So arbeiten die besten Business Creator mit Emma-Isadora Hagen und Franz Wegner
Worum es geht
In diesem Live-Podcast von der E-Commerce Berlin Expo 2026 spricht Host Ben Harmanus mit den Unternehmer:innen und Creator:innen Emma-Isadora Hagen und Franz Wegner darüber, wie sie auf LinkedIn Reichweiten im Millionenbereich aufbauen und daraus konkrete Leads und Umsätze generieren. Die beiden teilen ihre Werdegänge ins Creator Business, sprechen über Marken-Kollaborationen, relevante Kennzahlen und praktische Hacks zur Leadgenerierung. Ein Real-Talk-Format mit ehrlichen Einblicken in die Arbeit erfolgreicher Business Creator.
Das nimmst du mit
- Reichweite auf LinkedIn wird erst wertvoll, wenn sie sich in harte Kennzahlen wie Leads und Umsätze übersetzt.
- Franz nutzt gezielte Beitrags-Boosts als Hack für die Leadgenerierung.
- Emma warnt ausdrücklich vor Fake-Engagement, das langfristig mehr schadet als nützt.
- Nicht jeder Content muss selbst gemacht werden – Outsourcing kann sinnvoll sein, hat aber Grenzen.
- Bestehende Inhalte lassen sich erneut verwenden, um mehr aus einem Beitrag herauszuholen.
Autor: Values & Ventures mit Ben Harmanus
Die wichtigsten Antworten
Zu Gast
Emma-Isadora Hagen und Franz Wegner sind Unternehmer:innen und Creator:innen, die auf LinkedIn Reichweiten im Millionenbereich aufgebaut und daraus Leads und Umsätze generiert haben.
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Transkript
Mit den beiden Unternehmerinnen und reichweitenstarken Creatorinnen immer Lisadora Hagen und Franz Wegner habe ich auf der E-Commerce Berlin Expo einen Live Podcast aufgenommen. Bei meinen Recherchen bin ich jahrelang im Feed der beiden zurückgegangen, zu verstehen, wie sie auf LinkedIn Reichweiten im Millionenbereich aufbauen und harte Kennzahlen wie Leads und Umsätze bewegen. Viel Spaß bei Real Talk. So arbeiten die besten Business Creator als optimierter Values and Ventures Cut und wir springen direkt rein ins Intro von Emma. Ich war über 10 Jahre im Konzern, knapp 13, glaub ich, und davon 10 Jahre Führungskraft.
Und dann dachte ich mir, also ihr habt von LinkedIn gehört und dann dachte ich mir, jetzt muss ich mich da mal 'n bisschen weiterbilden. Weil ich hatte damals schon 200 Mitarbeiter, 19 Führungskräfte und ich dachte mir so, wenn ich jetzt einfach auf LinkedIn poste so, könnte auch super cringe werden. Und man muss schon mit der Verantwortung dann auch gut umgehen, wenn Mitarbeiter eben so was auch lesen und dann bin ich zur Weiterbildung gegangen. Und an diesem Tag hab ich ganz viel über LinkedIn, aber auch über Personal Branding gelernt und da bin ich rausgegangen, dachte ich mir so, das mach ich jetzt. Und dann habe ich gestartet, dann war der Konzern natürlich erst mal in Angst und Schrecken, oh Gott, da kommuniziert jemand, die nicht aus der Unternehmenskommunikation kommt.
Wir haben uns aber dann echt zusammen eingegroov, das hat 'n bisschen gedauert und letztlich war ich dann dort auch größte Career Ambassador des Unternehmens. Und ich sag immer, mein Fünfjahresplan im Konzern war geebnet, ich sag immer, ich war bereit dazu, die Weltherrschaft an mich zu reißen im Konzern und in der Corporate Welt. Und dann kam privat aber alles anders. Meine Mum ist Anfang 20 23 schwer krank geworden, dann gab's 7 Monate 'n wilden Ritt, wo ich dachte, ich krieg das irgendwie alles hin. Und nach 7 Monaten, als dann sich ihr Gesundheitszustand einfach auch verschlechtert hab, hab ich dann gesagt, nee, ich muss jetzt die Reißleine ziehen, Zeit ist wichtiger.
Es haben sich ganz kurzfristig meine Prioritäten neu geordnet, das 1. Mal in meinem Leben, weil Karriere stand bei mir mal ganz oben. Und dann habe ich gekündigt und stand einen Tag später beim Arbeitsamt. Das stand nicht im Fünfjahresplan. Ich hatte eigentlich keine beruflichen Pläne.
Ich wusste jetzt erst mal, dass ich zu Hause helfen muss, man muss sich Pflege kümmern und so weiter und Zeit eben mit ihr zu verbringen. Und ich hatte dann eben mehr Möglichkeiten, Anfragen trotzdem anzunehmen, also zu Speakings zu gehen und so weiter. Und die Speakings wollten irgendwann bezahlt werden. Erst Reisekosten, dann Honorare und wie das in Deutschland so ist, kann man ja nicht einfach was auf sein Konto überweisen lassen. Und deswegen musste ich dann die Selbstständigkeit anmelden und das wollte ich nie.
Ich weiß nur, ich hab da eine Diskussion mit meiner Mutter, hab ich irgendwann, sie hat immer gesagt, Du wärst superselbstständig. Dann hab ich gesagt, auf gar keinen Fall. Und letztlich hat die Selbstständigkeit dann mich irgendwie geholt und dann bin ich so richtig reingerutscht. Ich hab einfach Spaß an Content. Ich hab dann eben Speakings wahrgenommen, der Account ist immer weiter gewachsen und irgendwie gibt's jetzt kein Zurück mehr.
