#190 – Der Vertriebs-Hack, den 95 % Deiner Mitbewerber nicht kennen
Worum es geht
Warum PDF-Angebote im Vertrieb zunehmend wirkungslos sind und wie eine individuell aufbereitete Video-Angebotspräsentation Vertrauen und Abschlussquoten steigert. Der Host zeigt seine Angebotsstrategie inklusive KI-gestützter Vorbereitung mit einem Custom GPT und erklärt, wie ein günstiges Video-Setup professionelle Wirkung erzielt. Als Praxisbeleg dient ein Kunde, der damit seinen Sales Cycle halbiert und die Abschlussquote deutlich gesteigert hat.
Autor: VIDEO RELOADED
Zu Gast
Florian Gypser ist ausgebildeter Tonmeister und Geschäftsführer bei Corporate Studio.
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Transkript
Herzlich willkommen bei Video Reloaded, deinem Podcast über Videokommunikation 4 Punkt 0. Hier bekommst Du spannende Insights, Know how und Impulse für Videokommunikation in und von Unternehmen. Ich bin dein Podcast Host Florian Gipser und wünsche dir viel Spaß beim Zuhören. Willkommen zu meinem neuesten Podcast. Heute mal ja, eine etwas besondere Ausgabe in vielerlei Hinsicht und zwar es ist wirklich zum ersten Mal seit Start meines Podcasts, dass ich nicht dienstags morgens 6 Uhr 30 oder 7 Uhr eine Podcastfolge fertig hatte und außerdem bin ich auch heute ausnahmsweise mal nicht in meinem Webinar- und Videostudio, sondern bei mir im Büro.
Für alle, die das Video dazu gucken, wird dir bestimmt aufgefallen sein, Huch, da ist ja ein ganz anderer Hintergrund. Ja, bediene mich heute mal 1 virtuellen Hintergrundes für die Videoaufzeichnung von Liversite. Ist eigentlich ganz nett, bin überrascht, wie gut das klappt, außer son bisschen das Greenscreen Keying. Ich hab einen einen Greenscreen hinter mir stehen im Büro. Das klappt nicht ganz so gut, aber reicht völlig aus.
Ja, worüber möchte ich heute sprechen? Ein Thema, was gerade ganz, ganz aktuell bei mir wieder aufgeploppt ist, und zwar, weil ich 'n ganz tolles Feedback von einem Kunden bekommen habe, das ich einmal dir vorlesen möchte. Also ist jetzt keine Werbepodcast Folge, sondern ich möchte einfach nur mal, ja, zeigen, dass das, was ich erzähle und auch empfehle, dass das auch wirklich funktioniert. Und zwar habe ich kürzlich vor 2 Tagen einem neuen Kunden eine Videobotschaft geschickt und zwar habe ich ihm das Angebot für sein Studio- und Betreuungssetting, wie für alle meine Kunden als Video aufgezeichnet, am Anfang ein bisschen darauf eingegangen, was so seine Wünsche, Herausforderungen sind, dann das Konzept gezeigt und am Ende dann das schriftliche Angebot, also den betriebswirtschaftlichen eher ja, nüchternen Teil. Und das Lustige ist, er ist Verkaufstrainer und ja, sollte eigentlich doch eine ganze Menge Erfahrung haben.
Das hat er auch, aber ich find's spannend, wie er trotzdem reagiert hat. Ich lese es grad mal vor. Hallo Florian, wow, super erklärt. So eine tolle Angebotspräsentation, hatte ich noch nie. Danke, ich schau's mir in Ruhe an, dann melde ich mich bei dir.
Viel Grüße und bis bald. Ja, erfahrener, seit, ich glaub, 15 Jahren selbstständiger Verkaufstrainer schickt mir dieses Feedback. Was habe ich gemacht? Ganz einfach, Ich hab eine kleine Powerpoint Präsentation erstellt, in der ich anfangs, wie gesagt, einfach mal so die Herausforderung, die er mir in unserem Erstgespräch geschildert hat, wiederholt habe, seine Wünsche, wo er hin möchte und das zu bekommen, frage ich immer bei meinen Erstgesprächen, die ja alle mit Video laufen, ist es okay, wenn wir das hier in Zoom mitzeichnen aufnehmen, weil dann habe ich eine Transkription, die jage ich mir durch einen Custom GPT und ChatGPT, sodass er mir er mir die wichtigsten Punkte rauszieht, was ist die Struktur des Gesprächs gewesen, was sind die Erkenntnisse daraus, was sind die Wünsche, die Herausforderungen des Kunden und so weiter und so fort. So muss ich mich während des Gespräches nicht noch nebenbei aufs Schreiben konzentrieren, sondern kann voll und ganz beim Kunden sein.
