Cover: #202 - Markus Ollig: Von der No Brand zur Love Brand
VIDEO RELOADED Folge 203

#202 - Markus Ollig: Von der No Brand zur Love Brand

3. Februar 2026 49:23 Min. Zu Gast: Markus Ollig
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Worum es geht

Recruiting-Stratege und Employer-Branding-Profi Markus Ollig erklärt, warum Authentizität heute einer der stärksten Wettbewerbsvorteile im Recruiting ist. Er zeigt, wie Unternehmen aus einer No Brand eine Love Brand machen – ohne Hochglanzfassaden, dafür mit echten Mitarbeitereinblicken, klug genutztem Video und einer klaren Präsenz auf Plattformen wie LinkedIn und TikTok. Ein ehrliches Gespräch über typische Recruiting-Fehler und die Frage, warum Zielgruppenverständnis 2026 zum entscheidenden Faktor wird.

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Autor: VIDEO RELOADED

Zu Gast

Recruiting-Stratege, Employer-Branding-Profi und Host des Flüstertüte HR Podcasts

Markus Ollig ist Recruiting-Stratege und Employer-Branding-Profi, der die HR-Welt aus unterschiedlichsten Perspektiven kennt. Er ist Host des Podcasts „Flüstertüte HR“ und darauf spezialisiert, Unternehmen von einer No Brand zu einer Love Brand zu entwickeln.

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Transkript

Herzlich willkommen bei Video Reloaded, deinem Podcast über Videokommunikation 4 Punkt 0. Hier bekommst Du spannende Insights, Know how und Impulse für Videokommunikation in und von Unternehmen. Ich bin dein Podcast Host Florian Gibser und wünsche dir viel Spaß beim Zuhören. Heute bei mir zu Gast ist Markus Oleg. Er ist Recruitingstratege und Employer Branding Profi, der seit Jahren daran arbeitet, wie Unternehmen nicht nur Talente erreichen, sondern auch begeistern.

Als Host des Flüstertüte HR Podcast beleuchtet er regelmäßig, wie HR Profis und Employer Branding neu denken und bringt spannende Stimmen aus der HR Community ans Mikrofon. Markus kennt die HR Praxis aus vielen Perspektiven von großen Konzernen über strategische Talent Acquisition bis zur Bühne. Er ist überzeugt, dass Authentizität und klare Kommunikation der Schlüssel sind, aus 1 No Brand eine Love Brand zu machen. Und wir sprechen heute darüber, wie Video im Recruiting- und Employer Branding Unternehmen hilft, echte Einblicke zu geben, die Canidate Experience zu verbessern und Botschaften emotional zu verankern, weit über klassische Text- und Bildformate hinaus. Grüß dich, Markus.

Schön, dass Du heute dabei bist. Florian, vielen Dank. Starkes Intro. Ich danke dir. Schön, dabei zu sein heute.

Das freut mich. Ja, bevor wir in Medias Rees gehen, ich weiß ja nicht, ob Du schon gespinkst hast und mal 'n paar Folgen von meinem Podcast dir angehört hast. Ah, ist mit Sicherheit so, die die ein oder anderen 100 Folgen. Dann weißt Du ja genau auch, dass ich nicht mit dem fachlichen Thema starte, sondern erst mal son paar kleine Fragen stelle, Ja. Die gar nichts mit Thema zu tun haben.

Deshalb Frage Nummer 1, wenn Du 1 Tages rückblickend auf dein Leben ja, resümee ziehen würdest, welche eine Fähigkeit, die Du jetzt noch nicht beherrschst, möchtest Du noch unbedingt in deinem Leben lernen? Ja, das ist eine sehr gute Frage, Florian. Ich glaube Ich weiß. Was ich unbedingt lernen möchte, was ich tatsächlich bis heute nicht getan habe, ist, ein Instrument zu spielen. Man muss dazu sagen, ich komme aus 1 sehr musikalischen Familie.

Mein Opa war Organist und Akkordeonlehrer, Flügelunterricht und allem Drum und Dran, aber mir ist dieser musikalische Kelch etwas vorbeigegangen, wobei man sagen muss, nicht ganz, ich leg schon seit meiner Jugend immer wieder gelbe Schallplatten auf, aber ein Instrument konnte ich bisher noch nicht spielen und das steht auf jeden Fall noch auf meiner Bucket List sozusagen. Sehr schön. Hast Du denn schon Favoriten, wer was es sein soll? Ja, ich würde gerne mit der Akustik Gitarre anfangen und mich dann noch mal zu 1 Bassgitarre hinentwickeln, weil ich find, Bassgitarre ist 'n sehr starkes Instrument und ja, mal sehen, was was passiert, ne. Der Wunsch ist kaum.

Wobei ich als Gitarrist und Bassist dir sagen kann, fang mit Bass an, ist viel einfacher. Ja. Also Bass ist wirklich einfach. Ja, ich Von daher Ja, ich hätte aber auch Lust auf 'n bisschen Lagerfeueratmosphäre und da wär, glaube ich, die Akustikgitarre auch eine ganz gute, ganz gutes Instrument für. Das stimmt, ja, definitiv.

Frage Nummer 2, wie würdest Du deinen Arbeitsplatz gestalten, wenn Geld keine Rolle spielt? Also es kommt eine gute Fee und sagt, Du, hör mal, Markus, Zeit, Geld, Spiel und Ort und Geld spielen, keine Rolle. Was wär dein absoluter Traum? Sowohl physisch, also wie der Platz aussieht, als auch inhaltlich, was Du machen würdest. Also man muss dazu sagen, ich hab schon eigentlich 'n ganz sexy Arbeitsplatz, weil ich hab nämlich 'n Büro mit Domblick hier Dom?

In der Company, wo ich arbeite. Das kann auch nicht jeder von sich behaupten und als Kölner geht mir natürlich jeden Tag, wenn ich im Office bin, das Herz auf. Von daher, Ausblicktechnisch hätte ich nichts zu verbessern tatsächlich. Ich glaube, dass Arbeitsplätze mittlerweile sich schon auch gewandelt haben, zumindest in vielen Firmen und was was ich einfach brauche, ist Freiraum in meinen Themen, Vertrauen von mein meiner Führungskraft und ja, ein gutes Team mich herum, halt auch die Themen voranzutreiben. Das ist so das, was ich mir wünsche und was ich aber auch tatsächlich bisher immer meistens in in meinen bisherigen Stationen erfahren habe, ne.

Mhm. Ja, es ist interessant, weil ich ja sowohl Unternehmer, Selbstständige, Geschäftsführer als auch angestellt natürlich habe. Und es ist immer interessant, dass, sag mal, gewisse Tendenzen zu sehen sind. Die die Unternehmensinhaber oder Selbstständigen, die haben eher so die Vision, ach, weißt Du, ab 'nem gewissen Alter möchte ich nur noch irgendwo an der Côte d'Azur oder in Frankreich im Weinberg, also ist zum Beispiel auch 1 von meinen Träumen oder irgendwo anders sitzen, währenddessen als Angestellter eher, das meine ich gar nicht werten, ist eher so, mir ist viel wichtiger, 'n gutes Team und ne, Freiräume und so. Von daher finde ich die Antworten immer sehr spannend, die auf die Frage kommen.

