Cover: SPECIAL - StoryClinch: Sichtbarkeit gewinnt. Mit Uwe Seebacher und Michaela-Susan Pollok - #292.5

SPECIAL - StoryClinch: Sichtbarkeit gewinnt. Mit Uwe Seebacher und Michaela-Susan Pollok - #292.5

12. August 2026 53:10 Min.
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Worum es geht

In dieser Special-Folge spreche ich mit Prof. Dr. Uwe Seebacher und Michaela-Susan Pollok über ihr Buch „Story Clinch“. Entstanden ist es nach einem LinkedIn-Impuls von mir – Uwe liefert schnell die Struktur, Michaela bringt ihre Wrestling-Erfahrung ein. Wir zeigen, was Industriekommunikation von der WWE lernen kann: klare Storylines, konsequentes Wording, Emotionen und professionelle Inszenierung. Das Story Clinch Framework hilft Unternehmen, Sichtbarkeit strategisch aufzubauen – vom ersten Auftritt bis zum entscheidenden Momentum. Mein Fazit: Gerade der Mittelstand darf mutiger werden. Aus Hidden Champions können Visible Champions werden – ohne die eigene Identität zu verlieren. -- LinkedIn-Profil von Uwe: https://www.linkedin.com/in/uweseebacher/ LinkedIn-Profil von Michaela: https://www.linkedin.com/in/mspollok/ -- Unterstütze mich mit einem "Buch": https://buymeacoffee.com/kevinaim Oder unterstütze mich mit einem Merchandise-Kauf! https://kevin-allein-im-marketing.myspreadshop.de/ Folge mir auf LinkedIn! https://www.linkedin.com/in/kevingruendling/

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Transkript

Da bringt man einmal auf LinkedIn eine Schnapsidee und 2 Menschen zusammen und schwupp, entsteht 'n Buch, superklasse. Wie ich das gemacht hab, weiß ich nicht, aber auf jeden Fall reden wir da jetzt gleich mal drüber. Es geht den Story Clinch. Hört sich gern an, wird's auch, jetzt hier im Podcast. Kevin allein im Marketing, der Podcast für Werbung, Marketing, Social Media.

Was freue ich mich jetzt auf diese Special Folge? Es wird sehr interessant, weil mal gucken, wie weit wir diesen Clinch treiben können, ob sie in den Ring steigen. Schlammkettchen wär eigentlich auch mal ganz nett, war ich auch noch nie. Schauen wir mal. Ich begrüße zum Buch der Mann, der jetzt schon gelacht hat, Professor Doktor Uwe Seebacher und Michaela Susan Pollock.

Ihr beiden grüßt euch und schön, dass ihr Klammer auf mal wieder Klammer zu bei mir im Podcast seid. Danke, danke, danke. Moin, moin. Herzlich willkommen. Da kommt der Mann aus Österreich und sagt moin moin.

So ist es. Was sagt man denn in Graz? Servus, oder? Grüß Gott und dann sagst Du, ja, ich red's ihm aus. Das hat mein Opa mal, da bei mein Opa in Österreich und hat irgendeiner zu ihm gesagt, grüß Gott und mein Opa Nase hoch will ich jetzt noch nicht schlecht.

Guten Tag sagt man, das geht Ihnen mehr. Guten Tag. Guten Tag, wie Firunzen sich. Ja, ja. Also bei uns in Frankfurt sagt man, Nur mal Ei gute Info.

Ei gute Info. Ei gute. Und wenn Du wenn Du vielleicht noch höflich sein willst, sagst Du, ei gute wie? Dann fragst Du gleich noch, wie's einem geht. Okay.

Es ist aber dann schon fast viel geschwätzt, oder? Wir sind ja nicht in Hamburg. Da sagst Du, wenn Du moin moin sagst in Hamburg, sagst Du gleich, Hals Maul. Sagst Du ja nur moin. Was?

Was? Willi, viele Grüße und Norddeutschen Hörer. Ja, aber die die die werden mir jetzt recht geben, wenn Du sagst moin moin, dann sagen die gleich Hals Maul. Das ist so viel gelabert. Das heißt eigentlich nur moin.

Aber so, da gehen wir gleich noch mal in den kleinen Schreien. Sehr cool. Ihr beiden, ich hab irgendwann, ich weiß schon gar nicht mehr, wie das kam, hab ich hab ich die Idee gedroppt? Ihr könnt ja mal 'n Buch machen, Michaela, das kam auch irgendwie nach unserer Podcastfolge, weil liebe Hörerinnen, liebe Hörer, liebe Zuschauer, Michaela und ich, wir hatten einen Podcast gemacht und da haben wir son bisschen auch über ihren Werdegang gesprochen. Da ging's ja dann auch.

Du warst ja im Wrestling gewesen und warst da bei den Events und hast die ganzen Leute gesehen und dann bist ja irgendwann zum zum BVEK, zum Bundesverband der Industriekommunikation. Das war schon ziemlich geil. Und das Ganze ging dann über LinkedIn und auf einmal hab ich irgendwie geschrieben, ja eigentlich könnt's 'n Buch schreiben und 3 Monate später ist das Buch fertig, so nach dem Motto. Wie wie wie war das? Wie kam das?

Ja, Du hast einen Fehler gemacht, da hast 'n Uwe vertagt. Du hast geschrieben, Uwe, wär das nicht 'n Thema fürn Buch mit der Stimmt. Der Julia? Und darauf hatte der Uwe mir dann eine Inhaltsangabe mehr oder weniger gefühlt am nächsten Tag geschickt und wir haben uns dann halt hingesetzt und haben angefangen zu arbeiten. Aber wir haben uns tatsächlich Anfang letzten Jahres schon einmal drüber unterhalten.

Wir waren im wunderschönen Bad Stegersbach bei 'ner Veranstaltung und haben uns da tatsächlich mit mit Kollegen und Kolleginnen auch so ein bisschen out of the box unterhalten, was ja aus meiner Sicht ganz wichtig ist, damit man sich einfach ein bisschen besser kennenlernt und nicht nur über das Geschäftliche redet. Und da kam's eben auf meinen Werdegang und aufs Wrestling und da kam schon zum ersten Mal die Idee auf, das wäre ja vielleicht mal was für ein Buch. Und dann kamst Du mit dem letzten Anstoß und Uwe und ich brauchen nicht viel mehr als Zweistupser, dann in die Making zu kommen. Noch dazu hab ich ja das Glück, dass der Uwe ja 'n super, super erfahrener Autor ist und natürlich dann auch gleich die richtigen Kontakte hatte. Weil das ist tatsächlich egal, bei was was man macht, immer wichtig, dass man sich jemanden sucht, der vielleicht 'n bisschen mehr Ahnung hat, als man selber.

Uwe, wie war, wie wie kam das, also als Michaela dann noch mal gesagt hat, ey, lass mal oder als ich da geschrieben hab, ey, schreib mal 'n Buch. Hast Du gleich, hast Du dich hingesetzt, so wie Michaela gesagt hat und hast hast schon sone Inhalt son Inhaltsverzeichnis im Schädel gehabt oder Ja, die Geschichte begann wirklich früh, liebe Grüße Martina hier in München, wo wir wirklich in Bad Stegersbach darüber gesprochen hatten, Michaela und eigentlich das 1. Mal ich gefahren hatte, wo Michaela hergekommen ist mit dem Wrestling und das ist ja eigentlich keine Mainstream Entwicklung, dass Du aus dem Wrestling kommst und dann in Industriegütermarketing einsteckst. Und das hat mich damals schon fasziniert und weil auch Michaela dann in ihrer wunderbar eloquenten Art 2, 3 Kerne warum lachst Du jetzt Nur so. 2, 3 Punkte bringen konnte, wo sie für mich stichhaltig belegen und ihr eigenes stimmt, dass die Geschichten Und dann Man fragt sich oft, wenn man das im Fernsehen sieht und kürzlich war wieder so was, so eine Übertragung und ich bin hängengeblieben, Michaela, weil ich das jetzt mit anderen Augen sehe.

