#201- Niklas Palm: Warum die HeroCon mehr als ein Event ist
Worum es geht
Florian Gypser spricht mit Niklas Palm, Head of Business Development bei Hero Software, über die HeroCon – ein Event, das weit über eine Produktshow hinausgeht und Handwerksbetriebe vernetzt, inspiriert und digital voranbringt. Es geht um Sichtbarkeit im Handwerk, den Wert echter Begegnungen und wie aus einem Dienstleistungsauftrag eine Freundschaft und 23 Podcastfolgen wurden. Außerdem im Fokus: warum Partnerschaften und ein Ökosystem rund ums Handwerk mehr bewirken als jeder Verkaufspitch.
Autor: VIDEO RELOADED
Zu Gast
Niklas Palm ist Head of Business Development bei Hero Software und der kreative Kopf hinter der HeroCon, einem Event zur Vernetzung und Inspiration von Handwerksbetrieben.
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Transkript
Herzlich willkommen bei Video Reloaded, deinem Podcast über Videokommunikation 4 Punkt 0. Hier bekommst Du spannende Insights, Know how und Impulse für Videokommunikation in und von Unternehmen. Ich bin dein Podcast Host Florian Gipser und wünsche dir viel Spaß beim Zuhören. Als Dienstleister gekommen, als Freunde gegangen, das ist ein Satz, den ich ehrlich gesagt so noch nie gehört habe und in der Geschwindigkeit auch nicht erlebt habe, aber genau das ist meiner Frau hier auch noch und mir dieses Jahr passiert, nämlich im Mai diesen Jahres, wo wir ursprünglich eigentlich in Anführungsstrichen nur als Dienstleister gebucht waren, nämlich für die 1. Hero Con mit unserem mobilen Pop up Studio.
Ja, und nach zweieinhalb Wahnsinnstagen war das genau das Fazit, weil wir einfach sone tolle Zeit hatten und so einen wunderbaren, netten, sympathischen Auftraggeber, den ich heute in meinem Podcast begrüßen darf. Und das ist jetzt hier keine, wie sagt man so schön, Honig ums Maulschmierei, sondern das mache ich ganz ehrlich, weil seitdem sind wir in einem doch recht engen freundschaftlichen Kontakt. Herzlich willkommen, Niklas Palm. Er ist Head of Business Development bei Hero Software, 1 Firma, die Hand eine Handwerker Software herstellt und ich glaube, ihr gehört auch zum Marktführer oder seid sogar Marktführer im deutschsprachigen Bereich. Aber nicht nur das ist er.
Ursprünglich aus der Unternehmenskommunikation kommend ist er vor allen Dingen auch mittlerweile Head of Herocon, also der Organisator hinter dem Handwerk oder Handwerker Event des Jahres. Und da ich dabei war und das 1. Event live erlebt habe, kann ich auch sagen, das ist meiner Meinung wirklich das Event. Ich kenn die anderen nicht, muss dazu auch sagen, aber alleine, was ich da gesehen hab, war wirklich Mindblowing, wie es so schön im Neudeutschen heißt. Und wir sprechen heute genau über das Thema, überhaupt Sichtbarkeit im Handwerk, worum's die Herocon gibt.
Natürlich auch 'n bisschen über das Thema Video, denn wir waren ja wie gesagt nicht nur aus Spaß damals in Dortmund dabei, sondern wir haben die ersten 23 Folgen des damals neu gestarteten Herocon Podcasts konkret aufgenommen. Man muss dazu sagen, in 2 Tagen 23 Folgen, das war stramm ohne Doping. Das Gleiche haben wir dann im September noch mal in Hannover in den Räumlichkeiten der des Unternehmens wiederholt. Ja, und ich freue mich, wie gesagt, wirklich sehr, dass Du heute bei mir im Podcast bist, Niklas. Grüß dich.
Herzlichen Dank für die Einladung und für die für die warmen Worte zu Beginn. Gerne. Also ich mein jetzt wirklich ehrlich, ihr habt da 'n bisschen gegrenzt dabei, aber wir beide blöden gerne rum, wenn wir sprechen. Haben eben schon überlegt, ob überhaupt was Vernünftiges heute rauskommt, wenn wir reden, aber die Hoffnung schlüpft ja bekanntlich zuletzt. Von daher Ja, ich kann kann nur einstimmen.
Also kurz bevor wir jetzt die Aufnahme gestartet haben, war, glaube ich, die Frage, ob wir schon mal ein sinnvolles Gespräch miteinander geführt haben. Ich würd rückblickend sagen, ja, in Teilen war's dabei, aber der Anteil war immer relativ kurz und ja, ich wir leben ja einfach auch nach dem Motto, auch wenn man zusammenarbeitet, darf's ja Spaß machen. Und das ist immer ganz wichtig, weil Du hast es grad erwähnt, 23 Podcast Folgen in 2 Tagen durchzuorgeln. Ich glaub, ihr habt das besser verkraftet als der gute Robert. Der war danach, den konntest Du aufklären, aber Stimmt.
Tut ja auch mal gut, ihn mundtot zu sehen. Und Das stimmt. Jeder Gast, der bei euch reinkommt, hat ja gemerkt, dass da die Stimmung okay war. Und das ist ja das, was es wertvoll macht und deswegen genau bisschen bisschen Blödelei darf und soll ja auch sein und am Ende aussprechen die Ergebnisse und das Feedback ja auch für sich. Definitiv, das Leben ist ernst genug und ich find auch Spaß muss dabei sein.
Und mittlerweile habe ich ja selber auch festgestellt, wenn man sich selber zu ernst nimmt, was ich sowieso schon seit ich denken kann, nicht mache, aber das Gleiche gilt halt auch dafür, wenn potenzielle Kunden nicht so erleben, dann ist das halt so. Und wenn jemand sagt, der gibt's da ist mir zu blöd, der Albert nur rum, dann sind wir halt nicht füreinander gemacht, aber natürlich im professionellen Umfeld Gab's das schon mal? Gab's das schon mal? Das kriegst Du ja nicht mit, aber ich glaub bestimmt, dass manche sagen, dass ich zu flapsig, manche sagen wahrscheinlich, ich bin zu laut oder sonst was, aber wenn ich wenn ich mit Kunden arbeite, bin ich ja nicht so. Also ich natürlich mache ich meine Späße, aber deswegen würde ich ja jetzt die Arbeit nicht links liegen lassen.
Sonst hätten wir auch nicht 23 Folgen und 2 Tagen geschafft, aber ich finde die Pause man muss auch dazu sagen, also Du hast also ist ja wirklich, glaube ich, 'n Zitat von mir als Dienstleister gekommen als Freunde gegangen. Das hat sich ja auch entwickelt über die Tage, ne? Also ich ich erinner mich noch an die Vorgespräch. Ich glaub, Du hattest das ursprünglich mal gesagt, mehr als, was war das, 8, 9 Folgen am Tag ist schwierig? Ja, also 10.
Einfach Ja, 8, 9 ist realistisch. 10 wird schon knapp. Und da müsste ich noch mal mit Engelsung ja auf dich einreden, dass ihr da mitmacht, aber es macht halt Sinn. Also sonst hätten wir ja ganz Wir konnten ja jetzt Wir hatten letztes Jahr 56 Speaker auf der auf der Herocon und es waren nur 23 in eurem Studio beziehungsweise eigentlich nur 22, weil ich war zweimal da. Dementsprechend heißt es ja auch im Umkehrschluss, wir hatten 34 nicht da.
Ja, das heißt Ja, das ist natürlich ich hätt euch noch mehr liefern können. Daran Ja. Daran hat's nicht gelegen. Die die Zeit hat gefehlt, ne. Noch 2 Tage mehr hätten's hätte's gebraucht wahrscheinlich.
Ja, aber es gibt ja immerhin Dann hätten wir schon mal kommen wir zum Deutschlernen, wo dann erst mal gebraucht. Entschuldigung, ja, das stimmt. Dazu muss man sagen, Robert, Robert, bitte ich, unser Moderator, Vollprofi ausm Fernsehen. Ich weiß ja immer noch, dass er sich mal meldet wegen 1 Podcasttermins. Also ich glaub, wir wir versuchen schon seit 'nem halben Jahr einzukriegen.
Ultrasympathischer Zeitgenosse, extrem leidensfähig, muss man auch sagen. Nee, ich trocken's auch. Aus 2 klar. Nee, aus 2 Gründen. Er hat jahrelang im öffentlich rechtlichen Fernsehen gearbeitet.
Da muss man extrem leidensfähig sein. Und er hat halt zweimal 23 Podcastfolgen mit uns aufgenommen, also Stimmt, der war die ganze Zeit auch mit euch im Raum, ne? Also Ja, also das war wiederum für uns natürlich eine Herausforderung, aber er musste reden stundenlang. Ja, ja und alles vorbereitet. Aber ja Teilweise improvisieren.
Das auch noch. Das gehört ja dazu, das ist ganz normal. Ja, also Aber Ja, tschüslobe. Durch deinen Platz zu Ende. Komm.
Nee, nee, alles gut, alles gut. Ich bin ich bin dein Gast. Gut, bevor wir jetzt in Medias Rees gehen und meine Zuhörerinnen und Zuhörer mal aufklären, von was für Geschichten ich überhaupt rede und was das Ganze mit Video zu tun hat, mache ich mal kurz, biege ich mal kurz in eine völlig andere Welt ab. Meine Zuhörerinnen und Zuhörer kennen das, Du hast keine Ahnung, was jetzt kommt und das ist auch gut so. Denn ich stell dir meine 3 Einstiegsfragen, die überhaupt nichts in unserem Thema zu tun haben.
