#182 - Olaf Mörk - Die drei unverzichtbaren Elemente für zukunftssicheres Marketing
Worum es geht
In Folge #182 erklärt Olaf Mörk, warum situativer Content – also Inhalte, die auf aktuelle Ereignisse, Gesetzesänderungen und verändertes Suchverhalten reagieren – heute über die Sichtbarkeit von Unternehmen entscheidet. Im Gespräch geht es um die wachsende Rolle von KI-Suchmaschinen wie ChatGPT und Perplexity sowie um Videokommunikation als Schlüssel für Vertrauen und Reichweite. Ein praxisnaher Austausch mit klaren Impulsen, wie B2B-Unternehmen sich für die Such- und Kommunikationswelt von morgen aufstellen.
Autor: VIDEO RELOADED
Zu Gast
Olaf Mörk ist Gast dieser Folge und spricht mit dem Host über Marketing- und Vertriebsimpulse. Sein LinkedIn-Profil ist in den Shownotes verlinkt.
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Transkript
Herzlich willkommen bei Video Reloaded, deinem Podcast über Videokommunikation 4 Punkt 0. Hier bekommst Du spannende Insights, Know how und Impulse für Videokommunikation in und von Unternehmen. Ich bin dein Podcast Host Florian Gipser und wünsche dir viel Spaß beim Zuhören. Klappe Take 2 könnte man heute eigentlich sagen, denn ich habe heute erneut jemanden bei mir im Podcast zu Gast, der schon mal, ich glaube, im letzten Jahr bei mir zu Gast war, nämlich der liebe Olaf Murk. Er hat über 30 Jahre Erfahrung im B2B Marketing und Vertrieb und ist Gründer von Marketing, Auto, Speaker und Trainer.
Und das Thema, worüber das Wort sprechen wollen, auf das bin ich aufmerksam geworden über seinen LinkedIn Newsletter 64, in dem, also Nummer 64, indem er davon schreibt, wie KI Suchmaschinen, ChatGPT und Perplexity oder ähnliche, die Spielregeln im Marketing neu schreiben und warum situativer Content jetzt über Sichtbarkeit oder Bedeutungslosigkeit entscheidet. Genau das möchte ich heute mit ihm vertiefen und gemeinsam wollen wir rausfinden, wie situativer Content KI Suchmaschinen und Videokommunikation zusammen harmonieren und voneinander profitieren, Marken auch in dieser neuen Suchfeld sichtbar und relevant zu halten. Grüß dich, Olaf. Schön, dass Du heute dabei bist. Vielen Dank, Florian, für die Einladung.
Freut mich, dass ich heute schon zum zweiten Mal bei dir Gast sein darf und ja, wird bestimmt 'n spannender Themenaustausch hier. Ja, auf jeden Fall, davon gehe ich doch aus. Wir sparen uns heute mal meine 3 Einstiegsfragen, so gern ich die auch immer stelle, aber die haben wir ja schon mal gehabt. Also wer sich wundert, wer ist 'n dieser Olaf, schau einfach in meinen in meiner Podcastliste, ich weiß es ist leider nicht auswendig, was zeigt, wie unprofessionell meine Vorbereitung war, dass ich nicht weiß, in welcher Podcastnummer ich zuletzt mit dir gesprochen habe, aber so ist das Leben. Aber ich möchte trotzdem mit 1 ganz allgemeinen und grundsätzlichen Frage starten an dich und zwar für all diejenigen, die meinen Podcast hören und sich sagen, ja, ist ja toll.
Klingt grundsätzlich interessant. Habe ich auch schon mal mitbekommen, dass KI Suchmaschinen immer relevanter werden. Alles guten schön, aber was ist denn dieser situative Content? Ja, man kann's einfach oder auch kompliziert erklären. Ich versuch's mal jetzt so kurz wie möglich zu erklären.
Wir leben ja in 1 sehr komplexen Welt und diese situativen Umstände, man hat's jetzt ja mitbekommen zum Beispiel mit der Zollpolitik USA, nur als kleines Beispiel, ist 'n situativer Umstand, auf das ich als Unternehmen quasi keinen Einfluss habe. Das heißt, Zoll rauf, Zoll runter und so weiter. Und das beeinflusst natürlich massiv das Marketing von Unternehmen, die Preise von den Produkten und so weiter und so fort. Da gibt's aber noch viel, viel mehr situative Umstände. Also gibt's 'n ganzen Bündel, die KI ist auch 1, die beeinflusst uns auch massiv in unserem Tun Und auch was dabei am Ende, sag ich mal, herauskommt, das wollen wir nachher son bisschen genauer auch untersuchen.
Oder auch 'n situativer Umstand ist, ganz neu ist das veränderte Suchverhalten der Menschen. Man hat bis vor ja, vor paar Monaten, sag ich mal, noch überwiegend über Google gesucht. Immer mehr Leute springen ab in typische KI Suchmaschinen wie ChatGPT, Perplexity, wie sie auch alle heißen. Und Mhm. Eine ganz andere Art von Content, weil die spielen hauptsächlich relevanten Content.
Ich hab's erst heute wieder gemerkt, ich hab was mit Google gesucht, wurde nicht fündig. Ich dachte, Mensch, jetzt geh ich halt wieder rüber zu Perplexity. Ich bin halt auch noch 'n Ja, ja, das ist einfach gewohnt mit dem Google und Perplexity hat mir tatsächlich die Antwort sofort geliefert. Da ging's eine Tracking Nummer von DPD, wie ich denn weiß, wo das Paket gerade steckt. Google hat's nicht hinbekommen.
Mhm. Perplexity hab ich sofort den Link gehabt, hab's eingegeben, hab's innerhalb von Sekunden wusste ich, wo das Paket ist. Google komischerweise nur Werbeanzeigen und alles Mögliche, aber eben halt kein Treffer. Und das ist schon mal Die Relevanz war für mich da höher bei Perplexity, deshalb suche ich auch immer mehr über Perplexity, schätze ich, setz schon mehr Perplexity ein, zu 70, 80 Prozent. Gegenüber gut Mhm.
Nur noch 20 Prozent, weil's halt einfach bequem ist. Man kennt es ja schon und das ist auch 'n situativer Umstand und es verschiebt sich gerade alles. Und die Suchmaschinen, die werden ja immer intelligenter im Laufe der Zeit, nur vor 'n paar Jahren war es überhaupt nicht bekanntes Thema. Die KI ist allerdings schon älter als ich, also das ist auch Fakt. Die gibt's schon sehr, sehr lange.
Seit über 60 Jahren gibt's die KI, je nachdem, ob man die KI denn berechnet Okay. Auch zählt, die Anfänge der KI. Und vor 2, 3 Jahren kann ich mich noch erinnern, hat man immer gesagt, boah, die KI, die was ist 'n das für eine Spielerei? Die macht doch nix Gescheites. Und erst so, vor ja, 2 Jahren wird's ernsthafter und jetzt seit spätestens seit einem Jahr ist es wirklich sehr, sehr wichtig für Marketing, Vertrieb eigentlich jeden, sich damit auseinanderzusetzen.
Und diese neue KI, auch die alte KI, die möchte ja möglichst relevante Treffer ausspielen, weil sonst sind ja die Besucher schnell wieder weg. Und das ist eben dieser situative Content. Der ist nahezu zu immer 100 Prozent relevant für die Zielgruppe. Klingt jetzt unglaublich, ist aber so und deshalb ist es auch wichtig, auf diesen situativen Content auch einzubauen. Das ist 1 von mehreren Bausteinen, den ich brauch für eine Strategie fürs Jahr 20 25 plus.