Ja, also ne, so Weinberg wär jetzt nicht meine bevorzugte Destination. Ich bin auch eher so der Typ mehr, ja? Das finde ich auch ganz charmant, glaube ich. Aber wenn wir sagen, okay, mein ich sitze an der Côte d'Azur, mein Team sitzt jetzt zum Beispiel in Köln, da würde mir dann doch zu wenig persönlicher Kontakt stattfinden, weil ich brauch schon auch den Kontakt zu meinen Kolleginnen und Kollegen. Das ist mir extrem wichtig, ne.

Als Kölner ist mir auch Menschenfreund und wenn die Distanz zu hoch groß wäre, wär das nicht so das Modell, was ich bevorzugen würde, wobei, wie gesagt, Côte d'Azur würde ich unterschreiben, aber vielleicht dann zur Rente. Ja, sehr schön. Dann letzte Frage, welcher bekannten Persönlichkeit wärst Du gerne begegnet oder würdest Du gerne noch begegnen und was hättet ihr gesprochen oder würdet ihr besprechen? Ich hätte gerne Franz Beckenbauer getroffen, mit ihm darüber zu sprechen, ob denn die WM in unserem Land 2006 war es, glaube ich, wirklich gekauft war oder ob die Wahl wirklich auf Deutschland gefeiert ist, weil weil es alle so wollten. Die Frage hätte ich ihm gern noch mal gestellt.

Ansonsten, da ich sehr gerne den Fußball mag, finde ich, gibt's große große Persönlichkeiten im Fußball, die man heutzutage, glaube ich, nicht mehr so findet und mit ihm hätte ich mich gerne mal unterhalten, auf jeden Fall. Ist nachvollziehbar. Ich bin so absolut 0 Fußball Fan, hab auch gar keine Ahnung davon, aber ich sag mal, auch für mich ist er bekannt, also ne, Du bist ja jetzt jemand, der der einem nicht spurlos vorbeigeht. Von daher kann ich das sehr gut nachvollziehen. Genau.

Definitiv. Ja, also das das würde mir würde mir noch mal, also die, vor allen Dingen, die Frage würde mir noch mal auf der Seele brennen. Weil ich finde, wenn man sone großartige Karriere hinter sich hat und dann in, ja, Korruptions in Korruptionsumpf eingeht, dann ist es auch nicht so cool, ne. Sollen wir die die Leistung nicht schmälern, ne. Ja, es gibt ja auch einige bekannte Persönlichkeiten, die ähnliche, sage ich mal, Karrieren hinter sich hatten, wo dann gegen Ende man Oder wo ich mir auch gedacht hab, warum haben Sie jetzt gegen Ende noch mal sone nicht ganz so saubere oder schöne Sache, aber ich glaube, ich fand's sehr interessant, ich habe mal ein Interview mit Roberto Blanco gehört oder gelesen.

Weiß nicht, ob's jetzt immer noch so ist, aber der hat wirklich eine Zeit lang, vielleicht machen wir's immer noch, jeden Kram mitgemacht, also jeden Scheiß wirklich. Also Möbelhaus eröffnen, sonst was. Ja. Ist auf, hat auch gesagt, fand er immer okay vom Geld. Man fragt sich, warum jemand das dann noch macht.

Absolut. Und er meinte, Geld ist die eine Sache, aber die andere ist einfach, Du Du bist halt, Applaus ist das Brot des Musikers, heißt es so schön. Also dieses auf einmal nicht mehr gebraucht werden und Leute, ja, klatschen nicht mehr oder sonst, das war im Alter für ihn richtig schlimm. Und dann sagt er, mach ich lieber so was, dass ich immer noch Kontakt zu Menschen hab, als irgendwie, ne, rumzuhocken und nix zu tun. Ich glaub, das das verleitet manche dann gegen Ende ihres Lebens dazu, gerade wenn sie in der Öffentlichkeit standen, Dinge zu tun, also dieses, ne, dann bin ich werd ich wenigstens noch mal gebraucht.

Kann gut möglich sein, ne. Na ja, Klassiker ist ja auch das Dschungelcamp, die Karriere noch mal neu zu beleben eventuell oder auch nicht, ne. Aua. Ja. Ja, aua.

Ganz schmerzhaft. Ja, definitiv. Das hatte 'n Untertitel. Deutschland ganz unten, ne, war das doch. Ey.

Ja. Down Under. Ja, Down Under. Ja, ja, richtig. Ja, aber mir's gefällt, alles in Ordnung, ne.

Also ich bin da völlig schmerzfrei. Ich bin ohne Fernseher aufgewachsen, genauso wie meine Frau und wir haben wir haben einen Bildschirm zu Hause, aber keinen Fernsehen. Also Ich bin da auch nicht unterwegs im Fernsehen. Da gibt's mir zu wenig Formate, die mir zusagen, tatsächlich. Ja, ja, ja.

Ja, könnte man auch lange drüber sprechen aktuell gerade, weil ja RTL irgendwie, ich weiß gar nicht, 600 Stellen jetzt gestrichen hat Ja. Und das für manche sehr überraschend kam. Mich hat's nicht gewundert, obwohl ich schon lange aus der Medienbranche raus bin, aber Freunde von uns sind noch drin. Und 1 ist Regisseur, freiberuflicher von einigen namhaften Abendsendungen und der hat uns vor 10 Jahren schon gesagt, also in 15 spätestens 20 Jahren ist das lineare Fernsehen vorbei. Also von daher Ja.

Wundert eigentlich nicht. Ja, merkt man aktuell auch, ne. Ich bin ja im Recruiting im Großraum Köln unterwegs und da merkt man schon, dass da eine große Unsicherheit ist und, ja, ist natürlich 'n auf 'n Kölner Unternehmen in dem Sinne, ne, schon immer in Köln gewesen. Von daher kriegt man da viele Vibes mit, die leider grad nicht so positiv sind, ne. Ja, ja, aber ist natürlich auch Veränderung und passt auch zu unserem Thema, weil natürlich das Thema Recruiting oder Arbeitgeber Attraktivität wichtig ist.

Wobei ich jetzt gerade, ich glaub, war bei LinkedIn irgend 'n irgend 'nem zumindest in meinem Dunstkreis bekanntere Persönlichkeit. Ich krieg nicht mehr mit, wer es war. Der schrieb, der Punkt ist wahrscheinlich auch branchenabhängig jetzt wieder erreicht, wo wir von einem Arbeit zu einem Arbeitgebermarkt Ja. Geworden sind. Und der stellt nämlich auch die Frage, mal gucken, ob die Arbeitgeber sich weiterhin so bemühen zum Thema, ne, Employer, Ja.

Kleinen Ding. Wie stehen wir gut da? Ja. Ja, das wollte ich gerade sagen. Also ja, wir sind vielleicht wieder auf 'nem Arbeitnehmermarkt, weil die die wirtschaftliche Situation ja doch relativ angespannt ist bei uns.

Nichtsdestotrotz sage ich aber, auch wenn wir vielleicht mittlerweile wieder mehr Bewerbende haben, als das vor 'nem Jahr oder 2 Jahren der Fall war, hat jeder das Anrecht darauf oder jede das Anrecht darauf, auch vernünftig behandelt zu werden im Rahmen 1 sehr guten Kennidale Experience, mit Verbindlichkeiten, mit Rückmeldungen, ne, mit 'nem wertschätzenden Feedback. Ich glaub, da sollte man sich nicht auf der faulen Haut ausruhen heutzutage, weil man sagt so, ja, wir kriegen doch sowieso die Leute. Ich finde, das kann man sich einfach nicht erlauben, das ist auch nicht fair, ne. Ja, für mich ist das Thema insofern spannend, a natürlich oder dass wir sprechen, a natürlich das Thema Video, weil das auch meinen Kunden Ja. Regelmäßig ansprechen, b aber auch, weil ich mich in meinem Leben zum Glück und ich hoffe, das wird auch bis zu meinem Tod so bleiben, noch nirgendwo bewerben musste und auch nur einmal angestellt war.

