Unternehmer entsetzt: Millionen von deutschen Jobs bald weg!
Worum es geht
Millionen Deutsche werden voraussichtlich noch ihren Job verlieren – nicht wegen ausländischen Mitbewerbern, sondern durch KI-Software, die nie schläft.Frank Scheelen ist Management Consultant, Vortragsredner und einer der erfahrensten Personalentwickler im deutschsprachigen Raum. Er hat Jahrzehnte lang Führungskräfte in Konzernen und KMUs analysiert – und sieht die Transformation, die gerade stattfindet, klarer als die meisten.In diesem Gespräch mit Dr. Dietmar Peetz erfährst du:🔹Welche Jobs KI als erstes vernichtet – und wer sich in falscher Sicherheit wiegt🔹Warum Konzerne durch ideologisch getrimmte Führungskräfte ihre eigene Wettbewerbsfähigkeit zerstören🔹Warum der Leistungsgedanke in Deutschland systematisch abgebaut wird – und welche Folgen das hat🔹Was Führungskräfte konkret tun können, die nach 20 Jahren Konzernleben plötzlich auf der Strasse stehen🔹Warum Startup-Mentalität, Selbstführung und Lernbereitschaft die einzigen echten Jobsicherheiten sind🔹Weshalb die Schweiz und USA gerade die Talente einsammeln, die Deutschland produziert und dann vertreibt🔹Was du jetzt konkret tun kannst – egal ob 30 oder 55 – um nicht Opfer dieser Welle zu werden.📚 Zu gewinnen: 3 handsignierte Bücher von Frank Scheelen – einfach kommentieren und teilnehmen!🔔 Abonniere KLARTEXT FINANZEN – jeden Montag um 15:00 mir einer neuen Folgen. Glocke aktivieren und keinen Podcast mehr verpassen!🇨🇭Du benötigst Hilfe bei deinem Vermögensschutz?👉Dann komm in das kostenfreie Vermögensschutz LIVE-Webinar:https://realunit.de/webinar/?utm_campaign=Klartext%20Finanzen&utm_source=youtube&utm_medium=social🛡️ RealUnit Schweiz AG Vermögen sichern mit Sachwerten: https://realunit.deWir verfolgen das Ziel, das uns anvertraute Vermögen bestmöglich vor Krisen und Kaufkraftverlust zu schützen und die Menschen über die Probleme des heutigen Geldsystems aufzuklären. Disclaimer:⚠️ Dieses Video stellt keine Anlageberatung dar. Die Aussagen der Gäste können sich von der Meinung der RealUnit Schweiz AG unterscheiden. Die Informationen auf diesem Kanal richten sich nur an Personen mit Sitz in der Schweiz, Deutschland oder Liechtenstein. Sie richten sich nicht an Personen, die dem Recht eines Staates unterstehen, der die Distribution oder Nutzung dieser Informationen verbietet. Die Informationen auf diesem Kanal stellen Werbung im Sinne von Art. 68 FIDLEG bzw. Marketing-Mitteilungen im Sinne der MiFID II dar. Die Angaben dienen ausschliesslich der Information und stellen weder ein Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Abschluss eines Vertrags oder zum Erwerb oder zur Veräusserung von Wertpapieren dar. Es besteht keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der Inhalte dieses Kanals. Die Informationen auf diesem Kanal stellen keine Anlageberatung dar und berücksichtigen nicht die Anlageziele, finanzielle Situation, Kenntnisse, Erfahrungen oder besonderen Bedürfnisse des einzelnen Anlegers. Bevor Anleger eine Investitionsentscheidung treffen, sollten sie sich umfassend informieren sowie den aktuellen Wertpapierprospekt gründlich lesen, der spesenfrei auf der Webseite https://realunit.ch/downloads/ bzw. https://realunit.de/downloads/ oder via info@realunit.ch bezogen werden kann.
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Transkript
Wie treffen Konzerne mittlerweile die Entscheidung? Was läuft da wirklich ab? Wer beeinflusst die? Wo kommen die Bonis her? Vielleicht auch bei VW ist ein gutes Beispiel.
Eine 1 Vorständin von VW ist eine Grüne, die mit dem Fahrrad zur Arbeit fährt und die Autos hasst, ja. Und dann brauchst Du sich natürlich nicht wundern, warum solche Entscheidungen dann passieren. Es ist natürlich bequem, man sieht es ja auch in in Deutschland, es geht ja auch keiner auf die Straße, ja. Aber hier große Diskussion von den Gewerkschaften. Wir werden das nie zulassen.
Ey, der Markt ist nicht mehr da, ja. Der Leistungsgedanke vor allen Dingen in Deutschland generell, ja. Die Leistungsträger werden eigentlich nur noch bestraft und und besteuert und und auch in den Unternehmen, der Leistungsgedanke fehlt eigentlich immer mehr, ja. Für die war das natürlich alles bequem, ja. Das hat ja alles gepasst und man wurde mit dem SUV zur Schule gefahren und und alles.
Das war ja alles einfach schön mit Gender und grün und alles Mögliche. Für die wird's schmerzhaft werden. Und jetzt brauchen wir diese Menschen, die wir gewillt sind, halt das Alte zu verlassen, den Schritt nach vorne zu gehen, was Neues auszuprobieren und sich mit den Leuten zusammentun, die gleiche Interessen haben. Das ist für mich immer wichtig. Ich sag mal, die Menschen, mit denen Du dich umgibst, das hat hier Brian Raisi Dale Carnigy schon immer gesagt, werden extrem stark dein Leben beeinflussen.
Was ich sehe im Moment, es sind viele Menschen, die bereit sind, die erkennen Chancen und so weiter, also auch dorthin zu gehen, wo genau diese Menschen sind, wo die Start ups sind, die suchen alle dringend gute Leute. Und in dem Moment, wo wo Du rausfindest, okay, was ist das, was was dich wirklich triggert, was dich wirklich glücklich macht, was dir auch so die Berufung macht, dann bist Du auch nicht mehr am Arbeiten, ja. Für mich, das, was ich heute mach, ist nicht Arbeit, ja. Liebe Zuschauerinnen und Zuschauer, herzlich willkommen zurück zu unserem Podcast Klartext Finanzen. Heute war Frank Scheelen bei uns.
Frank Scheelen ist 1 der erfolgreichsten und spannendsten Unternehmer in Deutschland. Er hilft Unternehmen bei der richtigen Führungskräfteauswahl. Er ist zudem Rennfahrer und vielfacher Buchautor. Ich hab mit Frank Scheelen über die Umwälzung gesprochen, die gerade im Jobmarkt stattfinden. Und wenn Sie ganz bis zum Schluss dranbleiben und kräftig kommentieren, dann haben Sie die Chance, 1 von 3 handsignierten Büchern von Frank Scheel zu gewinnen.
Und nun viel Spaß beim Zuschauen. Lieber Frank, herzlich willkommen zum Podcast Klartext Finanzen. Du analysierst ja seit Jahrzehnten die Persönlichkeiten von Führungskräfte. Hand aufs Herz, kannst Du für dich erkennen, dass sich psychologisch unsere Gesellschaft in den letzten Jahrzehnten verändert hat? Ja, wir haben ja viel mit Führungskräften zu tun.
Ich war ja selber mal in 'nem normalen Job in 'nem Unternehmen und wurde dann irgendwann mal so reingeschubst in das Thema Führung. Die meisten haben's ja nie so richtig gelernt. Wir sind in in in der DACH Region oder in Europa immer so Weltmeister. Die beste Fachkraft wird irgendwann Führungskraft und ich sag immer, dann fangen die Probleme an. Dann anschließend, Führung ist komplexer geworden, ja.
Also das sieht man natürlich schon. Du hast die unterschiedlichen Generationen, angefangen von Babyboomer bis Generation x y. Die haben unterschiedliche Werte, die haben unterschiedliche Antriebe. Die haben 'n unterschiedliches Hierarchieverständnis auch, ja. Dann sitzen die Leute zu Hause, Du hast sie nicht mehr direkt hier.
Also wie führe ich auf Distanz? Das sind alles so Dinge, die da natürlich reinkommen. Früher hat der Chef gesagt, ich bin der Chef, ich sag dir, was Du machen musst, denk nicht drüber nach, widerspreche nicht, mach einfach. Das funktioniert heute, sag ich zum Glück, auch vielleicht nicht mehr. Aber wenn ich hier so Führungskraft als Coach oder mich mich als Führungskraft als Therapeuten sehe, ja, dann muss ich einfach sagen, okay, das ist nicht mehr mein Job als Führungskraft, ja.
Und da verbiegen sich viele Führungskräfte, vor allen Dingen großen Konzernen und so weiter vielleicht viel zu stark. Und wir sehen halt auch vieles politisch, grad wog? Nach was muss ich mich da alles richten? Welche Themen sind hip? Und das hat mit Führung oder für das, was das Unternehmen eigentlich macht oder wofür wir antreten, eigentlich gar nix da zu tun, ja.
Ja. Bleiben wir mal kurz bei der Fragestellung. Also kannst Du da son paar Beispiele nennen, was was so wirklich aus deiner Sicht verstörend war, grade bei der jungen Generation, was es so jetzt ergeben hat im Laufe der letzten Jahre, was so die Einstellung auch zur Karriere, zur Führungskraft, zum Beruf angeht. Hast Du da son paar konkrete Beispiele? Ach, ja, da gibt's ganz viele, ja.
