Silberpreis 2026: Experte warnt vor massiver Preisexplosion!
Worum es geht
RealUnit in der heutigen Folge mit Edelmetall-Experte Christian Brenner und das Thema 'Silber und Gold'! Christian Brenner erklärt, weshalb die Silber-Ralley noch lange nicht zu Ende ist und weshalb er allen Anlegern rät, 20% in Silber und 80% in Gold anzulegen! Sie erfahren wie der Deutsche Staat plant, neue Steuern auf die Silberbestände in Zollfreilagern in Deutschland einzuführen und wie Sie einfach Ihre Silberbestände in die Schweiz verlagern. Christian Brenner ist Geschäftsführer und Präsident des Verwaltungsrates der Philoro Schweiz AG. Er ist Gastdozent an der Uni St. Gallen und Honorarkonsul für die Österreichische Botschaft in der Schweiz. Erfahren Sie am Ende des Podcasts, ab welchem Betrag die deutschen Edelmetallhändler Meldepflichtig ist und wie Christian Brenner privat sein Vermögen anlegt!
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Transkript
Silber ist quasi im Windschatten von Gold, hat sie sich im Preis da nicht nur angenähert, sondern hat Gold letztlich dann sogar überholt. Da ist eine sehr starke industrielle Nachfrage. Die US Regierung hat Silber sogar als strategischen kritischen Rohstoff eingestuft. Das heißt, dass Lieferketten für die wichtigen Wertschöpfung gewährleistet werden müssen. Und das ist an und für sich eine 1 Melange, die dazu führt, dass Silber auch nachhaltig weiter auf dem hohen Niveau bleiben kann.
Also wie ich noch begonnen hab in den Goldhandel, da war die Announivitätsgrenze 25000. Ja. Das heißt, ich konnte für 25000 anonym Gold erwerben. Das hat man runtergesetzt auf 15, dann kamen 10, aktuell sind wir bei 4000 Euro? 2000 Euro.
Und ab 2000 Euro muss ich mich de facto legitimieren mit Adresse und Personalausweis. Im Rahmen der EU wird ja nicht nur die Anonymitätsgrenze diskutiert, ob man möglicherweise die noch weiter herabsenkt, sondern es wird ja sogar eine Bargeldbegrenzung diskutiert. Mhm. Das heißt, das Problem ist dann gar nicht mehr, ja, ich deklarier mich. Und wenn ich's bei einem bankenunabhängigen Unternehmen kaufe, ist ja die Deklaration weniger kritisch, weil ja nix angemeldet wird.
Aber wenn ich die Möglichkeit nicht mehr habe, sag ich mal, über 5000 Euro im Cash zu bezahlen, dann ist es schon ein ziemlicher massiver Eingriff in die Freiheit. Was spannend ist für deutsche Kunden, ist, dass man ja grundsätzlich auch in Deutschland im Zollverlager einlagern könnte. Aber hier gibt es bereits eine politische Maßnahme, dass man zukünftig auch die Zollfreie Lager in Deutschland besteuern möchte. Mit Münzen bewahr ich meine Flexibilität. Wenn ich mal in eine Bredouille komme, dann kann ich zu den Münzen greifen und kann die, egal in welche Währung, ob's dann vorhanden, Dollar oder Euro sind, das ist ja dem Goldwurst, leicht umtauschen.
Mhm. Und mittlerweile würd ich auch eine Gewichtung auf jeden Fall auch ein Silber mit in Betracht ziehen. Ziehen. Mittlerweile würd ich fast 20 Prozent mit dem Ziel. Herzlich willkommen beim Podcast Klartext Finanzen.
Ich wünsche Ihnen nur das Beste für das neue Jahr 20 26. Bleiben Sie gesund und haben Sie viel Glück und Erfolg im neuen Jahr. Mein heutiger Gast war Christian Brenner von der Filoro. Er ist Geschäftsführer und Verwaltungsrat und ein anerkannter Edelmetallexpertin in Europa. Wir haben uns über den Goldpreis, aber auch den Silberpreis für das neue Jahr unterhalten.
Er hat mit uns heute sehr spannende Meinungen geteilt, die man sonst nicht hört. Und von dem her bleiben Sie unbedingt bis am Ende dran. Sie erfahren, wo unser Experte den Goldpreis- und Silberpreis bis Ende Jahr sieht. Unsere Preismodelle sagen voraus, dass 20 26 viele Turbulenzen mit sich bringen wird, vor allem an den Finanzmärkten. Wenn Sie Ihre finanziellen Risiken reduzieren möchten, schauen Sie unbedingt dieses Video an, wo Sie erfahren, wie die Realumwelt Schweiz AG Ihnen helfen kann, Ihr finanzielles Risiko zu minimieren und langfristig den Werterhalt zu erreichen.
Und nun viel Spaß mit dem Video. Lieber Herr Brenner, herzlich willkommen beim Podcast Klartext Finanzen. Ich freue mich sehr, heute mit Ihnen einen Edelmetallspezialisten bei uns hier in Bar zu haben. Vielen Dank für die Einladung. Sehr gerne.
Sie sind das 1. Mal bei uns auf dem Kanal. Ich bitte Sie, sich kurz vorzustellen. Wer sind Sie, was machen Sie? Ich bin Österreicher gebürtiger Wiener und bin seit 15 Jahren in der Edelmetallbranche und arbeite für 'n inhabergeführtes Familienunternehmen, Filoro.
2011 bin ich nach Deutschland gegangen, durfte dort als CEO die Gründung und den erfolgreichen Aufbau der Philore Edelmetall in Deutschland mit begleiten. Und seit 2017 bin ich als CEO und Präsident des Verwaltungsrat in der Schweiz tätig und darf auch hier mit meiner Mannschaft den Aufbau der Verlierer begleiten. Parallel dazu hab ich noch verschiedene Verwaltungsratmandate. Ich sitze darüber hinaus in verschiedenen Handelsausschüssen der Industrie- und Handelskammern, bin Gastdozent an der Universität Sankt Gallen. Und seit dem November 2024 hab ich die ehrenvolle Aufgabe als Honorarkonsol für die österreichische Botschaft beziehungsweise österreichische Außenminister als Honorarkonsol von Österreich in der Schweiz tätig zu sein.
Sehr spannend. Also da da bringen Sie die nötige Fachkompetenz mit, heute natürlich über die Mädelmetalle, die Silbergoldpreise zu sprechen, aber andererseits natürlich auch etwas das geopolitische Thema. Jetzt möchte ich aber starten, wie sind Sie mit dem Gold in das 1. Mal in Berührung gekommen und was fasziniert Sie an diesem gelben Edelmetall? Na, zum ersten Mal in Berührung gekommen bin ich eigentlich durch meinen Vater.
Der war Hobby Nomismatiker und hat alte römisches Sisterzen und dergleichen gesammelt. Und schon als Kind hat mich fasziniert, diese die Wertigkeit dieses Produktes, das bald schon 2000 Jahre lang bestand und auch letztlich das Gewicht. Man, selbst als kleiner Bub hat man schon für gewisse Dinge 'n kleines Referenzgewicht aufgebaut, was wiegt eine Münze, was wiegt vielleicht 'n Stein, eine Kugel und dergleichen. Und das hat mich schon ziemlich überrascht, dieses spezifische Eigengewicht von Gold, weil es sehr schwer war. Und von daher hat es mich dann sehr gefreut, dass, wie mein Bruder mir mitgeteilt hat, dass er sich selbstständig nämlich in der Goldbranche, dass ich da in dem Bereich gemeinsam diesen Weg mit ihm gehen kann und hier wieder erneut Fuß hassen kann.