Ich denk mal, das geht locker bis 20 30, bis man das alles ja erforscht und umgebaut hat. Aber es ist eine Entwicklung, die, ja, der kann man sich fast nicht mehr entziehen, weil wenn ich es nicht spiele, zum Beispiel situativen Content, dann werd ich eben nicht sichtbar in den Suchmaschinen und wenn ich nicht sichtbar bin, ist schade, weil dann bekomme ich halt keinen Traffic und ohne Traffic letztendlich kein Umsatz und kein Geld. Kannst Du das in einem Satz oder ich versuch's in einem Satz zusammenzufassen, situativer Content ist Content, egal in welcher Form, der, na ja, Aktualität kann man nicht sagen, aber der 'n starken Bezug zur zur zur aktuellen Zeit, Mhm. Zu aktuellen Geschehnissen, Marktsituationen hat und nicht einfach nur allgemein ist. Es gibt ja so schöne so schöne Themen, wo man sagt, ja, das ist zeitlos, ne, das kann man immer spielen oder das funktioniert immer, sondern wirklich etwas, was 'n konkreten direkten Bezug hat, wo man sich auf etwas, was grade stattgefunden hat oder stattfindet, bezieht und eine passende Lösung dazu anbietet.
Genau und vor allem im Bereich der Gesetze. Weil wir haben ja so viele Gesetzesänderungen, also jetzt nicht nur die Zollpolitik, das ist ja nur nur 'n ganz kleines Beispiel auch KI Act und so weiter, EU Act und so. Also da gibt's ja wahnsinnig viel Gesetzes, es werden immer mehr leider, sag ich jetzt mal, man blickt ja gar nicht mehr durch. Also das ist 'n ganz großer Baustein von situativem Contentmarketing, weil's auch das berücksichtigt. Und vor allem ganz wichtig, wie dieser Podcast ist ja quasi Weiterbildung, das ist situativer Content Education, ist auch 'n ganz, ganz großer Baustein, dass sich die Zielgruppe, also der Zielgruppe helft durch diesen, ja, sag mal Sumpf an an Gesetzen, an an ja situativen Faktoren, die auf uns einbrechen.
Also es sind ja sehr, sehr viele, dass ich da durchfinde und ihr auch helfe und sage, Du Du kannst dein Problem so und so lösen, A Zollpolitik, da haben wir die Lösung mit unserem Produkt, kannst Du es soundso steuern. Auf Knopfdruck machst Du's da 15 Prozent 18 Prozent oder wieder 14 Prozent soll, was euch ja auch da immer anbieten kann. Da gibt es sehr, sehr viele Beispiele. Ich hab bisher noch keine einzige Branche oder Unternehmen gehabt und sind inzwischen über 200 Anwendungsfälle, wo es quasi nicht hätte umgesetzt werden können. Weil die 1.
Antwort, was ich immer bekomme, heißt, ja, bei mir funktioniert es nicht. Ist immer so, wie so, ja, überall Mhm. Gehen, aber bei bei mir ist es so speziell, da funktioniert es nicht. Aber es funktioniert Gott sei Dank überall und es gibt eigentlich ja, bisher noch noch keine Ausnahme. Ich würd sie gern finden als als Beispiel, wo es mal nicht funktioniert.
Aber ja, ich möcht's nicht ausschließen, dass es da auch mal was gibt in der Zukunft. Mhm. Also ich find mir fällt grade auf, dass bezogen auf die Definition situativen Contents, die Du mir eben gegeben hast, ist natürlich auch mein Thema, eigentlich mannigfaltige Möglichkeiten bietet für situativen Content, weil was wir jetzt gerade in der Kommunikation, also muss sozusagen, ich hab jetzt nicht Kommunikationswissenschaften studiert, wobei ich ja mittlerweile auch ganz häufig bei, ich ehrlich sagen, bei gewissen Studienberufen oder Studiengängen erlebt habe, aber dass die Leute, die das studiert haben, meint, na ja, also da lernst Du auch nicht alles. Das, ich kenn das ganz, ganz gut aus meiner Familie, alles Ärzte. Hab das schön erlebt bei meinem Schwager, meiner Schwägerin, die nachm Studium mit Hochschulwissen in die Praxis kamen und gegen die Wand gelaufen sind.
Mein Vater, der auch Arzt war, vorher meinte, Leute, das ist Theorie, die Praxis ist anders, aber das ist, glaube ich, häufig bei Studien nicht immer so. Danke Rede, kurzer Sinn, ich will jetzt nicht behaupten, dass ich ja der absolute Crack in dem Thema bin, was das Wissenschaftliche betrifft, aber da ich mich ja so intensiv damit beschäftige, denn die Technik alleine macht ja nicht die Kommunikation, bin ich über sehr viele spannende, ja, Studien und Inhalte gestolpert in den letzten Jahren. Und was ganz klar zu sehen ist und das bestätigen mir auch viele andere Experten in meinen Gesprächen, dass sich das Kommunikationsverhalten in den letzten Jahren und es beschleunigt sich gerade hinsichtlich der nachwachsendengeneration radikaler verändert, als es das vorher getan hat. Also es war jetzt nicht so in meiner Jugend in den Achtziger-, Neunzigerjahren, dass man da irgendwie plötzlich nur noch gelesen hat und nichts anderes gemacht hat, ne, aber es gab halt vorher keine anderen Medien. Ich sag mal, Lesen und Schriftstücke waren Jahrhunderte, wenn nicht sogar Jahrtausende, die die Hauptkommunikationswege und Kanäle.
Ja, und jetzt ist es plötzlich völlig anders. Also ich sag mal Radio, gut, das hatten in meiner Jugend hatten wir eben, ne. Höllentrip bei Feinkostzipper, SUF3. Genial. Hat eine Riesenrolle gespielt.
Absolut genial war das. Ich hab wahnsinnig viel Radio gehört damals, ne. Fernseher hatten wir keinen, haben meine Eltern sich gegen gewehrt. Fernsehen war natürlich 'n anderer Informationskanal, aber Du konntest natürlich nicht gezielt wie wir wie eine Bibliothek gehen und sagen, ich hol mir jetzt zu dem Thema eine Fernsehsendung. Aber das alles gibt's halt heute und das hat dazu geführt, dass ab Generation z die jungen Generation sich immer mehr und wir reden nicht von 'n paar Prozent, sondern ich hab eine Studie gelesen, dass, die ist 2, 3 Jahre alt gewesen, dass 72 Prozent aus der Generation z erst mal Youtube konsultieren und sich Videos angucken, bevor sie eine endgültige Kaufentscheidung treffen.
Und das ist schon also schon ziemlich krass oder ja, wie man's so schön Neudeutsch auch nennt oder was ja son Modewort geworden ist, es ist disruptiv. Insofern ist Videokommunikation das Thema an sich und wie man's anwendet und gerade auch im B2B Kontext doch auch 'n situatives Content Thema oder wie siehst Du das? Also Video ist superwichtig. Wie heißt die zweitgrößte Suchmaschine der Welt? YouTube.
YouTube. Also das sagt der eine schon schon alles. Also Video Content ist ist superwichtig und in dem Fall mit dem situativen Contentmarketing ist es ein Baustein als Medium. Also es ist jetzt quasi das Transportmittel, wie ich's sichtbar mache. Ich hab ja 3 3 Dinge einmal, brauch ich diesen situativen Content oder möglichst situativen Content, also sprich höchste Relevanz für meine Zielgruppe.
Ist es nicht höchste Relevanz, kann ich rumkaspern, was ich möchte? Es wird keinen Erfolg haben. Das 2. Ist, dass ich schneller bin. Ich brauch eine irgendwie eine KI, die mich die mich schneller macht, weil weil die Kosten, es wird immer alles in dem Fall immer immer weniger wert.