Das hab ich jetzt letztens erfahren, weil meine Traumstelle, die im Konzern immer bei mir hier oben stand ans Ziel, ist frei gewesen. Und ich hätte die Möglichkeit gehabt, mich noch mal zu bewerben, hab's nicht gemacht und jetzt bin ich hier in der Contentwelt. Und das war der beste Schritt meines Lebens. Meine Mum ist ja Anfang letzten Jahres gestorben und ich hatte einfach durch die Selbstständigkeit viel mehr Zeit mit ihr zu verbringen. Und deswegen ist es quasi aus 'ner, ja, schlimmen familiären Situation trotzdem was Positives entstanden.
Zu dem Zeitpunkt, wo Du dann die Entscheidung fällen musstest, warst Du aber ja schon eine sehr große Creatorin. Du warst schon zu Ja. Awards eingeladen, also warst wirklich akzeptierte Unternehmens Creatorin, oder? Ja. Also ich sag ja, Du hast echt gut recherchiert für unsere Jury heute.
Ja, ich weiß nicht, wie viel Follower da ich damals hatte. Ich glaube 7 oder 10000, aber einfach auch schon 1000. Aber einfach auch schon eine echt coole Community. Also ich muss sagen, mich begleiten bis heute ganz, ganz tolle Leute in meiner Community. Ich hab nie Shitstorm und auch damals war war hatte einfach die Community schon Power und hat mich daher irgendwie dann auch zu Awards und auf Bühnen gebracht, ja.
Hattest Du Angst, dass Du einfach nicht mehr so relevant wirst, wenn Du die Marke Peak und Cloppenburg als Creatorin nicht mehr im Rücken hast? Also es gibt ja schon auch viele in der Branche, die sagen, dass der Name des Unternehmens einen erfolgreich macht auf LinkedIn. Ich muss sagen, ich glaube, ich hab mich eher erst mal alleine positioniert auf LinkedIn und hab dann eigentlich mein Unternehmen danach erst im Rücken gehabt. Daher würde ich sagen, nee, glaub ich nicht. Also ich war dann in dem Zeitpunkt, glaub ich, auch schon so etabliert in Anführungsstrichen, dass es auch ohne das Unternehmen funktioniert hat.
Und man muss ja auch sagen, das ist jetzt auch nicht Google oder so, ne. Finde ich ganz spannend, weil ich hab das Gefühl, wenn ich mit Menschen auch so über meine Creator reise, jetzt im Techbereich so seit 10 Jahren rede, dann ist es bei mir so, als ich zu Hubspot kam vor 6 Jahren, da war es so, dass meine Personal Brand Hubspot mehr gegeben hat, als Hubspot mir gegeben hat. Da ist man irgendwo hingegangen, hat gesagt, ich bin von Hubspot und alle so, ah, was ist das? War meine Brand größer. Inzwischen ist halt andersrum, da profitiert man dann auch ganz viel von der Unternehmensmarke.
Also es hat sich in den letzten 6 Jahren eben auch, kann sich eben auch umdrehen. Franz, ich habe das Gefühl, Emma wär eigentlich damals so deine perfekte Kundin gewesen, weil was Du machst. Ja, er macht Personal Branding für Führungskräfte, ne. Also hättet ihr euch vielleicht damals schon gekannt, hätte mal ins Gespräch kommen können. Es war bei dir aber nicht immer so.
Wie bist Du dorthin gekommen, wo Du heute bist? Interessante Geschichte tatsächlich, Ben. Also bei mir ist die komplett nie im Angestelltenverhältnis gewesen. Also das heißt, ich war mein in meinem Leben noch nie irgendwo angestellt, sondern bei mir startete die Journey im Kinderzimmer. Seit 12 Jahren hab ich Youtube Videos gemacht, hab ganz viele peinliche Videos gemacht, ja.
Ich hab irgendwelche Minecraft Videos gemacht, ich hab irgendwelche Tanzvideos gemacht. Das hat sich dann irgend so weitergezogen, bis ich so 1 von diesen Kindern waren, die in die Kamera geschrieben hatten, während Leute mir zu hundertfach dann zugeschaut haben, während ich auf der Playstation gezockt habe. Über diese 1000 Umwege hab ich dann ganz viele Skills gelernt, also die Content Creation mit dem eigenen Sinn, hey, hier will ich was lernen, hat mir quasi die Skills gebracht, die heute meine Agentur geprägt haben. Also neue Themen überlegen, zu wissen, was interessiert Menschen, Videoschnitt, Grafik bearbeiten, aber auch Texten, obwohl ich damals noch nicht weiß, dass ich hier Texte im Prinzip, Sachen runterbreche. Ja, ihr seht hier 'n paar 'n paar Einblicke, da hab ich eben lustige Videos gemacht zum Beispiel, Minecraft Videos.
Auf der linken Seite hatt ich sone Weihnachts Special, wo ich dann irgendwie auch so qV c mäßig Währung gesungen habe. Also wirklich eine ganze, ganze Menge. Und das hat mir den Weg geebnet für die Agentur. Erst als Soloselbstständiger war ich Video Editor und dann hab ich selbst meine Kunden auf LinkedIn gewonnen, weil 'n paar amerikanische Creator haben so gesagt, da ist so der heiße Shit. Vorher hab ich so für 5 Euro meine Videoschnittskills bei Fiber angeboten, ja.
