Cover: Dieser Unternehmer hat LinkedIn durchgespielt | Mit Franz Wegner

Dieser Unternehmer hat LinkedIn durchgespielt | Mit Franz Wegner

4. September 2026 140:06 Min.
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Worum es geht

⧓ So baue ich digital souverän mein Business. Alles im Newsletter: https://7pxl.de/p-vav11-newsletter/ Überraschend bekam Franz Wegner 500 Euro in einem Briefumschlag zugeschickt — da war er 14. Heute zahlen Unternehmer seiner Content Minds GmbH 5.000 Euro monatlich für Personal Branding auf LinkedIn. Ben Harmanus spricht mit dem Content-Experten über seinen Weg vom Kinderzimmer zur eigenen Agentur, über den Mehrwert von Personal Branding, funktionierende Strategien und Taktiken auf der B2B-Social-Media-Plattform, wie man im Bewerbungsprozess echte Talente von Blender unterscheidet und warum LinkedIn ohne funktionierenden Sales-Funnel keine sinnvolle Marketing-Option ist. Kapitel: (0:01:17) Karrierestart im Kinderzimmer (0:04:11) 500 Euro im Umschlag (0:05:57) Das Prinzip von Inbound Marketing (0:09:42) Die Content-Nische finden (0:12:44) Werbung: Abonniere jetzt die Values & Ventures Show (0:13:08) Wrestling-Content: Die beste Schule (0:17:10) Spezialisierung auf LinkedIn (0:22:49) 80/20: Abgeben vs. selbst machen (0:29:54) Founder bieten eine intensive Ausbildung (0:38:21) Diese Rollen gibt es im Team (0:46:40) Was dir Personal Branding bringt (0:51:56) LinkedIn hat eine niedrige Einstiegshürde (0:55:05) Falsche Erwartungen (1:02:04) Lehnt Franz Kund:innen ab? (1:08:20) So wichtig sind Follower:innen (1:12:47) Falsche Followers sind ein Problem! (1:17:27) LinkedIn: Die richtige Frequenz und Zeit (1:20:59) Welche Kennzahlen Franz beobachtet (1:26:38) LinkedIn Reactions: Ist die Auswahl konfus? (1:28:57) Content Recycling auf LinkedIn (1:38:14) Was auf LinkedIn zur Zeit funktioniert (1:46:26) Reichweitenblocker auf LinkedIn (1:49:34) Wann es zu cringe für LinkedIn ist (1:55:01) Den idealen Kunden definieren (2:02:16) KI-Einsatz in der Content-Produktion (2:09:35) Was Franz seinem Ich im Kinderzimmer sagen würde (2:13:12) Was auf LinkedIn in Zukunft funktioniert (2:19:44) Werbung: Abonniere den Values & Ventures Newsletter Links zu dieser Episode: Website: https://contentminds.gmbh Franz Wegner (LinkedIn): https://www.linkedin.com/in/franzwegner Kostenloser LinkedIn-Kurs auf YouTube: https://youtu.be/dFY8tJKSrFw?si=FYtaOtH1MwJ8B5g2 Eine kleine Bitte: Damit ich für dich die inspirierendsten und smartesten Menschen interviewen kann, gib der Show im Plattform-Algorithmus mit deinem Abo, 5 Sternen oder einem Like einen Boost! Danke! Host: Ben Harmanus Values & Ventures: ⧓ Values & Ventures Mitgliederbereich (Kostenlos): https://7pxl.de/p-values-and-ventures/ ⧓ Values & Ventures Newsletter (Kostenlos): https://7pxl.de/p-vav11-newsletter/ ⧓ Meine Liste mit Alternativen zu US-Tools: https://7pxl.de/vav-tools/ ⧓ Folge Ben auf LinkedIn: https://7pxl.de/vav-ben-harmanus-linkedin/ ⧓ Das Content Design Buch von Ben Harmanus: https://7pxl.de/vav-content-design/ Values & Ventures mit Ben Harmanus wird produziert von Spreedia: https://7pxl.de/vav-spreedia/

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Transkript

Dann hat er mir, ohne dass wir vorher irgendwas abgesprochen haben so, 500 Euro per Post geschickt. Wie rief er Flak hat der dir Geldscheine geschickt. Ja, ich hab gesagt, ich nehm alles, ne. Ich war ich weiß nicht, war 14, 15 dann zu dem Zeitpunkt. Ich sag wirklich.

Ich bin reich, dachte ich. Mit 3 proste Woche ist man krass über die Durchschnitt bei LinkedIn. Es gibt aber auch Creator, die probieren grade auch dieses Tiktok Prinzip aus, dass sie zehnmal am Tag posten und die werden dafür auch nicht bestraft. Was ich ganz oft erlebe, ist, dass Unternehmen selbst keinen verlässlichen Kundengewinnungsprozess haben und komplett alles basieren auf Empfehlungen über Jahre hinweg und irgendwie klinken putzen und dann sagen, ja, jetzt machen wir mal LinkedIn als Akquisekanal. So.

Und dann geh ich halt mit denen ins Gespräch und sag, ja okay, die werden jetzt auf dich, auf deinen Namen oder aufs Unternehmen auch meist. Und was dann? Followerzahlen sind auf LinkedIn weniger wichtig, als die meisten Leute denken. Sie sind a, super für Status. Dann hört's fast eigentlich auch schon auf.

Also wir hatten auch schon Kunden empfohlen, dass wenn die halt zum Beispiel durch irgendwelche Netzwerkaufbaukampagnen, die Netzwerkaufbaukampagnen waren jeden Tag 20 Leute hinzufügen, wenn die dadurch ihre Follower aufgebaut haben, aber die noch nie vor allem im Konto interagiert haben, dass wir gesagt haben, okay, man muss die rauskicken oder startet sogar 'n neuen Account. Was ist son Big Bad von dir? Was würdest Du sagen, willst Du in den nächsten 12 Monaten auf LinkedIn relevant? Ich hab keine Big Wert, außer Hi Franz, schön, dass Du hier bist. Danke Ben für die Einladung.

Franz, Du bist der Gründer und Geschäftsführer der Content Mind GmbH. Du hilfst Führungskräften, dazu gehört zum Beispiel auch Sea Level bei der Sichtbarkeit auf LinkedIn. Und bevor wir da jetzt tiefer reingehen, warum das überhaupt wichtig ist und wie das auch gelingt, lass uns mal kurz eine Reise von deiner Karriere aus dem Kinderzimmer als Creator heraus hin zum Unternehmer. Lass uns das mal kurz beleuchten, lass uns kurz darüber sprechen. Deine Karriere startete auf Youtube und vielleicht gibst Du uns einmal kurz 'n Einblick, wie ging's los und worum ging's eigentlich damals?

Ja, also Ben wilde Reise war das. Ich weiß immer gar nicht, was ich überhaupt mit inkludieren soll, wenn ich auch überlege, ich hatte so viele Youtube Kanäle, ganz viele gescheiterte. Ich kann aber sagen, jetzt als Dreißigjährige hab ich 18 Jahre Content Erfahrung, weil ich eben als Zwölfjähriger im Kinderzimmer auf Youtube angefangen haben. Also womit hab ich angefangen? Ganz, ganz ursprünglich hab ich mit Jump Style Videos angefangen.

Ich weiß nicht, ob jemand hier kennt. Das war sone Tanzart so 2008, 2009, 2010 war die so zu Scooter Zeiten. War die ganz populär Darf ich dir Folgen? Ja, ja, jetzt jetzt jetzt jetzt kommt es wieder, jetzt durch Chiago durch Chiago. Der der hat jetzt 'n Jumpstar Song wieder rausgebracht, die Nostalgie den Nostalgiefaktor rüberzubringen.

Ist wieder 'n bisschen Problemrekord. Nein, und damals musste man seine Skills präsentieren. Das heißt, man hat so getanzt in der Öffentlichkeit auf irgendwelchen random Marktplätzen oder bei irgendwelchen Meetings zu elektronischer Musik. Und dann musste man das ja schneiden und auf Youtube hochladen. Und das waren meine ersten Anfänge, wie ich auf Youtube angefangen habe und habe dann eingetaucht in die Welt von Videoschnitt Tutorials, Webdesign Tutorials, Photoshop Tutorials und habe dann auf einmal gesagt, hm, ich kann ja als Zwölfjähriger auch einfach Tutorials hochladen.

Das heißt, auf einmal wurde hab ich 'n Kanal gehabt rund Tutorials, rund Webdesign, Videoschnitt. Dann hab ich irgendwann so Unboxings gemacht. Also ich hab so meine ersten kleinen Influencerseiten gehabt, weil ich hatte dann so als Dreizehnjähriger meine ersten kleinen Produkte, die zugeschickt bekommen hab von Firmen, wo ich so Handyaccessoires und so weiter das getestet hab, irgendwelche Cases, irgendwelche Powerbank Cases und so weiter. Und ich hab mich gefühlt wie der King, dass mir irgend son random Unternehmen aus aus Amerika oder aus England son 90 Euro Produkt schickt. Also und ich dachte, ja, das darf ich darf ich hier irgendwie behalten.

Die haben deine Tutorials gesehen und haben gedacht, okay, Du bist 'n guter Fit, hast eine Audience und wir schicken dir jetzt Produkte. Und das Krasse ist damals, das war ja noch, bevor man irgendwie direkt monetarisieren konnte auf Youtube, Du hattest dort, ich hatte 500 Abonnenten oder so, aber es gab einfach so wenige und es war wahrscheinlich grade so neu, dass Leute irgendwelche Produkte gezeigt haben, dass dann Firmen darauf aufmerksam geworden sind. Das heißt, ich hab das nicht mal proaktiv gemacht, sondern es gab dann zum Beispiel eine Firma, ich glaub, die ist Proporter oder so. Ich glaub, die gibt's nicht mehr, aber die hatten so Handyaccessoires gemacht. Die haben einfach alle Creator, die Unboxings gemacht haben, angeschrieben und gesagt, hier wollt ihr mein wollt ihr meine Produkte haben wollt ihr meine Produkte haben oder wollt ihr unsere Produkte haben und die testen.

Ja, und dann ging das so los. Das hab ich gemacht. Dann hatt ich auf dem Kanal irgendwann Webdesign Tutorials gemacht mit sonem random Homepage Baukasten, Magics Webdesigner, Shoutout. Deutsche Firma wurd sitzt ja in Berlin, weil da gab's kein Tutorial zu. Und das war das 1.

Mal auch, wo ich so gemerkt habe, da kann man eigentlich gut den über den Überschwung machen. Das 1. Mal, wo ich Tutorials gemacht habe, die einfach aufgrund der SEO Sichtbarkeit so fünfzig-, 60000 Aufrufe hatte. Und das Krasse und wo ich mich immer sehr gern erinner, ist, ich hab das einfach gemacht, auch Spaß an der Freude, Menschen zu helfen und zu zeigen, so baust Du ein Kontaktformular auf deiner Homepage. Oder so erstellst Du eine Bildergalerie auf deiner Homepage mit dem Magix Web Designer.

Und es gab halt kein Kongress in Deutschland. Das heißt, ich war der Einzige. Und aber dieses Tool wurd halt krass umworben damals. Und ich werd ich werd immer dran mich dran erinnern, so anderthalb Jahre oder 2 Jahre später, nachdem diese Tutorials online waren, kam dann irgend eine Random Abfrage von sonem Doktor aus der Schweiz, der dann auf einmal so meinte, hey Franz, ich hab alle deinen Tutorials gesehen. Eigentlich hab ich keinen Bock, das selber zu machen.

Kannst Du das nicht machen? Ich möcht dich dafür bezahlen. Und das war, glaub ich, jetzt auch rückblickend so betrachtet, der Moment, wo ich das 1. Mal den Wert besonders jetzt im b-two-b-Kontext, so im Dienstleistungssektor gecheckt habe von in Vorleistung gehen, Expertise beweisen, indem Du's einfach machst. Und Leute kommen dann ganz automatisch auf dich zu, weil die Touch Points sind alle schon davor gesammelt worden und sagen, hey, ich möchte dich dafür bezahlen.

Und das war dann mein erstes Projekt, wo ich dann, keine Ahnung, ihm seinen Homebageschja zusammengezimmert hab. Und dann hat er mir, ohne dass wir vorher irgendwas abgesprochen haben, so 500 Euro per Post geschickt. Im Briefumschlag. Im Briefumschlag hat der dir Geldscheine geschickt. Ja.

Er hat er hat er hat nicht gesagt, wie viel er gesagt, ich nehm alles, ne. Ich war ich war, ich mein, ich war 14, 15 dann zu dem Zeitpunkt. Ich dachte, ich bin reich, dachte ich. Ja. Und Aber es war spannend, find ich daran, dass es ja wirklich eigentlich das totale Prinzip von Inbound Marketing, Contemarketing ist, ne.

Also wirklich, viele haben ja immer Angst, dass man zu viel Wissen preisgeben kann und man dann nicht mehr benötigt wird. Ich kenn Hunderttausende Beispiele, wo man einfach bewiesen hat, nein, es ist nicht so. Man kann erst mal sein Wissen rausgeben, es wird immer jemand kommen, der sagt, ich interessier mich noch für deine Leistung oder kannst Du mir das trotzdem machen? Ja. Na, ich mein auch, genau, weil man checkt ja dann auch in der Zeit einfach, da ist eine Person, die beschäftigt sich den ganzen Tag damit und hat diese ganzen Learnings ihrer Forschung gesammelt.

Und es ist ja son bisschen auch wieder diese das Thema, Du kannst ja auf der einen auf der einen Seite Dankbarkeit erzeugen bei den Leuten, die das selber machen wollen. Aber die kennen ja auch Leute, ne. Und die sind ja dann für dich die Sprachrohr. Und dann, wenn da jemand auf einmal 'n Umfeld kommt und sagt, hey, ich brauch irgendwie eine Homepage, in dem Fall damals noch so. An wen wird gedacht?

Ah ja, an die Person, die die ganze Zeit Kontakt geliefert hat zum Thema Webdesignerstellung. Na ja, also das war auf jeden Fall 1 der Momente, wo ich dann auf ersten Mal das 1. Mal so Inbound Marketing erfahren hab. Es gab noch 'n kleinen Twist zwischendurch, und zwar hab ich dann irgendwann war ich natürlich auch in dem Minecraft Sektor unterwegs. Und Du bist natürlich auch ein Vertrauter in dem Minecraft Sektor, hab ich gehört.

Und das war damals noch so Beta 1 1 8 2. Das heißt, da hab ich dann auch meine ersten kleinen viralen Hits neben diesen Tutorials gehabt, wo ich so die aktuellen Features immer vorgestellt hatte. Und dann hatt ich so von einem Tag auf den anderen auf einmal so 100000 Aufrufe, wo ich dacht, was was geht hier ab? Und dann bin ich da all in Gang, hab erst mal Minecraft Let's Plays gemacht, also richtig typisch zur Grand Zeit, hab ich gesagt, hier Tutorials, sorry, Let's Plays. Schön noch so 5 Minuten Einmal ganz kurz erklären.

Let's play ist was? Ein Let's play ist, man schaut mir dabei zu, wie ich ein Spiel spiele. Man labert einfach die ganze Zeit dazu. Am Anfang noch ohne Facecam, also ohne, dass man mich dabei gesehen hat, dann irgendwann auch noch mit Facecam, also dass man mich dabei beobachten konnte. In die Nische bin ich denn mehr reingegangen.

Irgendwann hatt ich kein Lost mehr auf Minecraft, weil man ist ja in der Findungsphase als als kleiner pubertären Junge. Und dann hab ich wieder zu meiner eigentlichen Passion gefunden, dem Wrestling. Wir hatten ja grad unser Vorgespräch schon. Ich weiß nicht, ob jemand hier aus dem Publikum oder auch von den Zuschauern oder von den Zuhörern früher so WWE geschaut hat, WWF mit Hulk Hogan, mit dem Undertaker und so weiter. Das war so meine eigentliche Passion als Kind.

Und da gibt's auch Videospiele davon. Und das war dann so meine 1. Nische, wo ich gesagt hab, jawohl, ich bin der Einzige in Deutschland, der diese Videospiele nur spielt. Das heißt, das Projekt hieß dann damals Franz Hockt. Und dann hab ich in von, ich glaub, von 2013 bis 2017, genau in der Hochphase, hab ich so meinen Kanal aufgebaut.

Da hatte dann am Ende so 37, 38000 Abonnenten. Und ich war dann wirklich zu der Zeit, zu meiner Abizeit, zum Anfang meines Studiums aus meiner Sicht Vollzeit Creator und hab halt 3 bis 5 Videos am Tag hochgeladen. Das waren damals, ich sag mal, Low Effart Videos, weil's wirklich Anfang, Ende waren. Also da waren kein keinen Schnitt dabei, aber dort hab ich halt unfassbar viel gelernt, weil Du lernst Schnitt. Du weißt, wie weißt, wie es ist.

Schnitt, Thumbnails. Du hast gestreamt parallel. Du hast dabei aufgezeichnet. Du hast Community. Du hast deine Community aufgebaut.

Du hast versucht, Monetarisierungskonzepte zu bauen. Die Monetarisierungskonzepte waren damals Geld verdienen mit mit der Werbung auf Youtube. Die die Monetarisierungskonzepte waren, okay, Du verkaufst irgendwie Merch. Und damals wollt ich dann nicht irgendwie Spreadshirt oder so nutzen, wo man einfach 'n Logo hochladen kann, da hat man Merch Store. Sondern ich hab dann irgendwie mir selbst 'n Plotter gekauft für 300 Euro und hab die T-Shirts alle selbst bedruckt, damit die damit meine meine zwölf-, dreizehnjährigen Fans nicht so viel zahlen müssen für die T-Shirts.

Ist. Jetzt muss ich ich weiß das Spiel, deswegen sag ich immer, ich weiß nicht, wo ich anfangen soll, wo ich aufhören soll. So so Spreadshirt nutzen mein Sohn und ich auch Okay. Für sein Projekt, weil wir wirklich das, weil wir nicht die Zeit haben. Wir müssen's dann irgendwie auslagern, der spielt auch noch Fußball und so weiter.

Und da müssen wir einfach den, bei Spreadshirt kann man halt einfach seinen Shop eröffnen, Ja. Hat die Sachen drauf gedruckt. Inzwischen gibt's ja echt tolle Artikel, muss man sagen. Geil. Und wir sagen, es ist besser als nichts als nichts und die Leute nutzen es halt auch.

Das andere, worauf ich noch zurückkommen wollte, ist, dass ich, glaube ich, jetzt in deiner Story mehrfach gehört habe, dass Du immer wieder Nischen auch identifizierst. Ja. Also und Nische klingt jetzt klein, Nischen müssen nicht klein sein, aber einfach nur zu entdecken, zu was macht denn jemand nicht Content? Und später kommen wir ja noch zu LinkedIn, da wollen wir noch ausführlich reingehen. Positionierung ist so unheimlich wichtig, nicht was Du nur machst, sondern wo suchst Du dir einen Content Feld, das vielleicht noch nicht so übersättigt ist oder wie kannst Du's noch besser machen als jemand anderes?

Und mit deinem, hattest jetzt das Let's play und dann Es war am Ende am Ende war quasi der Fokus auf deutschsprachige Gaming Videos zum Thema Wrestling. Und davon gab's halt keine, aber es ist halt ein Riesenmarkt, das ist wie ähnlich wie mit FIFA, wo jedes Jahr ein neues Spiel rauskam, so gab's halt das auch. Genau. So, und das war halt der der große Vorteil, dass sie heißt, wenn jemand w w Content gucken wollte, dann kam halt zu mir oder zumindest die w w Spieler. Und das hab ich halt wirklich 'n ganzen Tag gemacht.

Du wusstest, eine Sache bekommst Du bei Franz und die hast Du dann auch bekommen und fertig ist. Und in dem Kosmos und das ist ja wieder das Krasse, das wisst ihr auch in deiner Arbeit als als Marketingberatern oder allgemein, wenn Du mit Leuten über Marketing redest, mitbekommen, ja, aber da kann man doch nicht die ganze Zeit drüber reden. Nee, man findet immer Formate. Da hatt ich dann Formate gehabt, ne. Man kann die nur mal 'n Karrieremodus spielen, dann hatt ich irgendwelche Challenge Formate, wo meine Zuschauer Wetten abschließen konnten, dass ich irgendwie Du musst innerhalb von 5 Minuten den besiegen auf Stufe schwer und Du musst dir folgendes Handicap 1 2 3 geben.

Wenn das nicht passiert, musst Du dir 'n Teller mit Schlagsahne in die Fresse hauen. So. Und es ist es wird total unterschätzt, wie viel man über ein Thema sprechen kann. Und dass man ein Publikum hat, das das auch genauso möchte. Und wenn man 'n bisschen kreativ wird, manchmal kann man auch einfach, ganz ehrlich gesagt, in andere Bereiche und Branchen gucken und sich dann Formate dorthin kopieren, obwohl die noch niemand dorthin übertragen hat.

Also ich ich finde, man kann immer's, ich mein, es gibt Leute, die sprechen seit 20 Jahren über Minecraft Ja. Oder 25 Jahren. Und es funktioniert ja auch. Und eine Sache, die ich noch erwähnen möchte, ist, ich hatte Philipp Wittmann, den CEO von nebenan hier. Und er hat auch gemeint, ja, er wüsste gar nicht, ob er jetzt zum Beispiel auf LinkedIn wirklich die ganze Zeit zum Beispiel über Leadership sprechen könnte.

Und dann habe ich zu ihm gesagt, Philipp, allein schon also aus dem Gespräch her und was ich von dir auf LinkedIn sehe, bin ich hundertprozentig sicher, wenn Du dich hinsetzen würdest und würdest mal eine Bullet Liste machen oder mit deinem Team da dran arbeiten, dass Du dieses Thema bis zur Erschöpfung besprechen könntest. Und besonders auf LinkedIn ist ja auch der der der Fokus son bisschen, wenn Leute wenig Erfahrung haben mit Content und Marketing, dann überschätzen sie, glaub ich, was alles in einen Beitrag rein muss. Also sie denken dann oft so, sie müssen irgendwie son fetten Blogartikel schreiben, dabei ist der Blogartikel eigentlich die Basis für so 10 LinkedIn Beiträge oder 3 oder 4 oder 5, ne. Und alleine son Podcast ist ja auch eine super Basis, daraus schon den Content zu erschaffen für mehrere Peakses, aber hundertprozentig eine, besonders Leadership. Das ist so krass.

Es ist unerschöpflich eigentlich. Und die und die Zeiten ändern sich ja auch und manchmal muss man eben dann auch seinen Content an die Zeiten anpassen. Ich mein, da geht man einmal dann vielleicht durch einen durch eine Coronapase, dann kommen andere makroökonomische Dinge. Es gibt Man kann immer wieder dann anpassen, über was man sprechen möchte. Eine Bitte, schau kurz nach, ob Du Value and Ventures abonniert hast.

Ich hab die Ambition für dich, die herausragendsten Menschen zu Unternehmertum, Nachhaltigkeit, digitaler Souveränität, Diversität und Persönlichkeitsentwicklung zu interviewen. Damit mir das gelingt, muss die Show wachsen. Mir zu helfen, kostet dich so gut wie nichts. Tu mir nur diesen einen Gefallen und folge der Show auf Spotify, Youtube oder Apple Podcast und wir beide gewinnen. Danke und jetzt geht's weiter mit der Show.

Du hast über Wrestling jetzt grade schon gesprochen. Es geht noch heute, ja. Genau. Und irgendwann bist Du dort in dem Bereich ja sogar weitergegangen. Ja, tatsächlich.

Als ich dann nach Berlin gezogen bin fürs Studium, ich komm eigentlich aus aus Mecklenburg Vorpommern aus 'ner kleinen Stadt, Anklam, Shoutout. Und dort hab ich dann quasi das Wrestling im echten Leben entdeckt, die German Wrestling Federation jeden Monat, jeden ersten Sonntag Monat veranstalten. Mir kommt gerne vorbei. Und wenn Du's weißt, Du bist immer herzlich eingeladen und wer auch immer. Hier in Berlin, jetzt noch.

Hier in Berlin fester Kreuzberg sind wir jeden ersten Sonntag. Manchmal auch Samstag, aber meistens sonntags. Und dort hab ich halt unfassbar viel gelernt, weil ich gesagt habe, okay, ich bin schon im Bereich und da kümmer ich mich jetzt die Videoproduktion, was so das Thema angeht. Leute coachen, was sie sagen sollen. Videoschnitt mit echten Kameras, nicht nur mit der Webcam, die auf mich zeigt.

Ja, Tickets verkaufen, quasi andere Menschen, ich sag mal, dazu bringen, wirklich auf eine Website zu gehen und sagen, ich möchte jetzt Geld ausgeben, dass ich etwas sehe. Das ist ja schon 'n bisschen anders, als wenn Leute wenn ich Leute nur überzeugen muss, erst mal auf Video zu klicken, mit Leuten arbeiten, nicht mehr zu diesem Punkt zu haben, okay, ich bin komplett alleine, sondern ich arbeite wirklich mit einem Riesenkonstrukt an Wrestlern Produzenten, Kameraleuten und lern halt so unfassbar viel, was Kameratechnik angeht, was Audioproduktion angeht, was Podcastproduktion angeht, was Marketing an an sich angeht und was Social Media auf anderen Kanälen angeht. Und und Storytelling. Und Storytelling, hundertprozentig. Und das war aus meiner Sicht als rückblickend betrachtet die beste Schule, die ich haben konnte.