Also es fängt ja schon im im Recruiting an, ja. Früher war das so, dass die Unternehmen eigentlich aussieben konnten, wen sie nehmen. Heute ist es ja genau umgekehrt. Das heißt, der Bewerber ist eigentlich in der aktiven Rolle, ja. Und wenn dort auf einmal nur noch die Themen sind, wie viel Corporate Benefits bietet ihr?
Also da wird gar nicht mehr drüber gesprochen, was ist die Leistung, was ist mein Job, für was trete ich eigentlich an, was ist der Mehrwert, den ich für das Unternehmen bringe, sondern eigentlich nur noch Work Life Balance, also mehr Balance, weniger Work so im Vordergrund steht und das ist das, was wir halt merken, nicht. Wir haben ja jetzt grad auch son Mental Health System, son Avatar ins Leben gerufen, ja. Wenn Du guckst, es sind immer mehr junge Leute, wobei ich das nicht pauschalisieren will. Also wir haben zum Beispiel auch bei uns, ich habe ihn eingestellt, 21 Jahre, der war Vizeabteilungschef bei Lidl. Der ist morgens 3 aufgestanden, abends 9 nach Hause gekommen.
Wie der bei uns angefangen hat, dachte er, das ist 'n Halbtagsjob auf einmal 8 Stunden, ja. Also man kann es nicht pauschal sagen, aber die große Menge ist einfach so, dass die diese Leistungsorientierung gar nicht mehr so im Vordergrund haben. Die wurden auch immer so in Watte gepackt. Und wenn Du die die Stress Burn out Zahlen anguckst, da da sind viele dabei, die das Thema Resilienzkoping auch in der Erziehung gar nie gelernt haben, ja. Und auf einmal soll der Chef die Erziehung eigentlich weiterführen.
Und die heißen ja auch Generation Y, das ist immer so der Punkt, ja. Ach, ich stell immer die Wahl, warum muss ich das überhaupt machen? Da bist Du auf einmal als Führungskraft in 'ner in 'ner Situation, wo's in die verkehrte Richtung geht, ja. Und man muss immer noch im Klaren sein, wir wir treten an, Leistung zu erbringen. Und der Leistungsgedanke, ich glaub, das ist das Wesentliche auch dabei, der Leistungsgedanke vor allen Dingen in Deutschland generell, ja.
Die Leistungsträger werden eigentlich nur noch bestraft und und besteuert und und auch in den Unternehmen, der Leistungsgedanke fehlt eigentlich immer mehr, ja. Und das ist 1 der größten Herausforderungen. Und wenn Du dann Work Life Bannance Wellbeing anguckst, dass man da die Menschen erst mal ausbilden, lernen muss, wie geh ich mit Herausforderungen Und und Stress ist ja eigentlich nix Negatives, ja. Ohne Stress, da liegen wir wahrscheinlich unter der Erde, ja. Das heißt, positiver Stress, gewisse Stress, Herausforderungen und so weiter sind gut.
Ich muss halt nur zwischendrin auch immer mal wieder auftanken. Und ich sag immer, wenn Du guckst, wie viele Richtung Burnout unterwegs sind oder auf der anderen Seite haben wir das Thema Bour out ja auch. K I wird ja auch noch vieles dazu beitragen, dass Menschen einfach gelangweilt weil sie nicht mehr herausgefordert sind, ja. Und bei Burnout ist es einfach zu spät. Und für mich als Unternehmer oder auch als Coach ist das Thema Burn on eigentlich der wesentliche Part, wenn Menschen anfangen zu brennen, weil sie falsch abbiegen, ja.
Oder weil sie eben nicht mehr auftanken können oder weil sie nicht mehr durchschlafen können, weil sie sich über, was weiß ich, für Sachen Gedanken machen, da muss man eigentlich früh gegensteuern haben. Und das muss ich natürlich als Führungskraft erkennen. Und gesunde Führung einmal als Vorbild und auch für meine Mitarbeiter ist eine wesentliche Schlüsselkompetenz, ja, ja. Und wir sagen oftmals, jede Führungskraft hat den Krankenstand den er verdient, 'n bisschen böse. Aber Du bist ja auch Vorbild und lebst es ja auch vor, Aber das heißt nicht, dass Du die Menschen nur noch in Watte packst und und und so weiter, das kann's nicht sein.
Die Führungskraft ist angetreten und auch von den Jungen wird sie ja auch beobachtet, wenn da ein fauler Apfel im Korb ist, ja, dann kann ich das nicht in Watte packen oder Sandwichtechnik hier 'n bisschen loben, bisschen hedcheln und und so weiter. Das geht alles nicht. Also da muss ich trotzdem sein, sehr klar sein, sehr zielorientiert, sehr offen. Und für mich ist, das ist sone Schlüsselkompetenz, die wir über Studien rausgefunden haben, ist eine Schlüsselkompetenz für die Zukunft. Und alle wollen eigentlich auch in 'nem Team dabei sein und auch nicht in 'nem Loserteam oder so was, wo jeder so vor sich hin vegetiert, sondern die wollen indirekt schon auch beim Spitzenleistungsteam, bei 'ner Motivation, wo der Spirit da ist.
Aber ich sag mal, die die beste Personalentwicklung ist Personalauswahl, ja. Da werden die größten Fehler gemacht, dass ich da, weil ich wenig Auswahl vielleicht vermeintlich habe oder ist das Problem dann schon vorher, dass ich halt jeden nehme. Und wir sagen immer so schön, wer schnell einstellt, bereut es langsam. Ich glaub, die Erfahrung haben wir ja selber ja auch schon gemacht, ja. Du nimmst halt jemand, weil jetzt grad jemand da ist, aber das ist die schlechteste Variante, ja.
Und und Recruiting ist 1, Onboarding. Da ein Drittel der Menschen, vor allen Dingen die Jungen haben schon innerlich wieder gekündigt am Tag 1, ja. Da fängt's an, ja. Und danach kommt natürlich Führung, ja. Und Führung heißt auch eine aktive Führung sein, präsent sein und KI wird auf der Content Seite immer mehr unterstützen können, ja.
Aber der menschliche Faktor, ja, was wir hier auch machen, dass wir nah aneinander sind, über Dinge reden, auch die auch mal wahrnehmen, was passiert grad mit meinem Gegenüber, und zwar frühzeitig. Das ist das, was Leadership in Zukunft dadurch bedeutet, ja. Okay, sehr gut. Du hast eben dieses phänomenale Beispiel von dem von der Führungskraft von Lidl gemacht, Mhm. Die 3 Uhr aufsteht und abends 9 Uhr zurück.
Es ist ja eigentlich aus Sicht von 'nem Konzern oder Unternehmen grundsätzlich mal wünschenswert, wenn man so ein Arbeitstier hat. Mhm. Aber ich stell mir jetzt mal vor, dieser diese Führungskraft hat dann einen Sohn, der dann auch das Vorbild des Vaters sieht und sagt, ja, eigentlich so will ich nicht enden. Ist denn eigentlich nicht diese Gen Z, wie man sie so nennt, dann nicht ehrlicher was diese gesundheitliche Belastung? Also könnte das nicht auch erklären, warum die sagen, mein Vater hat jetzt erfolgreiche Midlife Crisis bewältigt, den dritten Burn out, den zweiten Stand Ja, ganz toll.
Ja, genau. Warum soll ich das machen? Also ist das nicht Wir sind ja aus 'ner Generation, wir haben ja auch von unseren Vätern gelernt, Leistung zu bringen. Wir haben oft oft Leistung geliefert, Anerkennung zu bekommen, weil das war auch eine emotionale Hürde, die viele nicht hinbekommen haben aus dieser älteren Generation. Ist da nicht 'n gewaltiger Shift im Gange, dass man sozusagen die Zirkustricks, die man bei uns alten Ferien angewandt hat, dass die gar nicht mehr funktionieren, egal wie man's anstellt?
Also ich sag mal, das Work Life Thema, ich sag mal, mein Leben trenn ich nicht zwischen Work und Life. Das ist für mich 'n fließender Übergang. Wenn wenn Du das gerne machst, was Du was Du machst oder Berufung im Beruf, dann musst Du's nicht trennen in der Form. Ich glaub, das ist schon mal 'n wichtiger Part. Es ist sicher schwarz weiß.
Früher war das zu extrem, ja, wo die wo die Jungen dann auch sagen, okay, Du hast die Rolex, ich hab die ja. Will ich das wirklich? Brauch ich das wirklich alles in der Form? Aber man muss ja nicht von ganz links nach ganz rechts kippen, ja. In dem Moment, wo ich auch keine Berufung, auch keine Herausforderung hab, da fehlen, für was steh ich morgens auf, danke.
Aber da sind schon viele, die uns da angucken und sagen, gesundheitlich und so weiter brauch ich das. Aber die sehen das dann eher so negativ. Die sind dann so weit weg, dass sie komplett auf der anderen Seite sind, ja. Und dann haben wir wieder das Thema Bour out. Mhm.
Also sie sind einfach nicht herausgefordert und Leistung ist ja eigentlich nichts Negatives, ja. Also wir sind alle, wir arbeiten ja auch mit Spitzensportlern zum Teil zusammen. Und die Strahlen, die sind gut drauf, die haben positiv Leistung bringst. Aber die die Hauptfrage für mich ist ja, da sind wir wieder beim Thema Recruiting, dass ich die richtigen Leute am richtigen Platz habe, ja. Ich muss jemand einstellen, der in dem Job, wo ich ihn einstelle, in dem Umfeld auch die Berufung findet, auch seine Stärken und Talente hatte.
