Cover: Menschen machen Marken | Cordula Frandsen | BTS #41

Menschen machen Marken | Cordula Frandsen | BTS #41

13. Mai 2026 74:53 Min. Zu Gast: Cordula Frandsen
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Worum es geht

In Folge 41 von Behind the Story spricht Wolfgang mit der LinkedIn-Expertin und Corporate-Influencing-Spezialistin Cordula Frandsen über ihren alles andere als geradlinigen Werdegang. Von den Wurzeln im Ruhrgebiet und der Fluchtgeschichte ihrer polnischen Eltern über den Abbruch des Medizinstudiums bis zu prägenden Erfahrungen mit Mobbing und Auslandsaufenthalten erzählt sie, wie sie zur empathischen Mentorin wurde. Im Zentrum steht die Frage, warum echte Sichtbarkeit auf LinkedIn wenig mit Selbstdarstellung und viel mit menschlicher Nahbarkeit zu tun hat.

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Autor: BTS - Behind the Story

Zu Gast

LinkedIn-Expertin und Corporate-Influencing-Spezialistin

Cordula Frandsen ist LinkedIn-Expertin und Spezialistin für Corporate Influencing. Nach einem nicht-linearen Werdegang mit Wurzeln im Ruhrgebiet, einem abgebrochenen Medizinstudium und mehreren Auslandsaufenthalten arbeitet sie heute als empathische Mentorin.

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Transkript

Ja, halli, hallo und hallöchen bei behind the story, Ausgabe 41. Ich freu mich, dass Du da draußen wieder dabei bist und auch nach der letzten ja etwas ungewöhnlichen Ausgabe immer noch hier zu meinen Hörern zählst. Da freu ich mich sehr drüber, denn beim letzten Mal hatten wir ja keine normale in Anführungszeichen Folge, sondern die Folge mit den 5 Experten von der SEO Campics unter dem Motto. Das war sehr, sehr schön, aber ich freu mich heute auch wahnsinnig, wieder sozusagen zum alten Format zurückzukehren und mit 'nem tollen Menschen über Heldenreise, über Ups und Downs, über Erfolge, Misserfolge und Entscheidungen zu sprechen. Ja, mein Gast heute ist Cordula Franzen.

Cordula ist Expertin für LinkedIn, Corporate Influencer und Personal Branding. Sie begleitet Unternehmen, Teams und auch Einzelpersonen dabei, auf LinkedIn sichtbarer zu werden, ohne dabei ihre Persönlichkeit aus der Kommunikation rauszufiltern. In ihren Profil und auf ihrer Website positioniert sie sich mit Corporate Influencer Programmen, LinkedIn Workshops, Personal Branding Coachings und mit Keynotes. Ihr beruflicher Weg, zumindest der, den ich recherchiert habe, ist für behind the Story besonders interessant, weil er irgendwie nicht so linear wirkt. Und ich glaube, da werden wir auch drüber reden.

Sie studierte Amerikanistik, arbeitete während des Studiums unter anderem beim Uniradio und im Research- und Writing Center und fand später ihren Platz im Marketing. Genau daraus ergibt sich natürlich spannendes Material für unsere heldende Betrachtung. Bei der UNKMS 2025 sind wir uns erstmals persönlich begegnet und dort wurde sie als eine der führenden Stimmen für LinkedIn und Corporate Inflancing in Deutschland vorgestellt. Camao, die Agentur, ist dabei eine wichtige Station in ihrem Profil. Heute tritt sie unter der Positionierung Menschen machen Marken auf.

Ich seh's ja, das hat sie auch im Hintergrund jetzt und arbeitet mit dem Gedanken, dass echte Sichtbarkeit eben über Menschen entsteht. Das ist sehr, sehr viel spannendes Material, deswegen sag ich jetzt an der Stelle einfach schon mal, ich freu mich wahnsinnig, dass geklappt hat. Herzlich willkommen bei behind the Story. Herzlich willkommen am digitalen Lagerfeuer. Herzlich willkommen, Cordula Franzen.

Vielen, vielen Dank für die für die nette Intro. Es war sehr ausführlich. Ich freu mich sehr, dass wir heute so aufm Quatschen. Ja, war sehr angetan auch von deiner Keynote bei der UNMR UNMR UNMRS letztes Jahr und freu mich, dass Du auch so emotionale Themen ansprichst, weil das ist bei jedem irgendwo im Lebenslauf ja auch mit drin. Von daher, ja, freu mich darüber, 'n bisschen zu sprechen zu dürfen, wie das so war, wie man eine, wie ich an meinen quasi Traumjob gekommen bin, ja.

Genau. Ja cool. Wenn das dein Traumjob ist und Du da gelandet bist, dann ist es natürlich besonders interessant, die Heldenreise 'n bisschen zu beleuchten. Die Stammhörer und ja, unsere unsere Crowd hier, die wissen eigentlich, dass dieser Podcast son bisschen entlang an der Heldenreise nach Joseph Campbell aufgenommen wird oder sich orientiert, weil ich einfach denke, dass das so das Muster ist, das sie durch jedes Leben zieht. Und das beginnt immer in der gewohnten Welt des Mangels.

Ich erklär das immer gern an Frodo Beuthlin, der ist eben im Auenland und alles ist cool, aber irgendwie auch langweilig, ja. Und irgendwann kommt dann eben der Ruf zum Abenteuer. Und die Frage ist, wo war denn dein Auenland, liebe Cordula? Wobei man Also wo hast Du wo bist Du groß geworden? Wie war so deine Sozialisierung, deine familiäre Situation und so.

Magst Du da was erzählen? Total gerne. Ich bin eine 1 Ruhrgebietsperle. Ich bin im Ruhrgebiet groß geworden, lebe da jetzt auch wieder. Lieb's ja auch sehr, vor allem, weil die Menschen so offen, herzlich, aber auch sehr direkt sind.

Und so bin ich auch groß geworden, Einzelkind. Beide Eltern ursprünglich aus Polen, sind Anfang der Achtziger von Polen nach Deutschland geflüchtet. Ich lüge Anfang der Siebziger, meine Güte, Anfang der Siebziger. Und eine ganze Weile später gab's erst mich Mitte der Achtziger. Genau und ja, ich bin in einem guten Multikulti Haushalt in 'ner Familie groß geworden, wo die Eltern das sehr genossen haben, ausm Kommunismus rauszukommen und sehr neugierig aufs Leben waren.

Die sind erst mit 19 und mit mit Ende 20 haben sie das Gefühl gehabt, sie können die Welt entdecken, andere Länder, andere Kulturen. Und das haben meine Eltern mir mitgegeben, diese Neugierde gerne zu reisen, andere Menschen kennenzulernen, andere Kulturen auszuprobieren. Ja, das ist eine ganz solide Basis auch. Tatsächlich geht das so in meinen Werdegang mit rein, ja. Also das 1., was mir spontan dazu in den Kopf kommt, ist, also Ruhrgebiet hört man überhaupt nicht bei dir.

Nee. Also aber 0 finde ich, ja, Gar keinen gar keinen Slang oder irgendwie sone Prägung. Also beispielsweise kennen wir ja beide und Grüße gehen raus, die liebe Britta. Mhm. Finde schon bei der Britta könnte man eine regionale Zuordnung machen, nicht weil sie starken Akzent hat, aber son bisschen sone Nuancen, ja.

Man hält ja auch Mensch, wenn Menschen Berlinern oder ausm Norden kommen, oft, aber bei die hätt ich jetzt, also das hätt ich jetzt nicht rausbekommen. Das erst mal als Feststellung oder Kompliment, ganz wie Du's nehmen möchtest. Dann ist die Frage, Einzelkind, polnische Eltern, also polnische Migranten sozusagen. Mhm. Da ist es ja häufig so oder das ist vielleicht auch 'n Vorteil, aber darüber reden wir ja hier ganz genau, dass dass diese Menschen große Familien haben, große Verwandtschaft und so, wie war denn das dann?

War der der familiäre das familiäre Umfeld dann entsprechend klein, weil die ja ins Ausland gegangen sind oder waren doch auch Verwandten hier, die ihr dann regelmäßig besucht habt und so weiter? Tatsächlich, weil meine Eltern Siebzigern schon nach Deutschland gekommen sind und dass er eine Flucht war, aber auch ziemlich spektakulär. Mein Vater aufm Motorrad von von Polen nach Österreich und meine Mutter später mit dem Flugzeug in Anführungsstrichen als Teil 1 Sportmannschaft. Sie ist nach eher nach Tschechien geflogen geflohen und dann hat mein Vater sie dort mitm Motorrad abgeholt und dann sieht zurück sind sie rüber nach Österreich und von dort aus erst nach Deutschland mit einem einzigen Koffer. So war deren Flucht war das denen ja gar nicht erlaubt, groß Kontakt zur Familie nach Polen zu zu haben.

Deswegen haben die auch 10 Jahre, glaub ich, überhaupt keinen Kontakt gehabt. Das war alles allerdings vor meiner Geburt. Und auch so die, puh, große Familie haben wir tatsächlich gar nicht gar nicht so sehr. Auch eher weniger, ich kenn das von anderen Menschen, die Wurzeln in Polen haben, hast Du recht, die sind oft die Sommer über irgendwie in Polen. Wir halt weniger, weil der Kontakt da irgendwie auch abgerissen ist dadurch, dass sie nicht in die Heimat gehen durften.

Okay. Von daher, ja. Leider auch die Chance verpasst, diese Sprache zu lernen. Das ist echt tragisch. Ich kann nur so ganz grobes Kinderpolnisch.

Das ist höchstens Entertainment für alle, aber bringt mich nicht so wirklich weit. Ja, ist schade tatsächlich, weil Zweisprachigkeit, son nativ ist natürlich schon echt 'n Big point heutzutage, ne. Ganz eigentlich fast egal, welche Sprachen Du kannst. Ist immer cool, wenn Du da Aber ist, jemand ist dann eben so. Dann bist Du also, sagen wir mal, im im Ruhrpott irgendwo aufgewachsen.

Wie war so deine, bitte? In Bochum, genau. In Bochum, wo das, wie, wo das Geld noch zählt? Nee, wie war das? Da wo das, oh Gott, jetzt blamiert Nicht das große Geld.

Nicht das große Geld, sondern ja, genau. Nee, wie gut, Herr Herbert Grönemeyer wohnt. Ja, und dann bist Du eben in Bochum groß geworden. Wie war denn so die Schulzeit? Was war die kleine Cordula fürn Schulkind?

Warst Du eher fleißig oder? Einzelkinder haben ja eher so die Tendenz, son bisschen verwöhnt zu sein. Wie war's denn bei dir? Natürlich war ich verwöhnt, aber ich sage auch immer, es kommt ja dagegen. Dafür bekommst Du auch den doppelten Ärger und den doppelten Frust der Eltern ab.

Die ganze Konzentration liegt ja immer irgendwie auf dir. Du bist das Kind der Familie und dann bekommst Du die die schlechte Laune auch mal ab. Also es ist völlig verdient, dass ich auch mal 'n Spielzeug mehr hatte, ja. Natürlich. Das steht ja außer Folge.

So. Und die Schulzeit, ja, ich bin von Grund auf sehr neugierig und sehr gesellig, hätte da eigentlich viel, viel Spaß bis auf die Zeiten, wo ich ziemlich gemobbt wurde in der Schule. Hatte auch was mit meinem kulturellen Hintergrund zu tun. Ich hatte auch einige Grammatikfehler in meinem in meinem Sprachgebrauch. Das ist fällt den Mitschülern, Schülerinnen fiel das dann ziemlich früh auf und dann wurde ich da gerne mal gehänselt.

Da bekommt man aber dann auch eine Sensibilität für für andere Menschen und man baut sich Selbstbewusstsein auf. Und das sind alles Dinge, die ich in der der Schulzeit gelernt hab. Genau. War das in der Grundschule dann schon, dass Du gemerkt hast, die mobgen dich? Also ich mein, Kinder braucht man nicht lange drumurren.