Hab mir aber 'n Portfolio aufgebaut, reich war ich nicht. Und dann bin ich auf LinkedIn gekommen und hab so innerhalb der ersten Woche einen Auftrag bekommen für so damals 400 Euro, wo woran ich trotzdem noch 'n paar Tage gesessen hab. Aber damals dacht ich so, wow, dafür hab ich sonst bei Pfeiffer irgendwie 2 Wochen gebraucht, mir das irgendwie zusammenzukratzen mit mit kratzen mit mit mit Blut, Schweiß und Tränen. Und daraus ist dann die Personal Branding Agentur geworden, wo ich jetzt heute sage, wow, also was wir jetzt für unsere Kunden erreichen auf LinkedIn, das, was auch einmal angesprochen hat, wenn man in die Sichtbarkeit geht, wenn man Creator wird, welche Türen sich da eröffnen, ob man jetzt ob eine Bühne wortwörtlich dann landet oder einfach, was für coole Connections dann entstehen fürs Business, fürs Leben. Das ist wirklich krass.
Und deswegen kann ich auf jeden Fall als einen Tipp mitgeben und da werden mir, glaub ich, alle zustimmen, startet, wenn ihr auch Bock auf Sichtbarkeit habt, unbedingt auf LinkedIn, denn es hier immer noch unfassbar viele Chancen. Und ihr müsst auch nicht singen. Ja. Also ihr könnt übrigens auf LinkedIn mal gehen. Der der Link ist übrigens auch in der Präsentation.
Also er hat, mut ja auch von Franz Da war ich 18. Singt da wirklich dann auch, ist witzig, viel Mut dabei, auch viel Mut zu testen, find ich immer auf jeden Fall super. Franz, wenn Du jetzt mit Führungskräften arbeitest, was ist denen überhaupt wichtig? Warum wollen die überhaupt sichtbar sein? Ein Thema, über das man dort oft nicht spricht, ist, dass wir eigentlich alle nach Einfluss suchen, ja.
Macht kann man auch sagen. Das bedeutet, wenn wir in die Sichtbarkeit gehen, dann wollen wir ja irgendwas damit erreichen. Ob man das jetzt so sagen möchte oder nicht, ich würde behaupten, ja. Das heißt, wir suchen ja, weiß ich nicht, weitere Connections. Wir suchen irgendwelche Business Deals.
Wir suchen den, wir suchen nach dem nach der Möglichkeit, Ford Leader zu sagen, sagen wir immer in unserem in in unserem Business Jahr, wo wir wissen, okay, wenn wir was sagen, dann folgen alle. Hört sich jetzt hart an, aber so ist es im Prinzip. Irgendwann baut man so seine eigene Armee an an Leuten, die einem einfach blind vertrauen. Und die positiven Effekte sind dann eben, dass Du kommst in 'n Verkaufsgespräch und merkst dann, okay, Du kannst erzählen, was Du willst, die Leute kaufen einfach. So, und das ist halt, ich sage mal, das Influencerdasein natürlich gebündelt mit Umsatz dahinter.
Und das ist aus meiner Sicht halt die die Riesenchance als Business Creator hier zu starten, weil eben auf LinkedIn die Leute mit der größten Kaufkraft unterwegs sind und die Konkurrenz am geringsten groß ist. Also wirklich die allerwenigsten Menschen posten dort ja nur, ja. Es gibt irgendwelche Statistiken von ein Prozent aller Menschen posten nur posten nur auf LinkedIn. Und das sind auch nur Leute, die's meistens schlecht machen können. Und das bedeutet, wenn Du auch nur 'n bisschen besser bist, also ab und zu Herrgesagt, ja, also Aber ich ich, also ich, das noch mal zu sagen, ne, wenn man sich das vergleicht mit TikTok, mit Instagram, ja, auf Instagram, immer Du weißt es, was man da täglich am Content rausballern muss in den Stories.
Das ist ja bei LinkedIn 'n Witz dagegen. Mhm. So. Man postet, man macht 'n Text, man macht 'n Bild, macht sich 'n bisschen Gedanken. Und wenn man das dann auch noch gut macht, dann sticht man halt so krass aus der Masse hervor und kann das dann nutzen für Mitarbeitergewinnung, Kundengewinnung, Speakings, für alles.
Und ich würd halt sagen, macht. Emma wird zu dem zustimmen, dem Wort macht. Also meine Intention war's nicht. Ich dachte damals, ich möchte über meine meine Erfahrung sprechen, weil mir immer die Mentoren gefehlt hatte. Aber ich versteh den Punkt dahingehend, weil ich manchmal das Gefühl hab, dass die Leute auf LinkedIn auf son Titelrausch sind.
Also ihr kennt es doch selber, dann steht da Ex Google, dann Topboys, dann Influencer, Creator. Also da gibt's ja Gut, bei mir steht Ex Allguren, das ist der beste Titel der Welt. Aber aber die Leute wollen irgendwie halt vielleicht eine Auszeichnung. Von daher passt das schon, find ich, irgendwo rein. Du hast das natürlich sehr spät formuliert, aber ich würde 'n Stück weit zustimmen.
Also ich glaub, Macht muss man vielleicht nicht immer negativ behaftet sehen. Also man möchte eine Macht über etwas haben, also vielleicht auch eine Selbstbestimmung. Vielleicht auch Vertrauen einfach nur. Vertrauen oder auch wirklich das Gefühl, ich kann was bewegen und damit möchte man ja auch bemächtigt sein oder andere bemächtigen. Ich glaub, das ist sone Grundsatzdiskussion von, was bedeutet eigentlich Sichtbarkeit?