Also es gibt immer weniger Budget, also der Kampf ums Budget wird immer härter. Ohne KI habe ich eigentlich keine Chance mehr. So ist zumindest bei mir, also ich ich muss ich mach immer 'n Mix zwischen Mensch und KI, nie alleine KI, weil das dann auch wieder kein keine Relevanz schafft leider Gottes. Und das 3. Ist es ganz wichtig, ich muss es ja irgendwie sichtbar machen.
Jetzt habe ich 'n supertollen Beitrag, Post, To do Video, was auch immer und keiner weiß es, toll. Passiert auch nichts. Also muss ich diesen dieses Video muss ich ja irgendwie transportieren und die Leute konsumieren nun mal eben viel lieber in Video wie 'n wie eine achtzigseitige Bauanleitung, wie ich eine Kaffeemaschine repariere, auch Selbstversuch hat funktioniert, aber nur nicht mit der Anleitung hat's ja nicht funktioniert, sonst werde ich ja nicht zu Youtube meine Kaffeemaschine reparieren. Dann würd ich mutig. Dann ging's dann die Gangschaltung von meiner damaligen Freundin, jetzt Frau.
Ich hätte heulen können, da waren da auch da Einzelteile. Mein Sohn kam noch zu Besuch. Wollte mich auch nicht blamieren. Dann habe ich das irgendwie wieder mit Videohilfe zusammengebaut, die Gangschaltung. Also würd ich jetzt auch nicht mehr machen und ja, das Auto ist gefahren, das war die gute Nachricht.
Nachteil war, dass der Rückwärtsgang ging nicht mehr. Da haben wir immer in Ja. Neu in Nürnberg, beim Sohn Nürnberg gezeigt, das Auto dann rausgeschoben. Der hat sich schlapp gelacht. Also ist 'n schönes Familienerlebnis im Nachhinein, aber man man kommt schon recht weit immer bis zu 'ner gewissen, ja, auch Grenze.
Und gerade dieser Video Content ist für das Sichtbarmachen dieser dieser Lösung oder dieses das geht ja Education, Weiterbildung. Egal, ob ich jetzt eine Kaffeemaschine zusammenbaue oder mich über KI aufschlaue, so beides Weiterbildung. Das ist halt über Video immer noch das Bequemste, nicht umsonst ist ist Insta und wie sie alle heißen. Und LinkedIn probiert's auch mit Videos, mal wieder rauf, mal wieder runter, dann verändern sich da 'n Algorithmus. Also Video durchdringt auch immer mehr Social Media, Medien, also TikTok Klassiker.
Also dieses auch Kindergarten, jetzt ja, ist ist man nicht gut schon etwas ernster und ist jetzt mehr durch ihren Infokanal und so weiter und so fort. Also Video ist ist als Medium mit das Beste oder eigentlich das Beste und das Einfachste und auch das das Sicherste, was es gibt. Also sicher in Form von, es funktioniert halt, ja. Viele andere Dinge wie Augmented Reality und so weiter, wo's vielleicht sich weiterentwickeln können. Das hat alles nur so seine Schwächen.
Ich brauch eine riesen Rechenpower im Hintergrund. Es funktioniert halt nicht so wie soll. Aber ja, ist auch ernst zu nehmen. Vielleicht 'n paar Jahren wird sich's wieder mehr verknüpfen mit Video und diesen anderen virtuellen Medien. Sollen wir mal schauen, aber Video Content ist ist 1 der am meisten boomenden Medien, die es überhaupt gibt.
Da hab ich auch 'n ganzes Kapitel bei meiner Bücher drüber geschrieben über Videocontent, weil er eben so so stark wächst. Und es gibt ja Medien, die gehen eher runter, sagen wir mal Whitepaper, das ist eher son bisschen fallend. Videos ja in der E-Funktion steigend, da weiß man nicht, wie wie lange kann's denn überhaupt noch steigen, weil's weil's da Zuwachsraten hat. Die sind jedes Jahr irgendwie zweistellig. Wo Du es es gibt auch immer mehr Videos und auch die ganzen KIs machen nicht umsonst aus festen Bildern.
Also sie sind sind fest versuchen die Bewegtbilder zu machen, auch nicht ohne Grund. Es geht halt wieder Richtung Video. Das heißt, irgendwann lade ich 'n paar Bilder von uns hoch und dann machen die vielleicht eine Talkrunde, was wahrscheinlich nicht so so ist, wie jetzt das wirklich live. Aber es ist laufen schon Versuche in alle möglichen Richtungen. Also von dem her, Video ist ist dann boomen.
Und wenn ich das aber kombiniere diesen Dreiklang, also zwischen situativer Content, also möglichst hochrelevanten Content, situativer Content ist eben immer relevant. Die KI plus Video, dann habe ich schon mal 3 gute Verbündete, die 3 Musketiere, sag ich jetzt mal und da kann ich dann schon richtig was rausholen insgesamt. Ja, ich merke auch gerade, dass dass mein Thema und den Content und die Inhalte, die ich spielen kann, absolut relevant sind situativer Content, eben aus den genannten Gründen. Was ich mich noch nicht so ganz verstanden habe, vielleicht hab ich nicht gut genug Zubehör, ist aber, also ich hab's verstanden, Video ist für für für situativen Content, ne, das ist ja das Thema, ist ist 'n sehr guter Kanal. Und wie meintest Du das mit der KI mittendrin, dass man, dass die KI mittendrin den situativen Content aufgreift, damit man Übersuchen in der KI ihn findet oder in welchem Zusammenhang steht die KI?
Also die KI kann sehr, sehr viel. Was sie nicht kann und das ist eine große Ausnahme, ist es situativen Content kreieren. Also ich hab's bisher noch nicht geschaffen, würd's auch nicht schaffen. Warum? Es gibt keine Trainingsdaten dafür, ganz großer, ja, Verlust.
Man muss Genau. Man braucht sehr viel Genussschmalz. Also man muss ganz andere Bereiche verknüpfen. Das kann die KI derzeit nicht, wird's auch lange, denke ich mal, nicht können. Also ich muss den selbst schürfen, dieses dieses Nugget, also situativen Content.
Und die KI kann's nicht nicht entdecken, aber die KI und das da überschneidet sich's wieder, kann's toll umsetzen. Wenn ich jetzt weiß, was ich will, dass ich zum Beispiel, ja, jetzt kommen ja gerade wieder Gewitter im Sommer. Und ich war ja auch früher beim großen Blitzschutzanbieter. Dann haben wir zum Beispiel gewusst, wenn jetzt schlecht Wetter ist, verkaufen wir mehr von diesen Produkten. Also also Blitzschutzprodukte, sag ich jetzt mal.
Und wenn ich das zusammenbringen kann, mit 'ner KI könnte ich jetzt zum Beispiel da immer Werbung einblenden, wenn ich jetzt 'n Gewitter aufzuholen, dann wär die hochrelevant in dem Moment. Also klicken die Leute auch viel stärker drauf. Aber das ist nur 'n kleines Beispiel. Das richtige, echte Beispiel ist zum Beispiel, wenn man Es kam 'n neues Gesetz raus. Also in diesem Fall wurde das Produkt Pflicht.