Und das nehme ich immer als Basis, noch mal zu rekapitulieren, hey, was hattest Du gesagt? Was war dir wichtig? Wo brennt der Schuh? Wo wo möchtest Du unbedingt Verbesserungen haben, sodass die Person natürlich, da erzähl ich jeden, der sich mit Verkauf 'n bisschen auskennt, nix Neues, innerlich schon mal sagt, ah okay, stimmt, da erkenn ich mich wieder und son Haken macht und im Kopf nickt, sodass es ist 'n schöner Einstieg in das Video, dann erkläre ich grafisch des Angebots. Heißt, ich hab 'n kleines Mockup, also erst mal son Flowchart, wo so der technische Aufbau des Studios gezeigt ist, also 'n bisschen auch unsere Zusammenarbeit je nach Kunden.
Dann sone Timeline, wir fangen jetzt damit an und kommt das, das, kommt das. Hier in diesem Fall ging's konkret nur mein Studio und dann im nächsten Schritt baue ich aus Produktfotos 'n einfaches 2D Mock-up, also meine Frontalansicht auf das Studio, auf den Studiotisch, dann noch mal von oben eine Ansicht, dass man die anordnende Geräte sieht, erläutere auch, was für eine Funktion jedes Gerät hat, wofür wir's eingeplant haben und eine natürliche Anzahl, als zum Beispiel 2 Mikrofone haben oder 2 Monitore. Das wird alles da schon mal ja optisch dargestellt, wenn auch nicht jetzt 100 Prozent maßstabsgetreu und schon gar nicht in 3D, das wär so ein Riesenaufwand. Das haben wir schon zwei-, dreimal gemacht, aber ist echt 'n Wahnsinnsaufwand und lohnt sich wirklich nur bei richtig großen Projekten, insbesondere wenn der Kunde dann noch Änderungswünsche hat. Und wie gesagt, den meisten ist es schon plausibel genug, wenn sie einfach basierend auf Produktfotos, auf Freigestellten, ja, mal eine 2D Ansicht haben.
Im nächsten Schritt danach kommt dann die Raumgestaltung, das heißt auch in der Powerpoint Präsentation eine 2D Ansicht von oben, Grundriss des Raumes, wo steht der Studiotisch, Wie wird der Raum gestaltet? Wo sind Akustikabsorber grob? Das ist natürlich keine keine detaillierte akustische Planung logischerweise. Ich kenn mich jetzt da im Detail in sone Angebotspräsentation drauf eingehen, weil das 'n bisschen komplexer ist. Aber nur mal grob, dass man klar wird, okay, warum hat der jetzt hier 10 Akustikabsorber eingeplant und wofür sind die 2 Akustikvorhänge gedacht?
Wo sollen die denn auch hin? Das sieht man dann alles in der Ansicht von oben. Dann gebe ich mal 'n paar Zusatzinformationen, was für Stoffe, was ja Stoffbespannung für die Akustikabsorber gibt's 'n paar Muster, Fotos natürlich von vergangenen Projekten, damit auch zu sehen ist, wie das bisher bei ähnlichen Studios oder bei ähnlichen Projektgrößen ausgeschaut hat und dann erst gehe ich am Ende auf das Angebot ein, also erkläre das PDF selber mit den einzelnen Posten und dann habe ich den Vorteil, wir haben ja vorher die, sag ich mal, die plastische optische Erläuterung gehabt, dann kann ich immer schön referenzieren. Also schau hier, da, Posten XYZ hatte ich ja vorher gezeigt, das ist das und das Gerät, das habe ich deswegen eingeplant und hier und so und dort. Und das macht's natürlich für meine Ansprechpartner viel, viel einfacher nachzuvollziehen, wofür diese Auflistung an ja technischen Geräten und technischen Details gedacht ist.