Und ich glaub, das ist immer auch son bisschen Sinne des Betrachters, ne? Also was sind so die Ziele? Und eben auf diese Ziele sollte ja eigentlich auch der Content einzahlen. Also ich glaub auch, dass der Content in der Kreativität und in der Abwechslungsreichheit noch keinen Peak erreicht hat, ganz im Gegenteil. Und deswegen, ja, ich würd auch Content da machen, Konkurrenz ist gering und da ist noch viel möglich.
Du warst früher gut unterwegs als Greatorin für Pikenkloppenburg Düsseldorf als ja Corporate Influencerin. Da war's wichtig für dem Unternehmen Sichtbarkeit zu geben, dir als Führungskraft Sichtbarkeit zu geben. Jetzt gibst Du Marken auch Sichtbarkeit, mit denen Du kollaborierst. Das heißt, als für uns Creator ist es auch ganz wichtig, Kollaboration zu haben oder kann es wichtig sein? Ich weiß nicht, wie wichtig's für Franz ist.
Ich hab bei Franz jetzt im Feed noch nicht irgendwie in den Klammern Anzeige gesehen. Bisher nicht, nur für mich selber, ne, für mich selber. Bisher nicht. Aber es ist zum Beispiel auch etwas, was sich dann daraus ergibt. Vielleicht kannst Du uns 'n kleinen Einblick mal geben.
Gut, der Einblick sind Kooperationen, Marken, die einen ansprechen. Viele fragen immer so, wie wie kommt es? Wo schreiben die dich an? Hatten wir eben ja grad hier an der Seite auch. Ist sehr unterschiedlich, also zum einen direkt an mein Management oder per LinkedIn oder per E-Mail, wenn sie die rausbekommen.
Die wollen natürlich die Sichtbarkeit in 'ner gewissen Weise mit nutzen. Und dann ist halt die Aufgabe vom Creator zu entscheiden, passt das zu meiner Brand oder nicht? Und jetzt zum Beispiel hatte ich eine Kooperation mit Adobe. Passt mega, ich benutz das Produkt jeden Tag und find das auch echt gut. Und wir hatten da zusammen eine Kooperation, das war 'n Video, das haben wir easy hergestellt.
Das war sehr echt aus meiner Praxis und das wurde hinterher auch noch mit pay Push hinterlegt und es hatte dann 1500000 Impressionen und war, glaube ich, ein guter Effekt für Adobe auch. Und muss sagen, dass gerade seit diesem Jahr, Ende letzten Jahres Kooperationen, wirklich sehr gut performen auf LinkedIn. Das war vorher nicht so. Meines Erachtens, aber das ist nur meine Meinung, wurden die vorher stark vom Algorithmus abgewertet, das Thema Anzeige und Werbung. Und dann gab's ja von LinkedIn eben auch die Aussage, dass die Creator mehr unterstützen wollen, die Economy.
Und dann auf einmal gab's son Schnipper und dann gingen die Anzeigen wieder gut. Und jetzt merkt man, dass der Markt richtig anzieht, also der Januar, ne. Da gibt's dann neue Budgets, kennt man ja im Marketingbereich und da ging's schon richtig ab. Ab. Ich hab ja auch noch mal das Beispiel von dir rausgekramt.
Es verlässt ja dann auch manchmal den Bereich des b2b auch, so Kollaborationen kann ja total vielfältig sein. Boah, die Hearce Kooperation, die war rundum geil. Hearce ist eine Diagnostikklinik auch hier in Berlin, mit denen ich zusammen kooperiert habe im Rahmen meiner Business Self Care. Also ich hab jetzt im Q 1 'n Format, wo ich eben sag, wir müssen uns nicht immer nur Self Care machen, sondern wir müssen auch mal Business Self Care machen. Heißt, Zeit für unser Business nehmen, sortieren, kreative Räume schaffen, aber eben sich auch den Unternehmer selber kümmern, also mich.
Und deswegen sieht man mich hier in soner Lungenbox. Und ich hab an dem Tag meinen Körper einmal komplett durchchecken lassen. Und das war 'n total krasses Thema für viele, die eben auch, ja, karriereorientiert sind, Business machen und so weiter. Und ich glaub, ich weiß gar nicht, wie viel Reichweite er hat, glaube ich 80000 oder 70000. Ja, genau.
Genau, der hat wirklich sehr gut, also sehr viel Aufmerksamkeit eben auf das Thema und auf die Brand gebracht. Ich mag diese diese Art von Posts auch und ich merk auch, dass die bei mir oft gut funktionieren, wenn man eine Selektion von Bildern irgendwie auch mal benutzt und nicht dieses eine Foto hat, was man auch immer so bisschen wie eine Art ist, sondern dass man gesagt, ich hab mehrere Impressionen. Hab ich immer das Gefühl, es funktioniert irgendwie auch gut, weil man mehr das Gefühl hat, das sind Shots, die man mal so gemacht hat. Es kommt drauf an. Also mein bestes Bild dieses Jahr war ein Bild bei Burger King.