Und es ist mir auch völlig egal, ob Du bereit bist oder nicht. Ich stell die einfach. Also Frage Nummer 1, hochphilosophisch, also wirklich, stell dir vor 1 Tages, das Leben neigt sich dem Ende zu, Du schaust zurück auf dein Leben, wie Du es verbracht hast und blickst zurück zu dem Moment heute. Welche Fähigkeit möchtest Du, die Du heute noch nicht beherrschst, unbedingt noch bis zu diesem Zeitpunkt erlernt haben? Ich würde gerne wirklich vor 'ner Großzahl an Menschen es genießen, auf 'ner Bühne zu sprechen.
Ich bin absolut keine Rampensau, sondern ich mag so 1 zu 1, 1 zu 4, 1 zu 8 Gespräche, aber immer wenn ich mich auf eine große Bühne stelle, muss ich mir das hart erarbeiten. Und es gibt einfach Menschen, die machen das und haben Spaß dabei. Das möchte ich auch gern können und im besten Fall schlafen die Leute dabei nicht ein. Okay, kann ich sehr gut nachvollziehen. Also ich man sagt mir zwar nach und ich mein das jetzt wirklich das anderes behaupten, ich seh mich gar nicht so.
Ich ich könnte so was gut und ich wär in der Rampensau, seh ich gar nicht. Also ich hab früher ja auch in Bands gespielt und ehrlich gesagt mich immer an der Seite der Bühne 'n bisschen rumgedrückt. Und ich habe einige Male auf, na ja, so großen Bühnen auch nicht im März, aber schon gereicht, wenn da 2, 300 Leute standen, zu denen ich gesprochen hab. Und ich kann das nachvollziehen. Also ich hab ich hab fast 20 Jahre lang Workshops und Seminare und Vorlesungen gehalten mit 10 bis 50 Leuten oder 40.
Also das war okay, aber man war immer auf 1 Höhe, ne. Dass wenn Du so am, sagen wir, Dozententisch stehst, ne, aber auf der Bühne stehen und alle gucken dich die ganze Zeit an, oh, das ist auch nicht so ganz meins. Mag man nicht glauben, aber kann ich absolut nachvollziehen. Ja, ich mein, da hatte ich ja und da hilft's ja auch nur einigermaßen ehrlich zu sich selber zu sein, das hatte ich ja dieses Jahr. Bei der Öffnung der Herocon waren halt 600 Leute, die vor mir saßen und da ist dann halt auch keine Auktion, es nicht zu machen.
Und das war dann am Ende auch gut, also glaube ich, zumindest das, was ich gesehen hab, war in Ordnung, aber eben zu sagen, okay, es macht auch noch Spaß und man sagt, okay, Du gehst einfach auf die Bühne und hast dann nicht irgendwie Kopfkino, ob's das will oder nicht, sondern einfach das gut und gerne zu machen. Definitiv. Dann kommen wir zur zweiten Frage. Die ist natürlich könnte schwierig sein, wenn man angestellt ist, aber wir reden ja hier von 1 1 Hypothese. Wenn 1 Tages eine gute Fee käme und sagt, der Junge, Du hast einen Wunsch frei, Geld spielt keine Rolle, Ort spielt auch keine Rolle, wie würdest Du deinen Arbeitsplatz gestalten?
Also wenn wenn sowohl der Ort als auch das Geld keine Rolle spielen würden, sowohl inhaltlich mit dem, was Du tust, als auch von dem Platz, wo Du sitzt und dem Ort? Ein guter Punkt, also inhaltlich von der Arbeit tatsächlich würde ich im Moment gar nicht so viel ändern wollen. Ich bin zwar angestellt, aber ich bin son bisschen, glaube ich, Unternehmer als angestellter Mensch. Das heißt, gerade jetzt mit mit dem Projekt Herocon kann ich gefühlt ja schalten und walten, wie ich möchte. Hab ab und an natürlich Abstimmung Calls mit unseren Gründern, aber am Ende des Tages bin ich relativ frei und das, ich weiß es vielleicht nicht, aber sind ja nebenher, habe ich ja auch selber mal eine Firma gegründet und ich weiß, wie es ist, als Student von, weiß ich nicht, ich glaub, 800 Euro im Monat zu leben und für 80000 Euro Magnete zu kaufen, weil wir Bierbäume verkaufen, so.
Das ist dann schon wild. Die kenn ich's, ja. Ja. Und am Ende ist, glaube ich, das das Wichtigste, dass man das Geld, was einem selber nicht gehört, trotzdem so ausgibt, als würde es einem selber gehören. Das ist immer das Entscheidende und wichtig, vielleicht nicht sinnfreie Entscheidungen zu treffen.
Da gibt's mit Sicherheit auch die einen oder anderen Ausnahmen im öffentlichen Sektor, wo man sagt, okay, da geben Leute, die noch nie Geld verdient haben, ihr Geld aus. Das ist völlig sinnfrei. Das muss, glaub ich, aufpassen und ansonsten wo, ganz ehrlich, Du hast ja hast mich ja begleitet, wie ich meinen Arbeitsplatz jetzt hier eingerichtet habe. Den finde ich jetzt schon ganz okay. Also ich brauch keine goldenen Visitenkarten oder irgendwelche Mont Blanc Stifte, sondern einfach Technik, die funktioniert und viel wichtiger als der Platz, wo ich physisch sitze, sind die Menschen, mit denen ich arbeite.
Und auf die Frage vielleicht, wie sieht mein Wunscharbeitsplatz aus, die Freiheit zu haben, mit manchen Menschen nicht zusammenarbeiten zu müssen? Das ist, glaube ich, das das Allerwichtigste für mich, dass man wirklich sagt, die Menschen Man muss nicht mit jedem in Urlaub fahren, nicht falsch verstehen, aber das kennt, glaube ich, jeder ausm Arbeitsalltag. Da gibt's Leute, die würden sie einen Barsch und eine B nennen. Die kann man halt minimieren und die Frage habe ich jetzt schon, deswegen, wenn alles so bleibt, wird mir sicher nicht langweilig und ich hab wahnsinnig viel Spaß an der Arbeit. Sehr schöne Antwort.
Das mit mit Menschen arbeiten, mit denen man arbeiten möchte, kann ich sehr gut nachvollziehen. Es gab einige Jahre in meiner Selbstständintätigkeit, das ist jetzt, bin seit fast 25 Jahren selbstständig, da war das zeitweise nicht so, da musste ich 'n bisschen die Zähne zusammenbeißen. Mittlerweile kann ich mit Fug und Rechten mit Glück behaupten behaupten, 99.99 Prozent der Menschen, mit denen ich zu tun habe beruflich, also wenn's nicht Treffen irgendwo aufm Event geht, sondern wirklich Geld verdienen, sind mir sympathisch und mit denen arbeite ich gerne zusammen. Das ist aber auch eine Entwicklung, ist auch eine persönliche Einstellung. Ich weiß das sehr zu schätzen, weil das war bei mir auch nicht immer so.
Es hat viel mit Neinsagen zu tun und eine Zeit lang auch mit Entbehrungen und es mag jetzt sehr philosophisch spirituell klingen, aber Du ziehst halt auch irgendwann die Leute an, die zu dir passen, indem Du denen, die nicht passen, nein sagst, ne. Ja, alleine oder vielleicht, falls ich die Frage noch son bisschen ausdehnen kann. Das hat ja viel mit Netzwerk zu tun. Also von den 8 Stunden, die ich am Tag arbeite, telefoniere ich ja gefühlt 9. Also hättest Du alles 'n bisschen überspitzt, aber am Ende des Tages funktioniert ja auch die Herocon so, dass man Menschen fragt, Du, welche Leute kennst Du denn noch, die auch super in diesen Kosmos passen?
Und wenn Du weißt, dass die Leute sowohl moralisch, ethisch als auch von der von der Stimmung einigermaßen passabel sind, dann empfehlen die in den seltensten Fällen komplette Flitzpiepen. Das heißt, Du baust dir wirklich ja so, wie Du's gerade gesagt hast Du ziehst dann ja in dem Sinne mehr von den Menschen an, wo Du weißt, mit denen kommt man ganz gut aus. Und das Tolle ist ja, da geht's mir gar nicht so dass es alles Jasager sind oder sagen, wie toll alles meine meine Vorhaben oder Ideen sind, sondern dass sie einfach die Art und Weise der der Kompass, der innere Kompass einfach richtig eingestellt ist. Und dann kann man auch gern mal diskutieren, da können auch gern mal die Fetzen fliegen, aber am Ende ist es halt eine sachliche Ebene und keine keine menschliche, wo Du denkst so, okay, da da fährt jemand komplett 'n anderes Rennen. Ja.
Und ja, ja. Das vielleicht so als als Ausschub und ich mein, Du und Journal, ihr wisst ja auch, ihr habt ja auch schon 'n paar Kontakte rübergeschoben und glaub andersrum auch schon, das das macht ja auch Sinn. Also mein Opa hat immer gesagt, Kontakte sind für die Menschen schlecht, die keine haben und das damit meint man jetzt in dem Sinne ja nicht, Papa war reich und geht Golf spielen mit irgend 'nem ja Bankenvorsitzenden und deswegen kriegt Töchterchen nur da Söhnchen 'n Praktikumsplatz in der Bank, sondern da geht's ja darum, das eigene Netzwerk aufzubauen und ja, das geht einfach nur durch persönlichen Kontakt, durch durch durch Wertschätzung miteinander und eben auch, ist relativ einfach zusammengefasst, verarscht keine Leute. Ja, also das das muss ich auch ehrlich sagen. Ich hab das in der meiner alten Tätigkeiten in der Musik- und Medienbranche reihenweise erlebt, also grad dieses, ja, verarscht keine Leute in 'ner anderen Weise, also verarscht Leute.
