Cover: #186 - Frank Panser: LinkedIn for Good – Mehr Wirkung statt nur Reichweite
VIDEO RELOADED Folge 187

#186 - Frank Panser: LinkedIn for Good – Mehr Wirkung statt nur Reichweite

7. Oktober 2025 94:56 Min. Zu Gast: Frank Panser
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Worum es geht

In dieser Folge spricht der Host mit Frank Panser über das Projekt „LinkedIn for Good“, das die Aufmerksamkeit von Creatorn in echte Veränderung übersetzt. Frank hat mit einer Gruppe engagierter Creator eine digitale Spendenkampagne gestartet, die auf drei konkrete Projekte einzahlt. Neben dem Projekt geht es auch um persönliche Erfahrungen auf LinkedIn und die Frage, wie man mit Haltung, Kreativität und Netzwerk echte Wirkung erzielt.

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Autor: VIDEO RELOADED

Zu Gast

Digital Marketer, Spezialist für Mailing-Automation und SEO

Frank Panser ist Gast der Folge zum Thema Social Selling und auf LinkedIn sowie TikTok aktiv. Er betreibt eine eigene Webseite (starke-erfurt.de).

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Transkript

Herzlich willkommen bei Video Reloaded, deinem Podcast über Videokommunikation 4 Punkt 0. Hier bekommst Du spannende Insights, Know how und Impulse für Videokommunikation in und von Unternehmen. Ich bin dein Podcast Host Florian Gipser und wünsche dir viel Spaß beim Zuhören. Böse Stimmen sagen ja gerne, ja, lieber schlecht geklaut als gut nachgemacht. Nein, falsch, wollte ich gar nicht sagen, son Unsinn.

Gut geklaut und schlecht mitgemacht, oder? Ja, nee, das heißt eigentlich lieber lieber gut geklaut als schlecht selbst gemacht, aber egal, das wollte ich gar nicht sagen. Das ist ja 'n toller Anfang schon. Ja. Und weißt Du was?

Das lassen wir einfach drin, weil wir sind ja im Podcast ist authentisch und die heutige Folge ist 'n bisschen anders. Ey, Freunde, die eigentlich sagen wollt. Gesagt, ohne dich zu versprechen. Ohne mich zu versprechen. Ja, immerhin.

Also, was ich eigentlich sagen wollte, böse Stimmen sagen ja irgendwie 'n Aufguss oder 'n Remake muss ja nicht immer sein und ist ja auch gerne mal schlechter als das Original. Aber heute ist das bei uns 'n bisschen anders. Wir haben einen Ja, ich hab mir das Skript hier liegen, ich hab das Skript hier liegen, da steht genau drin, was wir uns sagen haben und da steht nicht drin, dass Du jetzt sprichst. Also, echt hier, keinerlei Respekt. Ja, auf jeden Fall, wir haben hier ein Remake in gewisser Weise, denn ich habe zum zweiten Mal die lieben Frank Panzer bei mir im Podcast.

Schön, dass Du da bist, Frank. Ja, hi. Aber es gibt kein Remake inhaltlich, denn ich habe eine einzige Vorgabe von ihm, worüber wir nicht sprechen dürfen. Ah ja. Das und das war beim letzten Mal unser Hauptthema, nämlich LinkedIn.

Ja, hervorragend. Ja, war schön, dass Du da warst, Frank. Genau. Ich hoffe, euch hat's allen gut gefallen und dann bis zum nächsten Mal. Bis zum nächsten Mal für Teil 3.

Genau, tschüs. Der kürzeste Podcast der Welt. Herrlich. Also so so schnell war ich noch nie fertig mit dem Podcast. Das freut mich.

Ja, wobei, wir können auch noch mal die Themen aufgreifen aus dem Warm-up, aber ich glaub, dann könnte es sein, dass das nicht durch die Veröffentlichungsfilter geht. Ja, dann gibt's gibt's diesen Sticker, Parental, wie heißt das, Parental Advisory Lyrics oder so ähnlich? Ja. Ah ja, da ja, der genau. Genau, der Name wird Programm.

Nein, also spontan fällt mir ein, was einfach eine Verlängerung des gestrigen Tages für mich und in meiner charmanten Begleitung von Susanne liegt. Man könnte mal, da müssen wir das eine Wort nicht benutzen und über das Thema Netzwerken reden. Zum Beispiel, ja? Also Themen haben wir ja mehr als genug. Wie gesagt, Remake ist es halt nicht die letzte letzte Session.

Das waren sogar 2 Folgen, wo wir so lange gequatscht haben. Das ging nur über LinkedIn und über Social Selling und Sichtbarkeit und Und Du warst, glaube ich, auf Vocation in Holland, kann das sein? Ich war auf Vocation in Holland und hab ohne Video aufgenommen. Stimmt. Damals konnte man noch in obenrum mit Hemd und untenrum mit Unnerwuchs, heute schwierig.

Mhm. Und ich hatte dieses Mikro ganz, ganz frisch und ich habe noch 'n Grundeinstellung Set von dir bekommen. Das weiß ich auch noch. Siehste? Ja, ne.

Aber es ist viel passiert seitdem, würde ich sagen. Ja. Also ich meine unter anderem Ja, natürlich. Dass wir in 1 gemeinsamen Kooperation in irgendeiner Form auch gelandet sind und bestimmt aber auch, ich würd sagen, locker 5 oder sechsmal in, wie heißt das so schön, IRL in in Real life getroffen haben. Oh, haben wir jetzt dafür auch schon eine amerikanische Abkürzung.

Ja, habe ich letztens in irgendeinem Beitrag gelesen, hab dann selber grad nicht gewusst, was was gemeint war, habe tatsächlich eine Suchmaschine der Wahl benutzt, die mir das dann tatsächlich ausgegeben hat und seitdem ist es auch in meinem Sprachgebrauch gelandet. Ach, man, da sind wir ja zumindest nicht total Old school und cringe, ne, von daher. Eine kleine Sache fällt mir grad ein, kannst Du dein Mikrofon noch 'n bisschen runterregeln? Das zerrt ab 'n bisschen, und zwar am Mikrofon selber. Du hast ja am Mikrofon selber auch 'n Regler, nicht in der Software, sondern am Mikro.

Son kleines runter. Ist das jetzt besser? Ja, wenn Du es runtergeregelt hast, wenn das da wenn das der Regler mit dem Mikro war, ja. Das ist der Regler mit dem Mikro. Ich hatte mal den Eindruck, da ist nie was passiert, wenn ich an dem gedreht habe.

Das ist jetzt live für all, die zuhören. Das ist jetzt reallife Product Support oder Technical Support. Ich muss grade mal selber gucken, ich hab das Mikro schon First Level Support. Ansonsten habe ich ja hier die wunderbare Einstellung im Riverside. Ja, aber das ist nur die Abhörlautstärke, das ist nicht die Aufnahmelautstärke.

Ah, mal. Also, weil ich hab den Eindruck, wenn ich das hier auf ganz runterdrehe, dass sich an dem Pegel nichts verändert. Nee, nee, genau, das ist es auch. Das ist nur die Appelllautstärke. Aber ich sehe gerade, bei dem Mikrofon sind die Regler wirklich nicht dafür zuständig, das ist für den Monitor Mix.

Du musst das Du bist aufm Mac, ne oder aufm PC? Mac. Aufm Mac. Dann musst Du mal in die Systemeinstellungen Ton gehen. Mhm.

Dann gehst Du auf Eingabe. Output, nee Input. Und So und jetzt musst Du bei Eingabe musst Du dein Mikrofon auswählen. Das hast Du grade weggeklickt. Du warst grad technisch weg.

So, da bist Du wieder. So. Wenn auf Eingabe gehst, ne, dein Mikrofon. Ja, das kann dir, weil ich auch grad das parallel mitgemacht habe und wenn Du auf Eingabe klickst, dann holt er erst mal das Mikrofon wieder weg. Ja.

So, und dann gibt's da den Eingangspegelregler. Ja. Und den musst Du 'n bisschen runterziehen, den musst 'n bisschen runterziehen. Das hab ich das hab ich jetzt gemacht. Das sollte auf, also ich mein, es hat sich was verändert.

Genau, ja, perfekt. Also ich hör immer noch gut, Du kannst jetzt den Riverside den Regler wieder hochziehen, aber dann zerrze dich, wenn Du laut sprichst. Ich sprech doch das laut ist ja echt so was würden wir nie einfallen. Dann mach's mal. Fang mal an damit.

Apropos fang wir an damit Das sprechen. Jetzt, nee, jetzt, wo die ersten 25 Minuten des Podcasts rum sind, können wir jetzt aber langsam ins Thema kommen, indem ich dich was frage. Ich glaub, das wird die wird die für chaotischste Folge überhaupt auf mir. Ist das grad mal völlig egal. Warum erzähle ich auch gleich.

Hab genug Folgen, die mit ganz viel technischem und relevanten Content sind. Heute kommen wir mal einfach auf andere Themen zu sprechen. Deshalb frage ich dich trotz alledem, der Satz ergab jetzt überhaupt keinen Sinn, deshalb frage ich was, aber trotzdem frage ich dich, meine 3 Einstiegsfragen, die habe ich mich damals noch nicht gefragt. Deshalb, was würdest Du gerne noch lernen, wenn Du 1 Tages auf dem Sterbebett legst, der total total pathetisch, philosophisch und zurückblicktest Tischlerei. Was Du heute noch nicht kannst?

Tischlerei. Schritt. Direkt in 'nem Po? Ja, also auf jeden Fall etwas mit den Händen erschaffen. Tischlerei oder aber vielleicht wirklich 'n Händchen für, ich sag jetzt mal, landwirtschaftliche Arbeiten, also Gemüse so anzubauen, dass es möglichst effizient ist.

Im Moment ist es eher son Händchen, ich mach da was, aber viel von dem wird nicht groß, schmeckt nicht. Da fehlt's mir an, vielleicht auch Wissen Boden, Qualität und und und. Also da hätte ich gerne 'n bisschen mehr Know how. Das ist ziemlich cool. Also meine Tochter hat ja meine Tischlerlehre angefangen, die wollte ja Innenarchitektur studieren, hat das dann auch 'n halbes Jahr mitgemacht, ist dann da raus, a hat sie gemerkt, das ist doch nichts für mich, ne, also später muss natürlich als Innenarchitekturin, Türin, Architektin, oh Gott, ich bin heute Lagga.

Bin Architektin. Architektin, ja. Musste natürlich viel aufm Bau auch rumhüpfen, meinte sie und mit den Handwerkern umgehen und so. Dieser dieser Umgang aufm Bau und so, das war irgendwie gar nicht so erst. Kann ich mir frohisieren, die ganz klare Ton.

Da ist 'n sehr rauer Ton. Ich hab allerdings, wir hatten eben schon drüber gesprochen, letztes, nee, dieses Jahr im Mai waren wir ja mit unserem Studio auf der Herocon, 1. Quasi, ja, Handwerkerkonferenz in Deutschland. Da waren einige junge Frauen, also wir reden hier von Mitte 20 bis Ende 20, die im Handwerk sehr erfolgreich sind, teilweise auch als Influencerin und unter anderem auch ja als Tischlerin unterwegs sind und die meinten, Du musst einfach nur gegenhalten, das erwarten halt die Kerle nicht und dickes Fell haben, weil letzten Endes haben die meisten gesagt, es gibt natürlich immer irgendwelche völlig zurückgebliebenen, die, na ja, ne, entsprechend doof sind, aber bei den meisten ist es, wenn Du einmal Paroli bietest, sass Du 'n Stein im Brett und dann erledigt sich das auch. War nichts für meine Tochter, aber war nicht der Hauptgrund, also arbeitstechnisch war es auch nix für sie.

Also da hab ich vielleicht auch die Leute auch mal schreiende. Ja, ich hab da vielleicht auch eine sehr verblümte Sicht. Das ist halt immer, wenn ich mal hier zu Hause was baue und und merke, dass man dann doch an den ganz vielen kleinen Handgriffen irgendwie scheitert und ich sehe das der Sohn von meiner Freundin, der ist auch gelernter Schreiner, hat dann Architektur studiert und macht jetzt Holzbildhauerei und wenn der einen Regal baut, also es geht mit so Feinheiten los wie da, wo ich den Akkuschrauber und und die Schraube nehme, da baut er einfach 'n Loch vor, hat dann eine Holzleiste, die er dann wiederum sauber absägt und das dann alles noch schön mit mit Leim wieder verseht und dann sieht er es auch, das sind dann diese kleinen Feinheiten und auch weiß, welches Schleifpapier, welches Öl man irgendwie kombiniert, und da kommen rein visuell, rein haptisch tausendmal bessere Ergebnisse raus. Das, was ich habe, ist halbwegs gerade, hängt auch an der Wand, aber ich sag mal, son ästhetischer Hingucker ist es nicht und das ist das, was ich tatsächlich jetzt immer wieder sehe und bewundere. Ich hab jetzt auch seinen, wie nennt das denn, sein Meisterstück gesehen, was 'n Schreibtisch ist.

Der steht jetzt grad bei meiner Freundin und seitdem der da ist, sitze ich total gerne in dem Zimmer an dem Schreibtisch und dabei habe ich ganz unbewusst gemerkt, wie sone ästhetischen Sachen tatsächlich für einen besseres Wohlbefinden sorgen. Mhm. Kann ich gut nachvollziehen, definitiv. Also ich wollte ja auch mal Schreiner werden, ob man's glaubt oder nicht. Schreiner, dann später Schwerpunkt Gitarrenbau.

Gut, dass ich's nicht gemacht hab, also im Endeffekt wär's nichts für mich, aber die Verbundenheit zum Holz ist immer noch da. Ich hab das große Glück, 2 sehr, sehr enge Freunde, mein bester Freund Frank und andere auch mit bester Freund Olaf, die sind beide handwerklich sehr begabt. Olaf ist Allround Handwerker und die die kennen sich auch mit den ganzen Materialien so aus und da habe ich auch schon echt viel gelernt, dass es richtig, wie Du schon sagst, das ist eine richtige, ja, Thematik für sich. Ja, und Du musst dir dann auch immer die Zeit nehmen, das mag ich auch. Das ist, aber das gilt, glaube ich, für alle Dinge.

