Energie-Experte enthüllt: Trump, Öl und der teuerste Winter seit Jahrzehnten
Worum es geht
Steigende Spritpreise, explodierende Heizkosten und täglich schlechte Wirtschaftsnachrichten: Deutschland steckt mitten in einer Energiekrise, die jeden Haushalt trifft – und die laut unserem Gast erst am Anfang steht. Wir sprechen über die Folgen des Iran-Kriegs, ein Stromsystem „auf Schönwetter gebaut" und die Frage, ob wir diesen Winter frieren müssen.Zu Gast ist Wolfgang Denk, einer der profiliertesten Kernenergie-Fachleute im deutschsprachigen Raum. Im Gespräch mit Daniel Stüssi ordnet er ein, warum Deutschland „alle tragenden Säulen" seiner Energieversorgung zugleich abgeschnitten hat und was das für Wohlstand, Industrie und Ihr Erspartes bedeutet.Themen dieses Podcasts sind:🔹 Warum die Energiepreise dauerhaft hoch bleiben🔹Deutschlands Deindustrialisierung: kein Monat ohne Werksverlagerung🔹Warum Wind und Solar teurer sind, als offiziell dargestellt🔹China baut 45–50 Reaktoren – die USA null🔹Uran als knappe Ressource und Investment-Story🔹Wie man Vermögen mit Sachwerten wie Gold, Silber und Uran schützt🔔 Abonniere KLARTEXT FINANZEN – jeden Montag neue Folgen. Glocke aktivieren und keine Folge verpassen!🇨🇭 RealUnit Schweiz AG Einfach Vermögen sichern in diversen Sachwerten ausserhalb der EU: https://realunit.de?utm_campaign=Klartext%20Finanzen&utm_source=youtube&utm_medium=social🛡️ Du benötigst Hilfe bei deinem Vermögensschutz?Dann komm in das kostenfreie Live-Webinar:https://realunit.de/webinar/?utm_campaign=Klartext%20Finanzen&utm_source=youtube&utm_medium=social———————————————————————Disclaimer:⚠️ Die Informationen auf diesem Kanal richten sich nur an Personen mit Sitz in der Schweiz, Deutschland, Österreich oder Liechtenstein. Sie richten sich nicht an Personen, die dem Recht eines Staates unterstehen, der die Distribution oder Nutzung dieser Informationen verbietet (u.a. USA, Grossbritannien, Japan, Kanada, Neuseeland und Australien). Das Thumbnail und einzelne Grafiken in diesem Video wurden mit Unterstützung künstlicher Intelligenz erstellt oder bearbeitet. Sämtliche Inhalte werden vor der Veröffentlichung von unserer Redaktion geprüft und verantwortet. Die Informationen auf diesem Kanal stellen Werbung im Sinne von Art. 68 FIDLEG bzw. Marketing-Mitteilungen im Sinne der Richtlinie 2014/65/EU über Märkte für Finanzinstrumente (MiFID II) dar. Die Angaben dienen ausschliesslich der Information und stellen weder ein Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Abschluss eines Vertrags oder zum Erwerb oder zur Veräusserung von Wertpapieren dar. Die verwendeten Daten bewertet die RealUnit Schweiz AG als korrekt, die Angaben sind jedoch nicht unabhängig überprüft. Es besteht keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der Inhalte dieses Kanals. Die vergangene Kursentwicklung ist keine Indikation oder Garantie für die zukünftige Wertentwicklung der Aktien der RealUnit Schweiz AG. Der Wert der Aktien kann sowohl steigen als auch fallen, und Anleger erhalten möglicherweise nicht den ursprünglich investierten Betrag zurück. Wechselkursänderungen können ebenfalls Einfluss auf den Wert der Aktien haben. Die Rendite der Anleger kann durch Währungsschwankungen steigen oder fallen. Die steuerliche Behandlung hängt von den persönlichen Verhältnissen des jeweiligen Anlegers ab und kann zukünftigen Änderungen unterworfen sein. Die Informationen auf diesem Kanal stellen keine Anlageberatung dar und berücksichtigen nicht die Anlageziele, finanzielle Situation, Kenntnisse, Erfahrungen oder besonderen Bedürfnisse des einzelnen Anlegers. Bevor Anleger eine Investitionsentscheidung treffen, sollten sie sich umfassend informieren sowie den aktuellen Wertpapierprospekt gründlich lesen, der spesenfrei auf der Webseite https://realunit.ch/ueber-uns/downloads/ bzw. https://realunit.de/ueber-uns/downloads/ oder via info@realunit.ch bezogen werden kann.
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Transkript
Sponsor bei GSK. Werden wir frieren im Winter. Unser System ist einfach generell sehr lang, ging das jetzt gut ohne Kriege, sehr viele Jahrzehnte. Und man kann schon sagen, es wurde alles auf Schönwetter eigentlich ausgelegt. Niemand denkt in in Szenarien, was könnte denn wirklich schiefgehen, wenn wenn wenn man sagen will, der Ölpreis sehr, sehr stark springt?
Ja, Deutschland ist da in 'ner ganz, ganz schwierigen Lage und hat sich gleichzeitig eigentlich alle tragenden Säulen zerstört. Deutschland hat man sich, wie gesagt, fast alle tragenden Säulen abgeschnitten und man man steht nur noch bei mit mit Wind und Fotovoltaik da und darauf lässt sich ein Industrieland nicht versorgen. Zeigt sich jetzt mehr und mehr. Genau. Das ist das ist das große Problem.
Die Message aus dem Report war, Photovoltaik trägt nicht zur Versorgung, sichert bei 0. Mhm. Und Wind ein Prozent. Das heißt, wenn man 100 Gigawatt installiert hat, darf man ein Gigawatt in diese Rechnung rein tun. Deutschland hat mehrfach sich hier sich hier ins eigene Bein oder in beide Beine geschossen.
Willkommen zurück bei Klartext Finanzen, dem Schweizer Finanzpodcast. Unser heutiges Thema ist Energie. Seit dem Krieg im Iran sind die Energiekosten explodiert. Sie merken das, wenn Sie Ihr Fahrzeug auftanken. Unser heutiger Gast ist Energieexperte und hat schon die internationale Atomaufsichtsbehörde beraten.
Wolfgang Denk ist ein Deutscher, der seit Jahren in der Schweiz lebt und in der Dachregion zu den profiliertesten Experten im Bereich Atomenergie zählt. Heute sind wir wirklich in die Tiefe gegangen. Und wenn Sie bis am Ende dranbleiben, erfahren Sie, ob Sie diesen Winter frieren müssen, ob Sie Ihr Auto verkaufen müssen und wie es mit den Preisen weitergehen könnte. Viel Spaß mit dem Gespräch. Lieber Wolfgang, herzlich willkommen zurück bei Klartext Finanzen.
Das letzte Mal warst Du vor 8 Monaten bei uns. Da hat die Welt noch anders ausgesehen. Zwischenzeitlich wissen wir, Iran, Krieg und auch geopolitisch hat sich viel getan. Als unser Energieexperte freu ich mich heute mit dir das Wissen zu teilen und auch etwas in die Zukunft zu blicken, wie es weitergehen könnte. Herzlich willkommen.
