Insider enthüllt EZB-Geheimplan: Schrittweise Enteignung mit Digitalem EURO!
Worum es geht
RealUnit mit Prof. Patrick Schüffel enthüllt : die geplante schrittweise Enteignung durch die Einführung des Digitalen Euros 2026 durch die EZB. Er spricht Klartext und zeigt auf, was wirklich auf dem Spiel steht: die Freiheit der Bürger! In 18 Monaten kann das Geld ein Ablaufdatum haben. Die EZB führt den Digitalen Euro ein. Betrifft uns das persönlich?Ja! Denn programmierbares Geld verbunden mit der Identität des Besitzers ( #E -ID) bedeutet die Einführung eines digitalen Gefängnisses mit Kontrollfunktionen wie CO₂-Budgets, Geofencing, Kaufverbote etc. Was halten Sie von der Einführung des Digitalen Euros? Schreiben Sie in die Kommentare ob Sie "dafür" oder "dagegen" sind und teilen Sie das Video!
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Transkript
Wer nichts zu verbergen hat, hat nichts zu befürchten. Darum geht's meiner Ansicht nach nicht, sondern es geht mein Recht auf eine Privatsphäre. Und ich möchte nicht unbedingt all meine Zahlungen mit Dritten, insbesondere dem Staat teil. Wenn ich eher dem Staat vertraue als diesen Privatfirmen. Wer hat das größte Unheil bisher in der Menschheitsgeschichte über die Menschen gebracht?
Es waren Staaten in der Regel, die Unheil über ihre eigenen Leute gebracht haben. Es waren nicht Firmen. Es gibt rationale Gründe, mit denen man argumentieren könnte, die Geschäftsbanken braucht's dann auch nicht mehr. Und dann in der Tat, dann sind sie überflüssig. Wozu dann noch eine Geschäftsbank?
Warum nicht zurück zu diesem Ostblock Modell? Zentralbank oben, Geschäftsbanken weg, Endkunde. Das wäre eine sehr, sehr düstere Zukunft für fast sämtliche Bankmitarbeiter dieser Welt, ja? In 18 Monaten könnte dein Geld ein Ablaufdatum haben. Mehr als 100 Zentralbanken auf der Welt planen die Einführung von digitalem Zentralbankgeld.
Und wenn das kommt, dann gibt es einen Kipppunkt, von dem es kein Zurück mehr gibt. Heute reden wir Klartext, CBDC, digitale Zentralbankwährungen, die Chancen und Risiken. Wenn dich dein Geld und deine Freiheit interessieren, dann bleib bis zum Schluss dran, dann erfährst Du eine Formel, die Du niemals wieder vergessen wirst. Ich hatte heute die Ehre, mit Professor Doktor Schiffel von der Hochschule für Wirtschaft in Friburg sprechen zu dürfen. Professor Schiffel beschäftigt sich schon seit vielen Jahren mit digitalen Zentralbankwährung.
Er ist ehemaliger Bankvorstand und ist heute tätig als Berater. Mein Name ist Doktor Dietmar Paetz, ich bin Chief Investment Officer bei der Real Unit und wir haben uns drauf spezialisiert, Ihr Vermögen krisensicher anzulegen und vor dem Kaufkraftverlust zu sichern. Wenn Sie mehr zu der Firma erfahren möchten, dann klicken Sie doch den ersten Link in der Videobeschreibung und jetzt möchten, dann klicken Sie doch den ersten Link in der Videobeschreibung und jetzt viel Spaß bei dem Interview. Lieber Patrick, herzlich willkommen zu unserem Podcast Klartext Finanzen. Du warst schon mal hier, aber ich würd dich bitten, dich trotzdem noch mal vorzustellen.
Hallo Dietmar, es freut mich, wieder hier zu sein. Patrick Schiffel ist mein Name und ich bin Ökonom. Ich befasse mich mit dem Thema CBDC, Digital Zentralbankgeld an der Hochschule für Wirtschaft in Fripur, forsche darüber und publiziere darüber. Okay, vielen Dank. Warum beschäftigt sich jemand wie Du mit digitaler Zentralbankwährung wissenschaftlich?
Was soll das? Also das Thema digitale Zentralbankwährung kam auf mich zu vor 5 Jahren. 20 20 bekam ich einen Anruf von der Deutschen Bank und die sagten, Herr Schiffel, was ist das CBDC? Ich bin damals aufm falschen Fuß erwischt worden, ich wusste es nicht. Ich hab mich dann kundig gemacht, ein bisschen hab ich mich bei der Ehre gepackt gefühlt und seither hat mich das Thema nicht mehr losgelassen.
Und es ging dann auch Schlag auf Schlag. Also die ersten CBDCs wurden eingeführt. Nigeria beispielsweise, China natürlich auch. Und parallel dazu gibt's eine theoretische Entwicklung und das Thema ist höchst spannend. Okay.
Lass uns mal nüchtern starten. Was sind die Vor- und Nachteile der digitalen Zentralbankwährung? Ja. Also die Vorteile, die sind in erster Linie bei dem Regulator der Zentralbank zu finden, bei dem bei der Exekutive, also sprich bei der Regierung, der Verwaltung. Und zwar sie können damit wesentlich genauer Geldmengen steuern, sie können Geldumlaufgeschwindigkeiten steuern, sie können damit die Wirtschaft besser steuern.
Das ist eine Sache. Beim Bürger kommt nicht so viel an, da wird es allenfalls schnellere Transaktionszeiten geben, ja. Mhm. Okay, jetzt sagen ja viele, wer nichts zu verbergen hat, der hat auch nichts zu befürchten. Was sagst Du zu diesem Argument?