Es ist aber auch viel eigene Einstellung, muss ich sagen. Also als ich jung war, war ich auch sehr, sehr zurückhaltend, ne, hab meinen eigenen Wert natürlich nicht gekannt und hab auch viel mit mir machen lassen. Also der Rekord, den ich mal hatte, als ich noch, also als als als sag ich mal Hi Hat Gun gearbeitet hab mit meinem Studio, hab ich für jemanden, das war das war 'n Hobbyprojekt, das war auch nicht mal eine Plattenfirma, wobei die auch nicht viel besser sind, aber das war jemand, der meinte halt, das hatte ich durch meine Trainings gemacht, ich fühle solche Kunden, also, Entschuldigung, muss grad mal. So, ich, bei mir hängt immer noch son bisschen die Erkältung hinterher. Ich hatte ja eine eigene Trainings- und Seminarfirma und es waren am Ende nur noch oder fast ausschließlich Hobbymusiker da in den Seminaren Und 1 meinte, er wollte halt 'n Song produzieren und ich soll den dann fertig produzieren und mischen.
Bei Version 23 habe ich abgebrochen. Also hab ich gesagt, jetzt reicht's, weil er hatte nichts angezahlt und gar nichts und ich mein, die die Honorare nenne ich jetzt lieber nichts. Das ist ist damals damals war's normal, aber es war unter 500 Euro für diese Dienstleistung. Und da hab ich irgendwann gesagt, das reicht jetzt. Und er hat mittendrin schon angefangen zu drohen, wenn ich jetzt nicht noch eine Variante davon mische, dann würde er mich nicht bezahlen.
Und das war so der Anfang vom Ende bei mir, wo ich gesagt hab, in der Branche will ich nicht mehr bleiben. Hat 'n paar Jahre gedauert, bis ich raus konnte, aber das ist genau, was ich meine. Also es ist immer 'n Geben und Nehmen. Haben wir ja auch schon gehabt, ne. Wenn ich jetzt 'n Arsch wär, hätte ich euch hängen lassen können und sagen können, ne, 10 Stück ist, mehr ist nicht.
Aber Junge, warum? Wir sind da. Wir haben auf anderen Ebenen miteinander Spaß und und, sage ich mal, wertvolle Zeit gehabt. Jetzt dann machen's die 2, 3 Aufnahmen oder die die im Endeffekt waren's ja noch nicht mal 3 Aufnahmen pro Tag, dann jetzt auch nicht mehr aus, ne. Stimmt, ja.
Ja, aber wie gesagt, das, ja, glaube ich, kommt auf die Gegenseitigkeit an. Genau. Dann die 3. Und letzte Frage, in welcher bekannten Persönlichkeit wärst Du gerne begegnet oder würdest Du gerne begegnen und worüber hättet ihr gesprochen oder würdet ihr sprechen? Klingt vielleicht 'n bisschen cheesy, aber ich glaub, ich würd den Barack Obama tatsächlich gerne treffen.
Okay, hatt ich schon zweimal Nein. Ja, spannend. Ja, Treffen im Sinne von nicht einfach nur sehen, sondern wirklich einfach mich mit ihm mal, keine Ahnung, sone Stunde in einen Raum setzen und mich wirklich mit ihm unterhalten. Vielleicht auch 'n bisschen was mit Frage 1 zu tun, die Du gestellt hast. Ich finde, es gibt kaum einen besseren Redner als Barack Obama, weil der es einfach schafft.
Der kommt auf eine Bühne und die Leute gucken einfach, er ist da und die Leute hören ihm zu und eine Stunde verfliegt. So und es wird sehr natürlich. Das gepaart wird, ich hab internationale Politik studiert, das heißt, 'n bisschen interessiert mich das ganze Thema Weltpolitik auch. Wahnsinnig schwer, aber Leute zu finden, die einem dafür Geld bezahlen, dass dass man sich dafür interessiert. Oder Du musst in die Politik gehen.
Ja, aber da, ja, wie gesagt, Du hast ja grade schon gehört so, ich mag Menschen. Ich versuche, mit Rückgrat durchs Leben zu gehen. Das sind alles so Kriterien, die eigentlich, wenn Du erfolgreich in der Politik sein möchtest, nicht so richtig gut sind. Dementsprechend, ja, versuche ich den den ja angenehmeren Weg und ja, dafür bin ich vielleicht auch 'n bisschen zu harmoniebedürftig. Ja, aber deswegen kurz und knapp Barack Obama.
Tja, sehr schön. Spannend, dann lass uns mal in Medias Reese gehen. Wie gesagt, spannendes Thema ganz am Anfang, weil das hängt alles 'n bisschen miteinander zusammen, ist natürlich die Herocon als Dreh- und Angelpunkt unserer Zusammenarbeit, unseres unseres Kontaktes. Vielleicht mal für diejenigen und ich denk mal, dass sind 99.9 Prozent der Zuhörerinnen und Zuhörer, die keine Ahnung haben, was die Herocon ist, wie würdest Du das in 2, 3 Sätzen beschreiben? Wir haben uns auf den Weg gemacht, also grundsätzlich erst mal die Herocon ist ein, ja, Du hast es anmoderiertes Handwerker Event des Jahres und hat in diesem Jahr das 1.
Mal stattgefunden. So wie bei Events, die das 1. Mal stattfinden, sind's noch nicht eben eine Baumesse mit 300000 Leuten, sondern waren 750 Handwerker, die in Dortmund zusammengekommen sind an 2 Tagen. Wenn wir Dortmund sagen, muss man vielleicht dazu sagen, wir haben das komplette Stadion gemietet, da Bühnen in die Tribüne reingebaut, hatten ShowEx vor Ort. Das heißt, Arbeitstitelstechnisch, das vielleicht am bildlichsten zu machen, machen wir uns son bisschen auf den Weg, ja, die die OMR für Handwerker zu werden.
Ist eine Mischung aus Festival, eine Mischung aus Weiterbildung, aber eben auch echten Netzwerken, persönlichen Verbindungen, die entstehen und bleiben. Und da haben wir den ersten Schritt gemacht und möchten das gerne jetzt in den nächsten Jahren deutlich ausbauen, weil Du hast es gesagt, Du warst bisher noch auf keinem anderen Event. Das liegt auch daran, dass es gar nicht so wahnsinnig viele und schon gar nicht so wahnsinnig viele gute Events im Handwerk gibt, außer klassische Messen. Dann gibt's noch einen Kongress, der eher in die politische Richtung geht. Dann haben wir Communities, die eher so purpose driven sind, wo aber kein Business Kontext stattfindet und wir haben Barcamps, wo ja, ich sag mal, Wissen superstark vermittelt wird, aber eben durch das Format von Barcamps immer klein bleibt.
Also 150 bis 250 Leute ist dann schon ja oberes Ende fürn Barcamp. Das heißt, entweder findet es nur in 1 Branche oder eben in 1 Region statt, was auch dazu beiträgt, dass Du, ich sag mal, medial jetzt nicht so wahnsinnig viel Aufmerksamkeit generieren kannst, einfach durch die durch das Format an sich. Und das möchten wir ändern. Wir möchten die Strahlkraft des Handwerks einfach auch erhöhen. Wir möchten aus sehr guten Handwerkern sehr gute Unternehmer machen und das Ganze gerne ein bisschen Image fördern, sowohl fürs Handwerk nach draußen, weil jeder weiß, wir haben 'n Fachkräfteproblem, aber natürlich, wir haben auch eine Softwarefirma im Hintergrund, die das Ganze initiiert hat.
Wenn jemand bei den Workshops erfährt und da ist ganz wichtig, das sind wirklich Experten, die von uns eingeladen werden, das stehen jetzt nicht von den 65 Vorträgen, steht nicht 50 Meilen Mitarbeiter von Hero Software auf der Bühne. Ich glaub, in diesem Jahr waren's 2 Sessions mit Hero Software Beteiligung. Mhm. Und ja, wenn Du dich am Ende des Tages für Digitalisierungsthemen im Handwerk entscheidest, dann guck dir halt unsere Software an und Du wirst sehen, Du wirst viele der Probleme, die Du jetzt gerade hast, mit uns lösen können. Was ich ja sehr spannend fand, grad das Thema noch mal aufzugreifen, während der Videocastaufnahmen waren ja auch einige Partnerfirmen dabei, die sich mit ihren Angeboten an eurer Software andocken.
Und das fand ich fand ich insofern spannend, weil man könnte ja hingehen sagen, danke fürs Gespräch, dass ihr uns vielleicht auf dem Event von eurem, ja, von euren Plug ins oder ne, Plattformerweiterung erzählt, aber wir geben euch jetzt nicht noch eine Bühne, sondern jetzt haben wir 'n paar tolle Inspirationen, die wir zukünftig selber machen könnten. Das fand ich echt gut, weil ich kenn's aus anderen Bereichen anders, wo sich dann dann nicht mehr bedankt wird für die Inspiration, sondern man halt einfach schamlos die die Features von anderen Cloud. Ja, am Ende des Tages haben wir eine Produktroadmap. Also unser Ziel ist es ja, mit der Hero Software die zentrale Plattform zu sein, die alle Handwerker benutzen und am Ende, andere Services oder Softwarelösungen zu nutzen, im besten Fall unsere Software gar nicht verlassen muss. Noch 'n kluger Spruch von meinem Opa ist immer, wer alles 'n bisschen kann, kann nichts richtig.
Wir wollen gerne die Kernprozesse im Handwerk richtig können. Wenn Du dir mal überlegst, gibt's, weiß ich nicht, wie viele verschiedene Werke, deutlich über 100. Ich glaub, 161, 168, so was in der Ecke. Wir kümmern uns ja in dem Sinne nur ums Bauhandwerk. Das sind 'n paar mehr, aber alleine, wenn Du 'n Garten Landschaftsbauer bist oder 'n Elektriker oder jemand, der eine Heizung einbaut oder Trockenwände hochzieht, die Anforderungen sind unterschiedliche.
Allein was Aufmaß angeht, was Schnittstellen angeht, was Messungen angeht und so weiter. Das heißt, jemand, der PV Anlagen installiert, braucht was ganz anderes an Softwarelösungen als jemand, der eine Heizlastberechnung für eine neue Wärmepumpe macht. Und jetzt Das ist so vielschichtig, das kann man gar nicht selber alles bauen, also zumindest nicht sinnvoll. Auch Thema Thema Buchhaltung, ne? Ich mein, wie viele Leute arbeiten zum Beispiel bei bei Lexware Office?