Gerade wenn's wenn's Buying Center 'n bisschen größer ist, also wenn da jetzt nicht nur ein, 2 Ansprechpartner sind, sondern noch der Einkauf dazukommt oder die Geschäftsführung, die vorher nicht eingebunden werden konnte, hat das den ganz großen Vorteil, dass halt alle die gleichen Informationen haben. Jetzt höre ich schon, die Verkaufsprofis murren, ja Mensch, da musst Du da gucken, dass Du bei deinem Erstgespräch das komplette Buying Center beisammen hast, ja, Theorie und Praxis. Wir alle wissen, das funktioniert eigentlich nie. Wann kriegt man schon wirklich alle Parteien des Buying Centers bei einem Termin besonders ganz am Anfang schon zusammen und da ist halt das Ganze als Videobotschaft aufnehmen ein Riesenvorteil. Ja, und dann erst ganz am Ende und dafür liebe ich einfach Lum, was ich als Plattform dafür verwende, gibt's einen Call to Action Button, nämlich erst dann, wenn das Video zu Ende ist, mit einem Link zu einem Google Drive Ordner und da habe ich dann das PDF der Präsentation hinterlegt, das PDF mit dem Angebot hinterlegt und noch zusätzlich zusätzliche Informationen.
Ich hab jetzt schon einige Jahre mit mit dem Thema Videobotschaften zur Angebotspräsentation Erfahrung und hab für mich festgestellt, dass das der beste Weg ist, gar nicht in der E-Mail das eigentliche PDF Angebot mitzuschicken. Und zwar aus 'nem ganz einfachen Grund, wir alle kennen es von uns selber, wenn wir 'n Angebot bekommen, was machen wir? Wir öffnen das PDF, scrollen komplett runter und gucken nach unten rechts, was kostet's? So, erst dann, wenn wir sagen, okay, das passt so, wie ich's mir vorgestellt hab, schauen wir uns die Details des Angebots an. Sind wir ganz ehrlich, das machen wir alle so.
Und indem ich das Angebot gar nicht mit der E-Mail mitschicke, sondern erst nach Ansehen des Videos ganz am Ende der Link zu dem Angebot erscheint, verhinder ich diesen diese diesen diese Überspringen der wichtigen Informationen, sich überhaupt 'n Urteil bilden zu können. Also ich hatte ganz häufig das Problem, mein Angebot ist natürlich sehr stark erklärungsbedürftig. Das ist nichts, was man so von der Stange kriegt, das ist jetzt nicht wie irgendwie Toilettenpapier einkaufen oder eine neue EDV Anlage. Das ist was sehr Spezielles, sehr Neues und gerade im Einkauf oder auch in anderen Entscheidungspositionen kennen sich die Menschen damit einfach nicht aus. Umso wichtiger ist es, sie halt möglichst einfach mit Erklärung visuell in das Thema einzuführen und ihnen dann zu erklären, okay, wofür brauchen wir die ganzen Posten auch?
Und seitdem ich das so mache, überhaupt Angebote per Video zu erklären, haben sich die Einwände wirklich auf 'n absolutes Minimum reduziert. Klar, bei 'nem Einkauf, die wollen immer noch 'n bisschen nachverhandeln, logisch, es gehört ja auch 'n bisschen zum Spiel dazu, aber es ist nicht mehr dieses Jahr, was soll das eigentlich alles oder was ich früher auch erlebt habe, meine Ansprechpartner, meine fachlichen Ansprechpartner waren total begeistert, ja, lass uns das so machen, schick uns 'n Angebot. Die haben's an an den Einkauf oder an die Geschäftsführung weitergegeben. Man hat monatelang nichts gehört und dann kam einfach eine Absage, ja, das passt nicht für uns, ne. Ohne mit mir zu reden, ohne sich überhaupt eine Erklärung zu holen, was habe ich mir dabei gedacht.
