Cover: Finanzdirektor warnt: Wieso Deutschlands Steuern immer absurder werden!

Finanzdirektor warnt: Wieso Deutschlands Steuern immer absurder werden!

29. Juni 2026 55:25 Min.
0:00 55:25

Worum es geht

Eine GmbH zahlt in Deutschland 30–40% Steuern auf den Gewinn – im Kanton Zug waren es bis vor Kurzem noch 12%. Wie ist das möglich? Und was bedeutet die angekündigte Steuererhöhung 2027 für Unternehmer und Anleger?Heinz Tännler, Regierungsrat und Finanzdirektor des Kantons Zug, Präsident der Zentralschweizer Finanzdirektoren-Konferenz (ZFDK) sowie Präsident der Swiss Blockchain Federation, gibt im Gespräch klare Antworten.In dieser Folge erfahren Sie:🔹Warum Zug trotz tiefer Steuern einer der finanzstärksten Kantone der Welt ist🔹Wie der nationale Finanzausgleich funktioniert – und was Deutschland davon lernen kann🔹 Warum die OECD-Mindeststeuer von 15% gescheitert ist🔹Was die Bilateralen Verträge Schweiz-EU für Föderalismus und Volksrechte bedeuten🔹Was hinter dem Crypto Valley Zug steckt – und wo die FINMA bremst🔹Ob Zug wirklich ein Paradies für Oligarchen ist🔹Kann man in Zug tatsächlich Steuern mit Bitcoin bezahlen? 🇨🇭Jetzt zum Live-Webinar anmelden: Vermögensschutz aus der Schweiz.https://realunit.de/webinar/🛡️ RealUnit Schweiz AG Vermögen sichern mit Sachwerten: https://realunit.de Wir verfolgen das Ziel, das uns anvertraute Vermögen bestmöglich vor Krisen und Kaufkraftverlust zu schützen und die Menschen über die Probleme des heutigen Geldsystems aufzuklären.——————————————————————— Disclaimer:⚠️ Dieses Video stellt keine Anlageberatung dar. Die Aussagen der Gäste können sich von der Meinung der RealUnit Schweiz AG unterscheiden. Die Informationen auf diesem Kanal richten sich nur an Personen mit Sitz in der Schweiz, Deutschland oder Liechtenstein. Sie richten sich nicht an Personen, die dem Recht eines Staates unterstehen, der die Distribution oder Nutzung dieser Informationen verbietet. Die Informationen auf diesem Kanal stellen Werbung im Sinne von Art. 68 FIDLEG bzw. Marketing-Mitteilungen im Sinne der MiFID II dar. Die Angaben dienen ausschliesslich der Information und stellen weder ein Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Abschluss eines Vertrags oder zum Erwerb oder zur Veräusserung von Wertpapieren dar. Es besteht keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der Inhalte dieses Kanals. Die Informationen auf diesem Kanal stellen keine Anlageberatung dar und berücksichtigen nicht die Anlageziele, finanzielle Situation, Kenntnisse, Erfahrungen oder besonderen Bedürfnisse des einzelnen Anlegers. Bevor Anleger eine Investitionsentscheidung treffen, sollten sie sich umfassend informieren sowie den aktuellen Wertpapierprospekt gründlich lesen, der spesenfrei auf der Webseite https://realunit.ch/downloads/ bzw. https://realunit.de/downloads/ oder via info@realunit.ch bezogen werden kann.

Folge teilen

Transkript

Eigentlich müsste die deutsche Regierung den Deutschen erklären, warum sie so hohe Steuern haben. Und nicht ich als Regierungsrat ist Kant und Zug den Deutschen erklären, warum wir so tiefe Steuern haben. Was mir aber auffällt, wenn ich nach Deutschland schaue, dann sind einfach die Rahmenbedingungen falsch gesetzt. Also die Wirtschaft, die wird verbürokratisiert. Da hat man also Auflagen, Bürokratieauflagen.

Die Rahmenbedingungen erachte ich in Deutschland so mein Bild, nicht als formidabel und auch nicht als optimal. Man versucht auch viel zu stark, den Sozialstaat auszubauen in Deutschland, so mein Gefühl. Man hat komplizierte gesetzgeberische Grundlagen, die mir nicht einleuchten. Ich muss Ihnen sagen, die automatische Rechtsübernahme ist im Prinzip nichts anderes als eine Einbuße der Meinungsäußerungsfreiheit. Weil wenn wir hier eine Initiative haben, die dem Europäischen Raum oder der Union nicht passt, dann können sie Ausgleichsmaßnahmen machen und das wird die Meinungsäußerungsfreiheit natürlich einschränken.

Man kann nicht mehr frei abstimmen. Das geht nicht mehr. Nicht nur die Angst mache, sondern immer mehr Propagandismus auch vom Bundesrat. Ich meine, was der Bundesrat in der letzten Zeit jetzt auch gerade mit dieser Abstimmung 10000000 Schweiz geboten hat, was ein Bundesrat geboten hat während 3, 4 Monaten Tour de Suisse gemacht hat, das ist reine Propaganda. Ich mach mir ehrlich gesagt sagen.

Also da hör ich auch von Unternehmensberatern, die in die Bilanzen der großen Konzerne in Deutschland sehen und sagen, was wir bis jetzt wissen, ist nur die Spitze des Eisbergs. Sie sagen, die Spitze des Eisberges. Ich höre von Unternehmen aus Deutschland, dass das noch viel schlimmer kommt, als wir heute uns das vorstellen können. Steuern mit Bitcoin zu zahlen. War das nur ein Marketing Gag oder wird das effektiv auch genutzt?

Herzlich willkommen bei Klartext Finanzen. Heute hatt ich Regierungsrat Heinz Händler zu Gast. Er ist der Schatzmeister über Millionen von Steuereinnahmen. Und das Thema Steuern begleitet Sie in diesem Podcast. Sie erfahren in diesem Gespräch, wie es sein kann, dass dort 100 Kilometer Abstand man in Zug ein Zehntel weniger Steuern zahlen muss als in Süddeutschland.

Mein Name ist Daniel Stüssy, ich bin CEO der Schweiz AG. Wenn Sie erfahren möchten, wie Sie Ihr Erspartes bestmöglich über diese Krisenzeit hinweg schützen können, klicken Sie den ersten Link in der Videobeschreibung, melden Sie sich an das Webinar an, Vermögensschutz aus der Schweiz. Und damit viel Spaß mit dem Gespräch. Sehr geehrter Herr Regierungsrat Tennler, herzlich willkommen beim Podcast Klartext Finanzen. Wir sind hier im Kantonzug und Sie sind sozusagen der Steuervolk im Kantonzug und ich freue mich heute mit Ihnen über den Steuerwettbewerb einerseits innerhalb der Schweiz, aber auch international.

Andererseits über das große Thema bilaterale Verträge Schweiz EU zu sprechen. Herzlich willkommen. Guten Tag, Herr Stüsi. Jetzt, Herr Tendler, in Deutschland zahlt eine GMBH zwischen 30 bis 40 Prozent Steuern auf den Gewinn. Hier bei uns im Kanton Zug waren es bis vor Kurzem noch 12 Prozent.

