Cover: Die Brandmauer bröckelt: Steht Berlin vor dem Wendepunkt?

Die Brandmauer bröckelt: Steht Berlin vor dem Wendepunkt?

24. August 2026 66:05 Min.
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Worum es geht

Claudio Zanetti war vier Jahre SVP-Nationalrat. Er schaut auf Deutschland und sieht schwarz. Weshalb? Zanetti spricht über ein Kartell der Altparteien, das die AfD nicht aus Prinzip bekämpft, sondern aus Angst um die eigene Selbstbedienung. Themen dieser Folge: 💎 Warum die Schweiz nicht in die EU gehört 💎 Föderalismus und Schuldenbremse als Schutz des Bürgers 💎 Staatsschulden-Berge und die Schuldenbremse 💎 Der Fall Maaßen und die Konten-Kündigungen in der Schweiz 💎 Digitaler Euro, Bitcoin und die Flucht aus dem System 🔔 Abonniere KLARTEXT FINANZEN – jeden Montag neue Folgen. Glocke aktivieren und keine Folge verpassen! 🛡️ Du benötigst Hilfe bei deinem Vermögensschutz?Dann komm in das kostenfreie Live-Webinar:https://realunit.de/webinar/?utm_campaign=Klartext%20Finanzen&utm_source=youtube&utm_medium=social 🇨🇭 RealUnit Schweiz AG Einfach Vermögen sichern in diversen Sachwerten ausserhalb der EU: https://realunit.de?utm_campaign=Klartext%20Finanzen&utm_source=youtube&utm_medium=social 📲 Möchtest du dein Geld bankenunabhängig ausserhalb der EU selbst verwahren?Dann lade unsere neue Mobile Wallet App herunter:https://realunit.ch/token-kaufen/?utm_campaign=48521904-Mobile%20App&utm_source=youtube&utm_medium=social&utm_term=Podcast Wir verfolgen das Ziel, das uns anvertraute Vermögen bestmöglich vor Krisen und Kaufkraftverlust zu schützen und die Menschen über die Probleme des heutigen Geldsystems aufzuklären. ——————————————————————— Disclaimer: ⚠️ Die Informationen auf diesem Kanal richten sich nur an Personen mit Sitz in der Schweiz, Deutschland, Österreich oder Liechtenstein. Sie richten sich nicht an Personen, die dem Recht eines Staates unterstehen, der die Distribution oder Nutzung dieser Informationen verbietet (u.a. USA, Grossbritannien, Japan, Kanada, Neuseeland und Australien). Das Thumbnail und einzelne Grafiken in diesem Video wurden mit Unterstützung künstlicher Intelligenz erstellt oder bearbeitet. Sämtliche Inhalte werden vor der Veröffentlichung von unserer Redaktion geprüft und verantwortet. Die Informationen auf diesem Kanal stellen Werbung im Sinne von Art. 68 FIDLEG bzw. Marketing-Mitteilungen im Sinne der Richtlinie 2014/65/EU über Märkte für Finanzinstrumente (MiFID II) dar. Die Angaben dienen ausschliesslich der Information und stellen weder ein Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Abschluss eines Vertrags oder zum Erwerb oder zur Veräusserung von Wertpapieren dar. Die verwendeten Daten bewertet die RealUnit Schweiz AG als korrekt, die Angaben sind jedoch nicht unabhängig überprüft. Es besteht keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der Inhalte dieses Kanals. Die vergangene Kursentwicklung ist keine Indikation oder Garantie für die zukünftige Wertentwicklung der Aktien der RealUnit Schweiz AG. Der Wert der Aktien kann sowohl steigen als auch fallen, und Anleger erhalten möglicherweise nicht den ursprünglich investierten Betrag zurück. Wechselkursänderungen können ebenfalls Einfluss auf den Wert der Aktien haben. Die Rendite der Anleger kann durch Währungsschwankungen steigen oder fallen. Die steuerliche Behandlung hängt von den persönlichen Verhältnissen des jeweiligen Anlegers ab und kann zukünftigen Änderungen unterworfen sein. Die Informationen auf diesem Kanal stellen keine Anlageberatung dar und berücksichtigen nicht die Anlageziele, finanzielle Situation, Kenntnisse, Erfahrungen oder besonderen Bedürfnisse des einzelnen Anlegers. Bevor Anleger eine Investitionsentscheidung treffen, sollten sie sich umfassend informieren sowie den aktuellen Wertpapierprospekt gründlich lesen, der spesenfrei auf der Webseite https://realunit.ch/ueber-uns/downloads/ bzw. https://realunit.de/ueber-uns/downloads/ oder via info@realunit.ch bezogen werden kann.

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Sozialismus wie Gleichheit. In einem sozialistischen System wird jede Ungleichheit mit Ungerechtigkeit gleichgesetzt. Und das wird ein völlige Fehler. Und das ging so weit, bis als eine Grüne da in Deutschland hat man gesagt, ja, das sei nicht gerecht Schönheitswettbewerbe, dass da nur die Schönen kommen. Es braucht ja auch Schönheitswettbewerbe für weniger Schöne.

Also in Deutschland beispielsweise seh ich in dieser Hinsicht eben leider schwarz, weil im Schluss kommt einfach die EU und sagt, es ist EU Recht und das darüber könnt ihr nicht abstimmen und am Schluss bleibt wirklich nur noch der Fußballplatz und was weiß ich, wann die Müllabfuhr kommt? Und das ist das genügt nicht. Ich sage deutschen Freunden immer, ihr müsst nicht über die unwichtigen Dinge abstimmen können. Ihr müsst über die wichtigen Dinge und zwar nicht nur mitsprechen, sondern entscheiden können. Also Wiedervereinigung, Euroeinführung und solche Dinge.

Das ist das Wichtige. Darüber muss man abstimmen können. Deshalb wichtiger noch als die Demokratie ist der Föderalismus. Dieses dezentrale, aufgesplittete, keine Machtkonzentration, dass das Machtkonzentrationen verleiten immer nur zum Missbrauch der der Macht, dann natürlich auch müssen wir erklären, wo Sozialismus letztlich hinführt. Oder sie heute sagen, ja, wir sind Sozialdemokraten, das unterscheidet sich ja nur in der Methode vom vom Sozialismus oder vom Kommunismus die totale Gleichheit.

Das heißt, die Stimmen ja abheben, die Wölfe und das Schaf wieder. Wenn a und b darüber abstimmen, was der c an Steuern zu bezahlen hat, dann ist das bereits eine Form von Gewalt. Und Sozialismus führt immer zu Gewalt. Kümmert einfach niemand und das versteh ich nicht. In 1 Demokratie darf der Staat keine Geheimnisse haben von den Bürgern.

Aber wir sehen Nord Stream Sprengung. Oder die Pläne dann von der Frau von der Leyen in Brüssel und von der Frau Lagarde mit dem digitalen Euro, dann wird mir also bange, weil da da sind da viele Möglichkeiten damit verbunden, ne. Und sagen Sie, ja, ja, wir müssen dann schauen, so Bargeld, wir wollen's nicht grad abschaffen, aber so ein paar vielleicht so 2, 300 Franken liegen noch drin, weil Sie hätten gesehen Terrorismusanschlägen, das seien alles mit kleinen Weitern. Werden wir behandelt wie Terroristen mit diesem Argument. Aber es ist Gewalt und wir müssen wieder zeigen, wie gut es ist, wenn wir frei leben können und auch die Freiheit des Andersdenken, respektieren, den so behandelt, wie wir selber behandelt werden möchten.

Im Grunde ist das eigentlich eine ganz einfache Sache. Liebe Zuschauerinnen Zuschauer, herzlich willkommen zurück zum Podcast Klartext Finanzen. Heute hatte ich die besondere Freude, mit Claudio Sanetti über die Situation in der Schweiz, aber auch in Deutschland und der EU sprechen zu können. Claudio Sanetti ist selbstständiger Jurist, er ist Kommunikationsberater und er war viele Jahre im Schweizer Nationalrat tätig. Wir haben zusammen beleuchtet, wie verfahren oder wie abstrus die Situation in Deutschland ist.

Er gibt uns seine Sicht der Ereignisse. Und wir auch drüber gesprochen, wie stark das Fieber die Menschen schon erfasst hat und warum er trotzdem noch Hoffnung hat und wie er sich persönlich engagiert, Freiheit, Demokratie und freie Rede zu propagieren. Ich wünsch Ihnen nun viel Spaß mit dem Podcast bleiben Sie auch über weitere Updates informiert. Und nun viel Spaß beim Zuschauen. Claudio Zanetti, herzlich willkommen zum Podcast Klartext Finanzen.

Du bist Jurist, Medienprofi, Unternehmer und Spitzenpolitiker. Ja. Wie schafft man sone Karriere? Spitzenpolitik bin ich nicht mehr so. Ich war mal im im im eigentlichen Parlament, das stimmt.

Im Moment mache ich Lokalpolitik bei uns der Gemeinde Großau, wobei ich sagen muss, es ist Spitze, was man dort machen kann. Also man viel mehr erreichen also gebaut im im nationalen Parlament. Dort ist alles so durchorganisiert, Dort bestimmt die Verwaltung, was im Van läuft. Aber auf auf Gemeindeebene, da kann man doch den einen oder anderen Erfolg verbuchen, was sehr schön ist, ja. Wunderbar.

Ich möcht gleich einsteigen in ein nicht so tolles Thema, Europa. Von außen betrachtet sagen viele, das ist der dokumentierte Niedergang, wirtschaftlich, demografisch, migrationspolitisch, aber auch kulturell. Und auch von außen betrachtet geht's eher in der Schweiz viel, viel besser. Wie erklärst die Du dir das? Ja, es geht uns besser, weil wir nicht in der EU sind.