Also wenn wir uns die Nachteile von CWDCs anschauen, dann dann wird es natürlich ein 1 Datenschatz geben, der erhoben wird von 1 Zentralbank beispielsweise, weil sie kann jede Transaktion sich anschauen, speichern, nachverfolgen, ja. Wer nichts zu verbergen hat, hat nichts zu befürchten. Darum geht's meiner Ansicht nach nicht, sondern es geht mein Recht auf eine Privatsphäre. Und ich möchte nicht unbedingt all meine Transaktionen, meine meine Zahlungen mit Dritten, mhm. Eine provokative Frage, aber ist es nicht unsolidarisch, diese digitalen Zentralbankwährungen abzulehnen, weil es eröffnet ja auch Teilhabe für Menschen, die bisher noch keine Bankverbindung haben.
Was ist mit dem Argument anzufangen? Also wenn wir uns das das Thema Solidarität mal anschauen, ja, was was bedeutet das denn eigentlich? Eigentlich bedeutet Solidarität, dass ich für jemanden anderes einstehe, ohne davon einen persönlichen Nutzen zu haben. Das geschieht aber nicht mit der Einführung 1 digitalen Euros. Im im Gegenteil, also es werden Leute werden ausgegrenzt, weil, wenn ich heutzutage Bargeld benutze, dann brauche ich keine elektronischen Mittel beispielsweise.
Die werde ich künftig brauchen beim digitalen Euro. Das heißt, Solidarität wird dadurch nicht abgebildet. Im Gegenteil, was geschieht ist, alle Menschen, groß oder klein, alt oder jung, werden durch dasselbe Nadelöhr gedrängt. Daran ist nichts solidarisch. Ja, da würde ich aber entgegnen, wir haben ja jetzt die Situation, die Welt und insbesondere Europa ist ist ja heillos überschuldet.
Wir wissen alle, dass es so nicht weitergehen kann. Und was ja jetzt grade passiert, auch die 1000 Milliarden, die Merz gedruckt hat oder noch drucken wird, die sind ja dafür vorgesehen, den laufenden Betrieb aufrechtzuerhalten. Also da ist ja nichts mit Investitionen. Das heißt, sie versuchen auch Zeit zu spielen in der Hoffnung, dass eine Lösung auf dem Weg dann kommen wird. Aber letztendlich, wir wissen alle, dass das System in der jetzigen Form so nicht weitergehen kann.
Und CBDC, also Digitale Zentralbankwährung wäre ja eine Lösung, solidarisch, das heißt fair, alle an den Kosten der Umstellung auf diese digitale neue Welt zu beteiligen. Also das wäre doch eine Lösung für alle, dass wir mitten 'nem neuen Währungssystem einen Reset bekommen, wo wir alle bei 0 anfangen und alle sind glücklich und zufrieden. Und in dem Sinne ist ja die Sicherheit des Systems viel wichtiger als individuelle Freiheitsrechte. Das haben wir ja schon bei Corinna gesehen. Wenn's ums System geht oder die Sicherheit, müssen halt auch Grundrechte eingeschränkt werden wie Freiheitsrechte oder auch Eigentumsrechte.
Man man könnte das vielleicht temporär rechtfertigen. Ja, in der Tat. Also wenn wenn es hart auf hart kommt, wenn unvorhergesehene Dinge geschehen, vielleicht kann man dann tatsächlich auch auch zu extrem harten Mitteln greifen. Trotzdem muss das alles natürlich noch demokratisch legitimiert sein und müsste dann eigentlich temporär sein und nicht permanent. Und das ist ja die Gefahr bei solchen Reaktionen auf besondere Situationen, dass Maßnahmen eingeführt werden, die zunächst temporär geplant sind, aber dann Siebzigerjahren eingeführt als Reaktion auf die auf die Ölknappheit und wir haben's bis heute immer noch.
Mhm. Das ist das ist 'n wesentliches Problem und das das andere ist natürlich, 'n wesentliches Problem. Und das das andere ist natürlich die Einführung des digitalen Euros, die wird ja dann nicht mehr nicht mehr rückgängig gemacht. Und vor allem kommt sie ja, und das hast Du gerade ausgeführt, kommt sie ja nicht aus heiterem Himmel, sondern es sind hausgemachte Probleme. Damit versucht man, die zu bekämpfen.
Also beispielsweise die Schulden, die man aufnimmt. Man weiß, dass es geschieht und man versucht eigentlich mit einem digitalen Euro die Dose immer weiter die Straße runterzukicken, ja. Und das ist, was hier geschieht. Man versucht eigentlich, das Unausweichliche noch länger hinauszuzögern. Mhm, mhm.
Also ich stell mir nur grad vor, damals Weimarer Republik, die große Hyperinflation. Ich glaub, wenn damals die technologischen Voraussetzungen wie heute gegeben wären, dann dann hätte man damals auch schon diese CBDC benutzt. Oder wie siehst Du das? Die CBDC hätte man hätte man damals sicherlich benutzt. Man hätte sie wahrscheinlich schon schon davor benutzt, weil andere Dinge wie beispielsweise Kriegsanleihen lassen lassen sich damit auch sehr schön abbilden.
Aber es ist schlussendlich in der Weimarer Republik ja darauf hinausgelaufen, dass es eine 1 Währungsreform dann gab. Die Rentenmark wurde eingeführt. Und so ein 1 Umstellen, ein Zwitchen auf eine neue Währung ist natürlich wesentlich leichter, wenn ich das zentral tun kann, indem ich einen Schalter umlege in der Zentralbank und die großen Reset Taster drücke, ja. Das das kann man dann mit so einem digitalen Euro hervorragend tun. Und sagen wir uns noch mal, wie würde man uns als Bürger jetzt genau ganz praktisch da ranbringen, dass wir dieses CBDC auch einsetzen?
