„KI für jeden“: Warum das Handwerk jetzt handeln muss
Worum es geht
600 KI-Tools helfen dir nicht, wenn dein Betrieb seine eigenen Prozesse nicht kennt. Digitalisierung beginnt nicht mit der nächsten App – sondern mit radikalem Aufräumen. WhatsApp, E-Mail, Telefon, Facebook, vielleicht sogar noch Fax: In vielen Handwerksbetrieben kommen Informationen aus allen Richtungen. Dazu verschiedene Programme, doppelte Dateneingaben und Mitarbeiter, die Informationen von einem System ins nächste übertragen. Für Christoph Krause liegt genau hier einer der größten Hebel für das Handwerk. Der Podcaster, Content Creator und Digitalisierungsexperte begleitet Unternehmen bei der digitalen Transformation und arbeitet im Umfeld des Mittelstand-Digital Zentrums Handwerk . Gemeinsam mit Oliver Oettgen spricht er in Koblenz darüber, was KI, Automatisierung und Robotik tatsächlich für Handwerksbetriebe verändern können – und warum die Technik erst der zweite Schritt sein sollte. Denn Christophs Ansatz ist klar: Erst Prozesse verstehen. Dann vereinfachen. Dann digitalisieren. Und erst danach KI einsetzen. In der Folge geht es unter anderem darum: Warum mehr Software nicht automatisch mehr Digitalisierung bedeutet: Wer für jedes Problem ein neues Tool installiert, schafft schnell noch mehr Komplexität statt Zeitersparnis. Warum Betriebe zuerst ihre eigenen Abläufe sichtbar machen müssen: Christoph empfiehlt, Prozesse gemeinsam mit den Mitarbeitern aufzunehmen, die sie täglich tatsächlich ausführen – nicht nur aus Sicht der Geschäftsführung. Weshalb Schnittstellen zum entscheidenden Thema werden: Daten von einem Programm ins nächste zu kopieren, bindet Personal für Tätigkeiten, die längst automatisiert werden könnten. Wann KI im Handwerksbetrieb wirklich einen Nutzen bringt: Erst wenn Angebote, Baustellendokumentationen, Prozesse und Daten strukturiert vorliegen, kann KI daraus belastbare Informationen und Verbesserungsmöglichkeiten ableiten. Wie eine KI-Brille den Baustellenalltag verändern könnte: Im Gespräch beschreibt Christoph ein Beispiel, bei dem Handwerker mit freien Händen arbeiten, während Bild und Sprache aufgenommen und daraus mithilfe von KI eine Baustellendokumentation erstellt werden. Wie Wissen erfahrener Fachkräfte im Unternehmen bleiben kann: Ein erfahrener Meister muss nicht zwingend selbst auf jeder Baustelle stehen. Digitale Lösungen können dabei helfen, sein Wissen mehreren Mitarbeitern gleichzeitig verfügbar zu machen. Warum persönliche KI-Assistenten für Unternehmer interessant werden: Christoph selbst arbeitet mit zahlreichen individuell eingerichteten Assistenten und nutzt KI unter anderem für seinen täglichen Kommunikations- und Arbeitsprozess. Warum Robotik für ihn kein Gegner des Handwerkers ist: Er beschreibt Roboter vielmehr als eine Art zusätzlichen Arm – besonders mit Blick auf fehlende Fachkräfte und körperlich belastende Tätigkeiten. Christoph beobachtet außerdem einen deutlichen Wandel: Das Interesse des Handwerks an KI steigt massiv. Eine angebotene KI-Werkstatt, bei der ursprünglich mit rund 100 Teilnehmern gerechnet wurde, erreichte laut Christoph rund 1.450 Unternehmen . Doch das Gespräch bleibt nicht bei ChatGPT und Software stehen. Der nächste große Schritt ist für ihn Robotik . Maurerroboter, automatisierte Anlagen und intelligente Assistenzsysteme könnten Aufgaben übernehmen, für die Betriebe künftig schlicht nicht mehr genügend Menschen finden. Christophs Haltung dazu ist nicht: Mensch oder Maschine. Sondern: Wie setzen wir Technik so ein, dass Menschen wieder mehr Zeit für das eigentliche Handwerk, für Kunden und für gute Entscheidungen haben? Und dafür braucht es aus seiner Sicht vor allem eines: Wissen. Seine Forderung am Ende der Folge ist deshalb deutlich: Digitalisierung, Prozessautomatisierung, Maschinen und KI gehören für ihn verpflichtend in die Bildung. Nicht irgendwann. Sondern jetzt. Wie sieht es bei euch aus: Spart Digitalisierung heute tatsächlich Zeit – oder habt ihr inzwischen einfach nur mehr Programme, mehr Daten und mehr Komplexität?
