Ihr Weg zum erfolgreichen Personal Brand | Britta Behrens | BTS #03
Worum es geht
In dieser Folge von BTS spricht Britta Behrens über den Weg zu einer erfolgreichen Personal Brand. Im Fokus stehen die Bedeutung von Mentoren, aktive Selbstvermarktung und der Aufbau einer starken Präsenz auf LinkedIn. Die Episode gibt Impulse für alle, die ihre Sichtbarkeit gezielt stärken möchten.
Autor: BTS - Behind the Story
Zu Gast
Britta Behrens ist Expertin für LinkedIn-Marketing und Social Selling und teilt in der Folge ihr Wissen zum erfolgreichen Einsatz von LinkedIn.
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Transkript
Ja, hallo und herzlich willkommen zur neuen Ausgabe von behind the Story. Jetzt schon die 3. Ausgabe, krass hier. Und ich freu mich, dich heute wieder auf eine inspirierende Reise mitzunehmen. Unterstützt wird der Podcast von Campics d e und Team digital d e.
Und vielleicht weißt Du schon und hast's in den ersten Folgen gehört, mein Ziel mit diesem Podcast ist es, son bisschen hinter die Geschichte meiner Gäste zu schauen, son bisschen behind the Story und aus den Vieten und aus den Herausforderungen und aus den Dingen, die die Menschen so erzählen, vielleicht für dich 'n bisschen was mitzunehmen. Also hast auch Du heute ein Rendezvous mit meinem Gast. Setz dich also 'n paar Minuten zu mir ans Lagerfeuer oder zu uns ans digitale Lagerfeuer und lass dich ein bisschen inspirieren. Wenn dir die Folge gefallen hat oder Du irgend eine Idee hast, kannst Du mir gerne nachher eine Nachricht schicken oder mir 'n Kommentar bei den Posts setzen, dann freu ich mich total. Und natürlich auch über eine Bewertung.
So, und bevor es jetzt richtig losgeht und wir in die Fragen gehen, darf ich dir meinen Gast vorstellen und ich freue mich wie bolle. Heute hat's geklappt. Nach ihrem Urlaub ist heute meine Gast, die Britta Behrritz. Und bevor ich sie jetzt gleich reinhole, möchte ich kurz was zu ihr sagen. Die Britta ist vermutlich jetzt in der Rheinrohr Region unterwegs, also ich werd sie da ansprechen, glaube ich.
Ich frag sie gleich, wo sie genau sitzt, denn ich weiß von ihr, dass die Leute, die keine Ahnung haben, das oft verwechseln. Ja. Britta ist aber vor allen Dingen eine erfahrene LinkedIn Expertin. So ist sie aktuell auch unterwegs. Sie ist eine B2B Marketingstrategin, sie ist 'n Content Creator, sie schreibt Bücher, sie hat mir auch schon mal so richtig aus der Patsche geholfen, vielleicht reden wir da später auch noch mal drüber.
Sie hat über ein Jahrzehnt Erfahrung im digitalen Marketing und eine riesige Leidenschaft für strategische Kommunikation. Und da hilft sie Unternehmen, die richtige Markenbotschaften, das richtige Branding in die Plattformen und im digitalen Marketing umzusetzen. Ja, die Britta ist total bekannt und das ist so, glaube ich, auch ihr Credo und das macht sie, glaube ich, intrinsisch. Die Britta ist total bekannt dafür, dass sie sehr viel gibt. Wenn Du mal in dem Vortrag bei Britta warst, dann weißt Du, sie haut die Insights raus.
Du kannst immer irgendwelche Learnings mitnehmen. Also dieses Prinzip, das ich auch lebe, gif, gif, gif on till the take, das ist Britta sozusagen verkörpert das, ja. Sie hat auf LinkedIn, glaube ich, aktuell über 40000 Follower, das wird sie uns auch gleich sagen. Und vor allen Dingen ist die Brutanne eine ganz, ganz liebe und langjährige Kollegin, die ich sehr schätze und freue mich, dass sie heute da ist. Und als letzte Info vorab schlägt ihr Herz Schwarz Gelb.
Sie ist glühender Fußballfan. Ich glaube, alles andere besprechen wir im Dialog. Ich sag herzlich willkommen am digitalen Lagerfeuer. Herzlich willkommen behind the story. Herzlich willkommen Britta Beons.
Hallo Wolfgang. Vielen Dank für die Einladung und ich bin sehr gespannt auf unser Gespräch, weil es wird ja nicht einfach nur ein reiner Fachtalk, sondern wir gehen heute mal hinter die Kulissen. Genau, ja genau, Britta. Wir gehen son bisschen behind the Story, das zumindest das Ziel. Ja, und wie war denn das das jetzt mit der reinen Ruhrregion?
Ich wollte eigentlich sagen, ich begrüße die Britta im Ruhrgebiet, habe aber gelernt, das ist falsch. Vielleicht klärst Du uns geografisch minderbemittelschen da mal auf. Genau, also als Kind wäre das Ruhrgebiet absolut richtig gewesen, weil ich komm gebürtig aus Felbert. Das ist immer, liegt immer, da kämpft man immer so drum, darf man sich zum Ruhrgebiet zählen, weil's eigentlich der belgische Kreis ist, das belgische Land, weil's zwischen Essen und Wuppertal liegt, aber ich fall quasi von 1 Felbata Stadtgrenze sofort bin ich sofort in Essen. Und von daher dadurch, dass mein Herz eben schwarz gelb schlägt aufgrund vieler Generationen von meinem Vater bis eher bei meinem Opa angefangen eben für Borussia Dortmund, haben wir uns immer dem Ruhrpott näher angezogen gefühlt.
Aber mittlerweile, ich arbeite von zu Hause aus fully remote, einmal für meine Selbstständigkeit halt als LinkedIn Beraterin, LinkedIn Expertin und gleichzeitig für die Agentur Nerds und betreue da auch Kundenprojekte und die sitzen in Köln und ich wohne halt vor den Toren von Köln im Rheinland im oberbergischen Kreis in dem kleinen beschaulichen Engels Engelskirchen, wo die kleinen Kinder ihre Wunschzettel zu Weihnachten hinschicken können und wie auch ehrenamtlich von zigtausend ehrenamtlichen Leuten halt dann auch eine Antwort vom Christkind bekommen. Deswegen Rhein Ruhrgebiet passt von meiner Vita her perfekt. Im Moment wohne ich halt im im Rhein Rheinland im oberbergischen Kreis, aber Richtung Richtung Köln. Und wie gesagt, immer zurück zu den Eltern und zu den Wurzeln. Da bin ich im im Ruhrpott auch immer gerne zu Hause.
Und Du hast ja auch eben gesagt, Du freust dich wie Bolle auf das Gespräch. Genau. Das ist auch klassischer Ruhrpottslang und man man hört's bei mir manchmal auch 'n bisschen raus, dass es mehr Ruhrgebiet, also Rheinländisch Dialekt und so kann ich überhaupt nicht, verstehe ich auch meistens nicht, wenn da richtige Kölner los losziehen und darüber sprechen. Aber Ruhrpottslängen kann ich sehr, sehr gut. Mhm.
Ja mega, jetzt wissen wir's ganz genau, wo Du wohnst und so weiter. Ja, also werd ich's auch nicht mehr falsch machen. Freu mich aber trotzdem wie Bolle. Ja, danke, dass Du auch schon mal son Abriss gegeben hast, was Du jetzt gerade machst. Ich mein, die allermeisten Leute, die dich jetzt vielleicht kennen und die zuhören, werden dich von irgend 'ner Bühne oder im Kontext von LinkedIn vielleicht kennen.
Du bist aber auch bei den Nerds, bei der Agentur Nerds. Ich kenn dich ja jetzt nun schon oder wir kennen uns schon eine 1 Zeit lang und ich weiß, Du hast vorher auch andere Dinge getan. Möchtest Du so einfach mal einen kurzen Abriss geben, so detailliert, wie lustig Du bist, ja, wie wie Du magst, sozusagen, wo kommst Du her? Wie kamst Du in dieses Business und wie kamst Du zum Beispiel auf die OEMR Bühne? Denn das ist ja was, was ganz viele Menschen anstreben und da warst Du jetzt ja schon, glaub ich, zweimal, oder?
Das 3. Mal in Folge. 3. Mal, 3. Mal.
Ja. Ja. Ich bin quasi fast schon son son Line Upper geworden, ja. Das ist Ah okay. Ganz schön ganz schön krass.
Nee, aber fangen wir fangen wir mal vorne an. Die die ersten Stationen, da sprinte ich 'n bisschen mehr durch, sodass man aber Ja, ja. Einen guten Überblick hat Ja, cool. Wie so der der lebensberufliche Lebensweg entsprechend war. Mhm.
Ja, nachm Abi hatte ich keinen Bock, weiter zu zu lernen, hab das ganz gut abgeschlossen, hab aber gemerkt irgendwie, ich will in die Praxis, ich will umsetzen, ich möchte möchte lernen, aber auch in die Praxis. Daher kam für mich nicht in automatisch infrage, sofort studieren zu gehen. Hab daher eine Ausbildung zur Kauffrau für audiovisuelle Medien beim A-Sutter Telefonbuchverlag gemacht in Essen. Daher kommt kommt dann der Ruhrpott auch wieder, die halt Messe kataloge, gelbe Seiten, Telefonbücher, all das, was die Gen Z heutzutage nicht mehr kennt, entsprechend verlegt, aber Messe Publikationen, Messe Kataloge, das kennt man vielleicht noch, dass man von der Gamescom dann halt auch son Ausstellerbooklet und entsprechend bekommt. Ja, und da hab ich halt wie gesagt Medien kaufmännische Ausbildung gemacht, was bedeutete, dass man eigentlich komplett durch den Verlag geht.
Also man landet beim bei der internen Kommunikation, bei der Unternehmenskommunikation im Marketing, geht aber auch in den Einkauf, geht in die in die Redaktion dergleichen mehr, sodass ich mir dann quasi rauspicken konnte, wo ich denn weitermachen will und das wäre halt Marketing gewesen oder Personal und Entwicklung. Und dann habe ich aber gemerkt nach der zweieinhalbjährigen verkürzten Ausbildung, so, ah, so jetzt Verlagskarriere, ist irgendwie noch ist irgendwie noch nicht so, dass das Ganze mir jetzt irgendwie son Karrierepfad in 'nem Unternehmen irgendwie zu sehen. Damals wär das halt noch üblich gewesen in unserem Alter. Heutzutage kann man sich das ja selten vorstellen noch irgendwie nach 2, 3, 4, 5 Jahren verlässt man ja eher das Unternehmen und wendet sich wieder was Neuem Neuem zu. Und da kam halt dann die Idee, weil ich halt immer Richtung Werbung, Richtung Marketing gehen gehen wollte, ja, halt entsprechend Betriebswirtschaft BWL zu studieren und das Witzige war, sonst sagt man immer, man plant seine Karriere total strategisch und sucht sich die Uni aus, die entsprechend den besten Lehrstuhl dann in BWL oder bei mir war halt dann auch Medienwissenschaften relevant aus.
Aber ich muss ganz ehrlich sagen, ich hab einfach gesehen, einfach geschaut, wo studieren denn jetzt meine besten Freunde gerade und was bietet die Uni in den Bereichen an, wo ich mich vertiefen will. Und das war 'n ziemlicher Glücksfall, weil mein bester Freund halt an der Uni Trier studiert hat, Pädagogik völlig fernab von mir. Aber dann irgendwie klar war, ich guck mal, was die Uni Trier zu bieten hat und die hatten einen sehr ausgefeilten medienwissenschaftlichen Lehrstuhl, wo auch nur 30 Leute genommen werden pro pro Jahr pro Semester. Und da hatte ich das Glück, dass ich 'n Nachrückverfahren halt genommen wurde und da dann rein reinkam glücklicherweise. Ansonsten hätte die Britta 'n ganz klassisches BWL Studium auf Diplom entsprechend studiert und so habe ich halt Medienwissenschaften als erstes Hauptfach und zweites Hauptfach halt dann auf Magister.
Damals gab's noch den Magister, da gab's noch nicht den verschulten Bachelor entsprechend dann auf Magister studiert und nicht auf Diplom. Und das war richtig cool, weil da wir halt der Professor Bucher und sein Kompagnon, sein sein studentischer Helfer, der Steffen Büffel halt im Bereich Onlinekommunikation, Online PR sehr stark war, Journalismus Theorien und so habe ich halt dann alles von der Pike im medienwissenschaftlichen Bereich halt auf Onlinemedien. Wir haben unseren ersten Blog hochgezogen. Twitter hat da das Licht der Welt erblickt. Dementsprechend hatte ich als eine der ersten halt einen Twitteraccount.
Ich wurd zwar nie groß und hab da immer nur hinterher auf Konferenzen irgendwie mal 'n bisschen rumgetwittert und 'n bisschen gelesen. Aber man war halt immer bei dem Bereich vor der Welle und das hat halt sehr mich sehr schmackhaft gemacht in dem Bereich Marketing und Onlinekommunikation und halt auch diesen Content Marketingbereich zu zu nutzen. Und dann hatte ich das Riesenglück, dann kam eben meine berufliche Station nach dem 1. Berufliche Station wieder nach dem Studium, dass ich bei Galileopress angeheuert hab, einen der renommiertesten IT Fachbuch Verlage in Deutschland und ich eben die Computingsparte übernehmen sollte und vermarkten sollte. Und da hieß es halt einerseits natürlich klassisches Marketing, PR, Media Buying, Anzeigen schalten in heiße T3N, heiße Zeitschriften die CT oder die EX, also ganz Kenn ich auch alle noch.