Das mussten die Architekten einbauen, die Schaltanlagenbauer und so weiter und so fort. Die mussten's einbauen. Wenn nicht, gab's Strafen bis zu Haftstrafen, weil wenn zum Beispiel ein Blitz einschläg und das Haus brennt ab, dann ist er und dann noch 'n Personenschaden, dann dann bist Du schon mal dran wegen fahrlässiger Tötung. Wenn Du als Architekt das nicht rein Blitz designt hast, Du musst das, das ist eben Gesetz Und da greif ich das quasi auf aus aus dem Bereich Law, situativer Content Law und Education, indem man eben die Zielgruppe, also Elektriker, Schaltanlagenbauer, Architekten, wie's alle heißen, weiterbildet. Und die sogar für die Weiterbildung bezahlen, dass sie Zertifikate bekommen, dass sie auch wissen, aha, ich muss das so und so einbauen, mögliches Produkt von der eigenen Firma, wenn's geht natürlich.
Oder auch auch son bisschen drumrum natürlich Content basteln. Das hat sehr, sehr gut funktioniert und wir konnten auch so unglaubliche Zuwachsraten erzielen, indem wir diesen situativen Content angewendet haben, dieses Wissen angewendet haben, das kombiniert haben mit mit Marketing, mit Weiterbildung, mit diesen Gesetzen. Haben wir ja, sind auch in Fachzeitschriften reingekommen, kostenfreie PR ohne Ende, weil wir der Einzige waren, der das so auch geschlossen anbieten konnte. Und jetzt wär jetzt mal son praktisches Beispiel schon gewesen zur Umsetzung, wie man das Ganze dann quasi live zum Laufen bringt. Und da muss man eben sehr viel drüber nachdenken und deshalb kann die KI Wir hatten damals noch keine KI zur Verfügung.
Wir hatten sie nur bisschen getestet, zwar vor 6, 7 Jahren, aber wir haben über die KI die Anzeigen ausgespielt damals schon. Es war hochinteressant und da war zum Beispiel rausgekommen, dass die Zielgruppe am Samstagmorgen 7 Uhr 30 Uhr im aktivsten war's. Ich hatte noch nie eine Zielgruppe halb 8. Warum? Was war's?
Es waren halt Guten Morgen Kaffee. Ja, ja, guten Morgen Kaffee. Handwerker, die haben ja kurz ihr ihr Instagram, ihr Facebook, was auch immer gecheckt. Wir haben auch die Kanäle gegenseitig abgeglichen. Das hat die KI gemacht.
Haben gesagt, bitte testet die 3 Kanäle. Wir wollen aber möglichst weg von Facebook, weil das sind die Anzeigen halt teurer wie auf Insta. Und dann hat es die so umgeswitcht, dass wir auch noch 'n super Preis bekommen haben. Also ging damals schon mit der KI. Und die hat es dann, wir haben die Kampagnen vorgegeben.
Die KI hat 5 verschiedene Kampagnen getestet, Motive und wusste dann genau samstags 7 Uhr 30 das Motiv raus an die Zielgruppe. Es war supererfolgreich. Also uns ist fast die Bude, ja, zusammengebrochen. Wir haben so viel Leads reingespielt bekommen, dass wir den den immer ab arbeiten konnten so richtig. Also das war 'n 'n Luxusproblem.
Es war dann auch vor Weihnachten. Ja, ich hab noch nie so viel Süßigkeiten mit in die Abteilung geschleppt wie zu dieser Zeit, weil es war echt Stress. Der Vertrieb hat mitgeholfen, wir haben mitgeholfen, andere Abteilungen, die mussten alle Adressen. Es war damals nicht so so topautomatisiert, der ganze Prozess. Heute würde das automatisiert durchruten, da da wird's gar nicht spüren.
Aber mit Excellisten und und plötzlich das Also ich hab's im Buch genau beschrieben, den Fall, dass Wie vielfache Wir hatten sechshundertmal mehr Klicks auf diese Werbebanner als vormals, das muss man sich vorstellen, sechshundertmal mehr und auch von den Leads her war es 'n Vielfaches. Ich müsste zum Buch blättern, dass ich die genauen Zahlen hab. Aber es waren unglaubliche Zuwächse, sodass wir's quasi das Luxusproblem hatten, das das nicht mehr auch wegbekommen haben, aber zum Schluss Happy End. Wir haben Vertröstungsaktionen gemacht, noch Poster rausgeschickt und alles Mögliche, dass die Zielgruppe da nicht sagt, ah, hier könnt ihr gar nicht liefern. Wieso wart ich da eine Woche auf die Antwort?
Es es hat man dann alles hinbekommen, aber nur, weil die Menschen im Hintergrund überdurchschnittlich viel gemacht haben, also sprich Überstunden und so weiter. Das gab's noch mal 'n Happy End zum Glück. Hätte keiner damit gerechnet. Wahnsinn, ja. Aber ich ich überleg nur gerade, weil das das Thema situativer Content ist für mich jetzt ja auch neu.
Wobei jetzt vom Inhalt nicht, also das ist natürlich stark relevanter an aktuelle Geschehen, ist ja angelehnter Content. Ich mein, das ist ja, was ich eigentlich die ganze Zeit mache. Ich fühl mich ja auch immer wieder und dass es lustig ist, es würden immer wieder von Experten, die schon langjährig im Marketing und Vertrieb sind, immer wieder bestätigt. Ich bin son bisschen mit Sicherheit nicht der Einzige, aber 1 von wenigen in Deutschland, die missionarisch im Positiven, also aufklärerisch unterwegs sind, was das Thema Videokommunikation betrifft, gerade in Bezug auch auf Prozesse im Unternehmen, wo noch keiner an unten Video denkt, stark auch Vertrieb. Weil im Marketing wird Video schon lange benutzt, aber da gibt's ja auch so gewisse relativ starre Einsatzgebiete und auch die möchte ich aufbrechen, weil es viel mehr gibt.
Aber ich hab gerade überlegt, wie könnte man als kleines Unternehmen, was jetzt nicht über über, sag ich mal, eine Marketingabteilung verfügt, die auf dem Niveau, was Du geschildert hast, mit KI gesteuerten, parallel laufenden Kampagnen. Kann ja auch nicht jeder so machen, wie man da KI einsetzen könnte, aber wär's dann für den situativen Content auch nicht eine Möglichkeit zu sagen, ich hab ein Thema, was ganz relevant für meine Zielgruppe ist, aktuell relevant. Ich sag mal, das wär jetzt zum Beispiel in der Coronazeit ganz am Anfang gewesen, wie arbeite ich remote mit Zoom und Teams? Wie kann ich mich vernünftig präsentieren bezogen auf mein Thema? Da dann Content erst mal auf Textebene vorzubereiten und dann durch eine KI gegenchecken zu lassen, recherchieren, recherchier mal zu dem Thema und so weiter und so fort.
Weil so mach ich das halt häufig bei Content, den ich meistens bei LinkedIn schreibe, dass ich zu gewissen Themen auch noch mal gegenchecken lasse, gerade jetzt wo LinkedIn, wo ChatGPT ja viel stärker geworden ist in der Recherche. Stimmen meine Annahmen oder das, was ich aus meistens ja Gesprächen und von Kongressenkonferenzen mitbekommen habe bezüglich der Einsätze in Unternehmen und so weiter und so fort, das wär wär jetzt sone sone Möglichkeit, die ich jetzt sehen würde, wie man für ja die Umsetzung situativen Contents KI nutzen könnte. Absolut, weil der situative Umstand damals Corona, also es ist auch im Buch, 'n großer Beispiel drin, Corona, man durfte ja nicht mehr rausfahren. Zoom war plötzlich nötig, die Leute waren 0 vorbereitet. Das war natürlich für dich jetzt eine Gemälde, wie's also jetzt speziell für dich, für deinen Anwendungsfall und und so findet man eben für jeden was.
