Blocher warnt: Die Schweiz tritt durch die Hintertüre der EU bei!
Worum es geht
Steht die Schweiz vor dem schleichenden EU-Beitritt? Vom Pfarrerssohn auf einem Bauernhof an der deutschen Grenze – zu einem der reichsten und einflussreichsten Schweizer der jüngeren Geschichte. Kaum eine Person in der Schweiz hat in den letzten Jahrzehnten die Schweiz so geprägt wie er.Blocher legt schonungslos offen, warum er die geplanten Bilateralen III für einen „Kolonialvertrag" hält, wie Brüssel mit „dynamischer Rechtsübernahme" und „verhältnismässigen Ausgleichsmassnahmen" die Schweizer Souveränität aushöhlt – und weshalb es jetzt jede Bürgerin und jeden Bürger braucht, um die direkte Demokratie zu retten.Themen dieser Folge:• Vom Pfarrerssohn zum Multimilliardär: Blochers Lebensweg• Die Sanierung der EMS-Chemie und der China-Coup• Nachfolgeregelung & Erbteilung in der Familie Blocher• Aufbau der SVP zur stärksten Partei der Schweiz• Warum Neutralität das wichtigste Friedensinstrument ist• Kolonialverträge – EU-Beitritt durch die Hintertüre?• Ständemehr und der Anfang vom Ende des Föderalismus• Geldanlage à la Blocher: Konzentration statt Diversifikation• Lebensweisheit für die nächste GenerationEin Gespräch voller Lebenserfahrung, ungeschönter Wahrheiten und Klartext zur wichtigsten Volksabstimmung der nächsten Jahre.🔔 Abonniere KLARTEXT FINANZEN – jeden Montag neue Folgen. Glocke aktivieren und keine Folge verpassen!🛡️ RealUnit Schweiz AG Vermögen sichern mit Sachwerten: https://realunit.deWir verfolgen das Ziel, das uns anvertraute Vermögen bestmöglich vor Krisen und Kaufkraftverlust zu schützen und die Menschen über die Probleme des heutigen Geldsystems aufzuklären.———————————————————————Disclaimer:⚠️ Dieses Video stellt keine Anlageberatung dar. Die Aussagen der Gäste können sich von der Meinung der RealUnit Schweiz AG unterscheiden. Die Informationen auf diesem Kanal richten sich nur an Personen mit Sitz in der Schweiz, Deutschland oder Liechtenstein. Sie richten sich nicht an Personen, die dem Recht eines Staates unterstehen, der die Distribution oder Nutzung dieser Informationen verbietet. Die Informationen auf diesem Kanal stellen Werbung im Sinne von Art. 68 FIDLEG bzw. Marketing-Mitteilungen im Sinne der MiFID II dar. Die Angaben dienen ausschliesslich der Information und stellen weder ein Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Abschluss eines Vertrags oder zum Erwerb oder zur Veräusserung von Wertpapieren dar. Es besteht keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der Inhalte dieses Kanals. Die Informationen auf diesem Kanal stellen keine Anlageberatung dar und berücksichtigen nicht die Anlageziele, finanzielle Situation, Kenntnisse, Erfahrungen oder besonderen Bedürfnisse des einzelnen Anlegers. Bevor Anleger eine Investitionsentscheidung treffen, sollten sie sich umfassend informieren sowie den aktuellen Wertpapierprospekt gründlich lesen, der spesenfrei auf der Webseite https://realunit.ch/downloads/ bzw. https://realunit.de/downloads/ oder via info@realunit.ch bezogen werden kann.
Folge teilen
Transkript
Die Unabhängigkeit der Schweiz hat keinen Wert, auch wenn alle anderen sagen, man muss in die jung, sag ich ja, will ich diesen Wert preisgeben und dann müssen sie unabhängig und erfahren sein, eine eigene Meinung zu vertreten. Das ist eindeutig ein Rahmenabkommen, aber es ist doch die Hintertür ein Neobeitritt. Wir sollten einen Vertrag unterzeichnen, wo wir sagen, in Zukunft nehmen wir bei allen Gesetzen, die den Binnenmarkt betreffen, nicht automatisch, sondern dynamisch, also wohl besonders schnell übernehmen wir die EU Gesetze in unser Gesetz ein. Das ist obligatorisch. Das ist ein Kolonialvertrag.
Ein anderer Staat bestimmt über die Schweiz. Dann sagt man, wenn ihr's nicht übernehmt, das Recht, das ihr müsst, dann haben wir dann eine Strafmaßnahme. Oh, das hört man nicht gerne, Strafmaßnahme. Ist ein neuer Name kommen? Verhältnismäßige Ausgleichsmaßnahmen.
Ja, jetzt ist schön, verhältnismäßig. Ausgleichsmaßnahmen, wo ich keine, es ist erst verhältnismäßig. Das sagen die anderen, was denn verhältnismäßig ist. Eine Ausgleichma sagen auch die und. Sie müssen die Sprache verändern, zu verdecken.
Die EU befällt und die Schweiz gehorcht. Das führt höher oder später in die EU, weil man später sagt, ja, jetzt müssen wir alles übernehmen, aber wenn wir dort dabei wären, könnten wir auch noch mitentscheiden. Herzlich willkommen bei Klartext Finanzen. Heute hatte ich die Ehre, 1 der größten Freiheitskämpfe der Schweizer Geschichte hier am runden Tisch begrüßen zu dürfen. Die Rede ist von Christoph Blocher, ehemaliger Bundesrat, langjähriger Spitzenpolitiker, Mitbegründer der Schweizerischen Volkspartei, der größten Partei in der Schweiz sowie einem sehr erfolgreichen Unternehmen.
Hören Sie unbedingt diesen Podcast und Sie erfahren, wie der Pfarrersohn und Landwirt zum Multimilliardär und somit einem der reichsten Schweizer geworden ist. Er hat in diesem Interview seine langähigen, großen Lebenserfahrungen mit uns geteilt. Und wenn Sie bis am Ende dranbleiben, erfahren Sie, was die Gefahren für die Schweiz sind, wenn sie diesen Verträgen mit der EU zustimmt und wir als Schweiz der EU beitreten würden. Und jetzt wünsch ich Ihnen viel Spaß beim Zuhören, Zuschauen diesem Gespräch, das gespickt ist mit so viel Lebensweisheiten. Lieber Herr Blocher, ganz herzlich willkommen im Podcast Klartext Finanzen.
Es freut mich heute außerordentlich. Haben Sie den Weg zu uns zur realen Schweiz in bar gefunden? Ah ja, das ist in der Nähe von uns. Wir müssen über den See und über den Jetzelberg hinunter und dann sind wir schon dort. Ja, aber dass Sie sich Zeit nehmen, zu uns zu kommen und Ihre Lebenserfahrungen mit uns zu teilen, das freut uns sehr und herzlich willkommen.
Ah, danke. Sie haben vor ein paar Monaten Ihren fünfundachtzigsten Geburtstag feiern können. Ja, ein Problem gesehen habe, also eine Abwehrerweichung von dem, was richtig ist, hat es mir immer gesagt, das musst Du in Ordnung bringen. Ordnung bringen, Ordnung bringen, im Unternehmen machen wir ja nichts anderes als Probleme lösen. Das heißt, etwas, das ist zu verändern zu dem, was sein sollte und dann in der Politik, haben wir sowieso gemacht.
Da gibt es besonders viele Abweichungen von dem, was eigentlich geschehen sollte und jetzt bin ich alt. Aber ich werde immer noch gefragt und vor allem in ganz schwierigen Situationen. Holt man einmal, Du könntest Du noch? Also zum Beispiel die Grundfragen der Schweiz. Ich befasse mich hallo mit denen.
Wollt ihr in die Europäische Union, frag ich. Ich frage nicht, was jetzt Mode ist, sondern was ist richtig, was ist falsch? Und da hat man als Älterer, das kann ich vergleichen mit mir als jung, einen Vorteil, nämlich die Lebenserfahrung. Als Junge ist man entscheidungsfreudig, hat auch Ideen, man will auch vieles aufbrechen, neu machen, alles gut und recht. Nur es fehlt einem die Lebenserfahrung, die sagt, ja, das läuft neben dem Alter, oder?
Also ist fast etwas in der Pubertät, Du willst alles Aufbrecher machen, aber weil es immer so war, will man es ändern Jetzt kommt der erfahren und sagt, halt, pass auf, das und das hat einen Wert. Also die Unabhängigkeit der Schweiz hat einen Wert, auch wenn alle anderen sagen, man muss in die EU, sag ich, ja, will ich diesen Wert preisgeben? Und dann müssen sie unabhängig und erfahren sein, meine eigene Meinung zu vertreten. Sehr gut. Über die EU und die Schweiz sprechen wir noch gerne im Laufe des Interviews.
Ich möchte aber starten mit ihr Lebensweg, wie sie zur heutigen Lebenserfahrung gekommen sind. Sie sind als Bauernsohn aufgewachsen. Nicht Bauernsohn. Ich war Bauer, aber ich war ich bin Pfarrersohn. Ah, Pfarrersohn, genau.
Aber inwiefern hat sie als Landwirt das geprägt? Ja. Gut, das weiß man ja selber nie genau, was hat einen geprägt und woher hab ich das, oder? Da stellt man, woher hab ich das eigentlich? Warum vertrete ich das und nicht etwas anderes?
