gerade auch wenn man sich, sage ich mal, die politisch, ja politisch nicht, aber, ja, wahrscheinlich auch, aber vor allen Dingen die die wirtschaftliche Situation anschaut und auch wie Menschen sich äußern. Also man hat's in Deutschland meiner Meinung nach, ich will's nicht schlecht reden, es ist einfach eine logische eine logische Erklärung oder logische Schlussfolgerung meines Erachtens nach vielen Jahren des des stetigen Wachstums und Wohlstandes, dass es einem halt immer schwerer fällt, Auch teilweise krasse Veränderungen, die notwendig sind zu vollziehen, weil man eigentlich gewohnt ist, dass man's nicht musste oder mein bester Freund ist 63, sagte, seit seiner Kindheit kennt er nur, es es geht immer weiter bergauf.

Ja. Es geht immer nur bergauf. Also das meint er gar nicht böse, nicht jetzt als politische Parole, sondern er in seinem Umfeld kannte nur, besonders seine Eltern als Kriegsgeneration kannten nachm Krieg nur bergauf. Dann ist es natürlich wahnsinnig schwer, auf einmal sich in der Situation zu finden, wo es heißt, nee, jetzt geht's nicht mehr bergauf, ab jetzt geht's halt eher bergab. Das heißt, Du musst jetzt wieder strampeln und zwar mehr strampeln, als Du vorher getan hast und nicht nur das, Du musst auch eine ganz andere Richtung strampeln.

Ist ja kein kein Wunder, dass es den Menschen schwerfällt. Das Traurige, was ich mir bei manchen Unternehmen mit denen ich zu tun hatte oder habe, dann manchmal denken, wenn die sich ausmurksen, die die wissen dann schon, sie haben Bedarf, sei es jetzt auch Marketingmaßnahmen, Onlinemarketing oder halt natürlich in meinem Fall speziell mit Video, dass sie sich nicht entscheiden, das mal durchzuziehen und lieber weiterhin gutes Geld schlechten Maßnahmen hinterherwerfen, wie's so schön heißt, weil sie das halt immer schon so gemacht haben und Ja, ich glaub, da da ist auch Die Erfahrung? Ja, entschuldige, ich hab die unterbrochen. Nee, ich sag nur, die Erfahrung zeigt ja leider, wenn man das philosophisch betrachtet, dass dass Menschen dann erst lernen, wenn's halt richtig, sag ich mal, gegen die Wand gefahren ist und dann kann's halt häufig zu spät sein. Also was man halt bei dem Thema Onlinemarketing, Content Marketing verstehen muss, ist, dass das genauso wie 'n Firmenaufbau ist, der ginge auch nicht von heute auf morgen und in der Onlinewelt dauert das auch.

Natürlich kannst Du Ads Budget et cetera pp in die Hand nehmen, dann bist Du vielleicht 'n bisschen schneller, aber oft auch nicht. Das das reicht nicht aus, weil die die ganze Struktur, die Infrastruktur stimmt dahinter nicht, ja? Und ich glaub auch, manchmal hab ich so das Gefühl, es wurde viel verbrannte Erde hinterlassen die letzten Jahre, ne? Schalte schnell LinkedIn Ads und mach das und das und das. Da war dann eben nicht dieser schnelle Erfolg, den viele sich wünschen oder auch den Druck von oben haben, das kann ich alles nachvollziehen.

Aber wenn Du so noch gar nichts mit dem Thema zu tun hast oder das noch nie richtig angegangen bist, dann kannst Du erst einmal rechnen, ganz ehrlich, dass es 'n Jahr dauert, bis das dann überhaupt anläuft, bis Du alles erstellt hast, gemacht hast und getan. Und wenn man das dann sagt, ganz offen und ehrlich, dann springen die meisten ab, ja? Sagen, Gottes Willen was, ja? Aber es es es ist Fakt aus meiner Sicht. Es und aber den Vorteil, den wir heute haben, ist, dass wir jetzt die KI haben und jetzt können wir mit kleinen Teams sogar 'n guten Output generieren, ja, wenn man das Fachwissen hat.