Ja, vielen Dank Dani für die Einladung, dass ich Ihr regelmäßiger Gast sogar sein darf bei einem tollen Kanal. Ja, stimmt genau, wie Du sagst, viel, viel passiert in 8 Monaten. Ist unglaublich, dass die Zeit so schnell vergeht und und was alles passieren kann in dieser in dieser Zeit. Ja, das prägende Thema war bestimmt der Iran und die umliegenden Länder und und ja Amerika. Was da alles passiert, das das hat man sich, glaub ich, vor einem Jahr fast nicht vorstellen können.
Genau. Jetzt möchte ich gleich eintauchen. Wir als Konsumenten merken, das Benzin wird teuer an der Zapfsäule. Auch Heizöl ist stark im Preis gestiegen in den letzten Monaten. Die Ursache ist klar, es hängt natürlich an der Verknappung des ganzen Angebots, Form von Öl und Gas ab mit der Straße von Hormus, die nach wie vor praktisch unbefahrbar ist.
Jetzt wie fragil ist unser System, weil unterdessen wurden ja auch die Reserven vom im asiatischen Raum aufgebraucht? Also werden wir werden wir frieren im Winter. Ja, die unser System ist einfach generell sehr lang lang ging das jetzt gut ohne Kriege, sehr viele Jahrzehnte. Und man kann schon sagen, es wurde alles auf Schönwetter eigentlich ausgelegt. Und niemand denkt in in Szenarien, was könnte denn wirklich schiefgehen, wenn wenn wenn mal sagen wir, der Ölpreis sehr, sehr stark springt.
Ist ja auch im Finanzwesen so, die Banken rechnen mit nicht mit solchen Extremszenarien beziehungsweise würden solche aber wenn eine Bank, wenn man sie testen würde auf dem Szenario, dass Government Bonds plötzlich massiv an Wert verlieren, das hält eine Bank gar nicht aus. Das heißt, das ist ähnlich beim Energiemarkt, glaub ich, da da sind die sind dies, man ist jahrzehntelang mit niedrigem Ölpreis gefahren und das System hat sich da entsprechend angepasst. Und deswegen waren die Schocks dann entsprechend groß erst in 20 22 mit Russland Ukrainekrieg und dann und jetzt noch mal noch mal heftiger mit mit dem Iran, wo die Lage, glaub ich, von den USA, das kann man jetzt wahrscheinlich schon sagen, das ist wohl die Mainstream Meinung. Die die USA haben die Lage komplett falsch eingeschätzt, wie wie starke Hebel, an welchen starken Hebeln der Iran dort eigentlich sitzt. Und das wurde ohne große Not etwas, was reibungslos funktioniert hat, nämlich der der der Ölmarkt dort wurde da eine riesen ja Sand ins Getriebe oder noch mehr, muss man dazu sagen, eigentlich gestreut.
Und jetzt jetzt versuchen alle, das wieder zu auf den Stand zurückzubringen, wo es vorher war und kriegen's nicht hin. Das heißt, die Folgeeffekte sind natürlich massiv und auch für für Lebensmittel, Dünger, Düngemittel, alles Mögliche. Und Strom natürlich, Strom und Energiekosten genauso. Jetzt ist es grade im Februar, März, April passiert. Mal sehen, wie das jetzt im Winter wird.
Man sieht ja dann, dass ja erst im Winter eigentlich kommen dann kommen vielleicht dann die Probleme mit mit der Heizung. Und Benzinkosten, ja, ich seh's ehrlich gesagt immer ein bisschen so als kurzfristiges Thema. Sehr politisch, weil natürlich die die die Politiker verlieren dadurch Wählerstimmen, wenn wenn die Benzinpreise teurer werden. Aber man müsste das Thema mal langfristig überlegen und langfristig strategisch überlegen, wie wie stellt man sich denn auf als Land oder oder als Firma oder als Individuum, dass man dass man ja gegen solche Schocks besser gewappnet ist? Und manche Länder machen das besser, manche weniger gut.
Mhm. Was aus meiner Sicht zu wenig thematisiert wurde, ist, während diesem Krieg wurden ja diverse Raffinerien bombardiert und aber auch andere Speicherkapazitäten wurden eigentlich verringert oder ebenfalls zerstört. Und der Wiederaufbau dauert ja Monate bis Jahre. Und auch wenn jetzt morgen die Straße von Homus geöffnet werden würde, könnte natürlich nicht wieder wie vor dem Krieg die dieselben Mengen weiter in dem Sinn transportiert werden und in den Weltmarkt geliefert werden. Unterschätzt der Markt eigentlich diese Zerstörung dieser Raffinerien?
Was denkst Du? Ja, also gibt die Jenste, jüngste Gespräche und Interviews online von von Experten, die sagen, der der Schaden ist schon angerichtet in dem Sinn. Also das kommt dann mit Verzögerung. Muss ich jetzt zugeben, da bin ich nicht der absolute Experte für die diese Ölmarktdetails oder wie es dann langfristig läuft. Aber ich schau's von dem Blickwinkel an, die Länder, die zu stark auf bestimmte fossile Energieträger setzen oder oder zu stark abhängig sind, die die kriegen natürlich dann ein 1 größeres Problem langfristig.
Und was es was die Vogelperspektive ist, die Preise bleiben einfach höher und die Inflation ist gesetzt. Das Thema, dass die Inflation nach dem Covid Schock dann wieder runterkommt, ja, jetzt sind's dann schon bald fast 6 Jahre, seitdem oder oder 5, seit die Inflation wirklich hochgekommen ist und passiert ist nichts. Man kann sieht es sehr schön auf dem Chart von der Zehnjährigen also also Tenure Treasury, da ist da ist der Yield hochgekommen und der ist jetzt mehr oder weniger flat gleich geblieben. Mhm. Egal, was die Zentralbanken machen, egal, was passiert.
Das heißt, damit ist die Inflation eigentlich im System drinnen. Und das wiederum heißt, dass Schuldenmachen viel teurer ist. Und die ganzen Jahrzehnte vorher haben sind alle davon ausgegangen, dass wir auf ewig billiges Geld haben. Mhm. Und das ist der große Change in in in in unserer Weltwirtschaft, der meiner Ansicht nach noch gar nicht gar nicht wirklich eingepreist ist.
Das kommt noch. Das wär der große Schock. Dann ja. Jetzt ganz aktuell, Du sprichst die langjährigen Staatsanleihen von den USA an. Ganz aktuell, also in der letzten Nacht wurde hat eigentlich das Finanzministerium interveniert und hat mit neu geschaffen Geld langfristig in Staatsanleihen zurückgekauft, weil die Zinsen dieser Staatsanleihen über 5 Prozent und zwar massiv eigentlich so hoch, wie seit der Finanzkrise nicht mehr waren, diese Zinslast zu reduzieren.
Was denkst Du, ist war das 1. Anfang von einem Spektrum von Instrumenten, die wir nicht gewohnt sind, dass da eine 1 Staatseinheit so stark eingreift in den Markt? Ja, also die die Grenze war wohl die Linie, rote Linie war wohl die 5.3 Prozent Yield auf den dreißigjährigen Treasuries und da plötzlich ja kam jetzt diese Ansage. Dass es irgendwann kommt, wusste man. Mich wundert, dass es überhaupt so lang ging.
