Unternehmer warnt: Der deutsche Arbeitsmarkt kollabiert!
Worum es geht
RealUnit sprich mit Daniel Model in der neuen Folge Klartext! Deutschland fehle es vollständig an Eigenständigkeit! Die hohen Energiepreise, eine überbordende Bürokratie sowie eine völlig aus dem Ruder gelaufene Asylpolitik seien die Hauptgründe für den wirtschaftlichen Niedergang in Deutschlands!Daniel Model ist erfolgreicher Unternehmer und Verwaltungsratspräsident der Model Group. Die Model Group beschäftigt in 17 Werken und fünf Ländern rund 4400 Menschen. Daniel Model ist ein Visionär, Forscher, Unternehmer, ein sehr belesener Bildungsbürger und ein Libertärer, dem die Freiheit des Individuums sehr wichtig ist.👉 So schützen Sie Ihre Geld in Krisenzeiten: https://realunit.de/ 👉 Live-Webinar "Vermögensschutz in Krisenzeiten" https://realunit.ch/webinar/# 👉 RealUnit's monatlichen Newsletter jetzt kostenlos abonnieren: https://realunit.de/newsletter/
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Transkript
Die EU ist zum Tod verurteilt. Sie hat es nicht geschafft, positiv zu wirken im Bereich Krieg. Sie ist völlig undiplomatisch unterwegs. Sie ist nur kriegstreiberisch unterwegs. Ich behaupte, dass sie ein verlängerter Arm der NATO ist.
Also sie hat einen NATO Charakter, sie hat einen Militärcharakter, die Militarisierung auch Ausdruck vielleicht sogar des letzten Aufbäumens dieser dieser völlig verfehlten Institution. Deutschland, diesem Land fehlt es vollständig an Eigenständigkeit und eigenem Denken. Es ist in die EU geflüchtet. Es will nicht einmal mehr seine eigene Fahne. Es das ist ja schon ein Nazi, der Deutschlandfahne schwenkt.
Hier sehen wir den kollektiven Selbstmord 1 Landes, Der schlimme Zustand wie er heute ganz offensichtlich ist in Deutschland. Wir haben eine überbordende Bürokratie, wir haben eine furchtbare Migrationspolitik. Der Staat kann die Sicherheit für die er eigentlich ursprünglich mal überhaupt in seine Existenz gekommen ist, nicht nur nicht gewährleisten, ja, er ist zum Gegenteil. Also er schafft Unsicherheit und Gefahr für seine Bürger. Europa ist ja praktisch die ganze Diplomatie in sich zusammengebrochen.
Man hat bis zum heutigen Tag nur verteufelung betrieben. Diese staatsterroristische Attacke auf die Infrastruktur, in diesem Fall die Nord Stream Pipeline, hat uns genau im Nerv getroffen. Wann war für dich der Moment, wo Du gesagt hast, wenn sich hier in Deutschland in unserem Werk in diesen Bedingungen nichts ändert, dann gehen hier die Lampen aus? Wir können tatsächlich Vergleiche machen zwischen unseren beiden kleineren Papierfabriken in der Schweiz und unserem großen Werk in Sachsen. Und da sind die Energie, die diese doppelten Energiekosten, wir können sie also nicht kompensieren durch diese höhere Produktivität.
Wir möchte nicht als gesamtes Unternehmen zugrunde gehen, weil dieser deutsche Teil so krank ist. Es scheint noch eine Rolle zu spielen bezüglich der AFD, ansonsten würde diese berühmte Brandmauer nicht bestehen. Also da scheint, dass die Brandbauer der AFD nützt und ich habe nur ein Ziel jetzt. Ich muss das überleben. Herzlich willkommen zu unserem Podcast Klartext Finanzen der Realunits Schweiz AG.
Mein Name ist Dietmar Paetz, ich bin und unsere Gesellschaft kümmert sich darum, Vermögen krisenfest anzulegen. Ich hatte heute die besondere Freude und Ehre, mit Daniel Model, CEO der Model Group, sprechen zu dürfen. Die Model Group beschäftigt über 4400 Mitarbeitern an verschiedenen Standorten in verschiedenen Ländern in Europa. Daniel Model hat Klartext gesprochen. Er ist selber ausgesetzt in diesen Zeiten, dem wirtschaftlichen Niedergang Deutschlands.
Ich hab über verschiedene Probleme gesprochen und wie er die Welt sieht und vor allen Dingen auch, welche Ansteckungsgefahren er sieht für die Schweiz. Wir sind kurz vor Weihnachten. Ich wünsch Ihnen in dieser Zeit ein besinnliches und vor allen Dingen fröhliches Weihnachtsfest. Und ich würd mich sehr freuen, wenn Sie unserem Kanal ein Like geben, ein Abo hinterlassen und vor allen Dingen die Glocke aktivieren. Und nun viel Spaß mit dem Podcast.
Lieber Daniel Murl, herzlich willkommen zurück zu unserem Klartext Finanzen. Du warst schon mal im Frühling bei uns, wir haben seitdem 'n rasantes Wachstum unserer Zuschauerzahlen erreicht und ich würd dich gerne kurz vorstellen. Du bist CEO, Du bist Chairman und Eigentümer der Model Group. Model Group, ihr seid Hersteller von Wellpappe, von Papier und ihr habt in mehr als 5 europäischen Staaten habt ihr im Unternehmen insgesamt 15 Werke und viereinhalbtausend fast Mitarbeiter. Das ist ja 'n enormer Konzern und damit ist ja auch enorm viel Verantwortung verbunden.
Wie gehst Du mit dieser Verantwortung Wissen, dass beispielsweise Deutschland, wo ihr auch ein Werk habt, jetzt grade die Situation sich täglich verschlimmert? Ja, vielen Dank, Dittmar, für die erneute Einladung. Ja, ich meine Verantwortung, wir kommen ja aus 1 mehr dynastischen Situation. Das Unternehmen ist durch meinen Urgroßvater gegründet worden achtzehnhundertzweiundachtzig. Da hat man gewisse Vorteile zu dem Thema, auch wenn es vielleicht andere in so 1 Reihenfolge als Nachteil empfinden, aber bei mir war's sicher, das Empfinden des Vorteils.
Wenn man da aufwächst in so einem Kontext und weiß, dass man mit einem Unternehmen jeden Tag dem Markt Risiko ausgesetzt ist, dann ist man schon mal es sozusagen geeicht. Ja, das ist Alpapier oder kaufen Alpapier, verwandeln das in Papier, verwandeln das Papier in Wellpapier, verwandeln die Wellpapier in Verpackungen. Und eine Lücke bestand, wir brauchten viel mehr Papier als wir selber ja stellen konnten damals. Wir haben in der Schweiz 2 Papier hat sich's angeboten, dass wir tatsächlich auch im Papierbereich weiter expandieren. Und es kam diese Opportunität in Sachsen.
Eine erstaunlich moderne Papierfabrik im grafischen Bereich, aber Zeitungen liest nun mal niemand mehr. Also die grafischen Papiere sind erfasst worden von dieser Disruption Digitalisierung ganz einfach und diese Fabriken sind obsolet geworden, obwohl relativ modern. Die haben wir dann übernehmen können von einem großen finnisch schwedischen Konzern, haben diese umgebaut und sind jetzt am Start und am Auffahren. Und das ganz große Thema, musst Du jetzt viel erzählen, quasi deine vielfältigen Fragen sozusagen etwas aufzufühlen, war, Die Akquisition hat 20 21 stattgefunden und wir wissen alle, was geopolitisch nachher abgelaufen ist. Man kann sagen, wir haben sicher einen sehr schlechten Moment erwischt.
Uns Menschen fehlen ja immer noch diese prognostischen Fähigkeiten und dass dann im Februar 22 dieser Krieg losging mit dem Einmarsch russischer Truppen in der Ukraine und den sich daraus ergebenden Konsequenzen haben wir nicht sehen können. Wir sind in mehrfacher Hinsicht in eine schwierige Situation hineingekommen. Angefangen hat es mit dem Situation hineingekommen. Angefangen hat es mit dem Inflationsschub, der genau dort seinen Anfang nahm. Und unsere Investitionen für den Umbau dieser Papierfabrik sind massiv höher ausgefallen als geplant.
Das war eigentlich der 1. Große Rückschlag und der 2. Folgte dann durch die, ja, Mischung aus merkwürdiger Sanktionspolitik und dann auch diesem Abnabeln und dieser Spaltung nicht mehr vorhandenen Diplomatie und so weiter. Also in Europa ist ja praktisch die ganze Diplomatie in sich zusammengebrochen. Man hat bis zum heutigen Tag nur Verteufelung betrieben.
Sind dann Infrastruktur, in Infrastruktur, in diesem Fall die Nord Stream Pipeline, hat hat uns genau im Nerv getroffen, weil wir haben, Papiererstellung ist hoch energieintensiv und wir haben ein Spitzenkraftwerk. Ich betone das so speziell, weil wir mit Gas als Inputfaktor sowohl Wärme erzeugen, Inputfaktor sowohl Wärme erzeugen, sprich Dampf, was wir brauchen für die Papierherstellung als auch Strom. Und mit dieser Wärmekraftkopplung erzeugen wir eine unglaubliche, jetzt habe ich falsch angefangen, einen unglaublichen Wirkungsgrad. Und das ist eine entscheidende Größe bei der Energieherstellung oder in diesem Fall ist es ja eigentlich eine Transformation von Energie. Gas hat selbstverständlich einen unglaublichen Energiegehalt und den verwandeln wir in diese Wärme- und Strom Komponente.
Und haben eben eine sagenhaften Wirkungsgrad von 82 Prozent. Das ist enorm. 82 Prozent sensationell. Also das kannst Du bestätigen. Das ist wirklich sensationell.