Bis man die auch wirklich beherrscht, muss man Zeit investieren und sie tausendmal probieren. Ja, definitiv. Womit wir auch schon bei der zweiten Frage sind, wenn Geld keine Rolle spielen würde, also wirklich komplett, also manchen, die ich die Frage stelle, die beantworten sie sehr schnell, wo ich mir denke, ich sag da nix zu, aber die der Hintergrund der Frage war wirklich, geh mal über dein deine Komfortzone hinaus, Kopf ganz weit auf. Wenn Geld keine Rolle spielen würde, wie würdest Du deinen Arbeitsplatz gestalten und was würdest Du machen? Also was wär deine Arbeit dort?

Also ganz platt gesagt, ich würde das, was ich nebenher teilweise jetzt auch schon mache, ich würde die Organisation, die ich gerade unterstütze, all in mit der ganzen Zeit, die ich habe im Marketing unterstützen und wenn Geld insofern keine Rolle spielt, würde ich eine Stiftung gründen, tatsächlich Nachhaltigkeitskommunikation für NGOs zu schulen, denn das ist das, was mir immer auffällt, dass neben den großen VIVAcon Aqua Greenpeace, die sich am Ende und mittlerweile durch die großen Spenden, die sie bekommen, einfach auch professionelles Personal leisten können, sind alle kleineren, die, ich sag mal, am Ende zwischen 50 und 100000 Euro Spendensumme im Jahr verwalten, einfach kein professionelles Marketing und damit auch keine wirklich gute PR haben. Und damit bleibt automatisch auch ganz viel, ich sag mal, auf der Strecke, wenn's nicht nur Spenden sammeln geht, sondern auch darum, tatsächlich Communities zu bilden, die sie an verschiedenen Stellen unterstützen können und da hätte ich Riesenbock, weil ich merke, dass so was dann natürlich noch mehr Spaß macht mit seiner Kernkompetenz, nicht einfach nur Geld zu verdienen, sondern wirklich, wieder das Gefühl zu haben, andere Leute können damit auch ihr eigenes Herzblut weiterleben lassen. Und die Location, also ich sag mal, der Platz, das wär dir völlig egal oder was wär dein absoluter Traum?

Mein absoluter Traum wär dann tatsächlich, dass die Waldhütte, die meine Freundin hat, zu meinem Arbeitsplatz wird, wo ich einfach früh aufstehe, auf 1 Terrasse sitze, die aber in knapp 7 oder 8 Meter Höhe ist. Das heißt, ich sitze dann auf Baumbüffelhöhe. Ich sehe dort mindestens 7 oder 8 verschiedene Vögel von so klein, begolfball groß quasi, bis Fußball groß. Das wär eigentlich so mein Arbeitsplatz, ja. Nicht schlecht.

Kann ich sehr gut nachvollziehen, weil wir sind mittlerweile, ja, die letzte Mal ist 8 Wochen her, aber ansonsten so alle 6 Wochen sind wir in 'nem Ferienhaus von 'ner Freundin von uns hier in der Eifel. Ich kann mich an den Foto noch erinnern. Da sitzt Du dann im Wohnzimmer, guckst raus, isst Du am Hang, guckst über, das sind son, ja, in der Straße sind, glaube ich, 10 Häuser auf 2 Ebenen, in der Mitte die Straße und das Haus hier von ihr ist oberhalb, guckst dann so zwischen den Bäumen raus über die Häuser in die Eifel. Da kann ich stundenlang sitzen und das ist so dieser Moment, immer wenn mich Leute gefragt haben, ja, entspann noch mal, das war für mich wirklich jahrelang 'n Riesenthema. Wie entspann ich denn?

Mhm. Na, so ganz bewusst, so dieses irgendwohin. Und das war das 1. Mal aus jetzt dem Urlaub, wo mir bewusst wurde, ich kann mich da hinsetzen zu jeder Tages- und Nachtzeit. Na, nachts ist dunkel, nicht so gut, aber sonst tagsüber, Gucke da raus in die Eifel.

Ich ich liebe ja die Eifel. Na gut, bin ja auch Eifler, ne. Und eifrig. Und ich merke, wie so. Mhm.

Und eifrig. Oh, oh, kleiner Wortwitz. 5 Euro und die Wortgeitzkasse, ne. Und da läuft mir wirklich das Gehirn leer. Also im wahrsten Sinne, ich merke so, wie alle Gedanken verschwinden und dieser wunderbare Zustand kommt, wo, jetzt jetzt wird's ganz böse, weil jetzt irgendwelche Sachen, wie kommt's auf die Idee, wo meiner Erfahrung nach viele Frauen 'n Problem mit haben, wenn sie ihre Männer fragen, was machst Du grade?

Und ich sag, nischt. Und da sagt meine Frau, ah, okay, ne. Also dieses Männer starren auf Wände, das kann ich da hervorragend. Super. Aber ich muss dazu sagen, Johanna kann das auch.

Also, sag mal, wenn man da ist, ist so so so einfach so dibil ausm Fenster gucken, weil man auf einmal völlig entspannt ist. Deshalb, ich bin völlig bei dir zu 100 Prozent. Also, zu Glück, meine Freundin kann das auch. Es ist, auch das waren immer so die Bestätigungsmomente, wo ich sage, ich finde, daran bemisst sich auch mal eine Beziehung oder die Qualität 1 Beziehung, dass man eigentlich eine Stunde nebeneinander sitzen kann und nicht redet und das nicht unangenehm ist oder einfach nur das Nichtreden und das Leersein im Kopf genießen kann. Ja.

Ab Freitag mache ich das auch, allerdings mit meinem besten Freund. Leer im, leer im Kopf und voll im Bauch, ne. Da sind wir nicht zusammen im Urlaub, mit unseren Frauen sozusagen, aber die tummeln sich am Pool, wir sitzen auf der Terrasse und ja, kann sein, dass vielleicht irgendwann noch son bisschen, weil mit ihm kann ich hervorragend einfach dummes Zeug reden und Gehirn leer laufen lassen. Dafür hat man ja beste Freunde, ne. Eben, also das finde ich ja auch, das ist extrem wichtig.

Also es gibt die Unterschiede, genau, dieses Eimer starren leer sein oder aber mal ganz wohl dumpf quatschen können, wo man auch herzlich lacht, was für den Dopaminhaushalt total wichtig ist. Ja, und auch darin kann man die Qualität 1 Beziehung messen, muss ich gerade mal sagen, voller Bewunderung für meine Frau. Wir sind jetzt seit 24 Jahren zusammen. Boah. Also nächste Woche, heute haben wir den dritten September, am neunten 24 Jahre.

Unsere Tochter wird 23 eine Woche später. Kann jetzt jeder ausrechnen, weil wir geheiratet haben, ha ha. Waren dann nach 4 Monaten, 5, 5 Monate. Und ich fand das total süß, irgendwann mal so, als die Kinder so halbwegs ausm Gröbsen raus waren, so Ende, ich glaub, Ende Ende Grundschule oder so. Damals waren wir noch in der Musikbranche total, also wirklich totaler Stress.

Und irgendwann meinte sie dann, ey komm, geh doch mal raus, geh doch mal raus, geh doch mal raus, hier zu der zu Olaf und dann rufst Du Frank an und dann trefft ihr euch bei dem und macht einfach mal 'n Männerabend. Und seitdem hat sich das bei uns so eingeschlichen, selbst 1 meiner ehemaligen Mitarbeiter, der hier im Dorf gewohnt hat, der Jan. Jan, schöne Grüße, falls Du das hörst. Grüße Jan. Der hat das dann auch mitgemacht, genau.

Der hat das, da waren wir dann zu dritt oder zu viert, haben wir dann bei Olaf, der hat hier im Dorf 'n alten Bauernhof renoviert. Der hat da seine Werkstatt, wie gesagt, der ist Allrounder, der ist Schreiner, der ist studierter Maschinenbauer, Schlosser der hat sonen kleinen Bollerofen und der ist dann total cool im Winter, wenn's kalt wird, diesen Bollerofen in der Werkstatt anmachen. Da haben wir dann irgendwann im Januar diesen Jahres mit soner alten gusseisernen Pfanne nachts halb 2 Spiegeleier und Speck gemacht. Ja, gut. Hatte noch son Rest, heißt son Parkettreste, da hatte er noch, also Echtholz Parkett unbehandelt, standen so Stücke rum, Ronon, ah, da da da nehmen wir als Brettchen.

Dann hat er dann gibt's noch Fotos, hat er son Riesenschinken, ne, geschnitten auf diesem Parkett und wir haben den ganzen Abend nur dummes Zeug erzählt. Am Anfang war's noch, sag mal so, wie geht's? 'N paar gesellschaftlich, politische Themen, ging maximal eine Stunde. Ich mein, man muss dazu auch sagen, das verlief analog mit dem Konsum alkoholhaltiger Getränke, aber es war herrlich. Es war einfach so entspannt.

Weil, genau, und was ich da daran immer schön finde, ist, wenn man dann in sich hineinhört und fühlt, dass man manchmal merkt, wie wenig es braucht, zu entspannen und irgendwie Glück zu empfinden und das ist, also, dass man das auch mal gerne sehr häufiger bewusst sich wahrnimmt, dass es doch vielleicht gar nicht immer so viel braucht, wie man denkt, ja, 'n entspanntes Leben zu führen. Ja, also es ist die sozialen Kontakte. Ich erleb das grad bei 'nem anderen sehr guten Freund von mir, der momentan noch in 'nem Ort wohnt, wo er mittlerweile gar keine Kontakte mehr hat Ja, echt. Und deswegen da auch wegzieht. Ja, es ist Beziehung auseinandergegangen und sie kam halt aus dem Ort, ne.

Wie dann auf einmal klar wird, dass der schönste Ort und der Ort ist wirklich schön und die Lage ist an sich auch wunderschön und das Haus sowieso. Bringt alles nichts, wenn Du keine sozialen Kontakte hast, ne. Ich glaube, das ist generell ein größeres Thema für die ländliche, für die ländliche Gegend. Also, ich sehe das nur aus der Perspektive bei meiner Oma, die, wo das dann auch gewesen ist, da haben's dann auch keiner mehr so richtig gewohnt und und die hat keine sozialen Kontakte mehr gehabt und auch der Opa nicht und dann hast Du wirklich gesehen, wie schnell die auch abbauen, auch geistig, weil einfach der Austausch fehlt. Mhm.

Aber das ist, glaube ich, auch wirklich kommt auf die Gegend an. Also bei uns hier, gut, wir haben das Glück, wir sind Vordereifel, werden den Vorteil wunderschöne Landschaft, wo andere Urlaub machen. Gleichzeitig sind wir an 20 Minuten in Koblenz, 35 Minuten in in Bonn 'ner knappen Stunde in Köln, weil hier die Autobahn direkt ist, die 61, ne, das ist das Riesenglück. Und wenn Du guckst, wie wie umtriebig hier die alten Leute im Dorf sind, also da gibt's noch hier son Dorfverschönerungsverein mit den mit den Rentnern, die haben jetzt grad eine neue Brücke über 'n Bach gebaut. Dann hatten wir hier, ich weiß nicht, wie jetzt der Stand ist, aber letzter Stand war, glaube ich, 11 oder 12 Vereine, bei knapp 900 Einwohnern.

Und so irgendwie Einkaufsmöglichkeiten mehr als einen Supermarkt oder? Es gibt 'n, also es gibt 'n Dorfladen, den Hofladen, der hat jeden Tag vormittags auf und freitags auch nachmittags, also sonntags natürlich nicht auf. Dann ist es so, Du brauchst schon 'n Auto, aber dann bist Du, also wenn ich was dringend brauche mitm Auto, bin ich in 5 Minuten bei 3 Supermärkten. Okay. Weil die Dörfer sind nicht so weit weg.

Weil das ist tatsächlich, das merken wir hier in Thüringen, in einigen Dörfern tatsächlich. Also wir haben jetzt einen etwas größeren und Ausflug noch mal in den Rennsteig gemacht, der ja auch noch mal riesig ist, was ich, also Ecken gefunden, die ich auch noch nicht kannte und tatsächlich, da wollten wir mal schnell noch irgendwo was einkaufen, weil wir mit 'nem Caddy gefahren sind, den mal umklappen können, dann zu pennen und festzustellen, boah ey, vor 20 Minuten hat man doch eigentlich gesagt, wir wollten irgendwo einkaufen. Es gab einfach in den 3 Dörfern, wo wir durchgefahren sind, keine Einkaufsmöglichkeit, also außer vielleicht den Dorfladen, aber die hatten zu und wir haben sie nicht sofort gesehen. Und da habe ich gedacht, boah, das ist, also gerade für ältere Menschen dann schon schwierig, wenn Du aufs Auto eigentlich noch angewiesen bist und gar nicht mehr wirklich, ich sag mal, fahrtauglich. Ja.

Also da haben wir ja wirklich 'n Riesenglück. Es ist in der Tiefeneifel auch nicht so, wobei ich immer mehr erlebe. Wir fahren, wie gesagt, ja regelmäßig da nach Ahrdorf. Das ist schon richtig Sackeifel, ne. Also das ist 'n Schneeeifel, das ist hinterm Nürburgring.

Da kommst in irgendwelche Käfer, weiß ich 1000 Einwohner und dann ist da son kleines Industriegebiet draußen und da ist dann 'n Penny oder so, also so große Discounter oder auch Rewe, die dann bis abends 10 Uhr aufhaben. Das kommt immer drauf an, wo man ist. Da oben in der Gegend ist der Vorteil, da geht halt die a 1 von von Coin kommend, die endet da irgendwo. Die haben diese, die die die Strecke endet in Blankenheim in der Eifel und die haben die nie weiter gebaut bis, ja, das ist so Richtung Wittlich oben. Weißt Du, die die sollte eigentlich mal durch die Eifel durchgehen.

Das wär für die Eifel, für die Infrastruktur auch richtig geil, haben sie halt nie gemacht. Hat aber dafür gesorgt, dass da ganz viele Industriegebiete in den Dörfern sind, weil Du halt auf beiden Seiten, ne, an den an den Stummelstücken der Autobahn, hast Du halt einfach den Anschluss. Einmal runter Richtung Frankreich, Luxemburg, Saarland, Richtung Mosel, einmal hoch Richtung Köln. Und das ist krass, was da für Unternehmen sitzen. Erinnert mich total, weißt Du noch, als wir bei bei Viege waren beim Influencer Forum draußen irgendwie Viege waren leider nicht dabei.