Deshalb erkenn ich mich damit, was das Strukturelle betrifft und die Erfahrung ja gar nicht aus. Ist insofern trotzdem spannend, weil natürlich Kunden, wenn's zum Format Entwicklung auch Fragen können, wie können wir das hier im im im im Onboarding, Recruiting, können wir das mit Video abbilden, Ja. Weil ich zwar unbedarft bin oder wir, meine Frau ist ja auch dabei. Ja. Aber natürlich auch 'n bisschen unvorbelastet.

Von daher sehr spannendes Thema heute, für mich persönlich auch. Und lass uns doch mal vorne anfangen. Du hattest in im Fragebogen beziehungsweise am anderen Telefonat zum Podcast erwähnt, thematisch von von der No Brand zur Love Brand. Mhm. Ja.

Was, Also ich kann's mir vorstellen, ich habe dazu auch schon 'n paar Sachen gehört, aber für die Zuhörerinnen und Zuhörer, die sich mit der Thematik nicht beschäftigt haben oder das noch nicht ganz klar einordnen können, wie würdest Du das beschreiben oder was bedeutet das konkret auch im Kontext von Recruiting? Also es ist eigentlich entstanden daraus, dass ich irgendwann bei 'nem ehemaligen Arbeitgeber gemerkt habe, dass vollkommen die Sichtbarkeit fehlt und dass Brand im Markt nicht existent ist im im arbeitnehmenden Markt und das ist natürlich, was das Thema Recruiting angeht, 'n großes Problem, weil wenn Du nicht sichtbar bist, finden dich die Leute nicht, die kommen nicht auf dich als Arbeitgebenden. Du hast schlichtweg 'n Problem, wenn Du Stellen besetzen möchtest, was wiederum hinten raus zu viel Cash out führt. Also es ist teuer, weil Du halt entsprechend Sichtbarkeit schaffen musst über Stellenanzeigen erst mal oder über Headhunter, die dann im Auftrag des Unternehmens für Mitarbeitende ansprechen. Das Thema Active Sourcing ist natürlich noch mal die Alternative zu Headhunting, aber da fehlt oft in gerade kleineren Unternehmen, aber da fehlt oft in gerade kleineren Unternehmen und ich rede hier so vom Mittelstand her, fehlt natürlich die Kapazität, auch das abzubilden.

Und von daher kann man sagen, wenn man ja, No Brand ist, hat man es echt verdammt schwer, ja. Und man muss halt noch nicht mal so viele Stellschrauben drehen, vom No Brand zum Love Brand zu werden, weil und da sind wir bei unserem Thema heute, lieber Florian, weil wir, wenn wir über Bewegtbild sprechen, ja, ist das 'n Format, was ganz schnell dazu führen kann, dass man zum Love Brand wird, weil was nämlich die Menschen wollen, sind keine Hochglanzfilme oder den den krassen Imagefilm im des Unternehmens, wo dann die Kamera klassischerweise hinter der Bürobblume auf den Mitarbeitenden zu schwenkt, der gerade eine Tasse Kaffee in der Hand hat und in die Kamera sagt, so, ich arbeite gerne bei der Firma x y, weil hier ist es einfach toll und wir haben 'n super Team und überhaupt, sondern es geht ja, authentische Einblicke von Mitarbeitenden in meiner Welt, die nicht Hochglanz sind, die auch gerne mitm Handy mal gefilmt werden können. Stichwort Corporate Influencerin, einfach wahre Geschichten nach außen tragen. Das ist so mein mein Antrieb und ja, für mich 'n 'n superwichtiges Thema mit wenig Aufwand aus meiner Sicht, ne und mit wenig Kosten verbunden. Von daher kann ich nur alle Menschen oder alle oder alle Entscheidungsträger bei Firmen, gerade im Mittelstand, dazu motivieren, animieren, die die die Power der Mitarbeitenden zu nutzen und auch die Power von LinkedIn, ne, Du kennst es ja auch.

Da ist superviel möglich und ja, ist 'n superwichtiger Kanal und wie gesagt, kostet nicht viel. Mhm. Ja, und der Vorteil ist ja auch noch, also ich bin ja schwerpunktmäßig eher im Bereich Marketing oder vor allen Dingen auch Vertrieb tätig beziehungsweise das sind die meisten Fällen sind das die Anknüpfungspunkte bei unseren Kunden. Das bedient Du natürlich alles durch steigende Sichtbarkeit in einen, ob Du jetzt eine Sichtbarkeit erzeugst, Kunden anzuziehen, indem Du halt über das Unternehmen berichtest oder darüber berichtest, wie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Unternehmen wirklich sind und wie gearbeitet wird und wie das Unternehmen sich darstellt oder ob Du Personal aufbauen möchtest. Du musst ja jetzt nicht 10000 verschiedene Formate machen.

Es gibt gewisse Inhalte, die sprechen halt mehrere Themen an. Und das ist, glaube ich, auch 'n Thema, das erlebe ich auch immer regelmäßig, dass vielen gar nicht bewusst. Sie denken dann, okay, ich muss jetzt Videos produzieren fürs Recruiting, Videos produzieren fürn Vertrieb, fürs Marketing, Punktuell speziell ja, aber wenn's die Sichtbarkeit als solche geht, kann man auch einfach durch durch 'n einfaches Format, wo man erst mal sich als Unternehmen darstellt, kann man alles bespielen. Ja, absolut, ist so, ne. Und deswegen, ne, muss es authentisch sein immer, ja?

Ich mein, wenn wir so auf die auf die Karriereseite der Unternehmen schauen, da steht eigentlich immer das Gleiche drin, ne? Wir sind 'n super Arbeitgeber, wir haben die beste Kultur, bei uns kriegst Du Kaffee und Obst umsonst. Wir haben sogar 'n Billardtisch, 'n Kicker, Wir haben 'n krassen Zusammenhalt. Wir haben dieses und wir haben jenes und dann geht man von Unternehmen A auf die Seite von Unternehmen B und von B auf C und überall ist die Message die gleiche, ja. Und letztendlich hat man eigentlich gar keinen, ja, gar keine Punkte, wo man sagen kann, okay, wie unterscheiden sich die Unternehmen denn jetzt voneinander, ja?

Und da ist meine feste Überzeugung, dass Mitarbeitende, die wirklich jeden Tag mitarbeiten und Projekte erleben, Firmenevents erleben, Teams erleben, dass die auf jeden Fall sehr authentisch darüber berichten können und man 'n ganz andere eine ganz andere Sicht auf die Dinge bekommt. Und von daher finde ich das 'n mega wichtiges Thema, ne? Mhm. Ne. Du, das ist aber nicht nur im Recruiting so oder oder Ja.