Gibt tagtäglich bei mir auch goldene Momente, speziell immer, wenn ich mit meinem Team auch über die Grenze hinaus zusammenarbeiten darf. Privat war 1 der goldenen Momente die Hochzeit mit meiner Frau in diesem Jahr im August. Ah, super. Also nachträglich herzliche Gratulation. Ja, vielen Dank.
Gibt's zusammen mit der Uni Sankt Gallen, der HSG jährlich eine Edelmetallstudie heraus. Jetzt die letzte war im Sommer 20 25. Was waren so für Sie die Haupterkenntnisse aus der aktuellen Studie? Wir machen die Studie schon zum fünften Mal mit der Universität Sankt. Die 1.
Studie war vor Corona. Ja. Und die weiteren Studien waren dann vor und nach dem Ausbruch des Krieges zwischen Russland und Ukraine. Das heißt, entspannend sind eigentlich auch die Referenzen beziehungsweise die Vergleiche, die man mit den unterschiedlichen Studien ziehen kann. Und weil wir da eben schon 5 Studien gemacht haben, können wir da auf ein sehr belastbares Material auch zurückgreifen.
In diesem Jahr waren 3 Punkte besonders spannend. Zum einen, dass die Beliebtheit der Edelmetalle auf einem Rekordniveau ist im Vergleich zu 2019, wo 61 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer Gold als sinnvolle Anlage geachtet haben, sind's mittlerweile über 70 Prozent. Also es ist ein deutliches Wachstum. Der 2. Punkt war der, dass wir erstmalig in der Studie auch mal abgefragt haben, wie viel Silber besitzen denn die Schweizerinnen und Schweizer?
Und dabei kam laut der Hochrechnung der Universität raus 1038 Tonnen besitzen die Schweizer Privathaushalte an Münzen und Schmuck zu Hause. Das war zum Zeitpunkt der Erhebung hat das einen Marktwert gehabt von circa 1400000000. Ich hab's gestern noch mal durchgerechnet, Stand gestern wären's sogar 1700000000. Und daher sind die Beweggründe, warum vielleicht auch der ein oder andere Schweizer oder die eine Schweizerin in Edelmetalle interessiert, diesmal abzufragen, war sehr interessant. Und der 3.
Punkt, was wir auch immer wieder abfragen, ist, warum investieren die Schweizerinnen und Schweizer in Edelmetalle? Und da war in der Vergangenheit immer die Stabilität, die Sicherheit an oberster Stelle, war's auch in diesem Jahr. Aber kurz aufgeschlossen mittlerweile an an die an die Topgründe sind mittlerweile auch Rendite beziehungsweise der Wertzuwachs und das ist ein definitiv ein Novum, dass das dass diese 2 Motivationen so stark aufgeholt haben. Und im Rahmen dessen fand ich's auch mal spannend zu fragen, warum investiert man eigentlich nicht in Edelmetalle, ne? Wir fragen immer die Gründe ab, warum, aber warum die Leute nicht investieren.
Und dabei kam raus, dass ein Drittel der Gesamtbevölkerung nicht in Edelmetalle investiert, weil sie nicht wissen, wie's geht. Okay. Und ich glaube, wenn ein Drittel angibt, dass er nicht weiß, wie man in Edelmetalle investiert, dann ist es ein klarer Auftrag auch an die Branche, den wir als Flora auch sehr ernst nehmen. Und daher ist das eher als, weder als, eher weniger als Problem, sondern eher als Chance auch wahrzunehmen. Absolut, ja.
Und das ist ja auch das Ziel unseres Kanals, die Wissensvermittlung. Und von dem her liegt die nächste Frage auf der Hand. Wie wie geht es am einfachsten? Wie wie kann man Gold oder Silber physisch kaufen? Ich bin der Meinung, Gold und Silber zu kaufen ist mittlerweile einfach wie Schuhe kaufen.
Es gibt unterschiedliche Hersteller, es gibt unterschiedliche Größen und dementsprechend gibt es vielleicht auch unterschiedliche Preise. Ich lege, ich im normalen Einzelhandel das auch tue, das wähle mir ein Produkt aus, lege das in den Warenkorb und dann wird das online zugeschickt oder ich geh in die Filiale rein, lass mich dort beraten und nehme die Ware im besten Fall ja auch gleich unmittelbar mit. Mhm. Ja, und das bringt mich grad zur Frage, ist es empfehlenswert, Gold zu Hause physisch zu lagern? Was sind dort die Stolpersteine und ab welcher Größe sollte man das professionellen Lagerstätten übergeben?
Ja. Also auch das haben wir in der Studie abgefragt, wo wo lagern Sie eigentlich Ihre Edelmetalle? Interessanterweise haben 7 Prozent sogar angegeben, dass es ungesichert zu Hause lagern, teilweise sogar im Garten vergraben. Okay. Okay.
Und das empfehlen wir nicht. Also es reicht im Grunde genommen aus, wenn man sich einen kleinen Tresor kauft, denen Wand und Boden verankert. Und dann habe ich die Edelmetalle auch direkt bei mir zu Hause. Soll ich das allerdings einen Wert von circa 20000 Franken übersteigen, dann empfehle ich schon, das möglicherweise in einen Bankschließfach oder bei den privaten Anbieter einzulagern, weil dort einfach auch, sage ich mal, die Absicherung besser gewährleistet ist. Ja, jetzt haben einige Menschen, die kommen.
Spüren Sie das auch bei Ihren Anfragen? Oder wurde das sogar abgefragt, das Vertrauen in die Banken selber in der Studie? Ja, das Vertrauen in die Banken sinkt in dem Bereich, das ist in der Tat so. Wir sehen auch, dass die Hausbank als ein, als als Kaufquelle im Laufe der letzten Jahre gut 15 bis 20 Prozent verloren hat. Liegt zum Teil aber auch daran, weil die Banken ihre Filialen immer weiter reduzieren und dadurch vielleicht auch die Bezugsquelle abhandenkommt.
Aber wir sehen einfach auch das Vertrauen dahingehend, dass man sagt, wenn ich's beim privaten Anbieter hab, bin ich bankenunabhängig. Die Schließfächer werden nicht direkt an die an die Finanzmarktaufsicht gemeldet. Das ist beim privaten Anbieter der Vorteil. Und ja, in der Regel hat man kann man auch höhere Voluminance in bei einem privaten Anbieter mit versichern. Diese diese Melange am Ende des Tages ist vielleicht der Grund, warum speziell private Anbieter einen höheren Zulauf aktuell verzeichnen.
Meine Erfahrung ist, dass die Banken aber auch etwas teurer sind beim Kauf von Standardmünzen wie Goldtrainen in der Schweiz oder Unzen, dass sie einen höheren Aufpreis als jetzt dem sind, Spezialisten wie ihr das Zeit habt. Ist das eine falsche Erkenntnis? Beim Erwerb muss man in der Tat sagen, dass bis zu 1 gewissen Produktgröße die privaten Anbieter klar im Vorteil sind. Und wenn ich ein sehr beliebig austausch austauschbares Produkt hab, wie zum Beispiel das Vreneli, ja, warum sollte ich dann, wenn das Produkt völlig identisch ist, bei der Bank 20, 25, 30 Franken mehr bezahlen als bei den privaten Anbieter? Also es ist effektiv teurer bei der Bank.