Ah, da was Ah, da war's Das war das eine, was ich bisher verpasst habe. Ja, das war schade. Ja, da, also da habe ich auch tatsächlich, also diese Logistiksachen, also ihr durftet ja nicht viel Fotos machen, aber die 2, 3 Dinge, die man da gesehen hat, das sah schon echt megaspannend aus. Das war irre spannend. Also, das ist ja dieses modernste, ich glaub, das modernste automatisierte Lager Europas, glaube ich, sogar, ne, wo wir da rein durften.

Und das ist in, oh, ich glaub, das heißt Greven, wenn ich's den Dreher hab. Das ist son son son Ort außerhalb von Münster aufm platten Land und das besteht, ich war witzigerweise eine Woche später noch mal da, da war ich bei sonem Inner Circle Unternehmertreffen bei 'ner Firma, die 100 Meter hinter dem Lager sitzt, total witzig. Und da oben, es ist ein gigantisches Industriegebiet und ich, wir haben jetzt Kunden gehabt in oder immer noch in Heinsberg, das ist auch Richtung holländische Grenze kurz vor Röhrmond, gigantische Industriegebiete oder so, ja Gewerbegebiete, Industriegebiete. Und der Hintergrund ist einfach plattes Land, da ist nicht viel los, das ist halt günstig und Du hast halt die Anbindung nach Holland, nach Rotterdam. Und ähnlich ist es, da ist ähnlich ist es da oben in der Eifel auch, von daher Supermarkt bis 10 Uhr abends.

Wie viele brauchst Du? Die haben, also da gibt's, muss immer von dem Häuschen, wo wir hinfahren, 10 Minuten, 12 Minuten fahren, dann hast Du REWE, ALDI, Lidl, Penny, Netto und wir haben alle So lange bin ich in der Stadt auch unterwegs, weil ich, wenn ich mit Autofahrer bin, pro Jahr allein 10 Minuten, mir einen Parkplatz zu finden oder wenn ich zu laufe und mit Fahrrad unterwegs bin, dann ist es genau die gleiche Zeit. Also das macht dann keinen Unterschied und das ist für mich auch okay. Ja, mit dem Unterschied, in der Eifel findest Du natürlich immer 'n Parkplatz, hast Du noch schöne Natur dich rum, frische Luft und absolute Ruhe. Also für die für die Stadt kann mich niemand überzeugen.

Selbst meine Frau, die in Warschauer geboren ist und mit 3 nach Deutschland kam und dann in Köln gewohnt hat, die hatte am Anfang ich gelitten, als sie hier runtergezogen ist. Ging aber nicht anders, sie war noch am Studieren, ich war in Lohn und Brot und mittlerweile sagt sie, sie war jetzt mit unserer Tochter, die ist nämlich jetzt gerade wegen 1 Lehrgangs in Köln 'n ganzen Monat und wohnt bei meiner Schwiegermutter. Und da war Johanna jetzt am Wochenende, weil meine Schwiegermutter erst heute wiederkommt, die war in Polen, war's jetzt irgendwie das Wochenende mit Laura dann halt in Köln in der Wohnung meiner Schwiegermutter und meinte, war schon toll, da hatte sie auch 'n Post bei LinkedIn gemacht, war schon toll, mal wieder in der Stadt und so, ne. Also auch die Begegnung, in Köln hast Du auch viele Polen, ne, also überraschenderweise hat's an der Kasse dann 'n Kassierer getroffen, der polnisch sprach und so. Das ist schon witzig.

Ja, ja, aber Laura und Joanna, die reden dann immer so, wenn sie im Supermarkt sind und son bisschen sich absprechen wollen, sprechen sie dann halt polnisch. Und auf einmal quatsche der Kassierer auf Polnisch dazwischen, so, ne. Muss aufpassen in Köln. Ja, da sind viele. Aber da musst Du sozusagen, von den großen Metropolen, ich war ja letztes Jahr das 1.

Mal bei der Digital-X in Köln gewesen und ich war sehr positiv überrascht. Also dieses urbane Leben da, das ist halt schon irgendwie flair, weil's halt nicht zu schick ist und jede Menge, ich sag mal, auch Nachtleben, was sehr, sehr entspannt vonstattengeht. Also da hast Du halt sehr viel fröhliche Menschen auch kennengelernt. Das war, da hab ich tatsächlich nicht mit gerechnet. Ja, also schon, also schön ist Köln definitiv nicht, da werden nicht jetzt alle Kölner für killen.

Es ist halt völlig zerbombt worden und nicht schön aufgebaut worden, muss man einfach sagen. Aber klar, von der Mentalität Rheinländer, da kann man ja echt, da kann man nix gegen sagen. Ja. Die meisten sind echt gut gelaunt. Aber nichtsdestotrotz meinte Johanna dann, also in der Stadt wohnen würden Sie keine 10 Pferde hinkriegen, ne.

Das ist auch spannend. Wenn er einmal so schön aufm Land, wir wohnen ja auch ja traumhaft im Walldorf, muss man echt sagen, das ist, wir haben 'n Riesenglück. Ne, wir sind 5 Minuten zu Fuß von zu Hause in der Firma. Na ja, und dann muss ich auch auch und dann muss ich auch auch sagen, ihr habt ja auch jetzt einen Job, der am Ende auch einen mental viel fordert. Ihr seid irgendwie auch sehr viel unterwegs.

Da brauchst Du dann den ganzen Trubel, den Du in der Metropole hast, auch nicht mehr. Nee, nee, überhaupt nicht. Also Du, wir waren ja sogar in Frankreich, hatten wir ja, das hab ich, das sind wir noch mal spontan in Urlaub nach Frankreich gefahren vor 'n paar Wochen, hatte ich eine Hütte gefunden an der Adesh mitten im Wald in Nirgendwo. Also es war wirklich so das das nächste Gebäude mit menschlichem Leben, war so 4, 500 Meter weg. Ich hab nur so ganz entfernt gehört mitten in so, ja, was ist in Südfrankreich an der Ardesche Wald?

Also sehr lichte natürlich, außen ganz viele, sind irgendwie so so Kalksandsteine, also total abgefahren, also richtige Felder mit Steinen, aber überwachsen mit Gras. Und da war sone alte Hütte, Scheune, Gide halt, ne, im Französischen. Die hatten sie grad vor 2 Jahren komplett kernsaniert. Das war das war der absolute Traum für uns. Also fahren wir nächstes Jahr definitiv wieder hin.

Die Hinfahrt ist 'n bisschen schwierig, da brauchst Du 'n geländegängiges Fahrzeug, ne. Also haben wir zum Glück, mit meinem Auto wär das schwierig gewesen mit Johannes, der hat 'n alten X-T90, da ging das. Und Du gehst da morgens raus, setzt die auf die Terrasse und plötzlich biegt 'n Reh die Ecke, setzt sich 'n Vogel bei dir hin. Du hörst Grillen zirpen, weil es war halt schön warm. Das wollt keiner, also den Sound habe ich auch gerade die ganze Zeit gefühlt hinter mir gehabt, Ja, noch 'n schönes Weinchen.

'N bisschen, genau, 'n schönes Weinchen oder noch 'n zweites, leckeren Käse, Salami und absolute Ruhe, also keine menschlichen Geräusche und das war, das war der Knaller. Und wie das eben schon sagte, wir saßen manchmal nur da, die Hunde laufen lassen, Bäuchlein voll laufen lassen und ich bin spannend. Von daher, ja, war ich früher auch nicht so. Also daher wollte ich auch Trubel immer haben, aber nur wird ja auch älter, so ist das ja nie. Ich wollt grad sagen, Du hast ja angedeutet, ich sag's lieber nicht, wie lang es noch dauert für den Meilenstein.

Ja, die 20 Jahre. Genau. Bis ich dann 70 bin. Ja, jetzt haben wir die 2. Frage ja sehr ausführlich beantwortet.

Dann kommt die 3. Frage, die haben wir ja zum Teil auch schon zumindest mal in die Richtung gedeutet und zwar Okay. Welcher Persönlichkeit wärst Du gerne begegnet oder würdest Du gerne begegnen und worüber hättet ihr gesprochen oder würdet ihr sprechen? Thema soziale Kontakte. Spreche ich ja, aber so so Persönlichkeit.

Oh, halb, muss kein Promi sein, aber nur jemand, der durch sein Sein oder sein Tun Herausragendes bewirkt hat und wenn's auch nur für dich ist. Also es gibt tatsächlich 2 Personen, die ich son Also, also wenn Du es ja gerade sagst, der Thorsten Schreiber von African Green Tech, den ich sozusagen nur mal im Podcast reden höre. Also da bewundere ich denen seinen Mut, dass der da irgendwie in Afrika in die schwersten Krisengebiete gegangen ist und Dörfer erkundet hat, die man dann am Ende mal mit dem Solarcontainer mit Strom versorgt, wo ich weiß, dass da dann auch gerne mal der SUV vorbeifährt und da stehen dann 4 Typen in Kalaschnikows und befragen dich, was Phase ist. Und jemand anderes, den ich tatsächlich bewundere, ist das falsche Wort, aber wo ich sage, der lebt sehr nah an dem, wo ich sage, das ist meine, auch eine Idealvorstellung, das ist der Michael Fritz von Miva Connaqua. Der hat mich mal in einem Podcast, hat er eigentlich gesagt, er verdient nicht viel Geld und trotzdem ist das, mit dem er da tut bei Leverkusen Aqua, kann er alles machen.

Das, also das, was er machen will, kann er machen und der reißt total viel rum, der kann sich kreativ ausleben und das Ganze muss nicht mit 'nem Millionenbusiness in dem Sinne versehen sein, sondern die haben im Prinzip den Verein, über den sie ganz viel von den Sachen halt machen können. Und das fand ich schon, wo ich dachte, ja, das klingt erst mal ganz, ganz neidvoll toll. Also auch wenn ich jetzt mittlerweile sehe, die haben ja, also mein mein neben der Hauptmission, die sie haben, sie haben es jetzt auch einfach mal auf die Beine gestellt und versucht, 'n Hotel in Hamburg großzuziehen. Das hat, ich sag mal, monetär gesehen, nicht so funktioniert, aber trotzdem zu sagen, ey, wir können uns das irgendwie erlauben und wir können uns leisten, sowas zu machen und das Ziel war ja auch, letzten Endes zu gucken, ob man das für einen günstigeren Preis, aber, ich sag mal, unter den marktüblichen Mechanismen anbieten kann. Das Experiment ging, soweit ich das jetzt gehört habe, schief, aber es gab jemand, der hat den Mut gesagt, hat den Mut gehabt und gesagt, ich probier das einfach aus.

Ja, Du, spannend, ist immer interessant. Jeder hat hat andere Persönlichkeiten und Sicht und Genau. Das ist immer wieder Wie interessant. Wer ist es bei dir? Die Frage kriege ich oft gestellt, also wenn's Persönlichkeiten wie Promis geht, da lockt mich eigentlich nix hinterm Ofenrohr hervor, also hinterm Ofen.

Also es kommt häufig so was wie Obama oder andere Politiker, das interessiert mich echt 0 die Bohne. Ist nicht meine Welt. Steve Jobs, jetzt soll ich mit dem reden. Wobei ich tatsächlich interessiert mich auch nicht. An der Stelle mal ganz für mich fest, oder oder total neugierig wäre zu sagen, Persönlichkeit, also auch mal, was sprachlich schwierig wäre, aber tatsächlich son völlig entspanntes Bierabendgespräch mit so Menschen wie zum Beispiel grad Putin oder Trump zu führen.

Also so wirklich auf soner, wie man sich eigentlich sonst in 'ner Kneipe begegnet und zu reden nur, mal wirklich einen realeres Gefühl von diesem Mensch und seiner Einstellung zu haben. Da habe ich eine große Neugierde. Finde ich grad sehr, sehr cool, weil ich bisher noch fast keinen getroffen hab, der gegen solche gegenüber solch polarisierenden Persönlichkeiten so offen war. Also ich hatte mal jemanden Ich will nicht sagen, ich bin auch denken Du auch? Das ist sozusagen, ich ich ich Du willst mit denen reden.

Also offen im Sinne von, dass Du mal mit denen reden willst. Das heißt ja nicht, dass Du offen für ihre Ansichten bist. Ja, genau. Einfach mal einfach mal, genau, weil ich bin überzeugt, ohne jetzt einen von den beiden damit irgendwie mögen zu wollen oder sonst was, die sind mir schlicht und ergreifend als Menschen wurscht, also die Auswirkungen nicht, aber als Menschen irgendwie, finde ich jetzt nicht, dass ich mit denen was zu tun haben muss. Aber ich find's halt spannend herauszufinden, wie so jemand denkt.

Ich hatte auch mal als Antwort, das haben wir allerdings rausgeschnitten, in dem Podcast mal jemand, der sagte, ganz ehrlich, zu verstehen, wie wie kann man so sein und so was machen, Adolf Hitler. Und das ist nämlich das Einzige, was mich auch interessiert, so völlig polarisierende, Schräge, Kranke oder vielleicht aus ihrer Sicht, vielleicht sehen sie sich ja noch gar nicht, tun sie ja sowieso nicht, Menschen oder Leute, die total hochgefeiert werden, wo alle sagen, der ist 'n Heiliger und sonst was, mal mit denen echt sprechen und die wirklich kennenlernen. Weil ich glaube und damit will ich jetzt nicht irgendwas verharmlosen, was 'n Putin oder sonst was macht, sondern einfach, ich glaube, da steckt manchmal so so viel mehr hinter an Beweggründen, die wir ja gar nicht mitkriegen, einfach mal nachzuvollziehen, wie denken die und warum taktieren die so? Ja, ja, also genauso, dieses, weil ich mir das halt eigentlich nicht vorstellen kann, weil es in meinem Wertekonstrukt so gar nicht erklärbar ist und damit ist es rein von mir nur objektivierbar und ich merke aber, wenn wenn ich Dinge verändern will oder die Dinge, die ich zum Besseren machen will, dazu brauche ich erst mal eine emotionale Anknüpfung, so doof das klingt.

Und deshalb ist es tatsächlich einfach zu sagen, okay, was ist der Mensch dahinter, also und vielleicht auch mal zu sagen, okay, wie war denn dieser Mensch vor 20 Jahren? Also jeder Mensch hat ja doch irgendwie auch eine Entwicklung und das, was wir eigentlich nur wahrnehmen, ist eine reine inszenierte Medienfigur, sozusagen von denen bewusst gesteuert, plus dann gefiltert von dem, was wir irgendwie hier so ausm Kontext heraus und dann mit unseren subjektiven Dingen, die wir auch gerne sehen wollen oder nicht sehen wollen, noch mal verarbeiten. Und da würde ich gern mal in Anführungsstrichen, einen objektiveren Blick haben, was nicht dokumentarisch ist, sondern so, wie würde einen Kneipengespräch funktionieren? Total spannend. Also ich hatte das mit 'nem sehr guten Freund von mir, der, ja, seine Wurzeln, seine Eltern sind aus Palästina geflüchtet vor 50 Jahren oder so.

