Cover: Insider enthüllt: So planen Eliten die nächste Krise – und wer dahinter steckt

Insider enthüllt: So planen Eliten die nächste Krise – und wer dahinter steckt

8. Juni 2026 65:19 Min.
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Worum es geht

Was, wenn die sogenannten Verschwörungstheorien von damals heute Realität sind?Milosz Matuschek ist Jurist, Publizist und einer der bekanntesten systemkritischen Journalisten im deutschsprachigen Raum. Er schrieb jahrelang für NZZ, Weltwoche und Süddeutsche Zeitung – bis er 2020 eine Kolumne veröffentlichte mit dem Titel: «Was wenn die Covidioten recht haben?» Das kostete ihn den Job. Heute betreibt er die Publikation «Freischwebende Intelligenz» und gilt als einer der schärfsten Beobachter von Medienmacht und Elitenagenden.In diesem Gespräch erfährst du:🔹Was der Fall Epstein über reale Machtnetzwerke verrät – und wer wirklich die Fäden zieht🔹Warum Bill Gates, BioNTech und die WHO kein Zufall sind🔹Was der Great Reset wirklich bedeutet – und wo wir 2026 in der Umsetzung stehen🔹Wie digitale ID und CBDC als Kontrollgrid zusammenspielen🔹Warum Mainstream-Journalisten nicht auf Linie gebracht werden müssen 🔹Warum Vermögensschutz ausserhalb des Finanzsystems heute keine Option, sondern Notwendigkeit ist👉 Hinterlasse einen Kommentar: Glaubst du, dass Corona geplant war – oder ist das für dich Verschwörungstheorie?🔔 Abonniere KLARTEXT FINANZEN – jeden Montag neue Folgen. Glocke aktivieren und keine Folge verpassen!🇨🇭Jetzt zum Live-Webinar anmelden: Vermögensschutz aus der Schweiz.https://realunit.de/webinar/👉 Mehr Lesen von Milosh Matuschek:https://www.freischwebende-intelligenz.org/ oderhttps://www.skool.com/freischwebende-akademie-1327/about Wir verfolgen das Ziel, das uns anvertraute Vermögen bestmöglich vor Krisen und Kaufkraftverlust zu schützen und die Menschen über die Probleme des heutigen Geldsystems aufzuklären.———————————————————————Disclaimer:⚠️ Dieses Video stellt keine Anlageberatung dar. Die Aussagen der Gäste können sich von der Meinung der RealUnit Schweiz AG unterscheiden. Die Informationen auf diesem Kanal richten sich nur an Personen mit Sitz in der Schweiz, Deutschland oder Liechtenstein. Sie richten sich nicht an Personen, die dem Recht eines Staates unterstehen, der die Distribution oder Nutzung dieser Informationen verbietet. Die Informationen auf diesem Kanal stellen Werbung im Sinne von Art. 68 FIDLEG bzw. Marketing-Mitteilungen im Sinne der MiFID II dar. Die Angaben dienen ausschliesslich der Information und stellen weder ein Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Abschluss eines Vertrags oder zum Erwerb oder zur Veräusserung von Wertpapieren dar. Es besteht keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der Inhalte dieses Kanals. Die Informationen auf diesem Kanal stellen keine Anlageberatung dar und berücksichtigen nicht die Anlageziele, finanzielle Situation, Kenntnisse, Erfahrungen oder besonderen Bedürfnisse des einzelnen Anlegers. Bevor Anleger eine Investitionsentscheidung treffen, sollten sie sich umfassend informieren sowie den aktuellen Wertpapierprospekt gründlich lesen, der spesenfrei auf der Webseite https://realunit.ch/downloads/ bzw. https://realunit.de/downloads/ oder via info@realunit.ch bezogen werden kann.

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Transkript

Ich hab einfach gemerkt, dass es da eine Art von Glasdecke gibt an Themen, über die man noch sprechen kann oder auf eine gewisse Weise sprechen kann. Aber da wo's wirklich interessant wird, hab ich gemerkt, das ist einfach ein relativ eingehegter Bereich. Das war ja nicht nur Corona, sondern wir haben diese Themen seit Jahren, wenn nicht Jahrzehnten. Da kann man bei Migration anfangen, man kann über Klima reden und jetzt kommt Israel dazu. Also wir sind in 1 Art von Kaleidoskop an Themen drin.

Dieses dreht sich und es geht immer ein neues quasi Spaltungsthema mit einem neuen gesellschaftlichen Tabu. Ich glaube, dass man diese Tabus aufbrechen muss. Wir müssen als Gesellschaft zu 'ner Sprechfähigkeit zurückfinden, sonst geben wir Demokratie auf. Also wir sehen einfach eine Brandmauer auch bei diesen Themen. Die Form von Aufklärung, die da eben gelaufen ist bisher, ist eine Pseudoaufklärung, ne.

Also da versuchen sich die Verantwortlichen mehr oder weniger hinter 'ner Schutzmauer zu verstecken. Schon 2009 tauchte der BioNTech Gründer auf der Bühne neben Bill Gates und Angela Merkel auf als total unbeschriebenes Blatt. Dann bringt diese Firma einen Impfstoff raus, die noch nie ein Medikament produziert hat. Bill Gates steigt im August 20 19 in diese Firma ein. Wenig später kommt der Börsengang, dann kommt ein Planspiel, dann kommt der Ausbruch von Corona, dann kommt die WHO, wo auch er wiederum Macht hat.

Also ich find's eher abstrus zu glauben, dass da nichts mit nichts irgendwas zu tun hat. Herzlich willkommen bei Klartext Finanzen. Heute hatte ich ein Gespräch mit Milos Matuschek, einem Investigativjournalisten und Juristen. Milos war früher ein Starjournalist bei verschiedenen Mainstream Medien, unter anderem der neuen Zürcher Zeitung. Milos war während der Coronapandemie 1 der ersten Journalisten, die die Pandemie hinterverraten und eine offene Debattenkultur forderte und prompt den Job bei der neuen Zürcher Zeitung verlor.

Bleiben Sie bis zum Schluss dran und Sie erfahren, welchen Einfluss die Eliten in der Medienwelt haben und was sie als Nächstes planen. Mein Name ist Anja Stüssi, ich bin Geschäftsführer der Realnit Schweiz AG und wünsche Ihnen nun viel Spaß mit diesem Interview. Lieber Milosch, herzlich willkommen zum Podcast Klartext Finanzen. Ich freue mich außerordentlich, dass Du heute den langen Weg zu uns hier nach Bar auf dich genommen hast. Du bist ein freier Journalist, der mir schon oft aufgefallen ist in Texten, bevor wir uns persönlich kennengelernt haben.

Du hast für die Neue Zürcher Zeitung geschrieben, aber auch für die Weltwoche oder das Magazin Die Verein. Und deine Texte sind mir aufgefallen, weil sie irgendwie nicht in das Mainstream Schema reinpassten. Und ich bin ein freiheitsliebender Mensch und ich denke, Du auch und von dem her freue ich mich heute sehr, mit dir über Themen zu sprechen, die man so vielleicht oder höchstwahrscheinlich im Bild oder in den generell ARDZF Menschen in die Medien nicht hört und nicht liest und zieht. Herzlich willkommen. Herzlichen Dank für die Einladung.

Bin sehr gern gekommen und war eine wundervolle Fahrt vom Tessin in einem netten Cabrio, was mir in Leser geliehen hat, weil mein Auto gerade in Reparatur ist hierher. Also sehr schön. Wunderbar. Jetzt erzähl doch unseren Zuschauerinnen und Zuschauer, wer bist Du? Was ist deine Mission?

Ja, also Miloş Matuschek ist der Name. Ich bin Jurist und Publizist und war lange Zeit selbst im Mainstream unterwegs. Und hab hab irgendwann gemerkt, dass diese Welt mir nicht die Antworten bieten kann, die ich eigentlich suche und hab mich dann mehr auf das kritische Denken konzentriert. Dann gab's natürlich ein paar Vorfälle in der Außenwelt, die passiert sind wie Corona. Das war für mich so, sag ich mal, ein ja, ein Wendepunkt, wo ich gemerkt habe, okay, wenn man bestimmte Argumente nicht in die Debatte einfließen lassen kann, dann ist eine Debatte wahrscheinlich nicht erwünscht.

Das hat mich alarmiert, weil ich gemerkt hab, eigentlich geht's bei Meinungsfreiheit und Debattenthemen immer das Herzstück der Demokratie. Und eine Demokratie, die über auch Tabuthemen von öffentlichem Interesse nicht mehr sprechen kann, hört auf, irgendwann eine Demokratie zu sein. Und das war so der Punkt für mich, wo ich gemerkt hab, ich kann in dem alten Medienbusiness, sage ich mal, das nicht machen, was ich machen will. Ich bin nicht nur ein freiheitsliebender Mensch, sondern noch mehr ein wahrheitsliebender Mensch. Und somit war's klar, man muss sich selbstständig machen mit der eigenen Kanone sozusagen als als Soldat in diesem, ja, auch Meinungskampf, in dem wir sind.