Ich, punktuell kann's schon mal passieren, dass sicherlich auch mal eine Kantonalbank oder eine Raiffeisenbank bei dem Produkt etwas günstiger ist. Was wir in unserer Analyse feststellen, ist, dass man sagt, bei den Münzen sind wir günstiger. Was wir auch feststellen, ist, dass wir bis zum 100 Gramm Waren günstiger sind. Wenn's dann in den Bereich des Kilobarren geht, hat die Bank durchaus einen preislichen Vorteil am Ende gegeben. Okay, ja.
Spannend. Jetzt im Wohnort, wo ich wohne, unsere Kantonalbank hat das auch beworben oder grünes Gold aus Minen, die keine Kinderarbeit sicherstellen und so weiter. Wie ist der Trend dort? Ist spüren Sie da auch eine einen Nachfragerückgang dieses sogenannten grünen Goldes oder Goldes oder oder wie sieht da die Entwicklung aus? Also bei den Umfragen ist es natürlich schon ein Trend erkennbar zum grünen Gold, ne.
Aber am Ende des Tages ist es wie bei der Wahlurne, ja. Die Wahrheit entscheidet sich am Schalter. Und wenn man sieht, dass vielleicht im Schalterbereich dann der speziell gekennzeichnete Greengoldbarren etwas teurer ist als der LBME zertifizierte Barren, dann greift der Kunde am Schalter direkt zum günstigeren Produkt. Man muss auch sagen, LBME zertifizierte Paaren sind auch. Die Umweltrichtlinien werden eingehalten, die Mitarbeiter werden fair bezahlt.
Die das Granulat, was für die Produktion verwendet wird, das stammt aus seriösen Minen. Also wer eine LPME zertifizierten Paaren kauft, der kauft schon einen Paaren mit einem Gewissen. Was ich ein bissel, wo ich ein bissel skeptisch bin, muss ich ehrlich dazu sagen, sind diese neuen Tendenzen, wo es hingeht zu diesem Artisonal Mining. Das heißt, das sind Kleinbauern, die in Afrika gefördert werden. Und man hat da manchmal vielleicht so bissel die Romantik des Dreikhanshof im Appenzell, dass man sich denkt, ja, dort arbeitet der Bauer und man fördert quasi die Kleinbauern.
Man muss aber dazusagen, dass speziell in Afrika eben da die Familie arbeitet. Es ist auch Kinderarbeit mit dabei und das ist dann eben ein zwiespaltiges Schwert, ne. Mhm. Will ich das eben mit unterstützen? Ich weiß es nicht.
Die Meinung liegt am Ende des Tages beim Konsumenten. Mhm, okay. Reden wir etwas über den Goldpreis. 20 25 ist der eigentlich explodiert. War das für Sie überraschend, dieser enorme Anstieg?
Ehrlich gesagt, nein. Weil schon 2023 haben wir angelehnt an die Annahme aus dem remote Report, der von dem Vermögensverweut den Krementum ausgegeben wird, von Ronny Stöffel und Marc Wahlek, 1 der meist gelesensten Goldreports der Welt. Damals wurde schon das Kursziel von 4008 von 4800 Dollar ausgegeben pro Feinunze. Und daher war das auch unser erklärtes Kursziel. Zugegeben, es war bis zum Ende der Dekade, sprich bis 2030.
Dass das Kursziel jetzt schon in greifbarer Nähe verfrüht da ist, kam etwas überraschender als erwartet, ja. Aber Was waren da die Hauptgründe? Die die Hauptgründe dafür, die kann man an anhand von 4 bis 5 Faktoren zusammenfassen. Zum einen sind es die Zentralbanken, die in einem historischen Ausmaß kaufen. Und da sind es nicht nur mehr die BRICsstaaten wie Brasilien, Russland, Indien, China, Südafrika, sondern es sind auch weitere Emerging Markets, die da aufgesprungen sind.
Auch Polen kauft, die auch die polnische Nationalbank kauft im im hohem Ausmaß. Also die Zentralbanken, die physisch Gold kaufen, sind ein wesentlicher Treiber. Warum macht man das? Weil man sich vom Dollar entkoppeln will. Man hat gesehen, legt man sich mit den Amerikanern an, dann drohen Sanktionen.
Und diesen Sanktionen vorzubeugen, ist eigentlich das neue Motto, raus aus dem Dollar, rein ins Gold. Und dieser Trend wird sich weiter fortsetzen über die nächsten Jahre. Das ist mal der eine Punkt. Der 2. Punkt ist, der wohl härteste Gegner des Goldes ist der Zins.
Der Zins war in den letzten, im Jahr 2023 auf noch einem hohen Niveau, fällt aber sukzessive. Das heißt, ein niedriger Zins und da sage ich nicht nur der Nominalzins, sondern auch vor allen Dingen auch der Realzins ist sehr gut fürs Gold. Das ist der 2. Punkt. Der 3.
Punkt ist, das unterschätzen die wenigsten oder die meisten, dass Gold ein sehr rares Gut ist. Mhm. Die jährliche Minenförderung sind 3600 Tonnen, dann kommen noch ungefähr tausendeinhundert Tonnen durchs Recycling dazu. Das heißt, wir sprechen hier von 608700 Tonnen. Wenn man das mal visualisiert in Form 1 Würfels, dann habe ich einen Würfel mit 1 der Kantenlänge von 6 Meter.
Das ist quasi das jährliche Angebot, was zur Verfügung gestellt und das ist nicht viel, ja. Von daher ist es ein sehr rares Gut und der der letzte Punkt, den ich in dem Zusammenhang noch erwähnen möchte, ist, dass wir ein historisches Ausmaß an weltweiter Verschuldung haben. Es wird unfassbar viel Geld gedruckt und das führt einfach dazu, dass das Geld immer weniger wert wird. Betriften vielleicht nicht unbedingt per se die Schweiz, aber rund die Schweiz und auf globaler Ebene sieht man einfach, das Geld wird weniger wert und da konserviert Gold die Kaufkraft. Absolut.
Das ist ein Thema, das wir fast in jedem Podcast auch wieder ansprechen, weil es so wichtig ist zu verstehen, dass man nicht langfristig in seiner Papierwährung auf dem Konto sein Geld liegen lassen soll, sondern in Sachwert investieren. Jetzt ich möchte nach Nachfragen betreffen der Knappheit, dass Sie gesagt haben. Ein anderer Experte, der auch schon Gast bei uns war, hat mal gesagt, dass es gemäß dem heutigen Stand nur noch etwa Gold, also bekannte Goldvorkommen in der Erde von etwa 15 Jahren hat. Mhm. Das Ende des Bargeld das Ende des Bargelds, ja.
Es kommt regelmäßig diese Prognose, sie kommt sehr zuverlässig und sie ist natürlich auch sehr reißerisch, aber am Ende des Tages verschwindet sie genauso zuverlässig, wie sie gekommen ist. Also jetzt mal die Polemik beiseite. 220000 Tonnen 220000 Tonnen. Kommen ja jährlich ein paar 1000 Tonnen dazu. Das ist auch das wieder, wenn man das in einen Würfel parkt, Würfelkantenlänge 22 Meter.
