Cover: #198 - Mein Jahresrückblick 2025 und der Blick nach vorn
VIDEO RELOADED Folge 199

#198 - Mein Jahresrückblick 2025 und der Blick nach vorn

6. Januar 2026 48:59 Min. Zu Gast: Florian Gypser
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Worum es geht

In seinem Jahresrückblick 2025 nimmt Florian Gypser dich mit durch ein intensives Jahr voller Begegnungen, Events und Projekte rund um Corporate Videokommunikation. Er berichtet, wie sich Videokommunikation im Mittelstand verändert hat, warum Authentizität heute wichtiger ist als Hochglanz und gibt Einblicke hinter die Kulissen dreier herausragender Studio-Projekte. Außerdem teilt er offene Learnings, warum er Aufträge im Wert von fast 200.000 Euro ablehnte, und gibt einen Ausblick auf neue Formate für 2026.

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Autor: VIDEO RELOADED

Zu Gast

Tonmeister und Geschäftsführer bei Corporate Studio

Florian Gypser ist ausgebildeter Tonmeister und Geschäftsführer bei Corporate Studio.

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Transkript

Herzlich willkommen bei Video Reloaded, deinem Podcast über Videokommunikation 4 Punkt 0. Hier bekommst Du spannende Insights, Know how und Impulse für Videokommunikation in und von Unternehmen. Ich bin dein Podcast Host Florian Gibser und wünsche dir viel Spaß beim Zuhören. Herzlich willkommen zu meiner Jahresrückblicks- und Jahresvorschau Podcastfolge 4 20 25 und 20 26. Ich hatte das in den letzten Jahren, glaube ich, auch schon gemacht, muss ganz ehrlich sagen, dass ich gar nicht mehr weiß, was ich da in meinen Jahresentfolgen groß erzählt habe, ist auch nicht wichtig, denn jetzt geht's darum, worüber möchte ich heute sprechen?

Einfach mal 'n bisschen das Jahr Revue passieren lassen, was was habe ich so erlebt? Was ist so passiert, worüber ich vielleicht im Podcast noch gar nicht gesprochen hab oder auch bei LinkedIn nicht geschrieben habe? Vielleicht ist ja das ein oder andere interessant für dich und dann möchte ich auch noch son bisschen meine Ideen, was ich im neuen Jahr vorhabe, mal zum Besten geben. Ja, also was ich sagen kann generell, 20 25 war echt 'n heftiges Jahr mit wahnsinnig vielen intensiven Begegnungen, denn ich glaub, ich war in meinem Leben noch nie auf so vielen Events wie im letzten Jahr, da kommen wir gleich auch noch zu, hab so wahnsinnig viele Menschen getroffen wie noch nie zuvor in meinem Leben. Und ich war früher viel unterwegs.

Ich war mit Bands ja auf Tour, aber klingt immer so, als würde man da viel rumkommen und wahnsinnig viele Menschen treffen. Ja, man kommt viel rum, aber viele Menschen treffen tut man nicht meistens ja meistens entweder im Bus oder hinter der Bühne. Also da war's letztes Jahr schon echt eine Ecke anders. Was ich grundsätzlich festgestellt habe in den im Vergleich zu den vorherigen Jahren ist, dass das Thema, mein Herzensthema, Videokommunikation aus eigener Hand für und vom Mittelstand bei eben diesem jetzt auch ankommt. Also in den Jahren vorher hatte ich son bisschen das Gefühl, zum einen ist natürlich die die Erwartungshaltung vieler mittelständische Unternehmen, dass man mit Video hauptsächlich, wenn's Produktvideos ging oder sündhaft teure, aufwendige Imagefilme zu tun hatte.

Und dann halt durch Corona dazu gezwungen war, Live Videokommunikation sich auch anzuschauen, damit zu beschäftigen, aber da bei den meisten ansonsten das Thema eher nicht weiter verfolgt und teilweise auch gar nicht ernst genommen wurde. Und das hat sich doch in den letzten 24 Monaten, besonders in den letzten 12 Monaten, sehr stark geändert. Da ich jetzt auch im letzten Jahr vermehrt wirklich in Richtung Maschinenbau, Elektroindustrie, herstellende Betriebe halt gekommen bin, habe ich aber festgestellt, dass da auch 'n anderer Anspruch an das Thema Video ist. Also ich hab ja viele Jahre im Trainingsbereich gearbeitet oder auch mit meiner Videoagentur, ja, Werbeinhalte im weitesten Sinne, also nicht klassische Werbefilme, sondern eher Youtube Produktvideos oder oder auch ganze Serien, Kindermarketing waren wir ja viel unterwegs. Und da kam's schon immer darauf an, dass als hochprofessionell ist mit Sprechern, teilweise mit Schauspielern.

Und das ist halt eine Industrie ganz anders, denn hier geht's darum, nicht zu sehr hochglanz zu machen, auch wenn's jahrelang Standard war bei Imagefilmen und und Produktvideos. Aber jetzt hat man gemerkt, es funktioniert viel besser, Authentizität wirklich auch zu leben und Vertrauen aufzubauen, wenn man halt nicht auf Hochglanzformaten unterwegs ist. Das freut mich natürlich sehr, denn wenn ich von potenziellen Kunden oder Interessenten, die ich treffe, drauf angesprochen werde, dass für sie das Wichtigste ist, dass es halt nicht irgendwie alles glatt geleckt ist und unauthentisch. Weil dann kann ich natürlich sagen, bei bei mir rennt ihr damit offene Türen ein, denn genau das ist ja auch der Anspruch oder der Vorsatz, den wir mit unserem Konzept bei Corporate Studio haben, dass man halt eben nicht alles glatt geleckt hat und bis ins kleinste Detail perfektioniert, sondern dass die Menschen und die Unternehmen so rüberkommen, wie sie auch sind. Ja, wie gesagt, im letzten Jahr sehr viele Kontakte gehabt, dadurch auch wirklich wahnsinnig viele Leads, heißt es ja mittlerweile, also Kundenkontakte, potenzielle Kunden, entsprechend auch viele Projekte letztes Jahr angestoßen, zahlreiche auch realisiert.

Aber ich glaube, in diesem Jahr 20 26 wird's erst richtig losgehen, da nämlich ganz, ganz viele Projekte im letzten Jahr zwar gestartet wurden mit uns, auch schon 1. Konzepte besprochen wurden, aber die meisten Unternehmen die Realisierung dieses Jahr verlagert haben. Ja, eine Bewegung, die mit Sicherheit da auch zu beigetragen hat, ist die Tatsache, dass halt auch immer mehr Unabhängigkeit von Agenturen gewünscht wird von Unternehmen. Ich lebe das in meinem Bekanntenkreis und Freundeskreis auch, weil ich da einige Menschen in meinen in meiner Kontaktliste habe, auch Freunde, die aus der Werbe Schrägstrich Marketing Bubble kommen. Und da war letztes Jahr alles andere als schöner.