Gut. Zunächst einmal wird das Ganze höchstwahrscheinlich auf eine Art geschehen, die die positiv besetzt ist. Das heißt, man wird versuchen, die Vorteile darzulegen. Man wird sagen, es sei gratis, eine Transaktion im CBC in digitalen Euros, was sie natürlich nicht ist, weil der Steuerzahler für die ganzen Kosten aufkommen muss, weil der der auch der Konsument bei den Banken für die Kosten aufkommen muss. Also man wird sagen zunächst einmal, es ist gratis, es ist billig.
Man wird sagen, es ist schnell. Man wird dann allenfalls auch Dinge einführen wie Rabatte. Rabatte auf den öffentlichen Nahverkehr et cetera, wenn Du in digitalen Euros bezahlst. Für die Jugend wird es möglicherweise verbilligte Konzertbesuche geben et cetera p p. Das heißt, man wird da versuchen, es positiv zu besetzen, anfänglich.
Schritt für Schritt allerdings wird es ganz klar dahin gehen, dass man sämtliche staatlichen Zahlungen und seien das Gehälter, seien das Transferzahlungen et cetera, in digitalen Euros bezahlt, ja. Die Umverteilung wird in digitalen Euros geschehen. Und der digitale Euro als verpflichtendes Zahlungsmittel muss angenommen werden. Das heißt, er wird dann zwangsweise in den Geldbeuteln der Menschen ankommen. Okay.
Ich werd dich gleich fragen, die Fragen, die die Zentralbanken nie beantworten wollen, aber zuerst noch zum Basisszenario zurück. Wenn CWDC eingeführt wird, was denkst Du, wird dann passieren? Also ganz konkret, wie hilft es denn beispielsweise dem Klima oder der Arbeitslosigkeit? Wir sehen ja, dass wir jetzt grade eine ganz große deflationäre Schockwelle in Deutschland oder auch in Europa erleben. Frankreich, Deutschland, UK, überall haben wir ja eine extrem einbrechende Realwirtschaft.
Die Arbeitslosenzahlen, die explodieren ja, aber da kommt ja noch das große, die große Welle kommt ja erst in 18 Monaten. Und wie kann man jetzt mit mit 'ner digitalen Zentralbankwährung, die zentral gesteuert wird, diese großen Probleme Währung, die zentral gesteuert wird, diese großen Probleme in der Realwirtschaft oder auch beim Klima? Es geht ja auch darum, das zu koppeln an an c-o-zwei-Ausstoß. Aber wie kann wie kann man damit überhaupt dann reale Phänomene in der realen Welt bewältigen? Also wenn es wenn es nach den Vorstellungen von von Zentralbankern, von Ökonomen, unter anderem auch auch Politikern geht, dann lassen sich diese Phänomene in der Realwelt dadurch bekämpfen, dass ich beispielsweise das Geld mit einem Verfallsdatum versehe.
Das heißt, ich sage, das Geld musst Du ausgeben bis zum Monatsende, sonst ist es nur noch die Hälfte wert. Also das heißt, ich bin verpflichtet, irgendwas zu kaufen. Wenn ich's nicht mache, dann verfällt es wertlos und dann ist es weg. Also das das heißt, damit will man die Umlaufgeschwindigkeit im System aufrechterhalten. Genau darum geht es, darum geht es.
Also das heißt, es geht darum, den Konsum dann zu forcieren. Man könnte das sogar auch regional begrenzen. Also sprich, wenn wenn es bestimmte Regionen gibt in 1 Eurozone, die nicht so gut laufen, dann könnte man das in diesen Regionen anwenden. Man kann das sehr, sehr fein steuern und so könnte man versuchen oder auch beispielsweise in verschiedenen Industrien, Nahrungsmittelindustrie, ich will, dass Leute mehr Nahrungsmittel kaufen, dann könnte ich diese länger wertbeständig lassen, diese Euros, die dafür vorgesehen sind, wäre ich, während ich andere schneller entwerte. Man kann, also der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, wie ich versuchen könnte, feinzusteuern.
Es wird allerdings natürlich auf lange Frist nicht funktionieren. Und die Feinsteuerung natürlich, Du hattest es angesprochen, kann auch so erfolgen, was jetzt die Umwelt anbelangt, was einen c-o-zwei-Ausstoß anbelangt. Ich kann sagen, beispielsweise Du hast dein c-o-zwei-Budget für diesen Monat aufgebraucht. Du kannst jetzt nicht mehr tanken gehen. Du kannst kein Flugticket mehr kaufen bis zum nächsten Monat.
Das sind reale Phänomene, die man versuchen kann, kurzfristig mit deinem digitalen Euro zu bekämpfen. Ja. Jetzt gibt's ja immer so diese Schlagwörter und ich würd dir gerne die Fragen stellen mit der Bitte eine kurze Antwort. Also man hört ja oft, dass von der Zentralbank das Argument kommt, der digitale Euro ist ja genau das Gleiche wie Bargeld. Was würdest Du darauf entgegnen?
Also wie eben besprochen, das ist ja nicht, er ist nicht Bargeld, denn er kann mit Attributen versehen werden. Und diese Attribute können sich auch verändern über die Zeit. Das heißt, ein Euro ist nicht ein Euro notwendigerweise. Ein Euro, ein digitaler Euro wird schon gar nicht ein 1 Bargeld Euro sein. Der Bargeld Euro, den Du heute in der Tasche hast, ist auch morgen noch ein Bargeld Euro.