Das war so eine Dokumentation über 50 Jahre und über diesen Generationenwechsel. Und das ist so wunderbar professionell inszeniert, dass man eben als Zuseher nicht weiß, Fake oder Notfähig und dann hat das begonnen. Und weil ich relativ rasch dann dies die Struktur hatte. Der Hintergrund als Methoden- und Strukturwissenschaftler ist ja, Du bist ja krank auf Neurotisch immer auf der Suche nach 1 relevanten Methode oder 1 Struktur, zu erkennen, stimmt 'n Referenzrahmen, haben wir etwas übersehen und dann kam für mich natürlich sofort und ich habe dieses Buch auch vor Jahren schon geschrieben, Smart Publishing, wie Du an ein Buch herangehst. Du defindest aus den Titeln, dann hast Du 3 Kernelemente des Inhalts, dann hast Du die 1.

Kapitelebene mit vielleicht 2, 3 Sätzen, was in jedem Kapitel zu schreiben ist und das habe ich einfach gemacht. Das ist mein Handwerkszeug. Ich hab ja doch schon einige Bücher, die ich gemacht hatte, weil ich das Thema spannend fand und dieses Crossover von Disziplinen ist ja immer etwas, was uns Methoden und Strukturwissenschaftler fasziniert und dann war das Ding da und ich hab gesagt, jetzt werbe ich mir was hin und dann sieht man ja an der Responsiveess ist da jemand schnell und auf dem Punkt und Michaela kam sofort ein Feedback zurück und das schätze ich, bin effizient faul. Das schätze ich, dass es schnell geht. Und dann war das Projekt eigentlich so aus der Taufe gehoben.

Genau, also Uwe und ich haben praktisch sofort 'n Techteam gebildet, weil das ist ja so das, wenn man sich dann zusammenschließt, was ja tatsächlich auch im B2B Marketing und in der Industrie immer öfter passiert, dass sich dann Leute zusammenfinden. Hat man ja zum Beispiel dieses Jahr auch beim Takt Industriekommunikation bei unserer Zukunftskonferenz in Fürstenfeldbruck, dass die Schaltschrankgestalter generell Wettbewerber, Kevin Du hast ja mit denen auch 'n Interview geführt, sich zusammenschließen, einfach mehr gehört zu werden. Und das ist ja tatsächlich auch eine der Methoden, mit denen jetzt auch das professionelle Wrestling arbeitet. Wenn Du zum Beispiel Neueinführungen hast, also neue Personen einführen willst, bindest Du die oft an bekannte Personen oder Du schließt Gruppen, Legion of Doom, keine Ahnung wie die alle heißen, die dann sehr legendär geworden sind, weil die sich dann verstärken. Und da sind tatsächlich Elemente und das ist mir aber auch wirklich erst bewusst geworden, als ich dann eben auch in den Austausch mit Uwe kam und mir eben so diese ganzen Module mit denen eben auch die WWE, die World Wrestling Entertainment arbeitet, einmal wirklich vor Augen geführt haben, wie 1 zu 1 das wirklich in die Industriekommunikation und in Storytelling übersetzbar ist.

Und das finde ich schon spannend und irgendwo im Unterbewusstsein benutze ich das tatsächlich auch auch immer, weil weil das einfach wirklich eine gute Herangehensweise ist, wie der Uwe so sagt. Das ist son son Raster, dass man gut nehmen kann und das aber nicht als Raster erkennbar ist, weil es immer anders umgesetzt werden kann und dadurch immer überraschend und immer emotional ist und jetzt nicht so copy und paste wirkt. Wie ist denn das im Wrestling? Also wie wie wie wie ist da der Anfang? Also ich meine, ich bin hab jetzt echt wenig mit Wrestling zu tun, ne.

Ich hab vielleicht einmal was gesehen, da kam der Undertaker oder wie die alle heißen. Da kam der da raus, macht er einen auf halb, dann geht's in den Ring. Irgendwann haben sie mal Donald Trump umgeboxt, da war er noch kein noch kein Präsident. Mehr hab ich davon überhaupt nicht mitgekriegt. Ich hab immer gedacht, das ist echt, also ne so als als kleiner Stöpsel, gut, ich bin jetzt immer noch klein, aber hab ich echt gedacht, das ist das ist echt und die schmeißen sich da wirklich durch den Ring und dann geht das einmal nach oben und dann lässt er sich da drauffallen und Aua Aua, Hilfe, Hilfe.

Aber es ist schon Schauspiel, oder? Es ist sehr viel geskriptet, aber bestimmte Sachen kann man halt nicht skripten. Das heißt, wenn 'n 2 Meter Mann 'n anderen 2 Meter Mann übern Kopf hebt oder auch die Frauen sich gegenseitig durch den Ring schmeißen, dann ist da sehr viel Agetik dabei. Und was man nicht vergessen darf, ist, die haben alle und das ist das, was ich mir teilweise auch in der Industrie mir wünschen würde, da stimmt man wahrscheinlich der Uwe zu, eine unfassbar gute Ausbildung. Das heißt, die kriegen vorher Spracht die kriegen Kamerateel Training, die wissen genau, wie man präsentiert.

Das sind alles Medienprofis. Schon bevor die anfangen, sind die in so 'nem Camp, wo die das alles lernen. Manche kommen tatsächlich, weil Du ihn erwähnt hast, 'n Undertiger, das ist 1 der wenigen, der kommt mit einem fertigen Namen. Das ist tatsächlich sein Name, sein Copyright. Die meisten kriegen ihre Namen und ihre Identität von Subopera Schreibern, die auch für die WWE schreiben, die ihnen dann eben das erstellen.

Die dann ihren Namen machen, zum Beispiel 1 der wohl berühmtesten Wrestler aller Zeiten, Rock, der fing als ein Hawaii Bassröckchen, tragendder Prinz von keine Ahnung was an und wurde dann erst durch die WWE zu diesem coolen The Rock, der ja in der Zwischenzeit Dwayne the Rock Johnson, 1 der ja, wie soll man sagen, Bestbox Office Performenden Schauspieler Hollywoods ist. Und dazu kommt dann die Musik. Also jeder kriegt dann seine eigene Musik. Der Undertaker hat zum Beispiel die Totenglocken von Venedig. Viele von diesen Musiken, die werden wirklich exklusiv für die, also beim Andertheker, wie ich sag, sind wir anders, aber die werden exklusiv für die geschrieben.

Dann haben sie alle ihre Claims, zum Beispiel Do do you know what the Rock is Cooking oder John Sina You can Sime. Und dazu kriegen sie alle ihre Klamotten, also ihr Outfit. Und im Ring haben sie alle dann immer noch einen sogenannten Finishing Move. Damit beenden sie praktisch ihr Match, weil das ist auch eine der Sache. Bei der WWE ist es ganz wichtig und das würde ich auch jedem Unternehmen empfehlen, das Wording.