Es sind einige, also nur einige, sondern sehr viele Marketing- und Werbeagenturen, die klassischen, sind da gegen die Wand gefahren. Weil gerade ausm Mittelstand, also ich weiß es aus Stuttgart, da ist es ziemlich heftig letztes Jahr abgegangen. Da hat so der Speckgürtel Stuttgart Rom natürlich sehr viel auch von der von der Autoindustrie abhängig. Da haben die ganzen kleineren Firmenzulieferer, die viel, viel mit Marketingagenturen gearbeitet haben, haben Aufträge zurückgezogen, zusammenarbeiten beendet und da hat's wirklich einige Agenturen in Stuttgart hart getroffen. Auf der anderen Seite, Werbung, Sichtbarkeit muss trotzdem geschaffen werden und so macht man's halt intern und nicht selten habe ich im letzten Jahr bei Erstgesprächen gehört, ja, natürlich wollen wir Marketing weiterhin machen.

Natürlich wollen wir in unserer Sichtbarkeit arbeiten, auch im Vertrieb weiter investieren und proaktiv sein, aber wir möchten's nicht mehr auslagern, sondern alleine machen. Zum einen wegen der Geschwindigkeit, vor allen Dingen aber wegen der Kostenhoheit, dass man einfach genau weiß, okay, ne, wir haben jetzt einmal investiert, zum Beispiel ins Studio und danach haben wir jetzt nicht mehr laufende Kosten, wie es halt bei der klassischen Agenturzusammenarbeit ist. Also insgesamt kann man sagen, das Thema nimmt an Akzeptanz zu. Ich würde jetzt nicht sagen, dass es 'n Grund ist, große Luftsprünge zu machen, ist immer noch wahnsinnig viel Überzeugungs- und vor allen Dingen Aufklärungsarbeit nötig, aber so langsam holen wir in Deutschland auf, langsam. Aber die Entscheidungen sind noch recht zögerlich.

Also meistens ist es so die Angst vor dem unbekannten Neuen, Bringt das überhaupt was? Lohnt sich die Investition? Und das ist natürlich umso schöner, dass wir natürlich auch immer mehr Projekte haben, über die wir sprechen dürfen. Nicht alle Projekt Projekte sind, ja, öffentlich freigegeben, sprich also nicht alle Kunden erlauben uns, darüber zu sprechen und es als Use Cases oder auch in LinkedIn Beiträgen zu zeigen. Aber die meisten machen's mittlerweile.

Und ich hab auch grad kurz vor Weihnachten noch mal 'n sehr schönes Testimonelvideo bekommen und für dieses Jahr sind auch ein paar Interviews mit Kunden geplant, einfach halt genauer zu zeigen, wie so ein Weg von der Ursprungssituation, was waren die Herausforderung des Unternehmens und wie gestaltete sich dann die Zusammenarbeit mit uns, den einfach genauer zu zeichnen. Weil wenn ich jetzt darüber erzähle, ist natürlich was völlig anderes und hat lange nicht so die Wirkung und die Möglichkeit, sich mit dem Thema zu identifizieren, als wenn das unsere Kunden tun. Ja, ich hab mal, ich hab nämlich Notizen gemacht, sonst vergesse ich ganz viel, weil einfach so viel los war letztes Jahr. Ich hab mal 3 Projekte, die herausgestochen haben, einfach von der von der Größe zum Teil auch, auch von den Herausforderungen, habe ich mal rausgegriffen und erzähl 'n bisschen drüber. Über ein Projekt habe ich noch gar nicht mal bei LinkedIn was geschrieben, geschweige denn auf unserer Webseite, das steht übrigens als Nächstes auch an, da mal 'n Update zu fahren, auch in Richtung Marketingtätigkeiten.

Was Newsletter betrifft, habe ich überlegt, nicht nur immer nur für den Podcast zu werben, sondern auch 'n bisschen mehr über unsere Projekte beziehungsweise meine Projekte, unsere Projekte in den Newslettern zu berichten. Aber dazu mehr später. Jetzt erst mal die 3 Beispielprojekte aus letztem Jahr, auf die ich besonders stolz bin aus verschiedenen Gründen. Es gibt noch einige andere Projekte, auch ein Projekt. Ich hab grad witzigerweise eine ganz tolle Sprachnachricht bekommen von einem unserer Kunden vom Julian Kirfel, mit dem hatte ich auch kürzlich eine Podcastaufnahme.

Die die Folge wird auch bald erscheinen oder ist, glaube ich, schon erschienen. Ich komm langsam durcheinander, ich glaub, die ist kurz zu Weihnachten erschienen, von Link Broker, wo er sich noch mal ganz, ganz nett und lieb noch mal bedankt hat für unsere tolle Zusammenarbeit im letzten Jahr und wie happy er mit seinem Studio ist. War 'n kleineres Projekt gemessen an den anderen, aber mit 'nem einfach klasse Kontakt und das macht natürlich Spaß, solche Nachrichten zu bekommen und freut mich unheimlich, dass ich mit der Art und Weise, wie ich mit unseren Kunden im Kontakt bin, doch richtig liege. Ja, aber wie gesagt, ich will jetzt nicht zu weit aus ausholen, sondern mal über die 3 Projekte, die mir da so rausgestochen sind, sprechen. Nummer 1, da kam die Anfrage schon ganz früh Anfang des Jahres.

Total spannend, die Volksbank Heinsberg. Auch hier muss ich sagen oder möchte ich erwähnen, nicht unerwähnt lassen, dass wir da 'n ganz tollen Kommunikation, ganz tollen Kontakt hatten hatten und immer noch haben, Nämlich der Laurin Mälms von der Volksbank Heinsberg, der für das Projekt verantwortlich war und auch beim Unternehmen für das Thema Videokommunikation als Studierter Videojournalist zuständig ist. Mit dem haben wir dermaßen entspannte, reibungslose und einfach nur total, ja, klasse Zusammenarbeit gehabt, die auch weiter anhält. Da ist für dieses Jahr auch noch was geplant. Und das Spannendste dabei fand ich allerdings, die Anfrage kam rein an dem Tag, ich weiß noch, war am Ende Januar irgendwie mittags 12 kam die Buchung für den Beratungs- oder erst fürs Erstgespräch, für nachmittags 2, so was hatte ich auch noch nicht.

Also Nägel mit Köpfen machen. Und das Spannende dabei war halt, es war eine Empfehlung von der VR Bank Südpfalz in Landau, wo wir letztes Jahr, vorletztes Jahr 2024 unser bisher größtes Studioprojekt realisiert haben mit insgesamt 3 Räumen. Ja, und da zeigt sich mal wieder Empfehlungsmarketingempfehlungen geben oder auch erhalten. Das ist wirklich sehr, sehr spannend. Hat mich auch noch mal dazu bewegt, mal 'n bisschen da in die Richtung aktiv zu werden und nachzufragen nach Empfehlungen.