Der digitale Euro kann mit bestimmten Attributen und mit Konditionen versehen werden. Wertverfall, wo ich damit bezahlen kann, für was ich damit bezahlen kann, in welchem Zeitraum ich damit bezahlen kann. All das kann programmiert werden dann in einen digitalen Euro hinein. Deswegen nein, es ist nicht zu vergleichen mit Bargeld. Also wenn ich's richtig verstehe, dass vielleicht eher Vergleich mal mit 'nem Geschenkgutschein, der irgendwann abläuft, der aber auf meinen Namen ausgestellt ist.
Ja, das ist korrekt. Das ist ein Geschenkgutschein, der auf deinen Namen ausgestellt ist. Und eine Übertragung des Bankgutscheins erfolgt dann auch nur vorbehaltlich der Zustimmung der Zentralbank. Also der Geschenkgutschein, Du kannst ihm nicht den nächsten geben, er ist nicht anonym, sondern er ist auf deinen Namen und Du kannst ihn nicht ohne Weiteres übertragen. So ist es, ja.
Okay, also das heißt, man sollte dann tunlichst auch sich sehr brav verhalten, damit der Verantwortliche einem den Geschenkgutschein nicht wieder wegnimmt. Also Genau so ist es. Also man sollte dann sein, sonst kann zentral ein Knopf gedrückt werden und dein Geschenkgutschein kann abgestellt werden. Ja, das bring mich zur zweiten Aussage, die ich immer wieder höre. Da hört man, der digitale Euro ist ja gratis.
Was würdest Du darauf antworten? Ja, das bringt mich zur zweiten Aussage, die ich immer wieder höre. Da hört man, der digitale Euro ist ja gratis. Was würdest Du darauf antworten? Ja, das ist der EZB von von Milliarden, jetzt schon bei der bei der EZB von von Milliardeneinführungskosten, die dort verursacht werden, die Aufträge, die an an Venders, an Supplier vergeben werden.
Die EZB selber hat natürlich auch noch einen Riesenaufwand, diesen digitalen Euro einzuführen. Der größte der größte Posten allerdings, der fällt bei den bei den Geschäftsbanken an. Und da sprechen wir fast von etwa mindestens 17000000000, die in der Eurozone anfallen für die Einführung des des digitalen Euros. 34000000000. Und wer zahlt das?
Wer zahlt das? Schlussendlich wird das wiederum der Konsument bezahlen, weil die Banken, die Geschäftsbanken werden das natürlich umlegen auf die Konsumenten oder ein Aktionär wird es allenfalls bezahlen und natürlich auch die Zentralbank, die die Milliarden ausgibt. Das sind Steuergelder dann, die die dafür drauf gehen. Ja. Also es ist nicht gratis, mitnichten.
Das und das sind nur die Einführungskosten. Operative Kosten, die werden natürlich auch anfallen, operative Kosten für jeden Einzelnen, der die App dann auf seinem Telefon haben muss, der sie updaten muss, der gegebenenfalls 'n neues Telefon braucht, um's überhaupt zu verwenden. All das sind Kosten, die wir die nirgendwo auftauchen derzeit. Ja. Die Nachfolgefrage darauf ist, aber der digitale Euro, der sichert doch die europäische Souveränität.
Was hältst Du von dem Argument? Also die europäische Souveränität. Was hältst Du von dem Argument? Auch von dem Argument halte ich nichts, weil auf 2 Ebenen tut er das nicht. Also jetzt erst mal, wenn wir uns das funktional digitalen Euro Vertrauen schenken im Ausland?
Fremde Staaten, wenn auf Knopfdruck dieser digitale Euro abgestellt werden kann. Das das ist mal eine Sache. Die andere ist natürlich Souveränität. Der digitale Euro wird auf 1 IT Infrastruktur laufen, die im Wesentlichen aus aus Bestandteilen besteht, die wiederum aus dem Ausland kommen. Sei es nun die Hardware oder sei es die Software, sei es sei es US Cloud.
Das heißt, souveränitätsmäßig ist da so gut wie nichts gewonnen. Dann das Stichwort digitale Teilhabe. Es gibt ja immer noch Leute, die haben kein Bankkonto. Das Argument der Zentralbank ist, dass mithilfe des digitalen Euros auch solche Leute Zugang zu Bankdienstleistungen bekommen. Ja.
Wie siehst Du das? Die Argumentation, die wird geht langsam ins Absurde, weil nach EZB Angaben sind in der Eurozone 98 Prozent der Erwachsenen versorgt mit einem Zahlungskonto, mit einem Bankkonto, 98 Prozent. 2 Prozent haben das nicht. Diese 2 Prozent in das System zu bringen, einen digitalen Euro einzuführen, ist verrückt. Viel leer sollte man sich anschauen, warum sind die 2 Prozent nicht im System?
Vielleicht wollen sie's gar nicht sein. Vielleicht gibt es Probleme, die sie haben, ihre Identität beispielsweise zu dokumentieren, die brauchen sie aber auch für den digitalen Euro. Also sprich, Inklusion ist auch kein Argument für den digitalen Euro. Okay. Die andere Realität ist ja, die meisten zahlen ja heute schon digital mit der Karte.
Also insofern dürfte es da noch gar keinen großen Unterschied im praktischen Betrieb geben für die meisten. Großen Unterschied im praktischen Betrieb geben für die meisten Menschen. Das ist in der Tat so. Die heutigen digitalen Zahlungen, die hinterlassen auch elektronische Spuren, digitale Spuren. Allerdings sind sie fragmentiert.