Wir haben jetzt hier live das Du hast selber gefunden und es ist auch jetzt Gott sei Dank auch Geschichte, aber es kommen ja immer wieder neue Geschichten auf uns zu, die man wieder lösen muss. Und das ist genau das richtige Vorgehen. Wie kann ich der Zielgruppe einen maximalen Nutzen bieten, in denen ich dem erklär, so wie Du mir auch vorher erklärt hast, wie das Mikrofon hier gescheit einrichtest? Es ist für die Zuhörer, mein Mikrofon stand falsch. Der Florian hat gesagt, Olaf, auf dein Mikrofon.
Es steht komplett falsch. Er hatte ja recht. Und ich war ja Gott froh, dass ich das dazulernen durfte. Und in Zukunft steht's hoffentlich dann nicht mehr falsch. Und und das ist, das merkt man sich ja als Mensch.
Also wenn einem so geholfen wird, und zwar möglichst ad hoc. Also da geht's auch drum wirklich einfache, spontane Hilfe und nicht sagen, muh, schließt dieses zweihundertseitige Buch. Also kann man auch von mir lesen, das ist eine 310, das andere 210. Aber das das andere ist dann die die Umsetzung, dass ich's möglichst schnell umsetzen kann. Das es liegt nicht am Geld, das ist eine Ausrede.
Auch die KI scheitert nicht am Geld. Sie kostet Geld, ja, kostet richtig viel Geld, wenn man's falsch macht und und kostet ja, das Unternehmen, wenn man's richtig falsch macht. Also da da muss man schon aufpassen, das ist eine 1 Wunderkiste, sag ich jetzt mal wie son Zauberwürfel, aber wenn der verdreht ist, muss man mal schauen, dass man dann wieder richtig hindreht. Und und das ist bei der KI manchmal 'n bissel schwierig, weil dann das Zurückdrehen nicht mehr erlaubt ist, weil der Inhalt eben schon draußen ist. Aber das das noch mal als als Randbemerkung.
Und so war es genau richtig, dass Du das aufgespürt hast und Du hast ja schon die Lösung gehabt, also Du hast quasi genutzt Education und den zituativen Umstand hast Du genutzt. In dem Fall Lockdown, Corona und dann noch Technologie. Und damals wird es, was heißt Du wahrscheinlich noch keine KI gefragt vor 4, 5 Jahren, wo das war. Ich also ich auch nicht, da gab's ja nur 'n schlechte KI Gab's nicht so viel zu kompliziert, dass das gab. Viel zu kompliziert war das damals.
Ja. Waren ganz grob schlechte Modelle. Hat hat kein Mensch benutzt, aber jetzt kann man das noch mit der KI glätten lassen. Bitte verbessere mir Salzprom, bitte verbessere mir Punkt Punkt und haut man das rein und dann macht das Vorschläge und wenn man nicht zufrieden sagt, sagt man einfach zweiten Prompt, bitte denke nochmals gründlich darüber nach. Das sind 2 ganz einfache Prompts, weil ganz einfache Worte, die die Welten in GPT oder wo auch immer man das eintippt, bewegen.
Noch lieber nehme ich das ja die KI Perplexity, wenn es Dinge geht, weil die Datenbanken auf die Perplexity Zugriff sind, aktueller als zum Beispiel GPT, auch GPT, die ganz neue Version, die Fünfer, hat nicht dieses Wissen, was Perplexity hat. Und Perplexity ist auch die KI mit den größten Zuwachsraten. Und da wurd's auch interessant, die haben 'n Zuwachsraten von 524 Prozent, weil's jetzt zufällig das auf 'ner Powerpoint zaubern durfte, diese Zahl in in einem Jahr. Und und die also die Perplexity wird wahrscheinlich noch das ein oder andere einholen. Und GPT, die haben einen Marktanteil jetzt unter KI Suchmaschinen, also nicht unter allen, sondern rein KI Suchmaschinen, 80 Prozent.
Und Google kommt auf so 5, 6 Prozent Marktanteil. Muss man sich vorstellen, Google ist da zehnmal schwächer als GPT bei den KI Suchmaschinen wohlgemerkt. Im gesamten Marktweltanteil ist GPT immer noch sehr, sehr hoch. Und auch über einen über 80 Prozent der Nutzer, die wollen auch KI Ergebnisse gegenüber von den Menschen. Das hat mich auch sehr erstaunt diese Zahl, dass die inzwischen sogar beliebter sind, die Ergebnisse als wie von den Menschen, weil die, je nachdem welche KI ich einsetze und wie sie einsetzt, zum Beispiel grade Purplexity kann ich auch die Quellen checken.
Die stimmen in der Regel, aber trotzdem, man muss immer die Quellen checken, auch bei Purplexity. Das fantasiert manchmal auch leider noch was. Vielleicht hört's mal irgendwann auf. Diese Halluzinationen, wenn die KI eben nicht weiter weiß, dann ja, denkt sie sich halt was aus und behauptet, das ist so. Also die KI kann auch lügen wie gedruckt.
Das muss man einfach wissen, wenn man die benutzt. Aber wenn man dieses Wissen hat und auch weiß, wie man die Proms macht und wie man das Ganze überprüft, hab ich natürlich einen Riesen nutzen und kann zum Beispiel grade diesen situativen Content oder auch anderen Content damit umsetzen. Ich kann auch schnell Bilder erstellen. Okay, da gibt's muss man auch rechtlich das ein oder andere Wissen, aber es ist relativ einfach, diese Sachen. Und das ist wie son Katalysator im im im Alltag.
Also ohne das würde ich mir 'n Wolf arbeiten. Ich ich könnt's gar nicht mehr wegkriegen oder es wird halt viel weniger Output haben, wenn ich jetzt auf die KI komplett verzichte. Es geht gar nicht, weil's weil's einfach kombiniert wichtig ist. Immer, das heißt immer ja machst Du alles mit KI da und sagst sagen, nein, überhaupt nicht. Ich verbessere meine Texte mit KI.
Das Köpfchen wird halt angestrengt, das muss rauchen. Und wenn das geraucht hat, dann frag ich die KI selten vorher, außer ich mach son Art Brainstorming mit mit der KI, das kann man ja auch machen. Das funktioniert auch wunderbar, aber in der Regel auch Texte, Bücher, was ich schreibe, alles mit KI verbessert, die Rechtschreibung. Ja, ich weiß auch nicht, wie das Komma, wo's manchmal hinkommt, dann war's die KI besser. Und wenn man gar nicht mehr weiß, wer hat recht, die KI oder der Mensch, dann geht man zu Google, nicht zu Google, zu Duden Mentor, auch eine tolle KI.
Ah. Und frei. Kann man auch mal einzelne Sätze testen und die verbessert dann noch mal ganz schön. Da sieht man auch, was die KI eben so nicht drauf hat, weil da ist speziell diese KI wieder besser und es gibt leider nicht die wohl wolligende Ei Milchsau, tolles Wort, weil man braucht verschiedene KI Systeme. Ich arbeite mit 10 verschiedenen so ungefähr, mal mehr oder weniger intensiv, also nicht nicht in in der Tiefe.
Am tiefsten mit in dem Fall sogar Proplexity, aber auch Gemini manchmal und und Also es es gibt da oder Jens Park vor allem ist eine ganz tolle, noch unbekannte KI, nach dem Podcast vielleicht nicht mehr so. Pst, Geheimtipp Jens Park, weil das ist eine Meta KI Und in dieser KI sind andere KIs drin. Das ist die 1. KI der Welt mit MOI, also komisches Wort, Also man kann verschiedene Agenten kombinieren in 1 einzigen KI. Die ist kostenfrei in der Grundversion mit ChatGPT.
