#211 - René Neubach: Videomarketing im B2B – Eindrücke von der All About Automation
Worum es geht
Direkt von der Messe All About Automation in Friedrichshafen spricht Florian Gypser mit René Neubach über Videomarketing im B2B. Die beiden teilen ihre Eindrücke aus Gesprächen mit Technologie- und Automatisierungsunternehmen und diskutieren, warum viele dort im Marketing noch stark vertriebsgetrieben arbeiten. Im Mittelpunkt stehen das Konzept „They Ask, You Answer“, der Unterschied zwischen einzelnen Imagefilmen und einem echten Content-System sowie die Rolle von Video als Basis für vielfältige Contentformate.
Autor: VIDEO RELOADED
Zu Gast
René Neubach bringt seine Perspektive aus dem Konzept „They Ask, You Answer“ ein und ist über contentglory.com tätig. Er ist Florian Gypser von LinkedIn bekannt und war bereits gemeinsam mit ihm in einem Podcast zu Gast.
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Transkript
Herzlich willkommen bei Video Reloaded, deinem Podcast über Videokommunikation 4 Punkt 0. Hier bekommst Du spannende Insights, Know how und Impulse für Videokommunikation in und von Unternehmen. Ich bin dein Podcast Host Florian Gipser und wünsche dir viel Spaß beim Zuhören. Ja, wir sind heute auf der All About Automation in Friedrichshafen und ganz spannende Sache, ich hab heute den René getroffen. Wir kennen uns schon von LinkedIn, haben gemeinsam schon Podcasts aufgenommen, werden auch zukünftig noch 'n paar andere Formate zusammen produzieren und online zu sehen sein.
Und ja, lass uns mal Revue passieren, zweiter Tag, kurz vor Ende. Wie hast Du die Zeit hier empfunden? Beziehungsweise, was würdest Du sagen, ist so dein Resümee der Messe? Ja, ich mein, das ist jetzt noch mal sehr spannend, ne, auf eine für uns eigentlich themenfremde Messe zu gehen, ne. Wie viel.
Futur raus natürlich, ja, unsere Kunden eigentlich oder die potenziellen Kunden ja doch alle zugegen sind. Und das ist dann schon spannend, diese Gespräche mal in einem anderen Ambiente zu führen als in zu einem klassischen Vertriebssetting mehr oder weniger, ne. Weil am Ende des Tages gibt's auch einen gewissen Überraschungsmoment, nicht? Wenn Du zu 'nem Aussteller gehst, der eigentlich hier ist, mir etwas zu verkaufen, seine Produkte zu zeigen, ihre Kompetenzen zu zeigen und Du dann eigentlich kommst und mit ihnen sprichst eigentlich über ihre, also das war zumindest mein Zugang, über ihre Zielgruppe, über ihre Themen, über ihre Herausforderungen und plötzlich so diese Gespräche in eine andere andere Dynamik gehen. Also dieses Überraschungsmoment, finde ich, ist schon mal ein recht recht spannend und das war schon mal wert, hierherzukommen, ja.
Ging mir genauso. Also wir haben ja hier unser Pop up Studio hier in Zusammenarbeit mit mit EasyFairs, der Messeveranstaltungsfirma Und deshalb, wir sind 'n bisschen ausgelagert, jetzt nicht in den Hallen hier drin. Haben aber trotzdem viel Kontakt gehabt, weil immer wieder natürlich Interviewpartner herkamen, die ja auch teilweise potenzielle Kunden sind, weil sie von Firmenvertreter, teilweise auch Marketing Vertriebsleiter da waren. Aber spannend fand ich, wir sind ja eben zusammen mal durch die Hallen gewandert, sag ich mal, 'n paar Kontakte, die Du jetzt gestern schon kennengelernt hast, heute noch mal anzusprechen. Genau.
Und da hab ich wieder festgestellt, dass unsere unser beide Angebote ja sehr, sehr gut miteinander harmonieren und so als Doppelgespann werde auf jeden Fall einige positive Resonanz bekommen haben. Wie siehst Du, ja, wie siehst Du das Thema, für das Du ja stehst? Wir können's ja grad mal hier zeigen. Du hast ja die deutsche Version von der ARSU ANSER, dem Buch über das spannende Marketing Marketingkonzept, kann man so sagen? Es ist eigentlich ein Vertriebs- und Marketingkonzept Vertriebs- und Marketingkonzept von von Marcus Sheridan geschrieben, worüber wir uns auch kennengelernt haben, weil wir haben ja dazu mal 'n Podcast aufgenommen.
