Neue CMO bei Brevo warnt: Marketing ist tot | Mit Inken Kuhlmann-Rhinow
Worum es geht
⧓ Bewirb dich für ein Ticket zu meiner Opening Keynote auf dem COBUS Forum: https://7pxl.de/p-vav8-cobus-forum-2026/ ⧓ So baue ich digital souverän mein Business. Alles im Newsletter: https://7pxl.de/p-vav8-newsletter/ Inken Kuhlmann-Rhinow ist CMO und General Manager Self-Serve bei Brevo – und damit eine der wenigen Marketing-Führungskräfte in Europa, die nicht nur über KI reden, sondern sie in Struktur, Team und Produkt wirklich umbauen. In ihrem ersten Interview seit dem Amtsantritt spricht sie über die radikale Umstrukturierung bei Brevo, warum Marketing als reine Kostenstelle keine Zukunft hat und wie sie ihr Team mit einem eigenen "AI-Techniker" Schritt für Schritt KI-fit macht. Wir reden über den Unterschied zwischen AI Skills und AI Agents, darüber, warum SEO-Texte heute für Maschinen statt für Menschen geschrieben werden, warum authentischer Content auf LinkedIn KI-generierten Slop schlägt – und wie ein europäisches, B-Corp-zertifiziertes Unternehmen mit 130,5 Punkten und 600.000 Kunden gegen Salesforce und Mailchimp antritt, ohne seine Werte zu verraten. Kapitel: (0:00:00) Intro (0:01:12) Bens und Inkens gemeinsame Vergangenheit (0:02:58) Warum Inken zu Brevo wechselte (0:05:07) Was ist Brevo? (0:07:53) Inkens Rolle als CMO und General Manager Self-Serve (0:09:37) Brevos B-Corp-Zertifizierung (0:16:00) Werbung: Triff Ben bei seiner Opening Keynote auf dem COBUS Forum (0:17:13) Nützt eine B-Corp-Zertifizierung im Marketing? (0:21:07) B Corp und exponenzielles Wachstum? (0:24:13) Die neuen Rollen von Marketing und CMOs (0:35:54) Was Inken Führungskräften rät (0:37:46) Werbung: Abonniere jetzt die Values & Ventures Show (0:38:09) Firmen müssen Medienunternehmen werden (0:49:56) Leadership im KI-Zeitalter (0:52:14) KI Agents vs. KI Skills (0:55:10) KI-Enablement im Team (1:01:25) Inkens Mann ist ihr KI-Sparrings-Partner (1:05:35) KI sinnvoll nutzen (1:11:18) Mit KI gebaut: Der Anzeigen-Analyzer (1:15:24) Inkens Investitionen (1:27:05) Werbung: Der Values & Ventures Newsletter Links zu dieser Episode: Inken Kuhlmann-Rhinow (LinkedIn): https://www.linkedin.com/in/inkenkuhlmann/ Brevo: https://www.brevo.com/de/ Brevo ist B Corp-zertifiziert: https://www.brevo.com/company/bcorp/ COBUS ConCept (Werbepartner): https://7pxl.de/p-vav8-cobus-forum-2026/ Eine kleine Bitte: Damit ich für dich die inspirierendsten und smartesten Menschen interviewen kann, gib der Show im Plattform-Algorithmus mit deinem Abo, 5 Sternen oder einem Like einen Boost! Danke! Host: Ben Harmanus Values & Ventures: ⧓ Values & Ventures Mitgliederbereich (Kostenlos): https://7pxl.de/p-values-and-ventures/ ⧓ Values & Ventures Newsletter (Kostenlos): https://7pxl.de/vav-newsletter/ ⧓ Meine Liste mit Alternativen zu US-Tools: https://7pxl.de/vav-tools/ ⧓ Folge Ben auf LinkedIn: https://7pxl.de/vav-ben-harmanus-linkedin/ ⧓ Das Content Design Buch von Ben Harmanus: https://7pxl.de/vav-content-design/ Values & Ventures mit Ben Harmanus wird produziert von Spreedia: https://7pxl.de/vav-spreedia/
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Transkript
Du hast nur 5 Tokens. Was würdest Du wirklich bauen? Was wird dich weiterbringen? Du musst halt weg von diesem wirklich versuche, alles für alles KI zu benutzen. Dieses Erzwingen auch aus Leadership Sicht.
Du sollst schon bewusst auswählen, wann wann benutze ich es wirklich und wie ist es wirklich hilfreich für Research, für Planung, für Projektarbeit? Was sind diese low hangy Fruits, diese offensichtlichen Aufgaben, die automatisierbar sind? Aber die initiale Idee, das Branding, das will ich ja behalten in meinem Team. Das ist ja das, was uns auch Spaß macht im Marketing, ja? Weil ich hab es leider auch zu oft in meiner Laufbahn gesehen, dass das 1., was der CEO kürzt, ist entweder das Marketingbudget oder das People on Culture Budget.
Welche Meinung hat Europa zu unterschiedlich KI Systemen? Weil wir haben ja eine große Abhängigkeit momentan. Das heißt, shoppen wir uns irgendwann ab und sagen, wir wollen lieber unabhängig bleiben? Komm, weil diese Machtverteilung ist ja jetzt momentan einfach viel zu krass auf 1 Seite. Wir sollten das auch fördern, dass wir gewisse lokale Lösungen haben und Europa näher zusammenbringen.
Die, die es jetzt lesen, sind aber nicht mehr die Leute, sondern im Prinzip die Elements. Das heißt, Du optimierst nur noch für die Maschine, musst viel breiter gefächert denken, weil die Quellen sind unterschiedlicher. Das, was andere über dich sagen, wird viel höher gewertet als das, was Du über dich selbst sagst. Inken Kohlman Rino, schön, dass Du da bist. Ja, ich freu mich auch.
Sag mal, Inken, ist das eigentlich dein erstes Interview, seit Du CMO bei BridGO bist? Definitiv, ja. Deswegen, die Nervosität ist etwas da. Gehört, das 1. Interview mit Inken hier bei mir bei Bellys Ventures.
Inken einmal kurz zu unserer gemeinsamen Vergangenheit. Wir waren beide bei Hubspot. Das möchte ich einmal kurz hier erzählen. Ich hab das Gefühl, ich hab sonen Full Circle Moment. Ja.
Weil bevor ich zu Hubspot gekommen bin vor über 6 Jahren, bin ich zu dir gekommen, hab gesagt, hey Inken, ich geh von 1 Agentur weg für Conversion Optimierung. Ich möchte meinen eigenen Podcast starten. Es sollte eigentlich 'n Marketing Machines Podcast werden, KI, Automatisierung Marketing und ich wollte dich als Gast im Podcast haben und Du hast zu mir gesagt, ja Ben, ist interessant, was Du da so vorhast. Hast Du nicht Lust, zu uns zu kommen? Und so begannen die Gespräche.
Und ich hätte nicht vorhersehen können, ehrlich gesagt, dass ich dann 6 Jahre bei HubSpot verbringe. Du warst meine Managerin. Mhm. Und hast mir dann zweimal das Herz gebrochen, muss ich auch dazu sagen, ja? Ihr jetzt im Podcast.
Natürlich waren's schöne Momente. Du bist einmal in Elternzeit gegangen damals, kurz nachdem ich angefangen hab. Und dann irgendwann hast Du auch Habswort verlassen und bist 10 Uhr von Haze geworden. Ja. Aber ich hatte eine super Zeit.
Ich bin super dankbar, dass Du mich dorthin gebracht hast. Letzten Endes hat's auch dazu geführt, dass jetzt vielleicht dieser Podcast so ist, wie er jetzt hier ist, weil ich super viel Erfahrung auch im Media Team sammeln durfte. Und jetzt sitzt Du hier, jetzt haben wir doch unser Interview. Endlich? 6 Jahre später, fast 7 Jahre später und ich fänd, es ist ein 1 ganz toller Moment, so, dass wir jetzt dieses Interview haben.
Vielleicht einmal kurz, ich hab Gooddeine Journey jetzt grad angeschnitten. Mhm. Du warst damals bei HubSpot zuletzt Senior Marketing Director Emilia. Genau. Dann bist Du CMO bei Hayes geworden und jetzt bei Brebo.
Einmal ganz kurz, was hat dich zu Brebo jetzt geführt aktuell? Irgendwie kam der Weg, nachdem ich sonen kleinen Ausstecher ins in die Welt des Recruitings gemacht habe, dann doch wieder irgendwie mehr Back to the Roots, ne. Irgendwie kam dieser Wunschgedanke letzten Jahres. Und ich hab mich dann langsam auf die Suche gemacht, son bisschen zu überlegen, okay, was was als Nächstes? Und ich hab die 10 Jahre Bab Spot 'n Supererlebnis gehabt, US Tech hochskaliert.
Und für mich war dann die Frage, okay, jetzt haben wir hier die AI Ära. Jeder sagt natürlich auch, SARARS ist dead, so son bisschen so die Stimmung war eher so Doms' Day. Und ich hatte eigentlich entschieden, aber ich will irgendwie wieder Teil dieser sein, zu zu sehen, was passiert denn jetzt mit dieser Branche und wie können wir uns da auch weiterentwickeln und was passiert auch und spezifisch für Europa? Und damals lustigerweise über 'n Netzwerkeffekt, ganz klassisch. Ich hatte einen Dinner mit 2 ehemaligen Kollegen in Berlin und jemand sagte, ach, ich kenn da jemanden, 'n Brevo.
Ich glaub, die suchen 'n CMO, willst Du nicht mal mit denen sprechen? Ja, und über 3 Ecken, wie immer, so es im Leben ist, ist die Welt dann doch klein, ja, hab ich den Kontakt erhalten und dann fangen fangen die Gespräche an. Und grade in solchen Rollen geht's ja auch viel fit, ne? Wie kommt man mit dem Executive Team klar? Wie ist die Kultur?
Kann man sich vorstellen, eng zusammenzuarbeiten? Und diese Prozesse dauern immer 'n bisschen länger. Und für mich war das 'n guter Fit, sag ich mal so. Ja. Bei 'nem Ziel Level Job muss man ja sagen, das sind ja auch die Jobs, die jetzt nicht unbedingt bei 'ner ab 'ner bestimmten Unternehmensgröße ausgeschrieben werden.
Definitiv. Die Gespräche finden immer irgendwo im Netzwerk statt. Ja. Und das muss dann irgendwie passen. Man muss den Moment richtig abgreifen, so wie's dann bei Dir war.
Dass es grad für Dich attraktiv war, wieder in einen SARS zu gehen. Das ja dann letzten Endes auch 'n bisschen, das vielleicht eine die Untertreibung des Jahres. Es ist es ist schon sehr ähnlich. Du hast kurz angeschnitten, es ist ein 1 europäisches Unternehmen, son französisches Unternehmen. Sag doch mal ganz kurz, was macht eigentlich BREBO?
Was macht BREBO, ja, der Elevator Pitch, den alle immer gerne hören wollen, ne. Ich würde sagen, so die Spezialität von BREBO ist halt wirklich diese Abbildung von 1 All in One Marketing Plattform, aber über mehrere Kanäle. Also uns ist ganz wichtig, dass Du über E-Mail, über SMS oder Whatsapp, all diese Kanäle, dass Du über E-Mail, über SMS, über Whatsapp all diese Kanäle bespielen kannst mit deinen Kunden in 1 Plattform, die Beziehung halt wirklich besser zu machen, ne. Also das heißt, wir haben die unterschiedlichsten Branchen, die mit Brevo arbeiten, nicht nur B2B, sondern halt auch viel B2C, kleine Unternehmen, mittelständische Unternehmen, wo wir 'n starken Fokus drauf haben mit unserer eigenen CRM Plattform dadrunter. Und ja, das ist im Prinzip der Selling Point, würd ich mal so sagen und unterscheidet sich vielleicht auch son bisschen von Hubspot, die immer mehr ab Market auch gegangen sind über die letzten Jahre.
Okay. Das heißt, ihr seid noch son bisschen kleine Unternehmen, mittelständische Unternehmen Challenger, Brian. Relativ. Kann man Challenger sagen? Ja, auf jeden Fall, ja.
Das auch in allen Märkten oder ist das unterschiedlich? Ja, also wir sind natürlich in Europa am stärksten, das ist ganz klar. Das kommt daher, dass wir in unser Headquarter in Paris Das heißt, das ist ein unserer Hauptmärkte, Deutschland, auch sehr stark, Italien, Spanien. Und jetzt haben wir seit, ja, sag ich mal so, knapp 8 Monaten uns langsam auf die Reise auch in in die USA gemacht. Wurde natürlich da auch ganz große Marken wie Mailchimppass, wo wir mittlerweile auch sehen, ne, dass sich da einiges bewegt im Markt und der Markt sich etwas konsolidiert.
Was natürlich momentan auch gegeben ist von dem Druck von vielen Firmen, die öffentlich sind. Bribo ist es nicht. Wir sind immer noch privat. Und da sieht man ganz viele interessante Dynamiken momentan. Ich glaub, ich hab sogar gelesen, dass 15 Prozent Umsatz, ich hoff's, ich hab's nicht falsch irgendwie in der Erinnerung, kann man vielleicht noch mal facts Mhm.
Aus den USA inzwischen kommen. Ja. Und ihr werdet sogar son bisschen als der Salesforce, als 'n Salesforce Challenger Okay. Geschrieben. Hab ich zumindest gelesen.
War ja eigentlich auch immer Hubspots volle. Ja. Viel so der Challenger zu sein. Ja. Ich glaube, grade wenn man dann von Bottom-up wieder angreift, ist da immer viel Raum für für Unternehmen, die sich da so in die Einzelunternehmer Start ups irgendwie einbringt.
Ja. Ihr habt wie viele Kunden? 600 Sechhunderttausend Kunden. Wir sind auch relativ viel, die bei uns über den Bereich, ne. Also da sind das ist im Prinzip so, sind wir aufgewachsen.
Vielmehr diese Motion, Viele, die auch kostenlos einfach anfangen. Das ist für uns 'n ganz starker Fokus gewesen und das ist immer noch quasi 60 Prozent des Umsatz momentan. Die ganzen Sachen, wo Du wirklich mit jemandem sprichst vorher mitm Sales, das ist immer noch was, was relativ neuer ist in den letzten 2 Jahre für Brevo, wo wir jetzt natürlich auch weiter investieren. Du hast Self surft grade erwähnt. Das ist auch Teil deiner CMAO Rolle, ne.
Also ich hab glaub gesehen, dein Titel ist CMO plus General Manager für. Self. Genau. Ja, das ist son interessanter Themenbereich, weil ursprünglich und wie das halt immer auch immer so ist in so Techunternehmen, der Wandel ist stetig und schnell. Ja.