Und die Geologen die Analysten sind sich ehrlich gesagt ein bisschen uneinig. Sind's 50000 Tonnen? Na ja, dann wären wir ungefähr bei den 50 Jahren, sind's vielleicht aber auch 100000 Tonnen. Ich bin der Meinung, dass es auch mit mit dem technologischen Fortschritt möglich sein wird, auch immer mehr zu recyceln. Also ich bin da bissel skeptisch, ob es 15, 20 oder 25 Jahre dauern wird.
Was man allerdings sagen kann, Gold ist auf jeden Fall nicht beliebig vermehrbar. Es ist einfach ein ähnliches Gut und daher, ob es jetzt dann 15 oder 30 Jahre ist, es ist absehbar, dass es irgendwann mal abgeschöpft ist. Mhm. Und was passiert da mit dem Goldpreis, wenn die Nachricht auskommt? Wir finden kein Gold mehr.
Ja, es ist bleibt weiterhin eine Angebot- und Nachfragegeschichte und ich bin überzeugt, dass wir dann definitiv andere Preise sehen. Ja. Wir treffen Preise, wo sind die Preise Ende von 20 26? Was was haben Sie da bei philoro für Preismodelle und auf was passiert dann diese Prognose? Ja, also die Gründe, warum es 2024, 2025 angestiegen ist, die habe ich hier genannt, weltweite Verschuldung, niedriger Zins, hohe Nachfrage durch die Zentralbanken und dergleichen.
Also jeder Punkt für sich war ja ein Grund dafür, dass das Gold so gestiegen ist. Und bleibt dieses Umfeld intakt, dann hat Gold an und für sich das Potenzial, auch weitere Kurssprünge noch zu machen. Fällt allerdings 1 dieser Punkte weg, weil möglicherweise Handelskonflikte und dergleichen unmittelbar und schnell gelöst werden können, na ja, dann kann es natürlich auch, sage ich mal, euphorischere auch, sag ich mal, euphorischere Persönlichkeiten wie der CEO von JP Morgan Jayce, der Jamie Dimon, der sagt, bis zum Ende der Karte wären sogar 10000 Dollar möglich. Gut, Sie JP Morgans kann ja mit den gehebelten Papiergold auch irgendwo den den Preis beeinflussen. Sind Sie der gleiche Meinung da?
Also ich hab mal gehört, dass vom reinen täglichen Goldhandel über 90 Papiergold, also nicht physisch Gedecktes ausmacht und dementsprechend nur 10 Prozent effektiv physisches Gold gehandelt wird, oder? Ja, das ist korrekt. Man spricht eigentlich sogar von der siebenhundert- bis tausendfachen Förderungsmenge, die über den terreativen Markt gehandelt wird. Und da sieht man eben, wie Sie schon richtig angemerkt haben, dass Institutionen in der Lage sind, natürlich auch den Preis etwas zu beeinflussen. Zu manipulieren, nein.
Zu manipulieren. Es gibt ja dieses berühmte Plansch Protection Team. Es gibt auch einige Banken, die diesbezüglich sogar abgestraft wurden, ja, die eine Zeit lang gar nicht im Goldhandel aktiv sein durften. Fakt ist, dass der private Kunde, der, man spricht ja hier auch von der starken Hand, immer weniger einen Einfluss darauf hat, wie sich der Goldpreis entwickelt. Okay.
Aber jetzt konkret, bei philo habt ihr keine Zahl, die ihr kommuniziert, wie wie stark der Goldpreis jetzt in einem Jahr oder in den nächsten 3 Jahren steigen könnte. Ja. Doch, doch. Also wir ich ich schließe mich da der Annahme vom von Inkrementum an im Gold Retrust Report, dass es bis zum Ende der Dekade sogar Kurssprünge bis auf 8900 Dollar möglich sind, wenn wir uns allerdings auch, wenn der zusätzliche Faktor Dekade auch mal 8900 Dollar möglich. Okay und und dieses inflationäre Umfeld, was denken Sie, was was müsste dort passieren auf dem Welt auf der Welt, dass dass die Notenbanken dementsprechend so die Geldpresse wieder anlassen.
Na ja, sind Sie ja fast dazu ein Stück weit gezwungen. Der Oswald Grübel war ja vor wenigen Wochen bei Ihnen im Podcast. Der hat sehr dunkle Zeiten vorausgesagt und ich meine, war immerhin lange Zeit Chef der UBS. Er hat auch gesagt, dass speziell die Investitionen, die von den Nachbarländern, von der EU und dergleichen getätigt werden, dass das nicht immer unbedingt die sinnvollsten sind. Das heißt, wir sehen starke Ausgaben nicht unbedingt in gute Bereiche, die sich die sie vielleicht auch tragen und lohnen können.
Wir sehen hohe Ausgaben in dem Militärbereich. Wir sehen einen sehr hohen Verschuldungsgrad, der muss auch irgendwo finanziert werden. Man geht da schnell auch mal mit Worten wie Sondervermögen ja. Es ist 1 1 1 1 Ausdruck, den ich überhaupt leiden kann, weil es ist am Ende des Tages eine Fremdfinanzierung. Es ist ein Kredit, ja, nehmen wir das Kind beim Namen.
Und das muss irgendwo bezahlt werden. Das heißt, wir werden auch über die nächsten Jahre einen sehr niedrigen Zins geben. Und der niedrige Zins verleitet auch immer die Anleger zu möglichen Fehlerallokationen. Er trennt auch in der Regel gute Unternehmen von schlechten und man erhält da vielleicht noch das ein oder andere schlechte Unternehmen am Leben, das eigentlich schon lange über die Clipbeute springen müssen. Okay.
Also dann sehen Sie da eine große Inflationsgefahr in den nächsten Jahren, was wiederum den Gold große Inflationsgefahr in den nächsten Jahren, Ach so, ja. Was wiederum den Goldpreis natürlich befeuern wird. Absolut, ja. Sehr gut. Jetzt reden wir noch über Silber, den kleinen Bruder von Gold.
Silber hatte 20 25 noch einen größeren Preisanstieg als Gold. Wie erklären Sie das? Na ja, grundsätzlich, dass dass Silber diesen diesen Preisanstieg macht, ist ehrlich gesagt auch nicht überraschend. Viele hätten's eigentlich schon viel, viel früher erwartet. Ne.
In Franken gemessen haben wir im letzten Jahr 31 Prozent Zuwachs gehabt, in Stand heute sind wir sogar knapp über 70 Prozent. Das heißt, das ist eine Verdoppelung innerhalb von kürzester Zeit. Und Silber ist quasi im Windschatten von Gold, hat er sich im im im Preis da nicht nur angenähert, sondern hat das, hat Gold letztlich dann sogar überholt. Und da ist eine sehr starke industrielle Nachfrage. In der Vergangenheit war die Nachfrage beim Silber, sag ich mal, durch Anlage, haben da so eine jährliche Nachfrage gehabt bis 2015 von 31000 Tonnen pro Jahr.
Aber im Laufe der der letzten Jahre ist die Nachfrage Nachfrage 7000 Tonnen gestiegen. Das heißt, wir haben 38 Tonnen an Nachfrage und nur 31000 Tonnen an Angebot, ja. Wie wie funktioniert das, dass das trotzdem weiterläuft? Es gibt einfach oberirdische Lager in Zollfreilagern oder an der Comix und dergleichen. Dort wird das Gold rausgeholt.
Dort waren noch Bestände da, aber auch das geht zur Neige. Also Silber. Silber. Ja, ja. Ja, das ist gut.