Na ja, auf jeden Fall, da haben wir ein erst mal recht kleines Studio realisiert, weil von vornherein klar waren, die Volksbank Heinsberg wird 'n anderen Raum zur Verfügung stellen, da da 'n Umbau ansteht, der in diesem Jahr jetzt auch dann stattfinden soll. Und wir haben erst mal 'n kleines Selbstfahrerstudie realisiert, wo aber schon im Prinzip der Kern der gesamten Technik so ausgelegt ist und auch das gesamte Konzept, dass im nächsten Step, der dann in diesem Jahr erfolgen soll, ein Umzug in 2 größere Räume stattfinden wird, wovon der eine Raum als Regieraum dann agieren oder ja genutzt werden soll, wo auch weiterhin das Selbstfahrersetting zur Verfügung steht, aber noch 'n zweiter Raum wirklich als TV Studio dazukommt. Und das Spannende war halt von vorne, das Ganze schon so zu konzipieren, dass im Prinzip nur noch der 2. Raum dazukommt, aber die gesamte Regietechnik schon so ausgelegt ist, dass er sowohl als Selbstfacherstudie wie auch als Studio für als Regie fürn kleines TV Studio genutzt werden kann. War 'n richtig klasse Projekt, wie gesagt auch die Kommunikation vor Ort und die gesamte Abwicklung im Vorfeld und im Nachgang.

Richtig klasse, deshalb freue ich mich da umso mehr, dass wir da dieses Jahr noch weitermachen werden. Dann 'n weiteres Projekt auch, wo ich guten Gewissens sagen kann, dass vor allen Dingen der menschliche Kontakt, sag ich mal, den großen Unterschied gemacht hat, auch wenn's im Vergleich zu anderen Projekten auch eher 'n mittleres, kleineres Projekt war. Hat's trotzdem wahnsinnig viel Spaß gemacht und sogar dazu geführt, dass ich zusammen mit unserer Ansprechpartnerin, mit der Johanna Fuhlrott beim LinkedIn Local in Darmstadt war. Übrigens, mit Johanna werde ich dem Nest auch 'n Podcast aufnehmen. Das find ich total spannend, dass sie mal so aus ihrer Sicht berichtet, was für Herausforderungen sie im Vorfeld hatte und wie sich das jetzt für sie und ihr Team beziehungsweise ihre Teams jetzt durch das eigene Studium geändert hat.

Bei der Firma DQS war das Ganze in Frankfurt und da ging's primär erst mal darum, 'n kleines Setting zu schaffen, Selbstfahrersetting. Der Klassiker, sag ich mal, bei uns 2 Kameras, 2, 3 Funk Ansteckmikrofone, höhenverstellbarer Schreibtisch, Regieplatz, halt Lernformate für interne Webinare, darüber professioneller abzubilden, vor allen Dingen aber auch Ihre Onlinekongress, die Sie mehrfach im Jahr abhalten. Fazit war, wie gesagt, nicht nur einfach irgendein Projekt, das war super von der Kommunikation und auch menschlich, zwischenmenschlich. Wobei ich sagen muss, es klingt jetzt so, als wären viele andere Kunden blöd gewesen oder langweilig. Ich muss echt sagen, nachdem ich ja auch viele Jahre in der Musik- und Medienbranche echt mit anstrengenden Menschen zu tun hatte, auch echt viel negative Kunden hatte, dass ich eigentlich in den letzten 3, 4 Jahren keinen einzigen Kunden, keine Kundin hatte, wo es unangenehm war, wo ich gesagt hätte, Mensch, das ist einfach auf der menschlichen Ebene auch toll, das macht wirklich Spaß, wo wir da bei dem Prinzip, ja, ne, der Anziehungseffekt ist, man man zieht das an, was zu einem passt, doch ganz gut passt.

Ja, jetzt wollte ich gerade überlegen. Wie heißt das Gesetz der der der Resonanz, genau. Also kann ich bestätigen, bei mir funktioniert das in den letzten Jahren hervorragend. Bei DQS halt auch noch mal eine Stufe mehr, weil's einfach, muss muss man dran denken, haben sehr viel Spaß gehabt auch auf, ja, auf Witzebene, sagen wir mal so. Ich will's jetzt nicht weiter ausführen, aber wir haben uns manchmal echt checkig gelacht miteinander, nicht übereinander.

Ja, und auch das Schöne ist hier, hier ist auch für für dieses Jahr geplant, das Studium noch mal 'n bisschen zu erweitern, wie häufig natürlich aufgrund von Budgetgründen, dass man das Ganze schrittweise dann bis zum Wunschziel führt. Ja, und last, but not least, das größte Projekt im letzten Jahr, da habe ich auch noch gar nix auf LinkedIn drüber berichtet oder auf unserer Webseite, weil da sind wir wirklich bis 3 Tage vor Weihnachten, 3, 4 Tage vor Weihnachten sind wir da beim Kunden gewesen und das war für die Firma EJ. Wenn dir der Name nichts sagt, kann ich gut nachvollziehen. Ich kannte das Unternehmen vorher auch nicht, aber ich glaube, in jedem zweiten Haus in Deutschland sind Produkte von EJ verbaut, denn EJ ist spezialisiert auf alle Art von Verbindungen, also Schrauben und Dübel, vereinfacht gesagt oder Anker. Auf der einen Seite im Bereich, ja, im im der Baubranche, auf der anderen Seite im zweiten Geschäftsfeld in der Automobilindustrie oder Industrie.

Und was ich halt superspannend bei dem Projekt fand, es war von vornherein klar, dass es sehr stark auch auf Schulungsinhalte ausgelegt ist, dass also wirklich Produkte in der Anwendung gezeigt werden sollen. Das heißt, da waren wir uns nachm Workshop schon ziemlich schnell klar, da braucht's viele Kameras. Also in diesem Studio haben wir in einem Studioraum insgesamt 3, 4, 5, 6 Kameras, 6 ferngesteuerte PTZ Kameras, davon 2 Stück für den Regietisch, den Regieplatz, den Selbstfahrerplatz, der im gleichen Raum ist wie auch das, ich sag mal, kleine TV Studio, was für die Produktvideos, für die Vorführungen, für die Schulungsvideos, für Gesprächsrunden, Tech Talks und Ähnliches genutzt werden soll. Und davon ist eine Kamera auch an der Decke montiert, sodass man von oben halt genau auf die Hände derjenigen Personen, die da was zeigt, was zusammenschraubt, schalten kann, zoomen kann, Produkte von oben, wo ich aus allen Perspektiven zeigen kann. Und wie gesagt, alle Kameras nicht fest, sondern als fernsteuerbare PTZ Kameras.

Superspannendes Projekt. Und auch hier wieder, der Mensch macht den Unterschied, der Daniel Gerstner von EJ, der das Projekt verantwortet und auch mit sehr, sehr viel Elan und vor allen Dingen viel Energie und und Ehrgeiz vorangetrieben hat. Den habe ich auch ganz zufällig Anfang diesen Jahres, Anfang letzten Jahres kennengelernt, eigentlich aus persönlichen Gründen und ganz andere Geschichten, gar nicht Business. Und dann hat sich's daraus entwickelt, dass das Thema Video fürs Unternehmen, in dem man arbeitet, also oft interessant ist. Ja, und so haben wir dann kurz vor Weihnachten 'n Studio realisiert.

Herausforderung war gar nicht irgendwie Projektfreigabe oder sonst was, sondern den passenden Raum zu finden. Das ist interessanterweise auch grade bei 2, 3 anderen Projekten der Fall, wo die Realisierung schon beschlossen, das Angebot freigegeben wurde, aber noch 'n passender Raum im Unternehmen gesucht wird. Es ist nicht so kompliziert, wir brauchen ja auch nie so viel Platz. Ich sag mal so, zwischen 20 und 40 Quadratmeter je nachdem, was man machen möchte, reichen schon aus. Aber nicht jedes Unternehmen hat mal eben son Konferenzraum oder was Ähnliches leer stehen und kann ihn umfunktionieren.