Sehr, sehr spannend, seine seine Familie, also seine, nicht seine eigene Frauen und Kinder, sondern auch nicht seine Brüder, die sind in Deutschland geboren und wohnen hier natürlich, sondern der Rest der Familie, die sitzen alle in Jordanien. Und es ist sehr spannend, mit ihm über so Themen wie, ja, so der Nahostkonflikt zu sprechen. Vor allen Dingen, weil man jetzt gedacht hätte, er wär komplett auf der Seite Palästinenser. Nee, der sieht das schon sehr differenziert, muss man sagen. Ist sehr spannend, ohne jetzt was verraten zu wollen, das will ich nicht machen, bis hin zu, wie er zu seinen, in Anführungsstrichen, Landsleuten oder auch Nichtlandsleuten und ihrem Verhalten steht und, und, und.

Und da sind viele Dinge zum Beispiel, die er halt mitbekommt, weil er halt dort Familie hat und dann auch mitbekommt, wie die uns sehen und wie der, wie's vor Ort ist und wie die Situation sehen, ohne das jetzt weiter zu vertiefen. Aber ist einfach spannend, habe ich schon öfters das Glück gehabt, mit Leuten zu sprechen, die wirkliche, natürlich subjektive Einblicke haben. Und deshalb, das wär auch das Einzige, was mich interessieren würde bei Persönlichkeiten, mal son richtiger Hose runter Talk. Jetzt erzähl mal wirklich, was was ist Tacheles? Genau und son Talk, wo man jetzt sagt, der geht nicht raus in den Äther, da ist nicht wie jetzt hier noch mal 'n Podcast, wo man gefiltert dahinter sozusagen immer noch mal die Sorge oder die die, hier hören mir ganz, ganz viele zu, sondern so wirklich dieses, wie quatschen die zu Hause?

Was quatschen die Genau. Wie wie quatschen die besten Kumpels untereinander? Ja, definitiv. Also deshalb wird's und da da ich solche Gespräche auch am spannendsten finde, wird's bei mir wirklich dünn mit irgendwelchen Promis oder so. Ich hab in meinem Leben schon 'n paar kennengelernt, ganz, ganz große Megaweltstars nicht, zumindest nicht so ganz persönlich.

Und ich muss dazu sagen, die dich kennengelernt, die waren alle sehr nett. Die kamen alle aus der Musikbranche oder fast alle. Und es waren ganz normale Menschen und ich glaube, wenn man sich da reinsteigert, also also wie gesagt, ganz oft kommst Steve Jobs oder Obama und seitdem ich mal die Bio von Jobs gelesen hab und mich mal so mit beschäftigt hab, ich find ja so die Marketingideen schon genial, aber er muss einfach auch 'n unfassbares Arschloch gewesen sein. Und das ist dann so, wo ich mir denke, da muss ich mit dem jetzt, also was er erschaffen hat, liest man überall, als Mensch schien er nicht unbedingt zu spannend gewesen zu sein. Das ist son bisschen, die die Frage, die sich bei mir oft erschließt, wenn ich dann von verschiedenen, gerade aus dem, ich sag mal eher wirtschaftlichen Bereich, ich nehme mal Steve Jobs oder auch Julian Assange oder oder, also Menschen, die auf 'ner, auf von dem Blick von oben irgendwie was Großartiges irgendwie auch erreicht haben, wie dann versucht wird, in diesen Filmen und Dokumentationen, ja, versuchen die irgendwie ansatzweise 'n realistisches Bild zu zeigen, aber was was sich nährt, ist, dass da alle doch irgendwie auch Machtmenschen sind und irgendwie einen ganz schwierigen Umgang mit ihrem Umfeld haben, wo man, wo irgendwie immer irgendwelche Leute auf der Strecke bleiben und die Frage, die sich mir dann immer anschließt, ist, dass der Preis des Erfolges eine gewisse Nichtempathie deinem Umfeld gegenüber und sie, ja, vor dich hertreibend, aber damit großartige Leistungen erbringen und zu dem Preis, dass Du halt jetzt und nicht unbedingt die tiefengründigen und besten Freunde hast, dafür aber in Anführungsstrichen etwas hast, was deine Zeit überlebt.

Keine Ahnung. Oder ist es die Voraussetzung dafür? Das ist mir die Frage, was war zuerst da, Ei oder Henne? Ja, da wir beide keine Psychologen sind, müsstest Du Das wär ja mal spannend, dir mal zu dieser These und zu diesem Thema einen Psychologen mit oder Psychologin mit einladen. Und wie kriege ich das dann irgendwie zum Thema Videokommunikation hin?

Ich mein, gut, das sind wir jetzt ja auch nicht. Nach 5 38 Minuten haben wir es nicht geschafft, ansatzweise über das Thema zu sprechen. Das wäre aber Also dir die Frage 1 zu beantworten, mit der Plattenfrage, lässt sich in dem Bereich tatsächlich über die Videokommunikation eine psychologische Beratung machen? Das Jetzt greifst Du aber. Definitiv die Trickkiste.

Ja. Na, mal gucken, mal gucken. Ja, spannend, Persönlichkeit. Genau, aber Stichwort Videokommunikation. Ja, jetzt kommen wir mal zum zum Punkt.

Also verkaufstechnisch, also Kaltakquise, da wären wir jetzt echt die Weltmeister. Da wären schon unsere potenziellen Kunden gestorben. Heißt ja immer, direkt zum Punkt kommen. Kann ich nicht. Also das ist, habe ich gestern auch erst wieder gemeinsam mit Susanne, als wir eine gemeinsame Keynote gehalten haben, festgestellt, ich bin Lange Zeit war das mir gar nicht bewusst, aber ich bin Typ Labertasche und das zum Punkt kommen.

Echt? Im Idealfall schaffe ich am Ende, so wie Du. Ja, irgendwann muss man's ja, Hannes und zwar für die Zeit weg, aber dann haben wir uns ja getraut, ich bin ja auch Typ Labertasche. Also, ich sag mal, ich ich ich habe durch meine vielen Seminare gelernt und auch die Feedbacks, wo ich dann mal Stopp machen muss. Aber klar, ja, bin ich ganz ehrlich, ich bin jetzt nicht der wort wordermste und wortkarkste.

Wäre in meinem Beruf auch 'n bisschen blöd, ehrlich gesagt. Ich wollte gerade sagen, also am Ende ist es ja auch, das hat Vorteile und Nachteile, also, und noch mal das Beispiel von uns gestern, Susi war diejenige, die einfach immer kurzmäßig signalisiert hat und dann wusste ich, alles klar, ich komme zum Punkt. Und das ist so quasi dieses Sparring, was es in dem Moment da irgendwie auch gebraucht hatte. Spannenderweise, weil Du das Thema gerade irgendwie hast, wir waren ja gestern auf dem Wirtschaftskongress hier in Erfurt Thüringen. Mhm.

Was man grundsätzlich feststellen kann, ist, wenn ich das zum Beispiel vergleiche mit den Veranstaltungen, wo wir auch uns regelmäßig treffen, wo Du ja zum Beispiel mit dem Corporate Studio auch immer mit aufgetreten bist. Da gab es jetzt hier auch einen Konkurrenten, oh, ich hab den Namen vergessen, irgendwas mit Audio. Die hatten dort auch ein kleines Podcaststudio aufgebaut ohne Kamera und die haben tatsächlich echt Schwierigkeiten gehabt, die Leute auf die Sitze zu holen, dann mit denen ein Interview zu machen. Das heißt, keiner war wirklich für sich total heiß drauf, 2 Minuten mit 'nem professionellen Moderator mit 'ner hoch hochqualitativen Sache, die Fragen zu sich gestellt zu bekommen und da habe ich tatsächlich noch mal den echten Unterschied gemerkt und dachte mir, Kreis, wenn Du da noch eine Kamera hingestellt hättest, dann wären noch mal 50 Prozent weniger Menschen da gewesen. Wir sagen dieses Thema Video Kommunikation, gerade in 'nem, ich sag mal Eventraum, das setzt auch eine gewisse Art an Selbstbewusstsein voraus.

Ja, ja. Also wenn ich jetzt, ne, wenn ich jetzt nur mal nehme, die die die Corporate Influencer treffen, wo ihr auch wart, also 50 Prozent waren, ich sag jetzt mal, Leute, die wirklich Content schon auf LinkedIn produziert haben und die am Ende verstanden haben, was für 'n Asset, was für 'n Wert da jetzt gerade steht, dass ich HD Aufnahmen in der Topqualität jetzt mal hier schnell nebenher irgendwie gemacht kriege und das merke ich halt bei mir so im Bundesland ist, ja, ich sag mal, die, wie nennt man das, die Quote derer, die LinkedIn schon so richtig nutzen, nicht einfach nur die Visitenkarte da haben, die ist einfach viel, viel geringer als außerhalb unseres Bundeslandes Und damit ist auch, sind wir noch in den Kinderschuhen zu dem, wo Du jetzt eine Pionierarbeit geleistet hast? Ja, aber ich glaub, das ist nicht nur Bundeslandabhängig, sondern ich bemühe mich schon seit 2 Jahren in gewissen Bereichen mal 'n offenes Ohr zu kriegen, weil die Branchen, ja, Maschinenbau zum Beispiel ist ja, ne, war ja war ja mit oder ist, ich weiß gar nicht, wie die Zahlen jetzt sind, immer noch die die die umsatzstärkste Mittelstandsbranche in Deutschland oder wo wir uns hervorheben.

Das bröckelt aber seit 23, so zumindest viele Insider aus der Branche und auch die offiziellen Zahlen ja gewaltig. Und da ist es völlig unabhängig, in welchem Bundesland Du bist und wie groß die Firma ist und die können im Geld schwimmen und ansonsten total innovativ sein. Bei diesem Thema nicht nur Videokommunikation, sondern überhaupt Sichtbarkeit durch Social Selling, durch ja Videomarketing, was auch immer bis hin zu Podcast, da sind die meisten leider immer noch völlig ignorant. Und selbst so was aufm Event, wo wir gesagt haben, okay, diese Messe oder diese Veranstaltung wär für uns superspannend, uns zu präsentieren, weil wir haben schon Kunden aus dem Bereich. Und die, die's dann auch verstanden haben, die sagen dann so, oh Mann, warum will ich früher damit angefangen, weil Du warst als Maschinenbauunternehmen hast ja wirklich was zu zeigen.

Mhm. Und selbst dann auf Veranstaltungen, wo ich gesagt hab, ey Leute, wir machen einfach quitt pro quote, wir zahlen nix für den Messestand und bei den Reisekosten machen wir einfach fifty fifty, ansonsten seid ihr hier, wenn die Messe 3 Tage lauert, seid ihr eine 1 fünfstellige Summe los für die für das Studio, wenn ihr's mieten würdet plus die Postproduction, die wir auch übernehmen. Also ihr spart 'n Haufen Geld und ihr könnt ja irrsinnig viel Content produzieren für Sichtbarkeit. Genau. Da sind die Veranstalter mittlerweile schon so, ja, könnte man mal gucken, aber finden kein einziges Unternehmen, was dann sagt, ich mach das mit, ich würde mich als Sponsor bereitstellen und das ist völlig unabhängig vom Bundesland.

Wir haben jetzt die 1. Kooperation ist jetzt grad in der Pipeline, da bin ich sehr drauf gespannt, weil ich hab's ja gesehen, wir waren jetzt zum Tag der Industriekommunikation, die ist ja zum zweiten Mal letztes Jahr mega Veranstaltungen, wirklich kann ich allen nur empfehlen. Kennen viele auch noch gar nicht, fand ich echt interessant. Und das muss man dazu sagen, die haben ja eine spannende, also die die spannende Zielgruppe ist ja da, dass sie sagen, die setzen an der Kommunikationsschnittstelle und im Marketing an beim beim Genau. Beim BRUCK.

Genau und sind halt eher südeuropa, würd ich schon sagen, Süddeutschland orientiert, weil sie auch in in in Süddeutschland sitzen. Aber letztes Jahr war es da auch noch sehr, sehr verhalten. Da gab's vielleicht 2, 3 Gespräche mit potenziellen Kunden. Dieses Jahr habe ich 8 Neukundenkontakte an dem einen Tag gehabt. Die standen wirklich in 'ner Kaffeepause Schlange, waren so 3, 4 Leute, was dann für mich so total ungewohnt unangenehm war, weil ich dachte, scheiße, nicht, dass die mir flöten gehen.

Und da waren trotzdem auch im Vorfeld schon viele auch bereit, ne, im im Studio halt Interviews zu geben, aber haben das dann auch so eher als, na ja, sie geben mir woanders auch Interviews, also die Speaker waren das dann meistens. Aber das fand ich schon insofern spannend, worauf ich hinauswollte, da da a, hast Du auch in in anderen Branchen unabhängig vom Bundesland dieses Verständnis noch nicht dafür, weil's einfach neu ist, ne. Also es ist ist für viele was völlig Neues. Mhm. Aber es es wandelt sich langsam schon.

Also ich würd da würd da eher drauf tippen, dass es eher Unerfahrenheit als grundsätzliche Ablehnung ist, weil das sehe ich ja auch in den Workshops. Wir machen den gleicher Erfahrungen Workshop. Da bin ich, also Ablehnung in dem Sinne, ja, bin ich voll dabei. Ich glaube, es ist auch für viele noch mal eine ungewohnte Sache, dass es natürlich auch trotzdem in dem Moment bedeutet, ist jetzt mein Gesicht, das ist mein Name, mit dem arbeite ich jetzt so und nicht mehr ganz klassisch, ich bin jetzt der Angestellte von Firma x y und lege mal irgendwie so los. Also, es ist schon, Du Du musst eine etwas neuere Rolle einnehmen und das ist, wie ich finde, die große Chance, dass jeder für sich im Prinzip sein eigener Influencer werden kann und dazu muss es ja nicht die Riesenreichweite geben.