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Transkript
Herzlich willkommen zu Handwerk spricht, 1 neuen Folge hier aus Koblenz und heute ist Christoph Krause bei mir. Christoph, schön, dass Du da bist und danke, dass Du das hier mit uns organisiert hast, dass wir hier in der Handwerkskammer in Koblenz sein dürfen und heute mit dir vor allen Dingen über das Thema Digitalisierung sprechen. Herzlich willkommen, ja. Aber bevor wir loslegen, habe ich 3 Thesen dabei Okay. Und ich bin gespannt, was Du mir da zurückspielst.
Ja. Und zwar erstens ist, Handwerk ist kein Karriereweg mehr. Es ist nur noch der Plan b für alle, die kein Studium absolvieren. Ja, also ich hatte heute gleich, oder? Auf deine These.
Das war mal richtig. Ich glaube, wir stehen jetzt durch KI bei, ja, in 'nem Veränderungsprozess dieser Geschichte, ja. Ich glaub, diese diese ältere Sichtweise, geht bloß nicht ins Handwerk, mach was Vernünftiges, studieren, studieren, studieren, das wird durch KI aufgehebelt, weil so langsam raffen die Leute, dass sehr viel aus dem Wissensbereich ja in KI und auch mit und durch KI ersetzt wird. Die Arbeitsprozesse ändern sich da radikal. Das ist im Handwerk gar nicht der Fall.
Das heißt, ich hab jetzt vermehrt Anfragen von Eltern, die sagen, hey Christoph, meine Kinder, ja, die stehen jetzt so an dieser Schwelle, wo soll's hingehen? Kannst Du die nicht mal beraten Richtung Handwerk, ja? Die haben früher nie angerufen. Und das kommt jetzt, weil ich glaub, die Leute schon so langsam begreifen, Handwerk wird bleiben, kann mit KI vielleicht besser werden, okay. Aber die haben 'n relativ sicheres Geschäftsmodell.
Wir nehmen ja den Fotografen aus, aber sonst sieht das eigentlich relativ gut aus, ja. Ja. Den Meisterbrief in alte Traditionen bremsen das Handwerk aus, anstatt es voranzubringen. Ja und nein. Also Bildung muss sich ändern, das fängt in der Schule an, Ausbildung Meister.
Wir sind da dabei, wir haben grade letzte Woche den ersten, ja, KI Kurs in Meisterkurs und Ausbildung reingebracht, hier bei der Handwerkskammer, ganz spannend. Da passiert unglaublich viel. Also ich glaub, das meiste, was sich ändert durch KI, ist einmal die ganze Branche, die was er stellt, aber als zweites kommt die Bildung. Also da bleibt ja kein Stein auf dem anderen, müssen wir nachher drüber reden, was wir vielleicht tun. Da ist viel Musik drin und da müssen wir was machen, ganz, ganz klar, ja.
Übrigens den KI Kurs, da komm ich gerne mal vorbei, den möcht ich gerne mal Kommen wir denken. Sehr gut. Und das Nächste ist, das Handwerk hat kein Nachwuchsproblem, es macht sich selbst einfach unattraktiv für junge Menschen. Ja, das ist auch der Fall. Also wir haben ja das Glück, dass wir als Münster Digitalzentrum im Handwerk immer so mit diesen Vordenkern und Vordenkerinnen zusammenarbeiten, deswegen täuscht das natürlich.
Ich bin dann überrascht auf meinen Keynotes, wenn ich da mal eine große Menge an Handwerk da halte, wo stehen wir? Und da muss man sagen, ist das deutlich auseinander, egal bei welchen Thema, ja, Arbeitgebermarke, Social Media, KI, Digitalisierung, Prozesse gewesen, das sind alles Themen, da ist noch richtig viel zu tun, muss man einfach ehrlich sagen. Klar, haben wir 'n paar gute Beispiele, aber wir müssen ehrlich sein, da müssen wir Gas geben, ja. Mhm. Definitiv.
Ja, das waren unsere 3 Thesen schon mal zum Anfang. Christoph, danke schon mal dafür. Und da stell ich dich schon mal kurz so ein bisschen vor, damit die Leute ein bisschen Ja genau. Wenn man hier bei Handwerk spricht, wer Du bist. Also bist Podcaster, bist Content Creator, Du bist Experte für Digitalisierung, gerade hier im Mittelstand Digital Zentrum, bist auf allen Bühnen quasi unterwegs, wo es darum geht, irgendwo Digitalisierung zu vertreten.
Und na ja, wir sprechen heute mal genau über dieses Thema, wie wir, ja, vielleicht auch mehr Digitalisierung ins Handwerk bekommen, wie wir attraktiver werden genau dadurch. Du hast schon viele Punkte eben genannt in den Thesen Und wie siehst Du das? Was bedeutet denn das Thema Digitalisierung für das Handwerk en vogue und stell dich doch mal kurz noch mal vor, weil ich hab bestimmt 'n paar Punkte vergessen, was Du noch alles machst, Die kannst Du gern natürlich noch mal aufgreifen. Also dann ist dein ganzes Interview voll, wenn ich das erzähle, weil wir sehen uns ja da auch ständig und begegnen uns. Also was wir eigentlich in einen Satz zusammengefasst, wir begleiten Menschen, ja, weil es sind ja Menschen, die das in den Unternehmen umsetzen und in den Handwerksunternehmen sozusagen machen müssen.