Und manchmal kommen auch so Themen dazwischen, wie ich jetzt grade bei 'nem anderen Kunden auch hatte. Kurz vor Weihnachten kam dann die Absage für einen Raum, von dem wir gehofft hatten, der könnte genutzt werden, der wär ansonsten perfekt, aber man hört halt von draußen die Verladegeräusche, sprich LKW und Gabelstapler und Ähnliches, weil schräg gegenüber ist ihr Zentrallager. Und die Wände sind halt nicht dick genug und da jetzt noch mit 'ner Raum- und Raumkonstruktion anzufangen, das würde doch 'n bisschen bisschen übertrieben sein, wenn das Budget doch überstrapazieren. Deshalb sind wir da jetzt auch wieder auf der Suche und so war das bei EJ auch, aber Mitte November hat man dann einen Raum gefunden. Das klingt dann so, als ob der versteckt wäre, aber EJ hat viele Standorte und da muss natürlich bei jedem Standort geklärt werden, braucht ihr den Raum noch?

Können wir den dafür verwenden? Dafür haben wir jetzt einen, ich sag mal, sehr charakteristischen Raum gefunden. Darüber werde ich auf unserer Webseite auch berichten, denn da möchte ich Ende des Monats 'n Blog anfangen, halt auch einfach 'n bisschen ausführlicher über Projekte berichten zu können, als jetzt wie in den LinkedIn Beiträgen oder mal kurz in 'nem Podcast. Charakteristisch insofern, weil's das komplette Dachgeschoss 1 Bürogebäudes ist und zwar im Dachstuhl. Das ist sehr spannend, war 'n bisschen Herausforderung in der Planung, war man muss ja irgendwie gucken, dass man die Beleuchtung dranhängen kann, die ganzen Akustikabsorber mussten die schrägen.

Da haben wir ganz schön hier mit den Kollegen, die das handwerklich Technische machen oder mich dadran unterstützen, Hirnschmalz zusammentragen müssen, wie kriegen wir jetzt die Absorber vernünftig vor allen Dingen auch exakt in den Schrägen montiert? Die sollen nicht krumm buckelig sein, die sollen aber auch halten, die müssen auch halten. Also mit 2, 3 Schräubchen kriegt man son Ding halt nicht mal grad in sone Schräge schraubt. Also war spannend, sehr herausfordernd und sollte noch vor Weihnachten stattfinden. Also war wirklich, also oft die letzte Minute, kann man so sagen und von daher auf jeden Fall ein herausforderndes Projekt.

Aber auch, wie gesagt, aufgrund des besonderen Raums auch ein herausragendes Projekt. Ja, darüber werde ich in diesem Jahr mit Sicherheit, also über diese 3 Projekte, diese 3 Studioinstallationen und auch die weitere Zusammenarbeit werde ich diesen Jahr mit Sicherheit noch mehr berichten, denn ich plane mit meinen Ansprechpartnerinnen und Partnern in diesem Jahr Podcastfolge aufzunehmen, einfach 'n bisschen so Behind the Scenes auch aus Kundensicht mitzugeben und mal, ja, 'n bisschen mehr zu erzählen, wie so etwas zustande kommt. Dann war ich natürlich auf irrsinnig vielen Veranstaltungen. Ich hoffe, ich hab sie alle zusammengekriegt, ich glaub's aber nicht, weil es auch viele kleine Events waren, auf denen ich dann spontan eingeladen wurde und die hab ich gar nicht aufm Schirm gehabt. Ich hatte jetzt nicht 'n ganzen Kalender durchsucht, sondern einfach mal ausm Kopf überlegt, was mir noch einfiel.

Die 2 markantesten oder die mir von vornherein sofort eingefallen sind, Events waren die 2 Veranstaltungen der Community Conference, ehemals Corporate Influencer Forum, gegründet von der Petra Bernhard. Das ist ein zweimal im Jahr stattfindendes Treffen, ursprünglich von Corporate Influencern. Mittlerweile kann man eher sagen Corporate Influencern Schrägstrich LinkedIn Experten, Sichtbarkeitsexperten, Menschen, die im Rahmen von LinkedIn sehr aktiv und sehr sichtbar sind. Da sind meine Frau Johanna und ich seit Ende 2023 auch dabei. Und da waren wir im April, Anfang April, Ende März, Anfang April waren wir eingeladen bei Leica in Wetzlar.

Das war schon sehr, sehr, sehr spannend, wobei ich persönlich ja immer die den Austausch unter den Menschen kennenlernen, neuer Menschen am spannendsten finde. Und dann zum zweiten Mal waren wir Ende November dann bei PCO in Osnabrück. PCO witzigerweise, weil der Geschäftsführer von PCO in Wetzlar bei Leica dabei und hat's ja danach dann als Gastgeber fürs nächste Event beworben. PCO ist ein, ja, IT Dienstleister, Schwerpunkt auch IT Security und war auf jeden Fall spannend, da mal son bisschen reinzuschnuppern, mehr zu erfahren. Aber auch natürlich die vielen Menschen, die jedes Mal dabei sind, es sind immer so knapp 100, wiederzusehen oder neu kennenzulernen.

Dann etwas, wo ich mich sehr gefreut hat hab, war die Einladung bei der Bitkom im sogenannten Arbeitskreis Vertrieb. Das war eine Veranstaltung speziell für Vertriebsleiterinnen und Vertriebsleiter. Da durfte ich 'n Vortrag in Frankfurt zum Thema Videokommunikation 4 Punkt 0 halten. War auch spannend, weil da konnte ich schön auf Tuchfühlung gehen mit den Fachleuten aus dem deutschen Mittelstand, wo wir schon mal Mittelstand sind. Richtig, richtig klasse, also einfach auch so vom Austausch, weil es 'n ganz kleines Netzwerktreffen war, also mit, ich glaub, insgesamt waren wir 14 bis 16 Personen nur.

Auch, ich sag mal, sehr tief, was so die Informationen und die Offenheit betrifft. Das waren die 2 Veranstaltungen vom Mittelstandsnetzwerk von Mills und Comp, also Markus Mills und seiner seinem Unternehmen. Er hat insgesamt 3 Gruppen. Es gibt einmal Hidden Champions, da war ich 2024 im November schon dabei und durfte 'n Vortrag zum Thema Videokommunikation halten. Und dann hat er den IT Circle und Automotive Automation.

Da war ich im November und im IT Circle war ich Ende September. Und es waren einfach wieder 2 tolle Veranstaltungen, gerade jetzt Ende November Automotive Automation, mal zu sehen, was was es alles im deutschen Mittelstand gibt. Also gerade so Automationshersteller, diese Produktionsanlagenhersteller, schon wahnsinnig spannend, was es da einfach gibt, was aus Deutschland kommt. Wir waren bei Peer Automation und die bauen zum Beispiel Produktionsanlagen für Rasierklingen hier von den bekannten Herstellern, die wir alle kennen. Die werden mit diesen Anlagen gebaut, Zahnbürstenköpfe für elektrische Zahnbürsten, also quer durch alle Branchen laufende Automationsanlagen von Peer Automation, mit denen die entsprechenden Hersteller ihre Produkte herstellen, wahnsinnig spannend.

