#222 - Der Video-Irrtum im Mittelstand
Worum es geht
In dieser Solo-Episode räumt Florian Gypser mit einem verbreiteten Denkfehler im Mittelstand auf: Video wird noch immer als großes, teures Projekt verstanden. Aus seinen Erfahrungen der letzten Wochen zeigt er, warum Videokommunikation stattdessen als alltägliches Werkzeug gedacht werden sollte – so selbstverständlich wie E-Mail, Telefon oder Teams. Die Folge beleuchtet den Perspektivwechsel von klassischer Filmproduktion hin zur Videokommunikation 4.0 in Vertrieb, Kundenkommunikation und Onboarding.
Autor: VIDEO RELOADED
Zu Gast
Florian Gypser ist ausgebildeter Tonmeister und Geschäftsführer bei Corporate Studio.
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Transkript
Herzlich willkommen bei Video Reloaded, deinem Podcast über Videokommunikation 4 Punkt 0. Hier bekommst Du spannende Insights, Know how und Impulse für Videokommunikation in und von Unternehmen. Ich bin dein Podcast Host Florian Gipser und wünsche dir viel Spaß beim Zuhören. Herzlich willkommen zu 1 neuen Solofolge in meinem Podcast Video Reloaded und ja, falls Du gewohnt bist, Dienstagmorgen, dienstags morgens immer eine neue Podcastfolge von mir zu hören, zu sehen, mitzubekommen. Dann hast Du dich wahrscheinlich heute gewundert, also heute dreiundzwanzigster Juni 2026, weil heute früh war nix.
Ich hab's einfach hinten und vorne nicht geschafft, meinen Podcast fertigzustellen, denn aktuell bin ich leider wirklich just in time und Produzieren, weil wir die letzten 2 Monate nonstop unterwegs. Also wir hatten waren in so vielen Projekten, in Workshops, auf Veranstaltungen, also war wahnsinnig viel los in letzter Zeit. Deshalb mehr, Maxissima Culpa. Tut mir schrecklich leid, dass heute der Podcast erst abends kommt, respektive Mittwoch früh. Aber ich ich gelobe Besserung.
Nächste Woche sollte es wieder pünktlich klappen und ich hab auch schon wieder reihenweise neue spannende Gäste bei mir in der Pipeline und viele neue Themen für Solofolgen, denn einen großen Vorteil hat es, viel unterwegs zu sein, viel mit Menschen zu sprechen, insbesondere auch mit unseren Kunden und ihren Bedürfnissen, ihren ja Herausforderungen oder wie man ja bös sagt, ihren Problemen, denn daraus lassen sich natürlich immer schöne Podcastfolgen ableiten. Und so bin ich heute auch bei 'nem Thema, das mir insofern kürzlich bewusst geworden ist, als ich ja letzte Woche auf der Camping in Berlin war, nicht nur mit unserem Studio als Partner der Camping und ja, präsent vor Ort, das Thema Videokommunikation da auch mal zu repräsentieren, sondern ich hatte auch einen Speaker Slot, eine Session. Und in der Vorbereitungsphase für diesen Vortrag zum Thema Videokommunikation 4 Punkt 0 ist mir bewusst geworden, ja, wo häufig das Problem in Unternehmen liegt, dass sie mit Video, ja, ein Problem haben, dass sie sich da gar nicht mit beschäftigen wollen. Denn wenn ich auf Veranstaltungen wie zum Beispiel letzten Woche oder ich bin mal gespannt, morgen geht's nach Fürstenfeldbruck zum Tag der Industriekommunikation, da werde ich mit sicherlich mit Sicherheit auch wieder mit Vertretern mittelständischer Unternehmen zum Thema Videokommunikation sprechen.
Und das, was mir da regelmäßig begegnet, ist die Rückmeldung. Wenn ich frage, warum warum macht ihr nichts anderes außer jetzt die klassischen Videoprojekte, die ihr so macht, sprich 'n Imagefilm oder Produktfilme und Videocalls, die ganz normalen Sachen, dann kommt immer, ja, das ist, also Thema Video ist bei uns sone, ist son, klar nach Corona haben wir schon festgestellt, da geht mehr, aber grundsätzlich ist es, es ist, es ist immer sehr teuer, es ist ja aufwendig und kompliziert und das selber zu machen, da haben wir keine Zeit, wir können jetzt nicht nicht 'n Team einstellen. Da haben wir jetzt auch nicht die Freigaben bei den Budgets, dass wir jetzt son komplettes Produktionsteam einstellen und da jetzt bei uns Leute aus dem laufenden Betrieb rauszuholen und die so weit ausbilden, dass sie das alles machen, es funktioniert alles nicht. Ich kann das nachvollziehen. Also für viele ist das erst mal son riesen, ne, also Hilfe, ne, son Riesenberg, kriegen wir nicht umgesetzt.