Diese Transformation zu erleben und das ist eben nicht nur KI, das sind viele, viele Themen, viel Robotik, 3 D Druck, so viele technische Themen, aber auch eben so Prozessautomatisierung, da knackst Du ja total im Handwerk. Und dann natürlich diese weichen Faktoren, was müssen Menschen überhaupt tun? Müssen sie für Bildungskurse besuchen? Wer muss was machen? Das ist so unsere Aufgabe, die wir haben.
Da gibt's ganz vielfältige Formate kommen wir vielleicht nachher noch drauf. Was ist jetzt, Du hast ja gefragt sozusagen son bisschen Digitalisierung im Handwerk, ist natürlich 'n sehr, sehr großer Begriff, aber ich würd's mal aufn Punkt bringen. Das Handwerk muss sich freimachen von bürokratischen Abläufen, von viel zu viel Datenwust und Datenchaos. Ich allein krieg 400 Nachrichten am Tag, das geht im Handwerk auch so. Da kommt auf Whatsapp was rein, dann schreibt noch 1 auf Facebook, der 3.
Auf der Mail, dann ruft 1 an, schickt noch 'n Fax, ja. Also Du hast viel, viel, viel Information, viel, viel, viel Chaos. Und als Handwerker hast Du aber vielleicht nur 6 Mann, ja, und willst vielleicht auch nicht den Siebten haben, was sich das für dein Geschäftsmodell gar nicht lohnt. Also hast Du eigentlich nur eine Chance, radikal aufräumen, radikal vereinfachen. Hier steht ja so einfach machen, aber das heißt ja nicht nur machen, das heißt vor allem einfach machen.
Und das ist die höchste Kunst. Also jeder kann Apps runterladen und noch eine Software runterladen, ja. Aber selten siehst Du hier Handwerker, die das so runterbrechen, so mit Schnittstellen miteinander vernetzen, dass es danach wirklich einen Mehrwert hat und ich wirklich Zeit spare, Handwerk zu machen. Darum geht's. Und das ist eine hohe Kunst, da kann KI helfen, nur manchmal hab ich so das Gefühl, wird da auch 'n bisschen zu viel verlangt von KI, was sie denn so alles kann.
Also ich würd sagen, Prozessautomatisierung ist eigentlich der Kern, wenn wir fragen, was ist Digitalisierung im Hotel? Ja, definitiv. Und da gibt's, wie Du schon sagst, ganz viele Potenziale und Faxe ist tatsächlich ja das Auch noch kein Es ist eigentlich Wahnsinn, dass immer noch Faxe geschickt werden, vor allen Dingen zu relevanten Themen ja dann auch noch und ich weiß, wie es bei uns ist, das Faxe liegt immer so hoch voll, aber mir guckt da gar keiner mehr drauf, weil in der Regel nur noch Werbung ist. Ja, so und jetzt hast Du ja schon ganz viele Themen da gerade angesprochen und ich weiß ja selber aus meinem Berufsalltag dieses Thema, glaube ich, was auch wichtig ist, Vertrauen. Vertrauen in in diese Lösungen, die da jetzt gerade entwickelt werden, Vertrauen auch und obwohl man vielleicht mit Software schlechte Erfahrungen gemacht hat, weil das ja häufig auch nun mal so 'n Hörer Ja, auf alle Fälle.
Also ich hab ja selber in meinem Unternehmen sehr viel Lehrgeld bezahlt, was Software angeht und da geht's ja auch darum, dass Du ja gewisse Abläufe im Unternehmen einfach drin und irgendwer stülpt dir dann mit 1 Software einen neuen Ablauf über und Du musst dich quasi dieser Standardsoftware anpassen. Das ist ja der größte Schmerz, der ja dann da ist, weil Du alles verändern musst. So und welche Möglichkeiten bringen denn gerade Digitalisierung, Automatisierung, KI, vielleicht die eigenen Prozesse viel mehr in den Mittelpunkt zu setzen und vielleicht von der Basis auch auch auch aus viel einfacher zu arbeiten dann? Also Du hast 'n schönen Begriff nach Vertrauen. Wie entsteht Vertrauen durch Wissen?
Also ich muss wissen, wenn ich schon gar nicht meine Prozesse wirklich kenne und nur so denke, wie die irgendwie funktionieren, wird es natürlich schwierig, danach auch eine richtige Lösung zu implementieren. Das heißt, wir gehen immer rein in die Läden und sagen, wir erst mal schreiben wir mal Schmerzen auf im Prozessmodell. Das heißt, wir malen wirklich auf, wie dieses Handwerksunternehmen funktioniert, wirklich sehr kleinteilig. Das kann man analog machen, das kann man digital machen, ist vollkommen egal, Hauptsache man spricht drüber und spricht vor allem mit den Fachleuten im Handwerksbetrieb. Der Chef, schön und gut, die Chefin auch okay, aber wichtig ist, Du musst die Leute fragen, die da draußen den Prozess machen.