Und gibt ihr den Podcast dazu? Wollte ich auch gehört sagen. Genau, kann man mal reinhören. Genau, vielleicht denke ich dann auch beim Video dran, den Link zum Podcast runterzusetzen. Ich fand das ganz spannend, weil ein zentrales Thema beim, ja, der Arzt you Anser ist ja das Thema Video.
Wie hast Du, wie wie glaubst Du, dass die Unternehmen darauf reagieren? Weil für mich war's jetzt völliges Neudach, muss ich ehrlich sagen, auf 'ner Automatisierungsmesse mal einfach zu Firmen hinzugehen, die gar nicht damit rechnen, dass wir kommen. Aber ich hab das Gefühl, einige waren doch sehr, sehr offen und sehr angetan davon, weil halt auch unsere Themen sehr gut harmonieren. Na ja, vielleicht da mal kurz 'n bisschen auszuholen, was man halt sieht in in diesen Bereichen, ja, wo's Automatisierung, Robotik, also so was so technologiegetrieben ist, sind halt sehr vertriebslastige Ansätze, in den Markt zu kommen, ja? Das ist das klassische, Outbound, Beziehungsmanagement, all diese Themen.
Was natürlich da ein bisschen zu kurz kommt, ist der ganze Marketingaspekt, wo's darüber geht, einfach zu sagen, was braucht denn mein Markt und was muss ich jetzt eigentlich kommunizieren, damit ich für den Markt irgendwo relevant bin oder überhaupt irgendwo aufm Radar komme, ja? So ich jetzt nicht einen Messestand hab und präsent bin und hier bin, ja. Und die Art und Weise dieser Inhalte dann, wenn ich dann mal so weit bin, ja und gesagt hab, okay, lass uns die, so wie der Titel halt des Buches ist, lass uns doch die die Fragen der Kunden beantworten in seiner Breite und in seiner Tiefe. Wie man das Format dann nutzt, ja, ob das jetzt geschriebenes Wort ist oder eben Video, ist dann eben die logische Konsequenz daraus und die Resonanz, die wir hier heute auch bekommen haben, dass viele Unternehmen von sich aus zum Beispiel sagen, ja, Video haben eigentlich schon noch gar nicht irgendwo auf der auf der Mappe und und und müssen eigentlich da mal stärker in diesen Weg gehen. Ich denk, bei vielen sind wir uns einig, ja, wird's wahrscheinlich noch ein bisschen mehr Basisarbeit davor zu tun geben, nämlich auch wirklich zu sagen, wie kann ich überhaupt Relevanz mit Inhalten erzeugen, dann entsprechend auch in den Videos was zu sagen.
Weil Du hast ja die wunderbare Aufgabe, Du baust den Leuten ja wunderbare Studios, ja, und wenn man, wenn die, wenn die Leute sich deine Materialien ansehen, dann dann haben sie auch gleich ein Bild vor Augen, ja, wie das für sie funktioniert könnte und das ist ja was Großartiges, weil es was Visuelles ist, woran sie sich anhalten können. Aber ich denk, wenn man dann die Challenge vorstellt, ja, aber okay, und wie befüllt sich das dann mit Leben, mit Relevanz, ja? Das ist dann, glaube ich, so dieses Spannungsfeld, das dann tatsächlich für viele auch komplettes Neuland ist, ja, in beiden Bereichen oder halt in dem einen ergänzend mit dem anderen. Ja, und da ergänzen wir uns, haben wir ja gestern Abend schon festgestellt, so bei beim, sag mal, Aftershow Event, beim Kleinen Bier. Die ich mein das ja, wir sind ja in Süddeutschland und die Biere sind ja wirklich, also da ist 'n Kölsch ist da wirklich groß gegen ihre so winzige Biere.