Gut Gut, eigentlich müsste die deutsche Regierung den Deutschen erklären, warum sie so hohe Steuern haben. Und nicht ich als Regierungsrat des Kantons Zug den Deutschen erklären, warum wir so tiefe Steuern haben. Aber ich mache das gerne. Ja, es ist so, die Unternehmensbesteuerung ist in der in der Schweiz generell, aber vor allem im Kanton Zug sehr tief, sogar unter 12 Prozent. Die Gründe, die dazu führen, haben natürlich auch einen historischen, einen historischen Hintergrund.

Also der Kant on Su war auch mal ein Armenhaus, hatte auch höhere Steuern. Aber er hat durch, ich sag jetzt mal, geschickte Politik, gute Rahmenbedingungen, die er auch auch immer wieder optimiert hat, hat er es fertiggebracht, eine Internationalisierung, einen Wettbewerb auch aufzubauen, nicht nur im Kantonzug, sondern in der ganzen Schweiz gegenüber anderen Kantonen. Und das hat dazu geführt, dass durch diese Internationalisierung, die über die Jahrzehnte gewachsen ist, natürlich die Steuereinnahmen gesprudelt sind. Und das hat dazu geführt, dass ist, natürlich die Steuereinnahmen gesprudelt sind. Und das hat dazu geführt, dass man auch die Steuern senken konnte auf ein vernünftiges, aus meiner Sicht vernünftiges Maß.

Das hat mit Steuerdumping nichts zu tun. Wir haben die Regeln, die wir einhalten müssen. Es sind die internationalen Regeln, die wir einhalten. Wir haben auch verfassungsrechtliche Regeln. Wir haben Steuergesetze, ein Harmonisierungsgesetz in der Schweiz, das müssen wir auch einhalten.

Also wir sind legal unterwegs und das hat mit Steudumping so im wahrsten Sinne des Wortes nichts zu tun. Gut, da möchte ich gerade eintauchen in das Schweizer System. Wir haben 26 Kantone und die bestimmen eigentlich mehr oder weniger selber ihre Steuerhöhe aufgrund also für für Unternehmen, aber auch für Fahrpersonen. Sie sind Vorsitzender auch der Geberkantone. Erklären Sie doch unseren deutschen Zuschauerinnen und Zuschauern, wie das Schweizer System funktioniert und ob das allenfalls auch etwas für die Bundesrepublik Deutschland wäre.

Ja, das ist richtig. Sie haben gesagt, die Zuständigkeit für die Steuerderhebung und auch die Steuersätze liegt bei den Kantonen. Das ist das eine. Wir haben ein föderatives föderales System in der Schweiz. Diese 26 Kantone sind autonom.

Und es gibt natürlich aufgrund auch des Wettbewerbes, der in der Schweiz stattfindet unter den Kantonen, gibt es natürlich, ich sag jetzt mal, Kantone, die reicher sind und Kantone, die weniger reich sind. Es gibt Kantone, die eben unter einem gewissen Schwellenwert agieren müssen. Und das führt dazu, dass wir einen Finanzausgleich seit 2008 eingeführt haben, der in kurzen Zügen wie folgt funktioniert. Man geht von 1 Mindestausstattung aus, also man geht von 100 Prozentpunkten aus. Und die Mindestausstattung, die ist jetzt auf 87.5 Prozent gelegt.

Das soll ein Kanton mindestens erhalten, damit er den Staatshaushalt führen kann, damit er die Aufgaben erfüllen kann. Die meisten Kantone liegen unter dieser Mindestausstattung. Das heißt, sie müssen von denjenigen Kantonen, die ressourcenmäßig über dieser Mindestausstattung liegen, der Kantonzug beispielsweise bei 270 Prozentpunkten müssen bezahlt werden. Also es ist ein Ausgleichssystem. Und dieses Ausgleichssystem hängt ab von der Ressourcenstärke.

Das hat nichts mit der Steuererhebung zu tun beispielsweise. Also wenn der Kant und Zug Steuern erhöhen würde oder senken würde, hat das keinen Einfluss auf des auf das Ressourcenpotenzial. Das ist ein Koeffizient, der sehr kompliziert errechnet wird. Mhm. Und das führt dann dazu, dass man über diesen Ressourcenausgleich, es sind derzeit 6 Kantone, den anderen 20 Kantonen eine Ausgleichszahlung macht, die ist natürlich verschieden.

Also ein Kanton Jura erhält pro Kopf mehr als beispielsweise ein Kanton Argau, aber die erhalten alle Geld. Das ist der Ressourcentopf. Dann gibt es ab noch 2 weitere Töpfe, das ist noch wichtig. Es gibt noch den geografischen Lastenausgleich und der soziodemografische Lastenausgleich. Also Kantone, die Gebirge, sehr viel Gebirge haben, Täler nicht, ich sag es mal, 1 1 1 so gut bewirtschaftet werden können wie beispielsweise der Kantonzug.

Die erhalten auch aus diesem topografischen Topf erhalten die auch Geld. Und dann Städte beispielsweise, die soziodemografische Lasten tragen wie Zürich, Basel, Genf und so weiter erhalten aus diesem soziodemografischen Lastenausgleich aus diesem Topf auch Geld. So, so sind 3 Töpfe, aber der wichtigste ist der Ressourcentopf und der wird gespießen zu 40 Prozent von den Geberkantonen und 60 Prozent vom Bund. Mhm. Okay, vielen Dank für die Erklärung.

Jetzt Deutschland, da ist aktuell an diesem Thema auch wieder neue Steuernhöhung. Man spricht über auch sogar Mehrwertsteuer, die erhöht werden soll. Was machen die Deutschen falsch? Oder besser gefragt, was können sie von von diesem Schweizer Modell allenfalls kopieren? Ja gut, das ist noch schwierig als Finanzdirektor des Kantons zu, unserem großen Nachbar Empfehlungen abzugeben.

Also ich kenne ich kenne das deutsche Politmodell nicht im letzten Detail. Was mir aber auffällt, wenn ich nach Deutschland schaue, dann sind einfach die Rahmenbedingungen falsch gesetzt. Also die Wirtschaft, die wird verbürokratisiert. Da hat man also Auflagen, Bürokratieauflagen, Formalismus und so weiter und so fort. Die Rahmenbedingungen erachte ich in Deutschland so mein Bild, nicht als formidabel und auch nicht als optimal.

Man versucht auch viel zu stark den Sozialstaat auszubauen in Deutschland, so mein Gefühl. Man hat komplizierte gesetzgeberische Grundlagen, die mir nicht einleuchtend. Gerade kürzlich dieses sogenannte Heizungsgesetz, diese Debatte hab ich etwas verfolgt. Das war für mich überhaupt nicht nachvollziehbar und so weiter und so fort. Und ich glaube letztlich auch, die Schuldenwirtschaft, die im europäischen Raum generell, aber auch in Deutschland überhandnimmt, ist natürlich Gift.

Und das führt dann dazu, dass die Rahmenbedingungen eben in die falsche Richtung angepasst werden. Es wird noch bürokratische, noch mehr Schulden gemacht, die Schulden zu tilgen und so weiter und so fort. Und das ist für mich eigentlich als offener Mensch, der gerne nach Deutschland geht und nach Deutschland auch rüberschaut, ist das ein bisschen unverständlich, dass die Regierungen, auch jetzt eine sogenannte bürgerliche Regierung, das nicht auf die Reihe kriegt. Jawohl, Sie Sie bringen das Schöne auf den Punkt und das Resultat ist ja, was ich beobachten kann und ich nehme an, Sie auch, bitte korrigieren Sie dies. Wenn das nicht der Fall wäre, dass sehr viele Deutsche, die Geld haben, Unternehmer und so weiter, aus dem Land ausziehen, weil sie einfach genug haben und sagen, ich ich arbeite nicht das halbe Jahr für den Staat und dementsprechend profitieren natürlich auch wir in der Schweiz von dieser Zuwanderung, aber natürlich auch andere Destinationen.