Und es ist aber in mehreren, auch in anderen Ländern so, in Japan verwundert mich ehrlich gesagt noch mehr. Die haben noch viel höhere Schulden. Deep to gdp, das die Schulden gehören natürlich anderen, also die gehören mehr den Japanern selber, die Schuldtitel. Aber trotzdem, die die 10 Year JGB waren negativ, haben die rentiert bis bis vor wenigen Jahren. Und jetzt sind sie irgendwo bei 2.82 0.9 Prozent.
Das heißt, das ist ein 1 komplett anderes Bild, das man da hat. Und scheinbar geht's immer noch, aber auch da haben die Amerikaner interveniert in Japan vor ein paar Wochen. Und jetzt intervenieren sie auf dem eigenen Markt und das Signal ist natürlich verheerend. Als das angekündigt wurde, ist Gold sofort 150 Dollar oder 130 Dollar pro Unze hochgegangen. Das wird jetzt von vielen Marktteilnehmern dann so gesehen, dass das Quantitativ Vasing zurückkommt oder sogar, also dass die lang, dass praktisch die Treasury oder oder die Federal Reserve lang laufende Anleihen aufkauft.
Und das würde ja das würde 1 Gelddruckorgie gleichkommen, die die wir so noch nicht gesehen haben, weil das würde der Markt sehr schnell testen und das sind Volumina sind sind dort gigantisch. Also Aber man hat es auch gesehen bei den QE Programmen. Wenn man QE, das 1. QE von von Ben Bernanki Da muss ich schnell reingleiten. Kleider bitte was heißt Cure Okay, also Quantitativ easing hat man das genannt, ist ein sehr schöner Ausdruck, zu verschleiern, was es sich dabei handelt, nämlich eigentlich das das das Verstaatlichen von von Schulden, was was man immer sagt, das darf man nicht machen und das setzt die falschen Anreize.
Ben Bernankey hat damals gesagt nach der nach der oder bei der Finanzkrise, das wird natürlich sofort alles wieder rückabgewickelt. Also die die Bilanz der der Federal Reserve war vor Lehman Brothers 900000000001 paar Wochen nach Lehman Brothers 2.1 Billionen. Und das war dieser 1. Schritt. Und dann ging's hoch, glaub ich, mit QI 2 quantitativ ist ins nächste Programm.
Und das nächste Programm ging hoch bis auf 4.5 Billionen. Und dann ging's eine Zeit lang flach und dann ging's bisschen runter und dann gab's schon eine kleine, dann gab's dieses Taper Tantrum 2019. Und zum Glück kam zum Glück aus Sicht der Zentralbanken kam dann Covid. Und dann kam die allergrößte Gelddruckorgie von da ging die Bilanz der Fedvo von 4 Billionen auf 8 Billionen in wenigen Monaten. Also siebeneinhalb, das heißt fast verdoppelt.
Und man sieht bei jeder großen Krise, je größer die wurde das Programm größer und größer. Mhm. Also ich würde mich jetzt hier aus dem Fenster lehnen und wagen zu sagen, wenn diese Krise vorbei ist, dann ist die Fed Bilanz bei 20 Billionen. Jetzt sind wir bei vielleicht 7, 8, noch mal verdoppelt oder verdreifacht. Also das Programm wird ungleich größer werden.
Die die die Geldentwertung ja, wird größer und größer und größer. Und das ist das große Thema jetzt, schließt ich, versuch den Kreis wieder zu schließen, zu zur Energie und zu Öl. Das große Thema ist eigentlich einfach, die Preise bleiben oben. Und Öl und Gas sind eigentlich für das, was wie wertvoll diese Stoffe sind, ist eigentlich zu günstig. Also ein Fassöl, ein Barrel Öl ist eigentlich viel zu günstig dafür, dass wie viel Wert es uns bringt an an an Energie oder an für die Chemie oder für für für die Industrie.
Das heißt ja, die Preise werden werden hoch bleiben. Das ist die große Story oder oder oder weiter weiter steigen. Mhm. Jetzt Deutschland hat eigentlich das günstige Erdgas von Russland eingetauscht gegen teures Frackingöl, das mit Schiffen täglich über den Ozean importiert werden muss. Was denkst Du, das ist doch aus meiner Sicht mit ein Grund, weshalb die deutsche Wirtschaft serbelt oder die vor allem energieintensive Industriezahl plötzlich doppelt und dreifach so viel wie vor dem Ausbruch des Ukrainekrieges.
Wie kann eine solche Strategie wieder rückgängig gemacht werden, vor allem nachdem auch die Atomtürme gesprengt wurden? Ja, es gibt Deutschland ist eine ganz schwierigen Lage von von der Energie her. Es es werden jetzt doch die Debatten starten wieder, aber da ist schon sehr, sehr viel Schaden angerichtet worden. Ich weiß nicht, wie die jetzige, ob die jetzige Politik sagen könnte, oh, wir kaufen wieder von Russland ein. Also die die Idee, dass also Nord Stream 1 und 2, das könnte aus technischer Sicht, glaub ich, wiederhergestellt werden, der der Gasfluss.
Und Russland würde das wahrscheinlich auch wieder vielleicht an an Deutschland und und Europa über diesen Weg wieder verkaufen. Aber politisch ist das wahrscheinlich schwierig machbar. Da wurden auch einige Brücken zerstört wie wie bei der wie beim Atomausstieg. Das heißt ja, Deutschland ist da in 'ner ganz, ganz schwierigen Lage und hat sich gleichzeitig mehr, eigentlich alle tragenden Säulen zerstört. Also Kohle ist das Schlimmste auf Schlimmste überhaupt, also nach den Narrativ der der der des Klimas und Umweltschutz, Kohle das Allerschlimmste.
Kernenergie hat man gesagt, müssen wir aussteigen, das ist nicht sicher genug. Und Gas hat man sich den den den normalen, natürlichen, günstigen Weg aus Russland, nämlich via Pipeline abgeschnitten. Mhm. Das heißt, was bleibt, sind sind wetterabhängige Stromerzeugung, Sonne und Wind, die ganz andere Folge Folgehherausforderungen noch mit sich bringen und die auch gar nicht so, wenn man die Gesamtrechnung macht, gar nicht so günstig sind, wie's wie's oft dargestellt wird, ja. Ja.
Das heißt, Deutschland ist Deutschland hat mehrfach sich hier sich hier ins eigene Bein oder in beide Beine geschossen. Und das das wird sehr, sehr schwierig sein, dass das da einen ja einen Weg zurückzufinden oder oder den Eigentlich müsst dem ersten Mal eine Vollbremsung gemacht werden und ein komplette komplette Umkehr oder eine Neubewertung und komplette Umkehr. Und die einzige Partei, jetzt politisch gesehen wieder, die das so was Ähnliches fordert, ist die AFD. Und alle müssen aber gegen die AFD sein. Das heißt, das das führt dazu, dass es noch länger dauert oder unmöglich gemacht wird momentan.