Es hat mich echt angekotzt, ehrlich gesagt, weil das hat ja irgendwie 300000 Impressionen. Ich hab ihn ja gefühlt, wieso ein Besador vom Burger King. Deswegen, ja, klar kann, man muss auch sagen, die Verweildauer auf diesen Inhalten ja deutlich länger ist und damit mehr Impressionen erzeugt werden, genauso wie bei PDFs, also Slideshows, die aber im Moment grad, glaub ich, einfach alle bisschen müde sind. Ich glaub, der Contentmix ist wichtig. Schau mir mal 'n bisschen hinter die Kulissen, Franz.
Wenn Du jetzt mit Führungskräften zusammenarbeitest, die wollen nicht nur Macht, sondern vielleicht auch mal 'n paar Zahlen sehen. Was sind denn so Metriken, die interessant ist? Klar, ich ich hab jetzt mal aus meinem Dashboard was von 'nem Post genommen und dann hat man irgendwie 100000 mit dem Post irgendwie erreicht und klar, man sieht die Impressionen, man sieht die Videoviews, aber was sind andere Zahlen, auf die man vielleicht mal gucken kann, wie wichtig sind Followerzahlen zum Beispiel? Ich find Followerzahlen unter einem Gesichtspunkt eigentlich auch wieder nur wichtig und zwar Vertrauensvorschuss, ja. Also wenn ich 'n, wenn ich auf LinkedIn unterwegs bin und such zum Beispiel nach 'nem anderen B2B Dienstleister und hab, weiß ich nicht, jemanden, der will mir LinkedIn verkaufen als Dienstleistung und eine 2.
Person, der will mir LinkedIn verkaufen und der eine hat 23000 Follower und der andere 800, wem würd ich eher vertrauen, wenn alles andere gleich ist. Das heißt, das würd ich immer noch mal sagen, okay, Follower haben schon Wert, aber nicht so viel Wert, wie man wie man's gerne haben wollen würde. Weil erstens garantieren die auch nicht die Ausspielungen, ja. Auch wenn ich meine paar Follower habe, hab ich auch manchmal Flops mit paar 100 Impressions dann nur, ist dann 'n bisschen traurig. Das heißt, bei den Vanity Metriken würd ich in innerhalb der der Statistiken auf jeden Fall auf diesen neuen Punkt der einmal schauen.
Mhm. Das heißt, seit dem letzten halben Jahr kann man bei LinkedIn innerhalb der eigenen Statistiken sehen, wie oft ein Beitrag abgespeichert wurde. Und für mich ist abgespeichert immer ein super Indikator für Mehrwert oder zumindest das, was sehr nahe da rankommt. Das heißt, wenn ihr in 'nem Business seid oder in 'nem in 'nem Themenbereich, wo ihr ein erklärungsbedürftiges Themenfeld oder Produkt habt oder es sehr viel Vertrauensvorschuss geben muss, damit euch jemand dann irgendwann Hunderttausende Euro an an Umsatz dann rüberschießt, dann ist für mich Metriken wie sehr, sehr gut, aber auch so wie, da gibt's auch an andere Mitglieder gesendet, also wie oft wurde ein Beitrag geteilt in den DMs? Das find ich gut.
Außerhalb von LinkedIn würde ich halt natürlich dahin dann gehen in der Strategie danach, ey, wie viele Leads sind da da rumgekommen, wie viele Terminabsprachen, wie viele Termineinbuchung gab es? Und da merk ich halt ganz oft, dass wenn 'n Unternehmen zu uns kommen, dass die nicht mal eine Möglichkeit haben, das tracken. Das heißt, wenn die uns zum Beispiel eine Kalendermöglichkeit geben, dass sie nicht mal die Parametermöglichkeit gegeben haben, zu sagen, okay, wir können tracken, ob jemand durchs Profil kommt oder durch den Button Termin buchen oder ob er in der Berufserfahrung irgendwo da reingeguckt hat. Und ich find das halt da noch mal wichtig, weil man da jetzt noch viel besser sehen kann, wo liest jemand wirklich in deinem Profil rum, am Ende zu kommentieren. Und da gibt's auch jetzt eine neue Änderung, ich glaub seit letzter Woche erst, dass es jetzt eine Statistik gibt innerhalb der Analytics, wo man sehen kann, wo verbringen die Leute die meiste Zeit immer innerhalb 1 Profils.
Also da würd ich dann auch schauen, aber natürlich erst mal Content posten. Ich will's auch noch mal sagen, ne. Erst mal Content posten, nicht dort reingucken, wenn ihr erst 3 Posts habt. Stimmt. Weil das machen nämlich ganz, ganz viele.
Ist das bei dir schon freigeschalten? Nein, noch nicht bei dir. Na, bei mir auch nicht. Ich hab das bei der guten Britta gesehen. Ich schau noch, ich hab's Ich hab's auch ja, Britta Behrensliebe.
Da muss ich auch dazu sagen, Du hast jetzt auch von, sag ich mal, internen KPIs gesprochen. Wenn ihr jetzt von oben drauf auf 'n anderes Profil schaut, zum Beispiel einen Creator oder 'n Unternehmen oder so, ja, das Thema Follow auf, Vertrauensvorschuss absolut richtig, aber dann bitte genau hingucken, ne, ne? Weil LinkedIn geht auch in die Richtung wie Instagram, man kauft Fake Follower Bots und so weiter. Ihr kennt das Thema, war 'n Riesenthema, grad auch letztes Jahr. Geht da gerne mal ins Engagement rein von diesen Personen.