So, sehr, sehr viele. Die machen nichts außer Buchhaltung. So. Mhm. Warum zur Hölle sollten wir 'n Team nehmen und mit 5, 6 Leuten Buchhaltung bauen?
Die Wahrscheinlichkeit, dass das besser ist als das vom Marktführer, ist schwierig. Dementsprechend ermöglichen wir es lieber jedem, einfach seine bestehenden Programme anzudocken und in unsere Plattform zu integrieren. Und am Ende des Tages ist das genauso wie mit der Herocon, umgibt dich mit starken Partnern und Du wirst stärker. Und auch da wieder politischer Vergleich, Mauern bauen hat bisher nicht so häufig erfolgreiche Systeme hervorgebracht. Das gilt in der Politik, das gilt in der Gesellschaft, das gilt in Software.
Ja, definitiv, da könnten unsere, na ja, ich sag mal nichts. Wir wollen nicht politisch werden, aber da könnte man sehr viel von lernen, egal in welche Richtung. Miteinander reden hat immer noch am meisten geholfen. Aber auch da, vielleicht den ein oder anderen Politiker in Schutz zu nehmen, das liegt ja manchmal auch an der Gegenseitigkeit. Also gerade, wenn man jetzt übern großen Teich schaut, da was mit Reden zu erreichen Kommt jetzt lustig mit Vernunft.
Ich glaube, es gab schon dankbarere Zeiten. Ja, das ist ja Aber es es ist sehr herausfordernd, gerade birgt aber auch eine gewisse Spannung im Sinne von, dass es spannend ist, also nicht nicht an, eigentlich nur anstrengend. Das heißt, es ist sehr schön formuliert. Ja, es ist unheimlich viel Transformation gerade. Also was ich erlebe, auch im Bekannt- und Freundeskreis, es passt auf keine Kuhhaut, und zwar in beide Richtungen.
Also deshalb finde ich das gerade echt spannend. Also was mir aufgefallen ist, jetzt driften wir zwar völlig ab, aber ist mir ehrlich gesagt grad mal wurscht. Ich erlebe viele Menschen in meinem Netzwerk, die seit 20, 25 Jahren sehr, sehr, sehr, sehr erfolgreich waren. Also wirklich sehr erfolgreich oder sehr, sehr erfolgreich und bei denen innerhalb von 24 Monaten nicht alles zusammenbricht, teilweise schon, sondern in letzten 24 Monaten dermaßen eine Transformation, egal aus welchen Gründen, könnten wir jetzt schon da drüber spielen, aber einfach mal so aus dem von der Metaebene betrachtet, die die Welt nicht mehr verstehen, weil das hat doch 20, 25, 15 Jahre gut funktioniert. Und dann sehe ich andere, die haben sich und da schließe ich mich auch ein, die haben sich 15, 20 Jahre echt abgestrampelt.
Also ich bin ja in eine Branche eingestiegen nach meinem Studium, die ab Tag 1, da ich drin war, eigentlich sich im Sterben befand. Ich weiß gar nicht, ob sie überhaupt hat, sie existiert natürlich noch, aber es ist einfach nur lachhaft, was da abgeht. Und dann plötzlich habe ich das große Glück durch 'n Wechsel in eine andere Branche, 'n anderes Angebot plötzlich meine Traumkarriere zu starten und das habe ich nicht nur ich erlebt, sondern bei anderen auch. Also deshalb war ich, es ist es ist nichts, bleibt nichts, wie es mal war. So habe ich das Gefühl gerade.
Natürlich, mit dem öffentlichen Dienstarbeit, ist klar, aber in vielen Bereichen ist echt eine große Transformation im Gange und es hat immer Ying und Yang, hat immer 2 Seiten, ne. Muss flexibel bleiben vor allen Dingen. Definitiv, jetzt ah mein blöder. Diese kurze Unterbrechung wird präsentiert von Ricola. Entschuldigung.
Ricola. Das ist Schweinerei, die zahlt auch nicht mal was. Müssen wir euch jetzt piepen, ne. Ja, mach wie Du magst, danke. Ich kann ja auch ganz ehrlich sein, es gibt hier 'n kleinen Werbeblock, denn ich habe wirklich ganz zufällig, es ohne Quatsch für die, die das Video gucken, ich hab heut meinen Hero Polo waren.
Dazu muss ich sagen, also a kriege ich kein Geld dafür, da müssen wir noch mal drüber reden. Nein, Quatsch. Ich hab den bei euch, als auch im September da waren, ich hab keinen Herocon Pullover bekommen, den Grund habe ich eben auch genannt bekommen, den werden alle nächstes Jahr dann erfahren, aber da sprang 'n paar Kollegen in eurem Hero Software Pullover rum, hier schwarz mit weißer Schrift, und im Raum neben dem Konferenzraum, wo wir das Studio aufgebaut haben, da war euer großes Lager und dann bin ich einfach mal reingetiger zum Kollegen, der da drinstand mit seinem Büro und er sagt, och, willst Pullover haben? Dachte ich, ja, warum nicht? Und dann muss ich ehrlich sagen, ich hab ich den angefasst und dachte mir, mega, was ist das für eine Qualität?
Hab ich noch nie erlebt, wirklich nicht bei sonem, wie nennt man das, Emerge Pullover. Und er sagt dann, ja klar, ist ja auch Engelbert Strauß Und dann hab ich Pullover haben wollt. Noch 'n Werbeblock bekommen. Aber Ah ja, den müssen wir auch direkt mal anschauen, dass sie auch mal 'n bisschen was zahlen. Also ich bin da echt, ich ich trag den gern oft, weil er einfach saubequem ist.
Also und weißt Du, mal bescheuert hast Du's ab. Ja, gerne und auch, also ich ich kann ja auch da sagen, ich habe noch nie, es ist auch verrückt, ich habe noch nie irgendwas von eurer Software gesehen. Ist ja auch nicht meine Welt, aber auch wieder 'n schönes Beispiel für alle übrigens, sind wir jetzt, so lange kommen wir in das Thema, wo ich hinwollte, nämlich Sichtbarkeit. Für alle, die mal überlegt haben, macht Corporate Influencer Sinn? Macht es Sinn, Corporate Influencer aufzubauen, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sichtbar werden vom Unternehmen?
Ja, es macht Sinn. Es ist, glaube ich, in der heutigen Zeit eine Sache, die den Unterschied macht zwischen Unternehmen und ihr seid 'n so für 'n gutes Beispiel. Ich weiß gar nicht, ob ihr überhaupt 'n offizielles Corporate Influencer Programm habt. Nee. Also Braucht ihr auch nicht.
Nicht offiziell. Ja. Also wir Braucht ihr auch nicht. Wir sind wir sind ja schon die Stufe weiter. Du läufst ja schon die ganze Zeit rum im Heropully und Ja, aber das war wie ein Freelance Corporate Influencer.
Ja, ja, der keine Ahnung vom Produkt hat. Ja, reich ja, wenn man positiv redest. Ja, aber was ich grad sagen wollte, das ist das Interessante ist, bei euch sind so viele ausm ausm ausm Team, die halt in die Öffentlichkeit gehen, also die man sieht bei LinkedIn oder auch bei Instagram und ihr habt's geschafft und darauf wollte ich hinaus, ich ich kenne wirklich euer Produkt nicht, aber ich hab so viele bei euch ausm Team kennengelernt, alle super sympathisch, ist echt wie, also ich find den Begriff, 'n Unternehmen ist wie eine Familie, finde ich mittlerweile schwierig. Also es ist zwar irgendwo so, aber manche Leute, hab ich jetzt letzten Endes wieder bei LinkedIn spannenden Artikel drüber gelesen, neigen dann dazu zu sagen, ach so, das ist alles son bisschen Larifari, das ist es ja nicht. Aber es ist einfach supersympathisch bei euch und es hat wirklich von Minute 1 an Spaß gemacht, mit euch zusammenzuarbeiten.
Von daher, ja, habt ihr alles richtig gemacht, was die Sichtbarkeit und die Öffentlichkeitsarbeit betrifft. Ja, vielen Dank. Also schön, dass das so so wahrgenommen wird. Am Ende, ja, also ich stimme auch nicht der These überein, dass, ja, dass irgendwie eine Familie ist, auch nicht bei Hero, weil wie sagt man so schön, Freunde kannst Du dir aussuchen, Familie nicht. Das ist im Job schon noch so, dass Du auch da Und auch da beruht Du ja auf Gegenseitigkeit, ne.
Also ich glaub, was was bei uns wirklich wahnsinnig wichtig ist, wir wir wachsen halt jedes Jahr 100 Prozent, so. Das wird auch nicht weniger anspruchsvoll. Es ist einfach 'n sehr, sehr, ja, kompetitiver Markt, wo es auch darum geht, ich mein, das ist 'n Cloud ERP System. Ja, wir sind Marktführer in dem Bereich, aber ihr wisst oder jeder, der 'n eigenes Unternehmen hat, weiß, wie oft man 'n ERP System wechselt und wie viel Spaß das macht. Heißt, wenn Du jetzt 'n Kunden gewinnst, hast Du ihn in der Regel in den nächsten Jahren auch.
So auch im im SARS Modell. Und ich glaub, das ist das Wichtigste und da macht natürlich auch einfach unsere Personalabteilung 'n sehr, sehr guten Job, aber grundsätzlich auch ist dasselbe so, wir stellen sehr divers ein und damit meine ich jetzt nicht nur Hautfarbe und Orientierungen, was für Zwecken auch immer, sondern wir schauen, dass einfach dass diese Stelle bestmöglich besetzt wird mit Menschen, die aber auch, ich sag mal, zu den Werten von Hero passen. Und wenn man das möchte, ja, dann sind da ist halt eine gewisse Harmonie mit Sicherheit, aber es traut sich auch jeder offen und ehrlich mal die Meinung zu sagen, wenn er mit was nicht einverstanden ist und das auch über sämtliche Hierarchieebenen. Also das klingt ganz interessant, aber wenn jetzt 3, 4 verschiedenen Hierarchieebenen zusammen sind, inklusive Gründer, keine Ahnung, Direktor, Head of und ganz normaler Mitarbeiter, Du merkst in der Regel bei uns nicht, wer in der Hierarchie wo steht. So, da da wird offen diskutiert, da geht's die die Lösung und nicht die Hierarchieebene.