Das das ist das große Problem, vor dem Deutschland steht und damit auch die EU, weil natürlich Deutschland als als Zugmotor dann fehlt. Absolut. Du hast erwähnt, dass Sonnenenergie und Windenergie zu günstig dargestellt wird. Jetzt haben wir da jahrzehntelang gehört, das ist die Zukunft. Weshalb wird das zu günstig dargestellt oder?
Also die die Gesamtbetrachtung ist einfach immer wichtig. Bei bei der Photovoltaik zum Beispiel wird oft eine bestimmte Art der der Stromkosten benutzt. Sie heißt LCOI, Level heißt cost of Electricity. Und dort wird dann geschaut, ja, wie wie teuer ist es, Strom aus Fotovoltaik ins ins Netz einzuspeisen? Aber der der Faktor, dass zum Beispiel der Strom gar nicht dann kommt, wenn man ihn will, sondern einfach, wenn die Sonne scheint.
Der ist da zum Beispiel nicht mit eingerechnet. Wenn man das mit berücksichtigt, dann kommen Themen, die jetzt überall in den Medien sind. Das hängt alles davon ab, dass die Sonne und Wind wetterabhängig einspeisen. Wasserstoff wäre kaum ein Thema gewesen ohne ohne Sonne und Wind. Beschleunigter Netzausbau, Nord Süd Trasse, Netzeingriffe, Redispatch, das sind alles solche Begriffe, die mit dem Netz, wo das Netz grad Probleme hat.
Wäre auch nicht, ist überhaupt kein Thema, wenn man Kraftwerke hat, die die einspeisen, wenn man's braucht. Batterien, wozu brauch ich wozu brauch ich Batterien, die mir Strom zwischenspeichern, wenn ich produzieren kann, wann ich wann ich will? Die Schweiz hat als Batterie Europas eigentlich mehr oder weniger gereicht für alle umliegenden Länder. Also also Frankreich hat Anteile an Schweizer Speicherwerken. Deutschland hat ein paar Speicherwerke.
Österreich, das hat gereicht in in in sonem bisherigen System. Und das hat man sich alles jetzt umgebaut durch die Politik. Und dort wurde massiv subventioniert. Also ein 1 Beispiel ist die die die die Einspeisevergütung in Deutschland zu Beginn des erneuerbaren Energiegesetzes war 500 Euro pro Megawattstunde. Mehr als 10 Jahre hat man bekommen für Photovoltaikeinspeisung.
Und der Strompreis war irgendwo bei 50, 60. Das heißt, fast Faktor zehnmal mehr Geld während 10 Jahren Zulasten des Steuerzahlers. Ja, zulasten des Stromkunden. Mhm. Das war ein, es war auch noch sehr ein 1 Trick in dem Sinn, möcht ich sagen, das ging nie über das Hauptbudget, sondern wurde wurde Gesetze erlassen.
Die Stromkunden zahlen das über einen EEG Zuschlag auf ihrem Strom Und das kommt dann in einen EEG Topf und des davon wird die Förderung bezahlt. Okay. Das heißt, die die Politik hat einen Weg gefunden, ihre Anspruchsgruppen da zu bedienen, was zutiefst auch unsozial war, weil Photovoltaik waren sehr oft Hausbesitzer. Wind haben sehr oft Landbesitzer profitiert oder oder sowieso schon größere. Später ist es dann noch dazu gekommen, dass dass auch ja, große Finanzsituationen von denen profitiert haben.
Und gezahlt haben's zum Beispiel Mieter in ihrer Mietwohnung. Sie haben keine Chance, sich ein Fotovoltagdach zu leisten. Die haben den Zuschlag drauf bekommen, das kam in den Topf und das heißt, es war eigentlich eine Umverteilung von unten nach oben auch. Mhm. Aber so ein bisschen in einem Rahmen, wo's ja noch versteckt gehalten werden konnte.
Die hier in der Schweiz ist es noch extremer. Meine Stromrechnung war vor 'n paar Jahren noch, jetzt hab ich, jetzt ist bisschen höher, aber vor ein paar Jahren, als wir in der Mietwohnung gewohnt haben, waren die Stromrechnung 50 Franken pro Monat. Ob's jetzt 60 sind oder 40, das macht wirklich nicht den Unterschied. Das heißt, man konnte da auf alle was draufschlagen und da kam aber eine große Summe zusammen und die hat man jährlich umverteilt. Und vielleicht zu der Förderung auch auch hier in der Schweiz noch, warum ich sag, wird zu günstig dargestellt.
Jetzt Photovoltaik, die die die breitenmeinung ist eigentlich, das ist jetzt die günstigste Stromerzeugungungsform. Warum braucht's dann Förderung? Also die die Photovoltaik wird auch jetzt noch, letztes Jahr war die Förderung der Photovoltaik der Schweiz allein 600000000 Franken. Wenn das die günstigste Stromerzeugungform ist, wieso müssen 600000000 umverteilt werden zu den Fotovoltaikproduzenten? Das das macht keinen Sinn.
Das heißt, es gibt auf der einen Seite diesen großen Fördermechanismus. Und was dann am Ende noch als als Markt übrig bleibt, da kann's dann teilweise so ausschauen, dass das Fotovoltaik am günstigsten ist. Ist sie aber in dem Sinn oft nicht. Und ja, das sind das sind da sind die werden die Geschichten teilweise anders dargestellt, als sie sind. Aber da ist so viel Geld im Spiel, da ist ganz klar, dass da sind auch sehr viele Interessen.
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Absolut. Kommen wir zurück zum deutschen Stromnetz. Ich mach mich erinnern, beim letzten Podcast hast Du erwähnt, dass man früher noch als der Atomstrom der Haupternergieträger war, 6 Eingriffe innerhalb von einem Jahr in das Netz machen musste. Unterdessen sind das über Tausende, wenn ich das richtig im Kopf habe. Muss man sich Sorgen machen über die Netzstabilität jetzt gerade während den Wintermonaten?
Also Deutschland hat da das Glück in dem Sinn, dass es eingebunden ist in dieses europäische Netz und es gibt sehr viele Nachbarländer, die da auch noch viel abfedern. Also man kann das sogar, spannend, ich hab das neulich in AI, eingegeben, wie wie die Situation mit dem deutschen Netz ist und den Nachbarländern. Und AI spuckt dann aus, dass praktisch Deutschland ihre Probleme an die Nachbarländer outsourct. Das sind so Sachen, die die vor 'n paar Jahren hätt ich mich fast nicht getraut zu sagen, aber das ist jetzt auch schon Mainstream Meinung. Also die die viel, die Fluktuation der der Stromerzeugung wird auch durch die Nachbarländer mitgetragen, führt auch zu politischen Spannungen mit Polen, mit Tschechien, mit Österreich.
Jetzt versucht Deutschland Nord Süd stärker auszubauen. Es sind alles Folgeerscheinungen von Wind und Sonne. Das heißt, gibt's in der Schweiz auch. In der Schweiz gibt's einen einen Bericht zum Netzausbau in der Schweiz. Für die für das Szenario, dass noch viel mehr Fotovoltaik zugebaut wird, schätzt diese Studie, dass der dass der Stromnetzausbau in den nächsten bis 20 50 irgendwie 30 bis 40000000000 Franken Mehrkosten wird.