Danke. Und das heißt, wir haben auf der einen Seite das Angebotsdefizit. Der 2. Punkt ist eben die starke industrielle Nachfrage. Hier sehen wir besonders in der Elektrofahrzeuge, fünf-g-Technologie, aber auch Photovoltaik für die Produktion der Solar Anlagen extrem stark entkommen.
Mhm. Und da wird auch der Bedarf in den nächsten Jahren weiter steigen. Und die US Regierung hat sie über sogar als strategischen kritischen Rohstoff eingestuft. Das heißt, dass Lieferketten für die wichtigen Wertschöpfung, die ich vorher genannt hab, gewährleistet werden müssen. Und das ist an und für sich eine 1 Melange, die dazu führt, dass Silber auch nachhaltig weiter auf dem hohen Niveau bleiben kann.
Wir haben ja auch mal Jahre gesehen wie neunzehnhundertachtzig mit den Gebrüdern Arndt. Wir haben Jahre gesehen 2011, 12 sogar noch bis 13, wo es auch, sage ich mal, eher spekulativ getrieben war, dass Silber in die Höhe schoss. Jetzt ist ist es Fundamentiert. Und daher denke ich auch, dass wir uns sowohl beim Silber als auch beim Gold an dieses hohe Preisniveau gewinnen müssen. Sehr gut.
Silber, wie Sie's beschrieben haben, ist ein großer industriellen, eine große industrielle Nachfrage, aber ich denke jetzt auch nach dem sehr guten Jahr 20 25 wird es auch immer mehr als Investment, als Anlageklasse neben Gold erkannt. Können Sie da Zahlen nennen, wie dort das Verhältnis ist zwischen der industriellen Nachfrage und des Investment Case? Ja. Also der Investment Case macht mittlerweile zwischen 25 bis 30 Prozent aus, der Rest ist industrielle Nachfrage. Wenn wir sagen 1300000000 Unzen, dann sieht man, dass speziell der Bereich mit der Elektrifizierung, mit der Elektronik und mit der Industrie einen einen sehr, sehr großen Anteil ausmacht.
Und das führt eben meines Erachtens auch dazu, dass dass der Preis strukturell viel besser fundamental ist und dass es nicht mehr aufgrund irgendeiner Spekulation stark fallen kann. Korrekturen kann's immer geben, aber wird Silber im im Schlepptau von Gold auch steigen. Und wenn man da auch mal einen Kursziel haben will, wir haben aktuell ein von 1 zu 70, mhm. Also wenn ich davon ausgehe, dass der Goldpreis möglicherweise auf 8009 8900 Dollar steigt, na ja, dann wird Silber in dem Ausmaß eben auch in dem Verhältnis mitsteigen, ja. Mhm.
Also es ist durchaus realistisch, dass wir im nächsten Jahr Preise bis zu 70 Dollar sehen. Es ist durchaus realistisch, dass wir am Ende der Dekade Preise von über 100 Dollar pro Sekunde sehen. Okay. Also was mich noch in der Studie überrascht hat, die Sie durchgeführt haben, dass der Wert des Goldes eigentlich unterschätzt wird und der Wert des Silbers der Befragten überschätzt. Wie können Sie das erklären?
Gut, viele viele Anleger haben ihr Gold vielleicht einmal vor 10 Jahren, vor 20, vor 30 Jahren gekauft und nicht jeder Anleger sieht wie 1 von unseren 300 Mitarbeitern jeden Tag, wie entwickelt sich der Goldpreis nach. Und daher sind dann einige Kunden überrascht, wenn sie den Goldpreis nicht mitverfolgen, hoppla, was was habe ich eigentlich da für Werte zu Hause liegen? Ich glaube, das ist ein das ist ein Faktor, den manche Leute dann im Endes einfach unterschätzen, ja, wie stark der Goldpreis auch in den letzten Jahren gestiegen ist. Beim Silber ist es, wird sehr überschätzt und ich glaube, es liegt hauptsächlich daran, das ist zumindest das Feedback, was ich auch von unseren Mitarbeitern an der Front, am Schalter erfahre, wenn Kunden ihren Schmuck bringen. Dann habe ich den Schmuck vielleicht einmal im Silber vielleicht für 500 oder für 1000 Franken gekauft.
Das heißt, der Kunde misst den Kaufpreis mit dem Materialpreis oder und stellt diesen gegenüber. Im Schmuck sind allerdings maximal vielleicht 20 Prozent an Edelmetall enthalten. Der Rest des Preises ist ja veredelung, Marketing, Mehrwertsteuer und dergleichen. Und dadurch wird der Preis eigentlich in der Regel unterschätzt, wenn man auch unterschätzt, dass eigentlich der Anteil des Materials beim Kaufpreis nur sehr gering ist. Mhm, okay.
Jetzt betreffend der Silberlagerung. Sie haben Mehrwertsteuer erwähnt oder das ist ja bekannt, dass man, wenn man Silber kauft, entsprechend eine Mehrwertsteuer darauf zahlen muss. Beim Gold ist das ja nicht so. Jetzt gibt es deshalb eine einen anderen Ratschlag aus Ihrer Sicht, was die Lagerung anbelangt. Also empfehlen Sie dort Silberkäufen, das gleich in einem Zollfreilager zu lagern oder oder was kommt es auch auf eine gewisse Menge darauf an?
Ja, da das trifft's eigentlich sehr gut auf den Punkt. Das ist immer eine Frage der Strategie, die ich verfolge. Wenn ich jetzt mit 'ner Masterbox, das sind 500 Stück vom Wiener Philharmoniker, die kann ich problemlos vielleicht auch noch zu Hause lagern, ja. Wie viel hat die aktuell weit ungefähr, dass man sich da etwas vorstellen kann? Na ja, es sind ungefähr 500 Stück drinnen, sind knapp über 20000 Ja.
Reiner reiner Kaufpreis. Die könnte ich noch im unmittelbaren Umfeld lagern. Ich glaube, es ist auch immer wichtig, dass man einen gewissen Bestand, so wie beim Bargeld, dass man einen gewissen Bestand an Edelmetallen auch in greifbarer Nähe hat. Aber auch da macht's ja im Vergleich zu Deutschland oder Österreich preislich schon einen enormen Vorteil, kauf ich in der Schweiz, weil hier haben wir 8.1 Prozent Mehrwertsteuer. In Deutschland sind's 19 beziehungsweise Österreich sind's sogar 20 Prozent.
Mhm. Das heißt, ich generiere durch den Kauf in der Schweiz schon mal einen ordentlichen Preisvorteil, wenn ich die Ware auch physisch mit nach Hause nehme. Beim Zollfreie Lager kaufe ich ja Mehrwertsteuer steuerfrei ein. Das bedeutet allerdings auch, dass meine Ware in ein Hochsicherheitslager verschwindet, auf das ich nicht unmittelbar Zugriff habe, brauche ich aber vielleicht auch gar nicht. Bei Silber geht's ja viel Volumen.
30 Kilogrammbarren hat die Größe, eine hat die größere, also ich lager da viel Volumen. Das heißt, das ist ja auch eine 1 Stauraumthematik, die ich am 1 Tages zu lösen habe. Und daher kannst durchaus von Vorteil sein, wenn man höhere Investment tätigt, dass man sagt, wo lager ich das? Dann vielleicht im Zollfalllager am besten gleich, weil dort zahl ich dann am Ende des Tages keine Mehrwertsteuer, aber ich zahl die erst, wenn ich's mir ausliefern lasse. Okay.