Das hat sicher mit dem Leben zu tun. Also geprägt hat mich sicher auch die solide Art und Weise, die bei einem Bauern notwendig ist, weil er dauernd an dem Boden, bodennah, an das an die an die Natur, an die Witterung und so gebunden ist, das prägt natürlich einen Menschen auch vor einem allzu großen, machbaren Übermut. Und zweitens hat mich sicher geprägt, ich bin aufgewachsen in Laufen am Rheinfall. Das ist an der deutschen Grenze, geboren neunzehnhundertvierzig, also im Krieg, Zweiten Weltkrieg, wo natürlich dann der Grenze zu Deutschland außerordentlich gefährlich war. Wir haben die ersten 5 Jahre meines Lebens dauern im Hause Offiziere gehabt, Schweizer Offiziere, die mit ihren Kompanie an der Grenze lagen, im Holzschopf lagen Soldaten.
Das war ein Teil meines Lebens, die Verteidigung der Schweiz der Grenze und wenn wir über den reingeschaut haben, haben wir gesagt, Achtung, dort ist der Feind. Und dann als der 2. Weltkrieg zusammenbrach, hat uns der Vater an den Tisch genommen, hat gesagt, so, bis jetzt habt ihr einen grenzenlosen Hass gehabt gegen Deutsche. Sie haben verloren, jetzt ist fertig. Jetzt müssen wir ihnen auf die Beine helfen.
Das prägt einen jungen Fünfjährigen natürlich, ohne dass man genau weiß, warum. Mhm. Sehr spannend. Dann die nächste Episode war dann der Weg vom Landwirt. Sie sind dann nach Zürich gepilgert, sag ich mal, und haben an der Universität Juristik Jura studiert.
Ja. Und diesen Schritt vom Landwirt zum Juristen, können Sie den erklären? Ja. Also zuerst einmal warum haben wir eine Matura gemacht, nachdem ich also ausgebildeter Landwirt war mit Lehre landwirtschaftlicher Schule und in der landwirtschaftlichen Schule hat mir der Direktor gesagt, Du hast ja keinen Bauernhof, stimmt. Und damit kannst Du nicht einfach Bauer werden, als Möglichkeit vielleicht etwas zu pachten oder als Bauernangestellter.
Also wir haben mal in den Semesterferien gearbeitet, hat man jetzt in der Gemeindeschreibungen von Knurlau geschickt, ich musste dort meinen Wohnort eintragen, Beruf Landarbeiter. Und das war meine Situation, dann habe ich die Matura gemacht, Landwirtschaft zu studieren Und ich habe auch begonnen ein paar Wochen an der Rede, dann habe ich gesagt, ja, das ist ja noch mal das Gleiche wie in der landwirtschaftlichen Schule. Dann saß 1 neben mir, der hat gesagt, Du, komm mal mit in die Einführung der Rechtspflege, der Rechtswissenschaften an der Universität. Und das hat mich dann gepackt und dann hab ich mir gesagt, ja, Landwirtschaft, das kenne ich jetzt eigentlich, aber es ist bei der heute komplizierten Landwirtschaftspolitik vielleicht noch zweckmäßig, wenn ich Jura studiere. Mhm.
Und so ist das gegangen. Es war also nicht ein Gesinnungswandel, sondern ich wusste nicht recht, dass irgendeinen anderen Weg suchen. Und so hab ich's gemacht. Immer bedauert. Ich würde heute noch gerne landet sein mit einem eigenen Bauernhof, aber das ist mir vergönnt geblieben.
Gut, aber Ihr berufliche Karriere Weg ging dann weiter. Sie Sie haben zur Ems Chemie gewechselt als Jurist und einige Jahre dort gearbeitet, dann sich hochgearbeitet, wenn ich dem so sagen darf und 19 83 haben sie die Mehrheit der Ems übernommen. Wie ist es zu diesem Schritt gekommen, zu diesem Entscheidungsprozess bei der Firma, wo man angestellt ist, jetzt Inhaber zu werden? Sie müssen sehen, mein Leben besteht wie bei den weißen Leuten, sie geben sie nicht zu aus Zufällen. Zufälle oder Schicksal oder Gnade Gottes, wie das nennen wollen.
Ich habe nicht so bewusste Richtungsentscheide getroffen. Ich habe dann studiert als Werkstudent. Das heißt, ich habe am Abend in der Silpost in Zürich gearbeitet bis ein Uhr und dann am Morgen wieder an die Universität, weil damals gab es noch keine Stipendien. Stipendien in dieser Größenordnung von heute. Und dann, als ich die das Lizenziat abgeschlossen hatte, wusste ich, das war damals noch Mode, als Jurist musst Du eine Doktorarbeit schreiben.
Und halttags, eine Doktorarbeit schreiben und halttagsarbeiten das, war eine Lebensnotwendigkeit. Dazu kam, dass ich bereits mit so verlobt war. Wir wollten heiraten und Kinder haben, meine Frau war Pemallehrerin und dann hab ich bereits einen Vertrag abgeschlossen an der Universität für Assistent 1 Professors. Und dann kam auf mich zu, der Besitzer, der Eigentümer, der Ems Chemie, wie sie heute heißt, aber sie ist doch Emser Werke und hab mir gefragt, kommen Sie, wollen Sie nicht zu mir halbtags in den Rechtsdienst kommen? Kommen Sie doch?
Dann hab ich gesagt, nein, das ist nicht möglich, ihr versteht nicht von Wirtschaft. Dann hat er zur Hand doch gegeben, eben darum müssen Sie kommen. War ein weiser Mann, ne? Mhm. Und ich habe dann gewechselt, habe dem Professor gesagt, ich kann ja, ich möchte die Assistentenstelle nicht annehmen, deswegen hat er gesagt, da müssen Sie das machen.
Dann bin ich dort hängen geblieben. Ich wollte nur eigentlich die Wirtschaft kennenlernen. Ich konnte nicht einmal eigentlich eine rechte Bilanz lesen und all das, das war mir fremd, schon von bei meinem, im im Bibliothek, meine Vater standen theologische Bücher und nicht Anleitungen zur Ökonomie. Und dann habe ich die Dissertation gemacht dort und bin dann geblieben, aber ich habe eigentlich nie dort bleiben wollen. Ich habe gesagt, ja, also zwischendrin, aber es war dann immer so.
Aber es war eine schlechte Zeit, weil das Unternehmen, in dem ich also haltags tätig war, war zu Hause in der Synthesefasern, das heißt Nylon, Polyester. Und das ging anfangs auch gut, aber dann hat man gesehen, wir sind am falschen Ort. Diejenigen, die die Fasern brauchen, sitzen in Asien. Das ist der Aufschwung des Asiens. Dort machen sie die Hemden, dort machen sie die Kittel, dort machen sie die Hosen und 1 da am Opa rein produziert hervorragende Fasern.
Das ist einfach nichts und wir waren in Schwierigkeiten. Dazu kam, dass der Eigentümer starb in der Siebzigerjahren, hatte 5 Kinder, dann die Kinder kamen in diese schwierigen Zeit rein, mussten auf Dividenden verzichten, weil wir nicht Dividenden zahlen konnten, hatten ein großes Vermögen, dass sie versteuern mussten und sie hatten auch keine Lust, diese diese harte Arbeit auf sich zu nehmen und dann kamen sie 1 Tages zu mir und sagten, sie hätten die Firma verkauft. Das heißt, die Holding, die stimmenmäßig über 50 Prozent hatte an der Ems Gruppe. Und ich erschrak, wem hat er sie verkauft. Es waren die Amerikaner, Chinaelektrik.
Ja. Und die haben sofort gesagt, aber die Hälfte der Leute, das waren damals 1500, dann stellen wir auf die Straße, weil dieses Produkt wollen wir nicht. Wir wollen noch das andere, da haben wir gesagt haben, das könnte doch nicht. Das ist Kanton Grobünden, Thomas Themes, das ist nicht Oerlikon, nicht wahr? Und das ist die Hälfte des Dorfes lebt ja von dieser Firma.
Dann haben sie gesagt, ja, falsch ist das eigentlich nicht, was die gesagt Unnötig, wir finden einen Weg. Und dann haben sie gesagt, gut, wir haben noch 3 Wochen Zeit, weil diese Firma wollte noch die Minderheitsaktionäre aufkaufen, dieser Holding. Und da haben sie 3 Wochen Zeit gehabt. Wenn Du einen findest, der das Gleiche bezahlt, dann sind wir nicht dagegen und noch die Arbeitsplätze erhalten. Dann bin ich in der Schweiz herumgerannt, war schwierige Zeit.
Banken haben gesagt, oh nein nein, nochmals ein solcher Trümmerhaufen, übernehmen wir einem doch die Uhrenindustrie, sauer schon gehabt und so weiter. Jetzt wieder so eine Firma, nein, also das ist des Guten zu viel und schlussendlich ist man zur Lösung gekommen, sie glauben an die Firma, sie sind gewesen voranzutreiben, wenn sie all ihr Vermögen, das war nicht viel. Ich hatte eine Familie mit 4 kleinen Kindern, Haus und Garten. Wenn sie das alles geben, das ist vielleicht 1000000 gewesen, dann werden wir ihnen die Kredite geben, die Firma weiterzubringen. Also sie haben an mich geglaubt, nicht geschenkt.
7 Prozent war der Zins, also nur zu sagen, dass ein stolzer Betrag, aber sie waren großzügig. Sie haben 2 Jahre, habe ich gesagt, die ersten 2 Jahre kann ich keinen Zins zahlen. Dann sollte es gehen und erhalten die Banken aber kein Geld verloren. So kam er zur Mehrheit der Firma. Es war also ein Abenteuer.