Wahrscheinlich auch, weil ich auch so 1 bin, der sich dann auch da mega reinfuchs, wenn er für das Thema brennt. Und das war jetzt in dem Fall so. Aber ich muss sagen, rückblickend betrachtet hätt ich keine bessere Schule haben können, auch Gesamtkonstrukt. Alleine wenn ich dran denke, wir machen ja heute zum Beispiel unser in unserer Arbeit viele Fotos auch. Also wir machen Fotoshooting, damit wir den Content nutzen können nutzen können für den Personal Branding Content von den Geschäftsführern und Ziellev.

Und dann brauchen wir auch Fotos. So, und anstatt, dass ich jetzt irgendwelche teuren Fotografen anheuern muss, hab ich jetzt mein Wissen aus der Zeit, wo ich Wrestler halt fotografieren musste, damit die halt megageil auf dem Plakat aussehen. Also, und warum hab ich das gemacht? Weil wir hatten vorher irgend 'n Fotograf und da war ich so unzufrieden mit der Arbeit, dass ich gesagt hab, nee, das lern ich jetzt. Ich werd ich lern jetzt auf Foto kommen und eine Kamera und lern jetzt was Blende Verschlusszeit und ISO Wert ist und länder ist Belichtungsdreieck und weiß, wie man richtig ausleuchtet.

Ich weiß, was eine Gammakurve ist. Ich weiß, was die verschiedenen Profile sind und fuchs mich dann auch da rein. Und ich glaub, das zieht sich son bisschen durch. Und diese Learnings sind dann oft so Punkte, die ich dann die ich dann sehe, wenn jemand jetzt zum Beispiel sagt, hey, ich möcht eine Marketingagentur gründen, ne oder ich möchte jetzt auf einmal eine LinkedIn Agentur gründen, dass das die Punkte sind, die mich hervorheben, ne. Wir werden ja auch wahrscheinlich über das Thema, was ist überhaupt eine Personal Brand ist Ja.

Reden. Und da würd ich halt sagen, okay, natürlich kann jetzt jeder irgendwie dir Posts hinklatschen, weil Du sagst, hier ist mein Transkript und machen wir daraus irgendwelche Posts. Aber dieses Gesamtkonzept aus, hey, da ist jemand, der hat 18 Jahre lang Content Erfahrung, hat die Multimedia Erfahrung. Er kann einschätzen, ob dieses Foto, was wir grade posten, absolut quatschig aussieht oder eben nicht, weil weil es nicht bei dem einen Foto ist das Licht so, dass Du hier komplett die die die, wie sagt die Waschbäraugen hast. So.

Und oder Du weißt nicht, wie Du mit sonem mit sonem Foto umgehen kannst oder Du kannst gar nicht beurteilen. Das Foto, was Du postest, ist psychologisch so stark, weil Du Thumbnailpsychologie verstanden hast aus Youtube, dass das wirklich den User in den Bann zieht und das nicht beraten. Das sind halt die Punkte, die dich ausmachen als Dienstleister, weil diese Erfahrung, dieses Wissen, das kann dir halt keiner nehmen. Und das ist halt der Punkt, wo ich sagen würde, okay, KI nützlich, werden wahrscheinlich auch noch mal drüber reden, KI nützlich, aber da hebst Du dich eben ab. Und das und das halt zu beweisen als seiner Personal Brand, ne, zu sagen, von dem Generischen hin zu dem Ultrakonkreten, was waren die Erfahrungen?

Also zum Beispiel die Story mit dem mit dem Schweizer Doktor, hatt ich auch einzelne hatt ich auch einzelne Post so gemacht? Weil ich halt weiß, okay, das sind Erfahrungen, die hat kein anderer. So hör ich mich von 'ner Masse ab, weil ich sage, okay, so untermauer ich quasi diesen Claim, wenn ich sag, ich hab 18 Jahre Content Erfahrung. Das kann jeder sagen. Aber was sind die Ereignisse, die das wirklich glaubhaft machen?

Und das sind die Punkte, wo ich sagen würde, okay, so hebst Du dich von der Masse ab. Na ja, dann hab ich also diese ganzen Learnings gehabt. Und dann musste ich ja irgendwann, dann hab ich irgendwann gesagt, okay, 20 21, 20 22, da war nicht mein Studium vorbei. Ich hab Informatik studiert, zu Ende studiert, juhu. Und dort hab ich mich dann als Video Editor selbstständig gemacht und hab dann auf LinkedIn angefangen zu posten.

Und hab dann innerhalb von 1 Woche meinen ersten Kunden gehabt. Und dieser Kunde hat mir das Zehnfache gezahlt, was von dem, was ich vorher gewohnt war für den gleichen Aufwand. Und dann hab ich gecheckt, mhm, sone Personal Brand, so LinkedIn als Kanal kann schon sinnvoll sein. Und dann hatt ich irgendwann so viele Aufträge, dass ich gesagt hab, okay, ich muss 'n Agentur her. Ja.

Das heißt dann, dann bist Du Unternehmer geworden. 20 20, ein Ende 20 21, Mitte 20 22 und Mitte 20 22 war dann der große Schritt, wo ich gesagt hab, okay, ich werd jetzt erst mal mit Freelancern im Team starten. Und dann Anfang 20 23 hab ich die ersten Mitarbeiter angestellt. Aber einfach nur unter dem Punkt, okay, weil ich hab mich dann auch mehr mit dem Thema beschäftigt. Na, ich hab ganz ich hab ganz ursprünglich angefangen, kenn's wahrscheinlich auch mit Chris Dough.

Mit Chris Dough, der der ist ja auch so ein son bisschen, Du bist kreativer und ich helf dir dabei, dass Du monetar gesehen ist Amerika großer Creator. So, und da ging's halt viel darum, okay, wir als Kreativen, wir mögen, wir müssen, wir haben unseren Perfektionismus und so weiter. Aber wenn dein Ziel Folgendes ist und Du willst Geld verdienen, dann musst Du Sachen abgeben. Und wie schafft man das? Und der der schafft es sehr gut, dieses kreative Denken in einen Businesskonzept reinzudrücken.

Und da hab ich unfassbar viel gelernt und in dem Zuge hab ich dann noch Frau Alex Hor Mosi gelernt, von my first million von dem Podcast und war er komplett in dieser Bubble. Sehr schön aus dem Hubspot Genau. Kostet natürlich, natürlich. Ich muss sagen, ich kenn Hubspot nur deswegen. Durch my first million.

My first million, so. Ist für uns ja, vielleicht Kontext für die Zuhörenden ist, wir haben The Hustle ja akquiriert. Mhm. 'N sehr berühmter Newsletter, 'n Daily Newsletter zu Entrepreneurship. Und im Zuge der Übernahme sind dann ist ist der Gründer San Parre auch zu uns gekommen, hat auch für Hubspot gearbeitet und dann den mit Sean Pourri den My First Million Podcast.

Ich weiß nicht, ob Sie den erst bei uns gestartet haben, aber dann sehr groß gezogen. Ja. Und der ist sehr, sehr, sehr beliebt, 'n gutes Einstiegstor zur Welt von Hubspot. Und das ist, muss ich wirklich sagen, da war ich dann komplett in diesem Kosmos gefangen von, okay, Business Mindset, Business Content, Business Content. Und dann dann war dann war ich quasi ja verzaubert.

Nein, da ging's halt nur Business Content, Business Content, Business Content und auch in meinem in meinem Mindset. Und so ist dann die Agentur entstanden. Erst haben wir uns hatten wir den Fokus auf Personal Branding auf 9 zu 60 Plattformen, also TikTok und Instagram und Youtube Shorts. Haben dann aber im Zuge, weil wir halt selber unser Marketing auf LinkedIn gemacht haben und Kunden immer mehr gefragt haben, hey, könnt ihr nachher unser unser LinkedIn machen, LinkedIn als Extradienstleistung angeboten? Und dann hat aber LinkedIn irgendwann gesagt, hey, wir wir haben jetzt auch son TikTok Feed.

Wir haben diese Videofeed. Zeitweise gab's mal einen eigenen Button mit Videofeed, ja. Und dann dachte der Franz sich, ja, dann geh ich doch jetzt all in, weil ich hab ja schon die Vorerfahrung durch die 19 zu 16 Plattform. Das lief auch gut, aber die Konkurrenz wurd dort hören. Und es ist auch skalierbarer, weil Du nicht mehr so oft, so häufig Videos produzieren musst, weil bei LinkedIn musst Du halt nicht so jeden Tag veröffentlichen, also musst Du nicht.

Und dann dacht ich, okay, geh ich da all in. Na ja. Es war auch, glaub ich, eine Zeit damals, wo auf LinkedIn das gar nicht gut war, so aufzuposten. Ich weiß auch, es gab eine Zeit, wo der Algorithmus das nicht begrüßt hat, wenn Du daily irgendwie was rausgehauen hast, sondern so zweimal die Woche, dreimal die Woche war irgendwie in Ordnung. Heute geht ja irgendwie alles.

Alles Leute geht alles. Shoutout da übrigens an meinen Kollegen Florian Hübner, der der KI Influencer aus, der größte KI Influencer Europas, sagte zumindest. Und der der testet grade auch, zehnmal am Tag zu posten. Und der hat der hat so krass Reichweite mit mit seinen einzelnen Posts. Also das ist crazy.

Also ist heute würd ich gar kein Argument mehr auf LinkedIn. In der Theorie, ich sag nicht jeder Leute, 10 Mal posten, aber es ist keine Ausrede mehr, dass man sagt, ich ich darf nicht mehr zweimal die Woche posten. Weil nicht erfolgreich Posts, nämlich dich nicht mehr abstraffen. Richtig. Es ist eigentlich son bisschen wie bei Youtube Videos ist es genauso.

Ja. Deshalb wenn 'n Video nicht läuft, läuft's nicht. Wenn das Nächste gut ist, wird's vom Algorithmus aufgegriffen. Du kannst rausballern. Ja, auf jeden Fall.

So nämlich. Rausballern. Das haben wir dann auch gemacht, auch dann dann im Business. Das heißt, da sind wir 'n All in gegangen. Leider hat LinkedIn ja dann diese Videofunktion oder diesen Videotab entfernt, aber dann waren wir schon in LinkedIn Agentur.

Ja. Das heißt, wir fokussieren sich jetzt schon auf Personal Brand. Ist schon so, wenn wir einen erfolgreichen, wenn wir eine App eine Personal Brand erfolgreich gemacht haben und es geht jetzt darum, okay, wollen die jetzt auch noch auf Tiktok oder auf Instagram Reels oder bei Youtube Shorts vermarkten, dann sagen wir jetzt nicht nein, aber immer erst im zweiten Step. Weil lustigerweise, der Prozess ist sehr ähnlich. Ja.

Weil es ist trotzdem, hören, was die Person sagen möchte, in ein Skript packen, was authentischer ist oder ich sag mal, aufmerksamkeitserregender, aber trotzdem die Stärken hervorhebt. Und dann ist es halt entweder, spricht die Person sind die Kamera ein oder das ist halt 'n Beitragstext. Und da gibt's halt 'n paar Kleinigkeiten vom Text her, aber der Aufwand ist sehr ähnlich. Bei dem einen hast Du den Aufwand, dass Du Video schneiden musst, beim anderen hast Du Aufwand, dass Du 'n Bild dazu bauen musst. Und das ist so aus meiner Sicht fast der gleiche Prozess, auch wenn das Leute über dich glauben.

Weil wir wir wissen auch, weil wir haben auch wir haben auch Contentschaffende gehabt, die auf Tiktok zuerst produziert haben und wir nehmen deren Inhalte und produzieren die nur in leicht abgewandelter Form für LinkedIn und die funktionieren genauso gut. Also in in vielen Bereichen ist es so, dass gut der Content plattformübergreifend funktioniert und manchmal nur die Form minimal angepasst werden muss. Jetzt sind wir Sind wir definitiv, ja. Wir sind schon tief in dein Man man spürt einfach total diese Passion, die Du natürlich für Content Creation hast. Aber Ja.

Wir haben jetzt sehr gut beleuchten können, wie Du in LinkedIn reingekommen bist und da dann auch geblieben bist und auch gemerkt hast, das ist ja sicherlich auch, was die Kundschaft angeht Ja. Profitabel. Einmal trotzdem ganz kurz, ne, weil ich das als wichtigen Aspekt noch mal aufgreifen wollte. A, ich finde diesen Struggle kann ich total nachempfinden von von 1, ja, von einem Soloselbstständigen oder Creator hin zu, wann gebe ich was ab? Ich hab ja bei dir auch rausgehört, wenn Du dann so sagst, der hat schlechte Fotos gemacht, jetzt bring ich mir das erst mal selber bei.

Das ist auch immer 'n Problem, ehrlich gesagt, das ich habe, Ja. Ist, dass wenn ich etwas meinen Anspruch nicht erfüllt, dann sag ich ganz oft, dann mach ich's eben selber, dann auch schon gemerkt hab, ja, Du wirst dann halt aber auch an 15 Stellen zum Bottleneck. Mhm. Weil na klar, geiles Editing machen ist toll, aber Du weißt auch, dass das trotz aller Tools, die es heutzutage gibt und die die Produktion und Qualität Qualität von Produktion heben, bleibt das 'n aufwendiger Prozess, wenn Du's richtig geil machen willst. Und da bin ich auch in 'nem Prozess, wo ich merke, auch vor allen Dingen, wenn man jetzt ausm Konzern rauskommt, Bernd, Du kannst das alles.

Das heißt, wenn ich das so machen muss, weil letzten Endes hast Du auch 'n Business und Du musst dich auch deinen Kunden widmen. Und da bist Du ja auch das Gesicht deiner eigenen Firma. Das heißt, natürlich musstest Du schnell lernen, man kann nicht 5, 6, 10, 20 Kunden bedienen und das Gesicht der Firma auf LinkedIn sein. Und ich glaub, da geht's halt darum, sich zu hinterfragen, okay, welche von diesen Aufgaben, wo man diesen hohen Qualitätsanspruch hat, ist entweder noch verkraftbar abzugeben oder ist einfach so viel Zeit, dass es dumm wäre, es nicht abzugeben. Also besonders in unserem Beispiel damals mit mit Tiktok und mit Instagram, da war's halt ganz klar, das Editing muss als Erstes abgegeben werden.

Weil da sag ich, okay, 80 20, ne. 80 Prozent relevant ist, dass das Skript passt und dass der Inhalt passt und das gut ausgearbeitet ist. Und 20 Prozent on top, okay, dass halt die Untertitel 'n bisschen schön aussehen und das Framing gut ist. Und meinetwegen kann ich auch noch 'n schöneres Briefing geben, wie ich mir, weiß ich nicht, die ersten 2, 3 Sekunden vorstelle und dann kann ich's jemand umsetzen lassen. Und selbst wenn ich 3 Feedbackschleifen mache, ist es immer noch besser, als wenn ich jetzt 3 Stunden das Video selber schneide.

Ja. Sondern ich glaub, da da hat wirklich ehrlich mit mit sich zu sein und zu gucken, okay, welcher Hebel ist hier wirklich relevant und was kann ich abgeben? Das würd ich als Erstes machen. Das ist halt bei uns in der Medienproduktion aus meiner Sicht alles, was halt Nachbearbeitung angeht, ne. Also Videoschnitt, aber auch die Bildbearbeitung.

Ja. Wo ich sagen kann, okay, wenn ich gut formulieren kann, was ich haben will, und ich hab eine Person, die ich das zutrau und ich hab die 'n bisschen angelernt in 2, 3 Monaten, dann geht das schon zu 90 Prozent in den meisten Fällen gut, dass ich damit leben kann. Aber das war auch 100 Prozent 'n Prozess, wo ich gesagt hab, nein, das kann ich nicht veröffentlichen. Aber irgendwann, der Punkt ist, also mein Hack war, Du hast einfach so viele Projekte, dass Du einfach gar keine andere Wahl hast, außer auch mal Sachen zu veröffentlichen, wo Du nicht zu 100 Prozent zufrieden bist. Ja.

Ich ich tu mich damit extrem schwer, weil ich zum Beispiel, editing kann ich total nachempfinden. Ich schneide jetzt auch, glaub ich, seit den Neunzigern selber. Und zwischenzeitlich dann wieder weniger, dann wieder mehr, jetzt Videoproduktion sehr viel, grade mit dem Podcast meines Sohnes hab ich mich da intensiver mit beschäftigt. Und grade wenn wir dann, da da sind dann Sachen schon teilweise sehr aufwendig sogar geworden, weil wir immer besser und besser werden wollten. Und man entwickelt nicht nur 'n Skill und wird dann supergut, sondern man entwickelt auch 'n Stil.

Ja. Und ich glaube, das ist das größte Problem. Weil wenn man jemanden beauftragt, ist der gar nicht schlecht, aber der hat 'n anderen Stil oder er fehlt deinen Stil noch nicht und er kann noch nicht auswendig wissen, wo Du den Cut anders machen würdest, welchen Satz Du rausnehmen würdest, welche Art von dir selbst Du nicht magst, die Du dann lieber rausfiltern möchtest, weil Du da dich gerade unsouverän in der Szene fühlst. Und das sind so Dinge, die sind ja auch eine Typfrage und Geschmack Und Geschmack, ja. Deswegen tut man sich da schwer.

Klar, das ist auch Professionalität und Gutmachen, aber es gibt dann eben auch noch Stil. Und der Punkt ist ja auch, dann dann würden ja halt, also der typische Business Advis wäre ja, okay, da muss das Onboarding besser sein, da muss es besser dokumentieren. Aber ab 'nem gewissen Punkt bei diesen Geschmackssachen, da stimm ich mir hundertprozentig zu, ist das halt so kleinteilig und so filigran und so krass situationsabhängig, besonders wenn's Schnitt geht. Ja. Deine Kombination kommt von, weiß ich nicht, Du hast 2 verschiedene Perspektiven.

Dann hast Du 2 verschiedene Farbegleiche. Oder dann hast Du da noch die Situation, dass es auf einmal eine andere Stimmung ist. Also das sind so viele Kontexte, das kann man auch gar nicht von 'nem Menschen erwarten, dass man das auf 'n Blatt Papier presst. Du kannst ja wirklich nur die größten Sachen einmal abfilmen und sagen, okay, das sind die größten Probleme. Und bei dem Rest müssen wir im One on One Gespräch das einmal klären, damit Du meinen Geschmack lernst.

Und über und über, ich glaub ich, über mehrere Episoden hinweg Training. Ja, ja. Also ich hab auch gemerkt Das mein ich ja mein ich auch. Genau, weil ich werd dann ungeduldig. Und ich glaube, es ist total undankbar auch.

Und das ist das, was ich für mich in letzter Zeit gelernt habe, ist, es funktioniert nur bei Training. Also Du bist mit 'ner Person in Austausch und man wächst zusammen, indem die andere Person dich besser kennenlernt und Du lernst aber auch mal loszulassen und zu sagen, ich überlass dir jetzt den Call hier. Und da kann ich zumindest für alle Leute, die irgendwas Kreatives machen oder irgendeine Art und Weise auch eine kreative Dienstleistung anbieten, sone Wir hatten wir hatten dann bei uns, als wir noch die Videoproduktion hatten, jeden Freitag immer eine Stunde, die hieß Hammerhooks. Und wir haben uns im Prinzip eigentlich, ursprünglich warst Du angedacht, dass wir uns von den ersten 2, 3 Sekunden des Videos wirklich nur die Hooks anschauen, ne. Also was können wir im Schnitt noch alles verbessern, das meiste aus den Videos rauszuholen?

Aber eigentlich war's dann am Ende so, okay, wir schauen uns die umgesetzten Projekte an und optimieren die bis ins kleinste Detail und brainstorm in der Runde, also ich und mein ich und mein Team, damit wir halt verstehen, okay, wie denkt Franz oder wie denkt jemand anders? Wie sind die verschiedenen Meinungen? Und dann kommen diese Aha Effekte. Aber wenn man das, glaub ich, sich, wenn man quasi das strukturiert, wenn man strukturiert diese Weiterbildungsprozesse drin hat, dann geht das schon. Es dauert halt trotzdem Monate mindestens.

Also es hat war nie so, dass ich gesagt hab, okay, nach Monat hatte jemand meinen Geschmack drauf oder kommt nahe an meinem Geschmack. Es war eher immer so, 3 war schon sehr schnell, 3 Monate war schon sehr schnell, aber eher so 6. Und dann würd ich sagen, da würden viele schon sagen, boah, das ist trotzdem schon schnell. So, deswegen, also es so Und ich fühl auch diese Frust, diesen Frust, wenn man sagt, nein, ich ich wäre jetzt so viel schneller, würd ich's einmal kurz selber stein, aber nein. Es ist ja die Summe, das sagt man nie vergessen.

Du hast nicht Du schneidest nicht nur ein Video, Franz, wenn Du jetzt auf einmal sagst, Du machst selber so, und machst die nächsten Monate. So, und ich bin ja auch grade dabei, weiß nicht, wie Du das machst, ich track grad auch wieder aktuell meine Arbeitszeit. Also wirklich, dass ich sage, okay, ich track nicht nur meine Arbeitszeit, sondern ich habe kategorisiert, wie meine Arbeit verteilt ist. Und wenn ich jetzt zum Beispiel aktuell wieder blicke, dass wahrscheinlich 60 Prozent meiner Arbeitszeit es wieder vollfilme, denk ich mir, nein, Chris, das geht nicht. Mhm.

Geht nicht. Du kannst dich vollfilmen. Aber es sind halt dann manchmal Projekte, wo ich sagen, nein, ich muss sie selber machen, weil die irgendwie so wichtig sind für den weiteren Verlauf der Firma, weil's irgendwie Kunden sind, wo ich wo ich eine größere Chance seh, dass sie mehr investieren in den nächsten Jahren. Wo ich sagen würde, okay, es ist teilweise auch Sales. Ne, weil das weil die Produktqualität und die Ergebnisse, die dranhängen, sind im Prinzip die Dienstleistungen und damit Sales.

Deswegen, es ist ein schwieriger Prozess. Also deswegen, ich beneide dich nicht deine Situation aktuell, weil ich fühl das sehr. Ich find's vollkommen in Ordnung, weil ich merke, es ist auch für mich 'n Buch zum Wachsen. Also wo ich merke, ich beschäftige mich auch mit vielen, denke ich auch Coaching. Und dann auch merke, wo ich mehr Pull statt Push erzeugen muss einfach.

Und ich finde, es ist auch immer eine Möglichkeit, letzten Endes, wenn Du jetzt 'n Team hast, Du willst denen ja auch was bieten. Also es ist ja eine Opportunity zu wachsen. Also indem man einfach loslässt, den Leuten beibringt, geil zu schneiden oder zu wissen, worauf muss man achten, eine Person gut in Szene zu setzen. Dadurch werden kommen ja die nächsten guten Leute. Also vielleicht machen die dann irgendwann in 5, 6 Jahren was Eigenes oder sonst was.

Ja. Aber gibt's denn die Möglichkeit bei 'nem Jahr schon. Oder 'nem Jahr, aber ist attraktiv bei dir zu sein, weil man halt was lernt und nicht der Chef immer wieder sagt, ja, ich geborene dir nur die die Dullye Aufgaben, wirklich die einfachsten Dinge, sondern ich zeig dir wirklich, wie Du Videos so machst, wie ich sie mache. Und das ist auch 1 der Benefits, die man nicht vergessen darf, wenn man quasi als als Neugründer Also 1 der wenigen Benefits, die man ja als Neugründer hat fürs Recruiting, ist genau das. Dass man eben sagt, okay, Du lernst bei mir wirklich was, weil ich hab die Erfahrung, ich kann nicht viel bieten, ich kann vielleicht nicht krasses Gehalt bieten, aber Du kriegst bei mir diesen Zinses Zinseffekt an Wissen.

Und das hat, das war bei mir auch der Anspruch. Also ich hab ja auch viele junge Leute jetzt gecoacht und am Anfang hatt ich auch Traineestellen, wo ich halt gesagt hab, okay, ich kann nicht ich kann nicht viel anbieten, aber ich kann sagen, hast Du Bock? Du hast vielleicht eine leichte Tendenz zum Thema Marketing oder hast eine Ambition dafür? Dann dann kann ich dich ausbilden. Und ich kann sagen, zumindest jetzt, wenn ich überlege, mindestens 3 Leute, die mir auf Anhieb einfallen, die bei mir als Trainee angefangen haben und jetzt selbst solo selbstständig sind und Sehr erfolgreich sind.

Tut auch manchmal sehr weh, weil die ja 'n bisschen früher gegangen sind, als man als man gedacht hab, aber zumindest untermauert zumindest das Skill Set hab. Und deswegen weiß ich, selbst wenn jemand neu ist, ne, weil ich ich kenn auch dieses Trogge, ja, wo soll ich denn über Leute herfinden? Und ich ich kann dir gar nichts anbieten. Nee, nee, deine Zeit. Und ich sag mal, diese, das darf man nicht unterschätzen, die Aufmerksamkeit, die man 'n anderen Mensch schenkt, die ist unfassbar viel wert.