Haben wir festgestellt, dass sie uns, was wir vorher schon auch wussten, aber gestern noch mal vertieft haben, doch perfekt ergänzen und das war auch die Resonanz heute. Das war ganz spannend, weil die Kontakte, wo wir hingegangen sind, waren ja eigentlich schon 'n bisschen angewärmt, weil Du gestern schon mit denen gesprochen hast. Und ich dachte mir im Vorfeld, na ja, ob die jetzt auf mein Thema anspringen. Ich mein, die sind ja gar nicht drauf vorbereitet, weiß gar nicht, ob die's brauchen. Und das Spannende, ich erinner mich an 2.
Die eine Firma, da kam das Feedback, ja, wir sind jetzt grad dabei, unser Marketing neu aufzustellen. Wir wissen, wir müssen was mit Video machen, aber wir wissen nicht, wie wir investieren, also Make or Buy. Und ich hab dann immer so das klassische Beispiel, ne, wir haben früher ja selber eine Videoagentur gehabt und haben solche Produktvideos, Vorführungen, Erklärungen grade für vertriebliche Maßnahmen auch produziert und da bist Du über ratzfatz für son für 'n Schulungs- oder auch für 'n Webseitenvideo bist ja fünf- bis 8000 Euro los. Na ja, und dann hast Du 10 Videos, was ja nichts ist und dann bist Du 50000 Euro los. Und für die Hälfte, für 25000 Euro hast Du schon 'n Studio, wo Du halt kostenneutral, außer jetzt mal Stromkosten und das Personal ist es ja da Kosten, weil das kann jeder im Unternehmen ja auch benutzen.
Damit kannst Du Content am Fließband produzieren. Und da schaute der Vertreter des Unternehmens dann auch ganz erstaunt, weil damit hat er nicht gerechnet, denke ich mal, ne. Ja, absolut, absolut. Ja, und ich glaub dann halt tatsächlich auch diese diese Weiterführung einmal diese so mal die Basis zu haben und dann tatsächlich kontinuierlich auch, ja, auf die Begebenheiten des Marktes zu reagieren, auf ja, irgendwo wieder zurückzukommen, auf das alle nur irgendwie relevanten Fragen auch irgendwo zu reagieren. Und was man vielleicht auch sagen muss, gerade in diesem Umfeld ist neben dem klassischen Imagevideo, ja Was sehr sehr umstritten ist mittlerweile.
Ja, also man, ich hab da eine relativ klare Meinung. Vielleicht kann man's an meinem Gesicht auch ablesen, Aber DJ. Diese, sagen wir mal, dieses Geld, das ich da investiere, jetzt ich kann für Imagefilme natürlich auch zwischen, weiß nicht, 77000 Euro ausgeben, klar ist die Spanne da groß. Aber was für eine Relevanz hat das denn tatsächlich für die Zielgruppe und wie viel dient dann eigentlich der eigenen Eitelkeit, ja, in in in in meisten Fällen, ja. Ich mein, das ist jetzt nicht despektierlich, ja, aber natürlich und und und noch mal.
Und vielleicht auch als Employer Branding Tool sicherlich auch valide, Tool sicherlich auch valide, vielleicht, das auch noch klar darzustellen. Aber dann dann tatsächlich das Thema Video in unserem Bereich, auf den Punkt zu kommen, ist jetzt eigentlich nicht so weit verbreitet neben diesem Imagevideo. Und hier 1. Schritte zu setzen, würde dem einen oder anderen, der hier als Aussteller vertreten ist, natürlich auch einen gewissen Vorsprung verschaffen gegenüber vielen anderen, ne. Weil ich hab plötzlich einen neuen Kanal, ja.
Und wie wir wissen, wird wird Youtube sehr häufig verwendet, ja, sich über irgendwelche Themen zu informieren. Auch vom technischen Einkauf, ne. Und ob ich da jetzt dann vertreten bin oder gesehen werde, ist natürlich, kann natürlich den großen Ausschlag geben, ja, über Sieg oder mal 'n bisschen länger warten, ne. Genau und es interessanterweise war das auch im Prinzip das 2. Feedback, was mir jetzt sofort einfällt, direkt danach beim nächsten Unternehmen, wo wir vorbeigegangen sind und da war die Resonanz, na ja, wir müssten mal was mit Video machen.