Und da kommt jetzt die Frage ins Spiel. Jetzt Zug hat 1 der höchsten Mietpreisen, weil es natürlich steuerlich sehr attraktiv ist, der Höchstpreise sogar weltweit. Einheimische haben Mühe, selber die hohen Mietpreise zu zahlen. Gibt es da vonseiten der Regierung irgendwelche Konzepte oder Pläne, inwiefern man diese Problematik erzielen kann. Com.

Ja, das sind wichtige Themen, die Sie jetzt aufgeworfen haben. Natürlich ein erfolgreicher Kanton wie der Kantonzug, das sind 2 Medaillen, oder? Wir sind auch Opfer des Erfolges, ne? Ja. Also die eine Medaille ist sehr positiv und es gibt auch die andere Seite der Medaille, die vielleicht eben dann Herausforderungen mit sich bringen.

Aber wichtig ist mal, dass wir an unseren Rahmenbedingungen auch im Kant und Zug und in der Schweiz festhalten müssen. Sie haben es gesagt in der Schweiz. Ich habe letztlich gelesen, bis zum zwanzigsten Mai arbeiten wir auch in der Schweiz nur für den Staat. Erst dann können wir profitabel werden. Und da müssen wir aufpassen, dass wir nicht in in das gleiche Fahrwasser kommen wie unsere umliegenden Länder.

Jetzt im Kanton Zug ist klar, wir haben eine einen hohen Internationalisierungsgrad, internationale Firmen, Europasitze von weltweit renommierten Unternehmungen. Das führt natürlich dazu, dass auch viele Ausländer, Fachkräfte nicht nur von Deutschland, sondern auch von Drittstaaten in die Schweiz beziehungsweise nach zukommen. Und das gibt natürlich einen Druck, Sie haben's gesagt, auf Mietpreise. Und das Problem ist eigentlich ein ganz einfaches, Angebot und Nachfrage. Angebot und Nachfrage im Kant und Zug funktioniert nicht so, wie es ökonomisch funktionieren sollte.

Wir haben eine zu tief. Mhm. Und das führt dann natürlich in dieser Internationalität mit diesen Rahmenbedingungen dazu, dass die Mietpreise steigen. Was macht der Regierungsrat? Der nimmt dieses Thema ernst auf.

Wir haben gerade vor einem Jahr die sogenannte wohnungspolitische Strategie verabschiedet. Da wollen wir mit 21 Maßnahmen gezielt schauen, dass wir, ich sag jetzt das Problem, nicht zu 100 Prozent lösen können und auch nicht in der 24 Stunden. Das ist ein Prozess, aber doch das Problem mindern können, indem wir Voraussetzungen schaffen, auch auf gesetzlicher, auf gesetzstechnischer Ebene, dass man schneller bauen kann, dass man, ich sag es mal, ohne zu viel Reglementierung bauen kann, dass wir auch Zonen freigeben, wo sogar Baureglemente nicht zur Anwendung kommen, wie sie heute zur Anwendung kommen. Wo wir aber auch finanzielle Unterstützungsmaßnahmen vorsehen, wo wir auch mit zum Beispiel unserer Zuckerkantonalbank, mit unserer Bank Vorzugshypotheken erarbeiten und so weiter und so fort. Damit auch die Bauindustrie, ich sag jetzt mal, wieder investiert, Mhm.

Schneller und effizienter investieren kann. Und ich sag jetzt mal, dass das Gleichgewicht zwischen Nachfrage und Angebot wieder einigermaßen ausbalanciert werden kann. Das ist aber ein Prozess, der braucht Zeit. Wir gehen davon aus, das ist zwischen 1 bis 8 Jahre. Okay, das ist spannend.

Sie haben internationale Konzerne erwähnt. Glenko ist 1 der größten weltweiten Rohstoffhändler, auch mit Sitz in Zug. Bei Glenko hört man immer wieder Vorwürfe von Geschäften mit autoritären Regimes und Minen, wo Kinderarbeit und so weiter tätig ist. In Deutschland wäre politisch vermutlich das nicht haltbar. Wo wo zieht der Kantonzug eine rote Linie oder gibt es da überhaupt Glennkohr sagen, dass Gelenkgor sehr entscheidend ist für nicht nur unsere Wirtschaft, sondern für die ganze Welt.

Also jeder springt mit einem Handy herum und das sind alles auch Materialien, die Gelenkgor irgendwo aus Minen holt und so weiter und so fort. Also ohne Gelenkrohr würde vieles nicht funktionieren. Das muss man einfach einmal gesagt haben. Das 2., die rote Linie muss der Bund muss der Bund setzen. Das sind Fragen, wie Sie die Sie jetzt aufgeworfen haben mit, ich sag's mal, Schurkenstaaten, wo abgebaut wird und so weiter und so fort.

Da muss der Bund mal hinschauen. Also der Bund ist verantwortlich in dieser Fragestellung, nicht der Kant und Zug. Und wir im Kant und Zug schauen natürlich schon, dass wir substanzstarke Firmen bei uns haben, die sich an die Gesetze halten. Wir haben dann kürzlich über die Konzernverantwortigungsinitiative abgestimmt. Die ist dann gescheitert.

Es gibt jetzt eine Neuauflage, aber da muss sich auch an diese internationalen Regeln, die auch in der EU gelten, muss sich auch halten. Und sie müssen sich auch an die Gesetze vor Ort in diesen Staaten halten und das machen sie. Ich glaube, die haben, was die Governance Governance anbelangt, haben die große Fortschritte in den letzten 10 Jahren gemacht. Und vielleicht noch ein letzter Punkt. Oder Rohstoff, Gelenkkorb, das wird immer so dargestellt, wie das ein Reputationsschaden für den Kantonzug.

Reputationsschaden für den Kant- und Zug sein könnte. Interessant war, als Gelenkkorb vor etwa einem halben Jahr mit Rio Tinto, ich sag jetzt mal, Gesprächeversuche. Oder Ernährungsversuche und Gespräche geführt haben nach einem ganz bestimmten Prozessverfahren. Und dann hat es plötzlich geheißen, Glenko könnte Zug verlassen und es würden 1000 Arbeitsplätze Volkswirtschaftdirektorin und dem Finanzdirektor angerufen, ja, was machen wir jetzt? Und da war Glennko plötzlich in aller Munde im positiven Sinne.

Also man sieht schon, man muss alles ein bisschen differenziert anschauen. Mhm, okay. Die NZZ hat sie mal als General von Zug porträtiert. Und dass deshalb, weil sie natürlich oder zu generell auch immer wieder mal als als Paradies für Oligage bezeichnet wird. Also reiche Russen, die hier ihr Sitz haben und dementsprechend von den tiefen Steuern profitieren.

Jetzt, wie viel Wahrheit steckt in diesem Image oder was konkret können Sie da auch dem Sinn klarstellen, was Oligarchen in dem Sinn Ihnen 'n Kantonzug an Steuern zahlt? Also zuerst muss man mal mal eine verfassungsrechtliche Grundlage zitieren. Wir haben die Niederlassungsfreiheit in der Schweiz und auch im Zug und wir haben die Handels- und Gewerbefreiheit. Das sind verfassungsmäßige Rechte, da können wir als Regierungsrat nicht kommen und sagen, ja, Du darfst jetzt dich nicht niederlassen, Du darfst. Also das mal als Grundregeln.