Auch das habe ich schon ganz, ganz anders kennengelernt. Und das macht's am Ende aus und was halt einfach unterscheidet, ist am Ende zählen die Erfolge, die wir haben. Und wenn man keinen Erfolg hat oder jemand auch einfach nicht das liefert, wofür er eingestellt ist, dann genau, gibt's halt entweder eine Entwicklung nach Gesprächen, die einfach sehr transparent Also bei uns findet alles sehr, sehr transparent statt und auch sehr offen. Das heißt, wenn was schiefläuft, dann wird das sehr direkt angesprochen. Auch das würde manchen Familien mit Sicherheit ganz gut tun.
Aber am Ende, ja, ist es eben keine Familie und am Ende muss man die Aufgaben, die anstehen, bestmöglich erledigen. Es ist nicht gottgegeben, so wie Du gesagt hast, dass wir in allen 2 Jahren immer noch Marktführer sind. Dafür müssen wir jeden Tag hart arbeiten und dafür muss man manchmal auch neue Wege gehen und auch, ja, mutig sein und vielleicht mal so verrückt sein, Fußballstadion zu mieten. Ja, ich kann mir gut vorstellen, dass dass die Herocon auch noch mal 'n gewissen Impact bei euch hatte, weil eine Sache finde ich ja total spannend. Also erst mal wär mal interessant zu hören, was das mit eurer Sichtbarkeit gemacht hat.
Punkt 1 würde ich gerne drauf eingehen noch. Natürlich auch und dann sind wir wieder beim Thema Video in Bezug zum Podcast und dem Videocast. Und zum anderen ist es natürlich superspannend, als wir am am Vorabend, am Donnerstag ins Stadion kamen und das 1., was wir gesehen haben auf allen Displays, war groß das Herocon Logo, dann lass mir schon, ja, da hat 1 auf die Kacke gehauen. Das war schon sehr beeindruckend und als ich dann im Nachgang gehört habe, ja, das haben wir im Prinzip im Kern mit 3 Leuten innerhalb von 'nem halben Jahr gewuppt, dachte ich erst, der der Palmler verarscht mich hier gerade. Also es kann nicht sein.
Ich ich hab früher selber viel Events mit organisiert in meinen jungen Jahren und haben selber eine 1 eigene Kleinkunstreihe bei uns in unserem alten Haus im Hof durchgeführt über 4 Jahre. Ich weiß, was für eine Arbeit das schon im Kleinen ist und das in 'nem halben Jahr zu dritt, das ist schon, da ist schon eine Hausnummer. Ich könnt mir gut vorstellen, kannst ja gleich mal auflösen, dass das natürlich, wo es so gut geklappt hat, auch 'n dermaßen Impact gebracht hat, dass das natürlich sich auch auf das Unternehmen, auf das Zusammengehörigkeitsgefühl ausgewirkt hat son kleines bisschen. Ja, also da kann ich schon kann ich schon mit ja beantworten. Vielleicht, ich sagte ja, wir haben das so im Careteam gewuppt, das das stimmt schon.
Ich glaube, wir hatten einen einzigen Vorteil. Wir haben vorher noch nie 'n Event veranstaltet. Wenn ich das vorher gewusst hätte, dann hätt das mit 3 Leuten sicher auch in der Form nicht geklappt. Da sind einige Menschen schon auch wirklich 'n paar Extrameter gelaufen. Das das ist aber nicht keine gesunde Normalbelastung.
Das kann man, glaube ich, so auch schon mal sagen und wir sind jetzt auch deutlich aufgestockter für für nächstes Jahr. Das Man muss sich einfach 'n bisschen 'n bisschen besser aufstellen und klar, diese Video Leinwände zu bespielen, war wahrscheinlich sichtbarkeitstechnisch mit das smarteste, was man machen konnte. Wir haben die Gesichter von allen Influencern, die eine gewisse Reichweite im Handwerk haben und dazu zählen auch teilweise ja Teilnehmer. Also es gibt ja nicht nur die Influencer mit 200000 Followern, sondern auch die Unternehmer, die da waren, die haben ja trotzdem auch bei Instagram irgendwas zwischen ein- und 15000, weil die einfach schon wissen, wie man diese neuen Medien, neue Medien nutzt, einfach auch erfolgreich zu sein. Die meisten Unternehmer, die da waren, die haben kein Problem.
Die kennen auch den Fachkräftemangel nicht, weil die einfach die Talente abziehen, weil sie eben auf Social Media sichtbar sind, weil sie im Internet allgemein sichtbar sind, weil sie sich in der vernünftigen Art und Weise nach draußen positionieren, weil sie digital aufgestellt sind. Also für 'n jungen Menschen von 16, 17, ganz ehrlich, wenn Du da in einen in einen Betrieb reinkommst, wenn Du dich dafür interessierst, ins Handwerk zu gehen und dann siehst Du dir, okay, da liegen Klemmritter und Du musst jeden Tag da morgens in in ins Büro fahren, dir dann Aufträge abzuholen und dann zum Kunden oder Du kriegst halt 'n eigenen Dienstwagen und 'n iPad. So, da weiß ich, wer wo sich junge Leute vermutlich eher angesprochen fühlen und gleichzeitig wird jeder jeder Influencer, der sich da vorne gesehen hat, ne, Handy rausgeholt, zack, Video gedreht, ab organisch in die Storys, in die Reels. Wir haben da echt hohe zweistellige Millionen Impressionen generiert, die uns de facto abseits von Vorbereitung und Arbeit nichts gekostet haben. Und die 2 Tage, wenn Du im Handwerk unterwegs warst, bist Du auf Social Media eigentlich an der Herocon nicht vorbeigekommen.
Wir haben so viel Content produziert bekommen, also User generated content, dass wir unsere eigene Content Strategie über den Haufen geworfen haben und ja am Ende nichts gemacht haben, außer wir repostet haben, weil wir zu nichts anderes kamen. Das war wirklich komplett irre. Und das waren nur 750 Leute. Also das ist noch weit weg von OMR mit 75, 80000 Leuten. So groß möchten wir übrigens auch nie werden, weil ich davon überzeugt bin, dass die Qualität dann leidet.
Aber die Grundidee und wie das ausgeführt ist, ist ja wirklich einfach hervorragend gemacht und das strahlt natürlich auch ab auf die Hero Software. Wie man hier im Hintergrund sieht, farblich ist das jetzt nicht schwarz gelb mit der Herocon, ne. Es ist auch 'n Das Einzige, was was bleibt, ist halt Hero. Aber wir möchten mit der Herocon langfristig gesehen eine unabhängige Plattform aufbauen und das eben auch nicht nur auf die Hero Software münzen. So, das ist 'n ganz, ganz klares Ziel und das müssen wir langfristig aufbauen und das zu erreichen, müssen wir sowohl Sichtbarkeit bei den Handwerkerinnen und Handwerkern haben, Speakerinnen und Speakern, die für die Qualität sorgen und für Partner und Sponsoren.
Wenn alle 3 Gruppen langfristig zufrieden sind, dann haben wir die Möglichkeit, auch sichtbarkeitstechnisch noch weiter nach vorne zu gehen. Aber klar, am Ende auch was Kontakte zu zu Presse, zu anderen Experten und Speakern, die sich ja niemals exklusiv oder was heißt exklusiv, aber die sich niemals vor eine Firma spannen lassen, auch zurecht ja an mich. Ja. Was da für Kontakte entstanden sind, das ist wahrscheinlich ein 1, ja, ich würd sagen, ein unmessbarer Wert. Vielleicht noch eine Ergänzung, auch wieder für die, die noch nie was von dem Event gehört haben.
Was ich spannend fand, also erst mal euer Thema war ja Fachkräftemangel, Digitalisierung und KI. Das ist so das, ne, also immer schöner Podcast am Anfang erwähnt. Das ist so das Oberthema gewesen. Ich weiß gar nicht, es ist bleibt das nächstes Jahr auch so im Kern oder gibt's eine Ergänzung? Ja, kannst Du da schon was zu sagen?
Ja, kann ich so sagen. Also die Kernthemen, zwar in Instagram 3, Digitalisierung, Automatisierung und KI war so ein Fokusthema, dann das ganze Thema Fachkräfte und Auftragsgewinnung. Das war so der der Dreiklang. Das wird auch im nächsten Jahr so sein. Ein Thema, was dazukommt, was aber auch son bisschen bei Fachkräfte und so weiter angeht, was Unternehmertum angeht, ist halt grundsätzlich das Thema Nachfolge, was superrelevant ist im Handwerk.
Und wir möchten alle Themen, die wir bespielen, noch stärker unter die Klammer digitale Transformation stellen. Hat den Hintergrund, dass wir als Beispiel, wir möchten nicht nur Handwerkanzeigen, wie geht handwerklich eine gute Stellenausschreibung, sondern wie nutze ich KI, diese entweder zehnmal schneller oder zehnmal so viel in der gleichen Zeit zu machen. Das heißt immer die Klammer, wie nutze ich das, was am Stammtisch vielleicht Sorgen bereitet, für meinen Betrieb als Chance? Und da offen dranzugehen und bei allen Themen eigentlich das Thema, wie hilft mir die neue Technologie dabei, ja, mit mit einzubauen. Was ich ja sehr spannend fand, ist so die Bandbreite von Besuchern, Partnern, Ausstellern, weil zum einen natürlich die Handwerker Ich mein, die meisten denken jetzt so, okay, was?