Wir haben versucht, hier auf der Messe so Videointerviews zu machen. Das ist irgendwie ziemlich in die Hose gegangen und bei uns haben zwar 'n siebenköpfiges Marketingteam, auch von Video hat keine Ahnung, wir müssten, aber son bisschen schien auch durch so, na ja, wenn wir das jetzt rausgeben, wird's natürlich sehr teuer, ne. Und da da sträuben sich alle vor, das ist übrigens eine Resonanz, die ich sehr häufig auch bekomme. Wir stoßen Video nicht an, weil wir haben die Kompetenzen im Unternehmen, wir müssen externe Dienstleister hinzuziehen und dann wird's direkt sehr, sehr teuer. Also nichts gegen die die Kosten oder sagen wir mal, die die Budgets, die aufgerufen werden, aber wir reden ja nicht von 4, 5 Videos.
Du brauchst ja gerade, wenn Du das Konzept der AS für 1 oder nachverfolgen willst, was absolut sinnvoll ist, dann bist Du ja schnell bei 20, 30 mehr Videos. Wenn Du eine gewisse Relevanz bei Youtube erreichen möchtest, eine gewisse Themendominanz, dann brauchst Du noch mehr Videos Ja. Und es wird in Zukunft nicht weniger. So und dann überleg mal, bei 'nem durchschnittlichen Preis von 4, 5000 Euro ist das irgendwann uferlos, ne. Deshalb bleibt nur das selber produzieren.
Und auch da wieder bei beiden Fällen, die mir jetzt im Kopf geblieben sind, war das Gleiche in grün, Die hatten keinerlei Kenntnis, ohne dass es böse gemeint ist, darüber, dass sie das halt auch kinderleicht, technisch selber machen können und dass da auch, ich sag mal, fertige Konzepte, was die Struktur, den Aufbauden Einsatz, den wie das betrifft, schon gibt. Ja, absolut, absolut. Also normal, ich ich denke, es ist sehr viel Potenzial da. Ich glaub, wenn die Unternehmen da beginnen, einmal drüber nachzudenken, was für einen für eine Wirkung, was für einen Impact das Thema Video hätte, ist natürlich, sagen wir mal, es liegt auf der Hand, dass diese Unternehmen dann sehr viel stärker drüber nachdenken und dann und dann auch Wege suchen, das entsprechend umzusetzen, ne. Und dann, wie Du eingangs gesagt hast, ist halt immer wieder dieses Thema mit Make-up-I, ja.
Was ist die bessere Variante, ja? Was erlaubt uns eigentlich unser Bereich? Was erlaubt uns die wirtschaftlich die wirtschaftlichen Gegebenheiten, ja. Will ich ein, ja, wie Du gesagt hast, will ich fünf-, 10000 Euro investieren für ein Video oder 2 Videos, ja, oder möchte ich ein kontinuierliches System aufbauen, mit dem ich langfristig relevant bleibe? Ich sag dann immer, ist doch sinnvoller, einmalig in eine Contentfabrik zu investieren, die eigentlich schon, wenn man's mal überlegt, 5 Videos, die hast Du ja schnell mit externer Hilfe innerhalb von 4, 5 Monaten produziert.
Also entsprechend hast Du ja, wenn Du 5 Videos in meinen eigenen Schule produziert hast, das Geld ja schon quasi wieder raus. Na ja, und die produzierst Du mit der heutigen Technik und mit den Setups, die wir einrichten, eigentlich schon innerhalb von einem Monat. Von daher, es ist Plus Natürlich mit der entsprechenden Schulung auch. Genau, das. Wie verwende ich das?
Wie kann ich dann aus den Videos mehr machen, ja? Gibt ja mittlerweile auch Tools, wie Sand am Meer und die einem dabei helfen, das ganze Ressourcenthema beim Thema Videoschnitt zum Beispiel zu vereinfachen und und zu optimieren, nicht? Auch KI gestützt natürlich, ja? Aber das Handwerkszeug zu lernen und dann mal ein Verständnis dafür zu haben, wie man mit so einem Video umgeht, ist natürlich etwas, das in 'ner Firma schon irgendwo verankert sein sollte. Ja, ja, also aber noch mal, also es geht nicht darum, Techniker auszubilden.