Du lernst, egal wo Du in der WWE bist, immer wie Du das Wording beachten musst. Das heißt, wir sagen nicht durften nicht Wrestler sagen, es war WWE Superstars. Zu meiner Zeit waren die Dame die WWE Diven, in der Zwischenzeit sind sie auch die WWE Superstars. Wir haben nicht Kampf gesagt, wir haben Match gesagt. Und so ist es halt einfach das.

Das Wording ist in deinen Genen, in deiner DNA und es hat einfach jeder verwendet und das ist ja beim Unternehmen, gerade zum Beispiel jetzt bei Marken Relaunches ganz wichtig, dass das da eben auch ankommt, weil sonst zahlst am Ende des Tages ja nicht auf den und auf die Unternehmensidentität ein. Genau und so wird das alles aufgebaut, dann kriegt jeder Storylines, die ziehen sich teilweise über Jahre hinweg und die Wrestlingwelt geht immer von, also bei der WWE, früher WWF, immer von Wrestlemania, das ist der Major Event im Jahr, der ist so groß wie der Superbowhl tatsächlich. Zieht über eine ganze Woche hin von Wrestlemania bis Wrestlemania. Also weil Wrestlemania ist der praktisch der Peak, wo die Storylines enden oder neue starten, wo zum Beispiel die Faces, die guten in Heels Turnen, hat der Uwe zum Beispiel supertoll im Buch erwähnt, Elon Musk als Beispiel. Und das ist da tatsächlich dann wirklich so sehr, sehr lebendig und das wär auch schön, ich sag immer so, dieses Wrestlemania, es wär schön, wenn man ein paar von den deutschen großen Veranstaltungen, ich mein, die UMR ist schon relativ nah dran, aber auch grad zu Industriemessen sich mal sowas zum Beispiel nehmen würde, dass man wirklich in der ganzen Stadt sieht, dass die Industriemesse in Town ist, dass da ein bisschen mehr stolz ist, dass die Partner 'n bisschen mehr Präsenz kriegen und das sind tatsächlich so Momente, die die man gut adaptieren kann, also ins ins in ins Industrieumfeld.

Hab ich aber auch noch nicht. Also das hatten wir, glaub ich, beim beim beim letzten Podcast auch nicht. Die die werden so hart gescriptet. Die kriegen sogar ein Sprachtraining. Also das ist ja nicht so einfach.

Du gehst da in Hallen, son Mettison Square Garten. Da passen ja mal 2, Leute rein in New York. Ja ja, ich hab ein paar. Ja und da musst Du ja da musst Du ja performen. Du musst ja genau in dem Moment performen.

Du musst ja auch wissen, wo steht jetzt die Kamera. Wenn Du jetzt deinen tollen Kevin allein zu Haus Was? Finishing Move machst. Ja, ich weiß Kevin allein im Marketing Finishing Move machst. Kevin allein aus wegen dem Move ist.

Und Du machst machst ihn weg? Machst ihn weg von der Kamera? Das ist ja doof. Du musst ihn schon so machen, dass man den Das kann man das Kamera Genau. Sprechtraining.

Ich mein, die die machen ja und dann hauen sie da jeden kaputt, also zumindest das, was ich gesehen hab. Krass. Also die die Wege so ungefähr wie Red Bull in der Zwischenzeit, die verdienen weniger Geld mit ihrem Wrestling Shows als mit ihren Medien. Es ist 'n Medienimperium. Ja, ist ja Wahnsinn.

Deswegen müssen die auch alle sprechen können. Aber sind denn auch, also jetzt nur mal kurz kurz off topic, bevor wir dann wieder den den Rotumschlag zum Buch machen. Die die die wenn jemand also einmal so übern Kopf und und zack und gib ihm und dann gehst Du noch mal aufn Ring und schmeißt dich dann noch mal drauf mit richtig Kasala. Ist das auch alles gescriptet? Also weiß der, der aufm Boden liegt, dass jetzt grad 'n 180 Kilo Koloss offen fliegt?

Nicht immer. Also nicht immer. Es gibt so bestimmte Ja, surprise. Elemente. Es gibt so bestimmte Elemente, die einfach auch von aufeinander aufbauen, wo die das wissen, dass das passiert.

Aber generell ist es also bei den normalen Shows, es gibt ja, die sind ja jeden Tag im Jahr in Amerika unterwegs und auch weltweit unterwegs. Sind ja auch sehr viel in Deutschland unterwegs. Da haben die natürlich bei so bei den sogenannten Hausshows, also bei diesen kleineren Shows, da ist nicht alles da ist nicht alles geskriptet, aber wenn's jetzt bei Wrestlemania ist, dann wissen die schon ganz genau, was passiert und dann wissen die auch, wie lang ungefähr ihr Slot ist, den sie den sie besetzen können. Was eben dann auch wieder in die Industrie auch ganz schön wäre, wenn manche Leute bei Präsentationen wüssten, dass sie halbe Stunde Sprechzeit haben und nicht davon ausgehen, dass sie, weiß ich nicht, 185 Slides in 20 Minuten präsentieren können. Uwe, wie war das für dich, als als Du mit Michaela darüber gesprochen hast und und hast Du dann mal erklären wie das beim Wrestling wirklich funktioniert.

Sind da bei dir im Kopf schon die ersten Synapsen angegangen und das kann ich jetzt mit dem verbinden und das kriege ich so hin? Ach und übrigens, ja das passt, das ist ja voll Storyline, das kannst Du mit Marketing verbinden, ja cool und das Skript und et cetera. Wie wie wie war die Erkenntnis für dich, als Du mit Michaela da das 1. Mal drüber gesprochen hast? Das das Faszinierende für mich ist eigentlich, dass Fake so erfolgreich ist.

Also man's jetzt überspitzt zu sein, weil alles gescriptet ist. Sie tun sich nicht weh. Das sind alles Profis. Das ist wie bei einem Schaukampf, bei Filmszenen. Jeder weiß es, viele wissen's und trotzdem ist es so erfolgreich.

Also und das ist für mich das Faszinierende, dass eigentlich wir wissen, die tun sich nicht weh, aber trotzdem wird damit millionenfach Geschäft gemacht und nicht nur kurz und auch lange. Die Leute wollen die Geschichte und ich glaub, das ist genau der Punkt von Story Clinch. Ich glaub, das ist genau der Punkt von Story Clinch. Und das hat sich jetzt nochmals beschleunigt diese Entwicklung durch das gesamte Thema der generative Intelligence optimization, generative Experience optimization und Google Cloud allen Unternehmen den Traffic durch eben diesen diese Zunahme an KI Suchanfragen. Wenn Du heute nicht Content Autorität hast, Content Relevanz hast, dann wirst Du nicht mehr gefunden.

Und und diese diese Erkenntnis, dass eigentlich ist, die aber extrem professionell vom Wording her, von den kleinen Narrativen, von Kontext, wie es Michael jeder gesagt hat, wir sagen nicht Kampf, Kampf ist negativ, bleibt, Match ist positiv, ja. Diese kleinen semantischen Feinheiten in der Kontextuierung, positive Worte zu verwenden oder positiv belegte Worte, damit beginnt es. Dann an der anderen Seite haben wir dann die Konsistenz in der Sprache. Wir sagen Superstars, wir sind auch nicht Kämpfer. Wir unterscheiden nicht nur zwischen männlichen und weiblichen Darstellungen.