Und ich ich sage das ja so so jetzt betonend, weil wir in 1 Zeit leben, in der verschiedene ideologischen Dominatoren am Werk Stoff verteufelt. Und ich, ironisch würde ich jetzt sagen, schäme mich, dass ich hier rede, weil ich produziere beim Reden c o 2. Ich möchte damit ja, in aller Strenge und Klarheit sagen, diese Verteufelung von c o 2 ist nicht nur ein Angriff auf die Pflanzen, die c o 2 brauchen, sprich auf die Natur damit, sondern es ist auch ein Angriff auf den Menschen. Ja. Und so weiter.
Doch, ja. Genau, das ist noch 'n ganz spannendes Thema, da möchte ich nachher noch draufkommen. Aber wenn wir vielleicht kurz noch bei Deutschland bleiben, weil Du bist jetzt Unternehmer und Du stehst auch son bisschen stellvertretend für die Hunderttausenden, nicht zu sagen, Millionen an Unternehmern in Deutschland, die auch nicht mehr wissen, wie's weitergehen soll. Wir haben jetzt drüber gesprochen, wir haben ja grade in deinem Business, Papierindustrie hat ja auch eine gewisse Konjunktursensitivität. Dann haben wir aber die 2 Zusatzfaktoren, das ist die, ja, diese diese ausufernden Kosten der Bürokratie, aber noch mehr die Energie.
Und die Frage, die ich an dich hab, ist, weil Du das eben gesagt hast, Du hast die Transformation von der Planwirtschaft in die Marktwirtschaft genutzt, die Umbruchszeiten. Wenn man aber jetzt mal schaut, wie Deutschland mit diesem Problem umgeht, sie versuchen noch mehr Regulierung. Du hast jetzt das Schichtfach c o 2 genannt, dann haben wir die Sanktionen, ist ja auch eine Form von Planwirtschaft und so weiter. Also siehst Du nicht, dass wir jetzt 'n Schwenk zurückmachen, dass grade Deutschland versucht, durch noch strengere Regeln diesen Niedergang zu stoppen? Und dazu im Vergleich, Du hast ja Werke auch in Osteuropa, wo noch die Erfahrung an diesem Totalitarismus viel wacher ist und die haben ja auch eine Allergie gegen zu viel Staat.
Also denkst Du, das ist 'n Sonderproblem Deutschlands, dieser Mindset noch mehr vom gleichen, obwohl man nicht obwohl man weiß, dass es nicht funktioniert, während hingegen osteuropäische Standorte viel flexibler mit den Problemen umgehen? Wie würdest Du das interpretieren? Also hat Deutschland 'n Mindsetproblem in dieser Hinsicht? Also wenn man's empirisch anschaut, ja. Es ist wirklich interessant, sich eben noch einmal dieses Anfangs, es ist ja eigentlich ein Meilenstein gewesen, 89, 90, dieser Zusammenbruch dieser planwirtschaftlichen Systeme in den verschiedenen ComiCron Staaten.
Und diese Überheblichkeit und positiv gesagt aber auch Genugtuung seitens des Westens, hier den Beweis sozusagen erbracht zu haben, dass das System Marktwirtschaft überlegen ist, weil es eben diese diesen Wohlstand erzeugt. Und dann zu sehen, weil wir jetzt ja doch, wenn wir jetzt 90 nehmen, sind das 35 Jahre später zurückblicken und etwas ganz anderes feststellen. Du hast vom Mindset geredet, ich würde jetzt einfach mal in in meiner Begriff Begriffswelt würde ich das Geistige nennen. Mhm. Wir haben also 2 geistig verschiedene Konzepte.
Das eine sagt von oben herab, wir wissen, was für euch gut ist, also planen wir alles. Und das andere, das sagt, nein, wir haben keine Anmaßung von Wissen, wir überlassen es den Menschen, ihr Leben zu gestalten und zu planen. Zu gestalten und zu planen. Und jetzt, 35 Jahre später, blicken wir auf darauf, ja, was ist jetzt passiert? Und wir sehen etwas völlig Gegen Intuitives, was wir nicht erwartet hätten.
Und es ist interessant, dass das gerade Deutschland betrifft, nämlich diese Anmaßung von und es und es war alles diesem Fünfjahresplan zu unterwerfen, dass wir heute genau dieses Geistesgut, was offensichtlich Misserfolge erzielt hat und zwar massive Misserfolge, sich in Deutschland eingenistet hat, dieses Geistesgut, die dieser Anmaßung und Zentralplanung. Und ich glaube schon, also als als Hypothese auch einen Grund darin zu erkennen, weil gerade Deutschland ja das geteilte Land war. Und vielleicht diese Usurpation oder dies dieses Einflussnehmen der vermeintlich unterlegenen geistigen Seite in dann das westdeutsche System vielleicht leichter viel als in den beiden Ländern, die wir selber beobachten konnten und erleben konnten, nämlich Polen und Tschechien, wo bis heute also keine so Auseinandersetzung zu spüren ist. Natürlich haben diese Staaten auch zugelegt. Sie haben, ich meine natürlich vor allem die Bürokratie, wenn ich von Staaten rede, aber nicht in diesem großen Ausmaß.
Und ich kann auch sagen, das Wachstum oder die Wohlstandszunahme in diesen beiden Ländern hat bis heute noch angehalten, auch wenn jetzt immer kleinere Wachstumsgrößen zu messen sind. Aber Kipppunkt jetzt überschritten hat und wahrscheinlich eben diesen Geist übernommen hat. Der Geist, warum ich diesen Begriff so gern habe, ist, dass er selber unsichtbar ist. Das heißt, er ist nur, er manifestiert sich an gewissen Phänomenen sozusagen, die dann beobachtbar sind. Aber der Geist selber ist ja im Hintergrund, der befindet sich in Köpfen von Menschen.
Ich habe 'n paar Bestimmungen oder oder Typisierung davon genannt, Anmaßung des Wissens von oben herab, also Herrschaftsausübung von oben, zunehmende Regulierung, das ist das hat trägt alles diesen Geist der der Überheblichkeit und des Besserwissens in sich und ist deshalb extrem ein unsympathischer Geist und typischerweise dann auch in seiner Auswirkung furchtbar. Ja. Und das Furchtbare sehen wir in in Deutschland. Ich bin schon, ich hab das ja deshalb jetzt etwas ausführlich erzählt, geschildert, zu erklären, warum wir selber eigentlich die Dummheit begangen haben, derart massiv in Deutschland zu investieren. Ich muss dazu aber doch noch sagen, das Produkt, das wir dort herstellen, das Papier, das benötigen wir auch zum großen Teil intern.
Das heißt, wir haben unseren eigenen Absatz, sind deshalb konjunkturell etwas weniger der Thematik ausgesetzt. Und das ist ja das Wesen 1 integrierten Unternehmens. Also bei der Elimination, der Konsolidierung unserer Bilanz- und Volksrechtung sind, große Mengen werden eliminiert. Also unser konsolidierter Umsatz ist viel kleiner als das, was wir tatsächlich an Umsätzen in den in den einzelnen Unternehmen erzielen, weil wir eben selber unsere Heilpraktate erwerben. Und darum hat das schon Sinn gemacht.
Wir waren also nicht ganz so blöd, wie man es vielleicht denken könnte von außen, aber wir haben schon, auch wir, dieses geistige Element etwas unterschätzt. Also wir sind tatsächlich über tatsächlich überrascht, steht mal, dass Deutschland diesen Fehler des unterlegenen Systems derart übernommen hat. Das konnte man als vernünftig denkender Mensch nicht wirklich erwarten. Mhm, mhm. Wenn wir noch kurz bei Deutschland bleiben, das interessiert mich jetzt.
Also man ist ja immer auf der Suche nach Schuldigen. Und klar, die Politik hat natürlich 'n erheblichen Beitrag zu der ganzen Misere beigetragen. Es gibt natürlich noch andere Schuldige. Aber wenn wir das jetzt mal ganz praktisch analysieren, der typische Politiker, sein größtes Risiko ist der Verlust des Dienstwagens, wenn alles schiefgeht. Während hingegen der Unternehmer steht ja vor 'ner existenziellen Krise, wenn er falsche Entscheidungen trifft, weil er sein persönliches Vermögen oder das Familienvermögen damit involviert ist.
Wann war für dich der Moment, wo Du gesagt hast, wenn sich hier in Deutschland in unserem Werk in diesen Bedingungen, die uns vorgesetzt werden, nichts ändert, dann gehen hier die Lampen aus. Ja, also die gute Nachricht in unserem Fall jetzt auf deine sehr Klartextfrage ist, wir sind noch nicht so weit. Ich muss ja mal noch konkret sagen, den Nachteil, den wir jetzt haben, der ist tatsächlich gewaltig und er hat mehr oder weniger, man kann sagen, gleich zu 90 Prozent mit der Energiesituation zu tun. Das heißt, wir können tatsächlich Vergleiche machen zwischen unseren beiden kleineren Und das Und das hat zur Folge, dass wir tatsächlich große Verluste schreiben. Nun, also damit mal einfach die Fakten auf den Tisch, das ist, das hat nichts mit anderen Elementen zu tun, ne.
Das besonders Tragische vielleicht liegt darin, dass wir gleichzeitig hier jetzt von einem Papierwerk reden in Sachsen, das hochmodern ist. Ist 1 der produktivsten Werke in Europa. Man kann fast sagen, weltweit gehört zumindest zum zum oberen, ich weiß nicht, 2, 3 Prozent aller Papierwerke auf der Welt. Also da ist ja eine gewisse Tragödie dabei natürlich, dass man mit 1 derartigen großen Investition, die ganz klar zugunsten von Produktivität war und jetzt normalerweise im Papier herstellen. Also die Maschine ist schneller als der Durchschnitt und sie ist breiter als der Durchschnitt und das gibt genau letztlich die Fläche oder der Output Gewinn im Gegensatz zu anderen.