Und das hab ich vor, ja, inzwischen 6 Jahren gemacht, hab den Mainstream verlassen, bin aus der NZZ rausgegangen worden, wie man so schön sagt. Und rausgegangen worden, wie man so schön sagt. Und ja, hab inzwischen meine eigene Publikation, die frei schwebende Intelligenz auf Substdaq. Das ist mein Blog, mein Newsletter. Und ich beschäftige mich auch weiter mit Themen rund Cancel Culture, rund zensursicheres Publizieren und letztendlich alle Themen, die heute dringend sind.

Weil wir merken einfach, dass, wenn man sich nicht informiert und auch nicht ein bisschen in die Zukunft schaut bei diesen Themen, man einfach in ein Fahrwasser kommt, wo man dann nur noch schwer reagieren kann. Und das hab ich mir son bisschen als Ziel gesetzt, sozusagen der Kanarienvogel in der Kohlenmine zu sein und vorzufliegen und zu versuchen, mir den Reim auf die Dinge zu machen. Weil letzten Endes mache ich nichts anderes als das, was jeder macht, der auch Zeitung liest. Nun mache ich's eben hauptberuflich. Ich versuch, die Welt zu verstehen, zu analysieren, auf die wichtigsten Punkte runterzubrechen und damit meinen Lesern diese Orientierung zu geben, wie sie durch diese Zeit kommen.

Mhm. Bevor wir inhaltlich auf deine Sicht der Weltlage anschauen, möchte ich nach kurz das Thema, das Du angesprochen hast, so den Wechsel als Angestellter Journalist dann zur Eigenständigkeit kurz beleuchten. Wie ist das genau abgelaufen, als Du dann bei der neuen Züricher Zeitung deinen Job aufgegeben hast? Aufgegeben hab ja, lassen habe. Ja, das war son Wendepunkt, wo man eigentlich merkt, man muss über eine einen Graben springen, ohne zu wissen veröffentlicht, dann kam die Coronazeit und ich hab eine Kolumne veröffentlicht mit dem Titel, was werden die Covidioten Recht haben.

Diese wurde dann von einem kritischen Portal als Podcast eingesprochen. Das hat der NZZ überhaupt gefallen und offiziell gab's einen Urheberrechtsstreit über den Text. Aber ich würd mal sagen, dass sich schon auch davor angebahnt hat, dass es mit der NZZ nicht mehr ganz so gut läuft. Das waren auch andere Themen, zum Beispiel Assange, Julian Assange. Und ja, ich hab einfach gemerkt, dass es da eine Art von Glasdecke gibt an Themen, über die man noch sprechen kann oder auf eine gewisse Weise sprechen kann.

Aber vielleicht gerade da, wo uns wirklich die die zentralen Machtthemen geht, also da, wo's wirklich interessant wird, auch für einen persönlich, hab ich gemerkt, das ist einfach ein relativ eingehegter Bereich. Mhm. Und ja, diesen Rauswurf hab ich als, sag ich mal, Anlass genommen, auch meine andere Tätigkeit einzustellen. Das war beim Schweizer Monat, einem Magazin in der Schweiz, wo ich tatsächlich fest angestellt war auf 100 Prozent und hab mir gedacht, okay, entweder es geht auf der freien Wildbahn weiter oder ich mach halt ganz was anderes und geh zurück vielleicht in meinen angestammten Job als, ja, als Jurist im weitesten Sinne. Und ich bereu es nicht, diesen Schritt gemacht zu haben.

Ich kann auch jeden nur animieren, diesen Schritt auch selber zu gehen. Es zeigt sich doch immer wieder, dass sich gewaltige Energien freisetzen, wenn man wenn man diesen Sprung macht und auch beißt, die Brücke hinter einem ist eigentlich abgebrannt. Und was mir geholfen hat, war einfach, dass ich ja, Leser gefunden habe, die ebenfalls schon relativ abgeturnt waren von der Richtung, in die der Mainstream gelaufen ist. Das war ja nicht nur Corona, sondern wir haben diese Themen seit Jahren, wenn nicht Jahrzehnten. Da kann man bei Migration anfangen, man kann über Klima reden, Corona war ein Tabuthema, jetzt kommt Israel dazu.

Also wir sind in 1 Art von Kaleidoskop an Themen drin. Dieses Kaleidoskop dreht sich und es geht immer ein neues quasi Spaltungsthema mit einem neuen gesellschaftlichen Tabu. Und ich glaube, dass man diese Tabus aufbrechen muss. Wir müssen als Gesellschaft zu 'ner Sprechfähigkeit zurückfinden, sonst geben wir Demokratie auf, sonst, ja, lassen wir uns einfach berieseln von dem, was passiert. Und ja, mein Glück war, dass ich Leser gefunden hab, die das ebenfalls zu schätzen wissen.

Und so kann ich heute sagen, ich fühl mich als der freieste Journalist der Schweiz. Ich bin niemandem rechenschaftpflichtig außer mir selbst und natürlich meinen Lesern. Und ja, auf diesem Weg bewegen wir uns. Und ja, ich ich sehe Journalismus nicht nur als Berichterstattung über das, was passiert, sondern für mich ist Journalismus etwas, was ich weiterfasse. Und ich glaube, gerade in solchen Zeiten kommt man immer zu spät, wenn man nur auf das schaut, was gerade läuft.

Und ich glaub, meine Leser schätzen's auch, dass ich, sagen wir mal, die Themen, die vielleicht noch nicht so griffig sind, die vielleicht noch nicht so sichtbar sind, schon frühzeitig angehe. Ich hab auch damals in der NZZ schon 2018, als das im Mainstream noch nicht Thema war, über Bitcoin gesprochen zum Beispiel. Und auch meine Leser haben mich da am Anfang vielleicht bisschen beäugt, weil sie dachten, das ist ja so was Obskures. Aber ja, ich glaub, dass man Journalismus heute, so wie ich ihn verstehe, aufpassen sollte als eine antizipierende Erkenntnisquelle über das, was passiert und über das, was noch passieren kann. Mhm.

Und ich denke, das ist ein redlicher Ansatz, sofern man immer auch transparent macht, dass die Informationen, die man bringt, vielleicht eine Faktenlage hat, die nicht gänzlich klar ist, ja. Aber das ist für mich kein Grund, darüber nicht zu sprechen, sondern darüber zu sprechen und es offenzulegen, dass es Unwägbarkeiten und vielleicht auch spekulative Elemente gibt. Meinungsfreiheit umfasst auch Spekulation. Ja, das das sehe ich gleich und und ich denke auch, der Erfolg unseres Podcasts ist, dass unsere Zuschauerinnen und Zuschauer wissen, da da hat man keinen Maulkorb. Die Interviewgäste wie Du können Klartext sprechen, haben keine Agenda und diese Freiheit sprechen zu können, ich denke, das ist ein großes Bedürfnis und Du hast erwähnt, dass diese Tabuthemen in den Menschen deiner Erfahrung her als deinen Erfahrungen her als Teil dieses Systems der Mainstream Medien früher Einblick hattest, wie bringt man es zustande, dass da sämtliche eigentlich voneinander finanziell unabhängige Verlage und große Medienhäuser, jetzt sprechen wir mal über die Dachregion Deutschland, Österreich, Schweiz, dass die einheitlich diese Tabuthemen nicht ansprechen und und auch all ihre Tausenden von Mitarbeitenden, Medienschaffenden dazu bringen, dass sie das nicht thematisieren können.

Was wie wie kann man das Ja. Im Zaun halten? Im Grunde hast Du recht, jeder Mensch hatte die Freiheit zu sprechen, ja, und die Meinungsfreiheit bei sich. Nur merken wir eben, in dem institutionalisierten Journalismus kommt Institution noch mit dazu, also das Unternehmen, für das man arbeitet. Und ich würd sagen, dass man die meisten Journalisten gar nicht groß auf Linie bringen muss, dass sie so berichten und so sprechen, wie das von ihnen ein bisschen erwartet wird.

Sondern das passiert schon viel früher, dass da eine stattfindet, dass man sich die Leute gut aussucht, dass es auch vielleicht über Thinktanks und Ausbildungen da eine gewisse Einennordung gibt, sodass sich auch diese Journalisten vielleicht als freie Journalisten fühlen, die quasi alles besprechen können, nur es ihnen selber nicht mehr auffällt, dass sie quasi wie ein Huhn in der Legebatterie sind und gar nicht wissen, dass es die das Freigehege eben auch noch gibt oder die gänzliche Freiheit. Und ja, ansonsten sind viele dieser Medien einfach auch konzentriert und in bestimmten Händen. Also in Deutschland kann man sagen, sind's 5 große Familien, die die großen Verlage besitzen. Das kann man auf Bertelsmann, auf Burda, auf Springer und so weiter reduzieren. Und daneben gibt's natürlich noch den staatlichen Rundfunk und die staatlichen Sender, wo die Einhebung über die Politik noch mal stärker funktioniert.