Ich glaub, das ist diese interessante Metaebene, weil wenn man das stringent und epistemisch zu Ende denkt, dann wäre es auch möglich, eine nicht authentische Führungsriege 1 Unternehmens perfekt stagen zu können, wenn das Skripting, die Dramaturgie, alles genauso stringent umgesetzt wird wie wie bei der WWE. Ich glaub, das ist das genau das große Thema, wobei der Titel Story Glanch hier auf ein anderes Element abstellt, nämlich dass Du Spannungen brauchst. Du brauchst den Bogen, Du brauchst also den Pop, den Überraschungsmoment. Also wir haben diesen Titel gewählt, bewusst ein Stück weit so den bewusst einen Titel zu geben, wo sich in die Frage stellt, Story Klitsch, also so wobei das Element der BWE und Industriegüter Marketing oder Marketing ja viel, viel, wesentlich, vielschichtiger ist. Also sorry Clinch ist die Dynamik, was Du aufbauen musst, aber das, was Michaela schon punktuell angedeutet hat, worauf wir hier viel stärker auch im Buch eingehen, ist diese professionalisierte, strukturierte, stringente, konsistente Entwicklung der Elemente, die erst ermöglichen, dass Du überhaupt dann einen Story Gringe perfekt inszenieren kannst.

Also wenn ich grad noch mal ganz kurz darauf eingehen, weil Du schon Pop benutzt hast. Ich wollt grad mal den Klappentext einmal kurz vorlesen für diejenigen, die ihn vielleicht noch nicht kennen. Separa und Pollock entwickeln auf Basis von Kommunikationspsychologie, künstlicher Intelligenz und erprobten Inszenierungsmethoden ein Framework, das zeigt, wie Marken und Führungskräfte ihre Geschichte strategisch planen, emotional inszenieren und messbar machen können. Vom ersten Auftritt, also Antrance, über den zentralen Konflikt, Clinch, bis zum entscheidenden Momentum Pop lernen Unternehmen, wie sie mit Predictive Storytelling, datenbasierten Narrativen und klarem Relevanzmanagement ihre Zukunft aktiv gestalten. Das ist ja quasi, das sind so diese 3 Akte, die Du dann auch oder zumindest den einen hast Du ja gerade schon gesagt, aber die 3 Akte brauchst eigentlich, da jetzt quasi an Relevanz wieder zu gewinnen, nach vorne zu kommen, ja, wie's halt am Ende schon steht, die Zukunft zu gestalten.

Das ist ja nix anderes, was was dann im im im Wrestling dann passiert. Der kommt rein, Entrance, dann kommt der Clinch und dann kommt halt das Momentum. Zack, ich mach den Signature Move. Aber dieses dieses Thema, dieses Clinch Thema ist ja auch nicht nur im Wrestling. Wenn man jetzt zum Beispiel jetzt nehmen wir mal Tennis.

Beim Tennis sind gibt's immer nur ganz große Superstars, wenn's welche gibt, gegen die die kämpfen müssen. Zum Beispiel die große Zeit, wenn wir jetzt unsere die 3 groß nehmen, Federa, Jokovic und Nadal, die waren deswegen so groß, weil's es alle 3 zur selben Zeit gab. Momentan ist es so, dass solang sind er jetzt kein Hitzekollaps quickt und der andere fehlt noch, steht er ganz alleine da. Was passiert beim Tennis? Geht die Attraktivität etwas zurück, weil das ist genau das, was die Leute sehen wollen.

Die Leute wollen Dramaturgie und Spannung sehen und Ach so, Du meinst. Sehen. Und das ist auch so, Du hattest früher Eggesy, der hat ja extra noch gescriptet gekriegt, wie er aussehen muss, wer mal das Buch von Andre Eggesy gesehen hat, gelesen hat, der hatte ja 'n wig auf, also der hatte eine Perücke auf, weil die damals von der Sportartikelhersteller wollte, dass er eben so aussieht, wie er aussieht und da hatte der arme Mann aber schon sehr wenig Haare und da musste der wirklich in Wimbledon bei 30 Grad oder so was und auch bei 'n US Open ist es nicht grad sehr kühl, mit 1 Perücke antreten. Und damit er eben der Gegenspieler zu Samprz, dem braven, eher biederen Amerikaner war. Und das ist ja da auch ganz viel, dass dass die dann das praktisch vorgeschrieben gekriegt haben.

Und ich hab das auch schon, ich würde das jetzt nicht sagen, bei welchen Sportarten, aber ich hab das auch schon von anderen Sportarten gehört, dass es das da auch so ähnlich gibt, dass das eben da gesagt wird. Und das, was eben ihr vorher gesagt habt, das kann man sicherlich auch in Führungsebenen machen, dass man jedem eben so seinen stringenten Storytelling Termin Storytelling schreibt. Also ist es ansetzbar. Aber wie gesagt, dieses Clingen Thema gibt es tatsächlich auch weit übers Wrestling hinaus im im Sport- und im Entertainmentbereich. Ja gut, ist deswegen Fußball mittlerweile so langweilig, weil er die ganze Zeit Bayern München gewinnt.

Ja, das Ja, mein mein, der kommt ja kein Klinsch. Du kannst, wer was willst 'n da? Wen wen hast 'n dann? Darmstadt 98 wär ganz nett, aber ich glaub, das wird nicht mehr so schnell passieren, ne. Wie wie das jetzt langweilig ist, das ist jetzt schwierig.

Ich glaube, es gibt schon tolle Spiele und also es ist auch schon gut inszeniert, was man sieht, was passiert, wenn man dann den Sport ein Stück weit in den Hintergrund treten lässt und nur mehr auf das Abschöpfen möglicher Erträge geht, hat man gerade bei der FIFA gesehen, da hat sich jemand zu weit aus dem Fenster gelehnt und das sehen wir aber auch bei der ATP, dass auch jetzt dort in den letzten 3 bis 5 Jahren extrem viel Staging stattgefunden, diese Young Generation Geschichten. Eben auch dieses besser inszenieren, wenn Du bei gewissen Turnieren in Rotterdam oder in Paris bist. Das ist ja wie bei 'nem Schaukampf. Die Halle geht nach undunkeln, das Lightingeffekte gehen auf, das ist inszeniert, da wurden viele anderen auch von WWE und anderen Sportarten genommen. Das möchten die Leute, das wollen sie auch.

Aber wenn die dramaturgische Inszenierung Überhand nimmt, dann beklagen wir Spieler wie ein alter Ass, der in jungen Jahren schon massive Handgelenksprobleme hat, Jack Traper, der immer an den Krankheitsbildern leidet, genauso Cicipas immer wieder Erkrankungen hat. Man merkt dann der der Turnierkalender ist zu vollgestopft, Turniere werden immer höher gestuft, 125 auf so 50 auf 500. Dann ist der Punkt, wo es entscheidend ist, verantwortungsvoll zu sagen, ich kann ins Staging besser werden vielleicht, attraktiver, noch attraktiver zu werden, aber die Intensität, die Anzahl Turniere pro Jahr nicht mehr weiterzutreiben oder auch die Vergrößerung der FIFA auf auf größeres Feld, ich glaub, das wird in Zukunft die Frage sein, diesen Kompromiss zu gehen und hier auch einmal zu sagen, nein, wir erweitern nicht mehr das Umsatz- oder Absatzpotenzial, weil das zu lassen der Sportler geht. Ich glaub, das ist die Frage, die sich stellt, eher. Mhm.

Also ich mein, ist nicht gerade im Gespräch, ob die WM, weiß ich nicht, 20, 30 noch mehr Spiele kriegt und dann über 3 Kontinente hinweg, nee, ist ja jetzt schon in in in in 4 Jahren, glaube ich, über 3 Kontinente. Ja, die haben jetzt die haben jetzt Portugal, Spanien und Marokko sind die Austragsländer und dann machen sie 3 Spiele in Südamerika. Ja, genau. Weil dort praktisch das Jubiläum der der der der FIFA gefeiert wird, unter anderem auch das allererste Spiel. Man glaubt's dann nicht in Buenos Aires.