War das Gespräch, okay, wir suchen CMO natürlich für ganz Brevo. Und ich glaub, 3, 4 Wochen, bevor ich angefangen hat, äh hatte, rief er Amor mich an und sagt Du, ich Amor ist der CEO. Genau. Ich möchte mal mit dir reden. Und ich so, ja okay cool.
Worum geht's? Ich fang ja 3 Wochen an. Dann kam Hast Du da schon so Herzschlag, Moment, was Du los, was möchtest Du jetzt? Genau. Ich hab ja auch natürlich schon gesagt, Gottes willen, hab ich überhaupt noch 'n Job?
Soll ich noch kommen? Weil es war wirklich auch durch diese in dieser Welle von ganz vielen Layouts wieder im Tech, ne? Und man macht sich halt seine Gedanken auf. Und dann sagt er, na ja, ich wollt mal mit dir über was reden. Und ich so, ja worum geht's denn?
Ja, ich hab mir jetzt überlegt, ich möchte die ganze Firma umstrukturieren. Ich so, okay. Und dann fing er an zu erzählen, was ihn momentan stört, wo er denkt, dass wir hinmüssen und sagte, na ja, ich glaub, ich möchte gerne, dass Du den kompletten Self Surf Business Bereich mit deiner eigenen P und L übernimmst. Das heißt, quasi einen Miniunternehmen in Brevo. Okay.
Was bedeutet, ich führe das Produktteam, die Engineering Team fürs Produkt, also die Developer, das Marketing und natürlich auch Customer Success. Und hab Verantwortung über all diese Teilbereiche. Zusätzlich natürlich nach diesem CMO Titel, den ich habe, zu schauen, dass ne, die Brand im Prinzip konsistent ist, auch in den anderen BUs, die wir gegründet haben, was dann sich son bisschen aufteilt und die spezifischen Produkte. Ihr seid ein b-Corp zertifiziertes Unternehmen. Ja.
Und habt da auch eigentlich eine sehr einzigartige Rolle in diesem Universum der b-Corp zertifizierten Unternehmen. Vielleicht einfach für die, die b-Corps nicht kennen. Es eine b cop Zertifizierung bekommt man für soziale und ökologische Leistungen 1 Unternehmens. Da geht man auch durch einen langen Prozess, da kannst Du vielleicht gleich noch mal was dazu sagen. Man braucht 80 Punkte in diesem Bewertungssystem, überhaupt b cop zertifiziert zu werden.
Und ich hab mal nachgeschaut, so das mittlere Unternehmen kommt eher so auf 50.9. Ja. Das heißt, da seid ihr weit drüber und ihr erzielt, habt aber 130.5 Punkte. Das heißt, ihr seid weit über dem Mindestanspruch von 80 Punkten und ihr seid eigentlich in den Kategorien doppelt mehr als doppelt so gut als die meisten Unternehmen. In diesen vielen Bereichen wie Community, Umwelt und Mitarbeiter, Pflege, sag ich nächstes Mal, abschließend.
Gib mir mal 'n bisschen Einblick in diesen Zertifizierungsprozess. Mhm. Und auch, was er für euch bedeutet. Ja. Also so muss man 'n bisschen zurückrädern und gucken, was sind so die Werte von Brebo und was warum überhaupt diese Zertifizierung, meiner Meinung nach?
Was ich auch erst wirklich im tiefergehend verstanden hab, was ist die DNA durch den Founder auch, durch das Founder Team von Brewe und wie ist der Gedanke generell, wie man so ein Business leitet. Und ich glaub, was ich festgestellt habe, wenn man jetzt wirklich aus dieser klassischen Techbranche auch kommt jahrelang, dann ist alles immer getrieben auf. Den letzten Cent müssen wir noch aus den Kunden rausquetschen. Es muss alles profitgetrieben sein. Die Marge muss stimmen.
Was auch fair ist. Wir leiten ja 'n Business und das wollen wir natürlich auch. Aber dann fängst Du an zu arbeiten in so 'nem Unternehmen und dann stellst Du fest, na ja, die Leute, die wollen wir weiterhin unterstützen. Die werden niemals Revo bezahlen und kostenlos nutzen, ist auch vollkommen okay, ne? Wir wollen aber trotzdem den Mehrwert liefern und wir wollen trotzdem hier kein Limit setzen, in wie viele E-Mails Du verschicken kannst.
Wir wollen mehr geben als nehmen in manchen Bereichen. Und dieser Wert, sag ich mal so, der ist überraschenderweise immer wiederkehrend in Gesprächen zu überlegen, wie können wir offener sein, wie können wir fairer sein in diesen Bereichen Pricing, ja, Tools, Features rausgeben an Leute, die auch weniger bezahlen. Oder nichts. Oder nichts, genau. Was andere Unternehmen immer immer immer immer mal weiter eingeschränkt haben, ja?
Obwohl Du ja eigentlich fairerweise sagen kann, ist eine Marge von 'nem SARS Unternehmen, ist schon ziemlich gut. Und das war uns wichtig zu schauen, wie können wir aber diesen Grundgedanken, diesen im Prinzip behalten, auch mit Wachstum? Und da kam b corp im Prinzip ins Spiel zu sagen, okay, b corp gibt dir 'n extrem guten Leitfaden. Was sind die Themen, an die Du dich wirklich richten musst oder wo Du überlegen musst, wie skaliere und wachse ich? 'N bisschen mehr Bewusstsein für meine Umwelt, für die Leute, die bei uns arbeiten, für die Kunden, die wir haben und natürlich auch ökologisch gesehen.
Und ich glaube, das war so dieser Indikator zu sagen, okay, wir starten das Projekt der Zertifizierung und man muss ehrlich gesagt sagen, es ist jetzt wirklich nicht so was, was Du dir einfach mal einfach erkaufen kannst. Das ganze Projekt hat 3 Jahre gedauert. Und 3 Jahre von allen Teams, ja? Finance, natürlich People HR, aber natürlich in den unterschiedlichsten Bereichen, weil Du hast Themen wie, wie sind die Sellerys? Also die Gehälter, die wir zahlen.
Ja. Was ist der ökologische Impact? Wie kommen die Leute zur Arbeit? Das wird alles kalkuliert, da staubt man rein. Und Du musst die Benefits dementsprechend auch anpassen.
Also das heißt, Du förderst diese Tickets zum Beispiel für Leute. Und da geht es die unterschiedlichsten Bereiche, ist wirklich sehr breit gefächert, zu schauen, wie wirst Du stetig auch besser in diesen in diesen Bereichen. Ganz oft empfinden wir Regulierung irgendwie so als einschränken. Ja klar. Aber gleichzeitig können kann Regulierung oder eine Vorgaben zu haben ja auch können ja auch Gardrails sein, wo man sagt, ich kann mich daran orientieren und es gibt mir Sicherheit.
Also ihr, das hast Du vielleicht ganz gut gesagt, es geht nicht nur darum, ich möchte gern diesen Stempel haben, damit ich irgendwie gut dastehe, dann kann ich zeigen, ich bin 'n b-Corp. Ja. Sondern wenn ich da durchgehe, verbessere ich mein Unternehmen, weil die geben ja son starres Gerüst Ja. Was ich erfüllen muss, sonst krieg ich gar nicht das Zertifikat und ich bin 3 Jahre ist eine verdammt lange Zeit. Na ja.
Also es frisst ja auch Ressourcen im Unternehmen und das muss man ja auch rechtfertigen können, diese Ressourcen dann zu binden. Ja. Aber wenn man natürlich den Plan hat, das gehört zu unserer Kultur, zu unseren Werten, es zieht auch unter Umständen die richtigen Mitarbeitenden an, weil die sich sagen, hier fühl ich mich reflektiert, hier möchte ich möchte ich leben und verbringt sehr viel Arbeitszeit oder sehr viel Lebenszeit Ja. In einem Unternehmen, das muss ich dir nicht erzählen. Ja.
Dann muss man natürlich wissen, okay, gehört das zu unserer Kultur und hilft uns das, die Kultur zu bauen, die wir bauen möchten? Definitiv. Und das das Strenge auch an dieser Regulierung, sag ich mal so, in dieser Form auch 'n bisschen, ist, Du sollst sie stetig verbessern. Das heißt, Du hast jetzt einmal diese Punktzahl erzielt. Nach 3 Jahren machst Du eine neue Zertifizierung und Du strebt, es ist natürlich solltest Du anstreben, stetig auch besser zu werden.
Das heißt, Du musst halt auch immer wieder überlegen, okay, was machst Du in den Bereichen, dich zu verbessern? Und wir haben das auch global gemacht. Also jetzt nicht nur für Frankreich, sondern für alle Standorte, die wir haben. Indien ist auch ein großer Standort für uns in den USA, in Deutschland, zu schauen, dass alle Regularien, die wir haben und alle Benefits einen gewissen Standard auch erfüllen, ne und Gleichsetzungen halt auch haben zwischen den Märkten. Was ist lokal dort wichtig?
Und Ja. Dementsprechend passt Du das dann auch noch mal an. Und ja, das das ist definitiv was, wo Du auch Zeit und Energie reinstecken musst. Das ist nicht mal eben gemacht. Ihr seid ja 'n globales Unternehmen und die MiCop Zertifizierung ist ja auch kein ist ja kein lokaler Stempel.
Nee. Also das ist setzt ja 'n Unternehmen global auf den Prüfstand. Ja. Ganz spannend. Manchmal hab ich diesen diesen Gedanken gar nicht so gehabt.
Mhm. Dass es natürlich, wenn ihr Stand Welche, wo habt ihr überall Standorte? Ja, in unterschiedlichsten Bereichen, aber die Haupt, die größten Standorte sind also Paris, Berlin, dann haben wir Neuda in in Indien. Mhm. Und dann haben wir in Austin, in den USA, Texas.
Ja. Wir haben noch 'n paar kleinere Standorte wie Wien oder ja, Sophia, aber wirklich weniger Mitarbeiter, ne. Das Ganze zentriert sich zwischen diesen 3, 4 Standorten. Ganz kurz hinhören, am zehnten September 20 26 darf ich das CUBUS Forum in Bünde eröffnen. Das mache ich mit 1 exklusiven Fortsetzung meiner letztjährigen KI Keynote.
Big Tech alleine investieren 20 26 über 600000000000 Euro in den KI Markt. Ein Zuwachs von 77 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Investoren fürchten eine platzende KI Blase. Gleichzeitig werden auch in Unternehmen die KI Investitionen kritisch beäugt. Wo bleibt die Effizienzsteigerung?
Wo ist der Return on Investment? Was ist denn nun mit dem Versprechen, dass KI die ganzen Aufgaben übernimmt? Und sind die ganzen Entlassungen, weil KI jetzt den Job macht, nur PR bla bla oder sägen die Maschinen gerade an deinem Stuhl oder an meinem. Find's raus. Du bekommst nicht nur schicke Folien, sondern tiefgehende Recherchen, greifbare Beispiele aus meinen Erfahrungen im Techkonzern und meinem Medienbusiness, direkt umsetzbare Tipps und Inspiration, wie Du dein Team schnell KI fit bekommst.
Meld dich jetzt an unter Values and Ventures Punkt d e Slash Kurbusforum, Kurbus mit c. Den Link zur Registrierung gibt's natürlich in der Showbeschreibung. Und vielen Dank geht raus an COBUS Konzept, dem IT Systemhaus für mittelständische Unternehmen, Veranstalter des COBUS Forum und Partner der heutigen Folge. Weiter geht's. Mir war lange Zeit gar nicht bewusst, dass Brebo'ne B-Corp Zertifizierung hat.
Es ist auch so, dass ich mich jetzt, wo ich mich mit dem Podcast noch mehr mit Nachhaltigkeit in Unternehmen beschäftige, natürlich auch viel mehr darauf 8., auch wie ich mein eigenes Business baue, nämlich mit welchen Unternehmen ich arbeite, wo ich allein schon Möbelstücke herbekomme. Also ich 8. Inzwischen drauf, das ist für mich 'n großer Faktor, ja? Wo wo hab ich meine Cloud und so weiter? Ich wusste das lange Zeit nicht und frage mich, wie wichtig ist euch die CORP Zertifizierung im Marketing?
Spielt es da überhaupt eine Rolle? Ist es mehr wichtig für euch intern gewesen oder ist es für euch auch eine Kennzeichnung, die ihr nach außen gerne kommunizieren möchtet? Also ich würde mal wirklich eigentlich zugespitzt sagen, ist mehr für uns wirklich, weil ich glaube, die Wertschätzung von den Kunden, ich weiß noch nicht, ob die so krass da ist, wie Du es jetzt beschreibst auf deiner Seite. Ja. Wirklich.
Ehrlich ehrlich gesagt wirklich. Ich mein, es ist klar, es ist schön. Du kannst es sagen. Du kannst in gewisser Weise auch stolz darauf sein. Ich weiß nicht, ob es der entscheidende Faktor für viele momentan noch ist.
Ich würde sagen, das Bewusstsein ist vielleicht noch nicht unbedingt so weit. In vielen Unternehmen ja, aber einige, auch kleinere Unternehmen sind vielleicht dann doch lieber noch eher kostengetrieben und sagen, ah, ich nehm den, der am günstigsten ist und die Lösung, die die günstig für mich ist. Und ich glaub, es ist definitiv ein Wunsch von uns, dass Leute mehr Bewusstsein dafür haben. Aber ich glaub, da sind wir noch Mhm. Auf 1 Reise, wo wir mehr Arbeit leisten müssen.
Und Ja. Einfach auch auch Aufklärungsarbeit. Wie arbeiten andere Techunternehmen? Was ist der Unterschied? Ich glaub, da wird gar nicht viel drüber geredet.
Es wird immer noch son bisschen so oder in Teppich gekehrt auch oftmals, ne, welche Entscheidungen getroffen werden, grade auch in getroffen werden, grade auch in in US Konzernen. Ja. Einfach mal die zu ändern und ist ja normal. Passiert ja alle paar Monate. Kennwerf, ne, sicherlich von allen Apps, die wir benutzen, dass da oft was kommt.
Ja, es werden nicht nur geändert, sondern wir haben ja gesehen, ja, auch gegenwärtig werden ja auch viele Programme abgeschafft, auch grade die IMB Programme werden abgeschafft, Diversitätsprogramme werden abgeschafft. Ich glaub, ganz viel ja, alles, was sich generell auch mit Klimaneutralität und so weiter. Also es ist nicht mehr der Haupt, son großer Fokus, wie er mal war, wo man das Gefühl hat, hat das, dass sehr viel gefordert wurde, dass das wichtig war? Also dass die Unternehmen eher auf äußere Faktoren reagiert haben. Momentan rutscht halt sehr einfach Effizienz und Marge Ja.
In den Fokus. Ja. Und da werden auch Programme dann einfach abgeschafft und teilweise wird auch sehr negativ dann über diese Programme geredet, so als hätten sie dem Unternehmen immer sehr geschadet. So, ja, wir waren abgelenkt. Wir haben uns nur noch mit damit beschäftigt, ob wir 17 Limos, verschiedene Limos im Kühlschrank haben.