Das ist für mich eindeutig. Ich glaube auch, dass die Schweizer Geschichte oder Politik eine Zensur durchgemacht hat Anfang der Neunzigerjahre, als der EWR auftauchte. Oder ich war damals noch, hatte gerade die Matura vorbei und so, was ich so in den späten Achtzigerjahren noch verfolgt habe, ebenso wie EWR, was da läuft und so, hab ich mir eigentlich gedacht, ja, die Schweiz hat ja schon eine tolle Geschichte, aber das heißt ja nicht, dass die jetzt fertig ist, die irgendwie ihren ihren Abschluss gefunden hat. Also dieses dieses Wachsen und und Vergrößen dieser Föderalismus, das könnte ja auch weitergehen. Man könnte sich das ja vorstellen auf eine europäische Ebene übertragen.

Dann kam der EWR und dann hat man gesehen, nein, die Leute haben da ganz andere Pläne, im Gegenteil. Die wollen alles zentralisieren und so 1 Organisation können wir uns natürlich unmöglich anschließen. Aber wir haben dann den EDEWR Abstimmung gewonnen gewonnen, das war sicher ein Erfolg, aber Tatsache ist, dass ganz Bundesbären auf den EU Beitritt ausgerichtet ist. Und das ist das das große Drama, mit dem wir heute zu kämpfen haben, oder? In einem Anflug erfrischender Ehrlichkeit hat Bundesrat Josef Deis mal gesagt, die EU, der Vollbeitrag ist ein in Arbeit befindliches Projekt und es gehe hier jetzt nur noch darum, Beitrittshürden abzuschaffen.

Und so machen die weiter mit den Steuern, die sollen angehoben werden, Bankrundengeheimnis muss aufgehoben werden. Jetzt auch die Neutralität ist natürlich ein 1 Hinderungsgrund zu einem EBU Beitritt, deshalb muss die auch beseitigt werden. Die direkte Demokratie wird eingeschränkt und so weiter und so fort. Also wir haben hier gegen einen, ja, ein Ungeheuer fast zu kämpfen. Und wir sehen ja, wie das in in der EU läuft.

Wir sehen, wie Deutschland an wirtschaftlicher Schlagkraft verloren hat, einfach weil alles immer von Brüssel herkommt, die Innovationskraft geht verloren, alles wird zentralisiert, anstatt dass der Wettbewerb zwischen den Mitgliedstaaten gefördert würde. Ich würd gern nachfragen, weil das ist eine Sache, die ich absolut nicht verstehen kann. Jetzt hat die Schweiz doch dieses Erfolgsmodell. Man man zeigt ja der Welt, dass es auch anders ging kann, Stichwort dezentrale Entscheidungsfindung, den Steuerwettbewerb, da können wir gleich vielleicht noch drauf eingehen. Aber warum wird das jetzt politisch vorangetrieben, dass man mit der EU gemeinsame Sache macht, dass man sich mit dem Kranken zusammen ins Bett legt?

Ich versteh das nicht. Wie wie wie erklärst Du dir das als Politiker, dass es diese Bestrebungen gibt? Bequemlichkeit. Oder ich mein, Sozialismus will Gleichheit. Wenn wenn in einem sozialistischen System wird jede Ungleichheit mit Ungerechtigkeit gleichgesetzt.

Und das wird der völlige Fehler. Und das ging so weit, bis als eine Grüne da in Deutschland hat man gesagt, ja, das sei nicht gerecht Schönheitswettbewerbe, dass da nur die Schönen kommen. Es braucht ja auch Schönheitswettbewerbe für weniger Schöne. Und ich find das noch sinnbildlich für diesen für diesen geistigen Wahnsinn, der da abgeht, dass man keinen Unterschied mehr akzeptieren kann. Es gibt ihnen einfach schnelle Autos, es gibt langsame Autos, es gibt große Autos, es gibt die Kreativität der Menschen kennt keine Grenzen, das ist das Wunderbare.

Deshalb lieb ich auch zum Beispiel so x, also früher Twitter. Wenn da irgendetwas passiert, wie schnell die Leute reagieren, auch zum Teil witzig, was was da kommt. Also die die Menschen sind den den den Politikern immer voraus und die Politiken wollen natürlich kontrollieren. Die streben nach Macht. Die sagen, wir müssen solidarisch sein.

Wir müssen Gleichheit machen. Wir sind gemeinsam sind wir stark, obwohl die Geschichte zeigt, dass das eigentlich in den meisten Fällen Unsinn ist. Es kann schon mal sein. Mhm. Es es ist nicht immer falsch.

Aber ich ich liebe zum Beispiel Italien. Ich mein, dieses diese Vielfalt, diese kulturelle Grandezzaal ist einfach enorm, aber die kam daher, weil wir die die Italiener haben ja auch die Staaten erfunden oder die Städte erfunden, würd ich sagen. Die standen alle zueinander in 1 Konkurrenz, hat's beinahe noch Kriege gegeben und so weiter. Das war weniger schön. Aber wenn die einen einen hohen schönen Dom gebaut hatten, wollten die anderen gleich einen noch höheren Turm, noch schönere Stadthalle und so weiter.

Und heute ist sind wir in Italien und staunen, was die hervorgebracht haben. Und heute müssen wir alles nach EU Vorgaben machen. Wir bauen auch dies auch die Gebäude sind alle so langweilig geworden. Man sieht das ja nur schon, was die was die machen. Die die die Lohnpolitik soll vereinheitigt werden.

Eigentum wird nicht mehr geschützt. All diese diese Wettbewerbsvorteile, die ein Land noch hat, sollen ausgeglichen werden und was zum Beispiel die Schweiz angeht mit diesem unseligen Bilater oder Pilater 3 oder Rahmenabkommen oder Unterwerfungsvertrag, wie man man dem sagen will. Ich mein, da würden wir als Schweiz akzeptieren, dass die EU, wenn die Schweiz irgendein Problem besser löst, zum Beispiel Steuern sinkt, dass die EU Ausgleichsmaßnahmen erlassen kann. Das ist jetzt nichts anderes als Sanktionen. Und den Vorteil, den wir Schweizer daraus haben, abschöpfen.

Haben wir wieder das Problem oder dass Ungleichheit automatisch, also Ungerechtigkeit betrachtet wird. Also zum Beispiel Politiker sagen gerne, das ist ein schädlicher Steuerwettbewerb und und Wettbewerb sei ungerecht. Ja, Moment, eine Maßnahme, die ein Staat ergreift, ist doch nicht ungerecht, wenn ein anderer Staat das Gleiche machen könnte. Es wäre nur ungerecht, wenn ich etwas mache, wozu andere gar nicht in der Lage sind. Aber wir wir sagen ja niemandem, was er tun lassen soll.

Und wenn wir zum Beispiel diese diese E diese OECD Mindeststeuer für Unternehmen, mein, so etwas Hirnrisiges, die Schweiz hat gesagt, ja, müssen wir machen, sonst sind die Amerikaner wütend. Ich war mit meiner Partei fast der Einzige, der gesagt hat, so etwas dürfen wir doch nie unterstützen, hat man haben wir ja gesagt. Die Amerikaner haben da unter Trump gesagt, wir denken ja gar nicht daran, so etwas einzuführen. Und die Schweiz ist jetzt die Einzigen, die die so einen ein Blödsinn jetzt da umsetzen, weil wir dann auch noch immer buchstabengetreu das mittragen. Also es dürfen doch auf keinen Fall, dürfen doch auf keinen Fall mittragen, wir müssen besser sein als die anderen.

Nicht in Feindschaft. Aber diese, ich mein, als als Binnenland haben wir ja immer Nachteile. Binnenland ist ja eigentlich immer schlecht. Mhm. Oder also nur schon von der Natur her.

Aber was wir haben, sollten wir doch ausnutzen. Also wenn wir bessere Gelegenheiten schaffen können, bessere Möglichkeiten, dass die Leute in die Schweiz kommen, hier zu investieren. Müssen wir doch das machen? Dass das Dann dann graben wir doch niemandem das Wasser ab. Ja.

Und das war ja eigentlich in der Geschichte immer so, dass dass diese Mein, die Schweiz ist ja eben, wie gesagt, sie liegt unglücklich eigentlich. Also wenn wir eine Europakarte vorstellen, liegt die Schweiz eigentlich ziemlich blöd. Sind diese Alpen und so weiter. Aber damals, als der der der Friedrich und die die die Kaiser da die Durchgänge braucht, ne, der Friedrich der 2. Hohenstaufen, der war lieber in Sizilien oder als Norddeutschland.

Wär ich wär ich wär ich auch lieber, ne. Der ist ja auch der Toten begraben. Aber der musste schnell durch die Alpen passieren können. Das hat er gesagt, es gibt da diese Halbrückten da, die diese diese Schweizer Kantone. Ich garantiere denen Unabhängigkeit, also unterstelle sie mir direkt, haben die ihre Ruhe, sind zufrieden.

Alles, was ich von denen errate, ist, dass sie wir diese die Alpenpassagen freihalten. Das haben sie gemacht. Und plötzlich haben andere gesehen, oh, das ist ein Vorteil, haben sich denen angeschlossen auf 8 Orte, auf 13 Orte und dann weiter. Also das ist, auch die Entstehungsgeschichte der Schweiz ist eben wirklich faszinierend. Ja.