Rumurren sind da ja sehr, sehr grausam auch teilweise, ja. Also da wird ja, die nehmen ja kein Blatt von Mund und sagen dann, keine Ahnung, irgendwas, irgendwas, was andere da auch verletzt. Ja. Wie wie war das? Also das war schon in der Grundschulzeit oder dann später?

Ich denk, in der Grundschulzeit ist es irgendwie natürlich, da wird man, man händelt sich immer hin und her. Das war aber eher bei mir so im Teenageralter, wo das so richtig, wo's so richtig angefangen hat, wehzutun. Da wo ja Kinder irgendwie auch ohne Erbarmen sind, das stimmt. Genau, aber ich hab mich dann ganz viel rein geflüchtet in Kreativität und war ganz oft Austauschschülerin. Das war das war etwas, was mich persönlich total weit gebracht hat, eben andere Kulturen kennenlernen, auf sich selber gestellt sein, mit fremden Menschen umgehen und in, ich war 'n, ich glaub, ich war sieben- oder achtmal Austauschschülerin.

Und da lernt man ja, viel auf sich selber zu vertrauen, viel Selbstvertrauen zu bekommen. Und das hat aus dieser aus diesem Mobbing sehr rausgeholfen. So oft Austauschschülerin, weil Du's wolltest oder weil deine Eltern gesagt haben, macht das Cordula? Genau, beides tatsächlich. Also einmal, weil klar, meine Eltern ausm im kommunistischen Land groß geworden sind und nicht reisen konnten und da war sofort wurde mir sofort eingetrichtert, jede Chance, die Du hast, wo Du eine andere Kultur kennenlernen kannst, nimm die mal mit.

Und so war ich das 1. Mal Austauschschülerin in der Grundschule tatsächlich. 4. Klasse sind wir nach Frankreich und haben uns dort mit Kindern aus Frankreich und aus England getroffen. Und dann insgesamt, ja, 'n paarmal Frankreich, England, Kolumbien, Spanien, Barcelona war ich als Austauschschülerin und dann zu guter Letzt noch in den USA fürn Highschool Jahr.

Und das son ganzes Jahr von zu Hause weg, da wird man doch einiges Erwachsene, grade in sonem Alter 15 bis 17, irgendwo wie die meisten A-Aussterschüler für son Jahr sind. Das prägt einen, ja. Genau. Irgendwie hab ich jetzt schon latent das Bild im Kopf und das ist jetzt natürlich extrem früh, aber ich hab dir ja ein Briefing gesagt, wir springen, wir vorher vorher im Vorgespräch gesagt, wir springen einfach krass durchs Briefing, immer so, wie's mir einfällt. Das ist son bisschen auch das der Charakter dieser Sendung.

Und mir fällt krass irgendwie ein, also wenn ich jetzt mal reflektiere, ja, Du hast, warst Einzelkind, deine Eltern sozusagen migriert nach Deutschland, ganz sicher auch stark auf dich fixiert, weil ihr treu wart ja die Familie sozusagen. Ja. Dann gab's diesen großen familiären Überhang nicht, den's normalerweise manchmal so bei Familien gibt. So, das ist die eine Situation. Du hast gesagt, okay, ich hab natürlich dann auch mal 'n Geschenk mehr bekommen oder 'n Spielzeug mehr, weil ich alleine war, Vorteil.

Nachteil aber auch, Du kriegst ja auch den ganzen Ärger ab. Und Und Du hast auch niemanden, Du hast keine Schwester, mit der Du abends mal im Bett dich umarmst und mal gemeinsam weint Ja. Oder lacht oder was immer. So, worauf ich hinauswill, ist, jetzt kommt diese Phase mit, Du sagst, ich war sieben-, achtmal im Schüleraustausch, war draußen, hab mich da sozusagen der Welt gezeigt und hab mir die Welt angeschaut. Da hab ich die krasse Analogie zu deinem Job heute, weil ich einfach denke, okay, wenn Du jetzt Menschen vor dir sitzen hast, die sagen, ich hab Angst, mich sichtbar zu machen und dabei auch meine Menschlichkeit zu zeigen oder meine Schwäche zu zeigen und damit umzugehen und das alles zu posten und daraus nur Personal Brand zu machen bei LinkedIn, dann ist das eigentlich da schon sozusagen, hat das Leben nicht da schon gelehrt, okay, Cordol, das ist keine so schlechte Methode, alleine sich durchzukämpfen und sich aber auch zu zeigen und sich sichtbar zu machen sozusagen.

Das stimmt. Also da das ist schön, dass Du das sofort erkennst. Ich wünschte, ich hätte das so früh erkannt, dann hätte ich mir zum Beispiel auch einen Umweg ins Medizinstudium erspart. Bin sehr klassisch so groß geworden. Es gibt eigentlich nur 3 Berufe, die die erstrebenswert sind.

Jurist, Lehrer oder Ärztin. Und den Ausflug hab ich dann noch gemacht, bevor ich dann doch in die Geisteswissenschaften gegangen bin. Ja, eine Affinität zu Menschen entwickelt man da auf jeden Fall und auch eben das Zuhören wollen. Das Mobben hat sicherlich dazu geführt, dass ich vielleicht 'n bisschen, also dass ich gerne empathisch irgendwie auf Menschen eingehe und mir ihre Geschichten anhöre. Mhm.

Ja, stimmt. Das hat ziemlich ziemlich doll in die Richtung geführt. Heißt aber noch nicht, dass ich eine Person war, die sofort selber über sich selbst sprechen wollte. Ich war eher immer die Person, die andere Leute ins Rampenlicht gebracht hat oder vors Mikro. Ich hab nämlich sehr früh beim Radio angefangen zu arbeiten.

Aber passt ja auch. Du bist ja auch jetzt sozusagen der Mentor, der anderen Menschen in die Sichtbarkeit hilft. Also es passt schon sehr, sehr gut, aber ja, wir gehen da auch noch 'n bisschen tiefer rein. Wir sind jetzt mal, sagen wir mal, so Ende der Grundschulzeit. Magst Du noch sagen, also Du musst natürlich hier nie irgendwas sagen, aber magst Du noch sagen, was deine Eltern so ganz grob für eine berufliche oder generell für eine Lebensorientierung hatten?

Ich frag mit dem Hintergrund, weil's immer spannend ist zu sehen, Menschen, die sich so konsequent und so ja, ich sage auch mal erfolgreich, ohne jetzt Zahlen zu kennen, aber selbstständig machen. Ist für mich immer spannend, haben die eine Selbstständigkeitssozialisierung oder waren die Eltern Angestellte? Ja, also mein Vater war ursprünglich Lehrer für Sportlehrer für Körperbehinderte. Hat auch mal die die paralympische Mannschaft im Schwimmsport geleitet. Und meine Mutter war, wollte ursprünglich Lehrerin werden, hat sich dann vom Staatsexamen gescheut und ist Unternehmerin geworden.

Also Selbstständigkeit ist mir, damit bin ich irgendwo groß geworden. Mein Vater ist in Frührente gegangen durch einen Herzinfarkt, den er sehr, sehr früh hatte und hat meine Mutter dann aber immer irgendwie unterstützt in ihrer Selbstständigkeit. Von daher, das das kenne ich schon vor, seitdem ich klein war, dass man gerne auf eigenen Beinen steht und selber sich verwirklicht. Von daher, ja, guter Karte. Neben deine Eltern noch oder?

Nein, beide leider nicht mehr. Ah, das tut mir leid. Haben Sie noch mitbekommen, was Du beruflich machst, so im im Kontext LinkedIn und so? Gar nicht mehr. Also mein Vater hat noch die Ansätze mit Marketing, das hat er noch mitbekommen und Videomarketing, das hat er mitbekommen, meine Mutter nicht.

Meine Mutter hat nur in Ansätzen mitbekommen, dass ich damals das Medizinstudium abbrechen wollte, was ich dann auch gemacht hab. Nur leider ist sie dann genau an dem Punkt quasi ist sie dann verstorben und dann hab ich erst gesagt, so, jetzt reicht's mir auch mit Medizin, will ich nicht mehr. Und sie hatte mir aber damals schon gesagt, ich habe das Gefühl, Du wärst mit was Geisteswissenschaftlichem, wenn Du irgendwie, da war die Hoffnung Lehrerin, wenn Du doch Englisch machen würdest, dann wärst Du wahrscheinlich viel ausgeglichener und glücklicher mit. Und das hat mich irgendwie dann, vor allem nachdem sie verstorben ist, irgendwie dazu bewogen, so, Medizin muss es nicht sein. Mhm.

Da war damals der Spruch irgendwie, darüber schreib ich tatsächlich den nächsten Post, Wolfgang, Du musst nicht Ärzten sein, anderen Menschen zu helfen. Meine Mutter wusste irgendwie auch schon ziemlich genau, ich mag mag mich mit Menschen auseinandersetzen, aber ich muss nicht in der medizinischen Richtung bleiben. Und auch da bist Du quasi wieder auf deine Heldenreise son Stückchen in die Richtung geschubst worden, in der Du jetzt bist, ne. Ja. Ja.

Entschuldigung. So, meine Liebe. Wir haben wir machen jetzt an der Stelle mal 'n Break. Ich bin jetzt gedanklich, nur damit Du das weißt, so irgendwo Ende Grundschulzeit. Da fangen wir's jetzt gleich wieder an.

Wir gehen aber jetzt mal ganz kurz in die Schnellfragerunde, die berühmt berüchtigte. Das wissen die Labore hier schon, dass ich immer son paar Fragen vorbereitet habe, einfach son bisschen mal hinter die, ich will nicht sagen Maske, sondern hinter die die die Person zu schauen, was ist das eigentlich fürn Mensch und wie was charakterisiert den so? Und deswegen hab ich schon Fragen und dann würde ich sagen, hau ich die jetzt mal raus, okay? Ich bin ready. Ready.

Frage 1, Kaffee oder Tee? Kaffee. Ohne Wenn und Aber? Ohne Wenn und Aber. Kaffee ist ein Genietat.

Ich hab's ja jetzt, ich hab's ja mir erzählt schon, ich hatte ja 5 Gäste in Berlin bei der letzten Ausgabe. Mhm. Und wirklich, es waren es war eine Person dabei, die gesagt hat, ich trink beides mal, aber die anderen beiden Kaffee oder Tee. Also es war genau Barbie, 2 Tee, 2 Kaffee und einen Mixed Person und aber war alles total überzeugt. Also Du bist gar kein Tee Fan?

Ja, manchmal. Also ich hab mal versucht, Kaffee, Macha einzutauschen und hab Matcha getrunken, aber ich weiß nicht, irgendwie der Geschmack von Kaffee. Das ist so mein ruhiger Moment auch am Morgen, wach zu werden. Ich mag meinen Kaffee mit Milch und genieß den gerne. Ja.

Same hier, da sind wir in der gleichen Fraktion, aber es gibt natürlich auch genauso genauso militante Teegeniesser. Ja, das stimmt. Ja, ist ja auch okay, soll ja jeder mit allem glücklich werden. Welche App benutzt Du am meisten? LinkedIn, Überraschung.

Okay, das ist jetzt kein, das war jetzt eigentlich 'n No Brainer, aber egal. Hast Du 'n Lieblingsessen? Rinderrouladen liebe ich. Das hat meine Oma schon gemacht. Das Rezept hat meine Mutter von meiner Oma und das kann ich auch ganz gut kochen und das lieb ich.

So mit Gurke drin oder was kommt das Speck darunter rum, ne? Röhrchen und Speck und Majoran und Senf, ja und dann unheimlich lecker. Glaubst Du gerne? Wenn ich mal koche, dann mit Aufwand, dann dann schon mal eine Rinderroulade so ein-, zweimal im Jahr, aber wirklich gerne kochen tue ich ehrlich gesagt gern. Okay.

Mhm. Geh lieber essen. Was darf denn trotzdem in deinem Kühlschrank nie fehlen? Die Milch zum Kaffee. Weil für mich der Kaffeeschartes kann ich noch nicht.