Und nur weil da dann irgendwie 500 Likes stehen, heißt das nicht, dass das echt 500 Likes sind. Geht da mal rein und guckt mal, woher sind diese Leute? Sind das Leute aus Indien, Pakistan, Iran? Dann ist das sehr wahrscheinlich nicht die echte Community. Und man sieht grade vor allem im oberen Bereich die Leute, die zuerst gelikt haben.
Und wenn es dann irgendwie schon nach 10, 15, 20 Likes irgendwie in Länder geht, wo die Person eigentlich nichts aktiv macht, dann könnt ihr davon ausgehen, dass das einfach kein echtes Profil ist, weil das wirklich im Moment grad 'n Problem ist. Und wenn jemand sagt, ja, ich hab eine internationale internationale Community, muss ich den Zahn immer ziehen? Nee, das ist nicht so. Also wenn Du jetzt nicht grad wirklich deinen Headquarter in Mailand hast oder so und deswegen italienische Follower hast, ist es auch, obwohl Du englischen Content machst, sehr unwahrscheinlich, dass Du in Indien, Pakistan und Iran irgendwo ausgespielt wirst. Es ist sogar sehr unwahrscheinlich, dass Du in den USA oder in England irgendwo ausgespielt wirst, ne?
Also das ist mal zum Außen einfach sone gewisse Sensibilität schaffen Ja. Weil das wird noch viel, viel schlimmer werden in nächster Zeit, dass die Leute halt einfach mitreden wollen, bei den Creatorn groß werden wollen und sich dann eben das Nötige kaufen. Wir werden nur eine Sache sagen, weil man hier auf der Slide das Beitragsboosten Feature sieht. Ja. Das find ich halt sehr, sehr relevant.
Also man kann jetzt seit, ich glaub, seit 3, 4 Monaten auch persönliche Beiträge bei LinkedIn boosten und ich nutz es jetzt persönlich auch für meinen Funnel und es funktioniert echt gut. Es funktioniert echt gut, weil der Riesenfokus ist, wenn ihr schon mal auf irgendwie bei LinkedIn mit Ads was probiert habt, das könnt ihr ja optimieren auf Website Klicks. Das konntet ihr aber nicht machen, wenn ihr persönliche Beiträge geboostet habt. Das heißt, mit diesem Beitragsboots Feature könnt ihr einen Beitrag nehmen, der schon mal gut lief, könnt den abändern in der Copy, Budget draufschalten mit 'nem Call to Action Link dahinter, habt aber die ganzen Likes und Kommentare von 'nem Beitrag organisch davor. Das heißt, der Beitrag sieht weniger wie Werbung aus.
Der Anzeigen Button ist sehr, sehr gering und eure Strategie für das Bidding, also wie viel Geld ihr ausgibt, ist optimiert darauf für die Leute, die auf diesen Webseiten Link klicken. Das heißt, ich hab auch für meine Webinaren darüber, ich sag mal, ich glaub, 500 Signups oder so generiert nur durchs Beitragsboosten Featureen. Also wirklich grade underated, obwohl's alle haten. Aber alle haaten es, aber glaub mir, es kann richtiger Gamechanger sein. Vor allem dann lieber so als Follower kaufen.
Ja. Das musst mir nachher noch mal erklären. Ja, ja. Ich hab's auch ausprobiert. Echt?
Ja. War nicht blöd oder paar Party. Gar nicht so wenig. Ja, ich will einfach wissen, wie's funktioniert. Ich hab schon gemerkt, es gibt Posts, da war's Geldverschwendung, aber dafür Learning, also in dem Sinne keine Verschwendung, aber 'n paar Posts, wo ich schon mal geboost hab, hab gemerkt, okay, dafür hab ich 'n extra Boost.
Manchmal war's auch so, dass ich dann gesagt, nee, ich stopp jetzt das Boosting, weil der Post geht so ab, organisch. Da hab ich's dann auch wieder gelassen. Ey, lass uns das nachher mal im Anschluss, ich hab meinen Laptop da und ich will das testen. Wir nehmen das Burger King Bild, damit mich Burger King im besserenort. Das ist nämlich.
Wir kommen mal son bisschen zu den Workflows. Emma, wie viel gibst Du raus? Wie viel machst Du selber? Ich hab jetzt auch mal hier sonen Post rausgesucht. Grade weil Du selber ja gar kein Geheimnis draus machst, dass Du dir da Hilfe holen willst, was gibst Du ab?
Was machst Du alles selber? Ist das noch authentisch? Spicy Frage. Und ich dachte, ich hab den Post sehr allgemein formuliert extra. Es war wirklich auch 'n schwieriger Post, hatte zu viel Reichweite einfach.
Ja, wie viel mache ich selber? Also erst mal, ich mach meine Beiträge selber, ich mach meine Community Management selber, ich mach auch mein E-Mail-Postfach selber, aber nicht nur. Also ich hab eine kleine Mannschaft mit tollen Frauen, wir sind mittlerweile zu Fiat, die mich in unterschiedlichen Sachen unterstützen, wie zum Beispiel, habe ich auch jemand, die immer 'n Blick auf meine Kommentare hat, nicht die Kommentare beantwortet, aber zum Beispiel sind da Sachen drin, die kritisch sind. Ich hab eine, die für mich die Personal Branding Strategie mit mir bespricht und setzt. Also die liebe Katja, wir überlegen ganz oft, was müssen wir eigentlich für Content machen, dass die Community das richtig geil findet?