Und deswegen nutzt das, falls ihr das gescannt habt. Das find ich einen total schönen Gedanken. Also einfach diesen Satz, die Aufmerksamkeit, die man Leuten schenkt. Ja. Die die vielleicht woanders dann nicht mehr gegeben ist oder wo man einfach viel mehr einfach laufen muss und seine Aufgabe erfüllen muss.

Man kommt fertiger hin und soll für eine gewisse Aufgabe auch eingestellt werden. Das ist eigentlich das Coole, dann wachsen zu können, auch dein deiner Hook jetzt Hour, in der man praktisch dann sich auch austauscht. Ich glaube, das ist einfach das Schöne, diese Möglichkeit dann zu haben und dann ist es so die kleine Content Minds Mafia, die entsteht. So, nämlich. Die die Leute, die rausgehen und sagen, ich bin ein Ex Content Mind Mitarbeiter.

Also ich ich kann auf jeden Fall sagen, weil weil wir haben ja schon dann auch groß oder Kunden Also dadurch, dass die Projekte ja auch erfolgreich sind, die wir betreuen, können die natürlich das auch für deren für deren Portfolio nutzen. Und da heut auch alleine damals war schon der Faktor so, okay, ich bin bei Franz als Video Editor ausgebildet, war damals schon echt schon viel wert. Also das war halt echt cool, weil wir mit Talkinghead zumindest damals, was so 9 zu 16 Content angeht und founder Talkinghead, war so 20 22 in Deutschland sehr neu. Das heißt, es gab jetzt sind jetzt ganz viele davon am Markt, aber damals war schon war schon viel wert. Deswegen nutzt diese Chance während ihr habt.

Wunderbar. Wie groß ist 'n dein Team jetzt? Muss ich kurz überlegen. Wir sind, glaub ich, aktuell 6 oder 7. Ich hatte eine Zeit lang auch mal 10.

Wir sind wir haben aktuell ein Team aus 1 weiteren Copywriterin, die quasi auch Projekte vollumfänglich empfängt, Charlotte an Wikim. Dann haben wir noch zwar, wir haben einen ITler, der uns quasi eigene AI- und Automatisierungslösungen baut, die für unseren Alltag optimal sind. Zum Beispiel hatten wir damals im Videoschnitt eine eigene Extension für Premiere gebaut, die genau unseren Workflowabbilder für Untertitel. Dann haben wir Ganz kurz mal zu der AI Person. Ja.

Weil ich hatte jetzt Inko Colanrino von Brebo hier. Ich hatte den Philipp Witzmann von dem an der Idee hier, den ich schon erwähnt hatte. Und beide haben auch gesagt, die haben KI in ihrem Unternehmen. Ist der IT Mann dann nur IT Mann? Also weil Du jetzt grade erwähnt hast, der baut vor euch Workflows.

Ist es jemand, der setzt sich dann neben die Leute, guckt, was sie brauchen und baut es denen dann? Richtig, also er führt quasi mit uns regelmäßig Interviews. Sind aber, ich sag mal, sehr langfristig Projekte, ne. Also sone, der hat ja zum Beispiel für die Extension damals für die Untertitel Extension, weil Premiere ist wirklich 'n scheiß 'n scheiß Programm, Extension dafür zu bauen. Die haben richtig scheiß Anbindung.

Aber er hat's hinbekommen, ich glaub, 6, 7 Monate oder so gebraucht so, ne. Also ist jetzt auch, er ist auch nicht Vollzeit, deshalb macht er auch noch paar Sachen paar Sachen parallel, aber er ist son bisschen die Mischung aus IT Sachen, wenn sie anstehen. Aber eigentlich braucht er langfristige Lösung. Zum Beispiel arbeiten wir grade an 1 Möglichkeit, wie wir unserem Wissen, was Content, Strategie und angeht, so in eine Form pressen, dass wirklich dieses Firmenwissen ein Asset wird. Ist jetzt sehr abstrakt, aber so an den Sachen arbeiten wir.

Ne, also es geht dann diese Sachen. Und alles dazwischen, wenn wir irgendwie sagen, okay, wir brauchen irgendwie son Minitool, was uns hilft in Google Docs, unsere Content Content Beiträge, die alle untereinander sind, easy zuzuordnen. Also wenn wenn wir quasi so Skripte kurz brauchen, dann fragen wir ihn auch kurz. Aber die die schießen dann hin und her, aber langfristig arbeitet er an Projekten, die wirklich den Unternehmenswert erhöhen. Was heißt Firmenwissen wird ein Asset?

Ja. Kannst Du das noch erklären? Also zum Beispiel all das, was wir grade angesprochen haben zum Thema, was man normalerweise schulen müsste in diesen One on One Gesprächen, Geschmack. Das Versuch ist, in sämtlichen Prozessen, also wir haben ja alle, jeder Call von uns wird ja aufgezeichnet, also mit Kunden. Wenn wir Strategiecall damit machen, wenn wir in unseren internen Calls sind, also wenn wir quasi einzelne Beiträge feedback, wenn wir die die Looms machen oder wenn wir Analysen machen für die Performance der Kunden, dass das alles gesammelt wird und wir eine Wissensdatenbank haben, die diesen Geschmack im besten Fall reproduzierbar auf 'nem neuen Mitarbeiter anwenden kann.

Also das Ziel ist wirklich jemanden, also dies, wie weiß ich auch gar nicht, wie ich sagen soll, versuchen halt diesen Geschmack zu systematisieren, damit wir eben nicht mehr es brauchen, dass Franz sich da hinsetzen muss und jemand 6 Monate onboarden muss. Sondern dass man sagt, okay, wir hatten halt diese 1000 Szenarien schon mal mit, okay, das ist ein, das ist ja zum Beispiel ein Beitrag. Das ist ein Beitrag, der hat HR Kontext. Und wir wollen hier Rage baten. Und Zielgruppe sind andere Geschäftsführer.

Hier hatten wir 3 Best Performer, die so ähnlich waren. So und folgende Learnings hatten wir in den Calls gehabt, also würden wir jetzt empfehlen für die strategische Überlegung, für diesen Post das und das zu machen. Also wirklich dieses komplexe Denken, was normalerweise alles rattert, wenn Du wenn wir halt denken, okay, ich hatte das schon mal, das schon mal, das schon mal, das schon mal, das schon mal, das alles zusammengebündet wird. Und das ist halt ein Riesenunterfang, weil das wirklich ja, wie sone Wissensdatenbank Gehirnduplikat wirken soll. Aber das wird son Projekt, das wird wahrscheinlich erst in 2 Jahren fertig oder so, aber da sind wir schon eine ganze Weile dran.

Okay. Das macht er. Dann haben wir den. Dann hab ich haben wir noch eine Medienschalterin, die wirklich sich komplett die die Visals kümmert, also die Bilder, die wir auf LinkedIn posten. Wir machen ja nicht nur Fotos, sondern wir machen oft auch so Infografiken oder Tabellen oder Slideshows und so weiter.

Und dann haben wir, also, hab ich noch jemand für Sales, der mir quasi hilft beim Thema Outreach, ne, der der für der der mir auch hilft bei den DMs auf LinkedIn, der mir hilft bei Reminder, dass sich meine Termine kümmert, aber der wirklich den letzten Impuls manchmal gibt, wenn zum Beispiel mal auf eine Umfrage eine Umfrage beantwortet hat bei LinkedIn, dass wir gucken, keine Ahnung. Was ist dein größter Pain Point bei LinkedIn? Und dann schreibt jemand die Nullkundenakquise und dann schreibt er den anderen und dann sind wir im Gespräch und dann noch mal Macht ihr macht ihr Cold Call Calling oder kalten Outreach über LinkedIn? Wir machen Warm Outreach. Okay.

Wir machen Warm Outreach. Also ne, wenn man's betrachten möchte, werden ja Leute, die dich noch gar nicht kennen. Ja. Ne, die kann man dann raussuchen über Sales Navigator oder über irgendwelche anderen Tools, Apollo oder so. Und mit bezeichnet ja alles, wo die Person dich irgendwie vorher schon kennt.

Also das Signal kam erst mal von 'ner anderen Person. Zum Beispiel, es kann sein, dass sie einfach nur vernetzt ist mit dir. Kann sein, dass sie ihr folgt. Aber besser ist, wenn die Interaktion vor Kurzem erst passiert ist. Also zum Beispiel, sie hatten einen Beitrag von dir gelikt.

Sie hatten 'n Beitrag kommentiert oder auf eine Umfrage geantwortet, sodass man sich auch easy auf die Person beziehen kann. Und es ist auch meine größte Empfehlung, weil man es, Du kannst so easy Interaktion sammeln auf LinkedIn und Gespräche erst mal anfangen mit Leuten. Und die Antwortrat ist natürlich viel, viel höher, weil Du startest nicht irgendwie, hey, ich ich ich biete eigentlich das an. Wollen wir uns mal auf einen virtuellen Kaffee austauschen? Und dann bist Du Einmal Kontext.

Du bist ein, genug bist einfach im Gespräch, weil die andere Person hat ja angefangen, weil sie hat ja das Signal zuerst gegeben. Und dann hast Du einfach 'n höhere Antwortrate und dann sind zufällig die Leute, die auch Budget haben, hast vielleicht vorher schon mal ausgesucht. Und der Weg zu 'nem ersten 15 Minuten Gespräch ist dann vielleicht gar nicht mehr so weit. Ist das jetzt das vollständige Team? Ich glaube, ja.

Und Ah, wir haben, sorry, wir haben noch einen weiteren Produzenten, der sich wenn wir extern zum Beispiel Fotos machen und Videos machen, der kommt auch noch mit. Der ist auch noch in der Stadt. Also ich glaub, weiß nicht, wie viel das sind. 5 oder 6? Mit mir 6, weiß ich nicht, ist immer eine immer.

Du hast gesagt, dass dein Team auch schon mal bei 10 Leuten war. Also es gibt durchaus Leute, die auch dein Team schon verlassen haben. Es gibt eine gewisse Fluktuation. Ich glaub, die ist im Contentbereich absolut normal. Ja, also in der Zeit hab ich in mit Wir sind mittlerweile bei Mitarbeiternummer, ich 22.

Okay. Das heißt, Du bist schon einige Male durch Bewerbungsprozesse gegangen, durch Mitarbeiterführung. Und ich finde grade, wenn man son kleines verhältnismäßig kleines Unternehmen ist, Hundertprozentig. Ist jede Person, die da arbeitet, ja sehr, sehr wichtig. Für mich die Frage, was hast Du in den letzten Jahren so in Bewerbungsprozessen lernen können?

Also gibt's gewisse Filter, die Du hast? Gibt's gewisse Dinge, die Du abklopfst? Hast Du da son Prozess entwickelt, wo Du merkst, ja, Du konntest das verfeinern und es wird besser, wen Du einstellst und die Leute sind 'n besserer Fit? Hundertprozentig. Also ich hab mich am Anfang, also mein größter Fehler im Hering am Anfang als neue Selbstständige war, dass ich mir zu viel Bullshit auflabern lassen habe.

Das bedeutet, wenn zum Beispiel und wir wissen's im Marketing, es gibt unfassbar viele Leute, die sagen, sie können Marketing. So, eine hat mal bei 'ner Firma internmarketing gearbeitet, bei 1 bei 'ner Agentur, andere war irgendwie, die andere war irgendwie Assistenz, hat aber gleichzeitig das Marketing verantwortet. Alles hat jeder schon mal gefühlt gemacht. Und da hab ich mich zu sehr früher blenden lassen, dass wenn jemand gesagt hat, er hat, weiß ich nicht, mega Bock auf Tiktok oder auf Instagram, dass diese Personen dann auch wirklich lernfähig sind auf 'nem Niveau, wie ich es brauche AKA. Ich, es gibt ja auf der einen Seite diese Leute, die wie wenn wenn wenn man sagt, wir machen Markt zum Beispiel Instagram für Unternehmen, dann heißt das für die, wir gehen einmal die Woche in Canva rein, dann nehmen wir uns ein Template.

Dann packen wir da 3 Informationen rein, dann machen wir auf Chat GPT Text generiert und dann wird das gepostet und das ist das Social Media Marketing komplett. So. Wir sind auf der anderen Seite, wo wir halt organisches Marketing, also Content ohne ohne bezahlte Werbung dahinter trotzdem, wie Paid Marketing eigentlich betrachten. Dass wir sagen, okay, fast schon wissenschaftlicher Ansatz. Wir posten etwas, wir analysieren, warum hat das gut oder nicht gut funktioniert, machen Learnings daraus und wenden das auf neue Posts an.

Und finden dann irgendwann Themen, Formate, Meinungen, Reaktionen, die immer wieder funktionieren, dass wir die so remixen, dass wir im besten Fall vorher vorhersehen können, ob jetzt 'n Beitrag gut funktioniert oder eben nicht. Und das ist ja eine sehr datenbasierte und eine ja, eine sehr rationale Herangehensweise, wie man so an Content herangehen kann. Und ich habe gelernt, dass nicht immer die Leute, die sagen, sie haben Marketing, sie haben Marketingexpertise, dass sie eher Marketing gerne mögen, weil sie kreativ sind oder sich ausleben können, aber gar nicht so sehr Bock haben auf verstehen, was braucht der Kunde, was das Businessmodell dahinter, wirklich den Avatar verstehen, ja, sich in den Kunden reindenken, 'n neues Themenfeld erarbeiten. Das ist die ganzen schwierigen Sachen, die gar keinen Spaß machen, die sind eigentlich viel wichtiger. Und ich habe gelernt, wenn mir eine Person nicht zeigen kann, dass sie mal für einen, für wen anders getextet hat, getextet oder Content geschrieben hat, dessen, wie sagt man, dessen Contentbereich, nee sorry, Themenbereich, Themenbereich, denen gar nicht, andersrum.

Die besten Marketingleute schaffen es, andere Leute zu positionieren, auch wenn sie keinen Bock aufs Thema haben, ne. Also zum Beispiel wir haben ja Kunden, die da da reden wir über ERP Systeme. Wir haben Kunden, da reden wir über Steuerberatung. Wir haben Anwaltsthemen. Wir haben Inkassoberatung.

Wir hatten Leute, wo wir über feinste Immobilienstrukturen reden. Also Themen, die nicht sexy sind. Da musst Du dich reinarbeiten, Du musst dich verstehen und den Kunden so präsentieren, dass Du dich nicht blamierst, weil Du musst auf, Du musst die Expertise haben, als wärst Du innerhalb des Themas oder musst Du wenigstens rüberkommen. Und wenn Du mir das nicht zeigen kannst anhand von 'nem echten Beispiel, dann wird's schon sehr, sehr, sehr, sehr schwer. Wenn Du aber sagst, Du kannst es, dann teste ich das.

Und dann gibst Du eine Probeaufgabe und sag, hier hast Du 'n sehr schwieriges Thema, arbeite ich mal rein. Dann machen wir im in der zweiten Runde, also Du hast dann auch genug Zeit dazwischen, weiß ich nicht, eine Woche Zeit oder so, erarbeiten wir immer 'n Skript. Und sind da Skripte, die haben wir schon mal erarbeitet oder die haben wir schon mal getextet oder Beiträge. Und wenn ich da halt dann, ja, ich mach dann eigentlich fast schon wie sone Art Intelligenztest, wo ich halt check, okay, da wurd halt gar nicht verstanden, worum's hier geht, weil's halt hinter vielleicht 2, 3 Ecken versteckt ist, dann weiß ich schon, das wird nichts. Also es ist mehr dieses analytische Denken, was ich suche und Mustererkennung.

Mustererkennung, das ist eigentlich das Ding. Mustererkennung und weniger, ah, ich kann 'n bisschen Canva und kann, dass 'n dass 'n Bild schön aussieht. Und das mach ich heutzutage wirklich nur noch über Praxistest. Also ich mach im ersten Call mach ich einen Mini Praxistest, wo ich schon entscheide, kann die Person was oder nicht? Da zeig ich meistens gern einen Beitrag, mit dem ich unzufrieden war.

'n Beitrag, der bei uns in der internen Abnahme rausgeflogen ist und ich sag so, Feedbackideen. Und wenn das Feedback ist, ne, ich find ihn eigentlich super. Und ich und man kann aber nicht begründen warum, dann weiß ich schon, wird's schwierig. Oder die die die die die Differenz ist zu krass, besonders wenn ihr halt im Seniorbereich denkst oder so. Genau, wenn man das aber son bisschen argumentieren kann, bisschen argumentieren kann und auch wirklich sagen kann im kleinsten Detail zum Beispiel anstatt zu sagen, ja, dieser dieser Satz ist aufmerksamkeitserregend.

Was heißt das? Warum ist er aufmerksamkeitserregend? Ist es, weil's das eine Triggerwort ist, ne? Ist es wegen einem Triggerwort? Ist es, weil eine konkrete Zahl dort steht?

Ist es, weil ein Thema direkt in der ersten Zeile klar wird, ne? Also ich will wirklich auf auf Wordemne deine Analyse hören, damit ich checke, Du bist in der Materie so tief drinnen. Und wenn Du das nicht liefern kannst und das alles nur nach Gefühl machst, dann bist Du bei mir falsch. Und das so, ich geh weniger nach Gefühl und geh wirklich, okay, wie sehr 'n Nerd im Thema Content Marketing bist Du wirklich? Ich glaube, das ist auch das, was Content Creator auszeichnet, dass in im Bereich der Content Creator sind, glaub ich, unheimlich viele Leute, die 2 Sachen können, nämlich Psychologie und den Datenteil.

Ja. Weil Du immer mit deiner Audience beschäftigt bist. Du hast die Community, Du kriegst instant ständig Feedback. Weißt Du. Ständig sagen, die Leute kommentieren find ich's beste, auch wenn schlechter schlechtes Feedback.

Man kommt neben jemandem, sich überhaupt die Zeit zu kommentieren, find ich immer superwertvoll. Ne, zeigt erst mal, dass Interesse da ist anstatt weiter swipen gar keine Kommentare. Also ich find, das ist schon Wertschätzung. Und dann aber sind Content Creator ja auch diejenigen, die immer in die Analytics normalerweise gehen, wenn sie erfolgreich sind und dann optimieren, optimieren, optimieren. Und ich glaub, das ist dieses Ding, dass viele diesen, beherrschen.

Dass sie sich nicht anschauen, ja, das ist jetzt 'n schönes Bild, aber bringt das jemanden zum Klicken? Oder was ist eigentlich der Call to Action hier? Was ist die nächste Aktion, die jemand vornehmen soll? Ja, das ist 'n schönes Bild, macht so. Schaut sich vielleicht jemand an, aber was was ist das Ziel dahinter?

Wenn's nicht nur Branding ist, ja? Und ich ich hab noch eine Ministufe davor. Ich mach mach meistens bei den Bewerbungsgesprächen oder bei den Bewerbungsformular noch eine easy KO Frage. Zum Beispiel hatt ich damals dann so was gehabt wie, was ist am wichtigsten, damit ein TikTok viral wird? So, hab ich 3 Antwortmöglichkeiten gegeben.

Ich hab Beibehaltungsrate, Trends und Hashtags. Und Du glaubst nicht, wie viele Senior Marketing Hashtags ausgewählt haben, wo ich sag, nee, wir brauchen nicht reden. Wir brauchen nicht reden. Du hast nicht einmal wirklich irgendwas Performatives oder was was was was mit krasser Reichweite erzeugt. Das den Check mach ich und ich lass mir immer geben, was war das Erfolgreichste nur von der Reichweite, was Du jemals gemacht hast?

Und wenn mehr Leute sagen, dass in ihrer Senior Erfahrung als 15 Jahre langer Marketing das erfolgreichste Contentpeace, was sie jemals organisch gemacht haben, so 20000 Euro war, dann weiß ich, Du kannst nicht mitreden, denn unser Standard ist, dass wir Beiträge für unsere Kunden Kunden veröffentlichen, die Hunderttausende jeden jede Woche sind. Klar, nicht jede Zielgruppe, nicht jeder Kunde kriegt immer diese Reichweite, aber manche schon. Und Du musst Viralität verstehen können, damit Du halt Viralität in der Nische erzeugen kannst. Weil sonst sonst sonst reden wir einander vorbei und dann sind dann geht's wieder in die Richtung Venity Venity Map Metriken, wo Du einfach sagst, okay, Du Du post einfach ins Nichts. Das wollen wir ja eben nicht.

Genau, also da da gehen wir schon davor, wo ich sagen würde, okay, man kann schon easy, wenn wenn man die Leute anhand von echten Beispielen reden lässt, herausfinden, ob die burhütten oder nicht. Und deswegen großes Learning für Leute, die Leute im Marketing einstellen. Schreibt mich gerne und ich kann euch 'n paar Fragen gerne geben, die euch die euch helfen, schlechte Marketingleute zu entlarven. Ah, und auch Gute zu identifizieren, identifizieren sein. Das ist schön, wenn wir nicht nur aussortieren, sondern auch welche finden können.

Und apropos finden, lass uns mal dazu kommen, herauszufinden, was überhaupt Personal Branding bringt. Wir haben jetzt ganz viel darüber geredet, dass Du das für andere Leute machst, dass Du's ja auch für dich selber machst, dass es wichtig ist, dass es insbesondere auf LinkedIn da ganz viel Wachstum auch gibt, immer noch viel Potenzial, weil viel weniger Leute auf LinkedIn posten als nur konsumieren. Das heißt, man denkt, es ist supervoll, aber es ist noch ganz viel Platz Zu viel. Sich dort zu präsentieren. Aber was bringt überhaupt eine Personal Brand?

Ich glaub, Du hast hier schon son bisschen angeteasert, dass es dir ja deine Kunden auch bringt, aber gib doch einfach mal son kleinen Überblick, Personal Branding. Warum überhaupt? Ich vergleich Personal Branding besonders auf LinkedIn immer so ganz gerne mitm Netzwerktevent. Also ganz viele, die ja im b-two-b-Kondex unterwegs sind, die wissen, wie das da ist, ne. Du bist da, gehst auf irgend 'n Netzwerikevent, bist unter Gleichgesinnten, meistens grob im groben im groben Feld und kommst mit Leuten ins Gespräch.

Und da immer lockeren Gespräch ergibt sich meistens, hey, was macht die eine Person? Was macht die andere Person? Und dann über 3 Ecken kennt die eine Person jemanden und er wird auf einmal dein Kunde. Und das installiert, bringt dir LinkedIn. Jetzt stell dir vor, Du gehst in die Gespräche mit Leuten und die wissen schon, was deine Dienstleistung ist.

Sie wissen schon, dass sie dich mögen, weil die, weiß nicht, ähnliches Hobby haben. Und die wissen schon, dass die Ergebnisse, die Du lieferst, genau dementsprechend, was ihr haben wollt und man muss gar nicht mehr vergleichen. Das heißt, diesen ganzen Part, den sich Unternehmer und Leute im One on One Gespräch im echten Leben hart erarbeiten über jahrelanges Kennenlernen, wenn man sich immer mal wieder sieht, weil man, weiß ich nicht, über 3 Ecken eine Empfehlung reinläuft, dieses ganze Vertrauen, was man sich sonst aufbaut, kann man auslagern auf dem digitalen Weg. Vertrauen bleibt weiterhin 20 26 der Punkt, ob jemand entscheidet, ob er mit dir zusammenarbeitet oder eben nicht. Jetzt kannst Du überlegen, wie viel davon will ich quasi nach vorne verlagern, ja.

Du kannst dir aussuchen, ob Du 1 Person erzählen möchtest, hey, ich bin der Beste, das sind meine Kunden und so weiter und so fort. Du kannst aber auch sagen, ey, ich kann auch einen Beitrag so konzipieren, dass das 10000 Leute sehen. Und davon sind vielleicht 300 exakt meine Zielgruppe. Und ich kann genau sehen, wer danach auf mein Profil geht und kann diese Person anschreiben. Und die Wahrscheinlichkeit, dass sie vorher schon vorgebrieft ist, dir zurückschreibt und als Minifan in eine Konversation startet, ist so viel höher.

Dementsprechend, also ich begleich, Personal Brand ist wie dein Ruf, ne, den dein dein skalierter Ruf. Anstatt dass Du den mühselig aufbaust, kannst Du einmal die Arbeit haben und es sehen ganz, ganz viele Menschen. Heißt nicht, dass Du da nie mehr Gespräche führst, auf gar keinen Fall. Aber es macht natürlich diesen ganzen Prozess viel, viel einfacher, weil Du musst die Leute dann nicht mehr überzeugen, weil sie kennen schon so viel von dir. Sie sind Minifans und so startest Du die Gespräche.

Und das ist eigentlich der Grund für sone Personal Brand. Du baust dir Vorvertrauen auf, ich sag immer mal so gerne Macht, ja. Du baust dir quasi Influencer Status auf oder Macht oder Creativehip oder whatever. Und Du hast eine bestimmte Anzahl von Leuten, die dir folgen. Deine Untertanen, deine deine Gefolgschaft whatever, aber Leute, die zumindest dir tendenziell erst mal zuhören.