Wenn Unternehmen Stellenanzeigen auf ihren Webseiten haben, das ist Es ist haargenau das Gleiche, auch da wieder Mittelstand. Ich hab letzten Jahr viel mit mit mittelständischen Maschinenbauern zu tun gehabt, wenn Du dir die Webseiten von denen anguckst. Wenn sie zumindest mal halbwegs modern sind, Ja, absolut. Ist das sehr häufig auch nichtssagend. Also auch für 'n Kunden, wenn ich jetzt entscheiden müsste, welche von den Firmen ist jetzt die bessere oder mit wer kann ich zusammenarbeiten?

Das kann ich heraus, ich als Außenstehender, ohne die Firma zu kennen, auch nicht beurteilen, weil das ist einfach in 9 von 10 Fällen, ich will jetzt nicht zu böse klingen, aber es ist nicht sagen, dass Marketing Wischiwaschi, ne? Genau, ja und das ist halt Und Stellenanzeigen, ne? Genau so. Ja, also eine Stichwort Stellenanzeigen, wo Du's gerade sagst, ne? Also man sagt ja so, in den ersten 6 bis 7 Sekunden entscheidet sich bei 'ner Stellenanzeige zum Beispiel, ob jemand weiterliest oder nicht, ne.

Und ich hab jetzt keine Klickzahlen für für Karriereseiten tatsächlich, aber da ist es im Zweifel auch so, dass Menschen schnell abgeholt werden müssen, ne und wenn da, wie Du sagst, so Marketing wischi waschi steht, dann hat man auch irgendwann keinen Bock mehr, da sich weiter zu zu bewegen, ne? Und deswegen, ja, ist es halt Marketing wischi waschi bringt uns einfach in vielen Bereichen nicht weiter. Definitiv, ja. Bin ich absolut bei dir. Das ist, glaube ich, jetzt jetzt auch 'n deutlicher Umbruch zu merken.

Auch da finde ich das ganz spannend. Wir haben früher auch mit unserem Unternehmen, als wir noch eine reine oder überhaupt eine Videoagentur waren, natürlich viele Dienstleistungsprojekte gehabt, klassischerweise. Da war es häufig noch so dieses, es muss geleckt nach außen, es muss ordentlich sein und professionell. Es ist deutlich anders jetzt. Also die Unternehmen verstehen's selber auch schon oder wenn man's ihnen sagt, wird's ihnen klar.

Das Spannendste, was ich gerade übrigens hatte, das fällt mir gerade ein. Es ist 'n internationales Unternehmen, neuer Kunde, bin ich nächste Woche. Kennt jeder. Kennt jeder, ja. Ja, also ich sag jetzt mal nicht, wer's ist, hab ich mal weg, nee, machst Du noch nicht, hab noch nicht gefragt, aber ist also es ist aus, es die haben haben etwas entwickelt, was jeder kennt, wie gesagt international ganz große Nummer ist.

Mhm. Und der Geschäftsführer der deutschen oder europäischen Niederlassung hat mir im Vorfeld zu dem Kick off Workshop, den wir machen, mit vielen anderen Themen auch geschrieben, wir möchten unsere Kunden und aber auch Partner möchten wir authentischer erreichen. Hier hast Du mal 'n paar Links zu Videos unseres amerikanischen Mutterkonzerns. So möchten wir das auf keinen Fall haben. Die sind glatt gebügelt, die sind professionell und, und, und.

Und dann guckst Du da wirklich diese Videos. Das das war, also, ne, wie man sich's vorstellt, ne, also als Camps aus Hollywood, wahrscheinlich auch mit Schauspielern. Und das fand ich so spannend, dass dass 'n Geschäftsführer von sich aus schon sagt, ist zwar unser Konzern, aber das ist das Negativbeispiel. Ja, ja, ist aber Klassiker, ne, also ne Hollywood Produktion, aber braucht kein Mensch, ne. Natürlich hast Du, wenn Du eine klar eine klassische Videoproduktion dahinter hast, natürlich 'n anderes andere Qualität des des Bildes und so.

Das ist auch alles fein, ne? Trotzdem, wie gesagt, authentisch, ne und ja, wie Du sagst so, ne, mit Schauspielern, das ist ja auch der große Fehler Fehlerunternehmen. Die arbeiten ja gar nicht mit ihren echten Mitarbeitenden, ja? Weil letztendlich sind die Mitarbeitenden doch das Gesicht nach außen, ja, das Potenzial des Arbeitgebenden, ja und die werden aber gar nicht mit einbezogen in einen Film, in, ne? Es gibt Unternehmen, die arbeiten nach wie vor mit Stockfotos auf ihrer Homepage in Stellenanzeigen absolut tödlich, ne.

Wenn's dann 'n Shooting gibt mit den Mitarbeitenden, dann ist es alles extrem gestellt, ja. Es ist nicht authentisch. Es ist nicht das, was die Kultur nach außen spiegelt, sondern ne, da stehen 2 Kollegen vorm Flipchart und der eine zeigt da drauf, ne? Eine Person sitzt am Schreibtisch, 2 gucken auf dem Bildschirm und lächeln und das sind ja alles Formate, die wir die wir eigentlich gar nicht mehr sehen wollen. Wir sind ja satt, was das angeht, sondern wir wollen, keine Ahnung, Bilder von 'nem Firmenevent, wird da gelacht, sind da Menschen zusammen, interagieren die zusammen, ne?

Wie welche Emotionen Also Bilder, die Emotionen widerspiegeln, wie wir das auch in in unseren privaten in unserem privaten Kontext haben möchten, weil wir halten ja emotionale Momente auf Bild fest, ja und auf Video fest und das möchte ich gerne auch aus meiner Sicht bei Firmen sehen, dass das Thema emotionalisiert und das ist leider noch nicht so häufig der Fall. Ja. Ich hab auch gerade son paar paar typische Stockfotos im Kopf gehabt, die einem jeden Tag auf Canva oder wo auch immer begegnen. Ja. Und das ist natürlich tödlich, wenn jemand so was noch einsetzt, gruselig.

Du hast jetzt schon eine ganze Reihe von Negativbeispielen genannt beim Thema Videokommunikation im Recruiting im HR. Was, was soll ich sagen, sind denn noch so weitere typische Fehler, die da immer noch gemacht werden aus wahrscheinlich unterschiedlichen Gründen. Also ich hab eine Sache mal mitbekommen, da ging's darum halt, dass war 'n Trainingsumfeld, also wir haben ja 4 Jahre lang Trainingsvideos produziert. Mhm. Und meinte 1 aus unserem Team oder meine Frau, ich weiß nicht, was sag ich hab, red doch mal einfach so, wie Du bist und les jetzt nicht 'n Text ab, sondern wie würdest Du das normalerweise erklären?

Ging so Kundendatenmanagement. Ja. Dann meinte er, ja, also ich würd das so, aber das kann ich nicht bringen, dann kommt von oben irgendwie, ne, kriege ich kriege ich Stress, weil wir sind angehalten dazu geworden, dass wir uns halt professionell präsentieren. Mhm. Was ist professionell?

Professionell so, wie man als Mensch ist oder all glatt abgelesen, unauthentisch? Ja, genau, ne, ich hab tatsächlich in der letzten Woche mir noch 'n Video, son Imagevideo von 'ner Beratung angeschaut und dachte mir so, boah, das ist echt hart. Das Schlimmste, was man sehen konnte, war, dass die Mitarbeiterin Es war offensichtlich tatsächlich eine Mitarbeiterin, aber die las die ganze Zeit von 'nem Teleprompter ab oder wie auch immer und man sah die ganze Zeit, dass der Blick nach unten geht, ja? Und sie guckte gar nicht in die Kamera, also es war schon mal schlecht aufgenommen, ja? Und man hörte es natürlich auch, ne?