Wenn ich natürlich kein Fachwissen hab und KI benutze, dann kommt da auch nur Käse raus, ja? Also das ist das ist so. Wenn ich jetzt als Beispiel sag, Du bist Tommeister, Florian und ich sag jetzt, ich geborene irgendwas ein und sag, stell mir ein Tonkonzept für eine Eventhalle mit 20000 zu Der griechische irgendwas raus, aber ich werde nicht das rausbekommen Das ist totaler Unsinn, rausgekommen. Ich werde nicht das rausbekommen, was 'n Tonmeister dort eingibt, weißte? Das ist der Unterschied und das ist genauso beim Contentmarketing Du kannst da reingeben, erstell mir einen Blogpost, erstell mir ein Whitepaper, erstell mir das und das, aber wenn Du keine Ahnung von diesem Thema hast, kannst Du es auch nicht verifizieren.

Und das ist die Gefahr heute auch bei der KI und das ist dann der Punkt, wo wir da drüber reden, dass KI nur Bullshit produziert. Der Bullshit sitzt davor. Das ist das Problem, ne, die KI. Ja. Ja?

Kann ich gut nachvollziehen. Zur Diskussion habe ich manchmal in meinem Umfeld auch mit Leuten, die halt, ich sag mal, ich hatte letztens mit 'nem Bekannten von mir 'n Gespräch, der in seinem Unternehmen, was 'n bisschen konservativ ist, Sie haben jetzt Copilot von Microsoft, dürfen Sie jetzt nutzen. Sie hatten jetzt mal eine Schulung dazu, 2 Stunden und dann kamen dann schon Aussagen, wo ich sagte, wow, das ist jetzt krass im Jahr 20 26. Was Du mir gerade erzählst, sind Dinge, die man Anfang 23 als ChatGPT der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde, in den ersten Wochen schon erlebt hat, sodass man da lustige Sachen reingeben kann. Dann kommen lustige Sachen bei raus, aber im Endeffekt ist das meiste Schrott.

Nach 18 Jahren 20 26, dass 'n Unternehmen jetzt erst anfängt, sich damit zu beschäftigen und seine Mitarbeiter noch gar nicht so weit schult, dass der Input von ihnen halt auch 'n gewisses Niveau und eine Struktur haben muss. Das ist schon, das ist schon krass und und dann kommt noch dazu, das war nämlich das Thema auch, Sie müssen das jetzt ganz schnell lernen. Aber was Du eben so schön gesagt hast, ihr braucht 'n Jahr, bis ihr überhaupt das Thema Onlinemarketing, Content, Konzeptproduktion und auch mit KI Hilfe das Ganze irgendwie ins Unternehmen integriert habt, dauert's 'n Jahr, aber dem Unternehmen, leider ist es ja so, so sind wir Menschen häufig, kommen ja dann meistens erst dann, wenn's kurz vor knapp ist und man das jetzt schnell braucht, weil die Leads wegbrechen und der Umsatz fährt. Ja, das ist ja der das ist das Problem immer. Also das ist ja ja auch schon seit 10, 15 Jahren.

Es hat sich nichts verändert, ne. Umsatz bricht weg, jetzt brauchen wir schnell Leads, ja. Wenn Du Glück hast, wenn das Produkt passt, wenn der Markt grad den Bedarf hat und wenn wenn die Sonne richtig steht und wenn Du wirklich auch, ganz oft liegst Du dir auch noch mal einem guten Dienstleister, dann dann kann das klappen, ja. Aber es ist halt In der Not ist es immer schlecht, ja? Und Du hast es ja gesehen, bei Corona ging ja auch alles, ja?

Vor allem ging 'n Homholzplatz, dann ging hier Teams, ja, was ja vorher immer im Riesentheater war, ja? Und und wir müssen uns da bisschen Und ich hab das Gefühl, wir wir sind dann wieder son bisschen zurückgefallen, ja? Also nachdem wieder alles der Sturm hatte sich gelegt und dann auch wieder schön zurück in die alte Welt, aber wir wir befinden uns wirklich grad in der komplett Neuen, wenn ich jetzt im Onlinemarketing oder Marketing sprech. Und da gibt's einfach viele tolle Möglichkeiten, die gerade jetzt den den den dem Mittelstand helfen, die vielleicht nicht zu viel Budget haben, ja, oder nicht die die die Manpower. Das muss man verstehen und und und und und lernen, ja, das ist sehr wichtiger Punkt.