Okay. Kann ich noch nicht ist gut, ja. An der immer noch. Stimmt tatsächlich, ja, stimmt tatsächlich im Alter, ich bin ja jetzt gefühlt doppelt so alt wahrscheinlich. Und bei mir ist auch so, ich hab immer Milchkaffee getrunken, mein Leben lang quasi immer Kaffee mit Milch oder Milchkaffee.

Und mittlerweile bring ich ihn schwarz. Ah ja, schau drauf. Und mag auch mit Milch, aber Ja. Ich trink ihn lieber eigentlich schwarz, ja, tatsächlich. Hast Du dir, Entschuldigung, bewusst getroffen gesagt, heute lass ich mein Nee, nee.

Irgendwann war das so, dass ich mal irgendwann keine Milch hatte oder weiß nicht mehr aufm Event gab's eben nur die Variante und dann dacht ich so, och, geht eigentlich auch, ne. Und ja, ist ja, es ist ja noch einfacher sozusagen an die Ressource zu kommen. Weil wenn Du eine Maschine hast, dann hast Du Kaffee, aber Milch hast Du ja nicht immer da. Aber wie gesagt, ich trink auch beides. Nächste Frage, Frühaufsteherin oder Nandeule?

Nuteule. Eine fürchterliche Nachteule. Ich ich hab gefühlt die besten Ideen abends und wenn ich mich dann einmal festgesetzt hab mit 'ner guten Idee oder mich das richtig packt, sitze ich im Tunnel und dann geht's bis 2 Uhr, 3 Uhr nachts. Ja. Krass.

Und dann schläfst aber auch entsprechend lange dann oder bist Du dann trotzdem früh auf? Nee, ich bin absolut keine Frühaufstehererin. Also nicht freiwillig, wenn's wenn ich muss, dann muss, aber ich schlaf eigentlich lieber lieber gerne aus und starte etwas später in den in Arbeitstag. Das war auch schon als ich in der Agentur war schon so 9 Uhr frühestens Okay. Arbeit anfangen.

Also das heißt, deine Klientenbetreuung ist dann hauptsächlich nachmittags wahrscheinlich, oder? Ja, auch tatsächlich. Also ich mag mir gerne Termine in den Nachmittag legen, liegt aber auch daran, dass ich, weil ich viel in die USA pendele Und dann mach ich auch mal gern 'n Workshop nachts, wenn ich, weil weil's für den Kunden besser passt, aber wenn ich kann, lieber nachmittags damit ich auch Flexibilität hab, hier Zeit zu uns zu wechseln und aus von der Ostküste aus zu arbeiten. USA, weil Du da noch Connection Szenen hast, private Beziehungen oder oder? Familie.

Ich hab keine Familie mehr in in Europa, sondern hab halt auch Familie in in den USA. Ein Teil der polnischen Familie ist zum Beispiel in die USA auch geflüchtet und Ah, okay. Ja. Gut. Urlaub am Meer oder in den Bergen?

Ah, schwierig. Ich lieb beides sehr. Lieb lieb Skifahren. Ich glaub, wenn ich mir einen Sport aussuchen könnte, den ich also wirklich, wo ich wirklich abschalten kann, ist Skifahren, deswegen lieb ich die Berge. Aber ich lieb das Meer auch, weil Schnorcheln ist auch großartig, Sonne ist toll, Meeresrauschen ist toll.

Am liebsten, wenn man beides verknüpfen kann, so was wie Gardasee zum Beispiel, das ist kein Meer, aber immerhin Wasser und Berge. Mhm. Total gerne. Ja. Ja, genau.

Hast Du 'n Lieblingsbuch? Achtung, hier. Ach, Du kannst, ich ich kann's dir in die Kamera zeigen, weil ich les natürlich Ja, ich kann's sehen, genau. Ach so. The Diary of the seo, okay.

Mhm. Bartlet, großartiger Podcast, tolle tolle Fragen, schwierige Inhalte, einfach aufbereitet, tolles Buch. Cool, okay. Das hatten wir auch tatsächlich schon, also jetzt nicht so, aber schon zwei-, dreimal wurde das genannt. Ja, sehr cool.

Ja. So, dann würd ich zwischendurch mal bitten, einen Satz zu ergänzen. Und zwar lautet der Satz, am besten entspanne ich, wenn ich Wenn ich in der Sonne sitzen kann. Ich bin grade so dankbar dafür, dass wir Frühlingstemperaturen haben und die Sonne wieder scheint. Ich merke, es motiviert mich mehr.

Ich hab Lust, Dinge zu tun. Ich kann aber auch viel besser entspannen und mit 'nem Eistee oder so in der Sonne sitzen. Das mag ich so. Beim Skifahren eben. Hätte ich mir noch eine Frage eingefallen, die hab ich jetzt vergessen, die hol ich jetzt nach.

Ja. Du sagst so, liebst Skifahren. Dein Vater war, wenn ich das richtig verstanden hab, im Leistungsschwimmsport unterwegs. Nein. Wurdest Du zum Schwimmen auch genötigt als Kind oder oder wie wie haben's die Skier dann an Platz 1 geschafft?

Ja, sagen wir mal so, Schwimmen war oder ist nicht mein Lieblingssport. Das liegt daran, dass mein Vater sehr hart zu mir war. Mhm. Meine meine Mutter hat ursprünglich auch mal Lehramt und Sport studiert, also 2 Sportlehrer zu Hause. Und ich wurde zu jedem Sport getriezt und hab keinen Lieblingssport gefunden, bis ich Skifahren für mich entdeckt hab, weil ich gemerkt hab, da kann ich alleine abschalten und meine Eltern haben versucht, Mannschaftssport aus mir rauszukitzeln, irgendeine Leidenschaft dafür, das dem ist nicht so Und schwimmen nicht, weil mein Vater mir den harten Spruch die Ohren gehauen hat, der wohlgemerkt körperbehinderte und behinderte Menschen trainiert hat.

Du warst die schwierigste Schwimmschülerin, die ich jemals hatte. Das mag vielleicht auch an der persönlichen Beziehung liegen und gar nicht an deinen Skills, die Du im Wasser hast. Ja. Ja, nee, das das stimmt das stimmt schon. Er sagte dadurch, dass er Schwimmlehrer ist oder war und ich mit ihm oft schwimmen war, hatte ich keine Angst vorm Wasser, weil ich wusste, mein Vater rettet mich immer ausm Wasser.

Und er sagt, deswegen hast Du warst Du total faul. Oskar, Du musst nix drauf, ich hol dich ja Papa ist ja da. Papa ist ja da. So. Genau, deswegen nicht schwimmen.

Okay. Welcher LinkedIn Mythos nervt dich am meisten? Dass Leute, die eine große Präsenz auf LinkedIn haben, immer Selbstdarsteller sein müssen. Das ist ganz, das eine der größten Hürden für Menschen, wenn sie in die Sichtbarkeit treten wollen, ist das Feedback, ah, hast Du zu viel Zeit? Willst Du dich nur selber verkaufen?

Hältst Du dich für so wichtig? Deswegen mag ich diesen den Mythos nicht, dass Menschen, die sichtbar werden, dass sie dass es nur darum geht, sich selber in den Mittelpunkt zu rücken. Mhm, okay. So und die letzte Frage aus der Schnellfragerunde, was war dein letztes Geschenk an dich selbst? Ein dickes, fettes Schokoladeneis tatsächlich.

Heute? Nee, jetzt die Tage. Hab mich bitte. Ich hatte so Lust da drauf, dass ich mich ins Auto geschwungen hab und noch abends in ins Einkaufszentrum gefahren bin, weil ich wusste, da krieg ich das. Okay.

So. Ja. Vielleicht ist das Schönes Geschenk. Das war 'n schönes Geschenk, hab ich gesagt. Jeden Fall.

Das macht er glücklich und alles gut. Und da Du ja lange Nacht aktiv bist, konntest Du das ja auch noch 'n Stück weit verarbeiten. Oh, genau, ja. So, jetzt schauen wir mal, in der Phase der Heldenreise deines privaten Lebens beginnt jetzt sozusagen der Ruf ins Abenteuer. Ich, wir haben ja vorhin, ich hatte ja vorhin gesagt, wir sind jetzt Ende Beruf, Ende Grundschule.

Ja. Und dann kommt ja so die Zeit, wo die Eltern plötzlich komisch wären, die Jungs oder Mädels plötzlich interessant, je nach Interessenslage. Dann kommt eben diese Teenagerzeit und man fängt vielleicht auch an, 1. Jobs mal zu machen, so Ferienjobs oder so was. War das bei dir so?

Und wie war das so? Wie hast Du das wahrgenommen? Teenagerzeit, ja. Also nach dem Mobbing, während des Mobbings, versucht sich da irgendwie rauszuretten. Da hab ich das Auslandsjahr gemacht in den USA, kam viel selbstbewusster und viel glücklicher mit mir selber zurück und hab auch 'n Schulwechsel hingelegt, weil meine Eltern in der Zwischenzeit umgezogen sind.

Auch da muss man sich wieder in eine neue Schule einfinden, neue Leute kennenlernen. Und wie war ich so? Ich glaube, während der Mobbingzeit eher hab ich versucht, den Ball flachzuhalten, nicht anzuecken, nicht aufzufallen und nichts abzukriegen. Und danach konnte ich nach dem Auslandsjahr mit dem Schulwechsel viel eher so sein, wie ich eigentlich bin, musste mich da nicht mehr, hatte das Gefühl, ich muss mich da nicht mehr verstecken und hatte auch mehr Selbstbewusstsein. Von daher hätten mich auch solche Angriffe wahrscheinlich nicht mehr so tangiert.

Von daher, dann bin ich eigentlich eher wie ich bin, sehr, sehr neugierig, sehr menschenliebend, genau. Mhm. Das heißt, war das Thema Mobbing oder oder schwieriges Umfeld dann komplett zu Ende? Ja. Hast Du dann einen kompletten Reset Neustart hingelegt in der neuen Schule?

Ja, würde ich würde ich schon sagen. Von jemandem, der vorher echt gemobbt wurde zu Schüler, Schülersprecherin innerhalb des ersten nach dem ersten Schuljahr in der neuen Schule. Ja, weil man, weil ich eher ich selber sein konnte. Ich hab auch gelernt, dafür einzustehen und mich nicht zu verstecken. Mhm.

Genau. Ja. Das Spannende, wenn ich mit Menschen rede hier in diesem Format, die selbstständig sind und als Mentoren arbeiten. Also mir fällt da, fällt mir denn, ach, da fallen mir ganz viele ein in der Serie. Ist jetzt auch egal.

Auf jeden Fall alle, die die ich jetzt im Kopf habe aus dieser Kategorie, waren in ihrer Laufbahn einmal Schulsprecher, Klassensprecher, Mannschaftssprecher, Mannschaftskapitän, irgend so was. Also das hat sich diese Führungsqualität, die Du jetzt ehrlicherweise weiß ich gar nicht, ob Du angestellt hast. Ich glaub, Du bist Solopreneur, oder? Solo, ich bin auch auch noch gar nicht so lange selbstständig, ja. Aber Du fühlst dich ja selbst trotzdem.

Du musst ja auch dein Business führen, Du musst ja deine Termine einhalten und so weiter. Die Menschen, die haben oft in dieser Zeit, in dieser Teenager Orientierungszeit, Ruf zum Abenteuer, schon solche Führungspositionen übernommen. Spannend, dass das bei dir auch so war. Also das zeigt dann schon son bisschen auch auf Stärke dann hin, die da gekommen ist zu dir. Und 'n bisschen ärgert's wahrscheinlich auch.

Ich hätte mir jetzt auch irgendwo auch auferlegten gesagt, ich möchte möchte was erreichen und möchte mir was beweisen und genau. Mhm. Ja. Jetzt hast Du in der Zeit auch 1. Ferienjobs gemacht, hast Du eine Beziehung zu Geld bekommen oder wie war das so bei dir?

Ich hab über ein Schülerpraktikum meinen allerersten Job bekommen. Das war eine ganz, ganz nette Geschichte. Und zwar haben wir uns unterschiedliche Stationen angeschaut, wo man hätte 'n Praktikum machen können. Das war beim Radio in Bochum. Das war ein Radio, was nur vorproduziert hat, also nicht live gesendet hat.