Und die Werte sind für mich das Wichtigste, wenn ich jemand einstelle, der eben keine unternehmerischen oder Führungsmotive überhaupt hat, ja. Und ich presst den da rein, dann wird der da nie die Berufung finden, dann wird der nie Spaß an der Sache haben, ja. Und was halt viele, wir sehen es ja in Deutschland, wir haben ja viele KMUs Familienunternehmen, dass der Gründer ja dann bis 80 im Unternehmen ist und auch nicht nicht loslassen kann und erwartet, dass der Junior den Job, die Führung und ja, vielleicht auch so den autoritären Führungsstil, wie er selber auch weiterlebt. Erstens ist es auch gut so, wenn das nicht so ist und zweitens wäre er auch nicht mehr authentisch. Und das Business und und Führung und Umgang mit Menschen hat sich halt auch geändert, gell.
Und da kommt halt vieles her, bin ich bin ich schon bei dir, ja. Also ich sehe oft, dass der Gründer, der eigentlich 'n 'n 'n Imperium aufgebaut hat, nachher das Ganze wieder hinten runterreißt. Da gibt's eine sehr bekannte Persönlichkeit auch in den Medien, die offiziell es gesagt haben, Kids haben wir übernehmen, aber jeden Tag 14 Stunden eine Firma ist noch. Da kommen viele Herausforderungen her. Ja.
Ich würd gern noch nachfragen, siehst Du grundsätzlich 'n Unterschied, weil Du hast jetzt KMU Beispiele genannt und da da ist ja alles sehr transparent. Da merkt man ja sofort, wenn jemand Mist baut, ja. Weil da da kann man sich halt schwer verstecken. Aber wenn ich jetzt zum Beispiel Großunternehmen Konzerne mir anschaue, ist da nicht auch 'n fundamentaler Unterschied, weil ich hab so das Gefühl, dass da die, wie soll ich sagen, die Selektion auch dahin geht, dass man versucht, Durchschnittlichkeit zu fördern im Sinne von Konformismus, wo der wo der, ich weiß gar nicht, wie das deutsche der deutsche Begriff ist, also die die die Führungskraft, die dann nachher diese Person dann auch unter sich hat, Mhm. Dass die auch sicherstellt, dass der mir nie gefährlich werden kann.
Klar. Also das sind da auch, sagen wir mal, menschliche Aspekte, die aber aus Unternehmenssicht fatal sind, weil sie ja nicht dem Unternehmen als solches dann helfen, sondern einfach nur sone gewisse Trägheit dann auch garantieren. Ist ist da nicht auch 'n fundamentaler Unterschied zu sehen? Wir sehen es bei uns selber. Wir wir kriegen ja viele Bewerbungen auch aus Menschen, die ausm Konzern kommen und so ohne da eine Wertung zu machen.
Das sind hochintellekto gebildete Menschen und so weiter. Aber diese typischen Konzernleute, die halt auch mit politischen Dingen, wer kommt, da bin ich eigentlich mehr damit beschäftigt, alles unter Kontrolle von mir wegzuhalten und wer sägt an meinem Stuhl und so weiter. Und das passt bei 'nem KMU. Also wir haben bei uns im Team selber 50 Kollegen, das passt bei uns überhaupt nicht, ja. Wir haben ja überhaupt keine Zeit zu für solche Späßchen, sag ich mal, ja.
Und je größer das Unternehmen ist, das sieht man ja auch in der in der Politik. Wir bauen ja immer mehr Beamten auf. Und unterm Strich, wenn Du irgendwo aufm Amt was brauchst, wir sind bürokratisch ja Schlusslicht von allen, je mehr Leute Du da reinnimmst, umso länger gehen die Prozesse, ja. Wir arbeiten eigentlich genau in die andere Richtung. Wir sind so das Schnellboot, wir sind sehr schlank, sehr dynamisch, wir machen schnelle Entscheidungen, Fehler sind bei uns erlaubt und so weiter.
Und wenn Du bei 'nem Konzern 'n Fehler machst, dann rollt dein Kopf relativ schnell dann, ja. Also versuchen die keine Fehler zu machen und das ist natürlich in der jetzigen Zeit, wo wir sehr viel in in Veränderungen sind, ist das natürlich 'n Riesenproblem, ja. Also heißt, Konzernleute meiner Meinung nach passen eigentlich seltenst in Familienunternehmen. Also ich und auch mit Unternehmen, mit denen wir zusammenarbeiten, sind Familienunternehmen für mich immer die interessantesten. Da hab ich jemand, der echtes Interesse hat, der Nachhaltigkeit, also also auch generell bei allen Maßnahmen, der auch die Budgets freigibt, wenn er da 'n Sinn sieht dahinter und der interessiert ist, Ergebnisse zu erzielen und nicht nur Alibi, irgendwelche zu erzielen und nicht nur Alibi, irgendwelche Budgets parken und da hin- und herschiften.
Also ich passe, also ich ich war ja mal in 'nem Konzern. Also für mich ist ganz klar, Konzern als Unternehmer sowieso, Du passt als Unternehmer eigentlich nie mehr in 'n Konzern rein, ne. Ja. Würdest Du den jungen Leuten heute noch raten, in großen Konzernen eine Anstellung zu suchen? Weil wie wir ja beide wissen, wir haben beide in Konzernen gearbeitet, über die Zeit wird man ja da auch geformt zur Anpassung.
Man muss politisch korrekt sich verhalten. Also son bisschen wie sone stalinistische Bürokratie, wenn man sich die falschen Feinde macht, wird man, egal wie gut man ist, fachlich oder wie viel Leistung man bringt, wird man einfach dann zurückgestaucht. Ist denn das überhaupt noch 'n Zukunftsmodell für junge Leute, die kurz vorm Einstieg sind und Karriere machen wollen, aber auch was bewegen wollen, dass die vielleicht so große Brands dann missverstehen und dann völlig überrascht sind oder noch schlimmer, dann irgendwann kapitulieren vor der, wie soll ich sagen, Realität, dass sie nur als Anpasser da eine Chance haben? Gut, ist natürlich immer die Frage, was Du suchst im Leben, ja. Also wenn Du 'n sicheren Job suchst, wobei sichere Jobs, auch bei Konzernen ist ja heute überhaupt nicht mehr das Thema, ja, ja.
Aber wenn Du wirklich was bewegen möchtest, ja, wenn Du für Leistung bezahlt werden möchtest oder für Leistung belohnt werden möchtest, ja, da sind die Konzerne in den meisten Fällen nicht der richtige Weg. Das merkt man ja sehr oft. Also wenn Du Google und Apple als Beispiel nimmst, ja, wenn Du die Fluktationsquote anguckst, die Verweildauer von Talenten, die kriegen Talente, ist überhaupt kein Thema. Die stehen ja Schlange in der jetzigen Zeit. Jeder will da zu Google, zu Apple, zu den coolen Unternehmen.
Aber die sind relativ schnell wieder weg, weil genau das, was Du gesagt hast, finden sie dort vor Ort dann oftmals gar nicht, ja. Also das sind diese diese Start up Mentalität, das ist auch das, was man in Deutschland ja total vermisst eigentlich, ja. Wir wir sind alle auf Sicherheit und gucken Nachhaltigkeit und Reglement und Bürokratie und was darf ich und was darf ich nicht? Und ich muss mich so oft absichern. Und ich glaub, jeder Unternehmer oder jeder, der da was bewegen möchte, ist in sonem Umfeld, das kostet ja so viel Energie.
Von daher durchaus vielleicht eher in ein kleineres, innovatives Unternehmen, wo ich ja wirklich was bewegen kann, wo ich mich selber auch beweisen kann. Die Frage ist, will ich mich eher verstecken hinter anderen und hab da eine schöne Vita oder oder will ich wirklich was geleistet haben? Und wenn Du guckst, unsere Jobs ändern sich ja sehr, sehr stark, ja. Früher war das so, da haste in 'nem großen Konzern, ich war ja bei ABB mal, da haste deinen Job gehabt und eigentlich bist Du da in Rente gegangen, ja. Das Thema ist einfach weg, ja.
Und vor allen Dingen die BlueColler Jobs, Handwerker und so, das sind die neuen Millionäre, haben wir ja letztens in dem Interview hier auch mitgekriegt. Das heißt, diese WhiteColler Jobs, da wird AI dramatische Veränderungen einbringen, ja. Das heißt, Konzern, ich versteck mich da, ich kann da irgendwie 'n paar nette Sachen machen. Die Sicherheit hab ich definitiv nicht, ja. Ich muss mich einfach wieder neu beweisen.
Und vielleicht alle 3 bis 5 Jahre, was früher, wenn man sone Vita angeguckt hat, wenn da jeder alle 3, 4, 5 Jahre mal gewechselt hat, haben wir gesagt, okay, den nehmen wir lieber nicht. Wir suchen jemand, der mindestens 10, 15 Jahre in 'nem Job war. Das das dreht sich momentan, ja. Wir brauchen Leute, die andauernd dabei sind, Rudern gegen den Strom, ja. Wenn er da auf, da aufhörst, dreht sich zurück, ja?
Und der Strom läuft schneller heute, ja? Mhm. Das heißt, wenn Du nicht auch hier mit mit KI, mit den neuen Möglichkeiten da mitmachst und da da lernst und dich adaptierst und und diese Lernagility im Prinzip, ja, ist eine absolute Schlüsselkompetenz in der Führung, heute aber auch bei Leistungsträger, ja. Du kannst nicht aufhören, heute irgendwie was Neues weiterzulernen, neue Projekte aufhören heute, irgendwie was Neues weiterzulernen, neue Projekte reinzugehen. Und viele, mit denen ich zusammenarbeite, die sind in mehreren Projekten drin, ja.