Das ist Ne, man merkt es, wenn Menschen Dinge ablesen und das ist eigentlich das Schlimmste, was einem auch im Kontext Karriere oder Unternehmenskultur und so weiter passieren kann, weil das ist nicht authentisch. Es ist abgelesen, ne und es ist genauso, ne, wie Du es in deinem Podcast machst und ich das auch in meinem Podcast mache. Ich sag mal, ich bereite das Thema nicht dezidiert vor mit 10 Fragen, auf die man sich vorbereitet, weil ich finde, nur son Gesprächsluß, es es steht nur dann, wenn man halt, ja, locker sich unterhält über die Themen, ne, wir sind alles wir sind alles Profi in unserem Bereich Profis in unserem Bereich und da braucht man kein hart gescriptetes keinen hart gescripeten Talk und das finde ich halt bei Videos genauso, dass, ja, Emotionen eigentlich nur dann entstehen, wenn wenn freie Rede auch genutzt wird. Natürlich immer mit 'nem mit 'ner Grundbasis an Themen, was möchte man jetzt transportieren? Mhm.

Aber nicht den Text schon vorgeben, im Zweifel US Case noch über ChatGPT vielleicht vorformuliert oder was weiß ich, sondern einfach, lass die Menschen doch sprechen, so wie ihnen der der Sinn nachsteht, ne. Ich hab mal 'n Format ausgerollt von fürn Arbeitgeber von mir, das hieß neulich am Rhein und da habe ich einfach Mitarbeitende am Rhein tatsächlich interviewt zu ihren Hobbys oder was sie privat machen, einfach noch mal in Sicht auf die Mitarbeitenden zu bekommen. Ne, der eine, keine Ahnung, der eine spielt in 'ner Band, da war die Band bei dem Format vor Ort und dann haben die 2, 3 kölsche Lieder gespielt. Die andere Kollegin war mal Pflegekraft und hat sich noch mal in eine in eine Consultant und Rolle entwickelt und wir haben immer gequatscht frei, ja, ohne da irgendwas groß vorzubereiten. Das Format ist immer sehr gut angekommen, weil's halt so krass authentisch war.

Und ich finde, das zeigt noch mal so, das ist das, was die Zielgruppe auch will, dass die Menschen sich einfach, ja, in echt präsentieren, ne. Es ist spannend, dass Du das gerade erwähnst mit den Hobbys, weil eine Erfahrung, die wir auch gemacht haben, das war auch damals im Kontext dieser dieser zahlreichen Trainings- und Schulungsproduktion. Viele Leute, die jetzt nicht viel Erfahrungen besitzen, vor der Kamera zu sprechen, aber natürlich Experten, die im Thema sind, womit sie prädestiniert und wichtig sind, die Themen auch abzubilden, hatten wir eben schon, sind am Anfang auch sehr verschlossen und Du merkst so richtig verkrampft, ne. Also das Schlimmste kann ich bestätigen, ist ablesen. Wir hatten auch mal eine Produktion.

Da gab's so 3 Gruppen, die eine Gruppe, das waren halt so Rampensäeuvertriebler, die sind hin, zack, haben Ja. Über das Thema erzählt. War 'n Produktmanager, die musste man eher 'n bisschen bremsen. Die fing natürlich noch mal auch zu labern, hat man 'n bisschen eingestutzen, aber die die konnten selber formulieren, alles klar. Ja.

Dann gab's die 2. Kategorie. Das war absolut gruselig. Die hatten sich 'n Text vorformuliert. Den hatten sie auswendig gelernt, da war nichts zu retten.

Der Text war inhaltlich oft redundant viel zu lang. War absolut hoffnungslos, weil wenn Du einmal angefangen hast, ist auswendig zu lernen, Du kannst ja nichts, also das kriegen die Leute einfach nicht hin. Streich mal das weg, mach diesen völlig raus. Ja. Und die 3.

Gruppe war die, die sich nicht genau merken konnten, was sie sagen wollten, aber sie haben sie einfach nur Stichpunkte gemacht, die neben der Kamera hingen. Da hab ich eine Zeitung auch gemacht mit 'nem separaten Monitor, mit 'ner Powerpoint drauf, wo einfach die Stichpunkte sind. Kurz drauf gucken, das will ich sagen, in die Kamera abliefern. Und am authentischsten waren natürlich die, die freigesprochen haben, aber kurz dahinter auch die, die nur die Stichpunkte hatten. Ja, absolut.

Also das kann ich absolut bestätigen. Aber eine Sache ist mir noch grade eingefallen, was auch hatten. Wenn man beim beim Drehen solcher Videos, sei es jetzt für Employer Branding oder was auch immer, Mitarbeitende vor der Kamera hat und die haben 'n Problem, sich zu öffnen oder locker zu sein, fragt die mal, auch wenn's nicht inhaltlich passt und Du auch nicht drin lässt, fragt die mal zu ihren Hobbys und lass die über Hobbys sprechen. Das ist da ganz häufig, oder erzähl mal von deinen Kindern dann. Und dann und dann strahlen sie und danach hast Du und Lassen Sie mal kurz jetzt über das inhaltliche Thema und dann ist da eine ganz andere Körperhaltung, die sind ganz anders drauf.

Also das ist spannend. Genau, ne. Also das das erlebe ich auch so. Ne, was man natürlich auch sagen kann, ne, zwingt eure Leute nicht dazu, vor die Kamera zu gehen, ne, sondern dann nehmt euch auch wirklich Leute, die sich wohlfühlen, ne. Ich glaube, in jedem Unternehmen ist großes Potenzial dafür da, dass Menschen sich auch gerne aus Loyalität und auch aus Persönlichkeit vor der Kamera ohne Scheu äußern, ne.

Man muss ja halt nur finden, ne. Und wenn's irgendwie geht, vermeidet Menschen dazu, zu verdonnern, in Anführungsstrichen, beziehungsweise vor die Kamera zu zerren, die es nicht wirklich Die sich nicht wohlfühlen, ne? Weil ich finde, das muss man auch Da muss man auch Verständnis für haben, dass es nicht jedermanns Sache ist, Aber ich sag auch immer, in jedem Unternehmen finden sich mindestens 5 bis 10 Mitarbeitende, die das locker über die Bühne kriegen, auch Bock drauf haben. Und ja, man muss halt auch suchen, ne und nicht nur sagen, so, okay, ja, den hätten wir gerne, weil der ist Führungskraft und die Kollegin hätten wir gerne, weil die ist Projektleiterin, sondern einfach 'n Querbeet durch Also, ne, 'n Querschnitt des Unternehmens, ne, auch Werksstudierende, ne. Also wenn man sagt, man hat eine offene und offene Unternehmenskultur mit flachen Hierarchien, dann bitte auch junge Menschen zu Wort kommen lassen.

Also da gibt es viele Möglichkeiten, die die man durchaus in jedem Unternehmen findet und auch ausschöpfen sollte, ne. Mhm. Ja, der Klassiker ist wirklich Führungskräfte. Wie oft haben wir das auch erlebt? Ja.