Die sind fragmentiert über die verschiedensten Provider hinweg et cetera. Wenn man davon ausgeht, dass der digitale Euro das Bargeld verdrängen wird und das das wird so geschehen, dann werden wir dort einen großen Silo haben namens EZB, über den dann die weitaus meisten Zahlungen gehen werden. Und das ist die Gefahr, die Exekutive, der Staat hat dann Zugriff auf die Zahlungsdaten, während wir im jetzigen System, auch wenn's nicht ideal ist, viele eine Vielzahl von Payment Providern haben es, fragmentiert es, ich eigentlich Gerichtsbeschlüsse, zumindest juristische Maßnahmen ergreifen müsste, die Daten abzugreifen. Mhm. Aber wär's denn nicht, oder da gibt's ja Leute, die sagen, ich vertraue lieber dem Staat als zu 'nem amerikanischen Techmonopolisten.
Was ist von der Aussage zu halten? Ja, Techmonopolisten gibt es ja ohnehin dem Sinn nicht, vielleicht Oligopolisten, ja. Und das das Gefühl ist nicht gut auf sich auf Oligopolisten zu zu verlassen. Aber ich möcht dann doch noch 1 zu bedenken geben, wenn ich wenn ich eher dem Staat vertraue als diesen Privatfirmen, wer wer hat das größte Unheil bisher in der Menschheitsgeschichte über die Menschen gebracht? Es waren Staaten in der Regel, die Unheil über ihre eigenen Leute gebracht haben.
Es waren nicht Firmen, ja. Das heißt, woher dieser Vertrauensvorschuss für den Staat kommt, das müsste man sich eher mal genauer überlegen. Mhm. Ja. Okay.
Jetzt komme ich zu der Frage, die bisher noch keine einzige Zentralbank wirklich konkret beantworten wollte. Und das ist, was ist jetzt der konkrete wesentliche Vorteil, den mir eine digitale Zentralbankwährung bringt? Was ich nicht heute schon mit zum Beispiel SEPA oder den etablierten Zahlungsmethoden schon bereits habe. Also was ist der wesentliche neue? Warum soll ich das nutzen?
Was bringt mir das, was ich bisher schon vielleicht in der ein oder andere Form machen kann? Aber was ist wirklich die Innovation dabei? Welches Problem löst digitale Zentralbankwährung? Ich kann diese Frage ehrlich gesagt nicht beantworten. Ich kenn ich könnt jetzt sagen, welche Antworten mir manchmal gegeben werden, aber diese Frage kann ich nicht beantworten, weil ich keinen konkreten Nutzen für den Durchschnittsbürger der Eurozone sehe.
Aber was man unter anderem hört beispielsweise ist, ja, der digitale Euro liegt ja bei einem Konto bei der Zentralbank, liegt auf einem Konto bei der Zentralbank und ist daher sicherer als das Geld bei der Geschäftsbank. Das ist beispielsweise ein Argument, das angeführt wird. Und dieses Argument, das macht nur sehr bedingt Sinn, weil es werden halt Limits eingeführt mit dem digitalen Euro. Das heißt, ich ich werde nur einen Bruchteil des Geldes dorthin transferieren können und das andere ist Antwort auf diese Frage, welchen Wir verfolgen das Ziel, das uns anvertraute Vermögen bestmöglich vor Krisen und Inflation zu schützen. Dies geschieht, indem wir in begrenzte Sachwertanlagen investieren, wie physisches Gold oder physisches Silber.
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Frage, die ist da, hängt damit zusammen. Wenn wir jetzt in diese digitale neue Welt, in diese zentralisierte digitale Welt hineingehen, wen können wir da überhaupt zur Rechenschaft ziehen, wenn mal was schiefgeht? Also ich erinner mich, ich hab so viele Erlebnisse gehabt mit IT Hotlines, wo am Ende nur noch Verzweiflung da war, weil wenn man Probleme hatte oder es war irgendwas nicht gerechtfertigt und man versucht das zu korrigieren, es gibt keine Stelle, die man anrufen kann, wo man was wieder korrigieren lassen kann. Also wer wird nachher zur Rechenschaft gezogen, wenn Missbrauch geschieht mit der digitalen Zentralbankwährung? Vielleicht ungewollt, aber einfach aufgrund der technischen Komplexität, dass es dann doch dazu führt, ja, dass es Unmut gibt?
Wir kennen ja so etwas leider nicht wie eine Accountability, eine 1 Rechenschaft, zu der man jemanden ziehen könnte, der heutzutage etwas tut, in der Zentralbank beispielsweise und auch etwas verspricht, das nachher nicht eingehalten wird. Das heißt, es wird schlussendlich niemand zur Rechenschaft gezogen. Das ist auch eine Frage, die ja man auch gerne mal an Zentralbanken richten kann. Ich hab's getan, wer zur Rechenschaft gezogen wird. Man wird keine Antwort drauf erhalten.
Ein Beispiel, ein schönes Beispiel ist Frau Lagarde, die regelmäßig sagt, Bargeld wird es immer geben. Ich glaub, alle sind sich einig, Bargeld wird es nicht immer geben, ja. Also in 4000 Jahren wird es vielleicht tatsächlich dann mal nur noch Bits und Byes geben. Dass eine Frau Lagarde sich hinstellen kann, so was behaupten kann, ist natürlich eigentlich sehr, sehr simpel und sehr wohlfeil, weil sie wird ihre ihr Mandat 2027 abgeben. Man kann so etwas einfach mal behaupten in dem Wissen, man wird nicht zur Rechenschaft gezogen.
Anderes Thema ist Programmierbarkeit des Bargeldes. Die EZB sagt, es wird nicht programmierbar sein. Sobald der gegenwärtige Exekutivrat der EZB abberufen ist, neu besetzt ist, kann der sagen, wir haben das nie nie versprochen. Wir werden's einführen. Das heißt, zur Rechenschaft gezogen kann schlussendlich niemand werden.