Ja, und nebenbei habe ich natürlich auch spannende neue Kundenkontakte dadurch bekommen, logischerweise. Ganz aus Spaß macht man so was ja nicht und ich möchte ja natürlich auch Menschen kennenlernen und auch darüber neue Kunden gewinnen. Und was mich bei allen Veranstaltungen unheimlich gefreut hat, war die Offenheit für das Thema, obwohl bis auf 2 Unternehmen, bei allen 3 Veranstaltungen noch kein Unternehmen sich wirklich mit dem Thema Videokommunikation auf die Art und Weise beschäftigt hat. Aber sind alle offen dafür, denn Sie wissen auch, neue Wege sind heutzutage sehr wichtig. Ja, ich guck noch mal auf der Eventliste.

Ach, Campics, genau, ich war, die ist ja auch auf der Campics, allerdings, das war richtig toll, die Campics ist so die SEO Schrägstrich Marketingveranstaltung in Deutschland, aber ich sag mal 90 Prozent SEO, eigentlich überhaupt nicht mein Thema. Aber meine Frau Johanna war dort als Speakerin eingeladen, sie ich da im Bereich Kindermarketing, Musik, Audio Content Hörspiele für Kindermarketing tätig. Und sie ist als Speaker eingeladen worden und ich durfte dann so als als Begleitung mitfahren, was unheimlich schön war denn endlich mal aufn Event, wo ich jetzt nicht in Charge war, sondern einfach mal tun lassen konnte, was ich wollte. Und das hat sich absolut gelohnt, weil auch einfach die Location, das findet im van der Falkhotel Brandenburg heißt es, glaube ich, statt. Ist eine Riesenhotelanlage mit gigantischem Garten, riesen Freiflächen und das halt mitten im Sommer, das war einfach traumhaft.

Kann ich jedem, der mit SEO zu tun hat, nur empfehlen. Wie gesagt, wir haben auch 'n bisschen Marketing mit drin, da gibt's auch einige Vorträge und und und Sessions zum Thema Marketing, aber Schwerpunkt ist SEO. Aber auch hier habe ich trotzdem tolle neue Leute kennengelernt. Der Georg Neumann, vielleicht hast Du dir die Podcastfolge angehört, der war auch auf der Campixer, haben wir uns damals auch kennengelernt und so kam's dann zu unserem gemeinsamen Podcast. So, was haben wir denn noch?

Da sind noch 3 4 Events ausm letzten Jahr. Mal gucken von der Zeit her, passt auch noch, also erzähle ich davon noch. Ja, zum zweiten Mal waren wir diesmal beim Tick, beim Takt der Industriekommunikation und auch dieses Mal kann ich nur sagen grandios. Also solltest Du im Bereich Marketing, in der Industrietätigkeit tätig sein und noch nie was vom Tick gehört haben, kann ich nur sagen, da hast Du was verpasst. Also Tag der Industriekommunikation ist wirklich ein absolut geniales Event, sowohl von den fachlichen Inhalten, von der Professionalität.

Zum Beispiel war da im Jahr 20 24, also das 1. Mal da waren, auf diesem Event waren wir nämlich mit unserem Pop up Studio, also unserem mobilen, vor Ort installierten Videocast Studio und durften einige der Speaker halt aufzeichnen. Da war zum Beispiel Boris Orkhani von Bosch, der die Werbekampagne Like a Bosch ins Leben gerufen und verantwortet Und ähnliche Kaliber sind halt da bis hin zu ja, mittelständischen Industriebetrieben. Also fachlich sehr spannend und natürlich 'n absoluter Knaller, was einfach auch das Rahmenprogramm, die Location betrifft, denn das findet jedes Jahr im Kloster Fürstenfeld in Fürstenfeldbruck statt. Und da kann ich einfach nur sagen, wie gesagt, wenn Du in dem Bereich tätig bist und die Veranstaltung noch nicht kennst, mal was Neues sehen möchtest, wirklich mit mit hohem inhaltlichen professionellen Niveau, 'nem tollen Austausch und einfach auch 'nem schönen Rahmenprogramm kann ich den Tag der Industriekommunikation wirklich nur empfehlen.

Und wenn wir schon grad dabei sind, wir waren dieses Jahr noch 'n zweites Mal in Fürstenfeldbruck im Kloster Fürstenfeld, auch wieder mit unserem Pop up Studio, denn die Firma Ivalanche, mit der wir jetzt seit ein paar Jahren auch befreundet sind, die hat wieder ihre Ivalanche Wiesn, ja, ein ehemaliges Customer Experience Event, wie so schön heißt, früher nur für die Kunden mittlerweile 'n offenes Marketingevent veranstaltet und das war auch wieder großartig. Das war jetzt Ende Oktober, auch einfach von vom Rahmenprogramm, die Locations einfach großartig und das Ganze so als 'n kleines Wiesn Event aufziehen natürlich auch, aber auch von den Kontakten. Also viele neue Menschen kennengelernt, viele Leute, die ich aus den Bubbles, sei es Marketing, Sales, schon seit 'n paar Jahren kennen wieder getroffen und einfach, es war einfach 'n schöner Abschluss für die für die Events Saison in diesem Jahr, kann ich nur sagen. Genau und wo war ich noch? Gott, es waren so viele Sachen.

Ich weiß gar nicht, allein auf wie vielen LinkedIn Locals ich war. Ich war in Darmstadt, ich war zweimal in Stuttgart, ich glaub zweimal in Bonn, zwei- oder dreimal in Köln. Ja, also es war echt ein 1 sehr umtriebiges Jahr. Genauso waren wir dieses Jahr auf dem Vertriebsmanagementkongress in Berlin vom Bundesverband der Vertriebsmanager. War auch wieder großartig, auch wieder einfach Menschen kennenzulernen und son bisschen Vertriebsluft zu schnuppern, zu gucken, wie sind da die Herausforderungen?

Natürlich auch wie ist da die Akzeptanz fürs Video betrifft. Und last but not least, ein ganz besonderes Event, wo wir ausnahmsweise mal nicht selber da waren, uns mit Corporate Studio zu präsentieren, sondern wir sind wirklich als Dienstleister offiziell gebucht worden mit unserem Studio. Das machen wir ja ab und an auch, also dass wir auf Events gehen, dass man unser Studio buchen kann, halt Podcasts und Videocasts auf Events aufzunehmen. Und das war die Herocon, die zum ersten Mal stattgefunden hat von der Firma Hero Software. Hero Software ist eine für, nämlich sogar die führende Handwerker Software in Deutschland Und die haben sich gedacht, machen wir mal einfach 'n Event, was anders ist als eine klassische Messe, wo vor allen Dingen, ja, über Produkte geredet wird von Unternehmen und wo Unternehmen sich ausstellen.