Wir haben in unserem KI Projekt haben wir 'n Projektleiter, der ist grad parallel in einem Art Sabbatical, er ist weltweit unterwegs. Letzte Woche war er noch irgendwie in Südamerika. Okay, da muss die wissen, Zeitzone, weil jetzt ist er in Asien und der arbeitet halt in Projekten, ja. Und ich als Unternehmer, wir haben viele von denen. Mir ist es egal, wann diese Leute arbeiten.
In Deutschland wurde ja jetzt wieder hier die Stempeluhr eingeführt, ja. Also ich ja. Also ist der größte Schwachsinn, geht komplett gegen alles, alle Arbeitsmodelle, wie man heute arbeitet, ja. Mir ist es egal, wann meine Assistentin arbeitet oder hier unsere Projektleiter oder unsere ITler. Für mich ist wichtig, dass wir an an an unsere ITler.
Für mich ist wichtig, dass wir an an an dem Termin, an der Deadline dann die Leistung, die Performance, die Ergebnisse liefern, ja. Der Rest interessiert mich überhaupt nicht. Aber da bist Du natürlich als Führungskraft gefordert, ja. Du kannst nicht mehr rein über Kontrolle, über Anwesenheit führen, sondern Du musst da ganz andere Möglichkeiten haben. Und das Thema Vertrauen ist das, was immer wichtiger wird, ja.
Und da sind wir wieder bei dem Thema Kultur. Haben wir eine Vertrauenskultur oder haben wir eine Misstrauenskultur, ja? Und ist ja son bekannter Spruch da, ja? Du kannst noch sone gute Strategie haben, wenn die wenn die Vertrauenskultur nicht da ist, torpediert ihr das ganze Ding, ja. Ja, gutes Stichwort Vertrauen und Kultur.
Also ich kann ja jetzt nur für die Finanzindustrie sprechen, da hab ich jetzt mein ganzes Leben verbracht und ich hab auch in 'nem großen Unternehmen gearbeitet, was es jetzt nicht mehr gibt. Aber die Realität ist ja, KI pflügt ja gerade den Arbeitsmarkt massiv Und gerade Leute, die gesagt haben, gut, ich arrangier mich, es ist nicht alles toll hier, Stress, Druck, ich muss die Zahlen irgendwie hinbiegen. Ich bin loyal, aber dafür habe ich aber auch die Gewissheit, dass mein Job sicher ist. Und diese diese Vorstellung, die bricht ja gerade unter der Realität zusammen. Und ich hab selber sehr viele Kollegen, die jetzt nach 30 Jahren Betriebszugehörigkeit bei renobieren Banken ausgespuckt werden.
Klar. Die kippt man einfach auf den Markt, sind völlig hilflos. Sie wissen gar nicht, wo sie anfangen sollen, weil sie sind optimiert für ein Unternehmen oder auch für eine Zeit, die es nicht mehr gibt. Und sie müssen jetzt radikal und schnellstmöglich sich neu erfinden. Was denkst 'n Du, wenn Du jetzt Führungskräfte hast, die die fachlich sehr gut sind, aber überhaupt nicht mehr mit der Geschwindigkeit nachkommen?
Wie können die sich denn jetzt hier etablieren? Was können die denn konkret machen? Gibt's da so Prinzipien oder Charaktereigenschaften, die dabei helfen, Fuß zu fassen in dieser neuen Welt? Also Du hast es angesprochen, Jobsicherheit in dem Sinne, was es früher ja mal gab, gibt's heute nicht mehr, ja. Ich weiß noch, wie ich bei ABB ausgestiegen bin, haben alle die Hände, auch meine ganze Familie und Freunde.
Gottes willen, Du gibst da was Sicheres auf und so weiter und so fort. Zum Glück, wenn wenn ich dort noch wäre, die Position ja nicht mehr, ja. Das heißt also alles, was Du gesagt hast, hier auch Zahlen zusammentragen und so weiter. Das macht heute alles KI, das was wir mit Excel Sheets früher gemacht haben. Also wir haben diesen dieses KI Konzept und da hab ich 'n Avatar, mit dem kann ich reden und er gibt mir meine Livedatenumsätze und so weiter 1 zu 1 live, ja.
Also all das, wo wo ganze Abteilungen drauf hingearbeitet haben, ist ist nicht mehr relevant, ja. Und das beschleunigt sich jetzt, fängt ja jetzt erst an das Ganze, ja. Ja. Das heißt, wir arbeiten in der Schweiz mit dem größten Anbieter im Outplacement zusammen, ja. Und diese Leute kommen dort oftmals an, sind zum Teil auch ausgebrannt dann, ne, weil sie halt dann irgendwann so vor sich hin gedümpelt haben und nie, ich sag mal, mit echten Werten und mit echter Inspiration gearbeitet haben, die müssen halt wieder lernen, von vorne anzufangen, ja.
Du musst dich selber hinterfragen, Zero based Thinking ist ja sone amerikanische Managementidee im im Unternehmen, aber auch für jeden selber, ja. Du musst dich selber hinterfragen, okay, Zero based Thinking, wenn alles andere drum rum nicht mehr ist, okay, was ist wirklich deine Stärke, ja? Was ist dein USP, ja? Das, was die Unternehmen mit den Produkten machen würden, das musst Du als Führungskraft oder als Mitarbeiter, Du musst dich auch wieder selber erfinden, ja. Und deswegen, wir machen ja viel mit Persönlichkeitsentwicklung, auch mit Reflexion und ich glaub, das Wichtigste für eine Führungskraft, Du musst dich erst mal selber verstehen, erst mal dich selber führen können, bevor Du andere führen kannst, ja.
Mhm. Und da scheiterst bei den meisten schon, dass die sich selber ja nicht mal verstehen und führen, ja. Und dann soll ich authentisch, soll ich dann andere Generationen, andere Menschen führen, da wird's dann schon schwierig dann, ja. Aber da gibt's keinen festen Boden mehr, ja. Und das wird man jetzt in Deutschland sehen, wenn Du die Automotive anguckst, was da momentan für eine Welle jetzt losgetreten wurde.
Und das ist ja erst der Anfang. Und wir zerstören's ja selber, ja. Das ist ja das Unglaubliche. Das hat von außen hätt's ja keiner hingekriegt, ja. Also wir zerstören uns selber und gucken dazu.
Und der Markt dreht sich momentan, ja. Fachkräftemangel, ja, also auf der Seite ist das immer noch eine große Herausforderung, aber White color, da kommt eine Riesenwelle jetzt auf den Markt, ja. Und die sind natürlich jetzt geschockt genauso wie Du sagst, oder, dass ganze Banken, ganze Abteilungen da an die frische Luft setzen. Und wenn ich da nicht mich regelmäßig hinterfragt habe und regelmäßig auch mit den neuen Themen dabei bin, werd ich's nicht einfach Ja, ich stell mir das so bildlich 'n bisschen vor wie, man man hat so Zootiere, denen hat man immer irgendwie Essen übers Gitter geworfen und jetzt sollen die plötzlich ausgewildert werden. Und die sind auch völlig orientierungslos und wissen nicht, was sie machen, aber es kommt halt niemand mehr mit Futter.
Man muss sich jetzt selber aufn Weg machen. Aber auf der anderen Seite ist es auch nicht so viel Platz für alle Wildtiere, die da jetzt ausgebildet werden sollen, weil insgesamt schrumpft ja auch die Wirtschaft in Deutschland. Das heißt, mit jeder Firmenschließung fallen auch mögliche Führungsjobs weg oder allgemeinen Jobs. Die gehen ja jetzt alle nach Asien oder Polen oder wo auch immer hin, wo's billiger ist. Das ist ja auch eine brutale Realität.
Wir haben ja also auf auf so vielen Ebenen jetzt den Druck. Also Demografie hast Du jetzt genannt, da kommen jetzt wenig Neue hinterher, die auch qualifiziert werden, diese anspruchsvollen komplexen Sachen zu machen. Können wir gleich noch mal 'n bisschen da genauer drauf eingehen, aber wir haben die Wirtschaftskrise, wir haben die Burn out Krise, die Sinnkrise, EU ist unter Druck und so weiter und so fort. Also eine Krise allein wird ja schon reichen, aber jetzt in der Summe überfordert das ja das System. Hast Du eine Idee, wie man da rauskommen könnte?
Was müsste passieren, dass Du wirklich in mein Ah nee, vielleicht hab ich immer dieser englischen Ausdruck, aber son Ja, ja, klar. Sone Veränderung in der Einstellung Der der Roman Herzog hat ja mal gesagt, da müsste 'n Ruck durch die Also ich seh da nirgendwo 'n Impuls, dass das passieren könnte, weil alle versuchen krampfhaft am Status quo festzuhalten. Das ist ja bequem, ja. Mhm. Mehr Regeln, mehr wokeness, mehr Nachhaltigkeit, aber bloß keine radikalen Änderungen, während die ganze Welt sich massiv verändert, ist der Untergang dadurch vorprogrammiert.
Ja, ja, also es ist natürlich bequem. Man sieht es ja auch in in Deutschland, das geht ja auch keiner auf die Straße, ja. Wenn man überlegt, ja, auch jetzt hier große Diskussion von den Gewerkschaften. Wir werden das nie zulassen, die ja. Wir haben's den Chinesen übergeben.