Also bei unseren vom Also Kunden von uns, ne, wo Studios eingereicht haben, ja, also hier, da haben wir uns gedacht, sehen die. Ja, und dann hast Du aber unter den Führungskräften auch die meisten, die nicht unbedingt Lust drauf haben, von der Kamera zu sprechen. Sind auch häufig welche auch, ich sag mal wirklich Vorstandsvorsitzende oder wirklich so, die auf der Bühne echte Rampensäule sind und gewohnt sind vom großen, sobald die Kamera da ist, sind das Ja. Völlig andere Menschen. Ja.

Also das das kann ich nur bestätigen. Also man hat viele Hidden Champions im Unternehmen, das glaubt man gar nicht. Ja, ist so, ne. Und das ist ja auch okay, wenn Menschen sagen, so, Wahnsinn, ist nicht mein Format, ne. Ich bin lieber bei, keine Ahnung, bei BILD dabei oder ich schreib lieber 'n Text oder was weiß ich, dann ist das absolut in Ordnung.

Aber klare Message, zwingt die Leute nicht vor die Kamera, weil am Ende des Tages, ne, nutzt das Potenzial der Menschen, die da auch Bock drauf haben, ne. Ein Thema hat sie eben auch schon mal angeschnitten, das ist LinkedIn, ist ja für Arbeitgeber auch und auch Arbeitnehmer mittlerweile auch nicht nicht mehr zu vernachlässigen. Absolut. Was würdest Du Unternehmen sagen, also mal son klassischen konservativeren Mittelstand, Maschinenbau ist jetzt 'n Bereich, mit dem mich viel zu tun hatte im letzten Jahr, da wird ja gerne nach die Nase grummpft über LinkedIn, was würdest Du denen sagen, warum es sich auf jeden Fall lohnt, auch als Arbeitgeber, sich da zu betätigen? Also ich würde Ihnen sagen, nutzt es unbedingt, ne, gerade auch so, was so Maschinenbau angeht.

Das denke ich vielleicht tatsächlich nicht der arbeitgebende Markt, sondern eher der der Arbeitnehmermarkt tatsächlich noch, Fachkräfte in dem Bereich aus meiner Sicht doch eher rar, ne. Und ja, da fehlt halt oftmals die Sichtbarkeit und das Verständnis auch für die, wie Du sagst, ja, für den Kanal LinkedIn. Ich kann auch immer sagen, ne, wer wer bei LinkedIn sichtbar ist, der wird der erschafft eine große Reichweite, ne, und dann kommen ja immer so die Klassiker so, ja, wir wissen ja gar nicht, was wir posten sollen und unsere Mitarbeiter, die da haben ja nur 50 Follower bei ihrem LinkedIn Profil und überhaupt keine Zeit. Das sind für mich alles Argumente, die ich nicht gelten lassen kann, ne, weil selbst wenn, ne, wenn man nur 50 Follower hat und das Thema brennt, der Algorithmus wird's schon richten, so ungefähr, ne. Wenn Du Interaktionen Multiplabilität zuvor?

Ja, absolut, ne, genau, ne. Wenn Du, ja, Mitarbeitende mit ins Boot nimmst und Interaktionen schaffst und so weiter schaffst und so weiter und so fort, dann, ja, reicht steigert das deine Reichweite. Und ich sage mal so, wer 'n paar Mal gemacht hat, schreibt aus meiner Sicht 'n guten LinkedIn Post innerhalb von 15 Minuten vielleicht mit Bild. Wär so ist so meine Erfahrung und was auch immer wichtig ist, kommen ja dann so Sachen so, ja, der postet ja die ganze Zeit bei LinkedIn. Arbeitet der denn nicht oder ne, was ist denn da los?

Wenn ich den Leuten auch immer sage, LinkedIn Posts entstehen nicht da dadurch, dass man sich in Outlook 'n Blogger von 2 Stunden setzt und in 2 Stunden da voll rumsitzt und überlegt, welches Thema kann ich denn jetzt posten, sondern LinkedIn Posts entstehen, also bei mir zumindest in meinem Alltag. Ich Entstehen abends am Rückweg von der Arbeit, wenn ich über Themen nachdenke. Die entstehen vielleicht auch manchmal im Kontext des Arbeitsalltages, ja, aber es Wir müssen weg von dem Thema, wer bei LinkedIn postet arbeitet, nicht und ist auch immer, was man Was viele vielleicht auch nicht wissen, man kann auch LinkedIn Posts zeitlich planen, ne? Das heißt, ne, wenn man 8 Uhr morgens 'n LinkedIn Post veröffentlicht, heißt das nicht direkt, dass man den 8 Uhr morgens auch tatsächlich geschrieben hat, während man vielleicht einen den ersten Termin hatte, sondern vielleicht hat man ihn abends auch geschrieben, ne? Ich schreib zum Beispiel meine LinkedIn Post ganz oft abends in meiner Freizeit, was für mich aber völlig in Ordnung ist, weil mir das auch Spaß macht, ne und da habe ich 0 Stress mit, wenn ich abends noch mal eine Viertelstunde Zeit meinen Arbeitgeber investiere und LinkedIn Post für morgens rausjage, ne?

Mhm. Ja, ich find auch diese Einwände ziemlich schwachsinnig. Habe ich auch schon oft gehört, ja, wir müssen ja arbeiten und wir sollen ja hier nicht Tralla Lafiti und und Freizeit machen. Ey, wenn dein Unternehmen Personalmangel hat oder Fachkräftemangel oder irgendwas anderes, Kundenmangel und Du nutzt deine Arbeitszeit, bei LinkedIn Sichtbarkeit zu erhöhen, dann Ja. Kann es natürlich sein, dass Du extrem ignorante Führungskräfte hast.

Das ist nicht selten der Fall. Absolut. Die dann sehr häufig. Blöde Kommentare abgeben. Das hab ich auch erlebt, hier auch in unserem Dunstkreis hier, LinkedIn Local oder Ja.

Eben hier Incobra Influencer Forum. Ja. Das ist natürlich krass, wo man sich denkt, wie blöd kann man sein, wenn sich ins Knie schießen. Da hast Du grad Mitarbeiter, die aktiv an der Sichtbarkeit des Unternehmens arbeiten und Du, Prost, sind schon mit 'ner Abmahnung. Ja.

Und das andere, das ist ist ja es ist einfach Arbeitszeit, ne. Und das Dämlichste, vielleicht noch an Fehlern, Du hast mit Sicherheit auch noch eine ganze Menge, also Dämlichste, was viele Unternehmen auch im ersten Moment machen, ist, sie fangen an, eine Unternehmensseite bei LinkedIn aufzubauen, was was totale Zeit und noch schlimmer, wenn man dafür noch Geld ausgibt für für Anzeigen und so, was ja LinkedIn grade unheimlich pusht, was auch mal Geldverschwendung ist, weil von der Reichweite bringt's gar nichts. Also das, sag ich mal, ist so der der 1 der größten Fehler, den man machen kann. Ja. Was kann man sonst noch falsch machen aus deiner Sicht als Unternehmen außer den Mitarbeitenden zu verbieten, LinkedIn zu nutzen?

Ja, aber ne, das, wie Du sagst, ist natürlich weit verbreitet dieses Thema immer noch, was mich immer persönlich sehr ärgert. Was sonst noch 'n großer Fehler ist, den ich oftmals erlebe, dass halt Corporate Influencer Programme gelauncht werden teilweise, die aber nicht am Leben gehalten werden. Also ich finde, da muss man halt auch am Ball bleiben. Man kann jetzt nicht Menschen sagen, so, Du bist jetzt Corporate Influencer und mach mal, ne, sondern die Leute brauchen Guidance, ne. Die brauchen eine Community im Unternehmen, ne?