Will ich mehr, zahl ich halt 'n paar Euro oder Dollar. Und die hat zum Beispiel auch das Fünfermodell von GPT schon drin. Die hat Gemini drin, hat alles Mögliche drin. Was sie nicht drin hat, leider oder vielleicht auch gut so Perplexity ist dort nicht drin. Das muss ich separat verwenden.
Mhm. Und so habe ich 'n ganz speziellen KI Ablauf. Ich hüpfe dann von 1 in die andere, je nachdem, was eben rauskommen soll. Und so hat man dann auch wirklich coole, Klassik KI Ergebnisse, die nicht, ja, diesen Massentresch mit diesen Einheits Ich kann ihn nicht mehr sehen auf auf LinkedIn dieses Ja. Tricks, diese, ja, lade meine 30 Seiten herunter und dann hast Du 1000 Prozent mehr Leads.
Wer wer macht das? Die Leute laden's wunder, ja, aber wer ist jetzt umräumt? Ich kenn eigentlich niemanden außer dem Wenchen, der's behauptet und schreibt. Also es gibt bestimmt auch viele seriöse Ausnahmen. Es gibt ganz tolle, auch Leute, die da viel viel machen, wie wie Scott Brinker und so weiter.
Die die die sind auch seriös. Und aber es es ist da so viel, ja, bunter blubbert Zauber, sag ich jetzt mal, drin und man kann's nicht so einfach drehen, man muss es schon genau lesen, tauchen Sie ein in die fantastische Welt, dieses Podcast. Ah ja. Danach haben Sie 3000 Prozent mehr Leads. Ja, wer's glaubt dann schon?
Oder Glaube versetzt Berge, vielleicht hilft ja, wenn wenn ich da darüber brühte, über die einleite. Also wird in der Regel nicht funktionieren, weil das generative KI in der Stufe ist immer gerade. Wir sind erst in der Stufe 2 von 5 KI Stufen und die Stufe 2 heißt generative KI. Also sprich, da kommen noch 3 Stufen. Und so langsam durchbringt es von Stufe 2 zu 3.
Ich hab sogar schon mal 'n Viererbeispiel gefunden, wo die KI schon in der Viererstufe sich so leicht bewegt und es wird wahrscheinlich relativ schnell umgesetzt. Also allein von Stufe 1 zu 2 haben wir jetzt vor Jahrzehnte gebraucht. Auch von Stufe 2 auf 3, behaupte ich mal, brauchen wir vielleicht noch 5 Jahre, wenn überhaupt. Also es ist hochinteressant, wenn man sich mal diese KI Abstufungen anschaut, was da noch auf uns zukommt. Und wir sind erst auf Stufe 2, das heißt, der generative KI, die ist recht schwach, muss man sagen, wenn man's im Vergleich sieht zu den ganzen anderen, was noch kommt.
Das heißt, es greift auf, ja, bestehende Inhalte zurück. Es macht nichts Neues, es macht so was Neues aus den bestehenden Inhalten, aber ob's gut ist, muss immer der Mensch beurteilen, was da rauskommt. Es ist generativ, deshalb ist ja auch dieser Datenkrieg da draußen mit Elon Musk und wie sie alle heißen, mit Zuckerberg, mit mit Bezos und und wie sie heißen. Das sind ja alles Riesenmultimilliardäre, die die KI Systeme gerade hochziehen. Oder 'n schönes Beispiel ist Sam Eltmann, der grade im Moment nur 'n Rechenzentrum baut.
Muss man sich jetzt mal vorstellen. Im Moment, das ist größer als der Centralpark und die Gebäude sind alle mindestens 10 Meter hoch. Fläche Central Park New York. Das muss man sich mal vorstellen und das ist nur 'n Rechenzentrum für die KI, weil die KI braucht unglaublich viel Rechenleistung. Und es geht erst so richtig spannend los, wenn die Quantencomputer, die ersten gibt's ja schon, die funktionieren, also sind nicht bezahlbar, wenn die quasi tätig werden.
Also das das ist noch mal eine, dann dann liegt die Karies los und gehen wir ganz schnell von Stufe 2 zu 3 und 4. Also das bloß mal so, jetzt bin ich 'n bisschen abgeschweift, sorry, Florian. Alles gut, alles gut, spannend. Ich ich hab nur die ganze Zeit während Du erzählt und ich's trotzdem zugehört habe, versucht nebenbei herauszufinden, wie die KI heißt, die Du genannt hast, Gen AI, also wie generative oder Jens Park, Gen g e, also Jens und dann Park. Gents Park.
Weil dann packe ich nämlich den Link hier in den Podcast an. Also die die ist, also es ist auch in meinen Schulungen, also ich hab jetzt, gut, weiß gar nicht mehr, ich hab's schon gar nicht mehr gezählt, wie viel Schulungen, so KI. Das sind so so Crashkurse immer 'n Tag. Und das das ist, also da da kommt man dann noch mal richtig ins Staunen, wenn man die zaubert. Die kommt aber immer Ah, da hab ich's Jans Park.
Ja, also die ist sehr, sehr mächtig und schauen wir, was da alles drin ist. Auch dieses Deepsieg, was damals so durch die Presse ging. Man man kam ja gar nicht rein, weil da so viele Leute draufgestürzt sind. Einfach in Gen Spark reingehen, da war das Ding schon drin, muss man sich vorstellen und zwar in der neuesten Version und man hatte Zugriff drauf. Über das Offizielle bin ich gar nicht an die KI reingekommen, weil die die Rechenleistung zusammengebrochen ist damals unter uns.
Die diese KIs, das bearbeite ich, was die geleistet haben in für das Budget, wenn's denn stimmt überhaupt für das Budget. Aber es es gibt stärkere KIs, also so stark ist diese KI auch wieder nicht, diese. Das war damals halt auch son Riesenhype. Ich seh's dir gerade, Wahnsinn. Das Vielen, vielen Dank für den Info, für für den Input, weil das werde ich mir auf jeden Fall mal angucken.
So, wenn Du Fragen oder jemand für euch Fragen dazu hat, ja, ich bin noch eine E-Mail weg oder über Wir tun ja meistens über LinkedIn, wir wir schreiben mehr Wir haben alles über LinkedIn und mein Freund nie 'n E-Mail. Doch, vom Podcast kam 'n E-Mail, aber uns was sehen alles über zum Beispiel Social Media Kanäle bei uns. Auch auch nicht bei den Themen. Ja, spannend. Dass man Ja, ja, ja, ja.
Social Media Ja, ja, ja. Beziehungen oder einfach auch Freundschaften hat, unglaublich. Ja, das habe ich die letzten Jahre ganz intensiv erlebt. Da könnte ich ja Büchertore schreiben. Also das ist echt Wahnsinn.
Das ist immer Menschen, die, ich sag mal, die 99.5 Prozent der anderen Menschen in Deutschland, die nicht in dieser LinkedIn Bubble drin sind, die das vielleicht nur so mitkriegen, weil irgendwelche Newsportale meistens ja auch negativ darüber schreiben, die können das gar nicht nachvollziehen. Und ich erleb's ja auch selber immer wieder bei LinkedIn, wenn Leute dann neu reinkommen und dann irgendwie nach 3 Wochen schreiben, ich geh wieder, ist so doof hier und ne, ich les nur Mist. Man muss sich das wie alles im Leben halt erarbeiten und pflegen und von selber passiert nichts. Ich hab noch 3 Fragen, mal gucken, ob wir alles schaffen. Okay.