So und Oligarchen muss ich Ihnen sagen. Ich kenne im Kantonzug ein Oligarch und nicht weitere. Also die Oligarchen in der Westschweiz sind dann viel vielfältiger. Also schauen Sie nach Genf, Loos an, schauen Sie auch nach Gstaad in Berner Oberland, da hat es mehr Oligarchen als hier den Zug. Ich kenne hier den Zug ein Oligarisch und ich kenne ihn nicht persönlich, aber ich weiß, dass er Wohnsitzzieher hat.

Also das muss man auch ein bisschen differenzieren, dieses Bild. Und dann haben wir, als der Russlandkrieg, also Russland Ukraine ausgebrochen ist, wurden wir gefragt, ja, russische Firmen und eben natürliche Personen, was würde das heißen, wenn die wegfallen würden? Steuertechnisch, Steuer vom Steueraufkommen her. Und wir sind Arsinnalen. Bei einem Äther heute im Kantonzug von etwa 2700000000, das ist der Äther.

Steuereinnahmen etwas weniger. Aber aus der Äther sind wir etwa auf 30 bis 50000000 gekommen. Also das muss man schon in Realität setzen. Es ist also nicht so jampa wahnsinnige, dass wir da irgendwelche russischen Oligarchen hätten, die unsere Kassen füllen würden. Das Gegenteil ist sehr faul.

Okay, dann haben Ihnen das auch geklärt. Jetzt Sie haben auch so die den internationalen Steuerwettbewerb angesprochen, sprich die USD- und die G20 Länder haben da ja die Mindeststeuer international von 15 Prozent festgelegt und die Schweiz, das Musterknabe, hat das ziemlich rasch auch umgesetzt. Stellt jetzt fest, da sind wir eher eine der wenigen Länder, die sich da wirklich an diese Vorgaben gehalten haben. Jetzt, warum ist das oder ist das ein Problem für Zug, wenn's jetzt mit den Steuern hochgeht? Sie haben auch schon mal in einem Interview habe ich gelesen und gesagt, ja, dann haben wir fast zu viel Geld.

Was können Sie dazu sagen? Also zuerst richtig, die Schweiz war musterknabe. Ich war in dieser Arbeitsgruppe mit dem Bundesrat involviert, sehr intensiv und wir haben das wirklich umgesetzt. Ich muss sagen, mustergültig. Typisch Schweiz.

Zweitens, das Projekt OECD Mindeststeuer ist gescheitert. Es ist kläglich gescheitert, nicht nur, weil die Amerikaner nicht mitmachen, der ganze asiatische Raum macht nicht mit, die Briten machen nicht mehr mit, es ist nur noch Europa. Und die Schweiz, die da, ich sag jetzt mal, an diesem Konzept festhalten. À la bonner, wir haben eine Umfrage gemacht bei den Unternehmungen. Sie sind der Meinung, dass wir im Moment festhalten sollen an diese OECD minde Steuer.

Immerhin, so viel ist zu sagen. Ja, was heißt das nun? Ich persönlich muss sagen, ich finde solche Harmonisierungsprojekte, internationale, wie jetzt eben von der OECD provoziert oder von der g-sieben provoziert, nicht gut. Ich bin ein Befürworter für einen vernünftigen, haltbaren Steuerwettbewerb. Und den braucht man nicht nur in der Schweiz unter den Kantonen, den braucht man auch unter den Ländern.

Weil das führt dazu, dass man agil bleibt, flexibel bleibt. Man muss arbeiten, man muss wettbewerbsfähig sein. Und ein Steuerwettbewerb ist für mich persönlich viel gerechter als ein Subventionswettbewerb. Wohin führt nämlich diese OECD Mindeststeuer. Die führt dazu, dass wir jetzt zu viel Steuern einnehmen, die wir gar nicht brauchen, muss ich sagen.

Und dann machen wir einen Standortförderungsgesetz, geben das Geld wieder zurück in Form von Subventionen an diejenigen Firmen, aber auch darüber hinaus, die Forschung und Entwicklung machen, Firmen, aber auch darüber hinaus, die Forschung und Entwicklung machen, Nachhaltigkeitsprojekte machen. Und das führt dann eben zu einem Subventionswettbewerb, aber gesteuert durch den Staat. Und das find ich schlecht. Mhm. Es ist dann in Staates Hand, wem man dieses Geld gibt, Mhm.

Wen man subventioniert. Und das ist für mich das schlechtere Konzept als ein ehrlicher Steuerwettbewerb. Mhm. Also wenn ich's richtig verstehe, können Sie das eigentlich nicht horten, dieses diese Mehreinnahmen durch die Steuern, sondern sind auch irgendwie verpflichtet, das wieder in die Standortförderung zurückzugeben und das ist ja eigentlich ein 1 in dem Sinne Spirale, damit kommen wieder neue Firmen. Sie haben vorhin auch den den Kanton kommen, desto mehr Steuer zahlen und desto mehr Einnahmen gibt es ja.

Also schlussendlich führt das ja dann, sag ich mal, wo kann sagen, dann werden Sie den Schatzmeister sein der der Schweiz, oder? Und wo Geld ist, gibt es ja immer wieder Neid und und Angriffsfläche, ja. Ja, Sie beschreiben das völlig richtig. Das ist eine Spirale oder und und eine Endlosspirale. Und schauen Sie, es es kann doch nicht sein, dass wir Geld auf Vorrat einnehmen.

Geld, das dem Bürger oder den Firmen gehört und wir bunkern dieses Geld und machen dann allenfalls Umverteilung. Das ist doch einfach der falsche Ansatz. Und ich muss Ihnen sagen, eine 1 Subventionswettbewerb und dahin führt die OECD in der Steuer in der Schweiz. Mhm. Und zwar unter den Kantonen gibt es ein Subventionswettbewerb.

Das ist volkswirtschaftlich schädlich. Mhm. Das ist einfach nicht gut. Und das sollte man auch mit einbeziehen in zukünftige Optionen. Ich habe nichts dagegen, dass man auch in Europa unter den Staaten, ich sag jetzt mal, gewisse Optimierungen vor nimmt, aber immer auf Grundlage 1 Steuerwettbewerbs und nicht 1 Subventionswettbewerbs.

Ist völlig der falsche Ansatz. Gut, kommen wir zur Europäischen Union. Das ist ein Gebilde, die suchen natürlich sehr nach nach Steuereinnahmen, nach Geld. Und entsprechend haben da, ich sag jetzt mal, in den letzten 2 Jahren diverse Verhandlungen stattgefunden für das Rahmenabkommen, dass der Bundesrat und das Parlament bereits verabschiedet haben. Wir als Volk dürfen dann 20 27 oder vielleicht wissen Sie mehr, konkret 20 28, das genaue Datum steht noch nicht fort.

Wir dürfen dann schlussendlich das noch dank der direkten Demokratie abstimmen, möchten wir dieses Rahmenabkommen oder nicht? Jetzt frag ich Sie neutral, was sind Vorteile dieses Abkommens? Was sind eher Nachteile und was werden Sie stemmen? Darf ich noch mal eine Korrektur anbringen? Ja, selbstverständlich.