So. Ich kann das auch verstehen. So, ich find auch teilweise wurden Dinge auf eine Spitze getreten. Ja, klar. Aber es gibt auch viele Programme, die einfach nicht sinnfrei waren.
Und für Diversität im Unternehmen zu sorgen oder sich seine Mitarbeitenden zu kümmern, ist ist weiterhin einfach 'n Faktor. Und ich glaube, damit könnt ihr natürlich 'n Unterschied machen. Und auch wenn es vielleicht, wie Du sagst, nach außen dieser Stempel nicht hilft, Mhm. Innerhalb der Kultur des Unternehmens zu verändern, macht ja auch was, glaub ich, mit deinem mit deiner Community und dem Ökosystem. Die fällt dir.
Dass Du drumherum baust. Und dann ist es doch eigentlich vielleicht das gute Marketing, weil ja, die Leute kaufen halt gern von Menschen, mit denen sie gerne arbeiten. Das ist so und ich hab es leider auch zu oft in meiner Laufbahn gesehen, dass das 1., was der CEO kürzt, ist entweder das Marketingbudget oder das Budget. Mhm. Und ich glaub, das ist immer noch für viele diese Kostenstelle, wo ich einfach Da passiert ja nichts.
Da bleibt ja das Unternehmen stehen, ne. Das ist ja okay, klar. Wenn's mir besser geht, kann ich investieren und wenn's mir dann mal schlechter geht, dann ist das da, wo ich den ersten Rotstift nehme und wegstreiche. Ja. Und das ist immer schade, ne.
Dass dass man da nicht ganzheitlich darüber nachdenkt, welchen Einfluss das dann doch hat, ne. Ja. Jetzt kommen, glaub ich, 2 Dinge, die vielleicht son bisschen clashen. Ja. In meiner Außenwahrnehmung.
Ja. Zum einen sammelt Ihr 500000000 Euro ein im Dezember 20 25, habt ambitionierte Wachstumsziele. Ich hab was von 1000000000 Anyrecuring Revenue in 20 30 gelesen. Ja. Ja.
Und gleichzeitig habt ihr diese Zertifizierung, die ihr ja erst nach 3 Jahren Arbeit im im März 20 25 bekommen habt. Mhm. Und müsst die ja zum Beispiel dann auch innerhalb der nächsten 3 Jahre, also jetzt von jetzt an noch in 2 Jahren erneuern. Ja. So.
Wie sehr kann man noch so verantwortungsvoll wachsen, wenn man gleichzeitig, ihr habt keine keine keine externen, ihr habt ihr seid habt keine Aktionäre im Sinne von, ihr seid nicht am Markt. Aber natürlich hat man trotzdem irgendwie son Wachstumsdruck und Erwartungen, Ja. Die man zu erfüllen hat. Wie kann das miteinander noch Hand in Hand gehen? Ich finde, das schließt sich nicht aus.
Du hast halt manchmal Grundsatzfragen, wo Du das dann auch entscheiden musst, mach ich es, mach ich es nicht? Wir haben vor 3 Jahren zum Beispiel entschieden, dass wir nicht mehr auf AWS, sondern auf h o wie h a quasi unsere Daten hosten für die Kunden. Das heißt, eine europäische Lösung, nicht eine amerikanische Lösung für die Datenzentren. Und sicherlich, wenn Du jetzt da reingehst und sagst, ist das günstiger, ist das teurer, ist das vielleicht auch teurer und komplexer und mehr Aufwand. Aber es schließt sich nicht immer aus meiner Meinung nach.
Ich glaub, es ist für uns mehr so ein Leitfaden, wo wir sagen, okay, wir haben gewisse Grundprinzipien, wo wir sagen, okay, das ist uns wichtig. Und dann gibt es auch Möglichkeiten, das so anzupassen, dass das passt mit dem Wachstum, ja? Es gibt ja immer mehrere Entscheidungsmöglichkeiten, die dir zur Verfügung stehen. Bei manchen ist es vielleicht ein höherer Kostenfaktor, bei manchen ist es vielleicht auch einfach nur eine interne Umstrukturierung, ein Neugedanke, etwas anders zu bauen als der Mitbewerber. Und Du musst halt in manchen Bereichen vielleicht einfach auch kreativer umgehen.
Aber es heißt nicht, dass meiner Meinung nach das immer bedeutet, dass sich das hindert an Wachstum. Das ist einfach ein anderer Grundgedanke. Du gehst mit einem anderen Grundgedanke an die Lösungsfindung ran und überlegst dann, okay, was sind die Möglichkeiten und was können wir abbilden, sag ich mal so, ne. Ja. Es ist halt eine Positionierung und fühlt sich auch nachhaltiger an.
Ja. Also vielleicht auch über eine Zeit hinausgedacht, in der wir uns grade befinden. Ja. Also überall ist halt sehr viel Optimierungsdruck. Ja.
Aber die Frage ist immer, worauf optimiert man hin? Ja. Auf kurzfristige Ziele oder langfristige Ziele. Ja. Ich bin persönlich, ich glaube, wenn man meinem LinkedIn folgt und anderen Dingen, weiß man, dass ich sehr davon überzeugt bin, dass wir, dass es eine große Zukunft für europäische Lösungen gibt.
Und ich glaube, umso radikaler man sie baut. Das Wort wird oft falsch benutzt. Ich finde, radikal heißt einfach, sich auch treu bleiben und und eine klare Linie fahren. Ich glaube, dass man davon langfristig profitieren kann. Ich bin sehr gespannt und werd auch natürlich natürlich Rego da sehr beobachten.
Ja. Und gucken, welchen Fahrt ihr dann geht. Und komme jetzt aber mal mit dir zu unserem Lieblingsthema, Marketing. Okay. Ja, nein.
Genau. Ich würd mit dir gerne über das neue Marketing Playbook son bisschen sprechen. Mhm. Und ich weiß, Du Du hast jetzt auch 13 Jahre Erfahrung in Führungsrollen im Marketing. Hab Spot, Hays, Brebo.
Mhm. Und wir beide haben auch sone Zeit durchlebt, wo Marketing einfach unheimlich viel Rückenwind hatte. Also die Coronazeit. Ja. Ich ich weiß nicht.
Also man musste schon sehr viel falsch machen, zu scheitern. Ja. Son bisschen. Klar, also konnte nicht Geld einfach zum Fenster rauswerfen. Ja.
Aber es gab einfach viel Rückenwind. Und diese Zeiten, die sind jetzt einfach vorbei und ich finde im Marketing, also es gerade spürbar tough geworden. Mhm. Also ich jetzt zuletzt, bevor ich bei Habsbarth rausgegangen bin, da gab's auch so viele Wellen von auch Entlassung. Wir haben auch vieles Marketing getroffen.
Ja. 25 Umstellungen. Du wirst sicherlich, Du hast mit in der Zeit bei Habsbarth. Genau, gemeinsam, da waren einiges erlebt, aber auch danach. Und ja, die Frage ist einfach, was beobachtest Du?
Wie wohin geht grade das Marketing? Ja. Also was ich krass fand, war auch die Aussage, ich glaub, es war sogar Karen Flanigan, der sie getroffen hat von. Inbaumarketing ist tot. Das ist 'n krasses Statement für eine Firma, die damals sich im Baumarkt quasi als großes Plakat aufgehangen hat.
Auch zu realisieren, okay, diese Strategie haben wir jahrelang fahren können und die gibt es so nicht mehr. Und ich glaub, viele stehen jetzt auch vor diesem Wandel. Okay, das hat mal funktioniert. Wir konnten mal 'n paar E-Books raushauen. Wir konnten 'n bisschen Content machen und das hat uns Leads gebracht.
Und jetzt im Prinzip kannst Du froh sein, wenn Du überhaupt noch irgendwelche Klicks bekommst durch organische Suche, die Leute im Prinzip ja auch immer weiter abwandern in in ChatGPT und Germany und sich Informationen da holen und gar nicht mehr irgendwo auf deiner Seite landen. Und ja, diesen Wandel, den muss man auch erst mal wieder im Team abbilden, glaub ich. Und das ist nicht so einfach, wie gesagt, weil Du hast komplette Teams, die anders denken müssen. Du hast dein Searchteam, was anders denken muss. Du hast einen Team, was Du dir aufbauen musst im Bereich Affiliate Influencer, wo wenn Du da gar nicht bist und mitmischt, Du schon verloren bist, ja?
Also grade in der b-to-b-Branche müssen wir uns da was vom b-to-c-abschauen. Dann hast Du Brandteams, die anders denken müssen. Hast Du die Relevanz, die höher ist beim PR wieder, weil plötzlich ist das wieder wichtiger. Warum warum müssen die Teams? Du hast jetzt gesagt, Search muss anders denken, Brand PR, die müssen alle anders denken.
Warum müssen die anders denken? Ja, weil ich glaube, dass Du jetzt die Verantwortung für viel mehr Kanäle als vorher hast, ja? Na, selbst Du mal Beispiel, Du bist im Search Team vorher gewesen, Du hast deinen SEO Optimierer, hast da deine Artikelchen geschrieben. Hast Du damals für die, die's gelesen haben, die's jetzt lesen, sind aber nicht mehr die Leute, sondern im Prinzip die LMMs, ja. Das heißt, Du optimierst nur noch für die Maschine und hast eine ganz andere Aufgabe.
Musst viel breiter gefächert denken, weil die Quellen, die gezogen werden in LMM sind unterschiedlicher, ne? Denn je. Es sind nicht mehr deine eigenen Artikel, sicherlich natürlich auch noch eine hohe Autorität, aber es sind das, was andere über dich sagen, wird viel höher gewertet als das, was Du über dich selbst sagst. Das heißt, diesen Network Effekt, den viele lange Zeit immer gesagt, ja, ist schön, könnte man machen. Community Marketing super, aber können nur die großen machen.
Ist alles son Nice to have in der Welt. Nice to have gewesen. Ja. Ist jetzt im Prinzip, wenn Du's nicht hast, bist Du wirklich, ja, ne, also bist weg. Also was die Sichtbarkeit angeht.
Was die Sichtbarkeit angeht. Weil diese Validierung über 3. Halt viel höher gewertet wird als seine eigene Validierung, was ja auch Sinn macht. Es war schon immer so, dass wenn jemand dir gesagt hat, ey, Brebo ist 'n cooles Tool, dem hast Du immer mehr vertraut als Brebo selbst, ja? Und dieser Effekt, der wird jetzt immer immer stärker, sag ich mal so.
Und da gehen wir natürlich dann in die unterschiedlichen Kanäle und das musst Du abbilden können im Marketing mittlerweile. Wie hat sich die oder wie verändert sich auch die Struktur dann dadurch von Marketingtams? Mhm. Klar, also es gibt Rollen, die bekommen eine höhere und geringere Gewichtung. Ich hab selbst erlebt, wie wie radikal auch KI die die Rolle in in SEO disruptiert hat.
Ja. Also es gibt da einzelne Fälle, wo man einfach sagt, okay, wenn jemand SEO Texte geschrieben hat, dann ja, ist das halt jetzt sehr schwierig. Also oder man braucht auch nicht mehr so viele Menschen, die die das gemacht haben. Brauchst nämlich dann dann inhouse irgendwie 5 6 siebenwriter Ja. Plus Agentur.
Ja. Das sind so die einen Dinge, aber wie verändert sich auch die Rolle von von Marketing, Leads wie dir? Ja. Was ist die neue Rolle von 'nem CMO und man überhaupt noch 'n CMO? Ja, also ich find das eine superinteressante Diskussion momentan, weil Du siehst halt andere Text SEOs, die da radikal jetzt anders dran gehen.
Und ich mein, haben wir jetzt im Prinzip auch gemacht. Also das Beispiel von dem Notion CEO damals, ich glaub, der hat mit Brian Hellenan ein Interview gehabt. Brian Hellenan ist der Co Founder von Habso, für die, die's nicht wissen. Immer das gleiche Netzwerk, sagen wir mal so. Es nimmt mal irgendwie Full circle, alle CEOs kennen sich.
Der wirklich gesagt hat, okay, CMO Stelle, klar, haben Sie noch eine CMO, aber er hat Marketing aufgeteilt zwischen 2 Bereiche. Einmal die einen, die Product Marketing machen und Positionierung gehen zum Projekt Engineering Team und sitzen dort und arbeiten mit diesem Team zusammen. Und die anderen, die da mit dem Sales Team arbeiten und die wirklich nur demand Gen arbeiten und wie können wir natürlich noch besser verkaufen? Und dieses eine Team gibt es gar nicht mehr in diesem Bereich, ja? Also das ist eine Herangehensweise, wo man Es gibt nicht mehr Es gibt nicht mehr das Marketingteam.
Also das Marketingteam, sondern die es gibt Marketer im Produktteam und es gibt Marketer im Vertrieb. Definitiv, ja. Und Du hast quasi eine Aufsplittung, weil er gesagt hat, okay, für mich macht das mehr Sinn. Dies diese Teams müssen näher zusammenarbeiten. Wir haben es quasi umgekehrt gemacht.
Wir haben einfach gesagt, okay, wir nehmen den CMO und geben dem das Produktteam und die Engineers. Und im Prinzip haben wir dadurch ein 1 Unit geschlossen, ja? Es ist eine ähnliche an, woran wir ranzugehensweise meiner Meinung nach, nur die Struktur ist etwas anders und der Lead ist natürlich ein anderer. Ganz kurz, darf ich dich fragen, weil das heißt jetzt, bei dir ist es ja anders aufgehangen. Mhm.
Du hast es vorhin schon erwähnt. Du hast unter Dir Productteams. Ja. Das heißt aber, Ihr habt keine CPO Rolle. Ja.
Ihr habt kein Chief Product Officer oder so. In dem Sinne Oder Head of Product. Ja, in dem Sinne. Aber gibt's 'n Head of Product? Es gibt noch einen Product Strategages, der natürlich schaut, dass das komplette Produkt natürlich immer noch irgendwo einen roten Faden hat.
Aber in jeder Business Unit sollst Du gezielt natürlich jetzt für deinen Kunden das Produkt anpassen. Das heißt, für uns, meiner Business Unit sind es die Kunden, die eigenständig kaufen Total. Bezahlen, ne, ohne mit jemanden zu reden idealerweise. Und das ist eine ganz andere Journey, Customer Journey als jemand, der unser Proprodukt kauft, wo Du mittlerweile schon halt so 500 Euro im Monat ausgeben musst, wo Du mit jemandem sprechen möchtest, wo Du auch jemanden nachher als Account Manager haben möchtest und wo es mehr Beratung geht. Du hast mehrere User da drin, als jetzt was, was Du vielleicht für 6 oder 10, 15 Euro im Monat kaufst, deine Unternehmen zu managen.