Son Event mit irgendwie son Haufen kleinen Klitschen, so 3 Mann Betrieben, das war's ja nicht. Es gab auch kleine Betriebe, da auch wirklich, ich hab ja auch 'n paar Gespräche, wenn wenn ich mal raus durfte aus den Katakomben des Studios. Man muss dazu sagen, dass die dass diese ranzigen Katakomben, in denen wir Ehepaar Gipser und Robert Bittich eingesperrt haben, so kommt das ja raus, eine 1 Loge war. Also da gab's Tageslicht, es gab Verpflegung. Also nur bevor irgendjemand jetzt auf die Idee kommt, hier den Menschenrechtsgerichtshof anzurufen.
Und die Heizung hat geballert Ja. Ende Mai. Ja, das stimmt. Das stimmt. War eine, ich mein gut, draußen hätte Tür aufgemacht, waren 8 Grad, war jetzt leider für Mai auch nicht so richtig schön.
Ja, ja, das war nur 'n bisschen laut. Also es war nicht ganz so schlimm. Also es gab eine Kaffeemaschine, es gab 'n Kühlschrank, der voll war. Nein, nein, nein. Es ist es war nur es war echt, wir waren ja genau auf der anderen Seite vom Stadion, muss man sich, wer's nicht kennt, also die Wipplogen, die sind genau gegenüber vom, was war das eigentlich fürn Bereich?
Ist irgendwie Gastro, aber ist ja auch nicht normaler Gastrobereich, sondern so für die Das ist der Wippbereich Mitglied. Also es gibt ja 2 Liverpool. Das eine sind die die die Einzellogen, davon gibt's teilweise nicht 20 Stück oder so, da passen dann 15 bis 20 Leute rein und dann gibt's ja die normalen Lippbereiche, das war da, wo quasi die Herocon stattgefunden hat. Da wird normalerweise, ja, gegessen, getrunken, Fußball geguckt. Mhm.
Das war echt Aber ja klar, die dem Gegenüber. Die Kollegin Marina, die dafür zuständig war, die Speaker vom Infopoint ins Podcaststudio zu bringen, ist, glaube ich, an einem Tag 14 Kilometer gelaufen, weil die nur hin und zurück, jeden zurück, jeden zurück. Da brauchst Du einfach keinen keinen Crosser mehr. War nix mit, ich geh mal schnell was zu essen holen oder, Ari, wisch dich mal gerade unter die Leute. Das war das war spannend, ja.
Aber interessant war wirklich, dass das dass wirklich die gesamte Bandbreite da war. Das hat man auch schön bei den bei den Gästen bei uns im Podcast gesehen und das ist nämlich etwas, was was ich auch spannend finde mit Bezug auf Sichtbarkeit. Natürlich ist es für 'n kleinen 3 Mann Betrieb relativ interessant, nur sich mit Thema, ja, Videopodcast, Sichtbarkeit bei Sichtbarkeit bei Social Media zu beschäftigen, weil was was was soll eine Einzelperson da groß machen? Also, ne, wie weit ist das interessant? Das waren diejenigen aber, die hauptsächlich zum Beispiel bei Instagram unterwegs sind und dadurch Aufträge oder auch natürlich an Bewerber kommen.
Aber spannend fand ich, dass da doch einige Experten auch dabei waren, also Handwerksbetriebinhaber, Inhaberin, die den Sprung vom vom Fachmann, von der Fachfrau zum Experten gemacht haben, teilweise auch als Speaker unterwegs sind und witzigerweise waren noch einige, die selber Podcasts und Videocast haben. Das fand ich superspannend. Mit einem bin ich übrigens im Kontakt wegen 1 Projektes gerade, finde ich auch sehr, sehr spannend, denn ich liebe ja das Handwerk. Ich wollte ja mal Schreiner beziehungsweise Ist das ist das der Kollege aus, ist das ist das der Kollege aus Berlin oder? Nee, aus Kerpen.
Kerpen, okay. Weißt Du, wen ich meine? Weiß ich Bescheid. Ja, weißt Du Bescheid. Ja, ich wollte ja mal Gitarrenbauer werden, ganz verrückterweise und dann dann Schreiner und dann dann hab ich dann doch irgendwas Seriöses gemacht und bin in die Musikbranche gegangen.
Gut, den den Witz verstehen jetzt nicht alle, aber ja, es es war 1. Nicht bis zu kurz. Also das fand ich ja echt spannend, so die Bandbreite, weil da waren einige dabei, für die war das echt nichts Neues bei uns im Studio, da den Videocast aufzunehmen. Und das finde ich auch so spannend. Also alle denken immer so an Handwerk, das ist so der Jupp ausm Nachbardorf, der mit seinem Ort, Also alle denken immer so an Handwerk, das ist so der Jupp ausm Nachbardorf, der mit seinem ollen Bully vorbeikommt, ist es ja nicht.
Es ist ja doch zwar 'n kleiner Prozentsatz, der total modern denkt und auch groß denkt, also wenn ich an den anderen denke, größte Noch. Noch, genau. Ja. Genau, also da gibt's ja echt schon ganz schöne Klopper unter den Betrieben. Und die haben die gleichen Themen wie andere Betriebe, andere Unternehmen ja auch, eine Sichtbarkeit und und und.
Ja, aber ich mein, alleine, das ist ja auch son Punkt, im nächsten Jahr werden wir auch 'n bisschen 'n bisschen weiter nach draußen gehen, auch mit den Menschen, die da sind, dass wir außerhalb des Handwerks da auch Sichtbarkeit generieren. Das heißt, draußen auf dem Parkplatz werden wir eine öffentliche Area machen, ne. Also da wird's 'n Azubibereich geben, da wird's eine Action Area geben, wo Du auch Maschinen und Tools ausprobieren kannst, wo es verschiedene Challenges gibt und eine Mobilitäts Area, wo Du auch Autosprobe fahren kannst, einfach mal verschiedene Mobilitätskonzepte auch mal erlebbar zu machen. Und all das ist halt kostenfrei und öffentlich zugänglich. Das heißt, das soll gerne sone handwerkliche Jahrmarktstimmung präsentieren oder wiedergeben, sodass Du am Ende ja auch nach draußen außerhalb des Handwerks zeigst, dass es vielleicht nicht, wenn es fürn Sozialwissenschaftsstudium nicht gereicht hat, dass man dann vielleicht ins Handwerk gehen muss, sondern da möchte ich das jetzt gar nicht auf das Auto beziehen, aber es lag jeden Mal ein bei der Herocon sich die Autos der Handwerker anzuschauen, die da vorbeikommen.
Also das ist Der Inhaber muss man sagen, nicht der nicht der Gesellen, sondern der Inhaber. Ja, aber auch als Geselle wird zu wirst Du, glaube ich, jetzt nicht mehr unterdurchschnittlich schlecht bezahlt im Vergleich zu anderen Berufen. Und wenn man mal nach draußen schaut oder nach in die Zukunft schaut, ich sag mal, KI technisch werden andere Jobs sehr, sehr viel schneller wegfallen als die des Handwerkers. Und ja, ich glaube, ich würde tatsächlich, wenn ich jetzt noch mal die Wahl hätte, vermutlich auch eher was mit den Händen machen, als ja mich vorne vollen Rechner zu hämmern. Mhm.
Da habe ich was Spannendes mehrmals schon gehört, 2 Aussagen, auch von von Leuten, die bei uns im im Podcaststudio waren oder die ich da kennengelernt hatte. Ich hatte ja mit einigen Nachnamen ja auch schon Kontakt. Jörg Mosler war ja schon bei mir im Podcast. Und zwar hatte ich auch noch vor 2 Jahren mitm Unternehmensberater, Adrian Bauer aus der Schweiz auch Handwerk, ausm Handwerk kommt, hat mittlerweile und sein Bruder dann Unternehmensberatung für Handwerker und er sagte, wenn Du eine Ausbildung machst im Handwerk, die halt zügig durchziehst, inklusive deinen Meisterbrief auch machst und dich danach selbstständig machst und wirklich den das Ziel hast, 'n Betrieb aufzubauen, müssen gar nicht mehr 50 Leute so sein und Du bist hast mit Mitte 30 heutzutage nicht ausgesorgt, dann machst Du irgendwas falsch. Und das heißt nicht, dann kommen jetzt die Stimmen, ja, deine ganzen Leute abzocken, nein, darum geht's gar nicht.
Wirklich 'n Betrieb, der harmonisch läuft, alle zufrieden sind, weil son Bedarf da ist. Also ob das, es gibt auch Rechnungen, hat er mir damals glaub, ich glaub, er war das auch davon erzählt, Rechnungen, dass ich das Idealbild vom Studium, ich will mich jetzt nicht zu weit rausnehmen, weil ich die Zahlen nicht mehr im Kopf hab, aber was hängen geblieben ist, dieses Idealbild, Du gehst studieren, näher Geld zu verdienen und und und, dass das beim überwiegenden Teil der Studenten überhaupt nicht funktioniert. Dass Du eigentlich im Vergleich zu jemand, der eine handwerkliche Ausbildung macht, uns entweder als Meister arbeitet oder sich selbstständig macht, letztendlich nicht mehr verdient, sondern diejenigen mehr verdient. Das fand ich fand ich sehr, sehr spannend. Ja, am Ende geht's ja auch 'n bisschen auch, also abseits vom Geldverdienen.
Ich mein, das ist natürlich son auch 'n harter Faktor. Kann man, glaube ich, nicht groß rum rum reden. Ist ja hat ja auch was mit Sinnstiften zu tun. Also Du machst halt wirklich was am Ende. Klar, jeder weiß jetzt, Infrastruktur superwichtig, 500000000000 Infrastruktur Rettungspaket oder Sondervermögen.