Okay. Und auf der anderen Seite, wenn man jetzt keinen Ansprechpartner hat, Ungerechtigkeiten, ja, wie soll ich sagen, anzumelden, es gibt aber dann trotzdem auf der anderen Seite Maßnahmen, wie man mit Verstößen umgeht. Das heißt, wenn ich jetzt aus verschiedensten Gründen sage, ich lehne das ab, ich will das nicht und öffne damit sozusagen eine Lücke im Netz, da muss ja dann auch intervenet werden. Das funktioniert ja nur, wenn das Netz lückenlos ist. Das heißt also, Flohmärkte dürfen ja in der Form nicht mehr existieren.
Ich, was weiß ich, Babysitter dürfen nicht mehr bar bezahlt werden. Also alle diese ganzen Transaktionen, die, sagen wir mal, unter soner Geldwäscheschwelle normalerweise liegen, wo man keine kontroversen Sachen mitmacht, aber die müssen ja auch alle wegfallen. Dann stell ich mir nur vor, wenn die Welt so eng reguliert wird, dass jede Transaktion, jede wirtschaftliche Tätigkeit oder jeder jedes Geschenk praktisch mit sonem Stempel der des Illegalen versehen wird, das führt ja dazu, dass diese Deflation auch angeschoben wird. Das heißt also, bevor ich dann 'n Gesetz verstoße, mach ich lieber gar nichts. Und das ist ja genau das, die Zurückhaltung bei Transaktionen, das da wird ja die Geldumlaufgeschwindigkeit einbrechen und dann haben wir sone deflationäre Abwärtswelle, die ja kein Mensch mehr aufhalten kann.
Das haben wir ja in früheren deflationären Phasen auch erlebt. Und dann Ende, am Ende ist dann immer die Hyperinflation oder der komplette Währungs Reset, wo alle Vermögen vernichtet wären. Also hat man das denn überhaupt mal durchdacht, was man hier eigentlich von Monster kreiert? Ich hab große Zweifel, dass das wirklich im Detail zu Ende gedacht wurde. Also ich sehe ich sehe das auch als als reelle Gefahr, dass mit der Einführung des neuen Geldes und mit den Beschränkungen, die damit einhergehen, vielleicht auch mit den Beschränkungen, die damit einhergehen, vielleicht auch mit den Überwachungsmöglichkeiten, dass Leute sehr zurückhaltend werden mit dem, was sie ausgeben.
Und das würde einen deflationären Schock auslösen, in der Tat. Das würde dazu führen, dass dass Menschen vielleicht weniger konsumieren. Ich glaub, die Idee dort ist auf Seiten der Zentralbank, das kriegen wir dann in den Griff, indem wir eben das Geld entwerten und den Leuten das kommunizieren, das und die Leute werden dann das Geld ausgeben müssen. Das heißt, für für die natürliche Reaktion des Konsumenten überlegt man sich dann eine technokratische Maßnahme, darauf zu reagieren. Und das mag dann auch eine Weile funktionieren, aber schlussendlich auf lange Dauer funktioniert das natürlich nicht.
Also die gegen die Marktkräfte kann man sich eine Weile stellen, aber dann dann funktioniert das nicht mehr. Und wozu es dann noch führen wird, natürlich ist, es wird nach Ausweichmöglichkeiten gesucht. Das heißt, die Menschen werden versuchen, in andere Geldsysteme reinzukommen, das staatliche und das offizielle Geld zu meiden. Ja, aber das wiederum wird ja auch eine Signallampe aufleuchten lassen, weil das wär ja auch 'n Umgebungstatbestand. Und wir haben ja jetzt konkret auch in der Schweiz 'n Fall, wo ein Politiker versucht hat, Bitcoin über eine Bitcoin Börse zu kaufen vor einiger Zeit.
Und dann hat dann die zuständige Hausbank ihm die komplette Bankbeziehung gekündigt, weil Und es gibt ja mehrere Fälle auch im Ausland, wo dann der Staat durchsetzt, dass die Bankbeziehung dann beendet wird aus verschiedensten Gründen. Aber letztendlich, der Staat kann sich ja nicht erlauben, dass Leute diese, ja, diese Maßnahmen umgehen. Das heißt, es muss ja noch, die die Regulierung oder die Regeln müssen ja noch strenger werden, genau das zu verhindern. Das heißt also ganz konkret, wenn ich jetzt Bitcoin besitze und der Staat verlangt, dass die Banken auch alles dafür tun, dass dieses Bitcoingeld niemals wieder in Fiat Geld überwiesen werden kann, also zurück überwiesen werden kann, da frag ich mich auch, was ist denn der faire Wert von Bitcoin? Oder in was wird es dann ausgedrückt werden müssen?
Also es sind ja alles Fragen, die die plötzlich auftauchen, wenn wir wissen oder vermuten, dass eben diese Regulierungsdichte noch noch noch viel stärker werden muss. Ja, das das ist korrekt. Vielleicht muss man in dem Fall auch gar nicht mehr vom von 'nem Rücktausch ausgehen, ja. Also vielleicht etabliert sich dann so etwas wie ein 1 Bitcoin als als Zahlungsstandard in so einem CBDC Regime, den CBDCs, einen digitalen Euro zu entgehen. Und dass Leute sich gar nicht so sehr Gedanken drüber machen, wie kriege ich eigentlich dieses diese Bitcoin wieder in in normales Geld?