Das war auch noch mal für mich eine spannende Erkenntnis. Gestern war die TJN Onoran bei uns auch die Keynote Speakerin, die jetzt zum Thema Sichtbarkeit noch mal ganz viel erzählt und die Quintessenz für mich war am Ende, ja, sich, also wenn wir so wie wir, ne, auf LinkedIn irgendwie unterwegs sind, dann ist man doch immer mal schnell wieder, dass man über die Reichweite, über die Anzahl der Follower und und und redet und das gleichsetzt mit Sichtbarkeit und das Spannende war eigentlich, dass sie so die Quintessenz hatte, Sichtbarkeit bedeutet am Ende, wenn die Menschen, die Du erreichen willst, verstanden haben, wofür Du stehst und das können 10, können 100 sein, das reicht dann auch schon. Mehr braucht's gar nicht. Und das fand ich wirklich noch mal für mich son, ich weiß, haben wir immer schon mal wieder überall, wo man trifft, sich das so bewusst gemacht, aber das war gestern noch mal der wirkliche Groschen und zeitgleich und das ist, glaube ich, das fand ich auch immer noch mal spannend, Sichtbarkeit bedeutet auch Angriffsfläche. Das heißt Ja.

Oh ja. Dass auch da eine gewisse Angst dann natürlich herrschen kann, dass ich öffentlich in Anführungsstrichen, ja, angegriffen werden kann zu dem, was ich tue, mache und sage. Absolut. Ja, ja, also definitiv bin ich völlig bei dir und gerade bei bei, ja, Sichtbarkeit in Form von vielen Followern oder auch Kontakten oder Abonnenten hängt's ja auch immer davon ab, für wen was für wen machst Du es und was machst Du? Also Du kannst dich natürlich nicht als Maschinenbauer im, was weiß ich, spezialisiert auf Abfüllanlagen, kannst dich natürlich nicht mit irgend 'nem Youtuber Influencer, der eigentlich nur belangloses Zeug und sag mal ganz ehrlich, davon gibt's massenhaft, die aus unserer Sicht, die wir halt uns nicht hinsetzen und statt Musik 'n 'n Youtube Livestream laufen lassen.

Ich bin da auch jedes Mal erstaunt drüber, wie viele Jüngere das halt machen, sich von irgendjemandem, der selber irgendwie noch wenig Lebenserfahrung hat, die gibt's ja auch, stundenlang irgendwelche Dinge erzählen lässt oder manche quatschen ja einfach nur, dass es ihnen grad einfällt. Das ist eine neue Kommunikationsform, völlig okay, aber da ist ja keine Substanz. Da ist ja kein, der ist ja keine Expertin irgendwas, ne, wenn er Ja, aber damit, damit gemacht wird. An der Stelle wird ja Reichweite zur Währung, weil am Ende Genau. Plattformen wie TikTok oder Youtube in irgend 'ner Form sone Art Monetarisierungsmodell entwickeln und dann ist ja auch 'n Businessmodell dahinter, aber das Businessmodell funktioniert einfach nicht für einen Vertriebler im Maschinenbau.

Das Genau, weil der braucht ja die Reichweite, weil er ja keine echte Expertise hat und auch keine richtige Zielgruppe. Also er hat die schon, aber jetzt nicht so Ich will damit jetzt Maschinenbauunternehmen oder sonst was adressieren. Ist ja gar nichts. Einfach nur Hauptsache, viele gucken zu, damit ich über Werbung verdiene. Genau.

Und das haben halt viele beim Thema Influencer und Sichtbarkeit durch Podcast, durch Video, Youtube, das haben viele Unternehmen immer noch so im Kopf, weil es auch dieses Thema Influencer, ich find auch, gab's ja kürzlich eine Diskussion darüber, die die fand ich auch ganz richtig, weil für mich ist der Begriff Influencer auch eher negativ geprägt. Also Markenbotschafter, sowas gab's ja vor Ewigkeiten auch schon mal. Ja. Finde ich als Begriff auch besser. Aber noch mal, die die die die Reichweite ist eigentlich, je spezialisierter Du bist im b-two-b-Bereich irgendwie irgendwann völlig wurscht.

Bestes Beispiel bei mir selber, hatte ich ja eben auch erzählt, ich weiß nicht, wie viele Abonnenten ich hab. Es sind weit unter 1000, ich glaub, übers 5, 550, keine Ahnung. Trotzdem habe ich letztes Jahr über 100000 Euro an Aufträgen abgeschlossen, nachweislich über den Podcast, 2 große Projekte. Weil Du ja in der Customer Journey an der richtigen Stelle einsetzt und das ist tatsächlich genau der Punkt. Genau, eine weitere vertrauensbildende und vor allen Dingen auf 'ner viel persönlicheren Ebene stattfindende vertrauensbildende Maßnahme.

Auch son Podcast wie hier, wir haben ja jetzt gerade erst mal über, sage ich mal, das Hauptthema meines Podcasts und meines meines meines Tuns gesprochen. Was ich aber, wenn ich mit Leuten redding Podcasts höre, auch immer wieder das Feedback bekomme. Ich muss ja nicht den ganzen Tag darüber reden, wie toll Videokommunikation ist. Die Leute hören sich ja auch eher an, mich kennenzulernen oder auch andere Leute kennenzulernen, die ich als Gäste einlade. Und da musst Du nicht 'n ganzen Tag über Expertise reden.

Ja, wobei ich einhaken würde und sage, Du hast einen unfairen Vorteil. Weißt Du welchen? Ich sehe gut aus und bin jung. Das stimmt. Nee, ich bin und und bin ich.

Das stimmt. Das ist aber noch nicht unfair, weil ich sehe ja auch gut aus. Damit ist es noch nicht der unfaire Du bist noch gegangen. Nee, tatsächlich ist es deine Stimme. Ah, okay.

Das Es gibt deine Stimme oder zum Beispiel auch Andreas Bierwirt und mir fällt der grad nicht ein, es gibt noch 'n anderen Podcast, die höre ich und der höre ich gar nicht mehr zu, weil ich die die Worte wirklich verstehe, sondern weil diese Stimme eine bestimmte Resonanz irgendwie, also aus der, es klingt jetzt sehr esoterisch, aber aus der Frequenzebenen sagt, ja, fühlt sich das gut an, das zu hören. Und wenn eine Stimme sozusagen in sonem Frequenzbereich auch unterwegs ist, dann ist das für das Medium, was mit Audio und Audiobild zu tun hat, natürlich ein unfairer Vorteil. Der andere wäre natürlich ausgesprochen gutes Aussehen. Der Herr Du aber primär einen Podcast hast, hat das Vorteile. Das soll jetzt aber nicht heißen, ich muss eine unglaublich gute Stimme haben, einen Podcast zu machen, aber das ist natürlich dann, ich sag mal, 'n klitzekleiner Vorteil, wenn diese Stimme, so wie bei dir, in soner, der Bass ist es, glaube ich, da drin, ich weiß auch nicht.

Also deutlich Hochdeutsch sprechen ist es mit Sicherheit nicht, ne. Also, das kann ich nämlich nicht so gut. Aber apropos, aber deutlich sprechen, habe ich gestern auch von Susi gelernt. Die hat mit mir nämlich vor der Keynote noch noch 5 Minuten Übungen gemacht, den den den Muskulatur und vor allen Dingen aber den Kiefer und die Zunge viel stärker zu lockern und das war wirklich nach den 5 Minuten und hatte ich das Gefühl, boah, krass, die Zunge klebt hier irgendwie oben nicht so, die ist lockerer, freier und ich hab irgendwie einen größeren Mundraum. Das war wirklich abgefahren und da habe ich gesagt, gut, das ist Learning 1.

Alles, wenn's eigentlich darum geht Siehst Du, das schon mal heute nicht mehr irgendwie hingekriegt, das vorher noch mal zu üben, aber mit sonem kleinen Hilfsmittel, den Mund so krass zu öffnen, damit deutlicher zu sprechen, das ist ja eigentlich das Wichtige, zumal ich weiß, dass ich son ganz leichtes Lis bin hab. Das ist natürlich 'n toller USP, aber macht's manchmal auch schwer, alles zu verstehen. Ja, aber das ist ja der Charakteristik. Ich find's grad total spannend, weil Du auch 'n paar Details erzählt hast zu den Übungen. Frag sie mal, wo sie's herhat.

Das finde ich ganz spannend, weil sie war ja auch als als Zaungast bei mir im Podcast Bootcamp vor 'n paar Wochen. Sie konnte nicht bei allen Sessions dabei sind. Ich glaub, sie war bei 1 dabei und ich mein, das war die Session, die die die Anne gemacht hat, Anne Weller. Die ist Präsentations- und Stimmcoach und die hat solche Aufwärmübungen gemacht. Das kann sein was es da hier so Ich glaube, bei Susi, die die hat das schon länger, weil Susi hat ja eine eigene Band.

Sie singt ja und Stimmt, die ist ja keine Kennfähig. Ich glaube tatsächlich, dass das daher kommt. Bin mir aber nicht sicher. Also das kann ich Susi dann, ich seh sie ja in 2 Wochen noch mal, da kann ich noch mal fragen, aber das klang so wie, dass sie das schon viel, viel länger und häufiger mitmacht. Also dafür war auch diese eine Übung mir schon zu routiniert, so, also ich krieg's gar nicht hin, dann konnte's mir nicht merken, aber das lief so, wo ich denke, okay, ich brauch jetzt hier oben wieder erst mal 'n Zettel, gib mir 5 Minuten, damit ich überhaupt die Reihenfolge der Töne, die ich da machen soll, hinkriege.

Aber war witzig, aber tatsächlich, nach diesen 5 Minuten son anderen Raum im Mund zu spüren, das hat mich beeindruckt. Ja, es gibt ja noch so viele, also Johanna ist ja immer noch mal professionelle Sängerin. Wenn die sich einsinkt, weil die im Studio was halt aufnimmt, das dauert auch immer eine ganze Weile und ich hab die Sachen auch schon oft gehört, genauso wie das das Lachs Boxen mit mit dem Schlauch in der Wasserflasche, was, wo alle alle drauf schwören, die mit Stimmen was zu tun haben. Das ist dann, glaube ich, damit die länger nicht so rau wird, ne, oder? Ich mein, irgendwie die Stimmlippen irgendwie beweglich, ich weiß es gar nicht.

Ich bin völlig ignorant, ich bereite ganz ehrlich gesagt, nicht zu Hause. Aber Du hast den unfairen Vorteil, Du brauchst das nicht. Na ja, aber die Stimme ist ja trotzdem irgendwann mal trocken und heilser oder verschreibend Stimmt. Oder so. Das ist, also wenn ich früher, ich hab ja früher wahnsinnig viele Seminare gehalten unter Workshops, teilweise irgendwie 8 bis 10 Stunden am Tag.

Da war ich abends dann schon froh, wenn ich dann einfach nur irgendwo in der Ecke saß und mich hat keiner mehr angesprochen. Mit der trainierten Stimme wär's wahrscheinlich besser gewesen, aber ja. Es gibt Stimme so Alles hat Vor- und Nachteile. Das stimmt, genau. Also bei dem, was ich gesagt habe, sollte es kein kein Grund sein, Dinge nicht zu tun, sondern aber für alle die, die für sich irgendwie feststellen, ach, ich hab 'n guten Klang in der Stimme, kann man nur sagen, ey, dann, ey, dann noch mehr raus und einfach auch Ich glaube, diese Stimme erzeugt auch Sympathien, ob man das will oder nicht.

Wenn man sie hören kann, ja, also das ja auch, wenn wir gerade bei Podcasts schon sind, ein wesentlicher, ein wesentliches Qualitätsmerkmal bei Podcasts ist ja die Tonqualität. Gibt's auch tolle für die, die sich mehr Zahlen auch für Zahlen interessieren, gibt's auch einige Umfragen. Ich glaub, Twitter, ich müsste noch mal nachgucken, war auch dabei. Die haben auch mal eine Umfrage gemacht zum Thema Podcast. Da waren über 50 Prozent, die gesagt haben, ist der Ton schlecht, schalt ich aus.

Ich beton das immer wieder so gerne, nicht, weil ich von Haus aus halt 'n Tonmensch bin, sondern es gibt da 'n sehr bekannten Vertriebstrainer, mit dem ich grundsätzlich da core gehe bei dem Thema Podcast. Der sagte, also wer das nicht macht, ist blöd, sag ich zu 100 Prozent. Jeder, der Experte in irgend 'nem Thema ist oder für sein Unternehmen einfach eine neue Ebene von Sichtbarkeit und Vertrauen aufbauen möchte und keinen Podcast macht, ist einfach dämlich, weil der Aufwand ist also wirklich gering, muss man einfach sagen, Vergleich zu Video. Die Einrichtung am Anfang, okay, das ist eine andere Nummer, aber dann kontinuierlich Inhalte produzieren. Ist eine reine organisatorische Sache.

Und gemessen an der Zeit, die Du beim Kunden hast, bist Du einfach wirklich dämlich, wenn Du's nicht nutzt, weil der durchschnittliche Podcast, also durchschnittlich hören, Deutschland Deutschland Menschen Podcast eine halbe Stunde lang. Ah, okay. Das heißt, Du bist eine halbe Stunde im Ohr, quasi im Hirn deiner Zielgruppe. Also wie wie dämlich muss man sein, dieses Potenzial nicht zu nutzen. Und die die die die die Glaubenssätze, die dann alle haben, sind immer dieselben, die hatte ich auch und deshalb sage ich auch, es ist totaler Schwachsinn.

Es ist alles totaler Schwachsinn. Es ist immer dieses, hab ich keine Zeit für? Wer soll das hören? Das gibt's schon. Na ja, und trotzdem machen's welche, die halt durchhalten, ne.

Also auch da die Zahlen, ich glaub, 70, 80 Prozent der Podcastideen werden nicht realisiert. Davon schaffen's grade mal 40 über die 2 Monate und von denen, die weitermachen, überleben 70 Prozent das 1. Jahr nicht. Das heißt, wenn Du einfach nur durchhältst, gehörst Du schon zu denen, die gehört werden. Und auch da wieder ist es völlig egal, ob Du 50 oder 5000 hast.