Wir bei der Jahrgang Schweizerge, wir haben ja auch seit einigen Jahren Silber und physisches Gold auch in in Zollfreilager Mhm. Natürlich das Silber gelagert und ich ich stelle fest, dass dass viele jetzt in Deutschland da, die wir die Anfragen, gewisse Ängste kommunizieren, dass von Enteignung spricht man da oder oder höheren Steuern, weil der deutsche Staat ja eigentlich ihre Sozialausgaben immer mehr Sozialausgaben finanzieren muss. Was was gibt es da für Hürden jetzt, für unsere deutsche Zuschauerinnen und Zuschauern? Einerseits, was die Meldepflicht anbelangt und wo ist der Vorteil, wenn, wie Sie's erwähnt haben, neben der Mehrheit, scheitert man, wann das in der Schweiz Ja, also die die Schweiz gilt ja als politisch sehr stabiles Land. Und ich glaube, das war schon, ist nicht nur heute so, es war auch in den Dekaden davor ein ganz wichtiges Asset.
Die Sicherheit der, die Stabilität in der Politik, die dieses Land einfach hat. Der 2. Punkt ist, dass ich außerhalb der EU lagere. Und das hat auch einen Standortvorteil. Der 3.
Punkt, den ich da einfach noch mal mit anmerken möchte, ist, dass die Schweiz auch unbürokratisch ist. Aber es gibt auch im Bereich der Regulatorik mittlerweile Auflagen, auf die müssen sich deutsche Kunden einstellen. Und das ist dann eben ab 100000 wird Mittelherkunft gefragt und das sind eben Dokumente, die dann auch, sag ich mal, deutsche Kunden nachweisen können. Ist vielleicht nicht eine handelsübliche in Deutschland, aber hier gibt es eben die Regulatorik vor. Was spannend ist für deutsche Kunden, ist, dass man ja grundsätzlich auch in Okay.
Ja. Und der Hintergrund ist einfach der, es hat früher eine Differenzbesteuerung gegeben in Deutschland. Da waren auch nur 7 Prozent auf Silbermünzen, die die veranschlagt wurden. Der deutsche Staat hat erkannt, dass ihm da eine Steuereinnahmen entgangen ist. Und selbst wenn sich die Edelmetallhändler da zusammengetan haben und dem deutschen Staat vorgerechnet haben, dass ihm möglicherweise, wenn man auf 19 Prozent erhöht, auch Steuereinnahmen entgegen könnten, weil die Leute weniger Silber kaufen, hat man den Entschluss gefasst, Regelbesteuerung einzuführen.
Und dann wird natürlich der Markt kreativ und hat angefangen, eben schwerpunktmäßig dann noch im Zollverlag einzulagern und das den Kunden anzubieten. Und das will man jetzt quasi de facto auch unterbinden. Und daher wird die Schweiz diesbezüglich noch attraktiver. Okay. Aber das ist schon beschlossene Sache und wann man trifft dieses Es ist ja nicht eine beschlossene Sache.
Mein Letztstand war, dass es sogar im ersten Quartal 2026 umgesetzt werden könnte. Das kann ja sehr rasch gehen, wie man damals bei der Differenzbesteuerung in Deutschland gesehen haben. Da müssen sich die Händler innerhalb und die Kunden innerhalb von kürzester Zeit umstellen. Aber zugegeben, es die Unterschrift ist noch nicht trocken, könnte sein, dass es kommt, ja. Ja, die Wahrscheinlichkeit ist eher groß, oder?
Und was heißt das jetzt für diejenigen Zuschauerinnen und Zuschauern, die in Deutschland in einem Zollfreilager ihre Ware gelagert haben? Also gibt es da noch eine Möglichkeit, das zu transportieren, in die Schweiz zu bringen oder was empfehlen Sie da? Ich empfehle, weil die Möglichkeit besteht ja, eine sogenannte Lieferung zu innerhalb der Zollvorlage durchzuführen. Man nennt das eine Lieferung mit Gleitschein. Mhm.
Das heißt, ich kann von einem Zollvorlage im Ausland in das Zollvorlage in der Schweiz die Ware transportieren, ohne dass eine Mehrwertsteuer fällig wird. Da darf's aber dann zwischendurch keine keine Ausstiegsmöglichkeit geben. Also es muss quasi von 'nem Zollvorlage in Frankfurt oder möglicherweise eine Zollvorlage in Wien, wenn der Kunden ihre Bestehen haben, muss es per direkten Transport mit der Wertlogistik in ein Zollvorlage hier in der Schweiz, beispielsweise bei Bremsinkloten. Okay. Und das organisiert ja dann dann dann die neue Lagerstätte.
Richtig. Das heißt, das muss man nicht das privat dasselbe da als Unternehmen bieten eben diese Service auch mit an, dass wir sagen, wir übernehmen den ganzen Transport und den ganzen administrativen Part, werden aber zugegeben auch nicht die Einzigen. Ja, klar. Jetzt noch für diejenigen, die vielleicht sagen, ja, ich ich hab zwar etwas Goldmünzen zu Hause, aber ich ich sehe das mit dem ganzen Geldsystem und möchte eigentlich dann noch mehr investieren. Wir haben vorhin über über die Preisentwicklung gesprochen.
Also Sie sehen dort nach nicht das Ende der Fahnenstange, sondern sondern je nach den verschiedenen Szenarien doch nach einem markanten Preisanstieg, weil das Geld ja immer weniger an Wert hat in Zukunft. Und dementsprechend, was raten Sie so die Aufteilung Gold, Silber für diejenigen, die sagen, mal, sie möchten jetzt da langfristig in Edelmetalle investieren? Also es gibt für meine Begriffe eine sehr einfache Faustregel. Je mehr ich eine Krise herbeisehe, desto höher sollte ich die Gewichtung in Edelmetalle legen. Mhm.
Vielleicht hat man früher gesagt, so ja, 5 bis 10 Prozent die Konservativen. Wir haben ja immer gesagt, so 10 bis 15 Prozent. Im aktuellen Umfeld könnte man das sicherlich auf 20, vielleicht sogar 25 aufstocken, ne. Und innerhalb des Edelmetallportfolios sehe ich wiederum eine Gewichtung von 80 zu 20 oder vielleicht 90 zu 10 Gold zu Silber. Also der der der Schwerpunkt in der Veranlagung sollte meines Erachtens immer im Gold liegen.
Und auch da kann man durchaus diversifizieren und sagen, ich nehme einen Mix aus Goldbarren und Goldmünzen, ja. Der Goldbarren ist ab 50 Gramm, ab 100 Gramm in der Anschaffung etwas günstiger. Das heißt, ich bekomme für mein Geld mehr Gold und mit Münzen bewahre ich mir eine Flexibilität, ja. Wenn ich mal in eine Bredouille komme, dann kann ich zu meinen Münzen greifen und kann die, egal in welche Währung, ob's dann Franken, Dollar oder Euro sind, das ist ja dem Gold wurscht, leicht umtauschen. Mhm.