Ich ich muss da die ganze Zeit an einen Interview, was ich glaube, ich hab eben gestern nachgeguckt, weil ich mit demjenigen noch mal jetzt 'n Podcast machen möchte, habe ich vor 2 Jahren, genau aus 2 Jahren geführt, Markus Rimmele, glaube ich oder Rimmele, Rimmele, schwäbischer Maschinenbauingenieur, der vor vielen Jahren schon nach Texas ausgewandert ist und natürlich da auch sehr stark mit Digitalisierung zu tun hat. Logischerweise war jetzt mal alles gesellschaftlich politisch immer außen vor gelassen, die Amerikaner Nummern den Themen schon eine Ecke weiter sind. Und er, ich ich zitier es bei jedem Kundengespräch. Er erzählte mir damals, dass es auf Maschinenbaumessen, ich weiß nicht, auf welcher und wie häufig, aber gibt's in der in 'ner großen Halle 'n Content Hub mit Studios, ne? Hab ich, glaube ich, auch schon fünfmal erzählt.

Und und dann, ja und da buchen sich halt Maschinenbauunternehmen ein, bei den entsprechenden Corporate Influencern oder freien Influencern meistens, deren Reiche weiter zu nutzen, ihre Produkte zu sprechen und auf der anderen Seite sagt er, kommen dann die deutschen Unternehmen mit 'nem gedruckten Prospekt und die Amerikaner sind dann immer son bisschen irritiert irgendwie. Ist ja auch gut und wichtig, was Gedrucktes zu haben, aber wo ist denn euer euer restlicher Content? Wo ist wo kann ich mich informieren, mit Video und sonst was. Und da ist interessant, aber auch letzte Woche, das habe ich auch 'n paar Unternehmen so erzählt, aber jetzt nicht, sie irgendwie bloßzustellen und dann guckten alle immer 'n bisschen bedröppelt und meinten, ja, aber so ist es doch, ja, Aber die Zeit hat sich geändert. Ja, aber da ist ja zum Beispiel das Einfachste, wenn die Möglichkeit zum Beispiel auf son Messen besteht, einfach mal einen Kunden fragen, wie er sich's denn gerne wünscht.

Welche Informationen wünscht er sich denn auf der Webseite? Ist der Bedarf da? Also ich glaube ja, aber da einfach mal vielleicht 'n kleines Konzept zwischen Marketing und Vertrieb für die nächste Messe ausarbeiten und sagen, hey, wenn ihr Zeit habt, ich weiß, ihr habt alle Druck und Stress, ja, auf so Messen ganz oft da, aber es ist ja nicht für die Marketingabteilung, es ist ja fürs Unternehmen wichtig, ja. Marketingabteilung ist 'n Teil aus dem ganzen Konglomerat, ja. Aber da einfach auch mal 'n bissel Informationen besorgen, ne.

Und ja, ich glaub, da muss es muss auf jeden Fall was getan werden, weil sonst werden diese Hidden Champions auf einmal Hidden im im Onlinebereich sein und das wär halt schade, ja? Ich will das in schwarz malen, ganz im Gegenteil, ja? Es sind tolle Unternehmen, ich sag's noch mal, die alle wirklich was Grandioses geleistet haben hier im Leben, Mitarbeiter bezahlen, das Unternehmen aufgebaut et cetera pp Verantwortung haben. Aber wenn ich über Verantwortung spreche, dann muss ich mir halt überlegen, wie wichtig ist es für uns als Unternehmen, zum Beispiel im im Onlinebereich stark zu sein oder Content Marketing zu machen oder Marketing Automation. Es gibt ja verschiedenste Disziplinen, damit ich weiterhin die Mitarbeiter auch halten kann, ja.