Und sie haben sich als Benchmark gesetzt, die UMX des Handwerks zu werden, beziehungsweise ein UMR des Handwerks zu werden, so ist so ist richtig. Ist natürlich für diejenigen, die wissen, wie groß die UMR ist, eine ganz schöne Herausforderung, aber das auch nur, so sage ich mal, als Idee des Ganzen gedacht. Aber sie haben schon ganz ordentlich gestartet, indem sie sich das BVB Stadion in Dortmund gemietet haben mit supervielen bekannten, Speakern und Experten aus dem Handwerk. Da gab's sogar 'n paar, die ich schon kannte, Experten für Vertrieb und andere Bereiche, die nicht ausm Handwerk stammten und auch einigen schon 'n bisschen bekannteren musikalischen Gästen. Also es war ein sehr, sehr vielfältiges Programm und ich muss sagen, auch qualitativ sowohl von der Organisation bis hin zum Armprogramm, Catering, das, was ich so an Inhalten gehört habe, denn wir waren die meiste Zeit ja bei uns im Studio witzigerweise in 1 der VIP Logen durften unser Studio aufbauen.

Aber es war echt spannend, auch mal den Fuß in die Branche reinzubekommen. Mittlerweile sind daraus auch Freundschaften entstanden, zum Beispiel mit dem Niklas Palm von Hero Software, dem Leiter der Herocon, dem Organisator. Da wird auch bald die Podcastfolge, die ich mit ihm aufgenommen hab, rauskommen. Und ist einfach wieder schön über, sag ich mal so, ursprünglich nur als Dienstleistung geplante Veranstaltung plötzlich den eigenen Horizont doch so erweitern zu können. Von daher fand ich richtig cool.

Es war die 2 Tage ganz schön anstrengend, denn wir haben an 2 Tagen zusammen mit dem Moderator Robert Bittig, kennst Du vielleicht, er hat viel für ARDZDF, aber auch Servus TV gearbeitet und ist immer noch tätig als als Fernsehmoderator, haben wir an 2 Tagen 23 Podcast- beziehungsweise Videocastfolgen aufgenommen. Und das Ganze haben wir dann im September, Anfang September noch mal wiederholt, damit nämlich der Hero Con Podcast bis zur nächsten Hero Con im Jahr 2 26, also in diesem Jahr genug Folgen hat, haben wir im September noch mal welche aufgenommen, auch wieder 23 Folgen an 2 Tagen. Das war richtig stramm, aber wir haben's geschafft. Ja, was habe ich denn auf meiner Liste? Also Events siehst Du schon, damit könnte ich jetzt wahrscheinlich eine Stunde füllen und das sind noch lange nicht alle, aber lassen wir uns dabei mal, das ist ja schon eine ganze Menge, wo ich war.

Mein Fazit aus diesem Jahr, was die Veranstaltung und die vielen Treffen mit noch viel mehr Menschen betrifft, ist ja, online ist wichtig, ist gut, vor allen Dingen initial in Kontakt zu kommen, aber echte Verbindungen entstehen halt doch erst, wenn man sich persönlich sieht oder wie mein Freund Martin Philipp, der Geschäftsführer von Yvonne Launch, so schön sagt, online findet, offline verbindet. Aber 1 kann ich trotzdem auch sagen, es macht 'n riesengroßen Unterschied, ob man sich jetzt vorher über eine E-Mail kennt oder ob man vielleicht schon mal über 'n Videoformat wie 'n Webinar, vor allen Dingen auch in guter Qualität, über eine gewisse Zeit, es schon mal die Möglichkeit hatte, sich kennenzulernen über Videocalls. Auch hier wieder ist etwas, was mir immer wieder erzählt wird, die Qualität, Thema, was ich ja ewig schon predige, für immer mehr Menschen ausschlaggebend, ne. Auch dieses, wie ist der 1. Eindruck im im online, im Onlinekontakt?

Gibt derjenige sich Mühe, auch da vernünftig aufzutreten oder nicht? Weil dann hat man schon das Gefühl beim persönlichen Treffen, das kann ich auch bestätigen, dass man sich schon irgendwie kennt. Also ich bin noch nie so oft so herzlich von Menschen, ja, begrüßt worden, die ich noch nie zuvor persönlich gesehen habe, sondern nur durch Onlinekontakte, sag ich mal, 'n Videocall oder teilweise auch Menschen, die mich drei-, viermal in meinen Webinaren gesehen haben oder auch teilweise aus Podcasts. Also da hatte ich auch 'n tolles Erlebnis auf der Eva Lounge Wiesn. Ich denk mal, derjenige hört vielleicht den Podcast und weiß, dass er mit gemeint ist.

Da stand ich an 'ner Kaffeemaschine an einem der beiden Tage. Und dann hörte ich so von hinten jemanden sagen, ja, ist ja schon spannend, jetzt auch mal die Person zur Stimme kennenzulernen. Ich dreh mich dreh mich nur und denke so, ja, wieso? Kennen wir uns? Ja, nee, nicht wirklich, aber ich hör schon eine ganze Weile deinen Podcast.

Ist schön, dass wir uns jetzt mal persönlich kennengelernt haben. Das Lustige dabei war dann, dass ich wenige Tage später, lass mich nicht lügen, ich glaub 4, 5 Tage später, beruflich in der Gegend unterwegs war, wo, ja, die Firma sitzt, bei der er arbeitet und bei ihm dann noch mal aufn Kaffee vorbeigefahren bin. Wer weiß, was daraus noch ergibt, mal schauen, aber auf jeden Fall war es einfach mal spannend, plötzlich so ausm Nichts angesprochen zu werden. Das ist jetzt nicht die einzige Situation gewesen, das hatte ich dieses Jahr mehrfach einfach durch Präsenz in Podcast, Webinaren und natürlich auch LinkedIn. Von daher kann ich auch da wieder nur jeden drin bestärken, sich mit den Themen zu befassen.

So, so langsam muss ich aber mal die die die Kurve kriegen auf das, was ich dieses Jahr machen möchte. Vielleicht noch mal kurz zu meinem Podcast. Ich hab 20 25, 51 Podcastfolgen, ja, veröffentlicht, aufgenommen habe ich mehr, denn mittlerweile bin ich glücklicherweise wieder knapp 2 2 zweieinhalb Monate im Voraus fertig mit meinen Podcasts. 2024 war ich sogar dreieinhalb Monate im Voraus fertig, trotz Trotzdem, die ich natürlich immer, wenn's nichts angeboten hat, noch spontan Folgen dazwischen geschoben hab. Aber da im Sommer 24 mein Vater verstorben ist und wir in knapp 9 Wochen noch gepflegt haben, meine Familie und ich, bin ich da komplett rausgekommen und war froh, dass ich so viel, ups, Entschuldigung, weiß ich mir nur auf die Zunge, dass ich so viel vorproduziert hatte, die Zeit zu überbrücken.

Und da hab ich jetzt echt fast 'n ganzes Jahr gebraucht, das wieder son bisschen aufzuholen. Denn ich find, 'n Podcast wird einfach stressig, wenn man das von 1 Woche auf die nächste machen muss. Ich hab's immer ganz gerne auch aufgrund der vielen Geschäftsreisen, die ich hier habe, ganz gerne, wenn ich so mehrere Wochen im Vorfeld schon mal fertig bin. Ja, auch hier kann ich wieder nur jedem, der sich mit dem Thema Sichtbarkeit auseinandersetzt, empfehlen, Podcasts berücksichtigen. Also mir hat's wahnsinnig viel gebracht.