Und mittlerweile würd ich auch eine Gewichtung auf jeden Fall auch ein Silber mit in Betracht ziehen. Früher hätt ich 10 Prozent gesagt, mittlerweile würde ich fast 20 Prozent nicht empfehlen. Okay. Ja, und hier vielleicht noch der Hinweis, viele sehen das ja auch als Tauschmittel in der Krise. Also wenn Verkehr Kapitalverkehrskonto eingeführt wird und man beschränkt den Eingang zu seinem Sparkonto oder oder Bankkonto hat oder sogar in einem möglichen Kriegsszenario in Europa oder, eignet sich natürlich die Silbermünze eher als Tauschmittel, weil in einem solchen Szenario würde der Preis ja sich wieder vervielfachen, sag ich mal.
Das wär ja ein Extremszenario. Sehen Sie das gleich, weil die Goldmünze könnte dann eine Unzegold, sag ich mal, vielleicht sogar 10000 Euro wert sein und nicht mehr ein gutes Tauschmittel gegen gegenüber dem Bäcker oder oder dem Bauer für Gemüse, oder? Ja, sicherlich. Also wenn man da mal son son bildhaften Vergleich nimmt, da wäre Gold der Schein und Silber wären die Rappen beziehungsweise die die Münzen. Also mit Silber, speziell mit Münzen, habe ich natürlich eine noch höhere Flexibilität.
Silberverbote hat es in der Vergangenheit auch nicht gegeben im Gegensatz zu Gold. Aber auch beim Goldverbot ist es so, ich meine, ich kann mir nicht herstellen und sagen, es wird nie wieder ein Goldverbot kommen, ne. Weil es in der Vergangenheit auch schon Goldverbote gegeben haben. Das wahrscheinlich restriktivste Goldverbot, was es jemals gab, war in Zeiten des Nationalsozialismus. Da gab's ja den Spruch, gib Eisen für Gold.
Und selbst unter Androhung der Todesstrafe, wenn Du dein Gold nicht zurückbringst, waren's nur sehr wenige, die in der Tat ihr Gold zurückgebracht haben. Wir reden hier von 5 Prozent. Okay. Das heißt, am Ende des Tages Goldverbote hat es gegeben, aber sie waren am Ende des Tages nicht durchsetzbar. Mhm.
Wie groß sind Sie die Wahrscheinlichkeit, dass in Europa wieder ein Goldverbot eingeführt wird, also in den einzelnen Ländern natürlich? Was was müsste das für ein Umfeld sein? Also fangen wir mal mit der Schweiz an, ja. Das die Schweiz ist für meine Begriffe politisch sehr gut austariert. Und am Ende des Tages ist es ja auch so, dass das Volk das letzte Wort hat.
Und wenn wir die Studien uns anschauen, die wir mit der Universität Sangan gemacht haben und die sind ja repräsentativ, es sind ja über 2000 Leute befragt worden, dann sehen wir, dass ein Großteil der Schweizer Bevölkerung die Edelmetalle als sinnvolle Anlageform betrachtet. Das heißt, ein Goldverbot wäre ja dann nicht im Sinne des Volkes. Und es gibt noch ein zweites politisches Argument in dem Zusammenhang, die Schweizer Nationalbank selber hält ja 1040 Tonnen, das ist in Anbetracht der Größe und der Einwohnerzahl, beträchtlich, ne. Und in den letzten Quartalen hat die SMP Supergewinne erzielt und die waren hauptsächlich auch dadurch begründet, weil natürlich der Wertzuwachs beim Gold da war. Also von daher, weil die Schweizer Nationalbank selber Gold hält, wäre sie ja auch selber vom Goldverbot betroffen.
Und das wäre dann wiederum nicht im Sinne des Staates. Ja, wobei die Bundesbank hat ja auch riesige Goldbestände oder? Richtig. Also das Argument könnte für jedes Land, während Nationalbank oder Zentralbank Gold hält, aufgeführt werden. Ja.
Aber jetzt in in Deutschland wäre so etwas möglich in einem, sag ich mal, möglichen Kriegsszenario, dass man dort sagt, jetzt braucht der Staat einfach möglichst viel Mittel, den ganzen Krieg zu finanzieren? Da es das in der Vergangenheit schon mal gegeben hat, kann man's per se nicht ausschließen. Aber selbst wenn ein Goldverbot käme, hat man gesehen in der Vergangenheit, ob das in Republik war, zu Zeiten dessen Nationalsozialismus und dergleichen. Es hat sich nicht durchgesetzt. Die Leute haben einfach ihr Gold nicht zurückgebracht, sondern haben es behalten und haben gesagt, ich bin eigentlich bekloppt, dass ich das dann abgebe, sondern Gold hat für mich den last mein Standing Charakter.
Ich brauche noch dieses ultimative Tauschmittel möglicherweise im Zweifelsfall und daher hat man's sehr gut versteckt und auf gar keinen Fall zurückgebracht. Okay. Aber die Hürde zum Gold kaufen jetzt in Deutschland, wissen Sie, wie hoch dort die Meldepflicht ist? Ab auf welchem Betrag, dass dass der Händler das dann melden muss? Also wie ich noch begonnen hab bei Goldhandel, da war die Anonymitätsgrenze 25000.
Ja. Das heißt, ich konnte für 25000 anonym Gold erwerben. Das hat man runtergesetzt auf 15, dann kamen 10, aktuell sind wir bei 4000 Euro? 2000 Euro. Und ab 2000 Euro muss ich mich de facto legitimieren mit Adresse und Personalausweis.
In Österreich sind's 10000 Euro und der Schweiz, ich mein, noch 15000. Aber im Rahmen der EU wird ja nicht nur die Anonymitätsgrenze diskutiert, ob man möglicherweise die noch weiter herabsenkt, sondern es wird ja sogar eine Bargeldbegrenzung diskutiert. Mhm. Das heißt, das Problem ist dann gar nicht mehr, ja, ich deklarier mich. Und wenn ich's bei einem bankenunabhängigen Unternehmen kaufe, ist ja die Deklaration weniger kritisch, weil ja nix eingemeldet wird.
Aber wenn ich die Möglichkeit nicht mehr habe, sag ich mal, über 5000 Euro in Cash zu bezahlen, dann ist es schon ein ziemlicher massiver Eingriff in die Freiheit der Bürger. Ich habe mal gehört Originalton von Kettler Edelmetalle, von dem Herr Kettler, dass sie keine Meldung machen. Also wie stark werden die Händler überhaupt kontrolliert? Die Händler werden gut kontrolliert. Es gibt jährliche Wirtschaft, Es gibt jährliche Wirtschaftsprüfer, die in die Filialen kommen und ich rede jetzt hier von den renommiertenen.
In der Schweiz selber gibt es sogar eine Selbst 1 1 1 SRO, ein Selbstregulierungsverein, die quasi der Finma mit unterstellt werden. Die Einmeldung an die Finma der direkten Kundendaten findet nicht statt, auch in Deutschland, nicht an die BaFin. Was allerdings gemacht wird, es kommen, es gibt obligatorische Prüfungen, wo unabhängige Personen zum Händler kommen und die Dossiers prüfen, ob die Richtlinien eingehalten worden sind. Man kann das eigentlich so vergleichen wie ein sich auf der Straße aufhält, eine Verkehrskontrolle macht und sagt, Führerschein, Zulassungsschein. Und wenn er einen schlechten Tag hat, will er vielleicht noch den Verbandskasten sehen.
Aber haben Sie das alles? Dann dürfen Sie regulär weiterfahren und da wird auch nichts eingehen. Mhm. Ein sehr guter Vergleich. Gut, da hin noch etwas über die Zukunft.