Und trotzdem oder gerade deshalb ist es so, diese doppelten Energiekosten. Wir können sie also nicht kompensieren durch diese höhere Produktivität. Das ist, ich sag mal, das tragische konkrete Element. Jetzt ist es aber so, wie kommen wir, das ist ja letztlich, ich hab jetzt eine Frage etwas in meine Terminologie übersetzt, wie kommen wir aus dieser Tragödie raus? Und erstens einmal, wir sind immer noch am Anfahren.
Das heißt, wir werden Ende diesen Jahres das 1. Jahr haben, wo wir vollständig produziert haben. Wir sind nämlich im September letzten Jahres wieder in die Produktion gekommen, haben, muss sich vorstellen, es ist einfach eine riesige Maschine. Und dieses Anlaufen ist, redet man von 1 Anlaufkurve und das ist ein mehrjähriger Prozess. Also man drückt hier nicht auf den Knopf, sondern man lernt diese neue Maschine mit ihren, man kann sagen, Tausenden von Features und Elementen, die ineinandergreifen müssen, dass diese scheinbar einfache Papierproduktion funktioniert, dass diese alle aufeinander abgestimmt werden müssen.
Und wir denken, dass es mindestens 3 Jahre sein werden, bis und von Papier kommen. Das sind mal das 1.. Paar Zahlen dazu. Wir werden in diesem Jahr circa 350 bis 360000 Tonnen produzieren und sind damit im Anlaufjahr 1 mit 1 viel größeren Produktion unterwegs, als wir in den beiden kleineren Papierfabriken in der Schweiz haben. Und trotzdem machen, wie gesagt, da machen wir große Verluste damit.
Jetzt ist es so, dass wir uns also, ich sage mal einfach von der Arbeit her, sehr auf diese Anlaufphase konzentrieren, diese Verluste schlucken, weil wir eine Perspektive haben, vielleicht bei maximaler Ausbringung dann zumindest in die Situation zu kommen, dass die Verluste auf 0 zurückgehen. Ökonomisch ist das natürlich nach wie vor ein Desaster gemessen an den großen Investitionen, aber es würde uns Zeit schenken. Wir würden also daran nicht mehr zugrunde gehen, wie es heute der Fall wäre, wenn das sich weiter so präsentieren würde, sondern wir würden die bittere Pille schlucken und würden versuchen, das, was wir selber beeinflussen können, die ich vielleicht, also wenn es überhaupt eine Weisheit ist, die ich vielleicht, also wenn es überhaupt eine Weisheit ist, das war jetzt sehr unbescheiden, das so anzukündigen, nämlich sich darauf zu konzentrieren, was was wir beeinflussen können. Und ich meine, das ist ein wichtiger Grundsatz in solchen Zeiten, wie wie wie wir jetzt drinstecken, dass wir unsere Energie nicht damit verschwenden, Genau wie Du gesagt hast, den Schuldigen zu suchen, das ist nicht konstruktiv, sondern dass wir uns fokussieren, was können wir denn beeinflussen? Bei uns ist es offensichtlich, wir müssen schnell zur maximalen Produktion von rund 600000 Tonnen kommen.
Was das bedeutet gegenüber den 360, von diesem ist ja jedem Ökonomen klar. Und dann schauen wir mal. Also es gibt eine 2. Zuversicht, die ich habe ganz merkwürdig, nämlich der schlimme Zustand, wie er heute ganz offensichtlich ist in Deutschland. Wir haben eine überbordende Bürokratie, wir haben eine furchtbare Migrationspolitik, der Staat kann die Sicherheit für die er eigentlich ursprünglich mal überhaupt in seine Existenz gekommen ist, nicht nur nicht gewährleisten.
Ja, er ist zum Gegenteil mutiert. Also er schafft Unsicherheit und Gefahr für seine Bürger, aber ich überrascht mich nicht so, weil ich ja seit vielen Jahren auch verfolge. Zum Beispiel das Privateigentum wäre ja auch so etwas gewesen, was der Staat hätte schützen müssen seiner Bürger, aber er ist ja schon in dem Bereich seit Jahrzehnten zum Angreifer auf das Privateigentum geworden. Auch da hat natürlich eine 1 Metamorphose zum Schlechten stattgefunden, weshalb ich nicht so entsetzt bin, zu beobachten, dass jetzt auch die Sicherheit ins Gegenteil gekommen ist und der Staat der Gefährter der physischen Existenz seiner Bürger geworden ist. Das ist nur eine Fortführung dieser, ich sage mal, es ist auch eine geistige Erkenntnis und Beobachtung, sodass ich vielleicht etwas gelassener bin in dem Sinne, dass ich überhaupt eben zu diesem Grundsatz kommen kann.
Ich muss mich auf das jetzt konzentrieren, was ich beeinflussen kann. Und die Zuversicht, die ich mal kurz erwähnt hatte, die schöpf ich daraus, dass 1 ist klar, Dittmar. Nicht ewig Förderbestand haben. Damit bezieh ich mich eigentlich auf Naturgesetzlichkeiten und auf eine interessante Analogie zum System dieser Planwirtschaft. Denn wir müssen ja nicht weit in die Geschichte gehen, überhaupt den Anfangspunkt dieses Experiment des Sowjetunion zu terminieren?
Ich meine, das sei so 19 17 gewesen. Lenin wurde damals mit diesem berühmten Eisenbahnwagen durch die Schweiz transportiert, mit dem klaren Auftrag, diese Revolution auch zu starten. Ich weiß nicht ganz genau, von wem dieser Auftrag kam. Vielleicht war es auch ein Selbstauftrag. Also das Experiment hat 19 17 begonnen und musste 19 90, 89 mit einem desaströsen Fazit beendet werden.
Wir reden hier also faktisch von 70 Jahren plus. Also in 70 Jahren wurde die Substanz, die damals 19 17 vorherrschte, da haben da haben wir ja gar keine Perspektive mehr. Und dann, wir haben ja das beobachtet. Ich hoffe, viele von Ihnen haben das noch in Erinnerung. Die sind dann über die Konsulate und tragischerweise viele auch an der Mauer in Berlin erschossen worden sind bei diesem Versuch.
Wie auch immer, man kann bei aller Tragödie dieser gut 70 Jahre sagen, es war ein Naturgesetz, das dafür gesorgt hat, dass dies nicht ewig weitergeführt werden konnte. Und so beziehe ich mich auf diese Beobachtung und sage, Deutschland wird nicht in der Lage sein, diese desaströse Politik zulasten ihrer eigenen Bevölkerung und der Wirtschaft. Man könnte jetzt sagen, als 70 Jahre zu betreiben, jetzt ist die Frage, na ja, wie lange macht sie das eigentlich schon? Und vielleicht versucht, mit nicht schlechter Politik die Sache zumindest zu stabilisieren, aber im Anschluss daran Also ich würde sagen, dieses Desaster waltet schon vielleicht die 20, Desaster waltet schon vielleicht die 20 Jahre. Also es ist nicht so, dass die Infektion im Moment des Falls der Berliner Mauer war, sondern etwas später.
Vielleicht musste dich dieser Geist noch etwas sammeln, bis er dann der zum Angriff geblasen hat auf den vermeintlichen Sieger, sodass, wie ich jetzt einfach das Talbeispiel zu Ende führen würde, 70 minus 20. Deutschland könnte vielleicht 50 Jahre lang Ich möchte mir aber dann, möchte mich dann gleich falsifizieren, warum das nicht so sein wird, aber könnte jetzt mal in 1 Betrachtung nach 50 Jahre so scherieren, bis Menschen am Verhungern sind. Also das ganze Armutsprojekt, glaube, dass es so lange dauern wird, liegt daran, dass ich, ich beobachte eine Beschleunigung des Zerfallsprozesses, also nicht eine lineare. Ich kann natürlich in der Rückschau nicht sagen, war das denn in Sowjetunion auch so? Also wie waren eigentlich die Geschwindigkeiten der Degeneration?
Ich sehe es einfach jetzt als Zeitzeuge, Es gibt eine Beschleunigung. Es spielt keine Rolle mehr, welche Partei man sozusagen wählt. Es scheint noch eine Rolle zu spielen bezüglich der AFD, ansonsten würde diese berühmte Brandmauer nicht bestehen. Also da scheint Also auch Also auch da völlig irrationale Politik. Man will zwar etwas verhindern, aber in der, das ist übrigens auch etwas, was ich sehr oft beobachtet habe in meinem Leben, wenn man alle Kräfte darauf konzentriert, etwas zu verhindern, macht man das groß, was man verhindern möchte, weil das ist ja mental, hat eine unglaubliche Allgegenwärtigkeit und Kraft.
Hier ist also auch eine 1 große Dummheit am Werk, sodass auch da eben diese Beschleunigung, man sieht es ja praktisch in wöchentlichen, dieser Rhythmus ist auch zu hoch oder diese Umfragewerte. Aber der Trend scheint ja doch klar zu sein, das, was man verhindern will, wird derzeit größer, sodass ich nicht mit Jahrzehnten rechne, bis ein Zusammenbruch zu verzeichnen sein wird, sondern vielleicht mit, ich sage das nur aus der Intuition, es hat keine wissenschaftliche Grundlage mit 1 einstelligen Jahreszahl. Das kann 3, 4, 5, also in diesen sind maximal 9 Jahre sein. Und dann ist dann wiederum umgekehrt die Frage für mich als Unternehmer, ist es möglich, diese Zeit zu überleben? Das wird das ist eigentlich meine Schlüsselfrage derzeit.
Wir sind noch nicht an der Planung 1 Plan bs, weil wir möchten nicht als gesamtes Unternehmen zugrunde gehen, weil dieser deutsche Teil so krank ist. Also in der Medizin würde man sagen, wenn das ein Krebs ist, dann müsste dieser Tumor geschnitten werden, bevor er Metastasen bildet. Ich weiß nicht, also Nichtmedizin würde die Diagnose Krebs stimmen. Ich sehe leider auch gewisse Degenerscheinungen in anderen Ländern. Das ist also nicht nur ein deutsches Phänomen.