Also ähnlich wie mit Gefängnisinsassen, die mit mit Zigaretten tauschen, auch der Nichtraucher tut es und er wird sich eigentlich nicht überlegen, ja, wie wie krieg ich da jetzt wieder Geld für, sondern es wird einfach eine weitere parallele Währung geben. Ja, das ist 'n sehr gutes Bild, was Du da beschreibst, das digitale Gefängnis, in dem wir uns dann befinden. Aber ich würd gern noch auf die Frage eingehen, was wir jetzt diskutieren, das scheint ja auch in der Bankenindustrie jetzt angekommen zu sein. Also ich hab zum Beispiel Aussagen vom Präsidenten des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes gelesen, der sich doch außergewöhnlich kritisch jetzt mit CBDC äußert. Und mir scheint, als würden die langsam merken, dass es ja auch ihr Geschäftsmodell beendet.
Das heißt also, die die Boni für die Vorstände bei Banken und Sparkassen, die sind ja dann auch vorbei, weil letztendlich die Geldmenge und damit auch die Kreditgewährung, die findet ja zentral statt. Da braucht man ja gar keine Banken mehr. Wie würdest Du das sehen? Ja, also wenn wenn man den Gedanken CBDC zu Ende denkt, wenn man den Gedanken zu Ende denkt, CBDCs, digitale Euro wird eingeführt mit der Begründung, ich kann besser zentral steuern, ja, dann kann man mit derselben Begründung oder man man kann's da nicht mehr ablehnen, man kann mit derselben Begründung sagen, Zentralbanken sollen auch Kredite gewähren an Endkunden. Sie haben ja jetzt schon die Conti der Endkunden bei sich.
Sie sollen auch Kredite an den Kunden begeben. So ähnlich wie in der Subwertunion damals. Schlussendlich so ähnlich. Das heißt, dass man den ganz die ganze Ebene Geschäftsbanken eigentlich rausnimmt, ja. Und man kann das man kann das, auch wenn man diesem Pfad folgt, kann man dem natürlich was abgewinnen, ja.
Die Zentralbank hat dann schon hat dann schon die die Konten. Die Zentralbank, man könnte auch mit dieselben Argumenten argumentieren, Inklusion, ja. Zentralbank gibt auch Leuten Geld, die nicht so übermittelt sind und so weiter. Das heißt, dieselben Argumente, die eigentlich jetzt ins Feld geführt werden für CBDC, können auch ans ins Feld geführt werden für die Gewährung von Krediten der Zentralbank an Endkunden. Aber das ist ja interessant, weil ich könnte einerseits könnte ich jetzt hunderttausende Jobs einsparen in der Bankindustrie, aber Hunderttausende Jobs einsparen in der Bankenindustrie, aber ich könnt zum Beispiel auch das Bürgergeld gleich von der Zentralbank rausgeben lassen.
Da brauch ich auch diesen ganzen Sozialapparat gar nicht mehr und kann Milliarden an Kosten sparen. Das ist ja aus Sicht des Staates eigentlich auch wünschenswert. Genauso ist es und schlussendlich, wenn wir auch wieder bei den Banken sind, niemand kennt dann die Bonität des Kunden besser als die Zentralbank. Die Zentralbank weiß, was er täglich kauft, wie viel er kauft, wann er kauft. Das heißt, es gibt rationale Gründe, mit denen man argumentieren könnte, die Geschäftsbanken braucht's dann auch nicht mehr.
Und dann in der Tat, dann sind sie überflüssig. Wozu dann noch eine Geschäftsbank? Warum nicht zurück zu diesem Ostblock Modell? Zentralbank oben, Geschäftsbanken weg, Endkunde. Mhm.
Also das wäre eine sehr, sehr düstere Zukunft für fast sämtliche Bankmitarbeiter dieser Welt, ja. Ja. Ja und letztendlich son Szenario, wir hoffen wirklich nicht, dass es kommt, aber das ist ja gar nicht so weit weg. Ich mein, wir reden jetzt wirklich über über, sagen wir mal, nicht mehr Jahre, sondern tendenziell im Bereich von Monaten, 18 Monate, 24 Monate vielleicht. Es gibt ja weltweit im Prinzip alle großen Zentralbanken arbeiten ja fieberhaft an der Einführung.
Und der politische Wille ist ja da, dass es umgesetzt wird. Wenn wir jetzt noch die letzten technischen Hürden überwinden, dann steht ja eine Einführung nichts mehr im Wege. Da muss ja nur noch jemand sagen, so Gefahr in Verzug, jetzt wird's aktiviert. Das denke ich auch. Also die Vorbereitungen laufen, die Vorbereitungen auf der auf der rechtlichen Seite laufen auch, sprich Europaparlament, Europäischer Rat et cetera.
Das heißt, dort wird dann alles im Wesentlichen eingetütet und dann braucht es nur noch nur noch die technische Seite und dann kann gestartet werden, ja. Das ist so und es wird noch 'n bisschen spekuliert über den Zeitrahmen wann. Zunächst ist einmal hieß es Oktober diesen Jahres. Jetzt wird spekuliert. Vielleicht sehen wir's noch eben, bevor Frau Lagarde abgeht von ihrem gegenwärtigen Position, dass es dann kommt.
Das wäre dann 20 27. Ja, wobei fairerweise muss man sagen, in anderen Teilen der Welt wurde das ja bereits schon mit der Brechstange umgesetzt, Stichwort Thailand, wo man jetzt viele Millionen Konten praktisch sozusagen hat in Luft auflösen lassen, weil wenn Leute sich weigern, sich biometrisch zu identifizieren, also sich dem System digital sozusagen zu entblößen, dann verschwindet das Konto. Wie hast Du das 'n bisschen mitverfolgt? Ja, das ist ist eine sehr interessante Entwicklung in Thailand, wo man quasi Tabula rasa gemacht hat und einfach mal per se alle Bankkonten geschlossen hat von Leuten, die sich nicht biometrisch haben erfassen lassen. Und das ist natürlich das Argument, das verbracht, wo vorgebracht wurde, ist, es geht hier Geldwäscherei, Kriminalität und wir müssten dem vorbeugen.