Und ja, wenn es dann nicht diese Menschen auch noch gibt, die irgendwie die Möglichkeit finden, ihr Publikum ausfindig zu machen, dann wird der Debattenraum relativ schnell eng. Und dann gewöhnt sich aber auch eine Gesellschaft daran, dass alles in 1 bestimmten, nur in einem bestimmten Spektrum möglich ist. Und das sehen wir zum Beispiel auch im öffentlich rechtlichen Rundfunk, wo wir mehr oder weniger Pseudodebatten sehen. Also wenn ich mir Markus Lanz anschaue, dann ist das eigentlich eine Situation, wo kein Pro und Kontra bei den Gästen stattfindet, sondern es gibt eine relativ feste Linie. Es gibt mehr oder weniger eine Choreografie, auf welcher Seite man zu stehen hat.

Dann wird dann vielleicht eine Ulrike Girau eingeladen und dann heißt's, wer fängt an und dann ist es viel gegen einen und dann wird fertiggemacht. Und was ich jemandem wie Lanz ganz deutlich vorwerfe, ist, dass er eigentlich die Rolle übernimmt in diesem Fall desjenigen, der das Kontra geben müsste, das die ganze Diskussion fair zu halten. Also er nimmt quasi eine Rolle ein als anwalt der Zuschauer, fragt auch hier und da kritisch nach, aber es ist immer eingehegt. Und da, wo's spannend wird, wird eigentlich ausgeblendet. Also für mich ist das, wenn ich jetzt aus juristisch anwaltlicher Sicht spreche, so was wie Parteiverrat.

Mhm. Und das ist etwas, was ich dem Journalismus generell vorwerfe, dass sie eben nicht die Interessen der Menschen vertreten, nicht darauf hören, was die Menschen bewegt, sondern dass sie 'ner gewissen Agenda folgen, teilweise ohne zu 'ner gewissen Agenda folgen, teilweise ohne zu wissen, dass sie ihr folgen. Mhm. Spannend, aber das gibt ja auch wieder Chancen für sogenannte alternative Medien, wie wir uns auch dazu zählen. Ja.

Jetzt möchte ich gewisse Themenfelder mit dir beleuchten und vertiefen. Du hast Coronazeit erwähnt. Da stelle ich fest, auch in meinem Umfeld, das ist zwar lange her, schon paar Jahre, aber so eine richtige Aufarbeitung dieser Zeit hat in den Medien nicht stattgefunden und da ist ein riesiges auch Bedürfnis von so vielen betroffenen Menschen, dass sie doch irgendwo, egal auf welcher auf welcher Seite das sie standen, einfach das Thema irgendwie noch innerlich abhaken möchten. Und Du hast ein Buch geschrieben, das hab ich gelesen. Wenn's keiner sagt, sag ich's.

Was waren da deine Kernaussagen in diesem Buch? Ja. Ich glaube, die Wirkung des Buches kam daher, dass man wirklich gebündelt einmal sich die die letzten Coronajahre von vielleicht 20 20 bis, ich glaub, 23 ungefähr oder 22 mal anschauen kann, weil sehr viele Informationen, die wir sehen, ja fragmentiert unterwegs sind. Ja, fragmentiert unterwegs sind, ne. Das es ist immer ein Unterschied, ob ich hier und da mal was aufschnappe und sich vielleicht da mal ein kleines Sediment an Wissen ansetzt oder ob man mal ein Buch aufschlägt, wo das sehr konzentriert ist.

Und ich glaube, wenn man das liest, dann kann man bestimmte Entwicklungen einfach nicht nicht leugnen. Und die Entwicklung, die ich bei Corona sehr stark gesehen hab, war einfach, dass die demokratischen Prinzipien, das Herzstück der Demokratie, die Meinungsfreiheit, der Debattenraum nicht mehr eingehalten wurde. Und dass man sehr klar deutlich gemacht hat, dass über bestimmte Themen nur geredet werden kann, wenn man bereit ist, die Konsequenzen zu ziehen. Und das war eigentlich schon werden kann, wenn man bereit ist, die Konsequenzen zu ziehen. Und das war eigentlich schon sehr früh absehbar, ne.

Also schon die ersten Kritiker im März 20 20 von wissenschaftlicher Seite, ein Wodak, ein Bhakdi, die wurden sehr schnell gelabelt. Und das ist dann etwas, was über ja diese an Wir Menschen sind anreizorientiert. Und wenn ein Journalist, ein junger Journalist merkt, okay, der Anreiz ist gerade sehr gering, über Themen vertieft da nachzudenken, dann macht man das einfach nicht, weil man sich ja selbst schadet. Und dann geht gibt's nur den Weg, dass man's von außerhalb macht. Und für mich war eigentlich der ausschlaggebende Punkt, weil ich bin ja auch kein Virologe und ich bin auch keiner, der sich da jetzt eine Expertise schon davor angelesen hat, das komplett zu durchschauen.

Aber ich bin eben jemand, der an vorderster Front unterwegs ist und schon sehr früh gemerkt hat, wie die Anreizlage quasi verteilt ist. Und die, die mit dem Strom des Narrativs mitgeschwommen sind, die wurden mit Preisen überhäuft, werden sie immer noch Also da wird der eine aufs Podest gehoben und der andere quasi in den Orcos verbannt. Und wenn dieses extrem einfach da ist und es als fast schlimmstes als schlimmste Tat gilt, mal gegensätzliche Positionen an einen Tisch zu bekommen, dann merkt man eigentlich, okay, es ist nicht gewollt. Und wenn's nicht gewollt ist, muss was dahinter stecken oder kann was dahinter stecken, was was versteckt werden will. Und ja, viele, die da eben freigesprochen haben, haben Konsequenzen bekommen, bekommen sie bis heute.

Es gibt Kontokündigungen, es gibt Löschungen von von Youtube Konten, Facebook Konten, die Twitterfiles haben's auch gezeigt, wie stark vor allem in Amerika staatliche Stellen eben sich in die Debatten eingemischt haben, auch die Löschung von bestimmten Kanälen gefordert haben. Und ja, wir leben aber Gott sei Dank in 'ner Zeit, wo man auch übers Internet nicht mehr die kritischen Stimmen so leicht einhegen kann. Mhm. Und man kann sich sogar fragen, ob es nicht gänzlich kontraproduktiv ist, was durch diese Ausgrenzung passiert ist, weil diese Stimme natürlich dann mehr Auftrieb bekommen haben, mehr Interesse geweckt haben. Das Verbotene weckt immer mehr Interesse als das Erlaubte.

Und ja, das ist eben jetzt auch Gott sei Dank so, dass wenn immer mehr diese Möglichkeiten nutzen, es insgesamt aufs Kollektivbewusstsein wirkt, dass es bestimmte Themen gibt, die man sich anschauen muss. Und wir haben das bei den Epstein Files ja zum Beispiel erlebt, wo viele gesagt haben, ja, das ist irgendwie sone Verschwörungstheorie und auf einmal hat man Dokumente und man sieht, mit welchen Menschen der zu tun hatte, dass Bill Gates und er sich über Pandemiepläne schon seit 2009 unterhalten zum Beispiel und auch gesucht haben nach Finanzierungsmöglichkeiten über Offshore Firmen, über Veranstaltungen, Geld in Impfstoffe umzulenken. Und das ist zum Beispiel 1 dieser Beispiele, wo man merkt, wenn man sich frühzeitig mit Dingen beschäftigt, ist man für Überraschungen einfach ein bisschen gefeit. Mhm. Jetzt 5 Jahre retto betrachtet wurden auch unterdessen viele Studien veröffentlicht, wissenschaftlich belegt, was man wirklich aus Wahrheit bezeichnen kann unterdessen aufgrund einfach der aktuellen Stand der der Wissenschaft.

Hast Du das jetzt noch weiter verfolgt, was jetzt da eigentlich für wissenschaftliche Belege auftauchen, die das Narrativ von von der Coronazeit auch widerlegen und somit beweisen, dass uns die Politiker oder der Staat, ich sag's offen, angelügt hat. Ja. Also Wissenschaft ist ja nie ein fertiger Prozess und ich würd sagen, auch wenn jetzt neue Studien rauskommen, die etwas belegen, kann's immer noch noch Neuere geben, die vielleicht das Gegenteil beweisen. Aber man muss sich auch bei Studienlagen immer anschauen, wer gibt eine Studienauftrag, welche Förderungen haben Wissenschaftler vielleicht aus welchem Bereich bekommen? Und insgesamt ist das für mich immer nur ein Teilbereich.