Ich hab das öfters in Webinaren erwähnt, also 2024. 25 habe ich noch keinen kein Resümee bisher gezogen, aber allein im Jahr 2024 habe ich über 100000 Euro Umsatz nur durch meinen Podcast gemacht. Nicht durch Werbung oder irgendwas, sondern einfach, weil mich Kunden dadurch kennengelernt haben und das in allen, sind mal 2 große Projekte, allen beiden Fällen dafür ausschlaggebend war, mir quasi den Zuschlag zu geben beziehungsweise mich zu kontaktieren. Ja, eine Sache habe ich auch stehen, wo wir grad bei Projekten und Projektgrößen sind. Ich hab 2025 auch einige Projekte abgelehnt, natürlich auch einige Projekte nicht bekommen, aber es ist natürlich schmerzhaft.

Insgesamt waren das auch über 150, na ja, noch mehr, fast 200000 Euro an Projekten, die ich proaktiv abgelehnt habe, wo gar nicht der Kunde gesagt hat, nee, das wird nichts, sondern wo ich, sag ich mal, nachm zweiten Schritt schon gesagt habe, ich glaub, wir lassen das mal besser. Das hätte ich früher nie gemacht, auch da sind wir wieder beim Thema positive Resonanz. Bis vor 'n paar Jahren, insbesondere noch zu meiner Hauptzeit in der Musik- und Medienbranche, habe ich einfach alles mitgenommen, was kam. Hat auch 'n bisschen so mit der Branche zu tun. Ist ja jetzt nicht unbedingt so, dass die Musik- und Medienbranche in den letzten 25 Jahren explodiert ist.

Als Außenstehender denkt man das immer, aber eigentlich sind kontinuierlich die Budgets immer weiter runtergefahren, weil die Musikindustrie einfach nicht mehr das Geld erwirtschaftet, wie sie früher hat. Und das hab ich alles mitgenommen mit dem Fazit, ich hatte sehr oft auch einfach Ärger mit Kunden. Nicht, weil's unangenehme Menschen sind, gab's hier 'n da auch, aber meistens einfach, weil unsere Werte und unsere Vorstellung von Arbeit und Zusammenarbeit einfach nicht gematcht hat oder gematcht haben. Und da habe ich vor 'n paar Jahren mich zu entschieden, da einfach rigoros 'n Schlussstrich drunter zu ziehen. Und so habe ich halt auch im letzten Jahr einige Projekte wieder abgelehnt.

Wie gesagt, das waren, ich war glaub 200000 Euro sogar. Das tut schon weh. Heißt noch lange nicht, dass ich sie bekommen hätte. Ich hab's ja vorher schon vorher schon abgesägt, aber es war schon ungefähr klar, in welche Größenordnung das geht. Und trotzdem habe ich mich im Endeffekt gut gefühlt, weil ich dachte so puh, die ersten 2 Kontakte, das war war jedes Mal schon ganz schön anstrengend.

Jetzt stell dir mal vor, Du bist da im mittleren, höheren, fünfstelligen Bereich mit dem Unternehmen und den Ansprechpartnern unterwegs. Am Ende hast Du da gar nichts gewonnen oder haben beide Seiten nicht viel gewonnen. Da bin ich dann froh, dass ich diesen Schritt gegangen bin. Ja, meine Learnings aus 25, echt, Kontakte, Kontakte, Kontakte. Das ging sogar so weit, dass wirklich, ich hab's in meinem letzten linken Beitrag auch so geschrieben, meine sozialen Batterien waren leer.

Also ich ich weiß noch so, nachdem wir das Projekt bei EJ im Dezember fertig hatten und so nach dem letzten Event, wo wir dann waren, da wollte ich echt keinen mehr sehen. Genau, das war die LinkedIn Local Köln Weihnachtsfeier. Das war in der Woche vorher. Da war ich dienstags in Darmstadt, aufm LinkedIn Local Darmstadt, wo ich auch 'n Vortrag gehabt oder bei 'ner Podiumsdiskussion dabei war. Und dann donnerstags LinkedIn Local Köln, so die Weihnachtsfeier.

Und danach, da habe ich schon gemerkt, so, och, nichts gegen die Menschen hier, wo ich viele von kannte und auch total gerne mag, aber ich hab so gemerkt, ich bin echt, ich brauch jetzt mal Ruhe, obwohl diese Art von Zusammenkunft für mich wirklich unheimlich wertvoll war und auch weiterhin ist. Ja, dann auch ein wichtiges Resümee ist natürlich, Sichtbarkeit ist wichtig, aber auch Fokus auf das, was wirklich Wirkung hat und mir wirklich was bringt. Und auch eine klare Positionierung, ich in diesem Jahr noch weiter ausbauen werde. Zum einen, was was was Kundengrößen, also Projektgrößen betrifft, zum anderen aber auch, was Ideen für Site Projects, wie es so schön im Neudeutschen heißt, betrifft. Ich hatte ja letztes Jahr mein Podcast Bootcamp gestartet, was ich zum Ende des letzten Jahres jetzt auch endgültig zu Grabe getragen habe.

Es hat einfach so viel Energie gekostet, da mein mein Bootcamp vollzukriegen, sodass ich auch 'n Durchführen gelohnt hat oder noch weiterhin gelohnt hätte. Dass ich gesagt hab, das noch nebenbei neben meinem Haupterwerb zu betreiben, macht keinen Sinn. Obwohl mir das Thema wahnsinnig viel Spaß macht. Ich bin ja absolut überzeugter Podcaster und auch gerade, weil ich ja aus der Audiotechnik komme und viel Jahre lang in meinen ganzen Workshops und Seminaren technischen Laien beigebracht hab, wie sie möglichst einfach mit der Technik umgehen und heute dank KI auch so wahnsinnig viele Möglichkeiten da sind, wirklich gute, qualitativ gute, also zumindest was die Audioqualität betrifft, Podcasts zu produzieren. Aber ich hab gemerkt, ich muss mich irgendwie entscheiden eine Positionierung und hab mich dann gegen das Thema Podcast Bootcamp entschieden, einfach auch mehr Energie in diesem Jahr für andere Dinge zu haben.

A, möchte ich jetzt wieder monatlich meine LinkedIn Lives starten, also jeden Monat einmal LinkedIn live mit nachgeschaltetem Webinar, in dem ich dann tiefer einsteige, also ja son Deep Dive zum Thema Videokommunikation mache und auch aktuelle Projekte da beleuchte, aktuelle Entwicklungen zeige. Natürlich, sind wir ganz ehrlich, mit dem Ziel der Kundengewinnung durch Sichtbarkeit, klar, aber natürlich auch zur Aufklärung, zu zeigen, was geht, was ist möglich, auch neue Impulse und Ideen mitzugeben. Meinen Podcast möchte ich weiterführen, das ist ja auch schon, seitdem ich auf Video umgestellt habe oder Video dazugenommen hab, auch noch mal eine Ecke aufwendiger geworden. Jetzt gerade im November, Dezember, wo ich so sehr stark eingespannt war, hab ich's auch nie immer geschafft, meine Podcastfolge als Video auf Youtube hochzuladen. Da muss ich auch noch 'n paar 'n paar Folgen nacharbeiten.