Ich frag mich, ob dein Titel CMO dann überhaupt korrekt ist. Das ist eine interessante Frage. Das ist richtig. Stellen die Frage gleich zu wünschen. Ja, ich glaub, diesen neuen Titel, den gibt es irgendwie noch nicht, aber Nee.
Aber es ist die interessante Frage. Ja. Ich glaube, wir brauchen manchmal so Boxen, irgendwas irgendwo reinzustecken. Definitiv, ja. Das macht's 'n bisschen einfacher, aber letzten Endes hast Du ja dann auch 'n komplett neuen, also Du hast doch 'n neuen Lernbereich dann auch für dich, oder?
Ja. Und es ist erschreckend. Auch für mich. Ein leichtes hysterisches Lachen. Ja.
Nein, ich bin ehrlich, weil ich glaube dieser das das natürlich hab ich Bereiche, wo ich mich abscannen muss und ich auch mehr Zeit empfinde, wenn sie intensiver mich beschäftigen muss mit unterschiedlichen Themen. Marketing fällt mir sehr leicht. Deswegen natürlich hab ich mich da sehr schnell ins Team einarbeiten können. Aber dann zu schauen, okay, was ist denn jetzt überhaupt die Roadmap? Was muss denn jetzt am Produkt neu gebaut, wird an Features?
Wie soll die Customer Journey sein? Was passiert, wenn jemand sich einloggt? Was sind die ersten Aktionen, die beim Onboarding passieren? Damit musst Du dich jetzt plötzlich befassen. Du musst mit Engineers reden und sagen, okay, kann das 'n AI Feature sein?
Soll das sein? Soll das nicht sein? Und Du hast ja natürlich Bereiche, wo Du dich selber erst mal auch einarbeiten muss und natürlich den kompletten Gesamtkontext auch verstehen musst. Das heißt, ich glaub, zum ersten Mal versteh ich, wie komplex auch die Arbeit von einem CEO ist. Ja.
Weil dein Tag beginnt mit, aha, wir wollen dieses große Brand Awareness, diese große Brand Awareness Kampagne im Oktober liefern werden. Und dein Tag endet mit, aha, wir haben hier eine neue Regulierung über Pixeltracking in E-Mails und wie rollen wir das an Kunden aus? Wer bekommt was? Welche Features brauchen wir? Das hat auch noch 'n Einfluss darauf, wie wir unser eigenes Marketing haben.
Du hast halt die unterschiedlichsten Sachen. Oder wir haben hier 500 Tickets im CX Team. Wie können wir das lösen? Also Du hast, ne, dieses Kontext Swimminging hast Du natürlich viel, viel, viel mehr, als wenn Du immer schön in deinem Bereich bist. Und ich glaub, die die Wertschätzung da ist jetzt definitiv bei mir angekommen zu sagen, okay, das ist auch noch mal 'n anderes Level.
Ja. Gleichzeitig apropos Level, levelt dich das auch, find ich auch total ab. Ja. Weil Du natürlich ganz weit weggehst von, ich bin eine reine Kostenstelle mit Marketing. Ja.
Zu, ich bin hier direkt in der Produktentwicklung und dann daran angeschlossen, dass Marketing Mhm. Also wenn ich das jetzt von Notion so gehört habe, ne, und ich hab mal kurz ins Interview reingeschaut, Ja. Hab ich so gedacht, ja, das klingt wieder, es dachte 'nem boldenen Statement. Mhm. Also es macht ja, da schlägt auch Wellen und einfach mal die LinkedIn Posts dazu und es klingt auch total smart und cool.
Mhm. So, ja, wir haben das jetzt so und wir haben's so Aber ich hab das halt auch in den letzten 10 Jahren so oft erlebt, dass es dann neue Ansätze gibt. Mhm. Dann jedes Start-up- und Scale-up sich da drauf stürzt. Das jetzt auch so zu machen, das Playbook von den großen erfolgreichen zu nehmen.
Mhm. Und dann zu merken, dass dann, wenn sie's implementieren, die das schon wieder geändert haben, weil sie gemerkt haben, okay, es hat zu neuen Problemen geführt. Ja. Also ich weiß noch, wie's mal total populär wurde, Swaps zu bauen. Mhm.
Das heißt, also ich ich ich sitz jetzt im Produktmarketing und das Produktmarketing kriegt 'nen eigenen Designer, es kriegt 'nen eigene Menschen, der irgendwie mit Vertrieb zu tun hat. Ja. Also wir bilden eine eigene Unit, Ja. Die alles alleine autonom machen kann, sodass wir nicht geteilte Ressourcen haben von Designern und so weiter. So ne?
Oder Web Developern und so weiter. Dann haben wir diese Squats gehabt und dann haben wir alle isoliert gearbeitet. Und dann haben wir auch gemerkt, dass aber auch dadurch parallele Sachen gemacht werden, ja? Also dann kann's sein, dass Produktmarketing so was Ähnliches macht wie Brandmarketing, weil die dann ähnliches E-Book machen oder so. Ähnliches ähnliches Lead offer.
Weil dann wiederum, ja, es entstehen neue Silos. Und ich hab mich jetzt gefragt, wenn dann hier davon gesprochen wird, jetzt die 50 Prozent sitzen jetzt im Sales, am 50 Prozent Set im Product, gibt's ja ganz oft trotzdem Marketingkampagnen, die Die die sich die ähnliche Dinge machen. Deswegen bin ich immer son bisschen vorsichtig. Ich seh jetzt bei dir, das ist son bisschen anders, gerade wie Du's geschildert hast, weil Du sagst, Du übersiehst ja jetzt eigentlich alles, also was Marketing betrifft in verschiedenen Teams. Ja.
Von daher, ich bin gespannt. Vielleicht hol ich dich einfach noch mal in ein paar Monaten ins Interview und frag, Wie läuft's? Es ist valide und ich glaube, jede Umstrukturierung und jede Struktur hat immer Vor- und Nachteile. Und ich glaube, zurück kommt für mich immer diese Kernfrage, hat jeder in seiner DNA das immer das Beste zu tun für die Firma? Mhm.
Ultimativ, ja. Und dieser darfst niemals in dieses diesem Moment kommen von 'ner ja, Konkurrenzgedanke zwischen den unterschiedlichen Business Units oder zwischen den unterschiedlichen Teams, sondern muss immer, und deswegen ist das Executive Team auch so wichtig, immer eine Linie erfahren trotzdem, ja. Auch wenn Du jetzt vielleicht eine andere Kundengruppe betreust. Was rätst Du Menschen in Marketingrollen? Also grade in Führungsrollen.
Ja. Ich hab das Gefühl, Du hast schon sehr gut geschildert, wie Du dich anpassen musst, auch dann diese neue Rolle. Was was was rätst Du den Menschen, wie sie sich vielleicht auf so die die Zukunft des Marketing vorbereiten können? Oder auch in Führungsrollen, relevant zu bleiben. Ja, ich glaub, ganz wichtig ist zu überlegen, okay, wie strukturiert ich auch meinem Team, jetzt in dieser neuen Ära, sag ich mal, so erfolgreich zu sein und halt auch diese Skills zu erlernen, weil wir müssen uns, ne.
Und das hatte ich für mich auch irgendwie, wo ich bevor ich bei Brebo angefangen hab, hab ich mich noch mal ganz viel, viel, viel intensiver mit dem mit Cloud beschäftigt speziell, auch mit mit Cloud Code, zu sehen, was sind da wirklich die Möglichkeiten und wie soll ich das in meinem Team auch umsetzen, Effizienzen zu schaffen? Weil eigentlich die Erwartung von allen ist ja jetzt, mach mehr mit weniger. Mhm. Ja, also das hast Du einmal als Thema. Also wie hilfst Du dem Team dort, das kurz zu nennen.
Und dann natürlich auch, okay, wie gehst Du weg vom Marketing als Kostensteller und positionierst dich wirklich als als Value Ad? Und welche KPI, also welche Zahl kannst Du wirklich auch im Marketing vorantreiben, die direkten Einfluss auf den Umsatz hast und dass Du dich da positionierst, weil ich glaube, ansonsten wirst Du in der nächsten Zeit sehr schön abgesägt werden. Weil man, wenn man das nicht mehr messen kann und wenn Du weit davon entfernt bist, es messbar zu machen, dann ist es das 1., was gestrichen wird und das hab ich leider viel zu oft gesehen, dass das passiert, ja. Gerade in anderen Branchen, wo es noch viel, viel, viel weniger messbar ist oftmals als in der Tech Branche, ist es so, dass dein Reporting dich retten muss, sag ich mal so in der nächsten Zeit und dein Fokus die Aktivitäten zu machen, die wirklich auch, ja, den Revenue Impact zeigen. Eine Bitte.
Schau kurz nach, ob Du Value and Ventures abonniert hast. Ich hab die Ambition für dich, die herausragendsten Menschen zu Unternehmertum, Nachhaltigkeit, digitaler Souveränität, Diversität und Persönlichkeitsentwicklung zu interviewen. Damit mir das gelingt, muss die Show wachsen. Mir zu helfen, kostet dich so gut wie nichts. Tu mir nur diesen einen Gefallen und folge der Show auf Spotify, Youtube oder Apple Podcast und wir beide gewinnen.
Danke und jetzt geht's weiter mit der Show. Ink, ich glaub, wir beide sind davon überzeugt, dass Social Media, Video Content jegliche Form von Content Ja. Einen Nutzen für Unternehmen hat. Gleichzeitig hast Du ja auch schon angeschnitten und ich hab das in meiner Arbeit auch viel gesehen. Es wird ja immer wieder schwieriger, das zu tracken.
Ich mein, wir sind in 'ner Zeit, in 'ner Content Zeit haben wir gearbeitet, wo wir das Hubspot zum Beispiel sehr gut durchgetrackt haben. In meiner Zeit bei uns hatten wir das auch super durchgetrackt. Ja. Die die Conversions, die Leads, die generiert werden. Das hat gut funktioniert.
Im Sales kann man dann sehen, welche Leads dann auch konvertieren und so weiter. Also es Ja. Man 'n guten Funnel durcht tracken können. Jetzt ist es gleichzeitig so, wir werden immer, LLMs werden immer relevanter. Ich seh auch noch, dass Video Content immer wichtiger wird, weil Text Content immer weniger wichtiger wird, Menschen zu erreichen.
Nicht LLMs zu erreichen, aber Menschen zu Auch LLMs. Und auch da wird das Tracking ja schwieriger, ne. In meiner Zeit jetzt hab ich gesehen und ich seh's auch jetzt, wie viel Content zum Beispiel auf dem Fernseher konsumiert wird, ja? Und davon die Attribution irgendwie hinzukriegen zu Ist nicht perfekt. Ja.
Wie wie viel, hat mal hat jemand da auf Link geklickt? Ja, wahrscheinlich vielleicht gar nicht, weil die Person schaut, unser Interview am Fernseher hat Impact aber 2 Stunden gebunden Ja. An uns Ja. Und uns zuzuhören. Ist natürlich riesig, ja, für 'ne Marke, als jetzt irgendwie 0.5 Sekunden in der Ad Ja.
Irgendwo auf Meta irgendwo gesehen zu werden. Ich glaub, Du musst mehr als Medienunternehmen denken und nicht mehr als als, ja, weiß ich nicht, was dein Gegenteil jetzt bloß ist. Aber im Prinzip Dein Marketingteam muss im Prinzip 'n Media Unternehmen werden in der Hinsicht. Und Du musst die Inhalte schaffen, wo Leute Lust haben, zuzuhören, zu bleiben, zu lesen, was auch immer es ist zuzuhören. Und diese Metriken werden werden enorm an Wichtigkeit gewinnen, jetzt auch in der nächsten Zeit, ja?
Kann ich jemanden für 'n paar Minuten halten, ja? Ist das Richtig. Allgemein gelungen. Minuten sind lang, ja? Weil oftmals geht's nur über Sekunden auf den ganzen Social Plattformen.
Also diese Metriken sind sind wichtig. Und wirst nachher sehen, okay, wenn ich das schaffen kann, dann ist mein Share of Voice in den allemMs auch höher. Und das kannst Du nachher meiner Meinung nach schon wieder verbinden mit dem Revenue Impact, ja? Weil wenn Du Sichtbarkeit hast in der Suche und wenn jemand eine Lösung sucht und Du Platz 2, 3 bei der Auswahl bist, natürlich hast Du dann natürlich Möglichkeiten, dort abzugreifen. Und da kannst Du natürlich mittlerweile, ChatGPT Ads haben wir jetzt auch angefangen zu testen, weil's rauskam als als Betavision vor 'n paar Wochen.
Und da wieder gezielt platzieren und sagen, okay, schauen wir mal, wie da die ist, wenn wir auftauchen in der Suche, dass Du direkt den Klick auch bekommst. Und da in diese Richtung wird sich natürlich noch viel verändern, ne. Ja. Also ich bau zum Beispiel mein Business und seh mich da vielleicht als so eine Art progressiven Founder. Mhm.
Ich bau das komplett auf KI Recherche auf. Ja. Also ich geh nicht in Google und sag, was Ja. Sag mir mal eine Software. Ja.
Sondern ich hab ich hab 'n Projekt angelegt und in dem Projekt gibt's die Werte, die mir wichtig sind. Ja. Und dann geborene ich nur ein, sag ich mal, CRM. Oder ich geborene ich brauch nur ein Wort eingeben. Und dann gibt mir die KI halt die Suchergebnisse für das, was sich qualifiziert.
Digital souverän, möglichst nachhaltig, ne, ne, ne, ne, ne. Ja. Möglichst in Europa, am besten noch aus Deutschland. Ja. Das ist ja alles schon einmal in meinem Projekt hinterlegt.
Ja. So, also ich brauch nur ein Wort eingeben und dann krieg ich tabellarisch irgendwie das aufgelistet. Und ich glaube, wenn die Reise da hingeht und klar ist die Attribution schwierig. Mhm. Aber wenn man dort die Sichtbarkeit herstellt für die die Zukunft der Suchenden, sag ich mal, ja, dann ja, lässt sich das natürlich schon messen.
Ja. Aber man braucht halt neue neue Kennzahlen, die viel wichtiger sind vielleicht als früher. Ja. Also ich glaub für viele CEOs, weil das CEOs war vielleicht Share of Voice und und vielleicht auch Sentiment Ja. Gar nicht so wichtig, wie's jetzt ist, weil es war mehr son PR Ding.
Natürlich 'n PR Ding und ich glaub, jetzt plötzlich wirst Du feststellen, dass PR auch wieder wichtiger ist. Ja. Es gab mal 'n paar Jahre, wo alle gesagt, na ja, mach Messbarkeit und ist nichts wichtig. Aber jetzt, wenn Du mal schaust, wie oft das als Grundlage, als als Zitatmöglichkeit genutzt wird in in bei Germany gerade auch ganz viel. Wo Aha, das war auf Welt d e.