Wir haben denen die tollen Technologien abgetreten. Die haben in der Zeit, wo wir die Gendergeschichten gemacht haben, haben die sich die Rohstoffe gesichert und alles. Und ich empfehle jedem, der jetzt vielleicht mal sich neu orientieren muss, der soll mal 'n Blick in Richtung Asien werfen oder ich bin ab und zu mal in Dubai. Aber jetzt weniger Urlaub, sondern eher, auch mit den Businessleuten da unten zu reden. Businessleuten da unten zu reden.
Und das ist ja spannend, wenn die über Old Germany reden und so weiter, die schmunzeln ja nur noch, ja. Wenn Du denn auch in Dubai den Spirit, die Leute wollen, die wollen dabei sein, ja. Und wenn Du Richtung Asien guckst, ist das natürlich die Dynamik, die da jetzt da ist, die sehen ja die Riesenchance, ja. Wir haben den den den ganzen Markt der E-Autos und Co, wo wir hier mit Verbrennerverbot uns ins Abseits geschossen haben, ja. Aber ich frag mich hier auch, und da sind wir wieder bei dem Thema diese Konzernentscheider, ja.
Wer trifft diese Entscheidungen, ja? Also ich glaub, 'n Fünfjähriger, der 1 und 1 zusammenzählt, wenn ich 'n Macan in in elektrisch rausbring, 'n Porsche, dann muss mich nachher nicht wundern, dass ich 9000 Leute rausschmeißen muss. Wobei der Taycan ja schon 'n absoluter Flop war, ja. Also aber da wundert man sich und da sind wir genau bei dem Thema, wie treffen Konzerne mittlerweile die Entscheidung? Was läuft da wirklich ab?
Wer beeinflusst die? Wo kommen die Bonis her vielleicht? Auch bei VW ist ein gutes Beispiel, gell. Also ich glaube, die die Vorständin von von VW ist eine Grüne, die mitm Fahrrad zur Arbeit fährt und die Autos hasst, ja. Und dann brauchst Du sich natürlich nicht wundern, warum solche Entscheidungen dann passieren.
Also ich glaub son bisschen über den Tellerrand zu schauen, wenn ich jetzt nach draußen gespült werde, kann ich natürlich ins Tal der Tränen verfallen, ja. Oder sagen neue Jobs. Mhm. Und da ist halt die Frage, wo geht die Reise hin, ja. Also hier, wenn ich Excel Sheets vorher gemacht hab und so weiter, das glaub ich nicht mehr die Zukunft.
Ich hab grad eine Kollegin begleitet, die sich selbstständig gemacht hat, ja. Die hat sie in 'nem halben Tag hat ihr neues Brand erarbeitet, hat den Claim erarbeitet, hat über AI ihre Landingpage fix und fertig als Ärztin, also dass niemand, der das gelernt hat, Mhm. In 'nem halben Tag hat die ihr ihre ihr komplettes neues Unternehmen stehen gehabt, ja und ist stehen gehabt, ja und ist damit nach draußen gegangen, ja. Und das ist halt das, wir müssen wieder mehr in in die Eigenverantwortung, in diese Start up Mentalität, auch in 'nem in 'nem Unternehmen. Also wir haben bei uns auch neue Abteilungen, wir sind jetzt grad dabei, 'n neues Konzept nach Amerika zu tragen, aber da brauch ich am Anfang auch so diese Improvisionsfähigkeit.
Nur zum Risiko. Absolut, ja, ja. Und das ist, Du hast das Beispiel ja mit der Nahrungskette da im Zoo. Ja gut, das war ja einfach, ja. Man konnte da halt sitzen, man konnte sich austoben, auch in der Politik sieht man das ja wunderbar, mit welchen Themen man sich da beschäftigt.
Aber die Zäune sind abgerissen, ja. Das ist das Problem. Das heißt, da schmeißt keiner Futter mehr von außen rein und wir müssen selber wieder aktiv waren. Das ist eine 1 harte Geschichte. Ich glaube, in Deutschland, es geht jetzt mal richtig steil bergab und ich hier, Du hast ja einige Kollegen hier auch gehabt, die gesagt haben, je schneller das bergab geht, umso schneller haben wir eine Chance, dass wir aus dieser dass der Schmerz groß genug ist, ja, uns zu verändern und aktiv wieder zu werden.
Momentan sind wir noch in dieser Bequemlichkeitsgeschichte, ist ja alles noch nett und alles ja noch gut und gut, wir haben, die Rente ist nicht mehr sicher, das ist gibt's alles nicht mehr, aber das nimmt man hier eher so nebenbei alles wahr, ja. Aber das wird jetzt noch mal richtig hart werden, auch die Energiepolitik. Klar, da schüttelt's ja nur den Kopf von vorne bis hinten. Aber der Schmerz wird kommen, ja. Nur die Frage ist, ich bin der Meinung, wir haben den Point of no Return alle schon längst überschritten, ja.
Egal, wer jetzt da an die Regierung kommt, das wird hart werden, ja. Und auch für die Unternehmen, also die großen Unternehmen hier, wenn Du jetzt guckst, großen Unternehmen hier, wenn Du jetzt guckst, Pharmaunternehmen in Mannheim, die fahren ja komplettes Business runter und bauen 1 zu 1 das gleiche Werk in China auf oder in Ungarn oder in Polen, wo einfach normale Rahmenbedingungen noch da sind. Das ist das neue Normal, was wir haben, ja. Die alte Weltordnung ist zu Ende. Krisen, Kriege und Schuldenexzesse bedrohen ihr Erspartes.
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Das heißt, da werden Jobs in hunderttausendfacher Zahl kreiert, einfach diese Implosion aufzuhalten. Aber man muss auch sagen, also da werden ja keine Exportwerte geschaffen Au, gut. Die auch das, wie soll ich sagen, das Ganze zusammenhalten. Weil am Ende vom Tag ist ja der Unternehmer der Werte schafft, ja. Er entwickelt was, er verkauft's und dadurch steigt ja auch die Wirtschaft, weil alle irgendwie davon profitieren, auch von seinen Steuerzahlen, Zahlungen.
Aber wenn ich's so richtig verstehe, die das Risikobewusstsein, den Biss, das Durchhaltewillen, das ist ja das, was Du brauchst, auch mal neue Sachen auszuprobieren mit der Gefahr zu scheitern, aber trotzdem weiterzumachen. Aber mich erinnert das son bisschen an die Definition von toxischer Männlichkeit. Das heißt, dass man sone gewisse Dominanz zeigt oder auch eine gewisse Aggressivität, was erreichen zu wollen und auch trotzdem mal weitermachen. Das sind aber auch Sachen, die jetzt mit diesem ganzen woken Zeitgeist gar nicht kompatibel sind. Das heißt, da fängt's ja schon oben an, dass man möglichst viele versucht, in der Herde zu halten, weil die Herde gibt auch Stabilität, aber bloß keine Abweichler, die eine andere Meinung haben, die vielleicht zu viel Testosteron haben und sagen, ich will das jetzt mal riskieren, vielleicht klappt's.
Das macht ja Angst den verängstigten Zootieren. Die wollen ja lieber Kontrolle haben, da kommt dann jeden Tag der der der der Aufpasser oder der Zoodirektor Ja. Und so weiter. Aber wie siehst 'n Du das? Kann in Deutschland eine Krise so ein Momentum auslösen, dass aufgrund druckter Verhältnisse auch eine aufgrund Druck der Verhältnisse auch eine neue Start up Kultur mit genau solchen Qualitäten kommt?
Oder ist der der Oberbau viel zu dominant, dass da gar keine Luft mehr zum Atem ist für solche kreativen Verrückten, die immer die Wirtschaft vorangebracht haben? Ja gut, die Bequemlichkeit ist halt ziemlich verbreitet. Das war ja immer nett, wie Du sagst, die Schafe alle untereinander, alle jammern 'n bisschen, aber eigentlich geht's uns ja ganz gut. Und wenn wir uns gegenseitig nix machen, dann wird es schon gut gehen. Die Bürokratie, den sich immer mehr mehr ausbringt, aber im Gegenteil, das merkst Du ja, je mehr Leute Du einstellst, umso mehr Prozesse hast Du und umso weniger kommt raus und umso mehr Regulierung kommt vielleicht von der EU.
Da gibt's ja auch sone schöne Geschichte. Man sagt oftmals, die Amerikaner haben die die Idee gehabt oder die die neue Wege zu gehen oder was Neues zu entwickeln. Die Chinesen haben's skaliert und die Europäer regulieren's dann nachher, ja. Und mit dieser Mentalität, dass wir eigentlich nur noch regulieren, wenn wir KI regulieren, dann wird's uns schon nicht wehtun, das ist vorbei, ja. Klar, die die, die wir jetzt jetzt vor der Tür stehen haben, die jetzt neu in die in die Businesswelt reinkommen, für die war das natürlich alles bequem, ja.
Und es hat ja alles gepasst und man wurde mit dem SUV zur Schule gefahren und und alles. Es war ja alles einfach schön mit Gender und Grün und alles Mögliche. Für die wird's schmerzhaft werden, ja. Also die Frage ist, sind da Genügende dabei, die aufwachen, die es frühzeitig noch merken, bevor's zu spät ist? Aber wir brauchen sone sone Start up Mentalität und das sieht man ja auch.