Also ich sag jetzt nicht, nur weil ich eine Studie gefunden hab, die meine Meinung stützt, ist das jetzt schon der heilige Gral der Wahrheit, sondern es muss sich in ein Gesamtgefüge ein 1 einbauen lassen, was irgendwo widerspruchsfrei ist und Sinn ergibt. Und wir sehen einfach, dass gerade bei der Maßnahmenpolitik, die ja als reine Wissenschaft verkündet wurde, massive Defizite einfach da waren. Also ein klassisches Beispiel ist diese, ich glaub, 6 Fuß Regel von von Fauci. Da weiß man einfach, das war von ihm erfunden, diese zweieinhalb Meter Abstand, das hat er sich halt ausgedacht, da gibt's keine Studie dazu. Oder das Thema Lockdowns, dass anhand von, ja, Ansteckungskurven oder gemessenen PCR Tests einmal das RKI von einem Zustand des relativen, der relativen Normalität auf einmal auf Hochskalierung geht, das sind politische Entscheidungen.

Das lässt sich, das ist nicht mal nicht mal Wissenschaft. Also ja und also eigentlich erleben wir parallel zum Journalismus, wo wir auch diese diesen Austausch der Meinungen als unterbunden ansehen konnten in den letzten Jahren, das wo quasi Argumente aufeinandertreffen können, ist diese Form von Ideologie eingezogen. Justizwesen kann man auch dazu nehmen. Das ist ja auch ein Bereich, in dem letztendlich über eine prozessuale Wahrheit gestritten wird. Und so zeigt sich eigentlich, also ich wüsste nicht, was die Kritiker groß zurücknehmen müssten, aber ich sehe sehr viel, was diejenigen, die der alten Linie gefolgt sind, erklären müssten und das tun sie nicht.

Und wir haben viele Vertuschungen von Impfschäden, das ist kein Geheimnis. Das Paul Ehrlich Institut in Deutschland, was für die Impfstoffsicherheit zuständig ist, gibt letztendlich die Daten nicht heraus, die zum Beispiel in 1 SafeVac App angelaufen sind und weigert sich auch, Daten von Krankenkassen auszuwerten und zu veröffentlichen, die ebenfalls dem Paul Ehrlich Institut schon vorliegen. Also wir sehen einfach eine Mauer, eine Mauer, eine Brandmauer auch bei diesen Themen. Und die Form von Aufklärung, die da eben gelaufen ist bisher, ist eine Pseudoaufklärung, ne. Also da versuchen sich die die Verantwortlichen mehr oder weniger, ja, hinter 'ner Schutzmauer zu verstecken, ja.

Und das ist etwas, was letztendlich uns nachhängt. Und sofern wir das nicht aufarbeiten, ist halt einfach die Gefahr da, dass die Welt wieder in eine neue Richtung hineingestürzt wird, die die ähnlich ist. Mhm. Aber was für ein Umfeld müsste herrschen, damit aus deiner Sicht diese Aufarbeitung stattfinden würde? Wie die alten Römer gesagt haben im Prozessrecht, audiator at altera pars.

Auch die andere Seite muss gehört werden. Und wir, es wäre sehr einfach, ein Debattenformat zu installieren im öffentlich rechtlichen Rundfunk oder wo auch immer, wo sich wirklich diejenigen, die auf der einen Seite stehen und die auf der anderen Seite stehen, argumentativ begegnen können. Ich kenne keine andere Methode, mit der wir in der Demokratie uns der Wahrheit annähern können. Es ist ja auch immer eine Annäherung, die wir betreiben, als eben verschiedene Seiten zu hören. Und das scheint an für unsere Zeit schon ein massives Tabu zu sein, das einfach hinzubekommen.

Deswegen sehen wir Pseudo Debatten, wir sehen pseudokritische, die's auch in der kritischen Szene leider gibt bei manchen Themen. Und ja, der Zuschauer muss sich eigentlich bei jeder Information, die er bekommt, egal von wem, egal ob das eine vertrauenswürdige Person ist, ein Wissenschaftler, sich immer wieder aufs Neue fragen, was ist tatsächlich das Interesse des Sprechenden? Gibt's da vielleicht auch ein Nebeninteresse? Das wünsche ich mir bei meinen Lesern und bei meinem Publikum, was meine Sachen angeht, übrigens genauso. Ich will keine Followerschaft haben, ich will eine kritische Denken, Ich will keine Followerschaft haben, ich will eine kritische, denkende Leserschaft mir quasi heranziehen.

Und das ist so bisschen die Aufgabe, der ich nachgehe. Und inzwischen kann ich sagen, hab ich ein recht gut gestelltes Publikum, was sich nicht mehr durch sehr viele Themen schocken lässt. Aber die gibt's auch noch. Gut, dann ein neues Thema. Epstein weiß, die hast Du ja auch angesprochen vorhin.

Ich war wirklich überrascht, wie dieser Mann ein Netzwerk hatte in die höchsten Etagen weltweit zu zu Politikern, aber auch sehr vermögenden Personen. Was waren deine Haupterkenntnisse, als diese diese Fans veröffentlicht wurden? Ich würd sagen, es hat sich für mich gezeigt, dass Epstein, ich nenn den den König des Kompromats. Kompromaate ist ein Begriff noch aus der stalinistischen Ära. Man versucht, kompromittierende Informationen über Menschen zu sammeln.

Die sind dann wiederum ein Machtfaktor, sofern diese Menschen auch wiederum Macht haben. Und Epstein war son bisschen die Spinne im Wahrscheinlich gibt's einige dieser Netzwerke, es muss ja nicht das Einzige gewesen sein. Und ja, er hat tatsächlich prominente Menschen aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft sich geschart und hat wahrscheinlich über diese Menschen sehr viel erfahren, auch sie in kompromittierende Situationen gebracht, wo es in Richtung Missbrauch ging von Kindern oder Ähnlichem. Und in diesem Moment ist einfach er selber zu einem Machtfaktor geworden und konnte sich mit verschiedenen Kräften einlassen. Er wurde quasi wie ein Händler von Information und konnte an den Maisbietenden mehr oder weniger diese Informationen, ja, anbieten oder nutzbar machen.

Und das ging bei ihm, ja, in verschiedene Bereiche. Er hat für Israel im Bereich Sicherheitstechnik Sachen eingefädelt. Er hat mit verschiedenen Staaten verhandelt. Also er hat, ja, auch für große reiche Familien, Rothschild, Rockefeller als ja mehr oder weniger Händler, ja, war er tätig. Und insofern hat sich da, sage ich mal, Macht konzentriert bei ihm.

Und damit ist die Frage aufgetaucht, wie, ja, wie abhängig überhaupt Politiker, die wir als mächtig im Hintergrund vielleicht auch die Fäden ziehen. Die sogenannten Eliten. Ja. Gibt es diese Eliten, denkst Du? Der Fall Epstein zeigt es uns, dass es die gibt.

Er hat selber gesagt, er hat für Rotschild und Rockefeller gearbeitet in bestimmten Bereichen und ja, die Interessen dort vertreten. Und insofern ja, ist das, was Frank Zapper mal gesagt hat, die Politik als als als Spaßveranstaltung quasi der Eliten und der Mächtigen, ja, da zeigt sich's eigentlich, ja. Okay. Also dann denkst Du auch, dass diese Coronapandemie eine war, also geplant von von den Eliten? Es ist einfach sehr auffällig, was gelaufen ist an an seltsamen Zufällen, ja.

Da taucht schon bei schon 2009 tauchte der BioNTech Gründer auf Bühne neben Bill Gates und Angela Merkel auf als total unbeschriebenes Blatt. Dann bringt diese Firma einen Impfstoff raus, die noch nie ein Medikament produziert hat. Bill Gates steigt im August 20 19 in diese Firma ein, wenig später kommt der Börsengang, dann kommt ein Planspiel, dann kommt der Ausbruch von Corona, dann kommt die WHO, wo auch er wiederum Macht hat. Also ich find's eher abstrus zu glauben, dass da nichts mit nichts irgendwas zu tun hat, wenn das alles in 1 Abfolge stattfindet, die auch, das muss man ja auch sagen, sehr offen kommuniziert wird oder relativ offen kommuniziert wird. Das wird ja nicht mal gänzlich verheimlicht, ne.

Also ein Bill Gates ruft die Dekade der Impfstoffe aus und sagt von, spricht von Pandemien, Fauci auch, wir werden eine Überraschungspandemie bekommen, ja. Das ist sind Sätze, die gefallen sind, die einfach in sich widersprüchlich sind, wenn's nicht geplant ist. Und dafür lief das Ganze dann auch ziemlich generalstabsmäßig ab und auf ähnliche Weise über Medien, die in die gleiche Kerbe geschlagen haben und quasi den Debattenraum frei gemacht haben von den Kritikern. Dann gab's die Wissenschaftler, die auf Linie gebracht Wissenschaftler, die auf Linie gebracht wurden und und ja vieles mehr. Also das das schien in 1 Art von Lockstipp Verfahren, 1 nach dem anderen eigentlich durchexerziert worden zu sein.