In Deutschland zeigt es sich in 1 unglaublichen Deutlichkeit. Das ist der einzige Unterschied. Wie lange können wir das überleben? Starkes starkes Immunsystem. Es ist überhaupt interessant, wie stark ich auch in meinem Denken immer wieder Anleihen aus dem medizinischen Bereich nehmen darf, weil es es geht ja ums Überleben und 1 auch Organismus, der der einfach jetzt mit diesen Widerwertigkeiten kräpft.
Das heißt, wir brauchen ein starkes Immunsystem und wir brauchen auch diese Resilienz, das jetzt einfach auszuhalten. Und das ist, glaube ich, jetzt der entscheidende Punkt. Ich kann ich kann eine Papierfabrik nicht umziehen. Die Abstimmung mit den Füßen, die ich allenfalls als Individuum zur Verfügung habe, habe ich als derartiger Old Economy Unternehmer nicht. Aber immerhin ist dann die Frage auch vom Tisch und ich habe nur ein Ziel jetzt.
Ich muss das überleben und bin aber froh, dass ich selber noch so viel zu tun habe, meine Situation zu verbessern, dass ich mich mal beschäftigen kann und ich nicht in Verzweiflung ausbreche. Ja. Wenn ich's ganz kurz zusammenfassen darf, also ich find das enorm beeindruckend, dass Du den Kampf nicht darf. Also ich find das enorm beeindruckend, dass Du den Kampf nicht aufgibst. Das heißt, dass Du für die Zeit danach planst.
Wir haben sehr viele Unterstützer, die Unternehmer sind in Deutschland und da merkt man schon Kapitulation. Also sie haben aufgegeben, sie versinken in dieser Apathie und das ist natürlich das Quartale. Man darf nicht die Hoffnung verlieren. Ich glaub, wenn Du durchs Werk gehst, die Produktionshalle und die Ingenieure und Mitarbeiter schauen dich an, die haben ja auch eine Erwartungshaltung an dich. Die wollen ja auch wissen, geht's noch weiter?
Wahrscheinlich schlafen ja auch alle an unruhig in Deutschland, weil die wissen ja, was hier passiert, das ist nicht eine Normalfall. Das ist eine größere Sache, das ist eine größere Krise. Die Frage, die ich aber noch stellen möchte, Du bist Unternehmer, Du denkst als Familienunternehmen auch in Generationen, das heißt, Du hast 'n ganz anderen Planungshorizont. Du bist aber auch abhängig von Finanzierung, von Banken. Und Banken, die denken ganz kurzfristig.
Das heißt, sie verleihen dir bei Sonne einen Schirm und wenn der Regen kommt, dann ziehen sie ihn ein. Durch ihr prozyklisches Verhalten verschlimmern sie ja noch die Situation. Das heißt, wenn Sie sehen, die den Unternehmern geht's schlecht, dann verknappen Sie den Kredit und damit gibt's halt auch eine Insolvenzwelle. Das war in der Vergangenheit immer auch der Verstärker für Rezession. Wie wie geht ihr damit Weil das Ding ist ja, die Realwirtschaft, wir reden ja nicht über Margen von 80 Prozent wie bei Nvidia, sondern das sind ja Margen, da ist sehr, sehr wenig Margen for error, sagt man.
Also das heißt, wenn es mal 'n Problem gab, das merkt man sofort, das geht sofort in die, weil einfach sehr wenig Puffer vorhanden ist. Aber wenn jetzt eben, wie gesagt, große Probleme kommen und die Banken ziehen noch den Stecker, das ist ja, es verschlimmert ja die Situation. Wie gehst Du mit solchen Problemen Ja gut, die 1. Antwort ist ist die klassische, ich habe tendenziell versucht, immer mit 1 hohen Eigenkapitalquote zu arbeiten. Und das ist uns so, dass das ist uns so weit gelungen, dass wir auch jetzt in der schwierigen Situation, in der wir stecken, mal dieses Polster haben.
Das ist ja ein bilanztechnisches Phänomen und nicht ein Phänomen der Erfolgsrechnung. Und Bilanzphänomene verändern sich in der Regel nicht so schnell wie Erfolgsrechnungsphänomene. Das darum habe ich auch vielleicht eine große Sympathie gegenüber Bilanzen. Das heißt, unsere relativ hohe Eigenkapitalquote ist auch für die tendenziell nervöseren Banken eine Beruhigungspille, nicht nur für uns selber. Es ist leider richtig, was Du sagst.
Wir haben diesen konkreten Fall, dass wir mit solchen diesen konkreten Fall, dass wir mit solchen Projekten wie jetzt dieses Papierwerk eine Zeitdimension vor uns, die in die Jahrzehnte geht. Und ich rechne damit, dass diese Papierfabrik in Betrieb ist bei dem Zeitpunkt meines Ablebens. Und im Gegensatz dazu ist tatsächlich das Denken auf der Bankenseite, vielleicht in unserem Fall jetzt nicht von Quartal zu Quartal, wie man immer behauptet, aber es ist immer von Jahresende zu, nächstem Jahresende. Das heißt, diese Budgets, die diese Planwerte, die wir für nächstes Jahr einreichen, jetzt grad ist der Moment dazu, die werden natürlich sehr, sehr intensiv beäugt. Und diese Jahresdimension ist in einem gewissen Gegensatz zu dieser Jahrzehntendimension dieser Papierfabrik.
Jetzt ist das eine Gratwanderung. Ich glaube, es sind am Schluss eben zum Glück doch Menschen, Auch wenn man, das ist ja auch, wenn man den Begriff Staat nennt, das ist ja eine gewisse Abstraktion, die man da vornimmt, dass es selber ist der Fall bei Bank. Das ist ja ein abstrakter Begriff. Zum Glück sind da Menschen, die man da vornimmt, die man da vornimmt, die man da vornimmt, die man da vornimmt, die man da vornimmt, die man da vornimmt, die man da vornimmt, die man da vornimmt, die man da vornimmt, die im Sozialen im Sozialen, oder, es gibt da diesen berühmten Kontaktffekt auch, den lernt man an der ASG in der im ersten der zweiten Semester, der wirkt tatsächlich. Also man kennt sich, man baut daraus ein gewisses Vertrauen auf und ich muss sagen, dass ich das eher positiv erlebe, aber das ist notwendig.
Und tatsächlich diese strukturelle Klippe zwischen dieser Einjahreshorizontgeschichte und unserem Generationenhorizont zu überbrücken. Wir haben aber doch im Geiste denselben Wunsch. Und das möchte ich den Banken in diesem Sinne sogar zu gut behalten in ein, die sind ja eben eigentlich auch im Risiko. Natürlich versuchen sich abzusichern und sie kommen zuerst dran, wenn's dann verliert. Das ist alles keine Frage, aber im Großen und Ganzen muss man sagen, auch sie sind in einem Risiko und wir haben die gleichen Interessen.
Und das finde ich mal ganz wichtig am Anfang zu sagen, und da finden wir uns, Sie wollen, dass es uns gut geht. Natürlich könnten Sie den Stecker ziehen, aber trotz Verschwinden der c s, was ich auch noch erleiden musste in dieser Phase der, also tatsächlich größten Investitionen in der Geschichte unseres Unternehmens, gibt es noch andere Banken. Also es ist an Märkten habe an Märkten habe, ist ja nicht nur die Freiheit der Wahl, sondern es ist auch der Wettbewerb, es ist der Pluralismus. Und meine Erfahrung etwa ist, dass dieser Pluralismus auf der individuellen Ebene immer noch existiert. Das heißt, man kann mit 1 anderen Bank reden und merkt plötzlich, da könnte allenfalls ein anderer Geist wählen, obwohl es auch sozusagen nur eine Bank ist.
Das ist etwas, was ich in meinem Leben, also überhaupt also eine unglaubliche Freude des immer wieder empfinde, nämlich die die Individualität und die Vielfalt, die sich daraus ergibt. Also Du merkst, ich bin da gelassener und zuversichtlicher, als man es meinen könnte. Jetzt muss ich trotzdem die Frage hinterherschieben, die vermutlich dein Blutdruck ansteigen lassen wird. Ich ich unterschreib das völlig, der freie Markt, Wettbewerb, die beste Idee setzt dich durch. Aber wie gehst Du denn mit der Bürokratie Da gibt's ja keinen Markt.
Da gibt's ja eine Vorschrift, die gilt für alle und es gibt sehr wenig Möglichkeit, gegen eine Bürokratie anzureden. Klar, man versucht's, aber letztendlich das, was in Brüssel entschieden wird, gilt ja für Sachsen genauso wie für andere Länder, die Teil der EU sind. Was ist denn deine Erfahrung mit den Vorschriften der EU, ob's jetzt Umweltauflagen sind oder was auch immer, Arbeitsschutzgesetze. Weil wir leben hier in der Schweiz und hier hat man ja noch diesen dynamischen Markt, wo man eben auch als Unternehmer noch gedeihen kann. Aber wenn man sich die Situation in Deutschland anschaut, es wird ja so feingliedrig nachher reguliert, dass dadurch auch sehr, sehr viele Möglichkeiten einfach wegfallen.
Also bist Du 'n Fan der EU Regulierung, es mal aufn Punkt zu bringen? Ja, also ganz bestimmt nicht. Ich sehe, ich bin hier 1 harten Prüfung unterzogen in diesem Gespräch, weil man sozusagen von 1 Tragödie zur anderen wandert. Wir reden auch hier von 1 Tragödie. Also in meinem Fall hat das auch sehr viel Beobachten und Forschen gebraucht, das auch wiederum als solche überhaupt erkennen zu können.