Da würd ich gerne nachbohren, weil Du hast die die Gründungs oder die die Entwicklung der Schweiz super beschrieben, auch dazu gehört ja auch die Wahrheit, dass eben lange Zeit die Schweiz auch 'n sehr armes Land war und dass man aus der Not heraus sich angepasst hat und dass man mit Bauernschläuche sich ein Wohlstand der Arbeit hat, auf denen jetzt die ganze Welt neidisch hinschaut. Aber man sieht ja auch, wie sich hier die Schweiz verwandelt. Man hat die Verstädterung. Das heißt, es gibt gar nicht mehr so viel Bauern mit Bauernschläuche, sondern es gibt jetzt mehr den studierten Kunstpsychologen, der ganz andere Einsichten hat und dass man merkt, dass dieses Gift der der der, wie soll ich sagen, der Gleichmacherei sich gerade in den Städten stark ausbreitet. Das heißt also genau das, die Umverteilung, die Frage, der Nachbarsjunge hat ein Fahrrad geschenkt bekommt von seinem Fahrrad, was ist dein fairer Anteil an dem Fahrrad?

Da kommt ja kein normaler Mensch drauf, aber solche Diskussionen, ich überspitze natürlich jetzt massiv. Ist genauso. So. Aber dieses ich ich möchte was von dem anderen haben, ohne dass ich mich dafür, dass ich irgendwas beigetragen habe. Das ist ja genau das Phänomen, dass das in den Städten sozusagen wie eine Eiterbeule heranwächst, während auf dem Land die Leute, die sind noch viel stärker mit mit mit mit Lebensproblemen beschäftigt.

Und wenn Du Bauer bist oder Unternehmer, dann musst Du ja jeden Tag für dein Essen neu auf die Jagd gehen. Während jemand, der halt vom Sozialstaat lebt, der der ist der Kühlschrank jeden Tag gefüllt. Und das bringt mich zur Frage, Deutschland hat ja jetzt eine Staatsquote von über 50 Prozent. Die Leute haben Angst vor der Arbeitslosigkeit und sind dafür bereit, eben auch sehr, sehr viele Einschränkungen zu akzeptieren. Einfach weil der Deal mit dem Staat ist, er sorgt für Sicherheit und dafür verhalt ich mich anständig.

Ich mach alle 4 Jahre, gebe sprichwörtlich meine Stimme ab. Ist das nicht eine Gefahr auch, die der Schweiz droht, dass man's, wenn man es einem zu gut geht, dass man genau diese diese Instinkte dann, dass die verkümmern? Diese Gefahr ist enorm groß, selbstverständlich. Deshalb ist auch so wichtig, dass zum Beispiel die Menschen konfrontiert werden mit öffentlichen Finanzen. Also ich mein, bin ich wieder bei den Gemeinden?

Also wir in Kanton Zürich in 1 normalen Gemeinde wird jedes Jahr über die Steuer für das nächste Jahr abgestimmt. Da kann es sein, dass der Gemeinderat sagt, ja, wir wohnen 'n paar Prozent hoch und das und die Bevölkerung sagt, nein, ihr habt schon zu viel, wir gehen jetzt runter. Das müssen wir vielleicht für die deutschen Zuschauer noch 'n bisschen erklären, wie das genau funktioniert. Also wenn man 'n Beispiel macht, da ist eine Gemeinde, angenommen dreißig-, 40000 Einwohner. Und dann wird dann öffentlich abgestimmt, sollen wir jetzt das Schwimmbad renovieren?

Ja und dann Und genau. Und wenn die Mehrheit sagt, nein, wir haben kein Geld, wird's nicht gemacht. Ganz genau. Und das zeigt sich eben auch, also über die die die finanzielle Disziplin, die ist in Gemeinden wesentlich besser als im Kanton. Und im Bund kann man schon überhaupt nicht nur von Disziplin sprechen, außer weil wir zum Glück diese Schuldenbremse haben, die vom Volk mit die 80 Prozent, so glaub ich, ein bisschen drüber angenommen wurde von Volk und Ständen.

Und das sind, das ist ein Instrument, das den Bürger vor seinen Politikern schützt. Ein Grund ist das ein Menschenrecht, eine Schuldenbremse. Deshalb staune ich einfach, wie in Deutschland mit welcher Lässigkeit da einfach die Politiker kommen und sagen, ne, die Schuldenbremse, die hängt uns zu viel ein. Wir müssen da etwas locken. Mein, allein schon dieses diesen Kniff, den sie da gemacht haben mit der mit diesem Sondervermögen, das ist ja atemberaubend.

Also das ging jetzt zum Glück in in der Schweiz nicht. Also wir können die Politiker schon noch zwingen, dann natürlich auch, wir müssten noch stärkere Instrumente haben, Finanzreferendum, wir müssen diese großen Ausgaben bremsen können. Ich glaube, der Referendum ist schon ein wirksamer Schutz. Aber es braucht natürlich auch eine gewisse politische Kultur und auch den Willen, vielleicht sogar noch mehr als den Willen. Es ist wahrscheinlich auch etwas die Pflicht der Bürger, sich einzubringen.

Jetzt kommen wir wieder auf ein bisschen anderes Thema, aber zu früh, Kanton Schaffhausen, da hatten wir stehenzwang. Und als ich das 1. Mal davon gehört habe, war, machte mich das tut. Ich sag, ich könnt auch die Leute nicht nicht zwingen und so. Und da hab ich mit verschiedenen Schaffhausen gesprochen und sagen, doch, ist eine super Sache.

Also erstens, wenn Du nicht gehst, die Buße ist gering, sind in 5 oder 10 Franken. Mhm. Aber das zeigt, die Beteiligung am Staat ist nicht nur ein Recht, sondern sie ist auch in gewissem Sinne eine Pflicht, sich für die öffentliche Sache zu interessieren und auch für die künftigen Generationen. Und ich glaube, in Deutschland hat man sich schon ein bisschen bequem gemacht. Man denkt da, die Politiker machen alles.

Und jetzt sieht man die Politiker, damit sie weiterhin alles machen können, bilden die Kartelle, halten diese draußen, die da etwas dagegen opponieren könnten. Das System ist irgendwie darauf ausgelegt, dass es mit der Zeit zu 1 gewissen Korruption führt. Also deshalb ist dieses Jackson Balance das so wichtig. Ich hab mir jemand, der kürzlich gesagt, ja, Demokratie ist dazu, dazu da dazu da, dass es bessere Resultate gibt in der Politik. Und ich hab gesagt, nein, Politik ist dazu da, das Schlimmste zu verhindern.

Das ist eigentlich. Und wie Churchill gesagt hat, von allen Staatsformen, die ausprobiert wurden, ist die Demokratie noch die die am wenigsten Schlimme. Und ich glaube, das ist ganz wichtig. Also wir sind nicht Demokratie, weil die eben so hervorragende Resultate bringt. Sie soll aber die die die Tyrannei verhindern.

Das ist schon hervorragend, wenn sie das erreicht. Und sonst den Menschen möglichst viel Freiheit geben. Also auch eine Demokratie darf nicht alles, sondern sie muss, sie gibt sich Regeln, eine Verfassung, also Eigentumsfreiheit und so weiter muss sie auch gewähren und sollte sich daran halten. Aber die Verlockung ist natürlich einfach, zum Beispiel in den Steuern und so weiter. Oder bei uns, wir haben in der Schweiz 6 Kantone, ihren Kanton Zuge ist 1 davon, der sehr viel bezahlt für den interkontonalen Finanzausgleich.

Und da haben wir 20 Kantone, die bestimmen, was die die 6 bezahlen müssen. Und dann kommen sie, ist alles schön demokratisch? Ja, nein, Moment. Irgendwann wird es dann ein Raubzug. Will jetzt nicht ganz so weit gehen zu sagen, steuern sein Raub, aber es geht schon in diese Richtung.

Also wenn einfach, also irgendwo die Mehrheit bestimmen sind wir beim alten Bild von von Benjamin Franklin. Die Wölfe, die mit dem Schaf darüber diskutieren und dann abstimmen, was es zum Nachdessen gibt. Also der Fall ist klar so, ich hab's alle sauber demokratisch. Nein, das Volk, das Schaf muss sich eben dann wehren können. Und dazu haben wir eine Verfassung und nicht nur festgeschrieben auf Papier, sondern die muss auch durchgesetzt werden durch Jackson Balances, durch Volksentscheide, die korrigieren, durch Gerichte, die die korrigieren.

Aber gerade auch in dieser Hinsicht haben wir in Deutschland und natürlich auch in der EU ein großes Problem. Die Gerichte, die tragen einfach alles mit in London wird und winken das nur noch durch, was da von der Politik herkommt. Ich würd dich gleich gerne fragen, was Du denkst, was man in Deutschland überhaupt noch verändern kann. Aber vorher würd ich gerne noch einen Punkt machen, die Demokratie in der Schweiz ist ja Lichtjahre von dem entfernt, was man in Deutschland unter Demokratie versteht. Also das wissen die meisten gar nicht.

Du hast ja grade zum Beispiel das Stichwort gebracht mit Volksentscheid, ständig bekomm ich Post und darf mitentscheiden. Ich find das genial und ich bin auch sehr informiert und auch sehr gut beteilige ich mich. Aber das hat ja ein Deutscher normalerweise gar nicht. Das andere, vielleicht kannst Du auch was dazu sagen, eine Brandmauer wär ja hier auch völlig undenkbar, weil der der Entscheidungsprozess läuft ja ganz anders. Kannst Du vielleicht noch was dazu sagen?

Also das 1. Mal zur Demokratie und ich werde auch viel gefragt, durfte auch bei der AFD sprechen, auch in Berlin dort, Demokratie nach Schweizer Vorbild, oder? Das tönt so einfach. Aber man kann natürlich nicht einfach sagen, wir stimmen jetzt ab. Demokratie ist mehr als nur abstimmen.