Mhm. Du hast grad was sehr Wichtiges vielen gar nicht so präsent im Kopf seines angesprochen, nämlich die Kunden oder die dem Einkäufer, potenziellen Kunden, direkt zu fragen, wie sie Informationen haben und was sie interessiert, weil das ist etwas, ich ich hatte ja im Vorgespräch erzählt, ich war ja auf der Messe, hab den DENE Neubach getroffen, der die deutsche Version von The ARRSU UNSER geschrieben hat, das Buch. Und wir waren zusammen unterwegs beim Powerunternehmen und die fanden dann interessant, was er so gesprochen hat und es passt ja auch gut zusammen, weil Video ist 1 der, sage ich mal, Haupt Kernpunkt dieses Marketing Frameworks und dann kam 'n paarmal wirklich, ja, es ist interessant, ja, aber eine FAQ haben wir ja. FAQ ist was ganz anderes, das ist ja eher so random aus eurer Sicht zusammengestellt. Ja, aber worüber sollen wir denn da Content machen?

Ob's jetzt Video ist oder Text, ist ja mal egal, aber was soll man da schreiben? Und dann sagte er mehrfach, na ja, ihr seid jetzt auf der Messe. Fragt mal eure ganzen Vertriebler, was werden Sie bei jedem Kundengespräch gefragt? Das sind garantiert 10, 15 Fragen, die immer wieder da sind, die Zeit klauen und die die Kunden sich im Vorfeld schon selber beantworten lassen könnten und vorqualifiziert in die Gespräche kämen. Und dann hast Du richtig gemerkt, wie da so gigantische Groschen gefallen sind.

Es ist ja bei jedem so, ich bin ja auch Fachidiouten bei meinem Thema und seh den Wald vor lauter Bäumen nicht. Dann wurde denen eigentlich jedes Mal klar, wie simpel das eigentlich ist Ja. Und und der die Idee war dann auch oder der Tipp, den den René gegeben hat, war, geht auch hin und nimmt die 7 wichtigsten daraus, die 7, die wirklich am meisten kommen und macht da 'n kurzes Video, eine Minute, indem er einfach nur kurz die Frage beantworteten, stellt die hintereinander auf die Webseite und stellt den Content. Wird sogar noch weitergehen, Florian. Also die Methode ist ja bekannt und wenn wir ehrlich sind, der Vertrieb schreibt die schönsten Geschichten, aber er kann nicht schreiben.

Und ich sag's jetzt auch mal ganz ehrlich, der Vertrieb wird dir was fußen, wenn wenn Du jetzt als Marketer hingehst und sagst, schreib mir mal einen schönen LinkedIn Post oder fürn Blog Post oder Nein, nein, das nicht, aber was ich dir war, Sie liefern ja 'n Input, Sie wüssten aber, ne? Du kannst aus aus diesen Antworten und so arbeiten wir zum Beispiel unseren Kunden. Wir haben dann die Headlines, wir haben 'n paar Sublines, das muss der Vertrieb liefern, da kommt er nicht drum rum. Aber er muss jetzt nicht ellenlange Sachen schreiben und in Verbindung mit 'ner richtig guten ausgearbeiteten KI Strategie, Recherche et cetera pp, erzielen wir für unsere Kunden so coole Inhalte, wo der Kunde dann auch sagt, wow, ja? Aber noch 'n anderes Beispiel für dich, ich würde nicht 1, 3, 4, 5 Minuten Videos draus machen, ich würde longform Content machen, lass das Video 15 Minuten sein.

Ja, also wenn die 7 Themen haben, dann gibt's 7, 15 Minuten Videos, wo eben der Vertrieb dann mit Produktmanagement oder mit dem Kunden, wie auch immer, spricht und daraus magst Du dann shortform Content, ja? Also daraus magst Du deine kurzen Videos, da magst Du 'n Blogbeitrag draus, eine Slideshow, whatever, ja? Das ist das, wo's dann einfacher wird. Und und das das ist eigentlich son son Starterweg, wo man sagt, die Kunden und die Fragen unserer Kunden beantworten, Long Form Content, vielleicht in Form von Videomachen, weil es gibt halt Kunden, die das sehen wollen, ja, und daraus dann die verschiedenen anderen Content Pieces entwickeln. Das ist das Beste, was Du machen kannst.

