SPONSORED-SPECIAL: Meetergo Updates. Mit Dominik Rapacki - #271.5
Worum es geht
WERBEFOLGE! Ich spreche in dieser Folge mit Dominik Rapacki von meetergo – und ja: Das ist eine Werbefolge. Dominik stellt mir das Tool zur Verfügung, und wenn etwas wirklich gut funktioniert, darf man es auch bewerben. Inhaltlich wird’s trotzdem komplett praxisnah: Wir reden darüber, warum Terminbuchungstools 2026 immer noch ein massiver Produktivitätshebel sind, wieso dieses Meeting-Pingpong per E-Mail einfach nur Zeit frisst und wie du mit Buchungslink und Verschiebelink in Minuten einen Termin sauber fixierst, statt 20 Mails hin und her zu schicken. Dominik erzählt, was sich seit unserem letzten Gespräch bei meetergo getan hat: Es gibt seit fast einem Jahr wöchentliche Updates, ein klarer Fokus auf echte Kundenanforderungen und der Ausbau von meetergo vom reinen Terminlink hin zu einem „Meetings-Ökosystem“ – also alles vor dem Meeting, während des Meetings und danach. Besonders spannend: meetergo Lock, eine Transkriptions-App, die du lokal auf deinem Rechner installierst und die System-Audio plus Mikrofon transkribiert, ohne dass die Daten bei meetergo auf dem Server landen. Du kannst damit nicht nur Calls transkribieren, sondern auch Teams, Google Meet oder sogar ein YouTube-Video. Sprechererkennung ist angekündigt und soll folgen. Außerdem sprechen wir über den nächsten großen Schritt: einen KI-Telefonassistenten, der Termine buchen kann, Zugriff auf Kalender (auch im Team) hat und in Deutschland gehostet werden soll. Auf Wunsch kannst du dafür sogar deine eigene Stimme nutzen. Dazu kommen Themen wie digitale Souveränität, DSGVO und warum bei vielen KI-Telefonlösungen die Frage „Wo landen die Daten wirklich?“ nicht sauber beantwortet ist. Und wir gehen in den Sales-Teil rein: Speed to Lead, Vertrauen und warum es oft gewinnt, wer schneller und einfacher den nächsten Schritt möglich macht. Was ich an Dominik schätze: Er redet nicht nur über Erfolg, sondern auch über die harten Phasen. Er sagt offen, dass meetergo nach zwei Jahren fast insolvent war, weil zu viel gebaut wurde, was keiner braucht – und dass der Turnaround erst kam, als sie konsequent auf Kundenfeedback gehört haben. Genau diese Ehrlichkeit ist für mich ein Vertrauensfaktor, den du bei Tools nicht oft bekommst. Zum Schluss wird’s noch herrlich schräg: Dominik erzählt den verwirrendsten Feature-Wunsch des Jahres – Terminbuchung „ohne Verfügbarkeiten, ohne Kalender, ohne Zugriff“. Genau solche Momente zeigen, warum Prozesse erst zu Ende gedacht werden müssen, bevor man ein Tool einfach „weil die anderen es auch haben“ einkauft. Wie sieht’s bei dir aus: Nutzt du ein Kalendertool? Wenn ja, welches – und was müsste passieren, damit du wechselst? Schreib mir deinen Take in die Kommentare auf Spotify, YouTube oder podcaster.de oder per Mail an kevin@kevinalleinimmarketing.de . -- LinkedIn-Profil von Dominik: https://www.linkedin.com/in/dominik-rapacki/ -- Unterstütze mich mit einem "Buch": https://buymeacoffee.com/kevinaim Oder unterstütze mich mit einem Merchandise-Kauf! https://kevin-allein-im-marketing.myspreadshop.de/ Folge mir auf LinkedIn! https://www.linkedin.com/in/kevingruendling/
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Veröffentlicht mit CiteCast