Zuerst muss nämlich einmal klar sein, worüber stimmen wir ab und wer hat das letzte Wort? Also in Deutschland beispielsweise seh ich in dieser Hinsicht eben leider schwarz, weil am Schluss kommt einfach die EU und sagt, das ist EU Recht und das darüber könnt ihr nicht abstimmen und am Schluss bleibt wirklich nur noch der Fußballplatz und was weiß ich, wann die Müllabfuhr kommt. Und das ist, das genügt nicht. Ich sage deutschen Freunden immer, ihr müsst nicht über die unwichtigen Dinge abstimmen können. Ihr müsst über die wichtigen Dinge und zwar nicht nur mitsprechen, sondern entscheiden können, also Wiedervereinigung, Euroeinführung und solche Dinge.

Das ist das Wichtige. Darüber muss man abstimmen können. Deshalb, ich sage immer, wichtiger noch als die Demokratie ist der Föderalismus. Dieses dezentrale, Aufgesplittete, keine Machtkonzentration, dass das Machtkonzentrationen verleiten immer nur zum Missbrauch der der Macht. Lord Akten, Macht korrumpiert.

Und deshalb ist es so wichtig, das aufzusplittern und kleine Einheiten, die auch zueinander im in in Konkurrenz stehen. Der eine macht es besser und der andere schlechter. Und wenn wir immer dann, komm ich wieder dieses sozialistische Bild, dass Ungleichheit automatisch ungerecht ist. Ich mein, wir sind hier im Kantonzug. Worum geht's den Leuten hier so gut?

Warum haben die die so tiefe Steuern und trotzdem so ein hohes Einkommen? Warum können die so viel Finanzausgleich bezahlen? Ja, weil sie über Jahrzehnte eine vernünftige Politik gemacht haben. Und es gibt andere Kantunternehmen wie Kanton Bern. Das sind die, die meisten profitieren vom Finanzausgleich.

Ich mein, die sind zum Beispiel stolz darauf, dass da ihre Freibäder gratis sind. Mhm. Oder das ist die Leistung, das ist die Bern oder so sind sie stolz drauf. Aber im Grunde lassen sie sich das von Zürich im Zug finanzieren. Im Zug bin ich sicher, da sind die Freibäder nicht gratis, im Kanton Zürich auch nicht.

Kleines Beispiel mal. Als da die WM war da in der Schweiz. Ich glaub, Schweiz und Österreich, nee, nicht WM, Euro Europameister EM, oder? Dann hat der Kantonsrat, ich war damals noch im Kantonsrat, so ein paar Pilates gekriegt. Ich hab irgend 50 Pilate für das Finalblatt.

Also Eintrittskarten. Eintrittskarten, genau, ja. Und die wurden dann verlost, aber mussten bezahlt werden. Und ich interessiere mich nicht für Fußball, aber ich hab da auch an diese Lotterie mitgemacht und hab das Bild oder die Eintrittskarte nachher verschenkt. Im Kanton Bern wurden die natürlich gratis abgegeben, diese Karten.

Und das sagen doch, wird ein ganz anderer Approach oder ein oder zum Beispiel diese Schulen, diese. Mhm. Die ich eine hervorragende Sache finde. Gab es in Zürich im Kantonsrat, stellte sich die Frage, wollen wir das finanzieren oder einen Beitrag leisten? Zürisch gesagt, nein.

Wir haben ein tadelloses Bildungssystem. Wer das will, darf das, aber er soll sich selbst bezahlen. Am gleichen Tag, als wir das im Kanton Zürich abgelehnt haben, sagten die Berner, ja. Also auch die Berner könnten längst ihre Steuer senken, aber sie sagen, nein, solange wir sie hochhalten, müssen die anderen Kantone mehr bezahlen. Sie strengen sich nicht an, etwas zu machen für ihren für ihren Kanton, sondern sie leben einfach gut von diesen Zahlungen, die da kommen.

Und das ist nicht in Ordnung. Das zeigt genau und in in in Deutschland ist das natürlich genau gleich. Ich mein, wenn man sieht, was sich Berlin und so leistet, einfach, weil sie Einfach weiß ich nicht, die Kohle kommt. Das das das sollte man abstellen und dann sagt man auch, es gibt gute Politik und wenn's 1 gut macht, soll er reich werden, das freut mich für jeden. Aber wenn er schlecht macht, sollte soll er selber bezahlen.

Und heute ein anderes Beispiel vielleicht auch jetzt mit dieser Flüchtlingskrise, die wir jetzt da haben, sehr gut da oder in der EU. Wenn Spanien diese Leute alle will oder auch Deutschland, Ottabläne und unter Frau Merkel. Wenn die sagen, ja, wir nehmen jetzt 10000000 da rein aus Syrien und woher dass die Leute alles kommen, dann dürfen die das machen. Sie bezahlen das, dürfen, aber ich kein Problem damit. Aber man kann es nicht machen, wenn man einen Vertrag Schengen Doublin macht, zu dem auch die Schweiz gehört.

Mhm. Und denen verspricht, ja, wir schützen dann die Außengrenze. Und am Schluss ist es einfach der Staat, der das das schwächste Glied bildet, Dort reist es dann einfach, im Moment sieht es nach Spanien aus, vorher waren es Deutschland. Und wenn die einfach, ich mein, der der der dieser halbverrückte Sanchez hat 500000 Leute einfach das Bürgerrecht oder das Bleiberecht erteilt. Die dürfen sich dann frei bewegen im ganzen Euroraum und niemand sonst wurde gefragt.

Und die sprechen ständig von Solidarität. Ja, Moment, wo ist denn deren Solidarität mit dem Rest Europas? Das das das das geht doch einfach nicht. Deshalb Eigenverantwortung auch für Staaten. Man kann gute Politik betreiben oder schlechte und je nachdem hat man Früchte oder muss ich dann einfach mit den negativen Folgen abfinden.

Com. Könnt man nicht die etwas provokante Frage jetzt hinterherschieben? Na ja, Du hast es ja eben gesagt, das mit den Eintrittskarten ist ja nur ein Beispiel, aber letztendlich in Europa und auch in der Schweiz sind nur ganz wenige, die praktisch das Geld verdienen, was nachher solidarisch verteilt werden kann, ja, gute Taten für die Bürger dann zu finanzieren. Und mit diesem Totschlagargument, Solidarität kann man ja alles machen heutzutage. Es wird doch eben auch Aber letztendlich, wenn ich mir vorstelle, da ist auch in Deutschland, es gibt ja nur noch eine Handvoll Nettosteuerzahler, die den ganzen Laden am Laufen halten.

Du hast die paar Kantone hier genannt. Aber läuft sich da nicht die Demokratie praktisch zu Tode, dass man sieht, es werden immer weniger, die immer mehr Schultern müssen und andere sagen, na ja gut, dann halt ich einfach die Hand auf, weil das Geld fließt ja. Und wäre das nicht auch so was, dass es nachher für die Schweiz 'n Szenario gibt, wo eigentlich viele Kantone sagen, na ja, die Zuger, die zahlen jetzt nicht mehr so viel, die die streuen sich, dann dann macht's ja noch mehr Sinn, der EU Wahl zu tragen. Also würde das 'n Szenario sein? Natürlich, weil diese diese Gleichmacherei, die hört ja gar nie auf oder erst dann, wenn es überhaupt nichts mehr Gleichmacher gibt, wenn's allen gleich schlecht geht.

Das ist ja dieses Ververse an die an dieser Idee. Anstatt dass man sagt, hey, wir wollen doch, dass die Leute hierherkommen, dass es denen gut geht, auch mit der Zuwanderung. Ich lebe doch lieber in einem Land, in das es die Leute hineinzieht oder die Leute hineinströmen, als in einem, von dem sie abbauen. Also zum Beispiel in Deutschland hab ich jetzt gesehen, jeder 5. Junge Mann oder die Mensch will aus auswandern.

Als als Bundeskanzler könnte ich da bei solchen Zahlen nicht mehr vernünftig schlafen. Wenn ich sehe, was dann dafür kommt, ich mein, mag ja auch tüchtige Leute bei den Syrern und Afghanen, was weiß ich was, haben. Aber was da verloren geht an tüchtigen Leuten, die daneben zum Beispiel auch in die Schweiz kommen, auch viele davon nehmen wir mit Handkuss, absolut, weil die wirklich etwas können. Aber da gibt's auch solche, die sagen, nein, ihr könnt da wieder dort dorthin gehen, wo wo wo ihr herkommt. Also diese diese Verschiebungen da, die die sind wirklich problematisch.

Und wenn ich da einfach komme und sag, jetzt müssen für alle die gleichen Bedingungen herrschen, dann wird sich das rächen. Also ein kleines Beispiel jetzt wieder bei mir in der Gemeinde. Wir hatten kürzlich die Sache oder was im Sozialwesen, wie hoch ist und die Beteiligung der Gemeinde an Mieten beispielsweise? Aber mussten wir einfach sagen, na, wir können jetzt nicht höher gehen als das, was wir haben, weil wir sonst wieder attraktiver sind und der Zuzug einfach kommt, weil wir haben Personenfreizügigkeit in der Schweiz natürlich selbstverständlich, das wollen wir auch. Aber dieses System muss immer ausbalanciert werden.

Vielleicht hat es einen anderen Nachteil oder so, aber die die Roger Köpler hat mal gesagt, der Mensch ist Jäger und Sammler. Hieß historisch gesehen. Und wenn man ihm dann alles hinstellt, also wenn er nur noch sammeln muss, dann muss er gar nicht mehr jagen. Er wär ja dumm, wozu auch? Also wir müssen müssen die Leute auch nicht ihr über Gebühr verwöhnen.