Hatte ich witzigerweise kürzlich, fällt mir gerade ein, auch auf 'ner anderen Veranstaltung auf der Hero Con, da waren wir letzte, vorletzte Woche, auch wieder mit unserem Pop up Studio, da allerdings ganz regulär, die hatten hatten uns gebucht, was übrigens wir Abmahn auch machen für die Aufnahmen der ortsgebundenen Videocastaufnahmen während der Veranstaltung. Kleine Nebenstory war ganz spannend, da da drüber durfte ich einmal Ralf Möller persönlich kennenlernen und Oliver Kahn, war ganz witzig, haben wir so Promis, zwar schon viele aus der Musikbranche kennengelernt, aber aus aus anderen Branchen mal kennenlernt, dass sie doch ganz anders sind manchmal, als man denkt. Lang, wir nur kurz da sind und dort war auch der Marketingleiter 1 großen mittelständischen deutschen Unternehmens und irgendwie im Vorgespräch sagte der Moderator Robert, bitte ich dann, wie sieht's denn bei euch aus im Unternehmen? Macht ihr eigentlich hier Podcast oder so, wie Du guckst? Ja, meint er dann, wir würden super gerne in eine Richtung was machen, aber das ist halt einfach echt respektvoll.
Da haben wir riesen Respekt vor dem ganzen Thema, da mit Video und so. Ja, und dann habe ich nur ausm Off gerufen, na ja, da müssen wir da ja immer sprechen. Haben wir dann auch und das war im Prinzip das Gleiche wieder. Die Vorstellung, die die halt da war, was Video betrifft, war, es ist 'n riesengroßer Akt, es ist 'n Riesenthema, total aufwendig. Man weiß gar nicht, wo man anfangen soll, denn war jetzt bei ihm nicht ganz der Fall, aber bei allen anderen ist es der Fall, die Erfahrungen, die Unternehmen im Mittelstand mit Video haben, wenn's jetzt nicht Youtube, Social Media Inhalte oder 'n einfachen Videocall geht, sind meistens Produktionen wie Imagefilme, wie Produktfilme, wie Messefilme, also aufwendige Agenturproduktionen mit mehrtägigen Drehs, mit extrem aufwendiger Vor- und Nachbereitung.
Also das das Klassische, wenn ich so sage, welches Bild hast Du denn im Kopf, wenn wir jetzt mal über das Thema Video im Unternehmen sprechen. Oh ja, also da müssen wir eine Agentur buchen, erst mal eine finden, weil wenn wir jetzt nicht nur eine haben, dann ja, dann dann machen wir 'n Briefing für die, dann wird 'n Konzept von denen geschrieben, Dann gibt's 'n Storyboard dazu, dann werden Termine abgestimmt, wann man den Dreh bei uns im Unternehmen machen kann. Dann wird der Drehtag geplant, ein oder mehrere Tage. Dann, ja, wird gedreht, auch sehr aufwendig. Da müssen wir entweder Leute bei uns im Team coachen.
Früher war das ja auch üblich, dass man da Schauspieler noch engagiert hat, damit alles total geleckt und perfekt ist. Das hat man leider zum Glück verstanden, dass das mit Authentizität nichts zu tun hat. Heute stellt man dann lieber Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor die Kamera. Manchmal hab ich's gefühlt, ist das auch eher unfreiwillig. Also wenn man sich manchmal da die gequälten Gesichter und die gestammelten Sätze anguckt, dann merkt man, war vielleicht nicht so, dass derjenige oder diejenige da so richtig Bock drauf hatte.
Na ja, und dann, na ja, dann nach dem Dreh, dann dann wird geschnitten, dann kriegen wir die 1. Version, dann geben wir Feedback, was geändert werden soll, weil das passt ja auf Anhieb nicht. Dann geht das 'n paarmal hin und her, dann erteilen wir die Freigabe und dann haben wir den fertigen Film. Ja, und so im Schnitt dauert das Ganze von der ersten Idee, bis es fertig ist, wenn man Glück hat, 3, 4, 5, 6, 7, 8 Wochen. So und das das Preisschildchen daran, dass es schnell mal fünfstellig und dann hat man, je nachdem, wie aufwendig der Messefilm ist und der Imagefilm, Imagefilme sind ja sowieso in der Regel im fünfstelligen und teilweise auch im mittleren höheren fünfstelligen Bereich, dann hat man da nicht nur 'n Riesenbudget ausgegeben, sondern hat einfach auch 'n Riesenaufriss gemacht, der alle Menschen unheimlich viel Nerven und Zeit kostet.