Das Parlament hat noch nicht entschieden. Ah. Nur der Bundesrat. Der Bundesrat hat entschieden und der Bundesrat hat ratifiziert mit der Europäischen Union. Und jetzt ist ja das Geschäft gerade jetzt im Parlament und da geht es ja die Frage, sollen die Kantone mitbestimmen können oder nicht?

Und die Verträge, Stromabkommen, ja oder nein? Also jetzt ist das im Parlament in der Debatte und dann haben Sie recht, im 28 kommt es dann vor das Volk. So, so viel vorausgeschickt. Ja, was sind die Überlegungen des Bundesrates neutral? Der Bundesrat sagt, wir sind ein Pixelfehler in der Europäischen Union, ein ganz kleiner Punkt und irgendwo müssen wir diese Beziehungen zu Europa intensivieren und vor allem auf wirtschaftlicher Ebene.

Also wirtschaftlich wollen wir den Zugang in den Binnenmarkt und wir wollen diesen Binnenmarkt wollen wir, ich sag jetzt mal, den Zugang erleichtern, verbessern, optimieren, vor allem auch für die großen Firmen. Und der Preis dafür sind dann eben die Punkte, die allen bekannt sind. Rechtsübernahme ist der eine Punkt, fremde Richter ist der 2. Punkt, gewisse Einbußen oder Reduktionen in institutioneller Hinsicht. Also da haben wir Wirtschaft, die wirtschaftlichen Überlegungen und auf der anderen Seite nimmt man in Kauf, dass dann die institutionellen Rechte der Bürgerinnen und Bürger etwas reduziert wird.

Das sind so die Überlegungen, die der Bundesrat gemacht hat und hat die wirtschaftlichen Interessen, hat er höher gewichtet als die institutionellen Fragen, die er auch nicht, ich sag jetzt mal, gleich gewichtet, wie ich persönlich dies tue. Was werde ich abstimmen? Ich kann Ihnen sagen, diese Balance, die stimmt überhaupt nicht. Nicht. Den Zugang zum Binnenmarkt haben wir heute schon, den kann man auch anders regeln.

Die Personenfreizügigkeit, die haben wir heute schon, die ist ja nicht infrage gestellt. Also ich sag jetzt mal, dieser Zugang, den haben wir heute schon. Es mag sein, dass es etwas komplizierter ist für gewisse Firmen, aber das wird sich nicht ändern. Deutschland, die umliegenden Länder, Europa braucht die Schweiz und die Schweiz braucht auch Europa. Und es kann nicht sein, dass auf dieser Grundlage die institutionellen Rechte so drangsaliert werden, wie das nun vorgesehen ist.

Ich muss Ihnen sagen, die automatische Rechtsübernahme ist im Prinzip nichts anderes als eine Einbuße der Meinungsäußerungsfreiheit. Weil wenn wir hier eine Initiative haben, die dem europäischen Raum oder der Union nicht passt, dann können Sie Ausgleichsmaßnahmen machen und das wird die Meinungsäußerungsfreiheit natürlich einschränken. Man kann nicht mehr frei abstimmen. Das geht nicht mehr. Und diese Rechtsübernahme, da übernehmen wir blind.

Wir wissen heute nicht, was sie in 10 Jahren alles übernehmen aus der Europäischen Union. Das 2. Ist auch die fremden Richter. Das ist ein Problem. Es ist am Ende des Tages, es ist ja alles EU AGI, das wird alles der Europäische Gerichtshof am Ende des Tages und nicht das Schiedsgericht entscheiden.

Und dann kommen die weiteren Einbußen der direktdemokratischen Rechte. Und vor allem, das finde ich auch sehr dramatisch. Der Föderalismus wird komplett eingeschränkt. Ich muss Ihnen sagen, die Bedeutung der Kantone und die Schweiz ist nur so erfolgreich wegen dem Föderalismus und wegen den Kantonen. Die halten nämlich den Bund auf Trab.

Aber genau dieser Föderalismus, der würde nicht abgeschafft, aber sehr massiv eingeschränkt. Und da muss ich ehrlich sagen, da sind mir diese institutionellen Themen und Rechte haben für mich ein höheres Gewicht als rein Wirtschaft, vor allem die große Wirtschaft, die aber heute schon den besten Zugang zum Binnenmarkt Ja, diese Föderalismus, da möchte ich nochmals eintauchen. Sie betonen die Wichtigkeit und ich bin auch Ihrer Meinung, ein direktdemokratisches System zurückzuführen. Jetzt, warum würden diese Rahmenabkommen dies so stark einschneiden, also die Rolle der Kantone, auf die sie jetzt am Schluss noch eingegangen sind? Weil die Kompetenzen beschnitten werden, oder?

Das führt dazu, wenn man diese Verträge, so wie sie jetzt vorliegen, gutheißen würde, dann würde das zu einem Zentralismus führen, auch hier in der Schweiz. Es würde Kompetenzen verschieben von den Kantonen nach Bern ins Zentrum, ins Machtzentrum des Bundesrates. Und das Volk würde auch in in ihre Rechtsstellung reduziert. Und Föderalismus ist auch das Volk, oder? Ja.

Und das ist ja genau das, die Glaspolitik will ja, hat eigentlich das Volk nicht gerne. Man will ja ungefragt politisieren, lieber das Volk nicht fragen müssen. Das ist unangenehm. Das ist schwierig. Das ist sehr aufwendig.

Und das will die Glaspolitik nicht. Also die Kompetenzen würden, ich kann jetzt nicht ins letzte Detail gehen, massiv eingeschränkt bei den Kantonen und auch bei den Gemeinden. Und was heißt das? Wir haben ein Prinzip, das Subsidiaritätsprinzip in der Schweiz. Und das ist auch gut von unten nach oben.

Also wir haben die Gemeinden, die sind sehr nahe beim Volk. Denen muss man so viel wie möglich überlassen in der Entscheidungsfindung. Dann haben wir die Kantone, die sind viel näher auch am Volk. Also vieles muss dorthin geschoben werden zu den Kantonen und so wenig wie möglich beim Bund. Und was würde mit diesen Verträgen passieren?

Genau, genau die Umkehr. Zentralismus versus Föderalismus versus Subsidialitätsprinzip. Aber was ich nicht verstehe, ist, dass so wie Sie das beschreiben, hat das für mich massive Verfassungsthemen in dass diese heutige Struktur unsere das Erbe unserer Vorfahren, die da hart dafür gekämpft haben, zum Teil mit mit eigenem Blut für dieses heutige System, wird ja geschützt durch diese Verfassung. Weshalb ist das kein Thema oder ich nehme es nicht wahr, dass man da eigentlich eine Dreiviertelmehrheit bräuchte, weil man eine Verfassungsänderung macht? Man braucht keine Dreiviertelsmehrheit, aber die Frage des Ständemähers stellt sich ja an.

Also dass die Kantone die Stände eben auch zustimmen müssen. Nicht nur das Volk, nicht nur das das Volksmeer, sondern auch das Ständemer, also das Kantonsmeer muss auch gegeben sein. Diese Frage hat der Bund gegeben sein. Diese Frage hat der Bund, sprich Bundesrat und die entsprechenden Justizstellen beantworten, indem sie gesagt haben, nein, das ist keine Eingriff in die Verfassung, überhaupt nicht. Es braucht kein Stände mehr.