Das zieht sich die AI viel als Zitat, als Source. Und wenn Du dann natürlich da erscheinst, dann ist das natürlich Ja. Superviel wert. Und dementsprechend eigentlich meiner Meinung nach, geht die Reise wieder stärker da rein. Was immer diese Absurd eigentlich.
Diesen Wandel, ne. Und es ist eigentlich verrückt, wenn man darüber nachdenkt. Und deswegen musst Du ja ein Marketingteam und das einzige Teamunternehmen, was sich immer so stark anpassen muss. Kein anderes, ja. Klar ändert sich der Salesprozess.
Aber im Endeffekt versuchst Du natürlich immer noch ähnlich mit Kunden zu agieren. Und dein Outreach wird sich jetzt auch nicht grandios verändern, weil Du hast ja immer noch Menschen, mit denen Ja. Idealerweise agierst. Und bei uns ist es viel gestreuter und viel, viel, viel schwieriger geworden, wirklich die Markets pushen. Ich hab das Gefühl, wenn ich das jetzt son bisschen zusammenfassen darf.
Du sagst, Unternehmen müssen vielmehr Media Company werden. Das haben wir beide genug erlebt. Mhm. Und ich war ja zuletzt 3 Jahre im Media Team und ich weiß, wo bei HubSpot die Budgets definitiv gestiegen sind und wo sie flat geblieben sind, wenn's gut ging. Ja.
Hab dadurch eigentlich eine sehr spannende Zeit erleben können. Ich glaube und hab auch gesehen, wer geheilt wurde. Es wurden ja ganz andere Menschen geheiert. Definitiv. Wir haben ja Journalisten geheiert.
Ja. Wir haben Medien gekauft. Ja. Anstatt nur Unternehmen irgendwie zu akquirieren akquirieren, die unser Produkt verbessern. Beides, aber auch sehr viel Medien akquiriert, ne?
Der Hassel Ja. Mindstreams sind sind Newsletter, ja? Wo vielleicht auch viele Unternehmen in Deutschland gar nicht auf dem Schirm haben. Newsletter sind total spannend und relevant, wenn man sie richtig macht. Mhm.
Ich glaube, dass man hiren muss und ich glaube, es ist auch 1 der Skills, die man auf der Welt haben muss, ist gutes Storytelling zu können. Ich sag das auch manchmal meinen Kindern. Ja. Und sag das auch zu meiner Frau, weil 1 meiner, also mein Sohn ist ja schon Creator. Mhm.
Recht erfolgreich mit den Podcasts und meine Tochter möchte jetzt auch einen starten übrigens. Und ich sag immer, ey, wenn Du dich damit jede Woche auseinandersetzt, eine 1 Podcastfolge rauszubringen, die Menschen interessiert und wo die Leute dranbleiben, dann wirst Du ein guter Storyteller. 'N guter Storyteller können alles werden bis hin zum Staatsoberhaupt. Ja. Also Du kannst es überall gebrauchen.
Ja. Wenn Du Menschen hinter dich bringen kannst und vereinen kannst oder für deine die kriegen kannst, dann ist das halt, finde ich, 'n Skill. Total unterschätzt. Ich glaube, das ist superwichtig und ich glaube, diese Authentisch äh Kommunikation fällt vielen extrem schwer. Ähm, siehst Du ja auch auf LinkedIn ganz viel.
Ja. Jeder versucht es und da ist viel bla bla und blubblum und natürlich dieses LinkedIn Spiel, was alle versuchen zu spielen. Aber Du siehst wirklich, wer es kann und authentisch ist, der die Wirkung ist eine ganz andere, ja. Mhm. Als als jemand, der einfach nur das Playbook spielt.
Und ich glaub, das da wird sich trotzdem immer noch die die die diese Wege trennen. Und das wird immer noch klar sein, was ist wirklich, wo 1 noch seinen Kopf nutzt? Was von mir kommt? Was ist KI generiert? Was ist einfach mal da hingeschrieben.
Mhm. Und ich glaub, da das dürfen wir nicht verlieren, auch mit mit der KI jetzt, ja? Ja. Dieses die Kreativität soll ja idealerweise bei mir bleiben. Und die KI hilft mir bei der Execution.
Und dabei eskalierbar zu machen oder schneller zu machen, ja? Ich kann ein Video schneller erstellen, ich kann die ersten 3 Sekunden von dem Video 10, 15 Mal schneller ändern mit KI. Aber die initiale Idee, das Brainstorming, das will ich ja behalten in meinem Team. Das ist ja das, was uns auch Spaß macht im Marketing, ja? Und ich glaub, das dürfen wir niemals verlieren, diese diesen Grundgedanken, dass dass das ersetzbar ist.
Ich hab son Tool benutzt, meine letzten 10 Posts zu analysieren. Ja. Das ist son AI Slop Mieter. Ja. Und manchmal hab ich wirklich dann Content, den ich schon hatte.
Also ich hab'n hab ja mit, ich spread ja auch noch 'n Newsletter, wo ich über Media News spreche. Da sag, mach ich ja einmal 'n Monat, was gibt's für Neuigkeiten auf den Plattformen YouTube, LinkedIn und so weiter, ne? Und dann hab ich das zusammengefasst zu einem Post, was übrigens eine total blöde Idee war. Aber ich hab das anstatt so die einzelnen News raus zu kriegen, das ist viel besser. Aber ich hab das zusammengefasst und da hat das AI Slopometer halt mega angeschlagen.
Hat sie gesagt gehabt, voll der AI Slop Post. Weil obwohl's gar nicht nur so ist, ne, aber es hat da total diese Struktur. Ja. Das ist halt sehr zusammengefasst auf in sehr verkürzten Sätzen Ja. Jede News irgendwie da reingepresst hat in son Post.
Während dann ich, und das konnt ich wirklich sehen, die Posts, die ich einfach so runtergeschrieben habe, hat die KI halt halt auch so bewertet als nicht. Und das wiederum, glaub ich, ist spielt bei LinkedIn selbst ja auch inzwischen eine große Rolle. Ja. Ist er ist Teil des der Algorithmen zu gucken, was ist so und was nicht. Und es gibt ja dann auch weniger Reichweite, weil LinkedIn versucht auch grade, das so rauszufiltern.
Aber Du weißt, dass es schwierig ist. Also ich weiß nicht, ob Du viel Zeit in der letzten Zeit auf YouTube verbracht hast. Es ist schrecklich. Also wie fehlt YouTube oder auch auf Instagram, wie viel AI Videos oder Content da mittlerweile mitmischt. Es ist gruselig?
Es ist gruselig. Also da ist das das wir filtern raus. Also ich weiß es nicht, es funktioniert noch nicht so, wie's gewünscht ist. Ja, es ist es ist es funktioniert nicht so wie gewünscht. Aber bei Instagram gibt's ja auch diesen Trend inzwischen zu weniger, zu mehr authentische Ja.
Videos. Ja. Genau, also den Trend dahin gibt's. Ich find, auf LinkedIn kann ich's spüren, Ja. Dass ich zwar schreibe, dann aber dann nehm ich halt KI, um's son bisschen noch mal sauber zu machen.
Ja. Und hab aber das Gefühl, es macht mir meinen Post am Ende kaputt. Ich frag mich immer, ob das Saubermachen für uns ist, weil wir denken, ach, das ist nicht gut genug. Ja. Weil das hab ich gestern auch gemacht.
Ich hatte was geschrieben, hab gedacht, das glaub ich glaub, martikalisch nicht so ganz richtig. Vielleicht lass ich das einfach mal noch kurz durchlaufen. Dann kam es wieder und ich hab's gelesen, es war überhaupt nicht das, was ich anfänglich mal geschrieben hatte. Ja. Die Struktur war anders.
Die Aussage war nicht mehr so, wie ich's wollte. Und dann bin ich wirklich zurückgegangen zu meine Posts und hab den einfach nur noch mal son bisschen besser gemacht in dem Sinne, dass sie gesagt hat, okay, jetzt passt die die Ersatzstruktur, ist okay. Wenn's falsch ist, dann ist es auch manchmal so, ich bin kein Native Speaker, in Englisch, es ist authentisch. Ja. Warum muss ich diese Perfektion anstreben?
Nur weil ich die Möglichkeit habe, hab ich mich dann selber gefragt, sei eigentlich Schwachsinn. Also ich hab meinen hab eine KI Projekt, wo ich sage, er darf, aber er darf die Sätze nicht verändern. Ja. Also soll mir nur sagen, hab ich irgendwo, komm mal vergessen, Punkte oder irgendwo einen Rechtschreibfehler. Das soll er mir sagen, aber er soll mir nicht anfangen, meine Sätze zu verändern.
Ja. So und ich ich glaub, das ist wichtig. Ja. Also ich will einfach nur 'n haben. Genau.
Mehr nicht. So. Ja. Und werde aber auch, glaub ich, in Zukunft noch viel mehr einfach Sachen runterschreiben. Ja.
Und dann raushauen. Also ich hab gemerkt, so diesen Post, den ich, wo ich einfach nur hier 'n Video aufgenommen hab und dann 'n Text dazu reingeschrieben hab und so, dass das eigentlich ganz gut funktioniert, dass mal wieder dahin zu gehen. Ich hatte 'n witziges Gespräch mit Philipp Bitzmann, dem CEO von nebenan d e. Der der macht auch, der nimmt ganz oft sein Handy, macht irgendwie 'n Bild, tippt da drauf rein und so. Und seine Frau, mit der hab ich mal zusammengearbeitet übrigens, waren alle 3 mal bei 'nem Rocket Internetunternehmen witzigerweise, die ist aus der PR.
Mhm. Und die guckt dann so auf seine Posts und und schaut dann und sagt dann so, oh, da hast Du wieder 'n Punkt irgendwie irgendwie Ja. Wissen so. Und ich glaube, das ist aber seine große Stärke, weil der haut das einfach so rein. Ja.
Und Du liest es und sagst dir, cool, das ist so, als hätt mir jemand vielleicht 1 1 1 Message irgendwie geschickt oder so. Ja. Und das find ich eigentlich ganz cool. Das hat übrigens auch auf LinkedIn gemacht und ist damit hat den Account megagroßgezogen, Mhm. Dass sie halt teilweise auch Sätze geschrieben haben, wo am Ende nicht mal Punkt ist.
Ja. Absichtlich oder nur Kleinschreibung. Ja. Einfach dieses Gefühl rüberzubringen von, ich ich schreib, ich texte dich an. Ja.
Ja. Von daher glaub ich. Und damit sind wir übrigens doch schon jetzt sehr viel in diese ganze K-G-Geschichte gegangen. Ja. Lass uns mal über Leadership und Marketing in der Karriere sprechen.
Ja. Du hast grad eben schon gesagt, klar, das son Ding, womit Du dich intensiv beschäftigst. Kann man auch. Ich glaube, eigentlich kann man Fulltime 40 Stunden. Ja.
Ich glaub, auch in klar drum basteln. Leider. Schön und und und Flug. Ja. Aber die die Frage für mich ist, Du bist jetzt so eine, ich ich glaub, sehr intensiv nutzende Marketing KI Leaderin.
Mhm. Wenn ich das so sagen darf, welche Rolle spielt KI oder hat KI in dem Team gespielt, als Du bei Brebo angefangen hast? Ja, also ich bin reingekommen und hab erst mal festgestellt, okay, alle haben schon Zugriff. Cloud ist schon im Einsatz. Es gab schon viele Agens, die eingesetzt wurden für Reporting.
Also es war schon viel da. Die Connections, die ganzen MCP Tools waren die Connections waren schon alle da. Es war alles schon integriert und hab gesagt, wunderbar. Aber Du hast schnell gemerkt, ist noch son bisschen Kraut und Rüben und jeder versucht, sich halt eigenständig durchzuarbeiten. Und da hab ich extrem schnell gemerkt, dass der Wissensstand von jedem super unterschiedlich ist.
Der eine hat verstanden, wie es funktioniert, der hat die Grundprinzipien verstanden, der nächste war, hat es nur so als Chat benutzt und dementsprechend waren auch die Resultate nicht ganz so gut. Was heißt das? Nennen wir 'n Beispiel, wenn man sagt, der hat der oder die hat das nur als Chat benutzt. Ja, also im Prinzip war den, sag ich mal so, vom Content Ansicht den Conten reingehauen, keine keine irgendwie Skills benutzt oder zu sagen, okay, das ist der Brebo Kontext, mach es in dem und dem Format. Noch Wissen mitgeben, zu sagen, okay, das ist die Struktur, das ist das Produkt, was wir positionieren wollen.
Sondern sich einfach auf die Elemente ganz grob verlassen mit einem prompt. Also nicht viel Kontext in Nein. Von Dokumenten. Nein. Mitgegeben.
Ja. Dementsprechend hast Du natürlich den Outcome, der mittelmäßig ist, ja? Weil dann beruht sich halt viel aus, dass er sich noch eigen ist, aus der aus Onlineressourccen rauszieht, aber Du weißt selber, dann kommt nicht viel warum. Und die Leute haben nicht verstanden, warum muss ich 'n Skill haben? Wann benutze ich 'n Agent?
Wann muss ich wirklich was auch einfach coden? Kannst Du einfach mal ganz kurz, weil Du jetzt immer den Wort Skill benutzt, dass es nicht verwechselt wird mit Es geht jetzt nicht darum einfach nur Ja. Eigenizismus einzubauen, sondern Skill ist ja 'ne 'ne 'ne Funktion. Ja. Kannst Du ganz kurz mal Skill on Agents Ja, also Skill ist im Prinzip was, wo Du dann beschreibst, okay, Du sollst die Aufgabe so und so tätigen.
Du kannst Kontext geben in Form von, ich hab jetzt einen Skill, das ist mein Inknwrit, sag ich mal so. Das ist ehrlich, was Du gebaut hast sicherlich, wo Du gesagt hast, okay, das ist mein Profil, das ist meine Person. Hier sind die letzten Artikel, die ich alle geschrieben habe. Das heißt, Du gibst eben so möglichst viel Kontext, dass er wirklich versteht, wer bist Du, was machst Du, was ist deine Rolle, was ist deine Position, wie schreibst Du, was ist dein Stil? Und dann sagst Du ihm ganz klar, okay, ich möchte, dass Du niemals meine Sätze zum Beispiel änderst, aber immer guckst, ob meine Grammatik richtig falsch ist und Du kannst ein bisschen Parameter festlegen legen in so 'nem Skill.
Er ist aber niemals komplett perfekt, weil ne, er fängt ja immer wieder neue andere nachzudenken, wie passe ich das dann an und schaut sich dann das im Prinzip einfach nur das Markdown File an. Dann der Agent, ne, wenn Du eine größere Automatisierung vielleicht abbilden willst, wo er spezifische, ja, Aufgaben erfüllt. Das haben wir ja jetzt ganz viel, wo wir international eingesetzt haben im SEO, wo wir Content updaten, der reingeht und sagt, Schritt 1, 2, 3, gehe in das das die Datei, schau dir das an, bla bla bla bla. Hast Du gewisse Prozesse, die Du abbilden kannst. Aber da auch wichtig zu wissen, es ist ja nicht deterministisch, ja?