Die brauchen, ja, vielleicht noch mal Impulse, die brauchen 'n regelmäßiges Zusammenkommen, ne? Also das ist superwichtig, glaube ich, dass man da am Ball bleibt, was bei vielen dann manchmal auch im Sande verläuft, was schade ist, weil da wird Potenzial nicht ausgeschöpft, ne, tatsächlich. Und was auch immer wieder passiert, ist, dass die Interaktionen fehlen. Also wenn ne, wenn Mitarbeitende irgendwas posten, gibt's keine Reaktion des Unternehmens dadrauf, ne, dass Kolleginnen und Kollegen posten interagieren nicht auf diesen Post, reposten nicht, kommentieren nicht, ne? Das ist zum Beispiel was, was ich bei meinem Arbeitgeber komplett anders erlebe.

Da gibt's immer Interaktion aus irgend 'ner Richtung und das hilft natürlich auch, den den Post groß zu machen, ne. Und was viele Menschen vielleicht, jetzt nicht aus Unternehmenssicht, aber aus Posting Sicht oftmals falsch machen, sich zu sehr unter Stress setzen zu lassen und zu sagen, okay, ich muss diese Woche unbedingt noch den den und den Post rausjagen, aber ich weiß ja gar nicht, was was ich posten soll und dann halt 'n Thema zu nehmen, wo man merkt, so, das ist jetzt wirklich einfach nur 'n Clickbait oder keine Ahnung, wo man merkt, so da da steckt jetzt nicht viel Liebe hinter oder viel viel Tiefgang und bevor man so was macht, würde ich immer sagen, so, macht es am besten gar nicht, weil da passiert auch nix, ne. Also keiner kein LinkedIn Account wird zerstört, wenn man mal die Woche vielleicht einen Post absetzt anstatt 2 oder 3 oder vielleicht gar keinen. Das ist durchaus absolut in Ordnung. Man darf halt nicht stressen, das ist immer das Wichtigste.

Ja, kann ich nur nachvollziehen aus eigener Erfahrung, weil da war ich auch immer, dass ich mir Stress gemacht hab zu Zeiten, als man noch sehr hohe Reichweitenzahlen hatte. Das ist dann son bisschen so wie sone, ja, Sucht würde ich nicht sagen. Ich hab von anderen Leuten gehört, gerade bei Instagram und TikTok ist es deutlich schlimmer, aber war schon so. Ich hab jetzt 'n gewisses Level erreicht, da möchte ich auch bleiben. Ja, ja, genau.

Aber mittlerweile war ganz gut, dass LinkedIn durch die Algorithmus Updates im letzten Jahr dieses, sag ich mal, Luftschloss mit mit großen Reichweiten zerstört hat, dass es jetzt wirklich mehr Tiefgang und weniger Reichweite geht, was gefördert wird. Ja. Wie's grad noch? Weil kommt's halt auch, sorry, ob ich das nur sagen darf, Florian, unverhofft kommt oft. Ich hätte letztens hab ich 'n Thema gehabt, zum Beispiel hat sich bei mir eine Kandidatin für eine Absage bedankt, die ich ihr geschickt habe, weil die Bewerbung nicht gepasst hat Stimmt, ja.

1 Gottes. Ja. Und für mich war das 'n Thema, wo ich Das stimmt. Ich möchte einfach mal der der Community das mitteilen, dass man mittlerweile sich schon bedankt von Bewerben in Sicht, wenn man vielleicht von vielen Unternehmen gar nichts hört oder wie auch immer. Entschuldigung und dieser Post ist tatsächlich aus Also für beide Verhältnisse zu dicht durch die Decke gegangen.

Ich glaube, ich hatte 50000 Impressions da drauf und hatte eigentlich gar nicht damit gerechnet, dass dass der so so funktioniert. Dachte, okay, ne, Du teilst das Thema einfach mal, da ist es in Ordnung. Und mittlerweile liege ich, glaube ich, bei 50000 Impressions krieg immer noch irgendwelche Likes und dachte mir, okay, darauf war ich jetzt wirklich nicht vorbereitet. Also manchmal kann's halt auch so passieren, dass man den Post gar nicht so selber gar nicht so spektakulär findet, das Thema aber die Community triggert und das dann so so durch die Decke geht. Und dann hat mich überrascht tatsächlich.

Mir ist Ihnen noch was eingefallen, was Du gesagt hattest, Combat Influencer Programme starten, Unternehmen. Ich hab von einem Fall gehört, also vielleicht ist es ja auch üblich, ich will es jetzt nicht nicht ausschließen, aber da dachte ich mir, das ist aber echt dämlich so was. Und zwar großer Konzern, hat 'n Corporate Influencer Programm gelauncht. Jemand wurde im Rahmen dieses Programmes halt sehr bekannt und sichtbar, normale Angestellte Führungskraft, war sehr, sehr, sehr, sehr sichtbar bei LinkedIn. Nach einem Jahr ist halt seine Teilnahme an dem Programm ausgelaufen.

Mhm. Also er macht weiter, er ist immer noch sichtbar, aber er ist offiziell nicht mehr der Corpl Influencer, ob ich mir dachte so, warum warum macht das 'n Unternehmen? Ja, na ja, gut, die Ja, das kann man sich die Frage stellen, auf der anderen Seite, ne, ist die Frage, muss sich jeder immer Corporate Influencer nennen, sein Unternehmen irgendwie zu präsentieren? Das ist die andere Frage, ne, die man aus meiner Sicht durchaus aufstellen darf, ne. Müssen Menschen, die Sichtbarkeit fürs Unternehmen schaffen, immer in Corporate Influencer Programmen eingebettet werden?

Weil grade in Großkonzernen hast Du da 'n Inner Circle von, keine Ahnung, 20, 30 Leuten, ne, die offizielle Corporate Influencer sind und deswegen kann man da Eigentlich am Ende des Tages kann man aber als Unternehmen vielleicht einfach nur froh sein, dass diese Person überhaupt noch weitermacht, ne. Aber das ist natürlich auch 'n Risiko, was man eingeht, ne. Man kann halt auch, wenn man so Corporate Influencer Programme launcht, werden halt Persönlichkeiten oder Menschen vielleicht groß. Das Personal Brand wird groß, ne und irgendwann sind diese Menschen weg. Das heißt, man das bricht natürlich einiges weg, ne, an an an Sichtbarkeit auch für das Unternehmen und transportiert sich dann vielleicht auf auf eine andere auf eine andere Unternehmung oder auf 'n anderes Brand.

Die Gefahr hast Du halt immer, ne. Da musst Du halt mit mit rechnen, aber ich finde, wenn Menschen Also ich hab's auch noch nie gehört, dass Corporate Influencer Programme auslaufen, also ich wüsste nicht, hab bisher noch nicht gehört, dass das eine begrenztes Projekt ist, dass jeder nur ein Jahr mitmachen darf, aber wenn dem so ist, dann ist es natürlich erst recht gemanagt, ne? In dem Fall war es das so, ja. Vor allen Dingen das blöde war, er hatte gewisse Benefits, also jetzt nicht irgendwie gehaltsmäßig sonst, sondern einfach gewisse gewisse Freiheiten. Er durfte halt zu entsprechenden Events fahren, hat 'n bisschen Unterstützung bekommen, was so Zeiten betrifft, hat auch 'n kleines Technikset-up sich kaufen können auf Unternehmenskosten.