Ja, ganz klassisches Werbemark Werbemarketing halt dann über Anzeigeneinkauf. Da war noch nicht so viel mit, wir machen jetzt online Advertising. Da wurden halt die klassischen Medien erst mal bedient, Rezensionswesen. Zu der Zeit, das kann sich auch keiner vorstellen, waren halt eben Blogs und Foren total groß, vor allem IT IT Foren. Da hab ich halt dann immer die Experten und Expertinnen ausfindig gemacht und denen versucht halt, unsere Bücher schmackhaft zu machen, dass sie halt in den Foren vorgestellt werden und dergleichen.
Wenn man das so rekapituliert und das ist ja auch grad mal irgendwie 15 15 Jahre her, wie das jetzt mittlerweile verfahren wird, dass das alles auf Social Media stattfindet. Und klar, es gibt Reddit und GitHub und andere IT Foren oder jetzt Discord Server, da funktioniert das auch, aber es war schon lustig zu sehen, wie man da quasi online PR betreibt, halt in diese kleinen Nischen an diesen kleinen Nischen Zielgruppen entsprechend reinzukommen und die Buchvermarktung zu machen. Ja, da weißt Du aber schon sehr früher so auch so in diesem Beziehungsding und digitale Medien nutzen und so. Genau. Schon son bisschen die Schiene, in der Du auch weitergegangen bist dann, ne.
Genau, ich hatte halt dadurch, dass halt der dass der Verlag halt über Rezensionswesen und man muss viel PR machen, damit über die Bücher von den Autoren gesprochen wird, mit den Autoren gesprochen wird, war ging's halt darum halt wirklich Netzwerke aufzubauen. Und da kam ich halt immer mehr rein, obwohl ich mag man mir gar nicht glauben, weil ich jetzt immer sehr extrovertiert wirke und auch geworden bin. Aber früher war das halt echt eine Hürde für mich wirklich, die Leute vernünftig anzusprechen. Und da war halt immer bei mir immer ganz angenehm, dass ich halt nicht quasi großartig telefonieren musste, sondern dass die Onlinekommunikation schon so offen war, dass man die Leute halt locker mit 'ner E-Mail halt dann gut kontaktieren. Und da man ihnen halt auch was Attraktives anbieten konnte, kam da halt dann auch viel Positives zurück.
Und ja, neben diesen ganzen klassischen Marketing Kommunikationsmöglichkeiten wuchs, kam natürlich dann auch der Bedarf nach E-Books statt gedruckte Bücher und auch natürlich der Onlineverkauf, der Galileopress Verlag, heutzutage genau nicht, dass ihr euch wundert. Früher hießen sie Galileopress jetzt besser bekannt unter Rheinwerkverlag. Aufgrund markenrechtlicher Gründe mussten sie leider den Gibt's ja auch abgeben. Da gibt's ja auch immer eine Konferenz jedes Jahr, ne. Und ich glaube, da bist Du auch immer Genau, die machen mittlerweile auch Konferenzeeminar Seminargeschäft und dort ist auch immer das Digital Marketing Camp oder auch die Social Media Days, also die machen auch im Programmierbereich halt dann, wo ich allerdings nicht mehr so bewandert bin und auch dann als Speakerin nichts zu suchen habe, entsprechende Konferenzen und das, was halt die Expertise aus den Büchern von den Fachexperten entsprechend, dass sie das auch auf die Bühne bringen und verstärken und den Leuten halt dann auch Workshops, Seminare und Konferenzen anbieten können.
Aber es ging halt dann immer mehr da drum natürlich, eigener Onlineshop. Also Rheinberg hatte damals halt auch einen seiner ersten Onlineshops und hatten und parallel hieß es natürlich auf Amazon präsent sein, dort gut platziert zu sein mit den mit den Büchern, da entsprechende Rezensionen zu bekommen und die Toplisten, die Bestsellerlisten halt dort dort anzuführen. Dementsprechend taucht ich natürlich immer mehr in die Onlinewelt und digitale Welt ein und hab mehr so durch durch die Bücher, dadurch, dass wir halt auch 'n schönen Onlinemarketingbereich nach und nach auf aufgebaut haben. In dem Segment habe ich quasi durch die Bücher, durch die Autoren und Autorinnen extrem dann mein Social Media Wissen und mein Onlinemarketing Wissen vertieft, sodass wir halt dann auch selber angefangen haben, Google Analytics oder halt dann später auch Matomo einzusetzen und natürlich dann Google Ads zu schalten. Also es war quasi 'n schönes schöner Job, wo viele Experimente halt auch möglich waren, weil da halt wirklich alles wie unsere Altkanzlerin Neuland sagen würde, wo man da erst mal auf 'ner auf 'ner grünen Wiese anfängt oder aufm weißen Blatt Papier.
Und ja, ich war dann halt auch immer vorne dabei im Verlag halt, als Google Plus gestartet ist. Natürlich brauchen wir eine Google Plus Seite, müssen uns Na klar, die braucht jeder. Orientieren, genau mit den Circeln. Ich fand das Konzept auch eigentlich total spannend und cool, aber es hat sich halt nicht durchgesetzt, weil Ja, ich fand's auch cool. Facebook intuitiver halt war für die für die Leute und dann doch schon in eine große Ecke oder ja Ja, gut, dann lass mich mal kurz reingrätschen an der Stelle.
Genau, mach das gerne. Wenn ich so mitgeschrieben hab, dann war's 'n Stück weit klar dein Wille, dass Du irgendwann gemerkt hast, okay, das ist jetzt nicht so Noch nicht mein Punkt, wo ich angekommen bin. Ich will noch mal 'n Studium machen. Ich will Und dann war's 'n Stück weit vielleicht auch Glück oder Universum oder keine Ahnung, wie man das heutzutage nennt, ja? Dass Du dann nachgerückt bist, hast das Studium machen können, bist Abzweig.
Galileo, Querstrich, Rheinberg gelandet. Du hast dich aber auch immer konsequent durchgesetzt. Und wenn Du jetzt sozusagen mal aufgefächert hast eben, was Du alles machst, dann es war ja 'n wahnsinnig breites Spektrum, also diese Autoren betreuen sozusagen oder oder eben, dann ging's los mit Analytics und und und, ist ja unfassbar viel. Hattest Du immer so intrinsisch die die Intention, neu dazuzulernen? Ist dieses lebenslange Lernen sozusagen was, was dich von Jugend an oder von frühem beruflichen Werdegang an begleitet oder hat sich das einfach auch über die Begeisterung für die Dinge entwickelt dann?
Ja, lebenslanges Lernen ist schon ein sehr starkes Mantra von mir und meine Neugierde ist leider manchmal unerschöpflich. Und dass ich auch sage, ich will häufig auch sage, ich will's halt selber wissen, ich will's halt selber ausprobieren und ich will darüber Bescheid wissen, obwohl ich mittlerweile auch die Lehre daraus gezogen habe. Du kannst halt nicht alles selber machen und bis zu 'nem gewissen Punkt ist es gut, wenn Du dir das Wissensaneignest und 'n guten Überblick hast, dann aber die Experten auf diesem Gebiet entsprechend halt dann weiter weiterzuführen und zu leiten. Aber das war immer immer mein Impuls, also zu sehen, da ist was Neues, oh, es gibt Facebook, Facebook hat jetzt Seiten. Vorher haben wir auch quasi das, was man nicht tun sollte und auch auf LinkedIn und so Tonlisten vermeiden sollte, haben wir, obwohl's noch keine Company Page Seiten gab, haben wir halt einfach 'n persönliches Profil dann als Galileopress halt laufen lassen, so wie Herr Galileopress halt die da irgendwie genau.
Damit man halt Social Media Kommunikation schon mal 'n bisschen betreiben konnte. Und die haben wir dann aber natürlich rechtmäßig dann zu 1 Seite umfunktioniert und so. Aber halt dieses Experiment Ich muss kurz sagen, wann das ich zeitlich ungefähr war. Ja, ich war bin 2009 zu Galileopress gekommen und war dann dem eigenen Onlineshop und Amazon angefangen und dann ging's immer mehr in die sozialen Medien und wo wir halt dann auch angefangen, auf Facebook Ads zu schalten, Google Ads zu schalten. Und wie gesagt, Twitter war halt ja dann 2007 ist ja gegründet worden.
Das war halt dann im Studium. Und ja, da da fing man an, quasi die Onlinekommunikation immer größer werden zu lassen, weil wir auf der einen Seite natürlich, das war immer das Spannungsfeld, dass Du halt auf der einen Seite die Buchhändler natürlich nicht verärgern darfst. Deswegen muss er aufpassen, wie viel machst Du auf Amazon? Einmal so Händlerkonkurrenz. Und auf der anderen Seite auch das, was auf der anderen Seite auch, das war auch dann noch mal, wieso stinkt sich denn jetzt 'n Verlag an, auch einen eigenen Onlineshop quasi sowohl an Amazon als auch an den Buchhändlern vorbei aufzuziehen.
Aber es ist halt sehr wichtig, dass man mehrere Distributionskanäle Das ist ja, laufen B2B grade. Sich diversifiziert, ja. Ja, im b2B grade nach wie vor 'n virulentes Problem, das uns auch in den Projekten immer begegnet, dass Unternehmen, die eingefahrene und etablierte Handelsstrukturen haben, beispielsweise Händler, dann natürlich irgendwie überlegen, wie kriege ich jetzt die Kuh aufs Onlineeis sozusagen, ja. Also eigener Shop ist oft schwierig zu kommunizieren dann. Also meine Props, die ich eigentlich sagen wollte vorhin oder wo ich jetzt noch mal rein wollte, deswegen hatte ich nach dem Jahreszahl gefragt, ist, dann aber mal die Props an Galileo oder Rheinberg, so bleiben wir vielleicht bei Rheinberg Verlag oder Rheinberg jetzt?
Meine Props an Weinberg, weil sie ja dann doch 2016, 15, 14, wann immer das dann noch war, aber schon so weit waren im Mindset, dass sie gesagt haben, okay, wir machen eine eigene Unternehmensseite auf Facebook oder so. Es ist ja ein Problem, dass heute viele Content Creator oder viele Social Media Experten immer noch haben bei Unternehmen. Warum brauchen wir überhaupt eine Company Page? Ist das überhaupt notwendig? Gerade in Deutschland ist das, glaube ich, nach wie vor 'n Problem.
Deswegen meine Probst da an die Reinwerkleute, so. Genau, und 'n ganz besonderer Probst kann ich dann auch noch mal an meinen Marketingleiter damals, an den Ralf Kaulisch setzen. Was ist denn? Ralf Kaulisch, genau, weil er 1 war, also der hat schon Leadership gelebt, indem er halt uns viel Vertrauen geschenkt hat und uns einfach hat machen lassen. Dass wir halt mit den Vorschlägen kaum, hey, wir wollen jetzt mal auf was für auf Facebook machen oder Google Plus ist ganz neu.
Wir wissen alle, das Pferd wurde tot geritten. Da gingen jetzt auch nicht allzu viele Ressourcen rein, aber hat gesagt so, ja, wir wir probieren das aus, wir schauen, was was passiert, weil ich kann vorher eine ablehnende Haltung haben und wenn wir's nicht machen, dann können wir aber auch was verpassen. Und von daher hat er uns halt sehr sehr viel Verantwortung und Gestaltungsfreiraum gegeben und wir durften halt viel, viel ausprobieren und so. Und das war wirklich sensationell. Ich glaube aber, also ehrlicherweise natürlich, dann dann hat er das sicherlich gut gemacht und ich nehm dir das so ab, Aber da brauchst Du natürlich auch Mitarbeiter*innen dann wie dich dazu, ne.
Also Menschen Absolut. Genau. Brauchst 'n gutes Mensch, ja. Wenn Du da Leute anschieben musst, dann zu sagen, probiert mal aus und Du musst sie immer wieder anschieben, macht das dann auch nicht so viel Sinn? Nee, nee, er hat genau gesehen, so Britta ist 'n Wildpferd und Krass, ja.
Die die die lass ich die lass ich laufen und so. Die das wär halt wirklich verkommene Liebesmühe gewesen, wenn ich jetzt irgendwie an eine lange Leine irgendwie nur Ja, genau. Cool. Mir immer gezeigt wird, was gemacht wird. Und wenn man dich erlebt auf der Bühne und generell so weiß man ja auch, wie enthusiastisch Du für die Dinge bist, von denen Du überzeugt bist.
Und das, glaub ich, macht dich auch im Stück weit im Markenkern aus sozusagen. Jetzt sind wir 2016, son bisschen noch mal diese Vita Geschichte abzurunden. Genau. Also t minus 8 Jahre. Dann ging's wie weiter.
Dann ging's und das war dann quasi die Steilvorlage, warum ich LinkedIn Expertin irgendwann geworden bin oder jetzt bin. Und zwar bin ich dann, weil mein Herz immer mehr nur ausschließlich für Onlinemarketing brannte und für die Onlinekommunikation, bin ich zu Piwik Pro gewechselt, 'nem Analytics Start-up, was halt gegen die großen Goliaths wie Google Analytics, Adobe Analytics, die großen amerikanischen Dickschiffe, die zig Milliarden an Werbebudgets haben und ja, das kleine polnische Enterprise Start Start-up aus Breslau musste halt viel Kommunikation, Contentmarketing und PR PR machen. Und somit hab ich halt für den DACH Raum halt dann das komplette Marketing wieder verantwortet, also ähnlich wie ich das halt bei Galileopress gemacht habe, aber halt dann im b-two-b-Businessumfeld, wo ich halt dann auch stark in Berührung kam mit der Marketing Automation mit Hubspot. Und wir verantwortlich war, also ich verantwortlich war hinterher auch mit 'nem kleinen Contentteam den Corporateblock und die sozialen Kanäle entsprechend zu bespielen. Und was natürlich dazu kam, war weiterhin SEO zu machen, SEO zu machen, Performancemarketing im LinkedIn Advertising und aber eben auch viel, viel Kommunikation.