Der Bundesrat hat das schon etwas differenzierter angeschaut, aber dort gilt auch das Mehrheitsprinzip. Und siehe da, jetzt kommt der Ständerat und die Kommission, die meine ich, die außenpolitische Kommission, ich bin jetzt nicht sicher, welche. Und jetzt auch der Rat selber ist der Meinung, doch, es hat Einfluss auf die auf die Verfassung, auch Rechtsgelehrte sagen das auch. Und jetzt beginnt es zu kippen. Also ich stelle fest, im Ständerat wird es eine Mehrheit für das Ständermeer geben.

Es gibt ja auch diese Emotion Garoni, das ist ein Ständerat, der eben genau das jetzt auch fordert, dass das dass die Verfassung eben tangiert wird und deshalb, dass Stände mehr notwendig ist. Und ich glaube, das wird sich an für 'n Schlusszeichen für die Kantone zum Guten wenden. Auch die Verträge, muss ich Ihnen sagen, Sie sind ja auch jetzt in der Diskussion über die Verträge und da sind große Vorbehalte nun auch unterwegs in der politischen Diskussion. Zum Beispiel, dass das Stromabkommen gar nicht ratifiziert werden soll. Also da gibt es auch große Fragezeichen und ich spüre schon, dass auch im Parlament und noch mehr im Volk schon große Vorbehalte gemacht werden gegenüber diesen Verträgen.

Mhm. Eben zurecht, wie Sie gesagt haben, man gibt sehr vieles, was man erkämpft hat. In den letzten 2, 250 Jahren gibt man preis. Mhm. Gut, gehen wir davon aus, dass das Stimmvolk 20 28 die Verträge ablehnt und auch das Ständemäherer dann entsprechend.

Jetzt dieses Scheiden des Rahmenabkommens, wer verliert dort mehr? Ist es Brüssel oder ist es Bern? Eigentlich soll niemand etwas verlieren. Also die Schweiz soll nichts verlieren. Ich bin überzeugt, wenn das Volk tatsächlich diese Verträge nicht annehmen würde, ich spreche im Konjunktiv, dann würden sich wieder neue Fenster öffnen.

Denn die Schweiz und die Europäische Union, die werden nicht eine Brandmauer aufziehen, da wird es weiter Diskussionen geben. Denn wir haben ja eine sehr gute Nabeziehung, auch geradezu zu den zu zu Deutschland, zu Baden Württemberg, zu Bayern und so weiter. Da profitiert man ja gegenseitig und das würde nicht zu einem Zusammenbruch des Verhältnisses zwischen der Schweiz und der Europäischen Union führen. Im Gegenteil, es gibt immer wieder Wege. Es gibt immer wieder Wege, es gibt immer wieder Lösungsansätze und die muss man dann auch diskutieren.

Mhm. Ja, und Sie haben's auch erwähnt, es braucht nicht diese Verträge, damit man Handel betreiben kann. Ich mein, es bestehen auch keine Verträge aus den asiatischen Ländern oder amerikanischen Kontinent mit Europa oder so so stark verzahnte Verträge. Dementsprechend wird aber wieder viel wahrscheinlich während dem Abstimmungskampf Angst gemacht, wie wir das jetzt kürzlich mit den 10000000 Initiative ja auch erlebt haben. Das ist eben leider das Problem.

Es wird Angst gemacht. Sie haben 'n Recht, aber was viel, viel schlimmer ist, nicht nur die Angstmache, sondern immer mehr Propagandismus auch vom Bundesrat. Ich meine, was der Bundesrat in der letzten Zeit jetzt auch gerade mit dieser Abstimmung 10000000 Schweiz geboten hat, was ein Bundesrat geboten hat während 3, 4 gemacht hat, das ist reine Propaganda. Und der Bundesrat wäre ja verpflichtet, auch neutral Vor- und Nachteile aufzuzeigen. Und das Gegenteil war der Fall.

Mhm. Das stört mich. Mhm. Und das ist auch letztlich dann die Frage der Glaubwürdigkeit. Und auch diese Frage Europäische Union und dieses institutionelle Rahmenabkommen.

Ich bin mir nicht sicher, das Volk hat die Glaubwürdigkeit in dieser Frage auch gegenüber dem Bundesrat. Bisschen verloren, weil nur Propaganda gemacht wird. Und wir wissen, am Ende kommt es dann anders raus, als die uns erzählt haben. Mhm. Ja, da gibt es ja diverse Beispiele in der Vergangenheit.

Ich möchte noch kurz auf die Wirtschaftslage in Europa zu sprechen kommen, speziell in Deutschland, weil ich mach mir ehrlich gesagt sagen, also da höre ich auch von Unternehmensberatern so an an Anlässen, die in die Bilanzen der großen Konzerne in Deutschland sehen und sagen, was wir bis jetzt wissen, ist nur die Spitze des Eisbergs. Also dort wurden schon diverse Standortverlagungen beschlossen, die noch nicht mal kommuniziert wurden, weil einfach der Energiezufluss in Deutschland konkret einfach zu teuer ist und sie nicht mehr wettbewerbsfähig sind. Sie sind sehr nahe natürlich auch am Puls mit mit den Schweizer in im Kontozug ansässigen KMUs, die mit Deutschland regen Handel betreiben. Was was hören Sie so? Ich höre dasselbe, dass Sie jetzt gerade ausgeführt haben, dass die deutsche Wirtschaft kränkelte, dass man eher auf auf auf eine rezessive Situation hinsteuert, dass auch die die Zulieferungslage in der Schweiz natürlich darunter leidet.

Wir haben viele Zulieferer, gerade was die Autoindustrie anbelangt, die leiden. Wenn ich an COMAX denke, beispielsweise eine Zulieferfirma in Zug und und und in in in Schweiz oder in in Luzern, Entschuldigung, ab Standort Luzern, dann dann sind das schon große Sorgen, die sich natürlich auch dieser, ich sag's mal, diese KMUs machen. Und ich ich ich sehe einfach keine Besserung. Also Sie sagen, die Spitze des Eisberges, ich höre von Unternehmen aus Deutschland, dass das noch viel schlimmer kommt, als wir heute uns das vorstellen können. Ich bin nicht so nahe dran, das kann ich nicht beurteilen, aber das sind doch starke Aussagen, die einem schon zu denken geben.

Mhm. Ein Land wie Deutschland, hochmodern, hochtechnologisch ausgerüstet, gescheite intelligente Unternehmer, Unternehmerinnen und Unternehmer. Die bringen es nicht zustande, ich sag es mal, diesen Wirtschaftsstandort wieder anzukurbeln und wieder auf auf auf ein, ich sag es mal, vor 10 Jahren Niveau zu bringen. Mhm. Und das ist schon schlimm.

Und ich hab auch große Sorgen, dass Autoindustrie nach China auswandert, Chemieindustrie nach China auswandert. Das kann ja nicht ein Ziel der deutschen Bevölkerung und der deutschen Regierung sein. Also da würde ich mir schon erhoffen, dass man da nun massiv Gegensteuer geben sollte. Und dann muss man halt eben die Rahmenbedingungen anpassen. Da sind wir wieder beim Thema.

Dann muss man schauen, dass die Energiekosten nicht explodieren. Man muss nicht explodieren. Man muss nicht AKWs sprengen und Freude haben, dass man nachher teures Frackinggas von Amerika importieren muss. Das sind natürlich Folgen, die man hätte abschätzen können, aber offenbar nicht gemacht hat. Mhm.