Ja, ich würde auch sagen, mit seiner Großfamilie Ja. Und dann noch das Haus als Sicherheit hinterlegen. Also wir wissen heute, dieses Wagnis hat sich gelohnt, Ja. Aber in in ihrer dazumaligen Situation muss ich schon sagen, hatten sie großen Mut. Ja, ja, ich ich muss Ihnen sagen, das erzähle ich immer gerne, weil es auch eine menschliche Not derart.
Meine Frau mit ihren 4 kleinen Kindern, die hat gesagt, das darfst Du nicht machen. Wenn Du stirbst, habe ich eine Riesenschuld von etwa 25000000 Franken, da diesen Tag ging es und eine Firma, die eigentlich vor dem Konkurs steht und ich habe 4 kleine Kinder ohne Haus und Garten. Ich bin und wenn ich da arbeiten muss mit 4 Kindern, das ist schwierig. Das darf man eigentlich nicht machen. Und sie hatte nicht unrecht.
Und ich habe gesagt, aber wir müssen verhindern, dass diese 1500 auf die Straße gestellt werden. Ich glaube daran, dass wir es schaffen können, dann sollte ich es tun. Und beide hatten recht, das ist schwierig. Und jetzt, das ist auch etwas zu erzählen, weil wir haben immer so Lehrbücher, wie es sein sollte. Das Leben läuft dann ganz anders.
Am gleichen Abend, das war der letzte Abend dieser 3 Wochen, die ich definitiv mich entscheiden musste, bin ich mit meiner Frau zusammengesessen am Abend im Gartenhäuschen, etwa 9 Uhr hat die Hausglocke geläutet. Sagen wir, kommt dann jetzt noch so spät? Dann war es meiner 1 meiner Brüder, der Pfarrer war, der hat gesagt, ich bin da noch herbeigefahren, hab gesehen, dass Licht ist. Hab ich gedacht, jetzt will ich doch schnell reinschauen. Sag ich, ja, jetzt ist gut, jetzt kann vielleicht nur noch der Pfarr helfen.
Dann haben wir weiter diesen Diskurs ausgetragen, meine Frau in Tränen. Sie war besorgt die 4 Kinder, das ist verständlich. Und er hat nie etwas gesagt, hat immer nur gehört gehört gehört, dann hat er gesagt zu meiner Frau. Siehst, es ist so. Wenn er das für die Firma übernehmen möchte, weil er etwas werden will oder weil er und ich habe gemerkt, aus diesen Gründen, und ich habe gemerkt, aus diesen Gründen findet der, muss ich die Stimmenmehrheit haben, damit ich sie führen kann und dann muss ich dieses Geld in die Hand nehmen, da kannst Du es wagen, dann passiert ihm auch nichts.
Für Gottessee, genau, oder? Da hab ich aus Witz gesagt zu meiner Frau, so, jetzt hat er der Pfar gesprochen, der ist vielleicht näher beim lieben Gott als wir. Und meine Frau hat dann am Abend gesagt, ich seh, Du musst es machen. Das sind die die Risiken, die man hat. Es ist nicht das eine Recht hat und der andere unrecht.
Schwierig ist, wenn beide Recht haben. Beides kann man nicht machen und ich muss jetzt sagen, es ist gut rausgekommen. Also und wäre wieder eine andere Geschichte, warum ist es gut rausgekommen? Ja, das wäre aber genau meine nächste Frage. Also Sie haben eine marode Firma übernommen.
Was haben Sie für Schalthebel gedreht, damit der Erfolg wiederkam? Ganz einfach. Und das rate jedem, mir eine Firma hat, die nicht mehr gut geht. Oder eine persönliche Situation, die nicht mehr gut geht. Oder im Staat eine Situation, immer das Gleiche.
Es braucht eine ganz gründliche Analyse. Mhm. Und zwar, wo habe ich eine Stärke? Die meisten, wenn es schlecht geht, klagen über ihre Schwäche. In der Schweiz, ja, wir sind ein kleines Land, ja?
Ja, weil doch keine Chance, die anderen sind groß. Das ist jetzt der Nachteil. Oder beim Unternehmen, wir auch. Sagen, ja, wir hätten doch keine Chance. Wir rücken da eingeklemmt in den Alpen und die machen billige Hemden in Asien und so.
Ah doch keine, können Sie übermorgen bis am Abend sagen. Aber die Stärke suchen, ich hab gesagt, wir haben ein ganz hervorragendes Produkt, da gibt's nichts zu wollen. Wir haben eine große Kenntnis im Herstellen von Nylon- und Polyestofasern, wie kaum 1 hat. Und jetzt, wir sind am falschen Ort. Das können wir jetzt nicht ändern.
Aber wer braucht dieses Produkt, das wir haben, das wir nur noch billig verkaufen, weil wir am falschen Ort sind? Und da bin ich zur Analyse gekommen, die Chinesen. Weil das war Anfang Achtzigerjahre, da ging China auf. Ein Volk mit 1400000000 Einwohnern in mehr oder weniger Armut. Sie sind nicht verhungert, aber ich habe da dieses Land ja dann besucht, dann hat man die Erbsen abgezählt beim Essen und an der Universität saßen die Studenten hier mit dem Teller, jeder bekam 18 Erbslein oder?
Das war die Situation und jeder hatte ein kleine Jacke und ein paar Hosen und ein Hemd. Was wollen Menschen und damals ging China auf. Sie haben gesehen, mit dieser kommunistischen Planwirtschaft werden wir kein Erfolg haben. Wir müssen öffnen. Ganz guter Staatspräsident Teng damals, der hat gesagt, wir müssen öffnen.
Was wollen die Leute, wenn sie die Macht öffnen? Ein zweites Jackett, ein zweites Hemd, ein zweites Paar Hosen und mehr Rissen. 1400000000 Menschen, die das wollen. Da liegt ein Markt und dann die Frage, könnten die unsere Produkte, die wir nicht mehr brauchen können, brauchen? Die brauchen in den nächsten Jahren, so hab ich ausgerechnet, für 20 Jahre etwa 120 große Fabriken zur Herstellung von Synthesefasern, also für Nylon und für Polyester, für ihre Kleider.
Weil alle ihre Kleider waren Baumwolle, aber die konnten nicht wieder allen Baumwoll leider machen, denn Baumwolle braucht Erde. Den pflanzt man. Wenn sie die Erde wegnehmen, haben sie kein Platz, keine Erde mehr für die Nahrungsmitten. Für die China spielt der Gemüse eine totale Rolle. Die brauchen das.
Und dann bin ich nach China gereist, sehr untypisch oder mit den ganzen Ägypten von Chemikernuren. Ich habe die ganze Familie mitgenommen, damit sie da auch in die Sache rein, damals war ich ihnen noch sehr primitiv und bin nach 4 Wochen nach Hause gekommen, gesagt, wir bauen in den nächsten 20 Jahren 120 Fabriken, das machen wir jetzt zu unserem Geschäft. Mit diesem Volumen, mit dieser Stärke, die wir haben, die Schwächen zählt jetzt nicht mehr. Die Schwäche, dass wir nicht konkurrenzfähig sind, wurde zur Stärke, weil die Chinesen hatten Vertrauen von uns Fabriken zu kaufen. Sie hatten nicht Angst, dass wir sie konkurrenzieren, denn wir wollten raus aus diesem Geschäft.
Und das hat mir das Geld gegeben, die Firma ganz neu auszurichten. Sie sehen, da wäre ich mich immer, weil später wurde gesagt, das ist ein schlauer Typ hier. Also ich war nicht schlauer. Ich hatte den Vorteil, dass ich kein Geld hatte. Wenn ich Geld gehabt hätte, hätte ich das Gleiche gemacht wie meine Konkurrenten, die in der Phase geblieben sind und alle verschwunden sind.
Die die größte Chemiefirma der Welt, höchst in Deutschland mit 1 Wunderfaser Trevira, gesagt hat, ich sei gesichert nicht aus, wir übersehen die Welt mit eigenen Produktionsanlagen, musste schließen, zugrunde gegangen. Der Faserteil hat er den Indonesien gegeben, Sie sehen, musste alles, ja viel später, aber ich hatte diesen Weg nicht den Höchstglaubte beschreiten zu können. In der Schweiz, die Visco Suisse Luzern, also Emmen und und und im Rheintal, die sind zugrunde gegangen. Auch die die die Franzosen sind zugrunde gegangen. In der Man konnte in Europa nicht mehr Phasen für ein Massengeschäft produzieren, neben den Asiaten, die eben das Massengeschäft intelligente war, hatte keine andere Möglichkeit.
Da sage ich vielen Unternehmen, die kein Geld haben, haben gesagt, fassen Sie's als Chance auf. Oft haben die Reichen die Möglichkeit, auch Tomaten zu machen. Wenn man das Geld hätte, würde man's auch noch tun. Also dann ist das eigentlich diese Expansion nach China der Grundstein für den Erfolg von Ja, ich sage immer, eigentlich haben wir sich gelesen gerettet. Ja.
Aber dann sagt man ja, mit diesem Staat, ich habe mit dem Staat gar nicht Kontakt gehabt, habe einen Vertreter gehabt auf Wokong. Am Anfang waren es noch staatliche Provinzen in die Anlage gebaut, dann immer mehr private. Ich habe mit den Chinesen gearbeitet und ich habe die Chinesen gekannt, weil wir hatten schon Geschäfte mit den Chinesen in Taiwan. Taiwan Chinesen. In in die eigentlich, in das eigentliche China, in das Homeland, wie die die Taiwanesen gesagt haben, konnten wir nicht, weil das war geschlossen.