Wenn Du bei uns in Deutschland 'n Start-up gründest, musst Du erst mal 10 DIN A4 Ordner ausfüllen an Reglement und so weiter, bevor Du mit irgendwas anfangen kannst. Und dann kommen noch mehr Sachen dazu. In in USA, ich hab ja auch 'n Wohnsitz und eine Firma in USA, ich hab eine Firma gegründet, da gehst Du zum Anwalt 'n Kaffeetrinken und anschließend hast das Zertifikat in der in der Hand und Du kannst loslegen, ja. Und wenn Du, bin ja viel in Florida und Florida und Miami boomt ja ohne Ende, ja. Wir wir kriegen ja immer so dieses Trump Bashing in den in den deutschen Medien.
Okay, der Typ ist nicht ganz so einfach. Aber wenn Du siehst, auch in Miami, die ganzen Techunternehmen gehen darunter. Miami explodiert. Downtown entwickelt sich, dass keine Kriminalität, tolle Autos, tolle Menschen, absolute Sicherheit. Amazon hat das Managementteam darunter gebracht.
Ähnlich wie man's in Dubai auf der Business Seite hat, da passiert was. Und da gehen Leute hin, die was bewegen wollen, ja. Und diese Start up Mentalität, viele gehen halt dann ins Ausland, wo sie eben dann nicht gestriezt werden, wo sie dann halt mit ihren Ideen und auch wo auch andere Leute sind, die da mitmachen wollen, ich war letzte Woche bei 'nem KI Kongress in in Zürich, ja. Und die Schweizer sind da schon 'n bisschen cleverer, ja. Die Schweiz ist grad dabei, son KI Hubspot aufzubauen.
Klar, die ganzen Talente aus Deutschland, wo gehen die hin? Also Nummer 1 ist ist Schweizer und dann vielleicht USA und dann andere Länder. Das heißt, die Guten gehen ja eigentlich in in in die Schweiz. Schweiz ist das Thema Neutralität der Datensicherheit, ja. Also die haben das erkannt und auch mit der ETH zusammen haben die dort son Fink Tank, wo wahnsinnig viel passieren wird, ja.
Und die haben erkannt, dass KI die Zukunft ist und dass sie Talente haben. Und wenn sie jetzt die richtigen Entscheidungen treffen und da 'n eigenes System auch aufsetzen und so weiter, ist ist das etwas, wo ich Zukunft und Start-up und wo auch die Unternehmen, die sich mit solchen Dingen beschäftigen, dabei sind, da geht die Post ab, ja. Das ist 'n wichtiges Stichwort, weil jetzt haben wir, wie es typisch ist für Deutsche, die Situation schonungslos dargelegt, alles wirklich schlecht, also kein Zweifel. Aber es gibt ja auch Chancen, genau wie Du gesagt hast. Und ich hab jetzt leider den Namen von dem Herrn vergessen, aber das ist 'n Österreicher, der hat Openclaw entwickelt.
Mhm. Und der wurd ja für 1000000000 von ChatGPT eingestellt. Das heißt, man sieht ja, der ist jetzt nicht unendlich intelligent, aber er ist halt smart gewesen und er war bereit, Risiken einzugehen und hat den Jackpot abgeräumt. Mhm. Und das sind ja genau auch die Beispiele, die wir hochhalten müssen, weil wir repräsentieren eine Generation, die die langsam ausstirbt.
Mhm. Und die Welt, für die wir optimiert worden sind, die gibt's ja auch nicht mehr. Das haben wir ja auch festgestellt. Und für die Neuen, die jetzt nachkommen, denen müssen wir eigentlich zeigen, es gibt noch Hoffnung, also es ist nicht alles verloren, aber man muss jetzt einfach an diese alten Prinzipien anknüpfen, wie Du ja schon gesagt hast, dass man Mut hat zum Risiko eingehen, aber dass man auch, sagen wir mal, diese diese unternehmerische Einstellung haben muss und dass man eben auch sich selber führen muss. Das heißt also, nicht in diesem Jammertal bleiben und sagen, ja, oh Gott, alles ist schlimm.
Es bringt ja gar nichts. Ich dreh mich und schlaf weiter, sondern jetzt sind eigentlich Riesenchancen mit KI, wenn man's schafft, auch was draus zu machen. Und vielleicht kannst Du dann auch 'n bisschen erzählen, Du hast ja das Beispiel mit der Ärztin, die sich da jetzt selber mit KI son Brand gebaut hat, aber was wird zu solchen Leuten jetzt der jungen Generation mit aufn Weg geben? Wie könnte man denen jetzt noch Hoffnung vermitteln, dass die mutig jetzt auch in die Zukunft blicken können? Mhm.
Auf auf der, klar, wir haben jetzt über einige Rahmenbedingungen gesprochen, auch immer so, wir sind ja hier in der Schweiz. Ich wohn ja auf der deutschen 'n bisschen einfacher. Auf der anderen Seite haben wir ja auch, wenn man's 'n bisschen clever ist, eine Goldgräberstimmung, ja. Wir sind in 'nem Zeitalter, ich hab vorhin einen Termin mit 'ner Kundin von mir gehabt, im Prinzip auch mit dem KI Thema. Wir haben ja diese Avatar Lösung jetzt grad ins Leben gerufen, sind wir ähnlich wie damals, wo das Internet rauskam, ja.
Viele haben gesagt, ja, das wird schon wieder verschwinden und so weiter. KI verschwinden nicht mehr, aber können wir sicher sein, ja. Das heißt, es gibt auch jetzt enorm viele neue Möglichkeiten, da dabei zu sein, ja. Und ich verweise grad noch mal auf diesen KI Kongress da in Zürich. Da waren viele junge Leute dabei, ja.
Das sind genau diese Leute, die sagen, hey, ich will da nett nach hinten gucken und jammern und was weiß ich, sondern ich will da dabei sein, ja. Ich ich guck nach Investoren, Investoren sind ja da, ja. Also Geld ist ja rum, das ist überhaupt nicht das Thema. Das heißt, wenn ich da jemand finde, der wirklich bereit ist, der bereit ist, diese Extrameile auch noch zu gehen heute, ja. Eben nicht die Hauptfrage 40 oder 38 Stunden Woche, wann hab ich Homeoffice, wie viel Jobräder krieg ich und das ganze Zeugs da, ja.
Natürlich ist das lieb und nett und wir haben auch solche Sachen, ja, aber das ist nicht der Grund, warum Menschen bei uns anfangen, ja. Wir sind ja auf der, also unser Head Office ist auf der deutschen Seite. Das heißt, die Mitarbeiter, wenn die 5 Minuten über den reinfahren, verdienen die 'n Drittel oder die Hälfte oder das Doppelte danach, ja. Wir haben eigentlich so gut wie keine Fluktation, ja. Das heißt, wir ziehen diese Leute an, wir legen sehr viel Wert im Recruiting.
Wir führen sie entsprechend, wir entwickeln die Menschen auch, wie empowern sie. Für mich als Unternehmer ist doch eigentlich das Schönste, wenn ich zuschauen kann, wie Menschen anfangen, sich zu entwickeln, wie sie privat und geschäftlich über sich hinauswachsen. Und das ist eigentlich die Mentalität, die wir viel mehr brauchen. Und ich kann nur 1 sagen, ich sag mal, egal, was die Kollegen studiert haben oder akademische Titel haben und so, das wird in Zukunft kein Mensch mehr interessieren, ja. Das ist vielleicht so der 1.
Schritt, irgendwo reinzukommen in einen Job, ja, aber eigentlich interessiert das heute keiner mehr, weil das, was Du heute an der Uni lernst, hat nichts mit dem zu tun, womit wir in den nächsten 3 bis 5 Jahren arbeiten werden. Ich mach bei meinen Keynotes, stell ich oftmals so die Frage bei den Teilnehmern, wer sieht seinen Job in 10 Jahren noch, ja? Dann gehen immer noch 'n paar Hände hoch, dann sag ich, in 5 Jahren, nachdem ich letztes Mal über das KI und und was passiert grade auch mit Roboter und in anderen Ländern, da waren zum Schluss noch 10 Prozent der Hände oben, ja. Das heißt, wenn ich frühzeitig das erkenne, das ist ja auch eine Chance. Und jetzt brauchen wir diese Menschen, die gewillt sind halt, das Alte zu verlassen, den Schritt nach vorne zu gehen, was Neues auszuprobieren und sich mit den Leuten zusammentun, die gleiche Interessen haben, ja.
Das ist für mich immer wichtig. Ich sag mal, die Menschen, mit denen Du dich umgibst, das hat hier Brian Raisidale schon immer gesagt, ja. Die Menschen, mit denen Du dich umgibst, werden extrem stark dein Leben beeinflussen, ja, in beide Richtungen. Mhm. Das heißt, hast Du die, die dich versuchen, nur nach unten zu ziehen?
Oder sind es die, die gemeinsam mit dir was bewegen wollen? Und was ich sehe im Moment, es sind viele Menschen, die bereit sind, die erkennen Chancen und so weiter, also auch dorthin zu gehen, wo genau diese Menschen sind, wo die Start ups sind. Die suchen alle dringend gute Leute, ja. Wir sehen das bei uns selber, wir sind grad selber am Rekrutieren jetzt in der KI Thematik hier in der Schweiz. Wir suchen die, ja.