Das heißt, diese Kosten müssten eigentlich auf die Photovoltaik obendrauf gerechnet werden und dann hat man die Externalitäten internalisiert. Und dann dann kann man auch Vergleiche anstellen. Und ja, es gibt jetzt gibt jetzt auch neue Studien und geht jetzt zu stark ins Detail, aber ist einfach wichtig, dass man dass man das langfristig sieht. Und ich bin nicht gegen erneuerbare Energien. Wichtige ist der Mix.
Da ist die Schweiz noch sehr gut dabei momentan. Deutschland hat man sich, wie gesagt, fast alle tragenden Säulen abgeschnitten und man man steht nur noch bei mit mit Wind und und Fotovoltaik da und darauf lässt sich ein Industrieland mit ein Industrieland nicht nicht versorgen, zeigt sich jetzt mehr und mehr. Genau. Das ist das ist das große Problem vor dem Deutschland. Es geht keinen Monat, wo nicht eine große bekannte Firma kommuniziert, dass sie ihre Werke auslagend ist.
Ist Ausland vorm Osteuropa ist natürlich ein beliebter Standort, weil dort sehr günstige Energie Ja, das produzierende Industrie zum Beispiel, Datencenter ist noch mal ein ganz anderes Thema. Genau. Bei Datencentern ist ja die, da ist der Groschen gefallen, grad in Amerika. Also ein, ich greif jetzt vielleicht auch schon ein paar Fragen vor, aber grad bei bei Kernenergie, warum das in Amerika jetzt so ein Momentum bekommen hat, hing mit mit künstlicher Intelligenz und Datencenter zusammen. Und die die großen Firmen haben gemerkt, es funktioniert nicht mit 100 Prozent Renewables.
Google hatte 2016 ein Programm, weil sie sagen, wir wollen alles 100 Prozent Renewables machen. 20 22 haben sie gemerkt, oh, das wird schwierig. Sie haben einfach nur Zertifikate eingekauft, aber so richtig die Datencenter können sie damit nicht versorgen. Dann haben sie gesagt, 100 Prozent carbon free, ja, haben dadurch eigentlich die Kernenergie mit reingenommen und ohne c-o-zwei-Ausstoß. Und in 20 24 haben sie gesagt, der ist nuklear, ja.
Und da haben sie angefangen, riesig auch in nuklear zu investieren. Das heißt, die die die, wenn ich ein Datencenter bauen will, brauch ich twentyfour seven den Strom. Der bringt mir nichts, wenn wenn tagsüber das Solarphotovoltaik kommt oder oder irgendwann Wind. Also bei Wind ist der, Wind wird noch mehr als stabil gesehen oder als Winterstrom auch manchmal dargestellt. Das ist Fehllarstellung.
Mhm. Weil weil man weiß nie, wann der Wind wirklich kommt. Und das Wichtige bei bei Versorgungssicherheit ist ja, dass man sicher weiß, wann er kommt. Ja. Da gab's sehr spannende Netzstudie der Übertragungsnetzbetreiber in Deutschland bis 2016.
Die gibt's jetzt in dieser Form so nicht mehr. Aber da konnte man genau rauslesen, wie viel Stunden rechnet der Übertragungsnetzbetreiber mit welcher Energieerzeugungsform in dem Fall der höchsten Stromverbrauch? Und das war normalerweise irgendwo ein Mittwoch im ein dritt Mittwoch im erster Mittwoch im so hat man das Netz ausgelegt. Und damals hatte man irgendwie 100 Gigawatt gesicherte Leistung für die 85 höchsten. Und dann hat man nach Technologie geschaut.
Kohle hatte irgendwie 65 Prozent, Gas fast 95 Prozent, Kernenergie weiß ich nicht, 80 Prozent, Wind ein Prozent und Solar 0, weil der der Punkt war normalerweise immer am am am Abend 19 Uhr. Also Solar hat die Message aus dem Report war, Photovoltaik trägt nicht zur Versorgung, sichert bei 0. Mhm. Und Wind ein Prozent. Das heißt, wenn man 100 Gigawatt installiert hat, darf man ein Gigawatt in diese Rechnung reintun.
Okay. Angenommen, Wolfgang, Du wärst jetzt der neue Finanz Nein, Energieminister in Deutschland. Und Du hättest nicht die grüne Wiese, Du hättest eine Mehrheit, wie würde deine optimale Versicherung oder Versorgungssicherheit für das Land aussehen. Was für ein Mix würdest Du da wählen? Also man muss natürlich davon ausgehen, was schon da ist.
Ja. Und gar nicht alles oder wenn man's komplett neu bauen würde, wäre wäre eine andere Geschichte. Aber wenn jetzt, wenn geht mit dem deutschen Kraftwerks von dem deutschen Kraftwerkspark aus, würde ich schon überlegen, wie kann man möglichst beschleunigt aus der Braunkohle und Steinkohle aussteigen? Weil die sind schon sehr schädlich für die Umwelt. Nicht nur die c o 2, sondern auch andere Schadstoffe, Giftstoffe.
Das heißt, das wäre eigentlich das Ziel, wie kann man aus denen möglichst bald aussteigen und wie kann man sich abhängig nicht so sehr abhängig vom Ausland machen? Und wie ist das auch noch günstig? Also das ist dieses berühmte, es gibt ein 1 Dreieck, das das hat der World Energy Council auch immer ein Ranking gemacht. Also Kosten, Versorgungssicherheit und Umweltfreundlichkeit. Mhm.
Die 3 Punkte müsste man sich anschauen. Und da eben Kohle möglichst einen Ausstieg hinkriegen. Das heißt, man müsste extrem eine Kehrtwende bei der Kernenergie machen. Also sehr viel Kernenergie wieder. Ja.
Übergangsweise sehr viel Gas in Deutschland. Das hat England auch gemacht. England hat Kohle abgestellt und ist wieder mehr Gas gegangen. Das heißt dann da muss man dann auf das Ökonomische schauen, wie kriegt man das günstige Gas her? Das heißt, man müsste die das Verhältnis zu anderen Gasversorgern, jetzt wenn man Russland partout nicht will, muss man andere Gasversorger finden, auch als Amerika oder Gasproduzenten.
Das heißt, das wär ein das wär schon 1 1 1 Riesenprogramm, das hinzukriegen. Aber ja, da da müsst das wäre viele Themen müssten dort politisch aufgearbeitet werden und man müsste klar mal kommunizieren an die Öffentlichkeit hier, das hat nicht geklappt, die wie's geplant war und wir müssen eine totale Kehrtwende machen. Mhm. Und mir vielleicht muss vielleicht wäre das der der ja, das das Beste wäre wahrscheinlich, das im europäischen Verbund zu machen, zusammen mit Frankreich, zusammen mit Tschechien, Polen, dass man sagt, man macht da nicht eine Länder pro Land pro Land Strategie, sondern man überlegt sich das gemeinsam, Mhm. Dass man nicht extra überall jeder seine Kapazitäten noch zusätzlich aufbaut, sondern das wirklich im Verbund macht.