Und wenn Du das mal aufgezeichnet hast, dann merkst Du schon relativ schnell, na, warte mal, lass mal das Tool erst mal beiseite, lass mal KI beiseite, sondern wir gucken uns mal die Prozesse an und meistens haben die schon Ideen oder haben sie dir sogar schon eingeführt und der Chef weiß gar nix, wie sie diesen Prozess eigentlich verbessern. Und das ist eigentlich die größte Stufe, die Du machen kannst in Richtung Einfachheit, den Prozess vereinfachen. Und danach kannst Du hingehen und sagen, okay, welches Tool? Und da haben wir genug. Also allein unser KI Baum hat 600 KI Tools.
Noch mal, Kein Mensch dieser Welt kann die eher einsetzen, ja. Sondern Du sollst dir 1 davon, 2 vielleicht, wenn Du sie vernetzen musst, einsetzen, deinen Prozess zu stabilisieren und zu verbessern. Und da hilft nicht mehr und alles runterladen und dann das Vertrauen verlieren, sondern aus dem Prozess zu denken, dann den erst mal vereinfachen, ganz radikal hingehen, sagen, abschneiden, abschneiden, abschneiden, raus, raus, raus, ja. Und dann zu sagen, das hinterlegen wir jetzt mit einem Stück Software oder mit einem Stück App. Und ja, passen wir uns dann natürlich auch durch das Vertrauen, was wir aus dem Prozess haben, auch ein Stück weit an diese Lösung einfach an.
Das ist ja, das muss ich tun, dass ich da die die Supersoftware krieg, die alles für mich kann. Das gibt es nicht. Es sind immer mehrere Bausteine und ich muss sie vernetzen. Das ist son zweites Thema, machen wir das noch ganz kurz, dieses Thema Schnittstellen bauen. Liebe Leute, da müssen wir im Handwerk Vollgas geben.
Also ich seh dort immer Einzellösungen, dann sitzt wieder 'n Mensch, der kopiert von der einen Lösung in die andere und von der wieder in die 3. Und dann und so weiter. Das kann's nicht sein. Also spart euch die Zeit, spart euch die Leute, setzt die da ein, wo sie hinmüssen, nämlich Ideen finden, wie kann ich mein Unternehmen entwickeln, wie kann ich mit Kunden reden, ja, kommunizieren. Das ist der Punkt und da muss, da müssen die Hausaufgaben gemacht werden, Prozesse und Schnittstellen.
Und Ein Nebeneffektffekt setzt es ja dann auch noch mal, das Unternehmen steigert sich auf einmal wieder im Wert, Genau. Weil Inhaberinnen und Inhaber sind ersetzbar Geil, genau. Und in dem Moment, wo alle Menschen im Büro tatsächlich auch die Prozesse verstehen oder genau wissen, wo was ist und wie was zu handhaben ist, ist mein Unternehmen auf einmal flexibler und kann auch besser auf Situationen reagieren, Richtig. Wenn's immer schlecht läuft. Und Du hast noch 'n noch 'n ganz großen Vorteil, wenn Du einmal das Prozessmodell hast, weißt Du eigentlich und das ist ja unsere Frage, die wir haben, wo liegen eigentlich die Daten in welcher Form und wie bewegen die sich sozusagen durch das Unternehmen?
Und wenn Du das weißt, jetzt kannst Du KI einsetzen, weil wenn Du das gar nicht hast, brauchst Du nie unüber KI einsetzen, lass das weg, das wird nicht funktionieren. Jetzt hast Du aber vielleicht kleine Datenräume. Du hast vielleicht alle Angebote in Baustellenordnern organisiert, bewertet mit Baustellendokumentation. Jetzt kannst Du KI draufschicken und sagen, werte mir doch mal aus. Wie war denn das letzte halbe Jahr?
Was haben wir gemacht? Wo lief's? Wo lief's nicht? Was können wir verbessern? Wenn ich das schon nicht habe, keine KI, wenn ich das aber als ersten Schritt Prozesse, dann Datenräume organisiert, bewertet.
Jetzt kann eine KI auch was Gutes machen. Also mehr als ChatGPT schreibt da irgendwas rein und da kommt irgend 'n Müll raus. Ja. Sondern es muss belastbar sein. Und das ist eigentlich der Erfolg.
Alle, die das gemacht haben, sind auch in KI gut. Mhm. All, die das nicht gemacht haben, da stehen wir erst mal da und sagen, mit KI machen wir jetzt mal gar nichts, wir müssen da wieder anfangen. Mein Name ist Oliver Oetgen von der Overdach GmbH, den Spezialisten für Flachdach, Abdichtung und Fassadenbau. Als 150 Jahre altes Familienunternehmen haben wir ein gutes und transparentes Verhältnis zu unseren knapp 50 Mitarbeitern.