Der, wenn Du den jetzt nicht wirklich spezifisch programmiert hast, den Agent, sondern einfach mal so als Makler aufgestellt hast, dann kann die Lösung immer eine andere sein. Weil wenn Du ihm nichts sagst, okay, das ist falsch, das ist richtig und das rein programmierst, dann weiß er nicht genau, ob's immer perfekt ist, ja? Das heißt, wenn Du wirklich was haben willst, zum Beispiel ein Beispiel, im Paid Team zu sagen, hast eine Automatisierung, die schaut, okay, fand jemand fängt jemand 1 1 1 anderer an auf Brevo Keywords zu setzen in Adwords. Dann gehen wir rein und setzen auch und bieten auch. Das bedeutet aber, Du gibst Geld aus, ja?
Und wenn das nicht gecoacht ist, na ja, sag ich mal so. Und jemand sich hingesetzt hat und gesagt hat, ja, wenn das passiert, mach das. Nein, wenn das passiert, mach das nicht. Dann kann's natürlich auch mal passieren, dass der Agent halluziniert, ja? Und das willst Du idealerweise nicht in diesem Fall.
Das heißt, da solltest Du dich schon hinsetzen und mit Cloud Coke drangehen und und sagen, das programmieren wir mal lieber. Weil hier hat's natürlich einen höheren Business Impact. Das heißt, Du musst diese Unterschiede erst mal verstehen. Mhm. Wann muss etwas wirklich Code sein, was auch wirklich immer funktioniert und immer ein Ja oder ein Nein hat?
Oder wann kannst Du kreativ sein und es ist nicht so schlimm, wenn es manchmal Abweichungen gibt, ne? Und das muss man auch erst mal verstehen, weil die LMM ist ja nicht immer, das ist das, das funktioniert nicht so, dass es immer wieder die gleichen Wege geht. Hast Du das Gefühl gehabt, als Du reingekommen bist, es gibt auch Mitarbeitende, die die Angst vor der KI Nutzung haben oder das eigentlich son bisschen avoyda sind und noch nicht so gerne benutzen wollen? Oder war bei Brego das Team eher so aufgestellt, dass alle eigentlich so Gemischt. Gemischt.
Ich glaub, Du siehst an den unterschiedlichen Funktionen son bisschen, dass das das Pay Team, das Search Team war sehr offen dazu. Und es sind auch vielleicht auch die Leute, die eher mehr so in technischen Bereichen, würd ich mal sagen, arbeiten vielleicht, ne. Kann man grob sagen. Und dann siehst Du die Designteams, die sehr skeptisch waren. Die sagen, ja, ich benutz immer gerne Figma und jetzt vielleicht andere Tools, andere Prozesse und ich muss komplett umdenken.
Ich muss was komplett neu lernen. Jetzt hab 3 Jahre verwendet, dieses Tool zu lernen. Jetzt muss ich komplett umdenken. Es ist super unterschiedlich. Und manche haben auch wirklich Angst.
Ja? Und das musst Du auch als Leader dann abgreifen können und verstehen können, dass es nicht für jeden gleich ist. Ist nicht jeder so wie ich, der abends Elfler sitzt und irgendwie sein eigenes noch und da Spaß dran hat. Mhm. Und dann da im Terminal arbeitet und sich das da wirklich selber noch beibringt, die ganzen.
Das hat nicht jeder Lust drauf. Das möchte nicht jeder. Die meisten wollen ein schönes Interface und die wollen hier ihre Skills und ihre Agents. Und die wollen natürlich, dass wir denen das auch 'n bisschen vorgeführt geben, das System. Und nicht jeder möchte das.
Nicht jeder hat diesen diesen Wunschgedanken, da wirklich tiefer reinzugehen. Nein, hat er nicht. Und ich ich geh dann auch immer viel zu sehr von mir oft aus, Ja. Dass ich so gerne Ja. Unter die Haube gucke oder dass ich gern bastele.
Ja. Da hat nicht jeder Lust so. Und ich kann das auch verstehen, dass nicht jeder Lust dazu hat. Ja. So das so intensiv reinzugehen oder unfertige Dinge auch zu benutzen.
Ja. In KI haben wir sehr viel Unfertige. Definitiv. So. Die benutzt dann trotzdem, die Innovatoren unter uns machen sich die trotzdem zunutze.
Aber wie viele Menschen überhaupt dieses charakterisiert werden können als Innovatoren, ne? Dafür gibt's ja auch gibt's ja diverse Programme, in denen man das testen kann, so. Was sind so deine deine Stärken, was interessiert dich und so. Fand ich immer ins, egal in welcher Companys getestet wurde, bin ich immer im innovativen Segment der Leute. Dann denkt man ja auch immer, das ist auch superwichtig, dass es dass alle innovativ sind.
Das stimmt natürlich nicht, weil ich hab dadurch meine Stärken, ich hab aber auch dadurch meine Schwächen. Ja. Deswegen muss man auch anerkennen, dass es ja Leute im Team gibt, die die anders sind und andere Stärken dann einbringen. Ja, aber dann musst Du auch schauen, wenn Du diese Leute unterstützen möchtest, dass Du eine andere Herangehensweise für das AI Thema brauchst fürs Team. Und meine Herangehensweise war jetzt definitiv anders.
Ich hab gesagt, okay, wir haben ganz viele Menschen, die in diesem Team nicht technisch sind, dieses auch niemals in 6 Monaten lernen werden. Das heißt, wir brauchen einen Techniker. Du brauchst jetzt idealerweise einen Engineer. Den hab ich ja leider schon gefunden. Hat gesagt, okay, das Thema ist super.
Die Stelle passt perfekt auf mich. Hat 'n Marketingbackground. Hat bei uns vorher das Partnermarketing gemacht und die ganzen. Der versteht Cloud perfekt, ne? Der kann die öffnen, kann was programmieren.
Der der geht rein. Der kann dir das in Preisen coden. Und der die Aufgabe setzt sich hin, okay, jeder Einzelne im Team setzt ich hin. Versteht? Erklär mir mal deinen Job.
Was machst Du den ganzen Tag? Ja, ich bin im Affiliate Marketingteam. Ich muss hier die ganze dafür sorgen, dass alle bezahlt werden. Ich muss die ganzen Coupons managen. Ich hab hier verschiedene Spreadsheets und dann muss ich das immer da reinpasten und da und dann ist das mein Prozess.
Und das ist ja total langweilig im Prinzip. Und dann setzt sich, alles klar, hab ich verstanden. Jetzt bauen wir dir das. Und jetzt gehen wir und setzen uns zusammen hin und bauen es zusammen. Dann schauen wir, wie wir's nach 'ner Woche verbessern können.
Dann kannst Du mir noch mal Feedback geben. Und so klappern wir im Prinzip alle Bereiche an ab, wo wir wirklich sagen, das sind Aufgaben, die wir automatisieren wollen. Ist eine klare Abfolge von repetitiven, immer gleichen Tasks. Ja, genau. Und dann hast Du viel mehr Zeit dazu verwenden, zu überlegen, okay, was was ist unsere nächste Kampagne?
Was ist die Idee? Was, ne? Du hast mehr Zeit. Und das haben wir in allen Bereichen machen wir das momentan. Uns schauen, was sind diese im Prinzip?
Diese offensichtlichen Aufgaben, die automatisierbar sind. Und ich glaub, das ist der, die Herangehensweise hat bisher am besten funktioniert. Weil die Leute sich nicht allein fühlen. Du hast jemanden, der den den technischen Skill mitbringt und Du hast die Skalierbarkeit. Und dann kannst Du's natürlich öffnen an alle und kannst sagen, hey cool, ne, der Nächste, der im Affiliate Team reinkommt.
Wir haben das schon hier, benutzt es. Ja. Perfekt, meiner Meinung nach. 20 18 hab ich eine Keynote ja über Automatisierung gehalten. Mhm.
Und da hab ich hab ich einen Punkt und da hab ich gesagt, schau bitte nach, was dein deine Aufgaben repetitiv ist. Ja. Und und irgendwann automatisiert werden kann, weil wenn's, ist doch logisch. Also wenn irgendwann diese Aufgabe, eine Maschine billiger, schneller Klar. Und jetzt heute ja auch noch, wenn wir drauf gucken, besser machen kann.
Ja. Also nicht nur schneller und billiger, dann wird irgendwann jemand kommen und wird sagen, das macht jetzt eine Maschine. Ja. Ja, ich nenn's immer dann Maschine, weil vielleicht nicht, ob's KIs oder ob's irgendwann, auch in anderen Jobs wird's irgendwann Robotik. Ja klar.
Aber es wird jemand kommen und wird das machen. Und ich glaube, viel schlimmer ist doch in der Angst zu leben. Ja. Irgendwann entdeckt mich jemand. Ja.
Und ich finde da raus, dass ich eigentlich nur jeden Tag Copy paste in mich Spreadsheets ausfülle. Ja. Hoffentlich kommt da niemand drauf. Ja. Dann doch lieber irgendwie so sicher leben, zu sagen, ich bin attraktiv und ich hab eine Aufgabe, die kann man nicht so leicht automatisieren.
Und das find's ziemlich cool, was Du sagst, weil diese Person, die Du da eingestellt hast oder die Person, die Du denen zur Seite stellst, die wünschte ich mir auch ganz oft. Mhm. Obwohl ich Bock auf diese Themen habe. Ja. Hab ich aber einfach jetzt als Gründer nicht mehr die Zeit.
Definitiv. Also ich hab Bock, ich weiß, da kann man was automatisieren. Aber ich bräuchte jetzt jemanden, der neben mir sitzt und einfach sagt, was brauchst Du? Und dann sag ich, ja, ich möcht das, das und das und das nicht mehr machen. Das ist repetitiv.
Ich möcht mich viel lieber intensiv auf 'n Interview vorbereiten. Ja. Und mich einlesen, das das gibt meinem Gehirn ja auch was. Ja. Ja, anstatt irgendwelche Sachen rumzukopieren.
Ja. Irgendwelche Sachen rumzukopieren. Ja. Von daher, die Lösung son Techniker, sag ich jetzt mal, Ja. 'n KI Techniker den Leuten an die Seite zu stellen und zu sagen, ich unterstütz dich anstatt Ja.
Ich komm jetzt irgendwie festzustellen, dass Du dass Du überflüssig bist. Sondern wir nehmen dir die langweiligen Aufgaben weg. Es ist einfach, es ist, ich habe es immer wieder festgestellt und das ist auch was, was ich offen sage, weil viele immer sagen, wie schaffst Du das, dich so schnell da weiterzubilden? Ich so, mein Mann und wir wohnen zusammen seit Jahren. Er ist Software Developer.
Und das ist eine Riesenhilfekrafe bei diesem Thema für mich gewesen. Weil er hat mich wirklich jetzt die letzten Monate gezwungen, jeden Abend saßen wir zusammen, er sah ich ja und jetzt baust Du diese App, jetzt testest Du mal das Tool, ich hab das gefunden auf x, jetzt machst Du mal das, Jetzt machst Du mal die Shell offen. Das sind die ganzen Moments. Jetzt musst Du mal lernen, ob Sag mal ganz kurz so. Jetzt machst Du mal die Shell auf Ja.
Erklär das mal ganz kurz, was damit gemeint ist. Natürlich, ja klar. Jeder PC hat natürlich 'n Operating System und jeder Programmierer arbeitet ja im Prinzip immer nur in in in der Shell oder in in dem Command Center im Prinzip von dem Computer, ja? Und da kannst Du wirklich eigentlich, da kannst Du Cloud benutzen. Es ist Cloud Code einmal schön verpackt mit UI mit UI in deinem in deiner Cloud App.
Ist es im Prinzip das Gleiche. Funktioniert natürlich in der Shell auf Deinem PC. Ich weiß nicht, ob es noch irgendeine beste Art gibt es zu beschreiben, sag ich mal so. Aber natürlich, wenn Du Developer bist, dann hast bist Du nicht in dieser normalen Cloud App unterwegs, sondern dann bist Du immer lokal auf deinem PC und bist viel schneller und effektiver. Gibst die Commands ein.
Du gibst die Commands. Ja, direkt. Und Du kannst natürlich auf deine Dateien innerhalb von einem Command viel, viel schneller zugreifen. Du musst jetzt hier nicht noch upload, bla bla bla und da rein pasten. Du hast den die die Dateienstruktur und Du kannst ganz schnell immer hin und her kopieren, switchen.
Du bist zehnmal effektiver und schneller und deswegen arbeiten natürlich Developer ganz anders, ne. Als der Normalverbraucher, sag ich mal so. Aber das das hat er mich, da hat er mich wirklich reingezogen und ich ich hab's auch wirklich echt verflucht wochenlang. Aber ich hatte halt diese Idee, dass wenn ich jetzt bei Brube anfange, dann dann baue ich mir mein Brain, sag ich mal so, und hab ihm das gepitcht. Und jahrelang hatten wir immer die gleichen Diskussion zu Hause.
Ich hatte immer tolle Ideen, was man mal bauen kann. Und er hat immer gesagt, oh, das dauert aber alles so ewig und ich hab da keine Lust drauf. Das ist ja auch alles immer so mühselig im Development, bis das mal richtig läuft. Und dann jetzt kam dieser Unlock mit KI, obwohl ich dann gesagt hab, boah cool, jetzt können wir ja mal wirklich was bauen. Ja.
Und da da haben wir jetzt wochenlang da draufgeschraubt im Prinzip zusammen und da, meine Learning Curve war ja so, ne? Weil er dann wirklich reingegangen, wann benutzt Du Autokompress? Wann benutzt Rewein? Also diese ganzen, die Du im Development dann halt lernst. Wann ist dein Kontext voll?
Weil das wissen viele ja auch nicht. Du sprichst immer Cloud weiter, weiter, weiter und hast immer ein Agent mit dem sprichst und irgendwann ist er Erfolg. Ja. Er hat ja einen gewisses Kontextlimit. Also irgendwann kann er einfach nicht mal neue Informationen aufnehmen.
Dann musst Du den nächsten benutzen, aber der Nächste weiß gar nichts darüber, was Du vorher gemacht hast. Das heißt, Du musst ein Handover machen. Das heißt, Du fängst an, so zu denken, dass Du immer, welche Sachen muss ich dokumentieren? Was muss ich loggen in verschiedenen Files und fängst an zu verstehen, wie das Ganze wirklich funktioniert und wie die Struktur aufbauen muss. Und Du hast so quasi wie son eigenes Team, was Du dann leitest mit diesen Struktur, wo Du auch immer wieder sagen musst, okay, alle Informationen müssen irgendwo vorhanden sein für den Nächsten, der die Arbeit wahrnimmt.