Schauen wir mal, ob der Messi dann noch mal antritt für Argentinien. Mein, ja, wie alt ist er dann? 41? Also irgendwie glaub ich, 37 ist er jetzt, ist ja wurscht. Auf alle Fälle, das ist natürlich schon krass.

Stell dir jetzt mal 'n Foto kriegst jetzt, ich weiß ja nicht, wann die Spiele dann sind in Paraguay, Argentinien und noch irgendwo. Stell dir das mal vor, das wär jetzt in der Gruppenphase und Du spielst deine Gruppe in Portugal oder in Spanien und musst mal kurz für ein Gruppenspiel nach Argentinien chatten mitm gesamten Team. Also da müssen wir ja vielleicht auch son bisschen das Nachhaltigkeitsthema, das fand ich jetzt dieses Mal schon sehr sehr schwierig. Ja. Wenn Du dann keine Ahnung mal in Kanada spielst und auf der anderen Seite spielst Du dann in Mexiko, da hast ja auch vor allem auch dazwischen irgendwie gefühlt 4 Klimazonen, weil Mexiko, da liegt da liegt das Stadion auf keine Ahnung 2000 Meter Höhe oder so was.

Zeitzone. Also Ja und Zeit Zeitzone, das musst Du dann das musst Du dann erst mal bewältigen und dann bist Du vielleicht auch noch eine von den Mannschaften, die da nicht in den USA wohnen dürfen, sondern die dann immer noch extra ausfliegen müssen, aber alle ihre Spiele in den USA in den USA haben. Also ich find schon die Fußballweltmeisterschaft, das ist 'n auch zurecht sehr kontrovers geführte Veranstaltungen gewesen und ich denke auch, dass man da durchaus draus lernen muss, dass höher, größer, weiter nicht immer die richtige, also das Richtige ist. Und was mir jetzt vorher noch aufgefallen ist, wo der Uwe gesprochen hat, was mir auch nicht vergessen darf, ist bei der ganzen Konzeption, auch jetzt von von Storytelling, von Contentmarketing neben der Überflutung die immer geringer werdende Aufmerksamkeitsspanne von den von den Rezipienten, wo ja der Goldfisch in der Zwischenzeit mehr Aufmerksamkeit hat als, also ich kann es mindestens bei meiner Nichte bestätigen, also mit der einen ganzen Satz zu wechseln, die wird jetzt 12, ist schwierig. Der 1.

Satz, den sie fliegt, wenn sie hier reinkommt, kann ich den WLAN Zugang haben. Das ist so der 1. Ganze Satz, den sie fliegt. Danach findet die Kommunikation hauptsächlich über irgendwelche Stöhnenlaute, wenn sie TikTok oder sonst was durchgeht durchgeht statt. Und ich muss da müssen wir uns ja darauf einstellen und da müssen Sie ja auch die Unternehmen drauf einstellen, dass wir ja mit sowas rechnen müssen und da ist ja grad dieser dieses Thema Emotion, was im Buch ja auch sehr plakativ aufgegriffen wird, sehr sehr wichtig, weil ohne diese Emotion wirst Du keine Awareness mehr bekommen.

Auch für keine Industrieprodukte. Nee, Du musst über die Emotion gehen. Aber Du hast deine Nichte war das, ne? Mhm. Du hast sie lieb, oder?

Ja. Also ich wollte Sie sich nicht mehr. Also nachdem sie das jetzt gehört hat, weiß ich nicht. Nee, ich glaub ich glaub, sie ist nicht in der Zielgruppen meiner Person alleine dieses Podcastsiertes Nein, nein. Ich ich werd auch keinen TikTok Shot darüber erstellen.

Aber ich hab mir schon gefragt, wie die Michael den Story Clinch jetzt von unserem Abtrift in die Sportwelt wieder hin zum Buch bekommt, haben sie brillant gemacht. Na ja, aber es ist ja auch so. Ich mein, ich mein, unsere Aufmerksamkeitsspanne, die ist halt nun mal so wie wie son Goldfischen. Ich mein, die die nächste Generation, was haben wir denn jetzt bald? Generation Alpha ist, glaube grade stark im Kommen.

Ich glaub mein Sohnemann ist schon Alpha und kommt jetzt dann immer mehr. Die Aufmerksamkeitsspanne und die das ist die, die ja aufwachsen mit TikTok in den ganzen Kraffel. Ich mein, das haben die anderen, was ist denn das, Gen Z, ich glaub, sind die schon mit TikTok aufgewachsen, da wars noch Musically. Jetzt jetzt jetzt kommen sie und der Content wird immer schneller. Das wird immer mehr.

Du kriegst auch immer anderen Content, also Du kriegst auch ausländischen Content logischerweise, ja, von von USA und hast Du nicht gesehen. Alles alles für die Klicks, das ist das machen viele, ja. Die machen sich da richtig zum Hampelmann. Man man denke nur mal an die NPC Leute, zum Glück sind sie gerade zumindest in meiner Timeline verschwunden, sonst hätte ich's Handy mal gegen die Wand geklatscht. Aber die Relevanz, also Du musst ja irgendwie Relevanz aufbauen.

Und wie baust Du Relevanz auf? Musst halt auch mal über über Emotionen gehen und das ist ja das, was wo dir zumindest noch die KI nicht helfen kann. Du musst eine Emotion schaffen, da ein gewisses Gefühl in dem Rezipienten auszulösen, was dann wirklich vielleicht son Verlangen auslöst mit das genau da, das fühle ich, das kann ich nachvollziehen, dem vertrau ich dem Unternehmen, da lese ich mich mal rein und dem dem möchte ich dann entsprechend, da möchte ich die Dienstleistung in Anspruch nehmen oder das Produkt kaufen. Also die Relevanz ist da ja 'n ganz starker Faktor mittlerweile dann auch. Auf jeden Fall auch und vor allem hinsichtlich der Entwicklung rund Dutch Language Modelle und diese KI Suche.

Und das das war auch der Versuch, den wir mit StoryCleanch unternommen haben, einen eigentlich subtil im Hintergrund perfekt laufenden Prozess bei der WWE so aufzubereiten und zu beschreiben, dass man den in abbildbare oder nachbaubare Templates, Modelle, Prozesse führen und auch übernehmen kann in Organisationen, damit genauso subtil dieses ganze Staging, staling Storytelling, story aufbauen, das Narrativ umgesetzt werden kann. Und was wichtig ist, man denkt oft, durch Strukturen, durch Vorlagen, durch Modelle wird ein kreativer Prozess wie soll sagen, belastet, weil er eingeengt wird durch Struktur. Wir haben aber gesehen und da gibt's auch seit diesem tollen Artikel von Lukas Cosumiak im b-two-b-Marketinghandbuch, der genau das Phänomen aufgearbeitet hat. Der hat gesagt, dadurch, dass ich den Contentmanagementprozesse über Templates, über Vorlagen, vorstrukturiere, bekomm ich mehr Zeit, weil in der Abarbeitung ist es strukturiert. Ich bekomme mehr Zeit, mit darüber Gedanken zu machen, was sich aufbereite.