Wir bei Overdach streben danach zu den Besten zu gehören. Deswegen legen wir sehr viel Wert auf Ausbildung und Fortbildung unserer Mitarbeiter. So können wir ein langlebiges und zuverlässiges Ergebnis erreichen. Das beschert unseren Kunden einen positiven wirtschaftlichen Effekt. Deshalb wissen alle Kunden, was sie bei uns erhalten, Qualität.
Jetzt sprechen wir ja so locker flockig über Prozesse und Nachbauen und so weiter und visualisieren im Endeffekt. Wie macht man das denn am besten? Also am besten Erstgespräch suchen immer, würde ich mir auch 'n Externen dazu holen, gibt's auch viele, die kostenfrei vom Staat gefördert sind. Die ganzen Berater, die Digitalisierungsberater, auch so mittelständische digital, die KI Trainer. Das heißt, erst mal reinzukommen, mit einem Prozessworkshop zu starten, diesen Laden erst mal zu bewerten und zu sagen, so stehen wir, das brauchen wir.
Und ob dann da KI drin ist oder nicht, die Frage würde ich nicht stellen, sondern es muss das Richtige hinten drankommen. Wenn ich dann feststelle, okay, ich hab jetzt hier, machen wir mal einen Schmerz tatsächlich, Baustellenprotokollierung ist son Thema für mich. Okay, läuft immer wieder falsch, die Leute machen's nicht richtig digital. Ich hab vielleicht schon eine Digitallösung, da muss ich mal querdenken. Ich trag ja grad eine KI Brille, lustige Geschichte von einem Hackathon.
Das ist ein Format, wo wir 50 Prozent Handwerker mit 50 Prozent, Programmierern, Prompt engineuren zusammen in einen Raum bringen und die arbeiten 48 Stunden an 'ner Idee. Das war eine, ja, 1 1 1 junge Frau, die den SRK, das SRK Unternehmen ihres Vaters übernimmt. Die nutzen diese Brille schon. Das ist eine KI Brille, die hat 2 Kameras, guckt sozusagen damit immer dahin, wo Du hinguckst und Du hast die Hände frei. Das ist ja mega fürs Handwerk.
Ja. Die ist staubgeschützt, wassergeschützt, also und sieht einigermaßen normal aus, sodass man sie tragen kann. Ich trag die oft, obwohl ich gar keine Brille brauche. Was die damit schon machen, dass ein älterer, wissender Handwerksmeister, der nicht mehr so viel auf die Baustellen raus will, ja, gesundheitlich, der sitzt jetzt schön am Rechner und steuert über diese Brille mit einem Videoanruf 5 Leute auf der Baustelle, die Rückfragen haben. Die stehen jetzt vor 'ner Montage 1 Heizung, der gibt ihnen Tipps, was musst Du tun?
Ja, der hat ja der Hände frei, der kann dabei arbeiten. Und auf diesem Hackathon hat dieses Team mit der Uni in Wuppertal zusammen, das waren die Koder, die daherkamen, das Ding so gehackt, das gehört ja zum Metakonzern, das heißt, es kommt schwer an diese Daten ran, dass wir damit 'n Baustellenprotokoll, eine Baustellendokumentation machen können. Das heißt, wir filmen das, was der Handwerker sieht. Wir nehmen auf und transkribieren, was er spricht. Daraus machen wir fertiges Baustellenprotokoll mit KI.
Und so einfach zu denken, das gibt's ja, das kann man einfach kaufen, das ist auch nicht teuer. Und ich denke das mal für mich als Handwerksunternehmen, sodass mein Prozess wirklich funktioniert, weil die Leute die Hände frei haben und nicht da den ganzen Tag aufm Handy rumdaddeln, was sie erstens gar nicht wollen, ja. Und dann sind da meist so komplexe Apps drauf, die gar nicht funktioniert. Das heißt, das meine ich mit diesem Einfachding, die Ecke denken, abkürzen, clever sein, das kann ja das Handwerk, so ist Handwerk groß geworden, ja. Improvisieren und das hinterlegen mit KI, ja, dann kriegst Du son Game da rein, wo die Leute dann Spaß haben, weil sie vielleicht sowieso schon eine Brille tragen als Schutz, ne.
Ja, jetzt 2 wichtige Sachen, da hast Du ja gerade gesagt, einmal Hackathon, also den Begriff sollte man sich auf jeden Fall schon mal merken. Ich weiß Das ist ein wichtiger Begriff. Vor 4 Jahren oder 5 Jahren, wo wir uns kennengelernt haben, war ja auf dem Hackathon bei uns in 'nem Frechen. Stimmt. Und ich kann mich noch dran erinnern, dass ich wirklich im Moment mit dem Begriff erstmal nicht so viel anfangen konnte.