Was für die Community lesen? Was über was müssen wir berichten aus meiner Position als Thought Leaderin? Also wir sprechen viel, viel, viel über Content und Inhalt und Recherche, weil ich muss sagen, ich selber, ich generiere viel Content, aber ich konsumiere selber gar nicht so viel. Ich glaub, das ist auch 'n ganz guter Tipp von mir, weil ich dadurch eben auch weniger beeinflusst bin von anderen Profilen oder von dem, was grad auf der Plattform los ist, aber dafür macht es halt jemand anders für mich. Und wir haben dann zum Beispiel 'n Chat, wo wir auch immer uns austauschen, was ist grad 'n Thema.
Auch jemand, der mir immer wieder sagt, was grad im Algorithmus abgeht, der sich mit diesen ganzen Experten, die über LinkedIn sprechen, quasi folgt und immer schaut, was es da für Updates gibt. Alleine mach ich's nicht mehr, aber ich mach trotzdem alles noch. Ja, also ich find immer diesen Punkt, sich ums Engagement noch viel zu kümmern, eigentlich ganz wichtig. Je mehr Führungskraft man ist oder je mehr man das hochskaliert, desto wichtiger wird das. Also ich finde auch im Cockpit sich da son Hub zu bauen und 'n Team zu bauen, die unterstützen, sodass man vielleicht auch einfach mehr Zeit für Engagement hat, auf Kommentare auch zu antworten, definitiv hilfreich.
Und man braucht auch son Back Also ich war immer an 'nem Wochenende mit meinen Mädels in den Bergen und hatte an dem Wochenende 'n Shitstorm, also einen einzigen, 'n Post und den hab ich dann eben von einem meinen Damen im Team dann überwachen lassen, weil ich mir dachte, das werd ich mir jetzt hier nicht anschauen, während ich mit meinen Mädels Aperol trinken will. Auch wichtiger Aspekt. Echt, mentale Gesundheit, also Wichtiger Aspekt Aperol. Wichtiger Aspekt Aperol. Nee, definitiv sich auch da disconnect zu wissen, wann man muss, disconnect muss.
Ja. Shitstorm könnt, ich glaub, da könnten wir allein schon eine ganze Folge drüber machen, wie geht man solchen Sachen aber wir gehen einmal kurz weiter zu zu Video, weil Franz ist für mich der Mensch, den ich mit Video Content in Verbindung bringe. Aber Franz hat selbst hier so so so eine Journey hinter sich. Ich verbinde ihn immer noch damit, weil er Video immer gepusht hat, hat auch Vorträge dazu gehalten, hat auch mich motiviert, mal in ein gutes Videoequipment für mein eigenes Studio zu Hause zu investieren, anstatt nur das Smartphone immer zu nehmen. Erprove.
Ich hab auch seine Liste dann genommen und mir die ganzen Sachen, den Tech Stack angeguckt. Also es hat mir sehr viel erleichtert. Und die Frage an dich, wie wichtig ist Video Content denn heute noch für Business Creator, zum Beispiel auf LinkedIn? Ja, nicht jeder ist für Video gemacht und nicht jeder braucht Video. Weil ich hab natürlich den unfairen Vorteil, ich mach das jetzt, seitdem ich 12 bin, ja, also jetzt seit 17 Jahren.
Das heißt, ich hab wirklich meine ganze Jugend da mit verbracht, jahrelang vor der Kamera irgend 'n Quatsch auszuprobieren. Und wenn man, ich sage mal jetzt nicht, son, weiß ich nicht, son aufmerksamkeitsgeiler Hoshi ist so wie ich, dann dann ist das vielleicht nicht so optimal. Deswegen würd ich sagen, wenn ihr sowieso zum Beispiel, ich sag mal, eher vertrieblich angelegt seid oder marketing an an marketingmäßig angelegt seid und ihr gerne auf Bühnen sprecht oder wenn ihr in euren Teams gerne sprecht, Denn nutzt gerne Video als Plattform, weil Video ist halt, ich sag mal, da gibt's noch eine größere Hürde, dass es Leute machen. Das heißt, es machen noch weniger Leute, aber wenn Leute euch da mal zuhören und dann minutenlang oder im besten Fall stundenlang, dann habt ihr natürlich auch einen enormen Vertrauenszuschuss. Das merkt man bei Webinaren, das merkt man bei Vorträgen, ja, dass dann Leute dann im Nachhinein auf einen zukommen, weil man dann einfach 1 Person lange zugehört hat.
Und deswegen würd ich sagen, für die Leute ist es superrelevant. Für alle anderen würd ich sagen, wenn's nur LinkedIn geht, würd ich's nicht empfehlen, weil die Hürde für die Produktion ist doch ist doch noch sehr, sehr hoch. Der Aufwand ist Ja, ja. Es ist genauso wie 'n Podcasten von Audiotienten Und bitte nicht mit KI Avatan automatisieren. Wir 3 haben da sone Diskussion, ob man auch Shorts mit mit KI erstellen sollte, aber Aber bitte aber genau, die die Shorts sind die eine Sache, bitte nehmt nicht euer Bild und lasst den Text ansprechen und passe, postet das als das ist weit echt das.
Ich bitte nicht auf LinkedIn. Alright. Content Re Purpicing. Emma Du hast 2 Posts gemacht, hast exakt das gleiche Foto verwendet, Monate später. Beide Posts sind richtig abgegangen.
Leicht anderes Thema. Wie oft machst Du das? Beide Posts sind voll abgegangen. Ich glaub, der eine hat 81 Likes oder? Ja, aber es gibt viele Menschen, für die wär das 'n ambitioniertes Ziel auf 81 Likes zu kommen.