Das wäre wahrscheinlich für Deutschland der beste Weg. Okay. Mhm. Jetzt, wie viele Atomkraftwerke werden aktuell gebaut und und wo siehst Du da das Land, das da die Nase vorne hat, auch technologisch? Also ganz klar in in Asien ist ist haben die Nase vorne.
Also wenn man das so sieht, Kantompkraftwerke im Bau 5 und ich weiß jetzt nicht, wie viel, absolut genau 45, zwischen 45 und 50, nur allein in China. Ah. Parallel im Bau. Wow. USA momentan im Bau gemäß aktuelle Ranking, ist offiziell 0.
Es sind schon mehrere in der Planung oder kurz vor der 1. Erst dem, wie sagt man, dem Spatenstich von dem von dem Sicherheitsbeton. Das heißt, first konkret, dann ab dann gilt das Kernkraftwerk erst im Bau. Aber in Amerika momentan 0. Das heißt, in Amerika wird aber sehr viel Wind gemacht und sehr viel gesprochen, sehr viel Geld Geld sich geworfen.
Also da passiert schon was, aber so richtig im Bau, da spielt die Musik in Asien. Okay. In in Südkorea auch. Russland ist sehr gut dabei. Die exportieren auch sehr viel Technologie.
Japan fängt jetzt wieder an, ihre Kraftwerke hochzufahren. Die könnten auch mehr exportieren. In Indien sogar, die haben ein sehr großes Indien möchte zur 100 Gigawatt Kern kommen. Das ist das, so viel wie Amerika momentan hat. Also das wär ein 1 Riesenschub.
In Asien spielt die Musik. In Europa gibt's auch ein paar Kraftwerke im Bau und sehr viel Länder, die die planen zu bauen. Aber in Europa ist führend oder es sind große Baustellen in in in England, in Frankreich, ja, da sind da da da ist momentan viel Action. Okay. Und und was vielleicht was ich sagen würde, ist ein 1 wirklich richtungsweisender Vertrag ist in Tschechien passiert.
Die haben eine große Ausschreibung gemacht und wirklich nach offiziellem EU Verfahren mehrere Anbieter kommen lassen. Und da ist aber ein südkoreanischer Anbieter zum Zug gekommen eben. Und die bauen jetzt 2 Kernkraftwerke mit den Südkoreanern, die auch sehr erfolgreich in in Nähe von Abu Dhabi 4 Kernkraftwerke gebaut haben, in den letzten über die letzten 20 Jahre. Es war ein sehr, sehr erfolgreiches Projekt. Das das könnte man jetzt als positives Projekt sehen.
Es gab natürlich auch die Projekte, wo's so viel Verzögerung gab in in Finnland und in Frankreich und auch in den USA. Das heißt, da sieht man da auch, der Westen ist ein bisschen hinterher und der müsste die, da muss man jetzt aufholen. Ja. Das sind einfach riesige Infrastrukturprogramme. Da sind zehn- bis 12000 Experten und Baufachleute gleichzeitig zu managen onsite.
Okay. Aus verschiedenen Nationalität. Es ist extrem komplex, aber das kann man beherrschen und da kommt man wieder rein. Frankreich hatte es schon mal gezeigt, dass sie's können. Frankreich hatte teilweise 5, 6 Kernkraftwerke pro Jahr gleichzeitig im Bau.
Und Schweden auch, hat auch gezeigt, dass sie's können in den Siebzigern, Achtzigerjahren und das kommt jetzt wieder. Mhm. Also dann bauen eigentlich auf der ganzen Welt werden Kernkraftwerke gebaut, außer in der Dachregion. Jetzt das erwähnt, die die Rechenzentren brauchen enorm viel Energie und die Kraftwerke, der Rohstoff ist ja Uran, die den sie brauchen für die Produktion. Jetzt tauchen wir etwas in den Uranmarkt ein.
Wie viele Minen, Uranminen gibt es und und wie stabil ist dort die Versorgungssicherheit oder die Nachfrage nach Uran? Also man muss nach Ländern eigentlich schauen, da ist Kasachstan, Kanada, Australien sind führend, sie führenden Länder. Auch die USA gewinnt Uran. In Afrika gibt's einige Länder, wo es hohe Uranvorkommen gibt, Russland. Das heißt, man kann da schön diversifizieren, man kann sich die das aussuchen.
Das das Gute daran ist als Käufer, man ist nicht wenig kaum unter Zeitdruck. Also man kann sehr, sehr langfristig im Voraus das kaufen. Normalerweise ist man da 5 bis 10 Jahre im Voraus oder noch länger. Wenn die Uranverträge unterschrieben sind, dann muss das erst noch umgewandelt werden, angereichert werden, in Brennstoff gefertigt werden und dann wird es irgendwann zum Kernkraftwerk geliefert. Deshalb vergehen viele Jahre.
Ah, okay. Das heißt, der der der Uranpreis selber, der Spotpreis ist ist schon wichtig, aber das sind sehr, sehr langfristige Verträge, die die in aller Ruhe ausgehandelt werden normalerweise. Und das heißt, es ist, da ist man nicht unter Druck der der der Minenbetreiber oder der Länder, die die viel Uran haben. Die haben in dem Sinn nicht so viel Macht kurzfristig. Langfristig ist es schon wichtig, aber kurzfristig kaum.
Und man sieht, die Länder, die langfristig denken, die planen entsprechend. Also China kauft alle möglichen Minen auf, die sie kriegen können, damit sie da langfristig Zugriff drauf haben. Das ist dann eine Preisfrage. Aber man kann sich da auf dem Markt dann eindecken. Und wie gesagt, man kann den Brennstoff sehr, sehr gut lagern.
Mhm. Praktisch praktisch unbegrenzt. Also ich, wenn ich jetzt ein eigenes Kernkraftwerk hätte, dann würd ich mir überlegen, ob ich nicht für 10 Jahre oder 20 Jahre den Brennstoff einfach einkaufe und mir lagere auf dem Kraftwerk, dann bin ich völlig unabhängig. Und das ist das Spannende, was bei den anderen Stromerzeugung überhaupt nicht geht. Beziehungsweise das ganz andere Extrem sind wieder die die wetterabhängigen Stromerzeugungformen.
Ich weiß nicht mal, was nächste Woche was für ein Strom rauskommt. Bei Kernkraft weiß ich, ich hab den Brennstoff und der kann ich viele Jahre damit fahren. Also hab ich das richtig verstanden, Uran kann, wenn einmal angereichert über über Jahre bleibt es die gleiche Ressource für für die Kernkraftwerke und und kannst Du ein Beispiel geben für wie viel vom Platz her das Uran einnimmt? Also eine 1 Nach Also typischerweise wird in einem Kernkraftwerk ein Viertel zum Beispiel des des Kerns, sagt man, rausgenommen einmal im Jahr und ersetzt durch neu. Und dann werden die die Brennelemente etwas umgestellt und dann ist der ist dieser Kern wieder produktionsfähig in dem Sinn.
Und das heißt, ein Viertel des Kerns muss jedes Jahr neu bestückt werden. Und so ein Viertel 1 Kernbeladung würde hier gut in diesen Raum reinpassen. Okay. Also das heißt, das ist jetzt es ist jetzt nicht nicht ein großartiges logistisches Problem und die und der Brennstoff, der noch nicht im Kern war, ist auch noch nicht ist ja auch nicht radioaktiv in dem Sinne, muss ins muss sehr genau praktisch buchgeführt werden und behandelt werden. Wo ist was, wenn wenn man angereichertes Material hat natürlich und wird's auch.