Und deswegen ist für mich noch mal wichtig, den herauszustellen, denn alle, die jetzt Hackathon irgendwo sehen, eine 1 Postkarte oder Ähnliches bekommen als Einladung, sollten auf jeden Fall in dem Moment, wo sie das bekommen, sich intensiver damit auseinandersetzen und mit der Kreishatworkerschaft oder wo auch immer man da grade ist Gibt's viele, viele Angebote. Eben, das ist ja 'n Format, wo Du wirklich ins Machen kommst, wo Du mit einem, der's kann, gemeinsam an 'nem Rechner sitzt und es einfach machst, ja. Also nicht lange reden, sondern ausprobieren und sagen, nee, mach mal lieber so und dann mach dir das und dann wieder, ne, sodass Du irgendwann auf eine Lösung kommst, die für dich als Handwerkerin oder Handwerker wirklich 'n Mehrwert hat. Also ist wirklich genial, ja. Mein Thema damals war ja Aufrechterhaltung der der der des Wissens quasi, ne, also Wissen beizubehalten.
Und dann wär ja die Variante mit der Brille genauso eine Option, diese Daten dann wiederum zu sammeln, dann diese Handgriffe, die man im Alltag ja immer macht, die dann wieder zu dokumentieren, die vielleicht sogar textmäßig noch mal zu erfassen. Ja genau, ja. Und na ja gut, dann gibt's jetzt, das wollen wir nicht zu weit gehen, aber es gibt ja genug Möglichkeiten, heute auch Videos mit KI und so weiter unterstützt. Ja, ja. Also da kann man ja ganz viel daraus zaubern.
Und natürlich der 2. Hack ist natürlich absolut die Brille, denn Baustellendokumentation ist ja häufig das, worüber wir stolpern, wenns ums Kundengeschäft mit dem Kunden geht. Gerade wenn es große Organisationen sind, die unsere Kunden sind, dann leben wir davon, dass wir wirklich das eine Foto mehr gemacht haben als der Kunde, weil der Kunde ist, gerade wenn es Generalunternehmer ist oder so, extremst gut aufgestellt, was das betrifft. Und genau da müssen wir nachziehen, damit wir im Fall der Fälle, falls es uns mal dann vor einem Bericht zieht, dann überhaupt eine Chance zu haben, ne. Weil die Dokumentation ist es auch an.
Ist das a und o und Du kannst, wie Du richtig sagst, das gleiche eine KI speisen. Also Du baust sozusagen deinen eigenen Wissensschatz, deinen eigenen Datenraum, wo all dein Wissen drin liegt. Damit kann dann später KI natürlich super Sachen machen, ne. Ja, dann lass uns jetzt einmal, wir sind ja jetzt an dem Punkt eigentlich darüber auch mal zu sprechen, redet jeder redet ja vom Datenschutz und so weiter. Wie gehst Du da vor?
Was würdest Du da empfehlen an der Stelle? Also wir beschweren uns da immer Datenschutz, aber super, wir haben das doch alles geklärt. Das steht alles drin und schon lange vor KI, also es gilt erst mal der normale Datenschutz, der gilt für KI einfach genauso und das ist ja auch richtig, ja. Ja. Das heißt, wenn ich so was mache, natürlich guck ich vorher, dass ich eine Genehmigung habe.
Wir haben auch ein KI System, was hier bei einem Handwerker in Koblenz läuft, der damit so Brücken 360 Grad Aufnahmen machen mit 'ner KI. Da werden die Personen zum Beispiel automatisch rausgepixelt, weil das Großbaustellen sind. Da kann ich gar nicht verhindern, dass da viele Leute sind. Die werden automatisch verpixelt, schon bin ich wieder im Datenschutz drin. Das ist alles technisch geklärt, das ist ja eigentlich das Gute in Deutschland, dass das alles in Gesetze gepackt ist.
Ich hab mir zum Beispiel den AI Act runtergeladen, hab den 1 KI gegeben, einem GPT. Und jetzt kann ich dem Ding einfach fragen, was muss ich denn als 7 Mann Betrieb einhalten? Herzlichen Glückwunsch, musst Du fast gar nichts, weil die Grenze gilt ab 10 Mitarbeitern. Wer über 10 ist, der muss sich 'n bisschen damit beschäftigen. Was für eine KI hat er denn da?
Wie weit ist er verantwortlich? Aber das ist ja auch richtig, ne, damit wir in den Unternehmen auch das Wissen erzeugen, was ich brauche, das wirklich gut einzusetzen. Also ich hab mit Daten ist überhaupt kein Problem. Ja. Das ist alles möglich, heutzutage ich muss mich damit beschäftigen.
Aber das ist heute einfach, weil ich kann dazu wieder KI nutzen, da einfach mit dem Ding zu interagieren, zu reden, ne. Ja, ja, definitiv. Welche Tools würdest Du denn jetzt so, Du die Betriebe natürlich nicht, die gerade zuschauen, aber welches Tool, sagst Du, sollen sich die Betriebe auf jeden Fall anschauen? Vielleicht hast Du da ein, 2 Tipps. Also ich glaube bei KI, wir machen diesen KI Kosmos auf, ja.