Und das ist die Vorstellung, die gerade im gehobenen Mittelstand beim Thema Video ganz häufig im Kopf der Entscheider ist. Das heißt, hoher Aufwand, hohe Kosten, lange Wartezeit, ja, wenige Produktion. Also man macht jetzt nicht alle 2 Wochen 'n Produktfilm oder gerade dann, wenn's über eine externe Agentur läuft. Das heißt, diese Art der Videokommunikation ist fernab von zeitnah, aktuell individuell auf Kundenbedürfnisse zugeschnitten, ne, also wenn man eine individuelle Produktvorführung, eine Maschinenvorführung für einen Kunden aufzeichnen möchte. Das funktioniert in diesem Raster nicht.
Und der Denkfehler, den ich niemandem ankreiden möchte, aber ist halt einfach die Erfahrung, die bisher bei dem Thema Videokommunikation vorhanden ist, der Denkfehler liegt darin, dass Video immer als Projekt betrachtet wird. Das heißt, wir erstellen das Projekt Imagefilm, wir erstellen das Projekt Produktfilm, wir erstellen das Projekt Messefilm und dann wird das mit allen Dienstleistern und im Unternehmen dann als Projekt budgetiert geplant und so weiter und so fort. Die Idee bei Videokommunikation 4 Punkt 0 ist aber, dass Video nicht als Projekt betrachtet wird, sondern einfach als Kommunikationstool im Alltag genutzt wird. Genauso wie wir Telefone benutzen, wie wir Teams benutzen. Klar, das ist Video, aber das ist ja nun mal eine sehr, sehr einfache und sehr rudimentäre Form, genauso wie wir Trello oder Slack benutzen, genauso wie wir jegliche anderen Kommunikationstools nutzen, sollten Unternehmen auch endlich beginnen, Video zu nutzen.
Denn Kommunikation findet im Unternehmen ja auf vielen, vielen Ebenen tagtäglich statt und wenn Du selber in einem mittelständischen Unternehmen tätig bist, dann überleg doch gerade mal, wie viel Kommunikation jeden Tag bei dir im Team stattfindet, wie oft Dinge wiederholt werden auch und wie einfach es wäre, wenn sich zum Beispiel nicht alle für 'n Videocall treffen müssten, sondern gewisse Dinge einfach als Videobotschaften rausgehen, dass die betreffenden Personen sich die Informationen dann holen können, wenn sie die Zeit und die Muße dafür haben, genauso nach außen, wenn man mit Kunden kommuniziert. Was könnte man, was aktuell noch verschriftlicht läuft, über Video abbilden? Ich sag nur alleine in der Customer Journey, sei es jetzt vor dem eigentlichen Kaufabschluss oder im After Sales Prozess. Da kann man so viel mit Video machen. Das sind so kleine Dinge, wertschätzende kleine, ja Touchpoints noch mal, ich sag mal als Beispiel, 'n Kunden onboarding Kunde hat sich entschieden bei euch zu kaufen.
Natürlich kriegt ihr die Auftragsbestätigung und die ganzen betriebswirtschaftlichen korrekten Abläufe, die bleiben ja bestehen, aber dann einfach als Verantwortlicher für den Kunden, vielleicht auch als derjenige, diejenige, die den Deal letzten Endes abgewickelt und eingetütet haben. Einfach eine kurze Videobotschaft. Hallo Herr Mayr, freut mich, dass Sie jetzt Kunde bei uns sind. Hier möchte ich Ihnen kurz noch mal zum Kauf gratulieren oder Sie beglückwünschen oder Ihnen vielleicht hier unser Team kurz vorstellen. Das ist die Frau Müller, das ist der Herr Herr Peters und so weiter und so fort.
Der wird Sie zukünftig begleiten, bla bla bla bla und so weiter und so fort. Also einfach Kommunikation mit echten Menschen über Bewegtbild erzeugt natürlich auch Bindung. Ne, also einfach mal von der Seite Video betrachten als Kommunikationsmittel und nicht als Projekt, denn in dem unternehmerischen Alltag entstehen täglich Kundenfragen, Kundenanfragen, Kundennachfragen, bis hin zum Product Support gibt's so viele Kommunikation mit Kunden, die man zum einen natürlich viel individueller und wertschätzender, wie ich's eben schon beschrieben habe, durch Video gestalten kann, auf der anderen Seite aber auch wiederholbar macht. Also wenn er uns zum Beispiel weiß, dass bei Neukundenanfragen immer wieder die gleichen Fragen gestellt werden und wenn wir ehrlich sind, es sind immer wieder die gleichen Fragen. Ich hab das ja selber auch und ich höre es bei unseren Kunden auch regelmäßig.