Das hat mich sehr geärgert, muss ich ehrlich sagen, weil ich trotzdem nicht einfach nur Technik finde. Das ist 'n komplettes Konzept aus Beratung, aus technischer Einrichtung und auch bei der technischen Einrichtung vielschichtig und gesamtheitlich gedacht, denn im Gegensatz zu, die solche Studios einrichten und überhaupt Technik in Unternehmen bringen zum Thema Video- und Audioproduktion, ist es eher so, dass sie die Technik hinstellen, kurze Einführungsschulungen machen und dann weg sind. Mein Ansatz ist eine langfristigere Begleitung, damit wirklich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Unternehmen auch in die Umsetzung kommen. Das ist extrem wichtig, damit das ganze Thema funktioniert. Ich hab eine schöne Analogie.
Vor vor einigen Monaten in 'nem Interview mit mit Sascha Zöller, der auf das Thema ja Storytelling spezialisiert ist, gehört. Er meinte, das ist dein Studio, ist im Prinzip wie ein Flugzeug Flugzeug 1 Airline, wenn das Flugzeug am Boden steht, kostet die Airline einfach nur wahnsinnig viel Geld und bringt kein Geld. Also das Flugzeug muss fliegen, erst dann bringt es Geld. Und das Gleiche ist auch beim Studio so, deshalb ist es mir ganz wichtig, dass das Angebot auch wirklich von allen Entscheidern verstanden wird. Ja, und dann schicke ich, wie gesagt, wenn das Video fertig ist, ich lade das bei Lum hoch oder ich nehm's direkt mit Lum auf, da kann ich diesen Call to Action Button auch ganz am Ende einbauen und dann hat Lum noch eine schöne Funktion, das hatte ich schon mal in 'nem anderen Podcast erklärt.
Ich kann den Link zu diesem Video als animiertes GIF in eine E-Mail einbinden. Da gehe ich oben auf auf Share und dann auf und dann habe ich einen Gif, also 'n kleines animiertes Foto von den ersten paar Sekunden des Videos. Deshalb ist immer ganz gut, dass man son bisschen Action hat, sich 'n bisschen bewegt und schon anfängt zu reden. Und das kann ich einfach Copy Paste in eine E-Mail setzen und dann sehen meine Empfänger, ach guck mal, in der E-Mail, da bewegt sich was, da tut sich was, also Aufmerksamkeit und dann schreibe ich in die E-Mail noch 2 Zeilen. Hallo Herr Mayr, hallo Frau Müller, hier wie gewünscht Ihr Angebot, das habe ich Ihnen als Video aufgezeichnet, damit Sie die ganzen Details auch einmal erläutert bekommen.
Ja, und dann schick ich's raus und ich muss ganz ehrlich sagen, seitdem ich das so perfektioniert habe im Gesamtkonzept auch nachher mit dem Angebot, bekomme ich eigentlich regelmäßig diese Rückmeldungen, wie ich's auch hier von meinem Kunden gestern erhalten habe, weil meine Ansprechpartner, meine Kunden, meine neuen Kontakte, die kennen das alle nicht. Also ich hab schon mit einigen alten Hasen ausm Vertrieb zu tun gehabt, die waren völlig platt und konnten gar nicht glauben, dass das funktioniert. Wie gesagt, ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass es funktioniert, aber für alle, die die jetzt zweifeln sagen, ja, da gibt's ja, da macht jetzt wieder eine Eigenwerbung, son Gequatsche, habe ich noch einen Use Case 1 unserer Kunden. Und zwar ganz spannend, wir haben schon vor unserer Zusammenarbeit sich 'n kleines Studio einrichten lassen, haben eine große Vertriebsabteilung und B2B. Auch in dem Kundenstamm sind eher große Unternehmen, also wenige, haben jetzt nicht Tausende von Kunden, wenige große Unternehmen und die haben vor 2 Jahren mit dem Thema Video angefangen und haben für sich ein Verfahren perfektioniert, dessen Ergebnis nach 2 Jahren Analyse war, dass sie ihren Sales Cycle 50 Prozent reduzieren konnten.
Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen, mit gleichzeitig 50 Prozent mehr Abschlüssen. Das war bisschen auf- und abgerundet mit Sicherheit das Ergebnis von 2 Jahren Analyse und Perfektionierung Ihrer, ja ihrer Customer Germany, wo gerade in der Angebotsphase der allergrößte Teil auf Video basiert. Und witzigerweise, obwohl wo wir uns damals noch gar nicht kannten und ich natürlich die Grundidee, Angebote zu erklären, aus den USA kenne, da habe ich von von einigen Vertriebsprofis gelesen, die das seit Jahren schon machen. Die Details habe ich mir dann schon selber überlegt, aber die haben's witzigerweise ähnlich gemacht, die Kunden von uns. Die haben das Erstgespräch mit mit neuen Interessenten, neuen Kunden haben sie aufgezeichnet und das genauso wie ich es auch mache, durch eine Custom GPT laufen lassen, haben, genauso mache ich das auch noch mal parallel die Webseite des Kunden mit 'nem Deep Scan von ChatGPT und perplexity mal abscannen lassen.