Keiner wird sozusagen rauskommen, nicht KI zu nutzen. Ich seh das an meinen Kindern schon wie selbstverständlich, die mit OpenAI ChatGPT ihren Tagesablauf machen. Und die die 1. Große, wer da gewinnt, ich glaub, es ist OpenAI, die der Gewinn, ja. Es werden wenige gewinnen, das ist klar, oder vielleicht Gemini von von Google.
Aber jeder sollte sich in diesen Tools Assistenten bauen, die seinen persönlichen Arbeitsprozesse am Tag schneller machen. Ich hab da zwischenzeitlich 36 von. Ich hab eine 36 Assistenten gebaut. KI ist der, da muss man sich 'n bisschen hinsetzen, aber wenn die laufen, sparen sie dir Unmengen Zeit. Heute Morgen mein Postfach leer, komplett, abgeräumt, ja.
Schreibe seit einem Jahr ja meine E-Mails durch KI, gebe alle persönlich frei, keine Frage, das sollte man tun. Der Mensch muss die Verantwortung tragen. Ja. Aber sich diese Assistenten zu bauen und noch mal, was dann da Sprachmodellen die KI ist, das sagen wir mal offen vor, wer da gewinnt. Spielen da sowieso keine Rolle in Deutschland, ja.
Also sucht euch eine aus, die ihr da nehmen wollt und dann arbeitet mit diesem Ding zusammen. Ich glaube, das wird den Leuten richtig viel helfen, im Tagesablauf schneller zu werden. Und dazu sollte ich noch 'n mächtiges Handwerks CRM Tool haben, womit ich so meine internen Prozesse mache. Das kann 'n kleines sein, das kann auch 'n bisschen größer sein für größere Betriebe, aber so in der Mitte muss das verbindende Element rein. Und da bitte, bitte achtet darauf offene Schnittstellen.
Also erholt ein Tool, was von der offenen Schnittstelle gedacht ist und nicht von der anderen Seite gedacht ist, wir closen das alles, wir machen alles zu, darf keiner ran an die Daten, dann seid ihr tot bei KI. Das heißt, guckt einfach mal hin, wen gibt's da und gibt's genug. Viele waren auch schon bei dir zu Gast, Du kennst die auch, ne? Die offen denken, die mit dem Handwerk denken und mit den Daten denken, nur dann kann KI später auch mal eingesetzt werden. Wenn ich das schon nicht hab, bin ich draußen, ja.
Ja, definitiv. Und wie siehst Du so die nächsten Schritte, die nächsten Veränderungen, die jetzt anstehen? Du bist ja am Puls der Zeit, Du bist es ja in großen Schritten Also das das größte Thema in diesem Jahr wird sozusagen diese diese Umsetzungsphase der KI, das merken wir unsere KI Werkstatt, die wir angeboten haben. Wir hatten da, begleitet so ein Jahr die Handwerksunternehmen. Wir hatten mit 100 Teilnehmern gerechnet, dachten so, na 100, das wär schon was.
Es sind 1450 Unternehmen jetzt, das ist komplett Wahnsinn. Also das Handwerk hat ja ein Rieseninteresse. Das heißt, da mach ich mal schon 'n Haken dran, diese KI Implementierung, ich komm jetzt machen, das wird jetzt bis Weihnachten die Zeit. Und dann merke ich am Horizont jetzt aber das Thema Robotik kommen, ja. Wir haben aktuell noch immer 236000 offene Stellen im deutschen Handwerk und das wird massiv schlimmer, massiv schlimmer.
Ich stand grad mit Frau Professor Rump auf der Bühne, die war vor mir dran, hat so die aktuellen Zahlen gemacht. Das ist megaschreckend. Über 10000000 verlassen in den nächsten 10 Jahren den Arbeitsmarkt. Nur die Hälfte davon kommt überhaupt nach, davon wiederum nur die Hälfte ist überhaupt einsatzbereit und davon ist son kleiner Teil Handwerk. Das ist ja Wahnsinn.
Also was da von zukommt, das müssen wir mit KI und Robotik teils abstufen. Und keine Angst vor Robotik, ich sag mal, das ist der 3. Arm des Handwerkers, wie er andere Maschinen ja längst nutzt, ja. Ich war jetzt klar auf der LIGNA und war selbst ich, der wirklich tief fachlich dadrin ist, mega erstaunt, wie weit wir da eigentlich sind in der Maschinen in vielen Gewerken, das ist ja Wahnsinn. Sone komplette automatisierte Anlagen von Homagma, ne, komplett mit Robotik ausgestattet.
Und da merk ich, dieses Robotikthema kommt von hinten rein. Wir haben den ersten Malroboter, wir haben den ersten Mauroboter auf der Baustelle. Und diese Themen kommen keine Angst davor, noch mal. Das sind ganz stupide Systeme, eine Dienstleistung. Ja.