Und wie Du dieses Vertrauen und diese Macht dann einlöst, kannst Du dir aussuchen, ne. Manche nutzen das dann halt, damit sie neue Kunden haben. Manche nutzen das, damit sie bessere Mitarbeiter anziehen, zum Beispiel Mitarbeiter anzuziehen, die viel Auswahl haben, weil die irgendwie so Toplevel sind, dass sie sagen, ich möcht mir aussuchen, wo ich arbeite. Und dann entscheiden sie sich vielleicht für die Person, die sie jeden Tag im Feed sehen und gerne den Content konsumieren. Oder sie dadurch entstehen irgendwelche Möglichkeiten wie Podcasteinladung, ja, wo man dann sagt, okay, ich seh immer deinen Content, möcht's mal bei mir 'n Podcast?

Und dann der Podcast wird dann irgendwie gehört von 'ner anderen Person und dadurch entsteht dann irgendwas. Also all diese Möglichkeiten, die normalerweise nur mühselig im echten Leben entstehen, passieren skaliert mit 'ner Personal Brand. Und das Coole ist, der Hebel der Hebel, damit das besser wird, also damit's mehr Menschen sehen, ist immer der eigene Content. So, das heißt, man kann selber beeinflussen, wie viele Leute das sehen. Also man kann zum Beispiel sagen, okay, ich rede jetzt über 'n Thema wie Homeoffice oder so, keine Ahnung, auf LinkedIn und da ist natürlich in der Arbeitswelt das Thema sehr nah.

Dann werden das tendenziell mehr Leute sehen, als wenn ich jetzt über eine mini mini mini, weiß ich nicht, ERP Beratungsan Verknüpfungsgedöns rede, wo ich sagen, okay, das werden halt nur 200 Leute sehen. Das heißt nicht, dass eine besser als oder schlechter ist als das andere, aber man kann sich's aussuchen. Und sobald man das verstanden hat, dass man alle Hebel selber in der Hand hat, dass es nicht der böse Algorithmus ist, ja. Nicht die böse Maschinerie, die die will, dass man für Klicks bezahlt und so weiter und so fort. Sondern dass alles bei Ihnen selbst ist, dann ist das aus meiner Sicht voll befreiender Gedanke, weil es ist immer nur son Zeichen von, okay, warum machen's dann nicht einfach mehr Leute?

Aber es gibt halt noch diese ganzen Mythen, die in 'nem Raum stehen, von wegen, ja, keine Ahnung. Du musst die richtige Post Uhrzeit finden. Du musst den richtigen Hashtag finden. Du musst KI nutzen oder ist nur noch KI Slot oder der Markt ist übersättigt. Ich hab auch keine Ideen.

Also meinst Du, Leute haben zu viel den Fokus auf die Dinge, die ihnen sagen, sie sollen's nicht tun? Ja. Anstatt es einfach zu tun? Und besonders und vielleicht nur ein Punkt, der krasse Punkt an LinkedIn ist ja, es ist ja im Verhältnis zu allen anderen Plattformen die einfachste Plattform, wenn man jetzt Budget hat und uns beauftragen möchte, manchmal so, aber zum Outsourcen. Also wenn ich mir zum Beispiel überleg, wenn Du Creator oder wenn Du Creator sein willst auf 'ner Videoplattform, dann musst musst Du mindestens noch einmal vor die Kamera.

Also Du machst irgendwie Karrieren Avatara, aber sagen wir jetzt, wir tun jetzt mal, das würd's dir nicht geben. Ja. Aber Du hast da trotzdem eine höhere Zeitinvest. Und vielleicht ist auch die die Frequenz eine höhere, die dort erwartet wird. Muss nicht immer heißen, aber hab unseren Kunden schon auf tiktok empfohlen, eher täglich zu posten, anstatt nur einmal die Woche.

So, ne, weil weil's anderes Spektrum ist. Bei LinkedIn ist die Konkurrenz immer noch so gering, wie Du auch gesagt hast, von Leuten, die überhaupt posten, dass selbst wenn Du nur zwei-, dreimal die Woche postest und dann auch noch gut postest, dass Du so krass aus der Masse davor stehst, wo ich mir sage, warum machen das nicht mehr Menschen? So. Und es ist und es ist ja eben kein Videoplatz, also es ist 'n Post und Text, es ist Bild und Text. Gibt sogar es gibt sogar einige Leute, die rein mit Text Posts Ja.

Erfolgreich sein können. Ich seh auch immer wieder Leute, die's dann auch probieren, bei denen's nicht gelingt. Ich glaube, es ist dann einfach auch 'n Habit, dass die Leute wissen, wenn der 'n Textpost macht, lese ich mir den durch, weil das ist der der ist tief. Ja. Und das sind interessante Gedanken.

Claren Flanagan von Hubspot zum Beispiel, macht manchmal einfach nur Textkurs. Und ist aber sind aber, das wollen die Leute auch von ihm lesen, weil das halt 'n VP Marketing bei bei Hubspot. Und wenn der da spricht, dann lesen die Leute halt mit, weil der auch komplett transparent mit seinen Gedanken ist. Und das bringt's, Herr Klummer, Du hast ja da zum Beispiel gesagt, Leute lesen, weil er der VP von Hubspot ist. Und jetzt kann man natürlich argumentieren, aber was, wenn ich nicht irgendwie der VP von 'ner Riesenfirma bin?

Und der Punkt ist aber, diesen Status können wir ja nachbauen mit 'ner Personal Brand. Dass wir eben das schaffen, indem wir immer und immer wieder Inhalte raushauen, wo Leute sagen, das find ich interessant, dass die Leute dann, egal was das Post ist, wenn da steht, Franz Wickner hat gepostet, dass Du immer liest. Und das halt diesen Punkt. Also wir können uns quasi diesen Status, dem sonst eine Firma sich jahrzehntelang erarbeitet haben in den Köpfen der Menschen, dass wenn der Name da steht, dann les ich das, den können wir uns selbst erarbeiten. Und das geht innerhalb von ein bis 2 Jahren.

Und ohne Gatekeeper. Ohne Gatekeeper. Also es gab ja eine Zeit, wo es immer wieder Entscheidungsträger gibt, die entscheiden können, ne, komm ich überhaupt in eine in ein Magazin? Mhm. Werde ich dort abgedruckt?

Werde ich dort interviewt? Ich kann da hinpitchen und möcht da rein, aber ich komm trotzdem vielleicht nicht durch, ich werde nicht gezeigt. Das heißt, hier kann man ja für sich selbst entscheiden, ob man sich die Sichtbarkeit gibt oder erarbeitet und den durch den Algorithmus gefördert wird, weil man weiß, wie man hier auf der Plattform Menschen ansprechen muss. Also am Ende hat man's selbst in der Hand. Und es ist halt, es ist, wie Du gesagt hast, es posten so wenig.

Also es gibt ja verschiedene Statistiken, aber es sind auf jeden Fall entweder knapp oder 'n bisschen mehr nur als ein Prozent aller Leute, die auf LinkedIn überhaupt posten von den angemeldeten Nutzer. Und dazu zählt auch nur einmal im Monat. Und wenn die dann natürlich die, die einmal im Monat posten, sind eher nicht relevant Ja. Als Content konkurrenzfeld zu betrachten. Richtig, richtig, ne.

Also es die die Chance ist immer noch riesig, deswegen nutzt das, Leute. Ja. Kommen manchmal dann dadurch auch Menschen mit dir zu dir mit falschen Vorstellungen, wie man sone Personal Brand aufbaut, weil Du gesagt hast, ja, man kann das ja dann schön outsourcen und wie stellen die sich das dann vor so? Du sagst, ist das dann Business auf Autopilot, was man bei dir bekommt? Nein, das ist 'n ganz, ganz wichtiger Punkt, weil viele Leute haben, glaub ich, dieses Bild im Kopf, dass sie hören, okay, auf LinkedIn sind die kaufkräftigsten Menschen unterwegs.

Das stimmt auch so. Du kannst ja auch am einfachsten erreichen, ne, weil wenn Du Vergleich so, okay, LinkedIn ist ja darauf ausgebaut zu netzwerken. Also der Kontakt ist von 'ner Plattform vorherbestimmt. Nicht so wie zum Beispiel bei Youtube, wo Du nicht mal eine DM schreiben kannst. Das geht eher da einfach nicht.

Da musst Du irgendwann 'n Weg außerhalb suchen. Man darf immer nicht vergessen, warum sind Leute auf LinkedIn? Und Leute sind ja nicht wie zum Beispiel bei Google und suchen PKV Selbstständiger, wo sie wirklich einen bestimmten Bedarf haben in und in Kauflaune sind. Auf LinkedIn sind ja Leute trotzdem, wie auf 'ner Social Media Plattform oder wie auf Instagram, wie auf Youtube, wo sie sich berieseln lassen wollen, auch wenn's Businessthemen sind. Sie wollen ja durchscrollen, gucken, was macht die Konkurrenz?

Was macht meine eigenen Mitarbeiter? Macht die Branche? Und so weiter und so fort. Und das darf man eben nicht vergessen, dass nur, weil diese Leute dort unterwegs sind, heißt das nicht, dass wenn Du denen einmal was pitcht, die sofort kaufen. Aber sie sind schon mal da.

Und was ich dort erlebe, ist bei diesen falschen Erwartungen, dass die Leute nicht verstehen, okay, das wir erreichen eben nicht nur die kaufwilligen Leute, das sind nur die wenigsten, wenigsten Prozent. Das geht ja schon darum, sie müssen die kennen, die müssen dein Produkt verstehen, die müssen verstehen, was überhaupt deren Problem erst mal ist, dass das ja oft gar nicht gegeben ist, sondern eine Großteil sind Leute, die haben das Budget, ja, die haben die Entscheidungsgewalt, aber wissen noch gar nicht, dass sie den Bedarf haben. Das heißt, wir müssen erst mal den Bedarf wecken. Und diesen Bedarf weckt man eben oft nicht innerhalb von einem Post oder innerhalb von 2 Posts, sondern den Bedarf bewegt man entweder über eine Strecke von Posts oder indem man privat in den Nachrichten mit denen austauscht oder über einen Webinar oder über eine E-Mail-Strecke. Aber irgendetwas, dass man diese kurze Aufmerksamkeit, die man im Feedscrollen hat, wäre, wenn wenn man diese hat und die kommentiert zu 'ner langen Aufmerksamkeit.

Weil trotzdem ist es wieder, Vertrauen ist die Anbindung von gesammelten Minuten. So. Dementsprechend müssen wir diesen Connect erst mal irgendwie hinbekommen. Und deswegen ist es eben nicht so, wenn Du jetzt, weiß ich nicht, Dienstleister bist und Du triffst die richtigen Leute und schreibst sie einfach an, dass sie sagen, ja, ich möchte deinen deine Dienstleistung kaufen. Sondern natürlich musst Du mit einem in das Gespräch gehen oder anbieten.

Zum Beispiel bei mir, hab ich dir auch erzählt, haben wir grad eine Aktion, wo wir in unserem Outreach Prozess gratis LinkedIn Profiltransformation anbieten. Das heißt, hey, ja, Du hast schon vorher mit mir interagiert. Ja, ich habe schon den den Aufwand mit dem Content gehabt. Ja, ich habe mir schon, ich habe jetzt schon jahrelange Erfahrung gehabt, aber trotzdem mach ich noch den Schritt zu dir und sage, hey, Du bist Teil der richtigen Zielgruppe. Ich weiß, Du hast Budget und ich weiß, Du hast potenziell den Bedarf.

Ich schenke dir etwas, was normalerweise andere Dienstleister für Tausende Euro verkaufen, in dem Fall ein Profil Make over, wo ich sage, ich hör mal an, was Du erreichen möchtest auf LinkedIn. Ich bau dir Banner, Profilbild, Strategie, Positionierung und so weiter und so fort. Aber was ich mir eigentlich erkaufe, ist die Zeit mit dir, die 60 Minuten, die Du verbringst, damit Du mir das alles erzählst. Und da entsteht dir das Vertrauen. Und das heißt, solange Leute nicht gewillt sind, nach der Aufmerksamkeit auch noch ihren Salesprozess anzupassen für eine Audience, die kälter ist, ne, die nicht wirklich ist, wird auch LinkedIn kein keine Gelddruckmaschine.

Und das ist einfach wichtig zu verstehen zu verstehen, ne. Es ist es gibt und, also es sind Leute, die dich kennen, aber vielleicht noch nicht warm mit deinem Produkt sind. Und das heißt, dann brauchst Du schon einen Prozess, der ein Angebot in deren Richtung lenkt, damit Du das Vertrauen erarbeitest, ne. Es kann, wie gesagt, Webinar oder one on one call sein, aber ganz viele andere Sachen. Deswegen ja, die erforderliche Erwartungshaltung ist, ja, wir machen jetzt LinkedIn, egal ob's jetzt sind, egal ob's Cold Outreach, Warm Outreach oder ist, es ist immer trotzdem gebündelt mit dem eigenen Salesprozess.

Und wenn der nicht setzt, dann wird auch LinkedIn nicht funktionieren. Ja. Also man muss definitiv einen Trichter nach hinten raus aufbauen. 100 Prozent. Oder haben.

Oder haben. Dass man weiß, wie man am Ende dann die Menschen in in Weil was Du bringst, letzten, es sind Leads. Ja. Es sind nicht fertige Kunden. Ja.

Und das heißt, den Prozess durch den müssen dann deine Kunden gehen, die am Ende Genau. Aus dem Leads Kunden zu machen. Und das können wir ja auch zusammen machen, aber was ich ganz oft erlebe, ist, dass dass Unternehmen selbst keinen verlässlichen Kundengewinnungsprozess haben und komplett alles basieren auf Empfehlungen über Jahre hinweg und irgendwie Klinken putzen. Und dann sagen, ja, das das machen wir mal LinkedIn als Akquisekanal. So.

Und dann geh ich halt mit denen ins Gespräch und sag, ja okay, die werden jetzt auf dich, auf deinen Namen oder aufs Unternehmen Aufmerksamkeit und was dann? Ja. Und dann geht ihr auf die Homepage, die noch nie konvertiert hat. Ja. Und dann da seid ihr Meine Homepage ist eigentlich schon son conversion.

Ja. Ja und dann dann fehlt's halt komplett an den Basics. Sie haben dann keinen Leadmagneten oder wenn die Leadmagneten haben, also irgendwie 'n Whitepaper, wo die dann eine E-Mail-Adresse einsammeln, ist der so lapidar. Oder wenn die ihn haben, dann gibt's keinen Follow-up Prozess oder eine funktionierte Double Optin nicht oder keine Ahnung. Ja.

Sämtliche Sachen, wo Du sagen würdest, okay, da hab ich auch, das ist auch 1 der Fehler, die ich am Anfang gemacht habe, weil ich bin natürlich davon ausgegangen, dass jeder sonen Prozess hat so als Unternehmer oder als als fertiges Unternehmen. Und stellt sich raus, nein. Das ist dann auch unsere Aufgabe als Berater natürlich, das auch aktiv zu sagen und zu sagen, hey, deine deine Erwartungshaltung ist, Du willst hier deinen deinen deinen Return und unser Investment und was meistens so vier-, 5000 Euro im Monat sind, wieder rausbekommen, der muss auch dafür stehen. Ansonsten können wir nicht zusammenarbeiten oder sonst lohnt es sich nicht. So.

Und das ist halt der Punkt. Ja. Ich seh das auch immer wieder, dass am Ende das große Problem wartet, dass ich dann seit, das war für mich 'n Riesenthema vor 10 Jahren, das ist eigentlich Landingpage Optimierung. Ja, ja. Wo ich, wo's einfach Conversions ging und einfach darum erzählt, die die Landingpage die richtige Story und ist überhaupt so, dass sie am Ende einen Culture Action hat, der sagt, solltest Du denn eigentlich jetzt als Nächstes tun?

Ja, manche hauen ja auch nur alle Informationen drauf, aber es fehlt trotzdem so dieser Schubser zu sagen Durchführen, ne? Ja, der nächste Gedanke für dich ist, vereinbaren doch mal kurz eine 1 Demo Call oder ein Vorabgespräch oder was soll ich denn jetzt als Nächstes tun? Man nimmt das immer so an, dass die Kunden das wissen, was ihr nächster Schritt ist. Es ist aber nicht so. Und das ist auch gar nicht son son fieser Push, sondern vielen hilft es sogar, wenn man ihnen sagt, hey, kannst jetzt auch einfach mal mit mir 'n 30 Minuten Gespräch vereinbaren.

Und hier ist der Button, mach's den Leuten so einfach wie möglich und setz nicht voraus, dass das alles 'n Selbstläufer ist, weil dann irgendjemand noch mal im Impressum die Telefonnummer sucht und dich dann anruft, ja. Das wird dann manchmal nicht passieren. Hattest Du dann auch schon mal den Fall, dass Du da 'n Auftrag nicht angenommen hast? Also ich sag mal so, ich wenn, dann hab ich die Leute so, dass sie dann für sich entschieden haben, es macht dann keinen Sinn, ne. Also ich hab jetzt, ja, und das war eigentlich immer davon, weil ich gesagt hab, okay, Du hast folgendes Ziel, das müssen wir vorher machen.

Ist dir klar, dass wenn wir nur den Konto jetzt machen, dass es rein nichts bringt, sondern wir's trotzdem machen, dann sagen die, nein. Also im Prinzip ja, aber offiziell nein. Wie oft kommt es vor, dass Du dass dass Du zu, dass es dazu kommt, dass Du den Leuten klarmachen musst, dass sie erst mal ihren Salesfunnel bauen müssen? Boah. Sagen wir mal, von 10 Leuten.

Also ich sag mal, dass es überhaupt einen funktionierenden Salesfunnel gibt, der wirklich zuverlässig Kunden bringt, 1 von 10. Okay. So. Weil die Leute kommen ja mit der Erwartungshaltung dazu, kommen kommen ja oft zu mir, okay, wir wollen einen einen weiteren Akquisekanal aufbauen und meistens eben so, dass es keinen anderen gibt. So, weil Sie halt gehört haben, LinkedIn und Person im Branding kann sich lohnen und so weiter und so fort.

Und deswegen haben wir jetzt auch mit in unserem Prozess ganz klar inkludiert, wenn man mit uns zusammenarbeitet, ist in unserem Onboarding dabei, dass wir komplett über die Monetarisierung reden und den kompletten Funnel einmal durchgehen. Wie sind die nächsten Steps? Weil es gibt ja verschiedene Wege, ne. Es gibt, outreach, es gibt Free Content, gibt Paid Content. Und alles kann funktionieren, aber Du musst dich auf einen entscheiden und auch einen erst mal durchziehen, bevor Du überhaupt den nächsten erst mal anfangen kannst.

Oder kannst auch alle kombinieren, aber es muss einen Prozess geben. Und im besten Fall muss es einen Opfer geben, wo Leute überhaupt die Chance haben, Du erst mal mit denen redest, ne, weil son, weißt ja selber, son Funnel aufzubauen, der ist ja auch nicht einfach nur erster Versuch, irgend eine PDF generieren, dass der Leadmagnet mit 'ner redest, machst mit den Erstgespräche. Sondern 'n Leadmagnet, den optimierst Du ja auch mit der Zeit. Du kannst, findest heraus, was funktionieren mit den Leuten? Zum Beispiel hab ich ja grad dieses Profiltransformation, die mein Leadmagneten ist und den test ich grade im Monat one.

Der wird aber später zu 'nem Webinar, nachdem ich jetzt gehört habe von jetzt, ich glaub, 25 Leuten, wo ich jetzt das Profil dort transformiert hab in den letzten 2 zweieinhalb Monaten, wo ich halt gehört habe, was sind deren Einwände? Was sind deren Sorgen mit LinkedIn? Was sind die Pain Points? Was finden die gut? Und Du kannst sicherer sein, dass ich daraus 'n Pain 'n Webinar wiedermache und das alles verbündet und eine skalierte Variante daraus mache.

Und das ist ja eigentlich eine Aufgabe, die würde man normalerweise in den Marketingabteilungen oder in den Vertriebsabteilungen Unternehmen sehen, aber es ist in der Realität nicht so. In Realität, also mindestens mit den KMUs, mit denen ich oft rede, dass halt eine Person fürs Marketing abgestellt, die muss alles machen. Und dementsprechend sind das oft viele Aha Momente. Natürlich für uns eine gute Basis, weitere Dienstleistung zu verkaufen, weil wir es supergerne machen, weil das ja alles miteinander kombinieren. Aber die Realität ist, fast keiner, der mit LinkedIn anfangen möchte, hat 'n funktionierenden Sales Prozess.

Ich glaube, das ist eine sehr spannender 'n spannender Einblick. Ja. Weil man startet mit 1 Dienstleistung und merkt dann, also man kann sich dann entscheiden. Man kann dann sagen, okay, will ich mir nicht anhaften. Ich muss mir dann halt noch mehr Kunden suchen, die da bereit sind und die diese Hilfe nicht brauchen.

Das hat aber dann auch oft im im deutschen Mittelstand Die bleiben nicht. Im im, ja, im deutschen Mittelstand sehr schwierig, finde ich manchmal, weil gerade im Marketing gibt's so viel Nachholbedarf. Da sind sehr viele nicht sehr weit. Also meine Einschätzung ist immer so, der deutsche Markt ist immer so 3 Jahre hinter dem US Markt und in DACH Österreich und Schweiz sind sogar noch 'n kleines bisschen noch weiter hinter dem deutschen Markt. Man kann sich jetzt sagen, okay, das ich möcht jetzt diesen Part der Education und diese Dienstleistung nicht anbieten, dann hat man vielleicht nur, spezialisiert man sich aufn bestimmten Kundenstamm, der da schon weiter ist.

Oder man nimmt das Business mit und sagt, ich bin hier auch 'n, weil ich merk das selber, wenn ich jetzt mit Kunden auch über Creatorkampagnen spreche, ne. Content Creator Kampagnen, LinkedIn mal zu benutzen, Podcastwerbung. Da muss man dann auch über andere Dinge sprechen wie, ja, wir müssten jetzt aber auch mal Trackinglinks aufsetzen. Ich könnte den Part auch weglassen und sagen, okay, macht mit mir mal eine Reichenbreiten Kampagne und dann tracken wir nix und ich sag euch, so waren die Podcastzahlen oder so waren. Aber das ist nicht mein Anspruch.

Ja. Ja. Weil am Ende des Tages werden die sich auch fragen, was hat's uns gebracht? Und ich möchte auch schauen, was von meinen Dingen bringt was. Und dann muss man vielleicht auch mal darüber sprechen, wie lässt man mit UTM Parametern die Kampagne wirklich runtergebrochen auf den Link in der Beschreibung oder auf, war das jetzt Youtube oder war das Spotify oder war das mein LinkedIn Post oder war das mein Newsletter?

Das heißt, das finde ich auch 'n schönen und spannenden Part. Ehrlich gesagt, den mitzunehmen. Ich kann auch sagen, es sind nicht nur Kleinunternehmer, also ich diese Beobachtung mach ich von Unternehmen zwischen 1 und 25000000 Euro Umsatz. Mhm. Es sind es ist schon so, dass die mit den großen Unterzahlen sind meistens so aus dem produzierenden Gewerbe so, wo wo halt zum Beispiel, das sind dann irgendwie Produktionen, die seit 100 100 Jahren schon gibt.

Aber die leben dann immer immer fast ausschließlich von Empfehlungen oder von jahrelangen Vertrauensprozessen. Und das wär so lustig, wenn man dann die Challenge und sagt, okay, wie lang hat's denn gedauert, der letzten Kunden zu gewinnen? Und die sagen, ja, das hat mehrere Jahre gedauert. Und dann kommt noch immer die Erwartungshaltung, aber bei LinkedIn wollen wir einfach aufn Button drücken und dann soll er kommen. Performance machen.

Und selbst da ist es ja auch, da gibt's ja auch Retargeting und da gibt's ja auch Vertrauensaufbau, Touchpoint aufbauen, das ist auch nicht von heute auf morgen gemacht und vielleicht auch erst mal nur eine Adresse. Wenn ich überlege, 1 meiner neuesten Kunden, den ich aktuell hatte, der hatte sich vor 4 Jahren bei mir eine E-Mail-Adresse in den E-Mail-Verteiler eingetragen wegen dem TikTok Workshop damals, hat nie wieder bei mir interagiert. Dann gab's einmal mit mir das Offer jetzt mit der Profitransformation, der ist jetzt Gründer geworden. So, voll keine Interaktion dazwischen, aber es hat trotzdem 3 bis 4 Jahre gedauert von passivem Scrollen, bis er dann mal Kunde wurd. So, und das sind halt die Punkte, die nicht so sexy sind im Marketing, das zuzugeben, aber so ist es halt.

Aber die ist der Zinseszins, ne, geht dann irgendwann auf einmal hoch. Nee, aber mit dem Salesprozess, es stimmt schon, ne. Es gibt auf jeden Fall 'n paar wenige und es wird wahrscheinlich auch irgendwann mal so sein, wenn man so sagt, okay, wir wir akzeptieren nur noch Kunden, die 'n funktionierenden Salesprozess haben, dann macht's unsere Arbeit natürlich auch leichter und auch spannender. Aber aktuell, da bin ich, glaub ich, noch zu klein. So, dann mir das so aussuchen zu können.