Aber die aber sozusagen aus aus logistischer Sicht ist das ist das relativ einfach. Und da ist es der große Vorteil, die die hohe Energiedichte und die, die für das für die Kernenergie da extrem spricht. Dann sieht es dann auch bei den Abfällen. Also bei den Abfällen kann man erwähnen, zum Beispiel in der Schweiz gibt's das Zwielag in Wöhrenlingen, das Zwischenlager im Kanton Argau. Dort sind alle, dort gelagert.
Und das ist eine dort gelagert. Und das ist eine große Lagerhalle. Und da ist jahrzehntelange Stromproduktion, praktisch die Brennelemente drin gelagert. Sehr, sehr geringe Volumina. Und wenn man's jetzt auf die Person noch runterbricht, vielleicht letztes Beispiel.
Hier so ein Glas Glas Wasser. Also es gibt ja den Vergleich auch mit 1 Cola Dose oder 350 Milliliter wäre das Volumen von allem hoch radioaktivem Müll, den ich produzieren würde als Einzelperson, wenn ich mein ganzes Leben lang nur mein ganzes Stromversorgung nur mit Kernenergie mache. Ah. Also das heißt, das ist das Volumen ist klein. Ja.
Natürlich ist das ist das hoch radioaktiv. Man muss sich darum kümmern, in Tiefenlager lagern. Aber das Problem ist geringer, als man denkt, vor allem verglichen mit mit allen anderen Industrieabfällen, hochtoxischen Abfällen, die wir haben et cetera. Mhm. Also das da gibt's eine gewisse Fehleinschätzung, die die noch ziemlich in den Köpfen der Leute da ist und ja.
Es ist verständlich. Es ist komplex die Materie. Ich versteh es auch, weil das Leute davor Angst haben teilweise. Aber viele, die die dann mal einen Besuch im Kernkraftwerk gemacht haben oder zum Beispiel in diesem Zwielag, die kommen aus dem Staunen fast nicht mehr raus. Oh wow, okay, das hab ich anders eingeschätzt.
Ja und da gibt es ja sicher auch viele Missinformationen. Wir sind ja ein Finanzpodcast und jetzt aus der Anlegerperspektive, also wir bei der Real nicht investieren gern in Sachwert, in knappe Güter. Jetzt wenn wir beim Uran bleiben und nicht von dir höre, wie viele Atomkraftwerke da weltweit gebaut werden, dann meine Synapsen denken dann sofort, ja, das ist ein knappes Gut. Ich nehme an die Produktion von Uran eben. Du hast erwähnt, dauert Jahre oder und die Nachfrage steigt.
Also wird dir eigentlich der Preis für Uran auch steigen mit der Nachfrage? Also würdest Du konkret jetzt ohne natürlich eine Glaskugel zu haben, aber diese Schlussfolgerung eigentlich bestätigen, dass Uran über die nächsten Jahrzehnte eigentlich der Preis für Uran und entsprechend auch die Minen eine mögliche spannende Investmentstory sein könnte. Absolut. Also so ich denke, da gibt's sogar 3 Gründe dafür. Einerseits die die generelle Commodity Cycle, das Uran will mit allen anderen Commodities auch hochgehen.
Dann gibt's schon schon mit den existierenden Kraftwerken, die jetzt nur laufen, wo man sehen kann, wie ist der Bedarf und wie ist der Minenoutput, Mhm. Der der, den man auch berechnen kann, gibt's da schon eine einen eine Unterversorgung in dem Sinn. Und dann kommt der ganze Neubau hinzu. Das ist ein bisschen eine längere Story, der sich auch auf den Preis niederschlagen müsste. Jetzt kurzfristig ist es immer bisschen schwieriger zu zu Empfehlungen abzugeben, aber das Wichtige ist, glaube ich, dass man, also zumindest risikoaverse oder langfristig Investoren ist gut, wenn man die langfristige Story sich überlegt Und langfristig würd ich sagen, ist absolut ein sogenannter No Brainer, dass man da ein Exposure hat, auf jeden Fall.
Und da so kann man auch die Risiken vermeiden jetzt, dass ich kurzfristig, letztes Mal hatte ich erwähnt, es hat gibt bei gewissen Aktien gab's da eine Art Blasenbildung in Kernenergie. Das wurde zu stark gehypt in den USA. Das hat sich jetzt ein bisschen aus die Blase hat sich da Luft entwichen. Vor paar Tagen war in der Financial Times ein Artikel, dass Shortseller sehr viel davon profitiert haben. Also die Bewertungen bei manchen Firmen wird ja realistischer geworden.
Aber wenn man langfristig diese Canonergie Story mit dabei sein will, ist Uran eine 1 supersuper Sache. Und da gibt's mehrere Produkte. Also da beschäftig mich sehr intensiv damit und arbeite auch mit mit gewissen Experten zusammen, die die die Fonds aufgelegt haben. Also es gibt ETFs, aber es gibt auch aktiv gemanagte Fonds. Und die da werden vor allem die Minenunternehmen natürlich stark profitieren.
Mhm. Aber da muss braucht man extrem gutes Know how, weil eben das ist auch immer politisch dann ja bei bei den Minen, grade bei den noch nicht so etablierten im Markt gibt's auch 'n paar, die die werden auf 0 wieder gehen. Das wird nix werden und bei bei ja, gibt's auch politische Risiken. Mhm. Heißt, da muss man schon Experte sein, da eben sich Tag und Nacht damit beschäftigen.
Das heißt, da da würde ich dann den Leuten vertrauen, diesen Fondsmanagern zum Beispiel, es gibt aktiv gemanagte Fonds, aber es gibt auch ETFs, wo ich, denen ich im Kontakt stehe. Aber das ist eine super-, supermöglichkeit, das zu mit mit im Portfolio eine gewisses Exposure zu haben zu dieser Nuklearstory. Und wenn man wird es dann merken, wenn die, also wenn der Uranpreis sich jetzt von hier, sagen wir mal, so so einen Spike macht, wie's jetzt zum Beispiel bei Silber war, dann dann kann man irgendwann sagen, okay, dann nimmt man Gewinne mit. So ein so dieser richtige Spike, den hat's bei Uran noch nicht gegeben. Ja.
Bei Silber ist ja eigentlich aber bei Silber ist es gab's jetzt einen Riesenspike, aber war's das jetzt schon? Wer weiß, aber da ist auch die Story, da sieht man auch. Eigentlich der Minen Output, der reicht eigentlich nicht für nicht mal für den für die Nachfrage. Reinige. Nach wie vor nicht.
Ja, genau. Das heißt, da ist da ist auch noch Luft nach oben und das ist beim beim Uran genauso, ja. Mhm. Ja, das deckt sich auch mit unserer Einschätzung, was jetzt Gold und Silber anbelangt, dass unsere größten Positionen sind im im Depp oder? Also jetzt gerade zum den Bogen zu schließen mit den Staatsanleihen und der Eingriff der Fed einerseits, andererseits des US Staates in den Markt, oder?