Mhm. Primär Bürgerfunk, gehört aber zur Radio NRW und da haben wir uns das Radiostudio angeschaut. Und weil dort eben vorproduziert wird, wurde auch an dem Tag hatte mein damals zukünftiger Chef festgestellt, dass eine Radiosendung nicht rechtzeitig produziert worden ist und hat gemerkt, er müsse diese Lücke jetzt füllen und hatte mich in der Gruppe der der Schüler da entdeckt und hat gesagt, Du hast doch die größte Klappe hier. Hast Du nicht Lust, dich hierhin hinzusetzen und mal diese Stunde Radio vollzumachen? Ich sag, ich weiß aber gar nicht, worüber ich reden soll.

Ja, kannst dir 'n Buch ausm Regal hier raussuchen und dann machen wir das einfach. Hab ich gedacht, okay, dann machen wir das. Und das Buch, auf der, das die Wahl gefallen ist, war ein Dönerreiseführer des Ruhrgebiets. Dönerreiseführer dessen Ruhrgebiets. Unterschiedliche Dönerbuden im Ruhrgebiet und wie die so bewertet sind und ich solle darüber sprechen und so tun, als hätte ich diese Döner da selber ausprobiert.

Und das, wir hatten bei der Aufnahme so viel Spaß, dass er gesagt hat, willst Du das nicht willst Du das nicht längerfristig mal machen? Mach doch das Schülerpraktikum hier und dann schauen wir mal. Und so bin ich beim Radio hängen geblieben, fast 10 Jahre. Ja. Ja, Wahnsinn, was das für Zufälle gibt, ja.

Ja. Hattest Du so hattest Du so sone große Klappe zu der Zeit? Große Klappe, nee, aber immer irgendwie Freude zu kommunizieren. Und Ja, weil er ja sagte, Du hast die größte Klappe da. Ja.

Ja, schon wahrscheinlich in der Gruppe, ich kann mich da nicht zurückhalten, wenn ich mit, wenn Du dann mit Freunden stehst, Du bist 'n Teenie und Du hast Spaß, dann dann fällt man vielleicht schon auf. Und da hast Du dann auch Geld für bekommen, also später dann als Mhm. Ja, ja, ich glaub dich. Das war wirklich dankbar mit dem mit dem Radio. Den Job konnte ich auch noch sogar machen, bis ich ins Studium gegangen bin, hab dann noch über die Pendelei, wenn ich ab und zu mal am Wochenende da war, konnte ich die Radiosendungen vorproduzieren.

Und so konnte ich den Job auch noch halten, während ich 600 Kilometer entfernt in Baden Württemberg studiert hab. Genau. Und das war auch der Grund, warum ich, ich hab das Radio dann irgendwann auch mal vermisst und bin dann zum Uniradio gegangen an an der Uni Tübingen. Ja. Ja, cool.

Mhm. Gut, also dann springen wir mal 'n bisschen weiter. Du hast jetzt sozusagen die 1. Finanzielle Erfolgsstory hingelegt. Was haben deine Eltern dazu gesagt, dass Du Radio machst?

Ah, die fanden das super. Die fanden das total klasse. Also die haben sich dann gewöhnt, ja, vielleicht wird sie Journalistin. Ja, die fanden das die fanden das klasse. Ist einfach 'n Ich meine, wer hat kann schon sagen, erster Job Radio?

Viele machen Nachhilfe oder Babysitting, ne. Bei mir war's eben war's eben direkt so was. Und das hat damals auch schon diese Passion in mir ausgelöst. Ich hab damals nicht selber moderiert, zumindest nicht in 'nem ersten Radiojob, sondern hab also nur sehr selten mal eine Radiosendung selber gefühlt, sondern hab eigentlich immer anderen Leuten dazu verholfen, über ihre Lebensgeschichte zu sprechen, ihre Themen aufzubereiten und war Producerin. Genau.

Ja. Also Und das wär jetzt nicht eine Option gewesen für später auch. Also ich meine, im Endeffekt machst Du ja 'n bisschen was Ähnliches, aber Du sendest ja jetzt nicht. Ja. Wenn wenn wenn ich, also wir kommen ja später noch drauf, was Du genau machst, Da möcht ich natürlich auch 'n bisschen erfahren, wie dein Job jetzt heute aussieht.

Ja. Aber Du machst ja jetzt so mehr one to one, würd ich jetzt einfach mal erst mal vermuten. Oder machst Du noch solche Formate, die auch tatsächlich dann rausgehen? Eklame. Hallo meine Lieben.

Hier ein kleiner werblicher Hinweis in eigener Sache. Wie ihr wisst, veranstalten wir ja einmal im Jahr die Camping als großes Main Event von unserer Plattform Camping. Der Fokus, der sich die letzten Jahre ja sehr stark auf die Verbindung zwischen SEO und Content Marketing gelegt hat, verschiebt sich jetzt 'n bisschen. Also SEO und Content Marketing sind immer noch Teil davon, aber ein großer Schwerpunkt geht in Richtung SEO und Markenaufbau. Weil ich persönlich glaube, dass die Marke, die in Anführungsstrichenchen, Endlösung ist von dem, was wir in SEO grade durchmachen.

Also wir fokussieren uns unglaublich stark auf das Thema SEO in Kombination mit Markenaufbau und den Möglichkeiten. Natürlich wird aber auch AI nicht zu kurz kommen. Natürlich wird Plattform SEO nicht zu kurz kommen und auch Tech SEO wird Bestandteil sein, aber immer unter diesem großen Blickwinkel von, wie kann ich denn Markensignale und real e-a-t wirklich spielen, SEO zu befeuern? Wenn sich das für dich spannend anhört, dann überleg doch einfach mal, ob Du dir nicht 'n Ticket holst für das Event, das am achtzehnten und neunzehnten Juni in Berlin stattfinden wird. Ich würd mich freuen und wenn Du da noch Fragen zu hast, dann meld dich einfach bei mir, sonst sehen wir uns hoffentlich in Berlin.

In diesem Sinne, tschüs. Reklame Ende. Ich mach also, also ich mein, ich spreche ja mit ganzen Gruppen innerhalb 1 Unternehmens an Corporate Influencern und versuche die zu bewegen, gehe aber da auch ins One on One und dann kommunizieren sie ja im Endeffekt selber. Ich befähige ja nur oder zeige ihnen nur, wie man das wie man's gut macht, besser macht oder wie sie Hürden überwinden. Das ist im Prinzip, der Grundstein ist da schon beim Radio gelegt worden, muss man muss man ganz klar so sagen.

Was ich halt eben nicht gemacht hab, ist, selber zu sprechen, selber über mich zu reden, selber rauszugehen. Das ist erst mit Social Media passiert. Ja. Ich ich hab jetzt wieder, jetzt ist eine spontane Frage, die nirgendwo im Briefing steht, aber Video auf LinkedIn ist ja 'n schwieriges Thema, also finde ich zumindest. Es gab mal diese Storys, ich fand die cool.

Mhm. Fand ich auch. Dann gab's die nicht mehr. Dann, also nicht mehr in der Form. Es gibt ja immer noch 'n Videomodul.

Dann gab's Social Audio, ich war der größte Fan der Welt mit vielen anderen klugen, intelligenten, netten Menschen, die ich alle da kennengelernt habe oder von damals Clubhouse, die Eltern wissen das noch in der Pandemie, dann dahin migriert sind, fanden's alle richtig geil, mal ehrlich zu sein, ja, und dann wurd's abgeschaltet, so. Ja. Audio auf LinkedIn ist irgendwie gar kein Thema, oder? Grade nicht leider. Ich finde es auch total schade, weil's son niedrigschwelliges Medium ist und es, man braucht ja keine zusätzliche Software, aber brauchte man damals nicht für für LinkedIn Audio und kenne auch viele Menschen, so wie Du, die da sehr nachtrauern, dass es nicht mehr geht.

Man kann eine Audiooption machen. Ich meine, man könnte einen LinkedIn live machen und dann die Videofunktion einfach ausschalten, aber da braucht man trotzdem ja noch eine 1 andere Software, das das zu tun. Es ist auf jeden Fall schade, dass es das nicht mehr gibt. Und die Leute auf die Bühne zu holen, dass ne, alles solche Softwarekonstrukte und ich hab das am Anfang auch überlegt zu machen, aber dann hab ich auch gesehen, ganz oft ist das dann gescheitert und die Leute hatten richtig Stress, weil irgendwas technisch nicht funktioniert hat. Und dann dacht ich mir so, nee, da geht das Thema auch irgendwie verloren, über das Du reden willst, ne.

Das war bei Clubhouse schon toll, muss man sagen. Ohne jetzt dafür noch werben zu machen, gibt's ja noch. Ja. Bitte? Gibt's gibt's Clubhouse denn noch?

Clubhouse gibt's noch, ja, ja. Aber es ist sehr amerikanisiert, also gibt's kaum noch deutsche Gruppen. Es gibt so so die, wie sagt man dazu, diese die Leute, die sich so in diesen Shows tummeln, komm ich grad nicht drauf, so so RTL 2 und so weiter, ne. Also Love Island und so. Keine Ahnung, wie das jetzt so heißt, diese Reality Stars.

Jetzt hab ich die Reality Szene, da da gibt's sehr viele Menschen, die da drüber reden in Clubhouse. Das hab ich festgestellt. Also Wow, okay. Ja. Aber aber jetzt irgendwie so noch richtig ernsthaft irgendwas zu machen, wie's damals war, kann man jetzt aktuell da nicht mehr machen.

Mhm, okay. Gut. Jetzt hast Du 'n Studium begonnen. Ja. Fasthundert Kilometer von zu Hause entfernt.

Ja. Das ist das Medizinstudium, über das wir reden, oder? Mhm. Das war das Medizinstudium, genau. Du hast das begonnen, weil deine Mutter gerne wollte, was Du Ärztin wolltest oder weil's aus dir rauskam?

Weil's aus mir rauskam, ehrlich gesagt. Es war 'n großer Wunsch. Mein Vater ist, ich hab vorhin kurz angesprochen, war ja Sportlehrer ist und ist in Frührente gegangen wegen 1 Herzinfarktes. Der hatte aber dann nicht nur einen Herzinfarkt, sondern insgesamt 4 und hat sehr früh Unterstützung gebraucht. Und das hat in mir, da war ich, also seit dem ersten Herzinfarkt schon vor meiner Geburt, bin ich mit 'nem kranken Papa groß geworden.

Und dann war der Wunsch in mir extrem groß, ich möchte anderen Menschen helfen. Und ich habe für mich gemerkt, ich bin in stressigen Situationen sehr ruhig und kann anderen Leuten gut helfen. Und da war der große Wunsch in mir, Kardiologie zu machen und Notärztin zu werden. Mhm. Ja, das war der Grund.

Und dann haben meine Eltern, weil sie eben mir immer eingetrichtert haben, es gibt ja nur 3 Berufe, die wirklich was bringen, Lehramt, Medizin oder Jura, haben's natürlich total unterstützt, dass ich Medizin machen wollte. Ja. Genau. Okay. Jetzt würde ich noch mal gerne wissen, jetzt hast Du ja ein Abitur gemacht, ist ja auch 'n wichtiger Schritt im Leben.

Mhm. Hast 'n Studienplatz bekommen. Medizin ist auch nicht so einfach zu bekommen. Das heißt, ich vermute, Du hast son sehr, sehr gutes Abitur gemacht. Ich hatte ein okayes Abi.

Ich bin immer Bewerbung reingekommen tatsächlich. Ah, okay, also nicht über Nummerus Clausus. Nein. Aber ist ja auch egal. Du hast 'n Medizinstudium erreicht, ja.