Ja, und ich denke, dass einfach der Markt riesig ist, Ja. Grade in dem Segment von KMU und KMU ist auch son Riesenbegriff, ne. Ja. Also in in Deutschland, das sind das auch Unternehmen mit Tausenden Leuten, Sie gehören auch zu KMU. Und auch da fehlen manchmal die Ressourcen, weil im Marketing auch in solchen Unternehmen nur 3 Leute sitzen.

Ja. So. Ein 1 Person für Social Media und eine, die 'n Rest macht oder dann einen noch PR vielleicht. Von daher, ja, finde ich schon ganz gut, das mitzunehmen. Kommen wir mal auf son paar Dinge, die auch mir immer wieder an Fragen gestellt werden im Bereich LinkedIn.

Und ich glaub, da hast kannst Du auch deine Freude dran haben. Ich mach das ja, bei, das ist bei mir kein Kernbusiness, ich mach das son bisschen nebenher. Ich hab auch son mach so Personal Rebranding Workshops, wo ich dann Leuten beibringen auch, Du nennst das Transformation, ich glaub, weil Du 'n Profil transformiert. Genau, war ich vorher da mal. Genau, ich mach das sozusagen, indem ich Leuten beibringe, wie man ihre ganze Personal Brand verändert, indem man, indem ich Leuten beibringe, wie man ihre ganze Personal Brand verändert, indem man von 'nem Trugschluss, den man hat über das eigene, dem über den eigenen Auftritt, sich noch mal selbst überdenkt und dann sagt, wen wer möchte ich eigentlich hier sein und das dann auch für LinkedIn darstellt.

Und krieg ich auch gewisse Fragen immer wieder gestellt. Und ich fänd das jetzt ganz spannend, das mal mit dir auch vielleicht zu erörtern. Zum Beispiel Followerzahlen oder Follower*innenzahlen, wie wie wichtig sind Followerinnenzahlen? Followerzahlen sind auf LinkedIn weniger wichtig, als die meisten Leute denken. Sie sind a, super für Status.

Dann hört's fast eigentlich auch schon auf. So, also das, wenn jemand auf deinem Profil schaut und sagt oder sieht, da haben 25000 Leute gefolgt, so wie's bei mir, Dann hast Du ja immer die Möglichkeit, einen anderen Dienstleister dir anzuschauen. Wenn Du jetzt in der Kaufphase bist und dann siehst Du, okay, das ist eine andere Dienstleister, der hat nur so 200 Kontakte oder so. Und verkauft LinkedIn verkauft verkauft LinkedIn Services. Nee, aber auch unabhängig, ob ich's LinkedIn Service ist oder nicht verkaufen, sind sie ja ein Statussymbol.

Und wenn viele Menschen 1 Person folgen, ist das ja schon ein Vertrauensvorschuss. Muss nicht der Größe sein, aber ein Minivorschuss. Deswegen, das ist das ist ein wichtiger Punkt. Von der reinen Ausspielung, das heißt, ich poste einen Beitrag und ich hab jetzt 25000 Follower, dann werden nicht diese wird nicht dieser Beitrag an 25000 Leute auf jeden Fall gespielt, sondern nur vielleicht. Wovon ist es abhängig?

Natürlich ist es wieder abhängig, ob der Beitrag viele Menschen interessiert. Also ein kleiner Teil deines bestehenden Netzwerks bekommt diesen Beitrag ausgespielt. Und wenn dieser kleine Teil deinen Beitrag scheiße findet, also ignoriert Ja, eigentlich nur, wenn wenn dein Beitrag ignoriert, also wächst war. Wenn jetzt nicht die Aufweisbarkeit gecatcht hat, dann wird da auch nicht den restlichen verloren ausgespielt. Ende aus Micky Maus.

So. Heißt aber im Umkehrschluss auch, selbst wenn Du 'n 0 Follower hast, kannst Du heute 'n Beitrag veröffentlichen. Wird vielleicht in 'nem kleinen Teil deines Netzwerks oder sagen wir mal, Du hast 100 Leute in deinem Netzwerk und die sind vielleicht auch 'n bisschen aktiver auf LinkedIn. Und die interagieren in den ersten 1, 2, 3 Stunden mit deinem Beitrag und geben dem Algorithmus das Signal, jawohl, dieser Beitrag ist ausspielenswert, weil diese Mini Testgruppe in deinem Netzwerk schon gesagt hat, jawohl, das ist 'n interessanter Beitrag, dann wird dieser Beitrag auch außerhalb deiner Follower, außerhalb deines Netzwerks ausgespielt. Das Coole ist, man kann seinen bei seinen eigenen Beiträgen mittlerweile sehen, wie viel Prozent sind in einem eigenen Netzwerk passiert von der Reichweite und wie viel außerhalb.

Das ist doch gar nichts. Das ist erst seit 2, 3 Wochen oder seit 2 Monaten irgendwie auf die Ich schau da nämlich total gern jetzt auf die Metrik und find die superspannend. Und das ist halt super, weil Du siehst halt dort immer, dass die viralen Ausreißer immer so 90 Prozent außerhalb des Netzwerks haben, wo Du halt sagst, okay, da ist ja die Masse. Da ist ja die Leute, die Du erreichen möchtest. Du möchtest ja nicht immer nur die, also Du möchtest natürlich auch deine Bestandsleute an an mit Touchpoints versorgen, aber Du willst ja neue Leute erreichen.

Und deswegen, ich würd wirklich sehr wenig auf die Follower setzen, wenn's darum geht zu bewerten, ob die eigene Reichweite gut oder schlecht ist. Ist ja einfach nur 'n Statussymbol und es ist schon so, dass wenn Du 50000 Follower hast, dass deine Grundreichweite bei 'nem schlechten Beitrag 'n Ticken größer ist, als hättest Du 10 Kontakte. Ja, aber diese großen Unterschiede zwischen 'nem Beitrag, der 200000 Impressionen hat oder eben nicht oder 0, der ist unabhängig von den Followerzahlen möglich. Also wir sehen's ja bei Kunden, die wir betreut haben. Wir hatten mal einen Kunden, der hatte der hatte schon 12000 Follower, ne.

Hat dreimal die Woche gepostet, mit anderen LinkedIn Agenturen zusammengearbeitet. Alles nach den Best Practices, wie man das alles gehört hat. Und dann haben wir übernommen und das Einzige, was wir verändert haben, waren, bessere Beiträge schreiben. Vorher so 3 Likes, 4 Likes, 800 Impressionen, 1200 Impressionen, obwohl er 12000 Follower hatte. Dann haben wir übernommen und der 1.

Beitrag hatte 150000 Impressoren. Und da war keine Magie, da haben wir nicht auf einmal neue Follower davor gesammelt. Es war einfach nur 'n besserer Beitrag. Und das nehm ich immer als Beispiel ganz gerne und zu zeigen, der Hebel ist immer der Beitrag. Es ist jedes Mal ein neues Lotterie los, was Du ziehst.

Und das ist anstrengend auf der einen Seite, weil Du kannst dich auch nicht auf deinen Followern ausruhen, aber sehr befreiend, weil die Follower wirklich heute gar nichts mehr sagen. Okay. Wie positiv. Was ich als herausfordernd empfinde bei Followern und grade, wenn die zuerst deinen Beitrag vielleicht ausgespielt bekommen ist, wenn man selber son bisschen die Richtung verändert, in der man Ja. Sich bewegt.

Rausschmeißen. Die Follower rausschmeißen. Ich weiß, also in 1 perfekten Welt, wenn man die Zeit hatte, man muss ja leider manuell machen. Kann man kann man Follower Leute als Follower entfernen? Ich weiß, man kann die Kontakte entfernen.

Ja, ja, Du kannst die Kontakte entfernen. Also ich würd, ich mein, da steht ja auch innerhalb deines Welt Aber leiden sie dann nicht Follower? Das kann sein. Aber ich glaub, primär wird trotzdem ans eigene Netzwerk erst mal ausgespielt, vermute ich. Zur Not kannst Du blocken.

Nee, aber ich würd Das möcht ich ja auch nicht unbedingt. Gleich. Es ist nur so, man, also ich mach zum Beispiel noch Content auf Deutsch. Ja. Und ich find, ich hab durch mein internationales Hotspot Netzwerk so viele Leute, die nur nur Englisch sprechen.

Das ist nicht gut. Und dann noch thematisch, wenn man sich dann noch verändert und sagt, okay, ich bin jetzt nicht mehr unbedingt nur der Content Guy, sondern ich möchte ganz viel über digitale Souveränität, Nachhaltigkeit und andere Themen sprechen, hab ich halt eigentlich eine echt tote Audience in meinen 11000 Followern. Ja, das ist nicht optimal. Also ich sag mal so, solange aber der sobald solange es eine Subgruppe in diesen 11000 Followern gibt, wo Du sagst, Bodyvan, aber schon so, dass sie in den ersten 1, 2, 3 Stunden interagieren, dann ist es okay. Na, es müssen ja, es sind ja auch nicht alle immer gleichzeitig auf der Plattform.

Aber wenn deine ganze dein ganzes Netzwerk nur aus diesen toten Leuten bestehen würde, dann ist scheiße. Also wir hatten auch schon Kunden empfohlen, dass wenn die halt zum Beispiel durch irgendwelche Netzwerkaufbaukampagnen, die Netzwerkaufbaukampagnen waren jeden Tag 20 Leute hinzufügen, wenn die dadurch ihre Follower aufgebaut haben, aber die noch nie vorher mitm Content interagiert haben, dass wir gesagt haben, okay, Du musst hier rauskicken oder startet sogar 'n neuen Account, weil So radikal. Du Zum HTCK hast. Also wenn's, weil wir haben Kundenprofile gehabt, die so 17000 Follower hatten und jeder Beitrag hatte so ein Like, wenn's hochkam. So, und das war halt so Das ist wie Follower auf Social Media halt generell.

Einfach wie für son Firmenaccount Follower kaufen und Es hat einfach gar nichts gebracht. Die einzige Alternative, die ich sehe, ist, wenn Du Leute in deinem Netzwerk hast, die selber eine große Gefolgschaft haben und dann bei dir kommentieren und das recht früh, weil dann wird ja auch deren Kommentar in deren Netzwerk angezeigt und dann ist das wie son kleiner Multiplier. Das heißt, das machen wir immer ganz gern, das weiß man mir 'n neuen Kunden haben und ich kommentier zum Beispiel oder wir alle ausm Team kommentieren oder wir kommentieren mit 'nem Kunden, mit anderen Kunden Accounts schon größer sind, dann geben wir son Minipush. Der ist nicht, der der 'n schlechter Beitrag bleibt bleibt bleibt 'n schlechter Beitrag. Aber wenn Du quasi das hinbekommst, dass Du befreundete Creator hast, die immer und immer wieder kommentieren, dann kannst Du zumindestens eine kleine neue Audience aufbauen an Leuten, die dir dann folgen und dann bei der neuen Beiträge schnell interagieren.

Die Chance gibt's, aber in deinem Fällen, weiß ich nicht. Ich, ja, es Aber das reagieren ja Leute bei dir, das passt ja. Ja, aber es ist, Du, ich hatte auch schon Zeiten, wo ich Content, wo ich thematisch spitzer war und dann auch in der Zeit, in die ich ganz klar bei HubSpot für Content verantwortlich war, für Media und so. Das macht das hat schon für was anderes gesorgt. Und klar, wenn man dann noch auf Englisch gepostet hat, haben teilweise natürlich mein ganzes Hotspot Netzwerk plus internationales Netzwerk plus Deutsch konnte da reagieren.

Und Ja, ja. Da bin ich jetzt gerade wirklich auch selber in diesem Rebranding in der Rebranding Falle, dass ich jetzt erst mal dafür sorgen muss, sone gewisse Audience neu aufzubauen. Aber es ist nun mal so. Das ist halt, ja, das ist natürlich das schwierig auf jeden Fall da ist. Ich kann mir vorstellen, dass er bei LinkedIn ist.

Ich hoffe, ich hoffe, dass LinkedIn da auch noch mal im Algorithmus 'n bisschen schraubt, damit das 'n bisschen Weil die wollen schon sehr, dass man für eine gewisse Dinge Sache steht, ne. Und fördern das dann auch total. Ich glaub, hatte auch mal, wenn ich mich nicht falsch informiert hab, das Gefühl, dass LinkedIn danach gewässert hat und noch mehr möchte, dass Leute für ein gewisses Thema stehen. Mhm. Und wenn sie das nicht tun, eben dort auch weniger erfolgreich sind.

Also es gab jetzt, genau, es gab jetzt quasi Berichte darüber, ne, dass halt geschaut wird, ob die Beiträge, die Du veröffentlichst, passend sind zu deinem Profil und der Historie an den bisherigen Posts, damit es halt dieses, damit's halt wirklich ein Thema ist. Das stimmt schon. Aber das wird jetzt so gesagt in Zahlen, keine Ahnung, was das bedeutet. Ich ich fühl's grade so und und es ergibt ja auch von menschlicher Seite Sicht. Also ich guck dann auch immer, wenn die Leute versuchen, den Algorithmus zu verstehen, find ich manchmal dann, man muss da nicht overengineieren für einen Algorithmus, aber man muss einfach verstehen, wie Menschen auch denken.

Du hast halt einfach eine Audience und jetzt wirst jemand anderes. Es geht geht ja auch Musikern, Stars und allen anderen so, ne? Also, so, wenn Du vorher irgendwie Popmusik gemacht hast und plötzlich willst, machst Du alternativ Rock, dann ist es, nimmst Du die Leute nicht mit. Das ist, ist ganz klar so und musst dir vieles neu aufbauen. Zur Frequenz, ja, auch noch son son Mythos.

Was was ist eine richtige Frequenz und am besten, wann soll man posten? Also zur Uhrzeit hatt ich ja vorhin schon erwähnt. Ich glaube bei LinkedIn nicht an die perfekte Uhrzeit. Es ist schon so, dass ich sagen würde, poste wegen zu 'ner Uhrzeit, wo Menschen online sein könnten. Also ich würd nicht so 3 Uhr morgens posten.

Aber ob Du jetzt einen richtig krassen Post, ich red jetzt wirklich wieder vom best case, einen krassen Post an 'nem Samstagnachmittag oder an 'nem Dienstagvormittag oder an 'nem Freitagmittag postest, wird die Reichweite nicht so krass beeinflussen, wenn's wirklich ein geiler, geiler, geiler Post ist. Wenn's einen mittelmäßigen Post geht, also son Post, der so zwei-, 3000 Impressionen haben soll und so weiter. Und es geht hier ein paar 100 Impressionen mehr oder weniger, würd ich schon sagen, poste lieber so zu Zeiten, wo Leute im Büro sind, wo sie nebenbei so LinkedIn checken könnten, also so vormittags gerne an irgendwelchen Werktagen tendenziell. Ich merk schon son bisschen die Tendenz, dass so Businessthemen innerhalb der Woche 'n Ticken besser funktionieren und frei Freizeitthema am Wochenende, aber ist nur meine meine persönliche Einschätzung. Postet einfach vormittags irgendwann, fertig.

Wenn ihr's nicht hinbekommen, dann postet ihr auch abends. Ist auch okay, Du willst am nächsten Tag ausgespielt. So groß ist das Drama nicht. Dann zur Frequenz. Wir posten mit unseren Kunden zwei- bis dreimal die Woche.

Meine Empfehlung ist eigentlich dreimal die Woche. Nicht wegen des Algorithmus, sondern einfach nur, damit wir auf eine bestimmte Frequenz kommen, diese Datenpunkte zu sammeln, zu verstehen, welche Formate, welche Meinungen, welche welche Stile funktionieren gut. Und mit 3 Posts die Woche ist man krass über dem Durchschnitt bei LinkedIn. Es gibt aber auch Creator, wie vorhin schon erwähnt, die probieren grade auch dieses TikTok Prinzip aus, dass sie zehnmal am Tag posten und die werden dafür auch nicht bestraft. Also der Algorithmus, dem ist egal und guter Content setzt sich durch.

Egal, Du einmal die Woche postest oder zehnmal. Ich hab zu dem Wann posten eigentlich oftmals einen Tipp. Ich sag 10 Leuten auch, also ich glaube, es ist nicht wirklich relevant. Aber wie Du gesagt hast, es gibt Zeitpunkte, wo wo's vielleicht schon nicht ganz so smart ist zu sagen, jetzt am Wochenende was zu posten, was super Business like ist, da und das ist 'n schönes sonniges Wochenende, werden vielleicht weniger Leute auf ihr Smartphone gucken und und Du verringerst schon leicht deine Chancen. Ich würde auch Posts, die mir wirklich superwichtig sind, nicht aufs Wochenende setzen oder aufn Freitag 17 Uhr, sondern dann vielleicht auch sagen, okay, auch fürs eigene für die eigene Gesundheit, Du willst ja, dass das Ding abgeht.

Also musst Du dich auch noch damit beschäftigen, weil jeder erfolgreiche Post bringt ja neue Arbeit. Die Leute denken immer, damit ist es getan und ich sag so, nee, dann geht's erst richtig los. Und wenn Du Freitagabend 'n Post raus haust, der viral geht, dann sitzt Du die ganze Zeit da und übers Wochenende. Also mach das doch lieber auf 'nem Mittwoch oder aufn Donnerstag und nimm die Woche mit. Wenn Du den schon lang geplant hast und das nicht spontan ist, also wenn Du das die Realität geplant hast, dann mach's zu 'nem Zeitpunkt, wo Du dich auch dem widmen willst und kannst.

Und dann würd ich auch die optimalen Bedingungen dafür nehmen. Aber ansonsten hab ich schon alles Mögliche gesehen. Und es gibt so viele LinkedIn Expert*innen, die auch sagen, ey, ob die 18 Uhr posten. Auch Céline Flores Willers hast Du den Post gesehen, die jetzt gesagt hat, sie will nicht mehr morgens 7 Uhr 30 posten? Hast Du den gesehen?

Ja, ja, mittags will ich jetzt noch oder so, oder? Ja, sie hat's jetzt auf 10 oder 12 gemacht. Okay. Einfach wegen ihrer eigenen mentalen Gesundheit, weil sie dann schon morgens als ersten triggert, nur zu gucken, läuft das Ding, ist das alles gut rausgegangen? Und wenn sie sagt, es ist egal, ob sie für sich selbst 7 Uhr oder 12 Uhr mittags postet, dann weiß man, es hat nicht sone hohe Relevanz, wie man vielleicht denkt.

Ja, von daher. Und wenn Du jetzt deine Posts raushaust und Du schaust son bisschen auf die KPIs, was ist was ist für dich wichtig? Was ist für deine Kunden wichtig? Als Erstes schau ich tatsächlich immer auf die Impressions, weil die Impressions, also eine Impressions ist ja immer, wenn der Post einfach nur angezeigt wird im Feed, ob der jetzt 2, 3, 5 oder 20 Sekunden gelesen wird, wird da nicht gemessen. Aber für mich sind Impression das Signal, okay, der Algorithmus hat vorher entschieden, okay, dieser Post ist weiter ausspielen zu werden.

Das heißt, ich messe damit son bisschen Relevanz. So und checke halt eigentlich basierend nur auf den Impressions, okay, sollt ich diesen Post mir noch mal anschauen für die weitere Datengrundlage, daraus Best Performer Bilder oder Texte zu generieren oder eben nicht? Das mach ich Servicelevel immer als Erstes. Mir sind auch Impressions tatsächlich wichtiger als Likes und Kommentare, weil ich in der Regel das bevorzuge, weil in der Regel heißt es auch, okay, der Beitrag wurde wenigstens gelesen. So.

Da muss man ganz kurz dazu Weil es gibt auch noch andere, ja. Da muss man ganz kurz dazusagen, weil das ist, glaub ich, vielen nicht bewusst. Dass es eben, dass LinkedIn dieser die die Dual Time die Die Verweildauer. Die Verweildauer misst. Das ist vielen nicht klar.

Und deswegen denken sie, dass alles in Likes und Kommentaren nur gemessen wird. Aber LinkedIn seit Jahren, glaub ich, jetzt schon beobachtet das, weil's so viele stille Konsumenten gibt, die einfach nur gucken. Also gibt also super Punkt, ne. Auf LinkedIn interagieren im Verhältnis zu allen anderen Social Media Plattformen, die wenigsten. Also Du kannst einen Beitrag haben, also wir haben ja regelmäßig Beiträge, die wie wir ähnlich dann noch posten oder in der Vergangenheit ähnlich gepostet haben auf anderen Plattformen für unsere für andere Kunden.

Da können beide Beiträge 100000 Impressionen haben auf LinkedIn, auf der anderen Plattform, auf TikTok. Und bei TikTok Interaktionsrate sind das dann so 10000 Likes. Und bei LinkedIn könnten bei 100000 Impressionen so 82 Likes sein. Und das ist das ist halt so krass, dass man sich vergessen hat. Es sind so unfassbar viele stille Leser, weil man ist ja mit 'nem Klarnamen unterwegs.

Die likes ihn, deine Kommentar, deine Kollegen, deine Konkurrenten, wer auch immer aus dem Netzwerk. Also ich gehe zuerst auf Impressions und dann über noch mal hinterfragen, was war denn die Intention von den Posts? Also manche Posts, die sind ja auf Kommentare aus, ja, wo man polarisieren möchte. Da sind mir dann die Likes egal, dann geh ich dann nur auf die Kommentare. Also ich hab zum Beispiel Posts gehabt, die haben so 42 Likes, aber 300 Kommentare.

Da weiß ich, okay, hab ich gut Diskussionen aus, hab ich gut für Diskussionen gesorgt? Und der hat dann so 50000 Impressionen. Es gibt aber Wie macht er deinen Post? Ja. Aber alle haben kommentiert.

Ja, aber das ist aber, genau, es da ging's mir, da da war gar nicht, ich hab gar nicht eine Meinung präsentiert. Ich hab nur 2 Sachverhalte aufgemacht. Zum Beispiel war das Thema, was war das noch mal? Ah ja, zum Beispiel ist es respektlos, einem Kunden einen Kalenderlink zu schicken. So.

Und dann hab ich Hab ich gesehen. Genau. Ach, zweimal hab ich auch immer recycelt. So. Und da hab ich gar nicht meine Meinung gesagt, hab nur gesagt, die eine Partei sagt so, die eine Partei sagt so.

Und dann haben die auch eine Leute kommentiert und diese ganzen diesen ganzen Interaktionen dann da gesammelt. So. Das heißt, da war mein Ziel, Kommentare sammeln, okay, hab ich bekommen. Aber es gibt auch diese Posts, ne, keine Ahnung. Hiermit hiermit kündige ich an, dass ich meinen neuen Job bei x habe oder hier 'n neues Umsatzziele oder wir haben 9 Mitarbeiter.

Und das sind so typische Posts. Da scrollst Du hin, da siehst Du, a, das ist so Gratulationsgedanke, drückst auf Like, aber Du liest dir den restlichen Beitrag nicht durch. Das heißt, was wir erleben, dass diese Post oft sehr viele Likes haben, manchmal auch so 1000 Likes, das ist bei LinkedIn viel, aber dann nur so 5000 Impressionen. Mhm. So, und da sag ich, na, das weiß man halt von aus nicht, wenn man die Impressionen nicht sehen kann.

Mir sind die Impressionen wichtiger, dass viele Leute mir bis zum Ende zugehört haben, anstatt einen Like, wo sie eigentlich gar nicht sich angeschaut haben, was was sie hier grade konsumieren. Deswegen ist es da so wichtig, auf die Impressions zu achten und dann immer zu hinterfragen, was war die eigentliche Interaktion mit dem Bild, mit dem Post? Und wenn ich 'n conversion Ziel hab, dann auch zu schauen, okay, haben dich meine Profilbesuche erhöht? Das find ich noch relevant. Weil bei den meisten Kunden von uns machen wir's so, dass der Slogan von dem Profil einen gibt, also einen Mini Cliffhanger, dass es für die richtige Zielgruppe es sich lohnt, aufs Profil zu gehen.

Das heißt, die die Menschen qualifizieren sich selbst, aufs Profil zu gehen. Zum Beispiel hatten wir mal einen Kunden, der hatte hatte Unternehmensberatung für Handwerker angeboten. So, und da war dann der Slogan, Handwerker wachsen durch uns nachhaltig oder irgendwie so. Das heißt, die Zielgruppe wurde klar benannt. Das heißt, wenn jemand dann aufs Profil gegangen ist, basierend auf diesem Slogan, war die Wahrscheinlichkeit schon sehr hoch, dass es relevante, selbst qualifizierte Kontakte waren, die zumindest jetzt in dieser Ansicht auftauchen, ist auf dein Profil gewesen, ist auf dein Profil gewesen.

Und deswegen schau ich da schon so, okay, war nach einem war nach einem Beitrag die relevante Menge an Menschen, die auf mein Profil gegangen ist, höher oder niedriger? Und deswegen schau ich darauf, alles danach, ob man jetzt Leads sammeln möchte oder whatever, ist wieder abhängig von der einzelnen Strategie und wird's auch wieder schwierig mit dem tracken. Ob man dann irgendwie sagt, okay, die gehen dann noch irgend 'n externen Link. Und dann kannst Du nicht mehr nachvollziehen, ob die dann durch 'n Post gekommen sind, weil Du machst ja meistens keinen direkten Link in den in den Post rein, sondern wenn dann auf dem Profil. Dementsprechend guck ich eigentlich nur darauf ja, Impressions für die Datenauswertung.