Ich bin überzeugt, dass da das Vertrauen je länger, je mehr schwindet und entsprechend dann sogenannte Soundmoney, also knappe Sachwerte davon profitieren, die nicht per Knopfdruck da vermehrt werden können. Teilt das teilst Du diese Einschätzung oder Genau. Die Sondermeinung? Nein, da ist man da ist man mit Gold und Silber gut dabei. Immobilien gehen ja sowieso, sind schon sehr hoch bewertet, aber die sind da auch mit dabei und Kraftwerke, Strom, Uran und alle alle Rohstoffe, die dafür gebraucht werden, sind da auch mit dabei.
Daraus kann man auch wieder was anderes ableiten. Also ein Kernkraftwerk braucht pro erzeugte Strommenge extrem wenig Ressourcen. Das heißt, diese ganze Commodity Inflation wird besonders hart Photovoltaik und Wind treffen. Die brauchen sehr, sehr viel Beton, Stahl, seltene Erden et cetera. Das wird, wenn wenn's da einen Commodity Supercycle gibt, macht es die diese Stromerzeugungform noch unrentabler.
Bei Gas, wenn der Gaspreis hochgeht, wird der Strom aus Gaskraftwerken viel unrentabler. Wenn der Strom aus, wenn wenn der Uranpreis hochgeht, der macht, hab ich ja den letzten Podcast schon mal erklärt, 5 Prozent des Stromerzeugung ist Uranpreis nur. Das heißt, wenn der sich verzehnfachen würde, dann wär der Strom mal eineinhalb. Das heißt, da ist das ist praktisch irrelevant der Uranpreis auf den Preis des Stroms. Das heißt, je höher die je weiter dieser Commodity Cycle spielt, desto besser für Kernenergie.
Mhm. Ja. Und das heißt, diese Inflationsthese, das hat mich, ich bin ja seit Langem in der Kernenergie tätig, aber das ich bin über die Kernenergie auch zu der ganzen Finanzthematik, Makro und allem gekommen und zu Gold und Silber gekommen am Ende. Also es hängt alles miteinander zusammen. Die Inflationsstory hängt auch damit zusammen, warum ich so stark an Kernenergie glaube.
Ich hab letztes Mal mich da gewagt zu sagen, dass zweitausendeinhundert wird ja, der meiste Strom aus Kernenergie kommt. Das glaub ja, nach wie vor gerade deswegen, weil wir weil wir zu viel unser Geld entwerten und dass die Commodities so hochtreibt. Wie bist Du selber investiert? In welche Anlageklassen hast Du dein Erspartes investiert, genau diese Inflation Einhalt zu gebieten beziehungsweise langfristig dein Vermögen zu schützen? Also ich glaub, die einfachste Übung, die jeder machen kann und sollte, ist und am besten machen wir das wahrscheinlich mit mit jemand zusammen oder mit jemand Externe, weil selber ist man man es fällt einem immer leichter für den anderen zu schauen als für sich selber.
Aber man macht sich einfach dieses Kuchendiagramm. Und da muss man alle sich aufschreiben, was hab ich überall wo drin? Und dann schaut man, dass das möglichst diversifiziert ist. Und da muss man einfach alles reinrechnen. Auch die 2.
Säule und und wenn man Immobilien hat, wenn man Schulden hat und so weiter. Und ich persönlich, ich rechne jetzt zu diesem Kuchendiagramm auch noch meinen Lebenslauf mit rein. Also mein Lebenslauf ist ganz stark Kernenergie lastig. Das heißt, wenn ich wenn ich jetzt in 1 Bank arbeiten würde, dann würde ich vielleicht stark in Uran selber investieren oder in Nuklear. Bei mir ist aber so, mein ganzer Lebenslauf ist ist nuklear.
Das heißt, wenn's der Kernenergiebranche gut geht, hab ich immer einen sehr gut bezahlten Job. Insofern, ich hab jetzt eigentlich eher, wenn ich jetzt jemand extern empfehlen würde, würd ich würd ich empfehlen so 10 Prozent vielleicht in so Energiethemen, Nuklear, Uran. Das hab ich jetzt persönlich vielleicht nicht ganz. Ich bin ein Riesengold- und Silber Fan. Also Gold Goldminenaktien, Juniors, aber auch auch GDX, diese diese üblichen Sachen.
Aber physisch Gold ist für mich die Basis und Silber habe ich ziemlich viel, auch physisch. Kann ich Silber viel. Empfehlen. Ja, genau. Also ziemlich viel, ja.
Also es ist jetzt nicht, wir wir sind keine Millionäre, aber unser unser Ein Prozent Prozent vom Gott sagen, Vermögen, ja. Und und Immobilien ist natürlich sehr gut. Ja. Ja, also das sind Und dann kann man sich die 2. Säule anschauen.
Also das, da hat man eben schon Aktienexposure und Bondexposure drin. Und meine große These ist eigentlich, wie kommt man aus den Bonds raus? Also mit dieser Inflationsthese, diese Fixed Income ist, wär ist mir eigentlich der Dorn im Auge und langfristig gesehen. Aber da sind die da sind die Pensionskassen halt drin. Das heißt, man hat eigentlich das klassische Investmentportfolio hat man in seiner zweiten Säule drin, was ja für viele Schweizer der größte Teil ist.
Das heißt, braucht man da jetzt zusätzlich auf keinen Fall mehr Bonds. Also vielleicht noch Aktien, aber ich hätte eigentlich gesagt, hauptsächlich Silber und Immobilien und Sachwerte, klar. Und und dann kann man solche Themen wie wie Uran mit beimischen oder irgendwelche seltenen Erden, solche Themen, ja. Sehr gut. Vielen Dank für die Offenlegung.
Ja. Und das Teilen des welche Personen wir noch einladen sollen bei uns bei Klartext Finanzen. Kommt dir da spontan jemand in den Sinn? Ja, ich hab, glaube ich, beim ersten Mal den Professor Hans Werner Sinn mal empfohlen. Ich weiß nicht, ob er nicht Professor Hans Werner Sinn mal empfohlen.
Ich weiß nicht, ob er dich mal nachgefragt hat. Ist wahrscheinlich schwierig zu bekommen, oder? Genau. Als als als als sehr als große bekannte Persönlichkeit. Ja, ja, ist schwierig.
Ich ich würde nach wie vor Und das hab ich auch schon empfohlen, glaub ich, Professor Analyisa Maneira ist ein sehr, sehr, ja, die fachkundigste Frau in der Kerntechnik hier Ja. In der ganzen Schweiz und wahrscheinlich sogar vielleicht sogar in Europa. Das wäre ganz toll. Ich kann sie auch selber anfragen. Vielleicht hat sie Lust zu kommen.
Sie sie kümmert sich auch sehr stark die gesamten Energiethemen und Energiethemen in der Schweiz, wo auch eine spannende spannende spannende Monate auf uns zukommen in den nächsten Monaten in der Schweiz selber. Sehr gut. Ja, sehr gerne den Kontakt herstellen. Ja, gerne. Liebe Zuschauerinnen und Zuschauer, schreiben Sie in die Kommentare.
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Veröffentlicht mit CiteCast