Das Leben hat ja manchmal so Wege, so kleine Umwege. Wenn Du heute aus der Perspektive von heute und das ist ja bei dir jetzt noch nicht so lange hier, aber es ist auch schon 'n paar Jahre vorbei, wenn Du noch mal zurückschaust, dieses, also hat Frage 1, hast Du das als Erfolg und als ja, irgendwie cool wahrgenommen, Abitur zu haben und zu studieren? Also war das für dich sozusagen 'n Erfolgserlebnis, Medizin zu zu studieren? Hast Du das so gefühlt auch? Ja, also das war das war mir war durchaus bewusst, dass das ein 1, dass das schon eine besondere Fügung ist, dass ich so schnell ins Medizinstudium reinkommen konnte und auch Abitur zu machen.

Meinen Eltern war sehr, sehr wichtig, dass egal, was ich später im Leben mache, dass ich zumindest alle Türen offen habe, mich frei entscheiden zu können. Deswegen war für sie, mich frei entscheiden zu können. Deswegen war für sie klar gesetzt, dass ich das Abitur machen soll und das war mir auch mir auch sehr wichtig. Genau und dann die Hürde zu nehmen, worauf viele Menschen jahrelang warten, das Medizinstudium, das war absolut eine Chance und das fand ich auch natürlich total toll. Mhm.

Die Frage, die ich damit verbinde, ist, jetzt haben wir 2 Situationen in deinem Leben beleuchtet. Das eine ist dieses Glücksgefühl, Abitur, oh, ich bin schon cool, ich hab 'n Medizinstudium, ich freu mich, ich fang jetzt damit an, ich werd vielleicht Ärztin, kann vielleicht Menschen helfen. Ist ja oft so, dass auch durch die familiäre Situation solche Wünsche auch entstehen. So, jetzt haben wir diese eine Position und wir haben die Position, 'n neunjähriges Mädchen, das irgendwie aufgrund seiner Herkunft gemobbt wird in der Grundschule, das weinend nach Hause geht, das sich nicht anerkannt fühlt, das auch keine Geschwister hat, mit denen sie das teilen kann. Wenn Du jetzt heute auf die beiden Situationen schaust, rückwirkend, was glaubst Du, hast Du noch mehr in dir?

Was was was hast Du mehr mitgenommen? Was was ist bewusster bei dir? Das Glücksgefühl, der der Erfolg, auf den Du zurückschaust oder eher noch aus der Jugend, aus der ganz frühen Jugend auch das Gefühl, ich hab, es gibt Menschen, die wir nicht nur gut gesund sind? Kannst Du mir die Frage denn mal so bisschen umformulieren? Ja, gerne.

Also ich möchte darauf hinaus, dass, Du hast sehr, sehr schlechte Erfahrungen gemacht im Leben. Ja. Schwierigkeiten und Hürden, die jeder auf seine Heldenreise hat. Ja. Die er umschliffen muss und die einen auch selbst zweifeln lassen.

Und Du hast Dinge erlebt, die deinen Selbstwert gesteigert haben. Und für mich ist die Frage, was was glaubst Du, hat dich mehr beeinflusst? Ich glaube, die die negativen Erfahrungen, ich glaub, weil man aus jeder Situation irgendwie gewachsen ist. Also das Mobbing hat mich sensibler gemacht und aber auch gleichzeitig stärker Medizin anzufangen war ein Privileg, aber ich glaube, das das ist gar nicht der Schlag der der springende Punkt. Viel, viel schwieriger war es, Medizin abzubrechen und sich für etwas zu entscheiden, wo meine Leidenschaft liegt und was mich was mich glücklich macht.

Tatsächlich sehe ich dir den Studienplatz zu bekommen gar nicht so sehr als den Riesenerfolg. Es war der Erfolg, sich dafür zu dagegen zu entscheiden, was anderes zu machen, obwohl das für viele Menschen ein so großer Status ist. Mhm. Ja. Ich ich ich hab deswegen gefragt, weil son bisschen aus den Gesprächen rauskam und das ist auch eine Weisheit, die ich teilen würde über den Podcast gerne mit den Menschen, dass alle die, die die sozusagen sich auch ihre nieder, die die die sie auch ihre schlechten Phasen, die Downlights, das wollte ich sagen Ja.

Bewusst machen und aber auch wissen, okay, da bin ich durch, das hab ich so und so verarbeitet, das ist draus entstanden. Alle, die das bei sich tragen, deswegen hatte ich danach gefreut, die sind eigentlich in meinem in meiner Wahrnehmung sehr viel erfolgreicher geworden als die, die so was verdrängen. Es gibt Menschen, die verdrängen das einfach, ja. Und ich hab hier auf der Konferenz in Berlin, auf der ich grade war, 'n sehr schönen Satz gehört, den kannte ich so nicht, der ist aber total trivial. Aber da da sagt ein Speaker, Erfolg ist immer die Sumo vieler Rückschläge.

Das stimmt. Das fand fand ich mega, ja. Und das ist, das war, darauf zähle ich die Frage ab. Sorry, dass ich die 'n bisschen subtil gestellt habe. Manchmal habe ich so die Neigung, viele Fragen in eine zu packen.

Das ist total schön, wenn die Leute dann sagen, erklär mir das noch mal, das find ich gut. Ja, aber es ist ja so, Erfolg ist die Summe vieler Rückschläge und Du hattest Rückschläge, hast dich in 'ner Position entwickelt, hast dann aber im Studium gemerkt, okay, ist doch nicht das Ding, hast dann aber auch die Kraft gehabt zu sagen, okay, ich geh 'n anderen Weg. Mhm. Ja, und das dann schon eine sehr lineare Heldenreise, die sich da rausfiltern lässt. Cool.

Ja. Jetzt hast Du gesagt, nee, Medizin ist es nicht. Mhm. Was war's denn dann? Was wolltest Du denn in dem Moment machen?

War da schon LinkedIn aufm Trapez? Nee, bestimmt nicht, oder? Nee. Also ich hab schon immer Social Media geliebt, also auch von den Anfängen von von Facebook, bevor Facebook dort überhaupt nach Europa rüber geschwappt ist, weil ich das aus den USA schon kannte. Das war für mich ein Medium, wie ich mit Menschen in Kontakt bleiben kann und deswegen Social Media war für mich, ich würde sagen, ich hab sogar eine leichte Social Media Sucht entwickelt damals, war das unheimlich wichtig.

Es hat mir viel Spaß gemacht, der Kontakt zum Menschen einfach. Und ja, ich hab Medizin aufgehört und hab mich in eine Richtung orientiert, wie kann ich viel mit Menschen arbeiten und dann war erst mal Lehramt die Idee, Amerikanistik kam genau zu dem richtigen Zeitpunkt, dass der Studiengang, den ich gemacht habe im Bachelor Interdisziplinary American Studies war brandneu und zwar direkt, nachdem ich Medizin aufgehört hatte. Und dann hab ich gedacht, boah, das kommt wie gerufen. Ich kann jetzt kein Zufall sein? Soll ich dir Ja.

Es ist einfach genau das, was ich machen möchte. Ich hab eine 1 Affinität zu zu den Vereinigten Staaten und mochte auch immer das Multikulti drüben und hab gedacht, ja, jetzt kann ich endlich das machen, worauf ich wofür ich brenne. Ja. Mhm. Genau.

So, Genau. So, dann hast Du Amerikanistik studiert Mhm. Und warst nebenbei Social Enthusiaistin, Social Media Enthusiaistin. Ja, also Radio, ich im Prinzip, es sind alle Dinge, wenn ich da mal reflektiere. Vom ersten Job über die Nebenjobs, die ich gemacht habe, es war immer das, was mich im Endeffekt zu LinkedIn und zu meinem jetzigen Job gebracht hat.

Mhm. Kontakt mit Menschen, mir anzuhören, was die für Leidenschaften haben, was für eine Expertise sie haben und das in Storys zu verpacken. Und dann ist es egal, ob es Hörfunk ist, ob es, ich hab später ja Video gemacht, ich war Tutorin an der Uni, hab mich mit Leuten beschäftigt, da ging's ums akademische Schreiben, also ne, Storytelling. Und das alles kommt auf Social Media einfach zusammen und auf LinkedIn. Und wie, also viel perfekter kann's gar nicht sein.

Ja. Es geht Kommunikation, es geht Sprache, es geht in Sichtbarkeit kommen. Ja. Es geht Authentizität, Ja. Echt zu wirken, auch in sonem Personal Business Umfeld.

Also das das stimmt schon, das passt sehr gut. Wann wurde jetzt sozusagen auf dieser Reise Social Media das dominante Element? So will ich's mal ausdrücken. Das Social Media ist dominante, ja, also einmal nutzt, hab ich selber sehr stark genutzt, mich auszudrücken und über, mit Freunden und Familie in Kontakt zu bleiben. Und als ich gemerkt habe, dass man dort alle Leidenschaften miteinander verbinden kann, ne.

Du kannst auf Social Media eben auch, kannst Du, Du kannst schreiben, Du kannst Bilder machen, Du kannst Videos machen, Du kannst mit Menschen kommunizieren. Das ist so wirklich das, der Fokus wurde war vor 5, 5, 6 Jahren, auch beruflich da. Also hast Du das Americanistikstudium abgeschlossen? Ja, ja, ich hab Bachelor und Master gemacht. Okay, jetzt kommt eine echte Nerdfrage, sorry dafür.

Aber was was was also was ist das dann für eine fürn Abschluss, den Du hast? Also Master of Arts. Master of Arts und was macht man als Amerikanist? Ja, wie schön. Wenn Du mal fragen würdest, dann würde er ganz stichelnd sagen, ja, wirst Du halt Taxifahrerin in New York.

Toll. Gut, find ich. Ja, es ist im Endeffekt das, was Du mit 'nem geisteswissenschaftlichen Studium machen kannst. Es beweist ja ganz viele Dinge, logisches Denken, Argumentation, Schreiben, für manche einen auch vielleicht eher der Fokus auf Literatur. Für mich war's immer war's Politikwissenschaft, Kulturwissenschaft eher, was mich interessiert hat.

Auch da, ich hab sowohl in der Bachelorarbeit als auch in der Masterarbeit die Präsenz von von Politikern auf Social Media auseinandergenommen. Einmal in der Bachelorarbeit war's Barack Obama und in der Masterarbeit war's Donald Trump. Das fand ich einfach schon immer faszinierend, was für eine Wirkung Social Media auf Menschen hat und wie's ja eben den beiden Politikern zum Erfolg geholfen hat. Ist bei Biden genau das rausgekommen, was ich und die Mehrheit der Menschen jetzt so denken, also dass Barack Obama 'n sehr authentische, echter Person ist und Trump einfach in der, also ich interpretier das jetzt einfach mal aus meiner Sicht, in der eben eigenen, einfachen, klaren Sprache, aber halt auch eine große Menge Mensch erreicht. Ob das jetzt auf der einen wie auf der anderen Seite gut oder schlecht ist, will ich gar nicht bewerten.

Ist ja kein politischer Podcast, aber Ja. Ja, also das sind die Ergebnisse ungefähr so gewesen, wie man's jetzt vermuten sollte oder hast Du irgendwie was, wo wo Du jetzt sagst, nee, das einmal Überraschende war bei der Person, dass das und das rausgekommen ist? Also ich glaube, jede Person, die auf Social Media unterwegs ist, vor allem, wenn es Personal Branding auch geht, hat eine gewisse hat eine gewisse Maske. Ich finde es immer schön, wenn man so authentisch wie möglich da rankommt, aber man gibt eigentlich nicht immer komplett alles preis, sondern man steuert es schon ein bisschen in eine gewisse Richtung. Und da war ich bei Barack Obama jetzt nicht überrascht.

Der ist mit allen Wassern gewaschen, auch rhetorisch, hat immer die besten Redenschreiber auch gehabt und ist selber auch natürlich sehr, sehr bewandert auf dem Gebiet. Der hat sich schon so dargestellt, wie man ihn wie man ihn wahrnehmen soll. Und die Theorie bei Herrn Trump war eher, weil er auch selber über sich selber gesagt hat, wenn er etwas nicht, er nimmt sich immer, er kauft sich immer die besten Menschen ein und arbeitet dann mit denen. Und da dachte man ursprünglich, weil ich dachte auch, er wird sich eher in eine eher präsentiale Richtung entwickeln und sich schulen lassen in die Richtung. Und das war gar nicht so weit.