Und ich möchte Sie folgendermaßen umschreiben, diese Tragödie. Sie liegt darin, dass diejenigen, die verzerren, verbrauchen, ich hatte das Stichwort im Zusammenhang der Sowjetunion benutzt, dieser dieses Aufzehren 1 Substanz, das sind alles Wohlstandsvernichter, dass genau diejenigen und eine Bürokratie ist natürlich eine 1 solche Verzehrende, sie macht keine Wertschöpfung. Das sind Ausnahmen, vielleicht gibt es da oder dort Wertschöpfungsbeispiele. Wir müssen jetzt einfach mal aufs Große schauen. Das ist eine Wertschöpfungsvernichtungsinstanz, dass genau diejenigen, die wir letztlich mit unseren Steuermitteln, die uns auch über Zwang abgenommen werden, eigentlich unseren Feind finanzieren.
Und das ist schon vielleicht geschichtlich gar nicht so eine Ausnahme, aber im Ausmaß, wie wir es in der Gegenwart haben. Also wenn wir bei Deutschland bleiben, die Hälfte wird weggesteuert und diese Hälfte wird dazu verwendet, diese Mittel, die ich erwirtschaftet habe, mir dann mein Leben schwer zu machen. Das ist nichts anderes als eine Tragödie. Und ich sehe darin, ich möchte eben da noch etwas verweilen, bevor ich überhaupt auf die Lösung frage, weil ich ich muss zuerst ja einmal verstehen, was was ist überhaupt die Ausgangslage und sie ist tragisch. Ich glaube, mit diesen Begriffen möchte ich einfach zeigen, dass ich hier ganz bestimmt nichts beschönigen möchte, sondern Ehrlichkeit oder auch auch mit sich selbst letztlich ist, ist die beste Voraussetzung.
Und dann allenfalls, das könnte ja dann, also ist ja eigentlich deine Frage, aber dass ich mich überhaupt zu 1 Beantwortung vorringen kann, muss ich noch einmal genau dieses Problem etwas genauer beleuchten. Also das Tragische, das wirklich Tragische und ich glaube, wir beobachten es in 1 Form, wo kein Bewusstsein da ist, dass ein Zusammenhang besteht, nämlich noch einmal. Wenn ich also, ich sag jetzt mal als erfolgreicher Unternehmer oder als das Unternehmen selber, man muss das nicht einmal so persönlich ausdrücken, Teile seines Gewinns 1 Institution gibt, die da damit Bürokraten anstellt. Du hast zum Beispiel die Schweiz gelobt, ich muss dieses Lob etwas relativieren, weil auch die Schweiz das Wachstum der Anzahl Bürokraten vor allem der zentralen Organe, das nennen wir ja immer noch Bund, weit größer ist als das wirtschaftliche Wachstum dieses an sich erfolgreichen Landes, also auch in Grundlage, die sie finanziert, das ist eine ungesunde Entwicklung und führt übrigens einfach fortgeschrieben in die Zukunft, in den Tod. Auch diese drastische Ausdrucksweise von mir will nichts anderes zum Ausdruck bringen als als hier einfach von dieser Beschönigungskultur der Gegenwart wegzugehen.
Die Tragödie noch einmal, ist für mich wie wie die Essenz ist, es ist völlig ungesund, ja sogar wieder natürlich, wenn ich meinen Feind finanziere. Und ich mache jetzt hier eine Behauptung, also danke für die Frage, weil sie inspiriert mich ja zum Denken. Eine ganz merkwürdige Hypothese hören Sie jetzt vielleicht von mir. Ich glaube darin, einen Grund gefunden zu haben für viele Krankheiten und psychische Probleme in der Bevölkerung, vielleicht sogar einen Grund, es gibt natürlich mehrere für die demografische Entwicklung, dass den Menschen der Wille fehlt, sich fortzupflanzen und mit entsprechenden Zuversicht und Kraft neues Leben in die Welt zu setzen. Ich behaupte, dass dieser Umstand, dass wir letztlich unseren Feind finanzieren, gesundheitstechnisch, interessant, dass wir schon wieder diesen Ausflug in die Medizin machen eigentlich, schlecht ist für die Menschen, die das tun müssen.
Und da muss man sagen, es sind eigentlich alle, denn es müssen alle Steuern und Abgaben entrichten, teilweise auch versteckt, wie wir wissen. Ich glaube, sogar den Ärmsten erwischt es, wenn er, auch wenn er auf der anderen Seite wieder Transferzahlungen bekommt, wenn er eine Bratwurst isst, dann zahlt er seine Mehrwertsteuer. Und ich meine, das ist Ausdruck, dass wir in 1 höchst ungesunden Zeit leben. Wir sind also noch einmal gezwungen, diejenigen Instanzen zu finanzieren, die uns dann plagen und schikanieren. Das ist völlig wieder Ja Ja, da muss ich jetzt unbedingt nachfragen.
Du als Unternehmer in Deutschland, wir sehen ja die Statistiken, die Krankheitsstände in Deutschland. Nummer 1 weltweit, die Leute fallen reihenweise aus. Das ist ja auch ein Faktor. Würdest Du das auch unter diese Rubrik subsumieren, dass eben dieses ganze Korsett drumherum die Leute krankmacht, dass sie eben auch jetzt im Produktionsprozess ausfallen, dass sie durch diese Apathie einfach gar keinen Sinn mehr sehen? Weil die Realität ist ja in Deutschland, je mehr man arbeitet, umso weniger verdient man.
Durch diese Progression und auch hinten bei den Rentenbeiträgen ist es ja so, man man wird ja bestraft für Leistung. Und irgendwann sagt der Rationale arbeitet dann, ja, wozu soll ich mich anstrengen? Wenn ich weniger arbeite, da habe ich netto nachher mehr raus. Was ja auch eine völlige Absurdität des Systems ist. Aber so sind ja die Regeln, so funktioniert das System bisher, so ist die Ordnung.
Aber manche finden dann, ich finde mal 'n Weg in diese Ordnung, genau wie's in der Sowjetunion war. Alle, ich glaub, 8, Fünfjahrespläne wurden jedes Jahr übererfüllt, aber ob der Traktor jetzt 4 oder 3 Reider hatte, das spielte keine Rolle mehr, ja. Es wurden nur noch Zahlen produziert. Die Krankheitsstände waren niedriger, weil die Leute einfach auch sich geweigert haben, das System weiter zu unterstützen. Das wird dir auch bestätigen, dass Du sagst, dass dieses System am Ende seiner Lebensdauer oder es rückt näher an das Ende seiner Lebensdauer, weil die ganzen Faktoren, die das bisher aufrechterhalten haben, also die der Fleiß der Menschen, die Hoffnung in eine bessere Zukunft, dass ich Kinder in die Welt setze, die fanden ja jetzt grade alle weg und dadurch beschleunigt sich dieser Niedergang in Lichtgeschwindigkeit.
Und wir haben alle Rückfalloptionen über die Zeit verzerrt, aufgebraucht, wurde umverteilt, aber es wurden genau diese Incentis nicht mehr gesetzt, dass Unternehmer wie Du investieren, Leute einstellen, dass Leute eben auch bereit sind, mehr Leistung zu bringen in der Hoffnung, dass sie sich damit eben auch 'n gewissen Wohlstand erkaufen. Und wenn ich den Vergleich mit der Schweiz jetzt nehme, Du hast es schon angedeutet, aber ist nicht dieser Zeitgeist auch hier in Ansätzen zu spüren, dass man diese Leistungsorientierung, aus sich was machen, Familie gründen mit 30, 'n Haus kaufen. Das sind ja auch Phänomene, die gehen immer mehr zurück, weil's ja gar nicht mehr faktisch möglich ist für den durchschnittlichen Menschen. Also siehst Du nicht auch, dass das 'n 'n Phänomen ist, das nicht mehr länderspezifisch ist, sondern vielleicht zivilisations- oder kulturspezifisch? Ja, also zuerst einmal, man muss sich tatsächlich leider bestätigen, was Du gesagt hast in im Vergleich jetzt zu unseren Werken, die wir ja nur in in 5 Ländern haben.
Also nur, wir sind ja glücklich darüber, aber wir können diese 5 Ländervergleiche machen. Tatsächlich Deutschland schaut in den Abwesenheitsraten schlecht aus. Also jetzt bei uns intern. Also es gibt da Unterschiede, aber die Unterschiede sind tatsächlich auch graduell, weil der Trend ganz ähnlich ist. Also zur zum Versuch hier Gründe zu finden, ich meine auch, ich habe ja den einen jetzt mal genannt, ich halte es für ganz grundsätzlich demotivierend für Menschen, dass sie dass behaupte, diese Abwesenheitsraten.
Da spielen jetzt viele Faktoren eine Rolle. Jawohl, die Demotivation hab ich genannt. Die Tragödie ist entsprechend größer. Das heißt, mein Feind ist, verfügt über mehr Mittel, mich zu schikanieren, als wenn der Steuersatz kleiner ist. Das heißt, mein Feind ist größer und mir überlegener.
Das hat gesundheitliche Konsequenzen, da bin ich überzeugt. Klar, dass Ich halte den Sozialstaat für Ich halte den Sozialstaat für eine sehr ungesunde Institution, also alles wird mit Solidarität übertüncht und mittlerweile muss uns allen klar geworden sein, dass das das Tarnwort ist für auf Kosten anderer Leben. Ich beneide Menschen nicht, die Transferzahlungen bekommen. Und zwar liegt das daran, dass diese Energie, die sie sozusagen von anderen bekommen, sie schwächt. Das ist mehr eine Beobachtung, die ich mache, weil ich ja versucht habe zu erklären, warum degenerieren wir denn, also wir?