Bis Anfang Achtzigerjahren und dann sind wir sofort gegangen. Und wir hatten eigentlich nie einen Kontakt mit den oder lange Zeit Kontakt mit der Regierung, mit Regierungsleuten, die ließen uns damals machen. Aber wir haben nicht selber investiert, sondern wir haben die Chinesen investieren lassen. Wir haben ihnen das Know how, die die Erfahrung, die Produktion, haben ihren Produkte garantiert. Wir haben ihre Leute ausgebildet.
In Tomateams gibt es ein 1 großes Gebäude, das ist alles Einzimmerwohnung für chinesische Ingenieure, die wir ausgebildet haben. Und die Schweizer Ingenieure, die die Firma bauten, sind dann, das waren junge Männer zurückgekommen mit, verheiratet, mit Chinesinnen. Darum hat es ein Quartier in dem dem sagt man. Ah, okay, spannend. Das sind alles so die, Sie sehen, das ist nicht eine ausgedachte Strategie nach Lehrbuch, sondern, ah, jetzt geht das auf.
Oh, die brauchen Phasen. Oh, wir haben Phasen. Oh, wir könnten denen Anlage bauen, jetzt können wir schauen und dann hat's geklappt. Mhm. Jetzt als erfolgreiche Unternehmen, da gibt es ja auch Rückschläge.
Wenn Sie zurückblickend auf Ihre Zeit bei Ems schauen im operativen Geschäft, was würden Sie sagen, war rückblickend ein Fehler entscheidet, ein Fehler? Ja. Also ein genereller Fehler hab ich gemacht, dass ich viele Leute an Positionen zu lange gelassen habe. Ja. Da hab ich dann die Kraft gemessen, schon bevor ich's übernommen hatte dort und ich konnte aber da nicht eingreifen, weil ja der Chef der Eigentümer noch da war, aber da hat man zu lange zugeschaut.
Und als ich dann plötzlich zum Erfolg verdammt wurde, ja, wenn sie so viel Schulden haben und eine Familie und so weiter, dann dann bekommen Sie Entscheidungskraft und habe ich schnell Ordnung gemacht. Den Teil mit Ems abzuschließen, die Nachfolgeregelung. Matula Bloch ist ja die Geschäftsführen von Ems. Wie haben Sie es geschafft, Ihre Tochter da in diese Position zu bringen? Es ist auch alles so gekommen, ohne dass ich das genau gewusst habe.
Wir haben 4 Kinder, 3 Töchter und Ransol. Und in der Pubertät hatten eigentlich alle 4 die Aussage, also das Zu dir können wir dann hier arbeiten. Dieser Kampf und diese Abwesenheit am Abend immer fort und Sonntag bist Du müde, da musst Du schlafen und so weiter. Dann hab ich nicht den Fehler gemacht, dass ich sie gezwungen habe, das müsst ihr mal übernehmen. Habe gesagt, ja, ich brauche auch nicht.
Kinder in der Pubertät müssen sich eine Freiheit lassen. Das habe ich aus Erfahrung gemacht, weil beim Unternehmer, der die, der mich angestellt hat und 5 Kinder hatte, der hat sie sehr zielgerichtet auf das Unternehmertum gebracht und das wollten die nicht. Ist ja klar, aber nicht in der Pubertät das Gegenteil vom Vater. Lösen, ja. Das ist ein normaler Prozess und alle 4 sind noch Unternehmer geworden, von sich aus.
Ja. Ich sage manchmal Spaßes Halbes, natürlich hätte das übertrieben. Als sie dann begannen, Welches Studium sollte ich wählen, habe ich ihnen gesagt. Ja, es würde mich freuen, wenn ihr Politologen und Philosoph. Com.
Von uns solche oder ja, nicht etwa irgendwie oder Mathematik und Naturwissenschaften. Und alle haben nachher das studiert. Ich sage jeweils, also es ist natürlich alles was überzogen. Wenn sie den Gegenwind des Vaters in der Pubertät, nein nein, jetzt machen wir das Gegenteil und das wollte ich auch. Also, das ist Und dann ist, ich habe gesagt, Führen von Unternehmen, das ist etwas, das man in jedem Lebensbereich machen muss.
Das ist nicht etwas besonders für Unternehmen. Das braucht's im Privatleben. Ich gehe sogar noch weiter, sogar sich selbst muss man noch führen. In der Familie, das ist eine Unternehmen, das man führen muss. Bei uns der interne Dienst sowieso, meine Frau gemacht, sie hat die Kinder und sie und das Haus und so weiter führen und führen in jeder Lebenslage ist wichtig.
Und ich habe für meine Unternehmer, die Direktoren, jedes Jahr einen zweitägigen Schulung, eine zweitägige Schulung gemacht, ich selbst geleitet und immer darin Führungstechnisch, Führungstechnisch. Und da musste meine Frau, meine 4 Kinder immer kommen. Meine Kinder, oh, jetzt müssen wir wieder da sitzen, ja. Und heute haben sie's in sich, das ist Also die Kinder waren ein Teil der Sie mussten kommen. Okay, Punkt und Zuhörer machen, okay.
Machen. Ja. Und dann kam die Sicht, jetzt kommt der Übergang, ist eben auch wichtig im Eigentum nicht wahr und in der Führung. Ich bin ja dann politisch tätig gewesen, und zwar kein Hinterbänker, sondern 1, der vorne zog. Und da haben wir sondern 1, der vorne zog.
Und dann bin ich etwas widerwillig noch in die Regierung gewählt worden und da musste ich die Unternehmen abgeben. Und dann habe ich gesagt, so, Kinder an Bord, jetzt werde ich in die Regierung gewählt, ich darf nicht mehr als Unternehmer tätig sein, ich verkaufe euch die Firma gegen Schulden. Und die Älteste, die zu ihrem Studium führt, die war einfach die Älteste und wär's schon in der Lage dazu. Und hab mir gesagt, Du führst die ab dem ersten Januar. Das ist also knapp bei Monat Vorlaufzeit.
Sie erzählt mir immer, sie hätte mir gesagt, aber Vater, in 3 Monaten kommt mein jüngst Kind zur Welt da. Dann hätte ich gesagt, ja, das macht dem Kindchen nichts, kann sein. Und der 2., der ist ein ausgebildeter Chemiker, er doktoriert an der ETH, wollte allerdings an sich in die Forschung und Entwicklung, der hat er gesagt, Du übernimmst dem Stoticol, das ist eine Firma für chemische Wirkstoffe, Zwischenprodukte für die Pharmaindustrie und die braucht neue Produkte. Du als Forscher bist gerade der Richtige, Du übernimmst dann diese und die 3., die ist Lebensmittellaginin, habe gesagt, eine so mögliche Sache habe ich nicht, aber da musst Du halt Teile kaufen. Die hat dann die Firma Basel Leckerli gekauft.
Die Jüngste war noch gar nicht so weit in der Ausbildung. Ich führte heute die Firma, die ich nach dem Bundesrat wieder gegründet habe. Und ich habe eben Folgendes gemacht, ich bin vor die Kinder und meine Frau gedreht, habe gesagt, so, jetzt machen wir die Erbteilung. Und zwar wir machen gedanklich aus dem Vermögen, das sind ja vor allem Unternehmen, 5 Häufelchen und jeder bekommt ein Fünftel. Die Kinder ein Fünftel und meine Frau ein Fünftel oder wenn sie stirbt, dich ein Fünftel, spielt jetzt keine Rolle, das gehört uns beiden am Anfang.
Und dann ist die Erbteilung vollzogen. Von dem Fünftel, den meine Frauen die haben, habt ihr kein Anrecht mehr im Erbfall. Gibt kein Pflicht für euch, auf dem müsst ihr verzichten. Jetzt habt ihr die Möglichkeit zu warten, weil ich sterbe, vielleicht werd ich 100 Jahre, dann ist da die älteste ist ist dann über 70, ja, da schon Kinder, die den Stoß und so weiter, das könnt ihr. Oder ihr bekommt's heute.
Aber auf den Fünftel rechtlich, aber nicht tatsächlich, vielleicht wenn wir sterben und da etwas können wir ihnen immer noch etwas verbracht, aber habt ihr keinen Anspruch. Und dann haben sie gewählt. Dann haben gesagt, wir haben's lieber heute schon. Und dann haben wir vollzogen und bis jetzt hat's gehalten, das war also vor vor 20 Jahren. Und sie führen gut.
Ich habe am Anfang nur verkauft, nach 2 Jahren habe ich gesehen, sie können es, sie machen es gut, jetzt können wir verwerben. Aber das heißt natürlich, sie müssen auch eine Frau haben, die auf das ganz andere verzichtet, oder? Das ist immer eine Überzeugungsarbeit. Aber ich hab eine 1 sehr verständischvolle Frau gehabt, die dann gesagt hat, das machen wir auch im Interesse der Unternehmen und der Kinder. Wunderbar, wenn man da etwas übernehmen kann und dann auch die Aufbauarbeit und all die Kraft, die die man in die Unternehmen gesteckt hat, dann weitergeben kann an die eigenen Kinder.
Jetzt ist natürlich ein Glücksfall, dass diese Kinder Unternehmer sein wollten und es auch gemacht haben. Und ich sag immer, sie machen es besser als ich, weil sie haben viel mehr Wissen. Die sind ausgebildet, die sind da nicht ins Unternehmen gekommen wie ich. Und ich habe gesagt, ja, das kann ich eigentlich nicht teilnehmen, weil ich nicht verstehe. Mhm.