Er ist spricht ja genauso, wie der Mund ihm gewachsen ist. Von daher, unauthentisch kann man nicht sagen, dass er's ist. Das stimmt, ja. Ich glaube, seine Pressereferenten oder wie die Menschen heißen, die ungenumtron und seinen Wording irgendwie in irgend eine Richtung bringen sollen, ich glaube, die haben 'n richtig harten Job, weil der haut halt einfach alles raus. Ob das jetzt gut ist oder schlecht, sei dahingestellt.

Frage an der Stelle, trägst Du eine Maske oder trägst Du Masken und wenn ja, wie viele? Nee. Andersrum gefragt, wie authentisch ist Cordula Frronzen? Ich glaub, ich bin schon ziemlich authentisch. Ich nehm mir auch ehrlich gesagt kein kein Blatt vor den vor den Mund.

Aber mein Job ist es auch zu gucken, ja, Dinge bewusster zu kommunizieren. Also versuche ich in eine Richtung zu gehen, dass man mich als als Speakerin eher wahrnimmt, dann werde ich mehr darüber posten, dass ich Speakerauftritte habe. Das ist das, was ich, ne, also das ist die Art der Guidance und Führung, die ich die ich auch selber beibringe und das das versuche ich auch selber für mich einzuhalten. Mhm. Also dass ich so offen über Kindheit und so spreche, natürlich eher selten, aber ich aber scheue mich dafür auch nicht.

Das ist das ist ja auch das die DNA von diesem Format, dass die Menschen sagen, ich geh noch mal mit rein und auch selber rausgehen und sagen, okay, so so drüber nachgedacht, wie ich Erfolge und Misserfolge verarbeite, hab ich vorher eigentlich auch nicht. Also ich sag immer immer, es ist son 2 Mann Therapiegespräch eigentlich, ja. Gut. Auch für mich, weil ich lern ja wahnsinnig viel über die Menschen, an welcher Stelle sie welche Entscheidung getroffen haben und das mögen auch unsere Zuhörer und Zuhörerinnen. Und am Ende des Tages erreichen wir ja mit diesem Gespräch und ich mit der ganzen Serie, dass Menschen einfach an eigenen Entscheidungspunkten vielleicht drüber nachdenken, ach Mensch, guck mal, die Kollodol hat das damals so gemacht, könnt ich ja eigentlich auch mal probieren, ja.

Und das ist ja der Zweck des Ganzen. Jetzt bewegen wir uns ja immer mehr so aus diesem Social Media ist nice to have. Zu Social Media könnte eigentlich 'n geiler Business Case werden und ich könnt mich ja selbstständig machen. Wie wie ist der Weg entstanden dahin und wann kam die Entscheidung? Der Weg war, also ich hab mich mit bei der Agentur Camau halt mit der mit dem Aufbau des Geschäftsfeldes beschäftigt, hatte da auch netten Sparringspartner in in Holger Kahnt, der ja auch auf Social Audio sehr, sehr unterwegs ist.

Grüße gehen raus, ja. Ja, liebe Grüße an Holger und haben gemerkt, dass es ja unsere Leidenschaft irgendwie ist, LinkedIn und mit Menschen und zur Kommunikation zu verhelfen. Und ich hab für mich gemerkt, ich hätt würde gerne ein größeres Team aufbauen, weil also abgesehen vom Sparring mit Holger, war jetzt kein riesengroßes Team dort. Immer mal wieder Leute, die dabei Kamerau gut angepackt haben, aber ich hätte das auch gerne irgendwie größer gemacht. Und ja, Selbstständigkeit, ich kann mich jetzt eher in die Richtung entwickeln, wie ich möchte, mir das Team selber zusammenstellen.

Das mach ich auch. Ich hab unterschiedliche Personen, mit denen ich gern zusammenarbeite für unterschiedliche Felder im Corporate Influencering Sales zum Beispiel mit mit Steffen Wetzel zusammen. Auch auch da auch da liebe Steffen war auch schon bei mir Gast im Podcast und mit Holger arbeite ich auch schon und bin ich schon lange in Kontakt hier. Ja, schau. Sehr schön.

Nette Menschen kennst Du da, Wolfgang. Ja, ja, das stimmt. Ja. Genau und ja, Selbstständigkeit erlaubt mir viele Freiheiten, mir das Team so zusammenzustellen, wie ich mag und auch so zu arbeiten, wie ich mag. Wenn ich gerne abends und nachts arbeite, dann kann ich das tun und muss nicht 8 Uhr morgens bei einem Teammeeting sein.

Und ja, das macht mir auch, macht mir sehr viel Freude. Mhm. Cool. Jetzt ist ja Social Media, also LinkedIn ist ja eigentlich kein Social Media Kanal, versuch ich immer unseren Kunden zu erklären, kein klassischer. Es unterscheidet sich schon dadurch und das ist für mich total wichtig im Businessumfeld, dass ich mir ja meine Follower mehr oder weniger aktiv aussuchen kann.

Also nicht nicht 100 Prozent, aber ich kann ja Vernetzungsanfragen und und outbound und so weiter kann ich ja alles steuern. Mhm. Das geht ja sonst nirgendwo in dem Maß. Trotzdem ist es ja nicht davon oder ist man ja als Person auf LinkedIn nicht davor gefeit, dass man 'n Shitstorm abbekommt, sag ich jetzt mal so, weil der Begriff so etabliert ist. Mhm.

Vielleicht nicht son Shitstorm wie auf Insta oder sonst wo, ja, aber trotzdem kriegst Du für eine opportunune Meinung vielleicht auch mal einen aufn Deckel, um's mal vorsichtiger auszudrücken. Komm mal auf deine Meinung. Ist dir das schon, ist dir das schon passiert und wie geht man auf LinkedIn damit Also tatsächlich passieren Shitstorms doch relativ selten auf LinkedIn und ich glaube, es hat immer noch was mit dem Klarnamen zu tun. Mhm. Die Wahrscheinlichkeit, ob man einen Shitstorm auslöst oder nicht, hat viel damit zu tun, wie provokanten geht man nach draußen und möchte man das?

Viele nutzen provokante Hooks, Headlines, Themen, Aufmerksamkeit zu generieren, Reichweite zu generieren. Da bleibt das vielleicht nicht aus. Ich glaube, es gibt im Rahmen von Corporate Influencing hilft es, ein Playbook zu haben, wo man zum Beispiel anhand von Beispiel Posts zeigt, wie sonem Ampelsystem, das sind Posts, die würden wir uns wünschen zu den und den Themen. Das sind Posts, könnt ihr machen und das sind Posts, die gehen bitte gar nicht. Und das sind dann oft politische Themen, religiöse Themen, provokante provokante Thesen.

Ja, also meinen Shitstorm nicht auszulösen, würde ich mich an so ein System halten. Und ansonsten, ja, kommt's auf die Persönlichkeit an, ob man das, wie man sich da ausdrücken möchte. Hast Du das Gefühl, dass Menschen, die kommen und sagen, ich wär gerne Personal Brand auf LinkedIn, ich wär gern sichtbarer, Mhm. Aber gleichzeitig sagen, ich scheu mich davor, mich öffentlich zu machen oder also eine Angst haben in in in in Hinsicht, Ist das hat sich das in den letzten Jahren verändert? Gibt's da 'n Trend?

Sagst Du, es gibt mehr Menschen, die sagen, ich bin offen dafür, das zu machen? Oder sagst Du weniger Menschen, die die offen sind? Ich glaub, es werden immer mehr. Einmal, weil man, also Deutschland ist der größte oder die DACH Region ist der größte Wachstumsmarkt für für LinkedIn auch. Das heißt, wir sehen immer mehr Menschen, die sich trauen, sichtbar zu werden.

Das das mobilisiert natürlich andere Menschen auch dazu, das selber zu tun und viele gehen mit dem Wunsch dann auch da dran. Also ich glaube, das das nimmt eher eher Fahrt auf, dass Menschen sich jetzt trauen, sichtbar zu werden. Das freut mich ehrlich gesagt auch, dass wir nicht nur die Vorreiter und die Fordlieder haben, sondern auch Menschen mit ja, die die Social Media wirklich Social Media machen, mit ja, nicht unbedingt Ford Leader Posts, aber Posts aus ihrem Arbeitsalltag, was andere Menschen motiviert zu sagen, hey, ich mag mich in diesem Unternehmen bewerben, weil es auf einmal so nahbar geworden ist. Ich denke, viele Menschen sehen das Potenzial in LinkedIn und in Social Media zum Vertrauensaufbau, in der Marke wirklich ein menschliches Gesicht zu geben. Von daher, schön, schön für dieses Geschäftsfeld.

Also hast Du das Gefühl, das ist übrigens auch mein Gefühl, aber ich wollte es natürlich von dir auch mal wissen. Mhm. Ich glaube, es hat auch mit Generationen einfach zu tun. Also muss man ehrlicherweise sagen, Menschen in meinem Alter, ja, sind ja nicht mit, sind ja nicht mit Social Media groß geworden, haben immer noch sone gewisse, ja, sone gewisse Distanz zu dem Thema Mhm. Während ja Digital Natives und auch die Leute, die durch die Pandemie gegangen sind, schon als Erwachsene ja das genutzt haben.

Wobei ich 'n Stück weit ehrlicherweise sagen muss und das hat gar nichts mit LinkedIn zu tun, sondern generell mit Social Media, wenn ich so drüber nachdenke und ich habe ja die Entwicklung wirklich auch komplett mitgemacht aufgrund meines Alters und da ist es ja so, am Anfang war das einfach mega zu sagen, okay, ich hab hier 'n Social Network und ich kann mit Menschen kommunizieren in Kolumbien, in Japan, in, ja. Ich kann einfach mit wahnsinnig vielen Menschen reden, aber dann führte es ja so in den letzten Jahren auch dazu, in den letzten Jahrzehnten dazu, dass dass eigentlich dieses verbindende Element auch zur Einsamkeit geführt hat, weil Leute eben nur noch im Stream hängen, weil Kinder gar nicht mehr wissen und so weiter, ne. Man kennt ja die Phänomene. Und ich hab das schöne Gefühl, ich hab a auch das Gefühl wie Du, dass im Business mehr Menschen bereit sind zu sagen, ich zeig mich so, wie ich bin, ich zeig meine Leistung, weil am Ende verkauft das, ja? Menschen suchen Sicherheit und die kaufen bei Menschen und folgen Menschen, dass eine Binse, wissen wir alle, aber ist halt so, ja.

Auf der einen Seite und zum anderen habe ich auch das Gefühl, dass jüngere Leute, also ich hab 2 Töchter, 26 und 19 und dass jüngere Leute trotzdem auch wieder auf die normale, auf dieses normale Socializing, also auf eine Party gehen, irgendwo anders hingehen, auch wieder mehr Wert legen. Also ich glaube, dieser Peak an digitaler Abhängigkeit, der ist aus meiner Sicht überschritten, aber das war jetzt nur mal son kleiner Exkurs. Deckt sich aber son bisschen mit deinem Eindruck, mit Menschen auf LinkedIn. Jetzt machst Du ja, bist Du ja und Du darfst gerne auch noch mal 'n bisschen genauer sagen, was deine Dienstleistung ist, aber dein deine Positionierung, das fand ich cool, heißt ja oder dein Slogan lautet ja, Menschen machen Marken. Sag doch noch mal 'n bisschen genauer, warum Du das bei dir auf dein Unternehmen schreibst und was das für dich bedeutet.