Also Kommunikation ist mein Leib Leib und Leben leben, da halt stärker organisch entsprechend zu wachsen, wahrgenommen zu werden, in der Presse aufzutauchen. Weitere Props kann ich nämlich da an den Mario Fischer von der Website Boosting geben, der kurz nachdem ich zu Piwik Pro gewechselt bin, ich ihm vorgeschlagen habe, ob ich nicht mal über Piwik, dem alternativen Analytics Analytics Tool entsprechend eine Gegenüberstellung zu Google Analytics für die Website Boosting schreiben können. Und ich hatte halt durch den Verlag halt starken Kontakt zu Mario. Und dann sagt der Mario, ja klar, Britta, wie viel Seiten brauchst Du denn? Ich kann mir auch vorstellen, das kann auch die Titelstory sein.
Und ich wusste gar nicht, wie mir passiert und zack, hatten wir quasi eine vierreihige Titel Titelserie in der in der Website Boosting und dann hieß es ja, Hände zusammenklatschen und jetzt mal wirklich Das ist toll. Ausführlich Artikel schreiben, selber natürlich intensiv Ja. Recherchieren, das aufzubereiten. Aber das war halt wirklich Kern, dass wir halt starke Kommunikation, starke PR und da fing es halt an, bei mir auch noch stärker dann ins Präsenz Networking zu gehen und im Kölner Raum gab's zum Glück durch den Michael Jansen und den Markus Markus Bersch immer auch Analytics Networking Events oder die Agentur Moorfire, Moreefire, Grüße gehen raus an den Robin, Genau. Machen auch Grüße auch an die Genannten, genau.
Machen auch regelmäßig halt Onlinemarketing Veranstaltungen zu diversen Themen, also nicht nur zum Analytics Bereich, sondern halt dann natürlich SEO, SEO, B2B Marketing, jetzt Bereich, sondern halt dann natürlich SEO, SEO, B2B Marketing et cetera pp. Und ja, da hat sich die Britta quasi unters Volk gemischt und war dann halt quasi hinterher Misss Analytics oder Misss Pivik Pro. Also ich hab da deutlich erkannt und das hab ich halt beim Verlag natürlich auch gemacht aufgrund meiner Loyalität, halt mich immer stark fürs Unternehmen einzusetzen und dann als heutzutage sprechen wir halt gerne von den klassischen Corporate Influencern, die eben das Unternehmen repräsentieren, ihre eigene Marke, ihre eigene Sichtbarkeit aufbauen, aber das halt dann auch gewinnbringend für das Unternehmen entsprechend einsetzen. Und somit war immer, wenn's halt dann Pivik Pro ging, so von wegen, wir suchen jetzt grade eine Google Analytics Alternative, konnte ich die Netzwerke quasi so einfiltern, infiltrieren, dass sie halt dann automatisch sagen, Genau, konnten sie halt automatisch sagen, ey, wenn ihr eine Alternative sucht, weil euer Datenschützer wieder sagt, Google Analytics ist nicht mehr. Mhm.
Ja, dann spricht doch mal hier mit der Britta. Die arbeitet für PWIK Pro. Das ist eine datenschutzkonforme europäische Lösung. Die kann euch da sicher weiterhelfen. Und dadurch wurde ich quasi zu sonem eigenen Leadmagneten für für das Unternehmen, starke sichtbare Corporate Influencerin und konnte halt dann, Meine Sales Kollegen haben sich sehr gefreut, weil die dann immer sehr, sehr stark interessierte neue potenzielle Neukunden Warme warme Leads hatten die dann Genau, die hatten richtig Die hattest Du schon vorgeheizt.
Richtig, richtig warme Leads bekommen. Wir sind jetzt ungefähr 20 18, ja, so zeitlich, oder? Genau. Ja. Genau, 2 von 20 60.
Was ich dir da noch zurückspielen wollte, dann ist sozusagen aus der anderen Seite, auch das wirst Du nicht wissen, aber ich weiß es natürlich, da haben wir uns auch das 1. Mal kennengelernt. Und es war genau dieser Effekt, den Du eben son bisschen beschrieben hast aus deiner Perspektive. Ich hatte in der Website Boosting über PODICPRO gelesen und die Autorin war Britta Behrens. Ja.
Und dann stand Frau Behrens plötzlich 20 18, mein ich, wär's gewesen, kann auch 17 gewesen sein, auf der Demexco. Mhm. Ich meine, es war die Demexco an 'nem kleinen, relativ kleinen schwarzen Stand und ich denk, die Frau kennst Du doch? Hast Du schon mal gesehen. Und dann haben wir uns, vielleicht kannst Du dich erinnern, das erst mal unterhalten.
Und ich wollte sagen, also bis dato war natürlich dann dieses Introvertierte schon auch 'n bisschen konvertiert zum auch zum Extrovertierten. Also Du hast ja auch aktiv mit den Leuten dann da Kommunikation gemacht und deine deine Marke gepusht. Also das kann ich sozusagen aus meiner Perspektive bestätigen und das war so der Beginn unserer Geschichte, wenn ich das so sagen darf, etwas vielleicht zu prosaisch, aber es ist einfach so, also da hab ich dich kennengelernt und das war auch von Anfang an son son Emotionsmatch. Also ich hab direkt gemerkt, der brennt jemanden für das, was er tun hat. Für das Thema.
Fand ich richtig geil, also von Anfang an. Und ich hab noch eine Sache, wo ich gern noch mal ganz kurz rein würde und dann würde ich erst mal 'n Break machen in deiner Vita, Mhm. Dir kurz son paar Quick Fire Fragen zu stellen. Und dann gehen wir bei 20 18 wieder los. Aber was ich noch mal sagen wollte und auch für die Audience vielleicht son bisschen rausziehen möchte, ist, Du hast gesagt, deine Props gehen auch an Mario, Mario Fischer.
Ich glaube, er ist wirklich 1 der bekanntesten in unserer Branche, zumindest Professor Mario Fischer, der die Website Boosting rausgibt, also 1 das etablierteste Onlinemarketingmagazin, glaub ich, kann man sagen im deutschsprachigen Raum. Absolut. Genau, Grüße an ihn und ja, er ist ein enfa enterribel unserer Blase, aber er ist auch 'n absolut unfassbar netter Mensch. Aber was ich eigentlich wollte, ist, jetzt mal so rausziehen 'n bisschen, Du hast gesagt, ihr habt dann PR gemacht, Du hast dann 4, also 4 Artikel als Serie geschrieben. Ich weiß übrigens, man sagt ganz schnell mal, ja, okay, ich schreib da 'n Artikel und dann sitzt man da, ja.
Und da hilft auch heute KI nicht. Man hat erst mal irgendwie sone Struktur zu machen und alles. Das ist 'n ganz schöner Akt. Aber was ich dich mal vorstellen kann, ja. Ich möchte ehrlich sein.
Der hat eine, also dadurch, dass ich halt auch noch nicht für Fachmagazine da intensiv geschrieben habe, ich habe wirklich eine Woche an diesem Artikel gesessen. Mhm. Kann ich nachvollziehen. Strukturierung, Bebilderung und allem drum und dran. Das ist heute Zum Beispiel.
Mittlerweile schaff ich das an einem Tag, aber dann ist es auch, danach muss ich auch schön die Füße hochlegen und mir 'n Gin Tonic abends aufmachen. Ah okay, Gin Tonic, das da haben wir noch was gemeinsam, aber ich liebe auch Gin Tonic. Trinke selten Alkohol, aber wenn Gin Tonic geht eigentlich immer. Und was ich vorhin in der Vorstellung, das ist aber jetzt nur eine kleine Seitennotiz noch vergessen hab, dass Du natürlich leidenschaftliche und sehr, sehr gute Golferinnen bist. Ja, da kommen wir auf jeden Fall noch drauf, so.
Ja, viel erwidert auf jeden Fall dazu. Was ich aber noch mal bei dieser Mario Fischer Geschichte rausziehen wollte für die Audience ist, ich glaube, auch heute ist es noch sehr, sehr gut oder 'n sehr gutes Transportmittel für deine eigene Expertise und Marke, wenn Du Artikel schreibst. Also Unbedingt. Wenn Du natürlich in 'n Printmagazin kommst, das gut etabliert ist in der Branche, dann erst recht, aber das geht auch online. Also ich wollte die Leute son bisschen animieren und dein Feedback mal hinterfragen.
Du hast's ja schon gesagt, deine Kollegen vom Sales hatten dann sehr warme Leads, weil die Leute dich kannten und viel über das Thema schon wussten, aber es ist nach wie vor 'n gutes Medium, oder? Absolut. Also ein Autorenstatus hilft dabei, Vertrauen aufzubauen, Reputation, weil man wächst natürlich, also wenn man halt natürlich auch in etablierten Fachmagazinen erscheint. Der die Chefredaktion bringt einen ja nicht in das Heft, wenn man nicht glaubt, dass derjenige da nur irgendeinen Mumpitz erzählt, sondern dass das wirklich Hand und Fuß hat. Und dadurch wächst man auch durch die durch die Marken, die man da halt hat, sei es jetzt Website Boosting oder auch OMR.
Ich hab den LinkedIn Report mit OMR, bevor ich auf die Bühne durfte und mit Ihnen jetzt eng zusammenarbeite, auch durch die Academy und durch einzelne Workshops vor allem, ich nenn's halt gerne Expert Branding Tool, in den Köpfen der Leute zu sein und sich entsprechend zu präsentieren. Heutzutage haben wir halt noch mehr Möglichkeiten, indem wir's halt entweder auf unseren eigenen sozialen Kanälen, auf unserem Profil spielen oder gleichzeitig wie wir, wir quatschen jetzt gerade im Podcast, das ist auch Mhm. Eine super Quelle, sich als Experte bei Fach Fachpodcasts in Szene zu setzen, als Gesprächspartner da zu sein oder ich hab's noch nicht geschafft, denn ich liebe mag es nicht, mich in verpflichtende Formate irgendwie reinpressen zu lassen. So, Britta muss jetzt jede Woche eine Folge Podcast liefern, was auch sein sein müsste. Deswegen lade ich mich, lasse ich mich gerne einladen und freue mich auch immer über Einladung in Podcasts.
Aber Podcasts entweder selber ein machen, was noch mal eine riesige Herausforderung, natürlich viel zeitintensiver ist, Aber sich halt so in Szene setzen, eben dann durch Bücher oder Gastartikel oder halt auch mal eine Interview in 'nem Magazin, was man einfach nur Zitatgeber bei 'nem bei 'nem Thema ist, weil man sich eben vorher dort in Position gebracht hat, hilft einem ungemein eben dann neue Türen zu neue Türen zu öffnen zu Kooperationspartnern, zu anderen Veranstaltern, zu Unternehmen, die mir die mich, wenn sie mich jetzt auf der OMR sehen, dass sie sagen, wir haben eine interne Unternehmensveranstaltung, wir hätten dich jetzt gerne bei uns auch auf der Bühne für eine für eine Keynote. Deswegen also Bühnenpräsenz ist auch ist aber natürlich nicht für jeder jeder ist jedermanns oder jeder Frau Sache. Da gehört natürlich auch eine Menge Menge Mut Mut zu. Da sprechen wir auch gleich noch drüber. Mhm.
Aber schreiben, sich in Szene setzen, ganz, ganz, ganz, ganz wichtig und hilft vor allem dieses das Vertrauen der Marke, des Fachmagazins quasi auf sich selber mit zu transportieren. Weil wenn die die Hand für einen ins Feuer legen und ein tausendfach publizieren, da muss muss muss das Hand und Fuß haben. Gibt 2 Klammern, die ich da gern drumherum machen würde, noch mal so als Message nach draußen an euch. Das eine ist tatsächlich dieses, wenn Du rausgehst und gehst auf eine Bühne oder wenn Du dich überwindest und schreibst 'n Artikel, dann ist das auch wirklich 'n unfassbares Learning für dich selbst und 'n Milestone, den Du Mhm. Den Du schaffst.
Und es natürlich wahnsinnig aufregend und man hat Selbstzweifel, aber wenn man's dann geschafft hat, hilft's einem wirklich enorm und wie die Britta sagt, das ist fürs eigene Branding halt unfassbar gut. Und die 2. Klammer, die ich so drum herum machen wollte, ist, und das ist was, was ich eigentlich eben versuche, in jeder Podcastfolge son bisschen zu lancieren, sucht euch gerne auch aktiv Mentoren. Also Mayo Fischer ist sicher so 1, ich will jetzt nicht aufrufen, Mayo sozusagen mit Nachrichten zu bombardieren, aber Mayo ist so ein Beispiel dafür. Der nimmt Menschen an die Hand, der merkt, hat auch 'n sehr feines Gespür dafür, ob Menschen einfach fachlich eine Expertise haben und dann ist es erst mal egal, ob die schon mal irgendwo geschrieben haben oder nicht.