Find ich ganz spannend, weil ich Impressions ganz oft so als soner wenig Mehrwegetik empfunden habe. Also ich jetzt nicht speziell LinkedIn, aber so insgesamt auf vielen Plattformen, wo man einfach sagt, ja, was kannst Du dir von Impressions jetzt irgendwie so kaufen? Du hast natürlich recht in dem Sinne Du machst Markforschung. Wie LinkedIn Erfolg misst und dann auch weiter ausspielt, ist halt einfach, dass es so viele stille Konsumenten auch Mitleser gibt und ich selber bei so vielen Posts festgestellt hab, es gibt keine Korrelation zwischen Reichweite, Reactions und Kommentaren. Die 3 auf jeden Fall nicht, ne.

Es kann so unterschiedlich sein. Und wenn die Leute nach außen hinsehen, boah, Ben hat sich da 500 Reactions abgeholt, kann der Post viel weniger Reichweite gehabt haben als 'n anderen Post, Vielleicht 'n sehr kontroversen Post vielleicht auch zu digitaler Sicherheit, wo ganz viele Leute gelesen haben, ganz viel mitgenommen haben, aber vielleicht auch nicht die richtige Reaction gefunden haben. Also es ist ja auch dann manchmal, man ist ja begrenzt, man will. Und dann gibt's gibt's ja viele Symbole, aber die haben halt eine Bedeutung und dann kann man vielleicht nicht, passt nicht und es passt auch nicht like und, aber es ist Den Nachtäglichliche gibt's ja nicht mehr. Den Nachtäglichliche gibt's nicht mehr.

Nee, es gibt die, die Glühbirne gibt's doch mit Die Glühbirne gibt's. Was ist die Glühbirne noch mal echt Inspirierend. Ich drücke meistens die Glühbirne, weil die nämlich nicht verrät, wie wie Du zu der Sache stehst. Ach so. Ich ich ich interpretier Glühbirne als, das war aber mehrwertig.

Ich finde, wenn man sagt inspirieren, kann das ja vieles heißen. Na, jemand hat eine Meinung. Ja, ja. Du findest es inspirierend, damit hast Du aber noch nicht zugestimmt. Ja, ja.

Und und ich möchte den Algorithmus nicht dahin trainieren zu sagen, damit geborene ich preis, wie ich darüber denke. Meinst Du, ob's da mal sone, also fehlt noch sone Hilfeseite von LinkedIn, was die was die was die einzelnen Emoji Reaktionen bedeuten und wie sie 'n Algorithmus beeinflusst. Ja, es ist so meine Interpretation, dass ich nicht sage, ich geborene nicht 'n Like, aber ich fand's interessant, was Du geschrieben hast. Ich geborene dir keine Zustimmung, aber ich geborene dir einen, ich geborene keinen Kommentar, aber ich geborene geborene ihm Feedback, dass das mich interessiert hat. Ich möcht, es es es fehlt wirklich, also ich mach ich mochte den nachdenklich Button damals.

Es gab ja sone Mutti, der so war. Und dann das war halt kein Zustimmung, sondern einfach nur, Find ich gut. Ja. Schade. Haben Sie weggenommen, weil's als Dislike missbraucht wurde, aber dafür war's ja da.

Ja, ist ja komisch. Also ich meine, auf auf Youtube gibt's ja den Dislike, den sieht man noch nicht. Ja, nicht mehr. Leider. Muss man geben, aber den sieht, sieht nur der, der ihn empfängt.

Ja. Muss man vielleicht Das waren auch gute charakterbildende Maßnahmen, wenn Du mal 'n Shitstorm hattest und dann hatte hatte mal, ein Video von mir hatte mal 6000 Dislikes auf 20 auf 20 Likes oder so. Wobei man sagen muss, 6000 Dislikes einsammeln, ist ja auch schon mal eine 1 Leistung. Oder, also auch 'n bisschen gefeiert. Komm.

Der der, es war in dem Fall auch cool, weil es war Beef mit 'nem anderen Youtuber und der hat seine Community auf mich gehetzt. Deswegen war, ich fand's lustig. Kann man entspannt. Ich war, kann man entspannt machen, ja, machen. Genau.

Zumindest hat er der Traffic schon mal geschickt. Ja, Charakterbild eine Maßnahme. Okay, gut. Du hast grad eben Content Recycling erwähnt. Ja.

Du machst das sehr oft. Und das hab ich mir dir auch schon mal kurz besprochen und ich seh's auch jetzt immer wieder. Und ich glaube, dies, wer dir son bisschen folgt, der kennt das Bild mit der Eiscreme. Und das hab ich jetzt sogar in 'nem neuen Kontext bei dir gesehen gehabt. Also Du hast sone also sone für alle, die's nicht kennen, sone Waffel von Eis in der Hand.

Und so langsam fließt so von der Eiskugel schon so die Eiscreme, der die Hand trinkt wird. Ja. Und davon gibt es ein echtes Foto. Man könnte sogar meinen, es ist KI generiert, das ist aber 'n echtes Bild. Und Du hast das ganz oft schon in anderem Kontext mit ganz anderen Aussagen auch wiederverwendet.

Du machst das ganz oft. Ja. Der also der Punkt ist tatsächlich, es sind auch verschiedene Bilder oft. Also ich hab ganz ich hab ganz viele Eisbilder. Mit verschiedenen Eisvogelfarben.

Ich hab welche in weiß, ich hab welche in blau, ich hab welche, ich hab auch welche in rosa, manchmal Sind die alle echt? Ja. Okay. Alle echt. Ich habe alle Bilder, die sind alle, waren nur 2, 3 Shootings, aber ich hab gesagt, wir machen das Eishooting.

Und dann wird die und dann dann sau ich mich da ein und muss jetzt alle Bilder bitte machen. Ja. Also da ist auch schon Commitment dahinter. Aber erst nachdem ich einmal gemerkt habe, die funktionieren, dann hab ich mehr davon gemacht. So.

Die die Eisbilder funktionieren, weil die halt guter Eisbrecher Eisbrecher sind, weil die 'n guter weil die gute sind natürlich und hervorstechen. Also Content Recycling an sich, das ist ja auch so, wie beim Beobachten, was funktioniert gut, ne. Und dann hast Du ja verschiedene und, auf die Du achten kannst. Ich haben wir besprochen, ich schaue sehr viel auf die Impressions. Also ich check, okay, hier mit diesem Post von damals hab ich die Aufmerksamkeit gewonnen.

Zum Beispiel hatt ich mal einen Post. Immer wenn ich irgendwie eine Antihaltung hatte, ich hatt zum Beispiel mal einmal 'n Thema gehabt, so zu son bisschen Antibildungssystem Deutschland und hatt ich auch diesen Eis dieses Eisbild gemacht. So, da wusst ich, okay, wahrscheinlich, wenn ich irgendwie eine Antihaltung habe zu irgendwas System systemmäßigen und dieses Eisbild poste, wird es wieder funktionieren. So. Und das hatt ich dann auch gemacht.

Ich hatte zum Beispiel dann noch 'n Post gemacht zum Thema besonders am Anfang der Selbstständigkeit solltest Du dich unter Wert verkaufen, obwohl alle immer sagen, Du darfst sie nicht unter Wert verkaufen. Aber darauf basiert man ganze Business. Und Recycling funktioniert ja in allen Etappen. Ich hab 'n ganzes Kapitel in meinem 4 Stunden LinkedIn Kurs auf meinem LinkedIn Profil zu finden zum Thema Recycling. Die einfachste Form ist natürlich einfach straight Reposten.

Dass ich sage, okay, hier lief 'n Thema gut. Ich hab 'n Bild gehabt, ich hab Text gehabt. Ich poste den einfach 3 Monate später exakt noch mal genauso. Ach so. Und das funktioniert auch und empfehle ich auch allen zu machen.

Die gleiche Copy? Die gleiche Copy, das gleiche Bild, 1 zu 1 posten, 3 Monate spielen. Und 3 richtig gute Hashtags. Na, aber das ist die einfachste Form von Recyceln und Reposting, die immer und immer und immer wieder funktioniert, wenn ein Beitrag exorbitant gut funktioniert hat. Du wirst nicht glauben, wie viel wie oft wir schon 'n Beispiel hatte, wo der 2.

Beitrag besser funktioniert als der 1. Beitrag, obwohl's der gleiche Beitrag war. Ich würd schon so 3 3 Monate warten, wenn Du es wirklich 1 zu 1 recycelst. Davon gibt's ja noch Abstufungen. Man kann in die nächste Etappe gehen, wo man sagt, okay, man nimmt eine Komponente, also man behält zum Beispiel den Text bei und macht nur minimal das Bild anders.

Ich hab zum Beispiel mal 'n Post, wo ich mich drüber aufgeregt habe, wie selbst ich als Franz mit meinem deutschen Namen oft in der Anrede als Frank bezeichnet werde. So. Und Auch den Post hab ich natürlich irgendwann Den den hab ich den hab ich ja nicht anders. Den hab ich mittlerweile fünfmal recycelt. Den hab ich bei mir in der Masterclass oder in 'nem Free Kurs gezeigt und die haben so viele andere Leute auch recycelt seitdem.

Und es ist so, er funktioniert jedes Mal, er hat beim ersten Mal 100 zuverlässig Hunderttausende Impressionen gemacht, dann mach 80000, wieder 120000, dann wieder 30000, immer 3, 4 Monate. Dazwischen warte ich. Und dann mach ich einmal eine White Version, also quasi weiß ja nicht, wo. Dann mach ich einmal 1 1 1 1 Version oder eine schwarze Hintergrund. Dann mach ich einmal als.

Aber es ist das gleiche Bild. Oder Du kannst auch dein Bild transformieren. Zum Beispiel haben wir bei Kunden manchmal so Tabellen, die wir posten, wo wir so vorrechnen, wenn Du unsere Dienstleistung nicht buchst, das sind die Kosten, die dir entstehen. Und dann kannst Du zum Beispiel einmal von dem Excel Look, wo das so richtig clean steht, kannst Du sagen, liebe KI, mach mir daraus eine Version, als wäre das aufm Whiteboard geschrieben und ich hätt's abfotografiert. Gleicher Inhalt, nur das Format wurde 'n bisschen geändert.

Funktioniert genauso. Dann geht's natürlich ins inhaltliche Remixen, wo man sagen kann, okay, vielleicht hat die Hook gut funktioniert, also die ersten 1, 2, 3 Zeilen. Hat sich ja übrigens auch bei LinkedIn geändert oder wird sich vielleicht bald ändern, dass nicht mehr 3 Zahlen angezeigt werden, sondern 6 7. Ich seh's schon. Also bei mir ist das schon so.

Ja, bei mir ist noch nicht, nur beim bei Kunden bisher, ne, dass man sagt, okay, ich hab damit die Aufmerksamkeit erzeugt, aber die Message am Ende ist eine andere und remixe mir das aus verschiedenen Best Performern zusammen. Oder ich nehme mir ein Best Performer Bild von dem einen Post und einen Best Performer Text und mixed sie dann zusammen. Oder es geht dann irgendwann auch so sehr ins Detail, dass Du sagst, okay, hier ist ein Framework, also eine Abfolge von Punkten, die Du lieferst, weil Du irgendwie sagst, okay, damit bekomm ich die Aufmerksamkeit, damit geborene ich Kontext, hier geborene ich 3 kontroverse Beispiele. Hier kommt noch 'n Statement und hier kommt 'n Call To Action, der gleichzeitig 'n Vorwurf ist, damit die Leute getriggert werden in den Kommentar. Dann kann ich das auch extrahieren als Framework und das recyceln.

Also wenn wir über Recycling oder Reposting reden, dann ist die Bandbreite von a bis z komplett gegeben. Aber tatsächlich muss ich sagen, was am besten funktioniert hat, war das stumpfe Reposten oder Minimal anpassen. Weil man halt Leute, nicht nicht jeder sieht immer alles, ne. Bei LinkedIn besonders sind die Leute nicht wie auf Youtube jeden Tag, oder wie auf Tiktok oder auf Instagram. Manchmal sind Leute da nur einmal die Woche.

Und wie wahrscheinlich ist es, dass dein Beitrag genau zu dieser Zeit angezeigt wird? Nicht so wahrscheinlich. Dementsprechend lohnt es sich einfach, die Leute, die dich noch nicht gesehen haben, dann einen Beitrag noch mal zu reposten. Und selbst wenn's da 2, 3 Kommentare gibt, die sagen, boah, das hab ich schon mal gesehen. Was was ist denn mit den 80000 anderen Leuten, die den Beitrag zum ersten Mal sehen?

Sind die jetzt auf einmal egal? Und die Wahrheit ist doch, alle Thought Leader, alle Leute, die sich positionieren, wiederholen ihre Messages ständig. Ja. Also Die Messages sowieso, ja. Die Messages wiederholen sich ständig und und wenn Du gewissen Leuten immer wieder zuhörst, auch gewissen sehr medial präsenten Leuten.

Wenn Du jetzt eine, ich nehm jetzt mal son paar große Leute wie son Gary Manor Chuck, gibt es so oft dieselben Sachen. Ja klar. Das ist derselbe Content, es ist dieselbe Aussage, es ist fast das Gleiche. Und und dann brauch ich auch manchmal von so Leuten eine Pause, muss ich sagen. Grade wenn ich jetzt son Podcast Format oder irgendwas mir anhöre, dann merke ich, da wiederholen sich Sachen sehr stark.

Und dann geh ich aber wieder irgendwann rein, wo ich dann merke, okay, jetzt hör ich mal wieder son bisschen Ja, wir wir Menschen brauchen auch mehr Erinnerungen als als neue Sachen, die wir beibehalten kommen müssen, so, ne. Und Menschen und viele Menschen, also warum gucken sich Menschen ihre Lieblingsserien immer und immer wieder an? So, die kriegen ja nix Neues, sondern das das fühlt da fühlt man sich wohl. Man fühlt sich bestätigt so in ihrem Denken. Auch wenn ich mir mein eigenes Verhalten angucke, was ich so bei Twitter oder so licon, dann sind das irgendwelche Sachen, wo ich sage, ja, das hat das hab ich mal wieder gebraucht, das zu hören.

Like. Das hab ich mal wieder gebraucht, obwohl ich's schon tausendmal gehört habe, weiß ich nicht, irgendwelche motivierenden inspirierenden Quotes von von Gary Ve oder von Homorsey oder whatever. Wo ich sage, ja, ich weiß das doch alles schon, aber ist mal gut, dass ich den Reminder noch mal bekommen habe. So, das das darf man nicht vergessen, ne, diesen diesen Stolz abzulegen. Und das hab ich auch oft oft mit der in der Kompensation mit mit unseren Kunden.

Wenn wir so Beiträge servieren, dann ist ja oft so, weiß ich nicht, wir liefern ja so Beiträge für 'n ganzen Monat nur voraus. Dann ist schon so, dass wir manchmal 'n sehr ähnliches Thema haben am Anfang des Monats und am Ende des Monats. Und dann sagt der Kunde, hey, hatten wir nicht kurz davor sonen ähnlichen Beitrag. Und dann sagt er, na ja, guck mal, es sind 4 Wochen seitdem vergangen, wenn der Leser das wirklich liest und wir machen hier noch ganz anderes Framing. Und hier geht's einfach, stolz abzulegen, auf die Daten zu schauen und hol dir die Reichweite.

Hol dir die Reichweite und sorge dafür, dass Du für eine gewisse Message die Person bist, die die sendet. Also ihr macht ja Personal Branding, ne. Also das funktioniert ja nur, in der eine Person über gewisse Themen mit der spricht und in Erinnerung gerufen wird, dass dass sie dazu spricht. Und wie Du gesagt hast, entweder vergessen die Leute es oder sie haben's nie gesehen. Von daher muss man das einfach wiederholen, so.

Also immer so ist auch so funktioniert 'n Marketing. Dann machen sie auch Menschen teilweise wichtiger als sie sind, ne, dass sie halt sagen, wow, ich hab das jetzt einmal gepostet, dann werd ich jetzt 'n negatives Feedback bekommen, dass ich Leute nerve. Ich ich bin auch so. Ich hab auch gedacht, dass ich ganz viele Dinge, also es es fällt mir bei Präsentationen auf. Mhm.

Dass ich früher Präsentationen ganz wenig wiederverwendet habe, weil ich jedes Mal neu abgeliefert hab. Krass. Und das ist total, Du glaubst, weißt Du, wie Präsentationen basteln, wie aufwendig das ist, wenn Du Sachen neu machst. Inzwischen hab ich son teilweise eine Jahrespräzi, aber die, die ich dann schon überarbeite. Also ich passe die dann auf den nächsten Vortrag an.

Ich guck dann auch, dass es nicht vielleicht dieselbe Status, wo dann vielleicht eine große Überschneidung ist, weil ich schulde das auch den den Host der Veranstaltung, dass dann nicht was, was zum fünfundzwanzigsten Mal irgendwie irgendwo verwendet wurde oder in dem Webinar und hier und da und überall schon gesehen wurde. Das mach ich dann schon, unterscheide auch 'n bisschen zwischen den Events. Aber auch früher gedacht hab, ich muss ständig was Neues erfinden. Und das ist nicht so. Nimmst sogar anderen Leuten die Chance, ehrlich gesagt, dieses, was Du schon einmal transportiert hast oder dieses Wissen dort noch mal den Leuten dann auch zu zeigen.

Das muss man, man muss sich gar nicht ständig neu erfinden. Besonders Du weißt ja auch ab 'nem gewissen Punkt, wo die Aha Momente kommen, ne. Und dann ist ja auch Quatsch, diese Aha Moment Leuten vorzuenthalten beim nächsten Mal, ne. Also das muss ja, wie Du auch sagst, die Grundmessische, das müssen wir auch gleich bleiben. Das ist ja auch wieder sone Richtung Positionierung, wofür würd ich bekannt sein?

So, und dann gibt's ja auch grad, wie wie viele Themen willst Du bekannt sein? Wenn wir schon über 3 4 reden, ist schon viel für die meisten Menschen. Dass dass die in Kombination zu einem Namen stehen. Und deswegen ja, Messages immer und immer wieder wiederholen. Wenn man jetzt nicht ständig was wiederholen möchte, sondern mal von dir einen guten Tipp haben möchte Nein.

Für Man kann Sagen wir's so, man kann das, das Recycling braucht man überhaupt nicht ausschließen. Jetzt möcht ich aber mal Ja. Einen Viralpost, den ich den ich noch nicht hatte. Hast Du da irgendwas, wo Du das Gefühl hast, zurzeit funktioniert das sehr gut? Auf LinkedIn funktioniert aktuell alles gut, was auf Verweildauer innerhalb des optimiert wurde.

Heißt, also ich in meinem Kapitel zu Visuals, in meinem LinkedIn Kurs, for free, wie gesagt, auf Youtube, da gibt's einen Punkt, denn das nenn ich Standalone Bilder, ja. Standalone Bilder, also Bilder, wo's theoretisch gar nicht es bräuchte, dass man noch den Beitragstext dazuliest, sondern das Bild alleine Aussage genug bietet. Zum Beispiel, wir haben einen wir haben diese Rechnung von dem Headhunter, von dem ich beschrieben hab. Diesen einen Kunden, der auch mit den 12000 Followern gestartet hat. Max Kraft, Shoutout.

So, und dort haben wir zum Beispiel eine Tabelle gepostet. Wie lange dauert es typischerweise in einem Standardunternehmen, bis eine Person nachbesetzt wird? Und dann wird quasi so vorgerechnet, ah ja, Unsicherheit über die Stellenanzeige. Da muss die Stellenanzeige definiert werden plus 8 Tage. Dann wird die ausgeschrieben.

Dann ist jemand krank, noch mal 10 Tage. Dann werden werden die ersten Interviews gesammelt mit noch mal 12 Tage bla bla bla bla. Du baust dir quasi eine Story auf Zeile für Zeile und musst aber eigentlich auch als Leser jede Zeile lesen. Statement, Tageanzahl, Statement, Tageanzahl. Und am Ende kriegt er schon sone Info mit, 82 Tage hat's gedauert, bis die Person eingestellt wurde oder so.

Und das alleine reicht schon, zu verstehen, okay, hier redet jemand über den Missstand, dass Bewerbungsprozessen in Deutschland zu lange dauern. Und alleine deswegen hast Du dann schon wahrscheinlich so 40 Sekunden mit diesem Post verbracht. Und dieses ewige Bleiben auf 'ner auf 'ner Grafik funktioniert sehr gut. Und jetzt kommt der Punkt, aber natürlich, wenn die Grafik das auch easy macht, was ich nämlich oft erlebe, sind Grafiken, die viel zu überladen sind und Punkte reinpressen, die gar nicht relevant sind. Heißt nicht, dass man nicht komplexe Infografiken bauen kann.

Aber wenn man eine Infografik baut, dann muss die so gebaut werden, dass man dem easy folgen kann. Zum Beispiel hatten wir auch mal für den Steuerberaterkunden gemacht, 3, 3 Wege, dein Einzelunternehmen in eine GmbH umzuwandeln und so. Dann steht das als fette Überschrift, Du weißt, was dich erwartet. Und damit visuell wirst Du von 1, 2, zu 3 ja, geleitet, dass man wirklich easy folgen kann. Und dann gibt's am Ende auch noch Call to Action.

Noch mehr Informationen gibt's im Beitragstext und dann legst Du im Beitragstext. Also Du wirst auch noch weitergeleitet in den Text dazu. Und diese Grafiken, also Infografiken, einzelne Memes, die fast schon so Stories sind, Übersichten oder sagt man. Ja, alles, was wie sone Art Grafik für sich alleine funktioniert, die funktionieren sehr, sehr gut. Und da kann KI mittlerweile auch fantastisch helfen.

Also wenn ich heutzutage eine Infografik erzeugen möchte, mach ich vorher mir 'n Konzept, arbeite das textlich und mach das Visuelle mit oder mit Germany in den Was in Approup. Wo guckst Du da? Ich ich switchche mal hin und her. Ich nutz die ich nutz bei beiden jeweils die Schnittstellenvariante, also nicht das normale Interface, weil Du kannst bei beiden sehr easy sagen, generier mir auf einmal 6 Bilder oder 6 Varianten. Und das kannst Du in der normalen Version nicht, da musst Du immer 2 Minuten warten.

Und ich zahl lieber 20 Cent pro Bild, aber lass mir 8 Varianten generieren, damit ich nur 2 Minuten warten muss. Krieg dann direkt 8 zur Auswahl, damit ich schneller entscheiden kann. Das heißt, Du bist in 'ner anderen, ich bin auch in 'ner anderen Tour. Ich benutze auch ich benutze nativ eigentlich gar keine keine Also ich nutz ich nutz bei, ist ist so halb nativ. Also ich nutz von beiden die Entwicklerübersichten.

Also bei bei bei Gemini kannst Du AI Studio nutzen von denen. Da geht Und bei gibt's Playground und da gibt's da auch Imagegenerierungs Dings und da hast Du ja automatisch dein Key hinterlegt und dann brauchst Du kein Extratool. Okay. Weil ich benutz. Mhm.

Und da sind alle LLMs drin. Ja. Und dann kann ich mal auswählen, was ich irgendwie benutzen möchte. Und meistens merke ich dann doch, dass es t-b-t-zwei-ist. Ja.

Dass Ich merk auch teurer ist von von den Tokens, die Du brauchst und Creities, die Du brauchst. Aber es am Ende gibt es mir immer das bessere Ergebnis. Bist Du Oder fast immer. Es ist immer so hin und her, ne. Also vor 3 3, 4 Monaten hätt ich doch gesagt, oder Nano Banana Pro 3.

Ich mag bei Nano Banana Pro oder bei Gemini ganz gern, dass Du mehr Kontrolle darüber hast, wie der wieder Output sein soll. Weil ChatGPT hat per se zum Beispiel in 4 k nicht die Möglichkeit, hochkant auszugeben. Du kannst nur sagen, hochkant unter. Du kannst nur sagen, hochkant und ein k so zum Beispiel. Und wir machen ja oft den Hochkant für LinkedIn, damit's besser auf dem Bildschirm passt vor von 'nem Handy und so.

Das ist manchmal 'n bisschen nervig, aber dann kann man ja auch 'n Bild da generieren, damit geht auch. Ja, Texterkennung ist halt einfach bei Text at TPG halt. Die Texterkennung ist aber Also die Texte Das wiederzugeben, ist unheimlich gut. Das ist das wirklich hervorragend. Und genau, also solche Bilder, ich ich hab ganz viele Beispiele bei mir im Kurs, wo ich sagen würde, kopiert die einfach.

Das haben auch schon genug kopiert, die werden erfolgreich sein. So, aber das da ist auch immer die die Unterscheidung sehr, sehr, wie sagt man, ist sehr sensibel zwischen, okay, diese Grafik ist AI Slop und diese Grafik ist authentisch. So. Und wir alle kennen diese Grafiken, die sind ja fast schon Minen geworden von irgendwelchen, weiß ich nicht, Dönerläden, die jetzt auf einmal ihre Menükarte mit mit AI generieren. Und wenn's halt so in die Richtung geht, wenn's halt so wirklich Quatschtexte sind ohne Konzept, dann wird's als AI Slop auf dem ersten Blick wahrgenommen, dann interessiert sich auch keiner.