Dieses wir muss ich natürlich relativieren. Ich bin, aber dazu kommen ist es ist völlig unwichtig. Ich versuche mich natürlich genau von diesem wir loszulösen und zu sagen, aha, ihr degeneriert, aha, Das liegt daran, dass dass unter anderem auch, dass ihr Transferzahlungen bekommt, die übrigens nicht nur arme Leute betrifft, die wie man das so gerne sagt, sondern oder kolportiert, damit irgendeine Spaltung zu vertiefen, sondern es betrifft zum Teil auch wohlhabendere Leute. Also Stichwort Subventionen, Zuschüsse, das ist heute eine derartige intransparente und vielfältige Gemengenlage der Umverteilung. Wir können ja heute diese Institution, die ich ja mittlerweile offen als meinen Feind bezeichnet habe, auch als Umverteilungsorganisation bezeichnen.
Und sie macht derartig vielfältige Umverteilung, dass nur schon daraus ersichtlich ist, wie groß der ökonomische Schaden ist. Denn manchmal sind gewisse Interessengruppen Empfänger von Transferzahlungen, manchmal sind sie aber auch Bestohlene, Transferzahlungen an andere zu leisten. Das ist in der Summe ein Chaos und aber auch ein Nullsummenspiel, dass der ökonomische Schaden daraus schon ersichtlich ist, weil nur schon die Organisation, die nötig ist, diese Vielfalt an Transferzahlungen zu organisieren, geht ja in die Tausende, in die Abertausende von Menschen, von Bürokraten, die nichts anderes machen als diese Transferzahlungen zu organisieren. Das heißt, noch einmal jetzt aber auf den Ursprungsgedanken zurückzukommen, wenn jemand eine Transferzahlung bekommt, ist meine Hypothese noch einmal, ist meine Hypothese noch einmal, der Rezipient nimmt gesundheitlichen, wenn nicht ganz grundsätzlich energetischen Schaden. Wie komme ich überhaupt darauf?
Ich glaube, ganz grundsätzlich sagen zu können, dass die Bestimmung von uns Menschen darin besteht, auf eigenen Füßen zu zu stehen, sich für sich selber besorgt zu sein, dann etwaige Überschüsse daraus zu investieren in die Gründung 1 Familie. Das ist der natürliche und gesunde Werdegang 1 Menschen. Sämtliche Erziehungsleistungen, die Du und ich zum Beispiel als Vater vollbringen, hoffentlich zielen darauf ab, dass unsere Kinder spätestens mit 20, es es auf diese Selbstständigkeit und darauf, in die eigenen Kräfte zu kommen. Das hat gewaltige Konsequenzen. Ich ich sehe das einfach in meiner Beobachtung, ich staune über viele Unsicherheiten oder ich sage mal Mängel an Selbstvertrauen.
Wir wissen ja, wir sind hier in der Realuniage und hier wird ja zurecht gesagt, Währungen brauchen Vertrauen, ansonsten sie degenerieren. Ja, das Gleiche gilt auch für den Menschen mal. Er braucht Selbstvertrauen, damit er in dieser Welt bestehen kann und dieses schöpft er genau aus der Tatsache, dass er selber für sich besorgt und dieser Umverteilungsstaat macht nichts anderes als dieses Selbstvertrauen anzugreifen. Wir haben jetzt also in diesem kurzen Gespräch schon die 3., ich weiß nicht, ob ich richtig gezählt habe, Komponente gefunden, wo der Staat nicht Förderer, sondern geradezu Angreifer auf den Menschen ist in seiner ursprünglichen Substanz. Und darum werfe ich ihm jeden Tag den Fehdehhandschuh hin.
Das ist dann übrigens auch eine egoistische Tat im guten Sinne, denn ich möchte ja das, was ich ihr sage, auch für mich selber irgendwie praktizieren können. Und ich muss ihn geradezu zu meinem Feind erklären, damit ich nicht in dieses Wir komme, von dem ich vorher ja schon ins Stopfen kam. Aha, nein, nein, das meine ich eigentlich gar nicht so. Von wir kann keine Rede sein. Das ist mein Feind.
Ich mein das ja nicht nur jetzt als eine Kriegserklärung, wie das jetzt rüberkommen könnte in diesem emotionalen Statement, sondern es ist auch eine ordnungsschaffende Tat. Denn ein weiterer Bestimmungsfaktor unserer verrückten ungesunden Zeit liegt darin, dass man nicht einmal mehr weiß, wo denn die Frontlinien sich befinden und das ist ein Grund für Orientierungslosigkeit. Das heißt, vielleicht ist meine mein Beweggrund hier so scharfe Worte zu sagen, sogar mehr der, ordnungsstiftend zu wirken und zu sagen, dort seid ihr und hier bin ich und ich habe mit euch nichts am Hut. Damit habe ich übrigens nachvollzogen, was ich 2006 in meiner Staatsausrufung vor vor allen Turgauer Gemeindemännern gemacht hatte und zu dieser für viele kopfschüttelenden und unsinnigen Tat geführt, dass ich eben sozusagen mich als Individuum mit 1 Schäste, das war genau die Schäste, das ist jetzt mein Start. Das hab ich genau wörtlich vor diesen Entsetzen Zuhörern getan, mich abzugrenzen und zu sagen, mit eurer Soße und euren gesundheitsschädigenden Aktivitäten möchte ich nichts am Mut haben.
Aber es war also mehr, man merkt es auch an der Schwester, es war hatte sehr viel auch mit Selbstschutz zu tun und war gar nicht so angriffig gemeint, wie man das jetzt behaupten könnte. Ja. Ich möcht das ganz kurz noch mal zusammenfassen, weil das waren jetzt wirklich extrem wichtige Informationen. Und wenn ich's richtig verstanden hab, wir haben in Deutschland ja die Situation, 40 Prozent vom BIP, vom Bruttoinlandsprodukt ist dieser sogenannte sozialindustrielle Komplex. Das heißt also, das Verschieben von Steuergeldern, für irgendwelche sozialen Dienstleistungen, die eigentlich im Prinzip nichts mit Wertschöpfung zu tun haben, wie jetzt ein Industrieunternehmen zum Beispiel das machen will.
Und dein Plädoyer, wie gesagt, wenn ich's richtig verstanden hab, ist, dass man den Menschen mehr Geld lässt, dass die mehr Netto vom Brutto haben, dass man ihnen nicht alles aus der Tasche nimmt und dann hintenrum wieder neu verteilt. Weil auch nur so können sie sich eine gewisse finanzielle Unabhängigkeit erarbeiten, aufbauen, damit sie dann zum Beispiel im Fall 1 Arbeitslosigkeit auch nicht in eine Panik geraten, weil sie dann noch abhängiger vom Staat werden. Und der Staat fördert durch diesen ausufernden Sozialstaat, vielleicht meint er's ja auch hier in der Lage sehr gut, aber dadurch, dass es für jedes Problem eine Geldzahlung gibt, kommt er gar nicht in die Lage, sich weiterzuentwickeln und beispielsweise zu sehen, ah, in dem Beruf fühl ich mich unwohl. Ich geh das Risiko ein und ich verändere mich. Ich nehm 'n neuen Job an, weil auch die Arbeitsgesetze in Deutschland jetzt so stark restriktiv geworden sind, dass es auch Unternehmern gar nicht mehr so einfällt, Leute einzustellen.
Weil man will ja jedes Risiko rausnehmen und mit der Folge, dass die Leute einfach in dieser Apathie versinken, weil sie ja ständig an ihren an ihre Ohnmachtsgefühle erinnert werden. Mich würd das jetzt interessieren, weil Du bist ja, Du Du lebst ja in beiden Welten. Du kennst das deutsche System und auch das Schweizer System. Aber kannst Du unseren deutschen Zuschauerinnen und Zuschauern son bisschen erklären, wie funktioniert zum Beispiel der Arbeitsmarkt hier? Wenn Du jetzt zum Beispiel in eine Situation kommst, mehr Produktion oder weniger Produktion, wie läuft das hier im Vergleich zu Deutschland?
Ja, also als Ökonom, den ich ja von von Haus aus bin, studiert, ganz wichtig. Es ist etwas, was Politiker entweder nicht wissen oder bewusst ignorieren und beides macht sie zu entschuldigen, nämlich je liberaler ein Arbeitsmarkt ist, desto tiefer ist die Arbeitslosenquote. Das ist eine, man kann einfach sagen, eine ewige Wahrheit. Und das heißt umgekehrt, jeder Eingriff in den Arbeitsmarkt hat Arbeitsmarkt hat zur Folge, dass die Arbeitslosigkeit steigt. Diese Eingriffe sind groß, Sie sind in Deutschland noch größer.
Auch hier muss ich leider darauf hinweisen, dass wir nur graduelle Unterschiede und nicht strukturelle Unterschiede zwischen der Schweiz und Deutschland haben. Ich möchte ganz schlimme Beispiele nennen. Beide Regulatorinnen unterscheiden sich auch, also beide Länder. Eine Unsinn, die die interessant ist zum Beispiel. Wenn Sie ein Arbeitszeugnis ausstellen, hat der Arbeitnehmer rechtliche Möglichkeiten, das Arbeitszeugnis zu korrigieren über den richterlichen Entscheid.
Es ist uns allen klar, nicht verfasst werden sollte, dem Arbeitnehmer in der zukünftigen Stellenfindung würde das nie machen. Ich sage deshalb, würde wenn ich nicht gesetzlich sozusagen dazu gezwungen würde, ich würde es auch sonst nicht machen. Ich möchte aber auch etwas anderes nicht und das ist das Spannungsfeld in einem Arbeits ihm oder ihm oder dem Klagenden passt und nicht mir. Das ist eine derartig fundamentale Eingriff in die in die Freiheit, die des Schreibenden sozusagen, womit es mich dann ja nicht wundert, Dietmar, dass heute Menschen gerichtlich belangt werden oder sogar in U-Haft genommen werden, wenn sie in den sozialen Medien beim Arbeitszeugnis ist etwas Lustiges. Und ich meine das nicht zynisch.