Ja, das bedeutet für mich, also einmal ist es grundsätzlich ja so, dass dass Personen Profile auf LinkedIn, auf Social Media größere Reichweite genießen als Unternehmensseiten. Und das ist ein Riesenvorteil, den man sich zunutze machen kann aus Unternehmenssicht. Aber wie Du's grad auch schon gesagt hast, Menschen folgen lieber anderen Menschen. Das heißt, sie interessieren sich für den Arbeitsalltag, für die Erfahrung, für die Expertise von anderen Menschen. Und was ich machen darf, ist, ich darf in Unternehmen reingehen und ganze Teams an Menschen aufbauen, die über unterschiedlichen Perspektiven, ausm Recruiting, ausm Vertrieb, aus ja, aus HR oder aus Marketing, wie auch immer oder ja, aus den unterschiedlichsten Bereichen über ihren Arbeitsalltag berichten.

Genau und denen darf ich LinkedIn Tipps an die Hand geben, denen darf ich aber auch helfen, eine Strategie aufzubauen, wenn sie sich das wünschen im Rahmen von Personal Branding. Und vor allem, was ich mache und das find ich eben eine vielleicht 'n ganz netter, ganz nette Verbindung zu meinem Lebenslauf, ist, ich darf Leuten die Hürden nehmen, die sie haben, bevor sie in die Sichtbarkeit gehen. Sei das, ich möcht mein Gesicht nicht zeigen oder ich hab Angst, als Selbstdarsteller zu gelten. Interessiert überhaupt andere Menschen, was ich zu sagen habe? Wie soll ich das denen sagen?

Damit beschäftige ich mich den ganzen Tag und ich liebe es. Wie viel Prozent deiner Arbeit ist BWL und wie viel Prozent deiner Arbeit ist Psychologie? Oh Gott. Puh, ich glaub, also es ist wirklich eine gesunde Mischung und dann kannst Du noch mit reinnehmen, ist 'n bisschen wie Sendung mit der Maus. Erst gestern hab ich wieder festgestellt, dass ich den besten Job der Welt habe, weil nicht nur darf ich Menschen dazu befähigen, ich bekomme auch ganz tolle Einblicke in Unternehmen.

Was passiert denn in den Kulissen? Was für Produkte gibt es überhaupt? Wer sind die Menschen dahinter? Total faszinierend. Also ich lern immer irgendwie was Neues.

Ja, bin ich da leid. Man muss ja darüber sprechen, was Was mich wirklich wahnsinnig interessiert, ist, und zwar ganz bewusst die Frage, alle deine Kunden, die Du jemals hattest, nicht die aktuellen auszuverzeichnen. Ja. Aber wenn Du alle Kunden mal so über einen Kamm scherst oder in eine Schüssel wirfst, welche Abteilung, Du hast gesagt, Du arbeitest mit Vertrieb, Du arbeitest mit Marketing, Du arbeitest vermutlich mit CEOs, C-Level und so. Welche Kategorie aus 'nem Unternehmen sind die schwierigsten?

Die schwierigsten? Mhm. Die schwierigsten im Rahmen von von von von zum Erfolg verhelfen, das sind die, die nur mit dem Thema Leadership und Fort Leadership an den Start gehen wollen. Das ein sehr, sehr hart umkämpfter, eine hart umkämpfte Positionierung. Viele Menschen wollen mit Leadership rausgehen und ich denke mir immer, dass ich den zu versuchen zu verklickern, dass Leadership ein Teil ist in der Kommunikation, wie sie als Person sowieso sind und nicht unbedingt das Hauptkernthema sein sollte, das ist, glaub ich, das das Schwierigste.

Ja. Jemand, der dort steht und mit einem Megafon schreit, ich bin ein Leader, der ist vielleicht unsympathischer und auch wunderbarer als jemand, der einfach aus auch eine natürliche Art und Weise als Beigeschmack 1 Posts zeigt. Ich hab übrigens Führungsqualitäten und führe Menschen oder ich arbeite viel mit Menschen. Weißt Du, wie ich das nenne? Wie denn?

Jetzt jetzt hau ich mal eine Wahrheit raus. Ich nenn das das Partyprinzip. Weißt Du, warum? Warum? Wenn eine Party, stell dir eine Party vor, eine Situation, schöne Gartenparty, tolles Wetter.

Du hast gute Laune, Du kommst auf diese Party und jetzt stellst Du dich an den Tisch zu Leuten dazu. Und jetzt kommt 1 ohne Megafon, aber mit sehr lauter Stimme, der stellt sich zu euch dazu. Ihr und haltet euch nett über Schwimmen, über Skifahren, tolle Sachen, auch über Business. Ihr kommt richtig sympathisch ins Gespräch. Jetzt kommt 1, stellt sich an den Tisch und schreit rum.

Also ich mach das schon längst alles und er kann das auch alles viel besser und Ja. Also so dieses mit, also ich bin hier der Thought Leader, ja. Mhm. So. Was passiert dann?

Die Leute gehen, so. Was sind die wirklichen Thhought Leader? Das sind die, die am Tisch stehen und Du merkst, boah, da stehen 3 Leute drum rum, die die hängen dem an den Lippen. Ja. Ist ja richtig geil, was der Typ mir zu erzählen hat, da stell ich mich mal dazu.

Das sind die echten Thhought Leader, ne. Ne. Bestimmt. Das ist, ich glaub, Du hattest vorhin auch gesagt, das war eine von den Fragen aus der aus der Schnellfragerunde, welcher LinkedIn Mythos nervt dich am meisten mit den Selbstdarstellern? Wenn Leute verstehen, dass Selbstdarstellung nicht der Schlüssel zum zum Erfolg ist, sondern es ist einfach da, Du positionierst dich als eine Person, die über ein Thema aus der Perspektive der Zielgruppe informiert.

Das heißt, Du sprichst nur über, Du beantwortest nur Fragen oder gibst Tipps zu den Wünschen, den Ängsten und den Sorgen deiner Zielgruppe. Mhm. Dann kommen die Leute zu dir. Dann funktionierst Du dich richtig. Das ist die richtige Strategie im Personal Branding.

Nicht derjenige, der mit dem Megafon, der da steht und schreit, ich bin der Beste, das sind meine Leistungen, kauft von mir. Nein, den Markt Bin sehr cool, genau. Ja. Genau. Und weißt Du was, ich geh sogar noch 'n Schritt weiter, hau ich jetzt auch noch mal raus.

Wissen die Leute die bei mir schon mal in 'nem Vortrag waren? Also ich sag mal, es gibt ja den Typen, der kommt und sagt, ich bin ich bin Arzt oder ich bin Physiotherapeut, bei mir kost die Stunde 200 Euro, ich hab 8 Behandlungsplätze, Faktenmarketing. Dann gibt's welche, die haben verstanden, okay, ich muss mehr in den Switch, in die zu den Leuten gehen, die sagen, ja, also wir machen Ayurveda Massage und also sie die haben schon 'n bisschen mehr Bezug zu dem zu dem, was die Leute wollen. Und dann, und das ist so der für mich der Switch, die viele sagen, erzähl den Leuten, was Du tust, warum Du tust, was Du tust. Mhm.

Und ich sage, das reicht noch nicht. Sag doch einfach bitte mal, weil was Du tust und warum Du es tust, bist immer noch Du. Das ist noch deine Perspektive. Und ich sag immer den Leuten, erzähl doch bitte, wofür Du's tust. Ja.

Ich bin Physiotherapeut, weil Kodolay möchte, dass Du endlich ohne Schmerzen Auto fahren kannst oder am Schreibtisch sitzen. Wenn Menschen aus meiner Praxis gehen und haben keine Schmerzen mehr, bin ich glücklich. Das ist eine echte Positionierung, ja. Genau. Und vielleicht verstehen trotzdem, was Du tust und was für Dienstleistungen Du hast.

Genau, dass Du Physiotherapeut bist, ohne dass Du's erwähnen musstest. Und der Witz ist, am Ende zahlen sie lieber bei dir 220 Euro, weil sie dir glauben, als bei denen der 200 Euro geschrien hat. Also wir sind uns da komplett einig. Ja. Wo geht's mit Cordula Franzen in der Zukunft?

Hat LinkedIn eine große Zukunft? Du hast bestimmt eine. Habt ihr 2 zusammen eine große Zukunft? Ah, Du, also ich glaube, erst mal, solang es LinkedIn gibt, hab ich eine ganz gute eine ganz gute Plattform dort und freu mich, dass LinkedIn hoffentlich noch ausgebaut wird. Ich glaub, da sind wir noch nicht am Ende.

LinkedIn ist eben eine Plattform, die sich gerne weiterentwickelt und auch wenn sie mal Feature einstampft wie zum Beispiel LinkedIn Audio, ist es immerhin noch eine Plattform, die sehr aufs Userverhalten hört und das mag ich an LinkedIn auch. Also wenige Social Media Plattformen bewegen sich, verändern sich so sehr und stampfen auch wieder Feature ein, sondern ganz oft geht die Social Media Plattform dann kaputt und wird wird obsolet. Also solange es LinkedIn so dynamisch weiter macht, hoffe ich, kann ich noch lange mit LinkedIn arbeiten und ansonsten wird's wahrscheinlich immer bei mir darum gehen, ja, aus Menschen Geschichten rauszukitzeln und ihnen zu verhelfen, mehr Aufmerksamkeit zu bekommen. Von daher Und das ist eigentlich letztlich fast vom Kanal 'n bisschen unabhängig, obwohl ich auch bei der LinkedIn Prognose bei dir bin. Meine Liebe, Cordula, wie wie finden Kunden dich?

Wie machst Du selbst Marketing und brauchst Du noch Kunden? Dürfen noch Kunden sich an dich wenden oder sagst Du, nee, no way? Ich freu mich immer über sehr nette Kunden, ja. Ich find, das muss auch immer 'n persönliches Match sein. Und klar, also mich findet man natürlich auf meiner auf meiner Webseite WWW Corle Außer auf LinkedIn, ne.

Außer auf LinkedIn. Und ansonsten, ich mache sehr, sehr viel Content, versuche auch kreativen und spaßigen Content zu machen und Leute über ja sowohl über Wissensvermittlung als auch über Mehrwert und persönliche Storys auf mich aufmerksam zu machen, eben auch den bestmöglichen Match zu finden, weil einfach nur irgendein Kunden und sich dann sehr quälen auf beiden Seiten, das möchte keiner. Von daher, gerne nette Kunden, ja. Gerne nette Kunden. Also nette Kunden bitte zu Cordula und ihr findet sie über LinkedIn oder auf Cordula Frronzen Punkt d e, ja.

Komm oder d e. Komm. Komm oder d e. So. Gut, Du bist ja international orientiert.

Hätt ich wissen, was Stimmt, ja. Internationale Kopf in den Kopf. Das wäre was, was ich mir für die Zukunft vielleicht noch mehr wünsche. Ich mach's zwar schon, aber gerne noch mehr sind internationale Corporate Influencer Programme. Also eben so mit Systemen ein Programm sichtbar machen sichtbar machen mit International.

International, ja. War vorhin auch eine Frage, die ich mir notiert hatte, war dann untergegangen, aber die kann ich an der Stelle noch mal platzieren, weil die gut passt. Und wenn Du oft in Amerika bist, wenn Du da Familie hast und Du hast ja auch Americanismus studiert und das da merkt man ja, hast Du ja eine Affinität zu, Machst Du das, die Dienstleistung auch in Amerika oder nur in in in DACH Raum? Ist eine gute Zukunftsfrage. Ich möchte gerne in den USA gründen.

Von daher hoffentlich bald, ja. Gibt's die Branche? Also ist die gut vertreten in den USA oder oder ist das gar nicht so? Also ich sag mal ehrlicherweise, jetzt sorry, wenn ich dir noch mal reinkritsche, aber ich kenn den Steffen Wetzlich, ich kenn die Britta Behrens, ich kenn dich. Ich kenn noch 'n paar Leute, die ich so im erweiterten Kreis eure Dienstleistung ansiedeln würde.

Mhm. Aber dann hört's auch auf. Und ich hab jetzt ja auch 'n paar 1000 Follower und ich bin ja auch schon lange im Business und bin als Speaker unterwegs. Heißt also, mein Gefühl, was ich ausdrücken will, ist, ich glaube, da ist eine Lücke eigentlich. Das ist, jetzt sagst Du, hast Du's laut gesagt, Wolfgang.