Klar, für 'n Content auf jeden Fall. Das ist Meine Erfahrung, wir haben ja auch viel, viel höher als Dienstleister solche Inhalte früher produziert, dass das häufig für diejenigen, die es dann selber machen sollen, echt eine Hemmschwelle ist, zu sagen, macht mal 'n Video so lange, ne? Also weißt Du, dieses selber produzieren 15 Minuten Dann kommen die das hast Du viel das hast Du viel das hast Du viel das hast Du viel das hast Du viel das ist was anderes. Das ist was anderes, genau, ja, klar. Ja.

Aber ich sag mal, zum Starten, ohne dass es wehtut, ist, erzähl mal wirklich ganz kurz auf die Frage eine Antwort ins Handy und das reicht erst mal. Das ist so, weißt Du? Weil was was ist denn bei den meisten Leuten das Problem? Ich weiß nicht, worüber ich reden soll. Ich weiß nicht, wie ich's aufnehmen soll.

Das muss doch Hochglanz sein. Oder oder was hast Du denn so als typische Einwände von deinen Kunden, wenn Du sagst, hier, Thema Video, nimmt mal dazu was auf? Was sind was sind Ihre Ängste so und Themen? Die diese deutsche Perfektion, ja und wir schrubben dann an irgendwelchen Texten 6 Monate rum und im Onlinebereich muss man das anders verstehen. Du musst natürlich keinen Blödsinn erzählen, das ist ganz klar, darum geht's auch nicht, wenn wir da sagen, aber Du musst schneller raus, weil Du dann erst siehst, was draußen ankommt, ja?

Ob das dann das Thema Google Rankings ist, ja, organisch, ob das Engagement ist auf Posts bei LinkedIn, wie auch immer, ja? Diese diese diese Perfektion nützt nix, weil Du Du Du bleibst stehen und und viele verstehen auch diese Schlagzeilen nicht, die der Algorithmus heute fordert eben, ja? Also es nützt ja nichts, wenn Du auf LinkedIn einmal alle 3 Monate 'n 'n 'n Post schreibst. Das kannst Du ja auch sparen die Zeit, ja? Und dann sind's noch irgendwelche fürchterlichen, schrecklichen Posts, die auch keinen Mehrwert liefern, ja?

Und und das müssen wir lernen, dass dass wir sagen, es ist eine andere Ich nenn's auch mal gern auf LinkedIn, Fire and forget Content. Wie oft schaust Du dir was an, wo Du sagst, wow cool, aber Du hast es nach 3 Wochen wieder vergessen, aber Du musst ja im Kopf deiner Zielgruppe bleiben. Wenn Du dann immer zu lange Pausen drin hast, ja, bist Du halt wieder weg, ja? Und das der älteren Generation zu erklären, wir wurden alle gebrainwasht mit Tilly Spülhände abends im Fernsehen oder mit Clementine, die weiß wäscht, ja? Das hast Du jeden Abend eingedonnert bekommen, ja?

Und dann warst Du im Supermarkt gestanden und hast halt dahin gegriffen. Und genauso ist es auch in der B2B Welt auf den verschiedenen Plattformen, ja? Du musst in der Sichtbarkeit top of Mind bei deinen Kunden bleiben, dass, wenn sie dich brauchen, wissen, ah, hier, okay, da muss ich hin. Ja, und dann zum Thema der Vertrieb, schreibt die die schönsten Geschichten. Es ist ja ganz oft andersrum.

Das Marketing muss sich was einfallen lassen, ja? Muss ich's irgendwie an den Hahn herbeiziehen und dann gehen Sie zum Vertrieb, der sagt, ja, der habt ihr völlig 'n Blödsinn gemacht, ja? Aber umgekehrt ist es, der Vertrieb müsste die Infos mehr liefern und das Marketing arbeitet dann was draus, ja? Ja. Ist jetzt das absolut Negativbeispiel, ne, gibt auch wirklich tolle Firmen, die machen das perfekt, aber ich glaub, noch zu viele machen's anders.