Es findet ja ein riesiger Trend statt, was die Tokenisierung anbelangt. Also dass man Wertschriften, verschiedene Anlageklassen auf die Blockchain bringt, also daraus Token macht. Es besteht ja auch schon diverse Gold Token. Wie beobachten Sie das als Edelmetall Händler und renommierter Experte diese Entwicklung? Was bringt das für Vorteile?
Sehen Sie dort wirklich einen einen Wandel vom vom physischen Heck weg ins Digitale? Also mich beeindruckt immer, wie kreativ die Finanzbranche ist und es tut sich ein neues Feld auf. Der Vorteil dieser dieser neuen Anlageform ist vermutlich einfach auch die Handelbarkeit am Ende des Tages. Ich muss das physische Produkt nicht mehr von a nach b bringen, sondern ich kann das digital durchhandeln. Der Vorteil ist sicherlich auch, dass ich streckenweise mit geringeren arbeite.
Das hab ich auch beim ETF so. Also es ist günstiger? Es ist günstiger Weniger Aufprei. Als wenn ich einen Krüger Rand kaufe oder ein oder dergleichen. Der Nachteil, den ich darin sehe, also ich bin ja Verfechter des physischen Produkts.
Mhm. Dafür kaufe ich ja Gold, ja. Gold hat für mich, ist 1 1 1 Absicherung, eine Feuerversicherung gegen gegen ja, den den Strömungen, die einfach auf dem Finanzmarkt stattfinden. Also konkret potenzielle Finanzkrise, ne. Potenzielle Finanzkrisen und dergleichen.
Und daher bin ich eigentlich ein Fan davon, dass man dieses Produkt, diese Versicherung auch in physischer Form halte. Direkt Zugriff. Direkt Zugriff. Eigentum. Weil am Ende des Tages ist es so, meine eine Bank kann pleite gehen und wenn ich dort Sparkuthaben drauf habe, dann ist es zwar bis 100 abgesichert, aber der Rest nicht.
Bank kann pleite gehen. Auch Unternehmen sind schon pleite gegangen, auch Staaten, wie man an Argentinien vor 'n paar Jahren gesehen hat oder ist schon 'n bissel länger zurück, aber auch ein Staat kann pleite gehen. Das heißt, Anleihen, Aktien, Bankkonten, auch bei einem token Produkt hab ich immer einen Kontrahenten. Und dieses Kontrahentenrisiko schließ ich mit Gold aus, weil das ist mein Besitz, da kann niemand gegenüber ausfallen. Und daher sage ich, ja, diversifiziert gerne in eurem Portfolio, kauft gerne auch mal ETFs, kauft gerne auch solche Produkte, aber es muss auf jeden Fall obligatorisch immer ein physischer Bestandteil da sein.
Okay, gut. Dann sprechen wir noch kurz über Bitcoin. Man sagt, das ist das neue digitale Gold. Wo sehen Sie dort die Vorteile und auch Nachteile gegenüber dem richtigen physischen Gold? Na, es gibt zumindest die Parallele, dass auch Bitcoin nicht beliebig vermehrbar ist und dass es ein dereguliertes System ist.
Ich glaube, das gibt manchen Personen und auch Ländern mehr mehr Möglichkeiten, mehr Freiheiten. Wenn man die Parallele zum Gold zieht und sagt, das ist das digitale Gold, dann hinkt der Vergleich. Die NCZ, der Michael Ferber, hat mal im letzten Jahr einen sehr guten Vergleich gemacht, wie performt der der s-und-b-fünfhundert? Wie performt der Gold und wie performt der Bitcoin in den letzten Krisen? Mhm.
Und da haben wir gesehen, in Finanzkrisen gibt's starke Korrekturen am Aktienmarkt, gibt's starke noch stärkere Korrekturen beim Bitcoin. Und Gold fängt fängt diese, ist wie 'n Stabilisator. Fallen die Aktien vielleicht Bitcoin, steigt Gold. Und auch in einem inflationären Umfeld, wie wir's im letzten Jahr gesehen haben, hat gibt, hat der Bitcoin stark korrigiert. Das heißt, die 2 wesentlichen Faktoren, die Gold erfüllt, nämlich in 1 Krise mein Portfolio zu stabilisieren und in einem inflationären Umfeld meine Kaufkraft zu erhalten, erfüllt, hat Bitcoin in der Vergangenheit nicht so gut erfüllt wie Gold.
Okay. Dann kommen wir zur zweitletzten Frage. Wie sind Sie selber, in welche Anlageklassen sind Sie privat investiert? Und wie groß ist der Goldanteil bei Ihnen? Also ich hab privat investiert einen Teil in Immobilien.
Ja. Ich hab, als ich in in die Schweiz gekommen bin, mir dann in der Nähe vom Bodensee, weil ich mich in die Gegend sehr verliebt, habe ich mir im Laufe der Jahre dann mal eine Immobilie gekauft und bin sehr happy damit. Ich hab in in kleinen Teil auch in Aktienindizes investiert, aber der Großteil, fast 2 Drittel meines Portfolios hab ich in Edelmetalle investiert und da schwerpunktmäßig in Gold. Aber ich hab in den letzten Monaten angefangen, vermehrt auch Silber mit dazu zu nehmen. Durch die tollen Preissprünge, die Silber gemacht hat und eben auch durch das durch die Möglichkeit, dass Silber noch weiter steigen könnte, hat sich ja Silber, sag ich mal, vom kleinen Bruder oder vom Gold des kleinen Mannes selbst in den Mittelstand befördert und von daher habe ich da auch meine Gewichtung leicht erhöht.
Okay. Bei uns ist es Tradition am Ende, unseren Gast zu fragen, welche Person Sie bei uns am runden Tisch sehen Ja. Würde, wo ebenfalls Klartext spricht. Ja. Kommt Ihnen da jemand in den Sinn im deutschsprachigen Raum?
Also 1 der beeindruckendsten Persönlichkeiten, die ich in den letzten Jahren auch kennengelernt habe und mit dem Rinn durfte, war der Reinhold Messner. Ja. Ja, der berühmte Bergsteiger. Mhm. Und das war hochspannend, wie der in Extremsituationen einen kühlen Kopf bewahrt.
Ja. Das weiß ich nicht, ob da Reinhold Messner unmittelbar immer verfügbar ist. Daher hätte ich noch eine 2. Alternative, das wäre Guido Pestara. Der Guido Pestara ist Präsident 1 der traditionsreichsten und renommiertesten Clubs in Zürich, dem Klub beziehungsweise Herncouses Klub.
Der schafft's wie kaum ein anderer, eigentlich wie der Thomas Gottschalk früher bei Wetten, dass, die geballte Prominenz an den Tisch zu bringen. Und während viele von der künstlichen Intelligenz reden, ist er ein lebhaftiges Beispiel dafür, wie wichtig auch in der heutigen Zeit die emotionale Intelligenz ist, dieses Miteinanderreden, was wir auch heute tun und daher würde ich den empfehlen. Sehr gut. Herr Brenner, herzlichen Dank für das Teilen Ihres Wissens. Liebe Zuschauerinnen und Zuschauer, herzlichen Dank fürs Zuschauen.
Hinterlassen Sie unbedingt einen Kommentar, Wo sehen Sie den Goldpreis in den nächsten Monaten oder Jahren? Haben Sie Fragen an Herr Brenner? Hinterlassen Sie unbedingt einen Like, abonnieren Sie den Kanal und aktivieren Sie die Glocke. Vielen Dank und bis zum nächsten Mal.
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