Wenn Du dir aber mit AI Mühe gibst, das echt aussehen zu lassen, dann kann's gut funktionieren. Zum Beispiel, das meint ich auch, warum wir zum Beispiel manchmal eine Tabelle auf einen Whiteboard schreiben lassen und dann sagen, mach es aber so, als hätt es jemand abfotografiert. Also wir versuchen trotzdem, mit der AI einen authentischen Touch dazuzugeben, damit es wieder 'n Brecher wirkt zwischen diesen ultraperfekten KI Grafiken. Aber dafür ist KI super. Ich wollte noch mal kurz zu deinem Punkt, mach es nicht zu kleinteilig oder zu unübersichtlich.

Ich kenn jemanden, der KI Infografiken macht. Es sind eigentlich fast schon keine Infografiken mehr, weil Schets sind Riesenschets. Unheimliche Schets, die sind vollgepackt ohne Ende und die laufen aber auch gut. Ja, ja, aber da da wollt ich doch mal sagen, aber da ist meistens entweder eine Headline, die zumindest 'n Werteversprechen gibt und die dich klar führt, okay, Du gehst auf die Headline und erst wenn Du nur auf die Headline, wenn Du wenn Du Bock auf die Headline hast innerhalb der Grafik, dann schaust Du den Rest erst an. Und dann dann wird's funktionieren.

Aber ich mein halt so Infografiken, wo der Fokus nicht gelenkt wird, die werden nicht funktionieren. Okay. Aber so davon gibt's genug. Grafiken, klarer Fokus. Also irgendwas muss erst mal triggern, dass man sich damit beschäftigen will, dann auch nicht verloren geht.

Und bei diesen zum Beispiel 100 gute. Da hilft das dann schon, dass die Leute erst mal wissen, worum's geht. Ja. Und dann ja auch meistens abspeichern wollen. Oder meine Touries, damit Du's überhaupt lesen kannst, musst Du reinklicken und dann auseinander swipen Ja.

Ne, damit Du's überhaupt lesen kannst. Hatte ich auch mal, ich hatte mal hundertundeins Ideen für deinen nächsten LinkedIn Post, lief auch hervorragend, weil da Text ganz clever und so weiter. Aber war halt auch 4, ne, sorry, es waren 54, 54 Ideen war halt groß. Und das war halt klares Werteversprechen, ne. Also die Hooke wie beim Thumbnail, ne.

Da war quasi dieser kleine Teil, das Werteversprechen, warum es sich lohnt, da reinzusoomen. Ja. Ich hatte 77 Tipps, wie KI schon heute dein Leben verändert. Mhm. Und da das hat auch funktioniert.

Hat ja auch jemand geschrieben, ja, wäre schön, wenn die wenn das nicht so so so kleine Schrift wär. Tipp. Das ist dann der eine, der sich beschwert, aber die anderen haben halt, der lief trotzdem gut. Tipp, mach's genau an der Grenze, dass Du's grade so lesen kannst mit Zoom und so weiter. Und dann machst Du in dem Beitragstext.

Und wenn Du das als PDF haben willst, schreib mir 'n Kommentar. Und das hat bei der Ideeliste hervorragend funktioniert. Ich hab wirklich, Du konntest alle Ideen dort lesen, 100, also die 54 Ideen. Und dann hab ich gesagt, hey, ihr wollt einfach die PDF haben, wo diese wo diese Ideen easy copy paste sind mit noch mit 'nem Prompt dazu. Und da gab's, glaub ich, 200 Kommentare oder so von Leuten.

Und das hattest Du dann in der Infografik? In der Grafik selber diesen Call to Action? Nee, ich hatte, den war nur 'n Beitragstext dazu tatsächlich. Ah, spannend. Ja.

Aber wär wahrscheinlich noch besser, hätt ich's mit in die Grafik gepackt? Beides, ne. Könnte man noch mal ausprobieren. Ja. Ja.

Hab ich eine Hausaufgabe. Mammo. Sehr gut. Was sind denn ganz sichere Post-, Reichweiten-, Killer heutzutage? Gibt's die?

Viele sagen ja, also da gibt's auch eine große Diskussion, ne. Links in den Post find ich, können schon deutlich reduzieren, muss aber nicht mehr. Muss früher. Also links, wir haben wir haben einen Kunden, für den wir auch manchmal seine Podcast Episoden bewerben. Und dann machen wir's so, dass wir aus dem Podcast dann eine einzelne Story nehmen und die dann verwandeln in den eigenen LinkedIn Beitrag und nur als Beiwerk, der Link dann mit im Beitrag steht.

Und trotzdem haben wir dort Beiträge, die hundertsechzig-, 170000 Passion haben. Also wir können zumindest nicht bestätigen, dass der Link alleine, dafür verantwortlich ist, dass die Reichweite massiv eingeschränkt wird. Was wir was ich eigentlich aus psychologischer Sicht sagen würde, ist, dass die meisten Beiträge, die einen Link inkludieren, einen starken werblichen Charakter per se haben, weil das auch angedacht wird, weil man auch irgendwas anderes von dem User auch erwartet und dass Werbebeiträge per se schlechter ankommen. Und deswegen würd ich sagen, das ist eigentlich der Hauptgrund, warum Links oder Beiträge mit links schlecht ankommen. Andersrum, wenn der Mehrwert so krass ist durch den Link, dass der passt, dann wird's zum Beispiel wieder kein Problem.

Also zum Beispiel hab ich zum Ende des letzten Jahres, was hab ich gemacht, weiß ich nicht, Weihnachtsgeschenk. Und dann war das Weihnachtsgeschenk, waren dann so 14 Links zu Gratiskursen von mir. So nach dem Motto, hey, hier verschenk ich meinen LinkedIn Weiterbildung. Und dann war's da nicht nur einigen, sondern so 14. Und da haben wir trotzdem alle Kommentare geschrieben, danke, danke, danke, 300 Likes, Kommentare und so weiter.

Weil's halt passend ist zu dem Punkt und Leute haben trotzdem dieses Dankbarkeitsgefühl gehabt. Also ich glaube, es trotzdem einfach nur die menschliche Psychologie dahinter. Was funktioniert nicht? Ich glaube, es geht wieder, geht sehr viel diesen Ersteindruck. Ich glaub, diesen Ersteindruck und zu wenig Menschen fokussieren sich auf diesen Ersteindruck.

Also diesen Gedanken schaffe ich mit der Hook und mit dem Text und mit diesem Bild die Aufmerksamkeit zu catchen. Und ich glaub, dieser Bullshit Detektor von uns Menschen beim zu entscheiden, das ist quasi ein wertvoller oder nicht wertvoller Post. Das ist viel, viel sensibler, als wir meistens denken. Und da geht's dann wieder in die Richtung, okay, sieht das nachher aus? Ist das unauthentisch?

Sind da irgendwie 1000 Wasserzeichen drin, dann noch 'n Firmenlogo und dann noch OMG Gesicht oder keine Ahnung, wo man sagen wird, das passt so irgendwie nicht in den Zeitgeist von LinkedIn rein. Und das ist das passt hier einfach nicht rein, dass Leute halt sofort weiter swipen. Das heißt, ich glaub, für mich ist 'n Reichweitenkiller all das, was überladen wirkt, unauthentisch wirkt, wo Menschen denken, das ist werblicher Charakter und sagen, das gehört dir nicht hin. Vom Thema würd ich da gar nichts sagen. Also ich behaupte, Du kannst 'n Beitrag über Homeoffice machen, Du kannst 'n Beitrag über Steuern machen, Du kannst 'n Beitrag über Marketing machen, Du kannst 'n Beitrag über aktuelle News machen.

Ich hab 'n Beitrag gemacht über Deutsche Bahn, ich hab 'n Beitrag gemacht über Pommes, ja. Alles kann funktionieren. Du kannst 'n Beitrag über deinen privaten Alltag machen. Du kannst da 'n Beitrag drüber machen und über deine Fitness Journey. Alles kann funktionieren.

Aber wenn der Ersteindruck aussieht wie oder generischer Kram oder mit einem mit einem Button von ChatGPT generiert, wenn die Leute weiter swiben und das ist der Reichweitenkeller. Gibt es sone Art Cringe Grenze, dass man auch sagt, ja, das geht jetzt zu gar nicht mehr? Gibt's irgendwas, was auf LinkedIn, was jetzt mal überlebt wurde, wo man sagt, ja, das war mal son Ding, aber jetzt sträuben sich bei allen Leuten noch die Nackenhaare, wenn sie das sehen. Oder sagst Du, nee, auch für das Thema, das eigentlich schon seit einem Jahr gespielt wird, geht, das geht immer noch oder kann immer noch gehen? Ich glaub, die Toleranz zu irgendwelchen überzogenen Marketinghooks, die ist sehr viel geringer geworden.

Also wenn ich überlege früher, oder es gibt ja immer noch diese 10 Hooks, die dich viral machen und dann presst presst Du da dein langweiliges Thema diese Hook rein, ne. Das das hab ich noch nie so was gesehen oder 3 Dinge, die mein Leben verändert haben. Ich glaub, diese Toleranz des Menschen, diese Clickbait Hookes akzeptieren, ist viel, viel geringer geworden. Aber ich glaub, das Grundthema per se wird überall weiterhin funktionieren, was auch immer das Thema war. Pringe, ich glaube, es es ist nicht, ich hab nicht sone richtig gute Antwort darauf, außer dass, glaub ich, Leute Leute noch sensibler sind nach dem Motto, nicht jedes private Thema ist 'n Business Learning, ne.

Weil ich jetzt irgendwie sag, hier, ich putze ich putze 30 Jahren und fahr einmal am Tag meine Zähne und das hab ich für mein Business daraus gelernt. Das ich glaub, diese Toleranz oder dieses Meme, dass dass Leute das auf LinkedIn machen, ist einfach so stark geworden. Auch ich sage, fast alles geht und Du musst dich eigentlich für first nichts schämen, sei mutig. Aber dann seh ich Posts wie, ja, beim Anblick dieses Fisches in der Tiefkühltruhe im Supermarkt, das ist kein Joke, diesen Post hab ich gesehen, fiel mir Folgendes ein. Und dann war der bei der war so wenig Kontext auch noch da.

Also es war so hart erzwungen, dass jemand, wo man sich dann auch denkt, boah, da geht jetzt jemand echt in seinem Leben so durch den Supermarkt, sieht diesen Fisch und denkt, er muss jetzt daraus eine Story machen und die Story ist nicht da. Ja. So 7 Learnings, weil ich heute in einen Hundehaufen getreten bin. Und was ich da noch mitnehme. Und der Punkt ist, glaub ich, es heißt ja nicht, dass man keine privaten oder Alltagsthemen spielen kann, aber es muss nicht aus allem Business Learning sein, weil dein Konto wird ja auch konsumiert mit anderen Inhalten.

Das heißt, Du kannst auch 'n Beitrag machen, der hat nur Business Learning. Ja, Du hast 'n Beitrag, der hat vielleicht auch nur Freizeitbezug, ne. Also was hab ich, was ich letztens gemacht hab, Beitrag gemacht, wie ich irgendwie in Warschau war und so weiter. Dann sagen wir, dann also das sind ja auch Punkte wie wie Leute Sympathie erzeugen können, ohne dass ich sagen muss, okay, das hat jetzt irgendwie noch Businessbezug. Es ist ja dieses Gesamtkonstrukt.

Und ich glaub, dieses zwingende Businesskontext hinbekommen, das ist am ehesten cringe, aber alles andere, sonst geht. Ja. Ich hab Oder? Find ich auch, ich hab aber auch letztens, ich glaub, ich hab zu Fußball mal was gepostet oder was anderem. Und dann hab ich auch dazu geschrieben, kommen jetzt keine Businesslearnings.

Ja, ja. Also es, wo ich dann einfach schon vorwegnehmen, ich verschone dich hiermit jetzt dir zu sagen, was ich daraus gelernt hab, weil ich glaube, Du hast während der Weltmeisterschaft auch viele Posts gesehen Ja, ja. Wo jeder jetzt immer irgendwie Nein, haben wir auch geschrieben für unsere Kunden. Hat auch gut funktioniert. Aber haben sich aber es haben sich auch Leute beschwert.

Müssen wir jetzt aus jedem, so wie Du gesagt hast, müssen wir jetzt aus jeder EM WM Niederlage jetzt machen, sonst Ja, es waren unheimlich viele Posts, die gut gelaufen sind. Ja. Also mit, das möcht ich dem gar nicht absprechen. Ich hab dann aber auch einige gesehen, wo ich mich gefragt hab, okay, wie gut ist jetzt wirklich jeder Hook, den Du zu Fußball hast? Der ist weit weg.

Und manchmal ist der auch ganz gut, ne. Wenn's da Leadership und andere Themen geht, ja, daraus kann man schon was machen. Von daher, wie gesagt, ne. Und gut, also keinen Cringe, ich zu Cringe möchte ich auch noch sagen. Ich hab hab ja mal son, hab auch mal 'n Poster zu gemacht zu Cringe, ne, was ist Cringe und was ist nicht so Cringe?

Und dann gab's auch Leute, die bewertet haben, ja, wenn man das und das macht, das find ich halt super cringe, das muss nicht sein, darüber sprechen muss nicht sein, super cringe. Dann bin ich auf deren Profile gegangen, hab mal geguckt, was die so posten. Was? Und da war da 'n Post mit 27 Emojis, wo ich dann dachte, krass, jeder hat Toll lassen. Anderes Empfinden, ne, was cringe ist.

Du deinen Post, Du willst hier professionell auftreten, hast aber 14 Herzen plus des plus des. Da würd ich jetzt sagen, ja, nee, würd ich eher nicht so machen, sieht aus wie eine Whatsapp Nachricht an eine Freundin. Da hat auch jeder 'n anderes Empfinden. Also besonders, wenn Menschen sagen, boah, LinkedIn wird zu Instagram 2 Punkt 0 oder Facebook 2 Punkt 0. Und wenn man das dann mal hinterfragt, dann checkt man, dass das manchmal auch nur für die bedeutet, dass man 'n Bild vor sich postet.

Oder einfach nur, dass man eine Meinung hat oder dass man auch mal so absolutistische Worte sagt wie niemals in irgend 'nem Plänen und so weiter. Und da musst Du halt wirklich bisschen detaillierter immer gucken, was ist wirklich, was meinen die mit Cringe oder was finden die jetzt schwierig an LinkedIn? Für manche ist ja zum Beispiel schon krass, dass wir Leute auf LinkedIn duzen, ne. So. Das stimmt.

Also es ist wirklich ein wilder Mix und man kann's halt und man kann's halt durch allen Menschen recht machen, dementsprechend würd ich einfach so sprechen, wie man spricht. Und dann es wird immer jemand gewünscht finden und ist auch gut. Aber es wird auch viel mehr Leute geben, die's cool finden, weil Du genauso bist, wie Du bist. Ich glaub, Authentizität wird super unterschätzt. Und ich glaube, deswegen wird oft davon gesprochen, dass es jetzt hier zum Facebook 2 Punkt 0 wird.

Und ja, es gibt schon auch so Posts, wo man sich fragt, muss der hier sein, ja? Es wird dadurch nicht automatisch zum Facebook, aber die Leute müssen sich wirklich selbst fragen, warum sie diese Geschichte jetzt auf LinkedIn erzählen. Ich glaube, es ist noch nicht vollständig ausgelotet worden, was man auf LinkedIn machen kann. Bei LinkedIn auch noch so, also LinkedIn ist so weit hinterher, was noch das Cringe Niveau von alle anderen Plattformen angeht. Also da ist noch, also die die Leute, es gibt auch eine Menge Cringe zu entdecken auf LinkedIn.

Und ich glaube, wenn ich mir deine Post angucke, dann bist Du auch überwiegend, wenn ich das sagen darf, schmerzfrei. Ja, ich auf jeden Fall. Das Du testest, testest, testest und probierst einfach aus. Ah. Und bist Du auch, glaub ich, bereit, son paar Grenzen zu verschieben.

Muss ich kann. Ich kann auch wieder bisschen mutiger werden. Also da da da freu ich mich schon wieder auf nächsten Monate. Du hast es vorhin mal ganz kurz angerissen. Du bist ja für deine Kunden da, ihn sozusagen Personal Branding auf LinkedIn zu verschaffen.

Ja. Du hast jetzt echt 'n superguten, glaub ich, und Augenblick gegeben, dass Du dich auch auf der Plattform unheimlich gut auskennst. Ich lebe da. Auch Du lebst dort. Und weil Du einfach so viele Kunden hast, hast Du auch inzwischen sehr viele Einblicke, was wo in welcher Branche auch für wen vielleicht funktionieren kann.

Trotzdem ist deine Leistung, muss man vielleicht auch hervorheben, nicht für jeden. Du hast auf deinem Profil stehen. Die Unternehmen oder die Menschen sollten für Unternehmen arbeiten, die vielleicht schon bei 3000000 Euro Umsatz sind, deinen Done for you Ansatz, also deine Dienstleistung in Anspruch nehmen zu können. Möchtest Du überreden, was kostet eigentlich deine Dienstleistung, wenn ich jetzt sagen würde, Franz, kannst Du das für mich mal monatlich machen? Ich möchte 'n bisschen, dass Du meinen Kanal befüllst, mit mir daran arbeitest.

Wo bin ich da preislich bei dir? Also unser, wenn wir im Done for you Segment reden, dann sind wir uns In Done for you nehmen wir meistens zwischen vier- und 5000 Euro monatlich auf Retainer Basis, wenn's jetzt nur den Content geht, da reden wir so von so 3 Beiträgen die Wochen. Die eigentliche Leistung ist eigentlich drum herum, dass, weil es gibt viele Copywriter, es gibt viele Ghostwriter, es gibt viele Marketer, die Du beauftragen kannst. Du kannst auch irgend 'n SEO Texter für 800 Euro beauftragen, damit irgendwie Texte hinklatschen. Das geht schon, aber uns kommt bei dieser Punkt eigentlich mit der Datenauswertung dazu, also wir die Strategie ständig anpassen, dass wir hinterfragen, ist, wie ist dein Salesprozess dazu?

Wir holen dein Team ab. 'N ganz, ganz wichtiger Punkt, dass ich in der Vergangenheit oft vergessen habe, dass ich das interne Team, das interne Marketingteam, was nichts mit dem c o dann anscheinend zu tun hat, auf einmal denkt, ja, was macht die andere Agentur da auf einmal? Dass wir die nicht abholen, aber das machen wir jetzt mittlerweile. Dass wir sagen, das sind eigentlich diese Dienstleistungen, dass wir sagen, okay, dieses Gesamtkonstrukt und wir können ja auch anhand unserer Daten sone zumindest eine Durchschnittsreichweite aufzeigen, die man mit uns hat. Und im Vergleich zu anderen Marketingagenturen sind wir viel viraler unterwegs.

So, also ich hab zum Beispiel mal von einem Marketingkonzept gehört, wo die so Corporate Influencing angeboten haben, beziehungsweise die haben Corporate Influencing in 1 Firma gemacht mit so 16 Teilnehmern oder so. Also ganz viele aus der Firma haben quasi im Namen der Firma haben quasi im Namen der Firma gepostet mit ihrem eigenen Profil. Und die hatten dann so nach einem Jahr gebündelt 1000000 Impressionen. Und als Kontext, das machen wir teilweise mit einem Account, mit einem Kunden in 'nem Monat oder 2. So.

Also es ist so, da gibt's ganz viele verschiedene Levels. Und ich würde sagen, wir sind schon sehr hoch gelevelt. Einfach, weil wir halt diese, weil wir einfach diesen Vorsprung an Daten haben, an Frameworks, an Daten, also sorry, an an an Branchen und wir schon viele Themen gespielt haben. Wir haben uns über 60 Unternehmer in den letzten 4 Jahren betreut und wissen einfach, okay, wenn dieser Unternehmer kommt, ist die Wahrscheinlichkeit ziemlich hoch, wenn wir den Beitrag so spielen und wir diese Meinung von dem Unternehmer reinholen, dass der Beitrag gut funktionieren wird und die massive Aufmerksamkeit gewonnen gewinnen. Genau, das heißt, wir sind so Preise zwischen vier- und 5000 Euro, wenn's jetzt in die Richtung Workshops geht oder Consulting oder Betreuung, wo wir sagen, wir machen jemand aus dem Team fit.

Das bieten wir auch an, aber meistens erst danach. Wenn man sagt, okay, wir haben den ersten Piloten getestet, dass wir wissen, okay, diese Themen funktionieren und dann können wir quasi Leute auch noch einarbeiten. Dann ist die Betreuung natürlich 'n Ticken günstiger. Wir haben gemerkt, dass wenn wir Unternehmen betreuen, die so in Richtung so 1000000 hatten, das hatt ich nämlich da davor und da haben auch schon Leute gesagt, hä, warum machst Du nicht noch kleinere? Natürlich auch aus eigener Sicht, wir sind eine Luxusausgabe, die nicht von heut auf morgen den Schalter umlegt für die Kundenakquise.

Es ist nicht so, dass wir jetzt eine Call Calling Agentur sind und sagen, hast Du jetzt grade Bedarf, dann kannst Du jetzt was überweisen. Sondern wir bauen ja Touchpoints auf über Monate, über Jahre hinweg. Das heißt, damit wir dort überhaupt langfristige Erfolge erzielen können, die dann auch diesen Zinseszinseffekt haben, dann braucht man ja erst mal eine gewisse Laufzeit. So. Und die Erfolge zu garantieren, brauchen wir ja schon so Unternehmen, die erst mal überhaupt 'n Marketingbudget haben.

Und wir haben beobachtet, dass wenn wir so mit kleineren Unternehmen reden, die so eine Millionenumsatz haben, vielleicht 'n Ticken mehr, 'n bisschen weniger, dass die oft eine Marketingperson haben und kein Marketingbudget und wir sind deren komplette Marketingstrategie. Und das kann dann nur auf die Nase fallen, weil halt dann oft denen auch die internen Kapazitäten fehlen, mit den Leads zu arbeiten, die Leute anzuschreiben oder den nächsten Sales Funnel überhaupt abzubilden, dass sie einfach diese Langfristigkeit von LinkedIn nicht gewähren können. Das heißt, wir sind dann außerhalb unserer eigene Bubble. Das heißt, wir liefern die Ergebnisse an, ne. Wir liefern die Impressions an.

Wir haben die Kontakt, die wir anliefern. Wir haben sogar teilweise Leadmagneten entwickelt, die zu hundertfachtzig eingetragen haben mit Telefonnummern, mit auch gutem Bedarf. Aber die haben intern nicht das Personal oder die Kapazitäten, damit umzugehen. Das heißt, wir sagen jetzt mindestens diese 3000000 Umsatz, dass wir wissen, okay, wir haben erst mal 'n bestimmtes Budget, damit wir auch erst mal 3 bis 6 bis 12 Monate erst mal anfangen können und starten können, diese Learning sammeln können und damit weiterarbeiten können. Und einfach auch ehrlich sagen können, ey, klar könnt ich dir auch nur 'n Monat für 2000 Euro verkaufen, einmal und dann kannst Du immer noch entscheiden, aber das ist ja nichts Langfristiges.

Dementsprechend haben wir jetzt einfach nur diesen Filter vorgelegt, dass wir wissen, okay, diese Unternehmen haben 'n gewisses Budget in der Hoffnung. Natürlich, es gibt auch manche Unternehmen, die da heißt der Umsatz natürlich da nix. Da kann da können 3000000 Euro Umsatz auch sein, dass die kompletten Durchlaufposten nur haben und eigentlich gar kein Marketingbudget haben. Aber das füllt dann zumindest schon mal diese ganzen kleinen Fische aus. Da empfehl ich am Anfang, das selber zu machen oder zumindestens oder mit 'nem mit 'nem Freelancer da zu arbeiten, weil wir sind ja auch in 'ner Agentur, ich hab Mitarbeiter, natürlich bin ich teurer, als wenn ich das alleine machen würde.

Würd ich das alleine machen, dann würd ich wahrscheinlich auch günstiger, Ja. Weil ich nicht diesen Overhead habe. Aber das ist der Punkt, ne. Das das ist der Punkt bei uns. Also Find es ganz sinnvoll, son Filter zu haben, auch für euch.

Und ich glaube, das zeigt ja auch, dass ihr euren Trichter im Griff habt Und gegen das vielleicht zu vielen Kunden, die für sich noch gar nicht erkannt haben, wie muss ich filtern? Wen muss ich eigentlich für mich gewinnen? Was lerne ich eigentlich aus Kunden, mit denen ich erfolgreiche Geschichten habe? Das ist es, ne. Also ich hab's dann auch, das hab ich natürlich wieder mit dem Business Content und bei my firstmillion und so weiter gehört, schau an, welche Kunden waren am Erfolgreichsten und welche nicht?

Welche haben welche sind geschurnt, also welche haben früher gekündigt und welche nicht? Und was waren die Gründe? Und die Gründe, warum jemand zum Beispiel frühzeitig aus Verträgen raus war, war halt deren eigene Unvoletalität. Sag mal so, Vontalität. Also die, wenn quasi die keine Kunden haben, dann haben wir keinen Kunden.