Und das ist eigentlich die Chance, weg, Kopf ausm in den Sand stecken, vergiss es, lass das Alte hinter dir, bringt sowieso eine, 1 Vergangenheit, kannst ja nicht ändern. Also blickt nach vorne, wo sind die Chancen, wo sind die Unternehmen, wo sind die Unternehmer? Also wenn mich jemand anspricht und sagt, hey, ich bin bereit noch mal wie jetzt der Kollege von Lidl, ich komm zwar aus 'ner ganz anderen Branche und so weiter und wir checken die natürlich vorher schon auch nach Talenten, nach Kompetenzen und so weiter. Wir haben dem sofort eine Chance gegeben, stellen dann aber auch im Onboarding sehr schnell sicher, dass wir die sehr, sehr eng führen, ja. Mein Führungsstil am Anfang, egal wer bei mir anfängt, haben wir erst mal so Hands On Führung, ja.
Ich bin sehr, sehr nah an den Menschen dran, egal was der vorher gemacht hat, welchen Job der hatte. Wenn die zu uns kommen, wir ticken anders, wir sind in 'nem anderen Business und so weiter. Aber mein Führungsstil ist eigentlich so Management bei Exception. Das heißt, ich bin ja viel unterwegs, die wissen genau twenty four seven, Whatsapp, wenn irgendwas ist, ich bin immer ja erreichbar, ja. Aber ich geborene denen ja auch viel Verantwortung, ich geborene denen auch Raum und die nehmen diese Verantwortung diesen Raum ein.
Und wenn ich zuschaue, wie viel Leute in diesen 5 Jahren, 10 Jahren zum Teil bei uns über sich hinaus gewachsen sind. Und zwar nicht nur im Job, sondern auch persönlich. Bei uns hat jetzt jemand angefangen, die hat vor 6 Monaten sich bei uns beworben. Wir haben so ein Unternehmen, die zahlen sehr viel Schmerzensgeld bei uns, aber die Kultur ist halt einfach Shit. Und die hat bei uns angefangen, nach 3 Monaten geht sie mit 'ner ehemaligen Arbeitskollege in Essen und sagt sie, Du sag mal, was ist mit dir los?
Nimmst Du irgendwas? Ey, Du strahlst und machst und überhaupt, was ist los? Ich bin eine, ich hab 'n Job, der mir Spaß macht. Ich hab 'n Team, wo wir viel lachen und so weiter und so fort oder dabei sind. Und auf einmal atmet die auf, ja.
Die hat wieder Spaß und da wird nicht dann über hier 38 Stunden und wann muss ich, wann kann ich endlich wieder den Bleistift fallen lassen? Das ist überhaupt das Thema, ja. Also ich glaub, auf der einen Seite bin ich voll bei dir, haben wir momentan wahnsinnig viel Chancen, ne. Wir wir treten grad in sone neue Zeitphase ein mit mit KI mit wahnsinnigen Möglichkeiten. KI wird vieles aufn Kopf drehen, da bin ich bin ich ja auch überzeugt, aber es gibt enorm viele Chancen, Möglichkeiten, da dabei zu sein.
Und momentan werden genau diese Art von Unternehmern, die auch diesen Spirit haben, die sind gesucht. Also von daher mein Tipp, mein und und für, ich bin ja auch schon 40 plus, sag ich mal so, unabhängig vom Alter. Für mich spielt das Alter keine Rolle, ist eine geistige Einstellung, ja. Und da haben halt viele einfach geistig schon abgehakt, ja, haben wir immer so gemacht und so weiter. Aber der geistige Spirit, auch jetzt mit den Menschen, mit dem KI Thema zu sein, hat mich noch nie so motiviert wie jetzt, ja.
Du hast auf einmal ganz neue Leute, ganz andere Ideen, da da wachsen Dinge, die's vorher nicht gab. Also es gibt doch nix Schöneres, ja. Und wenn Du dann mit Leuten im Gespräch, die Leute spüren ja auch den Spirit. Das ist das, was Du ja sagst als Führungskräfte, die Mitarbeiter spüren unabhängig vom Alter, die spüren noch, brenn ich für das Thema, steh ich dahinter oder hab ich selber da schon eigentlich den Haken dran gemacht, ja. Und wir brauchen wieder Mitarbeiter, wir brauchen Führungskräfte und es geht immer top down.
Wir brauchen Führungskräfte, die wieder brennen. Weil nur wenn Du brennst, hier Claus Kopiol Schindlerhof in in Nürnberg, 1 der Top Seminarhotels, glaub, bei 99 Prozent Auslastung, der hat gesagt, nur wenn wenn die Führungskraft brennt, kann ich die Mitarbeiter entzünden. Und nur wenn die Mitarbeiter brennen, können die die Kunden entzünden, ja. Und das fängt da aber immer oben an. Ich kann nicht bei den Mitarbeitern erwarten, dass die die die Kunden begeistern, wenn das Thema nach oben nicht spielt, ja.
Und wenn ich in 'nem Hotel bin oder in 'nem Restaurant, wo ich einfach merk, pass mal auf, das passt hinten und vorne nicht, aber dann ist nicht der Mitarbeiter das Problem, ja. Das geht meistens nach oben, ja. Ja, ja, interessant. In dem Zusammenhang, also heutzutage ist es ja so, Kindergarten, Schule, Studium, 1. Schritte, das ist ja alles auf Konformismus getrimmt.
Und jetzt KI, allgemeine Veränderung, sieht man ja, dass die ökonomische Rendite auf Konformismus auf 0 fällt. Weil alles kann jetzt die KI mehr oder weniger, aber langfristig werden sehr, sehr viele von diesen normalen Tätigkeiten, für die man früher dann ja, Bürojobs dann hat, die werden einfach wegrationalisiert. Also einfach aus Kostengründen. Mich würd jetzt interessieren, wenn jemand betroffen ist von soner KI bezogenen Rationalisierung und der hat's aber noch nicht geschafft, dieses Feuer zu fangen, weil er einfach durch diese jahrzehntelange Konformitätserziehung durchgegangen ist, Was könnte er denn machen? Du hast ja eben das Stichwort genannt, Selbstführung, also sich selber führen.
Was könnte er denn machen, damit er auch merkt, es ist ja kein Schicksal, dass jetzt das passiert, sondern es gibt ja auch neue Möglichkeiten? Es ist ja schon schwierig, wenn man so lange in diesem in diesem Prozess war und man man hat son Tunnelblick, dass man, anders als jetzt 'n Unternehmer, der damit täglich zu tun hat, aber gar nicht diese Chancen sieht, die es da geht. Was was würdest Du den Leuten raten? Wie sollen die sich jetzt persönlichkeitsmäßig weiterentwickeln? Also mein Tipp wäre definitiv eben die, die so am Hamsterrad und alles in diesem Flow immer waren, einfach mal vielleicht bewusst so auf die Metaebene zu gehen.
Manchmal ist es vielleicht auch gut 'n Sabbatical, muss es aber nicht sein, aber sich mal mit sich selber zu beschäftigen, ja. Wirklich mal rauszufinden, was sind wirklich meine Stärken, was sind meine Talente, was ist das, was mir wirklich wichtig ist. Was ich vorhin gesagt habe, ich muss im Prinzip für mich selber meinen eigenen USP mal rausarbeiten, ja. Und nicht irgendwo im Außen, sondern innen, ja. Was ist das, was ich wirklich sehr gut kann, ja?
Die Berufung im Beruf wieder finden sozusagen, aber es fängt immer bei einem innen an. Und ich hab ja früher auch mal was ganz anderes gemacht. Ich hab auch schon ganz, ganz ursprünglich hab ich auch meinen technischen Beruf gelernt, ja. Von daher hab ich zumindest, wenn ich mal irgendwas reparieren muss, auch gute gute Erkenntnisse. Aber Du Du musst dich regelmäßig hinterfragen und auch sagen, okay, das hab ich jetzt so und so lange gemacht, das war jetzt auch gut.
Aber dann wiederum die Komfortzone zu verlassen, bereit sein, was Neues auszuprobieren und was Neues ausprobieren, ohne dass ich vielleicht diese hundertprozentige Sicherheit Ich glaub, das ist es, glaub ich. Das sind viele bei die halt so die 120 Prozent Absicherung haben wollen, bevor ich den Schritt nach vorne mach. Das wird's nicht mehr geben, ja. Probier was Neues aus. Und man sieht ja oftmals auch so die Menschen ins Leben, wenn man auf was Neues zugeht, ja.
Es wird nie die 100 Prozent Sache sein. Und ich bin ja auch Unternehmer und ich hab ja mal ganz klein angefangen und weiterentwickelt und so weiter. Und ich hab irgendwann mal gelernt, so in den letzten 10, 15 Jahren, auch immer mehr auf so den Bauch, auf 10, 15 Jahren, auch immer mehr auf so den Bauch, auf die Intuition zu hören, ja. Das heißt, wenn ich eine Investition mache oder wenn ich neue Leute einstelle oder 'n neues Business Case mit reinnehme, natürlich überlege ich mir das schon, analysiert das sonst, das wär ja blind als Unternehmer, ja, und es gibt ja keinen doppelten Boden, ja. Das heißt, wenn ich was versenke, dann kann ich das nicht in Sondervermögen umwandeln oder sonst was.
Ich hafte ja indirekt ja immer noch mit meinem privaten der Lebensstil und alles, ja. Das heißt auch hier mal was was Neues auszuprobieren, sich mit diesen Menschen zu beschäftigen. Und Du ziehst auf einmal, das sind ja auch so die mentalen Gesetze, wie man so schön sagt, Du ziehst auf einmal Menschen ins Leben, die dazu auch passen dann, ja. Und in dem Moment, wo wo Du rausfindest, okay, was ist das, was was dich wirklich triggert, was dich wirklich glücklich macht, was dir auch so die Berufung macht, dann bist Du auch nicht mehr am Arbeiten, ja. Für mich, das, was ich heute mach, ist nicht Arbeit, ja.