Und auch die Verbindung von Politik, Medien, Militär fand ich eine interessante Entwicklung. Auch in der Schweiz haben ja hohe Militärs die Impfstoffbeschaffung unterschrieben. Also insofern kann man sagen, ist das Ganze ein ja politisch militärisch pharmazeutisches, ja, ein Prozess gewesen, der bewusst durchgeführt wurde. Mhm. Ja.

Spannend. Jetzt zum Thema Great Reset. Siehst Du das als Verschwörungstheorie oder hast Du dort auch so Beobachtungen, wie jetzt eben genannt hast im im Fall von Corona? Und wenn ja, was denkst Du, wo sind wir da 20 26 in der Umsetzung? Ja, also der Great Reset tauchte ja auch im Jahr 20 20 auf, kurz nachdem der nachdem die Pandemie verkündet wurde, kam ja das Buch im Juni von Klaus Schwab.

Also auch da ist wiederum alles öffentlich und ich erinnere mich gut, wie ich in Zürich dann am Zeitung stand stand und das Time Magazine in der Hand hab, wo auch der Great Reset auf der Titelseite war. Als ich mich damals schon gefragt hab, wieso kommt dieses Thema eigentlich nicht in den Mainstream Medien vor, wenn es doch in sonem großen Medium ebenfalls eine Rolle spielt? Und ich fand's immer lächerlich zu sagen, das ist eine Verschwörungstheorie, wenn das gleichzeitig schon in der Zeitung steht. Nur kann man dann natürlich streiten darüber, inwiefern das böse Absichten sind oder gute Absichten. Teilweise generalstoffsmäßig so stattfinden.

Und auch teilweise generalschaftsmäßig so stattfinden und es da eine Art von Vorausschau zu geben scheint, die wiederum dann als Verschwörungstheorie betitelt wird, wenn wir als freie Medien oder einfach denkende, Menschen das ebenfalls sehen. Und ja, der Great Reset ist eine 1 Sammelsurium von von Maßnahmen. Im Grunde geht's einen Umbau der Gesellschaft in Richtung von Technokratie und Kontrolle. Und die Frage ist, ob sich dieses Playbook oder wie sich dieses Playbook mehr oder weniger darstellt. Und wir sehen da auf jeden Fall ein Element, nämlich dass es offenbar Krisen gibt, die mehr oder weniger zu sein scheinen, dann Lösungen anzubieten für Probleme, die man selbst geschaffen hat.

Mhm. Also diese Art von Problemstellung, Lösung anbieten, ist der Katalysator für Veränderung scheinbar von diesen Menschen, dieser Weg, den sie wählen. Und ja, was wir sehen, weil Du fragtest, wo wir gerade stehen 20 26, ich würd sagen, in dem, was das WEF mehr oder weniger als 20 23 angekündigt hat als Zeit der Polikrisen, also viele Krisen, die ineinander verschachtelt, gleichzeitig passieren von Klimakrisen, wo man dann immer sagen kann, das kann man auch wiederum fabrizieren, Wettergestaltung und so weiter. Unwetter, auch diese Sachen lassen sich mehr oder weniger gestalten. Also Klimakrise, gleichzeitig Cyberangriffe, das Hochfahren 1 Kontrollgrids, 1 Kontroll 1 Kontrollmechanismus über EIDs, die wir jetzt auch in der Schweiz bekommen sollen.

Also das geht mehr oder weniger Hand in Hand mit diesen mit diesen Agenten. Und ich mach einfach immer wieder die Erfahrung, wenn man über ein Thema spricht und es viel Gegenwehr gibt, dann ist man auf der richtigen Sprache. Die alte Weltordnung ist zu Ende. Krisen, Kriege und Schuldenexzesse bedrohen Ihr Erspartes. Droht eine neue Finanzkrise oder ein Weimarsszenario?

Das würde erhebliche Konsequenzen für Sie persönlich auslösen. Machen Sie sich Sorgen Ihre Altersvorsorge, ob die noch reichen wird? Im Podcast Klartext Finanzen teilen wir unser Wissen mit Ihnen, damit Sie bestens für die nächste Krise gewappnet sind. Die Hauptaufgabe der Real Nord Schweiz AG ist jedoch der Vermögensschutz der uns anvertrauten Gelder. Wir sind eine börsenkotierte Investmentgesellschaft.

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Informieren Sie sich jetzt unter Punkt d e. Wir freuen uns auf Sie. Ja, Du hast jetzt sehr viele Themenfelder aufgemacht. Vielleicht möchte ich jetzt eben im Hinblick auf auf Zukunft, was auf uns zukommen könnte, vielleicht noch etwas den Fokus legen, diese EID. Erklär doch unseren Zuschauerinnen und Zuschauern, was dort aus deiner Sicht die Chancen oder das Versprechen der Herausgeber sein könnte und auf der anderen Seite die Gefahren?

Ja, also ich mein, eine Art elektronisches Ausweispapier, was mehr oder weniger es erleichtern soll, sich zum Beispiel im Internet leichter zu bewegen, sich ausweisen zu können bei verschiedenen Stellen. Also es wird darauf verwiesen, dass es sehr praktisch ist, wobei wir natürlich alle schon Ausweispapiere haben, also man bräuchte es nicht unbedingt. Und es gab auch Zeiten, da hatte man gar keine Ausweispapiere, nicht mal Reisepässe, das vergisst man schnell. Und das ist eine Lösung, die vom Start zentral angeboten und das ist eine Lösung, die vom Staatszentral angeboten wird und damit sich auch die Frage stellt, wie die Daten verarbeitet werden, wie sie verwaltet werden, ob sie hackbar sind. Immer da, wo es eine Konzentration gibt von von Daten oder auch Macht, ja, entsteht eben die Situation, dass der Bürger sich quasi 1 Form von Kontrolle erledigt.

Erledigt oder entledigt, sich dann auch selber erledigt damit oder seine Freiheit erledigt und davon abhängig ist, dass diejenigen, denen er sich da anvertraut, das ordnungsgemäß und im Sinne der des Datenschutzes und so weiter verwalten. Nur sehen wir bei all diesen staatlichen Lösungen, egal ob das Patientenakten, jetzt hat auch die EU eine Lösung in Richtung ID Impfausweise digitaler Art, dass das einfach, ja, dass es eine angreifbare Infrastruktur ist und letztendlich man sich fragen kann, ob ja, diese Daten dann auch nicht irgendwo verkauft werden oder genutzt werden für für Dinge, die einfach die Freiheit einschränken. Und das kann einfach sein oder ist aus meiner Sicht relativ wahrscheinlich, dass wir eine Datenfusion haben von sehr verschiedenen Datenknotenpunkte. Das können Flugdaten sein, das können Bezahldaten sein, das kann ein Impfausweis sein, das kann vielleicht die Nutzung von Social Media sein, die damit einfließt. Und aus diesen Daten wiederum kann man dann sehr leicht Profile erstellen, die es dann wiederum möglich machen, bestimmte Menschen ausfindig zu machen und mehr oder weniger ja, zu kontrollieren oder aus Debatten auszuschließen oder aus dem gesellschaftlichen Leben auszuschließen.

Okay. Ja, wir hatten kürzlich Hans Georg Maaßen hier, ehemalige Präsident des Verfassungsschutzes und natürlich auch Inlandgeheimdienstes in Deutschland. Er hat da in die ähnliche Richtung gesprochen und ist natürlich jetzt selber ein Objekt seiner ehemaligen Behörde, was die Überwachung anbelangt. Du hast jetzt die verschiedenen Datenbanken angesprochen, da fällt mir spontan der digitale Euro ein, was natürlich ein 1 in die ähnliche Richtung der Kontrolle, als Kontrollinstrument gehen könnte. Was sind da deine Gedanken zum digitalen Euro?

Das ist, so sage ich mal, der Schlussstein, ne. Wenn man sich anschaut, die Daten, die sich zusammenziehen lassen durch diese Sammelwut, die da entsteht, können dazu führen, dass eben ein Profil erstellt wird und über den Hebel des Geldes kann man wiederum jeden ziemlich leicht dann versuchen zu rationalisieren oder zur Vernunft zu bringen, seine Handlungen anzupassen. Also insofern ist es ja, ist dieser digitale Euro dieses CBDCs ist einfach programmierbares Geld und das ist oft kein kein Geheimnis, dass es mit 1 gewissen Einschränkungenfunktion versehen werden kann. Bargeld wäre da die Lösung, ne, das unkontrolliert ist. Also man versucht alle Bereiche, in denen noch Freiheit möglich ist, zu versuchen, in bestimmte Kanäle einfach hineinzu zu pressen und das alternativlos zu machen.