Was denken Sie, wie groß ist der Einfluss der EU und entsprechend mit jetzt zum Beispiel eben Energie mit der ganzen Umwelt, c-o-zwei-Thematik, Verbrennermotto auf auf die deutsche Politik? Ja, wahrscheinlich eben groß. Vieles wird doch in Brüssel entschieden und nicht mehr im im eigenen Land. Der Bundestag in Deutschland ist vielleicht in vielen Fragen nur noch Staffash. Entschieden wird in Brüssel in 1 Kommission, die nicht einmal gewählt worden ist, ja, die sich selbst ernannt hat.

Da muss ich halt schon sagen, ja, das ist systemisch auch nicht gut, wenn man nicht der eigene Herr im Land ist, was beispielsweise so fundamentale Fragen wie Energiepolitik und so weiter bedeuten. Mhm. Reden wir noch etwas über Geld. Was halten Sie vom Franzose, also einfach jeder Europäer dann schlussendlich in einem Handy digital verwenden soll. Dort gibt es in dem Sinn auch Ängste, dass das dann schlussendlich das Bargeld ersetzen soll.

Was halten Sie vom digitalen Euro? Also ich bin ein Freund von Bargeld, das geborene ich offen zu. Ich hab immer im Portemonnaie noch einige Scheine. Wenn mal etwas nicht funktioniert, dann hat man wenigstens noch Geld in der Hand. Aber ich meine, heute läuft ja alles digital ab.

Und diese Digitalisierung auch im Zahlungsverkehr haben wir ja heute schon. Auch in der Schweiz und dieser digitale Euro finde ich nicht falsch. Ich find, das ist eigentlich eine richtige Richtung, die hier eingeschlagen wird. Aber ich bin klar dezidiert der Auffassung, es soll nicht so weit kommen, dass das Bargeld abgeschafft wird. Und da hat immerhin in der Schweiz haben wir da ein klares Bekenntnis der Nationalbank, dass dies nicht der Fall sein wird.

Aber wie gesagt, ohne Digitalisierung geht heute nichts mehr. Die alte Weltordnung ist zu Ende. Krisen, Kriege und Schuldenexzesse bedrohen ihr Erspartes. Droht eine neue Finanzkrise oder ein Heimatsszenario? Das würde erhebliche Konsequenzen für Sie persönlich auslösen.

Machen Sie sich Sorgen Ihre Altersvorsorge, ob die noch reichen wird? Im Podcast Klartext Finanzen teilen wir unser Wissen mit Ihnen, damit Sie bestens für die nächste Krise gewappnet sind. Die Hauptaufgabe der Real Nord Schweiz AG ist jedoch der Vermögensschutz der uns anvertrauten Gelder. Wir sind eine börsenkotierte Investmentgesellschaft. Wer bei uns investiert, wird damit automatisch Miteigentümer, unser in der Schweiz ansässigen Aktiengesellschaft.

Seit 25 Jahren hat sich unsere Sachwertstrategie bewährt. Sie beinhaltet zu großen Teilen physisches Silber und physisches Gold sicher in der Schweiz verwahrt. Darüber hinaus investieren wir in gesunde Unternehmen mit krisenfestem Geschäftsmodell, welche die Grundbedürfnisse decken. Mehr als die Hälfte unserer Anlagen halten wir außerhalb des Finanzsystems, damit wir auch während 1 Finanzkrise Zugriff darauf haben. Unsere Aktionärinnen und Aktionäre können beruhigt in die Zukunft schauen.

Sie profitieren von unserer ausgewiesenen Expertise und langjährigen Erfahrung. Sicher auch Sie Ihr Vermögen mit realen Sachwerten. Unabhängig von der Höhe Ihres Ersparten haben Sie die Wahl, unsere Real Unit Aktie über Ihre Depot Bank zu erwerben oder den gleichwertigen Aktientoken, bankenunabhängig und kostenfrei über unsere neue Real Unit App zu erwerben und zu verwahren. Wir sind fest davon überzeugt, dass wir das Vermögen unserer Aktionäre bestmöglich über die kommende Krise hinweg schützen können. Informieren Sie sich jetzt unter Punkt d e.

Wir freuen uns auf Sie. Kommen wir zum Krypto Valley. Diesen Begriff haben die einen oder anderen Zuschauerinnen und Zuschauern sich auch schon gehört. Was bedeutet Krypto Valley eigentlich aus Ihrer Sicht? Und wie kommt es, dass so große Netzwerke weltweit spannende Netzwerke wie Ethereum, Polka dot und 1700 Blockchain Firmen den Standortzug gewählt haben?

Also Krypto Valley, als ich das zum ersten Mal gehört habe, hab ich auch nicht ganz genau gewusst, was das heißt und was das soll. Hab einmal gesagt, ich fühle mich wie ein Alien in dieser ganzen Komödie drin. Und ich war beispielsweise an einem Samit ganz früh vor 10 Jahren im Casino hinzu. Und da sind ganz lustige Leute herumgelaufen. Ich war der Einzige im im Anzug und und alle haben da irgendwie komische Schuhe angehabt und lange Haare und sind da ganz anders aufgetreten.

Spaß beiseite, also das war Realität. Kryptowelle, ja, für den Kant und Zug bedeutet das Innovation, neue Technologie, Blockchain Technologie, dem wir uns angenommen haben und nicht verschlossen haben. Und ich glaube, diese Blockchain Technologie Vorläufer des KI, der künstlichen Intelligenz, die jetzt auch in Zug, ich sag es mal, weiter fortschreitet. Also auch da haben wir Start ups, die die das vorantreiben. Das hat bei uns schon, ich sag jetzt mal, einen Schub gegeben, diese neue Technologie, ein 1 Umdenken gegeben.

Und ich sag jetzt mal, wirklich eine neue Branche ist entstanden in diesem Krypto Valley. Start ups, die heute etabliert sind, Steuerzahler sind, Unicorns sind, also die sehr etabliert unterwegs sind. Sie haben's gesagt, wir haben viele Firmen. Wir haben etwa drei-, 4000 Arbeitnehmende, die in diesem sogenannten Krypto Valley arbeiten. Und der Grund, wieso dass die in der Schweiz sind, wir müssen mal von der Schweiz sprechen, das ist eindeutig die Rechtssicherheit.

Die Rechtssicherheit und auch die politische Sicherheit. Und dann haben wir ein DLT Gesetz, also eine gesetzliche Grundlage geschaffen vor etwa 5 Jahren, einstimmig durch das Parlament angenommen worden, das natürlich eine gute Grundlage auch schafft für diese, ich sag auch Stiftungen, für diese Protokolle, die jetzt im Zug domiziliert und adressiert sind. Und das hat schon, ich sag jetzt mal, eine Dynamik gegeben, die einfach nach Zug passt. Nebst, wir haben einen breiten Cluster, nebst die Industrie, nebst anderen Technologien, Life Science, Chemie, Rohstoff, Finanztech Firmen, eben auch noch dieses Krypto Valley. Das ist eine wunderbare Abrunde.

Und das unterstützen wir mit guten Rahmenbedingungen, wie wir die ganze Wirtschaft mit guten Rahmenbedingungen unterstützen. Jetzt das Thema Krypto Valley ist ein heißes Thema, weil wir werden als Land, beobachte ich und ich bin da auch nahe in der Szene, von von den Emiraten und natürlich Amerika links und rechts sogar Singapur überholt. Das hat mit unserer Finanzmarktaufsicht Finma zu tun. Sie sind dort auch nicht zurückhaltend mit Kritik. Was sehen Sie dort so als die größten Stolpersteine oder Barrieren?