Natürlich gibt's da 'n Lektorat und natürlich gibt's eine Redaktion, die drüber guckt und es gibt auch eine Betreuung. Also man muss das nicht alleine machen, aber der Appell an die jungen Leute, jungen Männer, jungen Frauen draußen oder die Diversen einfach wirklich mal zu sagen, okay, ich geh jetzt mal 'n bisschen aus mir raus, aus der Komfortzone, denn die wirkliche Entwicklung findet dann ja außerhalb der Komfortzone statt und deswegen kann ich das, was Pötter gesagt hat, absolut unterstreichen. So Pötter, jetzt machen wir bei 20 18 mal 'n Break, ja? Du hast schon eine ganz schöne Entwicklung hingelegt, aber ich würde trotzdem gerne mal son bisschen in diese Schnellfeuerrunde gehen, weil ich einfach möchte, dass die Menschen, die dich nicht so gut kennen, dich 'n bisschen besser kennenlernen. Und deswegen, ich hab dir ja schon die Fragen geschickt.
Eine hab ich noch, die kommt dann noch hinterher. Aber ja, ich hab 11 Fragen vorbereitet für dich. Fang einfach mal an. Was ist dein Lieblingsbuch und warum? Dave Carnegie, wie man Freunde gewinnt, weil man daraus sehr gut lernen kann, wie man mit Menschen respektvoll umgeht.
Und eben, man sagt, der Titel ist 'n bisschen verwirrend auf Deutsch, wie man Freunde gewinnt. Eher ist es ja, wie man wie man starke Allianzen gewinnt sowohl in Familie und Beruf und wirklich eine vertrauensvolle, respektvolle Verbindung schafft, ohne andere zu verletzen. Cool. Kenn ich nicht, kommt auf die Liste. Welcher Ort inspiriert dich so am meisten?
Ich hab da eine Verdacht, aber ja. Gibt's Orte, gibt's bestimmte Orte, die dich eben sehr inspirieren? Ich ich sag jetzt den Klassiker natürlich, der dir im Kopf schwebt. Mich inspirieren Golfplätze. Natürlich, was allerdings nicht heißt, ich geh aufn Golfplatz, dann wieder eine neue Businessidee oder jetzt so, ah, Workshop Spinnen irgendwie zu haben, so, das das machst Du jetzt.
Sie inspirieren mich, weil sie mich erden und mich 'n bisschen reflektieren lassen und ich aber auch komplett runterkomme, weil ich aufm Golfplatz alles Entschuldigung, alles mich rum vergessen kann, weil man muss sich aufs Spiel konzentrieren. Man ist in der Natur, man genießt die Sonnenstrahlen, man ärgert sich auch mal das ein oder andere über den über über einen Schlag. Nur 'n Ball? Ja, genau. Ja, nicht der Es ist schon der der Schlag ist schon verantwortlich und meistens nicht nicht der nicht der Ball.
Das ist halt das Schöne am Golf, dass man nicht irgendwelche anderen Menschen verantwortlich machen kann, sondern man ist es halt selbst und 'n Golfspiel entscheidet sich halt vor allem zwischen den Ohren, nämlich im Kopf. Wenn ich mit 'nem schlechten Gefühl an den Ball trete und weiß, ah, der Schlag kann nicht gelingen, dann gelingt er auch definitiv nicht. Und das ist auch sehr cooles, psychologisches, mentales Training, was man auch Ist vielleicht auch eine Parallele zum Marketing, ja? Wenn ich eine Kampagne starte und ich so zwischen den Ohren irgendwie unzufrieden bin und denke mir so, das wird irgendwie auch nicht ankommen, kommt's vielleicht auch nicht an, ja. Könnte man Egal, das kann passieren, ja.
Frage Nummer 3, hast Du 'n Lieblingsessen? Klassisch Spaghettibolo geht bei mir immer. Mhm. Und ich liebe auch immer mal wieder gerne Sushi. Ah, ich Aber ansonsten ich kulinarisch bin ich sehr bewandert und das kann gutes Steak sein, das kann aber auch 'n gutes Champignon Risotto mit Weißwein sein, kreuz Querbeet.
Ja, also da da stehen alle Würd dich festgelegt, es gibt viele gute Dinge mit dir. Alle Türen stehen offen, ja. Okay. Was war der beste Ratschlag, würdest Du sagen, den Du je bekommen hast, egal ob business oder privat? Gibt's das?
Mein Vater hat mir kurz bevor ich zur Ausbildungsprüfung zur mündlichen Gefahren bin, hatte mir den Tipp gegeben, hab Spaß dabei und zeig, was Du drauf hast. Also er er war überzeugt, dass ich das kann und er hat halt gesagt, genieße dir genieße den Moment und das versuche ich halt genauso in Workshops jetzt auf den auf den Bühnen beim Speaking halt dieses positive Mantra irgendwie mit mit mitzunehmen. Also alles, was Du tust. Hab Spaß dabei, mach das aus Überzeugung. Das ist, glaub ich, das Wichtigste.
Wenn ich das auch zurückspielen kann an der Stelle, das ich glaube, das merkt man dir auch an. Also zumindest erlaube ich mir dieses Urteil jetzt mal, weil ich dich über Jahre kenne, von 20 18, dem Mexco Kontakt über diverse Bühnen, über Anmoderationen und gemeinsames Speakins. Ich glaub, wir sind dieses Jahr auch noch 'n paarmal auf der Bühne gemeinsam. Man merkt, dass Du immer mehr Spaß hast an dem, was Du tust und das find ich richtig cool, ja. Da ist auch sone Entwicklung.
Jetzt kommt eine Frage, die, da bin ich sehr gespannt auf die Antwort. Welche App benutzt Du am häufigsten? Ja. Auch da hab ich eine Idee. Ist ist der Klassiker.
Natürlich die LinkedIn App Okay. Ist natürlich die, die ich am häufigsten irgendwie bei mir bei mir aufmache. Ja, Danach kommt meistens schon irgendwie Wettervorhersage oder mal in die in die Banking oder die Depotapp. Mhm. Okay.
Die nächste Frage, ist eigentlich bei dir obsolet? Ich stell sie mal, weil sie ins Credo gehört oder ins Skript gehört, bei Olympia würde ich dich sehen, bei welcher Sportart und ich geborene die Antwort selbst bei Golf, oder? Genau. Heute heute wär's Golf. Vor einigen Jahren wär's noch Darmfußball gewesen, obwohl ich nie die Spitzenklasse erreicht hab.
Ich war einfach viel zu konnte 'n guten linken linken Schuss. Man hat immer gesagt, ich hab eine linke Klebe. Bist Du Linkshänderin auch? Nee, Rechtshänderin, aber mein Papa schießt auch mit links und das hab ich irgendwie vererbt bekommen und Okay. Von daher linker Schuss und begeistert Also jetzt 20 24 Paris hatt ich hatt ich 'n mega Megamoment.
Das war total cool, wie als wäre ich in meiner Kindheit, weil es war genau gerade eine Woche Urlaub. Und zu der dadurch, dass ich halt auch remote arbeite, kann ich halt dann auch parallel natürlich mal Olympia laufen lassen. Man hatte son bisschen, ich hatte plötzlich wieder so Kindheits Sommerferien Feeling, so irgendwie, es läuft Olympia parallel dabei und man man macht seine Arbeit und konnte dann bei den Entscheidungen, also ich hab ganz viele Entscheidungen sehen können, sei es jetzt Golf oder die 3 x 3 Basketballerinnen, die waren total cool. Die hab ich auch geschehen, ja. Ich hab mal ein Jahr, da war ich aber auch zu klein und immer 2 Jahre zu zu jung, weil in der Zeit gab's halt kein Basketballteam in meinem Alter in in meiner Stadt, musste immer mit den Großen zusammenarbeiten.
Also Basketball war auch immer cool, aber ich war eigentlich viel zu klein. Also ich hätte eher so so Aufbauspielerin machen können und das war's dann auch schon. Aber ich fand immer cool früher den Zehnkampf oder Siebenkampf dann bei den Frauen, wo Sabine Braun oder hier, wie heißt da, Frank Frank Busemann noch richtig stark aktiv aktiv waren. Ja, das das war immer superspannend. Also dadurch, dass mein Papa Sportlehrer Sportlehrer war, war ich sowieso immer sportbegeistert, deswegen Ich vermute mich ja immer Feuer und Flamme.
Sport spielt eine wichtige Rolle in deinem Leben und wollte fragen, wo kommt die Affinität her? Aber hast Du ja jetzt sozusagen hergeleitet. Genau, der Papa hat alles Mögliche, hat Tennisschläger, Federballschläger, Badminschläger, alles mit mitgebracht, Fußbälle, Handbälle. Und es gab eigentlich keinen Tag in unserer Jugend, wo wir nicht draußen irgendwie aufn Bolzplatz gegangen sind oder mit anderen Leuten halt dann dann spielen und dann, ja, uns aufn Bolzplatz getroffen haben und da rumgezockt. Also noch so richtig live in 3 D.
So richtig live in 3 D, ja. Und mit vielen Schimpfunden. Bist Du eher ein Morgenmuffel oder bist Du son Frühstatter? Und was machst Du als Erstes, wenn Du aufgewacht bist? Ich hasse den 5 EM Club, Grüße gehen raus.
Ich schlafe aus, denn ich habe jetzt auch in einem Schlafpodcast gelernt, erfolgreiche Menschen sind ausgeschlafene Menschen. Okay. Deswegen stehe ich eigentlich nicht vor 7, spätestens also zwischen 7 und 8 stehe ich meistens auf. Und dann die 1. Die 1.
Reaktion ist leider häufig immer noch, dass ich dann doch in mein dass ich dann doch in mein Handy in die LinkedIn App schaue. Das gewöhne ich mir aber gerade ab, weil ich mir sage, so die 1. Stunde des Tages, bevor ich dann wirklich am Rechner, am Desktop sitze, da muss ich mich jetzt nicht schon mit Arbeit beschäftigen und was gerade so meine virtuelle Identität da draußen draußen macht. Und das 1. Ist ja, entweder gehe ich dann duschen oder ich gehe runter zur Kaffeemaschine, mach mir Früchte Früchteemüsli, den ersten Kaffee, jetzt zur Sommerzeit noch sehr schön, kann ich mich dann raus auf die Gartenbank setzen und den Kaffee und den Müsli draußen draußen genießen.
Und ich versuche immer mehr noch meine Routine halt zu finden, morgens mehr bisschen was für meine Gesundheit zu tun, halt 'n bisschen Qigong Dehnübung und so, aber da ist noch keine hundertprozentige Routine. Das ist Ich hab jetzt nicht den festen Tages Tagesplan oder die Morgenroutine. Du bist auf dem Weg. Das versuch ich immer mehr einzubauen und halt das Handy halt morgens noch zu verbannen und nicht direkt draufzuschauen, wer E-Mails und LinkedIn Nachrichten geschickt hat. Okay.
Wenn Du die Chance hättest, eine historische Persönlichkeit, völlig egal aus welchem Zeitalter, völlig egal, ob noch lebend oder bereits gestorben treffen, zu dürfen. Wen würdest Du gerne mal treffen? Boah, das ist richtig schwierig. Ich werd dir jetzt beschweren grad bei BVB Spielern deinen Kopf rum. Nee, überhaupt nicht.
Also früher früher wären das mit Sicherheit BVB Spieler gewesen, ich bin aber kein BVB Ultra mehr. Ich hab da schön Grenzen gezogen, damit ich damit meine mentale Situation nicht zu ja, weil Inge Meisel war ja und das war halt 'n großes Vorbild, das hat mir auch bei meinem eigenen Outing geholfen, auch wenn mein Outing sehr spät spät kam. Aber Inge Meisel hat dann halt bei irgendwelchen Fernsehshows halt dann gesagt, so, ja, ich liebe Menschen. Mhm. Und deswegen ist es auch völlig okay, dass ich mal mit 'ner Frau zusammenlebe und so.
Und das hat mir viel Mut gemacht, halt so jemanden in der Öffentlichkeit zu sehen, der so offen und damals war die Situation mit Sicherheit nicht nicht sehr liberal und gut für homosexuell lebende Menschen. Und Inge Meißel hat das überhaupt nicht nicht tabuisiert, sondern halt wirklich, ist offensiv damit umgegangen. Und ja, das das hat mich sehr bewegt und auch geprägt. Find ich find ich 'n super, also find ich eine Superpersönlichkeit, auch aus verschiedenen anderen Gründen. Ich glaube, Inge Meißel war generell eine sehr resolute Person, aber war ja auch so Ja, komplett auf sich selbst gestellt, genau.
Genau. Und aber auch generell so sehr. Straight und ich meine, sie hatte ja 'n leichten Sprachfehler, war aber Schauspielerin. Ja. Also sie hat sich an sehr vielen Domänen durchgesetzt, wo man sozusagen da nicht nur sehr starke Restriktionen hatte zu der Zeit, sondern eigentlich der Weg fast verbaut war und sie hat das aber gemacht.
Und das fand ich, find ich find ich Megabeöhnlich, hätt ich natürlich nie mitgerechnet. Super. Hast Du 'n Lieblingszitat, Britta? Irgendeins? Ich hab halt nicht, das, man sagt ja immer so, man soll sich nicht selber selber zitieren, aber das ist jetzt auf, das sagen immer Leute Ich sag immer Understatement kann man noch übertreiben, ja.
Genau. Also also ich ich lese immer mal hier den ein oder anderen Businessspruch, wo ich dann auch immer ganz gut, wir sagen ja jetzt neudeutsch immer relaten kann, dass ich da eine einen Bezug zu hab oder wo man halt dann so innerlich natürlich immer immer nickt. Da sehen wir auch auf LinkedIn auch immer gerne 'n paar Business Sprüche und so, die natürlich total viral gehen und die Leute sich dann dafür feiern, dass er irgendwie 'n Steve Jobs oder so wieder ausgegraben haben. Mhm. Mein persönliches Zitat ist halt, also wirklich die Leute durch Ja.