Sie sollen auch ihre Kreativität eindringen können, etwas erreichen können, ohne dass der Staat gleich wiederkommt und sagt, wir bestrafen dich. Also in Deutschland ist ja jetzt, weiß ich nicht mehr, wann man da schon bereits als Großverdiener gibt, gilt. Aber weiß nicht mehr, ob wie viel Einkommen Ja, es ist sehr gering auf jeden Fall. Auf jeden Fall, sehr, sehr gering. Zu sagen, hey oder kommen Politiker und sagen, wir wollen keine Millionäre, keine Milliardäre.

Ich sage, ich möchte möglichst viele Milliardäre, möglichst viele Milliardäre. Das ist gut, die bringen Arbeitsplätze und und so weiter, haben doch Unternehmen oder kommen sich, sagen kann doch keiner so viel verdienen. Ja, Moment, wenn 1 1 Rakete ins Weltall schickt und die wieder rückwärts parkiert, besser als manche Menschen mit dem Auto rückwärts parkieren und der wird reich damit, da freut mich doch das. Und ich mein, ein auch an Bill Gates bin ich politisch mit dem nicht 1 Meinung, gewiss nicht. Aber ich mein, der hat doch das Leben von so vielen Hunderten von Millionen Menschen verändert und und verbessert.

Ich mein, die Produktivität ist ja gesteigert oder ihren Handy, dass heute jeder Smartphone bei sich hat, wenn man mehr Technologie als in 1 Montagate der der Sechzigerjahre, ich mein, das ist doch einfach unglaublich, die dieser Fortschritt, was da immer an Wertschöpfung was kommt und alle profitieren wir davon, seien wir seien wir doch froh. Und gegen eine gewisse Umverteilung ist ja wahrscheinlich auch nichts einzuwenden. Aber wenn's dann einfach zu einem Rauchzug wird, dann dann würgen wir natürlich die den Willen zur Innovation bei den Leistungsträgern ab. Die alte Weltordnung ist zu Ende. Krisen, Kriege und Schuldenexzesse bedrohen ihr Erspartes.

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Und deswegen hat sich ja auch Faulheut weiter im Genpool gehalten, weil das ist eine energieeffiziente Leistung. Ja. Das heißt, wenn man dir was schenkt, warum selber zur Jagd? Ja. Aber es ist nicht auch so, dass wir jetzt grade im Westen aufgrund 80 Jahren Frieden, 80 Jahre Friedensdividende, Ausbau der Sozialsysteme.

Das hat ja auch 'n Mindset kreiert, wo warum soll sich jetzt jemand wie Du plötzlich als Unternehmer betätigen mit dem Risiko zu scheitern? Es ist doch viel bequemer und jetzt kommen wir zum Punkt. Es ist aber auch politisch die einfachere Botschaft. Na ja, dann nehmen wir halt dem Nachbarsjungen 'n Teil von seinem Fahrrad ab und geben's dir. Weil das tut dem vielleicht 'n bisschen weh, aber Du freust dich.

Aber was ist denn eigentlich so die politische Möglichkeit für für, sagen wir mal, andere Parteien an die Eigenvorsorge anzusprechen, wenn es ja mit Mühen und Gefahren und so weiter verbunden ist, während wenn ich jetzt einfach diese Monopolparteien weiterwähle, dann Konpirente, dann dann bekomm ich Sozialleistungen und so weiter und so fort. Also wie will man aus diesem Korsett noch rauskommen, was man sich da über 80 Jahre Das ist das ist nicht einfach. Vor allem muss man auch wieder wirklich tief unten anfangen. Da muss ich mal fragen, was ist überhaupt soziale Gerechtigkeit? Ich habe in der Schule manchmal das Beispiel gebracht, ich hab so erwachsenbildung da getrieben, sagt, nehmen wir jetzt mal 2 Mauer.

Also da gibt's ja zum Beispiel noch den Akkord oder wie das sagst Du. 2, der eine sagt, ich will wirklich später mal reich werden. Der der gibt jeden Tag bis zum letzten äußert, verdient entsprechend mehr. Der andere sagt, nein, das reicht mir, so kann ich da am Abend mein Feierabendbier und so, ich komme gut über die Runden, vielleicht auch nur 80 Prozent Arbeit, verdient entsprechend weniger. Und jetzt wird der, wer besser gearbeitet hat, stärker besteuert als der andere.

So, ist jetzt das sozial gerecht? Sollen wir mal einmal erklären, warum. Ob wir da überhaupt das Richtige besteuern. Und wir tun immer so, als sei er, weil 1 reich wär, hätte er irgendetwas falsch gemacht oder sei ein anderer entsprechend ärmer geworden. Also viele Leute haben gar keine Vorstellung mehr, wie Werte geschaffen werden auch an 1 Börse und auch für mich natürlich, das kann nicht geben.

Wir haben auch verloren, den den Sinn des Unternehmertums, also einfach eben auch ein Risiko einzugehen, Aber das wird heute ja den Leuten auch schwer gemacht. Ich mein, Bill Gates, das berühmte Beispiel, hat in der Garage da angefangen, da seine Kissen zusammenzuschrauben und so weiter, ist reich geworden. Das lassen die Linken vielleicht noch gelten. Aber wenn man heute so ein Unternehmen machen will und dann nur schon ein Bankkonto eröffnen will, was einem der Staat da für Hindernisse in den Weg legt, Ja, Du musst deine die Webseite haben, musst dir eine feste Adresse haben, Du musst den Businessplan und so weiter. Das sind einfach, man will immer alles auch sicher machen.

Mhm. Aber die großen Geschichten kommen, weil 1 jemand einmal etwas riskiert hat. Und das müssen wir wieder wieder fördern, einfach die auch diesen Unternehmergeist. Es ist natürlich viel bequemer oder heute. Ich weiß nicht, wie viele Leute heute in 1 Schulklasse, wenn man fragen würde, wollt ihr Unternehmer werden oder geht ihr da in die Verwaltung?

Es war auch schon zum Beispiel in Frankreich, war schon vor Jahren. Die haben natürlich die Superelite Spezialschulen da für die Verwaltung oder so oder oder auch die Und die Besten gehen dort nicht von denen, nicht in die Wirtschaft. Die Besten sagen, ich geh in den Staat, weil wenn ich die, die in der Wirtschaft sind, kontrollieren kann, ist das eigentlich besser, oder? Und dass sich eben dieses Unternehmertum fördern würde, das wär eine 1 große Leistung, dann natürlich auch müssen wir erklären, wo Sozialismus letztlich hinführt. Oder sie, heute sagen sie, ja, wir sind Sozialdemokraten.

Das unterscheidet sich ja nur in der Methode vom vom Sozialismus oder vom Kommunismus die totale Gleichheit. Also ich sag einfach, die stimmen ja ab eben, das da da die Wölfe und das Schaf wieder. Aber wenn a und b darüber abstimmen, was der c an Steuern zu bezahlen hat, dann ist das bereits eine Form von Gewalt. Und Sozialismus führt immer zu Gewalt, weil es einfach, sobald sich der wehrt, muss Zwang angesetzt werden. Wir sehen's ja heute auch in den sozialen Medien nur schon, wenn 1 die Klappe aufreißt.

Zuerst werden die Leute sozial geächtet, dann wird ihnen, werden sie gecancelt, werden sich gerade wieder ein 1 Frau Buchvorstellung, Tatarfe Buch nicht vorstellen. Und irgendwann wird dann die die die Inhaftierung kommen, die Zwangspsychiatrierung oder die die Lager oder was weiß ich was bis hin zur physischen Vernichtung. Das das ist eine innere Logik. Mhm. Oder weil der Sozialismus will für dich entscheiden.

Eine Idee, die ich jetzt schon etwas länger verfolgt auch. Warum beginnt die die Bibel mit der Schöpfungsgeschichte, also der der Sünden voll? Warum wird der Rauswurf aus der aus aus dem Paradies als als als Elend betrachtet? Also plötzlich musste der Mensch, hat sich da nicht an die Gebote gehalten, musste er entscheiden. Und das ist eigentlich eine 'n ekelhafte Sache, entscheiden zu müssen.

Oder wir sagen jetzt, ist doch gut, ich kann entscheiden. Mhm. Aber im Grunde ist das für den Mensch, Paradies war doch viel besser, da hat 1 jemand anderes für dich entschieden. Und genau weil der Mensch entscheiden muss, empfindet er das als Belastung. Und jetzt kommen Leute, die sagen, ja, wir können ja nicht alle Leute für sich entscheiden lassen, aber wir sind so klug, wir können auch noch für die Leute, die dich für sich selber entscheiden können, auch noch entscheiden, oder?

Hat ja Reagan auch gefragt in seiner Inaugrationsrede. Wie wie wie kann jemand Wenn wenn wenn niemand von uns in der Lage ist, für sich selber zu sorgen, warum gibt es da Leute, die für alle anderen Sorgen können? Also wir müssen wieder den Sinn der der der Eigenverantwortung wieder hervorstellen, die Gefahren des Sozialismus. Ich mein, was die die Hunderten von Millionen von Toten, die der Sozialismus geschaffen hat, einfach weil weil weil sich eine 1 Gruppe von Menschen berechtigt fühlte, über andere Menschen zu herrschen. Das gilt natürlich für den Nationalsozialismus gleichermaßen.