Und damit umgehen, wir müssen durch KI und durch Robotik ein Stück weit im Handwerk helfen, das fehlende Personal abzu, ja, abzustützen, so nenn ich's mal, ne. Ja gut, die andere Chance haben wir ja gar nicht, ne. Also da ist nicht wie möglich Zumindest fällt mir keiner ein, ne. Ja, gut, wir hätten natürlich noch 'n paar Potenziale grade in den abersuchenden Bereich Ja, die müssen wir alle heben. Aber Mehr Frauen ins Handwerk, ne, diese ganzen Themen, die da drin, alles richtig.
Aber das reicht nicht. Also, ne. Es muss auch ein Stück Technik, Technologie sein. Und ich sag immer, meine Großeltern sind schon Cyborgs. Ja.
Prinliches Hüftgelenk, ja, Kniescheibe, Hörgerät, KI Brille. Das sind ja Cyborgs faktisch. Und müssen wir auch mit Technik umgehen. Und noch mal, das hat das Handwerk immer gemacht. Guck mal heute mal in eine Bäckerei rein.
Das ist Hochtechnologie, was da läuft. Das ist doch ganz klar, ne. Mittlerweile, ja genau, definitiv. Und ja, es liegt in unserer Hand, wie wir denn damit umgehen. Und Du machst ja die beste Werbung eigentlich dafür, wir uns öffnen im Handwerk Unbedingt, ja.
Dass wir keine Angst haben sollen, dass wir uns auf jeden Fall mit dem Thema auseinandersetzen und wenn's in Anführungsstrichen erst mal nur ChatGPT ist, aber mit ChatGPT versteht man eben halt, was kann man da für Potenziale heben? Und deswegen ist auch wahrscheinlich der richtige Einstieg genommen mit diesen Tools alle erwarten. Spielen, spielen, spielen erst mal, ne, und dann höre ich Meinungsbildung an. Dann hab ich Vertrauen. Genau.
Ich glaub, ich weiß, wie das geht. Ja, dann wird's schwierig. Dann sag ich, oh, das ist Hokuspokus, ne. Einfach spielen, spielen, spielen, spielen, spielen und dann den ernsthaften Schritt machen. Herr Chruschtner, wir sind schon am Ende So schnell, immer verkehrt so schnell geht die Sendungen oder die Folge zu Ende, aber ich hab noch eine Abschlussfrage an dich.
Mach. Und zwar, wenn Du heute die Macht hättest, das Handwerk mit nur 1, vielleicht auch radikalen Entscheidung zu verändern, was würdest Du tun? Oh, ich würde ich würde gesetzlich sozusagen einführen, wie ich jeden, jeder, der hier rausgeht aus diesem Bildungskosmos sozusagen ein neues Fachgründe für diese ganze Digitalisierung, Prozessautomatisierung, Maschinen, ja und KI. Also das muss 'n eigener 'n eigenes Modul verpflichtend werden, ja. So wie wir früher mal zur Armee mussten oder weiß ich nicht, son soziales Jahr machen mussten, so musste es eigentlich 'n Jahr geben, wo wir uns viel intensiver Also grad die jungen Leute, wir überschätzen die maßlos.
Wir denken, die können das alle nur, weil die jung sind, das ist kompletter Unsinn. Ich hab die auf meinen Hackathons. Nein, das ist nicht so, ja. Wir müssen, also wir verbauen denen ja alle Chancen und wenn ich sehe meine Kinder in der Schule, KI und ne, da ist, also wenn die das nicht selber machen mit mir, dann funktioniert das nicht. Und da müssen wir so viel Gas geben, deswegen Pflicht ja, KI für jeden, ja.
Am besten gar nicht nur für Schüler, für every jeden, auch für meine Eltern und für was weiß ich wen, ja. Wir müssen uns intensiver damit beschäftigen, weil nur dann haben wir Vertrauen und können entwickeln und das haben wir in Deutschland relativ nötig, Das ist auf jeden Fall 'n ganz wichtiger Punkt und 'n guter Punkt und ich bin froh, Du hast gerade tatsächlich diese Kunden überlegt, bevor Du die Antwort gegeben hast. Ja, ich kann dich nicht. Also Das war die 1., das 1. Wahl.
Da hat sich nicht überhaupt überlegen sich ganz kurz, deswegen Ja, das ist ja auch eine wichtige Frage wahr, mit einem, ne, so. Genau. Christoph, ja, noch mal danke, dass wir hier sein können. Danke, dass Du da seid. Schön, dass ihr da seid.
Schön, dass ihr da seid. Und ja, wir sehen uns ja bald schon wieder auf der nächsten Veranstaltung. Stimmt genau. Dementsprechend bleiben wir uns treu in der Staffel. Auf alle Fälle.
Ja, das war schon wieder die Folge hier von Handwerk spricht. Denkt wie immer dran liken, teilen, abonnieren und vor allen Dingen redet über unsere Sendung und, ja, sprecht mit euren Kolleginnen und Kollegen darüber. Ich freu mich, dass ihr eingeschalten habt, bis bald.