Es zeigt etwas ganz deutlich auf der ein 1 die Tendenz dahingehend Geld mit der Identität zu verknüpfen. Das heißt, das ist etwas natürlich, was Bargeld nicht tut, ja. Bargeld ist nicht an Identitäten geknüpft, so wie wir's vorhin von dem Geschenkgutschein hatten. An diese Welt müssten wir uns gewöhnen, wenn CBDCs kommen, wenn der digitale Euro kommt, Bargeld an Personen zu knüpfen. Man kann's ja nicht mehr Bargeld nennen, aber Geld an an Personen zu knüpfen.
Und das wäre dann auch eben der Fall in in einem digitalen Europa, digitalen Eurozone, in 1 digitalen Eurozone, ja. Ja, wie ist die Situation jetzt in der Schweiz? Wir beide leben ja in der Schweiz. Hier gibt's ja auch die Abstimmung, diese EID ist ja im Prinzip nichts anderes, auch der 1. Schritt zu dem digitalen Gefängnis oder wie würdest Du das interpretieren?
Die die EID gemeinsam mit mit 1 digitalen Zentralbankwährung, das ist ist eine ganz unheilige Allianz. Also das das wäre eine Riesenkatastrophe, ob nun das eine zuerst kommt oder das andere. Digitale CVTCs sind kaum möglich ohne digitale Identitäten. Aber wenn das, wenn beides kommt, dann wäre das tragisch, dann wäre das, ja, dass quasi das Ende der Frage ist, dann wäre das tragisch, dann wär das, ja, das quasi das Ende der freien Welt, ja. Da würde sich so viel Macht konzentrieren an einem Punkt in der Exekutive, die man diesem Personenkreis nie geben sollte.
An der Personenkreis nie geben sollte. An der Stelle die Frage, weil ich merk jetzt so langsam baut sich da auch so eine 1 Lawine auf an an negativer Energie, aber was könnte denn deiner Meinung nach die Geschichte jetzt noch ändern? Also wie könnten wir noch umsteuern? Ja, also zunächst einmal ist es wichtig, dass dass sich die Leute mit dem Thema befassen, ja. Also das ist extrem wichtig, dass die Nachricht rausgeht.
Und das können kleine Schritte sein. Das kann sein, wie so eine Freunde, Verwandtschaft, Leute, die man mag, auf auf auf diesen Podcast, auf unser Gespräch aufmerksam machen. Das ist schon mal ganz wichtig. Auch dort natürlich Algorithmen spielen mit 'n Kommentar schreiben, dann dabei zu helfen, dass dies dass diese Nachricht rausgeht. Und wenn man mal mit der mit dem Bewusstsein gestartet hat und wenn sich Leute mit dem Thema befassen, dann lässt sich dann der nächste Schritt machen und zwar lassen sich gewisse Aktionen ableiten.
Dann kann man auch sagen, es ist wichtig, Bargeld weiterhin zu benutzen, weil nicht weil man ein Bargeldfreak ist, einfach dieses Ökosystem Bargeld am Leben zu halten, ja. Und dann darüber hinaus, dann dann gibt es noch die Möglichkeit, ja, sich alternative Währungssysteme anzuschauen, ja. Wie könnte man künftig anonym bezahlen, sodass man seine Privatsphäre beschützt, ja? Das sind das sind eigentlich diese 3 Schritte, die ich vorschlagen würde. Bewusstsein schaffen, Bargeld erhalten und drittens sich weitere Möglichkeiten anschauen.
Prima, das ist perfekt. Liebe Zuschauerinnen und Zuschauer, Sie haben Professor Schiffe gehört. Schreiben Sie bitte in die Kommentarzeile, was halten Sie von der geplanten Einführung von digitalen Zentralbankwährungen? Sind Sie dafür? Dann schreiben Sie dafür.
Oder haben Sie Zweifel? Dann schreiben Sie dagegen. Und bitte beachten Sie auch, wenn Sie dieses Video mit Ihren Freunden teilen, dann helfen Sie im Algorithmus, diese Message auch weiter zu verbreiten. Denken Sie daran, jeder Einzelne von uns ist vielleicht nur ein Sandkorn, aber viele Sandkörner zusammen, das kann eine Lawine auslösen. In diesem Sinne bitte unbedingt dieses Video in Ihrem Freundeskreis teilen.
Und als ganz klarer Auftrag, bitte bezahlen Sie in dieser Woche mindestens dreimal bar. Lieber Patrick, wir kommen zum Schluss. Wir haben die Tradition, dass wir immer den Interviewgast fragen, wen er als Nächstes hier sehen würde. Das würde ich dich jetzt auch gerne fragen. Ich denke, es wäre schön, Du hattest ihn schon angesprochen, den Präsidenten des Sparkassenverbandes Deutschland mal zu diesem Thema einzuladen und natürlich darüber hinaus zu fragen, wie es in Deutschland läuft, was seine Einschätzung der Situation ist.
Das ist eine ganz hervorragende Idee. Das werden wir auf jeden Fall machen. Vielen Dank, Patrick, dass Du heute hierhin gekommen bist und uns deine Views oder deine Sicht der Welt gezeigt hast. Und liebe Zuschauerinnen und Zuschauer, bitte liken Sie das Video, wenn's Ihnen gefallen hat. Gerne auch kommentieren unten in der Kommentarzeile und auch natürlich gerne ein Abo hinterlassen.
Das war's. Vielen Dank und bis zum nächsten Mal. Ende.
Veröffentlicht mit CiteCast