Das ist klar, das ist alles der der gleiche Mist. Aber es ist Gewalt und wir müssen wieder zeigen, wie gut es ist, wenn wir frei leben können und auch die Freiheit des Andersdenken, respektieren, den so behandelt, wie wir selber behandelt werden möchten. Im Grunde ist das eigentlich eine ganz einfache Sache, aber das muss auch wieder in den Schulen und so weiter einfach wieder hervorgelebt werden. Oder und nicht bei jedem Problemchen, das wir haben, immer gleich nach dem Staat rufen und so, weil der Staat, der hilft, aber der Staat bleibt dann auch. Mhm.

Wenn wir schauen, wie viele Probleme der Staat tatsächlich gelöst hat, sind es eigentlich sehr wenige. Und viele Probleme löst der Staat eben nur mit Geld, indem er sich verschuldet. Und viele Leute würden wahrscheinlich erschrecken, wenn sie wissen, was wir schulden, dass wir da angehäuft haben. Also ich mein, in der Schweiz sind das jetzt gegen 130000000000, oder? Also man muss 130000000000 in den den den den die in die Kiste reingeben, bis sie erst leer ist.

Und in Deutschland sind es astronomische, glaub ich, in zweieinhalbtausend Milliarden oder irgend so etwas. Ja, das ist ist noch mal bedeutend mehr, wenn man auch die Sondervermögen mit reichen reinrechnet und aber auch Ja, ja. Die nicht bilanzierten Pensionsverpflichtungen Genau, ja. Die ja jetzt aber wenn man die Leute fragt auf der Straße, die wissen das nicht. Und die, also bei bei Corona, ganz am Anfang hab ich schon, hab auch 'n Artikel darüber geschrieben, Corona wird vor allem zeigen, dass oder nach Corona spielt Geld keine Rolle mehr.

Weil wir haben gezeigt, wenn wenn's drauf ankommt, holen wir's einfach. Ich mein, das Geld wurde bestellt. Die Banken haben oder die Nationalbank gegeben. In Bern wurde innerhalb von ein, 2 Tagen quasi ein zweiter Bundeshaushalt beschlossen. Und als Uli Maurer damals darauf hinwies, ja, irgendwo müssen wir das wieder zurückbezahlen, hat der Tagesanzeige geschrieben, das sei eine völlig altmodische Auffassung, dass man Schulden zurückzahlen muss.

Die modernen Ökonomen sind ganz anderer Meinung, oder? Ja, die Ökonomen haben aber alle keine Kinder, denen ist ja egal. Ja. Wenn ihnen das auf die Liste kennt. Kind denn das mit Kindern?

Dann ist noch 1 Ja, das Ja. Das ist ich, ja. Also Auch Politiker, viele Politiker haben keine Kinder mehr. Das das merkt man auch und andere Politiker. Ich ich stimm dir mit deiner Diagnose, stimm ich dir völlig zu.

Und was mich persönlich, ich bin ja Ökonom und sagen wir mal so, wenn ich sehe, eine Aktie verliert konstant an Wert, dann muss ich irgendwann verkaufen, Schlimmeres zu verhindern. Und ich hab mir überlegt, ja, das ist ja eine rationale Strategie, aber in der Politik gilt diese Strategie gar nicht. Ich hab mich immer gewundert, die sehen doch diese gigantischen Schuldenberge und irgendwann laufen die aufm Niveau, wo's dann kippt. Mhm. Und ich hab mir nicht vorstellen können, dass man das durchzieht, aber jetzt bin ich 1 Besseren belehrt worden.

Aber, und jetzt wird's unangenehm, die historische Realität ist aber auch, dass wenn ein Staat über seine Leistungsmöglichkeiten hinaus sich verschuldet hat, dann droht der Punkt, wo man einen externen Schuldigen sucht. Und Stichwort Gleichmacherei, der Krieg ist 'n gloröser Gleichmacher. Und die die die Parallele, die mir jetzt grade einfällt, ist ja Schweden. Nach 200 Jahren Neutralität hat man sich jetzt aufgrund des Ukrainekriegs auch unter das NATO Dach geflüchtet. Siehst Du nicht auch 'n Szenario, dass das mit der Schweiz passieren könnte, dass wenn Not am Mann ist, dass eben die bisherigen Traditionen und Gesetze einfach wie zur Coronazeit über Bord geworfen werden und dann hat man wieder ein neue eine neue Quelle an Verschuldung, an Liquidität, weil aufgrund dieser besonderen Situation muss man jetzt einfach unglaublich Geld in die Hand nehmen.

Also ich glaub, nicht wegen dem der diese Kriegsgefahr. Da da nicht, sondern ich glaub, es ist schon eher da der Fall, weil einfach Bundesbären in die EU will. Mhm. Und das und die Neutralität, die Schweizer Bevölkerung hängt an der Neutralität, das ist eindeutig, haben auch alle Umfragen immer gezeigt, die die stört. Und Schweden war natürlich schon 'n bisschen anders und Schweden ist natürlich auch näher dort noch.

Ich finde auch, die haben sich das sehr leicht gemacht. Es gab keine richtige Diskussion, sondern das war eigentlich innerhalb von paar Tagen war das einfach zu entschieden. Dass natürlich Politiker zur Ablenkung so solche Themen finden, eben wie wie Krieg und so weiter, dass das stimmt leider. Ich mein, gerade auch Frankreich ist natürlich in 1 Situation, ich glaube, pro Sekunde steigen jetzt irgendwie die alleine die Zinsen für die Schulden irgendwie 5000 Euro. Also Du kannst dir vorstellen, nur die Zeiten, in denen wir jetzt da hier sprechen, warst Du die Verschuldung.

Und trotzdem hat der hat der der vermittelt den Eindruck, er hätte irgendwie auf der Welt noch irgendetwas zu bestellen. Dabei ist das dermaßen pleite. Ich mein, vor ein paar Jahren mussten sie Weinflaschen aus dem präsidialen Weinkeller versilben. Ich mein, das zeigt ja. Das so schon Alles ist ernst.

Aber aber die die haben ihm eine große Klappe und zahlen es für die Ukraine und für alle. Mein, ein 1 Minister hat mal gesagt, nein, Frankreich sei nicht pleite, sie könne, es könne seine Funktionäre bezahlen. Das sei die wichtigste Staatsaufgabe. Also wenn der Apparat nur noch sich selbst am am Laufen am am Laufenden halten muss und das ist und dann sind die schon zufrieden, dann ist das nicht mehr gut. Ich mein, Deutschland ist jetzt im gleichen Fahrwasser oder?

Die machen überhaupt keine keine gescheiten Entwürfe mehr. Und ja, also Es ist eben ein 1 Kartell. Ich mein, diese Vehemenz, deshalb auch in Deutschland gegen die AfD Oder niemand glaubt, dass das irgendwie Rassisten seien oder Nazi sind der ganze Unsinn. Aber die wissen natürlich, diese Selbstbedienungskultur, die wird mindestens für eine Zeit lang verschwinden und davor haben die Angst. Und deshalb treten die jetzt dagegen.

Und ich mein, was da zum Beispiel in Niedersachsen ja passiert ist mit dieser Prüfung einfach, dass die amtierende Ministerin sagt, Du darfst, Du darfst nicht. Und und dann werden einfach die Akten noch geschreddert und wo sind wir eigentlich? Das ist das ist ja Ugabe, Uwanta, der tiefstes Afrika, die schlimmsten Diktatoren war war das so. Und jetzt hatten wir's in Deutschland und das scheint gar nicht immer am Groß zu kümmern, außer den sozialen Medien, das ist jetzt schon schlimm. Also eben dieses Jackson Balances, das ist eigentlich, was mich etwas belendet in der Demokratie.

Mhm. Demokratie bringt nicht automatisch gute Resultate, aber sie soll Himmels willen wenigstens das Schlimmste verhindern. Das macht sie aber nur, wenn gestritten wird. Wenn wenn die Gerichte kommen, wenn die Medien auch, die Medien haben dann total versagt, oder? Wenn die von den Politikern Antworten erwarten.

Wenn sie sagen, was mich wie kommen Sie auf diese Idee? Erklären Sie doch mal, warum das Sie glauben, dass es eine gute Idee ist. Am gestern haben Sie doch etwas anderes gesagt. Mein, alleine ein 1 Bundeskanzler in Deutschland, da könnte man ja den den tagelang löschen nur mit Dingen, die er vor der Wahl gesagt hat nachher, aber das scheint niemand zu kümmern. Oder auch, ob die Frau Merkel ihr ihre Stasi Akte, warum dass sie die unter Verschluss hält.

Ich mein, die ist so etwas möglich, aber abgesehen davon zehdim und sich diese Akte ja anschauen müssen, bevor man sie zur Bundeskanzlerin macht. Aber weil für Historiker wär's vielleicht auch jetzt noch ganz interessant. Das kümmert einfach niemand und das verstehe ich nicht. Also diese, in 1 Demokratie muss man doch so, in 1 Demokratie darf der Staat keine Geheimnisse haben von den Bürgern. Aber wir sehen Nord Stream Sprengung.

Nein, das ist, wie heißt da im Film da vom Jack Nickolsin? Ah ja, ja, ja. Und da wird er Und alles solche Dinge, nein, nein, das da darüber wird nicht geredet. Jetzt auch, was sie da investiert haben in gewissen Öffentlichkeitskampagnen, wird einfach Deckel draufgelegt und so weiter. Passiert nicht, das ist schon beängstigend.

Ja, zur Realität gehört aber auch die historische Erfahrung in Deutschland vor allen Dingen, dass, wenn man zur falschen Zeit am falschen Ort das Falsche sagt, dass man mit 'ner entsprechenden Reaktion rechnen muss, es mal ganz vorsichtig zu formulieren. Und wir haben ja die Realität, Stichwort Debanking. Das ist ja nicht nur in Deutschland so. Das heißt, es werden ja jetzt auch politisch missliebige Personen, und zwar reihenweise einfach ausm Finanzsystem herauskatapultiert. Die stehen dann da und dürfen Flaschenpfand sammeln.