Wo steht das Unternehmen? Wie präsentiert es sich? Was könnten die Herausforderungen sein, abgeglichen mit dem, was im Erstgespräch gesagt wurde? Ja, wie ist die Marktsituation und so weiter, sofort fort. Also es es geht Vertriebsdienstleistungen, was dieses Unternehmen halt seinen Kunden verkauft.
Und aus diesen 2 Informationsblöcken, einmal über die Webseite und durch eine Web und aus diesen 2 Informationsblöcken, einmal über die Webseite und durch eine Webrecherche und einmal aus dem Gespräch heraus haben Sie alle Informationen, die Sie in ein Skript gepackt haben. Im Schnitt sind Ihre Videos circa 20 Minuten lang, das ist bei mir auch der Fall. Also ich hab ja noch so den Part, wo ich am Anfang das Konzept und quasi den Studioplan erkläre, aber round about 20, 25 Minuten ist mein Video dann auch meistens. Und Sie haben's so perfektioniert auch noch mal so von der Choreografie, dass Sie die ersten 90 Prozent des Videos eigentlich nur die Situation des Kunden beschreiben, die Herausforderung, die Wünsche und Träume, wo es mal hingehen soll, rekapitulieren und ganz am Ende, am allerletzten Part, den letzten 10 Prozent Codes ihr Angebot pitchen. Und das war auch das Ergebnis von, wie gesagt, 2 Jahren Entwicklung, die Sie mir erzählt haben und daraus haben sie diesen diesen ja, wahnsinnige dieses wahnsinnige Ergebnis ziehen können, dass sie halt die die den Sales Cycle wirklich halbieren konnten im Schnitt, trotz höherer Abschlussquoten.
Ja, das ist natürlich etwas, wo jeder heyhörig würde und sagt, okay, da ist jetzt Video nicht einfach nur son nettes Nice to have und 'n Goodie wie jetzt irgendwie im Marketing oder irgendwie in HR, das ist wirklich was Handfestes, was auch Argument von Argumenten her schlagkräftig ist und zu sagen, ja, wir sollten doch mal drüber nachdenken und nicht nur nachdenken, sondern wirklich anfangen, Video im Vertrieb einzusetzen. Und das ist 1 von vielen, vielen Punkten. Also ich finde, allein das sollte man sofort umsetzen. Ganz wichtig ist hier natürlich nicht irgendwie mit der Nasenloch Webcam vom Laptop, also mindestens eine 1 gute externe Webcam und 2 Videoleuchten und 'n Ansteck- oder 'n bisschen, ja, von der von der Darstellung, von der Außenwirkung sich auch abhebt. Nun kann ich auch immer wieder nur sagen, 1 unserer Kunden, die Firma Pollmayr, das größte Hardtalk Sägewerk Europas, sehr beeindruckend.
Wir sind jetzt 'n Jahr in der Zusammenarbeit, was die in einem Jahr jetzt schon alles umgesetzt haben und unter anderem haben die auch 2 Video Salesplätze von uns bekommen aus 'ner hochwertigen Webcam, 2 Videopanels, 'n Podcastmikrofon in ihr Kopfhörer und 'n kleinen Egato Screen Deck, sodass die halt in die Vertriebler im Dach Vertriebsbereich, dass sie halt ihre Videocalls auf 'nem ganz, ganz anderen Qualitätsniveau halten können, als ihre Kunden normalerweise gewohnt sind. Und ich und ich erinnere mich immer wieder gerne an letztes Jahr November, als wir vor Ort waren und das große Studio eingerichtet haben und auch diese kleinen Video Sales Plätze, dass ich einen Tag nach der Einrichtung der Video Sales Plätze einmal über 'n Vertrieb bin und da die Mitarbeiter gefragt hat, un, wie funktioniert's? Wie ist bei euch das Feedback? Und dann sagt sie mir 1 Freudestrahlend, Du glaubst es gar nicht. Heute früh 10 Uhr hatte ich meinen ersten Videocall mit 'nem Neukunden.