Und genau das möchten wir mit dem Buch erreichen, dass die Menschen diese spannende Thematik der World Wresting Association oder WWE verstehen lernen, greifbar gemacht in Prozess Schritte und Modelle und Checklisten und dieses Phänomen, das erfolgreiche Phänomen 1 extrem versteckten Prozesses, ja, wo man trotzdem ein Fake ist, aber nicht sieht oder oftmals nicht sieht, dass er Fake ist. Das hilft uns auch, wenn ich eine Führungskraft habe, die vielleicht jetzt nicht dieser Medien oder Shootings da ist, weil wenn ich das im Hintergrund perfekt mache, dann kann ich eben auch es erreichen, dass ich trotzdem in Zeiten von KI Contentautorität und Contentrelevanz stärke, aber ich muss im Hintergrund diese Hausaufgaben stringent machen, wie es Michaela EingerAS gesagt hatte, bis hin zum stringenten Wording, was verwenden wir, wie verwenden wir was, dürfen wir in keinster Weise verwenden. Dann würde ich sagen, gehen wir doch mal auf das Story Clinch Framework drauf ein. Michaela, fangen wir mal an. Das Story Clinch Framework, der systematische 5 Phasen Fahrplan.

Wo sind wir denn? Ich würde den Ball einfach mal an wir weiterspielen zu dem Framework, weil wenn jemand Framework kann, dann Da haben wir schon den ersten Klinch. Los, das klingtling. Genau, dazu sind wir ein Techteam dafür, dass man dann, wenn man weiß, dass man momentan erschöpft in der Ecke liegt, den anderen abklatscht und in den Ring schickt, also Uwe. Also, ich werd jetzt hier natürlich nicht das verraten, was wir im Buch geschrieben haben.

Das Framework ist mehr oder weniger das, worüber ich mir in meinem Team mit Unternehmenskommunikation, mit Branding, mit Marketing im Klaren sein muss, dass danach vorgegangen wird. Ich muss mir also ein Framework, ein Konstrukt aufsetzen, wo ich mir Ziele definiere, wo ich Prozesse definiere, danach zu arbeiten. Erst wenn ich das konsistent, internisiert hatte und das schreiben wir auch, ich muss es auch anpassen. Das ist für unseren Leitfadenmodell als Blaupause, die ich anpassen können muss und das das wollen wir auch, weil dann wird es internalisiert und für die Organisation die Basis. Auf dieser Basis nach diesem Vorgehensmodell, das wir beschreiben mit Checklisten und Templates auch umsetzen zu können.

Das ist das Entscheidende. Also 1 1 1 gedanklicher Leitfaden, so die WWE ja im Organisationsumfeld aufzubauen. Jetzt haben wir so oft die WWR erwähnt. Michaela wissen die überhaupt, dass Du das Buch geschrieben hast? Jetzt wahrscheinlich dann nach dem Podcast, sonst ist wahrscheinlich dann das Wollt ja nur mal nachfragen, ob die das jetzt mit, ob die das vielleicht mal mitgekriegt haben soll, so oft wie man die schon erwähnt haben.

Ja, aber man muss ja man muss ja dazu sagen, es gibt natürlich auch andere Wrestling Organisationen, die aber natürlich alle wesentlich kleiner sind und wahrscheinlich auch international nicht so beachtet nicht so beachtet sind. Aber es ist wirklich interessant, auch wer sich alles jetzt auch zum Beispiel in Deutschland für fürs fürs Wrestling interessiert. Ich war ja da auch öfters mit einigen von den Prominenten in in Amerika unterwegs und das ist tatsächlich auch was, was man bei den Unternehmen auch sagen muss, die Unternehmen müssen halt auch lernen, dass sie Fans kreieren müssen. Also es ist es geht nicht mehr nur darum, dass man eine, dass man eine, dass man Zielgruppen, dass man Personas hat, sondern man muss die tatsächlich wirklich mit stringenten Maßnahmen zu Fans machen und das zählt da zählen auch die eigenen Mitarbeiter dazu. Weil das ist auch son Thema, was oft vernachlässigt wird, dass eben die eigenen Mitarbeiter immer mitgenommen werden.

Und wenn Du dann eben diese Fan Base, die aufgebaut hast, dann tust Du die ja auch bei bestimmten Sachen viel leichter, keine Ahnung. Viele von den Unternehmen haben ja in der Zwischenzeit auch Experience Center oder Showrooms, wo sie direkt die Leute zu sich zum Unternehmen einladen. Und das ist für mich flankierend zu den großen Industriemessen oder auch zu anderen Veranstaltungen genau der richtige Weg. Du musst zu den Leuten gehen, Du musst dich nahbar machen und Du musst eben einfach wirklich nicht nur so punktuell, genau wie der Uwe das vorher auch gesagt hat, so Ausrufezeichen setzen, sondern Du musst wirklich über dieses Framework auch in eine 365, 365 Tage Kommunikation gehen, eben diese Community zu pflegen. Das kann man ja insgesamt kann das glaub ich die Industrie ganz gut vom Entertainment lernen, auch also auch weit über über über Wrestling hinaus.

Und da gibt's ja auch genügend Firmen, die das schon sehr, sehr gut vormachen. Sei das jetzt zum Beispiel Red Bull, die auch weit über die Brause in der Zwischenzeit bekannt sind. Vielleicht wissen auch viele Leute gar nicht mehr, dass es da was zum Trinken gibt. Es es ist ja so viele viele und viele viele Produkte sind ja in der Zwischenzeit gar nicht mehr als Produkte im Vordergrund, sondern da ist der Name hat sich durchgesetzt, obwohl vielleicht das Produkt in der Zwischenzeit in den Hintergrund getreten ist. Und so ist es da halt auch bei in Deutschland ist es immer so, wir sagen immer so ganz stolz, ja in Deutschland ist so die Heimat der Hidden Champions.

Ja, ist es heutzutage noch toll 'n Hidden Champion zu sein Oder sollte man nicht eher 'n Visible Champion sein? Weil wie wie sollen die Leute auch mit dich aufmerksam werden? Fängt ja schon damit an, dass wahrscheinlich eine Mitarbeiter lieber in einem Unternehmen sehr arbeiten, das gesehen wird. Und neue Mitarbeiter bewerben sich auch lieber bei Unternehmen, die gesehen werden. Da sieht man ja zum Beispiel Kevin und unseren Freund Rainer Grill, der bei TikTok da sehr viel Alarm macht und darüber tatsächlich auch neue Mitarbeiter für den Ventilatorenhersteller gewinnt.

Und es ist halt dann schon so, wo Du einfach sagst, die Bewegung startet schon, aber ich glaube, dass Industrieunternehmen da noch insgesamt und auch Agenturen mutiger werden sollten und wenn ihnen dabei das Framework von sorry Clinch bisschen weiterhilft, dann ist das für mich schon fein. Aber man muss auch aufpassen auch, dass diese Unternehmen nicht in diese Falle des Identitätsgleich tappen zwischen Markensuppkultur und den sichtbaren Community Werten und Lifestyes. Das ist auch ein Thema, was wir auch ansprechen, weil es ein Phänomen, gerade wenn es Sichtbarkeit geht und dann, wenn man CEOs positioniert, dass hier nicht dieser Identitätsclash, diese versteckten Dinge passieren, weil das führt dann natürlich, das kann wegfallen. Und drum haben wir eben auch diese, ich werde das angesprochen aus dem als Teil des Framewerks, diese Relevanz Relevanz Playbook Thematik aufgerissen im Rahmen des Buches, den Unternehmen oder den Handelperson auch zu zeigen, aus welchen Elementen so in Form 1 Canvas muss ich denn mein Framework inhaltlich aufbauen, die Ramoturgie, dann die Zuspitzung bis hin zu Identity Leadership, damit ich solche Fallen vermeide. Und wenn man das nicht strukturiert, durcharbeitet, dann sind die die Fallstricke enorm groß und haben wir auch gesehen bei CEOs, die dann tanzen oder die irgendwo mit ihren mit ihren Wakeboards auf die Gegend fahren.