Es gibt 'n gewisses gewisses Kontingent an Fragen, was sich regelmäßig wiederholt. Warum ist man da noch nicht zu übergegangen, dafür Videos aufzunehmen? Ich meine, das ist ja 'n ganz einfacher oder die ganz einfache Variante des des Marketing Frameworks The Ars Your Anser, indem man die 10 häufigsten und wichtigsten Kundenfragen einfach als Mini Videos auf die Webseite stellt. Aber es gibt natürlich noch viel mehr Fragen, ne, wie läuft da, wie läuft der Kaufprozess bei euch, wie läuft der Support? Weiß der Geier was, das ist ja bei jedem Unternehmen anders.
Und natürlich kann man da eine standardisierte E-Mail rausschicken. Es ist wahnsinnig sexy, sone E-Mail, haben ganz viele Leute Lust drauf, grade bei den jüngeren Generationen, wo einfach keiner mehr Bock hat, E-Mails zu lesen, wir kriegen alle tonnenweise E-Mails jeden Tag oder ich schicke 'n Video raus, wo diejenige Person, und das ist der weitere große Vorteil von Video, in 'nem viel kürzeren Zeitraum viel mehr Informationen kriegt. Also das, wofür ich eine DIN A4 Seite schreiben müsste, die kann ich ja immer noch dazu legen zum Nachlesen, Aber das Ganze kann ich vielleicht auch in 'nem einminütigen Video einfach snackable und leicht verdaulich, weil keiner von uns, unsere Kunden auch hat Zeit zu viel, darbieten und hab dann auch eine höhere Wahrscheinlichkeit, dass diejenige Person sich das dann auch zu Gemüte führt. Das heißt, wir haben jeden Tag Kommunikation mit Kunden. Es entstehen genauso jeden Tag Mitarbeiterfragen.
Auch da wieder, schau mal in dein Team oder in in Teams von von Kunden von dir in andere Unternehmen. Da entstehen auch tagtäglich Fragen, die beantwortet werden müssen, die sich vielleicht wiederholen. Neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kommen ins Unternehmen, also im Onboarding Prozess entstehen ja laufend Fragen, die könnte man auch über 'n Video in der Wissensdatenbank beantworten. Genauso Probleme in der Abwicklung. Ist auch wieder 'n Thema das Wissensmanagement, wenn Probleme immer wieder entstehen, die sich wiederholen, dann kann man das natürlich auch über 'n Video abbilden und so weiter und so fort natürlich mit den dazugehörigen Lösungen.
Also spannend ist, ich weiß, das wird noch 'n bisschen dauern in Deutschland. Man tut sich da einfach noch irrsinnig schwer mit, weil im Kopf her ist, oh Gott, Video ist ein riesengroßes, fettes Projekt und wir müssen da erst mal wahnsinnig viel investieren und die müssen dann bei uns im Unternehmen alle 'n halbes Studium machen. Nein, das ist ist nicht so, aber mit diesem Gedanken im Kopf kommt man halt nicht so schnell zu zu zum Schluss, dass Video einfach nur 'n Kommunikationsmittel ist. Sprich als Perspektivenwechsel des Thema Video. Nichts sehen wie klassische Filmproduktion, sondern als Kommunikationsmittel wie eine E-Mail wie Teams, Zoom, Telefon, WhatsApp und so on.
Denn wenn man das verstanden hat, dann passiert etwas, was wir gerade wieder bei 'nem neuen Kunden erlebt haben, dann entstehen mehr Inhalte. Das heißt, es es wird mehr Wissen auch konserviert, was vielleicht vorher nur in Köpfen von einzelnen Mitarbeitern war oder vielleicht einfach nur in schriftlicher Form da war. Kommunikation wird viel, viel schneller, Wissen wird sichtbarer, Kundenbindung, Mitarbeiterbindung wird viel stärker, also gerade im Vertrieb, das ist ja so mein mein Steckenpferd, wie Kunden, wenn ich über Videobotschaften, über individuell für diesen Kunden angefertigte Produktvorführungen und Ähnliches Supportvideos mit dem Kunden kommuniziere, weil das einfach unheimlich wertschätzend ist. Ich finde persönlich grad dieses Thema Wertschätzung in der Kundenbeziehung ist etwas, was heute immer noch sehr unterschätzt wird. Also ich krieg das auch häufig mit, dass sehr stark die betriebswirtschaftlichen Aspekte im Vordergrund sind, der Kunde hat 'n Problem, wir lösen das und so weiter und so fort.