Die hat ihn da gelernt, also 2 sind an der, ja, der auf Wirtschaft. Früher Handelshochschule sagt Gallen, heute ist ja auch Universität und 2 kommen aus der ETA, also der Eigneritäre Hochschule. Die sind also ausgebildet, also theoretisches Wissen und kamen so in die Praxis, oder? Jetzt möchte ich mit Ihnen, Herr Blocke, noch über Ihre politische Karriere sprechen. Sie sind ja seit über 50 Jahren mit Herzblut Politiker und Sie waren, wie Sie's erwähnt haben, sogar in der Landesregierung als Bundesrat.
Woher kommt dieses Engagement für unser Land? Ja, ich habe Ihnen Anfang gesagt, wo ich aufgewachsen bin in den Kriegsjahren, vielleicht hab ich hier viel mitbekommen. Also das Einstehen für die Schweiz, das ist mir mit der Geburt beigebracht worden. Wie so wie der Grenze halt die Schweiz rundum eingekesselt war vom Feind und nicht nur den Frieden gewahrt hat, sondern seine Stärken starken Säule, Unabhängigkeit, wir regieren selbst. Demokratisch und erst auch Direktdemokrat, das Volk hat das sagen, föderalistisch, die Kantone haben ein Gewicht, auch die Kleinen, die werden nicht einfach überfahren und neutral mit der ganzen Welt befreundet, aber sich nicht einbinden lassen und schon gar nicht in Streitereien.
Und das haben wir gewahrt. Und da kam ich nach dem Krieg in eine in eine Situation, wo haben wir nicht die Jungen, die Studenten, ich hab dann studiert oder in den in den wilden Achtzigerjahren, 82 und so weiter. Und die haben, also da war schon, ich war schon nicht mehr an der Universität, aber die Vorläufer waren so und 68 natürlich. Und die wollten das alles niederreißen. Und da hab ich gesagt, nein, das geht nicht.
Da wart ihr, da fährt ihr an die Wand. Wenn ihr jetzt die Stärken der Schweiz eliminiert, dann sind ja gar nichts mehr. Und das ist ein Kampf, den ich führe seit den Universität, da waren wir in der Minderheit, ja klar, das sind immer dann für so große Modelle die Studenten und und also dieses linke Zeug. Und nachher, als ich Berufe war, hab ich gesagt, ich muss mich dafür wehren und so bin ich halt in die Politik gerutscht ohne meinen Willen. Habe Projekte geführt, dann hat man gesagt, 1, der mit dem Volk ich habe immer direktdemokratisch gearbeitet.
Habe Projekte, die die Regierung und die Glaspolitik wollte, über den Haufen geworfen, schon im Kleinen, in der Gemeinde. Und da geht der Tab auch in die Regierung. Gemeinderat haben sie mich gewählt, ohne dass ich vorgeschlagen wurde, wo es der Rad 4 Jahre durchhatte. Da bin ich den Kantonsrat gewählt worden und dann in den Nationalrat und ich bin 30 Jahre Kantons im Nationalrat gewesen. Und ich wurde Mitglied der schweizerischen Volkspartei.
Damals hieß das noch Bauerngewerbe und Bürgerpartei. Eine grundsolide Partei, aber sie ist immer kleiner geworden. Mhm. Weil die Basis Bauern und Gewerbe war weniger an Bedeutung. Dann hat man mich gefragt, ob ich nicht das Präsidium der größten Sektion und dann Zürich übernehmen würde.
Und da habe ich dann mit Freunden zusammen die Partei umgemotelt zu 1 schlagkräftigen, liberal konservativen Partei und habe das traditionelle Gut dieser Partei bewahrt und natürlich, das war ein innerer Kampf, andere wollten nach links und öffnen und war ja alles wie das immer so ist und wir hatten Erfolg. Wir wollten nie zur größten Partei werden, wir sind zur größten geworden und wir hatten, als wir begonnen haben, Angst gehabt, wir verlieren den einzigen Sitz in der Regierung, den wir hatten. Wir haben heute 2 und vom Wähleranteil her eigentlich fast 3 wären gerechtfertigt. Sie sehen, es ist alles gut gegangen, weil wir auf dem Boden gewesen sind und da braucht es eine unabhängige Person und das das war ich erstens, dann später. Als Unternehmer war ich unabhängig und zweitens, ich musste nicht in dem Chatzeit drin schwimmen, die da alles von Freunden da posten, vor der Wacht haben, wir konnten das Richtige tun.
Für meine Gegner war ich sehr gefährlich, weil ich eine erschreckende Unabhängigkeit hatte. Ja, und da brauch Klartext reden und was ich immer sehr an Ihnen schätze, ist, dass Sie in der Sprache des Volkes sprechen. Ja. Nicht irgendwie abgehoben oder wie wie das oft von Politiker hören, sie geben eine Antwort und am Schluss fragt man sich, was hat er gesagt? Sie sie sind sehr von der Sprache her einfach und durch das verständlich.
Ja, müssen Sie aber wissen, das habe ich auch an mir schulen müssen. Diesen Missstand habe ich schon früh entdeckt. Die Leute verstehen die Politiker nicht. Genau. Manchmal denke ich auch, die Politiker wollen, dass man sie nicht versteht, das gibt eine Abgehobenheit.
Sagt man, ja, das kann ich halt nicht, das ist halt politisch, das genießen Sie. Ich bin ein so hochgebilderter und fachmännischer Mann, dass man mich nicht versteht. Ich hab das Gegenteil gemacht, die Sprache geschult, dass man mich versteht. Ich habe im Anfang Jahren Politik meine Kinder auf eine Bank gesetzt, Kinder. Und habe gesagt, jetzt halte ich heute einen Vortrag, immer er etwas nicht versteht, Hand hoch.
Wenn wir's besprochen haben, sagt er, jawohl, da habe ich einen Fehler gemacht, gibt es einen Bonbon. Und ich habe erstaunt, wie oft sie zurecht den Finger hochgehalten haben. Hier habe ich mich nicht klar ausgedrückt und sehr oft, hier habe ich auch keine klare Gedanken. Ich habe unklar geredet, weil ich eine unklare Botschaft übermitteln wollte. Und das hat mich sehr geschaut.
Dann gebe ich mir auch heute immer noch Mühe und ich habe einen wöchentlichen Fernsehkanal, Teleblocher, der hat man auch mal begonnen und gesagt, ja, machen Sie mal und wenn es nicht mehr ist, hören wir auf, machen wir jetzt 19 Jahre, jeden Freitagmorgen 7 Uhr. Die meisten Zuschriften, die ich habe, vor allem auch viele Schweizer im Ausland, wir verstehen sie. Darum hören wir es immer jedes Wochenende Telebloch, wir verstehen sie. Es ist nicht einmal die inhaltliche Übereinstimmung, sondern das Verstehen. Und das muss man und das wird Verstehen.
Und das muss man Und das wird immer schlimmer mit den Politikern. Jetzt bringen sie natürlich viele Anglizismen hier hinein, jetzt kommt noch die ganze Elektronik hier rein und k hier rein und da gibt's wieder Fremdwörter und niemand versteht es. Das ist nicht gut. Wie neutral sind die eigentlich die heutigen Politiker noch in der Schweiz? Oder anders formuliert, wie groß ist der Einfluss von Nichtregierungsorganisationen oder Gewerkschaften auf die heutigen Politik?
Ja. Also zuerst muss man sagen, der ist enorm groß. Das hängt auch damit zusammen, Politiker müssen alle 4 Jahre gewählt werden oder so einmal neu und was macht man? Man glaubt etwas nachzurennen, dass eben andere vertreten, dann sagt wenn ich das vertrete, was die sagen, dann wählen die mich. Mhm.
Das ist eben für die allermeisten Politiker läuft es so. Sie sind nicht unabhängig. Sie sind abhängig vom Wahlresultat, das kommt. Ist auch begreiflich, denn ohne dass man gewählt, da kann man ja nichts tun, oder? Und da diese Abhängigkeit ist gefährlich und wer da quer steht, der ist ein Querschläger, oder?
Man ist nicht gern ein Querschläger. Das muss man sich leisten können. Wenn Sie sagen, wie neutral Ein Politiker muss eigentlich nicht neutral sein, der Politiker, aber das Land muss neutral sein. Das ist unser größtes Friedensinstrument, das wir haben, die dauernde bewaffnete integrale Neutralität. Darum haben wir 200 Jahre keinen Krieg gehabt im Land.
Das ist fast ein Wunder. Ringsum hatten wir riesige Kriege, der deutsch französischer Krieg achtzehnhunderteinundsiebzig, erster Weltkrieg neunzehnhundertvierzehn 18 mit der 17000000 Toten, dann der fürchterliche 2. Weltkrieg mit 60 bis 80000000 Toten, rund das Land herum keinen Krieg, weil wir, achtzehnhundertfünfzehn ist es völkerrechtlich, wir sind mit keinem Land in Feindschaft, in Freundschaft, aber in diesem Land befehlen wir. Mhm. Und zweitens, indem wir als Kleinstark keine Partei nehmen, schaffen wir nicht 1 1 1 Appetit, das Land anzugreifen.