Beziehungsaufbau, durch Vertrauensaufbau an sich heranziehen, quasi Sog Marketing betreiben und dass ich eben die Leute nicht auf die 12 hauen muss, damit sie irgendwie zwanghaft mein mein Produkt entsprechend kaufen. Also ich muss mich nicht verkaufen, sondern ich überzeuge, entsprechend kaufen. Also ich muss mich nicht verkaufen, sondern ich überzeuge durch meine Leistung, durch meine Expertise, dass die sichtbar wird. Und die Leute, die Bock auf mich haben, die ziehe ich dann an und die sprechen mich dann auch an und wollen dann von mir kaufen. Jetzt bin ich ganz stolz auf mich, auch für meine Anmoderation, weil ich ja gesagt hab, das ist eine, die gibt, gibt, gibt, so lange, bis jemand kommt und will.
Zumindest wenn Du in sonem Vortrag gehst, kriegst Du unfassbar viele Insights, also passt das supergut zu dem. Und das die Emotion stolz, die die merken wir uns ganz kurz. Ich hab nämlich noch 'n Hinweis zu deinem, weil Du sagst, es gibt so viele Sprüche und es gibt so viele Posterweisheiten und so, ja, die überall auch auf LinkedIn mittlerweile gepostet werden. Ich finde es übrigens megaspannend, wenn Du die veränderst. Und ich hab festgestellt, ich hab das ein-, zweimal gemacht, ich müsste das viel häufiger machen, die gehen dann gut viral.
Also son Beispiel, das ich immer im Kopf hab, ist, ich sag manchmal, der Fisch kann ja auch mal vom Kopf her an zu vom Kopf her anfangen zu duften. Jeder denkt ja in dem Moment, ja. Na, lass das mal das stinken. Ja. So, verstehst Du?
Und diese, das ist sone komplexe Veränderung im Kopf der Empfänger, dass die dann sagen, ah, okay. Die bauen sich das quasi so, wie sie's eigentlich kennen im Kopf zusammen Genau und schwuppsen. Noch eine Like und dann irgendwann, ah, jetzt denk ich mal nach und dann, ja. Kleiner Hack, ja, kann man machen. So.
Das ist eine Neuromarketing, ja. Genau. Emotion stolz. Die nächste Frage passt genau dazu. Gibt's 'n Moment?
Gibt's eine Geschichte? Gibt's eine gibt's eine Situation in deinem Leben, an die Du dich erinnerst und wo Du sagst, da war ich so richtig stolz? Ich glaub, es gab zu viele. Das ist auch okay. Also das ist schön, also es ist schön, dass es schon viele, ich find's halt jetzt schwierig, halt eine Sache raus rauszupicken und die dann über über alles zu stellen.
Also stolz war natürlich, als OMR mich angesprochen hat, allein das 1. Mal, dass ich auf die Bühne darf, wo ich grade Verschreib mal, wie war das Beschreib mal ganz kurz, wie war das so? Kam da kommt da 'n Anruf und sagt, Du, Potter, wir haben noch eine Bühne frei mit 6000 Leuten, hättest Du Bock? Oder wie läuft das? Ja, es läuft halt per E-Mail, dadurch, dass der Robert Tusch mit mir den OMR Report auf LinkedIn mein Betreuer war, hat der mich halt dann mit dem Chef Redakteur, dem Rolf Herrmann quasi zusammengebracht.
Der Rolf Herrmann ist ja auch super Supporter von von mir und versucht mich auch überall reinzubringen und zu unterstützen. Und dann war halt die Planung, dass die OMR Education halt eine eigene Bühne in 'ner eigenen Halle halt bekommen und ja, da kam dann die Mail, hey Britta, wir haben doch schon so toll beim LinkedIn mit dem LinkedIn Report zusammengearbeitet und da hast ja schon das ein oder andere Webinar mit uns gemacht, beziehungsweise zuvor hatte ich halt auch schon einen Podcast mit dem Rolf Herrmann selber aufgenommen. Und wir könnten uns super vorstellen, wenn Du bei uns auf der Bühne einen Speaker Slot nimmst. Hast Du Bock? Und dann denkst Du so, wow, wie krass.
Also 2, ich hab ja erst 2019 wirklich mit dem Speaking auf Bühnen beziehungsweise erst mal auf Barcamps angefangen, mich 1 einzugroven. Und Was war denn dein erstes Speaking? Weißt Du das noch? Ja, das war das Barcamp, das Onlinemark, also quasi das Onlinemarketing Westwesten wegen in Westdeutschland in NRW. Das fand in Köln bei AXA statt und das hat der Michael Jansen damals Ja.
Auch halt aus dem Analyticsbereich organisiert und dann war für mich klar, okay, jetzt probiere ich mich aus. Und zuvor hatte ich halt sone kleine, das war auch 'n Zufall. Ich war halt auf 1 dieser vielen Netzwerkevents im Bereich Onlinemarketing. Da ging's mir Facebook Advertising, womit ich nicht mehr viel am Hut hatte und dachte, ah komm, sind aber coole Leute da, gehst Du mal hin. Und genau an dem Abend war dann jemand da, der dann nach der offiziellen Programm erzählte, ja übrigens, wir wollen auch hier mehr Frauen auf der Bühne und wir bieten hier so einen halben Tages Workshop, wie werde ich Keynote Speaker?
Wie pitsche ich mich bei Konferenzen? Und wie finde ich überhaupt mein Thema? Und das war halt auch wieder 'n kleiner Wink mit dem Schicksal und Fügung, dass ich das halt dann meinen Aber auch wieder, wenn ich reinkritsch, sorry, aber auch wieder Wille, ich geh da jetzt mal hin, obwohl's gar nicht so mein Thema ist, aber vielleicht ergibt sich da 'n gutes Netzzwecken und zack. Ja, vielleicht kommt, genau. Da wurdest Du belohnt, ne.
Das ist schon Genau. Ich hab's, ja, man muss sein Glück son bisschen provozieren auch, ne. Also man Chancen zu ergreifen. Das auf jeden Fall und halt so aus seiner Komfortzone rausgehen auch so. Ich dachte so, ja, ist eigentlich nicht mein Thema und je nach Tagesform, ne, dadurch, dass die Sachen sind halt kostenlos, da sagst Du, ja, okay, hast dich eingetragen, aber ob Du hingehst, entscheidest Du halt nach Tagesform und an dem Tag war mir auch gar nicht so und hätte gedacht, so, ah, vielleicht doch 'n schönen gemütlichen Tag auf der Couch und Netflix anmachen, aber so, nee, Du fährst da jetzt noch hin nach der nach der Arbeit.
Und ja, und das war halt 'n super Gamechanger, weil da war der US Teleike und der Vitali Friedmann auch 2 Konferenzveranstalter und die haben ein und halt Leute, genau, ein 1 Designer war noch da, wie man halt dann seine Präsentationen vernünftig baut und story telling technisch aufbaut. Also es war wirklich son Rundumschlag, wie werde ich Keynote Speaker und wie platziere ich mich dort? Und Also war 'n megageiler Abend für dich. Das war 'n richtig, richtig geiler Abend und dieser halbe Workshoptag war irre. Und ja, vor vor 'n paar Wochen beziehungsweise sogar kurz nach der UMR, nach meinem Auftritt, bekam ich damals halt dann noch von 1 Trainerin, die damals dabei war, sagte so, Britta, ich beobachte dich hier auf LinkedIn und es irre, was also sie also Kannst Du mir mal 'n Workshop geben?
Sie hätte hätte zwar geglaubt geglaubt, dass ich auf jeden Fall auf Bühnen gehen werde und so, aber dass das so schnell passiert und dass das so groß wird, das hätte sie jetzt nicht nicht erwartet und so, ja. Und das Ja, okay. Hat richtig Da kannst Du auch stolz drauf sein, ja. Kannst Du auch wirklich. Genau, aber dann halt von 2019 fang ich halt an und 3 Jahre später frag dich OMR, ob Du halt jetzt erst mal auf 1 in Anführungszeichen kleineren Bühne, davor standen dann doch auch andershalb 1000 Leute, weil das halt eine kleine, eine eigene Halle Halle halt war von von denen.
Das war noch nicht so. Aber es war ja trotzdem auch eine riesige Bühne. Ich hab's ja gesehen Ja, ja. Da wurde ja auch gestreamt. Und als da, also alle Sitzplätze waren voll, dahinter standen sie in in Trauben.
Das war wirklich sehr, sehr verrückt und davor irre aufgelegt. Ich hab am ganzen Körper gezittert Und dann hat mich die Jessica angekündigt. Und dann geh ich hoch auf die Bühne, seh diese Menschenmassen. War zum Glück dunkel, sodass ich einfach nur, Du siehst einfach nur so eine riesigen Homogene Masse. Andere Menschen.
Genau, genau, eine homogene Masse. Und da hab ich so, jetzt ist auch alles scheißegal. Und dann hab ich einfach losgefeuert und versucht halt wirklich in den die die 30 Minuten runterzurocken, ja. Und dann kurz danach hieß es halt, dass sie halt diese Messehalle, weil die Probleme mit der Sicherheit hatten, weil sich's da in dieser Halle halt immer, weil das auch sone Durchgangshalle von dem einen Bereich der Messe zum anderen war, durften sie die halt nicht mehr nutzen, sondern die musste halt komplett frei bleiben, damit die Leute da durchgeschleust werden werden können, sagte halt dann der Rolf Herrmann kurz danach, Britta, ich hab eine gute und eine schlechte Nachricht. Die schlechte Nachricht zuerst, wir können diese Halle nicht mehr haben und wir haben die Bühne nicht mehr und können nicht mehr son großes Programm haben.
Aber Du bist eine der Wenigen, die hab ich jetzt an den Torben Lux vermittelt und empfohlen. Der ist für die Yellow Stage verantwortlich. Wir wollen dich auf jeden Fall auf der großen Bühne, ja. Und dann war's halt 23 passiert. Und dann hieß es halt, okay, jetzt große Bühne statt 30 Minuten nur noch 20 Minuten, was eine Riesenherausforderung.
Also ich kann immer eher länger und zu viel als wirklich Zam here. Komplett konzentriert und fokussiert auf den Ja. Punkt. Das ist auch noch mal eine ganz andere Vorbereitungszeit. Also soll nicht despektierlich klingen, aber das hab ich auch auf der Campics beim bei Marco aufm Panel Talk gesagt, 20 Minuten auf der OMR Bühne bereitest Du, also bereite ich akribischer vor natürlich als die anderen Fachvorträge, wo ich halt meine Hacks raushaue Ja.
Die ich auch regelmäßig in Workshops entsprechend präsentiere, wo ich dann quasi weiß, zu der und der Slide habe ich die und die Kernbotschaften, aber da ist nicht der Text irgendwie vorgefertigt, sondern das kommt häufig spontan, wie mir da gerade der Mund steht und auf OMR musst Du halt, damit Du wirklich on time bist, musst Du halt dir den Text vorbereiten, damit wenn Du den mal vorträgst, damit Du siehst, oh scheiße, Du bist jetzt doch erst mal bei 25 Minuten, auch 20 und dann halt üben, üben, einsprechen. Ich hab mir das dann häufig auf als Podcast halt dann selber angehört, damit ich's halt nicht immer wieder selber sprechen muss, sondern mir halt das immer mehr wieder eintrichtern kann. Und ja, total toll. Er hat jeder so seine Methode, aber es ist schon sehr viel Arbeit, egal ob das, was wir vorhin sagten, son Fachbeitrag oder 'n Speaking für die Leute, ist es einfach vielleicht nur geil im besten Fall, ja? Sie nehmen was mit, sie finden, oh, war 'n guter Speaker oder gute Speakerin.
Es ist wahnsinnig viel Aufwand dahinter Ja. Tatsächlich. Man hat hat Timestamps und und und. Okay, Meine letzte Frage aus dieser Schnellfeuerrunde und dann gehen wir noch mal zurück ins Jahr 20 18. Was war das letzte Geschenk, das Du dir selbst gemacht hast?
Mein letztes Geschenk ist noch gar nicht so lange her. Und zwar haben wir einen Schottlandurlaub gemacht. Und da war auch wieder ein sehr glücklicher Schicksalszufall, dass genau zu der Zeit, wo wir unseren Urlaub dort in Schottland geplant haben, am letzten Wochenende die AIG Open stattgefunden haben. Das ist 1 der größten Major Turniere im Damen Profigolf. Und dieses Turnier fand halt am ältesten oder am ersten Golfplatz der Welt statt, nämlich am Old Course in Saint Andrew.
Und ja, da waren wir dann einen Tag vor Ort, haben uns die kompletten Profispielerinnen angeschaut, sind bei Welt Weltspitzenleuten mitgegangen Und ich hatte das Glück, ich hab mir natürlich eine schöne Merch Kappe noch vorab besorgt und mir natürlich 'n Edding eingesteckt. Und ich hatte das große Glück, dass ich von der Olympiasiegerin von Paris und 20 24 halt einen Autogramm jetzt auf meiner Kappe habe. Und das Sensationelle war, dass sie paar Schläge am letzten Tag, also wir haben Freitag da, das Turnier geht immer über 4 Tage, die spielen von Donnerstags bis sonntags und jeweils 18 Loch. Und das heißt, Du musst wirklich Vollpower, Vollgas 4 Tage am Stück über 4 bis 5 Stunden geben. Und das kam dann raus, dass am Sonntag, dass sie mit einem Schlagvorsprung das Turnier gewonnen hat.