Irgendjemand muss das bauen. Ja. Also einfach nur, Du brauchst halt auch 'n paar Leute, die in Karen ziehen und nicht ganz viele, die einfach lenken. Und das ist halt auch entscheidend und da läuft echt ja einiges schief, ne. Also wenn man sich überlegt, es es gibt in dem Sinne ja, BAföG Studieren ist kostenfrei und Meisterstudien kosten Geld und so.
Es geht ja, also ist ein völliger Fehlanreiz. Und da da ist natürlich die Frage, wie ändert man so was? Warum ist die Lobby des Handwerks scheinbar nicht stark genug oder nicht nicht groß genug bei all den Herausforderungen, die vor uns liegen, aber sich über so was aufzuregen und auch über zu viel Bürokratie, das ist jetzt erst mal gar nicht unsere Spielwiese, weil sich darüber aufzuregen, auch aus 'ner Herocon, ist 'n bisschen wie Schaukel, ne. Du bist zwar beschäftigt, aber Du kommst nicht voran. Weil die Leute, die es ändern können, die interessieren sich dafür jetzt, Stand jetzt noch nicht.
Das heißt, das war das, was mich eigentlich auf der Herocon am positivsten gestimmt hat, war, dass es einfach eine unfassbar positive, vorausschauende, konstruktive Stimmung war. Ist Bürokratie supernervig und schädlich? Ja, aber so what? Also Du kannst es nicht ändern. Das heißt entweder Du guckst, wie gehst Du damit bestmöglich oder Du hast das gleiche Problem wie vorher, nur noch mit schlechter Laune und regst dich drüber auf.
Also deswegen, die Leute, die da waren, haben wirklich geschaut, wie kann man aus den jetzigen Rahmenbedingungen aktuell das Beste machen? Natürlich wünschen wir uns, dass es grundsätzlich besser wird, aber das unterscheidet, glaube ich, ganz Da kannst die Leute fast den a und b unterscheiden, zu was für Typen sie gehören, ob sie Teil der Lösung oder Teil des Problems sein wollen. Wie immer die innere Einstellung, definitiv. Eine Frage noch, also ich hab noch 2 Sachen, wir sind jetzt schon bei 58 Minuten, also wir sollten unter 'ner Stunde bleiben. Frage noch mal Ist das der ist da ist da 'n Podcastpaket bei der Aufnahme auf eine Stunde begrenzt oder?
Nicht das. Ich hatte auch schon länger Podcasts, die habe ich den unterteilt. Der Punkt ist einfach, wenn Du über 'ner Stunde bist, passiert's häufig, dass jemand, der sich in der Vorschau die Folge anguckt, sagt, die hör ich mir nicht an. Also gibt's gibt's Studien dazu, dass eine Stunde so bei vielen Leuten das, ja, hat 'n bisschen damit zu tun, dass die durchschnittliche Hörzeit beim Podcast in Deutschland, vielleicht auch woanders, bei irgendwas zwischen 25, 35 Minuten liegt, weil die Leute halt so ungefähr im Schnitt die Zeit haben, zur Arbeit zu fahren oder beim Sport oder Hausarbeit auch. Und längere, werden dann eher aufgehoben fürn fürn Situation, wo man mehr Zeit hat.
Deshalb, ich ich pendele mich immer auf 45 Minuten ein, klappt natürlich nicht immer gut. Dann dann geht dann geht schnell, komm. Ja, Frage Nummer wie ist das Feedback zu eurem neuen Podcast- und Videocast? Und Frage Nummer 2 ist natürlich, Ankündigung, was erwartet uns nächstes Jahr? Ich hab ja 'n paar Sachen schon gehört.
Es gibt ja diesmal auch einige Promis. Da kannst Du gerne hier 'n bisschen was erzählen, weil das ist schon, finde ich, ist schon bemerkenswert. Aber erzähl erst mal, was wie wie ist bei euch der Podcast und der Videocast angelaufen? Wie ist das Feedback? Sehr gut.
Also wirklich, das war ja sone auch relativ spontan entstandene Geschichte. Allein Entscheidung von mir, also gegen mein Team habe ich entschieden, dass wir den Podcast machen, weil ich glaube, es gibt keine bessere Plattform, als wenn Du alle Leute vor Ort hast, sie dann auch einfach noch mal für eine halbe Stunde in in euer Podcaststudio zu bitten und auch die Kombination mit Robert, der als Moderator das wirklich ja wahnsinnig charmant und souverän macht. Also jeder, der da rausgekommen ist, war positiv überrascht. Du hast die Beispiele genannt, das weiß ich nicht, die 5 Leute, die 'n eigenen Podcast haben, die sind natürlich routiniert und super entspannt. Es gab halt auch welche, die waren, glaube ich, zum ersten Mal bei soner Aufnahme dabei.
Und auch die danach superpositiv rausgegangen. Da gab's eine total angenehme Atmosphäre, ist sehr wohlwollend alles. Also es ist ja nicht so wie, keine Ahnung, Du gehst als AFD Chef zu Maybert Illner und wirst da gegrillt, sondern es ist ja, ja, man möchte ja, dass das ein guter Podcast, ein gutes Gespräch wird. Und das merkst Du natürlich auch dann dann draußen am Ende des Tages, wie läuft der Podcast? Ich glaub auch das für 'n Start läuft es gut.
Es kann immer mehr sein, ne. Also wenn ihr jetzt diesen Podcast hört, euch ansatzweise für Handwerk interessiert, hört euch den konkret Podcast an, konkret mit c. Aber wir werden das auf jeden Fall weiter verfolgen, denn abseits der der reinen Aufnahmen oder der der der durchschnittlichen Wiedergaben, mein, da sind wir trotzdem im im dreistelligen Bereich pro Folge. Das ist erst mal für den Start im Handwerk. Es ist echt okay.
Ist eine Sache, vielleicht auch da noch kurz 'n Tipp, ihr habt nie wieder zu wenig Content, sondern ihr könnt zu verschiedenen Themen immer mal wieder Snippets rausholen. Ihr habt den Kontakt zu den Menschen, die ja, die die zu Gast waren. Ihr baut euch 'n Netzwerk auf. Es gibt Menschen, die den Podcast hören und sich bei euch proaktiv melden. Nach dem Motto such dir nicht noch mal 'n Gast.
All das ist 'n sehr, ich sag mal, communityfreundlicher Ansatz, auch ja, ich sag mal, im Gespräch zu bleiben so oder so. Und man muss daraus oder in den meisten Fällen ist es ja erfolgreich, wenn man keine Produktschlachten draus macht, sondern wirklich einfach über Themen redet, die a menschlich interessant sind und b wo dann die Zuhörer im besten Fall ein bis 2 Dinge für sich selber mitnehmen können. Deswegen unterstütze unseren Ansatz des, ich sag mal, der der Weiterbildung, der Inspiration, Impulse zu geben und gleichzeitig auch die Möglichkeit zu haben, halt Menschen, mit denen man sonst nicht persönlich sprechen kann, trotzdem mal zu hören, zu erleben und verschiedene Sichtweisen zu kriegen. Definitiv. Also ich mein, ich hab ja die ganze Zeit blieb mir nichts anderes übrig als zuzuhören.
Es es war durchweg spannend. Also es gab wirklich keinen, wo ich jetzt sagte, mhm. Also irgendwann hatten wir natürlich unseren Hänger rein körperlich, muss ich ganz ehrlich sagen. Ist ja ganz normal, wenn Du son Tag durchballerst und es es war auch 'n bisschen warm dadrin. Wir mussten halt die Tür zu machen, weil's von draußen zu laut war und das habt Habt ihr eigentlich die habt ihr eigentlich die After Show Party noch mitgenommen?
Ich weiß, Robert hat's nicht gemacht. Ja, ja, Du kennst ja meine Frau mittlerweile, als ob die sich so was entgehen lassen würde. Die war natürlich wild am mittanzen. Ich war ich war tot, also aber ich hab bis bis 11 waren wir, glaub ich, da und dann sind wir ins Hotel. Ach so, das ist ja schon sportlich.
Und am letzten Morgen fing's ja 8 Uhr wieder an. Ja, das da kann ich ganz andere Storys erzählen. Also das ist nie exzessiv, aber meine Frau ist halt, die ist sehr kommunikativ und mag dann gern mit den Netzwerken und auch wenn's eine Party gibt und ich eigentlich auch, also Gut, das gab ja dann eine gewisse Gesichter für euch gab's da ja auch. Das Ein Warnung, den wir kannten, genau. Ja, schön, wie gesagt, superspannend.
Meine Frage ist Ausblick. Ich weiß natürlich nicht genau, wann der Podcast ausgestrahlt wird, aber ich geh mal davon aus. Mitte Januar, Mitte Januar. Ja, super. Dann ist gar kein Problem.
Ja, Du hast es schon angesprochen, was vielleicht der Ausblick ist. Also ein Teil dessen hatte ich schon mal angekündigt. A, es gibt draußen die die Outdoor Area. So, die gab's in dieser Form ja in diesem Jahr in sehr reduzierter Größe mit Makita. Das werden wir deutlich ausbauen.
Ist jeder herzlich eingeladen, vorbeizuschauen, auch ohne Ticket. Was wahrscheinlich die meisten jetzt so vorausschauen noch nicht aufm Schirm haben am zwölften und dreizehnten Juli, das sind die ersten beiden Spieltage der Fußball WM. Mhm. Das heißt, da sind wir nicht nur in dem Fußballstadion, sondern wir haben uns auch gedacht, wie kriegen wir das Thema ein bisschen mit eingebaut? Und ich mein, das Ding für den Dortmund Stadt ist jetzt wahrscheinlich relativ offensichtlich, dass ich als Organisator nicht zwangsläufig glühender Schalke 4 Fan bin.
Wir haben's Echt? Wir haben mit Engelszungen geschafft, dass Nobby Dicke unserer Hauptbühne moderieren wird. Das ist, ich hab ihn gefragt, er ist jetzt seit 30 Jahren Stadionsprecher in Dortmund und der hat mich korrigiert, am Ende der Saison sind's 34. Okay. Also absolute Fußballlegende, nicht nur der Held von Berlin, sondern eben auch in Dortmund, ja, eine lebende Legende.