Und ich kann mir gut vorstellen, auch nach dem den Erfahrungen dieser Pandemiezeit, dass man einfach versucht, durch eine Finanzkrise zum Beispiel ja, ein Bank Run den Leuten zu vermitteln, ihr kommt gerade nicht an euer normales Geld, ne. Das gehört einem ja auch nicht, wenn's auf der Bank ist, sondern es ist letztendlich immer nur ein Zahlungsanspruch, den man gegen die Bank hat. Dieser Zahlungsanspruch kann aber jederzeit vertraglich oder durch bestimmte Umstände abgeändert werden. Na ja, und dann braucht's gar nicht mehr viel Fantasie, sich vorzustellen, dass dann mit der Lösung wiederum für dieses Problem, das vorzustellen, dass dann mit der Lösung wiederum für dieses Problem, das offenbar dann auch niemand zu verschulden hatte, ja, die CBDCs den Menschen schmackhaft gemacht werden. Und ich, natürlich werden's die Menschen machen, wenn dann auf der CBDC Wallet dann die 500 Franken Franken oder Euro Begrüßungsgeld auf einen warten, dass man überhaupt sich noch Essen kaufen kann in Zeiten von Krisen.

Mhm. Und das scheint so diese Art oder der Prozess zu sein, wie man von einem Zustand zum nächsten kommt. Eigentlich Chaos zu stiften, die jetzigen Strukturen mehr oder weniger zu zerstören, das kann mutwillig passieren. Es ist ja sehr schwer, etwas aufzubauen, aber sehr leicht, etwas zu zerstören. Das fängt beim Vertrauen an, aber das gilt für unsere Infrastruktur, an die wir uns einfach gewöhnt haben und die uns so betonhart vorkommt, weil sie in normalen Zeiten gut gut funktioniert.

Mhm. Aber wir müssen uns im Grunde auf Zeiten vorbereiten, in denen eben eben nichts mehr normal ist, ja. Also diese schwarzen Schwäne, von denen Nass im Talab gesprochen hat. Das ist im Grunde die Art von Risikomanagement, die man betreiben muss. Man muss mit Dingen rechnen, die man, von denen man noch gar nicht weiß, dass es die geben könnte.

Und erst wenn man diese Elemente mit mit einbezieht in die, ja, in die Überlegungen, in die man sich in in diesen Zeiten eben macht, dann hat man eher eine Chance, ja, da alternativ gut durchzukommen. Du sprichst von Infrastrukturen, die zerstört werden könnten. Herausgehört habe ich jetzt, ich sag jetzt, diesem Thema mit den ganzen Staatsverschuldung, auf das kommen wir gleich noch zu sprechen. Was was für andere Infrastrukturen könnten in Zukunft zerbrechen? Nehmen wir mal das Thema E-Mobilität.

Wie liegt man Menschen dazu, von einem Verbrennermotor auf ein E-Auto zu wechseln? Na ja, man kann sagen, in dem Moment, wo wir Krisen haben in der Ölversorgung, ob die jetzt bewusst herbeigeführt sind oder sich zufällig ergeben, man kann auch Krisen nutzen, die sich zufällig ergeben, eine Agenda dann weiter zu forcieren. Und den Leuten sagen, ja, wenn der Spritpreis dann mal auf 3 Franken ist im Juli zum Beispiel, ne, weil es schlägt vielleicht mit 'ner Zeitversetzung zu, dann werden die E-Autos vielleicht noch mal stärker gepusht, die ja eigentlich in den letzten Monaten eher zum Ladenhüter geworden sind, weil einfach die Förderungen in den bestimmten Ländern ausgelaufen sind und dann war's nicht mehr interessant. Also wenn der Anwalt wegfällt, muss man sich was Neues überlegen und das kann Zwang ist immer das Schlechteste. Also wenn der Staat wirklich schon mit mit Zwang vorgehen muss für alle sichtbar, dann macht er sich angreifbar.

Mhm. Aber wenn er sagen kann, hey, wir haben hier eine Lösung, die eigentlich funktioniert, ihr habt's nur noch nicht so richtig verstanden und jetzt haben wir die Situation, dann ist eigentlich das gleiche Schema von Problem und Lösung eigentlich da, ja. Also man kann's wahrscheinlich auch viele Bereiche neben Geldsystem, Mobilität Ja, auch zum Beispiel die ganze Energie in der Struktur oder das ist jetzt offensichtlich, was da in Deutschland passiert ist, seit die Pipeline Nord Stream gesprengt wurde und dann die deutsche Regierung diese diesen Wandel, sage ich mal, hin zu grüner Energie, Ist das auch ein 1 Thema, wo Du sagst, das ist Infrastrukturumbau? Ja, auch das stinkt ja auch zum Himmel, weil es da keine wirkliche Aufklärung gibt, auch keinen wirklichen Drang der Journalisten, da reinzuschauen und es es wirkt in Deutschland wie eine Form von Selbstsabotage mit ideologischem Hintergrundrauschen, ja. Es muss alles in Richtung der Ideologie gehen und wenn's eben nicht geht, dann passieren Dinge und den Dingen geht man dann auch nicht auf den Grund, sondern sagt einfach, na ja, dann ist es halt so und dann müssen wir wohl die Lösung akzeptieren.

Mhm, ja. Und eben diese Lösungen, wenn ich dich richtig verstehe, kann man unter diesem Great Reset zusammenfassen und sind eigentlich Machtinstrumente der Eliten, uns Menschen was zu unterdrücken, zu kontrollieren oder was ist das große Ziel der Eliten? Das ist eine gute Frage. Da kann ich auch nur spekulieren, weil ich mit denen nicht regelmäßig im auch nicht. Du kennst die persönliche, leider nicht.

Also was ist leider? Aber ja, im Kern kann man sagen, geht's Macht, ja. Machtkonzentration ist im Grunde das das große Thema, was wir was wir erleben. Und wenn heutzutage jeder einfach in ein Auto steigen kann, was mit Benzin betrieben ist und hinfahren kann, wo er will, ist das eine Form von Freiheit, die vielleicht manchen ein Dorn im Auge ist. Und wenn ich aber in ein Auto steigen muss, was eigentlich ein fadender Computer ist oder in der Schweiz in einen F-fünfunddreißig-Jet steigen muss, der im Grunde auch ein fliegender Computer ist.

Und in den USA hat jemand den Knopf am oder den Finger am Knopf, das Ganze wieder neu zu programmieren, dann ist Abhängigkeit da. Und das ist, denke ich mal, das Endziel, dass man einfach versucht zu kontrollieren, auch in dem Bereich Geburten zum Beispiel, ne. Also es ist 1 der Tabuthemen, die ich auch angesprochen hab in den letzten Jahren, wo ich auch ja mich natürlich gefragt habe, wie wie belastbar ist das? Aber man sieht, dass viele Eliten diesen eugenischen Anspruch haben und auch diesen Anspruch haben, auf Bevölkerungsreduktion hinzuwirken. Vor Kurzem ist Ted Turner gestorben, CNN Gründer und Financier der Georgia Guide stones.

Das war ein nicht sehr hübsches, ja, wie soll ich sagen? Ich will nicht Kunstwerk sagen, aber es war so eine, waren so Steintafeln unweit von seinem Wohnort, wo eben draufstand. Das waren so so Sätze, die fast biblisch klangen, halte die Weltbevölkerung unter 500000000 oder irgendwie so was. Wurde gesprengt vor paar Jahren, auch interessant. Also es wird immer einem ins Gesicht gedrückt, die Information.

Wenn man dann der hinterhergeht, wird man etikettiert und danach danach wird die Information weggeräumt. Auch zum Thema Polikrise, wenn man die alten Links des Werfe aufruft, die sind nicht mehr da, die findet man in Archiven noch, ne. Also das ist 'n interessanter Weg, dass man einfach versucht, den Menschen quasi fast ritualhaft bestimmte Informationen reinzudrücken und sie irgendwie darauf vorzubereiten, dass dieser Wandel passiert. Kann man auch übrigens nicht nur über Medien, sondern auch über Unterhaltung machen. Mhm.

Der Philosoph Günther Anders hat mal gesagt, Unterhaltung ist Terror, weil Unterhaltung ist etwas, was sich so in uns hineinfräst, dass wir uns dem fast nicht entziehen können. Ne. Wir schauen uns die Handysucht an von jungen Leuten, die einen nach dem anderen anschauen und nicht aus dieser Schleife rauskommen. Das ist der Terror der Unterhaltung. Mhm.

Aber auch Ablenkung oder? Und auch Ablenkung, ne. Damit man nicht selber sich Gedanken macht und die das ganze System hinterfragt. Und auch Netflix, all diese Sachen zeigen das natürlich. Ja, und dann sieht man diese Depopulationsagenden schon in den Siebzigern Club of Rome, auch Unesco, Julian Huxley und so weiter.