Wenn Du den 50 Zuhörern 2 sind, die sagen, bei dem kaufe ich, dann hast Du schon gewonnen, weil Du hast wahnsinnig viel Zeit im Leben der Menschen. Das hast Du mit keinem anderen Marketingmittel. Bin ich voll bei dir. Ich weiß auch beim letzten Mal, wir waren schon wieder an dem Punkt und ich sage, ja, ich hab, also ich nehme nicht die Zeit dafür, weil weil ich merke, ich bin der Mensch, ich ich baue in Anführungsstrichen, also ich bin der Marketingtyp, ich baue gerne ein 1 Infrastruktur auf zu einem Problem, welches existiert und ich will aber nicht derjenige sein, der es dauerhaft bedient. Und das ist sozusagen die diese, wenn's am Ende 25 Minuten sind für die Schneiden, bereitmachen von Inhalt und Co, sind das 25 Minuten, in denen ich vielleicht schon mal was ausprobieren könnte, was es noch irgendwie gar nicht gibt.

Das ist tatsächlich immer Und dann mein Anspruch im Sinne von, okay, ich will dann oben was in diesem Podcast haben und machen, das anders ist. Witzigerweise aber, ich war heute auch bei Curtis, vor an der Stelle Curtis, falls Du's hörst, schöne Grüße. Das ist 'n Kumpel von mir, der Berlin Baumpaten ist und wir haben heute auch über das Thema Podcast geredet und haben irgendwie auch schon einen lustigen Titel. Jetzt hat's bei mir grad geklingelt, das ist sehr komisch. Genau.

Wir haben auch schon einen Titel, aber tatsächlich haben wir son bisschen gesagt, wir lassen das noch mal sacken und wir müssen auf jeden Fall noch mal einmal über das Konzept sprechen, aber wahrscheinlich für die Baumpaten wird es da einen Podcast geben müssen. Tja, siehst Du? Ja, ist einfach Menschen erreichen in der Tiefe, in in in 1 Nähe, wie Du's mit keinem anderen Medium schaffst und es kommt auf einen selber ja auch an. Ich mein, das ist auch die Situation, bist Du unternehmerisch tätig, bist Du selbstständig, bist Du angestellt? Will das Unternehmen, wo Du angestellt bist, das Medium nutzen, ja oder nein?

Na, aber wenn man wenn man eine Möglichkeit sucht, wie kann ich Menschen einfach besser von mir überzeugen? Und das ist ja ist ja die Grundregel im Marketing verkaufen, Topf und Deckel. Nicht jeder Deckel passt zu jedem Topf, von daher ist es völlig wurscht, ob's schon 'n Podcast zu meinem Thema gibt. Und ich geborene noch mal rein, dass ich sage, das ist, was Du hier reinbringst, ist ja immer auch ganz viel die Verkaufsperspektive. Ich bin jetzt noch mal kurz in der Rolle, ich als Marketer bei Starke.

Was ist denn eigentlich bei uns auch ein ganz großer Pain Point? Und zwar ist es das Thema Mitarbeitergewinnung. Und exakt die gleiche Stelle, von der wir ja beim beim Verkauf reden im Sinne von, ich hab mich vielleicht beworben oder ich habe vor, mich zu bewerben, geht's da ja auch ganz viel Vertrauen. Und wie cool ist es denn dann auch, wenn ich Leute habe, die mal intern aus der Perspektive 1 Mitarbeitenden irgendwie frei authentisch reden dürfen und da sind wir aber bei 'ner spannenden Sache. Das gilt für mich am Ende auch für Corporate Influencer Programme.

Ich behaupte, die meisten Programme kommen gar nicht so weit, dass sie Programme werden und starten, weil die Unternehmenskultur dafür noch nicht geschaffen ist. Gerade in dem Bereich geht es oft und viel Vertrauen, weil das, was Du nämlich sagst Wir machen das nicht gescriptet, damit es irgendwie auch authentisch ist. Da kann ich mir vorstellen, dass es sehr vielen Unternehmen echt schwerfällt, ungeskriptet die Mitarbeiter vor die vor die Kamera und vor das Mikro zu lassen. Und weil sie alle dann doch immer wieder das Gefühl haben, man könnte das Falsche sagen und das hat Und dann denke ich immer, nee, egal was Du sagst, nichts zu sagen ist nichts zu machen, ist der viel größere Schaden, weil, da sind wir ehrlich, also selbst der größte Shitstorm, den man bisher offenbar immer bei großen Unternehmen gehabt hat, die existieren alle noch. Ja, und nicht wenige haben dadurch so richtig, richtig, richtig große Durchbrüche und Umsatzzuwächse gehabt.

Ja. Und Thema Recruiting, Frank, es ist auch Verkaufen. Du verkaufst dich als Firma. Du verkaufst dich gegenüber neuen Mitarbeitern. Verkaufen ist in Deutschland so negativ behaftet, aber das heißt ja nicht unbedingt, dass da einem was aufdrücken muss.

Wenn ich meiner Frau vorschlage, Schatz, lass uns doch heute beim Italiener essen gehen und nicht beim Griechen, dann verkaufe ich auch. Das habe ich jahrelang auch nicht kapiert, aber letzten Endes ist es ist es überzeugend, ohne pushy zu sein. Na ja, ich gehe noch weiter, historisch gesehen. Also ich hab mit meinem Schuhladen mal gearbeitet, da hat mir mein Chef damals noch mal erklärt und gesagt, Frank, weißt Du eigentlich, wo das, also die ursprüngliche Bedeutung des Verkaufens, was das eigentlich bedeutet, wo das herkommt? Mich so, nee, Dinge anpreisen, dann meinte er, na, das ist auch noch zu negatives Sachen.

Am Ende geht's darum, Wissen zu vermitteln, dass Leute eine Entscheidung treffen können. Genau. Und da habe ich gedacht, das ist ja wirklich mal eine interessante Ansicht und dann sind wir wieder mal bei 10 Prozent, die das schaffen aufgrund dessen, was sie tun, weil sie nämlich nicht nur Wissen oder weil sie einseitig Wissen vermitteln, am Ende sich persönlich nur zu bereichern, die es dann irgendwie über einen Zeitraum X geschafft haben, dieses Narrativ rausarbeiten zu lassen, dass man sagt, irgendwie verkaufen fühlt sich schlecht an. Definitiv. Das hab ich auch in meinem ersten ersten Verkaufsseminar, wo ich als Teilnehmer war und was ich nicht mitgeschnitten und produziert habe, das habe ich nie vor jahrelang gemacht.

Nur, da hörst Du ja nicht zu, aber das 1., was ich besucht hab, das war auch eine der der herausragendsten Erkenntnisse und Neuerungen für mich, der ich mich nie vorher wahnsinnig mit den Tieren beschäftigt habe und auch nur negative Einflüsse von Verkäufer und Kante, also auch 'n ehemaliger Geschäftspartner von mir war so 1, der im SGMO Kühlschrank verkaufen könnte, dass es halt darum geht, den Menschen eine Grundlage für eine Entscheidung zu bieten, also sie dabei zu unterstützen, dass sie eine Entscheidung treffen, weil das fängt ja schon damit an, dass wir unglücklich sind, wenn wir zu viele Optionen haben. Das hat auch lange bei mir gebraucht, bis ich das verstanden hab, ne. Deshalb haben ja alle immer 3 Optionen, ne. Also wenn's noch mehr gibt, dann gibt's halt noch mal 'n Paket mit 3 Optionen, weil sobald's mehr ist, ich sag nur Subways, also das ist für mich jedes Mal, ich geh da schon ewig nicht mehr hin, aber das war für mich jedes Mal 'n Horror. Wie würd's dich da entscheiden bei so vielen Sachen, ne.

Also. Und der nächste Punkt ist dann, wenn der Kunde oder die Kundin rausgeht und sie hat keine Entscheidung getroffen, die Leute sind ja auch nicht unbedingt glücklich, ne. Sie brauchen 'n paar Schuhe und sie haben's nicht geschafft, 'n paar Schuhe zu kaufen. Also ich bin dann unglücklich. Da denke ich mir, da hat jetzt der Verkäufer, die Verkäuferin, also ne, entweder die Arbeit nicht gut gemacht oder der Laden hat einfach kein kein kein gutes Portfolio.

Auf jeden Fall ist es ja Glück, die Du investiert hast und Du wirst noch mal Zeit investieren müssen und das, ja, ja. Genau. Ja, jetzt sind wir schon über eine Stunde, das haben wir jetzt wieder mal geschafft. Das wird ja nicht hier Ich bin ja nicht. Du bist ja, Du bist ja 'n bekannter Schweigstiller, ne, so 1 Stiller und Schnicke immer eigentlich.

So. Das ist auch eine schöne Ergänzung mit mit Susi dann eigentlich. Da jetzt sagt er ja häufig zusammen unterwegs, ihr ergänzte euch da hervorragend. Ja, also Wollt ihr mir das vorstellen? Ja und für den Vortrag, weil Du's grad sagst, wir sind viel unterwegs, ich hab das tatsächlich mal zusammengerechnet für unseren Vortrag.

Wir kommen aktuell auf 4200 Kilometer, 55 Prozent davon mit der Bahn und in Summe fast 48 Stunden reine Fahrzeit. Hab ich gedacht, boah krass und Also erst Impuls, weil's gestern auch 'n bisschen das regionale Netzwerken geht, ich gesagt hab, also wenn wir in 3 Jahren noch mal so was halten, dann hätte ich gerne trotz allem, so schön das auch immer ist, wohin zu fahren, aber da hätte ich gerne die Hälfte an an Reisezeit und die Hälfte an an Kilometern dastehen, ohne dass es die Hälfte an Veranstaltungen ist, die wir besucht haben. Mal gucken, ob wir dem irgendwie auch nachkommen können. Sind wir gespannt, was da noch alles kommt, aber zum Abschluss möchte ich, also Abschluss in Anführungsstrichen soll jetzt nicht in 2 Minuten durchgerechnet sein, aber Du hast ja das Logo hier von der LinkedIn for Good Crew, ein Thema, worüber wir ja auch sprechen wollten und noch mal, wir, hier dieser Podcast immer gut, darf man nicht reden dürfen. Ja, ja, ja, for Good Crew.

Aber heute heute ist hier der Wildcard Podcast. Also jeder, der jetzt zuhört, sorry, ich bin gerade Nein, das heute mit der Das ist geil, wenn Du für die Anliegen siehst ja jetzt Ach so. Dann machen wir jetzt Hardcore LinkedIn Coaching. Nee, also ich ich bin da heut völlig schmerzfrei aus 2 Gründen. A, wir 2 schaffen's nicht auf 45 Minuten.

B, finde ich, man muss ja auch mal eine Ausreißerfolge machen, wo's einfach nur unterhaltsam ist und trotzdem Input bietet. Und c, ich bin völlig fertig und durch mit der Welt. In 48 Stunden sitzt ich im Auto nach Frankreich und dann nach Spanien. Mein letzter Arbeitstag, meine letzte berufliche Amtshandlung ist heute, na, stimmt nicht ganz morgen, hab ich auch noch 'n Podcast. So bald war mein letzter offizieller Arbeitstag und Du bist mein letzter offizieller Termin und deshalb ist mir das völlig wurscht, ob wir jetzt eine Stunde machen oder anderthalb.

Ich möchte natürlich mit dir auch über dein Herzensthema sprechen, wo ich auch ganz kleiner Teil von bin und was ja nicht einfach nur mit LinkedIn zu tun hat, sondern noch 'n tieferen Sinn hat. Deshalb erzähl mal. Genau, ich wünsch grad dazu. Vielleicht, genau, ich mach erst mal den den objektiveren Grund, genau. Also das, was Du ja ansprichst, ist die LinkedIn for Good Crew, wo Du 1 von oder Du und ich, wir sind 2 von 16 Experten und Expertinnen, die in irgendeiner Form Wissen kompakt zusammengestellt haben, mit LinkedIn oder mit, ich sag mal, mit Marketing Dingen, in deinem Fall, Du besetzt die Spezialität für das Thema Podcast und Audio und Video innerhalb dieses dieses Guides, also das ist ein Ich glaub, wir sind bei 343 Seiten starkes PDF.

Okay. Ja, es kam 'n bisschen was zusammen, wo jeder zu seiner absoluten Kernexpertise im Prinzip kleine Quickwins oder gewisse Anleitungen, bei dir ist es zum Beispiel auch eine technische Anleitung, die Du gibst, wie man im Prinzip erst mal das Minimum Setup für auch das Thema Podcast im Sinne von, damit die Audiosache, die die sitzen muss, wirklich sitzt und die Idee war halt nicht einfach, wir machen jetzt diesen Guide und chefin uns die Taschen voll, sondern die Idee war, wir gucken, dass wir da vielleicht, deshalb das Name for good drinne, wir machen damit was Gutes und unterstützen 3 Organisationen und unterstützen das wie folgt, man kann sich diesen Guide bei 1 der 3 Organisationen herunterladen und muss zuvor einfach eine Spende hinterlassen haben. Und das Schöne war, dass Du, wie alle anderen, denen ich die Idee vorgestellt hab, keiner überlegt hat, sondern gesagt hat, ja klar Frank, was brauchst Du? Und das war irgendwie geil, weil ich damit auch dieses Thema Netzwerk noch mal für mich auf eine ganz andere Ebene hebe und sage, ja geil, jetzt haben 16 Leute irgendwie einen geiles Produkt auf die Beine gestellt, wo jeder gleichermaßen Anteil daran hat und ich glaube, Stand heute, ich hab's nicht auf dem Fendt, genau, aber wir dürfen die 19000 Euro Marke geknackt haben für alle 3 Organisationen.

Genau, das ist, gibt immer mal so Wellen, wenn man 'n bisschen mehr Werbung macht, dann geht 'n bisschen mehr, aber es plippert immer was rein und ich hab die Stille Hoffnung, dass wir vielleicht wirklich die 30000 Euro noch zum Jahresende mit knacken. Genau, und das ist so diese diese Herzensangelegenheit, warum vielleicht auch 3 Organisationen und nicht eine dahinter steht, weil ich sage, es ist manchmal schwer, sich für eine gute Sache zu entscheiden und ich habe versucht, das Portfolio für uns alle groß zu machen, zu sagen, wir haben dort einmal mit Empowering Afrika einen Partner, die sich tatsächlich, ich sag mal ganz platt ausgedrückt, die Bekämpfung von Fluchtursachen in Afrika kümmern und indem sie das nämlich wie folgt machen, dass sie Minigrid Systeme über die Spendengelder zusammensetzen und vor Ort in einem Dorf einfach ein, muss ich das vorstellen, wie son Schiffscontainer, da werden die Solar, die Solarzellen ausgefahren und der enthält Akkus und Batterien und allen Firlefanz und dann ist dieses Dorf in dem Moment elektrifiziert, weil die das primär rund den Äquator machen. Da gibt's ganz, ganz viel Sonne und dann hat dieses Dorf Strom und das bedeutet meistens dort viel mehr Sicherheit, nachts Licht und Licht bedeutet nachts dort, dass Kinder lernen können und Bildung erhalten, Kühlung, dass Kühlschränke betrieben werden und tatsächlich keine Lebensmittel verderben und solche Kaskaden entstehen dort und damit natürlich auch am Ende vor Ort eine, ich sag mal, Raum geschaffen wird, auch wirtschaftlich in irgendeiner Form, ja, wieder Fuß zu fassen und das ist dann die indirekte Folge, dass natürlich Leute weniger einen Grund haben, ihr Dorf zu verlassen.