So und also die, es brauchte eine gewisse Art von solides Businesskonzept und der Erkenntnis, okay, ich brauch ein Marketingbudget. Das heißt, die erfolgreichsten Projekte haben wir bei uns von Unternehmen, die schon mal irgendwie geschaltet haben oder parallel Google Ads laufen lassen haben oder dann funktionieren 'n Sales Prozess haben. Und dann sag ich halt, okay, dann machen wir's mit der Umsatzgrenze fest, die ist easy zu sagen, dann filtern wir schon mal raus. Natürlich filtern wir auch da noch mal Leute raus. Aber ist auch 'n guter Abschrecker für die kleinen Leute.

Es es spart es spart dir Zeit. Ja. Es spart auch den anderen Zeit. Weil man ist ja dann auch enttäuscht. Man wendet sich an dich und weiß nicht, ist vielleicht 'n Gründer, der irgendwie 500 k Umsatz irgendwie hat.

Mhm. Und dann kriegt, ist man mit dir 'n guten Gespräch und merkt dann, ja, im Jahr muss ich hier vielleicht 60 k ausgeben, Ja. Damit das funktioniert. Und das Budget ist einfach nicht klar. Und so und ist nett dann gesprochen zu haben und man muss dann vielleicht irgendwann wiederkommen, aber dann braucht man vielleicht was anderes und das spart euch ja auch beiden Zeit beiden Parteien.

Über KI hast Du auch schon son bisschen gesprochen und hast ja auch gesagt, die Leute haben einfach gar keinen Bock auf son AI Slop. Das geht auch echt viel durch LinkedIn, glaub ich. Die Kritik weiß ich manchmal nicht, ist das nur meine Bubble? Aber die Leute sind sensibel. Und daher meine Frage, in wie viel Du KI in der Contentproduktion einsetzt?

Und wenn, wofür setzt Du's denn ein? Ja, lustigerweise sehr viel. Ich glaub, es geht, wenn Leute von diesem Detektor aufhaben, wenn's geht, eigentlich nur diese offensichtlichen Marker, was so KI kennzeichnet, ne. Also wenn wir Text reden, dann geht's natürlich oft irgendwelche Emojis, die man so nie verwenden würde. Aber weil man, weiß ich nicht, über Targeting geredet, ist auf einmal dann eine Zielscheibe dabei oder so.

Oder wenn man über sagt, wir haben irgend 'n Erfolg, ist auf einmal der Raketenemoji dabei. Das ist aber voll gemein. Ja. Weil ich immer so total sensibel die richtigen Emojis raussuchen. Superviel Zeit damit Aber der Punkt.

Gemacht hab. Aber der Punkt ist, KI macht's ja ganz oft gerne, wenn man's nicht gut brieft. Und das ist ja oft dann der Punkt, dass das ist ja das quasi, dass man merkt, okay, es wurd nicht gut gebrieft, dass er einfach überladen wird an Emojis. Und dann bei jedem Aufzählungszeichen ist 'n anderer Emoji unter. Und es gibt ja dann auch so gewisse Sprachmuster, ne, mit nicht x, sondern nicht nicht y.

Dann gibt's diese Dreierketten, die KI immer ganz gerne macht. Wo Du einfach checkst, okay, das ist halt wirklich generiert. Heißt nicht, dass man nicht KI nutzen kann. Wie machen wir das? Also wir nutzen KI eigentlich in sämtlichen Prozessen.

Also beim Brainstorming für die Ideenfindung im Remixen mit Best Performern mit den eigenen Daten, dass wir auf neue Ideen kommen. Wir schmeißen das ja immer an den Kopf der der der Kunden, damit die uns neuen Input liefern in Gesprächen, ja. Das ist ja deren Input. Und dann helfen wir uns, dann lassen wir uns auch mit KI deren Informationen besser strukturieren. Dann entscheiden wir aber, was wird daraus 'n eigener Beitrag?

Ja, dann geben wir unseren Senf dazu, dann optimieren wir vielleicht noch mal bisschen die Reihenfolge. Aber Struktur, Kernaussage, Emotionen, die geben wir vor. Dieses Ausformulieren, also für mich ist KI im reinen Textprozess wie mein Tipper. So, dass ich halt sage, okay, ich weiß bei diesem Beitrag, ich möchte mit dieser HUKU starten. Ich möchte gern in der Mitte folgende Bausteine haben.

Die Kernaussage soll folgende sein. Und der hat ja schon die Information, er muss sie wie nur noch wie so Bausteine an die richtige Stelle packen. Und ich dirigiere nur noch und sag, mach das dahin, mach das dahin, mach das, mach's mach das dahin. Also es ist so, als würde jemand halt auf 'ner Schreibmaschine Debater für mich tippen, aber ich sag dieser Person. Das machen wir.

Wenn's noch in die Richtung geht, dass jemand einen richtig krassen Sprachstiel hat, also so zum Beispiel sehr viel Dialekt hat oder ganz viele eigene Worte verwendet oder so Ultrakorporated, manche wollen das ja so, dann nutzen wir unsere neutral formulierten Beiträge oder ich sag mal Beiträge, die nach Franz klingen und sagen, okay, nimm die Struktur, aber dreh den Sprachregler von Person x y auf 130 Prozent. So, und dann wird das einmal aus 'nem Beitrag, der eigentlich von Franz ist, 'n ganz anderer Beitrag. Und ich glaub dieses, wenn Leute sagen, ja, es klingt nicht nach mir, dann ist es fehlt manchmal einfach nur eine einzige Sprachstilanalyse von 'ner KI, zu sagen, nimm den Text und und dreh den Regler auf. Weil es sind oft einfach nur Worte, die man immer wieder verwendet oder Emojis, die man immer wieder verwendet. So so ich ich weiß nicht, wie's dir geht, aber ich find, so krass mach ich mir nicht Gedanken, wenn sprachst sind, andere Leute, die ich mir dich mir angucken.

Das ist eine. Dann natürlich führen die Bilderstellungen. Dann nutzen wir, wenn wir halt so Infografiken erstellen, entweder KI komplett, dass wir sagen, okay, hier ist folgendes Konzept, bitte strukturier mir das einmal als in Textform und dann sag ich, nimm dieses Konzept und bauen wir daraus 'n Designerbriefing. Und dann mach ich mit diesem Designerbriefing dann in Germany, Nanobanana oder halt in Chat GPT mit Gen 2, sagt dann, erstelle mir dieses Bild mit 'n paar Referenzgrafiken. Das nutzen wir.

Dann nutzen wir innerhalb von Photoshop die KI Tools ebenso, dass wenn wir sagen, okay, wir wollen zum Beispiel einfach 'n Hintergrund 'n bisschen erweitern von bestehenden Bildern oder wir wollen irgendwie Oberteil ändern oder wir wollen jemanden, dass er auf einmal 'n Blatt Papier nach vorne hält, aber das Gesicht ist gleich geblieben, dann nutzen wir die KI Tools davon ganz gerne. Und ansonsten ansonsten ist sehr viel, ach so, eine Analyse natürlich. Wir haben so interne Tools gebaut, da kommt wieder unser IT dazu statt statt, der die LinkedIn Analytics besser ausliest und dann mit 'nem automatisiert und son eigenes Dashboard fließen lässt, besser in die Analyse zu fahren, welche Themen haben gut funktioniert und welche nicht. Aber meistens muss ich sagen, gehen wir trotzdem noch mal manuell rein und gehen noch mal alles durch und sagen, okay, das sind Best Performer. Da würde mich jetzt interessieren, gibt es eine Möglichkeit, dass die persönlichen Profile, die ihr betreut, die Performancedaten ausgelesen werden können?

Sype manuell. Sype manuell. Also der Halt manuell. Wir haben son Tool, wir nutzen Ad Power dafür. Mhm.

'N anderes Tool dafür heißt Multi Logging. Weil bei LinkedIn haben wir oft die Schwierigkeit, dass Du nicht easy den Zugriff zu 'ner anderen Person geben kannst. Das kannst Du bei der Unternehmensseite machen. Dann kannst Du sagen, okay, die Lisa ist Admin und der Ben ist der Marketingverantwortlich und so weiter. Da können mehrere Personen, die das Profil betreuen.

Bei persönlichen Profil muss jeder theoretisch Passwort haben oder irgendwie Zugriff haben. Wir haben das gelöst durch sonen Tour wie Multi Logging oder, was wir nutzen. Und dann kann ich jemandem aus meinem Team sagen, hier liebe liebe Viktoria, Du darfst dich jetzt auch bei dem einloggen. Und dann hat sie quasi Zugriff zu meinem Session Cookie, zu meinen oder zu all den Browserdaten. Und auch die gleiche IP wird übernommen, weil wir 'n 'n Proxy hinterlegt haben.

Und es ist so, als würde ich mich wieder einloggen, aber sie braucht das Passwort nicht. Aber sie ist direkt im Account drinne. Das heißt, hier, so können wir recht Wo sie eine ganz andere Location hat. Richtig. Aber für den Browser oder für LinkedIn steht dann trotzdem, keine Ahnung, Standort Frankfurt und auch das Browserprofil ist das Gleiche.

Und da wird trotzdem hinterlegt, ist immer im Mac, obwohl's vielleicht aufm Windows Rechner unterwegs ist und andersrum. Und das funktioniert echt gut für so Plattformen wie LinkedIn, die kein Multilogging erlauben. Und so nutzen wir das auch, dass quasi unser ITler in die Accounts rein kann und sich selbstständig dann die die Daten ziehen kann und daraus die Reports generiert. Es ist es ist noch so halbautomatisch, aber es ist so ist komplett geht noch nicht. Okay.

Leider. Das sind da die KI Sachen, die ihr macht? Das sind die KI Sachen, die ihr macht. Ich überleg mal, was an, was anderes fehlt. Ja, ganz viel zum Thema natürlich.

In jedem Gespräch ist Bot dabei und Transkriptionsservice. Und daraus die Analyse und Vorbereitung für Angebotsschreiben. Was sind Pain Points? Was ist denen wichtig für die Akquise an sich? Wenn wir Workshops halten, eigene Zusammenfassung daraus?

So was alles, aber jetzt, glaub ich, kein Hexenwerk. Du hattest ja schon mal gesagt, dass hier sone Art aufbaut aufbaut, dass praktisch alle ja, alles an Konversationen, alles an Informationen sammelt, sodass es gesammelt Ja. Von von allen Mitarbeitenden auch ja, genutzt werden kann. Ja, aber ich sag mal, ansonsten jetzt für die reine Strategie, ne, oder wenn's jetzt in 'n Funnel oder Leadmagneten geht, ist doch schon sehr viel manuell. Natürlich lassen wir uns dann Vorschläge machen, aber es ist schon so, wir entscheiden, das wird's und dann arbeiten wir das aus.

Also das ist schon der Part, den ich ungern abgebe. Ja. Der Mensch bleibt der Entscheider. Ja. Und kuratiert Ja.

Aus den Vorschlägen, die gemacht werden. Aber es ist eigentlich, man könnte genauso gut eine 1 Person beauftragen, suchen wir mal bitte 100 gute Content Ideen. Und dann würde man sagen, in die Richtung entbeteln wir weiter. So ähnlich benutz ich das eigentlich dann auch. Okay.

Da ist eigentlich KI mein Sprankpartner. Franz, ich geborene dir jetzt eine Zeitmaschine. Mhm. Und jetzt reiß Du mal zurück in dein Content Creatorleben, halt in dein Jugendzimmer. Gibt's da irgendwas, was Du damals schon gerne gewusst hättest, was supercool gewesen wär, wenn Du das damals schon gewusst hättest?

Was würdest Du dir selbst sagen? Ich würde mir da, könnte ich zurückreisen, würde ich mir selber sagen, es dauert alles länger als Du denkst, aber es wird funktionieren. Folge deine. Ich weiß nicht, jetzt jetzt wird jetzt wird das wirklich völlig philosophisch. Nee, aber für mich hat sich bewahrheitet, immer dann, wenn ich einfach nur Interesse an 'nem Thema hatte und ich mich reingearbeitet hatte und obwohl ich noch nicht weiß, wie das irgendwie nützlich sein könnte, dass es irgendwann nützlich mal war.

Egal ob's Programmierung war jetzt mit 'nem Studium oder mit der Fotografie, wo ich dann später auf einmal jetzt hauptberuflich Fotos von von CEOs mache theoretisch und das dann verwende, obwohl ich eigentlich nur sauer war, dass die Wrestling Fotos nicht so gut gut genug waren oder ob ich eigentlich nur lernen wollte, wie Videoschnitt geht und heute ja, Videoschnitt mir Storytelling beigebracht hat, was mir im Texten ultraviel geholfen hat. Das sind alles Punkte, wo ich sagen würde, Franz, lerne, bleib dran, weiterzulernen und hab nicht zu früh im Hinterkopf, welchen Return und 'n Rest bringt das. Ich eigentlich nie gehabt, aber manchmal war dann schon so, boah, verschwend ich grad meine Zeit. Hätt, ein Tipp, den ich mir eigentlich 'n Ticken früher gegeben hätte, wäre so, schau vielleicht früher, wer wirklich von deinen Skills profitieren könnte. Dieses Beispiel, wo ich meinte, dass ich dann auf einmal bei dieser bei dieser bei dieser bei diesen, ich weiß noch gar nicht, erzählt hatte.

Ach so, ich war einmal vom Wrestling hatt ich ja hab ich ja ganz viel geschnitten, hab da fürn absolut Hunger Hunger Hunger Hunger Hunger gearbeitet. Und hab dann irgendwann 'n Imagevideo produziert für eine Firma, wo's eigentlich so Investoren ging und das, was sind wir, Venture Capital Fonds. So, die haben Kohle. Die haben den gleichen Skill benötigt, aber ich hab auf einmal x-faches davon bekommen. Und dann bin ich ja erst son bisschen in die Image Videoproduktion, Selbstständigenproduktion, kam dann also vor den Gedanken, okay, damit kann man Geld verdienen.

Also diesen, dass auch, obwohl man nur Videoschnitt kann oder obwohl man nur Content kann, dass das für die richtige Leute massiv viel Wert wäre, die mir, glaub ich, 'n paar Jahre gespart und ich hätt auch schon früher mit Unternehmertum anfangen können. Weil den Skill Set hatt ich schon. Und das würd ich mir früher sagen, so. Such dir die richtigen Leute, die von von dir profitieren können und dann hätt ich, glaub ich, schon früher mein Netzwerk aufbauen können. Gleicher gleiches Zeitinvest Ja.

Gleicher Skill, aber Die richtigen, ne. Früherer Return on Investment. Ja, na, auch wenn ich wenn ich das überlege, weil ich glaube auch hauptsächlich wegen dem Netzwerkpart, weil war, glaub ich, zu sehr Eigenbrötler. Bin ich immer noch tendenziell, aber jetzt bin ich ja gezwungen, weil ich einfach mit 4 Unternehmern arbeite. Das ist mein Mindset noch weiter.

Ja. Und da war ich vorher irgendwie zu sehr in meiner eigenen Bubble. Und das das würd ich mir früher sagen, red früher mit mit Leuten, die's weitergebracht haben als zu. Das ist auch echt interessant, weil ich war Zeit meines Lebens Content Creator. Also auch schon in sehr jungen Jahren, dann noch im Extremsportbereich, auch Youtube und andere Dinge.

Und man macht immer Content. Und irgendwann bin ich in die, ja, in die Tech Szene gekommen. Und wenn man halt Tech für B2B macht und dann auch Scale ups oder ja, Unternehmen für Hubspot, dann auch gleicher Skill, ne. Aber es ist halt eine andere Industrie und eine andere Branche, wo ja, für den Marketer dann doch mehr bezahlt wird als vielleicht in so manchem B2C Business. Das halt, ja, da da würd ich auch bei LinkedIn auf inspirieren drücken.

Kann ich ja vielleicht einfach mal teilen. Jetzt hab ich dich grad in die Vergangenheit gebracht, jetzt bring ich dich noch einmal in die Zukunft. Ja. Und was ist son Big Bad von dir? Was würdest Du sagen, willst Du in den nächsten 12 Monaten auf LinkedIn relevant?

Ich hab keine Big Bad, außer die Basics werden wieder relevant. Also all das, was anti KI ist oder anti-A-Eis-Slop und antipervct wird noch relevanter als jemals zuvor. Also die Leute, die irgendwelche unperfekten Videos aus ihrem Alltag teilen oder ihren unperfekten Selfies und einfach nur sagen, was sie denken, ohne dass es so rüberkommt, als wäre das jetzt feingeschliffen. Ich sag nicht, dass es nicht feingeschliffen sein kann, aber dass es rüberkommen, die werden die werden gewinnen aus meiner Sicht, ja. Ansonsten Big Bats.

Big Bats, die ich machen möchte, sind weiterhin auf LinkedIn oder mehr auf LinkedIn zu setzen. Ich glaub, da ist ein absolut Markt immer noch. Wir hatten darüber geredet auch son bisschen LinkedIn Anzeigen? LinkedIn Anzeigen, das Boost Feature, LinkedIn dort anbietet. Und ich glaub, da ist noch eine Menge, Menge, Menge, Menge Potenzial auszuschöpfen, wenn man nämlich verstanden hat, okay, bei organischen Beiträgen, da kannst Du dir nicht eben aussuchen, wer genau in der Zielgruppe ist, bei bezahlten Anzeigen aber schon.

Und wenn Du dann kombinierst die Learnings aus deinen organischen Anzeigen, aus aus aus deinen organischen, Brust die gut funktioniert und die dann mit Budget quasi aufdrehst, dann ist das wirklich schon wie sone Art Minigelddruck besteht. Ich hatte meine ersten paar Versuche, die Anfang dieses Jahr mit meinen paar Webinaren und davon möcht ich jetzt mehr machen, hab da jetzt auch meine meine Gedanken, wie ich da hervorgehen möchte. Das wär für mich die nächste große Bett. Und das heißt, wieder kombinieren meinen organischen Ansatz mit 'nem Paid Funnel dahinter, da wirklich nur noch auf die nächste Stufe zu kommen. Und dafür nutzt Du persönliche Profile, also da geht's jetzt, glaub ich, gar nicht darum, jetzt nur Anzeigen zu schalten im klassischen Sinne, sondern schon dein persönliches Profil, einen Post zu machen, der organisch erst mal gelauncht wird.

Das wissen nämlich auch viele noch gar nicht im Mittelstand, dass das geht, persönliche Profile zu boosten oder auch mit zu pushen. Genau, also das ist halt eine 1 mögliche Strategie, ne. Man kann bei LinkedIn auch bezahlte Anzeigen schalten. Und eine ist halt, okay, Du nimmst den Beitrag, der hat schon gut funktioniert. Dann ballest ballest Du da Budget drauf.

Und dann kann man entweder den Post nehmen, direkt Angebot zu bewerben oder Du kannst halt sagen, okay, das ist 'n organischer Post. Du sammelst erst mal alle Leute, die diesen Post sich anschauen und machst damit eine Kampagne und kannst zum Beispiel all diesen Leuten eine Direktmessage automatisch schicken mit 'ner Message Ad. Und dann kommen die auf eine Leadformular und da ist die E-Mail-Adresse schon vorher vorausgefüllt und dann ist halt sind die automatisch in deinem System und Du musst nicht mehr diesen Kontakt dich kämpfen und hast halt einmal für den Kontakt dann, keine Ahnung, 80 Euro oder so gezahlt oder zwischen 30 und 120 Euro ist so der Lippreis, der jetzt bei mir war bei bei LinkedIn für für den CEO ab 3000000 Jahresumsatz circa, wo ich halt sagen würde, ich hab den Kontakt. So, ich hab den Kontakt, der hat schon vor der hat schon der hat schon bei mir vor Vertrauen geerntet und ich kann ihn immer und immer und immer wieder anschreiben. Und das möcht ich noch viel mehr machen.

Aber ja, ist geil, LinkedIn Ads, weil keiner spricht drüber, weil jetzt auch Man muss auch sagen, LinkedIn macht's eigentlich einfach. LinkedIn macht's nicht einfach, weil die Standardeinstellung bei LinkedIn sind alle so, dass man viel zu viel Geld es ausgibt. Und wenn man da nicht weiß, worauf Und die Ärzte, sie sind sie sind schon verhältnismäßig teuer, wenn man sie nämlich mit den Erfahrungswerten aus Meta und anderen Plattformen natürlich vergleicht. Aber natürlich ist es auch eine ganz andere Zielgruppe, weil die Leute meistens tatsächlich die sind, die sie vorgeben zu sein, weil's nun mal eine Businessplattform ist. Aber dadurch ist es natürlich auch teurer zu werben.

Genau. Und da ist halt geil, wenn man weiß, okay, welche Buttons man drücken muss, damit man günstig rankommt, wie man noch besser targetiert. Und wenn man auch noch versteht, okay, die Konkurrenz auch sehr schlecht auf LinkedIn, also im Sinne von, was LinkedIn Ads angeht. Das heißt, wenn man hier mit geilem, wenn man die Learnings aus geilem organischen Content nimmt, die auf anwendet, versteht, was 'n gutes Angebot ist fürn Leadmagnet, die einen 'n geiles Webinar reinpackt, dann sind die Möglichkeiten noch so enorm und deswegen, da will ich noch all, ich will da noch mehr all in gehen. Aber ist natürlich auch wieder große Zeit im Westen, deswegen immer Prioritätensache und so weiter.

Aber das wird meine große Wette in nächsten 12 Monaten. Okay, mehr in die Erz gehen. Ja. Franz, ich danke dir für die ganzen Einblicke. Nein.

Es war jetzt eine Riesenreise von dir als Content Creator aus deinen Youtube Channel Erfahrungen, Minecraft Creator bis hin zum Unternehmer. Und es gibt son paar Dinge, die sind bei mir jetzt heute hängen geblieben und ich und 1 ist zum Beispiel, wie wichtig es ist, Muster erkennen zu können, weil das ist son universeller Skill. Das hat nichts mit KI und nicht KI zu tun. KI kann auch sehr gut Muster erkennen, aber auch Menschen sollten in der Lage sein, auch zu erkennen, was funktioniert, was ist gut. Dann finde ich ständig an seinen eigenen Skills zu arbeiten, finde ich, ist 'n schönes Take away.

Manchmal weiß man gar nicht, was es bringt und wofür es gut ist, aber einfach diese Neugierde zu haben. Immer Bock zu haben. Immer Bock zu haben, das Ausprobieren, selber sich da reinzufuchsen, so was zu verstehen. Ich glaube auch als Unternehmer so viel zu wissen, dass man weiß, ich bin tief genug drin, bewerten zu können, dass Du deine Arbeit gut machst, Du, Person, die ich dich hier eingestellt habe und auch dir vertraue, einfach genug davon zu verstehen, damit man auch weiß, hol ich mir hier Leute rein, die gut genug sind? Ich glaub, das ist sehr wichtig, grade als Unternehmer, der jetzt anfängt und sich nicht leisten kann, dass dass der 1., 2., 3.

Haie nicht gut ist. Danke für die vielen Hands on Tipps, was LinkedIn angeht. Ich hab so viel Hausaufgaben mitgenommen, zum Glück ist das aufgezeichnet und ich kann mir das alles selber noch mal reinziehen. Danke. Ich würd sagen, am besten vernetzt man sich mit dir auf LinkedIn?

Am besten auf LinkedIn vernetzen und wenn man noch mehr praxisnahe Tipps haben will auf mein LinkedIn Profil und dort einfach im Fokusbereich, da ist der angesprochene 4 Stunden Gratis Kurs rund LinkedIn. Dort red ich im Detail über, wie schreibt man eine geile Hook? Wie schreibt man 'n geilen Beitrag? Wie macht man diese Bilder? Wie recycelt man ordentlich?

Und wie automatisiert man und wie nutzt man KI, so dass es nicht, wie er Eis, glaub, rüberkommt. 4 Stunden Kurs mit ganz vielen Kapiteln. Man kann auch nur 1 Kapitel sich angucken. Da gibt's 'n Dokument oder gibt's Begleitdokumente mit fertigen Proms, mit Vorlagen, mit ganz, ganz, ganz vielen Daten, wo ich 'n Einblick gebe in unsere Unternehmenswissensdatenbank, wo ich sagen würde, schaut euch das an, wenn ihr wirklich Bock habt, LinkedIn in der Tiefe zu verstehen. Genau, wenn ihr irgendwelche Fragen habt, schreibt die mir einfach bei LinkedIn.

Ihr merkt, alle, die jetzt zuhören, Franz versteht seinen Call to Action, den er jetzt noch mal platziert hat. Und ich ergänz ihn noch mal. Natürlich hauen wir auch deinen LinkedIn Kurs in die Shownotes. Ich hatte ihn mir sogar schon mal kurz angesehen und hab festgestellt, wow, sind das viele Kapitel. Ich werd das selber, glaub ich, durchsuchen müssen und mir anschauen und danke dir aber jetzt heute schon mal vielmals für deine Zeit und für die Insights.

Ich bin auch schon wieder 'n bisschen aufgeschlaut worden, obwohl ich mich viel mit LinkedIn beschäftige. Franz, danke, dass Du hier warst. Danke Ben. Möchtest Du hinter die Kulissen von Values and Ventures blicken? In meinem Newsletter teile ich, wie ich nicht nur diese Show baue, sondern 'n ganzes Medienunternehmen.

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