Normalerweise mache ich am Anfang son bisschen Small Talk und son bisschen, ja, das Eisbrechen. Das brauchte ich gar nicht, weil wir starteten den Videocall und mein Gesprächspartner war erst mal platt und sagte, schon, wie wo sind Sie denn? Wie haben Sie das denn gemacht? Das ist ja der Wahnsinn. Das sieht ja aus wie im Fernsehstudio und ich ich kann Sie ja total klar und perfekt hören.
Fazit war dann nach so 10 Minuten, Viertelstunde Small Talk über die Technik und warum machen Sie das und alles, dass der neue Kunde sagte, also ich find das total wertschätzend, dass Sie auf diese Details Wert legen und auf sonem hohen Qualitätsniveau mit mir hier im Austausch und das habe ich bisher noch von keinem Kunden, von keinem Anbieter, von keinem anderen Unternehmen erlebt. Ja und auch das ist 'n Grund, warum ich nur wieder raten kann, im Vertrieb, wenn's Videokommunikation und Videocalls geht, dieses bisschen zu investieren. Wir reden hier von der Technik her von weniger als 1000 Euro, aber es wird definitiv eine Verkürzung des Sales Cycles und eine viel schnellere Vertrauensbildung bewirken, weil wenn Du in hochwertiger Qualität in deinem Videocall, im Erstkontakt mit jemandem bist und die Person erwartet dieses Qualitätsniveau nicht, dann laufen ganz viele Informationen, ganz viele Prozesse im Hintergrund, im Unterbewusstsein ab. Also das ist einmal die Wertschätzung, dass die Person sich wertgeschätzt fühlt, weil Du hast es ja unter anderem für sie gemacht. Dann kommt dazu, dass Du damit Kompetenz, Professionalität, Aktualität, ne, Videokommunikation ist ja Thema, was langsam erst kommt und überhaupt noch nicht 'n Standard ist.
Das vermittelst Du, also diese ganzen unterbewussten Botschaften. Der Vertrauensaufbau gelingt viel schneller, ne, weil es auf jeden Fall 'n höheres Vertrauenslevel ist, wenn Du 'n guter Bild- und Tonqualität unterwegs bist. Da gibt's übrigens 'n sehr, sehr spannendes Studio. Ich hab das, glaube ich, schon mehrfach erwähnt, wahrscheinlich auch schon in der einen oder anderen Podcastfolge von der Yale University aus dem Jahr 2024. Dazu gab's dieses Jahr im März, glaube ich, bei Spiegel online einen Artikel, muss einfach mal gucken, Mikrofonqualität Spiegel online und ja, also diese Studie ist Wasser auf meinen Mühlen, wie es so schön heißt, denn man hat wirklich wissenschaftlich nachweisen können durch durch diese Studie, dass eine gute, vor allem Tonqualität die Eigenwirkung maximal boostet, also unterstützt das Vertrauen, den Vertrauensaufbau und die Kompetenzwirkung.
Und wenn Du eine schlechte Tonqualität in der Videokommunikation, in Videocalls, Webinaren, Videokonferenzen hast, dann empfinden deine Gegenüber sehr, sehr schnell, also es sind wenige Sekunden, dich als weniger vertrauenswürdig, weniger kompetent, weniger freundlich und so weiter und so fort. Also Du bist eigentlich schon ziemlich schnell unten durch. Du kannst es natürlich inhaltlich noch retten, aber wenn Du direkt schon auf 'nem höheren Niveau einsteigst, dann kannst Du nur natürlich viel eher noch mit Zahlen, Daten, Fakten und deinem Angebot punkten. Ja, das war für heute mein mein wichtiges Thema, was ich mit dir teilen wollte. Wie gesagt, ich bin immer noch baff, dass unser Kunde da diese Erfahrung gemacht hat und ich erlebe es immer mehr auch von anderen Kunden, dass sie gerade im vertrieblichen Umfeld mit Videokommunikation einfach 'n Mehrwert, und zwar nicht nur 'n kleinen, sondern deutlichen Mehrwert und deutliche Abgrenzung zu ihren Mitbewerbern erreichen.