Warum und es geht ja schlussendlich auch die Zukunft. Wie wie können wir es schaffen, dass diese Firmen in der Schweiz bleiben und diese Rahmenbedingungen weiterhin auch attraktiv sind? Also es ist nicht alles so schlecht, wie man vielleicht meinen könnte. Aber Sie haben recht, wir haben eine Studie machen lassen über die erfolgreichsten Syristiktionen in den letzten 10 Jahren. Die Schweiz war mal Nummer 2 und heute sind wir die Nummer 8.

USA, Singapur, alle sogar auch europäische Länder haben uns überholt und das ist ein schlechtes, ein schlechtes Zeichen. Punkt 1. Sicher hat die Aufsichtsbehörde hier auch, ich sag jetzt mal, einen Beitrag dazu geleistet, im positiven wie auch im negativen Sinne. Und was heißt im negativen Sinne? Ich stelle einfach fest, wobei ich muss noch sagen, ich bin Präsident des Vis Blockchain Föderation und wir haben jetzt einen besseren Kontakt zu finden, als das vor einem Jahr der Fall war.

Habe gerade kürzlich wieder eine Sitzung durchgeführt und man kommt sich ein bisschen näher. Aber was sind die Probleme? Die Aufsichtsbehörde hat das Thema Innovation aus ihrem Zielbild gestrichen. Und ich stelle fest, dass die Aufsichtsbehörde der Regulator einfach eine 0 Risikostrategie fahren will. Und das funktioniert bei so neuen Technologien eben nicht.

Das muss man einfach festhalten, ein gewisses Risiko braucht es, sonst kommt man mit der Technologie auch nicht vorwärts. Das ist das eine. Das 2., ich stelle auch fest, dass es zu wenig Verbindlichkeit gibt. Also wenn Sie Gesuche einreichen bei der Finma, beim Regulator, dann geht das viel zu lange. Und die haben einfach in diesen Bewilligungsverfahren, in diesem Prozess haben die keine Verbindlichkeiten, die sie einhalten müssen.

Und das kann dazu führen, dass man dann da hin- und hermacht während einem Jahr für irgendeine Bewilligung. Am Schluss gehen 2 Jahre ins Land. Ja, und was macht dieser Unternehmer? Der verlässt die Schweiz. Der geht, ich sag mal, nach Singapur und hat dort vielleicht in 3 Monaten eine Lizenz.

Und das ist ein zweiter, aus meiner Sicht wichtiger Punkt, den man angehen muss. Und der 3. Punkt ist aus meiner Sicht einfach zu wenig Flexibilität. Das sind Beamte. Und diese Beamten, die haben so wie einen Katalog, der abgearbeitet werden muss.

Und am unten unten kommt ein Resultat raus und fertig, Schluss, keine Diskussion. Und der Regulator sollte da etwas flexibler werden. Mhm. Und der letzte Punkt, niemand kann dem Regulator eben Tipps und Empfehlungen abgeben, nicht einmal das Parlament. Die sind 100 Prozent unabhängig.

Die müssen sich nicht in die Suppe spolzen lassen oder spucken lassen. Sie können Anführungszeichen machen, was sie für richtig finden. Sie machen vieles auch richtig, möcht ich da betonen. Aber eben es fehlt an Innovationsdenken, es fehlt an Risikodecken, es ist alles zu starr. Gut.

Herr Tennl, Sie sind Schatzmeister von mehreren 100000000 jetzt von Kant und Zug. Jetzt interessiert mich noch Sie privat, in was für Anlageklassen haben Sie Ihr privates Vermögen investiert? Das kann ich Ihnen sagen, gerne, aber nicht wie viel. Nein, die Frage war nach Ihren Klassen. Also ich habe Liegenschaften.

Ja. Also Hardware, das kann ich anfassen und bin auch jetzt wieder in Bauprojekten involviert und das gefällt mir, aber das ist nicht nur das eine, also Liegenschaften ist das eine. Aktien. Ja. Ich hab auch Aktien und etwas wenig, also Aktien und Obligationen, relativ traditionell, nicht gerade sehr mutig, aber profitabel.

Und dann hab ich etwas wenig Bitcoin. Ja, ja. Okay, sehr stark. Glauben Sie was nicht, alles so, aber etwas wenig. Zum Abschluss nach der Kantonzug war weltweit der 1.

Kanton, der erlaubt seinem Bewohnern Steuern mit Bitcoin zu zahlen. War das nur ein Marketing Gag oder wird das effektiv auch genutzt? Nein, es war, also ich ich ich ich verhehle nicht, dass Marketing Überlegungen mitgespielt haben selbstverständlich. Und das ist ja nicht nur Bitcoin, ist auch. Man kann also mit diesen beiden Cryptocurrencies kann man Steuern bezahlen, zwar juristische Personen wie natürliche Personen.

Wir haben es zwar gedeckelt bis 1500000 pro juristische Person oder natürliche Person. Und am Anfang muss ich sagen, waren es so ein paar Nerds, die da von Gebrauch gemacht haben. Heute ist es aber doch so, dass schon einige in Bitcoin oder mit diesen Cryptocurrencies Steuern bezahlen. Aber es ist nicht, ich sag jetzt mal, der absolute Brüller, in dem da Millionen von Franken reinsprudeln über diese 2 Cryptocurrencies. Abgesehen davon ist ja so, dass die ja dann transformiert werden in Schweizer Franken.

Also das Risiko tragen ja nicht wir, aber man kann eben über Bitcoins, kann man eben die Steuern so bezahlen. Aber es ist ein überschaubares ein überschaubares Thema. Okay, gut, wir kommen zum Ende des Podcasts. Bei uns ist es Tradition, dass wir unseren Gast fragen, welche Person, dass wir für ein anderes Gespräch einladen dürfen. Wer kommt Ihnen da in den Sinn?

Ja, ich find das ein wunderbares Format, das Sie da haben und hohe Qualität und dann müssen Sie auch gute Gesprächspartner haben. Ich würde Ihnen mal vorschlagen, Rainer Eichenberger, Professor, wenn Sie den nicht schon mal da hatten, ein hochintelligenter und interessanter Gesprächspartner. Und wenn Sie ganz hoch einsteigen wollen, rufen Sie doch Hans Werner Sinn an. Das ist der Ökonom, der ist in allen Belangen ist der, kann er Ihnen Antworten auf Ihre Fragen geben. Das wären 2 tolle Gesprächspartner.

Vielen Dank. Beide haben wir ja schon bereits angefragt. Okay. Aber wir sind da zuversichtlich, dass wir das mal schaffen. Super.

Herr Dänl, herzlichen Dank für Ihr sehr detaillierten und spannenden Ausführungen. Liebe Zuschauerinnen und Zuschauer, ich bin überzeugt, es gibt genügend Grund zum Kommentieren. Mich interessiert, was Sie denken. Einerseits, was die ganze Steuerthematik anbelangt, andererseits das Thema EU Verträge. Soll die Schweiz in der EU Beitritt?

Was ist Ihre Meinung? Falls noch nicht, abonnieren Sie unbedingt den Kanal, abonnieren Sie auch oder aktivieren Sie die Glocke, damit Sie kein zukünftiges Video verpassen. Und nun besten Dank fürs Zuschauen, bis zum nächsten.

Mehr von Podcast Klartext Finanzen Alle Folgen als zitierfähige Episodenseiten

Veröffentlicht mit CiteCast