Das sind die sogenannten versteckten Hinweise. Hat sie stets bemüht. Genau. Ja. Du hättest das jetzt gar nicht öffentlich sagen dürfen.
Ah, das ist aber relativ bekannt, also Genau. Also es gibt diese Abstufungen zur vollsten Zufriedenheit und so weiter und genau. Da ist als Folge davon und ich ich meine das wirklich lachend, weil die Freiheit ist zu töten, sondern man versucht Hinweise zu geben, die doch in die Richtung der Wahrheit eben kommen. Die Wahrheit, das sind ja das sind Ideale. Natürlich ist sie subjektiv, aber es ist die Wahrheit des Schreibenden.
Und und so hat sich diese lustige Sache ergeben, dass man dann versteckte in in den Text versteckte Botschaften unterbringen wollte. Das ist ein Angriff auf den Arbeitsmarkt, weil die Zeugnisse dann nicht mehr so sind, wie sie sein sollten. Man, das ist jetzt zum Glück ein Beispiel, das vielleicht geistig betrachtet zwar schlimm ist, in den Auswirkungen nicht ganz so schlimm, weil der neue mögliche Arbeitgeber kann ja, wenn er als Referenz aufgeführt ist, immer noch anrufen. Man kann auf der Tonspur noch das eine oder andere sagen. Also ich erachte es nicht als dramatisch, ich erachte es mehr dramatisch im geistigen Sinne, dass sogar schon Richter eigentlich befehlen können, was in diesem Zeugnis stehen darf und was nicht.
Ich möchte damit nur auf die Anfänge oder auch auf ganz frühe harmlose Gegebenheiten hinweisen, die später dann in sich in ganz furchtbar Art und Weise eben manifestieren. Das ist ja logisch, dass die ja logisch, dass die Meinungsäußerungsfreiheit damit ja auch torpediert ist. Aber wie gesagt, das hat vor Jahrzehnten angefangen. Als Forscher dieser dieser Degenerations ja, Gründe bin ich deshalb nicht, also überrascht auch in dieser Frage nicht, dass es heute so ist, wie es ist. Der Geist, gerade in einem Gewaltmonopol, kann sich sehr ungehindert fortpflanzen und weiterentwickeln, bis es zum Kollaps kommt.
Das Gewaltmonopol selber, und das ist einfach ein anderes Wort für meinen Feind, ist zum Untergang insofern verdammt, als es eben nicht dem Wettbewerb ausgesetzt ist. Jetzt merkt man wieder, Du hast das ja vorher auch in 1 Frage auch so eingebaut gehabt, ja, ist es denn nicht so das? Jawohl, also in der in deiner kurz- bis mittelfristigen Perspektive ist das für ein 1 einen einzelnen, einem derartig mächtigen Gewaltmonopol gegenüberzustehen, eine fast brutale Sache, weil das Machtgefälle sehr, sehr groß ist. In der Situation vielleicht auch etwas beruhigend. Solche Verhaltensweisen und und Steigerungen sind nicht nur nicht gesund, sondern sie sind zum Sterben verurteilt.
Natürlich kann man sagen, der Unterschied ist nicht wahnsinnig groß, weil das Gleiche auch für mich gilt. Aber ich muss doch versuchen eben gesund zu bleiben, solange es geht, damit ich auf dieser Welt diesen Beitrag leisten kann. Das ist eine sportliche Sache und da halte ich es wirklich auch mit zum Beispiel mit einem Philosophen, den den ich auch sehr gerne mag, Peter Sloterdiyk, der ja gesagt hat zurecht, das Leben ist eine Trainingsveranstaltung und wir müssen üben und besser werden. Und gleichzeitig beobachtet man seinen übermächtigen Feind, wie er eigentlich degeneriert und selber des Todes ist. Und so kann man einen gewissen Ausgleich auch schaffen, weil unsere Stimmung ist sehr stark vom Trend bestimmt und gar nicht so sehr von den absoluten Unterschied.
Ja. Vorletzte Frage, jetzt haben wir so viel über griechische Tragödien Tragödien gesprochen und in jeder Tragödie gibt's den Hochpunkt, ja, wo sich alles zuspitzt. Stichwort EU. Ja, klar. Das Finale.
Wie siehst Du die Entwicklung? Es gibt ja doch starke politische Tendenzen, näher mit der EU zu rücken. Wie siehst Du das? Ja, Es gibt ja doch starke politische Tendenzen, näher mit der EU zu rücken. Wie siehst Du das?
Ja gut, ich habe zum Glück in diesem Gespräch doch einige Male darauf hingewiesen, dass diese Schweiz auch in 1 Degeneration ist. Allerdings absolut gesehen nicht so weit fortgeschritten. Und diese Frage, wie sie jetzt gehandhabt wird in der Schweiz, nämlich dieses Assoziationsabkommen mit der EU, ist einerseits klarer Ausdruck dieser Degeneration. Es beginnt beim Wording. Ganz interessant wird das jetzt als bilaterales Abkommen taxiert und will damit die Tradition der Vorgängerverträge, also in dieses Fahrwasser, in diesen Windschatten hineinkommen.
Man redet danach von 1 Stabilisierung der bilateralen Verträge, der bilateralen Verträge, ein interessantes Wort, was mich einfach schon von vom Wording her an die deutsche Untugend des Sondervermögens erinnert, was ja de facto das Gegenteil ist. Es ist eine Sonderschuld. Ist natürlich interessante philosophische Frage, ob eine Schuld ein Vermögen darstellt. Ich würde jetzt eher das vermeiden. Aber man hat das dann mit dem Wort Sonder interessanterweise vorangestellt, sodass sozusagen alles möglich ist, was nachher im Wort, in zusammengestellten Wort kommt.
Interessante Assoziation, Russland hat den Angriff auf die Ukraine nicht Krieg genannt, sondern Spezialoperation. Auch das ist ein interessantes sprachliches Phänomen, auch mit dem Wort Spezial kann man gewisse Dinge dann verbergen, wie übrigens auch mit dem Wort Notfall. Eine 1 Phänomen, das sich in der Schweiz in der letzten, in den letzten Jahrzehnten gehäuft hat. Nicht nur der Untergang der CSU war ein Notfall, selbstverständlich auch das Verschwinden des Bankgeheimnisses, was ja eigentlich ein Schutz für Privatvermögen wäre. Da sind jetzt doch sehr viele Notfall, die ganze Coronapandemie war ein Notfall.
Hier nur also sozusagen für das Publikum, wenn dieses Wort fällt oder solche Vorwörter, dann bitte nicht schlafen, sondern genau hinschauen. Jetzt die EU Situation, ich bin nicht unglücklich zu beobachten, wie offenbar die Krankheit der Institution EU wird. Wenn man, wie ich, ich sage mal, vor knapp 20 Jahren seinen eigenen Staat ausruft, der ist in der Gefahr, mit gewissen Dingen etwas früh zu sein. Man muss dann, man kann auch wirtschaftlich, das kennen wir auch, ja, man kann zu früh sein und pleitegehen. Das heißt, Timing ist da schon wichtig.
Man kann als EU Kritiker sehr schnell auch selber verunglimpft werden. Ich meine, das wird immer schwieriger, so eine Verunglimpfung zu erfahren, weil weil das Versagen dieser Institution ein Ausmaß angenommen hat. Das erinnert mich auch an die Ukraine übrigens. Ich meine, wenn ich vor 3, 4 Jahren gesagt habe, das ist 1 der korrup in Europa, die das ich kenne, ist mir viel Gegenwind erwachsen. Ich habe das allerdings nicht einfach so behauptet, sondern ich wir hatten selber eine Verkaufsfiale.
Wir haben ein Werk in Polen nicht allzu weit von der ukrainischen Grenze weg. Also da hab ich's einfach aus eigenem Erleben geschildert, so für Korruption. Da staunt man, wenn also ein Lastwagen die Grenze zwischen Polen und Ukraine, wenn also ein Lastwagen die Grenze zwischen Polen und Ukraine überschreiten, also überfahren hat, was da an Korruption passiert. Ich hab das selber erlebt. Ich habe in letzter Konsequenz dieses Verkaufsbüro geschlossen beziehungsweise ich, das tönt so groß.
Meine mein polnischer Länderchef hat das schon dann selber gemacht. Und deshalb war diese Behauptung auch aus eigenem Erleben, aber sie war für viele Leute zu früh. Ist übrigens auch so ein Phänomen. Man steckt heute natürlich schnell Kritik rein, also dieses zu früh sein. Ich meine, ich bin sehr glücklich darüber, dass diese Korruptionsgeschichte endlich auch, ich sage mal, eine Bekanntheit bekommt.
Es muss ja auf dieser Welt immer sehr, sehr spektakulär sein, bis etwas ins Bewusstsein kommt. Breiterer Bevölkerungsschichten. Jetzt mit der EU, warum habe ich überhaupt diese Parallele genommen? Ich glaube wiederum geistig eine unglaubliche Verwandtschaft zwischen der Ukraine und der EU erkannt zu haben. Beide, ja, soll man sagen, das eine ist zwar ein Land, aber ich meine natürlich mehr die institutionelle Seite.
Beide Institutionen sind verzerrende Institutionen, beide im Milliardenbereich, das heißt, sie die einen bekommen, interessant oder unser Gespräch entwickelt, sich da zum vom harmlosen Begriff der Transferzahlungen hin zu den gigantischen Beträgen, die in die Ukraine geflossen sind von außen. Wir können damit den gleichen Schluss ziehen. Ich bin froh über diese logische Konsequenz hier in diesem Gespräch, völlig ungeplant. Die Ukraine hat gewaltigen Schaden genommen durch diese Transferzahlungen, die sie ja praktisch von der ganzen Welt erhalten hat. Also diese Größenordnungen übersteigen ja unser Vorstellungsvermögen.