Denn was ich auch gerade immer mehr erlebe und das hatte ich gerade gestern wieder in einem Neukundengespräch, ist, dass halt deutsche Industrieunternehmen, insbesondere aus dem Mittelstand, halt immer mehr ihre internationale Vermarktung, sofern es von ihrer Angebotsstruktur möglich ist, stärken oder ihre Angebotsstruktur auch immer wieder nach ausrichten halt international tätig zu werden aufgrund der aktuellen wirtschaftlichen Lage in Deutschland und da ist einfach eine professionelle, hochwertige Videokommunikation ist da einfach unabdingbar, selbst wenn man in verschiedenen Ländern auch Handelsniederlassungen hat, Vertriebsniederlassungen, es ist trotzdem was anderes, wenn man zum Beispiel zentral aus Deutschland aus der Herstellung, aus der Zentrale mit Videoinhalten, mit Webinaren, mit mit Livestreamings, mit Videocuts und so weiter und so fort, die Informationen über die verschiedenen Portale Portale Social Media Kanäle international streut. Und das Thema Internationalisierung durch oder oder Lokalisierung durch Übersetzung und Nachsynchronisierung ist ja auch mittlerweile kiddefits, denn hey, Jen und Co machen sie nur wirklich einfach, dass man selbst in irgendwelche Dialekte ein Video sprachlich übersetzen und lippensynchronisieren kann. Da hab ich jetzt auch grad bei LinkedIn 'n spannenden Beitrag gelesen von einem meiner Kontakte. Ich sag noch nicht, wer es ist, denn wir nehmen demnächst auch einen Podcast dazu auf, denn hey Jam hat eine Fallstudie veröffentlicht zur Zusammenarbeit mit der Wirth Gruppe und Wirth hat sogar Vorstandsansprachen oder Führungskräfte, Videobotschaften mit Haegian in verschiedene Sprachen für die verschiedenen Landeslieder in derlassung übersetzen lassen.
Und wie ich erfahren habe, läuft das hervorragend, wird super angenommen und spart halt einfach auch wahnsinnig Zeit, das muss man natürlich auch sagen. Also ist selbst für kleine Mittelständler heutzutage auch problemlos möglich, wo man früher für ein Video locker für die Nachsimisierung 'n Viertel der Kosten, die ich für die Produktion noch mal hatte, sehr, also für eine Sprache, ist das heute halt wirklich nur noch 'n Klick und man kann auf einen Schlag in mehrere Sprachen übersetzen. Ja, da sind wir auch schon durch für heute. Ist eine etwas kürzere Folge, mal wieder eine Solofolge seit Langem. Das wird auch, glaube ich, die 1.
Folge, die direkt nach der Aufnahme ab in den Äther geht, denn heute haben wir den Dienstag, den vierten November, 13 Uhr. Es wird also Zeit, die Folge jetzt endlich auf die Plattform zu bringen. Und wenn dir diese Folge gefallen hat oder wenn Du sagst, ey Mensch, das ist jetzt echt 'n spannendes Thema, damit hast Du mich jetzt gecatcht. Das wär echt was, was wir bei uns im Vertrieb mal machen sollten. Dann lass uns gerne sprechen, kontaktier mich einfach, entweder Du gehst auf meine Webseite, Corporate minus Studio Punkt d e, oben rechts.
Da findest Du 'n kleinen Button zu meinem Kontaktformular beziehungsweise meinem Onlinekalender und kannst dir einen Videocall buchen oder Du schreibst mir einfach eine E-Mail an Info at Corporate minus Studio Punkt d e und wir suchen dann einfach zusammen einen passenden Termin raus und schauen mal, wo und wie bei dir zum Beispiel im Vertrieb, Video Kommunikation den Mehrwert und den Vorteil für dich und dein Unternehmen bringt, den Du dir erhoffst. In diesem Sinne einen schönen Tag noch und bis zum nächsten Mal. Tschüs. Das war Video Reloaded, dein Podcast über Videokommunikation 4 Punkt 0. Und denk immer daran, wenn nicht mit der Zeit geht, vergeht mit der Zeit.
Veröffentlicht mit CiteCast