Ja. Für den nächsten Agent. Für den nächsten Agent. Und wie kannst Du Deinen vorherigen Agent, der am meisten weiß, möglichst lange am Leben behalten? Das ist das Spiel, was Du jedes Mal spielst, weil der weiß natürlich viel mehr und der ist viel besser.
Er hat ja den ganzen Coach schon vorher geschrieben und er weiß am meisten über Dein Produkt Und Du kannst den versuchst, den möglichst lang am Leben zu halten, sodass er manchmal auch immer wieder genutzt werden kann von den anderen. Klingt wie son Tamagotchi. Ja, das ist irgendwie ganz Du musst den am Leben halten. Kannst Du real, aber ja, weil idealerweise, selbst wenn Du mit dem nächsten Asian arbeitest, manchmal weiß er ja Sachen, wo Du wieder drauf zurückgreifen willst und sagst, und dann kann gehst Du wieder rein und sagst, ich hab hier das Projekt. Ich arbeite an dem mit dem Feature.
Sag mir doch mal aufgrund von deines Wissens, worauf muss ich achten? Schreib mal 'n Briefing für für 'n anderen Agent? Also Du fängst anders an zu denken, weißt Du? Und diesen Gedanken, den hast Du glaub ich nicht, wenn Du weiter im im im Cloud Interface bleibst mit deinen schönen Skills und ne? So denkst Du nicht.
Du bringst ganz viel KI in dein Team rein. Mhm. Ich es gibt so eine witzige Story, die man gelesen hat über Firmen, die das incentiviert haben über son KI Leaderboard. Ja. Dass Leute ganz viel KI nutzen im Unternehmen.
Ja. Und das hat zu sonem absurden Verhalten geführt, dass die Leute halt nur auf das Leaderboard hochrollt und dann für jeden Quatsch KI benutzt haben. Also so nach dem Motto, sag mir mal bitte, gib mir mal 'n Wetterbericht oder so, ne? So, ja. Also so Ja.
Anfragen und haben dann diese ganzen Tokens auch benutzt. Ja. Was halt sehr teuer ist für Unternehmen. Ja. Wenn das halt tokenbasiert abgerechnet wird, dann Ja.
Und die dann irgendwie innerhalb von Monaten, was fürs Jahr vorgesehen waren, die ganzen Token verbrauchen. Ja. Also ich glaub so, es es es, wenn man die falsche Incentivierung setzt, kann man halt die Leute auch zu Blödsinn führen. Wie kann man verhindern, dass diese KI Nutzung jetzt in so was Absurdes abdriftet, sondern tatsächlich die Leute das so nutzen, dass es wirklich das Unternehmen am Ende weiterbringt und sie selbst auch. Ja, ich glaub, Du musst halt weg von diesem wirklich versuche alles für alles KI zu benutzen.
Dieses Erzwingen auch aus Leadership Sicht, ne. Also versuchst möglichst in alles zu integrieren, was Du machst, find ich Schwachsinn, weil Du sollst schon bewusst auswählen, wann wann benutze ich es wirklich? Wann ist es wirklich hilfreich für Research, ne, für Planung, für Projektarbeit vielleicht. Viele Daten analysieren perfekt, ja? Dauert uns sehr viel zu lange, da ist da ist ja KI 'n perfektes Beispiel.
Und wo ist es wirklich auch einfach Blödsinn? Das sage ich meinem Team auch oftmals. Wenn ich dann irgendwie was sehe, was 1 so macht und ich sag, Du, das brauchst Du wirklich jetzt nicht da da, also ob die E-Mail jetzt so perfekt klingt oder nicht, ich sag einfach abschicken. Jemand hat angefangen, seine Slack Nachrichten da zu automatisieren, die klang dann ganz schrecklich. Ich sag, Du, die Zeit kannst Du noch haben für die 3 Sätze, die Du dann da irgendwie entwortest.
Ich sag, es gibt sinnvolle Fälle, wo wo es wirklich Sinn macht und es gibt Fälle, wo es Spielerei wird. Und wo auch Leute zu viel Zeit verschwenden zu zu überlegen, okay, die bauen was. Nachher verwenden sie es vielleicht gar nicht, weil sie gar nicht wissen, okay, wo ist wo ist ist das wirklich 'n Mehrwert für mich? Und ich hab angefangen darüber nachzudenken, okay, zu fragen, sag mal, Du hast nur 5 Tokens. Was würdest Du wirklich bauen?
Was wird Dich weiterbringen in Deinem alltäglichen? Und so bin ich auch dran gegangen in dem, was ich jetzt gebaut habe, mein mein mein Second Brain quasi. Und das benutze ich wirklich jeden Tag. Also das war sinnvoll und das hat einige an Tokens gekostet. Geh mal auf das Second Brain ein, was ist der Second Brain?
Ja, also ich hab mir überlegt, meine Stelle ist sehr vielfältig und ich hab die, wie ich schon gesagt hab, ich hab unterschiedlichste Themen, die ich in der Woche bespreche und früher hatte ich immer Notebook oder Notes und dann Aber es war immer irgendwie alles so durcheinander. Und ich sag, oh, das ist auch irgendwie nervig. Meetingvorbereitung, Meetingnachbereitung. Das muss doch automatisierbar sein. Mein ist im Prinzip, erst mal hat's angefangen, fängst immer an mit einem Teil beim Development ganz wichtig, erst mal nur einem Feature anfangen.
Sonst wird, gerade wenn Du dann irgendwie anfängst, Vibe zu coden, das Ganze wird nie funktionieren. Das heißt, muss erst mal solide Basis haben. Es ist einfach nur Meeting Recorder gewesen. Der läuft lokal, der nimmt meine Meetings auf. Der versteht irgendwann nach 'n paar Meetings aufgrund von Voice Recunition Pattern, mit wem ich spreche.
Das heißt, ich hab mit Ben vielleicht viermal gesprochen. Nach viermal weiß der, ach, Clique, Du bist Ben, kann das im Slack nachverfolgen oder durch meine Integrierung mit mit Gmail, wer Du bist und baut sich im Prinzip son Relations tree auf. Er kann mir nachher sagen, mit wem hast Du am meisten gesprochen die Woche? Was waren Deine Themen? Ich hab mir verknüpft mittlerweile auch mit Slack.
Er kann meine Nachrichten natürlich lesen und hat Es ist im Prinzip ein Kontextlayer, den Du Dir dadurch baust. Und er weiß alles, was ich weiß, weil ich jedes Meeting aufnehme, jedes Gespräch, auch nur 'n Offline Gespräch kann ich damit aufnehmen. Ist ja egal, ob's, ne. Er ist arbeitet ja nur aufgrund von Text. Das kann er ja nur lesen, Transkripte.
Und das alles lokal in meiner GDrive im Prinzip drin. Und das läuft wirklich solide und ich kann mir vorbereiten, ich hab mein nächstes one on one mit meinem Chef. Was sind die Themen? Was soll ich anbringen? Was wurd schon gelöst?
Was wurd nicht gelöst? Und er kann proaktiv halt auch mir alles über Slack dann schicken und automatisieren. Und hilft mir so mit meiner einfach, früher war's 'n Executive Assistant jetzt, das ist die EA, sag ich mal so, und die ist ja sogar noch besser, weil die weiß ja wirklich alles. Ja. Ja.
Und Die sammelt alles und hat Alle Informationen. Ja. Ja. Wirklich. Genau.
Und das auch die Vorbereitung für dieses Interview, perfektes Beispiel. Ich hab gesagt, ich hab son Interview. Wahrscheinlich sprechen wir über die und die Themen. Kannst Du mir noch mal kurz sagen in den letzten Wochen, ne, was was hab ich dazu besprochen, mit dem Team intern auch? Dann geht der, das ist perfekt.
Dann hab ich mir gesagt, okay, dann machen wir doch mal eine HTML Page dafür fertig, eine kleine Webseite. Dann hat er mir strukturiert, die die Themen, Zusammenfassung. Das Jetzt für für den Moment hier heute Mhm. Dann dir eine kleine Website gemacht, hab ich ja. Ja.
Deine Assistentin hat ja praktisch Ja. Die Website zur Vorbereitung gegeben. Ja. Ja. Und dann guck dir noch mal, okay, validiert noch mal die Zahlen?
Stimmen die alle, ne? Wie viele Mitarbeiter, wie für unser etc ppP, dann klaut er sich das alles noch mal intern in den Tools an. Und das ist praktisch, ne. Dadurch sparst Du dir enorm viel Zeit. Oder zum Beispiel, ich hatte eine Präsi, die ich gegeben hab fürn Kick off.
Und das Narrativ hatt ich eigentlich mir schon zusammengebaut über Gespräche, die ich hatte mit Teammitgliedern. Immer wieder in den Calls gesagt, okay, das sind die Themen, das sind das sind die Roadmap. Und dann hab ich ihm gesagt, okay, wir haben ja eigentlich schon alles. Jetzt suchen wir's mal zusammen und versuchen's gebündelt in eine Prise zu packen. Perfekt.
Spart einem extrem viel Zeit. Kann ich nur empfehlen. Du hast mir aber gegenüber mal einen Tool, glaub ich, dass ihr auch selbst entwickelt habt Mhm. Erwähnt. Mhm.
Wie funktioniert das? Das ist noch nicht live, aber ich weiß nicht, ob ich spoilern das jetzt einfach mal. Dass ja, wir versuchen Also für euch intern 'n internes Thema. Ja, genau. Für uns intern auch im Prinzip.
Und wir überlegen auch, ne, extern ist sicherlich auch interessant für viele. Jeder überlegt ja, okay, was sind die besten Ads, die laufen auf allen Plattformen. Und da analysieren wir dann im Prinzip auch, okay, jetzt kannst Du ja schauen, die Kampagne von unserem Mitbewerber läuft schon 45 Tage, was heißt, die muss relativ gut laufen. Hat die und die 3 verschiedenen Versionen, die verschiedenen Videos, die da laufen. Und Du kannst dir dann im Prinzip hingehen und sagen, die kopiere ich mir einfach.
Das Design kopiere ich mir. Die Ad an sich schaue ich mir an und kannst so extrem gut rausfiltern, was andere machen, was läuft, ohne dein eigenes Budget rauszugeben. Und das ist was, was momentan halt viele auch benutzen, wo viele auch einfach gescrept wird auf verschiedenen Plattformen. Son Ad Analyzer, der einfach guckt, ja und dann für das Team die Inspiration gibt in meinem Ja. In meiner Branche, vielleicht competitor x y.
Genau. Was machen die, was für jetzt laufen schon besonders lange? Ja. Basierend darauf abschätzen, würden die nicht machen, wenn der Return on Invest Genau. Eher mir nicht gut wär.
Genau. Du hast son paar Metriken, wo Du ja weißt, okay, wenn wenn was schon lange läuft, wenn's verschiedene Variationen gibt auf Meta. Irgendwo gibt's eben immer Indikationen, die Jusan natürlich benutzen kannst. Man kann sagen, okay, die das Creative gucke ich mir an, das kann ich mit KI natürlich auch perfekt kopieren. Ja.
Leider mittlerweile. Und das ist hilfreich, ne? Recherche, wie ich vorhin auch schon gesagt hab, das ist für mich Teil von Recherche auch, wo das 'n gewisser Unlock ist mit AI, die wir vorher nicht so hatten. Ja, KI ist für mich auch das absolute Recherchemonster. Ja.
Also und und mir macht das dann auch unheimlich Spaß, noch mal mehr in die Quellen reinzugehen. Ja. Und auch tiefer zu gehen und Dinge jetzt validieren. Ja. Aber insgesamt die Ressourcen, die man früher eigentlich gar nicht hatte.
Nein. Jetzt monatelang eigentlich jetzt zu beobachten oder 'n Dienstleister, den man dafür bräuchte. Das kann man alles inzwischen einfach dann dadurch selber lösen. Du musst halt wirklich wissen, weil dadurch, dass es ja endlos ist, was Du machen kannst momentan. Du musst wirklich die wichtigen Use Cases für dich rausfiltern, ne.
Verschwende nicht die Zeit, Dir alles anzugucken. Du hast kannst natürlich endlos viele Daten haben, aber was ist wirklich für Dich dann auch wichtig, wo Du Dich mit tiefergehend beschäftigen möchtest? Das aufsetzen, das läuft, das nutzen regelmäßig, weil natürlich hast Du viel Spielereien, die Leute irgendwann mal aufgesetzt haben, aber so wirklich dann benutzen tut es. Ja. Ist leider so.
Ich also ich muss auch gucken in meinem Feed, dass ich da gesund bleibe, weil es gibt so viele Leute, die halt Use Cases teilen und das ist so, wo Du halt drauf schaust und sagst, oh, ist das geil so? Gleichzeitig hab ich das Gefühl, dass die Leute immer nur zeigen, was Modelle können, aber eigentlich machen sie in ihrem Business nix damit. Also man darf auch nicht in diese Falle gehen zu glauben, die machen damit Geld oder optimieren ihr Business damit. Sondern die zeigen, das kann ich auch. Ich kann den ganzen Tag in KI gehen, kann geile Sachen generieren und sagen, guck mal, was ich Geiles gemacht hab.
Ja. Hab ich das für mein Business benutzt? Nein. So. Und deswegen, ich muss auch inzwischen schauen, deswegen hab ich das vorhin gesagt, so als Founder, mir machen die Dinge Spaß.
Ich darf auch nicht die Falle tappen, das da trotzdem alles selber zu machen. Muss das eigentlich für mich so, finde ich, ganz viel weg optimieren, Ja. So Organisatorisches, wo ich nicht unbedingt drin sein muss. Möchte viel mehr und dafür benutze ich KI zum Beispiel seit 4. Ich glaub, da bin ich tiefer drin als die meisten.
Ich benutze eigentlich im Kreativbereich viel mehr. Also die Anwendung, wie, wie kann ich Videos noch geiler machen? Wie kann ich an TV rankommen, weil ich inzwischen dieselben Ressourcen habe, ja? Also eine TV Station musst Du dann 3 Sekunden jetzt irgendwie eine Skyline irgendwo einzublenden für den Kontext, haben die entweder Material eingekauft oder sind da hingefahren. So.
Das mache ich jetzt halt selber so, ne, Dinge zu visualisieren. Ja. Ich hab eine Idee und dann mach ich das. Ja. So, ne.
Da möchte ich viel mehr in meine Energie reinstecken, eigentlich in das in das Storytelling wieder. Definitiv. Ja, und wie ich's visualisiere. Inkn, Du beschäftigst dich auch mit Investitionen in Unternehmen selber. Du bist jetzt lang genug am Markt und hast da, glaub ich, auch son kleines Site Hustle vielleicht entwickelt, son bisschen zu gucken, ich glaube auch aus aus Neugier.