Und dann schon seit Jahren mein Wunsch, weil wie heißt es schön, der die Kinder des Schuhsters haben die schlechtesten Schuhe, so ist es bei mir natürlich auch. Ich möchte endlich meinen Youtube Kanal aktivieren beziehungsweise da wirklich Content nur für den Youtube Kanal produzieren. Ideen und Inhalte habe ich ohne Ende. Es ist zum einen das Thema Zeit und Fokus natürlich, zum anderen bin ich ganz ehrlich, ich weiß, das ist ja mal auf hohem Niveau mit einigen Dingen bei mir in meinem Studium nicht ganz zufrieden. Hat son bisschen mit Positionierung von Kamera, Licht, jemand Regietisch und anderen Dingen zu tun.

Es hat aber auch damit zu tun, dass ich natürlich seit, wie viel Jahr hab ich das Studio jetzt eigentlich? Ich glaub, seit 4 Jahren. Und das war 1 der ersten Studios, also unser Probestudio, wo wir das Konzept des Selbstfahrerstudios, so wie wir's jetzt bei unseren Kunden einrichten getestet haben. Und ja, aber bei den Kunden haben wir neueste Entwicklung, neueste Ideen einfließen lassen, aber mein Studio ist halt seit den 4 Jahren immer gleich geblieben und langsam merke ich son paar Dinge hier, die sind einfach nicht so, dass es mir gefällt und dass ich damit dauerhaft einen Youtube Kanal mit, ja, bespielen möchte. Deshalb steht jetzt wahrscheinlich erst Anfang Februar ein Umbau meines Studios an und dann hoffentlich eine strukturierte Produktionsplanung für das restliche Jahr.

Mal gucken. Ja, was habe ich noch geplant für dieses Jahr? Eine ganze Menge. Veranstaltungen wird's wieder einige geben. Wir sind auf jeden Fall wieder beim Tag der Industriekommunikation dabei, mit Sicherheit auch bei der TCC, also Community Conference.

Was andere Veranstaltungen betrifft, muss ich mal gucken. Die Evalangewiese wird dies ja nicht stattfinden. Das wird jetzt 'n Zweijährhythmus geben, soweit ich gehört habe. Das heißt, ich guck auch dieses Jahr mal 'n bisschen auf andere Veranstaltungen zu gehen, andere Bubbles kennenzulernen. Und die 1.

Neue Veranstaltung, wo wir mit Studio vertreten sein werden, das ist die All About Automation Messe in Friedrichshafen vom zum Überlegen neunten bis elften März. Da bin ich schon extrem drauf gespannt, weil bisher waren wir noch nicht auf soner reinen Fachmesse, also eine Veranstaltung, die wirklich nur Messe war. Viele Veranstaltungen war sone Mischung aus Konferenz und Messen. Das ist jetzt eine reine Messe, vor allen Dingen für eine unheimlich spannende Branche, die Automationsbranche oder Maschinenbaubranche auch. Also da bin ich schon mal sehr drauf gespannt.

Ja, und alles andere wird sich ergeben. Also ein, 2 andere Events habe ich oder neue Events habe ich für dieses Jahr auch schon im Auge und werde da jetzt mit den Veranstaltern mal Kontakt aufnehmen, auf welchem Wege wir da zusammenkommen. Denn mir ist es natürlich am liebsten, wenn wir da eine Quidd pro Cro Regelung finden, dass die Veranstalter dieser Events unser Studio nutzen können, halt Speaker, Experten oder auch Teilnehmer, die vor Ort sind, in unserem Studio zu interviewen, damit sie Content für ihren Youtube Kanal oder für den Videocast haben und dass wir auf der anderen Seite uns da auch präsentieren dürfen. Mal schauen, ja. Und damit bin ich auch schon weit über dem von mir gesetzten Zeitrahmen für meine Solofolge.

Ich merke grad wieder, ich hab lange keine Solofolge aufgenommen. Es ist doch deutlich unentspannter als zusammen mit einem Gast. Deshalb mal schauen, was ich dieses Jahr mache. Ich hab so viele Aufnahmen schon im Januar und auch im Februar und auch so viele Gäste in der Pipeline, da mache ich mir jetzt keine Sorgen, dass ich irgendwann in die Bredouille komme und keine Gäste mehr habe. Aber ich möchte trotzdem, grade noch zu son paar fachlichen Themen, ich möcht 'n bisschen noch mal in die Technik, nicht tief einsteigen, aber einfach Dinge erklären und auch Prozesse erklären.

Und das ist in der Solofolge natürlich immer deutlich einfacher als in 1 Gastfolge. In diesem Sinne wünsche ich dir ein wunderschönes Jahr 2026, dass Du immer gesund bist, dass deine Vorhaben dir gelingen möchten, dass Du, ja, deine Ziele verwirklichst. Vielleicht sehen wir uns dieses Jahr auch zum ersten Mal, da würde ich mich sehr drüber freuen. Also ich freu mich wirklich jedes Mal, wenn ich auf Veranstaltungen neue Menschen kennenlerne und auch angesprochen werde, hey Mensch, ich kenn dich vom Podcast. Wenn Du meinen Podcast schon länger hörst, dann hast Du vielleicht auch mitgekriegt, mir geht's nicht darum, mein Ego zu streichen, das juckt mich alles nicht, sondern ich merke, Mensch, da habe ich Menschen erreicht.

Da konnte ich vielleicht auch jemandem weiterhelfen mit dem, was ich hier verzapfe vorm Mikrofon Und darüber freu ich mich halt. Da bin ich ganz ehrlich. Ja, ansonsten vielleicht sprechen wir uns ja einmal bei mir im Podcast, wenn Du sagst, Mensch, ich hab irgendwie Bock, da mal dabei zu sein. Und ich kann was rund ums Thema Videokommunikation erzählen, sei es, weil ich ausm Trainingsbereich komme, natürlich immer bezogen auf 'n Mittelstand, ne, also wie das bei dir im Unternehmen, wo Du arbeitest, realisiert wird oder wie da Video was bringen könnte oder einen Unterschied gemacht hat oder Du bist im Marketing in 'nem Unternehmen tätig oder arbeitest mit mittelständischen Unternehmen im Marketing, hast da Erfahrung zum Thema Video oder irgendwas anderes rund das Thema Videokommunikation, dann schreib mir einfach eine E-Mail an Podcast at Corporate Minus Studio Punkt d e und dann sprechen wir uns mal kurz ab, wie das inhaltlich passen könnte und sollte es passen, dann nehmen wir natürlich gerne zusammen eine Podcastfolge auf. Ansonsten wünsche ich dir eine wunderschöne Zeit und hoffentlich bis zum nächsten Mal.

Tschüs. Das war Video Reloaded, dein Podcast über Videokommunikation 4 Punkt 0. Und denke mal daran, wenn nicht mit der Zeit geht, dann geht mit der Zeit.

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