Also das sind letztendlich bei den Eliten findet man ein bestimmtes Gedankengut immer wieder. Das würde ich sagen, ist einerseits das Thema Geburtenkontrolle und Bevölkerungsreduktion, aber auch durch Mischung von Völkern, ne. Also wenn man sich fragt, wer steht irgendwie hinter dieser EU, an was ist der der Fundus dahinter, dann muss man sich die alten Texte anschauen von einem Kalergi zum Beispiel, ne, der von einem europäischen Mischvolk geträumt hat und von 1 jüdischen Elite, die es als quasi, ja, intellektueller Adel mehr oder weniger kontrolliert. Und das sind einfach keine Verschwörungstheorien, sondern das kann man schwarz auf weiß nachlesen. Man muss halt, ja, sich auch offenhalten für bestimmte Interpretationen.

Es muss nicht alles immer schwarz weiß und sehr eindeutig sein und auch nicht so formuliert sein. Aber wenn man dann sieht, dass in der Politik mehr oder weniger diese Agendapunkte immer wieder aufgenommen werden und verteidigt werden von bestimmten Politikern, die auch mehr oder weniger sakrosankt zu sein scheinen, ne. Also da gibt's Skandale bei Ursula von der Leyen von gelöschten SMS mit dem Pfizer Chef bis Mauscheleien im Verteidigungsministerium, da kommt nie was raus. Also das da gibt's keine Untersuchungen, da also Untersuchungen schon, aber die Passanten dann irgendwie. Und ja, da da merkt man dann irgendwann, dass sich das zu bewahrheiten scheint.

Und die Frage ist immer, merken wir's noch früh genug? Können wir noch umsteuern? Und ich denke, wir können nicht umsteuern, wenn wir uns nur auf den klassischen Journalismus stützen, der uns eben jetzt sagt, ja, die Geburtenraten sind gesund. Ja, das hätte man vor vor der Impfkampagne schon sehen können anhand der Dokumente, die uns schon damals vorgelegen haben über Sterblichkeit und über Frühaborte bei geimpften Schwangeren. Und dann lese ich in der Zeitung, ja, es hat wahrscheinlich was mit Ukraine oder mit dem Klima zu tun, dass die Menschen keine Kinder mehr bekommen.

Dann frage ich, warum gibt's denn in Afrika noch eine relativ hohe Geburtenrate? Da ist das Klima 'n bisschen heiß. Also das ist das sind die Themen, die harten Themen eigentlich, an die wir ran müssen, sonst stehen wir vor dem Bevölkerungskollaps, ja. Dann können wir einfach diese diese Welt so nicht mehr halten. Und ich seh einfach, dass an ganz, ganz viele Säulen, auf die wir uns gestützt haben.

Ich meine, auch die Rentensysteme, die sind alle darauf gestützt, dass die Menschen Kinder kriegen. Wenn das nicht mehr der Fall ist, kommt da eine Schieflage hinein und dann muss man sich fragen, was passiert dann? Unsere AHV Gelder, hör ich, sind in Amerika verwaltet. Mhm. Ja, bin ich gespannt, was 23 ein los ist.

Also wir leben in 1 spannenden Zeit. Die Eliten üben Macht aus, haben ein Interesse an 1 kleinen Weltbevölkerung und an der Kontrolle von uns Bürgern. Das ist nicht erbauend. Jetzt möcht ich zum Ende des des Videos doch noch auf Lösungen kommen, wie wir als Individuen, als Bürger in unserem Umfeld, in dem, was wir selber bestimmen können für Handlungsoptionen haben. Was gibst Du da für Möglichkeiten unseren Zuschauerinnen und Zuschauern mit auf den Weg?

Also letztlich will ich noch sagen, dass all dieses diese Kontrollthemen im Grunde nichts Neues sind. Ja. Auch Aristoteles hat schon darüber gesprochen, dass in der Demokratie eigentlich ein 1 Grundfehler eingewoben ist, nämlich dass theoretisch sehr viele arme Menschen die wenigen Reichen überstimmen könnten. Mhm. Und wenn das der Fall ist, dann verlieren diese Eliten natürlich ja ihre ihre Machtposition.

Und dann ist der Weg nicht mehr weit, dass man sich fragen muss, okay, dann kann Demokratie ja eigentlich auch nur ein 1 Art von Frontsystem sein, was man aufbaut, bestimmte Interessen von Eliten zu schützen. Dann darf eben die Mehrheitsmeinung sich in bestimmten Bereichen nicht durchsetzen, Sonst verlieren diese Menschen einfach an Macht und ja, viele Eliten heute haben eine die gleiche Angst, die Aristoteles damals schon adressiert hat, dass einfach sich, wenn die Dinge schwieriger werden, wenn's Krisen gibt, dass sich Revolutionen herauskristallisieren, die französische Revolution steckt da einigen noch in den Knochen und es dann zu Aufständen kommt der Besitzlosen gegen die Besitzenden. Und das ist, wenn man reich hat und viel zu verlieren, ist das wahrscheinlich die Grundangst, die man hat. Dann geht man nicht mit hungrigen Magen in die Welt und fragt sich, was kann ich noch essen? Sondern da fragt man sich, ab welchem Moment kommen die Horden der Hungrigen über meine Zäune geklettert.

Und dann ist der Weg zur Bevölkerungsreduktion eben und zu diesen Gedanken nicht weit. Und gerade Bill Gates, wenn ich das noch sagen darf, hat er ja auch eine eigene Familiengeschichte, weil sein Vater schon Präsident dieser Eugeniker Vereinigung Plant Parenthood war. Okay. Wo auch er dann dazugehörte. Und die Bill and Melinda Gates Stiftung hatte am Anfang auch genau diesen Aspekt der Geburtenkontrolle in ihren, sogar im Namen drin in der Frühphase.

Ja, was kann man machen? Erst mal ist es ganz wichtig, dass man sich in diesen Zeiten a von all diesen Informationen nicht gänzlich verrückt machen lässt. Das will ich so mal sagen, ist der 1. Punkt. Unser Kontrollzentrum, was wir selber haben, ist unser Geist.

Den müssen wir reinhalten und klarhalten, ne. In dem Moment, wo wir uns von sowohl Manipulationen auf falsche Fährten locken lassen oder von Angst in einen Bereich bringen lassen, wo wir modellierbar werden, da ist die größte Gefahr. Und das hat, denke ich mal, Corona auch gezeigt. Übrigens, auch da haben wir schwarz auf weiß, dass die Politik und Wissenschaftler zusammen überlegt haben, wie man mit Furchtappellen die Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzt, damit sie diese Agenda mitträgt. Im deutschen Innenministerium gab's dieses sogenannte Panikpapier.

Also das, würde ich mal sagen, ist der der allererste Punkt, dass wir bei uns selber schauen, dass wir Optionen uns bewahren, ja. Und die 1. Option, würde ich sagen, muss innerlich beginnen, dass wir unser Schalt- und Wald- und Kontrollzentrum des eigenen Geistes und auch der geistigen Gesundheit in diesen Phasen nicht verlieren. Und deswegen ist es wichtig, auch Bescheid zu wissen über all diese Instrumente, die angewandt werden können. Von Manipulationstechniken hin zu Propagandatechniken dauern die Wiederholung der gleichen Botschaften, die einem dann, ja, ne, die Leute, wir bleiben zu Hause, all diese Sachen, die wieder kommen.

Dass man das einfach durchschaut, dass man nicht mehr so leicht sich reinziehen lässt in diese Spirale der Angst und der Manipulation. Das, würde ich sagen, ist der 1. Punkt. Der 2. Punkt ist, denke ich, sich nach Optionen im Äußeren, im Materiellen umzuschauen.

Was kann schlimmstenfalls passieren? Ich denk mal, es ist gar nicht falsch, sich auch mit Katastrophenszenarien einfach zu beschäftigen. Viele Ängste kommen ja daher, dass man sich nicht vorstellen kann, was passiert. Und wenn man sich mal ein paar Optionen anschaut, was möglicherweise passieren kann, dann kann man reagieren und sich in bestimmten Bereichen einfach breiter aufstellen. Und dazu, denke ich, gehören solche Dinge wie Vermögensschutz, dass man eben wahrnimmt, dass der Staat immer zugriffiger wird, dass Vermögensregister geplant sind, dass auch von der EU schon die Ersparnisse der Bürger als mögliche Quelle der Finanzierung von sinnlosen Kriegen, ja, in Reichweite sind.

Und ja, einfach sich zu fragen, wann hat der Staat jemals nur das Wohl seiner Bürger im im Blick gehabt? Einfach sich mal auch die Situation vielleicht im Positiven als Ansatz zu nehmen, mal herauszukommen aus dieser eigentlich Kind Phase, ne. Da ist Vater Staat und wir sind die Bürger, also die irgendwie die Kinder. Nein, wir sind's nicht, sondern der Staat hängt von uns ab und wir sind die die Träger der der staatlichen Gewalt mehr oder weniger. Wir sind das Volk.