Wenn's nicht in das Narrativ passt, dann wird es vielleicht sogar belustigen oder sogar gepack feiert werden. Also ich glaub, da gibt's ja schon viele Aspekte, die man auch betrachten muss, wo wir eben auch ein Stück weit in die Tiefe in den Hintergrund gehen, eben dieses Backstage im Back Framework, fand ich auch ganz spannend. Da hab ich mir Gedanken gemacht mit Michaela, wie können wir genau das im Hintergrund Aufbauende ermöglichen, wenn ich dann situativ in einzelnen Situationen bin, also innerhalb des Frameworks? Sind so Feinheiten, wo wir den Versuch unternehmen, jemandem, der nicht so tief im Wrestling drin ist und ich bin es eben auch nicht, ja, dennoch Methoden an die Hand zu geben. Und das war natürlich jetzt spannend im Austausch mit Michaela, die natürlich sehr viel Insights hatte, die wir als Außensteher in keinster Weise haben können und das aber im Transfer auf B2C und B2B, Marketing und Kommunikation umzulegen.

Also da haben wir sehr viel in Konzeption auch investiert, das greifbar zu machen. Für mich war immer der Gegencheck, stimmt das so, Michaela? Hab ich das richtig verstanden? Sag mal, Michaela, nimmst Du denn eigentlich auch, ich mein, jetzt ist das Buch fertig. Ich mein, nach nach dem nach dem Tick ist vor dem Tick, also nimmst Du jetzt auch, sagen wir mal, für den Tick 27, nimmst Du son paar Sachen oder zum oder das ganze Buch sogar, nimmst Du das mit und und überträgst das irgendwie son bisschen auch auf den Tag der Industriekommunikation, eben weil Du auch gesagt hast, gerade die Industrieunternehmen brauchen halt einfach mal mehr Mut und son Framework könnte vielleicht das oder oder gerade das Buch könnte vielleicht so der Anstupser sein, einfach mal 'n bisschen mutiger da zu agieren, ohne die Identität zu verlieren, ohne da vielleicht in in in in eine peinliche Situation zu verfallen et cetera.

Also wär das was, da son bisschen den Leuten Dampf zu geben? Also es ist ja zum einen schon mal so, dass tatsächlich der der Taktindustriekommunikation der Tick viel von dem, was im Buch vorkommt, schon seit Jahren umsetzt. Weil als ich angefangen habe beim BVEC, das ist jetzt ja schon über 10 Jahre her, da war das noch keine sone Event Brand. In der Zwischenzeit haben wir das mit dem Team und mit vielen Playern, die uns dabei unterstützen, geschafft, dass das wirklich 'n 'n 'n Brand ist und dass dieses Tick, also wir haben tatsächlich dann dieses Hashtag Tick plus jeweils der Jahr, das die Jahreszahl eben etabliert, dass das eben so ist, dass die Leute sagen, sie gehen zum Tick. Das ist auch ungefähr so eben wirklich wie gesagt wie beim BVEK.

Viele Leute wissen gar nicht mehr, für was steht Tick. Es gibt tatsächlich einige Leute, die nicht mehr wissen, für was BVEK steht. Es ist zum Beispiel auch Bundesverband Industriekommunikation und nicht Bundesverband der Industriekommunikation. Industriekommunikation und nicht Bundesverband der Industriekommunikation, lieber Kevin. Kein der drin.

Du bist Mitglied. Du solltest dir das mal aufschreiben. Ja, Bundesverband Industrie. Ja, das ist halt Und weil grammatikale. Und tatsächlich, da ist es so beim Tick, da bin ich auch sehr stringent mit meinem mitm Wording und auch mit dem, wie's wie's umgesetzt wird.

Ich hab von Anfang an gesagt, diese 3 Buchstaben werden großgeschrieben, die werden nie gekoppelt. Die sind die Event Brand, die stehen für sich und da kam ins kam's dann eben zu diesen TikToks, das sind die Interviews, also nicht TikTok, sondern wirklich Talk, wie sprechen. Natürlich 'n bisschen eine Anlehnung an TikTok, ist ja klar. Und und so haben wir das tatsächlich aufgebaut. Inwieweit der Uwe und ich dann dort in Ring streiken werden, das müssen wir dann das müssen wir dann noch gucken, vielleicht im Rahmen der Abendveranstaltung.

Aber wie gesagt, es ist es ist tatsächlich schon viel von Story Clinch in sehr vielen von den Sachen, die ich umsetze drin und es hat mir aber dieses Framework hilft mir jetzt tatsächlich noch mehr, vor allem seitdem ich's auch seit gestern haptisch das Buch hier liegen habe, weil ich tatsächlich wirklich noch eher son Mensch bin, der ganz gern auch in sonem Buch blättert und sehr gerne auch mit diesen stabilo Leuchtfarbenstiften dann irgendwelche Sachen markiert. Da arbeitet sich wirklich sehr, sehr gut mit. Und ich ich mein, man muss einfach gucken, wenn da jetzt das Framework über son paar Sachen drüber gelegt wird, wo die Reise hingeht. Aber ich find's grad sehr wichtig, dass es das Ganze gibt, vor allem jetzt in Zeiten von KI, wo ja jeder denkt, dass er dank KI schreiben kann oder dank KI Videos machen kann. Und da ist ja dann auch eher so, dass man sich vielleicht mal zwischendurch die Qualitätsbrille aufsetzen sollte, ob das überhaupt dadrauf einzahlt oder ob das jetzt vielleicht, weiß ich nicht, eher sone Idee mal für 'n Stammtisch ist oder für 'n privaten Instagram Post, aber dass das jetzt vielleicht nicht unbedingt auf LinkedIn ausgespielt werden muss.

Weil man sieht ja über diese über diese Jahre, die ich jetzt auch schon Social Media begleiten darf, weil ich hab ja schon gearbeitet, als es Facebook noch nicht gab und dann kam Facebook, wie sich das alles verändert hat und wie sich dann auch LinkedIn verändert hat, Dass XING praktisch plötzlich weggebrochen ist und das sind ja auch so Sachen, die man die man beobachten muss, wo man einfach auch an diesen Plattformen dran sein muss und wo man sich dann auch die Informationen holen muss und halt gegebenenfalls auch Unterstützung von Agenturen oder von eben Insidern holen muss, damit man das überhaupt berücksichtigen kann. Weil wir wissen ja nicht, also wir haben jetzt am siebzehnten September eine Veranstaltung bei LinkedIn in München. Ich bin gespannt, was Sie uns erzählen werden, wo die Reise hingehen soll. Ich mein das Thema, Sie werden jetzt Videoplattformen, ist ja jetzt erst mal zurückgestellt worden. Man muss mal schauen, wo's hingeht.

Also ich fänd's persönlich sehr schön, wenn 'n bisschen weniger Hundevideos und sonstige früher bei Facebook befindliche Posts auf LinkedIn landen würden. Also mir wird's schon gut gefallen, wenn's wieder eher eine Businessplattform wäre, wo's die Inhalte geht und der Algorithmus auch die Inhalte 'n bisschen mehr berücksichtigen würde und nicht einfach sagen würde, wenn Du da 'n Video dran hängst, dann hast Du automatisch schon mal so und so viele Likes et cetera mehr. Ich mein, das war ja bei mir auch der letzte der Post dieses Jahr, den werd ich wahrscheinlich nie wieder einholen. Da hat mir ein Mensch einen Satz drunter geschrieben Und dann hatte ich plötzlich zwar über 20000, jetzt sind's über 30000 Reach. Meine normalen Posts, wo ich sehr viel mehr Arbeit reinstecke, sind bei 2 3000 Reach.