Da haben viele wirklich Angst vor, dass sie da 'n halbes Studium machen müssen. Es geht wirklich nur darum, die Prozesse zu lernen, die man auch dokumentieren kann, zu wissen, wann ich welches Knöpfchen drücke und es sind nicht viele, es sind vielleicht 5 Stück, die man kennen sollte. Und dann ist der Vorteil natürlich auch hier auch wieder bezogen auf der ARSU ANSER, Video ist ja 'n wichtiger Kernpunkt, aber nicht der Einzige. Es ist ja auch textrelevant und es ist nichts Besseres als basisgeeignet 'n Video zu nehmen, wo ich Ton rausziehen kann, wo ich Text rausziehen kann durch Transkriptionen, wo ich den Text über eine KI dann auch noch umformulieren, in andere Häppchen packen kann. Von daher ist Top down Video einfach das beste Format.
Absolut. Ja, aber wie wir schon einmal besprochen haben, es ist in vielen Unternehmen vielleicht auch so was wie eine gewisse Evolution, ja. Was ich ja sehr gern mache, ist ja trotzdem einen Text first Anfang am Anfang 1 Zusammenarbeit, einfach damit man im Unternehmen einmal an das Thema, wie viel Beitrag muss ich jetzt leisten am Inhalt, weil das ist ja vielleicht auch noch etwas sehr, sehr Relevantes. All diese, der Inhalt kommt ja aus der Expertise des Unternehmens selber, ne. Und ist halt jetzt nicht jeder so eine geborene Rampensau wie wir vielleicht, ja, oder wie manche andere, der sich sofort für eine Kamera stellt und dann einfach zu reden beginnt, ja.
Es ist für viele ein Hindernis, ja. Also ich kenn das selber aus einigen Beispielen und das ist dann gut, einmal zuerst vielleicht mal Interviews zu führen, das in Text zu bringen, bis dann irgendwann einmal eine Evolution stattgefunden hat, dass Du jemand sagt, okay, ich fühl mich jetzt ein bisschen sicherer. Und dann aber zu switchen auf einen Video first Approach ist absolut der richtige Weg, weil so wie Du gesagt hast, ne, ich mach einmal 'n Video Eigentlich und aus dem habe ich dann eigentlich alle, kann ich, aus dem kann ich dann alles ziehen, was ich in anderen Formaten, langform, kurzform, Social Media, Textbeiträge, in einem Blog oder Knowledge Center oder wie auch immer man das möchte, in, weiß ich nicht, Webinaren oder sonst irgendwelche Dinge, ja. Das sind ja alles noch Themen, aus aus denen sich dann sehr gute Inhalte lukrieren lassen. Ja.
Stichwort Webinar vielleicht auch noch, ja. Also Webinare aufzuzeichnen und mit denen zu arbeiten, ist ja natürlich auch eigentlich ein Videoformat per se, ja. Machen viele vielleicht heute schon, ohne drüber nachzudenken, dass sie diese Webinar Clips dann vielleicht auch weiter verwenden können. Genau, das kommt nur dazu. Also wie gesagt, wenn ihr oder wenn Du mehr erfahren möchtest zum einen über der ASU ANSARK, kann ich nur empfehlen, hat mir selber auch die Augen geöffnet und ich hab's noch nicht ganz durchgelesen, wo ich zu meiner Schande sagen, aber ich hab schon mit einigen, ja, anderen Gesprächspartner drüber gesprochen, die sich auch noch mal auseinandersetzen und das anwenden und da absolut überzeugt von sind.
Dann wende dich an René. Ansonsten, wenn Du in der Umsetzung beim Thema Video und zwar nicht nur bei der technischen Ausstattung, sondern natürlich auch Konzeption, Beratung, wo ihr Video einsetzen könnt in Unternehmen, Vertrieb, Marketing, HR, viele andere Bereiche und natürlich auch Schulung und Begleitung im Nachhinein Unterstützung braucht, dann meldet euch, melde dich gerne bei mir. Bis zum nächsten Mal. Tschüs. Tschau.
Das war Video Reloaded, dein Podcast über Videokommunikation 4 Punkt 0. Und denk immer daran, wenn ich mit der Zeit geht, der geht mit der Zeit.
Veröffentlicht mit CiteCast