Und ja, in diesem Bereich einfach zu versuchen und ich versuch das sowohl mit meinen Texten zu machen als auch zusätzlich stärker mit analogen Treffen mit meinen Lesern im Inner Circle, den ich aufgebaut habe. Und ganz neu fange ich jetzt an mit der frei schwebenden Akademie, also wirklich auch ein Kursprogramm anzubieten, was sich genau auf diese Lösungen konzentriert. Denn man kann überinformiert sein und Information kann eine Last werden, die irgendwann auch in Ohnmacht kippen kann, wenn man merkt, ja, was sind denn, ich ich seh grad keine Lösungen, ich seh nur Katastrophen. Das ist ganz wichtig, dass wir da eben weggucken. Und es ist auch gewollt, dass wir mehr wie die Schlange oder ja, das Reh auf die Schlange gucken, auf diese Katastrophe eben abgelenkt werden von den Lösungen.

Und ich denk mal, es kann ein notwendiger Entwicklungsschritt sein, der uns als Menschheit eigentlich noch bevorsteht, Entwicklungsschritt sein, der uns als Menschheit eigentlich noch bevorsteht, nämlich dass wir aus der Erkenntnis heraus in die gegenseitige Verbindung gehen mit Gleichgesinnten, die ich auch versuche in meiner Funktion als als Filter, weil ich sehr viele kritische Leser habe, als Filter, weil ich sehr viele kritische Leser habe, ja, anzubieten. Und aus dieser Verbindung dann, ja, mit anderen Menschen zusammen sich zu organisieren. Also wir haben mehr oder weniger gelernt, wie man sich als einzelner Mensch in der Welt bewegt, aber wir sind nicht sehr gut darin trainiert, mit anderen Menschen zusammen. Es ist ja auch anstrengend, man muss kommunizieren, man muss in Verbindung gehen, man muss über viele Unwägbarkeiten, auch charakterliche Sachen hinwegsehen, das hinzubekommen. Und ich glaub, das ist unsere Chance, in der Vernetzung von Gleichgesinnten versuchen, sich Freiheitsinseln aufzubauen, Informationen zu teilen, ein Netzwerk zu bilden von denen, die da nicht nicht mitmachen, sondern sich das Ziel setzen, besser durch diese Zeit zu kommen, als es vielleicht ohne diese Krisen wäre.

Mhm. Und das ist, denk ich mal, eine Chance für uns. Absolut und genau das mit dem Vernetzen und den lokalen Gruppierungen, das hab ich von außen, aber ich hab mich da auch eingebracht in gewissen Gruppierungen sehr während der Coronazeit bewundert, wie da überall so neue Gruppierungen, Vereine gegründet wurden, den Meinungen oder? Und ich sehe das auch sehr positiv. Jede Krise kann eine Chance sein.

Noch die die letzte Frage zum Thema Vermögensschutz, da sind wir auch Spezialist und unser Ziel ist ja, das Vermögen unserer Investorinnen und Investoren bestmöglich über diese Krisenzeit hinweg zu erhalten. Was denkst Du, sind da sinnvolle konkrete Anlageklassen oder konkret in was hast Du ein Teil deines Vermögens investiert? Ich bin wahrscheinlich kein besonders gutes Beispiel, weil ich die letzten Jahre sehr konzentriert nur in einem Bereich tätig war, was ich nicht allen empfehlen würde. Ich hatte einfach keine Familie, keine Kinder und bin relativ risikobereich, also ich risikobereit. Also ich war die letzten Jahre fast 100 Prozent im Kryptobereich exponiert.

Und hab dann aber diversifiziert, hab mich auch im Immobilienbereich positioniert, hab 'n eigenes Haus. Und auch wenn ich viel in der virtuellen Welt unterwegs bin, bin ich jemand, der im Analogen die Stütze sucht. Und für mich ist das, das Wahre und auch das, was ich anfassen kann, ein Haus ebenso wie ja, vielleicht Gold, Silber, diese Themen schaue ich mir genau an. Und ich fand's interessant zu sehen, dass, ich glaub, eure Lösung ist einzigartig darin, wirklich Sachwerte Menschen zur Verfügung zu stellen, auch außerhalb der Institutionen. So was würde ich jedem empfehlen, sich mal genauer anzuschauen, grundsätzlich zu diversifizieren, auch in verschiedenen Ländern zu sein, vielleicht auch Bankkonten zu haben.

Auch das Thema Auswanderung, Fraggentheorie, Firmengründung im Ausland würde ich mir anschauen. Also einfach sich generell ein Set-up zu überlegen, was nicht nur auf 1 Säule fußt. Es ist ein 1 Binsenweisheit, die Diversifikation. Ich bin selber kein gutes Beispiel, aber jetzt komme ich langsam auf den auf den Trichter. Und ich denke, nach wie vor finde ich Bitcoin eine sehr spannende Innovation.

Für mich ist es nicht nur jetzt eine Anlageklasse, sondern es ist einfach auch eine zivilisatorische Neuerung. Und ich mach da gar keinen großen Unterschied oder Abstrich zwischen denen, die Gold zwischen denen, die Gold bevorzugen gegenüber Bitcoin, weil ich glaub, das sind Menschen, die eigentlich auf dem gleichen Pfad unterwegs sind. Und Bitcoin hat für mich die ähnliche Funktion wie Gold, nämlich als Wert speicher zu fungieren, gerade in Zeiten, wo Verschuldung nie gelöst wird als Problem. Und ich glaube, es wär illusorisch zu glauben, dass die USA ihre Schulden je zurückzahlen werden. Das System wird einfach irgendwann aus dem Leim gehen, man wird die Schulden nicht mehr bedienen können, dann wird eine Reform passieren und dann gibt's wiederum Enteignung.

Und das ist das, wovor man sich, glaub ich, schützen muss, dass einem einfach die Kaufkraft entzogen wird, die wir versuchen, in bestimmten Sachwerten zu zu parken. Und ja, das ist, glaub ich, der der Aspekt, der uns in Krisen am meisten kümmern muss. Nicht, wie werde ich noch reicher in Krisen unbedingt, auch wenn's da natürlich Chancen gibt und ich find nichts verwerflich daran, auch in Krisen zu suchen, wie kann man sich unternehmerisch so positionieren, dass man Menschen Vorteile bietet und auch daraus Vorteile zieht. Aber ich denk mal, der Hauptfokus sollte darauf liegen, die Früchte der eigenen Arbeit, nämlich Zeit als wertvollste Ressource zu bewahren und das ist ja eigentlich der Aspekt beim guten Investieren, dass man das in in Dinge steckt, die diese Konservierungsfunktion noch haben, weil Genau, das ist unsere Hauptaufgabe und wie wie's Du sagst, breit diversifiziert in verschiedene Anlageklassen und mit dem Vorteil der Blockchain, das ist vielleicht noch kleine Ergänzungen, weshalb Du auch Bitcoin so spannend findest. Man braucht keine Banken, man braucht keine Zentralbanken, sein eigenes dezentrales Netzwerk, wo man selbstständig seine Vermögenswerte.

Und deshalb haben wir auch einen Aktientoken geschaffen, der auf der Blockchain selber verwahrt werden kann. Und wie Du auch während dem Gespräch erwähnt hast, dann keine Situation auftauchen kann, wo die Bank sagt, nein, Du darfst heute nur noch von deinem Vermögen 80 Euro beziehen, weil wir haben jetzt eine Krise oder Genau. Solche Situationen zu vermeiden. Lieber Milosch, es war außerordentlich spannendes Gespräch. Herzlichen Dank für deine Offenheit.

Wir haben bei uns Tradition Gast fragen, welche Personen wir in Zukunft mal hier an den runden Tisch einladen sollen dürfen. Wer kommt dir da in den Sinn? Oh, gute Frage. Ah, sehr spannend finde ich Tom Oliver Regenauer, Ja. Ein Kollege der kritischen Art, würde ich sagen.

Auch Tessina, Wal Tessiner, der viel über diese auch Elitenthemen, die Du heute angesprochen hast, wir hätten noch viel weiterreden können, Palantir, Smartdust. Also er ist wirklich auch in diesen harten Themen 1 derjenigen, die das unmissverständlich formulieren können, was mit viel Rechercheaufwand verbunden ist. Und ich könnt mir vorstellen, dass das 'n spannender Gesprächspartner sein könnte. Gut, da wirst Du mir sicher, Herr Regenauer, noch einführen können. Jawohl.

Liebe Zuschauerinnen und Zuschauern, ich bin überzeugt, Sie haben großen Grund zu kommentieren. Wir haben viele kontroverse Themen angesprochen. Mich interessiert Ihre Meinung. Wir lesen jeden Kommentar. Schreiben Sie unbedingt, was Sie von den einzelnen Themen halten von Miloche und abonnieren Sie unseren Kanal.

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