Aber ja, wir sind jetzt nicht gerade in den dollsten wirtschaftlichen Zeiten in Deutschland, ich will es auch nicht schlimmer machen, als es ist, Aber wenn man da heraussticht als jemand, also als Unternehmen und als Mitarbeiter und Mitarbeiter des Unternehmens, was nicht nur Wertschätzung als Lippenbekenntnis praktiziert, sondern einfach dadurch, dass man halt auch wirklich individuelle Kommunikation durch Video, was viel, viel persönlicher ist, durchführt. Denn das fand ich auch spannend, das ist 1 der häufigsten Feedbacks der Kunden unserer Kunden, wenn sie mit ihren Kunden, was unsere Kunden mit ihren Kunden anfangen über Videobotschaften oder ja, individualisierte Videos anfangen zu kommunizieren. Und auch da wieder beim Thema Kunden, die erfolgreichsten Kunden, also die wirklich mit dem Thema Video innerhalb kürzester Zeit sichtbare Erfolge erzielen konnten, das sind halt die, die sofort verstanden haben, okay, ich hab jetzt hier son Video Setup, die Technik, die ja notwendiges Übel ist. Man muss sie halt nun mal haben, aber die ist ja heut wirklich sehr, sehr einfach, wenn sie einmal eingerichtet ist. Die dann verstanden haben, okay, initial wollte ich das Ganze für unsere Webinarreihe.
Das haben wir aktuell bei 'nem Kunden, wo wir in den letzten Monaten 'n Studio eingerichtet haben und den wir seitdem, ja, fast wöchentlich betreut haben in der in der Nachsorge, also mit Schulung, mit mit Webinarbegleitung und so weiter und so fort. Da kam nämlich dann der Switch, Moment, wir wollten eigentlich nur Webinare machen, aber es ist ja da. Jetzt können wir auch noch Videocast machen, wir können Schulungsvideos machen, wir können Videobotschaften machen, hey Vertriebsteam, ihr nutzt jetzt der Studio ja auch, ihr macht jetzt die wichtigen Kundencalls mit Video und so weiter und so fort. Und die sind 1 mit 1 Geschwindigkeit auf einmal beim Thema Video unterwegs, das ist echt Wahnsinn. Feedback ist natürlich überragend, weil deren Kunden das gar nicht kennen und einfach völlig begeistert sind.
Ja, ich will das Thema jetzt auch gar nicht unnötig breit austreten, das ist heute mal eine eher kurze Folge. Wie gesagt, das das wurde mir in der Vorbereitung klar und das Feedback der der Teilnehmerinnen und Teilnehmer in meiner Session hat's auch gespiegelt, genauso auch Gesprächen mit anderen, als ich mal so meinen Vortrag durchgegangen bin und meinte, hey, was was hältst Du, ne, von von dieser Sichtweise, dass da der große Denkfehler einfach ist, Projekt versus Kommunikationstool. Deshalb denke ich, wenn man da einfach mal diesen Perspektivenwechsel zulässt, da wird einem erst bewusst, was für ein, ich sag's jetzt mal pathetisch ungehobener Schatzvideo im Unternehmenskontext, in der Unternehmenskommunikation sein kann oder einfach auch ist. In diesem Sinne, kurz und schmerzlos heute, knapp 18 Minuten, deshalb will ich's auch gar nicht noch weiter in die Länge ziehen. Wenn Du selber 'n Thema hast, wo Du sagst, kannst Du mal 'n bisschen darüber erzählen.
Du hast das mal angeschnitten in irgend 'n Podcast, kannst das mal weiter ausführen. Bitte schreib mir, ich bin da wirklich sehr dankbar über Feedback, einfach an Podcast at Corporate minus Studio Punkt d e oder geh einfach auf meine Webseite WWW Corporate minus Studio Punkt d e. Oben rechts gibt's den Kontakt Button, der ist eigentlich für für Kunden, die 'n Beratungsgespräch mit mir machen wollen, aber kannst Du mir auch einfach reinschreiben, hier geht den Podcast, habe ich kein Problem mit. Würde ich natürlich Inhalte produzieren, die meine Hörerinnen und Hörer auch weiterbringen und insofern freue ich mich über jede Art Feedback. Ja, in diesem Sinne bis zum nächsten Mal und eine schöne Restwoche.
Tschüs. Das war Video Reloaded, dein Podcast über Videokommunikation 4 Punkt 0. Und denk immer daran, wenn nicht mit der Zeit geht, vergeht mit der Zeit.
Veröffentlicht mit CiteCast