Das heißt, ich hab jetzt von der Turniersiegerin Und der Olympiasiegerin. Oft und der Olympiasiegerin in Personalunion. Genau. Und das das war ein schönes schönes Highlight, da live dabei gewesen zu sein und son son Andenken, son Souvenir halt jetzt noch. Geschenke und gleichzeitig auch, kannst Du darauf stolz sein.
Also insofern eine Doppelantwort. Wer wer war akzeptiert worden an der Stelle? Und danach bin ich eine Runde golfen gegangen und ich bin da mit plus 4 runtergegangen nach neuem Loch, da war ich sehr zufrieden. Also die Kappe, also die Kappe trage ich auch, die kommt jetzt nicht in 'n Schrank oder irgendwie in eine Vitrine. Die die ist eine mentale Unterstützung für die.
Die die wird getragen und ich hoffe, dass das Golfspiel, diese Unterschrift so, dass das mein Golfspiel beeinflusst ist. Bist Du son Mensch, der auch so zum Beispiel wenn Du auf die Bühne gehst, irgendwie son Talisman der Tasche hat oder so oder ist das eher jetzt Zufall mit der Golfkappe? Nee, das ist das ist eher 'n Zufall. Ich hab 'n ich hab 'n Lebensbaum, eine Kette, die hat mir meine Frau geschenkt. Das ist so mein Talisman, aber den habe ich wirklich täglich täglich an.
Jawoll. Es gibt jetzt kein großes Ritual. Ich versuch halt Manchmal mache ich als Tipp so die Cristiano Ronaldo Pose, bevor man auf die Bühne geht. Sollte man machen, wo man halt nicht gesehen wird, damit die Leute sich wundern, was macht die Britta denn da? Aber so wie wenn er halt 'n Freistoß schießt oder so, sich mal son bisschen energetisch aufladen.
Ja, 'n paar Atemübungen und so, das ist ganz, ganz wichtig, aber ich muss jetzt nicht zwingend Da würde ich mich dann zu abhängig machen, wenn das Ding dann fehlt, dass ich dann Kopfkino hab, so jetzt Ja. Jetzt geht der Vortrag schief, nur weil ich irgendwie meinen eigenen Lieblingsgolfball irgendwie nicht in der Tasche habe oder irgendwas. Ich verstehe. Nee. Ich bin jetzt die Woche tatsächlich hab ich mir das mal gegeben, gegönnt, ja, weiß ich nicht.
Also ich bin jetzt 4 Tage bei Tony Roberts in Köln. Also wir nehmen, heute ist Dienstag auf und ab Donnerstag ist das Donnerstag, Freitag, Samstag, Sonntag. Und da wird ja so was auch gemacht, ne. Also da werden ja auch viel solche Posen und wie kannst Du die innere Stärke und so weiter. Bin ich mal gespannt.
Vielleicht kann ich dir da noch 'n Tipp geben nächste Woche. Also Aber wenn Du mit Ronaldo Was mir sehr gut hilft, allgemein halt ist halt Qigong, weil's halt wirklich so Klopf Klopfübungen, Atemtechniken, fließende Bewegung. Trick erst mal den Ruhe und Schluck. Bei fließenden Bewegungen hat sich dein Hals bemerkbar gemacht. Das kann ich absolut verstehen.
Genau, also mein Tipp ist Qi Gong wegen halt Atmungs Atmendechniken fließende Bewegungen machen, die wo man halt eben keinen krassen aneroben Fitnesssport macht und außer Puste ist, sondern einfach seinen Körper spürt und die Energie kann man bester Youtube Qi Gong Freund und Kennt der dich? Der kennt mich nicht, aber ich kenn ihn in- und auswendig. Ja, also das ist halt auch sehr cool, solche Sachen halt dann einfach schnell aufn eigenen Fernseher zu spielen über Youtube und diese Übungen halt dann zu machen. Und das Schöne ist, das sind 10 bis zwanzigminütige Übungen, deswegen klopfe ich auf Holz, dass ich das in meine Routine, sollte man schon 10 Minuten locker irgendwie morgens einbauen können oder auch abends kann man das machen. Und ja, das das ist 'n sehr guter guter Tipp, also innere Entspanntheit, Gelassenheit, aber auch Energie zu gewinnen und dann in den Tag zu starten.
Ist etwas, an dem ich lebenslang arbeiten muss. Fehlt mir oft, die innere Gelassenheit, aber ich versuch's halt auch. Britta, lass uns von 20 18 bis 20 24, wenn's okay ist für dich, son bisschen im Stakkato durcharbeiten, weil wir schon über eine Stunde sind. Ich könnt dir 2 Stunden zuhören. Aber ich glaube, Du, genau wie ich auch, haben noch irgendwie Anschlusstermine und ich will's aber gar nicht abwürgen, sondern natürlich beginnt ja eigentlich diese Jetzt beginnt die richtige Reise.
Spannende Phase, ja? Oder wir machen irgendwann mal Teil 2, aber diese superspannende Phase, die beginnt ja dann so. Wir sind jetzt bei Piwik Pro und gewesen vorhin in deiner Vita und Genau. Haben uns da begegnen und so weiter. Und Du hast aber gemerkt so, okay, Social Selling, soziale Netzwerk ist mein Ding.
Wie ging's dann weiter? Genau, also 2016, wie gesagt, bin ich bei Piwik Pro gestartet und 2018 war dann so der 1. Wendepunkt Wendepunkt, wie gesagt als Marketingverantwortlicher, alle Hüte auf, alles muss bedient werden, das Advertising Budget, das kleine Advertising Budget muss verbraucht werden, aber der Corporate Block und Content Marketing SEO muss bespielt werden. Die Netzwerke müssen da sein und durch 2016 vorher bei Galileopress beziehungsweise Rheinwerk gearbeitet, hieß es halt, ja, Xing, Netzwerken, war auch super Quelle dafür, deutschsprachige Bücher. Ich brauchte nicht englischsprachig unterwegs sein.
2016 hieß es, okay, Britta ist jetzt in 'nem europäischen Unternehmen und wir haben internationale Kunden, sprich, das war noch so dieses alte dieser alte Glaubenssatz. Xing ist für deutschsprachigen Raum und LinkedIn, nur wenn Du international bist, obwohl das komplett überholt ist. Ich kann auch, wenn ich lokales Marketing mache oder nur im DACH Raum tätig bin, sollte ich unbedingt heutzutage auf LinkedIn LinkedIn sein. Und hab mir halt dann den Account geholt, hab da aber auch 2 Jahre wenig gemacht, weil ich natürlich auch viele andere Dinge erst mal zu tun hatte und das alles Also ich ich krät's grad noch mal rein, ganz kurz. Ich hab am Anfang gesagt und ich konnte das gar nicht feststellen ehrlicherweise, ich hab diese Follower Insights App nicht installiert.
Aber wie viel hast Du denn aktuell, wie viel Follower bei LinkedIn? Aktuell knapp unter 40000. Also ich werd jetzt in den nächsten Wochen die 1000 knacken. Genau, absolut Aufruher an euch da draußen, wer noch nicht mit Liter mit der Brunther verlinkt ist, also bitte an der Stelle nachholen. Genau.
Toll. Das heißt, ich hab den rumdümpeln lassen. Ich hatte 270 Kontakte zwischen 2016 und 2018. Das heißt, dann ab 2018 bis 24 habe ich halt mir jetzt 40000 Follower*innen aufgebaut. Und das lag daran, dass ich halt dann, als wir halt die 1.
Ordentlich Content aufgebaut hatten, ich gut ins Networking gegangen bin und auch angefangen habe, a LinkedIn, da sollte ich mir auch die internationalen Analytikexperten ins Boot holen, weil da kriege ich dann auch den neuesten heißen Scheiß berichtet und kann das eben in unsere Kommunikation auch einbinden und drauf eingehen und kommunizieren, hab ich halt angefangen, unseren Content auf meinem persönlichen Profil, als auch auf der Unternehmensseite zu spielen. Und siehe da, 2016 hat Microsoft ja auch LinkedIn gekauft. Alle haben sich schlapp gelacht, warum die irgendwie, ich glaub, 21000000000 Dollar dahin blättern und jeder hat sich lustig drüber gemacht, so, Microsoft kann doch überhaupt kein Social und was wollen die denn damit? Damals war's eben überwiegend noch eine reine Recruiting Plattform, wo jeder nur seine Visitenkarte hatte und eben einfach so einen digitalen Netzwerkkontakt gemacht hat. Und dann hat Microsoft beziehungsweise LinkedIn halt ja sehr schnell den Newsfeed erweitert und Content Formate.
Also seit 20 17 gibt's ja auch erst Videos auf der Plattform, die man spielen, oh, sorry, die man spielen kann. Und von daher ging's dann sehr, sehr schnell, dass es eben von der Recruiting Plattform zur echten Kommunikation und Networking Plattform umgeswitcht wurde. Und genau in dem Moment hab ich halt 20 18 angefangen, halt dann auch regelmäßig zu posten und hab krasse Reichweiten gekriegt, wo ich so merkte so, oh wow. Und halt dann auch Anfragen bekommen hab, die ich dann an Sales weitergegeben habe. Und das war halt so die Initialzündung zu sehen, so Leute, ich muss mal hier meine ganzen Piwik Pro Kollegen schulen und fit machen, dass die aktiver werden, weil wenn das alleine Britta im deutschen Markt schafft, sone Präsenz aufzubauen Und damals hatte ich dann so die 2000 Follower, die eben dann genau auf die Analyticsbranche abgezielt haben.
Wenn das halt jeder so macht, dann können wir ohne halt eben zusätzliches Advertising Budget in die Hand zu nehmen, entsprechend Gas geben. Ja, und dann habe ich quasi, war ich so als eigene Corporate Influencerin für Piwik Pro aktiv. Und gleichzeitig habe ich versucht, intern Sales einzuspannen, fit fit zu machen, unsere Marketingleute. Dieses der der der ein oder die andere hat das halt noch son bisschen belächelt. Was macht die Britta denn da?
Also ich hab halt dann dieses Credo, was ich halt bei Galileopress halt hatte, auch so weitergemacht halt einfach, ich experimentier jetzt einfach und probier das aus und guck mal, was passiert. Und es war halt superpositiv und hab das halt dann weitergegeben. Und dann hatten wir Ende 20 18 einen Workshop beim Richard van der Blum, dem Algorithm, der regelmäßig den Algorithm Insights Insights Report rausbringt seit 20 20. Das heißt noch bevor er angefangen hat, diesen Report zu veröffentlichen. Und das war auch wieder 'n witziger Zufall oder 'n sehr glücklicher Zufall.
Wir hatten immer einmal im Jahr quasi Jahresabschlussfeier in in Polen, in Breslau, wo halt alle internationalen Kollegen zusammenkommen und unter anderem auch der Benelux Kollege. Und Richard van der Blum ist Niederländer und der Vincent Dewinter, unser Sales Kollege für Benelux, sagte halt, hey, ich hab hier voll den coolen Guy kennengelernt, Richard van der Blum, der hat mir den Sales Navigator gezeigt und wie der LinkedIn Algorithmus funktioniert und super cool. Den müsst ihr euch auch mal einladen und der ist richtig gut. Und mein Chef damals, der Alexander Gulenz, war halt 1 so, jaja, der dann nicht einfach sagt, so, jaja, mach mal nächstes Jahr, weil es war irgendwie der 8. 8.
Dezember. Und der hat halt einfach den Richard van der Blum in der nächsten Woche angerufen und eine Woche später war er halt vor Weihnachten noch bei uns und hat uns 'n dreistündigen LinkedIn- und Sales Navigator Kurs gegeben. Sollte zuerst, weil's halt den Sales Navigator ging, nur an für die Sales Leute sein. Das waren aber in Deutschland zu dem Zeitpunkt gerade mal 3 Leute. Und weil der Richard natürlich auch kein kleines Geld verdient verdient mit solchen Workshops und natürlich von Valencia nach Deutschland einfliegen musste, hat unser Chef halt dann gesagt, ja, dann setze ich auch das Marketing mit rein.
Und Marketing war halt ich und 2 2 Kolleginnen. Und dann haben wir halt intensiv mitm Richard eben LinkedIn rauf und runter. Und das war quasi so meine meine Erweckungstour. Der Ruf, der Ruf zum Abenteuer nennt man das im Storytelling. Also es hatte vorher schon Klick gemacht und ich hab gemerkt, dass da Riesenpotenzial ist.
Aber der Richard hat noch mal die Tür ganz weit aufgestoßen. Und ich hab ihn jetzt diesen Sommer im im Mai wiedergetroffen und hab noch mal 'n Workshop bei ihm gemacht. Und er sagt halt, Britta, Du bist, also er hätte ja schon Tausende Leute geschult, aber wie ich das quasi aufgesaugt habe und jetzt halt selber umgesetzt habe, das ist quasi Rolemodel. Und Ich verstehe, ja. Da ist er halt ultra ultrabegeistert, was für eine Entwicklung gemacht habe, dass ich halt quasi, ich beschreib das immer so gerne, dass er so mein Jedi ist und ich so der Padawan so, Leute, die Star Wars kennen.
Und jetzt bin ich quasi zum Jedi aufgestiegen und sitz jetzt mit im LinkedIn Jedi. LinkedIn LinkedIn Rat, genau. Bin jetzt 'n eigener LinkedIn Jedi geworden, ja. Was warst Du da? Das war aber dann quasi irgendwie auch initial der Grund, dass Du dann Pewik Pro verlassen hast, oder?