Weil das ist, glaube ich, alles Themen, wo wir tief reingehen könnten. Und dann machen wir nur 2 draus. Und zwar einfach 'n bisschen bisschen mehr, ja mit praktischeren Zusammenhang, da bin ich ja ein großer Freund von. Und zwar bezogen auf Video, was müssen Unternehmen beachten oder was, ja egal ob Unternehmen oder Solopreneur, wie auch immer, damit die Videoinhalte auch für KI Suchmaschinen relevant werden. Also dass etwas überhaupt diese diese Relevanz und wie kriege ich mich und meinen Content in KI Suchmaschinen rein, ist auch gerade 'n ganz heißes Thema.
Hast Du da 'n paar ein, einfach, möglichst einfache, also schnell verständliche? Da gibt's bestimmt 'n Riesenwust noch an Dingen, die man optimieren kann, aber wenn jemand wie ich dann auch überhaupt nichts proaktiv gemacht hat, was man da beachten müsste. Also was ganz wichtig ist für die KI Systeme oder besser ist, weil die Videos werden ja auch komplett ausgelesen von den KIs und und interpretiert. Ich hab's mal vorher sogar getestet, gerade Videospitze oder nicht mal Videos, sondern nur mal allgemein. Ich hab meinen Namen einfach in Google eingegeben.
Ich wollte mal wissen, was kommt 'n da inzwischen, weil ich hab's schon ewig nicht mehr gemacht. Und tatsächlich ganz oben, es kommt 'n kurzer Einleitungstext und danach kommen gleich 3 Videos irgendwie von mir. Also ich hab selbst keine Videos, sondern da war ich irgendwo zu Gast, aber da haben gleich 3 Videos angezeigt. Also ist das extrem hochgerengt und jetzt wieso wurden die angezeigt? Diese Videos sind verschlagwortet und auch jedem empfehle ich, aber das wird der Florian, den ich mal auch sowieso Wissen und auch machen.
Immer diesen Text, weil viele hören Videos lautlos, weil sie's gar nicht dürfen im Büro, weil's einfach den Nachbarn dann stört oder mit Kopfhörer aufs Abbild. Was macht der? Guckt der wieder grad Bonanz oder was? Aber er bildet sich ja grade weiter übern Video, sag, was völlig anders? Nur würd's manchmal falsch beurteilen.
Und das ist wichtig, diese Verschlagwortung, die ist ja auch inzwischen KI basiert, die kann man dann tippen, wenn's irgendwie das schlecht macht oder auch Zusammenfassungen. Und auch von den ganzen Videos immer so schön Zusammenfassungen mit reinposten, Shownotes und so weiter, dann kann die KI das auch finden. Und vor allem ganz wichtig ist, sonst hat das Video keine Chance Relevanz vom Thema. Wenn ich jetzt 'n Video mach, weil ich denk, das ist schön, ja, dem gefällt's vielleicht dem Florian oder dir gefällt's dann nicht und sagst, was will ich mit dem? Dann dann ist das ganze Video für die Katz dann.
Aber das ist wie im Kino, wenn 'n Film floppt, dann wurden viel, viel Geld ausgegeben und und keiner will's sehen, erleben wir regelmäßig in andere Dinge. Plötzlich, wow, die die gehen durch die Decke mit wenig Budget. Also es liegt nicht am Budget, natürlich die Tonqualität muss stimmt, da hat mich Florian auch hingedrillt. Ola auf deinem Mikrofon, was hast 'n da und so? Es steht 1 von seinen, ja, Ratschläge auf meinem Tisch, wo ich grade reinspreche.
Und ja, das ist ganz wichtig, dass dass diese Verschlagwartungen und so weiter dahinter sind, spannende Themen und vor allem relevante Themen spielen, möglichst situative Themen, kann ich nur wiederholen, dann geht es auch los. Ich hab's schon so oft getestet, auch mit LinkedIn Beiträgen Beiträgen, wenn ich keine Relevanz hab, 0 Chance in LinkedIn. Mhm. Und auch da kann ich sagen, na gut, was was jetzt die Impressions in LinkedIn betrifft, da wollen wir mal lieber nicht drüber reden. Das ist momentan Trauerspiel aus allen Seiten, aus allen Richtungen, hatten wir ehrlich gesagt fast dazu gebracht, erst mal eine Pause zu machen, weil's so frustrierend war, weil ich hab, die haben 'n Faktor 10 locker, Ja.
Haben sie das, die sind die sind die Impressions eingebrochen. Also wo ich früher 3000 hatte, habe ich jetzt 300 gefühlt. Das ist wirklich Nee, sind interessant. Aber auf der anderen Seite, ja, auf der anderen Seite Britta Behrens, hab ich die letzte Woche mehrfach getroffen, die sagte, ja, macht dich aber nicht verrückt, weil der Unterschied ist, dass die Zielgruppe, die jetzt den Content ausgespielt bekommt, viel relevanter ist als vorher. Also vorher wird's breiter gestreut, jetzt wird's an die einzelnen Leute wirklich ausgespielt oder mehr an Leute ausgespielt, die für dich interessant sind.
Von daher, mal gucken. Mhm. Aber was ich sagen wollte und jetzt hat meine Frau mich grad völlig rausgebracht, weil hier mir anfängt, Nachrichten zu schreiben. Hab mir gesagt, bitte schreib mir keine iMessages. Auf meinem auf meinem Mac hier werden die nämlich angezeigt.
Ich hab zwar auf bitte nicht stören, aber ich weiß nicht, ob Du das kennst. Mal keiner sagen, bestimmte Personen können diesen Modus Ja. Gehen, also die engste Familie. Ich sag immer, bitte schreib mir keinen, weil es bringt mich völlig raus, wenn's hier im Kopf oder Ping macht und ihr Nachrichten erscheint. Jetzt, ach nee, genau, jetzt weiß ich, was ich wollte.
Jetzt schreibt sie schon wieder. Das ist ja so genial. Das sind das das ist Authentizität, das wurden die Leute auch sehen, floch, ja. Ich schreibe gerade, ich bin im Podcast 10000 Ausrufezeichen. Meine Herren.
Jetzt muss ich wieder sammeln. Wo war ich denn? Ach so, Relevanz von Themen. Ja, ist auch 'n, ich kenn das, ich kenn das, ich kann das alles absolut bestätigen. Ich habe jahrelang in 1 absoluten Nischenbranche mit absoluten Lords zu tun gehabt, die das 35.
Graswachsen hinterm Komma noch gehört haben oder gerne gehört hätten und bin ja dann vor 'n paar Jahren in eine komplett schmerzbefreite Branche gewechselt, das hätt ich böse gemeint, sondern es interessiert in meiner heutigen Zielgruppe keinen Menschen, ob ein Mikrofon 2 d b besser weniger rauscht als 'n anderes, völlig andere relevant Relevanz und und ganz andere Themen. Und ich muss nämlich da auch was mit zurechtfinden. Was brauchen die Leute überhaupt und was ist wirklich grade Thema? Und dann muss ich auch sagen, ist KI gerade jetzt mit der mit der Suchfunktion, übrigens ChatGPT liefert mittlerweile auch die Quellen. Ich weiß nicht, wie lange jetzt seit ChatGPT 5 auf jeden Fall, vorher aber glaube ich auch in irgend 'nem Modus.
Dies geht ja. Ist das ist das ja immerhin etwas, ist das für mich 'n eine Riesenerleichterung gewesen, zu verstehen, okay, bezogen auf mein Thema, auf 'n spezielles Thema in meinem Themengebiet, über das ich was schreiben möchte, was, recherchier mal, indem Du auch Webseiten wie, weiß das, Quora oder Quoka, weißt Du, so so so Plattform Reddit und so mal abscannst. Quora, was bezogen auf das Thema ist für die Menschen heutzutage relevant? Das Interessante ist zum Beispiel, dass sich gewisse Themen wiederholen. Also ich könnte gewisse Themen alle 4 Wochen spielen.