Sie haben keinen Zugriff mehr auf ihr Konto. Sie können keine Rechnungen mehr bezahlen, kein Essen mehr. Und es geht ja noch weiter, dass es sogar sippenhaft gibt. Son unheimliches sone unheimliche Methode, die aus ganz dunklen Zeiten noch hervorsticht, dass selbst Familienmitglieder dann prophylaktisch dann debankt werden. Wie wie erklärst Du dir das?

Oder wo kann das noch weiter hinführen? Das ist so wie eine Krake wahrscheinlich. Ich mein, eine Bank hat ein natürliches Interesse daran, möglichst viele Kunden zu haben. Eine Bank will nicht die bänken. Sie tut das, weil sie Angst hat ihr Image oder weil sie irgendwie vom Staat her unter Druck gesetzt wird.

Anders kann man das richtig nicht erklären. Ich mein, wir sind hier im Kantonzug. Mein Freund Hans Georg Maaßen hat hier im Kantonzug eine Stiftung gemacht für bürgerliche Politik. Also eigentlich für das, was wir jetzt dafür sprechen, freiheitlich, demokratische Grundordnung und so weiter. Also eigentlich oder auch was SVP will oder so dann wurde denen das Konto gekündigt.

Hier in der Schweiz? Hier in der Schweiz. Danach hab ich gesagt, jetzt müssten wir's bei der Post Finanz probieren. Die hatten öffentlichen Auftrag, glaub ich, Genau. Die hatten uns dann auch genommen eine Zeit lang.

Also sie werden schon froh, wenn wir da gehen. Aber mit welcher Rückdruck? Da war noch ein, eigentlich keine richtige. Darum komme noch bei der bei der CES hatten Sie noch 'n Konto. Credit Suisse, ja.

Credit Suisse, genau. Und die ging dann noch in UBS auf und von der UBS hat er immer wieder angerufen, nicht schriftlich, sondern einfach gerufen, ja, wäre froh, wenn wir da abhauen. Und da stellte sich irgendwann wirklich die Frage, ja, was machen wir jetzt? Müssen wir diese Stiftung neu gründen, unter anderem Name oder so? Und dann hab ich gesagt, ja, ich möchte auch eine seriöse, gute Schweizer Bank, bin zur Zürcher Kantonalbank gegangen.

Ich mein, ich kenne dort die Leute auch natürlich vom von der Politik her, dort im im Bankrat, haben die gesagt, ja, das sei interessant, sie seien dabei, auch da Stiftungen und so weiter zu fördern. Schick mir da 'n Direktor sowieso. Er hat mir dann zurückgerufen, hab ich dem erklärt und sagt, ja, werde das prüfen. Eine Woche später ruft er an und sagt, ja, ich müsste doch nicht einmal ein Gesuch stellen. Sie würden das nicht bewilligen.

Und zwar nicht, weil sie irgendwelche politischen Vorbehalte hätten, Gott behüte, sondern sie führten für sich eine, so eine Schwarze Liste? Nein, nein, nein, eine Reputationsanalyse für sich selbst durch. Aha. Und dann sagen sie, aber wenn der Maaßen da kommt, geht das nicht. Dann hab ich gedacht, das ist der völlig verrückt, oder?

Und deshalb hab ich dann gesagt, ja, wir machen halt, müssen wir eine andere Organisation gründen und das Schweizer Vereinsrecht ist im Moment noch sehr freiheitlich eingerichtet. Mhm. Dann nehmen wir den Maaßen raus aus der Schusslinie. Neben den Uhr die Mauer, fragt ihn, ob er das Präsidium übernehmen will und ich als, wie sagt man da, als Sekretär gründen wir den Leonard Kreis und gehen wir halt auf die kleine Bank im Psycheropenland, die Raiffeisenbank, die hat uns dann auch das genommen. Wir dort ein guter Kunde, haben noch nie das geringste Problem.

Und haben jetzt einen Verein, den Leonard Kreis, der in Deutschland, Schweiz und Österreich, also im im DACH Raum, wie man da sagt, aktiv ist und genau sich gegen solche mit solchen Themen beschäftigt. Also eben das dieses Debanking zum Beispiel, das ist 1 1 1 großes Thema. Wir haben da auch etwas recherchiert, wie viele Leute da etwa betroffen sind, auch in in Großbritannien und so weiter. Es ist also erschreckend. Und einfach dieses dieser politische Druck, das das sollte es wirklich nicht geben.

Wenn wir die, wenn wir den Andersdenkenden ihre Freiheit absprechen, uns jedem so kaputtmachen, wie ich vorhin gesagt habe. Zuerst die die Ächtung, dann die wirtschaftliche Vernichtung. Mhm. Und dann es geht weiter, weil diese Leute, die sind ja nicht einfach plötzlich verschwunden. Die die machen weiter vielleicht 'n anderen Wegen.

Sie suchen vielleicht noch neuen Geldsystemen. Also jetzt auch hier müssen neue neue Werte müssen, ja, vielleicht einfach neues Geld, das sich den Zugriff der Politikerin sieht. Also also Bitcoin ist ja nicht einfach so entstanden, sondern dieses Bedürfnis, ein Geld zu geben, Geld zu erhalten, das nicht einfach von den Politikern verschlechtert werden kann, von dem sie sich einfach bedienen können, nach Belieben. Ich mein, wenn wir jetzt wieder die Pläne dann von der Frau von der Leyen in Brüssel und von der Frau Lagarde mit dem digitalen Euro dann, dem digitalen Euro, dann wird mir auch so bange, weil da da sind da viele Möglichkeiten damit verbunden, oder? Dann sagen sie, ja, ja, wir müssen dann schauen, so Bargeld.

Wir wollen's nicht grad abschaffen, aber so ein paar vielleicht so zwei-, 300 Franken liegen noch drin, weil sie hätten gesehen da Terrorismusanschlägen, das seien alles mit kleinen Beizeichner, werden wir behandelt wie Terroristen mit diesem Argument, einfach dass sie alles kontrollieren können und dass sie wird natürlich wieder der EU massiv schaden. Ich bin freiheitlicher Mensch und ich glaube darum, dass sich, also es Ich nehm immer das Beispiel wie ein Kind, das im in in einem Bach Staumauern baut. Mhm. Das Wasser findet immer einen Weg. Und wenn es nicht mehr nach Europa kommt, dann geht es auch vielleicht nach Argentinien, wo wir jetzt einen Präsidenten haben, der einfach da eine atemberaubende Politik macht, der Gesetze, wie mit der Machete, die sich da den Dschungel kämpfen, Gesetze abschafft, die Inflation bekämpft, jetzt sogar noch die Politik zur Rechenschaft ziehen will.

Das ist deine Idee. Aber ich auch schon ewig daran rumgedacht, aber ich hab nicht die Macht, also müsste eine Volksinitiative machen, wäre vielleicht sogar mehrheitsfähig. Also wie gesagt, die Schuldenbremse in der Schweiz wurde mit über 80 Prozent angenommen. Also vielleicht wäre das gar nicht sone dumme Sache sozusagen. Wenn ihr positiv abschließt, muss das Geld wieder steuer steuerlich in Abzug gebracht werden für die Bürger und wenn wir wenn's Defizit geht, wird es euch beim Lohn abgezogen.

Kennt euch was, wie der das macht? Aber also, ich mein, diese Leute, die die unsere Politiker, die tun immer so, als wären sie da den Naturgesetzen Naturgewalten ausgesetzt und könnten gar nicht anders. Aber häufig könnten sie anders und es fehlt ihnen nur am entsprechenden Willen und die müssen wir wieder zur zur Verantwortung ziehen. Ja. Kurze Nachfrage, Leonard Kreis, also wenn ich's richtig verstehe, das ist nicht an irgend eine politische Richtung.

Nein. Gedacht, das ist auch offen, glaub ich, oder? Ist ausdrücklich keine Partei. Keine Partei. Wir wollen wirklich eben auch mit Lehrveranstaltungen eigentlich, mit öffentlichen Auftritten zeigen die Vorteile der Freiheit, wohin Sozialismus führt, dass das soll auch organisch wachsen.

Aber eben zum Beispiel so mit den Kurzvideos. Es gibt da zum Beispiel diesen Dennis Prägeradad, amerikanischer Robbie, sag ich immer, der damit diesen Short 5 Minuten Videos einfach Dinge gut auf den Punkt bringt, erklärt, so wie gesagt. Und tritt's auch bei euch, komme ich natürlich gerne, auch zu zu erklären, was da hier überhaupt die Absicht ist, die hinterm Leonhard Kreis steht. Also wirklich, es geht die Freiheit, es geht auch eine gute Ordnungspolitik. Also wir wollen der der Wirtschaft wieder zu ihrem Recht verhelfen, dass sie nicht einfach geknebelt wird.

Wir wollen auch Sorge zur zur Natur und unseren natürlichen Ressourcen tragen, das versteht sich von selbst. Das sind die Ziele, das findet man alles auch auf unserer Webseite Leonhard minus Kreis Punkt c h. Kann man sich informieren, kann auch Mitglied werden, kostet also nur 50 Franken im Jahr. Ist eine gute Sache, für die ich mich auch sehr gerne engagiere. Wir hatten auch tolle Veranstaltungen auch mit Thilo Sarrazin.