Und wenn man's trotzdem angreift, weil man irgendein anderes Interesse hat, dann kommt eine Armee, die so hohen Schaden zufügt, ein Eintrittspreis, der viel zu hoch ist. Und wir sind auch neutral, wir mischen uns nicht nur nicht ein in Länder, die militärisch gegeneinander sind, sondern wie es die UNO Artler sagt, mit nicht militärischen Kampfmaßnahmen ist Schaden. Wirtschaftsbrück, diplomatische Maßnahmen, Ausreise, da machen wir auch nicht mit. Und das ist heute hoch gewertet aus dem Grund, wenn sie sagen, wir haben eine riesige Interessenbande, die hier das abschaffen will. Politiker haben die Neutralität nicht gerne.
Das Hemd sie überall mitzumachen und sich einzumischen und bei Kriegen auch noch dabei zu sein. Mhm. Ja, also meine Optik hat jetzt mit dem Angriff der von Russland in Ukraine 20 22 und dann der Übernahme der EU Sanktionen sich die Schweiz extrem verwundbar gemacht beziehungsweise in Neutralität aufgehoben. Sie hat Vertrauen verloren. Vertrauen verloren.
Und zwar, ist nämlich interessant, als die Russen angegriffen haben, am zweiten Tag hat die Regierung beschlossen, die Schweiz hat eine schweizerische Neutralität. Wirtschaftsaktionen machen wir nicht mit, aber wir frieren sie ein beim Status quo, damit wir nicht da drunter laufen. Es ging nicht einmal ganz eine Woche und sie ist umgefallen. Warum ist sie umgefallen? Der Druck.
Ja, der Druck, der Druck aus der EU einerseits. Ihr wollt ja in die EU, was wir ja nicht wollen, aber die wollen das. Zweitens, Amerika hat gesagt, wer bei den, das war noch nicht, war noch nicht Trump, das war noch der Vorgänger. Biden, ja. Jawohl, Biden, der hat gesagt, ja, mit Wirtschaftssanktionen würden wir das verhindern.
Ihr müsst mitmachen. Ihr dürft keine zum Beispiel keine russischen Gelder verwalten in der Schweiz. Dann haben die Banken Angst bekommen, sind zur Regierung gegangen und haben gesagt, wir müssen mitmachen. Wenn Amerika uns zwingt, keine Russengelder mehr ranzunehmen, müssen wir den Oligarchen sagen, wir ziehen Amerika vor. Wenn ihr die Neutralität preisgibt, können wir sagen, die Regierung will das, wir hätten auch gerne gehabt.
So einfach ist der Nenner, so einfach ist der Nenner. Und jetzt haben wir die eine Neutralitätsinitiative gemacht, die kommt im September oder November zur Abstimmung und die will wieder das mal die schweizerische Neutralität und das ist eine Besonderheit, das ist nicht eine gewöhnliche, sondern sich für immer, immerwährend hieß es genau, bewaffnet, das sei mit 1 Armee, unintegral, das heißt auch gegenüber den nicht militäären Zwangsmaßnahmen. Das soll in die Verfassung geschrieben werden. Da werden sich die Politiker mit Händen und Füßen und sagen, nein, nein, wir wollen flexibel sein. Das heißt eben, wir wollen auch nicht neutral sein, wenn es uns passt.
Genau. Jetzt kommen wir noch auf die EU zu sprechen mit diesen Rahmenabkommen, das auch zur Abstimmung kommt in circa einem Jahr, wenn ich da richtig informiert bin. Viele nennen es jetzt bilaterale 3. Jetzt viele sagen auch, es ist ein Rahmenabkommen durch die Hintertür. Was ist da Ihre Meinung dazu?
Es ist eindeutig ein Rahmenabkommen, aber es ist durch die Hintertüre Leobeitritt. Da müssen Sie klar sehen. Hinter dran steht der Leobeitritt. Wir sollten einen Vertrag unterzeichnen, wo wir sagen, in Zukunft nehmen wir bei allen Gesetzen, die den Binnenmarkt betreffen, sie sagen nicht automatisch, sondern sie sie sagen dynamisch, ja. Also wohl besonders schnell übernehmen wir die EU Gesetze in unser Gesetz ein und das ist obligatorisch.
Das ist ein Kolonialvertrag, ein anderer Staat bestimmt über die Schweiz. Und das ist kein bilateraler Vertrag, weil das bilateral ist ein Vertrag zwischen 2 Partnern, ein Mieter und ein Vermieter, das ist ein typischer Fall, den können sie nur ändern, wenn beide einverstanden sind oder sie hat eine Kündigungsklausel, können sie auch machen. Das hat dieser Vertrag nicht mehr. Die EU befüllt und die Schweiz gehorcht. Und das führt höher oder später in die EU, weil man später sagt, ja, jetzt müssen wir alles übernehmen, aber wenn wir dort dabei wären, könnten wir auch noch mitentscheiden.
Das ist genau die Rechnung. Okay. Und das ist das ganz gefährlich. Die alte Weltordnung ist zu Ende. Krisen, Kriege und Schuldenexzesse bedrohen Ihr Erspartes.
Droht eine neue Finanzkrise oder ein Heimatsszenario? Das würde erhebliche Konsequenzen für Sie persönlich auslösen. Machen Sie sich Sorgen Ihre Altersvorsorge, ob die noch reichen wird? Im Podcast Klartext Finanzen teilen wir unser Wissen mit Ihnen, damit Sie bestens für die nächste Krise sind. Die Hauptaufgabe der Real Nordir Schweiz AG ist jedoch der Vermögensschutz der uns anvertrauten Gelder.
Wir sind eine börsenkotierte Investmentgesellschaft. Wer bei uns investiert, wird damit automatisch Miteigentümer, unser in der Schweiz ansässigen Aktiengesellschaft. Seit 25 Jahren hat sich unsere Sachwertstrategie bewährt. Sie beinhaltet zu großen Teilen physisches Silber und physisches Gold sicher in der Schweiz verwahrt. Darüber hinaus investieren wir in gesunde Unternehmen mit krisenfestem Geschäftsmodell, welche die Grundbedürfnisse decken.
Mehr als die Hälfte unserer Anlagen halten wir außerhalb des Finanzsystems, damit wir auch während 1 Finanzkrise Zugriff darauf haben. Unsere Aktionärinnen und Aktionäre können beruhigt in die Zukunft schauen. Sie profitieren von unserer ausgewiesenen Expertise und langjährigen Erfahrung. Sichern auch Sie Ihr Vermögen mit realen Sachwerten. Unabhängig von der Höhe Ihres Ersparten haben Sie die Wahl, unsere Real Unit Aktie über Ihre Depobank zu erwerben oder den gleichwertigen Aktientoken, bankenunabhängig und kostenfrei über unsere neue Real Unit App zu erwerben und zu verwahren.
Wir sind fest davon überzeugt, dass wir das Vermögen unserer Aktionäre bestmöglich über die kommende Krise hinwegschützen können. Informieren Sie sich jetzt unter Punkt d e. Wir freuen uns auf Sie. Und wissen Sie, der Name bilaterale 3? Alle diese Verhältnisse sind doch eine Gaunersprache, sag ich dem.
Automatisch übernehmen, da hört das Volk nicht gerne. Also sagt man dynamisch, dann sagt man, da weiß ich nicht, ob das ist irgendwie abwegig oder ob das, oder? Dann sagt man, wenn ihr's nicht übernehmt, das Recht, das ihr müsst, dann haben wir dann eine Strafmaßnahme. Oh, das hört man nicht gerne, Strafmaßnahme. Muss ein neuer Name kommen?
Nehmen wir verhältnismäßig Ausgleichsmaßnahmen. Muss keine, es ist erst verhältnismäßig, das sagen die anderen, was denn verhältnismäßig ist. Eine Ausgleichma sagen auch die und dön schön. Sie müssen die Sprache verändern, zu verdecken oder eben bilaterale 3. Das ist kein bilateraler, aber die Schweiz haben haben gerne bilaterale Verträge, weil sie sagen, dafür Augen, Nö.
Ja, und auch Erfahrungen. Die ersten 2 Sagen wir dem auch bilaterale Verträge, hat Theo gesagt, nein, das dürft ihr nicht sagen. Wir wollen keine bilateralen Verträge, wo wir nicht was sagen haben. Da ging man zur Ehe und sagt, lasst sein, mach keinen Widerstand. Das ist nur für die Volksabstimmung, sonst springen wir die Verträge nicht durch.
Sie sehen ja im Text, es sind keine bilateralen Verträge. So wird die Sprache umgeformt und unterbrochen. Neuerdings sagen sie, die Gesetze, die wir überleben müssen von der EU, sagen sie dem nicht mehr Gesetze, sondern Protokolle. Okay. Ja, auch ein schönes Protokoll, wo noch beide unterschreiben sollten, oder?
Sind's natürlich nicht. So wird die Sprache verändert. Confuzius hat gesagt, wer die Sprache verändert, die Vernenntnisse zu ändern, verliert die Freiheit, so ist es. Also eine gefährliche Situation, etwa Leute wie die Linke und die Grünen, sind auch Linke, die in die EU wollen. Die sagen, ist doch gleich, was da in den Staat doch gleich, was da drinsteht.
Wir wollen ja in die EU und dann müssen wir's sowieso übernehmen. Aber was ich nicht verstehen kann, wenn man jetzt die Wirtschaftslage in der EU betrachtet oder also Deutschlandwirtschaft serbelt von Frankreich müssen wir gar nicht mehr reden oder? Das die sind in 1 Pattsituation. Wie wie kommt man mit einem gesunden Menschenverstand dazu, sich mit einem Kranken ins Bett zu legen? Können Sie mir da die Gedankengänge der der Befürworter irgendwie aufzeigen?