Ich glaube, wir haben uns in der Zeit, in die ich dich kenne, über so viele Themen schon unterhalten. Ja. Über Krypto, über also alles Mögliche Tech, KI und so weiter. Immer wenn was aufkam. Das heißt, Du Du streckst auch immer son bisschen deine Fühl aus.
Du hast ja schon gesagt, Du hast 'n Mann, der auch ganz viel tief in Tech Themen drin steckt und Du bist Investor in Start ups. Ist es eigentlich der Seite, ich hab auch extra noch mal 'n bisschen auf LinkedIn geguckt. Ich hab auch an deinen Titel geguckt überall, Du führst das nirgendwo auf, Mhm. Dass Du eigentlich investierst. Und fänd's schön, wenn Du mir aber mal heute son Überblick gäpst.
Was machst Du da eigentlich? Du hast gesagt, Du bist offen dafür, vielleicht auch mal drüber zu sprechen. Gib mir mal 'n Überblick. Was genau machst Du? Ja, also ich hab angefangen vor 4 Jahren damit zu überlegen, okay, jeder fängt damit an, irgendwann über Geld nachzudenken und zu sagen, okay, wie investiere ich mein Geld und was sind die Bereiche, die mich auch interessieren?
Aktienmarkt ist klar, klassisch. Immobilien ist was, wo viele in Deutschland auch sagen, das ist immer, ne, gut, auf Stein gebaut, es geht nicht weg, das ist solide. Eine gute Asset Class und Start ups war aber immer irgendwas, wo ich sone gewissen Leidenschaft für hatte. Meine hat das auch son bisschen mit beeinflusst. Und ich hab auch immer gesehen, wenn Du in diesem Umfeld bist, dass andere, damals auch ich Executives, angefangen haben, in andere Start ups zu investieren, aber auch immer direkt und dieses Netzwerk, das war einfach extrem hilfreich für die, ne.
Und da hab ich gesagt, okay, wie wie kann ich das machen auf kleinen Level? Ich hab jetzt nicht mal eben eine halbe Million, die ich da irgendwo reinhauen kann. Hab mich dann flau gemacht mit Plattformen. Da gibt's eine, die relativ bekannt ist, Angelist in den USA, wo Du anfangen kannst, in gewisse Funds zu investieren. Das sind meistens dann 15, 20 Start ups, die da drin sind, weil Du möchtest natürlich möglichst breit streuen, ist klar, weil es Hochrisikoinvestment, muss ich hier auch noch mal sagen.
Bis zum Totalverlust. Bis zum Totalverlust. Also keine Anlageberatung jetzt hier Nein, nein. Wenn ihr gerade zuhört. Definitiv nicht.
Ich kann es auch nicht empfehlen für Leute, die Angst haben oder unsicher sind bei Investments. Oder von dem Geld abhängen. Definitiv. Das ist irgendwann Du musstest als Spielgeld sehen meiner Meinung nach, als wenn Du ins Casino gehst, esst es dann wieder weg oder es wird dann wieder mehr. Oder es passiert gar nicht.
Das ist noch gut, Szenario, sag ich mal so. Weil wir wissen alle 90 Prozent des Start ups gehen entweder pleite oder es passiert natürlich nichts Gutes damit, lösen sich auf. Und für mich war eigentlich der Punkt aber eher zu wissen, wie funktioniert das ganze Spiel? Wann bekommen Firmenfunding? Warum?
Und Du bekommst halt viele Informationen auch über diese Firmen dann an sich auch. Was machen die? Und was sind die Themen, die extrem gepusht werden? Weil es hat sich jedes Jahr radikal geändert. Und jetzt im letzten Jahr natürlich auch, werden?
Weil das hat sich jedes Jahr radikal geändert. Und jetzt im letzten Jahr natürlich auch noch mal, weil keiner mehr in in wirklich klassische SARS Firmen investiert natürlich, zu sehen, was sind die neuesten Trends im Markt und wo geht die Reise hin? Das war für mich im Prinzip, weil das Was sind für dich klassische SARS Firmen? Ja, also früher war's natürlich die Marketingplattform, die aufm Markt kam, ja? Und dann noch irgend einen SEO Tool rausgehauen habe oder irgendwie was, ist es viel weniger viel weniger geworden in diesem vielleicht klassisches Klassische B2B, SARS Tech.
Tech Firma. Noch einen Softwarelösung hierfür, noch eine Softwarelösung dafür, dass dass es komplett Es ist immer noch Teil des Mixes, klar, wenn es eine Nische gibt, wo Leute sagen, cool, das macht Sinn. Aber das hat sich ganz stark gewandelt in Branchen, wo ich mich gar nicht ehrlich gesagt so gut auskomme. Also ich kann dir mal 'n Beispiel geben. Das Portfolio ist ja mittlerweile ja schon relativ groß, aber Du hast Robotics, Social Brains for Robots ist ein Thema von einem Start-up zum Beispiel.
Was heißt das? Social Brains? Social Brain for Roots. Im Prinzip, das geht darum, wie kannst Du diese Social Skills von von Robots besser machen, dass die Leute Menschlicher. Menschlicher sind, Wärme ausstrahlen.
Dass Du wirklich das Gefühl hast, Du sprichst mit allen Menschen. Und speziell darauf spezialisiert sich das eine Startup zum Beispiel, was ich auch sehr interessant find, wo ich absolut nichts mit zu tun hab in meinem täglichen Umfeld. Das eine ist Immun Therapie for Cancer. Auch dort wird AI irgendwie eingesetzt für Research auch den Bereich, was ich auch sehr, sehr, sehr gut finde natürlich. Dafür würd ich mir wünschen, würden wir AI viel mehr nutzen für solche Bereiche.
Und das finde ich gut, wenn man sowas auch fanden kann. Dann ein Health Tech Start-up, ich glaube aus den UK auch. Worum es geht, Automatisierung für für Health Care Bereiche, deine Lab Resals, deine Krankschreibung, all diese ganzen Sachen, die immer noch sehr viel Zeit fressen für das Personal zu automatisieren. Du sprichst, das wird alles aufgenommen. Keiner muss mehr die Datei führen.
Die Krankenakte aktualisiert sich automatisch solche Sachen. Data Centers and Space, abgefahrenes Thema, aber sicherlich auch was, wo ich find's spannend, wo die Reise da hingehst. So ums Thema, Destiny. Das große Thema. Also Du hast natürlich die unterschiedlichsten Sachen, die Du da abbildest und das für mich war im Prinzip der Reiz, ne?
Zu sehen, was was ist es? Was als Was kommt als Nächstes? Weil das weißt Du vorher nicht. Du kennst diese kleinen Minifirmen nicht. Sind ja meistens nur ein, 2 Leutchen.
Ja. Status, das 1. Geld, die 1000000., die da dann im Prinzip generiert wird. Was passiert damit? Ja.
Das heißt, Du investierst in so Fonds. Genau. Investierst Du auch individuell in Start ups? Bisher nicht, nein. Weil für mich war immer so, es ist eine Art Risikostreuung diese Funds.
Die Funds sind auch perfekt gemanagt in dem Sinne. Du hast immer einen Fund Manager, der meistens ja aus der Branche kommt, sehr gut vernetzt ist und die ganzen Deals natürlich ranholt. Du zahlst natürlich dann immer deine Feed und die ist natürlich größer. Du profitierst natürlich immer mehr, wenn Du einzelne Investments machst. Aber meiner Meinung nach musst Du dafür mehr Zeit investieren.
Du musst dann selber da die Connection aufbauen, Du Relationship auch pflegen, Du bist vielleicht höher investiert aufgrund, ne? Also auch als Berater mehr Investierer. Ber berätst Du Start ups? Du hast das Vorteil im Netzwerk, wenn Du dort reingehst, dass und Du bist in diesem bist relevant für die, sage ich mal so, als Berater, dass die auf dich zukommen und sagen, hey, wir haben hier einen Start-up, ich glaub, da werde das ganz hilfreich sein, dass Du mal mit denen Zeit verbringst. Das ist denen auch wichtig.
Das heißt, denen war am Anfang, als sie das aufgebaut haben, auch wichtig, Leute zu haben, die investieren, die einen Mehrwert für diese Community auch haben. Ob das heute noch so ist, kann ich Dir nicht sagen, aber damals war es mal diese Kernaussage. Definitiv, wo ich angefangen hab. Wie ist es, wenn Du gerade auf Europa blickst? Und so aufs Ökosystem?
Was für Chancen siehst Du da grade für Gründe? Also auch grade mit dem Blick, den Du jetzt drauf hast. Ja. Wo wird grade investiert? Wo geht die Reise so hin?
Du hast ja grade eben schon spannende Themen genannt. Ja. Was würdest Du sagen, ist grade wirklich richtig vielleicht heiß in Europa, irgendwie als als Gründer Gründerin unterwegs zu sein? Ja, also wie gesagt, Du hast halt diese Themen ganz halt, also diese lokalen Themen auch eher, ne? Wo es Regularien gibt, sag ich mal so, wo Du dich an an an regionalen Regularien halten musst.
Diese Start ups sind momentan meiner Meinung nach sehr erfolgreich, bekommen auch relativ viel Funding aus Fundst in den USA, ne. Weil Also es fließt aus den USA viel Geld an europäische Start ups, die Definitiv. Jetzt, glaube ich, lagen wir im letzten schon bei so 25 Prozent des Funds ist in EU Start ups reingegangen. Mhm. Und da waren's meiner Meinung nach aber auch wirklich Bereiche, die die lokal relevant waren.
Du hättest es nicht so leicht skalieren können auf globaler Ebene oder als US Firma, dementsprechend bewusst haben die das Geld bekommen, ne. Weil entweder die Anwendung war so, es war ein Bereich, eine Branche, wo wo halt viel, ne, Du personalisieren musst. Aber Du hast natürlich Also Gesundheitsthemen. Gesundheitsthemen. Liebe, Nachlieger.
Liebe, Nachlieger. Genau. Energie Defense. Ja. Weil da hast Du natürlich auch Bereiche, wo sich die europäischen Firmen bisschen abkapseln wollen vielleicht auch und bewusst entschieden wird, wir wollen hier eigene Lösungen für finden, für Energy Unabhängigkeit, für Defense Solutions.
Wo nicht mal einfach Elon Musk entscheiden kann, Starlink schalte ich ab und alle Drohnen in der Ukraine. Also Also Kommunikation zum Beispiel auch, ja? Ja. Kommunikation. Definitiv.
Ja. Ja. Und solche Sachen werden halt deutlich mehr gefördert momentan und sind für die Investoren auch interessant. Also das heißt, wenn ich als Gründer, Gründerin in dieser Zeit, in der ja viele auch Angst davor haben, dass eigentlich, wenn Du was, also dass jeder ums Eck kommt und in seiner Küche irgendwie jetzt und dann was baut, man braucht gar nichts mehr bauen, so nach dem Motto, ich halte es für für großen Quatsch. Ja.
Sind die Dinge relevant oder sollte man sich vielleicht darüber Gedanken machen, was ist lokal relevant? Weil dann eigentlich, dann setzt man sich ja eigentlich 'ner geringeren aus, weil man ja schon alleine für vielleicht für Deutschland, für DACH oder für Europa Ja. Optimiert oder baut unter Regularien, die auch vielleicht ja nur der Europäer erfüllen kann. Ja. Und gar nicht erst in 'nem US Unternehmen erfüllen kann.
Wir werden ja irgendwann die Diskussion haben und da werden wir ja relativ schnell hinkommen, wie welche Meinung hat Europa zu unterschiedlichen KI Systemen? Weil wir haben ja eine große Abhängigkeit momentan, ja, von den 3 Größten, die es momentan nun gibt, die aus den USA kommen. Das heißt, shoppen wir uns irgendwann ab und sagen, wir wollen lieber unabhängig bleiben und wollen unsere eigene Lösungen entwickeln. Also die Diskussion wird ja irgendwann kommen, weil diese Machtverteilung ist ja jetzt Verteilung ist ja jetzt momentan einfach viel zu krass auf 1 Seite, ja. Das heißt, wir sollten das auch fördern, dass wir gewisse lokale Lösungen haben und Europa näher zusammenbringen, meiner Meinung nach.
Und wenn's da Frauen da gibt, die sich dafür einsetzen wollen, finde ich das extrem wichtig. Weil Du siehst, wie schnell es passiert, ja. Trump entscheidet an einem Tag, ne, machen wir mal, Fable, weg, 5 paar Tage. Und alle sitzen hier auf der Seite und sagen, ja. Ja.
Okay, cool, das machen wir. Wir können gar nichts machen. Wir sind dem ausgeliefert. Und ich glaub, das muss man jetzt erst mal verstehen, diese diese Abhängigkeit, die man doch dann wirklich hat. Ja.
Es ist, ich hab das Gefühl, es ist weniger abstrakt als früher. Ja. Früher haben wir nur gesagt, ja, wir nutzen alle US Tech. Ja. Aber irgendwie haben es dann dort doch immer wieder so den Gedanken weggeschoben.
Genau. Und es hat eigentlich, da haben sich einige damit beschäftigt, die vielleicht auch dann davon betroffen waren, dass unter Umständen Big Tech Unternehmen auch ihre Marktmacht immer wieder ausgenutzt haben, Mhm. Auch die schon fast im Keim zu ersticken. Jetzt glaub ich spüren wir das alle viel mehr, weil selbst der Anwender zu Hause sich sagt, mir wurde gerade das Modell abgeschaltet. Und deswegen geht das dann auch durch LinkedIn Ja klar.
Oder andere soziale Netzwerke, weil weil jeder spürt es. So. Ja. Jeder kann es plötzlich spüren. Ja und ich meine, was wird Trump machen?
Er wird natürlich die Modelle für sein eigenes Militär verwenden wollen, ja. Und ja, über die unterschiedlichsten Themen können wir, glaube ich, noch stundenlang drüber debattieren. Aber da seh ich definitiv einige Risiken, die in kürzester Zeit auf uns zukommen, wo es Diskussionen geben wird geopolitisch. Wer das Modell hat, der hat auch im Endeffekt die Macht. Inken, ich danke dir für so viele Einblicke und so viele Gedanken auch in die Zukunft des Marketings.
KIKI Enablement, Social Impact, Tech, deine Erfahrung mit Investitionen, Start ups. Es war eine richtig große Rundreise. Ich danke dir für deine Zeit. Danke, dass Du heute hier warst. Ja, danke dir.
Hab mich gefreut. Möchtest Du hinter die Kulissen von Values and Ventures blicken? In meinem Newsletter teile ich, wie ich nicht nur diese Show baue, sondern ein ganzes Medienunternehmen. Das ist meine Vision für mein Label Spredia. Meine Experimente, meine Fails, meine Rückschläge jede Woche für dich zusammengefasst.
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