Genau und das 2. Ist for tomorrow, relativ simpel, dort wird mit dem Geld Waldfläche gekauft und aufgeforstet oder aber CO2 Zertifikate gekauft. Also das heißt, es gibt einen festgelegten Markt für CO2 und eine 1 Industrieunternehmen muss und soll perspektivisch ja CO2 neutral werden und daher sie das in ihrer reinen Produktion nicht so schnell schaffen, können die sich Zertifikate kaufen, die wir aber wegkaufen, damit die Industrie relativ schnell sich bemüht, auch CO2 neutral zu werden und dieses Geld selber landet an einem Transformationsfonds, ähnlich dem Klimafonds, der am Ende dann für alle möglichen, ich sag mal, ökologischen Ziele eingesetzt werden kann und das 3. Ist ein Kindermagazin für die Grundschule, das am Ende oben mal alle Grundschüler bekommen sollen und letzten Endes Nachhaltigkeit von der Pike auf lernen sollen und tatsächlich ist das son bisschen wie die Geolino für den Grundschulunterricht, nur dass sie völlig kostenfrei für jeden Grundschüler ist. Genau, das sind so die 3 Sachen und damit hat, gibt's 'n breites Spektrum an Dingen, die man irgendwie supporten kann und jeder, der sich den Guide holt, darf entscheiden, wofür er das macht.

Sehr schön und die Links dazu, die packen wir natürlich in die Shownotes. Dass jeder, der jetzt Genau. Blut geleckt hat, sich nach runterladen kann. Genau und was man eigentlich in dem Rahmen auch sagt, ich bin eigentlich ja noch nicht durch, aber wir beide hatten da ja auch schon das Vergnügen, dass es natürlich mit jedem Experten auch noch mal von meiner Seite, nämlich die umgedrehte Variante gibt, dass ich derjenige bin, auch noch mal von meiner Seite, nämlich die umgedrehte Variante gibt, dass ich derjenige bin, der die fiesen Fragen stellen darf und wir beide da auch schon unser unseren Beitrag hatten, wo es vor allen Dingen auch darum geht, das wird das Spannende sein, wer für sich nach wie vor grad angeteasert hier überlegt, Thema Podcast anzugehen. Da bist Du ja noch mal 'n bisschen konkreter geworden, was man alles beachten muss und worum es geht.

Da haben wir ja auch 2, 3 Tools vorgestellt und ich hab sogar meine Stolpersteine schon präsentiert, wo es das Thema LinkedIn Livewebinar geht, was nach wie vor 1 der geilsten Leadgeneratoren, ja, für diese Plattform ist. Deshalb nur nur die Info, also das, was Du mit allen Experten machst, ist nämlich 'n LinkedIn live. Genau. Und da können sich alle auch nur die Aufzeichnung angucken. Genau und da hast Google Ja, lieber.

Tatsächlich noch mal 2, 3 Tools auch reingegeben, die, ja, auch nicht ganz ohne zu bedienen sind. Ja, irgendwann muss man ja anfangen, also von selber geht nicht alles. Das Schöne ist, dass ich da tatsächlich mich bestätigt fühle und sage, ich weiß immer, warum ich jeden einzelnen Experten reingeholt hab, weil man sich so viel Wissen gar nicht in der Summe aneignen kann. Ist ja auch nicht Sinn der Sache, also sollte man ja auch nicht, ne. Ja.

Henry Ford hat auch immer angeblich, ich bin ja sehr vorsichtig mit diesen Zitaten, wobei ich ja, Känguruh kennst Du ja mit Sicherheit auch, 'n Last Känguruh. Neues vom Känguruh, finde ich ja, ne, niemand hat die Absicht, eine Mauer Mauer zu bauen, Bob der Baumeister. Diese falsch zugeordneten Zitate finde ich großartig. Deshalb bin ich mal vorsichtig, ob Henry Voor das überhaupt gesagt hat, aber er soll ja gesagt haben, ich muss nicht alles wissen, ist völlig egal, ich muss nur jemanden haben, der es weiß, ne. Tatsächlich hätte ich gedacht, das hat man wohl Steve Jobs oder nee, bei Steve Jobs war es son bisschen, war das Steve Jobs, wo wo es heißt, ich brauche schlauere Menschen mich herum, als ich selbst bin oder irgendwie so.

Ja, das ist ja eine grundlegende Formel für, ich weiß nicht, wo der herkommt, also viele von diesen Dingen, auch sagen wir diesen heute als Kalenderspruch oder Binsenweisheit bezeichneten, ja, wie soll man sagen, Empfehlungen, die ja von vielen Coaches oder Möchtegern Coaches in die Welt getragen, wir sind ja teilweise uralt. Deshalb tipp ich mal, dass auch diese Empfehlung ziemlich alt ist, bist Du der Schlauste im Raum verlasse den Raum, ne. Also bringt dich nicht weiter. Also kann ich nur bestätigen. Kann ich wirklich nur bestätigen aus viel Situationen, seitens Netzwerktreffen oder Ähnliches.

Deshalb gehe ich, das hab ich früher schon selten gemacht, aber mach ich natürlich, seitdem ich aus der Musikbranche raus bin, sowieso nicht. Ich geh nicht auf irgendwelche Veranstaltung, wo Leute sich über Tontechnisch so unterhalten. Das interessiert mich nicht. Das ist, ich muss 'n Nerd sein, in 'ner Branche drin sein, aber das brauche ich nicht. Ja, und das ist, glaube ich, auch sone ganz wichtige Sache generell fürs Netzwerken, dass man einfach viel Neugierde mitbringt und an den Tag legt.

Das ist Definitiv. Das, was was wir ja dann immer, wenn wir uns dann auch sehen bei den einzelnen Treffen, immer wieder spannend ist, zu sehen. Ich meine, wir haben schon so oft irgendwie geredet und ich weiß, immer wieder bringe ich 'n neues kleines Nugget für mich mit, wo ich denke, ah, das kann ich vielleicht beim nächsten Mal auch wieder ausprobieren. Also, wie zum Beispiel beim letzten Mal den Tipp, dass man mit dem, nicht mit Riverside, sondern das andere Tool, welches hat mir fürs LinkedIn live 'N restream. Restream, genau.

Restreamen. Dass ich selber, indem ich einen eigenen kostenlosen Account habe, wir zeitgleich über unsere beiden Profile streamen können, ohne dass man das Event doppeln muss. Das war son kleiner, leichter, Ja. Der mir Ja, geil. Ja, jetzt mach das mal mit 3, 4 Leuten, die großes Netzwerk haben und dann hast Du in sonem Stream viele Menschen adressiert plötzlich.

Ja, da kam noch mal die Idee, aber da komme ich auch gerade nicht dazu, das auszuarbeiten, tatsächlich noch mal wie sone Art Abschluss, vielleicht kurz vor Weihnachten Spendenmarathon, dass wir 'n paar mehr Leute in 'n LinkedIn Live noch mal zusammenlegen und dann vielleicht noch mal sonen kleinen Jahresendspurt hinlegen. Aber Du fährst erst mal auf jeden Fall in den Urlaub. Ich muss auch erst mal noch 'n paar Sachen dann an der Stelle mit abarbeiten und vielleicht kriegen wir das aber noch mal hin vor Weihnachten. Britta hat ja auch noch gesagt, dass er noch total Bock hat und ich komm gerade echt einfach nicht hinterher. Ja, wir sehen es ja sowieso alle spätestens im November zum nächsten Corporate Influencertreffen.

Nein. Nicht? Du nicht? Ich leider nicht. Also, das ist mittlerweile, glaube ich, abschließend klar.

Das ist das Wochenende nach meinem Geburtstag und ich wurde sozusagen von 1 Person darauf hingewiesen, dass ich Das ist nicht nennen möchte. Ungünstig wäre, wenn ich wohl nicht in Erfurt bin und da habe ich gesagt, okay, verstanden, der Wink mit dem Zaun. Da da winkt son Telegrafenmast durchs Zimmer. Genau, deshalb kann ich Ja, jetzt sehen wir uns nicht. Oder werde ich zumindest da nicht sein, aber ich glaub, oben was vorher wird bestimmt noch sein, wo wir uns noch mal übern Weg laufen.

Weiß nicht, bist Du in München dabei Ende September, wo so 1 1 1 kleine eine kleine Herrscher Bekloppter aus unserem Dunstkreis meinte, jetzt müssen wir mal alle zusammen aufs Oktoberfest gehen. Da sind wir natürlich Ach, wir über Adriane. Beim Begriff bekloppt. Ja, ja, ja, genau. Beim Begriff bekloppt war ja klar, dass meine Frau sofort geschrien hat, da sind wir auch dabei.

Weil, wann ist das? Von darum her? Müssen wir das eigentlich jetzt hier rausschneiden? Das weiß ich gar nicht. Nö, ist ja vorbei, wenn der Podcast rauskommt.

Ellebé. Nö, das ist Ende Ende September. Da ist halt Oktoberfest schon vorbei. Es seien die 2. Wiesn, da sind wir natürlich auch, die Ival Lounge Wiesn, wo ich hier ja gerne mal Werbung für mache, ein 1 großartiges Event rund Marketing Automation und Sales Automation.

Das kann tatsächlich sein, dass ich da aufschlage. Im Moment habe ich ein tatsächliches Dilemma, das Beyond Economy Festival läuft parallel. Das ist wäre aber nur der 1. Tag. Mein Gott.

Das sind München, sodass ich sage, das ist tatsächlich mal hin- und her switchbar. Das ist ja, das weiß ich, Biontech gar nicht mehr war ich letztes Jahr, allerdings war ich volle Kanne krank. Ah. Wir waren da auf auf unterwegs vorher noch 'n Termin in Innsbruck und da hatte ich auch 'n Vortrag, der war 'n kompletter Griff ins Klo, weil ich echt, ich war völlig neben der Spur und auch mitm Studio irgendwie, da hatte ich echt Johanna lag zu Hause, war krank, ich hatte unseren Sohnemann mitgenommen, dass er mir 'n bisschen hilft und an am Vorabend vor der Veranstaltung bin ich so richtig krank geworden, deshalb hat mir das, die Veranstaltung ist echt an mir vorbeigelaufen. Ja, und wir haben mich dieses Jahr auch eingeladen, weil ich den den einen der Mitgründe, den Merlin Rheingruber ganz gut kenne.

Auf den freue ich mich ganz, ganz doll. Der wird mir von so vielen Seiten schon seit 2 Jahren empfohlen, dass ich ihn unbedingt treffen und kennenlernen muss und wir haben's bisher auch nur online geschafft, was am Ende ist, da wäre ich für mich der Grund war zu sagen, das kriegt dieses Jahr den ganz großen Vorzug, weil ich auch immer mal versuche zu sagen, wenn ich irgendwo hinfahre, will ich auch mal noch ein paar neue Leute kennenlernen, vor allen Dingen, wenn einem so oft diese Person sagt, musst Du unbedingt treffen. Ganz, ganz feiner Kerl. Also echt, also diese diese diese ganze, dieses ganze Netzwerk, was er da mit dem Michael aufgemacht hat, ist wirklich großartig. Ist für mich aber jetzt von der Businessseite her nicht so relevant wie unsere anderen Netzwerke, habe ich festgestellt, weil natürlich das Thema Nachhaltigkeit, Videokommunikation, gerade wenn's ne, 4.

Kunde jetzt von Tim Bukdu nach Deutschland, ist 'n kleines Randthema, aber Ja, man merkt die sind in ganz anderen Bereichen unterwegs. Ja, das ist, wenn man's ganz klar hat auf aufdröselt, muss man sagen, dass, ob ich hin- und herfahre oder ich sag jetzt mal in HD eventuell was mache, dieser Fußabdruck, der Unterschied ist gar nicht so groß, dass ich jetzt sage, wir müssten da intensiv drüber reden. Also wenn Du fliegst schon, also wir haben Kunden, wo dann Okay. Die Kunden aus Japan sonst gekommen werden, sich eine Produktführung anzuschauen. Da macht's schon Sinn.

3, 4 Stunden ist völlig egal. Das da bin ich bei dir. Hatte ich auch mal 'n Podcastinterview mit Thorsten? Boah, ich und Namen. Den hab ich in auf der Camping wieder getroffen.

Der ist ja totale da drin. Und der hat das mal grob ausgerechnet und ich meine, er hatte hat er auch irgendwie gesagt, ab wo der Break even ist, definitiv, ja. Mhm. Also bei Fliegen bin ich dabei. Ich meine, ich sag mal, jeder, der reist, gerade wenn Du von Metropole zu Metropole reist, kann man im Moment theoretisch nur aus der Perspektive sagen, wenn Du mit der Bahn fährst, dann ist es sicherlich noch mal, dann ist Videokommunikation in dem Moment wahrscheinlich nicht unbedingt das Sache, aber da reden wir über keine großen Dimensionen, wenn's darum geht, ein Unternehmen nachhaltiger zu machen.

Ja, da kommt eher das Thema Zeit, also gerade bei der Deutschen Bahn. Da werden aus 2 Stunden ja gerne mal 10. Ja, aber wenn man eine Direktverbindung hat, heißt das, Du hast 8 Stunden Arbeitszeit gewonnen. Juhu. Ja, das kann auch sein, wenn man 'n Sitzplatz hat und nette Menschen einen, ja.

Genau, deshalb meine ich da ist der Luxus tatsächlich aus Erfurter Perspektive. Wir sind da irgendwie eine Schnittstelle. Ich hab in so viele große Städten fast nur Direktverbindung oder Eimer umsteigen und das macht's tatsächlich mehrheitlich noch attraktiv. Ja, für mich ist die Bahn sowieso gestorben, also einfach aus dem Grund, weil ich's zeitlich nicht packe und mit dem ganzen Equipment. Ja.