Ja, also Sie haben doch recht gesagt, wer einen gesunden Menschen verstanden kann das nicht begreifen. Wir haben zu viel mit ohne gesunden Menschenverstand, aber mit Interessen. Müssen Sie sehen, das sind natürlich namhafte Interessen vorhanden. Erstens, Reisen, Sonder Reisen, Sonderbedingungen und so weiter. Man ist an den entscheidenden Orten, ohne Verantwortung tragen zu müssen.
In der EU, wenn wir dabei waren, da sind alle für alle Verantwortlicher und niemand für etwas. Das ist schön. Und Du hast alle Das sind mal die Interessen der Politiker. Und generell, nicht nur für Linke und Grüne, wer regiert, hat die Volksabstimmungen nicht gerne. Da ist klar, die Bremsen, das ist Hab ich erst gesehen als Bundesratin, musst Du denken, was müssen wir noch verfolgt?
Bringen wir das durch? Denkt das Volk so? Diese Rücksichtnahme hat man nicht gern. Wenn man entschieden hat, kannst Du es doch nicht machen, weil Du musst zuerst noch das Volk fragen und Seroft sagt das Volk nein. Und wenn wir in der EU sind, ist die Volksabstimmung weg.
Wir sind ja verpflichtet, das zu übernehmen und wir können auch alle nur und nein sagen, aber dann mit Strafmaßnahmen. Da sind Interessen, die hier da sind und das Interesse ist eben bei den Leuten, die Regierung oder meinen sie regieren, Wirtschaftsverbände und so weiter, die haben die Wortsabstimmung weit weg, die direkte Demokratie. Und darum sieht es immer diese Auseinandersetzung und wir hoffen sehr, dass wir hier gewinnen. Ja, Professor Jansen war kürzlich bei uns und er hat es sehr schön formuliert, ich zitiere ihn, eigentlich haben die Politiker vergessen, dass sie die Volksvertreter sind und eigentlich die Angestellten von uns bürgern. Und das eine wichtige Botschaft ist, eigentlich jeder Politiker müsse sich dessen bewusst sein, dass er ihr eigentlich das Volk vertreten sollte.
Und ich denke auch, wenn ich an die Verwaltung denke und den Machtapparat in Bern, irgendwie müsste man alle Politiker wieder mal in eine 1 Grundschule, was die direkte Demokratie anbelangt, sende Ja, bei den Wahlen tun sie so, als Ich stelle mich zur Verfügung, schick mich die Arbeit mal. Sobald sie dort sind, das ist schon die Redensart. Er ist oben. Er ist unten, zu Ober steht in der Schweiz der Bürger. Es gibt kein Gesetz, das genehmigt wird, all das, das furcht schweigend oder ausdrücklich einverstanden ist.
Das sind nicht die Chefs. Und dann bauen sie eine Verwaltung mit 1 großen täglichen Stärke, die eine Halle zum Dienen da wären. Da sind die Untergeben der Bevölkerung, sie werden zu Herren und herrschen. Das ist eindeutig zu sehen. Hat der gut gesagt, Herr Janssen.
Es ist die umgekehrte Verhältnis. Ich habe, als ich als Sie mich zum Bundesrat rausgeworfen hatten, hab ich gesagt, könnt ihr machen, ich mach jetzt einen Karrieresprung hinauf in die Bevölkerung. Jetzt bin ich wieder ein einfacher Bürger. Jetzt ich bin jetzt an dritter Stelle gewesen. An erster Stelle Volk, an zweiten Parlament und als und an dritter der die Regierung.
Und jetzt springe ich von der Regierung wieder an die oberste Stelle. So muss man es sehen und so ist es an sich gedacht, aber es wird nicht gemacht. Mhm. Jetzt noch zurück zu dieser Abstimmung über diese Verträge mit der EU. Das ist ja eine der wichtigsten Entscheidungen, Volksabstimmungen der letzten Jahre.
Was ich nicht verstehen kann, ist diese Diskussion über das Ständemer. Und es wird jetzt hin und her überlegt, sollte man da Stände mehr hier anwenden oder nicht? Und dann hat man ja noch die kantonalen Vertreter gefragt und die haben dann in Mehrheitsentscheid dagegengestummen. Also eigentlich am eigenen Ast gesägt, ist das der Anfang vom Ende des Föderalismus? Ja, das ist es, wenn man's nicht Gegensteuer gibt.
Alle so wie der Schweiz, wenn sie's laufen lassen führt zum Ende, wenn sie gegensteige gibt. Es beginnt da jetzt zu tagen, viele Kantone haben merken, dass sie das nicht hätten tun sollen. Sind auch überfahren worden von der Macht der Robrigkeit, oder? Haben einen Sekretär, einen Eurofielen Sekretär, der schon bei der EU war und der für den EU Beitritt ist, und der bringt dann da, ja, da hat man eine Vorlage und Juristen sagen, da braucht es keinen Stände mehr, aber man könnte 1, aber es ist gefährlich und weiß ich was. Juristen können ja alles irgendwie begründen und dann haben die Kantone, ja gut, also dann keines.
Und jetzt merkt man sich, das ist ja der Anfang vom Ende. Aber es hatte kleine Kantonen, die nicht mitmachten. Nichtwalter zum Beispiel, obwalter und Kantonzug war die Regierung auch nicht dafür so, aber nicht dagegen, weil doch eine parteipolitische Sache. Das ist, weil die paar Glas Politik und da gehören die Regierungsräte beigehe, natürlich auch dazu, die wollen in die EU. Und dann sagen, ja, machen wir keinen Ständer mehr.
Das ist für einen Ausländer schwer zu sehen, was ist denn Ständer mehr? In der Schweiz braucht es für wichtige Sachen. Verfassung darf keine Verfassungsnorm geben, welche nicht die Mehrheit des Volkes und die Mehrheit der Kantone hat. Wenn nur das Volk ja sagt, aber die Kantone nein, dann ist es gestorben oder umgekehrt. Und jetzt, das ist natürlich ein zusätzlicher Hindernis in 1 Wortschatz, Sie müssen 2 Meeren haben.
Jetzt beseitigen Sie dies und sagen, ja, die Verfassung wird nicht ausdrücklich geändert. Sie ändern die Verfassung nicht ausdrücklich, aber sie machen eine Norm, die über der Verfassung steht, die höher als die Verfassung ist nachher und die stillschweigend die Verfassung ändert, ohne dass man sie hineinschreibt. Da kommen die Juristen, ja, ja, ja, ja, ja, also ganz genau betrachtet machen wir keine Verfassungsänderung wirklich, nicht wahr? Mhm. Also als Juristen ich glaube, ja.
Haben ja immer eine 1 Anton für irgendetwas, oder? Aber wer das ernst nimmt, kann da gar nicht anders als sein. Das braucht es. Die schweizerische Eigengenossenschaft wäre ohne diese Klaufälle nicht zustande gekommen. Die kleinen Kantone hätten nicht mitgemacht.
Mhm. Das wissen alle, aber jetzt sagen die aus den großen Kantonen, das hat man gemacht, damit nicht zum Beispiel Bad, Bern und Zürich etwas beschließen können gegen alle anderen Kantone. Das ist eine Sicherheit und da müsste man zuerst die Verfassung ändern, das wegzubringen, aber dann braucht es dann ein Ständer mehr und das werden sie nicht hinbringen. Also Sie sehen, es sind ganz grundsätzliche Dinge mit dieser Abstimmung und das Traurige heute ist halt, die falsche Seite ist ein Mainstream. Es ist nicht nur die regierende politische Schicht mehr im Parlament, das sind auch die Wirtschaftsverbände, ich sag, denen Wirtschaftsbürokrat, und dort sind auch wieder Interessen.
Warum ist eine Baslorie führend für einen diesen Vertrag? Die Chemie, die Pharma muss heute ihre Pharmapreise von den Staaten genehmigen lassen. Die können sich von den Staaten nicht trennen, sonst haben sie verdorben mit demjenigen, der die, also muss sie auch dafür sein, auch für das Falsche, auch für die 10000000 Initiative können sie nicht sein, wenn sie auf dieser Seite sind. Und noch viele solcher Interessen gibt's natürlich, aber da sind nicht die Volksinteressen und die Wohlfahrtsinteressen. Und da muss man sich ganz heftig wehren und zwar notwendigerweise laut und stark.
Ich möchte zum Abschluss des Interviews noch über das Thema Geld, weil wir sind doch ein 1 Finanzpodcast mit Ihnen sprechen. Herr Blocher, Sie sind eine der reichsten Schweizer dank dem natürlich, wie Sie schön genannt haben, großen Aufbau der der Ems Chemie. Wie legen Sie Ihr Geld an? Ja. Also ich bin hier etwas ein falschbefragter, weil ich eigentlich das Geld immer in das eigene Unternehmen gesteckt habe.
Aber hab auch manchmal überflüssige Mittel gehabt an. Am Anfang, die ich eine Zeit anlegen konnte und dann hab ich immer gesucht, welches Unternehmen hat in der Zukunft Chance? Mhm. Und ich hab die Leute angeschaut, nicht die Produkte. Habe nicht verstanden.
Also 1 kann ich jetzt gut beschreiben, weil es ist schon lange her, bei der Rems Remyolin, so viele Mütter, haben wir ja, die werde ich in 3 Jahren wahrscheinlich brauchen. Wo an? Welche Firma hat Zukunftschancen? Dann habe ich analysiert die Firma ABB. Mhm.