Ich mach das manchmal auch so alle 8 Wochen, dass es Themen wiederholen. Zum Beispiel, wie setzt Du 'n Podcastmikrofon richtig ein? Habe ich, glaube ich, schon fünfmal gepostet, immer wieder 'n bisschen grafisch geändert, 'n bisschen aufgearbeitet, läuft immer gut, weil, ja, gewisse grundsätzliche Themen, die sind immer situativ auch jetzt relevant, weil Videokommunikation nimmt zu. Es gibt zahlreiche Studien übrigens auch dazu zum Thema Tonqualität. Also ganz krass ist es in den letzten Jahren bei Podcasts geworden.
Da hat sich's so entwickelt, dass über 50 Prozent den Menschen mittlerweile abschalten, wenn die Tonqualität schlecht ist. Jeden, den ich drauf anspreche, was ist dir beim Podcast am wichtigsten? Tonqualität. Das Thema kann so interessant sein, wie es will, wenn die Qualität Mist ist. Ich kann nicht mehr, bei Video genauso.
Aber da kann ich nur kann ich nur raten für diejenigen, die sich noch nicht viele mit beschäftigt haben und es sind immer noch viele Leute. Ich hab das jetzt letzte Woche auch erlebt in meinem Podcast Bootcamp. Da war auch ein Teilnehmer, der noch sehr, sehr, sehr, sehr wenig Erfahrung mit mit KI hatte. Der war total glücklich, dass wir da mal sonen kleinen Crashkurs gemacht haben, weil sich für ihn natürlich völlig neue Möglichkeiten gegeben haben. Und dann kann ich nur sagen, ist echt super, da mal gegenzuchecken, okay, ist mein Thema relevant oder was müsste ich beleuchten, damit es relevant wird?
Ja. Olaf, wir haben 42 Minuten rum, 45 Minuten ist so mein mein, ja, so mein angepeiltes Ende. Eine Abschlussfrage, wenn Du einem Unternehmen nur einen Tipp geben dürftest, KI situativen Content und Videokommunikation erfolgreich zu verbinden, welcher wäre das? Ganz einfach TUN, also tun, ins Handeln kommen, erfolgreiche Buchstaben tun. Man muss einfach mal damit anfangen, weil sonst erschreckt man immer, ja, ist das komplex.
Da brauch ich den Containern, da brauch ich die KI, da brauch ich 'n Muss ich noch 'n Video machen oder was? Nein, einfach mal damit anfangen. Aber es ist komplett kostenfrei in den normalen Versionen und die reichen, also bei meinen Kunden, zu 80, 90 Prozent aus, außer es geht hoch empfindliche Daten et cetera. Also KI kostet wirklich nicht die Welt, sondern es ist mehr oder weniger für Umen. Man muss eben wissen, wie man die KI benutzt, dass man auch seinen Daten nicht zu viel preisgibt und so weiter.
Aber einfach mal die richtige KI nutzen, mitsamt dem relevanten Thema. Was ist relevant? Auch da andere Fragen, 3. Fragen, die KI Fragen. Auch die KI kann solche Charts vorstellen oder auch Google Trends ist hervorragend.
Da tippe ich einfach mal mein Thema ein und dann sehe ich, ob's da überhaupt 'n Ausschlag gibt oder wie das Ganze war. Kann man schön testen mit der DSGVO, dieser Datenschutzgrundverordnung, was auch 'n situativer Umstand war, dass man bei Google eintippen und dann sieht man mal, wie diese Nachfragekurven sind. Ist hochinteressant und das funktioniert quasi für andere Themen. Ist jetzt nur als Beispiel, wenn man's mal wissen möchte. Und wenn man das Ganze dann auch umsetzt mit 'nem richtigen Medium, also Video ist da eigentlich der der absolute Tipp, weil Video Content oder auch Podcast Boom ja auch unheimlich, aber Video ist eben noch noch einfacher, wenn's ums Erklären geht.
Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte und ich sage ein Video sagt mehr als 1000 Bilder, weil es einfach viel einfacher ist, diese Kaffeemaschine. Ich hab's ja mit meinem Handbuch probiert, die hab ja nicht mal aufbekommen und mit dem Youtube Video, danach kam wieder Kaffee raus. Der hat sogar genauso geschmeckt wie vorher. Also von dem her, einfach tun, ausprobieren, mit kleinen Steps beginne ich gleich, jetzt mache ich die perfekte Lösung, nein oder auch mal ja, sich Schulungsvideos dazu weiterbilden, sich da mal an, wie steig ich ein in KI? Da gibt's bestimmt viele tolle Möglichkeiten und dann sollte es eigentlich, glaub ich, und ich wünsche allen ganz, ganz viel Erfolg dabei.
Super. Vielen, vielen Dank für deinen Input, Olaf. War wieder sehr, sehr spannend und und ein 1 Wechsel zwischen tief reingehen und praktischen Tipps. Für alle, die da mehr über das Thema erfahren wollen, in den Shownotes findest Du natürlich den Kontakt zu Olaf, Namen wieder vergessen, Gen Spark. Gen Spark.
Gen Spark. Gen Spark. Gen Spark. Gen Spark. Oder Gen Spark.
Genau, superspannend. Werde ich mir auch direkt mal angucken, auch mal reinpacken und noch 'n paar andere Links, die interessant sein könnten. Und wenn dir diese Folge gefallen hat, dann freue ich mich natürlich über eine 5 Sterne Bewertung, über eine Rückmeldung. Wenn Du sagst, nee, die war doof, dann schreib mir gerne eine E-Mail an Podcast at Corporate minus Studio Punkt d e, weil dann weiß ich, was wir in Zukunft besser machen können. Und ansonsten freue ich mich über jedes Abo, über jedes Empfehlen meines Podcasts, denn dann erreicht er mehr Menschen auch und mein Ziel ist halt einfach, ja, ist ja nicht nur relevanten Content zu liefern, sondern Menschen einfach weiterzuhelfen im breiten Spektrum der Videokommunikation, weil ich bin absolut überzeugt davon, gerade in den Herausforderungenzeiten, wie wir sie jetzt haben, brauchen wir auch in der Kommunikation, sei es im Vertrieb, sei es im Marketing, sei es im HR.
Ein Stichpunkt hatte ich letztens eine Podcastfolge von das Thema Babyboomer Generation, wie halten wir das Wissen im Unternehmen. Das war, glaube ich, meine vorletzte Folge vor dieser hier. Das sind alles relevante Themen, die man hervorragend mit Video bespielen kann und die Reaktionen bei diversen Kongressen, Konferenzen oder auch Unternehmenstreffen von Entscheidern, Geschäftsführerinnen und Geschäftsführern und das ist durchweg so, dass die große Augen, große Bündder machen, wenn ich Ihnen das erzähle. Das zeigt halt einfach, dass wir da in Deutschland noch wahnsinnig viel Aufklärungsbedarf haben. Von daher vielen, vielen Dank für deinen Input Zoo in meinen Themenbereichen, Olaf und vielen Dank an dich, liebe Zuhörer, liebe Zuhörerin, wenn Du meinen Podcast weiterempfiehlst.
Bis zum nächsten Mal. Auch vielen lieben Dank Florian und natürlich dich, dass Du so lange mit dabei warst. Dankeschön. Tschüss. Tschüss.
Das war Video Reloaded, dein Podcast über Videokommunikation 4 Punkt 0. Und denke mal daran, wenn nicht mit der Zeit geht, der geht mit der Zeit.
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