Ich habe gerade vor ein paar Tagen Donald Trump Junior gehört, der gesagt hat, er sei 2 Tage in Monaco gewesen. Er hatte hätte sehr viele italienische Sportwagen dort gesehen, teuersten Provenienz mit Ukraineschildern. Nun wisse er natürlich, dass die Ukraine näher armes Land sei und das sind einfach klare Hinweise auf auf diese Korruption. Die EU ist ebenfalls eine Institution, die Transferzahlungen bekommt aus ihren Mitgliedsländern. Wir wissen, schade, dass ich das Wort noch einmal bemühen muss, ich hoffe nicht zur steigenden Langeweile des Publikums, sondern zur tragischen also Evidenz, dass Deutschland immer noch 1 der größten habe ich in dieser Tragödie, hab ich in dieser Tragödie, man müsste dann vielleicht auch kulturhistorisch noch noch schauen, haben denn Tragödien auch gute Seiten, oder?
Weil am Schluss der sind die meisten tot. Und das ist das jetzt sicher ein 1 drastisches Ende. Ich würde das jetzt allerdings nicht beweinen, wenn dieser Tod sich auf Institution EU beziehen würde. Ich bin auch gar nicht so vorsichtig, hier den Konjunktiv zu benutzen. Die EU wird sterben.
Da bin ich überzeugt, weil es eben so ein 1 Transferrezipient ist, sehr korrupt, weil das sind nicht einfach nur böse Menschen, sondern das ist auch darin bedingt, dass hier geht es derartige große Geldmengen, die kommen, die nicht, und das ist das Schlimme, das haben wir noch nicht so elaboriert, sie sind nicht verdient. Also ein Arbeitslohn hat eine ganz andere Qualität als eine Transferzahlung. Und darum, ich glaube, das ist doch schön, dass man das in den Räumlichkeiten der Realuni auch sagen kann. Geld ist ein hoch geistiges Konstrukt und es ist Träger. Es ist Informationsträger.
Wenn ich also Geld als Hehlerware habe, ist dieses Geld ein ganz anderes als wenn ich es als Arbeitslohn vereinnahme oder bekomme. Und die EU ist auch eine Organisation wie die Ukraine, die Gelder von damit immer weiter, was jede Bürokratie macht. Sie wächst und wächst und wächst. Sie stellt neue Leute ein. Damit ist die eigene Macht übrigens auch gezeigt und repräsentiert.
Und dieses Geld hat eine negative Informationsladung. Und deshalb verführt sie auch zur Korruption. Ich glaube nicht, dass der der Mensch ist sowieso ein eher ambivalentes Wesen und ich glaube, die Christen beziehungsweise das Vaterunser hat eine Stelle wenn ich wenn ich das sage, weil weil dieses Bewusstsein derjenigen, die dieses Gebet sprechen, da ist, dass ich sozusagen auch nur ein Mensch bin und ich bitte eine höhere Instanz, dass ich nicht in Versuchen geführt werde, weil ich könnte ihr erliegen. Und das hat eine Demut. Mhm.
Ich kann jeden einfach, ja, fast, es wird kitschig, aber ich ich kann jeden lieben, der mit Überzeugung dieses Gebet spricht, weil er weiß seine Schwäche. Und darum möchte ich hier, ich sage das so deutlich, nicht einfach die Menschen oder Bürokraten irgendwie in einen negativen Topf reinschmeißen, sondern ich ich würde Ihnen mehr als von Mensch zu Mensch sagen, passt auf, ihr seid 1 derartig großen Versuchung, ausgesetzt dass die Wahrscheinlichkeit, dass ihr, dieser Erliegt, groß ist. Ich möchte gar nicht in euren Füßen oder Kleidern stecken. Darum ist mein mein Ratschlag an meine Kinder arbeitet nicht bei in in solchen Institutionen, denn vielleicht werdet ihr, erliegt ja 1 Versuchung. Und dann ist es euch auch geschehen und das will ja auch niemand.
Also Fazit, die EU ist zum Tod verurteilt. Sie hat es nicht geschafft, positiv zu wirken im Bereich Krieg. Sie ist völlig undiplomatisch unterwegs. Sie ist nur kriegstreiberisch unterwegs. Ich behaupte, dass sie ein verlängerter Rahmen der NATO ist.
Also sie hat einen NATO Charakter, sie hat einen Militärcharakter, die Militarisierung auch Ausdruck, vielleicht sogar des letzten Aufbäumens dieser dieser völlig verfehlten Institution und 1 Feindes, hier noch die Legitimation des eigenen Bestehens zu zu da, ja, zu behaupten, sich damit übrigens zusätzlich disqualifiziert aus meiner Sicht. Also dieser dieses Kriegsgeheul, was völlig neben der Realität ist, macht die EU noch in einem besonderen Ausmaß. Auch da bin ich von Deutschland sehr stark enttäuscht. Ich glaube, sagen zu können, dass es Deutschland als Land, ist ja interessant, das hat dieses Wort, Land, ist ja interessant, es hat dieses Wort sogar in seinem Namen Deutschland. Diesem Land fehlt es vollständig an Eigenständigkeit und eigen und eigenem Denken.
Es ist in die EU geflüchtet. Es will nicht einmal mehr seine eigene Fahne. Es das ist ja schon ein Nazi, der Deutschlandfahne schwenkt. Hier sehen wir den kollektiven Selbstmord 1 Landes. Das hat eine Tragik, die natürlich vieles größer ist als diejenige, die ich beschrieben habe auf der individuellen Ebene, wenn Menschen Transferzahlungen bekommen und dabei nicht merken, dass sie 1 Versuchung erlegen sind und damit psychischen und am Schluss sogar noch physische Schaden nehmen.
Das gilt für ganz Deutschland, diese Analogie und das ist sehr tragisch, aber damit auch verständlich, warum gewisse Menschen dieses Land verlassen, weil sie nicht in diesem Wir sein wollen, weil sie selber in die Eigenständigkeit kommen wollen und nicht von dieser kollektiven Unselbstständigkeit in Mitleidenschaft gezogen wollen. Und ich rede hier mit einem Dietmar Petz, dessen Name deutschen Ursprungs ist. Das ist eine korrekte Feststellung. Daniel Model, das war so dicht an Informationen. Ich glaub, unsere Zuschauerinnen und Zuschauer müssen das erst mal verdauen.
Es waren so viele Inspirationen dabei, also herzlichen Dank dafür. Die abschließende Frage, die kennst Du schon. Wir haben ja die Tradition, wir fragen den Gast immer, wen er als Nächstes bei uns gerne sehen möchte. Das würde ich jetzt auch gerne dich fragen. Wen sollen wir nach dir einladen?
Ja gut, ich weiß ja aus unserem persönlichen Kennen, dass Du deshalb auch gewisse Fragen einen einen Bankhintergrund hast und wir sind ja bei der Real Unit immerhin nicht bei 1 Bank wahrscheinlich, sondern bei 1 Institution, die einfach sehr viel mit Währung zu tun hat. Das ist ja eine unglaubliche Freundschaft. Ich darf ja sagen, dass ich auch einen Blog beziehungsweise einen Youtube Kanal habe. Und da hatte ich auch einige Gäste bis dato aus dem Finanzbereich. Interessant übrigens, warum eigentlich?
Ja, weil Geld ja, ich hab's ja so interessant gedeutet, ein 1 Phänomen ist, dass wirklich Forschungsgegenstand fast nur mal rein sein muss 1 Ökonomen. Und die Sachen, die da in der Schweiz gerade, also wir sind bekannt für das Bankenwesen übrigens eine interessante Frage, warum warum die Schweiz diese Tradition hat. Das wäre das wäre ein eigener Podcast wert. Und dann trotzdem diese diese Unschönen, ich sage mal vollkommen, ich sehe jetzt gerade im Zusammenhang mit der CSU, die habe ich mit einigen Gesprächspartnern diskutiert. Ein 1 großer Insider und also ein, ich würde ihn im Geiste auch als Freund bezeichnen, Konrad Humler.
Das war so ein Gespräch, was mich auch sehr beeindruckt hat, übrigens auf auf meinem Youtube Kanalgegenwart, also Utopie einsehbar. Aber wenn eben Geistesgegenwart herrscht, ist es eben nicht langweilig. Danke deshalb für die Einladung zum zweiten Mal von mir. Ich glaube, dieses Gespräch war wieder ganz anders als als das 1. Mal und dasselbe würde ja auch für für Coronat Homler gelten wahrscheinlich Ja.
Wieder ein ganz anderes Gespräch, das ich mich groß im Interesse hören würde. Sehr gerne. Das werden wir auf jeden Fall beherzigen. Wir werden den Herrn Humler auch gerne ansprechen. Vielen, vielen Dank.
Liebe Zuschauerinnen und Zuschauer, ich hoffe, Ihnen hat das Gespräch genauso gefallen wie mir. Ich fand's unglaublich interessant. Bitte kommentieren Sie kräftig. Schreiben Sie Ihre Meinung in die Kommentarzeile. Teilen Sie die Ansichten von Daniel Moodel.
Wenn Sie Unternehmer sind und in der gleichen Situation sind, dann empfehl ich Ihnen den Austausch. Schreiben Sie auch in die Kommentare. Wir geben gerne den Kontakt, stellen den Kontakt her. Ich wünsche Ihnen in diesem Sinne auch noch eine Ich wünsche Ihnen in diesem Sinne auch noch eine besinnliche Weihnachtszeit, ein 1 schönes Fest. Ganz wichtig als Schluss, ich würde Ihnen auch empfehlen, nicht nur unseren Kanal zu abonnieren, sondern auch den Youtube Kanal von Daniel.
Gegenwart als Utopie. Wir haben den Link auch unten in der Videobeschreibung dargelegt. Herzlichen Dank und bis zum nächsten Mal.
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