Selbst wenn ich 'n Beratungstag habe, bringe ich immer irgendwas damit. Das kannst Du völlig knickeln. Ja, das ist definitiv, ich hab was hab ich. Ich hab meinen Laptop, meinen Rucksack und hab 'n Recap Kaffeebecher, mehr braucht's nicht. Ja, ja.

Und wenn Du wie wir aufm Land wohnst, ich mein, gut, bis zur Rheinschiene runter, ist es 10 Minuten, aber dann fährst Du 'n Bummelzug nach Koblenz. Die sind dauernd verspätet und dann, Nee, also wenn Du in Berlin wohnst, Du willst nach München, dann rentiert sich so was definitiv. Oder so wie ich. Ich laufe 7 Minuten zum Bahnhof und dann sitze ich schon und bin theoretisch zweieinhalb Stunden später in München. Ja.

Ja, siehst Du, das ist der Vorteil, aber Und wir sind immer, also wenn Du zu zweitreihst, was bei uns ja 99.9 Prozent der Fälle der Fall ist, macht's auch keinen Sinn, weil ich muss und ich werd's auch noch lange machen, eher aus der betriebswirtschaftlichen Sicht betrachten. Das kannst kannst Du ganz vergessen. Vor allen Dingen, wenn Du 'n paar Sachen mitnehmen willst. Leider, leider, leider. Die Diskussion hatte ich auch schon oft.

Das ist, da darf 'n Städter nicht mit, hatte ich mal wirklich zum Glück nicht in der Öffentlichkeit eine lange Diskussion, weil ich dachte, jetzt machste mal mit. Ansonsten wiege ich die immer ab, weil es ist ja nicht eine rein, es ist ja kein ideologische Überzeugung bei mir, sondern eine rein praktische. Ich hab ja meine Erfahrung, ich hab früher Vorlesungen in Zürich und Bern gehabt. Nachm dritten Bahndesaster bin ich im Auto gefahren, auch wenn's 6 Stunden waren. Ich kann mir es nicht leisten, wenn ich eine Vorlesung hab, nicht anzukommen, ne.

Also das hab ich dreimal gehabt, dass ich dann abends spät aufs Auto umsteigen musste. Das das geht nicht. Ja, das ist also tatsächlich, da merkt man jetzt umso mehr die lange verpasste Investition in Infrastruktur an der vielen Stellen. Das ist Wollen wir hoffen, dass wir das in den nächsten 5 Jahren halbwegs schnell kompensiert bekommen, aber Ja, passt das. Anderes Thema.

Genau, genau, wie gesagt. Also da ist immer spannend, wenn Menschen, die in Städten wohnen und das ist ja bei Politikern auch so Entscheidungen auch mittreffen für Leute, die aufm Land wohnen, lachen wir hier grad mal müde. Öffentlicher Nahverkehr. Also bei uns muss ich dazu sagen, ist leider wieder eine Ausnahme, weil doch funktioniert's. Wir haben 'n Riesenglück, dass hier eine Buslinie durchgeht, die bis abends 11 im Stunden- oder Halbstundentakt fährt.

Dass Du so in die anliegenden Dörfer kommst, das ist echt genial hier, aber das war die vorherigen Jahre. Das ist erst seit 5, 6 Jahren so, ist hier einmal am Tag 'n Bus gefahren, ne. Also von daher, öffentlicher Personennahverkehr. Ist ein Thema für sich, aber jetzt haben wir ja so viele Themen abgehandelt. Wir sind bei anderthalb Stunden, wer hätte es anders gedacht.

Ich find's mal spannend, was nachher mein KI Prompt mir vorschlägt hinsichtlich Podcasttitel. Und welche inhaltlichen Auszüge er dir vorgibt. Genau, also ich übernehme dir ja nicht 1 zu 1. Natürlich lass ich mir da Dinge vorschlagen, was Zeit spart, aber ich bin mal echt gespannt, worüber wir jetzt offiziell sprechen. Werden.

Das wird lustig. Also das ist quasi meine Urlaubsfolge, meine Verabschiedungsfolge, die aber weit nach meinem Urlaub kommt, ist ja das Spannende. Wie wie viel, weit im Vorlauf bist Du jetzt im Schnitt? Ich war ich war mal auf fast 3 Monaten. Boah, okay.

Also 3 Monate im Vorlauf, dann ist letzte Jahr mein Vater verstorben, da hab ich ja in 8 Wochen halt gar nichts gemacht und war froh, dass ich 3 Monate hatte. Mhm. Mittlerweile bin ich wieder bei 6 Wochen, 6, 7 Wochen. Jetzt mit deinem, mit unserem Gespräch und morgen habe ich noch 1, das ist ja nur das aller, allerletzte Gespräch, bin ich bei etwas über 2 Monaten, glaube ich. Das war heute, also das war die wichtigste Info, die ich aus allem immer bei dir mitgenommen habe, dass ich auch gehört, als er heute so kam, Frank, wir machen einen Podcast, sage, ja, nur sei dir 1 bewusst.

Wir produzieren Minimum 5 Folgen vor, sonst können wir das Ganze auch gleich lassen. Musst noch viel mehr. Also Du musst für den Launch, solltest Du zwischen 8 und 10 Folgen haben, na ja, Du machst ja niemals mehr Aufriss und Werbung, wie wenn Du den Launch hast. So, und dann überleg mal, finden Leute euren Podcast super und es gibt nur 2 Folgen? Dann meinst Du, wie viele Leute, wenn sie das 2.

Mal nachgucken, es erst 4 Folgen gibt Das heißt dann würdest Du mir nachgucken. Bevor wir jetzt genau, Du würdest also hintereinander gleich, dass, ich sag mal, innerhalb 1 Woche 5 Folgen online sind oder die trotzdem Beispielsweise. Oder Du machst Tranchen a 2 Folgen, also am ersten Tag ist launch 2 Folgen, 2 Tage später 2. Das sind ersten 2, 3 Wochen, da gibt's 1000 Strategien und alle sagen, sie haben recht, muss für die selber rausfinden. Aber ich ich sag immer, denk mal aus der Perspektive der Zuhörer und vergleich das mal mit 'ner Serie, die rauskommt.

Also früher, als im Fernsehen Serien liefen und jede Woche kamen neue Folge, das war richtig doof. Also gut, ich hatte keinen Fernseher. Ich kann's nicht so beurteilen. Aber ne. Und heute beim beim beim Streamen, na ja, also es gibt ja schon noch Serien, da kommt nicht die ganze Staffel raus, sondern die ersten 4 Folgen.

Ja, ja, ja. Und da ist nach der vierten Folge schon so, wenn die Serie gut ist. Ich finde kein Argument, weshalb ich sage, Du hast unrecht. Da ist ja alles richtig. So muss das sein.

Ja, aber tatsächlich, mein Lieber, es tut mir wirklich leid, ich bin jetzt aufm Sprung zum Spieleabend mit den Kids. Spieleabend nennst Du das. Ja, das wird es werden. Kaker Asson steht auf dem Zettel. Oh, da fahr ich vorbei, ah, am Samstag.

Da fährst Du vorbei? Am Samstag, ja. Carkason. Ich fahr da vorbei. Das ist Ach, klar.

Ist eine Stadt in Südfrankreich. Ach, echt? Das find ich nicht. Im ehemaligen Oxitan Na ja, das ist eine ganz bekannte Stand. Im mittelalterlichen Oxitanien, also die die Region heißt heißt wieder okay, Oxocoxidin oder so ähnlich.

Ja, ja, das ist an der Camark ist es, glaube ich, unten. Ein bisschen landest inne Richtung Perpignon Toulouse. Na geil. Das ist eine ganz alte mittelalterliche Stadt, musst Du dir mal angucken, wunderschön, waren wir leider noch nicht. Wir fahren immer nur vorbei, jedes Mal sagen wir, aber nächste Mal fahren wir rein.

Geil, da komme ich ja gleich noch mit 'ner Sonderinfo. Schön, dass ich meinen Kids auch noch was beibringen kann. Ja, siehst Du. Nee, ist eine, also wirklich, guck mal im Netz, ist 1 1 1 wirklich ganz herausragende bekannte Stadt in Südfrankreich. Okay, genial.

Ja, und ich werd hier am Samstag Na ja, von der Autobahn siehst Du's nicht. Ist 'n bisschen zu weit im Landesinneren, aber ich werde vorbeifahren und winken bei 32 Grad. Also was ich dir wünsche, sind 14 wundervolle Tage der Erholung und des Genusses. Die werde ich haben, vielen Dank. Da bin ich Und ich wünsche dir halbwegs gutes Wetter in Deutschland.

Momentan ist ja nicht so der Brüller. Ich, tatsächlich bin ich jetzt gerade so, dass ich sage, das passt alles so weit. Wichtiger wär's mir, wenn ihr wiederkommt, gehen bei uns die Ferien los, dass es dann vielleicht, ich sag mal, mehrheitlich 'n bisschen trocken ist. Ich freue mich aber schon auf jeden Fall auf die Pilzzeit. Also, das müsste jetzt ja so langsam richtig losgehen.

Ijewa oder Flessburgante? Da bin ich tatsächlich nicht der Pilzfreund, ich bin Liebhaber des Helen. Da beneide ich tatsächlich alle fränkischen Orte, die irgendwie ihre eigene Brauerei haben. Oder ja, ja, aber Du willst da nicht wohnen. Also mein Bruder, der hat fränkisch geheiratet, wohnt in der Nähe von Nürnberg, genauer gesagt in Ansbach.

Wir waren jetzt bisher noch nicht mit ihm auf Kneipentour und so, das muss da ganz, also Ansbach selber ist nicht so, aber wenn Du dann so aufs Ländliche gehst, die sind ja dauernd unterwegs. Aber jedes, wenn wir da sind, kommen da diverse Biersorten aufn Tisch und für mich als Bierliebhaber wäre das mein Tod. Ich leb davon auch. Ich hab hier eine Kletterhalle, das sind Franken, die fahren immer oben wohl zum Klettern hin und bringen dann immer wieder was Neues. 3, 4 Kästen packen sie ein und die stehen dann da auch zum Verkauf und auf dem Level komme ich quasi zu meinen Kostproben und damit überreizen wir das nicht.

Das ist aber ja, auch gut so. Ja, sehr schön, ne, dann wünsche ich dir damit viel Spaß mit 'nem fränkischen fränkischen Bier trinken, ein Mechle, erwähng. Mehr kann ich nicht, aber reicht ja. Ich bin da ganz raus. Ja, meine Schwägerin, die ist natürlich, ne, die ist da richtig drin, die ist da geboren und geblieben.

Ah, ah, okay. Ja. Ja, war wieder schön, mit dir zu quatschen in meiner Die nee, ja. Die jetzt mal offiziell letzten Folge, meiner Urlaubsfolge. Freut mich, dass ich dich sozusagen in den Urlaub entlassen kann.

Ja, doch. Genau und für morgen bin ich dir auch noch mal einen gute Aufnahme. Bin sehr gespannt, da geht's ums Thema KI Videos und zwar jetzt nicht Mit mich. Wie die meisten denken, mit Avatar. Der Mann hat einen genialen Namen, auch wenn Du es auf Anhieb wahrscheinlich nicht einordnen kannst, was völlig okay ist.

Der heißt Georg Neumann. Denkst Du, ja gut, Georg Alfred E Neumann, den kenne ich aber. Georg Neumann. Dazu muss man wissen, Georg, ich glaub sogar Georg E, nee, war Alfred E. Neumann.

Georg Neumann ist der Erfinder des modernen Studiomikrofons, des Kondensatormikrofons. Die Firma Neumann ist so die 1. Etablierteste Firma für professionelle Mikrofone in Deutschland gewesen. Also wenn Du im Turnstudio irgendwas haben willst, was richtig State of the Art ist, es gibt natürlich irgendwelche Boutiquehersteller, die völlig krankes Zeug machen, aber wenn Du so richtig State of the Art, dann hast Du 'n Neumann 'n Mikrofon. Und der gute Georg, den ich morgen interview, ist natürlich nicht der Georg Neumann, der hat in den Dreißigerjahren das Mikrofon entwickelt oder diese Technik entwickelt, sondern der heißt im Nachnamen Neumann und aus irgend 'nem Grund meinen seine Eltern, sie müssen den Georg nennen.

Und natürlich weiß er, woher der Name kommt, aber es besteht kein kein Verwandtschaftsverhältnis. Und er ist 'n absurder Crack für KI generierte Videoinhalte, aber geht jetzt nicht so sehr Avatare, sondern auch so Themen wie, ja, so Zeichentrickvideos und solche Sachen, ne. Was haben wir für Unternehmen auch interessant wird. Für mich als andere Theater in einem ganz anderen Kontext, dass ich sage, geil, spielerisch mit meinem Sohn vielleicht da mal einzusteigen. Also die Ich bin gespannt.

Ja. Die kommt dann nach dem Erscheinen meiner Folge, also unserer Folge? Ich weiß es noch nicht. Ich weiß, muss ich mal gucken, muss ich mal gucken. Ich weiß noch nicht genau, wo wir drüber sprechen, aber Wir gehen mal gerne raus.

Mal gucken, mal gucken. Am besten noch von Oktober für ihn. Wer weiß? Soll ich dir das Schweizer Nummernkonto schicken? Wobei die Schweizer sind nicht mehr so diskret, dann eher cayman.

Oder deine Blockchain. Ja, aber Technik vertrauen, also ich weiß nicht. Dann doch lieber den der gute alte Koffer, der hat ja bei Helmut Kohl auch funktioniert. Kannst Du haben. Kann ich da auch Papier schicken.

Ja. In dem Sinne, Florian, ich muss jetzt tatsächlich, sonst warten die Kinder ungeduldig. Genieß es. Ich hör hören uns, sobald Du wieder da bist. Genau und anderen, die zugehört haben, vielen Dank für deine Geduld.

Manchmal muss ja falsch so sein. Wir sind ja im Podcast immer noch. Genau. Muss man am Rande auch noch mal erwähnen. Ja, vielen Dank fürs Zuhören.

Wenn Fragen sind, meldet euch. Genau. Bis zum nächsten Mal. Tschau. Tschüs.

Das war Video Reloaded, dein Podcast über Videokommunikation 4 Punkt 0. Und denke mal daran, wenn nicht mit der Zeit geht, der geht mit der Zeit.

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