Wie konntest Du? Nein. Wieso? Nein. Die Söder, die die netten Söder hatten wir gesagt.

Nein. Ich glaube, ich glaube, dass uns die, vor allem die Amerikaner im zum Thema Personal Branding einiges voraus sind, denen ist das schon viel früher bewusst, dass Personal Branding wichtig ist und dass wir alle an für sich eine Personal Brand sind, ob wir sie bewusst steuern oder nicht. Da hast Du recht, Corporate Influencer, glaub ich, in den USA ist noch nicht so wahnsinnig verbreitet und wenn wird Corporate Influencer mehr als verlängertes Sprachrohr des Unternehmens genutzt. Da man sieht sehr viele englischsprachige Posts mit und dann werden Meilensteine angepriesen Mhm. Entweder vom Unternehmen oder bei der persönlichen Entwicklung.

Was ich ganz, ganz toll finde in der DACH Region ist, dass wir auch über Learnings, über Bauchplatscher sprechen und dass wir tatsächlich sehr offen und sehr authentisch kommunizieren. Und das ist bei Corporate America, glaube ich, noch nicht so der Fall, vielleicht auch gar nicht der Fall. Da muss ich mich selber 'n bisschen bisschen vortasten und und Kontakte knüpfen. Aber grundsätzlich weiß ich, dass es das natürlich gibt, weil ich mach's ja auch international. Von daher, ja.

Es ist aber eine andere Art zu kommunizieren. Weiß bei uns. Ja, cool. Eine letzte Sache hab ich noch, bevor ich zu den 3 Abschlussfragen komme, die hier Standard sind. Kennst Du EU?

Hast Du dich da registriert? Sagt dir das was? Nee, klär mich auf. Okay, das ist die neue europäische Social Media Plattform, die als Gegenpol zu den amerikanischen Playern, mein LinkedIn gehört ja zu Microsoft Wissen, wissen die, wofür die Leute draußen und die anderen, die ja alle Facebook, Meta, Alpha und wie sie alle heißen, AlphaP. Die da alle ja sozusagen bisschen die Datenhoheit haben und dann soll es ja jetzt nach deutschen europäischen Richtlinien, mein ich, 'n neues, eine neue Plattform geben und die ist die Woche gelauncht.

Da gab's eine Warteliste und was mich echt überrascht, also ja, sag ich jetzt mal 'n bisschen unbeschreiten, aber ist einfach so. Da ist jetzt eigentlich quasi die Negierung meines Partyprinzips von eben, aber muss ja auch mal 'n bisschen, ja, ne. Und da bin ich eingeladen worden tatsächlich vom Gründer. Toll. Und 20000 Menschen ongeboadet worden jetzt und die ersten Erfahrungen, die ich so mache, weil ich hab vorhin sehr leicht und hier genickt, das sehen die Leute natürlich nicht.

Aber Du hast gesagt, ja, ich, am Anfang ist schon mal der Klarnamen. Und das ist eine Plattform, die sehr viel Wert auf diese Transparenz legt. Also Du zum Beispiel wird nie 'n Post sofort veröffentlicht, sondern es läuft 'n 'n Check drüber und Du kriegst auch eine Nachricht. Deine Fakten wurden überprüft. Okay, wow.

Ja, es wurde validiert, dass Du keine Schimpfworte drin hast, keine Beleidigungen drin hast. Und erst, wenn das alles durchgelaufen ist, gilt das, geht das Ding online, ja. Wow, okay. Find ich richtig krass, ja. Aber das ist, wie gesagt, die Woche, also tatsächlich in Berlin hab ich die Nachricht bekommen, Hab jetzt 'n Profil angelegt und ja, bin mal gespannt, wie sich das entwickelt.

Aber gut, ist nicht so schlimm und es ist, glaub, es wird auch keine reine Businessplattform. Aber egal, auch da muss man ja Branding machen und Personal Branding machen und so weiter. Also, egal. So, meine Liebe, jetzt erst mal vielen Dank bis hierhin. Danke dir.

Ja, wir haben heute irgendwie 'n Leitungsprobleme. Also ich hoffe, die Aufnahme hat gut geklappt, glaub ich auch, bin ich überzeugt von. Aber trotzdem sehen wir uns gegenseitig, glaub ich, nur ganz verpixeln, aber trotzdem haben wir uns da überhaupt nicht von stören lassen. Das zeigt mal, was Du fürn Kommunikationsprofi bist ja an der Stelle. Ja, Sibu Kuu, Du hast es einem auch sehr leicht gemacht Richtig.

Ja. Was fürn schönes Gespräch das war. Vielen Dank. Ja, ja. Gut, meine Liebe, ich hab 3 Abschlussfragen.

Mhm. Gibt's eine Frage, 1., die gibt's eine Frage, die ich dir hätte stellen sollen, die Du gerne noch beantworten würdest? Wir haben nie wirklich über den die Überleitung zwischen irgendwie, also von Geisteswissenschaften zum zum zu LinkedIn gesprochen und haben irgendwie Video mit reingenommen, weil tatsächlich war Video eine große eine große Branche meiner meines Werdegangs. Aber das macht nichts, jetzt wars man's trotzdem. Video war auch dabei.

Mhm. Und sonst? Du hattest das erwähnt mit dem Video am Anfang und für mich tatsächlich die spannendere, der spannendere Strang deiner Heldenreise war an der Stelle, sozusagen Medizin beendet, Mhm. Geisteswissenschaft angefangen und dann parallel zu diesem geisteswissenschaftlichen Social Media. Das fand ich richtig spannend, ja.

Und dann sozusagen, ich entwickle mich dann mit dem Studium im Geisteswissenschaftsbereich in diesen Kommunikationsstrang. Das find ich richtig spannend. Und Nein, gut. Tatsächlich hab ich da meine Fragen hinorientiert, da hast Du recht. Aber genau, deswegen frag ich ja, gibt's noch irgendwas, was wir besser hätten besprechen sollen?

Also liebe nette Kunden, die künftig in Massen zu kommen, bitte, auch wenn ihr irgendwie mal 'n Videocoaching braucht oder so was. Ihr erzählt zumindest bestimmt jemand in ihrem Netzwerk, so. Das ist wunderschön. Da bin ich da bin ich total überzeugt. Wie viel Follower hast Du eigentlich auf LinkedIn?

Ich weiß, Follower sind keine Währung, ja. Nee, aber für viele ist es ein 1 Genau. Ja, Credibility. Es sind jetzt zehneinhalbtausend. Okay, alles klar.

So. 2. Abschlussfrage. Du wohnst, ach so, wo wohnst Du eigentlich jetzt? Mhm.

In Bochum? Okay, hab ich gar nicht gefragt. Okay, in Bochum. Ja. Da, wo das Herz noch zählt, nicht das große Geld.

Jetzt haben wir's, ne. Bochum. Oh. Du Du darfst in Bochum auf der nächsten richtig großen Kreuzung in deiner Nähe Mhm. Für 4 Wochen 'n Schild aufstellen, riesengroß, so 30, 40 Quadratmeter groß und das hat eine Leuchtanzeige und da darf ein Satz draufstehen, den alle lesen müssen quasi, die da vorbeifahren.

Was steht da drauf? Wow. Sei mehr Du selbst und glaube und puh. Also 'n Satz, von den, den ich mir gewünscht hätte, den man mir halt sagen sollen, ist, hör mehr auf deine Talente und deine Leidenschaften. Mhm.

Und sei dann sei mehr Du selbst. Genau. Bleib bei dir, sei Du selbst, das sagen fast alle Leute an der Stelle. Ja. Ja?

Tatsächlich. Ja, ja, ja. Es gibt auch Leute, die sagen einfach nur, ich schreibe einfach nur Liebe drauf, ja. Oh. Find ich auch schön, ja.

Aber sei bleib bei dir, vertrau dir. Ja. Solche Dinge stehen immer drauf. Also da bist Du komplett in guter in guter Umgebung sozusagen. Ja, was Profundes zu sagen, ne, wenn ich da einfach einen doofen Witz machen können, wäre auch schön gewesen, aber Man kann auch 'n doofen Witz draufschreiben.

Ja. Okay, gut. Letzte Frage, meine Liebe. Gibt's 'n interessanten Menschen, von dem Du sagst, ich weiß, die Vita könnte spannend sein, das muss aber jetzt nicht sein. Also da, ich merke manchmal bei meinen Gästen, oh, da fühlen sie sich 'n bisschen genötigt, muss nicht, wenn dir das im Nachgang einfällt.

Aber wenn Du jemand hast, hast Du jemand, von dem Du sagst, das Format, das könnte durch diese Person bereichert werden? Wen müsst ich hier einladen? Hast Du mit Holger Kahn schon mal hier gesprochen? Ja. Hast Du schon?

Also ich weiß gar nicht genau, ob wir hier gesprochen haben. Wir haben auf jeden Fall schon 'n Podcast aufgenommen. Ich schreib's aber auf jeden Fall auf. Ich hab tatsächlich mit Holger, jetzt ist er mir noch mal vorgekommen. Ja.

Der hat sich aber nicht subtil in diese Sendung gemogelis, sondern das hat sich ergeben. Ich hab tatsächlich mit Holger den nächsten Termin, denn er will mir 'n neues Projekt vorstellen. Mach ich. Schon 'n Onlinetermin, da werd ich ihn ansprechen. Werde ihn herzlich von dir grüßen, wenn's okay ist.

Das macht bitte. Ich seh nächste Woche, ich freu mich sehr, Holger Kant, sehr spannend mit sich, mit dem zu sehen. Holger Kant ist tatsächlich 'n Mensch. Wir lieben draußen, wenn ihr denkt, wieso sagen die 2 ständig diesen Namen? Holger Kant, Holger Kant, Holger Kant ist tatsächlich 'n Mensch, der unfassbar angenehm ist.

Ja. Also egal, in welcher stressigen Situation ich grade bin, wenn Holger sich mit mir unterhält oder wir uns treffen oder wir miteinander videophonieren oder was auch immer, komm ich komplett runter irgendwie. Also ist 'n ganz entspannter, fokussierter, sehr, sehr fach, also 'n Mensch mit 'ner hohen Fachexpertie. Ich weiß gar nicht, mir fallen die Worte gar nicht alle ein. So spontan zu ihm, ganz toller Mensch, also 'n guter Tipp.

Kann ich nur so spiegeln, das stimmt. Für mich ist er immer der Impulsgeber. Ja. Kann unheimlich gut Gedanken sortieren und Leute Leuten helfen, in eine Richtung loszumarschieren mit 'nem guten Impuls. Das stimmt, ja.

Ja, Cordula, dann sind wir durch. Ich dank dir. Danke dir. Das war sehr, sehr spannend. Ich hab sehr viel mitgenommen.

Bin mal gespannt, was dir, wie dir der der Post gefällt dann nachher. Ich werde wieder so 2, 3 markante Dinge rausziehen. Mhm. Ja, das war eine tolle Heldenreise, ist eine tolle Heldenreise. Ich glaube tatsächlich, dass Du spürt man so genau da bist, wo Du hin wolltest und wo das Leben dich auch son bisschen hingeleitet hat mit allen Mentoren, die dir begegnet sind auf deiner Heldenreise.

Ja, ich dank dir ganz herzlich. Ich hoffe, dass wir uns irgendwann mal wieder auf der UMKMS oder 'nem anderen Event über die, übern Weg laufen und dann werden wir noch 'n bisschen über das Partyprinzip reden. Sehr gerne, das wär ganz toll. Du bist nicht zufälligerweise auf der OMR nächste Woche. Nein, bin ich nicht.

OMR war mir tatsächlich immer zu groß und zu Das ist auch sehr möglich. Da kann man sich auch schlecht länger irgendwie und ruhig Ganz genau. Das würde nicht gehen dann, ja. 1., 1. Aber dann wünsch ich dir ganz viel Spaß.

Danke dir. Viele neue Erkenntnisse. Und vielen Dank für die Einladung in deinem Podcast. Ich freu mich sehr. Sehr, sehr gerne.

Und ja, bis hoffentlich bald.

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