Die war damals so am Boden, der Kurs zum Teil unter dem Mehrwert und hat engagiert den früheren Chef von Höchst, der kannte ihn natürlich, der ist aus der gleichen Branche, der hat Höchst in Ordnung gemacht, der Thomann. Und kannte den Finanzchef, ganz guter Mann, auch bei ABB, hat er gesagt, jetzt investiere ich. Dann habe ich denen angerufen, könnten wir eine Aussprache machen, ich investiere beiden 4.1 Prozent. Da haben wir gesagt, können Sie nicht noch mehr? Sagen nein, sonst muss ich's veröffentlichen und wenn ich mit der Remsremi sage, jetzt gehen wir in eine Großverteilung der Abepeters ist auch nicht der Sinn und dann muss ich alles offenfliegen.
Das hab ich gemacht, habe ihnen gesagt, ich weiß zwar nicht, was ihr macht. Irgendjemand beschreibt's macht oder aber all 2 in eure investiere ich. Mhm. Und das war nach 3 Jahren ein einfacher Erfolg, oder? Aber so würde ich, wenn ich jetzt viel Geldanlage machen müssen, operieren.
Die Kunst ist natürlich, die Leute einschätzen zu lernen. Aber ich bin nicht ein guter Anlagespezialist. Gut, da haben Sie auch wieder Ihre Spezialisten und ja, die eine Tochter, denke ich, hat ja da auch sich da auch spezialisiert, oder? Ja, ja, die, aber die, die haben natürlich dann andere Umsätze auch, oder? Genau.
In der Börse kann man ja Geld verdienen, auch wenn man die Gesetzmäßigkeit der Börsen auf und dann kennt, das weiß ich aber alles nicht. Ja. Hab ich auch keine Zeit gehabt schon zu studieren und hab auch Ihr besonders verstanden. Sie haben ja bekannterweise eine der größten Kunstsammlungen von 2 bekannten Schweizer Künstlern. Wie sind Sie zum Kunsthandel gekommen?
Ich betreibe keinen Kunsthandel, hab noch nie ein Bild verkauft. Gekauft. Ich habe Freude gehabt an Bilder, Menschen, aber auch. Okay. Bilder gekauft, am Anfang nur Druck, weil wir aber, den hat kein Geld für Originale, später für Originale, aber haben wir konzentriert auf Schweizer Kunst, neunzehnten Jahrhundert bis vor dem Zweiten Weltkrieg.
Also das ist, sie haben's gesagt, Ankor, Chodler, Zhakometti, Dietrich, Koler, dann Robert Zünd und so weiter. Es gibt viele sehr gute Schweizer Künstler aus dieser Zeit Und dann ist 1 gekommen und hat gesagt, wir sollten eine Ausstellung machen, Meisterwerke aus der Sammlung, Christoph Bloch und haben gesagt, die haben gar keine Sammlung, haben wir noch Bilder. Und dann haben die gesagt, nein, die haben eine der höchsten Sammlungen der Schweiz, der Jahrzehnte Jahrhundert und zur Schweiz, habe ich gesagt, was ist denn eine Sammlung? Dann haben sie so kunst, historische Begriffe gebraucht, die ich nicht verstanden habe, aber gesagt, etwas, das ich nicht verstehe, habe ich auch nicht. Ich habe keine Sammlung.
Dann hat 1 gesagt, es gibt noch ein volkstündlicher Begriff für Sammlung. Eine Sammlung hat man, wenn man mehr Bilder hat als Wände, sie aufzuhängen. Ah. Dann hab ich gesagt, von jetzt an habe ich einen. Schön.
Also das ist alles, wenn 1 fragt, was ist Ihre Sammlung, mehr Bilder als Was halten Sie sonst von Sachwerten wie Immobilien oder Edelmetallen einfach als als Beimischung von von der Diversifikation? Das ist auch wieder so ein 1 Bänker Begriff. Also man sagt im Volksmund, man sollte Eier in verschiedene Körbe legen, damit sie nicht kaputtgehen. Und das hat verschiedene verschiedene Begründungen. Also Sachwert ist natürlich etwas sehr Wirkliches.
Geld ist ja nicht wirklich eine Ersatzhandlung, Sachwerte zu haben. Mhm. Und Liegenschaften ist ein Sachwert. Aktien, das sind Firmen, sind auch ein Sachwert, aber Sachwerte sind nie nur konstant, sondern die können auch in 1 gewissen Zeit wertvoll sein und in 1 anderen. Dann können Sie Immobilien, die größten Bankenkrisen waren Immobilienkrisen, weil die Immobilienpreise gefallen sind oder dann können sie an Aktien, die gehen nicht, die Firmen gehen nicht nur rauf, sondern auch immer wieder runter und es ist die Kunst, richtige Sachwerte herauszufinden.
Und 1, der sagt, ja, wo schon einmal gelebt ist, Ah, Diversifikation, von dem halte ich gar nichts, weil verteile ich natürlich das Risiko schon, aber die Chance auch. Mhm. Ich glaube, dass richtig ist Geld anlegen, also als Unternehmen, wo wir investieren, das ist nicht nur eine Sache von, ja, da hoch wird 'n bisschen da, sondern sich beschäftigen. Ich bin für Konzentration da mal in der Kunstsammlung. Ich konzentriere mich auf diese Kunst.
Die anderen gefällt mir auch, aber ich habe nicht die Kraft, die Schönheit zu erkennen oder in der Industrie. Schuster, bleib bei deinem Blei, ist ein wichtiger Führungsgrundsatz. Mach nicht alles miteinander, und und sage, ja, jetzt verteile ich das Risiko, gar nicht die Kraft, jede Sache richtig zu machen. Wenn ich 100 Unternehmen habe, dann brauche ich, sie zu betreuen, für jedes Einhundertstel meiner Kraft. Wenn ich 1 habe, kann ich hundertmal mehr in diese Firma stecken, damit ich für die Konzentration.
Sehr weise. Vielen Dank. Zum Schluss, Herr Blocher, Sie schauen auf ein erfülltes und erfolgreiches Leben zurück, wie man das auch immer definiert. Aber was würden Sie uns denn Zuschauen so als als Hilfestellung oder als Weisheit mitgeben? Was soll, aber soll man sich konzentrieren im Leben?
Aber viele junge Leute, die zu mir kommen, was soll ich machen? Sind noch die Welt von fragen, na, kommen so und sagen, was muss ich machen, dass ich so reich werde wie Sie? Dann sage ich, beim Zweiten kann ich euch keinen Eindruck geben, ich weiß es nicht, aber Lebensgrundsatz in mir so ein Zeichen kann ich geben. Was kannst Du? Du kannst etwas, Du musst es nur rausfinden und dann mach das.
Und wenn Du das mit aller Kraft machst, wirst Du ein gutes Leben haben. Du wirst überall gebraucht, man will dich als Vorgesetzter, weil Du besser bist, nicht, weil Du ein Verwandter bist von irgendeinem oder wegen deiner Leistung, dann hast Du ein Leben, in dem Du arbeiten musst, aber es ist, es kann nicht außer sagen, sag, ein gutes Leben. Ich habe ein gutes Leben vollbracht, viele Widerwertigkeiten überwunden, viel unten durch müssen, Angst gehabt haben und im Unterland, aber es war ein gutes Leben, das darf ich sagen. Und ich arbeite immer noch mit diesem Grundsatz, obwohl ich jetzt alt bin, also ich mache, meine Stärke ist nicht mehr, dass ich jung bin, nicht mehr die, sondern eher das Zurückhaltende, auch den Überblick hab ich und der wird gebraucht. Mhm.
Wunderbares Schlusswort, Herr Blacher. Herzlichen Dank einerseits für das offene Gespräch, für die sehr spannenden Antworten, aber ich möchte mich auch im Namen sicher von einigen Schweizerinnen und Schweizer bei Ihnen herzlich bedanken für Ihren Einsatz in den vergangenen Jahrzehnten für unser Land. Ja, bitte, bitte. Die Schweiz hat verdient. Bei uns ist es Tradition, dass wir unseren Gast fragen, welche andere Person wir in nur von seinen Vorträgen oder so.
Ich würd Ihnen mal empfehlen, Christoph der ist an der Universität Luzern und man kann dann Zürich, fragen Sie ihn doch mal ab. Der bringt Ihnen gut verständliche ökonomische Grundsätze. Das ist heute ganz wichtig. Herr Schaldecke war schon mal hier, aber das ist schon etwas her, sehr gerne fragen wir ihn wieder an. Und schon ist das ein zweiter, der auch gut, eine gute Gesinnung hat oder der ist aber ein Deutscher, das ist Hans Werner Sinn, alt, aber ein hervorragender Ökonom, der würde sich auch holen.
Der kommt etwa mal in die Schweiz, hat auch Vorträge, also ich habe ihn schon gehört an der Uni Luzern und den kennt die auch ab, finde ich allerdings sehr alt, aber ein großes Wissen. Sehr gerne, fragen wir Herr Sennan. Liebe Zuschauerinnen und Zuschauer, ich bin überzeugt, es gibt Grund zum Kommentieren. Bitte hinterlassen Sie Ihren Kommentar zu den Aussagen von Herr Blacher. Mich interessiert, was Ihre Meinung ist.
Und hinterlassen Sie bitte einen Like, wenn Ihnen das Video gefallen hat. Abonnieren Sie den Kanal und ich freue mich, bis zum nächsten Mal.
Veröffentlicht mit CiteCast