Mhm. Wir werden jetzt da gegen Ende Jahr noch etwas machen. In Wien, in Österreich läuft das etwas anderes. Das ist auch übrigens sehr interessant zu sagen, auch wenn ich da zum Beispiel mit Odie Mauer manchmal spreche, wir stellen einfach immer fest, wie die Deutschen anders ticken und die Österreicher. Sag ich einfach mal, wie soll diese EU eigentlich funktionieren, weil halt wirklich nur in der Arbeit mit Geld dann übergeschüttelt wird, aber wir sollten doch diese Unterschiede pflegen?

Das ist doch eine tolle Sache, diese Unterschiede. Oder auch, wenn man sich das das Fernseh, das Abendprogramm im Fernsehen anschaut. Samstagabend waren die Franzosen Italien, Deutschland und Österreich. Ich mein, das ist ja, sind ja Welten. Ja.

Und und und dann kommt die Frau, dann kommt die Frau von der Leyen und sagt, soll was sein. Das wird nicht funktioniert. Zum Glück ist Europa so vielseitig und so soll es auch sein. Aber wir müssen einstehen dafür, weil die die Zentralisten, die lassen auch nicht locken. Das bring ich noch zu 'ner Abschlussfrage.

Und zwar auch in der Schweiz weht ja jetzt grad 'n anderer Wind. Ich hab mitbekommen, da war ein 1, wie nennt man die? Comedians, ist ja der neudeutsche Ausdruck, die hier in der Schweiz so Youtube Filme gemacht haben. Der eine ist, glaub ich, Araber, der andere ist Jude. Und die haben sich gegenseitig sozusagen Witze an den Kopf geworfen.

Harmlos, aber schon zugespitzt. Und dieser Kanal wurde auf Drängen 1 Deutschen, der sich da dupiert gefühlt hat, dann zensiert. Okay. Also man sieht ja, dass auch hier in der Schweiz langsam, sagen wir mal, die Lawine auf einen zugeht und Ich hab das so selbst erlebt, aber es ist genauso, oder? Eine deutsche Meldestelle Mhm.

Maßt sich an hier und da kommt natürlich sofort die Zürcher Staatsanwaltschaft. Was ist ein Offizaldelikt? Wir müssen das Unsinn. Weil auch ein Offizaldelikt heißt nicht, dass sie alles stehen und liegt. Man kann das einmal anschauen und sagen, dann ist Quatsch.

Mhm. Fertig. Ich mein, es gibt nämlich noch eine ganz andere Sache. Vielleicht werden auch nach Covid diese ganze Impfgeschichte, vielleicht eine Frage, wo man mal etwas draufschauen müsste. Es sind nämlich auch, geht es auch Offizialdelikte.

Also dieses Argument kann man auch so so mal nicht stehen lassen. Aber es ist da dieser Übereifer des Staates. Der da kommt, ich mein, ich habe ja schon in 94 massiv gekämpft gegen diese Antirassismusstrafen, weil ich gesagt habe, ich ich, es war so klar, dass es genauso herauskommen will, oder? Mhm. Der Staat hat sich nicht in den politischen Diskurs einzumischen.

Es gibt strafrechtliche Grenzen und auch Persönlichkeitsschutz, die sollen unangetastet bleiben. Ich wäre sogar bereit dazu zu sagen, dass jedes Delikt, dass der Richter die Möglichkeit hat, bei jedem Delikt Straf verschärfen zu berücksichtigen, wenn es aus rassistischen Motiven. Passiert ist. Also zum Beispiel, wenn jemand einen mord, ist nicht einfach Mord, sondern wenn's wirklich Rassismus ist, könnte das Strafeverschärfen berücksichtigt, hätt ich nichts dagegen. Aber zu sagen, dass gewisse Äußerungen einfach vom Staat untersucht werden müssen, ob man das sagen darf oder nicht, das geht nicht.

Und dann hat man's Man hat zuerst gesagt, oh, es geht nur den Holocaust, sie müssen dann Juden und so helfen. Heute sind die Juden, die am meisten unter diesem Gesetz leiden, jeder jede Palästinenser Demonstrationen in Zürich. Es gab in Zürich haben die gerufen, Hamas Hamas Juden ins Gas, wo wurde da da war Nationalräte der Grünen dabei. Passiert passiert ist nichts. Und das ist dann trotzdem wieder willkürlich, wie das gehandhabt wird.

Und in und in meinem Fall, ich habe ein 1 Meme, nur gepostet von 1 Frau aus, die in Israelfarben, die 1 1 1 Hammer, ein Hakenkreuz in den Farben der Hammer zerschlägt. Dann kommt eine, das ist eine Assistenzstaatsanwältin aus aus dem Kosovo. Weiß nicht, ob sie Muslime ist, kann man Aber hier in der Schweiz? Ja, ja, ja. Tätig, okay.

Und sagt, ja, das Ich hätte alle Palästinenser gemeint. Sag ich, das wär ja krank. Wie wie kenn ich dazu? Ich ich hab nichts gegen Leute, die dort leben. Das wäre ja für gerade so verbrecherisch.

Aber ich wurde dann ja auch freigesprochen oder das war ja absurd. Aber nur schon die Tatsache, man hat natürlich jetzt immer die etwas die Schere im Kopf. Mhm. Der Staat hat die hat meine Rechte und Freiheiten zu schützen und nicht mehr dranzureden, was ich sagen darf. Und jetzt oder vom von der Holocaustleugnung und und die die die generelle Herabsetzung 1 bestimmten Ethnie, die man damals bestrafen wollte, ist man jetzt auf auf sexuelle Orientierung gekommen.

Oder jetzt in Deutschland soll jetzt auch noch ins in die Verfassung reinkommen, da die die LGBTQ Rechte und so weiter und die Trans*innenrechte. Ja, ja, das wird jetzt wird jetzt gefordert. Da muss ich sagen, Moment. Wenn ich sage, alle Menschen sind gleich vor dem Gesetz, dann schließt doch das eigentlich auch die Spuren und die Tranzer und was weiß ich, die rothaarigen und blauäugigen ein. Mhm.

Aber nein, dies diese diese Aufsplitterung dient natürlich dazu, dass ich dann wieder viel Unterschiede machen kann, behaupten kann und dann wieder die Gruppierung gegeneinander ausspielen kann. Eine höchstgefährliche Sache da. Da müssen wir dagegen Ich mein, ein Staat hat farbenblind zu sein, was die Hautfarbe angeht. Man könnt's ja abschließend dann formulieren als dass die Teile- und Herrscherstrategie, also die Bevölkerung möglich sind, viele opponierende Gruppen aufzuteilen, dass die dann auch den Frust binden, den man sonst dann auf den Staat lenken könnte und möglicherweise dann auch Änderungen herbeiführen kann. Natürlich, natürlich.

Das ist das uralte Konzept, haben die Römer schon Erfolg gehabt damit und das wird immer wieder gemacht. Und der Staat kann immer wieder was kommen als der, der da vermittelt. Aber das Schlimme ist ja zum Beispiel, dass selbst die höchsten Staatsämter diesen Unsinn mitmachen. Ich mein, wir haben ja in der Schweiz zum Beispiel glücklicherweise kein Staatsoberhaupt. Aber Deutschland findet sie, müssen den Staatspräsidenten haben.

Aber wenn ich so ein so ein Amt schon habe, dann müsste der die Leute einigen, sammeln, verbinden, ausgleichen und so weiter. Aber das ist ja der der oberste Spaltpilz und jetzt hat er sogar noch gesagt, jetzt gegen Ende seine Amtszeit, seine zweiten Amtszeit. Ja, er möchte eigentlich lieber ein Haltungspräsident sein. Seine Aufgabe ist in der Verfassung vorgesehen. Er muss den Staat repräsentieren, für Einheit sorgen und seine Haltung ist vollkommen irrelevant.

Ja. Lieber Claudio, das war unglaublich tiefgehend interessant. Wir haben so viele Themen jetzt angesprochen und ich könnte noch 3 Stunden länger mit dir sprechen, aber ich glaube, das ist an der Stelle jetzt gut, weil wir müssen das auch mal verarbeiten und verdauen. Ich würde aber zum Schluss gerne dich noch die Traditionsfrage fragen. Also wir fragen über den Interviewgast, den er als Nächstes gerne bei uns sehen würde und das möchte ich auch dich fragen.

Wen könntest Du dir vorstellen, dass wir als Nächstes interviewen? Ja, also vielen herzlichen Dank, hat enorm Spaß gemacht. Ja, ich hab da eine Idee, ich hätte natürlich 'n paar Personen, die ich vorschlagen könnte, aber ich dachte, wenn wir da schon im Kanton Zug sind, einen deutschen Unternehmen, der im Kanton Zug lebt, er hat mir gesagt, ich bin aus Deutschland geflohen und Sie müssen jetzt dafür sorgen, dass Sie nicht schon wieder fliehen müssen. Das ist Herr Thorsten Krämer, er ist auch in Argentinien Volk das sehr, ist ein sehr freiheitlich eingestellter Mensch. Ich glaube, der könnte eure Sendung sehr bereichern, wesentlich mehr noch in Tiefe gehen, mehr als ich das getan habe, aber ich hoffe, dass er dazu sagen wird.

Wunderbar. Das werden wir sehr gerne beherzigen. Und liebe Zuschauerinnen Ihren Zuschauern, wenn Sie wie ich möchten, dass Claudio Sanetti noch mal zu uns kommt, dann kommentieren Sie das bitte kräftig. Aktivieren Sie auf jeden Fall auch die Glocke, damit Sie über zukünftige Updates informiert bleiben. Und ich freu mich, wenn Sie beim nächsten Mal wieder anschalten.

Herzlichen Dank und bis zum nächsten Mal.

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