Wobei ich schon eine Taktung hab, ist immer lustig, wenn ich son paar Jüngere dabei hab, die brauchen, wenn die 2 Tage mit mir unterwegs sind, erst mal eine Woche Urlaub, sich zu erholen, wo ich sag, wir haben ja gar nicht angefangen, weil's mir Spaß macht, ja. Und für mich ist immer ganz wichtig und das vielleicht auch 'n Tipp auf deine Frage. Ich versuch immer herauszufinden, was gibt mir Energie und was kostet mir Energie? Und das ist einmal in Bezug auf Menschen. Ich glaub, was wichtig ist, auch zu überlegen, in welcher Lebensphase bin ich?
Mit welchen Menschen umgeb ich mich? Das war vielleicht in dieser Zweitphase ja ganz okay auch und so weiter. Aber auch zu sagen, okay, wie viel Energie gibt es mir wirklich, ja? Und da muss ich einfach sagen, es gibt Dinge, wo ich sag, die versuche ich auch bewusst auszufäden, nenn ich's mal ganz vorsichtig, ja. Und neue Dinge einzuschlagen, neue Wege einzuschlagen, wo ich merke, auch rein energetisch, das auf einmal ziehe ich auch wieder andere Menschen in mein Umfeld privat wie geschäftlich.
Und da öffnen sich dann neue Türen, ja. Es es gibt nicht dieses dieses Sicherheitsding zu sagen, ich biel jetzt nach links ab und da hab ich 120 Prozent Sicherheit und das wird schon. Und wenn nicht, dann bin sowieso abgesichert, sondern ich würd schon die Zeit nehmen, werd gucken, wofür hab ich eine gute Energie, was fühlt sich gut an? Und auch son bisschen nach innen hören, das haben ja viele verloren, ja. Die die sind nur in der äußerlichen Welt, rennen andauernd neuen Zielen oder sonstigem hinterher und das auch wirklich bei einem selber ankommen.
Ich hab auch immer eine hohe Drehzahl und so, aber ich ich hab auch meine feste Rituale und meine privaten Termine oder ich bin oftmals in Tirol. Das ist bei mir genauso in den Terminkalender eingetragen wie 'n 'n Kundentermin, ja. Dass ich mir wirklich bewusst auch zwischendrin die Zeit nehm, auch wieder die Distanz zu haben, Dinge auch wieder beurteilen zu können. Das haben viele verlernt, ja. Und viele Führungskräfte sind ja auch in den Konzernen so in den Hamsterrädern drin, dass Du überhaupt nicht mehr Zeit hast, da drüber nachzudenken.
Und dort bewusst auszubrechen, das ist erst mal 'n ungutes Gefühl, ist klar, gell. Hoppla, alles mal 'n bisschen in Bewegung, alles agiler. Aber dann zu sehen, hoppla, da kommen neue Dinge und es kommen neue Menschen ins Leben. Und da gehen Türen auf, die man vorher gar nicht gesehen hat. Aber diese Türen gehen nur auf, wenn ich andere hintendran zuschlagen hab.
Also was ich jetzt verstanden hab, ist, je schneller das Chaos im Außen läuft, umso mehr muss man innerlich abbremsen. Mhm. Das ist eigentlich eine ganz tolle Erkenntnis. Also ich glaub, das ist genau der Punkt, den Du da machst. Mhm.
Und ich hoffe in dem Zusammenhang, dass jetzt auch viele, die ja den Job gleichsetzen mit ihrer Identität, die Business Card, das Geschäftsauto, der Titel und so weiter und die ja jetzt auch unter Druck kommen, weil sie merken, das ist alles temporär, dass sie auch sone Einsicht bekommen und sich dadurch eben neu erfinden können und checken, nee, der Job ist ja gar nicht mal eine Identität, ja. Da gibt's ja noch viel, viel mehr. Das ist ja eine Illusion gewesen, den man hinterhergelaufen ist. Und insofern ist ja eigentlich die Krise auch die, die hat ja auch die Lösung in sich. Ja.
Ne, Du bringst es aufn Punkt im Prinzip die Businesskarte, die mein Leben und meine Rolle und in der Rolle hing alles dran, dass man die mal wirklich auf die Seite legt oder entsorgt vielleicht auch oder? Und dann mal auch son bisschen in die Resilienz reinhorcht und sagt, okay, mal wieder runterkommen, Du musst aus diesem Hamsterrad auch raus. Also die ersten 10 Jahre, wie ich mit Training und Coaching angefangen hab, da hatte ich ja so 200 eigene Seminartage plus in Deutschland noch mal so 500 Kilometer abends vor der Haube. Und irgendwann so Mitternacht hab ich damals, das waren also noch noch diese CDs angehört und da war so der der wesentliche Punkt, wie viel Zeit verbringst Du im Unternehmen und wie viel Zeit verbringst Du am Unternehmen? Es gibt da immer so so gewisse Phasen, ja.
Und das hat mich wirklich erwischt, wo ich sag, hey, ich bin 105 Prozent im Unternehmen unterwegs. Ich hab gar keine Zeit mehr über den Tellerrand einmal für die eigene Entwicklung, aber auch für die unternehmerische Entwicklung da drüber nachzudenken, ja. Und das war für mich der Schritt zu sagen, hey, ich strukturiere meine Unternehmen komplett ich führ 'n Managementteam ein und hab das Ganze ganz anders aufgesetzt, meine ich. Und heute bin ich primär, ich bin zwar operativ jetzt mit dem KI Thema wieder sehr stark drin, aber a, großen und ganzen arbeite ich am Unternehmen, ja. Also dass Du wirklich auf diese Metaebene gehst fürs Unternehmen, das ist, das ist ja.
Also dass Du wirklich auf diese Metaebene gehst fürs Unternehmen, das ist in der jetzigen Zeit extrem wichtig. Und das Gleiche, na ja, wie Du's angesprochen hast, auch für für einen persönlich, ja. Du musst mal wieder ausbrechen, Du musst mal aus diesem Trott, Du musst auch mal hinterfragen, wer bin ich wirklich, ja? Was ist mir wirklich wichtig, ja? Und da ist für mich diese Energiegeschichte immer sehr, sehr wertvoll bezogen auf Menschen, auf sich selber, wenn ich das und das mache, wie viel Energie kostet mich das, ja?
Und da ist vielleicht jetzt eine Riesenchance, da bin ich voll bei dir, dass die Krise von außen da beiträgt und das beschleunigt sich ja alles, ja. Also wenn Du da 'n bisschen guckst, was da uns rund grad als an Chaos und Pandemie, die nächste schon wieder und dieses und jenes, was da alles vorbereitet wird. Je mehr drum rum, umso mehr musst Du eigentlich entschleunigen, ja. Dass Du eben nicht Opfer dieser Spirale bist, sondern dass Du wirklich mal 'n Schritt rausgehst. Und vielleicht ist es auch mal gut, das, was man viele Jahre nicht mehr gemacht hat, mal in die Natur zu gehen, einfach mal 'n Berg hochzugehen.
Ich schnapp mir oftmals so mein E-Bike, geh dann auf die Berge hoch, setz mich an einen einen See und einfach mal runterkommen. Und ich bin ja eher so der Fahrradfahrer, ich war früher mehr also Jogger. Beim Fahrradfahren oder beim Joggen, da hab ich die besten Ideen, weil da hab ich natürlich viel Sauerstoff im Kopf drin und so weiter. Und Doktor Spitzbart hat immer gesagt gehabt, so brauchst Du ungefähr so 20 Minuten. Na gut, die meisten hören vorher dann schon auf.
Du warst 20 Minuten, bis Du die in diesen Flow reinkommst, ja, wo Du den Kopf abschaltest, wo Du oftmals auch gar nicht mitkriegst, was dich rum passiert. Da kommen eigentlich die guten Ideen danach. Da hast Du viel Sauerstoff, da bist Du in 'nem Flow. Du bist jetzt nicht mehr in dem Außen. Und man muss mehr von diesen Einheiten eigentlich einplanen, glaub ich, ja.
Das ist extrem wichtig, ja. Dann auch wiederum Kraft zu haben und dann zu sagen, okay, jetzt hab ich wieder die Energie. Jetzt bin ich bereit, wieder was zu bewegen dann auch, ja. Perfekt. Das eigentlich, das kann man jetzt gar nicht mehr toppen.
Ich würd das gerne genauso stehen lassen, weil ich glaub, das muss man jetzt setzen lassen. Und ich dank dir vielmals für diese wirklich hochinteressanten Äußerungen und deine die Tatsache, dass Du mit uns so viel von deiner Lebenserfahrung teilst. Und liebe Zuschauerinnen und Zuschauer, bevor Sie jetzt Youtube ausmachen und in die Natur gehen, was ich Ihnen empfehle, Sie können kräftig kommentieren und haben dadurch die Chance, 3 von diesen Büchern zu bekommen. Wir verlosen 3 dieser Bücher unter allen Kommentatoren. Und bitte ganz wichtig, schreiben Sie auch, wenn Sie wie ich möchten, dass Frank zurückkommt, Comeback in die Kommentarzeile und wir werden dann versuchen, ihn auch wieder zu motivieren, hier hinzukommen.
Herzlichen Dank und bis zum nächsten Mal.
Veröffentlicht mit CiteCast