Und ich mein, wenn ich halt immer Philipp Westermeier brauche, damit meine Posts so gut performen, dann wird das wahrscheinlich auf Dauer relativ teuer, weil ich glaub, das macht er dann vielleicht dann bloß einmal. Aber das hat man halt auch gesehen, wie der Algorithmus von LinkedIn arbeitet und das müssen wir halt auch berücksichtigen. Und dazu ist halt Framework auch wieder gut. Das Framework halt auch darstellen kann, wo sind die Stärken von dem jeweiligen Content Modul, das man verwendet oder welches bietet sich überhaupt an? Ich glaub, da würd ich auch gern noch mal auf das zurückkommen, was Du gesagt hattest, dass man das ein oder andere Framework, die OSM, die Organisation Skript Map zum Beispiel auch als Referenz nehmen kann, geplante Dinge im Unternehmen dagegenzuspiegeln.

Ja, mein Modell, dann wie ich jeden inszenieren kann, das gegenzuchecken, passt das in diese Dramaturgie hinein, hier Anhaltspunkte zu bekommen, wie wird das strukturiert aufgesetzt und wo befinde ich mich, auch hier Lücken in der Konzeption vielleicht aufzuzeigen. Also als als Referenzrahmen, als Feedbackrahmen, als Evaluierungsrahmen, die Modelle, die Konzepte, die wir im Buch darstellen und beschreiben und auch mit Templates, mit Grafiken untermauern, zu verwenden, einen Abgleich zu machen, wo hab ich vielleicht noch Potenzial? Wo kann ich etwas noch vielleicht detaillierter ausformulieren, sicherzugehen, dass die Dramaturgie funktioniert? Sei es bei einem Mitarbeiter erwähnt, sei es bei einem Webinar oder bei 'ner kleinen Knowledge Veranstaltung bis hin eben zur Jahresplanung. Was ist unser der Pop?

Wo kommt unser neues Produkt vielleicht? Ich kann das also zeitlich minimal verwenden, aber auch maximieren und ich glaub, das so agil sind die Konzepte, Instrumente, Checklisten und Tools, sie im eigenen Kontext nach Branche, nach Größe, nach Dimension des Blickwinkel anzupassen. Ihr beiden, im Zuge der Zeit, ging ja schon wieder schneller rum als alles andere, komme ich mal zu 1 Abschlussfrage. Das war jetzt mein Signature Sound für die Abschlussfrage. So, ab in den Ring.

Ihr beiden, jetzt haben wir so knapp 45 Minuten über das Buch 'n bisschen drumherum gesprochen. Wenn jetzt jemand zu euch kommt, sagen wir mal, es kommt kommt 'n Berater zu euch aufgrund des Buches und oder kommt zu Michaela Uwe zu dir. Für welche Branche, wem würdet ihr sofort das Buch einmal in den Rücken schmeißen? Welche Branche braucht das jetzt als Allererstes unbedingt? Unabhängig davon, dass das eigentlich mal jeder jetzt bräuchte, aber wo seht ihr so das Stärkste, wo sagt, ey, die Branche, die könnt man 'n bisschen, also 'n bisschen mehr Mut, 'n bisschen bisschen Visability und so weiter.

Also da den den würde ich das gern einmal Branche. Also ich würd's ich würd super gerne kein also keiner Branche. Ich würd's sehr gern mal der Bundesregierung geben oder der Deutschen Bahn. Ja, unter deutschen Jahren, weil da ist auch immer sehr viel Luft, sehr viel Luft in der Kommunikationsstativ. Bundesregierung.

Hoffentlich rufen sich der Herr Merz nicht dran, so wie der wer wer ist da nicht dran gegangen, der irgendwie Weltmeister oder so? Na ja genau, ich nehme mal an. Also ich hab mir mal sagen lassen, also nach 'ner Podcastfolge, die ich hatte, da ist wirklich, da hat jemand angerufen, der der Staatssekretär vom hier, wie heißt der, Wildberger. Mhm. Also man anscheinend wird wohl 'n paar Podcastfolgen werden wohl gehört von der Regierung.

Also bitte, Herr Merz, kein Problem. Ich zahl auch das Buch. Ich schick's hin. Bring's vorbei. Nee, wir schicken's, E-Book ist billiger.

Ich hätt's anders, ich hätt's Jan Anker formuliert. Ich würd's eigentlich denjenigen geben, die sich unsicher fühlen medial in Bezug auf Sichtbarkeit und ich glaub, ich ich nehm, es gibt gute Trainer, die sind inhaltlich gut oder Coaches, die verkaufen sich aber schlecht. Das sind die guten Trainer und da gibt's Leute, gute Coaches, die sie gut verkaufen, sind inhaltlich schlecht. Und das gibt es oftmals in Industrie, tolle Ingenieure mit tollen Produkten, die einfach wirklich tolle Produkte haben. Michaela sagt auch die Hidden Champions, Visibility Champions, die der Meinung sind, Sorge zu haben, dass man mit einem Schritt in die Sichtbarkeit einfach Risiken eingeht.

Und das Buch liefert Konzepte, Mut zu machen. Man kann eben auch wie eine WWE das sehr gut und sehr sauer strukturieren und damit beginnen zu können, Risiken und Fallstricke zu minimieren. Es soll Mut machen. Ich glaube, gerade in der heutigen Zeit, drum entwickeln wir immer diese Decision Intelligence Prädiktoris, ist es entscheidend, dass gerade der DACH Raum, der vom Mittelstand geprägt ist, und diese Unternehmen sind diejenigen, die wenigstens Speckmantel haben im Vergleich zu den Großen, ja. Es ist entscheidend, die Dachregion als Standort nachhaltig zu sichern, dass wir diesen Mittelstand die Möglichkeit geben, sich bestmöglich zu inszenieren, globale erreichbare Märkte möglichst kosteneffizient zu erreichen.

Für diese Unternehmen, natürlich können's auch die Großen nehmen, ganz klar, aber der Mittelstand soll Mut bekommen, wie kann ich heute professionell mein Staging, meine Sichtbarkeit planen, zu drehen und aufbauen. Das ist so mein Wunsch für das Buch. Perfektes Schlusswort. Ihr beiden, vielen lieben Dank, dass ihr diese Special Podcast Folge mit mir gemacht habt. Danke, danke, danke.

Vielen Dank für die Einladung, lieber Kevin. Genau, herzlichen Dank, lieber Kevin. Immer gerne. An meine Hörerinnen und Hörer und an meine Zuschauer, was sagt ihr nach dieser Folge? Wollt ihr in den Ring steigen?

Wollt ihr in den Story Clinch? Habt ihr Mut bekommen? Lasst's mich doch mal gerne wissen in einem LinkedIn Kommentar auf Podcast Punkt d e. Auf Youtube, in der Kommentarspalte oder auf Spotify oder schreibt mir eine Mail unter Kevin at Kevin alleine Marketing Punkt d e. Den Amazon Link zum Buch, den hau ich mal in die Shownotes.

Das sei an der Stelle gesagt, das ist Ehrensache. In diesem Sinne, gehabt euch wohl. Wir hören uns, wir sehen uns. Bis zum nächsten Mal.

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