Ja, es war War jetzt nicht der Grund, aber es war so der mit der der Weg, ne? Genau, also ich hab das dann versucht, erst mal intern zu vermitteln. Und da war halt dann auch der der der Wunsch geboren, halt mehr auf Konferenzen zu gehen, als Speakerin aktiv zu sein. Und da war halt dann der der der Hybrid. Ich hatte halt mein Thema gefunden.
Ich will auf jeden Fall irgendwas mit LinkedIn machen, deswegen heißt mein Newsletter ja auch irgendwas mit LinkedIn. Und gleichzeitig natürlich die Firma repräsentieren, dass ich halt dann Analytikthemen und LinkedIn Themen gepitcht habe. Häufig wurden halt dann die LinkedIn Themen genommen, weil die natürlich komplett innovativ und neu waren. Und das war auch meine Riesenchance, die ich da ergriffen habe. Ich hab das jetzt nicht akribisch aufm Reißbrett irgendwie strategisch mir selber prophezeit, aber ich war halt sehr irritiert, warum auf den ganzen Onlinemarketing Konferenzen, wo es über Facebook, Instagram, damals ging's, ja, Musical League war ja damals noch TikTok und so.
Es gab sämtliche Social Media Klar, ja. Plattformen, aber nie LinkedIn. Und dann dachte ich irgendwie, verdeckst wollen die Leute, also haben sie's noch nicht geschnallt, dass es das das Riesenpotenzial hat und 1 der stärksten B2B Plattformen ist, wo ich eben mal ungefiltert ohne private Kommunikation die Leute beruflich perfekt erreichen erreichen kann. Und das war halt dann die Initialzündung, dass ich halt mit den LinkedIn Themen durchgestartet bin, das halt intern bei PWI Pro weiter vorangetrieben hab und durch meine Auftritte natürlich immer mehr Unternehmen kamen und durch meine Kommunikation war ich ja jeden LinkedIn Hack, ähnlich wie jetzt der Frank Panzer, der das auch sehr gerne macht, seine LinkedIn Tipps auf LinkedIn per Video quasi regelmäßig zu vermitteln. Ich hatte da ja kein Businessmodell hinter, sondern ich hab einfach nur gegeben, das, was ich bei Pivik Pro und mit meiner LinkedIn Erfahrung habe, dass ich das eben raushaue und die Leute waren halt total begeistert und haben gesagt, so Britta, kannst Du uns das nicht mal auch in 'nem Workshop beibringen oder kannst Du mal als Keynote vorbeikommen?
Damals war ich aber noch Vollzeit, sodass halt dann irgendwann der Wunsch in mir hochkam, okay, Zeit reduzieren, einen Tag Selbstständigkeit erst mal, dann halt auch extern quasi nebenberuflich selbstständig zu starten. Was ich dann auch gemacht habe, aber gleichzeitig war es auch so, das war kurz vor der Coronapase, dass PWEG Pro sich strategisch entschieden hatte, das deutschsprachige Marketing auch wieder zurück in die Unternehmenszentrale nach Europa, nach Polen, zurück zu Breslau zu lokalisieren. Hast Du ja ganz gut zu deinen Plänen im Prinzip, ne. Ach so, Genau und da war halt dann für mich dann die Zeichen auf Abschied, weil das Büro halt dann Mitte 20 20 unabhängig von Corona geschlossen werden sollte. Ja, und dann habe ich mich halt umorientiert und habe dann eigentlich die perfekte Stelle für mich gefunden, nämlich damals bei der HRS Group.
Die sucht nämlich jemanden, der eben ein Corporate Influencer und Social Selling Programm intern aufbaut, was halt dazu notwendig ist, dass man halt 'n LinkedIn Experten braucht, der die Leute eben auf LinkedIn schult und dort das Programm und die Strukturen intern entsprechend entwickelt. Und ja, darauf habe ich mich halt dann im Februar 20 20 beworben und hab dann auch den Job sofort gekriegt. Das war auch so innerhalb von anderthalb Wochen durch gute Netzwerkkontakte. Ich kannte Leute bei HAS, die haben mich quasi am Bewerbungsprozess vorbei direkt weiterempfohlen und die Gespräche wurden geführt. Und dann Überorient, Netzwerken ist wichtig.
Kleiner Hinweis, ja. Genau, weil so kommt man auch an Jobs. Also das war offiziell, der Job offiziell ausgeschrieben, aber man musste halt nicht jetzt erst mal den Lebenslauf aktualisieren, Bewerbungsschreiben, hinschicken und so weiter und so fort und erwarten, bis das durch den klassischen Recruitingprozess geht, sondern halt direkt mit den Führungskräften, wo man halt dann arbeitet, halt dann in Kontakt zu kommen. Ja, und dann hab ich den Job gekriegt und es fing im April an und wie wir alle wissen, auf der Campics hab ich's erlebt, dass am im März entsprechend dann der Lockdown war, ja. Und dann musste die Weil ich kennwegs, die abgebrochen wurde, donnerstags, genau.
Genau. Donnerstags, freitags war dann aufgelöst, freitags war dann aufgelöst, ich glaub, dreizehnter März oder elfter März. Ich war für ich war damals happy, muss sagen, ja. Also in in Anführungszeichen natürlich nicht über Corona, aber ich hatte meine Vorträge, ich hatte 2 Contentics und Camping und ich weiß es noch wie heute. Ich hatte, ich glaube Dienstag und Mittwoch oder so.
Genau. Ich hatte auch meine beiden Vorträge zu LinkedIn und Analytics da die schon durch. Und ich hab die Kollegen so, also ich hatte so viel Mitleid für die, die freitags dran waren, ja, weil die hatten waren ja genauso gut vorbereitet, aber war war schon richtig doof damals, ja. Ja, war eine krasse Zeit. Und ja, HS Group Business Travel halt war halt dann alles am Boden und dementsprechend ist die Britta dann auch in Kurzarbeit gestartet.
Und ich war dann halt 'n halbes halbes Jahr da, hab versucht irgendwie im Kleinen Prozesse zu etablieren, aber das Problem war, dass sie dann eher quasi meine Stärken aus den aus meinen anderen Bereichen und Kenntnissen ausm Contentmarketing nutzen wollten, weil wir natürlich grade keine Zeit hatten, neue Projekte quasi nach vorne zu bringen. Wo ich aber dann gemerkt habe, ich kann das zwar, aber ich will das nicht mehr. Ich bin zu euch gekommen, eben jetzt eine Spezialisierung zu machen. Also mein Ziel war eben jetzt nicht von der ganzheitlichen Content Marketing Kommunikationsexpertin eben wirklich meine T-Sape-Qualifikation, nämlich LinkedIn Kommunikation und alles, was auf der Plattform spielt, dann entsprechend zu liefern. Und so hatte ich halt dann auch Personalverantwortung, was ich eigentlich auch nicht mehr haben wollte, weil ich gemerkt habe, ich möchte keine Leadershipkarriere angehen, sondern ich will eine Spezialistenkarriere machen.
Und ja, bin dann nach 'nem halben Jahr raus, war dann noch ein Jahr bei 'ner Personalberatung und hab da aber auch wieder ganzheitliches Mark Marketing gemacht, das Personalmarketing halt da nach vorne zu bringen. Und da Also eigentlich noch mal gegen dein inneres Gefühl sozusagen bisschen. Genau. Und parallel aber halt dann auch wieder 4 Tage die Woche und einen Tag halt Selbstständigkeit, was aber halt, wo man halt gemerkt hat, das geht zeitlich nicht aus. Also mein Privatleben ging dann quasi viel hinten hinten runter.
Ich hab viel am Wochenende durchgearbeitet, die selbstständigen Projekte dann entsprechend parallel zu laufen laufen zu lassen und so. Bin dann auch, weil es halt eine sehr kräftezehrende Zeit war und auch mental krasse krasse Zeit, bin ich dann auch krank geworden, war dann erst mal außer Gefecht gesetzt und bin dann im Juni 22 und das war halt im im Frühjahr im Frühjahr 22 dann mit dem Alexander Böker in Kontakt gekommen von den Nerds und da die eine der führenden LinkedIn Ads Agenturen sind und wo wir halt dann überlegt haben, ja, wollen wir nicht mal irgendwie Joint Forces machen? Wie sehen denn deine Kapazitäten gerade aus, Britta? Auf die freundliche Art und Weise, nicht wie bei LinkedIn, klingt das grundsätzlich interessant und hast Du noch Platz für neue Neukapazitäten? Ja, ja, ja, genau.
Sondern auf die ernste Art und Weise und dann hab ich halt gesagt, so Grüße gehen raus. Übrigens an der Stelle an Bernhard Hinzgen, der hat dieses unfassbar witzige T-Shirt, find ich. Kennst Du das? Ja, genau. Das hab ich auch so anders oder so, da steht immer vorne drauf.
Klingt das klingt das grundsätzlich interessant, find ich. Genau und dann dieses IN Zeichen von LinkedIn hier, was man auch im Hintergrund Genau. Hintergrund sieht. Ja, und dann hat er halt gesagt so, ja, wir wir würden gerne unsere Kunden ganzheitlich betreuen und wir brauchen halt jemanden, der halt sagen wirklich LinkedIn Kommunikation, Company Page, Corporate Influencer, Social Selling, Kommunikation, Company Page, Corporate Influencer, Social Selling vorantreibt, könnte es dir nicht vorstellen, auch für uns zu arbeiten. Und seitdem habe ich halt einerseits neben und bin dann halt selbst selbstständig aktiv, voll selbstständig aktiv geworden, hab aber auch noch parallel halt 'n Angestelltenverhältnis bei den Nerds, da halt 100 Prozent committet die Kundenprojekte halt dann Bist bist Du jetzt angekommen?
Ich bin jetzt voll angekommen, ja. Bist Du jetzt glücklich in der Rolle? Ja, ich glaub schon, ne. Also jetzt ist es halt wirklich hundertprozentig optimal, weil ich halt sowohl bei den Nerds als auch in der Selbstständigkeit halt mein Lieblingsthema, mein Herz, ich mein Herzblutthemen spielen kann, gestalten kann, mich da komplett entfalten kann. Und man eben keinen Spagat mehr neben den den ganzheitlichen Marketingaufgaben macht, plus dann noch entsprechend die Spezialisierung, sondern das, was ich bei den Nerds mache in der Intensität hilft mir in meiner Selbstständigkeit, in meinen in meinen Keynotes genauso umgekehrt.
Und die Sichtbarkeit da hilft den Nerds, also win win win win win win win so Auf der OMR Bühne mitm Nerds Shirt auftreten, das hat auf jeden Fall Effekte und Das hat Branding viel viel positives Feedback in Richtung Jan Stranghöhner und Alexander Böker gebracht. Ja. Da Jobs, Ich glaub, da bist Du angekommen und das gönn ich dir auch Britta. Ich kenn's gibt wenig Menschen, denen ich das so gönne wie dir. Das mal so.
Jetzt sind wir bei der Neuzeit sozusagen angekommen, was ich noch schnell auflösen möchte. Wir sind ja völlig drüber, aber es ist gar kein Ding, weil ich freue mich, dass wir so viel über dich erfahren haben. Jetzt sind wir in der Neuzeit angekommen. Ich hab noch 2 Sachen. Das eine, was ich noch auflösen wollte, welche Geschichte haben wir gemeinsam?
Du hast mal für mich, ich hatte 2020 einen Unfall, relativ intensiven, und dann bist Du relativ schnell und unbürokratisch für mich eingesprungen und hast 'n Buchkapitel übernommen, das ich eigentlich schreiben sollte oder einen Teil damals vom Onlinemarketingbuch. Und ja, da bin ich dir heute noch dankbar, das war auch sehr schön und und auch 'n sehr emotionaler Moment, als Du mir das Buch damals gegeben hast in Köln im Stadion, weiß ich noch. Auch bei 'ner Konferenz mit 'ner Widmung bin ich dir sehr, sehr dankbar und so was vergess ich auch nie. Ich finde, das ist auch wichtig in der Vita. Es gibt Wille und es gibt Glück, aber es gibt auch immer Menschen, die einen suppreunden unterstützen.
Das war 'n sehr schöner Moment. Ich hab noch eine Frage, bevor ich in die Abschlussrunde komme. Ja, darf ich dazu noch kurz was sagen zu dem Gerne. Buchmoment? Ja, das war halt auch bei mir halt eine sehr krasse Phase, aber mir war's völlig völlig klar, dass ich da voll in die Bresche springe.
Parallel hab ich da zu der Zeit bei der Personalberatung gearbeitet und eben parallel dann an dem Freitag immer das Buch geschrieben. Also zur Hintergrundinfo, Wolfgang und ich sollten halt gemeinsam ein 1 Buchkapitel eben über die Plattform LinkedIn schreiben und Wolfgang sollte halt Content Marketing und Storytelling halt integrieren und ich hatte halt die anderen anderen Parts. Und dann 2 Wochen vor Abgabetermin kam halt dann die Hiobsbotschaft deines wirklich dramatischen Unfalls. Mhm. Und dann Leben erst mal gerichtet hat, beziehungsweise ausm ausm Berufsleben.
Mhm. Und covern musste und dann wurd halt aus 'nem Freitag natürlich 'n Samstag und 'n Sonntag und das wurd halt dann noch erweitert, aber es hat sehr gut geklappt und danach war ich halt dann auch durch nach der Abgabe. Das war Anfang Anfang Dezember und die Anekdote möchte ich halt gerne gerne erzählen und ich hatte echt die Schnauze voll vom Schreiben, weil man ich wirklich halt auch keine Keynotes mehr gemacht habe, keine keine Workshops, weil es ging dann nur noch ums Buch und dann merkt man mal, was 'n krasser Unterschied das noch mal ist, schreibst 'n Fachartikel oder schreibst Du 'n Buchkapitel oder schreibst Du 'n ganzes ganzes Buch? Das geht nämlich nicht auf eine Kuhhaut und wird mal eben so von der Leber weg weggeschrieben. Und dann kam halt wieder der Wink des Schicksals, dass eben genau im Januar, Anfang Januar, sich eben dann OMR meldete mit dem Robert Tusch, ob ich nicht Bock hätte, den LinkedIn OMR Report zu schreiben.