Ob er's dann behalten durfte, ich weiß es nicht, aber ich weiß noch, er war im Nachgang son bisschen frustriert. Er macht weiter, aber es ist halt so, diese offizielle Unterstützung, die war halt nicht mehr da. Und das hat mich einfach nur gefragt, weil dem Unternehmen hat's unheimlich genützt von der Sichtbarkeit, aber vielleicht ist denen das nicht so klar wie nach dem Motto, wir sind groß. Ja, also wie gesagt, eine Fehler, klarer Fehler, sollte man nicht so tun, ne. Dann habe ich ich habe mir nämlich Fragen aufgeschrieben, tut mir leid.

Ich hab mich hab mich vorbereitet, aber ich geh die alle durch. Ist nur so so ein, 2 Dinge hatte ich, die ich dich auf jeden Fall nach Fragen davor auf mich ansprechen wollte. Ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, dann. Und dann, ja, ja, ja, ja, ja was einen erwartet, wenn man sich, ja, deinen Podcast zu Gemüte führt. Ja, ja, danke, dass Du fragst, Florian.

Also vielleicht erst mal ganz kurz, warum hab ich den Podcast ins Leben gerufen? Erst mal so aus Interesse, andere Menschen auch mit anderen Menschen zu sprechen und das auch zu dokumentieren natürlich. Auf der anderen Seite hast Du halt immer wieder son HR Kontext Podcasts, die immer Gäste oder Gastinnen haben, die dann, keine Ahnung, ausm CEO Umfeld kommen, eine Geschäftsführerin hier, Geschäftsführer da. Wir haben die und die Entscheidungsträgerin interviewt und ich hab 'n Freund, der hat ganz lange, ja, Busfahrerinnen und Busfahrer rekrutiert und was auch 'n superkrasses Business ist und meine Idee war so, warum gibt man nicht auch den normalen mitarbeitenden Menschen, die im HR Bereich arbeiten, eine Stimme? Das war so die Intention daraus, so ganz euphorisch habe ich mir mal überlegt, so, ja, ich würd gern 2 Folgen im Monat machen.

Ist leider gescheitert das Vorhaben. Ich hab 2 Kinder, bin Vollzeit berufstätig, son Podcast, so kennst Du's ja auch, braucht 'n bisschen Vorbereitung, Nachbereitung, Schneiden et cetera. Von daher bin ich da sind dann doch irgendwie ziemlich schnell an meine Grenzen gestoßen, aber wenn's die Zeit erlaubt, mache ich das nach wie vor sehr gerne. Ich sprech mit Menschen über, ja, verschiedene Themen im HR Bereich. Es kann Employer Branding sein, es kann Recruiting sein, es kann Personalentwicklung sein, es Ich bin da nicht festgelegt, natürlich immer im Kontext HR oder People Themen, die das ist mir wichtig und ja, macht Spaß und ich freue mich über jeden, der mal reinklickt, wenn er Interesse hat.

Packen wir auf jeden Fall auch in die Shownotes rein. Zum Abschluss habe ich noch eine einzige Frage und zwar Ja. Was ist dein wichtigster Tipp für Unternehmen für dieses Jahr, sagen wir so, Trends 20 26 in Anführungsstrichen, im Recruiting sichtbar zu bleiben. Was sollten Sie auf jeden Fall machen oder beachten und nicht vernachlässigen? Ich glaub, ein Thema, was immer sehr heiß gekocht wird und auch kritisch beäugt wird, ist das Thema TikTok, ja?

Ich will jetzt nicht sagen, dass alle Unternehmen auf TikTok aktiv sein sollen oder müssen. Ich möchte aber trotzdem sagen, dass es immer wichtig ist, dass die mit da Dass die Unternehmen wissen, wo ihre potenziellen Mitarbeitenden sich aufhalten, ne? Also Stichwort, kenne deine Zielgruppe. Ich glaub, das ist oftmals nicht der Fall und ich glaube, das ist superwichtig, dass Unternehmen anfangen, ja, auch mit 'nem erhöhten Kostendruck und diese ganzen Themen, die da entstehen, zu gucken, okay, wo finde ich eigentlich meine Zielgruppe, ne? Ich kann verschiedene Kanäle benutzen, Mitarbeitende zu rekrutieren.

Ich kann auf Reddit unterwegs sein, ich kann auf Stack Overflow unterwegs sein, ich kann die klassische Stellenanzeige benutzen natürlich, aber ich muss immer wissen, ist da auch wirklich meine Zielgruppe, ne? Und schaut die Zielgruppe noch bei Stepstone nach Stellen zum Beispiel oder bei Indeed, ja? Ist meine Zielgruppe bei Reddit keine Ahnung, ne? Und wenn man das weiß, kann man viel gezielter auch die Menschen ansprechen, die man für sein Unternehmen sucht und da würde ich, glaube ich, alle gerne einladen für 20 26 vielleicht mit Personas zu arbeiten, zu gucken, okay, welche Profile haben wir überhaupt im Unternehmen und zu gucken, okay, wo sind diese Menschen tatsächlich unterwegs? Und dann natürlich, also TikTok erklärt sich ja von selber, aber auch Ja.

Ob auf anderen Plattformen, sofern's möglich ist. Ja. Thema Video, ne? Also Ja, ja, ja. Man eben schon, ne?

Ja, ja, ne, also ne, das klar, ne? Also einmal die Zielkanäle und dann natürlich auch das das Zielmedium, ne? Wenn ich jetzt bei TikTok anfange und poste 'n Stockfoto und sage, hey, ich suche, keine Ahnung, eine Brandmanagerin und poste 'n Stockfoto, dann wird bei TikTok auch nix passieren, ne? Sondern immer in dem Kontext Kanal und Medium, das sollte im Einklang stehen. Sehr schön, schönes Schlusswort, Markus.

Ich danke dir für deine Zeit, für die Einblicke, auch an allen, die an ein Danke an alle, die zugehört haben. Schön, dass Du hoffentlich jede Woche dabei bist. Und wenn Du mal 'n Impuls hast, 'n Thema, über das Du sprechen möchtest, dann schreib mir an Podcast at Corporate minus Studio Punkt d e. Und ansonsten wünsche ich noch eine schöne Restwoche und freue mich besonders bei uns beiden auf unser nächstes Treffen. Da müssen wir noch hier, wie war das noch?

Das Santa Claus Gate müssen wir noch aufklären, ne? Definitiv. Eigentlich mal einiges einiges zu besprechen, Florian. Ich bin immer noch empört, aber wir bleiben dran an dem Thema. Ja, den Usopator müssen wir noch irgendwie zur Rechenschaft ziehen.

So geht das nicht weiter. Ja, ja. Ja, wir sind ja, der kleiner Insider zum Abschluss. Ja, vielen Dank, dass ich dabei sein durfte. Ja, danke, gleichfalls und bis zum nächsten Mal.

Tschüss. Macht's gut, tschau. Das war Video Reloaded, dein Podcast über Videokommunikation 4 Punkt 0. Und denk immer daran, wenn nicht mit der Zeit geht, dann geh mit der Zeit.

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