Aber da habe ich habe ich vielleicht eine, ja gut, da sind wir wieder in Deutschland, dem Land der Bedenkenträger und Datenschutzes, aber eine Möglichkeit, die ich zum Beispiel auch nutze, und zwar es es finden ja schon einige, mit Sicherheit nicht die meisten, aber doch einige Kundengespräche, gerade im B2B über Teams oder Zoom Calls statt. Und ich hab mir das vor 2 Jahren schon angewöhnt, weil ich ich kann mich nicht auf den Kunden konzentrieren, ihm gut zuhören Ja, auch mitschreiben. Auch. Genau, geht gar, also bin ich zu doof zu. So.

Und als dann, jetzt gibt's ja auch diese, also es gibt ja Copilot und bei bei Zoom gibt's ja auch irgendwie son Agenten. Hat mir aber nie gefallen. Ich hab einfach irgendwann gesagt, können wir das einfach auf, also mitzeichnen? Dann hole ich mir auf Zoom die Transkription, hab mir 'n Chat GPT, 'n GPT gebaut, der genau auf meine Bedürfnisse, auch in der richtigen Formatierung, nachher 'n Gesprächsprotokoll rauswirft. Das kann jeder Vertriebler genauso machen, dass mit Zustimmung des Kunden, kann man ja auch sagen, Anonymisierung bitte, Namen des Kunden, alles nicht drin, nur dass am Ende, welche welche Fragen hat der gestellt?

Einfach, das ist eine Sache, 5 Minuten. Ja. Dann haben wir Content Rohform, also ungeschliffene Rohdiamanten fürs Marketing. Also es ist ganz häufig auch meine Erfahrung generell bei diesen ganzen Themen Produktion sind's a fehlende Kreativität, wie kann ich das Problem lösen und b einfach die fehlenden Prozesse, die es möglichst einfach machen. Genau.

Da gibt's 'n 'n schönen Marketinghack noch für die Marketer, Wenn die zum Beispiel, egal in welcher LLM, Gemini, ChatGPT, Claude irgendwelche Konzepte erarbeiten und den Chatverlauf noch haben, dann können sie da am Ende auch mal gerne eingeben, entwickel für mich jetzt verschiedene Content Ideen aus diesem Projektverlauf und es ist echt spannend, was da rauskommt. Da kannst Du dir dann noch mal richtig gute Dinge entwickeln draus, also 'n kleiner Hack. Spannend. Sehr schön. Jetzt sind wir auch schon am Ende angelangt, von daher vielen Dank für den kleinen Hack am Ende.

Ja, danke dir. Markus, ich bin mir sicher, das war nicht der letzte Podcast, weil wir haben ja, sagen wir, unsere Themen gerade mal son bisschen angeschnitten. Ja. Aber es war immerhin schon mal 'n Anfang. Wir haben's ja jetzt echt lange versucht, Ja.

'n Termin zu finden. Von daher vielen, vielen Dank für deine Zeit. Gerne und natürlich auch vielen Dank an alle, die grad zugehört haben. Wenn dir diese Folge gefallen hat, dann freue ich mich natürlich über eine entsprechende Bewertung bei Apple Podcast, bei Spotify. Gerne auch mal 'n Kommentar schreiben, das freut mich natürlich auch immer wieder oder eine Rückmeldung geben.

Wenn Du Ideen hast für andere Themen oder Gäste, schreib mir einfach an Podcast at Corporate minus Studio Punkt d e. Schreib mir einfach an Podcast at Corporate minus Studio Punkt d e und ansonsten sage ich einfach bis zum nächsten Mal und eine schöne Woche noch. Bis dann. Danke schön. Tschüs.

Das war Video Reloaded, dein Podcast über Videokommunikation 4 Punkt 0. Und denk immer daran, wenn nicht mit der Zeit geht, vergeht mit der Zeit.

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