Der moderiert die Bühne und damit's nicht zu harmonisch wird, haben wir als, ich sag mal, Headlines Speaker Oliver Kahn da, der dann auch noch mal seine Perspektiven zum Besten gefiel. Der hat gesagt, boah, wie kannst Du das denn machen? Kommt der denn überhaupt? Und ich bin davon überzeugt, dass das wahrscheinlich für Olli Kahn, der mit Abstand angenehmste Auftritt in Dortmund sein wird. Also der ist da mit Bananen beworfen worden und so weiter.
Also der hat da schon, also hat Heiko Herrlich gefühlt 'n Ohr abgebissen, aber also der ist ja eine 1 streitbare Person, aber mittlerweile eben auch ja durchaus erfolgreicher Unternehmer Und Du wirst auch nicht als aus aus Mitleid von oder aus Gnade von Uli und Kalle Vorstandsvorsitzender vom FC Bayern. Das heißt, Du musst auch 'n bisschen was, ja, vorzuweisen haben, zugegebenermaßen. Ist jetzt nicht besonders glücklich geendet, zumindest nicht bei den Bayern, aber er steht, glaube ich, für klare Kante gerade raus. Er weiß, was es heißt, unter Druck zu stehen, das wissen viele Unternehmer auch. Und da eben über Unternehmertum zu sprechen und das in Kombination mit Moderation von Norweg Dickel als Storbwood Legende, er eine Bayern Legende, glaube ich, das das kann sehr cool werden.
Ja, das ist, glaube ich, inhaltlich so, das, was nach draußen vermutlich am meisten Strahlkraft haben wird und mit draußen meine ich auch über die Handwerksgrenzen hinaus. Genau, zweiten Tag am Samstag wird quasi auf Einladung 1 unserer Hauptsponsoren, das ist Hans Schäfer Workware, also Workware Hersteller für Handwerksbetriebe, wird Ralf Moeller kommen, der Hollywood Schauspieler und dort quasi noch mal in in in Kombination. Er hat zusammen mit Hans Schäfer Workware die Initiative Motivation Handwerk ins Leben gerufen und auch da noch mal über Disziplin, Motivation, Nachwuchskräftegewinnung sprechen. Und was uns eben superwichtig ist, dass egal, wie berühmt jemand ist, bei uns gibt es das nicht, dass jemand über die den Hintereingang auf die Bühne kommt und wieder geht und weg ist, sondern jeder kann bei uns Fragen stellen, jeder kann in die Diskussion mit reingehen, jeder kann Fotos mit den beiden machen. Und am Ende, das wird euch wahrscheinlich auch freuen, kommen die natürlich auch bei euch im im Podcast Studio vorbei.
Das ist sehr gespannt. Vielleicht die die inhaltliche Komponente, die wir jetzt einfach so als, ich nenn's mal Glamourfaktor oben drauf packen. Das Allerwichtigste ist, alle anderen Sessions sind rein inhaltlich bestimmt. Das heißt, maximaler Mehrwert für Handwerker und Unternehmer und eben die Handwerker, die Unternehmer werden möchten, dass sie im besten Fall einfach Fehler vermeiden und neue Trends von Anfang an mitgehen können, komplett unabhängig. Das heißt, auch nächstes Jahr möchten wir mit der mit der Herocon das Event im Handwerk sein, wo es die höchste Wissensdichte an 2 Tagen gibt.
Danach bist Du komplett überfordert. Also einige sind nach rausgekommen und konnten mir nicht mehr mit Schiss sagen, weil wir haben KI Fachkräfte und so weiter. Das möchten wir in diesem Jahr auch wieder machen, das ist eine einkalkulierte oder im nächsten Jahr, das ist eine einkalkulierte Überforderung und ja, schauen wir mal, ob uns das wieder gelingt. Ich bin sehr gespannt. Ich geh davon aus.
Ich hab ja, son bisschen was haben wir ja auch schon besprochen. Eventuell, da sind wir noch gar nicht zum Schluss gekommen, aber werden wir auch das bisschen das Format vom Podcast Videocast ändern, also nicht inhaltlich, sondern wo was aufnehmen. Weil jetzt jetzt waren wir ja in der Unsichtbarkeit und letzten Endes hilft's euch ja natürlich auch, wenn die Besucherinnen und Besucher mitbekommen, dass da was aufgenommen wird. Jetzt habt ihr natürlich auch, ich denk mal, das wird auch noch was bringen, jetzt habt ihr ja 'n fertigen Kanal. Das heißt, entsprechend könnt ihr's ja auf dem Event auch bewerben.
Ist ja auch noch sone Sache. Und ein Appell vielleicht noch, was ich ganz spannend finde, ich hab in meinem Netzwerk einfach wirklich aus Überzeugung, weil ich das Event zur Klasse fand und wie gesagt auch mein Herz fürs Handwerk schlägt, Auch mit vielen Firmen und Expertinnen, Experten hat drüber gesprochen, die son bisschen Ansatzpunkte haben. Also das es geht jetzt hier nicht darum, dass man irgendwie Schreiner oder was weiß ich, Maurer oder was auch immer sein muss. Es gibt so viele Anknüpfungspunkte. Ich hab jemanden empfohlen zu kommen, der aus der Fotovoltacke kommt, wird kürzlich jemanden kennengelernt.
Die haben eine Software für Wissensmanagement, ist ja ein Riesenthema im Handwerk, ne. Wie konservier ich? Klar, auch da wieder bei 'ner kleinen Firma, ist vielleicht was anderes, aber auch bei 'nem größeren Unternehmen, wie konserviere ich da das Wissen im Unternehmen? Also es gibt so viele Anknüpfungspunkte. Man könnte sagen, alles das, was in anderen Industriezweigen seit Jahren schon etabliert ist oder vielleicht auch gerade in der Digitalindustrie schon völlig normal ist, da befindet sich das Handwerk in Deutschland in der Entwicklungsphase und und noch mal die, die sich jetzt damit beschäftigen, auch schon was umsetzen.
Mir wird immer gesagt, dass sind 10 Prozent, wenn's hochkommt, also da ist 'n Riesenpotenzial, auch für Unternehmen, die halt jetzt keine reine Handwerkslösung anbieten, aber einfach mal, 'n bisschen, ja, Branchenluft zu schnuppern, weil das hast Du auf 'ner weggeht auf 'nem Baumesse oder auf 'ner andere Fachmesse mit so was. Ja und vor allem Ja, ja, genau. Also das ist, wenn Du 'n Produkt mal vertesten möchtest, ob das ob eine Idee funktioniert, dann bist Du da, glaube ich, gut gut aufgehoben, weil es eben auch der Netzwerkeffekt, also wie oft gehst Du da auf eine Baumesse und redest da wirklich mit 'nem Handwerker und fragst die, also das da brauchst Du schon 'n Stand und Stand auf der Baumesse ist schon 'n paar Teil erweitern, ne. Aber klar, ist jeder hat sich eingeladen. Wir haben verschiedene Ticketkategorien.
Am Ende des Tages ist es schon das Ziel, dass möglichst viele Handwerker kommen und dass auch die Handwerker in 'ner großen Überzahl sind, weil am Ende genau der Mehrwert für Handwerker und das ist das, was uns auch einzigartig macht, ist eben, dass sich Handwerker mit Handwerkern austauschen. Auch geografisch in unterschiedlichen Gefilden, das heißt, dass nicht der Dachdecker aus Bochum mit dem Dachdecker aus Bochum redet, also können sie auch gerne machen. Aber wenn Du da halt über Fachkräfte redest, kann's halt sein, dass der eine dem anderen die Fachkräfte abjagt. Das ist, wenn Du Dachdecker in Bochum bist, ist die Gefahr, wenn Du mit jemandem aus Bayern sprichst, deutlich geringer. Also das als als Beispiel und ja, das sind sind halt Netzwerke, die auch bleiben und ja, das das Wichtige ist, dass eben auch die die Handwerker weiterhin zu zu zufrieden sind.
Aber klar, jeder ist herzlich eingeladen. 'N paar Partnerstände haben wir noch für die, die vorbeikommen möchten oder das 'n bisschen größer aufziehen wollen. Es gibt auch noch 'n paar, ich sag mal Industrie- und Beratertickets. Auch da kann sich jeder gerne gerne bedienen. Und wenn's Ideen gibt, die auf der Bühne relevant sind, genau, kann man auch schauen, ob man da noch einen Platz im Panel oder wo auch immer findet, wenn's halt relevant ist.
Sehr schön. Das war auch 'n gutes Abschlusswort an alle, die zugehört haben. War vielleicht heute mal zumindest von der Ausrichtung 'n eher ungewöhnliches Thema, aber wir haben ja auch über Video gesprochen, so ist nicht. Videocast, Podcast, ist ja ein wichtiges Thema, Sichtbarkeit auch im Handwerk. Niklas, ich danke dir für deine Zeit, auch für alle, die zugehört haben.
Vielen Dank, dass Du bei meinem Podcast dabei bist. Wenn Du Interesse an der Hierocon hast oder Fragen, die Links findest Du natürlich in den Shownotes wie immer. Und ich freue mich auch über Feedback zu meinem Podcast, auch das habe ich schon mehrfach erwähnt, gerne bei Podcast, bei Apple Podcast oder bei Spotify eine kurze Bewertung schreiben, eine Bewertung abgeben, All das hilft halt einfach ungemein, dass mein Podcast auch son bisschen weiter in der Sichtbarkeit steigt, weil mein Ziel ist, mit dem, was ich hier tue, vor allen Dingen anderen Menschen zu helfen und ihnen einen Mehrwert zu bieten. In diesem Sinne, Niklas, wir sehen uns und bis zum nächsten Mal. Herzlichen Dank für die Einladung.
Das war Video Reloaded, dein Podcast über Videokommunikation 4 Punkt 0.
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