Du hast es 5000. Sie sind fast gleich stark. Emma. Also beide haben auf jeden Fall Vor allen Dingen der Zweites Jahr, der da abgegangen ist und der hat das Foto noch mal benutzt. Na gut, aber das ist auch unfair, weil in diesem einen Post erzähle ich, dass ich kündige, meiner Ist klar.
Todkranken Mutter beizustehen. Kündigungsposts sind immer sehr viral, aber ja, ich benutze häufiger dasselbe Foto, fällt überhaupt nicht auf. Glaub, das sagst Du auch, gell? Ja, ja, wir posten wirklich für unsere Kunden teilweise die gleichen Beiträge innerhalb von 3 Monaten 1 zu 1 mit Copy und Bild. Ich hab jetzt letzten Post gepostet bei mir selber zum vierten Mal in einem Jahr.
Und all jedes Mal hat er über 50000 Impressionen gehabt. War das die Visualisierung mit diesen Creators drauf? Nee, da wo's darum ging, dass mal allem, dass mich Leute mit Frank oft ansprechen oder mit Franzi oder Fridolin. Fridolin merk ich mir. Ja, hab ich mir auch gemerkt im Post, ja.
Ja. Also deswegen könnt ihr öfter benutzen, das macht nichts. Ich hab festgestellt dann beim noch mal durch den Feed gehen, dass Du das wirklich öfter gemacht hast. Ja. Es hat ja auch niemand kommentiert wahrscheinlich, das Foto kenn ich doch schon.
Nee. Das macht man, nee. Nee, Du hast ja auch nie son Kommentar gesehen, nee. Ja. Also von daher.
Beschätzt das, ja. Wenn ihr einmal gute Bilder habt, von denen ihr denkt, dass das emotional gut wirkt, dann keine Sorge benutzt ruhig noch mal, das die meisten haben's vielleicht nie gesehen. Wir haben noch was für euch zum Schluss, zum einen, wenn ihr jetzt auf LinkedIn von mir geht, dann kriegt ihr auch die Slides, da sind noch mehr Sachen drin als wir heute gezeigt haben. Also es gibt einen kleinen Bonus, könnt ihr gerne einmal das Profil abscannen oder ihr geht es einfach auf LinkedIn und ich möchte auch gerne, Emma und Franz, auch noch mal die Möglichkeit geben, ein hier geht's weiter zu präsentieren. Und Emma, ich geborene dir jetzt zuerst mal das Wort.
Ja, genau, hier geht's weiter. Nachdem ihr auf dem Profil von Ben wart, könnt ihr bitte einmal zu Amazon gehen und mein neues Buch bitte bestellen. Ich brauch nämlich ganz viel Support. Seit letzter Woche kann man, jetzt bist Du schlauer als dein Chef bestellen, 100 Erfolgsgaranten für Fokusresidenz und berufliche Freiheit. Und da werdet ihr 100 LinkedIn Beiträge finden.
Also 100 Themen, worüber ihr 'n LinkedIn Beitrag schreiben könnt. Und ja, ist 'n superspicy Titel, aber das Buch ist auch spicy und kommt aus 'nem Gedanke von Social Media, wir Arbeitnehmer haben einfach keine Zeit mehr, 400 Seiten Fließtext über emotionale Intelligenz, Vertrauen und Co. Zu lesen, sondern wir brauchen das kuratierter und knackiger. Und deswegen hab ich 100 kuratierte Themen zusammengefasst, die eben wichtig sind für euren Erfolg. Und die findet ihr im Buch.
Und ich würde mich sehr freuen, wenn ihr bestellt. Emma, wir geben dir 'n Boost auf jeden Fall alle, die 'n Podcast im Nachhinein jetzt noch hier dann hören. Ihr auch. Ihr gebt ihm auch dem Buch einen Boost. Und Franz, Du hast uns auch noch was mitgebracht.
Ich hab was Wunderbares mitgebracht. Eine Woche davor, am siebzehnten Dritten, da mach ich das nächste Webinar von mir mit der Personal Branding 20 26 Masterclass und das besondere Schmankerler, ihr könnt, wenn ihr dort dabei seid, eventuell eine Einjahresbetreuung von mir für LinkedIn bekommen. Das bedeutet, 'n Wert von 48000 Euro verlose ich sozusagen unseren Service. Sie müssen nur beim Webinar dabei sein. Geht ihr einfach auf mein Profil, sucht nach mir.
Franz Wegner schreibt schreibt mir eine Nachricht. Ich glaub, da muss ich dran teilnehmen, oder? Da kannst Du Ich eigentlich auch auch Frau Jo machen. Und jetzt wissen wir auch, wo Franz so preislich liegt so bei seinen Services. Auch gut zu wissen.
Emma, danke, dass Du hier warst. Danke Franz, dass ihr zusammen Danke. Die Session hier gemacht habt. Danke auch für die schöne Vorbereitung für den gesamten Talk. Dankeschön und danke euch allen, dass ihr zugehört habt.
Danke. Danke. Hey, ich hab eine kleine Bitte. In der Values and Ventures Show möchte ich die inspirierendsten und smartesten Menschen interviewen, damit Du erfolgreicher, glücklicher und gesünder arbeitest. Du kannst mir dabei helfen, indem Du auf deiner Lieblingsplattform Spotify, Youtube oder Apple Podcasts die Show abonnierst.
Und wenn Du noch was drauflegen willst, dann lass doch 5 Sterne da. Ich danke dir.