Und alles in mir natürlich rebellierte von der Erfahrung, die ich halt bis Dezember quasi von, ich hab, glaube ich, von Oktober bis Dezember halt quasi dann immer an den Wochenenden durchgeschrieben. Eigentlich rebellierte natürlich alles, boah, Du hast keinen Bock, Du willst eigentlich nicht. Und und auf der anderen Seite sagte ich, ja, aber Du hast ja einmal jetzt diesen Schreibprozess gemacht und Du hast ja auch so von deinen Artikeln und hast Du eigentlich jede Menge Content und Du musst den OMR Report, das war das Gute, dass es halt auch Co Autorinnen gab und ich eben nicht komplett diesen Report schreiben sollte, sondern halt auch wieder einen einen Kapitel, dass ich dann gesagt habe, ja, mach ich. Und das war natürlich die beste Entscheidung, dann in diesen OMR Kosmos richtig tief einzutauchen. So kommt 1 zum anderen sozusagen, ne.
Und ich bin dir auf ewig dankbar und ich weiß, was Du da auf dich genommen hast. Ich hatte ja auch keine Alternative davon abgesehen, also Absolut nicht. Dann hätte ich keinen Chance. Hab ich mir was geschrieben, aber Du hast es gemacht und das war eine ganz, ganz tolle Sache. Das verbindet uns auf ewig, musst Du jetzt durch.
Ja Sehr gerne. Ich hab eine letzte Frage noch für dich. Du bist ja jetzt sehr in der Öffentlichkeit und Mhm. Hast eine große Reichweite, stehst auf den großen Bühnen, haben wir jetzt alles ausreichend besprochen. Hast Du auch so dieses Shitstorm Ding?
Also in der Heldenreise, wir haben ja, ich hab ja versucht, dich son bisschen auf die Heldenreise zu befragen, hey. Ja. Und ich glaube, das war eine echte Heldenreise, die Du jetzt auch preisgegeben hast. Wie gehst Du so mit Shitstorm Du hast ja auch gesagt, Du lebst in 'ner in 'ner Beziehung mit 'ner Frau, also Du hast dich irgendwann geoutet. Mhm.
Übrigens auch da Grüße an deine Frau. Ich kenn sie ja persönlich auch und auch da danke für die Wochenenden, ja? Ich wusste gar nicht, dass es so intensiv war, aber ich kann mir vorstellen, dass sie auf dich verzichten musste an der Stelle. Ja und aber generell, also entweder privat oder auch beruflich. Es gibt auch nicht nur Leute, die LinkedIn mögen und es gibt auch nicht nur Leute, die LinkedIn Vertrieb mögen.
Also auch da gibt's, glaub ich, große Widerstände. Hast Du da Shitstorm, hast Du da solche Kritiken auch und wie gehst Du mit solchen, ich sag mal jetzt, im Namen der Heldenreise mit so Feinden Ja. Ja. In Anführungszeichen. Du hast, glaub ich, auch statt von Feinden vielleicht, also Rivalen, weiß ich nicht, oder Kritik Kritiker hast Du's, glaub ich, genannt.
Kritiker. Mhm. Genau, also Kritiker oder Kritikerin, damit kann ich irgendwie besser umgehen, weil Feind ist mir dann doch zu martialisch. Und vor allem in der heutzutage in der Welt, wo wir leben, sollten wir da wirklich Ja, absolut. Fein mit Sprache Sprache umgehen.
Ich hasse's auch, wenn die CDU sagt, dass der größte Feind die Grünen sind. Dann sag ich's, Leute, ihr habt irgendwie euren Wertekanon irgendwie verschoben. Von daher lieber Kritikerinnen, weil das kann sowohl positiv als auch natürlich unter der Gürtellinie stattfinden. Ich hab das große große Glück, dass ich in meiner LinkedIn Kommunikation wenig bis keine Kritiker bekomme, was vor manchmal vorkommt, weil ich halt auch bewusst gendersensible Sprache nutze und eben auch generisch feminin. Oder halt dann mit Gender Genderstern, es barrierefrei zu kommunizieren, halt dann auch nutze.
Da hat mir jemand wirklich mal dann aber auch persönlich eine Nachricht geschrieben, gesagt, Britta, ich fand deinen Content bisher gut, aber das so genders geht mir gegen den Strich und so und deswegen heb ich jetzt unsere Vernetzung auf. Dann hab ich ihm halt 'n schönes Lebewohl gesagt Oh. Und völlig völlig okay, weil die Samar Kujas hat mal gesagt, wenn oder beziehungsweise gibt's die diese auch so wie der clusterischen Post Postkartenbuch, wenn ich allen gefallen würde, dann wäre ich ein Blumenstrauß. Und ja, wenn man Kritiker natürlich hat, dann scheint man aber auch irgendwas richtig zu machen, weil manchmal kommt Kritik halt dann auch von von Neid, was positiv ist, wenn man's vielleicht dann so ummünzt, dass man was in seinem Leben verändert, wenn man natürlich nur unter der Gürtellinie Leute angreift, weil man mit sich selber unzufrieden ist, dann wird's entsprechend schwierig. Aber in meiner Kommunikation war es noch nie so, dass ich irgendwie mit 'nem Thema irgendwie angegangen worden bin oder kritisiert wurde zu zu Themen, die ich dort auf der Plattform an anspreche.
Von daher sehe ich, bin ich da wirklich sehr, sehr gut bisher durch durch gesegelt. Das geht bei anderen Leuten genau, also wenn ich über, ich hatte auch zu dem Lesbian Visability Day halt quasi über Mind Coming out gesprochen, jungen jungen Menschen Mut zu machen, sich auch im beruflichen Kontext eben die komplette Identität zu zeigen und mutig zu sein und anderen, die eben klassisch heterosexuell sind, 'n Bewusstsein zu sensibilisieren, dass das immer noch 'n Thema ist, weil ein Drittel der Leute halt eben nicht geoutet sind und nicht so frei reden und leben können im beruflichen Kontext, weil sie Angst haben, da irgendwelche Nachteile von zu zu bekommen. Und ja, da ist man dann doch eher wirklich in seiner Bubble. Da war jetzt nicht, dass irgendwie 'n homophober Mensch irgendwie da drunter was Negatives geschrieben hat und sich das dadurch irgendwie aufschaukelt. Was die Siggi Lieb ist bei 'nem Thema, die macht halt auch viel zu gendergerechte Sprache und Gender allgemein.
Das heißt, das geht dann auch in Richtung Transfeindlichkeit und da werden viele Themen diskutiert und auch politisiert. Und die Siggi ist eine, die wirklich sehr lange auch mit Leute, die unter die Gürtellinie gehen oder halt auch keine Fakten präsentieren, die sie halt dann faktenbasiert widerlegt und diskutiert. Da muss man sich halt 'n viel dickeres Fell anziehen. Da braucht man sehr viel Energie, glaub ich, für Da braucht man sehr viel Energie und vor allem auch auch Zeit. Und da springt ja dann auch für einen nichts raus, außer dass man sich halt dann auch verteidigt oder halt auch das Netzwerk repräsentiert repräsentiert hat.
Von daher bin ich da eigentlich ganz gut gut gut gesegnet, dass mir so was halt noch noch nicht passiert ist. Und es kommt halt auch immer auf das Thema an, was man natürlich spielt, ne. Wenn man da in sonem sensiblen Thema unterwegs ist oder was jetzt auch gerade passiert, LinkedIn wird immer politischer. Es geht jetzt gerade aufgrund der Thüringen- und Sachsenwahlen und auch zuvor, gibt es halt eine Gruppe, nie wieder ist jetzt, wo sich sehr viele Leute demokratisch engagieren, für die Demokratie einstehen. Und es passiert immer mehr, dass halt auch die rechten Trolle diese Accounts eben dann LinkedIn melden.
Und dadurch, dass da bei LinkedIn natürlich nicht direkt immer ein Mensch sitzt und schaut, warum wurde denn jetzt dieser Account quasi als belästigend oder als Spam markiert und nicht direkt dahinter kommt, dass das vielleicht eine 1 rechte Trollaktion ist. Die werden halt werden halt werden halt werden halt werden halt immer mehr Accounts mittlerweile gesperrt, die eben unrechtmäßig gesperrt werden und dann 1, 2, 3 Tage brauchen, je nachdem, wie schnell sie durch diese Kontrollmechanismen kommen, dass sie halt wieder freigeschaltet werden. Also das ist auch eine Problematik, deswegen muss man schon aufpassen, wie und wie intensiv man sich eben politisch auch auf der Plattform äußert, weil das dann der Account unter den Füßen weggezogen wird. Und Und ja, bei mir ist das natürlich auch hochgradig businessrelevant und bei den anderen natürlich auch. Diese haben auch entsprechende Positionen in ihren ihren Branchen und in ihren Unternehmen, wo LinkedIn 'n sehr, sehr wichtiges Asset ist.
Und wenn man dann keinen Zugriff mehr auf sein Netzwerk hat, dann wird es halt sehr, sehr kompliziert. Ich glaube, das ist zum einen das Medium, zum Zweiten auch, ja, ich, ohne das jetzt wertend zu sagen, aber der der Status und der Bildungsgrad der Menschen, die da unterwegs sind. Ich will einfach mal sagen, auch das Alter, das Lebensalter, die Erfahrung, wenn wenn Du TikTok Expertin wärst, wär's vielleicht anders, ja, da oder wenn Du solche Themen, so klassische TikTok Themen oder so was spielen würdest. Also ich denke, ja, es ist schön, dass es so ist, dass Du da keine großen Empfehlungen hast, wie Du mit halt umgehen musst. Find ich gut.
Britta, vielen Dank bis hierhin. Sehr gut. 2 Fragen 2 Fragen hab ich noch an dich. Das eine ist meine Lieblingsfrage. Du machst heute Abend deine Augen zu und egal, was es ist, morgen hat das, was Du dir wünschst, findet auf der Welt genauso statt, also passiert.
Egal, was es ist, ob das für dich privat ist, deine Ehe, die Welt, keine Ahnung, das Universum. Was ist morgen anders, morgen früh? Wir sind alle achtsamer anderen gegenüber. Lass dich einfach mal so stehen, passt sehr gut zu den Wünschen vieler andere Gäste, die ich hatte. Achtsamkeit ist was, was, glaub ich, generell immer guttut.
Und wenn wir alle 'n bisschen achtsamer werden, wär die Welt wahrscheinlich auch 'n bisschen besser, vermut ich mal. Definitiv. Ja, Prada, letzte Frage. Du hast eine Menge Menschen genannt. Ich find's schön, dass Du so viele Mentoren, und Du hast die alle im Kopf, das ist mir auch schon auf der Bühne aufgefallen bei dir oder in Fragerunden, wenn man dich anspricht.
Du weißt genau, wer wann was wo war. Das find ich sehr faszinierend. Ich hab, glaub, 20 Namen mir stehen. Trotzdem die Frage, gibt es einen Menschen oder ein, 2 Menschen oder eine Marke, wo Du sagst, die Geschichte ist besonders interessant, die solltest Du mal in den Podcast einladen? Ich würde an deiner Stelle mal die Christina Richter einladen.
Personal Branding Beraterin, die vor allem, also eigentlich, glaube ich, ausschließlich mit Frauen arbeitet, zusammenarbeitet, sie eben in CEO Position zu führen beziehungsweise ihre sich Sichtbarkeit stärker herauszuarbeiten, 'n Fokus zu zeigen. Und sie hat auch 'n eigenen, sehr spannenden Werdegang, wie sie eben auch von ihrem eigenen unsichtbaren, sie als PR Angestellte unsichtbar im Unternehmen war bis hin jetzt zur Personal Branding Expertin, die wirklich mächtig macht. Ja. Die hat auch 'n eigenen eigenen Podcast Ja, ja, hab ich Podcast, genau. Ja, cool.
Ja, dann werd ich die Christina auf jeden Fall mal ansprechen. Britta, ich dank dir ganz herzlich. Ich hätte noch Stunden zuhören können. Es war mal son bisschen 'n Blick hinter die Geschichte der Dame, die da auf der OMR Bühne rumhopst, der das wilde Pferd, Britta, das man nicht so richtig einfangen kann, aber das jetzt seine Bestimmung gefunden hat. Ich find, das ist eine total geile Heldenreise.
Vielen Dank, dass Du so offen darüber gesprochen hast. Ja, und ich würde sagen, wir 2 sehen uns auf jeden Fall noch dieses Jahr auf irgendwelchen Bühnen, da freu ich mich schon mega drauf und dann trinken wir abends in Chinic, verstanden. Wir sehen uns beim OMT, kann das sein? Wir sehen uns beim OMT. Ich glaube, Du bist auch in Salzburg, oder?
Salzburg bin ich auch wieder Jahresabschluss. Ich bin dieses ich bin dies hier erstmals dort Speaker, freu ich mich schon Frau. Sehr cool. Ja, also von daher haben wir noch 'n paar Gelegenheiten. Ich freu mich, ich wünsch dir noch 'n schönen Tag und sag jetzt tschüs.
Tschau, tschau.
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